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Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Außensaunen und -becken sind auch bei Dauerfrost einen Besuch wert. Dr. Stefan Kannewischer gibt Tipps für Thermalbad-Vergnügen ohne Frieren und Erkältungsgefahr

Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Hilfreiche Tipps für gefahrloses Saunieren bei klirrender Kälte von Dr. Stefan Kannewischer (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Dampfende Saunagänger, die sich draußen mit Schnee abreiben oder gar durch Eislöcher in zugefrorene Seen steigen: Solche Winter-Szenen kennt man aus Russland oder Skandinavien. Dieses Kontrastprogramm zwischen großer Hitze und klirrender Kälte ist aber nicht nur etwas für Hartgesottene im hohen Norden. Derzeit sorgt Polarluft auch hierzulande für Dauerfrost – eine gute Gelegenheit, um die wohltuende Wirkung des Wechselspiels von Heiß und Eiskalt in einem Thermalbad mit Außensauna und -becken auszuprobieren.

Ist der Körper nach einem langen Winterspaziergang ausgekühlt, braucht er vor dem Schwitzen zunächst Zeit zum Akklimatisieren – auch wenn er sich noch so sehr nach Wärme sehnt, die Verspannungen löst und ein Wohlfühl-Garant ist. Abrupte Wechsel sollte man aber auch nach dem Saunabesuch vermeiden, selbst wenn der Schweiß in Strömen fließt. Umhergehen an der frischen, klaren Luft hilft beim allmählichen Abkühlen. Diesen Effekt unterstützt auch das natürliche Abdampfen sowie bewusstes Ein- und Ausatmen. Erst danach sollte eine Abreibung mit Schnee, der Gang ins Tauchbecken oder die kalte Dusche folgen. „Pulverschnee ist zwar besonders verführerisch, um sich in ihn hinein zu legen, bleibt aber an der Haut kleben und braucht einige Sekunden, bis er auf der Haut geschmolzen ist. Diesen Effekt muss man einkalkulieren“, warnt Dr. Stefan Kannewischer. Denn länger frieren sollte man nach seiner Ansicht auf keinen Fall – eine Gefahr, die bei Minustemperaturen schneller drohe als sonst und bei ungeübten Saunagängern für eine Erkältung sorgen könne. „Anschließend hilft ein warmes Fußbad, um die verengten Gefäße wieder zu erweitern“, erklärt Dr. Kannewischer weiter. „Soleinhalation und ein Besuch im Dampfbad befeuchten außerdem die Schleimhäute, die im Winter unter der trockenen Luft in geschlossenen Räumen leiden.“

Alternativ ist die Verlockung groß, sich in einem Außenbecken treiben zu lassen, dessen Idealtemperatur bei 35 °C liegt. Weil dort ein Drittel der Wärme über den Kopf verloren geht, kann man bei niedrigen Außentemperaturen eine Badekappe als Schutz tragen. Andernfalls hilft regelmäßiges Untertauchen, um den Kopf nicht zu stark auskühlen zu lassen. „Maxime sollte immer das eigene Körpergefühl sein und nicht das Beispiel anderer, die ewig im Wasser bleiben“, so Dr. Kannewischer. Zu Vorsicht rät er aber auch nach dem Saunieren und Baden: „Wer vor dem Anziehen nicht ausreichend abkühlt, geht das Risiko des Nachschwitzens und schweißfeuchter Kleidung ein. Gut ist es, sich im Restaurant wieder an Normaltemperaturen zu gewöhnen. Warm eingepackt und mit Mütze geht es danach raus ins kalte Winterwetter.“

Stand: Januar 2017

Ansprechpartner Kannewischer Collection:
Natascha Kiesel,natascha.kiesel@kisssalis.de, Tel.0971-826 620
Marketingleitung KissSalis Therme Bad Kissingen, www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Zeit für mich

Kommunikations- statt Katzentisch, Seminare unter Gleichgesinnten, persönliche Betreuung, verwöhnende Wellness-Programme: An diesen Orten sind Alleinreisende gut aufgehoben

Zeit für mich

Zeit für sich ist das höchste Gut unserer heutigen Gesellschaft (Bildquelle: www.daskranzbach.de)

Wellnessrefugium inmitten von Natur pur

Vor 103 Jahren beschloss die britische Adelige Mary Portman, sich in einem 1.000 Meter hoch gelegenen Bergtal 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt ein Anwesen errichten zu lassen. Seit 2007 sind Ruhesuchende in ihrem „Englischen Schloss“ zu Gast, das unter dem Namen DAS KRANZBACH rundum renoviert wiedereröffnet wurde. Alternativ können sie im modernen Gartenflügel logieren, an den sich ein mit viel Holz und Glas gestaltetes Badehaus mit Innen- und Außen-Pools, Saunen und Dampfbädern, behaglichen Ruheräumen und Nature Spa anschließt. Um das ****S-Hotel herum erstreckt sich mit Blick auf die Zugspitze eine 130.000 Quadratmeter große, eigene Bergwiese, die in Wälder übergeht. Ruhe und Erholung inmitten von Natur pur sind daher eine Selbstverständlichkeit dieses Wellness-Refugiums, in dem man sich eine Auszeit vom Alltag gönnen kann. Unter dem Motto „Zeit für mich alleine“ beinhaltet das gleichnamige Angebot zum Preis ab 656 Euro p.P. drei Übernachtungen im Einzelzimmer, alle KRANZBACH-Verwöhnleistungen von der Superior-Halbpension bis zum Aktiv- und Erholungsprogramm, 50 Minuten Tiefenentspannungsmassage und zwei Yoga-Übungsstunden. Das Abendessen kann man mit anderen genießen, denn Alleinreisende sind eingeladen, am „Kommunikationstisch“ Platz zu nehmen. Ansprache in der Kleingruppe ist insbesondere bei Teilnahme an verschiedenen Workshops gegeben. „Gelassen und stark durch den Alltag“ lautet z.B. das Motto eines Workshops von Bettina Stackelberg. Vom 14. bis 17.7. möchte sie allen Teilnehmern zu einer“Work-Life-Balance mit Selbstbewusstsein“ verhelfen; drei Übernachtungen mit Superior-Halbpension und inklusive vier Workshop-Einheiten kosten 809 Euro p.P. im EZ. ( www.daskranzbach.de ).

Neues Wohlfühl-Niveau

Das Giardino Marling macht seinem Namen alle Ehre: Umgeben von Weinbergen, Apfelplantagen und einem geschmackvoll angelegten Garten voller Rosen, Lavendel und Hortensien liegt das mediterrane SPA-Hotel am Hang oberhalb der Südtiroler Kurstadt Meran. Ab April heben nach umfangreichen Umbauarbeiten nicht nur neue Zimmer und Suiten, die stilvolle Umgestaltung von Bar, Lobby, Restaurant und Panoramaterrasse sowie eine elegant erweiterte Wellness-Welt inklusive beheiztem Edelstahl-Pool auf der Dachterrasse das Wohlfühl-Niveau im ehemaligen Jagdhof weiter an. Sechs Tage die Woche aktivieren Angebote von Acquagym über Pilates und geführte Wanderungen bis hin zu Yoga Körper und Geist zugleich; für einen achtsameren Umgang mit dem eigenen Leben sorgen unterschiedlichste Seminare: Unter fachkundiger Leitung kreisen Sie jeweils drei oder vier Tage lang im Kreis von Gleichgesinnten um Themen wie „Yoga/Highspeed Relaxation“ (20.-23.10.), „Natur natürlich fotografieren“ (3.-6.11.), „Yoga und Kräftesammeln“ (13.-16.10.), „Meditatives Wandern“ (28.-30.10.) oder „Yoga und Ernährung“ (10.-13.11.) ( www.giardino-marling.com ).

Outdoor-Aktivitäten auf jedem Niveau

Von ganz entspannt bis schweißtreibend: Wegen seiner besonderen Lage ermöglicht Inzell Outdoor-Aktivitäten auf jedem Leistungsniveau. Direkt in dem oberbayerischen Ort beginnen Spazier- und Nordic Walking-Wege oder Radltouren, die ohne große Steigungen durch die weiten Wiesen und Wälder der Umgebung zu schmucken Bauernhöfen oder idyllisch gelegenen Seen führen; ideale Trainings-Strecke für Inline-Skater sind asphaltierte Radwege sowie wenig befahrene Landstraßen, die leicht hügelauf, hügelab kurven. Genauso gut kann man aber auch in Wanderschuhen oder mit dem Mountainbike die nahen Gipfel der umgebenden Bergwelt erklimmen – egal ob Zwiesel, Gamsknogel oder Hohenstaufen. Weiter in die Ferne führt der zertifizierte SalzAlpenSteig, der sich über eine Gesamtlänge von 233 Kilometern vom Chiemsee zum Hallstättersee erstreckt; zwei kürzere SalzAlpenTouren sind als Rundweg von Inzell aus beschildert. Wer sich lieber gemeinsam mit anderen auf den Weg machen will, ist bei der Gästeinformation an der richtigen Adresse: Mehrmals pro Woche starten hier geführte Wanderungen in der Gruppe. Spezielle Single-Touren auf Rennrädern und Mountainbikes organisiert der örtliche Anbieter Mountain Aktiv Rad Sport Reisen. Entspannung nach der Anstrengung garantiert ein Besuch im Badepark, der für Inhaber der Inzell Card plus, die man bei über 200 Gastgebern bekommt, genauso wie andere Urlaubsangebote von der Seilbahnfahrt bis zum Museumsbesuch kostenlos ist ( www.inzell.de ).

Ambiente zum Abschalten

Kleine Einzelzimmer mit schmalen Betten gibt es im Bader Hotel, das Anfang 2015 in Parsdorf bei München eröffnet wurde nicht. Zentrum aller 50 Zimmer ist ein breites, bequemes Doppelbett. Jeder Raum ist 23 Quadratmeter groß und kann allein oder zu zweit gebucht werden. Für noch mehr Wohlfühl-Atmosphäre sorgt helles Holz: vom Fußboden über die Wände bis hin zu den eigens für das Bader designten Möbeln. Alternative zum Abschalten nach einem Sightseeing-, Shopping- oder Business-Tag in der nahen Isarmetropole ist die lichte Lobby. Sie wirkt mit Sesseln, Sofas, einem Kamin und langen Tischen im modernen, skandinavischen Stil so einladend wie ein zweites Wohnzimmer. Vor den bodentiefen Panoramafenstern bieten eine Holzterrasse und ein Garten mit unterschiedlichsten Stauden und Sträuchern im New German Style Platz zum Entspannen an der frischen Luft. Sind die Batterien wieder geladen, findet man die wichtigsten Must-Sees für München und Umgebung auf der liebevoll gestalteten Seite des Boutique-Hotels. Persönliche Tipps zum Ausschwärmen bekommt man von Gastgeberin Monika Hobmeier ( www.dasbaderhotel.com ).

Rasche Regeneration

In zwei bis drei Stunden ein neuer Mensch? Die Thermen der Kannewischer Collection machen rasches Regenerieren möglich. An fünf deutschen Standorten (Bad Kissingen, Bad Ems, Bad Salzuflen, Baden-Baden, Burg) setzen sie auf die Kombination von Baden in Thermalwasser, Sauna, Wellness und Fitness, um ihren Gästen zu einer optimale Erholung zu verhelfen. Zum Motto „Willkommen im Wohlfühlen“gehört auch ein architektonisch ansprechendes Ambiente, das vom Becken bis zum Ruheraum örtliche Besonderheiten einbezieht – zum Beispiel Flusskiesel-Formen als gestalterisches Element in Bad Ems, stilisiertes grünes Schilf in der Spreewald Therme oder Säulen, Stuck und Mosaike, die im Baden-Badener Friedrichsbad an die römische Antike erinnern. Wer sich diesen Genuss bewusst alleine gönnen will, kommt mit maßgeschneiderten Angeboten auf seine Kosten: Unter der Devise „Zeit für mich“ kombiniert „Balance“ in der KissSalis Therme in Bad Kissingen drei Stunden Therme und Sauna mit einer 25-minütigen Wellness-Massage; „Relax for 1“ inkludiert eine Tageskarte, eine Anti-Stress-Massage, einen Abstecher auf die Sonneninsel, einen Früchte-Smoothie und einen Salatteller im Restaurant. Kontrastprogramm zu einem anstrengenden Arbeitstag gibt es in der Emser Therme unter dem Namen „After Work“ mit drei Stunden Therme und Sauna, 30 Minuten Antistressmassage und 25 Minuten Wasserschwebebett. Reine Männersache ist das „Schlangenkönig“-Arrangement in der Spreewald Therme, zu dem ein Bierbad, eine Seifenbürstenmassage, Herrenkosmetik und eine Tageskarte für SoleBad sowie SaunaGarten gehören. Für Gäste des angeschlossenen Hotels, das über einen Bademantelgang zu erreichen ist, ist der Thermenbesuch täglich ohne Aufpreis inklusive. Außerdem können sie ab acht Uhr morgens eine Stunde vor anderen Besuchern im Solebad schweben oder sich im Strömungskanal des Außenbeckens treiben lassen ( www.kannewischer-collection.com ).

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Ein Richtfest im Zeichen der Entspannung

– Design des Vier-Sterne-Hotels im Einklang mit der typischen Spreewälder Natur
– Brandenburgs Wirtschaftsminister Christoffers betont wirtschaftliche Bedeutung für die Region

Burg, 26.03.2012. Rund 10 Monate sind seit dem ersten Spatenstich im Mai 2011 vergangen. Am Freitag, den 23. März 2012, wurde nun im Spreewalddorf Burg Richtfest für das zukünftige Spreewald Thermenhotel gefeiert. Zahlreiche Gäste nahmen an den Feierlichkeiten teil, darunter auch der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers.

„Mit dem Hotelbau gewinnt die Reiseregion Spreewald ein besonderes Qualitätsmerkmal hinzu. Das Spreewald Thermenhotel ist ein beispielhafter Standort für Vernetzungsmöglichkeiten, wie ihn Brandenburg noch an vielen Stellen braucht“, erklärte Christoffers in seiner Ansprache. „Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg und einen zügigen Bauabschluss“, so der Wirtschaftsminister weiter.

Von der Eröffnung im Spätherbst 2012 an soll das Spreewald Thermenhotel ergänzend zur Spreewald Therme zur Entspannung von Wellnesstouristen und Aktivurlaubern beitragen. „Viele unserer Thermengäste, die etwa aus Berlin oder Dresden anreisen, möchten am Abend nicht wieder nach Hause fahren, sondern das ganze Wochenende im Spreewald verbringen“, erklärt Dr. Stefan Kannewischer, Geschäftsführer der Spreewald Thermen GmbH. „Mit dem Spreewald Thermenhotel bedienen wir diesen stetig zunehmenden Trend des Thermentourismus und schaffen gleichzeitig ein architektonisches Highlight in der Region.“

Das Grundstück der neuen Vier-Sterne-Hotelanlage befindet sich direkt neben dem Thermen- und Wellnessbad, welches als Vorlage für die architektonische Gestaltung dient. In Anlehnung an die Spreewald Therme, wird auch das Hotel moderne Architektur mit natürlichen Baumaterialien und spreewaldtypischen Gestaltungselementen vereinen. Das Design-Konzept für das Spreewald Thermenhotel wurde bereits im Januar 2012 mit dem International Hotel Application Award 2011 ausgezeichnet.

Nach Fertigstellung ist der Hotelbereich über einen sogenannten Bademantelgang mit dem erweiterten Wellnessbereich der Spreewald Therme verbunden. So können zukünftige Hotelgäste das Solebad wettergeschützt von ihrem Hotelzimmer aus erreichen. Insgesamt bietet das Hotel 83 Zimmer mit 166 Betten auf drei Etagen, ein Restaurant mit Außenterrasse sowie drei Veranstaltungsräume für Gruppen von acht bis 100 Personen.

Wörter: 308; Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.404

Für weitere Informationen, Bildmaterial oder Gewinnspielkooperationen rufen Sie uns gern an.

Bildinformationen:
Spreewald Therme GmbH / R. Kliche

v.l.n.r. Harald Altekrüger, Landrat Spree-Neiße; Ralf Christoffers, Wirtschaftsminister Brandenburg; Stefan Kannewischer, Geschäftsführer Spreewald Therme GmbH; Ulrich Noack, Amtsdirektor Burg; Ernst-Ulrich Tillmanns, Partner 4a Architekten GmbH, Jürgen Kannewischer, Geschäftsführer Kannewischer Ingenieurgesellschaft mbH

Spreewald Therme
Ringchaussee 152, 03096 Burg (Spreewald)

Öffnungszeiten:
9:00 bis 22:00 Uhr täglich (außer am 24. und 25. Dezember; Silvester schließt die Therme um 20:00 Uhr)

Jeden 1. Freitag im Monat bis 24:00 Uhr geöffnet.

Preise:
23 Euro Tageskarte Erwachsene (SoleBad und SaunaGarten)
16 Euro 3-Stunden-Karte Erwachsene (SoleBad und SaunaGarten)
11 Euro Tageskarte (Fitness)
28 Euro Tageskarte (Fitness inkl. Therme)

100-Euro-Bonuskarte: 15 % Ermäßigung auf den Eintrittspreis

Jeden Di, Do und So ab 19 Uhr: 2 Std. bezahlen und 3 Std. entspannen, Preis: 13 Euro für Erwachsene (außer Feiertags)
Spreewald Therme GmbH
Steffanie Siedler
Tieckstr. 38
10115 Berlin
+49 (0)30 2758 175 11
www.spreewald-therme.de
spreewaldtherme@kalia-kommunikation.de

Pressekontakt:
Pressebüro Spreewald Therme c/o kalia kommunikation
Steffanie Siedler
Tieckstr. 38
10115 Berlin
spreewaldtherme@kalia-kommunikation.de
+49 (0)30 2758 175 11
http://www.spreewald-therme.de

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Familienunternehmen Kannewischer schreibt 40 Jahre Bäder-Geschichte

– Seit 1972 insgesamt 200 öffentliche
Bäder aller Art geplant
– Erweiterung des traditionellen
Geschäftsfelds durch Bau des Spreewald
Thermenhotels
– Mitarbeiterzahl steigt Ende 2012 auf 420
durch zwei neue Projekte

Zug (CH)/Baden-Baden (D), 31. Januar 2012. Ob im alten Rom, im Mittelalter oder in der Neuzeit nach 1900 – die Geschichte des abendländischen Bäderwesens erreicht immer wie-der ihre Höhepunkte. Heutzutage wird sie in der Schweiz und in Deutschland von einem Familienunternehmen wesentlich mitbestimmt: der Kannewischer Holding. Diese setzt seit nunmehr 40 Jahren durch Beratung, Planung und Betrieb beständig Trends für öffentliche Bäder aller Art. Zeugnisse davon sind unter anderem die Thermen der Kannewischer Coll-ection sowie das für Ende 2012 geplante Spreewald Thermenhotel, dessen Konzept bereits vor der Eröffnung Anerkennung in der Architektur- und Designbranche erhielt.

„So ein Jubiläum bedeutet natürlich auch, dass man mit Stolz auf die bisherigen Errungen-schaften des Unternehmens zurückblickt“, erklärt Dr. Stefan Kannewischer, Geschäftsfüh-rer der Kannewischer Management AG. „Doch unsere Stärke ist es, den Blick immer nach vorn zu richten. So haben wir uns von Beginn an dem Fortschritt und der Innovation im Bäderwesen verschrieben. Diesen Ansatz werden wir auch in Zukunft mit vielen außerge-wöhnlichen Konzepten im Wellness- und Freizeitbereich weiterverfolgen.“

Freude für Körper, Geist und Seele
Das innovative Erfolgskonzept der Spreewald Therme ist nur eines der zahlreichen Resulta-te von vier Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Beratung, Planung und Betrieb von Bäderan-lagen der Familie Kannewischer. Seit der Gründung des Ingenieursbüros in Zug (Schweiz) am 1. Februar 1972 durch den Vater, Bernd Kannewischer, plante die Firma die technische Ausrüstung für rund 200 öffentliche Hallen- und Freibäder, Kur- und Thermalbäder sowie Hotelwellness- und Fitnessanlagen. Die 1985 eröffnete Caracalla Therme war beispielswei-se die erste Therme, die Gesundheit und Rehabilitation mit Wohlbefinden und Freude für Körper, Geist und Seele verband. Durch den Bau des Spreewald Thermenhotels wird das Geschäftsfeld der Firma nun erweitert. Mit Eröffnung des Hotels sollen 55 neue Arbeits-plätze entstehen. Zusammen mit der neuen Emser Therme in Bad Ems, die ebenfalls noch in diesem Jahr eröffnet werden soll, steigt die Mitarbeiterzahl Ende 2012 von 300 auf 420 Beschäftigte.

Wie der Vater so die Söhne
Die Leidenschaft für den Schwimmsport und sein Interesse an der Balneologie (Bäderkunde) brachten Bernd Kannewischer nach der Gründung seines Ingenieursbüros in Zug schnell auf die technische Planung für Schwimmbäder aller Art. Auch in Deutschland stieg die Nachfra-ge stetig, so dass er 1978 die Kannewischer Ingenieurgesellschaft mbH in Baden-Baden auf-baute, die heute von seinem Sohn Jürgen Kannewischer geführt wird. Im Jahr 2001 kam mit dem Einstieg des in Betriebswirtschaft promovierten Sohnes Dr. Stefan Kannewischer für die Geschäftsfelder Beratung und Betrieb die Kannewischer Management AG dazu.

Heute führen die Söhne Jürgen Kannewischer und Dr. Stefan Kannewischer gemeinsam das Familienunternehmen im Sinne des Vaters weiter. Jürgen Kannewischer betrachtet das runde Jubiläum mit Stolz und Zuversicht: „Die Kannewischer Holding hat sich im Laufe ih-rer Geschichte einen Ruf als Qualitätsführer in Beratung, Planung und Betrieb von Schwimmbädern erarbeitet. Wir freuen uns, dieses traditionsreiche Familienunternehmen in die Zukunft zu führen.“ Dabei beflügelt die beiden Brüder ein oft gebrauchtes Sprich-wort ihres Vaters Bernd Kannewischer: „Wir müssen die Bäder nicht so bauen, wie wir die Menschen wollen, sondern so wie die Menschen sind.“ Nach diesem Prinzip sollen die von Kannewischer geplanten Anlagen auch in Zukunft weiterhin viele Menschen anziehen, die auf der Suche nach Erholung und Wohlbefinden sind.

Wörter: 550; Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.918
Die Bäderbetriebe der Kannewischer Collection sind eine Kollektion ausgewählter, marktführender Thermalbäder, die mit jeweils eigenständigem Charakter auf Gesundheit, Erholung und Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet sind.
Zur Kannewischer Collection gehören:

Caracalla Therme und Friedrichsbad, Baden-Baden
www.caracalla-therme.de
www.roemisch-irisches-bad.de

Spreewald Therme in Burg
www.spreewald-therme.de

KissSalis Therme, Bad Kissingen
www.kisssalis.de

VitaSol Therme, Bad Salzuflen
www.vitasol.de

Emser Therme, Bad Ems
www.emser-therme.de

Kannewischer Management AG und Kannewischer Collection
Dr. Stefan Kannewischer
Chamerstrasse 52
CH-6300 Zug
+41 41 726 53 83

http://www.kannewischer.com
management@kannewischer.com

Pressekontakt:
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