Tag Archives: Kanzlei

Pressemitteilungen

Jetzt online: Automatischer Prozesskostenrechner für Anwälte und Mandanten

Streitwert eingeben und Prozesskosten je Instanz mit einem Klick berechnen

Um dem Mandanten schnelle Auskunft zum Prozesskostenrisiko erteilen zu können, liefert der Prozesskostenrechner auf rvg-rechner.de einen schnellen Überblick der einzelnen Kostenpunkte. Die Prozesskosten setzen sich zusammen aus den eigenen Anwaltskosten, den gegnerischen Anwaltskosten und den Gerichtsgebühren, die je Instanz einzeln berechnet werden – Erläuterungen zu den einzelnen Gebühren nach RVG inklusive. Grundlage der Berechnung bildet die RVG-Reform 2. KostRMoG. vom 1. August 2013.

Ergänzend zum Rechner liefert die Website kompakte Hinweise zur Gebührenabrechnung von Gebühren- und Abrechnungsexperte Norbert Schneider. Unter anderem werden der Anwendungsbereich des RVG und die verschiedenen Gebührenarten verständlich und konkret erläutert.

Hier geht es zum Prozesskostenrechner: www.rvg-rechner.de

Der FFI Verlag erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis. Alles nach dem Motto: Kurz. Gut. Gratis.

Kontakt
Freie Fachinformationen GmbH
Nadia Neuendorf
Leyboldstraße 12
50354 Hürth
02233 80575-16
info@ffi-verlag.de
http://www.freie-fachinformationen.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Die Wirtschaftskanzlei als Unternehmen – SMP zieht kaufmännische Führungsebene ein und holt ehemaligen Geschäftsführer der Bucerius Law School als CEO

Berlin – Hariolf Wenzler wechselt zum 1. April 2019 als CEO zu Schnittker Möllmann Partners (SMP). Der promovierte Volkswirt wechselt von Baker McKenzie zu SMP. Bei Baker McKenzie war Wenzler zuletzt für die europäische Geschäftsentwicklung verantwortlich. Zuvor war er lange Jahre Geschäftsführer der Bucerius Law School, deren Center on the Legal Profession (CLP) er nach wie vor angehört. Zudem ist Wenzler Gründungspräsident der European Legal Technology Association (ELTA) sowie Gründer von ReInvent.Law, dem ersten Legal Innovation Hub in Europa. Bei SMP wird Wenzler als CEO für die Professionalisierung der internen Prozesse verantwortlich sein, das Wachstum der Kanzlei managen und neue, angrenzende Ge-schäftsfelder für die Kanzlei erschließen, u.a. durch Investitionen im Legal-Tech-Bereich.

SMP-Namenspartner Helder Schnittker und Peter Möllmann sehen „moderne Kanzleien als Unternehmen, die professionell geführt und unternehmerisch weiterentwickelt werden müssen“. „Mit Hariolf Wenzler haben wir einen CEO für SMP gewinnen können, dessen Managementerfahrung und Kompetenz im Be-reich Legal Technology & Innovation die Erweiterung der klassischen Rechtsberatung ermöglicht.“, sagt SMP-Managing Partner Peter Möllmann. „Wir werden in Prozesse, Produkte und Technologien in unseren Kernbereichen Steuern, Fonds und Transaktionen investieren, mit dem Ziel, SMP als Anbieter von Managed Legal Services am oberen Ende des Beratungsspektrums zu etablieren“, führt Helder Schnittker aus.

Hariolf Wenzler fügt hinzu: „Der Markt für Rechtsberatung steht vor großen Veränderungen. Dies bietet denen, die sich schnell bewegen und über den Tellerrand hinaussehen, fantastische Möglichkeiten. SMP hat das richtige Mindset und den Impuls der Gründungspartner, eine Kanzlei der neuen Generation zu sein. SMP setzt auf herausragende Juristen, die Lust auf hochqualitative Rechtsberatung, aber nicht auf „Big Law“ haben und denen professionelles Management exzellentes Arbeiten ermöglicht. Ich freue mich darauf, diesen Weg mitzugestalten.“

Schnittker Möllmann Partners ist eine Spezialkanzlei für Steuer- und Wirtschaftsrecht, die in drei Kernbe-reichen tätig ist: Steuern, Fonds und Transaktionen. Die Anwälte von Schnittker Möllmann Partners vertreten eine Vielfalt an Mandanten. Dazu gehören aufstrebende Technologieunternehmen und familiengeführte mittelständische Unternehmen genauso wie Konzerne oder Private Equity-/Venture Capital-Fonds.

Kontakt
Schnittker Möllmann Partners
Victoria Gieseking
Hardenbergstr. 26
10623 Berlin
+49 30 7675 975 74
victoria.gieseking@smp.law
http://www.smp.law

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Softwareverträge ohne böse Überraschungen

Düsseldorf, 04.03.2019. Seit Jahren steigt der Umsatz mit Software in Deutschland an. 2019 soll er gemäß einer Untersuchung des Branchenverbands Bitkom 26 Milliarden Euro liegen. Doch jährlich müssen auch Hunderte von Unternehmen der Branche Insolvenz anmelden. Vor bösen Überraschungen schützen sorgfältig gestaltete Verträge. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH kennt die Stolpersteine.

Die Rechtsform
Zunächst muss klar sein, in welcher Rechtsform die selbst entwickelte Software vertrieben wird und welche Rechte der Kunde hierbei erhalten soll. Je nachdem, ob die Software nur für einen bestimmten Zeitraum oder dauerhaft überlassen werden soll und ob die Vergütung einmalig oder periodisch gezahlt wird, kann es sich hierbei etwa um einen Kauf, eine Art Miete oder auch einen Werkvertrag handeln. Hier muss sorgfältig unterschieden werden.

Rechte und Pflichten der Vertragspartner
Die rechtliche Einordnung der Softwareüberlassung führt zu unterschiedlichen Rechten und Pflichten auf beiden Seiten. Je nach Vertragstyp sind etwa unterschiedliche Regelungen für die Gewährleistung, die Verjährung oder eine Abnahme möglich. Deshalb ist es entscheidend, in den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) möglichst konkret den Gegenstand des Vertrages und die Rechten und Pflichten beider Seiten zu benennen.

Haftungsbeschränkung
Regelungen zur Haftung bzw. Haftungsbeschränkung sind in den AGB ebenfalls unerlässlich, um sich nicht unnötigen Risiken auszusetzen. Dabei ist auf eine wirksame Formulierung der Haftungsbeschränkungen zu achten. Denn andernfalls besteht die Gefahr, dass ein Haftungsausschluss unwirksam ist.

Urheberrecht
In Deutschland ist gesetzlich geregelt, dass Computerprogramme bzw. Software urheberrechtsfähig sind. Es wird daher nie das Urheberrecht selbst, sondern nur das Nutzungsrecht an der Software – also die Lizenz – auf den Kunden übertragen. Der Erwerber kann mit der Software somit nicht „tun und lassen was er will“, sondern sie nur im Rahmen der Lizenz nutzen. Daher sollten die AGB auch möglichst genau regeln, was der Erwerber mit der Software tun darf – und was nicht.

„In der Praxis sind die Grenzen zwischen den einzelnen Vertrags- und Nutzungsarten oft fließend. Meist verbieten sich deshalb schematische Lösungen. Die Verwendung von Musterverträgen schadet dann mehr, als sie nützt“, weiß Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Softwarefirmen sollten möglichst Verträge und AGB nutzen, die genau auf sie abgestimmt sind – schon allein, um die Haftungsrisiken zu minimieren. Am besten ist es, die Verträge durch einen sachkundigen Rechtsanwalt erstellen oder zumindest prüfen zu lassen.“

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in IT-rechtlichen Fragen. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

Bildquelle: Pixabay

Pressemitteilungen

Rückel & Collegen stellt sich neu auf

Rückel & Collegen vergrößert sich in Düsseldorf und München. Fusion mit Barba & Partner Rechtsanwälte

Die Münchner Rechtsanwaltskanzlei Rückel & Collegen hat am Standort München mit der auf den Deutsch-Italienischen Geschäftsverkehr spezialisierten Kanzlei Barba & Partner Rechtsanwälte fusioniert. Nach dem Zusammenschluss firmieren die Rechtsanwälte unter Rückel & Collegen an den Standorten München, Düsseldorf, Mailand und Atlanta.
Rückel & Collegen gibt es seit Ende der 1970er Jahre in München. Dr. Christoph Rückel baute Mitte der 90er Jahre mit einem eigenständigen Büro in Atlanta das USA-Geschäft auf. Nach 20 Jahren in den USA kehrte er nach Deutschland zurück und reaktivierte dort die Kanzlei mit Büros in München und Düsseldorf neu. Weiterhin aktiv blieb der Standort Atlanta.
Rückel & Collegen ist hauptsächlich im Deutschen und Internationalen Wirtschafts- und Wirtschaftsstrafrecht/Compliance, im internationalen Warenverkehr sowie im Gesellschaftsrecht, dort insbesondere im Bereich M&A, tätig. Die Märkte Deutschland, USA, Italien und Israel bilden hier den Schwerpunkt der Kanzlei.
Unternehmen werden bei ihrer internationalen Geschäftstätigkeit und ihren grenzüberschreitenden Expansionen begleitet. „Durch die Aufnahme des Teams von Barba & Partner Rechtsanwälte stärken wir die innereuropäische Cross-Border-Expertise der Kanzlei, während wir durch die Aufnahme von Dr. Markus Horstmann und Sascha Bloemer die wirtschafsstrafrechtliche Kompetenz der Kanzlei am Standort Düsseldorf unterstreichen“ so Dr. Christoph Rückel.
Barba & Partner Rechtsanwälte waren für ihre grenzüberschreitende Beratung von Unternehmen im Deutsch-Italienischen Geschäftsverkehr bekannt. Das Team um Rechtsanwalt Salvatore Barba ist seit 2007 in München tätig und bringt den Standort Mailand in den Zusammenschluss ein. „Durch die Globalisierung ist die Wirtschaft zunehmend exportorientiert geprägt. Für Unternehmen wird es umso wichtiger, sich von Anwälten beraten zu lassen, die über den Tellerrand hinausschauen. Durch den Zusammenschluss entsteht ein auf den grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr spezialisierter Player, der die persönliche Betreuung der Mandanten in den Vordergrund stellt.“
Im Zuge der Fusion werden die bisherigen Standorte von Barba & Partner Rechtsanwälte in Berlin, Rom und Rosenheim geschlossen. „Im Rahmen einer anstehenden Umstrukturierung war bei Barba & Partner Rechtsanwälte ohnehin für 2019 die Eröffnung eines Büros in Düsseldorf sowie die Schließung des Standortes Rosenheim geplant. Die moderne Kommunikationstechnologie ermöglicht uns diese Konzentration auf wenige Standorte. Falls im Einzelfall erforderlich, kooperieren wir vor Ort mit langjährig bekannten Partnern,“ so Salvatore Barba.
„Das deutsch-italienische Geschäft ist eine interessante Nische für unseren Standort im einwohnerreichsten Bundesland. Der Strukturwandel im Ruhrgebiet bietet Chancen für Unternehmer aus dem Europäischen Raum; daneben schauen viele Unternehmen aus NRW auch über die Grenzen,“ so Dr. Stefan Lode, der das Düsseldorfer Büro von Rückel & Collegen leitet. Rückel & Collegen

Rückel & Collegen mit Büros in München, Düsseldorf, Mailand und Atlanta ist eine Rechtsanwaltskanzlei, welche sich auf die Beratung von Unternehmen und Family Offices im den Bereichen Wirtschaftsrecht, grenzüberschreitender Geschäftsverkehr, Gesellschaftsrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht/Compliance spezialisiert hat.

Kontakt
Rückel & Collegen
Salvatore Barba
Kardinal-Faulhaber-Str. 15
80333 München
089-23886980
salvatore.barba@rueckelcoll.com
http://www.rueckelcoll.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

BaFin, Datenschutz, Verträge: Das sollten FinTech-Gründer beachten

Düsseldorf, 08.02.2019. Mit FinTechs sind Unternehmen gemeint, die mithilfe neuer Technologien Finanzdienstleistungen erbringen. Doch die Gründung hat ihre Tücken, denn FinTechs können je nach Geschäftsmodell denselben gesetzlichen Vorgaben wie etablierte Finanzhäuser unterliegen. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß, worauf sie achten müssen.

Je nachdem, welche Leistung das FinTech-Unternehmen anbietet, kann eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erforderlich sein. Ohne diese Erlaubnis ist das Betreiben von Bankgeschäften, Finanzdienstleistungen oder Zahlungsdiensten sogar strafbar. „FinTech-Unternehmen sollten also genau prüfen, ob sie in eine dieser Kategorien fallen, bevor sie starten“, sagt Nicole Mutschke, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Darüber hinaus sind die Verträge mit Verbrauchern und Kooperationspartnern sowie die hierbei verwendeten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sehr sorgfältig zu gestalten. „Wir empfehlen, insbesondere auf wirksame Haftungsbeschränkungen zu achten“, erklärt Nicole Mutschke. „Ansonsten kann das schwerwiegende finanzielle Folgen für das Unternehmen haben.“

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Datenschutz. Mit der seit Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind die gesetzlichen Anforderungen in diesem Bereich nochmals gestiegen – und gelten selbstverständlich auch für FinTech-Unternehmen. Viele von ihnen hantieren mit Daten zu Kontoverbindungen und Zahlungen. „Wenn hier Fehler passieren, kann das den Ruf eines Unternehmens in kürzester Zeit ruinieren“, weiß Nicole Mutschke. „Wer beim Datenschutz spart, spart am falschen Ende,“

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hilft FinTech-Unternehmen und Start-ups bei allen rechtlichen Fragen der Unternehmensgründung und -führung. Sie begleitet Antragsverfahren bei der BaFin, erstellt und prüft Verträge sowie AGB und berät in arbeitsrechtlichen Fragen.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht. Sie beschäftigt Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie zertifizierte Datenschützer. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

Bildquelle: Pixabay

Pressemitteilungen

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Nicole Mutschke, Rechtsanwältin sowie zertifizierte Fachkraft für Datenschutz der DEKRA (Bildquelle: Kanzlei Mutschke)

Bielefeld, 25.05.2018. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat ihr Leistungsportfolio erweitert und vier ihrer Mitarbeiter als Fachkräfte für Datenschutz zertifizieren lassen. Damit kann die Kanzlei für ihre Mandanten jetzt auch externe Datenschutzbeauftragte stellen und sie noch besser zum Datenschutz beraten.

Hintergrund ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Diese trat am 25.05.2018 endgültig in Kraft und stellt deutlich höhere Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten als das bisher gültige Bundesdatenschutzgesetz. „Unsere Mandanten haben verstärkt Leistungen im Datenschutz nachgefragt“, erklärt Nicole Mutschke. „Inzwischen beraten wir nicht nur, sondern stellen auch für viele Mandanten die gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten. Umso wichtiger war es uns, unsere Kompetenz auf diesem Gebiet auch nach außen durch eine DEKRA-Zertifizierung sichtbar zu machen.“

Die Umsetzung der EU-DSGVO stellt Unternehmen unabhängig von Größe und Branche vor große Herausforderungen. Neu ist beispielsweise, dass Unternehmen eine umfangreiche Dokumentationspflicht trifft. Da auch anlasslose Prüfungen möglich sind und die Behörde bei Beschwerden von Bürgern ermitteln muss, sollten auch Mittelständler vorbereitet sein und diese schriftliche Dokumentation parat haben. Unternehmen, die die Vorschriften der EU-DSGVO nicht erfüllen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise 2 bis 4 Prozent des Jahresumsatzes rechnen.

Weitere Informationen unter www.kanzlei-mutschke.de

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist bundesweit tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

Pressemitteilungen

DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

DGQA vergibt Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler

Qualitätssiegel für Arbeitsrechtler vergibt die DGQA (Bildquelle: DGQA / Fotolia.com / Minerva Studio)

Wer einen Anwalt für Arbeitsrecht sucht, befindet sich häufig in einer Notlage. Die fortgesetzte Befristung eines Arbeitsvertrages, eine Abmahnung oder gar die Kündigung lösen zu Recht Ängste aus. In dieser Situation ist guter juristischer Beistand gefragt. Eine leichtere Orientierung möchte jetzt die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH (DGQA) bieten. Sie vergibt das Siegel „TOP Kanzlei für Arbeitsrecht“.

Mehr als 10.000 Fachanwälte für Arbeitsrecht gibt es in Deutschland. Das belegen die Statistiken der Bundesrechtsanwaltskammer. Umso wichtiger sind verlässliche Entscheidungshilfen für die Mandanten. Alle Kanzleien, die mit dem Gütesiegel der DGQA ausgezeichnet werden, durchlaufen dafür eine gründliche Qualitätsprüfung: Hierbei werden unter anderem die Qualifikation der Rechtsanwälte, die Erfahrung und die Art der Fälle unter die Lupe genommen. Aber auch die Vernetzung der Kanzlei und ihre Personalentwicklung fließen in das Urteil der DGQA ein. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.

Unabhängige Experten

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten konzipiert. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „TOP Kanzlei für Arbeitsrecht“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater und Handwerker. www.dgqa.de

Kontakt
DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
E. Fischer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030/61 08 20 720
info@dgqa.de
http://www.dgqa.de

Pressemitteilungen

Anwalt für Verkehrsrecht für Rastatt bei Punkte und Fahrverbote

Experten in Sachen Verkehrsrecht können helfen, wenn Fahrverbote drohen

Anwalt für Verkehrsrecht für Rastatt bei Punkte und Fahrverbote

Bei drohendem Fahrverbot ist ein Experte in Verkehrsrecht gefragt. (Bildquelle: © pixabay.com)

BÜHL / BADEN-BADEN / RASTATT / ACHERN. Punkte in Flensburg sind schnell beisammen. Droht ein Fahrverbot, ist Expertenrat gefragt. Erst recht dann, wenn Berufspendler, Taxifahrer oder LKW-Fahrer betroffen sind. Fahrverbote können hier schnell existenzbedrohend werden. Wer immer wieder Punkte kassiert, der sollte sich informieren, wie es aussieht mit Tilgung, Verfall und Löschung der Punkte. Punkte werden nach einer gewissen Zeit getilgt. Endgültig verschwunden sind sie damit aber noch nicht, da noch eine sogenannte „Überliegefrist“ verstreichen muss. „Hier verweilen getilgte Punkte, bis sie endgültig gelöscht werden. Und bis dahin können sie jederzeit Probleme bereiten“, so Rechtsanwalt Dr. Christian Müller, Experte in Sachen Verkehrsrecht.

Mandanten aus der Region Baden-Baden / Rastatt setzen bei drohendem Fahrverbot auf erfahrenenRechtsanwalt aus Bühl

Wichtig ist, dass sich Betroffene rechtzeitig über ihre Rechte, Pflichten und juristische Wege informieren, wenn Fahrverbote drohen. „Keinesfalls sollte man sich von einem Fahrverbot überraschen lassen“, meint Rechtsanwalt Dr. Christian Müller, Partner in der Kanzlei Hafen I Kemptner I Stiefvater, die in Sachen Verkehrsrecht Mandanten aus der Region Rastatt / Baden-Baden / Bühl und Achern kompetent betreut. Ein Beispiel, das die Komplexität des Punktesystems verdeutlicht: Damit sich Punkte auf dem Flensburger Konto eines Verkehrsteilnehmers sammeln können, muss eine Geldbuße mit Verhängung von Punkten erfolgt sein.

Bei 6 Punkten muss der Verkehrsteilnehmer durch die Führerscheinstelle gewarnt werden

Sobald ein Punkt eingetragen wurde, beginnt die Tilgungsfrist. Nach Ablauf der Frist sind die getilgt. Endgültig gelöscht sind sie aber erst nach einem Jahr. Die Tilgung bemisst sich dabei nach der Anzahl der Punkte. Jeder Punkt zählt für sich. Die Tilgung bestehender Punkte wird durch neu hinzu gekommene Punkte nicht beeinflusst. „Unser Tipp: Bei 6 Punkten muss der Verkehrsteilnehmer durch die Führerscheinstelle gewarnt werden. Spätestens dann sollte man sich an einen versierten Rechtsanwalt wenden“, so der Experte für Verkehrsrecht Dr. Christian Müller.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
07223 – 97 92 4 – 10
07223 – 97 92 4 – 11
presse@hafen-kemptner.de
https://www.hafen-kemptner.de/

Pressemitteilungen

Anwalt (Bühl) zu Notfallvorsorge für Unternehmer

Vorsorgevollmachten gibt es auch für Unternehmer, betont Rechtsanwalt Dr. Müller

Anwalt (Bühl) zu Notfallvorsorge für Unternehmer

Das Thema Erbrecht ist vor allem für Unternehmen ein wichtiger Aspekt. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

BÜHL / BADEN-BADEN. Schicksalsschläge sind unberechenbar, und sie treffen jeden. Während Privatpersonen für den Fall, dass sie selbst nicht mehr in der Lage sein sollten, Entscheidungen zu treffen und ihre Belange eigenständig zu regeln, Vorsorgevollmachten formulieren, legen Unternehmer bzw. Familienunternehmer nur selten für den Fall der Fälle bestimmte Grundsätze fest. „Dabei ist die sogenannte Unternehmernotfallvorsorge ein eklatant wichtiger Bereich im Erbrecht, der neben dem Unternehmer selbst und seiner Familie auch die Mitarbeiter in seinem Unternehmen betreffen.“ Rechtsanwalt Dr. Christian Müller, Partner in der Kanzlei Hafen I Kemptner I Stiefvater, rät Unternehmern dazu, dieses gerne weggeschobene Thema nicht außer Acht zu lassen und sich anwaltlich zu informieren.

Wenn die entscheidende Person an der Spitze ausfällt – Rechtsanwalt rät zur Vorsorge

Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Ernstfall? Wer zieht schon gerne in Erwägung, von heute auf morgen nicht mehr arbeitsfähig, geschweige denn entscheidungsfähig zu sein? Was im Privatbereich schon ein ernsthaftes Problem ist, kann im unternehmerischen Kontext noch ganz andere Dimensionen annehmen und einen viel größeren Personenkreis betreffen. Wer trifft zum Beispiel relevante Entscheidungen, wenn der Inhaber-Geschäftsführer einer GmbH nach einem schweren Unfall ins Koma fällt? Wer kann in einem solchen Fall mit Entscheidungsbefugnis im Sinne des Inhabers weiter agieren und das Unternehmen gegenüber Banken oder Kunden und Geschäftspartnern vertreten? „Mit einer Vorsorgevollmacht können es Unternehmer den Personen, die in ihrem Sinne handeln sollen, wesentlich einfach machen und Chaos vermeiden“, stellt Dr. Christian Müller heraus.

Den Notfallverwalter per Unternehmervorsorgevollmacht mit Kompetenzen ausstatten

Ein Unternehmer kann für den Fall der Fälle einen Notfallverwalter einsetzen und diesen mit bestimmten Befugnissen ausstatten. Unternehmer sind hier auch in einer gewissen Pflicht ihren Mitarbeitern und Kunden gegenüber. Sie entscheiden im Vorfeld selbst darüber, wie „stark“ ein Verwalter im Notfall sein soll. „In einem ausführlichen Gespräch gilt es zunächst einmal darzulegen, welche Entscheidungen in welcher Reihenfolge von wem getroffen werden müssen. Als Rechtsanwälte unterstützen wir dabei den Entwurf verschiedener Szenarien und gießen diese letztlich in eine rechtsverbindliche Form, die Bestand hat und für Angehörige wie Mitarbeiter eine echte Hilfestellung in einer Ausnahmesituation darstellt, schildert Dr. Christian Müller.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
07223 – 97 92 4 – 10
07223 – 97 92 4 – 11
presse@hafen-kemptner.de
https://www.hafen-kemptner.de/

Pressemitteilungen

Rechtsanwalt aus Bühl zum Notfallplan für Unternehmer

Vorsorgevollmacht macht auch für Unternehmer Sinn, betont Rechtsanwalt Dr. Müller (Bühl / Baden-Baden)

Rechtsanwalt aus Bühl zum Notfallplan für Unternehmer

Mit der Vorsorgevollmacht sollte sich ein Unternehmer unbedingt befassen. (Bildquelle: © pixabay)

BÜHL / BADEN-BADEN. Vorsorgen für den Fall, dass man selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann – das ist eine Situation, mit der sich zunehmend mehr Menschen auseinandersetzen. Dr. Christian Müller, Rechtsanwalt aus Bühl und Partner in der Kanzlei Hafen I Kemptner I Stiefvater empfiehlt nicht nur Privatpersonen, sich mit dem Thema “ Vorsorgevollmacht“ auseinander zu setzen. „Für Unternehmer ist es ebenfalls besonders wichtig festzulegen, wer in ihrem Sinne weiter handeln soll, wenn sie durch einen Unfall oder eine Erkrankung nicht mehr in der Lage sein sollten, die relevanten Entscheidungen selbst zu treffen. Besonders in Betrieben, deren Führungsstruktur sehr auf eine Person zugeschnitten ist, wie zum Beispiel bei selbstständigen Einzelunternehmen oder Gesellschaftern von inhabergeführten Personen- oder Kapitalgesellschaften, ist eine entsprechende Unternehmervorsorgevollmacht ein wichtiges Instrument, damit im Fall der Fälle der Betrieb weiterlaufen kann“, erklärt der Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Unternehmervorsorgevollmacht – was dahinter steckt, erklärt Rechtsanwalt Müller (Baden-Baden)

Eine Unternehmervorsorgevollmacht regelt, wer welche Entscheidungen treffen soll, wenn der Chef durch eine schwere Krankheit, einen lebensgefährlichen Unfall oder eine besondere Krise nicht mehr in der Lage sein sollte, das Unternehmen zu führen. „Die Unternehmervorsorgevollmacht ist in einem solchen Fall ein geeignetes Instrument, das Fragen an einer bedeutenden Schnittstelle zwischen Privatleben und Unternehmertum regelt. Für Unternehmen ist damit vor allem Sicherheit verbunden“, stellt Rechtsanwalt Dr. Christian Müller heraus. Inhalt einer unternehmerischen Vorsorgevollmacht ist die Bevollmächtigung einer oder auch mehrerer Vertrauenspersonen, die den Unternehmer vertreten und denen zum Beispiel das Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung übertragen wird. Wichtig dabei ist, dass eine entsprechende Unternehmervorsorgevollmacht ohne Interpretationsspielraum formuliert ist, damit sich daraus klare Handlungsanweisungen für die Vertretungsberechtigten ergeben.

Rechtsanwalt aus Baden-Baden: „Der Ehegatte ist nicht automatisch vertretungsberechtigt“

Aus seiner anwaltlichen Beratungspraxis weiß Dr. Christian Müller: „Viele glauben, ihr Ehepartner sei automatisch vertretungsberechtigt, wenn sie selbst nicht mehr agieren können. Doch das ist keinesfalls grundsätzlich so. Deshalb ist es wichtig, genau für diesen Fall dem Ehepartner entsprechende Befugnisse zu übertragen.“

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

Kontakt
Anwaltskanzlei Hafen Kemptner Stiefvater
Dr. Christian Müller
Eisenbahnstraße 23
77815 Bühl
07223 – 97 92 4 – 10
07223 – 97 92 4 – 11
presse@hafen-kemptner.de
https://www.hafen-kemptner.de/