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Mit MindManager das Potential von Kanban maximieren

Neues E-Book beschreibt das Zusammenwirken von MindManager & Kanban

Die digitale Ratgeber-Reihe über den wirkungsvollen Einsatz von MindManager® hat jetzt eine neue Ausgabe dazu bekommen: „Mit MindManager das Potential von Kanban maximieren“.

Das E-Book stellt zum einen die Kanban-Methode vor und ordnet diese hinsichtlich ihrer Relevanz für die Projektarbeit ein. Darüber hinaus zeigt es die verschiedenen Vorteile auf, die sich durch das Zusammenspiel von MindManager und Kanban ergeben, beispielweise die schnelle Identifikation von Engpässen oder das einfache Replizieren von Vorgehensweisen. Ein besonderes Augenmerk gilt den Möglichkeiten, die sich aus den neuen SmartRules™-Funktionen ergeben. Sie vereinfachen die Gestaltung von Maps und Karten und sorgen so für noch mehr Übersicht im Kanban-Prozess.

Die SmartRules™ verleihen den klassischen Kanban-Karten zudem eine weitere Dimension: Der Anwender kann jetzt einzelnen Aufgaben sogar sehr detaillierte Informationen hinzuzufügen. Er kann durch die Verwendung von Markierungen und automatisierten Regeln zudem besser erkennen, wann bestimmte Aufgaben erledigt werden müssen oder die Anzahl von Aufgaben in einer bestimmten Phase einen kritischen Wert erreicht. Darüber hinaus können weitere Geschäftsdaten, wie z.B. Kosten, automatisch hinzugefügt werden.

Zu den vielen Features in MindManager 2019 für Windows gehört auch eine Kanban-Vorlage: eine spezialisierte Spaltenansicht, die auf der Ablauflogik der Kanban-Tafeln beruht. Die Vorlage kann den speziellen Bedürfnissen eines Teams angepasst werden, etwa bzgl. der Überschriften, Hintergrundfarben oder Spaltenanzahl. Mit den Kanban-Tafeln in MindManager können die Anwender sofort auf die wichtigen Daten eines Projekts oder einer Aufgabe zugreifen. So entsteht ganz von allein mehr Flexibilität bei der Planung und ein besserer sowie schnellerer Output. Wie das alles im Einzelnen funktioniert, wird in „Mit MindManager das Potential von Kanban maximieren“ ausführlich beschrieben.

Das E-Book steht ab sofort im MindManager Learning Center zum kostenlosen Download bereit: https://bit.ly/2Im7ZVw

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen bietet Corel einige der angesehensten und bekanntesten Marken der Branche, darunter MindManager®, CorelDRAW®, Parallels®, ClearSlide®, Pinnacle™ und WinZip®. In unserem gesamten Portfolio bieten die Produkte von Corel den heutigen Wissensarbeitern die Werkzeuge, die sie benötigen, um ein neues Maß an Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, CorelDRAW, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet, SmartRules, Pinnacle und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in Kanada, den USA und anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Die erste agile Beratung für nicht IT-Unternehmen in Deutschland

Die Agile Scrum Group ist eine der führenden und erfolgreichsten Trainings- und Coachingagenturen im Bereich Agile und Scrum. Das Unternehmen aus Hamburg konnte bereits viele große Unternehmen wie Shell, ABN AMRO, ING und Thermo Fisher Scientific die Methoden von Agile und Scrum beibringen. Mit ihren Schulungen, Workshops und Coachings möchte die Agile Scrum Group das Mindset rund um agiles Arbeiten für nicht IT-Unternehmen verändern und attraktiv gestalten. Die Begriffe Agile und Scrum stammen zwar aus der Softwareentwicklung und der Informationstechnologie (IT) stehen aber zunächst einmal für eine flexible Arbeitsmethode, die auch in anderen Branchen eingesetzt werden kann. Dieser Ansatz ist in der nicht IT-Welt neu und erfordert ein Umdenken beim Management, den Mitarbeitern und den Kunden. Die Agile Scrum Group hat sich in diesem Gebiet ein starkes Expertenwissen aufgebaut und hat es geschafft die agile Methodik in nicht IT-Unternehmen zu integrieren. Große Unternehmen jeder Branche müssen aufgrund neuer digitaler Technologien ihre bestehenden Hierarchien infrage stellen. Um weiterhin auf dem Markt erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen umdenken und für Veränderungen offen sein. Agile bietet hierfür eine ideale Möglichkeit.

Was ist Scrum?

Scrum ist ein bewährter Managementansatz und basiert auf dem Konzept hoher Flexibilität und Anpassung. Während im klassischen Projektmanagement ohne Blick nach links oder rechts einem strikten Plan gefolgt wird, ist agiles Arbeiten ein flexibler Weg, um Produkte zu entwickeln und Projekte zu realisieren. Das Team organisiert sich zum größten Teil selbst und erfordert auf Grund dessen ein hohes Maß an Selbstmotivation aller Teammitglieder. Die Vision des zu entwickelnden Produktes ist zunächst sehr vage und verbessert sich in zyklischen Entwicklungsschritten, sogenannten Sprints. In der agilen Vorgehensweise werden vor allem Bottom-up-Strukturen favorisiert. Im Projektmanagement gibt es bei Scrum vor allem drei zentrale Rollen die von Bedeutung sind: den Product Owner, den Scrum Master und das Entwicklungsteam. Der Product Owner nimmt bei Scrum eine der tragenden Rollen ein, da er die Verantwortung für den Erfolg des gesamten Teams trägt. Der Scrum Master sorgt dafür, dass das Team ungestört und effektiv an den Aufgaben arbeiten kann. Das Entwicklungsteam liefert das tatsächliche Produkt. Das Team ist Angelpunkt der agilen Entwicklung und arbeitet vor allem selbstständig.
Weitere Informationen zu der Agile Scrum Group finden Sie auf www.agilescrumgroup.de und auf www.scrumguide.de. Dort finden Sie auch einen Überblick über alle Seminar-Termine und Preise. Alle Kurse können Sie auch direkt online buchen.

Agile Scrum Group konzentriert sich auf Nicht-IT-Organisationen, die Produkte und Dienstleistungen auf flexible und agile Weise entwickeln möchten. Während Agile und Scrum traditionell hauptsächlich für die IT verwendet wurden, wird diese Methode zunehmend auch in Nicht-IT-Projekte angewendet.

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Gorch Fock Wall 1
20354 Hamburg
+49202614195
info@agilescrumgroup.de
https://agilescrumgroup.de

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Gamification und Teamwork in Zeiten agiler Arbeitsweisen: Die HelloAgile Planning Poker Karten

Was haben ein Gameboy, der Todesstern aus Star Wars und ein Einhorn gemeinsam? Sie sind alle Motive auf den HelloAgile Planning Poker Karten. Neben den dreien gesellen sich noch viele weitere, im Comicstil liebevoll gestaltete Motive hinzu. Das Motto der Karten: „Kultobjekte“.
Doch von Anfang an: Was ist eigentlich Planning Poker und warum braucht es dazu eigene Karten? „Planning Poker ist eine spielerischer Art der Projektplanung, sorgt für ein starkes Teambuilding und ein gemeinsames Verständnis von Aufgaben“, so David Hillmer, der die Idee für die Planning Poker Karten von HelloAgile hatte. Das Konzept und die Funktion von Planning Poker sei allerdings nichts Neues. Denn Planning Poker ist eine bereits etablierte und bekannte Art der gemeinsamen Aufwandsschätzung. Ursprünglich in der Softwareentwicklung in Verbindung mit Scrum und anderen agilen Methoden, findet sich Planning Poker mittlerweile auch in vielen anderen Branchen.

Schöne Planning Poker Sets suchte man bisher vergebens

Dass Planning Poker eine Methode ist, die ihre Wurzeln in der IT-Entwicklung hat, fällt spätestens am eher funktionalen Design der meisten erhältlichen Sets auf. Genau darin hat David Hillmer eine Nische erkannt und konsultierte seinen alten Schulfreund und inzwischen Illustrator Philip Kadesch. Das Ziel: Planning Poker Karten entwickeln, die richtig Spaß machen. Unzählige Zeichnungen, Konzepte und Probedrucke später sind die Planning Poker Karten nach sechs Monaten Entwicklungszeit nun auf HelloAgile und Amazon für knapp 15EUR bestellbar. Wer sich diesen Invest sparen möchte, für den gibt auch eine kostenlose „Print yourself“-Version der Planning Poker Karten. Darin enthalten sind alle Motive der Vorder- und Rückseiten in bester Qualität. Hinter den Planning Poker Karten stecke „kein wirtschaftliches Ziel, sondern ein Ideelles“, verrät uns David Hillmer: „Unser Ziel ist es, Planning Poker noch bekannter machen und den Weg in alle Büros zu ebnen.“

Was bedeuten die Karten und wie spielt man Planning Poker

Das Thema der Karten ist simpel, es geht um Kultobjekte. Oder besser: Komplexität von Kultobjekten. Jede der Planning Poker Karten ist mit einem Punktewert versehen und steht sinnbildlich für die Komplexität einer Aufgabe. Ein einfaches Beispiel: Wird „Wohnzimmer aussaugen“ mit einem Punkt bewertet, so bekommt die Aufgabe „3-Zimmer-Wohnung aussaugen“ drei Punkte. Die Aufgaben werden also relativ zueinander geschätzt: die Wohnung zu saugen ist dreimal aufwendiger, als nur das Wohnzimmer. Soweit, so klar. Planning Poker ist ein Teamevent, es wird also auch im Team geschätzt. Werden für eine Aufgabe von drei Teammitgliedern die Karte mit einem Punkt und von einem die Karte mit fünf Punkten gezückt, besteht Gesprächsbedarf. Denn offensichtlich ist das Verständnis der Aufgabe im Team nicht das gleiche. Nachdem das Team nochmal über die Aufgabe gesprochen hat, geht es dann in die zweite Runde und alle schätzen noch einmal. Die Anzahl der Schätzrunden pro Aufgabe sinkt nach der Einführung von Planning Poker recht schnell, da mit der Zeit ein gemeinsames Verständnis für den Wert der Punkte entsteht. Eine ausführliche Spielanleitung, sowie Tips und Planning Poker-Hacks findet man auf der Seite zum Spiel: https://www.helloagile.de/planningpoker

Kurzprofil HelloAgile

HelloAgile ist Veranstalter von Workshops und Anbieter von Beratungsleistung rund um agile Arbeitsweisen. Wir helfen Teams und Unternehmen beim Einstieg in Scrum, Kanban und OKR und begleiten sie nachhaltig auf dem Weg hin zu einer agilen Arbeitsweise. Dabei spezialisiert sich HelloAgile auf Branchen außerhalb der IT-Entwicklung.

HelloAgile ist Veranstalter von Workshops und Anbieter von Beratungsleistung rund um agile Arbeitsweisen. Wir helfen Teams und Unternehmen beim Einstieg in Scrum, Kanban und OKR und begleiten sie nachhaltig auf dem Weg hin zu einer agilen Arbeitsweise. Dabei spezialisiert sich HelloAgile auf Branchen außerhalb der IT-Entwicklung.

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HelloAgile
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Weiherstraße 4
65232 Taunusstein
015127536965
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https://helloagile.de

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MindManager Webinar: Projekte mit Kanban steuern

Informationen über Methodik, Einsatzbereiche und die Mehrwerte von MindManager

Alzenau, 12. Februar 2019 – Am 20. Februar, um 11 Uhr, lädt Corel zum kostenlosen MindManager® Webinar über eine erfolgreiche Projektsteuerung mit MindManager und Kanban ein. Jan Heger, MindManager Consultant und Kanban-Spezialist, erklärt darin, wie sich Projekte nach der Kanban-Methode in MindManager steuern lassen.

Kanban ist eine leistungsstarke, visuelle Planungs- und Aufgabenmanagementtechnik für Projekte und Aufgaben. Die dieser Methode zugrundliegenden Kanban-Boards helfen, den Überblick zu behalten, die Produktivität zu steigern und das Wichtigste auf den ersten Blick zu erkennen. In dem Webinar wird gezeigt, wie sich die in MindManager vorhandenen Kanban-Vorlagen nutzen und erweitern lassen.

Die Teilnehmer erfahren, wie sich individuelle Kanban-Boards erstellen und mit Automatismen versehen lassen. Ebenso wird veranschaulicht, wie sich ein 360°-Rundumblick über Projekte und Prozesse erzeugen lässt, der dabei hilft, die persönliche Organisation von Projekten und Aufgaben zu verbessern. Zur Sprache kommen dabei auch agile Projektmanagement-Methoden und Scrum.

Webinar: So steuern Sie Ihre Projekte und Aufgaben mit MindManager und Kanban
Datum: Mittwoch, 20. Februar 2019
Zeit: 11.00 – 12.00 Uhr
Präsentator: Jan Heger
Zielgruppe: Anwender von MindManager Enterprise 2019 für Windows & Projektmanager

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2TDmHdY

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel
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© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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ONEPOINT Projects 18 führt anwenderfreundliche Szenario-Planung für Projektportfolios ein

Das Major-Release enthält über 100 neue Features inklusive Kanban-Boards und Confluence Connector

Raaba/Graz, 12. Februar 2019 – Mit Version 18 seiner führenden hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung führt ONEPOINT Projects eine anwenderfreundliche Szenario-Planung sowie Verbesserungen seiner Portfoliomanagement-Funktionen ein. Weitere neue Schlüsselfunktionen sind Kanban-Boards für To-Dos und Arbeitspakete sowie eine völlig neue Integration mit Confluence von Atlassian. Damit hebt das Release das PPM auf eine ganz neue Ebene.

Projektportfolio- und Szenario-Planung
ONEPOINT ist weithin bekannt als Anbieter einer wirklich nahtlosen Integration von Projekt- und Ressourcenmanagement. Diese ermöglicht Projekt- und Teamleitern zu jeder Zeit eine Echtzeit-Ansicht der Ressourcenauslastung und Bedarfsanalyse auf Knopfdruck. Durch die Einführung der neuen Szenario-Planung auf Portfolio-Ebene kann nun jeder Ressourcenzuweisungs-, Auslastungs- und Bedarfsszenarios einfach mittels Drag-and-Drop erstellen und analysieren. Projekte lassen sich zeitlich anders positionieren oder auch für jedes Szenario verbergen; mehrere What-If-Szenarios können parallel geprüft werden – ein einfacher, aber wirkungsvoller Ansatz zur Optimierung der Ressourcenzuweisung.

Zu den allgemeinen Verbesserungen im Portfoliomanagement-Bereich zählen ein Portfolio-Dashboard der nächsten Generation mit einem stärkeren Fokus auf KPIs und qualitative Analyse. Zusätzlich bietet der neue Reiter „KPIs“ eine klare grafische Übersicht aller relevanten Kennzahlen auf Portfolio-Ebene, wie zum Beispiel Gesamtaufwand und Kosten, durchschnittliche Gewinnspanne, Scheduled Performance Index (SPI) oder Cost Performance Index (CPI). Weitere Optimierungen umfassen eine konfigurierbare Echtzeit-Projektliste mit verschiedenen Ansichtstypen sowie eine Risikoklassifizierung auf Projektebene.

Kanban-Boards
Mit dem neuen Release liefert die PPM-Lösung von ONEPOINT nun auch Kanban-Boards, welche die visuelle Fortschrittsverfolgung von To-Dos, Arbeitspaketen und Meilensteinen erleichtern. Kanban-Boards stehen sowohl auf der Projektebene als auch im personalisierten Bereich „Meine Arbeit“ jedes Nutzers zur Verfügung.

Alle Kanban-Boards sind interaktiv, so dass Anwender den Fortschritt von To-Dos, Arbeitspaketen und Meilensteinen einfach mittels Drag-and-Drop aktualisieren können. Auch die Verfolgung von Zeit und Kosten wird direkt von vorgangsbasierten Kanban-Boards aus möglich.

Confluence Connector
Nach erfolgreichen Integrationen mit Jira und Crowd war eine Confluence Connector Option ein logischer nächster Schritt. Mit Hilfe des neuen Connectors können Nutzer über spezielle, von ONEPOINT zur Verfügung gestellte Makros Echtzeit-PPM-Ansichten in ihre Confluence-Seiten integrieren. Diese erste Version des Confluence Connectors unterstützt Projekt-Pipeline, Projektstrukturplan (PSP) und Terminplan-Ansichten (Gantt).

Weitere Verbesserungen
Desweiteren hat ONEPOINT die Projektauftrag- und Abschluss-Berichte vereinfacht und für die Out-of-the-box-Nutzung optimiert. Auch die PSP-Visualisierung wurde neu gestaltet. Atlassian-Anwender werden sich außerdem über zusätzliche Optimierungen des bidirektionalen Jira Connectors freuen. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung für das Synchronisieren von benutzerdefinierten Feldern oder das dynamischere Änderungsverhalten bei Ticket-Titeln und Beschreibungsfeldern.

Eine 30-tägige Testversion von ONEPOINT Projects 18 Enterprise Cloud oder Server kann ab sofort über www.onepoint-projects.com angefordert werden. ONEPOINT Projects 18 Group Server ist für bis zu vier Benutzer als Download gratis verfügbar. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com zur Verfügung.

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
onepoint PROJECTS GmbH
Gerald Aquila
Dietrich-Keller-Strasse 24/6
8074 Raaba, Graz
+43 316 267 267 0
info@onepoint-projects.com
http://www.onepoint-projects.com

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BradyPrinter S3100: Nachfolger des Brady BBP31 Schilderdruckers

BradyPrinter S3100: Nachfolger des Brady BBP31 Schilderdruckers

Der BradyPrinter S3100 ist das leistungsstarke Nachfolgegerät vom Brady BBP31. Der Lockout-Tagout Drucker für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung und Lean-Konzepte ist für den Stand-Alone Druck konzipiert.

Für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung bei Lockout-Programmen, für Lean-Konzepte wie Kanban, Kaizen, 5S und andere Kennzeichnungen für Arbeitsplätze, Anlagen, Schaltschränke, Rohre usw. dient der neue Schilderdrucker BradyPrinter S3100.

Der BradyPrinter S3100 ist ebenfalls ein Thermotransferdrucker wie sein Vorgänger BBP31 und mit einer Druckauflösung von 300 dpi ausgestattet. In erster Linie wird dieser Schilderdrucker verwendet für die Anlagenkennzeichnung, zum Drucken von Rohrkennzeichnungen, für Lean/5S Schilder, Energiequellen-Etiketten, Etiketten für Chemikalien und Betriebsmittel, Etiketten für Schalttafeln usw. Reflektierende und leuchtende Kennzeichnungen, magnetische Etiketten und Anhänger sind für diesen Drucker ebenso erhältlich.

Mit über 300 Rollenformaten und 15 verschiedenen Materialien können sehr einfach und schnell Sicherheitsetiketten, Warn-, Hinweis-, Gebots- und Verbotsschilder und andere Kennzeichnungen für die Arbeitssicherheit gedruckt werden. Alle Sicherheitsetiketten und Schilder klönnen ab einer Breite von 12,70 mm bis 101 mm bedruckt.

Pro Tag können 600 Etiketten in der Größe von 50 x 100 mm mit dem BradyPrinter S3100 gedruckt werden oder aber 300 größere Etiketten und Schilder, wie z.B. Rohrmarkierer. Der Drucker kann für mobile Anwendungen wie auch für die feste Standort-Kennzeichnung genutzt werden.

Der BradyPrinter S3100 beinhaltet bereits 247 verschiedene Symbole und verschiedene gängige Barcodes. Weitere Symbole und Barcodes können über die Schilder-Software Brady-Workstation SFIDS-Suite heruntergeladen werden. Hier muss der Drucker dann an einen PC oder Notebook angeschlossen werden.

Für den Stand-Alone Betrieb ist der Schilderdrucker mit einer ausklappbaren QWERTZ-Tastatur und einem reaktionsschnellen, hintergrundbeleuchteten Farb-Touchscreen ausgerüstet. Für diejenigen, die lieber mit der Maus arbeiten, ist im Lieferumfang auch eine Maus enthalten.

Wer diesen Schilderdrucker lieber und ausschließlich am PC nutzen möchte und kein Stand-Alone mit tastatur und Display benötigt, für den gibt es das Schilderdruckermodell BBP30. Und wer neben den Sicherheitsschildern zusätzlich noch einige andere vorgestanzte Etiketten zu drucken hat, für den gibt es das Druckermodell BBP33 – auch ohne Tastatur und Display.

Alle Druckermodelle sind mit der bekannten Smart-Cell Technologie ausgerüstet, was heißt, dass alle Etiketten-, Schilder- und Farbbandmaterialien gechipt sind und der Drucker selbständig erkennt, was für Materialien sich gerade im Drucker befinden. Die Drucker stellen sich selbständig auf das jeweilige Material ein wie Drucktemperatur, Anpassung des Sensors, einstellen der Druckgeschwindigkeit und vieles mehr. Der Anwender spart sich hier viel Zeit, da er nichts mehr am Drucker einstellen muss und Material, da er keine Testdrucke mehr erstellen muss. Der Anwender legt seine Materialien ein, klappt den Deckel herunter und fängt einfach an, sein gewünschtes Etikett zu drucken.

Die Bedienung und das Erstellen von Schildern und Sicherheitsetiketten ist sehr einfach. Am großen Farb-Touchdisplay können Objekte mit dem Finger per „Drag & Drop“ verschoben werden. Alternativ dazu kann die Maus genutzt werden. 247 integrierte Piktogramme sind im Drucker bereits integriert, die für die Erstellung von Schildern und Sicherheitsetiketten verwendet werden können. Mit den integrierten Assistenten können verschiedene Rohrkennzeichnungen und Chemikalienkennzeichnungen mit GHS-Symbolen erstellt werden. Vorlagen für gängige Etiketten wie z.B. Etiketten mit Kopfzeile und umfangreiche Bibliotheken mit 250 vorgedruckten Schildern sind ebenfalls enthalten.

Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.makroident.de/tischdrucker/bradyprinter-s3100.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Zertifizierter Brady-Distributor „GOLD-EXPERT“ für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

WEB: www.makroident.de

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BradyPrinter S3100 für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung

BradyPrinter S3100 für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung

Der BradyPrinter S3100 ist ein leistungsfähiges Lockout-Tagout Drucksystem für Lean-Konzepte, Sicherheits-, Anlagen- und Gebäudekennzeichnung im Stand-Alone Betrieb für viele Beschriftungsanforderungen.

MAKRO IDENT stellt vor: Der Lockout-Tagout Schilderdrucker BradyPrinter S3100 ist ideal für Beschriftungsanforderungen für Lockout-Tagout Programme, Lean-Konzepte wie Kanban, Kaizen und 5S sowie andere Kennzeichnungsanforderungen für Arbeitsplätze, Anlagen, Schaltschränke, Rohre und vieles mehr.

Der BradyPrinter S3100 Schilderdrucker ist mit der bekannten Thermotransfer-Drucktechnologie mit einem 300 dpi Druckkopf ausgerüstet. Er druckt verschiedenartige Sicherheitsetiketten und -schilder von einer Breite von 12,70 mm bis zu 101 mm. Für die Sicherheits-, Anlagen- und Gebäudekennzeichnung gibt es mehr als 300 Rollenformate in 15 verschiedenen Materialien für den Innen- und Außeneinsatz.

In erster Linie wird dieser Schilderdrucker verwendet die Kennzeichnung für Anlagen, Rohren, Schaltschränken, Gebäuden, Arbeitsplätze, Gefahrenquellen, Betriebsmittel, Chemikalien und viele anderen Kennzeichnungen für Lockout-Tagout Programme in der Arbeitssicherheit und Gebäudekennzeichnung verwendet. Der BradyPrinter S3100 wird ebenso für Lean. und 5S Konzepte eingesetzt.

Neben den verschiedenen Materialien für den Innen- und Außenbereich sind auch reflektierende und leuchtende Materialien erhältlich. Ebenso magnetische Etiketten und Anhänger. Mit über 300 Rollenformaten und 15 verschiedenen Materialien können sehr einfach und schnell Sicherheitsetiketten, Warn-, Hinweis-, Gebots- und Verbotsschilder und andere Kennzeichnungen für die Arbeitssicherheit gedruckt werden.

Pro Tag können 600 Etiketten in der Größe von 50 x 100 mm mit dem BradyPrinter S3100 gedruckt werden oder aber 300 größere Etiketten und Schilder, wie z.B. Rohrmarkierer. Der Drucker kann für mobile Anwendungen wie auch für die feste Standort-Kennzeichnung genutzt werden.

Der BradyPrinter S3100 beinhaltet bereits 247 verschiedene Symbole und verschiedene gängige Barcodes. Weitere Symbole und Barcodes können über die Schilder-Software Brady-Workstation SFIDS-Suite heruntergeladen werden. Hier muss der Drucker dann an einen PC oder Notebook angeschlossen werden.

Für den Stand-Alone Betrieb ist der Schilderdrucker mit einer ausklappbaren QWERTZ-Tastatur und einem reaktionsschnellen, hintergrundbeleuchteten Farb-Touchscreen ausgerüstet. Für diejenigen, die lieber mit der Maus arbeiten, ist im Lieferumfang auch eine Maus enthalten.

Wer den BradyPrinter S3100 lieber und ausschließlich am PC nutzen möchte und kein Stand-Alone Gerät mit Tastatur und Display benötigt, für den gibt es das Schilderdruckermodell BBP30 – ohne Display und Tastatur. Wer neben den Sicherheitsschildern zusätzlich noch einige andere vorgestanzte Etiketten für das Unternehmen bedrucken muss, für den gibt es das Druckermodell BBP33 mit USB-Anschluss.

Alle Druckermodelle sind mit der bekannten Smart-Cell Technologie ausgerüstet, was heißt, dass alle Etiketten-, Schilder- und Farbbandmaterialien gechipt sind und der Drucker selbständig erkennt, was für Materialien sich gerade im Drucker befinden. Die Drucker stellen sich selbständig auf das jeweilige Material ein wie z.B. Drucktemperatur, Anpassung des Sensors, einstellen der Druckgeschwindigkeit und vieles mehr. Der Anwender spart sich hier viel Zeit, da er nichts mehr am Drucker einstellen muss und kein Material verschwendet, da er keine Testdrucke erstellen muss. Der Anwender legt seine Materialien ein, klappt den Deckel herunter und fängt einfach an, sein gewünschtes Etikett zu erstellen und zu drucken.

Die Bedienung und das Erstellen von Schildern und Sicherheitsetiketten ist sehr einfach. Am großen Farb-Touchdisplay des BradyPrinter S3100 können Objekte mit dem Finger per „Drag & Drop“ verschoben werden. Alternativ dazu kann die Maus genutzt werden. Mit 247 verschiedenen integrierten Piktogrammen können für die Erstellung von Schildern und Sicherheitsetiketten verwendet werden. Mit den integrierten Assistenten können verschiedene Rohrkennzeichnungen und Chemikalienkennzeichnungen mit GHS-Symbolen erstellt werden. Vorlagen für gängige Etiketten wie z.B. Etiketten mit Kopfzeile und umfangreiche Bibliotheken mit 250 vorgedruckten Schildern sind ebenfalls enthalten.

Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.makroident.de/tischdrucker/bradyprinter-s3100.html

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Zertifizierter Brady-Distributor „GOLD-EXPERT“ für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

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Zenkit releases Desktop Apps for macOS, Windows and Linux

Zenkit releases Desktop Apps for macOS, Windows and Linux

March 28th, 2018 – Karlsruhe, Germany: Today, the Zenkit team announces the release of desktop apps for macOS, Windows and Linux. With its most recent release the German startup has moved closer towards creating a flexible SaaS product that can now additionally be used on all major laptop and computer devices.

The desktop apps can be accessed without opening the internet browser. Zenkit was until now a web/mobile app.The desktop and mobile apps can also be used offline. Zenkits decision to include Linux desktop apps was mainly triggered by the fact that Linux is under supported in the project management community. Although, being a less popular operating system than front-runners Windows and Mac, many software developers favor Linux over its flexibility and customizability, making the release of a Zenkit desktop app an important issue for the Zenkit team.

Zenkit is a project management software that allows users different views of their project information. Views that are included are: to-do list, Kanban, table, mind map and calendar. Users can switch between these views to use different tools for tasks. Furthermore, Zenkit has common project management features like commenting, labels, custom fields, and task assignments. Zenkit is free for up to five people.

The key features in this release:
Desktop apps for macOS, Windows, and Linux with offline ability
Fully customizable in each „view“: members, notifications, filters, view menu, activities
Global activities: An activity feed of everything across your account on the home page
Collection-level commenting (previously only task-level comments)
Shortcut to open the quick add dialog from anywhere (Ctrl+Shift+Space)
Global shortcut to jump right into the app (Ctrl+Shift+Z)
A bunch of local shortcuts for navigation and integration of standard shortcuts (for example opening the settings using Ctrl+, and many more)

Zenkit founder and CEO Martin Welker says: „In order for teams to achieve product buy-in, you need to be flexible in the type of tools you can offer them. Once you“ve done that, you need to make sure that your service is available on any device, platform, operating system that they would like to use to get their work done.“

The Zenkit team plans to release a whole arsenal of new, handy features in the coming months.
New features will focus on deeper integration with Mac and Windows Operating Systems.

About Zenkit: Zenkit is a project management and database building platform created by Axonic Informationssysteme GmbH in Germany. It was launched in October of 2016.

About Axonic: Axonic Informationssysteme GmbH is a privately held software vendor focusing on technology concerning information, communication and recognition. The company is located in Karlsruhe, Germany and was founded by Martin Welker in 2003. Axonic has been successfully developing software in the areas of artificial intelligence, knowledge and information extraction for over a decade. Since 2002, their research has primarily been based on the area of „communication intelligence“ – the analysis and presentation of communication. Axonic has released 6 major products that serve over 5,000,000 people around the world.

Contact
Zenkit
Peter Oehler
Kaiserstraße 241
76133 Karlsruhe
Phone: +49 721 352 83 75
E-Mail: press@zenkit.com
Url: https://zenkit.com/

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Prozessmanagement und Digitalisierung – die Wettbewerbsparameter des 21. Jahrhunderts

Es sind zwei Entwicklungen, die seit 20 Jahren zunehmend den Wettbewerb zwischen den Unternehmen und damit letztendlich auch über Sein – und Nichtsein bestimmen. Die eine ist die sich beschleunigende Globalisierung. Sie führt zu immer stärkerem Preisdruck und immer ähnlicheren Märkten, in denen Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb immer schwieriger, wenn nicht unmöglich wird. Sich verstärkender Preisdruck bei größter Markttransparenz führt konsequenterweise zu Kostenwettbewerb. Damit sind wir bei der zweiten Entwicklung: Folgte dem beginnenden Kostendruck in den 80-iger Jahren die drastische Reduzierung der Aufbauorganisation ( „lean management“ ), so gibt heute kaum noch herkömmliche Aufbauorganisationen. Das öffnete der Optimierung der Ablauforganisation ( Prozessmanagement ) ein weites, dynamisches Feld. Denn einerseits müssen nun die Prozesse optimiert werden um effizienter zu handeln, andererseits müssen die Prozesse der globalen Herausforderung angepasst werden. Ein Ansatz ,welcher der stark mittelständisch geprägten deutschen Industrie größte Flexibilität abverlangt. Und genau in diesen immer noch fortschreitenden, manchmal mühsamen und schmerzvollen Prozess, wird die Digitalisierung der alles entscheidende Faktor. Ein Grund sich das Potential der Prozessoptimierung noch einmal etwas genauer anzusehen und intern Bestandsaufnahme zu machen. Prozessmanagement beschäftigt sich mit der Identifikation, Modellierung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und natürlich der Verbesserung der Geschäftsprozesse. Betrachtet man den Prozess ganzheitlich, dann sind sowohl technische Fragestellungen ebenso wie die strategische Ausrichtung der Organisation, aber auch Organisationskultur und die Einbindung und Führung von Prozessbeteiligten zu analysieren. „Wer macht was, wann, wie und womit?“ Das ist die entscheidende Fragestellung, die es zu beantworten gilt. Operativ versucht man diese Frage anhand von Kennzahlsystemen zu beantworten, die es möglich machen Prozesse operativ abzubilden. Ziel des Prozessmanagements ist es, die in jedem Unternehmen vorhandenen Informationen und Daten so zu nutzen, dass sie die Kundenfokussierung/Unternehmensziele möglichst effizient unterstützen. Im Einzelnen wären dies vor allem folgende Punkte:

– Kenntnisse der eigenen Geschäftsabläufe

– Prozessoptimierung der definierten Abläufe

– Dokumentation

– Ausgestaltung der Abläufe mit definierten Stellen und Rechten

– Definition der Flexibilität des Systems

– Definition der Schnittstellen im System

Im Folgenden sind die Tätigkeitsbereiche Planen/Modellierung, Operationalisierung und Controlling des Prozessmanagements zu definieren. Im Anschluss daran werden die Prozesse mit Hilfe standardisierter Modellierungssprachen greifbar gemacht oder aufgrund einer Datenanalyse ( Process – Minings ) ermittelt. Sobald die Prozesse nach einheitlicher Struktur standardisiert sind, kann mit der Analyse und Optimierung begonnen werden. Dieser Schritt ist insbesondere für die Einbindung von digitalen Prozessen sehr gründlich durchzuführen. Nach der Strukturierung der Prozesse können dann z.B. auch Verantwortlichkeiten ( Processowner ) festgelegt werden. Das führt in den meisten Fällen bei den Mitarbeitern zu einer stärkeren Identifikation und darüber hinaus auch höheren Motivation. Herausforderungen in dieser Phase sind vor allem Tätigkeiten auf Sachbearbeiterebene, im Bereich Kundenservice und im Kreativbereich. Diese Tätigkeiten sind oft nur unzureichend zu standardisieren. Folgende Methoden können die Optimierung der Prozessabläufe wesentlich unterstützen:

Six Sigma, 8 Step method, DoE (Design of Experiments), Statistics

Lean production, KANBAN, TPM (Total Productive Maintenance)

QFD (Quality Function Deployment), Project Management

APQP (Advanced Product Quality Planning), PPAP (Production Part Approval Process)

Risk Analysis, Strategic Marketing, NPDP (New Product Development Process)

FMEA (Failure Mode Effect Analysis), Change Management, Process Orientation

Lean Management, Balanced Scorecard, Business Excellence

Diese Methoden können je nach Aufgabenstellung und Komplexität miteinander kombiniert oder einzeln angewendet werden. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so stehe wir ihnen gerne zur Verfügung unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Stichwort: Prozessmanagement, Adolf – Grimme – Allee 3, D- 50829 Köln, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com, +49 (0)221 96757700, www.lrqa.de

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Pressemitteilungen

Online-Webinar: „Effektives Projektmanagement“

Markus Klarmann über Projektplanung- und Umsetzung sowie die richtige Ressourcenverteilung

Frankfurt a. M., 23. Februar 2017 – Im Rahmen seiner regelmäßig stattfindenden Webinare bietet Planview ®, weltweit führender Anbieter von Lösungen für das Work- und Ressourcen-Management, am Dienstag, den 14. März 2017, eine kostenlose Schulung zum Thema Projektmanagement an.

Ziel des Online-Webinars ist es, das Wissen über ein erfolgreiches Projektmanagement mit Projektleitern im deutschsprachigen Raum zu teilen. Markus Klarmann, der Referent des Webinars „Experten-Tipps für effektives Projektmanagement“ ist zertifizierter Projektmanager und langjähriger Senior Consultant bei Projectplace. Neben einer weitreichenden Expertise verfügt Klarmann vor allem über vielfältige Praxiserfahrung, die er in sein Webinar einfließen lässt. Klarmann erklärt, wie sich die Auslastung eines Teams optimieren lässt, welche Strategie bei Stakeholder-Management greift und wie moderne Plattformen Projekten zu einem Erfolg verhelfen können.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular auf der Projectplace-Webseite unter: https://www.projectplace.de/service/events/germany/guide-to-getting-things-done/?utm_source=PR&utm_campaign=DE-2017-Q1-Webinar-GTD-Mar-14&utm_medium=event

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind der weltweit führende Anbieter im Bereich Work und Ressourcenmanagement mit dem umfangreichsten Portfolio an Lösungen für Strategische Planung, Portfolio- und Ressourcenmanagement, Collaboration sowie Unternehmensarchitektur. Unsere Lösungen decken jede Art von Arbeit, jeden Ressourcen- und Organisationstyp ab, wobei sie die Bedürfnisse von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen erfüllen – in mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen. Der Hauptsitz unseres Unternehmens ist in Austin, Texas. 700 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 3.000 Firmenkunden, wobei unsere Unternehmenskultur durch Produktführerschaft, eine umfassende Marktkenntnis und stark engagierte Kunden-Communities geprägt ist. Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.planview.de

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