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Versprochen ist versprochen

HKL eröffnet weitere Center in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe.

Stuttgart, 14. Januar 2019 – HKL baut sein Centernetz mit Jahresbeginn 2019 weiter aus. Neue Betriebe des Marktführers in Berlin, Stuttgart und Karlsruhe stärken das Maschinen- und Service-Angebot in Baden-Württemberg und Berlin. Sie bieten dem Kunden neben dem bewährten Sortiment an Kompaktmaschinen, Kleingeräten und Werkzeugen ebenso vielseitig einsetzbare Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen. Mit den neuen Centern investiert HKL in die Nähe zum Kunden und schafft zudem neue Arbeitsplätze in den Regionen.

In Waiblingen bei Stuttgart eröffnen gleich zwei Betriebe an einem Standort: das HKL Center Waiblingen und ein weiteres Spezialcenter, das Arbeitsbühnen- und Teleskopmaschinen spezialisiert ist, kurz ATC. Es versorgt die Gesamtregion Stuttgart mit einem vielfältigen Sortiment an Höhentechnik. Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen für jeden Einsatz gibt es zukünftig auch im HKL ATC Berlin. Damit reagiert HKL auf die steigende Kundennachfrage im Ballungsraum Berlin.
Alle guten Dinge sind drei – das dritte neue HKL Center eröffnet in Karlsruhe, anstelle des Centers in Ettlingen. Das Center in Karlsruhe hat weit größere Kapazitäten für mehr Maschinen und verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung.

„Unsere Kunden wünschen kurze Wege und gute Erreichbarkeit. Darauf reagieren wir mit unseren neuen Centern. Mit unseren ATCs, Spezialcenter für Höhentechnik, begegnen wir ebenfalls dem Kundenwunsch und sind damit in der Branche ganz weit vorne. Wir sind stolz darauf, am Standort Waiblingen das gesamte HKL-Portfolio anbieten zu können“, sagt Heiko Mühl, HKL Betriebsleiter und verantwortlich für das Center in Waiblingen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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NEUBLCK gewinnt Social-Media-Etats für billiger.de und shopping.de

Markenschärfung und mehr Bekanntheit im Social Web stehen im Mittelpunkt

Düren, im Januar 2019. Die Dürener Digital- und Werbeagentur NEUBLCK (neublck.de) hat den Pitch um die neu geschaffenen Social-Media-Beratungsetats für billiger.de und shopping.de gewonnen. Der Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber der beiden Plattformen, hatte die Etats Ende 2018 erstmals ausgeschrieben und drei Agenturen zum Pitch mit Chemistry Meeting eingeladen. Zentrale Themen auf den Social-Media-Kanälen der beiden Plattformen werden die Schärfung der Markenprofile sowie die Steigerung der Bekanntheit sein. Auch neue Vertriebswege wollen die Karlsruher zusammen mit NEUBLCK erschließen.

„Beide Marken bleiben aktuell in Bezug auf Markenschärfe und Bekanntheit weit unter ihren Möglichkeiten. Daher finden wir es super spannend, shopping.de und billiger.de zukünftig präziser und absatzfördernd zu positionieren. Der Ausbau der Bekanntheit über verschiedene soziale Kanäle steht für uns zunächst im Fokus“, erklärt Christian Dietz, Geschäftsführer der Agentur NEUBLCK. Bernd Vermaaten, Geschäftsführer des E-Commerce-Dienstleisters solute ergänzt: „Beide Marken sind am Markt zwar aktiv und erfolgreich, die Selbstvermarktung schlummerte aber in den vergangenen Jahren. Wir möchten die Potentiale heben und eine aktive Community für die beiden Brands billiger.de und shopping.de schaffen. Mit NEUBLCK sind wir überzeugt davon, den richtigen Partner für den Aufbau neuer Markenerlebnisse im Social Media Umfeld zu haben. Wir freuen uns sehr auf eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Bestehende Auftritte werden wieder aktiviert
Zum Start werden die Facebook-Auftritte sowie Instagram-Accounts der Portale wieder bespielt, um die bestehende Community aktiv an die Plattformen zu binden. Später ist auch die Nutzung weiterer Kanäle angedacht. Eine Ads-Strategie mit Werbeschaltungen auf den beiden Kanälen rundet den Neustart von billiger.de und shopping.de im Social Web ab. „NEUBLCK hat uns bereits beim Chemistry Meeting im Pitch Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir über die sozialen Kanäle auch neue Produkte und Absatzmöglichkeiten für uns und unsere Kunden erschließen können,“ erklärt Vermaaten. Diese Möglichkeiten sollen in den kommenden Monaten kontinuierlich erschlossen werden.

Agentur übernimmt Steuerung und Ausspielung in enger Zusammenarbeit
Ab sofort übernimmt NEUBLCK die Planung und Kreation von Content für billiger.de und shopping.de. Auch die Social-Advertising-Strategie und Kampagnenbetreuung liegt in der Hand der Agentur. Parallel ist zudem ein aktiver Wissenstransfer zum Kunden hin geplant. „Wir sind davon überzeugt, dass die besten Social-Media-Kampagnen nicht alleine durch eine Agentur, sondern in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entstehen. Daher müssen wir lernen, wie das Business unseres Kunden funktioniert und dafür offen sein, mit dem Kunden unser Know-how im Bereich Social Media und Social Advertising zu teilen“, erklärt Dietz die Philosophie hinter der Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dass es dadurch mit der Zeit auch zu einer Verschiebung der Aufgaben zwischen Agentur und Kunde kommen kann, sehen die Online- und Social-Media-Experten gelassen. Sie wollen ihre Kunden durch kreative Ideen und Lösungen und eine transparente Zusammenarbeit an sich binden. Unter anderem diese Transparenz hatte solute schließlich auch von NEUBLCK überzeugt.

Die NEUBLCK GmbH & Co. KG (neublck.de) wurde 2003 in Bonn als PR-Agentur gegründet und hat sich bis heute zu einer Full-Service-Agentur für Digitales, Online Marketing, Social Media und Design entwickelt. Inzwischen beheimatet in Düren, nahe der Medienstädte Köln und Düsseldorf, inszeniert das rund zwölfköpfige Kreativ-Team aus Grafikern, Textern, Social Media Managern, Programmierern, Strategen und Beratern Markenauftritte auf allen digitalen, sozialen und klassischen Kanälen. Dabei bietet NEUBLCK als Full-Service-Agentur die gesamte Bandbreite an Dienstleistungen für moderne, crossmediale Marketing- und Kommunikationskampagnen. Zu den Schwerpunkten gehören Online Marketing, Social Media, Web und Design – sowohl B2B wie auch B2C. Zu den Kunden zählen mittelständische Unternehmen aus dem Rheinland und ganz Deutschland genauso wie Verbände und Institutionen oder internationale Unternehmen, die ihr deutsches Marketing von NEUBLCK steuern lassen. Geschäftsführer ist der Gründer und Mehrheitsgesellschafter Christian Dietz. Die Agentur trug bis Ende 2015 den Namen „wortsuchttext“ und wurde im Rahmen einer Neuausrichtung in NEUBLCK umbenannt.

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Last Minute Geschenke der Salzgrotte Karlsruhe

Geschenkgutscheine der Salzgrotte Karlsruhe sind zu Weihnachten besonders beliebt.

Last Minute Geschenke der Salzgrotte Karlsruhe

Geschenkgutscheine der Salzgrotte Karlsruhe

Wer noch nicht alle Geschenke zu Weihnachten hat, findet bei uns in der Salzgrotte Karlsruhe tolle Last Minute Geschenke. Wir haben eine große Auswahl an salzigen Geschenken (Salzlampen, Salz-Teelichthalter, Kosmetik, Spreisesalz, Sivash-Heilerde und Badesalz etc.) oder Wellness-Geschenkgutscheinen mit Massage oder kosmetischer Behandlung zu Weihnachten.

Geschenke und Geschenkgutscheine können noch an Heiligabend von 10 bis 13 Uhr gekauft werden.
Die Geschenkgutscheine können auch zum Herunterladen online bestellt werden. Die Übersicht der möglichen Geschenkgutscheine finden Sie hier:
https://salzgrotte-karlsruhe.info/geschenke-gutscheine-angebote

Wir können für Sie ein Wellnesspaket schnüren, in dem außer Salzgrottenbesuch noch eine Massage, eine kosmetische Behandlung, Fußpflege oder Wellness-Anwendung mit SIVASH-Heilerde sowie ein Kännchen Tee drin sein werden. Und sollten Sie nicht sicher sein, was Sie schenken wollen, ist es auch kein Problem. Nehmen Sie einfach einen Wertgutschein und der glückliche Besitzer kann später selbst entscheiden, ob er damit ein Angebot der Salzgrotte, des Massage-, Kosmetik- oder Wellness-Studios bezahlt oder vielleicht eine schöne Salzlampe oder Salz-Grillstein in unserem Salzshop kauft.

Salzgrotte Karlsruhe befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.
In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich ein Kosmetikstudio und Massagestudio.
Auch ein Salz- und Kosmetikshop ist hier zu finden.

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76229 Karlsruhe
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solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Focus-business zeichnet Karlsruher E-Commerce-Anbieter aus

solute gehört zu den Top-Arbeitgebern im Mittelstand

Karlsruhe, im Dezember 2018. Das Wirtschaftsmagazin Focus-business hat den Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber von billiger.de und shopping.de, jetzt als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist das Ergebnis einer Studie, die das Magazin in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, durchgeführt hat. Die solute gehört damit zu den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

„Wir investieren gerne und viel in unsere Mitarbeiter und unsere Unternehmenskultur und freuen uns, dass unser Engagement jetzt auch von unabhängiger Stelle wieder bestätigt wurde“, erklärt Bernd Vermaaten, Geschäftsführer von solute, der Betreiber von billiger.de und shopping.de. So wird bei der Unternehmensgruppe viel Wert auf die individuelle Förderung jedes Einzelnen und einen stetigen Austausch gelegt. „Bei uns kann sich jeder auch jenseits seiner Kernaufgaben einbringen. Diese offene Kommunikationskultur schätzen die Kolleginnen und Kollegen sehr“, erläutert Vermaaten weiter.

Auch das Thema betriebliche Ausbildung wird bei solute groß geschrieben: Das Unternehmen bildet aktuell acht jungen Menschen in drei Ausbildungsberufen aus. Dazu gehören der/die Bürokaufmann/frau, die Fachkraft für Lagerlogistik genauso wie der/die Fachinformatiker/in. „Junge Menschen einen Einstieg in die Arbeitswelt zu bieten ist für uns ein elementarer Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Nur so können wir dem gerade in den IT-Berufen immer größer werdendem Fachkräftemangel begegnen“, ist sich Vermaaten sicher. Darüber hinaus ermöglicht das Unternehmen rund 20 Werkstudenten der Fachrichtungen BWL, Informatik und Personalmanagement parallel zum Studium einen ersten Einblick in das Berufsleben.

Vielseitiges Angebot für Mitarbeiter
Das Unternehmen schafft aber auch selbst die notwendigen Rahmenbedingungen, in denen sich die rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen: Ob kostenfreies Obst, ein eigenes Fitnessstudio oder im Sommer regelmäßige Grillevents auf der eigenen Dachterrasse – all das trägt zur großen Zufriedenheit bei. „Und wer bei uns mal auf andere Gedanken kommen möchte und sich im Fitnessstudio nicht zu Hause fühlt, der kann am Kicker gegen Kollegen antreten oder sich an einem der Flipperautomaten austoben, so Bernd Vermaaten.

Studie ermittelt Top-Arbeitgeber aus über 750.000 Unternehmen
Dass diese Unternehmenskultur und die Angebote gut bei den Mitarbeitern ankommen, zeigt das Ergebnis der Studie und die damit verbundene Auszeichnung. Um die rund 2.800 Top Arbeitgeber des Mittelstandes zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Markt Insights /MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmte Kriterien erfüllen – zum Beispiel ihren Sitz in Deutschland haben, mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Die solute gmbh wurde 2004 in Karlsruhe gegründet und beschäftigt heute rund 180 Mitarbeiter(innen), davon acht Auszubildende und 19 Werkstudenten. Das Unternehmen und seine Tochterfirmen betreiben unter anderem das Preisvergleichsportal billiger.de und das Einkaufsportal shopping.de. Seit Oktober 2018 ist Bernd Vermaaten Geschäftsführer. Vermaaten war zuvor CFO der solute. Das bekannteste Projekt billiger.de gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,03 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF März 2018). Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. In der Übersicht finden sich gut 50 Millionen Preise zu mehr als einer Million Produkte. Auf billiger.de können Verbraucher in mehreren tausend Produktgruppen recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefundenen und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, Damendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Schulranzen-Sets, LCD-Fernseher, Notebooks, Herrendüfte, Tintenpatronen, Hundefutter, Pools sowie Möbel.

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Gesundheit/Medizin

DAK-Gesundheit in Karlsruhe schaltet Grippe-Hotline

 DAK-Gesundheit in Karlsruhe schaltet Grippe-Hotline

Ärzte informieren am 30. Oktober über Schutzimpfung und vorbeugende Maßnahmen

 

Karlsruhe, 25. Oktober 2018. Nach der schweren Grippewelle des vergangenen Winters bereitet sich Deutschland auf die neue Influenza-Saison vor. Viele Menschen sind verunsichert: Wann ist eine Impfung sinnvoll? Was kann man noch vorbeugend tun? Und wie schnell wieder gesund werden? Antworten auf diese und andere Fragen zur Grippe geben Mediziner bei der Telefon-Hotline der DAK-Gesundheit am 30. Oktober. Dieses spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 ist von 8 Uhr bis 20 Uhr geschaltet und kann von Kunden aller Krankenkassen genutzt werden.

 

Die vergangene Grippesaison verlief besonders stark. Laut Robert Koch-Institut gingen rund neun Millionen Menschen in Deutschland wegen Grippe zum Arzt. Wie die kommende Monate verlaufen werden, lässt sich allerdings nicht vorhersagen. In der Vergangenheit gab es auch Jahre, in denen die Krankheit weniger heftig um sich griff. Trotzdem warnt die DAK-Gesundheit davor, die Grippe auf die leichte Schulter zu nehmen. „Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem ist die Influenza oder echte Grippe eine ernst zu nehmende Krankheit“, sagt Jana Eßbauer, Leiterin der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Am besten schützt eine Impfung. In diesem Jahr werden ausschließlich Vierfach-Impfstoffe verwendet. Sie bieten einen besonders umfassenden Schutz.“

 

Neben der Grippeimpfung können eine Reihe weiterer vorbeugender Maßnahmen die Gefahr einer Ansteckung reduzieren. „Um Viren so schnell wie möglich wieder loszuwerden, sollte man sich möglichst häufig und gründlich mit Seife die Hände waschen“, rät Eßbauer. Daneben gilt: möglichst wenig mit den Händen ins Gesicht fassen, damit Grippeviren nicht in die Schleimhäute gelangen.

 

Senioren und Schwangere besonders gefährdet

Impfen lassen sollten sich vor allem Menschen, die wegen eines geschwächten Immunsystems als besonders gefährdet gelten. Das sind beispielsweise Menschen ab 60 Jahre, Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Die Symptome einer echten Grippe reichen

 

 

bei einem schweren Verlauf von Schüttelfrost über Husten bis hin zu starkem Fieber. Die Krankheit kann den Körper anfällig für weitere Infektionen machen.

 

Die DAK-Grippe Hotline ist am 30. Oktober von 8 Uhr bis 20 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 geschaltet. Versicherte aller Krankenkassen können sich informieren. Informationen zu Impfungen gibt es im Internet unter: www.dak.de/grippeimpfung

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Führungswechsel bei billiger.de: Bernd Vermaaten ist neuer Geschäftsführer der solute gmbh

Führungswechsel bei billiger.de: Bernd Vermaaten ist neuer Geschäftsführer der solute gmbh

Bernd Vermaaten, Geschäftsführer solute gmbh

Bernd Vermaaten wird neuer Geschäftsführer der solute gmbh. Er tritt damit die Nachfolge von Lorenz Petersen an, der sich nach 10 Jahren Geschäftsleitung neuen beruflichen Herausforderungen widmen wird. Bernd Vermaaten wird die erfolgreiche Marktposition des Preisvergleichsportals billiger.de weiter stärken und ausbauen. Es ist jetzt schon eines der größten und beliebtesten Portale für Preis- und Produktvergleiche in Deutschland.
Bernd Vermaaten war zuvor bereits als CFO für die solute gmbh tätig. Mit seinem Wechsel in die Unternehmensspitze hat die solute gmbh einen Weg gefunden, Zukunft zu gestalten und dabei Kontinuität zu wahren. Bernd Vermaaten bringt neben seiner langjährigen kaufmännischen und organisatorischen Erfahrung auch ein hohes Maß an Begeisterung für innovative, kreative Lösungsansätze mit, sowie die Fähigkeit diese schnell und effizient mit seinem Team umzusetzen.
„Ich freue mich auf diese großartige Aufgabe gemeinsam mit einem tollen Team weiter Zukunft zu gestalten.“
Bernd Vermaaten möchte an die von Lorenz Petersen erzielten Erfolge anknüpfen und neue Impulse setzen. Dazu gehört, das erfolgreiche Kerngeschäft, das Preisvergleichsportal billiger.de, weiter auszubauen, aber auch die anderen Bereiche zu entwickeln, die das Unternehmen ausmachen. Mit shopping.de und friends communication empfiehlt sich die solute gmbh beispielsweise als starker Kommunikations- und Handelspartner.

Über die solute gmbh und den Preisvergleich billiger.de
Die im März 2004 in Karlsruhe ins Leben gerufene solute gmbh ist heute ein zukunftsstarker Visionär im E-Commerce-Segment. Neben dem bekanntesten Projekt, dem erfolgreichen Produkt- und Preisvergleichsportal billiger.de, ist die solute gmbh mit der Marke soluteN auch international tätig und erweitert durch die Tochterfirma Shopping.de Handels Gmbh das Angebot für Onlinekäufer mit dem Einkaufsportal shopping.de.
Das Hauptprojekt billiger.de gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,03 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF März 2018). Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. Im Angebot sind gut 50 Millionen Preise zu mehr als 1 Millionen Produkten. Auf billiger.de können Verbraucher in mehreren Tausend Produktgruppen recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefundenen und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, Damendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Schulranzen Sets, LCD-Fernseher, Notebooks, Herrendüfte, Tintenpatronen, Hundefutter, Pools sowie Möbel.

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Glückwünsche zum TOP 100-Innovationspreis: Dr. Frank Mentrup zu Gast bei STARFACE

Glückwünsche zum TOP 100-Innovationspreis: Dr. Frank Mentrup zu Gast bei STARFACE

Im Bild (v.l.n.r.): Jürgen Signer, Dr. Frank Mentrup, Barbara Mauve, Florian Buzin.

Karlsruhe, 1. Oktober 2018. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup besuchte kürzlich die Räume der STARFACE GmbH. Anlass für den Besuch beim Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller war dessen Auszeichnung mit dem renommierten Innovationspreis TOP 100: STARFACE ist eines von zwei Karlsruher Unternehmen, die prämiert wurden, und gehört damit zur Elite der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands.

Dr. Mentrup beglückwünschte die STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin, Barbara Mauve und Jürgen Signer zum Gewinn des renommierten Awards: „Das TOP 100-Siegel ist ein beeindruckender Beleg für Innovationskraft und exzellente Unternehmensführung. Sie haben sich – 2005 gegründet – mit Ideenreichtum längst fest im Markt etabliert und gelten bei IP-Telefonanlagen und IP-Kommunikationslösungen als absoluter Trendsetter. Es ist schön, mit der STARFACE GmbH einen profilierten und erfolgreichen Arbeitgeber in der Fächerstadt und der Technologieregion Karlsruhe zu wissen.“

Im Gespräch mit Dr. Mentrup adressierte die STARFACE Geschäftsführung eine Reihe aktueller Themen – von der angespannten Raumsituation des stark wachsenden Unternehmens am Mühlburger Tor bis hin zu den Herausforderungen bei der qualifizierten Personalgewinnung: „Wir sind in Karlsruhe an einem der bedeutendsten IT-Standorte Deutschlands mit hervorragenden Hochschulen ansässig und haben eine herausragende Marktstellung in der IT- und Kommunikationsbranche“, so STARFACE Gründer und CEO Florian Buzin. „Und dennoch tun wir uns schwer, unsere derzeit 25 offenen Stellen mit den auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrten IT-Experten und Vertriebsspezialisten zu besetzen.“

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die hohe Bedeutung der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. Diese habe sich inzwischen zu einer wertvollen Anlaufstelle entwickelt und biete allen Unternehmen, die in Karlsruhe expandieren oder sich dort ansiedeln wollen, eine breite Palette wertvoller Services, so die einhellige Meinung der STARFACE Geschäftsführer.

„Es freut uns außerordentlich, dass sich Herr Oberbürgermeister Dr. Mentrup die Zeit genommen hat, uns zu besuchen und uns persönlich zu der TOP 100 Auszeichnung zu gratulieren“, ergänzt STARFACE Geschäftsführerin und Gründerin Barbara Mauve. „Diese Form der Wertschätzung zeigt, dass wir mit Dr. Mentrup in Karlsruhe einen OB haben, der sich auch für die Erfolge, Belange und Interessen des Mittelstands interessiert und das Innovationsklima in der Stadt tatkräftig fördert.“

Hintergrund: Der TOP 100-Innovationswettbewerb
Das TOP 100-Siegel wird seit 25 Jahren an mittelständische Unternehmen mit besonderer Innovationskraft und überdurchschnittlichen Innovationserfolgen vergeben. Prof. Dr. Nikolaus Franke und das Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien ermitteln anhand eines festen Kategoriensystems, das Faktoren wie „Innovationsklima“, „Innovationserfolg“ und „Innovative Prozesse und Organisation“ beinhaltet, die Bestenliste.

Mehr über STARFACE erfahren Leser online unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe – Zusammenfassung

Kleiner, aber persönlicher

11. Projektmanagement-Tag der GPM-Gruppe in Karlsruhe - Zusammenfassung

11. Projektmanagement-Tag in Karlsruhe, GPM (Bildquelle: GPM-Karlsruhe)

Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe veranstaltete am 6. Juli 2018 wieder ihren jährlichen PM-Tag. Aufgrund der vielen, parallel laufenden Veranstaltungen – WM, Schulabschlussfeiern, Ferien – fiel die Teilnehmerzahl etwas kleiner aus als sonst. Das tat jedoch dem regen Austausch während der Streams und Workshops keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Die persönliche Atmosphäre wertete die Veranstaltung auf.

Keynote-Speaker und Buchautor Prof. Gerald Lembke setzte gleich zu Beginn der Veranstaltung pointierte Impulse zum Thema „Das moderne Projektmanagement zwischen Digitalisierung und klassischen Problemen“. Obwohl wir uns schon seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigen, sind die digitalen Leader laut Umfragen mit rund 7 % noch rar. Meist wird sie nur in Teilbereichen wie interner digitaler Prozesse, bei der Ausrichtung neuer Geschäftsmodelle oder dem Umgang mit Kunden angewendet, jedoch wenig in allen Bereichen.
Prof. Lembke ging auf die verschiedenen Projektmanagement-Methoden ein und verglich Digital Leadership mit dem klassischen Führungsstil. Er stellte dabei fest, dass die Anforderungen an das Projektmanagement gar nicht so unterschiedlich sind. Er stellte jedoch fest, dass die neue Generation von Mitarbeiter ganz andere Anforderungen stelle als noch vor Jahren. So gaben viele an, selber Prozesse mitgestalten zu wollen, anstatt lediglich Anweisungen auszuführen, da dies zur eigenen Motivation beitrage. Der Schwerpunkt Arbeit hätte sich mittlerweile auf intensivere Freizeitgestaltung verlagert. Die Lebensqualität würde nicht mehr nur durch die Arbeit definiert. Die Kompetenzen an Projektmanager hätten sich jedoch nicht wesentlich verändert, sondern erschienen nun „im neuen Gewand“.

Es folgten Vorträge zu „Big Data im Projektprozess – Auswirkungen auf das Projektgeschäft von morgen“ (Referent Dr. Helmut Schäfer TCI GmbH), Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt (Referenten Dr. Michael Schoemaker und Dipl.-Ing. Monika Strasser, Roche Diabetes Care GmbH) und „Das Forschungsprojekt KOMMUNIKADO“ (Referent Dipl.-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar, eXirius IT Dienstleistungen GmbH).

Big Data im Projektprozess und deren Auswirkungen

Dr. Schäfer beschrieb sehr eindrucksvoll die technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und erläuterte die digitale Transformation. Aufgrund der digitalen Zwillinge, digitalen Kopien von vorhandenen, komplexen Projekt-Modellen, die zur Inbetriebnahme, Optimierung oder Absicherung notwendig sind, kommt es zu einem sprunghaften Anstieg von Daten, die verarbeitet werden müssen. Big Data beschreibt jedoch nicht nur die Datenmenge, sondern auch der Datenvielfalt, -geschwindigkeit und -analytik von Prozessen, die verarbeitet werden müssen. Auf Basis immer aktueller Informationen kann nun proaktiv gehandelt und Projekte noch präziser gesteuert werden.

Digitalisierung in der Medizinprodukte-Welt

Monika Strasser und Dr. Michael Schoemaker zeigten die Digitalisierung in der Medizinproduktewelt auf und beschrieben die Auswirkungen auf zukünftige Entwicklungen in der Forschung. Dabei gingen sie auf die historische Entwicklung von Revolutionen ein und bezeichneten die Digitalisierung als dritte Revolution und Industrie 4.0 als vierte Revolution. Dabei spielt die Verzahnung industriell gefertigter Produkte mit modernen Kommunikationsmitteln eine entscheidende Rolle. Aufgrund der zunehmenden Komplexität und des hohen Innovationsgrades kann das Produkt nicht zum Start des Projekts zu 100% spezifiziert werden. Daher hat sich das Projekt für die agile Durchführung des Projekts entschieden.

Diplom-Wirtschaftsmathematiker Michael Royar führte die Teilnehmer in die Welt des Forschungsprojektes KOMMUNIKADO ein. Studien zeigen, dass die meisten Projekte aufgrund von Kommunikationsproblemen oder Unstimmigkeiten und ungenaue Zielvorgaben scheitern. Ziel ist es, die Kommunikation in Projekten genau zu analysieren. Dazu gehören die Kanäle, die Frequenz, die Tonalität sowie psychologische Faktoren als auch die genutzte technische Unterstützung. Allerdings sollte persönliche Kommunikation nicht von Technik durch z.B. Chat-Bots ersetzt werden.

Das anschließende Worldcafe „Konsequenzen für das PM“ mit Frau Strasser und Herrn Dr. Schoemaker sowie „Projektkommunikation mit einem spielenden Einblick in Lego® Serious Play® mit Pia Gawlik-Rau rundeten die Veranstaltung ab. Diese Methode kann in der Team-, Marken-, Strategie- oder Projektentwicklung eingesetzt werden und visualisiert sehr anschaulich, an welchen Stellen es „hakt“, wie Prozesse wahrgenommen und unterschiedliche Ansätze entwickelt werden. Insbesondere das Beleuchten von Projekten durch Lego® Spielen machte den Teilnehmern sichtlich Spaß und sorgte für einige Lacher.

Die Abschluss-Keynote mit David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForums e.V & Digitales Innovationszentrum GmbH, zeigte deutlich die digitale Entwicklung der letzten 10 Jahre auf. Befinden wir uns in der Evolution oder gar in einer Revolution? Er zeigte die Entwicklung von der industriellen Revolution bis heute auf, ging auf die Plattformökonomie und deren Entstehung weltweit ein und beschränkte sich nicht nur auf die Industrie. Wie wird Digitalisierung Verwaltungen und die Politik beeinflussen und wie müssen sich auch diese Vereine und Institutionen verändern, um mit der digitalen Entwicklung mithalten zu können?

Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv. Alle bedankten sich für die hervorragende Organisation durch Ivana Zareva, Mehrschad Esfahani und Dr. Klaus Wagenhals, die in diesem Jahr auf Norbert Hillebrand und Udo Golka verzichten mussten. Es wurde angeregt, die Veranstaltung ins Frühjahr zu verlegen.

Mitglieder der Region sollen im Projektmanagement erfolgreich werden. Die GPM-Regionalgruppe Karlsruhe möchte Projektmanagement in ihrer Region bekannter machen. Dafür bieten sie vielfältige Möglichkeiten zum Kennen lernen und Gedanken austauschen.

Wird gerade eine pfiffige Methode gebraucht, um den Fortschrittsgrad von Projekten festzustellen? Dann gibt es bestimmt in der Region jemanden, der dieses Problem gerade gelöst hat und weiterhelfen kann.

Die GPM Regionalgruppe Karlsruhe unterstützt Projektmitarbeiter, Projektleiter, Controller sowie Führungskräfte mit Projektverantwortung. Geographisch reicht die Region im Norden bis über Bruchsal hinaus, im Süden bis Gaggenau, im Osten bis an Pforzheim heran und im Westen hinüber, in die Pfalz, nach Landau. Die persönlichen Mitglieder und Firmenmitglieder stammen, breit gestreut, aus mittelständischen Unternehmen aller Branchen. Sie haben ein gut organisiertes Netzwerk entwickelt.
Mit den befreundeten Verbänden GI, VDI, GfO, IHK und HWK arbeiten sie regelmäßig zusammen.

Die Veranstaltungen, in der Regel kostenfrei, stehen allen Interessierten, auch Nicht-Mitgliedern offen.

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GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement – Regionalgruppe Karlsruhe
Dr. Klaus Wagenhals
Heinrich-Weitz-Str. 32
76228 Karlsruhe
0721-18389300
k.wagenhals@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Christiane Haase
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69198 Schriesheim
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Zahnarzt Karlsruhe: Zahnheilkunde auf dem neuesten Stand

Zahnarzt Karlsruhe: Zahnheilkunde auf dem neuesten Stand

Der passende Zahnarzt in Karlsruhe. (Bildquelle: BillionPhotos.com – Fotolia)

Zahnärzte im Badischen bieten moderne Behandlungs- und Operationstechnik; patientenorientierter Service wird großgeschrieben

KARLSRUHE. Webseiten der Zahnärzte in der Region Karlsruhe stellen nicht nur die Leistungen, Kompetenzen, Lage und das Team in den Vordergrund, sondern verweisen regelmäßig auch auf moderne Diagnostik, Behandlungs- und ggf. auch Operationstechnik, die in der Zahnarztpraxis vorgehalten wird. Behandlungszimmer, Wartezimmer sind freundlich gestaltet und mit moderner Technik ausgestattet. Immer wichtiger werden multimediale Unterhaltungssysteme – sowohl in den Wartezimmern als auch in den Behandlungsräumen. Hier wird sich in den nächsten Jahren viel tun – wer zahnärztliche Fachmessen besucht, dem wird vor Augen geführt, wohin die Reise gehen wird.

Zahnärzte in Karlsruhe setzen auf moderne Diagnose- und Behandlungstechnik

Auch der Blick über den Atlantik lässt erahnen, welche Neuerungen sich in Zahnarztpraxen durchsetzen werden. Geräte, die Abdrücke digital erzeugen, ohne dass die bislang geläufige Paste zum Einsatz kommt. Kronen, Implantate, die in der Praxis mit 3D-Drucktechnik hergestellt werden können – Neuerungen, die in vielen Arztpraxen in Amerika bereits zum Einsatz kommen. Neuerungen begleiten die Zahnmedizin – auch die niedergelassenen Zahnärzte in Karlsruhe – seit vielen Jahren. Gerade in großen Städten wie der Fächerstadt, in denen eine Konkurrenzsituation vorherrscht, müssen Zahnärzte auf Entwicklungen reagieren und zusehen, dass sie im Blick auf die Behandlungsmöglichkeiten die Nase vorne haben. Nicht selten kann Zahnersatz direkt hergestellt und sofort eingesetzt werden – und das ganz ohne Qualitätseinbußen. Es ist dabei tatsächlich nur ein Besuch beim Zahnarzt notwendig.

Karlsruhe: Zahnmedizin wird immer sanfter

Vor allem Patienten profitieren von einer Zahnmedizin, die immer sanfter wird. Bei vielen Menschen weckt der Besuch bei einem Zahnarzt ein ungutes Gefühl. Viele Menschen haben nach wie vor Angst vor dem Zahnarzt. Es sind schlechte Erinnerungen an kreischende Bohrer und Schmerzen. Doch Zahnmedizin wird immer schonender und sanfter. Zahnärzte in Karlsruhe wenden sich gezielt an Angstpatienten. Neue Behandlungsmethoden überzeugen. Vom Zahnarzt muss heute kein Patient Angst haben. Vor allem die Digitalisierung der zahnärztlichen Praxen ermöglichen Behandlungsmethoden, die für den Patienten komfortabel und zeitsparend sind.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

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Pressemitteilungen

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe für ästhetische Zahnmedizin

Ästhetische Zahnmedizin – neuer Hype oder alter Wein in neuen Schläuchen?

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe für ästhetische Zahnmedizin

Bleaching bei Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe (Bildquelle: looking2thesky – Fotolia)

KARLSRUHE. Die ästhetische Zahnheilkunde gilt als eigenständiger Fachbereich innerhalb der Zahnmedizin. Häufig suchen Patienten in Karlsruhe einen Zahnarzt, der sich auf Zahnästhetik, also dem Aussehen der Zähne, spezialisiert hat. Das optische Erscheinungsbild ist uns genauso wichtig wie das Funktionieren des Kauapparates. Meinungsumfragen belegen regelmäßig, wie wichtig uns Optik und Funktion unserer Zähne sind. Zahnärzte und Medizintechnik-Unternehmen arbeiten permanent an immer perfekteren Lösungen, um sowohl die Gesunderhaltung als auch die Ästhetik der Zähne zu verbessern. Ästhetische Zahnmedizin ist kein alter Wein in neuen Schläuchen, sondern vielmehr ein hochmoderner zahnmedizinischer Prozess, der Ärzten immer neue Methoden an die Hand gibt.

Optisch ansprechende weiße Zähne – Bleaching und mehr beim Zahnarzt in Karlsruhe

Schöne Zähne sind uns wichtig. Der erste Eindruck entscheidet. Der Blick auf die Zähne verrät uns vieles über den gesundheitlichen Allgemeinzustand eines Menschen. Mit optisch ansprechenden, blendend weißen Zähne hinterlässt man einen guten Eindruck – und das vom ersten Moment an. Ästhetische Zahnmedizin in Karlsruhe setzt auf ausgereifte Methoden und Wirkstoffe, mit denen die Zähne schonend aufgehellt werden können. Die Wirkung der Zahnreihen und der Mundpartie insgesamt hängt stark von der Farbe der Zähne ab. Strahlend helle Zähne, die dennoch natürlich wirken, verleihen dem Gesicht insgesamt einen jugendlichen, vitalen Eindruck. Verfärbungen, die auf Kaffee- oder Zigarettenkonsum zurückzuführen sind, können auf diese Weise beseitigt werden. Bleaching ist dafür der zahnmedizinische Fachbegriff.

Funktionsfähigkeit und Wiederherstellung der Zahnreihen: Zahnarzt Karlsruhe

Mit über 300.000 Einwohnern ist die Residenzstadt Karlsruhe eine der großen Metropolen im Südwesten Deutschlands. Der Einzugsbereich ist groß; zahnmedizinische Einrichtungen – Kliniken und Zahnarztpraxen – gibt es in großer Zahl auf hohem Niveau, Fachärzte aller zahnmedizinischen Disziplinen gibt es in der Fächerstadt Karlsruhe – allen voran Kieferorthopäden und Kieferchirurgen. Der Zahnerhalt steht dabei immer an oberster Stelle. Neue Therapien der Kariesprophylaxe, professionelle Zahnreinigung oder auch die Parodontitistherapie dienen dem Zahnerhalt.

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