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Pressemitteilungen

MindManager Webinar: Projekte mit Kanban steuern

Informationen über Methodik, Einsatzbereiche und die Mehrwerte von MindManager

Alzenau, 12. Februar 2019 – Am 20. Februar, um 11 Uhr, lädt Corel zum kostenlosen MindManager® Webinar über eine erfolgreiche Projektsteuerung mit MindManager und Kanban ein. Jan Heger, MindManager Consultant und Kanban-Spezialist, erklärt darin, wie sich Projekte nach der Kanban-Methode in MindManager steuern lassen.

Kanban ist eine leistungsstarke, visuelle Planungs- und Aufgabenmanagementtechnik für Projekte und Aufgaben. Die dieser Methode zugrundliegenden Kanban-Boards helfen, den Überblick zu behalten, die Produktivität zu steigern und das Wichtigste auf den ersten Blick zu erkennen. In dem Webinar wird gezeigt, wie sich die in MindManager vorhandenen Kanban-Vorlagen nutzen und erweitern lassen.

Die Teilnehmer erfahren, wie sich individuelle Kanban-Boards erstellen und mit Automatismen versehen lassen. Ebenso wird veranschaulicht, wie sich ein 360°-Rundumblick über Projekte und Prozesse erzeugen lässt, der dabei hilft, die persönliche Organisation von Projekten und Aufgaben zu verbessern. Zur Sprache kommen dabei auch agile Projektmanagement-Methoden und Scrum.

Webinar: So steuern Sie Ihre Projekte und Aufgaben mit MindManager und Kanban
Datum: Mittwoch, 20. Februar 2019
Zeit: 11.00 – 12.00 Uhr
Präsentator: Jan Heger
Zielgruppe: Anwender von MindManager Enterprise 2019 für Windows & Projektmanager

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2TDmHdY

Über Mindjet MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager wird von Mindjet angeboten, einem Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.mindmanager.com

Über Corel
Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Pressemitteilungen

ONEPOINT Projects 18 führt anwenderfreundliche Szenario-Planung für Projektportfolios ein

Das Major-Release enthält über 100 neue Features inklusive Kanban-Boards und Confluence Connector

Raaba/Graz, 12. Februar 2019 – Mit Version 18 seiner führenden hybriden Projekt- und Portfoliomanagement-(PPM)-Lösung führt ONEPOINT Projects eine anwenderfreundliche Szenario-Planung sowie Verbesserungen seiner Portfoliomanagement-Funktionen ein. Weitere neue Schlüsselfunktionen sind Kanban-Boards für To-Dos und Arbeitspakete sowie eine völlig neue Integration mit Confluence von Atlassian. Damit hebt das Release das PPM auf eine ganz neue Ebene.

Projektportfolio- und Szenario-Planung
ONEPOINT ist weithin bekannt als Anbieter einer wirklich nahtlosen Integration von Projekt- und Ressourcenmanagement. Diese ermöglicht Projekt- und Teamleitern zu jeder Zeit eine Echtzeit-Ansicht der Ressourcenauslastung und Bedarfsanalyse auf Knopfdruck. Durch die Einführung der neuen Szenario-Planung auf Portfolio-Ebene kann nun jeder Ressourcenzuweisungs-, Auslastungs- und Bedarfsszenarios einfach mittels Drag-and-Drop erstellen und analysieren. Projekte lassen sich zeitlich anders positionieren oder auch für jedes Szenario verbergen; mehrere What-If-Szenarios können parallel geprüft werden – ein einfacher, aber wirkungsvoller Ansatz zur Optimierung der Ressourcenzuweisung.

Zu den allgemeinen Verbesserungen im Portfoliomanagement-Bereich zählen ein Portfolio-Dashboard der nächsten Generation mit einem stärkeren Fokus auf KPIs und qualitative Analyse. Zusätzlich bietet der neue Reiter „KPIs“ eine klare grafische Übersicht aller relevanten Kennzahlen auf Portfolio-Ebene, wie zum Beispiel Gesamtaufwand und Kosten, durchschnittliche Gewinnspanne, Scheduled Performance Index (SPI) oder Cost Performance Index (CPI). Weitere Optimierungen umfassen eine konfigurierbare Echtzeit-Projektliste mit verschiedenen Ansichtstypen sowie eine Risikoklassifizierung auf Projektebene.

Kanban-Boards
Mit dem neuen Release liefert die PPM-Lösung von ONEPOINT nun auch Kanban-Boards, welche die visuelle Fortschrittsverfolgung von To-Dos, Arbeitspaketen und Meilensteinen erleichtern. Kanban-Boards stehen sowohl auf der Projektebene als auch im personalisierten Bereich „Meine Arbeit“ jedes Nutzers zur Verfügung.

Alle Kanban-Boards sind interaktiv, so dass Anwender den Fortschritt von To-Dos, Arbeitspaketen und Meilensteinen einfach mittels Drag-and-Drop aktualisieren können. Auch die Verfolgung von Zeit und Kosten wird direkt von vorgangsbasierten Kanban-Boards aus möglich.

Confluence Connector
Nach erfolgreichen Integrationen mit Jira und Crowd war eine Confluence Connector Option ein logischer nächster Schritt. Mit Hilfe des neuen Connectors können Nutzer über spezielle, von ONEPOINT zur Verfügung gestellte Makros Echtzeit-PPM-Ansichten in ihre Confluence-Seiten integrieren. Diese erste Version des Confluence Connectors unterstützt Projekt-Pipeline, Projektstrukturplan (PSP) und Terminplan-Ansichten (Gantt).

Weitere Verbesserungen
Desweiteren hat ONEPOINT die Projektauftrag- und Abschluss-Berichte vereinfacht und für die Out-of-the-box-Nutzung optimiert. Auch die PSP-Visualisierung wurde neu gestaltet. Atlassian-Anwender werden sich außerdem über zusätzliche Optimierungen des bidirektionalen Jira Connectors freuen. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung für das Synchronisieren von benutzerdefinierten Feldern oder das dynamischere Änderungsverhalten bei Ticket-Titeln und Beschreibungsfeldern.

Eine 30-tägige Testversion von ONEPOINT Projects 18 Enterprise Cloud oder Server kann ab sofort über www.onepoint-projects.com angefordert werden. ONEPOINT Projects 18 Group Server ist für bis zu vier Benutzer als Download gratis verfügbar. Für weitere Informationen über das neue Release oder Anfragen bezüglich Unternehmenslizensierungen und Preise steht das Vertriebsteam unter info@onepoint-projects.com zur Verfügung.

ONEPOINT Projects ist der führende Anbieter für anwenderfreundliche, hybride Projekt- und Portfoliomanagement-Software für innovative kleine und mittlere Projektorganisationen. Anders als herkömmliche PPM-Software integriert ONEPOINT Projects einfache, traditionelle, agile und Jira-Projekte in eine einzige Projektportfolio- und Ressourcenauslastungs-Datenbank. ONEPOINT ermöglicht es projektorientierten Organisationen, ihre Projekt- und Portfoliotransparenz zu erhöhen, Projektvorlaufzeiten zu verringern, Best Practices leichter umzusetzen und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Durch offene Standards und Technologien, die Wahlmöglichkeit zwischen Cloud/SaaS-basierter und eigener Installation sowie durch den strategischen Fokus auf die einfache Einführung von PM-Systemen, definiert ONEPOINT den ROI für Projektmanagementlösungen völlig neu.

Die genannten Firmen- und Produktnamen sind, soweit eingetragen, Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.

Kontakt
onepoint PROJECTS GmbH
Gerald Aquila
Dietrich-Keller-Strasse 24/6
8074 Raaba, Graz
+43 316 267 267 0
info@onepoint-projects.com
http://www.onepoint-projects.com

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BradyPrinter S3100: Nachfolger des Brady BBP31 Schilderdruckers

BradyPrinter S3100: Nachfolger des Brady BBP31 Schilderdruckers

Der BradyPrinter S3100 ist das leistungsstarke Nachfolgegerät vom Brady BBP31. Der Lockout-Tagout Drucker für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung und Lean-Konzepte ist für den Stand-Alone Druck konzipiert.

Für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung bei Lockout-Programmen, für Lean-Konzepte wie Kanban, Kaizen, 5S und andere Kennzeichnungen für Arbeitsplätze, Anlagen, Schaltschränke, Rohre usw. dient der neue Schilderdrucker BradyPrinter S3100.

Der BradyPrinter S3100 ist ebenfalls ein Thermotransferdrucker wie sein Vorgänger BBP31 und mit einer Druckauflösung von 300 dpi ausgestattet. In erster Linie wird dieser Schilderdrucker verwendet für die Anlagenkennzeichnung, zum Drucken von Rohrkennzeichnungen, für Lean/5S Schilder, Energiequellen-Etiketten, Etiketten für Chemikalien und Betriebsmittel, Etiketten für Schalttafeln usw. Reflektierende und leuchtende Kennzeichnungen, magnetische Etiketten und Anhänger sind für diesen Drucker ebenso erhältlich.

Mit über 300 Rollenformaten und 15 verschiedenen Materialien können sehr einfach und schnell Sicherheitsetiketten, Warn-, Hinweis-, Gebots- und Verbotsschilder und andere Kennzeichnungen für die Arbeitssicherheit gedruckt werden. Alle Sicherheitsetiketten und Schilder klönnen ab einer Breite von 12,70 mm bis 101 mm bedruckt.

Pro Tag können 600 Etiketten in der Größe von 50 x 100 mm mit dem BradyPrinter S3100 gedruckt werden oder aber 300 größere Etiketten und Schilder, wie z.B. Rohrmarkierer. Der Drucker kann für mobile Anwendungen wie auch für die feste Standort-Kennzeichnung genutzt werden.

Der BradyPrinter S3100 beinhaltet bereits 247 verschiedene Symbole und verschiedene gängige Barcodes. Weitere Symbole und Barcodes können über die Schilder-Software Brady-Workstation SFIDS-Suite heruntergeladen werden. Hier muss der Drucker dann an einen PC oder Notebook angeschlossen werden.

Für den Stand-Alone Betrieb ist der Schilderdrucker mit einer ausklappbaren QWERTZ-Tastatur und einem reaktionsschnellen, hintergrundbeleuchteten Farb-Touchscreen ausgerüstet. Für diejenigen, die lieber mit der Maus arbeiten, ist im Lieferumfang auch eine Maus enthalten.

Wer diesen Schilderdrucker lieber und ausschließlich am PC nutzen möchte und kein Stand-Alone mit tastatur und Display benötigt, für den gibt es das Schilderdruckermodell BBP30. Und wer neben den Sicherheitsschildern zusätzlich noch einige andere vorgestanzte Etiketten zu drucken hat, für den gibt es das Druckermodell BBP33 – auch ohne Tastatur und Display.

Alle Druckermodelle sind mit der bekannten Smart-Cell Technologie ausgerüstet, was heißt, dass alle Etiketten-, Schilder- und Farbbandmaterialien gechipt sind und der Drucker selbständig erkennt, was für Materialien sich gerade im Drucker befinden. Die Drucker stellen sich selbständig auf das jeweilige Material ein wie Drucktemperatur, Anpassung des Sensors, einstellen der Druckgeschwindigkeit und vieles mehr. Der Anwender spart sich hier viel Zeit, da er nichts mehr am Drucker einstellen muss und Material, da er keine Testdrucke mehr erstellen muss. Der Anwender legt seine Materialien ein, klappt den Deckel herunter und fängt einfach an, sein gewünschtes Etikett zu drucken.

Die Bedienung und das Erstellen von Schildern und Sicherheitsetiketten ist sehr einfach. Am großen Farb-Touchdisplay können Objekte mit dem Finger per „Drag & Drop“ verschoben werden. Alternativ dazu kann die Maus genutzt werden. 247 integrierte Piktogramme sind im Drucker bereits integriert, die für die Erstellung von Schildern und Sicherheitsetiketten verwendet werden können. Mit den integrierten Assistenten können verschiedene Rohrkennzeichnungen und Chemikalienkennzeichnungen mit GHS-Symbolen erstellt werden. Vorlagen für gängige Etiketten wie z.B. Etiketten mit Kopfzeile und umfangreiche Bibliotheken mit 250 vorgedruckten Schildern sind ebenfalls enthalten.

Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.makroident.de/tischdrucker/bradyprinter-s3100.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Zertifizierter Brady-Distributor „GOLD-EXPERT“ für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

WEB: www.makroident.de

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BradyPrinter S3100 für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung

BradyPrinter S3100 für die Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung

Der BradyPrinter S3100 ist ein leistungsfähiges Lockout-Tagout Drucksystem für Lean-Konzepte, Sicherheits-, Anlagen- und Gebäudekennzeichnung im Stand-Alone Betrieb für viele Beschriftungsanforderungen.

MAKRO IDENT stellt vor: Der Lockout-Tagout Schilderdrucker BradyPrinter S3100 ist ideal für Beschriftungsanforderungen für Lockout-Tagout Programme, Lean-Konzepte wie Kanban, Kaizen und 5S sowie andere Kennzeichnungsanforderungen für Arbeitsplätze, Anlagen, Schaltschränke, Rohre und vieles mehr.

Der BradyPrinter S3100 Schilderdrucker ist mit der bekannten Thermotransfer-Drucktechnologie mit einem 300 dpi Druckkopf ausgerüstet. Er druckt verschiedenartige Sicherheitsetiketten und -schilder von einer Breite von 12,70 mm bis zu 101 mm. Für die Sicherheits-, Anlagen- und Gebäudekennzeichnung gibt es mehr als 300 Rollenformate in 15 verschiedenen Materialien für den Innen- und Außeneinsatz.

In erster Linie wird dieser Schilderdrucker verwendet die Kennzeichnung für Anlagen, Rohren, Schaltschränken, Gebäuden, Arbeitsplätze, Gefahrenquellen, Betriebsmittel, Chemikalien und viele anderen Kennzeichnungen für Lockout-Tagout Programme in der Arbeitssicherheit und Gebäudekennzeichnung verwendet. Der BradyPrinter S3100 wird ebenso für Lean. und 5S Konzepte eingesetzt.

Neben den verschiedenen Materialien für den Innen- und Außenbereich sind auch reflektierende und leuchtende Materialien erhältlich. Ebenso magnetische Etiketten und Anhänger. Mit über 300 Rollenformaten und 15 verschiedenen Materialien können sehr einfach und schnell Sicherheitsetiketten, Warn-, Hinweis-, Gebots- und Verbotsschilder und andere Kennzeichnungen für die Arbeitssicherheit gedruckt werden.

Pro Tag können 600 Etiketten in der Größe von 50 x 100 mm mit dem BradyPrinter S3100 gedruckt werden oder aber 300 größere Etiketten und Schilder, wie z.B. Rohrmarkierer. Der Drucker kann für mobile Anwendungen wie auch für die feste Standort-Kennzeichnung genutzt werden.

Der BradyPrinter S3100 beinhaltet bereits 247 verschiedene Symbole und verschiedene gängige Barcodes. Weitere Symbole und Barcodes können über die Schilder-Software Brady-Workstation SFIDS-Suite heruntergeladen werden. Hier muss der Drucker dann an einen PC oder Notebook angeschlossen werden.

Für den Stand-Alone Betrieb ist der Schilderdrucker mit einer ausklappbaren QWERTZ-Tastatur und einem reaktionsschnellen, hintergrundbeleuchteten Farb-Touchscreen ausgerüstet. Für diejenigen, die lieber mit der Maus arbeiten, ist im Lieferumfang auch eine Maus enthalten.

Wer den BradyPrinter S3100 lieber und ausschließlich am PC nutzen möchte und kein Stand-Alone Gerät mit Tastatur und Display benötigt, für den gibt es das Schilderdruckermodell BBP30 – ohne Display und Tastatur. Wer neben den Sicherheitsschildern zusätzlich noch einige andere vorgestanzte Etiketten für das Unternehmen bedrucken muss, für den gibt es das Druckermodell BBP33 mit USB-Anschluss.

Alle Druckermodelle sind mit der bekannten Smart-Cell Technologie ausgerüstet, was heißt, dass alle Etiketten-, Schilder- und Farbbandmaterialien gechipt sind und der Drucker selbständig erkennt, was für Materialien sich gerade im Drucker befinden. Die Drucker stellen sich selbständig auf das jeweilige Material ein wie z.B. Drucktemperatur, Anpassung des Sensors, einstellen der Druckgeschwindigkeit und vieles mehr. Der Anwender spart sich hier viel Zeit, da er nichts mehr am Drucker einstellen muss und kein Material verschwendet, da er keine Testdrucke erstellen muss. Der Anwender legt seine Materialien ein, klappt den Deckel herunter und fängt einfach an, sein gewünschtes Etikett zu erstellen und zu drucken.

Die Bedienung und das Erstellen von Schildern und Sicherheitsetiketten ist sehr einfach. Am großen Farb-Touchdisplay des BradyPrinter S3100 können Objekte mit dem Finger per „Drag & Drop“ verschoben werden. Alternativ dazu kann die Maus genutzt werden. Mit 247 verschiedenen integrierten Piktogrammen können für die Erstellung von Schildern und Sicherheitsetiketten verwendet werden. Mit den integrierten Assistenten können verschiedene Rohrkennzeichnungen und Chemikalienkennzeichnungen mit GHS-Symbolen erstellt werden. Vorlagen für gängige Etiketten wie z.B. Etiketten mit Kopfzeile und umfangreiche Bibliotheken mit 250 vorgedruckten Schildern sind ebenfalls enthalten.

Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.makroident.de/tischdrucker/bradyprinter-s3100.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Zertifizierter Brady-Distributor „GOLD-EXPERT“ für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

D-82008 Unterhaching b. München

TEL. 089-615658-28

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

WEB: www.makroident.de

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Zenkit releases Desktop Apps for macOS, Windows and Linux

Zenkit releases Desktop Apps for macOS, Windows and Linux

March 28th, 2018 – Karlsruhe, Germany: Today, the Zenkit team announces the release of desktop apps for macOS, Windows and Linux. With its most recent release the German startup has moved closer towards creating a flexible SaaS product that can now additionally be used on all major laptop and computer devices.

The desktop apps can be accessed without opening the internet browser. Zenkit was until now a web/mobile app.The desktop and mobile apps can also be used offline. Zenkits decision to include Linux desktop apps was mainly triggered by the fact that Linux is under supported in the project management community. Although, being a less popular operating system than front-runners Windows and Mac, many software developers favor Linux over its flexibility and customizability, making the release of a Zenkit desktop app an important issue for the Zenkit team.

Zenkit is a project management software that allows users different views of their project information. Views that are included are: to-do list, Kanban, table, mind map and calendar. Users can switch between these views to use different tools for tasks. Furthermore, Zenkit has common project management features like commenting, labels, custom fields, and task assignments. Zenkit is free for up to five people.

The key features in this release:
Desktop apps for macOS, Windows, and Linux with offline ability
Fully customizable in each „view“: members, notifications, filters, view menu, activities
Global activities: An activity feed of everything across your account on the home page
Collection-level commenting (previously only task-level comments)
Shortcut to open the quick add dialog from anywhere (Ctrl+Shift+Space)
Global shortcut to jump right into the app (Ctrl+Shift+Z)
A bunch of local shortcuts for navigation and integration of standard shortcuts (for example opening the settings using Ctrl+, and many more)

Zenkit founder and CEO Martin Welker says: „In order for teams to achieve product buy-in, you need to be flexible in the type of tools you can offer them. Once you“ve done that, you need to make sure that your service is available on any device, platform, operating system that they would like to use to get their work done.“

The Zenkit team plans to release a whole arsenal of new, handy features in the coming months.
New features will focus on deeper integration with Mac and Windows Operating Systems.

About Zenkit: Zenkit is a project management and database building platform created by Axonic Informationssysteme GmbH in Germany. It was launched in October of 2016.

About Axonic: Axonic Informationssysteme GmbH is a privately held software vendor focusing on technology concerning information, communication and recognition. The company is located in Karlsruhe, Germany and was founded by Martin Welker in 2003. Axonic has been successfully developing software in the areas of artificial intelligence, knowledge and information extraction for over a decade. Since 2002, their research has primarily been based on the area of „communication intelligence“ – the analysis and presentation of communication. Axonic has released 6 major products that serve over 5,000,000 people around the world.

Contact
Zenkit
Peter Oehler
Kaiserstraße 241
76133 Karlsruhe
Phone: +49 721 352 83 75
E-Mail: press@zenkit.com
Url: https://zenkit.com/

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Prozessmanagement und Digitalisierung – die Wettbewerbsparameter des 21. Jahrhunderts!

Prozessmanagement und Digitalisierung - die Wettbewerbsparameter des 21. Jahrhunderts!

Weitere Informationen:Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com

Prozessmanagement und Digitalisierung – die Wettbewerbsparameter des 21. Jahrhunderts

Es sind zwei Entwicklungen, die seit 20 Jahren zunehmend den Wettbewerb zwischen den Unternehmen und damit letztendlich auch über Sein – und Nichtsein bestimmen. Die eine ist die sich beschleunigende Globalisierung. Sie führt zu immer stärkerem Preisdruck und immer ähnlicheren Märkten, in denen Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb immer schwieriger, wenn nicht unmöglich wird. Sich verstärkender Preisdruck bei größter Markttransparenz führt konsequenterweise zu Kostenwettbewerb. Damit sind wir bei der zweiten Entwicklung: Folgte dem beginnenden Kostendruck in den 80-iger Jahren die drastische Reduzierung der Aufbauorganisation ( „lean management“ ), so gibt heute kaum noch herkömmliche Aufbauorganisationen. Das öffnete der Optimierung der Ablauforganisation ( Prozessmanagement ) ein weites, dynamisches Feld. Denn einerseits müssen nun die Prozesse optimiert werden um effizienter zu handeln, andererseits müssen die Prozesse der globalen Herausforderung angepasst werden. Ein Ansatz ,welcher der stark mittelständisch geprägten deutschen Industrie größte Flexibilität abverlangt. Und genau in diesen immer noch fortschreitenden, manchmal mühsamen und schmerzvollen Prozess, wird die Digitalisierung der alles entscheidende Faktor. Ein Grund sich das Potential der Prozessoptimierung noch einmal etwas genauer anzusehen und intern Bestandsaufnahme zu machen. Prozessmanagement beschäftigt sich mit der Identifikation, Modellierung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und natürlich der Verbesserung der Geschäftsprozesse. Betrachtet man den Prozess ganzheitlich, dann sind sowohl technische Fragestellungen ebenso wie die strategische Ausrichtung der Organisation, aber auch Organisationskultur und die Einbindung und Führung von Prozessbeteiligten zu analysieren. „Wer macht was, wann, wie und womit?“ Das ist die entscheidende Fragestellung, die es zu beantworten gilt. Operativ versucht man diese Frage anhand von Kennzahlsystemen zu beantworten, die es möglich machen Prozesse operativ abzubilden. Ziel des Prozessmanagements ist es, die in jedem Unternehmen vorhandenen Informationen und Daten so zu nutzen, dass sie die Kundenfokussierung/Unternehmensziele möglichst effizient unterstützen. Im Einzelnen wären dies vor allem folgende Punkte:

– Kenntnisse der eigenen Geschäftsabläufe

– Prozessoptimierung der definierten Abläufe

– Dokumentation

– Ausgestaltung der Abläufe mit definierten Stellen und Rechten

– Definition der Flexibilität des Systems

– Definition der Schnittstellen im System

Im Folgenden sind die Tätigkeitsbereiche Planen/Modellierung, Operationalisierung und Controlling des Prozessmanagements zu definieren. Im Anschluss daran werden die Prozesse mit Hilfe standardisierter Modellierungssprachen greifbar gemacht oder aufgrund einer Datenanalyse ( Process – Minings ) ermittelt. Sobald die Prozesse nach einheitlicher Struktur standardisiert sind, kann mit der Analyse und Optimierung begonnen werden. Dieser Schritt ist insbesondere für die Einbindung von digitalen Prozessen sehr gründlich durchzuführen. Nach der Strukturierung der Prozesse können dann z.B. auch Verantwortlichkeiten ( Processowner ) festgelegt werden. Das führt in den meisten Fällen bei den Mitarbeitern zu einer stärkeren Identifikation und darüber hinaus auch höheren Motivation. Herausforderungen in dieser Phase sind vor allem Tätigkeiten auf Sachbearbeiterebene, im Bereich Kundenservice und im Kreativbereich. Diese Tätigkeiten sind oft nur unzureichend zu standardisieren. Folgende Methoden können die Optimierung der Prozessabläufe wesentlich unterstützen:

Six Sigma, 8 Step method, DoE (Design of Experiments), Statistics

Lean production, KANBAN, TPM (Total Productive Maintenance)

QFD (Quality Function Deployment), Project Management

APQP (Advanced Product Quality Planning), PPAP (Production Part Approval Process)

Risk Analysis, Strategic Marketing, NPDP (New Product Development Process)

FMEA (Failure Mode Effect Analysis), Change Management, Process Orientation

Lean Management, Balanced Scorecard, Business Excellence

Diese Methoden können je nach Aufgabenstellung und Komplexität miteinander kombiniert oder einzeln angewendet werden. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, so stehe wir ihnen gerne zur Verfügung unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Stichwort: Prozessmanagement, Adolf – Grimme – Allee 3, D- 50829 Köln, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com, +49 (0)221 96757700, www.lrqa.de

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Online-Webinar: „Effektives Projektmanagement“

Markus Klarmann über Projektplanung- und Umsetzung sowie die richtige Ressourcenverteilung

Frankfurt a. M., 23. Februar 2017 – Im Rahmen seiner regelmäßig stattfindenden Webinare bietet Planview ®, weltweit führender Anbieter von Lösungen für das Work- und Ressourcen-Management, am Dienstag, den 14. März 2017, eine kostenlose Schulung zum Thema Projektmanagement an.

Ziel des Online-Webinars ist es, das Wissen über ein erfolgreiches Projektmanagement mit Projektleitern im deutschsprachigen Raum zu teilen. Markus Klarmann, der Referent des Webinars „Experten-Tipps für effektives Projektmanagement“ ist zertifizierter Projektmanager und langjähriger Senior Consultant bei Projectplace. Neben einer weitreichenden Expertise verfügt Klarmann vor allem über vielfältige Praxiserfahrung, die er in sein Webinar einfließen lässt. Klarmann erklärt, wie sich die Auslastung eines Teams optimieren lässt, welche Strategie bei Stakeholder-Management greift und wie moderne Plattformen Projekten zu einem Erfolg verhelfen können.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular auf der Projectplace-Webseite unter: https://www.projectplace.de/service/events/germany/guide-to-getting-things-done/?utm_source=PR&utm_campaign=DE-2017-Q1-Webinar-GTD-Mar-14&utm_medium=event

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind der weltweit führende Anbieter im Bereich Work und Ressourcenmanagement mit dem umfangreichsten Portfolio an Lösungen für Strategische Planung, Portfolio- und Ressourcenmanagement, Collaboration sowie Unternehmensarchitektur. Unsere Lösungen decken jede Art von Arbeit, jeden Ressourcen- und Organisationstyp ab, wobei sie die Bedürfnisse von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen erfüllen – in mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen. Der Hauptsitz unseres Unternehmens ist in Austin, Texas. 700 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 3.000 Firmenkunden, wobei unsere Unternehmenskultur durch Produktführerschaft, eine umfassende Marktkenntnis und stark engagierte Kunden-Communities geprägt ist. Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.planview.de

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Nächste Generation der kollaborativen Work Management Lösung Projectplace ist auf dem Markt

Neugestaltetes, gestrafftes User-Interface und kollaborative Workstreams für die Teamarbeit

Nächste Generation der kollaborativen Work Management Lösung Projectplace ist auf dem Markt

Neue Darstellung der Kanban Boards

Austin/Stockholm/Frankfurt a. M., 2. November 2016 – Planview ®, weltweit führender Anbieter von Lösungen für das Work- und Ressourcen-Management, kündigt heute die Verfügbarkeit der neuesten Projectplace-Generation an. Diese Work Management Lösung wurde speziell für die Zusammenarbeit von Teams konzipiert, damit Dinge besser vorangetrieben und Aufgaben erledigt werden können. Projectplace wurde visuell überarbeitet, verfügt über eine neue Übersicht, in der auf einen Blick die Arbeiten aller Teammitglieder sowie die persönlichen Aufgaben zu sehen sind, und es umfasst kollaborative Workstreams der nächsten Generation.

Diese einzigartige Kombination aus modernem Re-Design und einfacher Bedienbarkeit fördert das Engagement der Anwender und steigert damit auch die Produktivität von Teams. „Projectplace ist vor allem für Teams, die etwas bewirken wollen und nicht nur Dokumente austauschen und chatten möchten. Das neue Projectplace ermöglicht es Teams, effizienter zu arbeiten, da ihnen an zentraler Stelle alle notwendigen Tools, kompakt und ansprechend angeboten werden“, sagt Patrick Tickle, Chief Product Officer von Planview. „Angespornt durch den Input tausender Kunden, hat Projectplace jetzt eine leistungsstarke und wahrlich gewinnbringende Work Management Lösung auf den Markt gebracht.“

Das neue Projectplace führt eine einzigartige, zukunftsweisende Art kollaborativer Workstreams ein. Dieser innovative Ansatz hinsichtlich der Planung und Umsetzung von Zusammenarbeit, macht es zudem einfach, sich zu fokussieren. Mittels Priorisierung und dank der übersichtlichen Darstellung, können Teams ihre Arbeitsprozesse ultimativ verbessern. Gerade die neue, straffe Verknüpfung zwischen Gantt-Aktivitäten, Kanban Boards und Aufgabenkarten schafft Überblick. Es erlaubt den Anwendern Aspekte der Planung und Durchführung unmittelbar miteinander zu verbinden, Aufgaben zu überwachen sowie

Aktivitäten und Ziele aus einer konsolidierten Perspektive zu betrachten und so auf einen Blick zu erfassen, welche Aufgaben in den nächsten Tagen anstehen.

Mit diesem Selbstverständnis geht Projectplace über klassische Projektbetrachtungen hinaus, denn Projectplace möchte Teams jedweder Art in die Lage versetzen, so zusammen zu arbeiten, wie es ihnen am besten passt. Mehr als ein Drittel der Projectplace-Anwender verwenden die Work Management Lösung bereits außerhalb von Projekten – etwa bei der fortlaufenden, teamzentrierten Zusammenarbeit. Darüber hinaus haben viele Anwender sogar persönliche Boards angelegt, um ihre individuellen Aufgaben leichter nachverfolgen zu können. Aufgrund dieser Erfahrung, wurde das neue Projectplace mit einer besonderen Art von Übersicht versehen: hier erkennt der Anwender auf den ersten Blick, welche beruflichen oder anderen Aufgaben aktuell anstehen. Indem Projectplace diese beiden Perspektiven kombiniert und mit einer einfach zu bedienenden Priorisierung versieht, bietet die Lösung bestmögliche Voraussetzung dafür, dass Teams ihre Aufgaben konsequent vorantreiben und Projekte erfolgreich umsetzen.

Planviews umfangreiches Portfolio an Lösungen für Work und Ressourcen-Management umfasst:
– Projectplace – kollaboratives Work Management für Projekte und Teams
– Innotas – IT PPM für mittelständische Unternehmen
– Planview Enterprise – unternehmensweites Portfolio-und Ressourcenmanagement
– Troux – unternehmensweites Steuern von Geschäftsfähigkeiten und Technologien

Das neue Projectplace ist ab sofort verfügbar. Kostenlose Testversion downloaden.

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind der weltweit führende Anbieter im Bereich Work und Ressourcenmanagement mit dem umfangreichsten Portfolio an Lösungen für Strategische Planung, Portfolio- und Ressourcenmanagement, Collaboration sowie Unternehmensarchitektur. Unsere Lösungen decken jede Art von Arbeit, jeden Ressourcen- und Organisationstyp ab, wobei sie die Bedürfnisse von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen erfüllen – in mittelständischen bis hin zu globalen Unternehmen. Der Hauptsitz unseres Unternehmens ist in Austin, Texas. 700 Mitarbeiter betreuen weltweit mehr als 3.000 Firmenkunden, wobei unsere Unternehmenskultur durch Produktführerschaft, eine umfassende Marktkenntnis und stark engagierte Kunden-Communities geprägt ist. Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.planview.de

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Pressemitteilungen

Neue Work-Management-App von Projectplace

Applikation verbindet Planung, Teamarbeit und persönliche To-Do-Listen miteinander

Frankfurt a. M., 11. November 2015 – Planview gibt heute die sofortige Verfügbarkeit seines aktuellen Angebots im Projekt-Collaboration und Work Management Markt bekannt. Das Unternehmen ergänzt sein Enterprise-Angebot mit einem Tool, das Teams und kleinen Unternehmen dabei hilft, ihre Arbeit durch eine bessere Integration von Planung, Teamarbeit und persönlichem Aufgabenmanagement zu steuern. Hinzukommt, dass durch das neue Preismodell beliebig viele neue Mitglieder in ein Projekt eingebunden werden können, ohne dass sich jemand Gedanken über die Lizensierung machen muss. Dank dieser Ergänzung des Produktportfolios kann Projectplace jetzt jedem – vom Unternehmen bis zum Einzelanwender – bei der Erledigung seiner Aufgaben helfen.

Der Produktlaunch bringt einen völlig neuen Ansatz zur Bewältigung von Aufgaben und Projekten mit sich, denn er kombiniert die klassische Gantt-Planungs-Ansicht mit der Teamarbeit mittels Kanban-Boards sowie dem persönlichen Aufgabenmanagement. Diese Herangehensweise bringt die sich ergänzenden Funktionen erstmalig auf einer einzigen Applikation zusammen: Teammitglieder können über ein einfaches und leicht zu bedienendes Dashboard planen, organisieren sowie ihre Verpflichtungen umsetzen und dabei jederzeit den Fortschritt ihrer Arbeit verfolgen.

Eine begrenzte Anzahl von Projectplace-Anwendern hat diese neue Pro Version bereits während der Beta-Periode kennengelernt und getestet. Henrik Johansson, Director of Growth Innovation bei Spotify beschreibt sie mit den Worten: „Wunderlist, Trello und ein Excel-Projektplan in einer Lösung“.

Das neue Projectplace-Angebot unterscheidet sich nicht zuletzt deshalb grundlegend von vergleichbaren Collaboration-Lösungen, weil es ein neues Preismodell bietet, das allein durch die Anzahl der aktiven Projekte limitiert wird. Dieses erlaubt es Teams mit einer kostenlosen Version zu starten, noch bevor sich jemand auf eine fixe Anwenderanzahl festlegt und für diese auch zahlt. Je nach Bedarf kann dann auch ein Upgrade auf Basic oder Pro erfolgen, so dass gewährleistet ist, dass die Teams immer auf all jene Funktionen Zugriff haben, die sie für ihre Arbeit benötigen. So erleichtert das neue Preismodell die Einbindung weiteren Kollegen und hilft dabei, Dinge schneller voranzutreiben.

„Wir wollten das traditionelle Projektmanagement neu erfinden und uns darauf konzentrieren, die Menschen bei ihrer Zusammenarbeit zu unterstützen“, sagt Samuel Cyprian, VP of Growth bei Projectplace. „Während wir die Funktionalitäten upgraden, damit alle Teammitglieder einfach ihre Arbeit erledigen können, haben wir das Preismodell so verändert, dass sich niemand Sorgen hinsichtlich der Anzahl der Anwender machen muss. So haben Manager, Teams und kleine Unternehmen mehr Spielraum und müssen sich nicht mit lästigen Lizenzanforderungen beschäftigen“.

Die zentralen Funktionen der neuen Pro Version sind:

Planung in klassischer Gantt-Ansicht – zeigt, in welche Richtung es geht und wie geplant werden muss, damit das Ziel erreicht wird und jeder weiß, was zu tun ist.

Teamarbeit mit Kanban Boards – Teamaufgaben teilen und sehen, wer sich mit was beschäftigt; Prozesse transparent visualisieren, inkl. WIP-Limits und Swim-Lanes zur Vermeidung von Engpässen und Verschlankung von Arbeitsvorgängen.

Persönliche To-Do-Listen – Teammitglieder behalten die Kontrolle über ihre Verpflichtungen und können so ihre Aufgaben besser planen, um ihre Ziele zu erreichen. Die To-Do-Listen stehen jedem Teammitglied zur Verfügung – egal ob als persönliche Aufgabenplanung oder integriert in die Projektplanung und das Kanban Board.

Performance Charts – Übersicht, die den Projekt-Fortschritt aus verschiedenen Perspektiven abbildet.

Darüber hinaus bietet Projectplace Enterprise größeren Organisationen ein weitreichendes Dokumenten-Management sowie ein Workload Management.

„Der Vorteil unseres neuen Angebots ist, dass wir das Work-Management-Tool in eine Lösung integrieren, die jeden hilft, seine Aufgaben voranzutreiben“, sagt Cyprian. „Es kombiniert die Highlevel-Planungs-funktionen die die Projektmanager benötigen mit den Aufgaben und Organisationsfähigkeiten der Teams, sowie den persönlichen To-Do-Listen einzelner Projektmitglieder. Diese drei Komponenten werden hier zu einer nahtlosen, integrierten Einheit verbunden, die auf dem Markt einzigartig ist.“

Projectplace gibt es in diesen verschiedenen Ausführungen:
Free: Für kleine Teams, die ein grundlegendes Aufgabenmanagement benötigen
$0 – Projectplace ist kostenlos und zeitlich unbefristet
Ein aktives Projekt
Unlimitierte Userzahl
Max 2 Kanban Boards
iOS und Android App

Basic: Für Teams, die eine grundlegende Collaboration-Lösung benötigen
$39 pro Monat
3 aktive Projekte
Unlimitierte Userzahl
Max 2 Kanban Boards
iOS und Android App

Pro: Für Teams, die ein Projekt-Planungs- und Collaboration-Tool benötigen
$49 pro Monat
3 aktive Projekte
Unlimitierte Userzahl
Unlimitierte Anzahl an Kanban Boards
Gantt
iOS und Android App

Enterprise: Für Organisationen und Unternehmen mit vielen Projekten und Teams
Flexible Preise
Unlimitierte Anzahl an Projekten
Flexible Anzahl an Usern
Unlimitierte Anzahl an Kanban Boards
Gantt
Dokumenten-Management
Portfolio-Management
iOS und Android App

Die kostenlose Pro-Testversion steht auf der Projectplace-Webseite zur Verfügung.

Planview hilft Unternehmen dabei, ihre Ressourcen bestmöglich zu nutzen und die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind weltweit führender Anbieter für Lösungen, die Ressourcen und Arbeitsweise optimieren. Unsere Produkte umfassen Softwarewerkzeuge für die strategische Planung, das Portfolio- und Ressourcenmanagement, Projekt- und Teamarbeit. Von kleinen Teams bis zu großen Konzernen – Unternehmen in allen Branchen nutzen die Produkte von Planview: Planview Enterprise, Projectplace und Troux. Planview hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas, und beschäftigt weltweit rund 600 Mitarbeiter. Über 1.000 Unternehmen und mehr als eine Million Nutzer vertrauen täglich auf die Produkte von Planview.
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Pressemitteilungen

Kanban 2.0: Visuelles Projektmanagement auf dem Vormarsch

Leitfaden zum Einsatz der Kanban-Methode bei globalen Teams

Frankfurt a.M., 10. März 2015 – Visuelles Projektmanagement nach der Kanban-Methode hält derzeit weltweit Einzug in die Unternehmen. Dass sich diese moderne Form der Teamarbeit nicht nur für IT-Projekte eignet, hat Projectplace nun in einem Whitepaper beleuchtet. Der Leitfaden informiert über die Grundlagen der Kanban-Methode und deren Umsetzung in digitalen Projektmanagement-Tools.

Kanban (japan. Kartenwand) ist ein von Toyota in den 60er Jahren entwickeltes Vorgehensmodell, in dem es um ein interaktives Miteinander bei der Erledigung verschiedener Aufgaben in der Automobilproduktion geht. Seither gilt der Konzern als Vorbild hinsichtlich Produktivität und Effizienzsteigerung. Das Grundprinzip der Kanban-Methode ist, den Arbeitsfluss visuell darzustellen. Dabei werden auf einer Tafel farbige Karten in verschiedenen Spalten angebracht, so dass sie die Arbeitsabläufe des Projekts abbilden.

Derzeit erfreuen sich digitale Projektmanagementformen à la Kanban weltweit zunehmender Beliebtheit. Auch Projectplace unterstützt mit seiner SaaS-Lösung diese Vorgehensweise und hat, basierend auf vielfältigen Erfahrungen, jetzt die wesentlichen Aspekte von Kanban zusammengestellt. In diesem Kanban-Leitfaden wird zeigt, warum sich digitale Kanban-Tafeln hervorragend für geografisch verstreute Teams eignen. Außerdem wird erläutert, wie sich der Projektstatus übersichtlich abbilden und ablesen lässt.

Ergänzend zu diesen praktischen Aspekten, greift der Leitfaden wissenschaftliche Studien auf, die sich damit befassen, wie Kanban sowohl die Leistung des Einzelnen als auch das Management ganzer Projekte verbessert. Demnach sind Arbeitnehmer, die mit grafischen Übersichten arbeiten, um 17 Prozent produktiver als jene, die traditionelle Bürosoftware verwenden. Den Leitfaden gibt es hier zum Download: https://www.projectplace.de/service/whitepapers/erfolgreiche-projektplanung/ihr-leitfaden-fur-kanban/

Planview ist führender Anbieter von Portfolio Management und Project Collaboration Lösungen. Ob kleine Teams oder große Unternehmen, Marktführer aus verschiedenen Branchen und Regionen vertrauen auf die Cloud-Lösungen von Planview, die ihnen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen und die bestmöglichen Ergebnisse mit den verfügbaren Ressourcen zu erzielen. Planviews ureigenes Interesse gilt der Innovationskraft sowie dem Kundenerfolg. Mehr Informationen unter www.planview.com www.projectplace.com

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