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Großglockner Hochalpenstraße ist TOP in Kärnten

Großglockner Hochalpenstraße ist neues TOP-10 Ausflugsziel in Kärnten

Auf 48 Kilometern verbindet die wohl berühmteste Alpenstraße – die Großglockner Hochalpenstraße – die Bundesländer Salzburg und Kärnten. Von Kärnten aus kommend ist der südlichste Talort das idyllische Bergsteigerdorf Heiligenblut. Von hier führt die Straße stetig bergan und nach nur 16 Kilometern ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe erreicht wo ein direkter Blick auf Österreichs höchsten Berg, den imposanten 3.798 m hohen Großglockner wartet. Mit fast 1 Mio. Besucher pro Jahr ist die Großglockner Hochalpenstraße Besuchermagnet für Urlauber in ganz Österreich. Seit heuer ist die Alpenstraße auch eines von Kärntens TOP-10 Ausflugszielen.

Neben den 36 Kehren – hinein in den 1.800 m2 großen Nationalpark Hohe Tauern – gibt es entlang der Panoramastraße auch abseits des Weges viel zu erleben. An zwölf Standorten erwarten Sie Museen, Naturlehr- und Panoramawege, einzigartige Ausstellungen, Info-Stellen, Spielplätze und großartige Wasserfälle. Alle Ausstellungen, Themenlehrwege und Kinderspielplätze entlang der Großglockner Hochalpenstraße können kostenlos besucht werden.

Besonders sehenswerte Ausflugsziele

Kärnten ist Heimat zahlreicher Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten. Vor allem in den Sommermonaten lockt das vielfältige Angebot. Das Augenmerk zur Aufnahme in die IG Kärntens TOP Ausflugsziele liegt seit der Gründung im Jahr 2009 auf Bekannt- & Beliebtheit, sowie Vielfalt und Abwechslungsreichtum der einzelnen Mitglieder! Sie sind im ganzen Land verteilt und innerhalb der Kärntner Sehenswürdigkeiten als „besonders sehenswert“ anzusehen. Mit der Großglockner Hochalpenstraße wird die Gruppe der TOP-10 Ausflugsziele in Kärnten nicht nur attraktiv erweitert, sondern sie erhält auch einen starken Partner hinsichtlich gemeinsamer Angebotsentwicklung und Vermarktung.

Eine Reise durch Kärntens „creme de la creme“ der Sehenswürdigkeiten

Die Reise durch Kärntens TOP-10 Ausflugsziele ist somit noch bunter und abwechslungsreicher geworden. Sie führt Sie zu den schönsten Sehenswürdigkeiten quer durchs ganze Land: Vom höchsten Berg Österreichs zur höchsten Staumauer in Österreich, der Kölnbreinsperre am Ende der Malta Hochalmstraße mit der atemberaubenden Aussichtsplattform Airwalk. Zur Abkühlung an heißen Tagen gibt es in den Schaubergwerken Terra Mystica & Montana coole +8°C Stollentemperatur und Europas längste Bergmannsrutsche. Imposante Könige der Lüfte erleben Sie in den Flugshows der Adlerarena Burg Landskron, die im Juli & August heuer erstmals 4 x pro Tag stattfinden.

Ein Familien-Highlight ist seit über 49 Jahren der Tierpark, Schloss & Labyrinth Rosegg, nur wenige Autominuten von Velden am Wörthersee entfernt. Der Tierpark in Rosegg ist Kärntens größter Tierpark. Weithin sichtbar ist der Pyramidenkogel, der hoch über dem Wörthersee thront. Der weltweit höchste Aussichtsturm aus Holz wartet nicht nur mit einem grandiosen Panoramablick, sondern auch mit der höchsten überdachten Gebäude-Rutsche in Europa auf.

In Klagenfurt ist der Reptilienzoo Happ beheimatet. Mit knapp 1.000 Reptilien, Spinnen & Schlangen ist er der artenreichste Reptilienzoo in Österreich. Frische Almluft, die abenteuerliche Kindererlebniswelt Nocky“s Almzeit und die 1,6 Kilometer lange Alpen-Achterbahn Nocky Flitzer befinden sich auf 2.000 m Seehöhe auf der Turracher Höhe. Mit diesen beiden Familienattraktionen gehört die Turracher Höhe seit 2010 zu den besten Anbietern von Bergerlebnissen in Österreich.

Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist auch die Burg Hochosterwitz. Sie zählt zu den schönsten Burgen Mitteleuropas und ist barrierefrei mit einem Lift erreichbar. Komplettiert wird das TOP-10 Angebot mit den Obir Tropfsteinhöhlen – Österreichs faszinierendstes Naturwunder, mit lebenden Tropfsteinen, die europaweit eine Rarität darstellen. Über 1 Mio. Besucher aus aller Welt haben die Höhlen im UNESCO-Geopark Karawanken bereits besucht.

Kärntens TOP-10 Ausflugsziele

Infos zu den Ausflugszielen mit Öffnungszeiten, Eintrittspreisen, Veranstaltungen & Angeboten usw. finden Sie auf der Website von Kärntens TOP-10 Ausflugsziele sowie in komprimierter Form auch im 4sprachigen TOP-10 Folder, der in allen Tourismusstellen in Kärnten aufliegt.

Kontakt

IG Kärntens TOP-10 Ausflugsziele
info@kaernten-top10.at
www.kaernten-top10.at

Bildinfo: v.l.n.r.: Michael Grafenauer (Schaubergwerke Terra Mystica & Montana), Franz Schüttelkopf (Adlerarena Burg Landskron), Lisa Isabell Maier (Burg Hochosterwitz), Christian Varch (Obir Tropfsteinhöhlen), Patricia Lutz (Großglockner Hochalpenstraße), Emanuel Liechtenstein (Tierpark, Schloss & Labyrinth Rosegg), Hartmut Pichler (Malta Hochalmstraße/Verbund) & Claudia Pertl (Kärntens TOP-10 Ausflugsziele). Fotocredit: Kärntens TOP-10 Ausflugsziele, Gerhard Kampitsch

Die Interessensgemeinschaft KÄRNTENS TOP-10 AUSFLUGSZIELE besteht aus den Partnerbetrieben Malta Hochalmstraße (Verbund Tourismus), Adlerarena Burg Landskron, Tierpark, Schloss & Labyrinth Rosegg, Aussichtsturm Pyramidenkogel, Schaubergwerke Terra Mystica & Montana, Reptilienzoo Happ, Burg Hochosterwitz, Nocky“s AlmZeit & Nocky Flitzer Turracher Höhe, Obir Tropfsteinhöhlen und Großglockner Hochalpenstraße. Die Gruppe wurde im Jahr 2009 gegründet.

Kontakt
Kärntens TOP-10 Ausflugsziele
C. Pertl
Antoniweg 5
9530 Bad Bleiberg
+43 664 390 3857
info@kaernten-top10.at
https://www.kaernten-top10.at/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Winterliche Impressionen aus mehreren Ländern

Presseweller zeigt einen Querschnitt von Deutschland bis Slowenien/ Tipps zum Schreiben

Winterliche Impressionen aus mehreren Ländern

Schneetag im Frühling in den Julischen Alpen. (Foto: presseweller)

Siegen. 30. Dezember 2018 (DiaPrw). Winterliche Stimmung in der norddeutschen Geest, im Siegerland, in Osttirol, in Kärnten, Friaul und Slowenien: Zum Jahresschluss hat das Medienbüro DialogPresseweller ( www.presseweller.de) eine kleine Bilder-Zusammenstellung aus seinem umfangreichen Foto-Archiv auf einer DIN-A3-Seite im PDF-Format mit dem Titel „Winter-Impressionen“ zusammengestellt – eine fotografische Reise von Deutschlands Norden bis nach Slowenien. Außerdem gibt es im Schreib-Tipp-Blog Merkwürdigkeiten und anderes zu lesen. Alles ist ohne Anmeldung aufrufbar und kann frei gelesen oder betrachtet werden.

Über das flache Geestland in Norddeutschland weht ein winterlicher Zauber, Schnee im Siegerland, Spuren im Schnee im Defereggental in Osttirol, Platz mit Schnee im Frühling in Tarvisio in Friaul/ Italien, Schnee bedeckte Julische Alpen in Slowenien, der Reißkofel im Kärntner Gailtal mit frischem Schnee und mehr: Der Schnee verändert und verzaubert die Landschaftsansichten. Das PDF-Poster ist unter „Tourismus“ auf presseweller.de anmeldefrei aufrufbar.
„Was ihm bei gelesenen Texten so aufgefallen ist“: Bei den Schreib-Tipps hat Presseweller auf seinem Blog wieder einige Beispiele zusammengestellt. Interessierte gelangen auf der Homepage unter Blogs über „Magazine, Videos, Blogs“ zu dem Artikel.

Zum Jahresschluss
„Nach unseren verschiedenen Reiseberichten in diesem Jahr wollten wir zum Jahresschluss mit der Seite „Winter-Impressionen“ einfach noch einmal eine kleine Zusammenfassung mit Reisefotos aus verschiedenen Jahren bringen“, heißt es seitens des Medienbüros. Über die Homepage lassen sich diverse Reiseberichte, Magazine, Autotests und Blogs finden – alles ohne Anmeldung.

Zentraler Zugang: www.presseweller.de

Foto: Schneetag im Frühling in den Julischen Alpen. (Foto: presseweller)

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit rund 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für Auftraggeber aus dem touristischen Bereich tätig.
Es werden einige Themen-Blogs gepflegt.

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Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Wasserspaß und mehr: Bei Schluga im Gailtal gibt’s für Jung und Alt viel zu erleben

Kärnten: Mit neuem Spieleland in den Campingsommer

Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 18. Juni 2018 (DiaPrw). Sommer, Sonne, See und Berge – und wenn es dann noch Abwechslung für die ganze Familie, für Jung und Alt gibt, dann sind das wahrlich gute Zutaten für einen Campingurlaub. Seit jeher bekannt und beliebt sind die Schluga-Anlagen im Kärntner Gailtal: der Naturpark Schluga Seecamping und Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com). Mit dem neuen großen Spieleland gibt es für den Nachwuchs allerhand zu erleben – von Langeweile in den Ferien keine Spur. Sind die Kinder gut beschäftigt, freut das auch die Eltern.

Seit Jahrzehnten hat sich im Südwesten Kärntens, im idyllischen Gailtal mit dem warmen Pressegger See, das Schluga- „Ferienparadies“ etabliert. Vor allem haben die Inhaber ständig für Neuerungen wie den AlpinSPA und Modernisierungen der Sanitäranlagen gesorgt, damit Gäste ihren Ferienspaß haben und sich wohlfühlen. Mit dem Spieleland ist das Ferienparadies seit Pfingsten noch um eine Attraktion reicher.

Mit Kindergarten und großer Rutsche
Zum neuen Spieleland gehört der Funpark, der ans Indoor-Spielehaus mit integriertem Kindergarten angrenzt. Dort sorgt qualifiziertes Personal für die Betreuung des Nachwuchses und auf Kinder abgestellte Animation. Im dreistöckigen Turmgebäude, unter anderem mit Tiefseilgarten und Speedparcours, kommt die Bewegungsfreude nicht zu kurz. Dann ist da aber auch noch die Spiralrohrrutsche, in der es vom zweiten Stock abwärts geht. Wow, das macht Laune! Vielleicht mal im Hoppel-Koppel-Schnatterstall vorbeischauen oder bei einer Luftikus-Kutschfahrt dabei sein oder …: In der Hauptsaison gibt es so viele Möglichkeiten. Klaro – Kinderprogramm inklusive! Abends wird’s dann viel zu erzählen geben.

Sommer und Strandleben
Zum terrassenförmig angelegten Platz Naturpark Schluga Seecamping, etwa 200 Meter vom Pressegger See entfernt, gehören zum Beispiel ein beheiztes Freibad mit Becken für Kleinkinder, moderne Sanitäranlagen mit Wickelraum sowie ein platzeigenes Restaurant. Der eigene, rund 30.000 Quadratmeter große Strand – das entspricht etwa 60 durchschnittlichen Einfamilienhaus-Grundstücken – lässt Freiraum zum Sonnen und Relaxen, Wasserspaß ganz nach Vorliebe: schwimmen, sich am Ice-Berg versuchen, Bötchen fahren; eine Runde Tischtennis oder Beach-Volleyball spielen und so vieles mehr. Auch am Strand wurde investiert. So entstand pünktlich zur Saison die neue Beach-Bar, wo man sich mit kühlen Getränken und kleinen Snacks erfrischen kann. Der Naturpark ist bis zum 20. September geöffnet.
Wer Sonstiges unternehmen will wie Radtouren, Wanderungen oder Almbesuche sollte sich Tipps geben lassen. Die Region zwischen Gailtaler und Karnischen Alpen bietet zig Möglichkeiten.
Mit eigenem Caravan oder Wohnmobil muss man nicht anreisen. Gäste haben auf den Schluga-Anlagen verschiedene Mietobjekte zur Auswahl, vom urigen Campingfass über Mobilheime und die kürzlich fertiggestellten Mobilheime De Luxe**** auf dem Platz Schluga Camping Hermagor bis zu Wohnwagen und den Appartements de Luxe****: schöne Campingplatzferien, ganz nach Gusto.

Zu Ausstattung, Angeboten, Preisen und Co. kann man sich einfach im Internet oder per Prospekt informieren: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com, Web: www.schluga.com

Foto: Da lässt sich der Wasserspaß am See so richtig auskosten. (Foto: schluga.com)
Download Foto/ Text über „Tourismus“ auf www.presseweller.de

Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – bis 20. September – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA. Neu für den Nachwuchs ist das Spieleland.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Almen, Radwege und viel mehr/ Ein beliebtes Ziel für uns ist Rattendorf

Im Kärntner Gailtal kommt Urlaubslust auf

Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)

28. Mai 2018 (DiaPrw). Grüne Wiesen und Wälder, der Gailfluss und Berggipfel malen im westlichen Gailtal in Kärnten zwischen Kötschach-Mauthen und Pressegger See ein wunderschönes Landschaftsbild. Das Gailtal, umrahmt von Gailtaler und Karnischen Alpen, in denen auf der Höhe die Grenze zu Italien verläuft, ist so vielseitig und romantisch, dass viele Gäste immer wieder hierher kommen. Mit seinen Almen, den Brauchtumsfesten, dem warmen Pressegger See, den Wander-, Rad- und Mountainbikewegen einerseits sowie dem international bekannten Skigebiet Nassfeld andererseits ist es seit Jahrzehnten ein beliebtes Sommer- und Winterziel! Uns ist seit Jahren ein Dorf ans Herz gewachsen: Rattendorf.

Rattendorf kennen wir seit der Jugend. Der Name hat nichts mit den Nagern zu tun, sondern könnte mit „Roden“ zusammenhängen. Seit Jahren quartieren wir uns gerne in einer Ferienwohnung mit inklusivem Frühstück ein. Das ermöglicht zum Beispiel der Kastnerhof ( www.kastnerhof.com). Neben den großzügigen Ferienwohnungen gibt es auch Zimmer – alles hübsch und gut ausgestattet. Die Ungezwungenheit sowie die freundlichen und sich kümmernden Gastgeber lassen uns stets sagen: „Wir fühlen uns hier wohl!“

Spielspaß für Kinder und Enkel
Aufgrund der vielen Stammgäste im Gailtal mag es anderen Gästen mit dem Wohlfühlen ebenso gehen wie uns. Kinder oder Enkel werden ihre Freude haben. Bei Kastner gibt es einen kleinen Spielplatz im Vorgarten, wo die Eltern oder Großeltern aus der idyllischen Laube zuschauen können, gleich gegenüber liegt für den Urlauber-Nachwuchs und die Dorfkinder der größere Gemeinde-Spielplatz. Abends sitzen die Erwachsenen gerne zu gemütlich-fröhlichen Runden zusammen. Man erzählt sich über die Erlebnisse des Tages und vieles andere, und oft endet der Abend mit dem Resümee: „Das war wieder einmal ein rundum schöner Urlaubstag.“ Der Kastnerhof steht hier zugleich für andere Urlaubsbetriebe im Dorf und im Tal, von der Ferienwohnung über Pensionen und Campinganlagen bis zu Viersternehotels.

Radweg, Almweg und Spazierstrecken
Rattendorf liegt quasi direkt am Gailtal-Radweg R 3. Auf dem nahezu ebenen und gut ausgeschildertem Weg, der von Kötschach-Mauthen bis bei Villach führt, können kleinere und größere Etappen unter die Räder genommen werden. Da er größtenteils abseits der Hauptverkehrsstraßen verläuft und immer wieder in Dörfer abgezweigt werden kann, eignet er sich auch gut für Familien. Wenn das Bike nicht dabei ist: Es gibt verschiedene Ausleihmöglichkeiten. Zum Teil halten auch die Gastbetriebe Räder vor. Mountainbiker haben in den Karnischen Alpen zig Möglichkeiten, hoch zu schnaufen und sich nachher beim Downhill den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Motorbiker finden vom Tal aus zig lohnende Strecken in der Umgebung. Zu Spaziergängen laden in Rattendorf zum Beispiel der Wasser-Erlebnis-Weg und der Weg zur Fischzucht ein. Für mehrstündige Wanderungen, zum Beispiel zur Rattendorfer Alm, wo während der Saison der schmackhafte Almkäse produziert wird, gibt es viele Möglichkeiten.
Von der Alm unterhalb des fast 2300 Meter hohen Trogkofels steigen Wanderfreunde in den Karnischen Höhenweg ein, den Fernwanderweg Via della Pace, den Friedensweg. Ringsum gibt es zahlreiche Almen. Deshalb beschrieb bereits vor Jahrzehnten der westfälische Autor Georg Hainer das Gailtal als „Tal der Almen“. Vom Frühsommer bis zum Spätherbst lohnt sich die Fahrt mit dem Millennium-Express. Die Talstation der Kabinenbahn im Rattendorfer Nachbarort Tröpolach liegt nur rund zwei Kilometer entfernt. Endstation ist auf knapp 2000 Metern auf der Madritsche, mitten in einer fürwahr aussichtsreichen Bergwelt rund um das bekannte Nassfeld und in der Sommerzeit mit vielen Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene.

Badespaß, Bummel, Einkehr und mehr
Viele verbinden Sommer mit Badespaß. In etwa 20 Auto-Minuten ist von Rattendorf aus der Pressegger See mit seinen Strandbädern erreicht: schwimmen, planschen, Bötchen fahren. Außerdem lockt dort der „1. Kärntner Erlebnispark“. Schwimm- und Badespaß lässt sich auch im Freibad Kirchbach erleben. Mit dem Auto ist es von Rattendorf aus in wenigen Minuten erreichbar. Ähnlich nah ist der Golfplatz.
Mit Kindern spazieren Gäste gern an den Doberbach, zum Beispiel, um „Steinmandln“ zu bauen, oder fahren zu einer Alm, um auf den umliegenden Wegen Fossilien zu suchen oder Bergblumen zu entdecken.
Wer einen „Bummeltag“ einlegen will, fährt zum Beispiel nach Hermagor oder Kötschach-Mauthen. Aufgrund der zentralen Lage von Rattendorf ist es auch nicht sehr weit nach Villach oder ins italienische Tarvisio mit seinem großen Markt.
Wenn es ums „Einkehren und Essen“ geht, haben Gäste rund um Rattendorf die Auswahl aus vielen Gasthöfen und Restaurants, in denen Bodenständiges und Internationales serviert wird. Ein Tipp ist, von Jenig aus die Bergstraße hoch nach Kreuth zum Hotel Presslauer zu fahren. Die Speisenkarte ist reichlich, das Essen klasse. Im Panoramarestaurant oder auf der Terrasse gibt es den Blick auf die Karnischen Alpen. „Drinnen oder draußen“ heißt es ebenfalls beim Waidegger Wirt mit dem runden und guten Speisenangebot. Der „Wirt“ liegt nur unweit vom Golfplatz entfernt. Bodenständiges, von der Leberknödelsuppe bis zum Zwiebelrostbraten, ist richtig lecker. Wir haben es schon gerne im Tröpolacher Hof genossen. Schräg gegenüber ist der Pizzastadl. Dort gibt es Pizza, Pasta und mehr. Natürlich finden sich im Umland viele weitere Möglichkeiten guter Einkehr. Schließlich ist das Gailtal der Slow-Food-Bewegung angeschlossen. In Rattendorf selbst lädt das kleine aber gemütliche Cafe Maier – ein Dorfprojekt – auf Snacks bis zur Pizza ein. Eine großer Gastgarten gehört dazu. Für einen abendlichen Fußweg lohnen sich auch die Jeniger Stubn im Nachbarort Jenig, wo es ebenfalls Kleinigkeiten zum Essen gibt. Zu den je nach Saison aktuellen Öffnungszeiten sollte man sich vor Ort informieren.

Feste und mehr
Von Frühsommer bis Herbst laden im Gailtal zahlreiche bodenständige Festlichkeiten zum Mitfeiern ein. Hinzu kommen verschiedene Genussfeste wie das überregional bekannte Gailtaler Speckfest in Hermagor, das jetzt wieder am 2. und 3. Juni 2018 läuft. In Rattendorf sind es über den Sommer bis in den September hinein zum Beispiel der Kirchtag, das beliebte Waldfest und schließlich der Almabtrieb. Überall sind Urlauber stets gern dabei – so, als gehöre man dazu! Weil das so ist, ist vielen Gästen das Gailtal längst zur „Urlaubs-Heimat“ geworden.
Für Termin-Informationen zu Veranstaltungen und Genussfesten empfiehlt sich die Regionsseite www.nlw.at Dort erfährt man auch mehr zu den vielfältigen Aktivmöglichkeiten.

Anreisestrecken bieten sich je nach Herkunftsort an, zum Beispiel über die Tauernautobahn (Vignette erforderlich plus Tunnelmaut) oder, von uns gerne genutzt, über die Felbertauernstraße, wo ebenfalls Tunnelmaut anfällt. Es gibt darüber hinaus andere schöne Routen. (jw)

Infos: Zum Gebiet: www.nassfeld.at Unter „Suche“ Rattendorf eingeben.
www.kastnerhof.de, Tel./Fax: (0043) /0/ 4285 443, E-Mail: kastnerhof@speed.at
Auf der Seite gibt es mehr Infos und Fotos zum Haus, inklusive Preisen.

Foto: Die Rattendorfer Alm, Seitenansicht des Kastnerhofs und Radweghinweis. (Fotos: presseweller)
Der gesamte große bebildertete Reisebericht ist über die Seite „Tourismus“ auf www.presseweller.de aufrufbar. Bei Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

DialogPresseweller hat seine Schwerpunkte in Reisen und Tourismus sowie Auto und Verkehr. Inhaber Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit 40 Jahren Reiseberichte sowie Auto-Praxistests. Dadurch stehen umfangreiche Bildarchive zur Verfügung. Bei Reiseberichten (verschiedene deutsche, österreichische, italienische, slowenische Regionen) heißt es oft „etwas abseits der Hauptverkehrsrouten“. Im PR-Bereich war und ist DialogPresseweller für verschiedene Auftraggeber tätig.
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Wulfenia: Vital und erholt in den Frühling

Wulfenia: Vital und erholt in den Frühling

Hotel Wulfenia Sommeransicht_(c)hotel wulfenia

München/Nassfeld, 24. April 2018 – Die Tage werden wieder länger, die Vögel zwitschern und die ersten warmen Sonnenstrahlen beleben Körper und Geist – der Berg ruft, die Natur ist erwacht! So auch das Wulfenia Hotel & SPA, welches seinen Namen der Kärntner Bergblume Wulfenia verdankt, die an manchen Plätzen der umliegenden Landschaft in einem kräftigen Blauviolett erstrahlt. Das Vier-Sterne-Haus überzeugt „adults only“ mit einem fantastischen Wellnessangebot, einer vielgelobten Kulinarik und einem strategisch optimalen Ausgangspunkt für grenzüberschreitende Wanderungen und Biketouren durch Österreich, Italien und Slowenien.

Ambiente und Kulinarik im Wulfenia
Das Wulfenia Hotel & SPA hat sich, ähnlich wie die gleichnamige Gebirgsblume, einen schönen Platz hoch am Berg auserlesen. Auf 1.500 Metern über dem Meeresspiegel lässt sich die pure, satte Natur genießen, gleichzeitig muss im Wulfenia auf keinerlei Komfort verzichtet werden. Das Haus umfasst 57 geschmackvoll und modern eingerichtete Zimmer und Suiten. Der mondäne Stil zieht sich durch das gesamte Hotel und ist auch in der Bar sowie im Restaurant gestaltendes Element. Im stilvollen Ambiente des Restaurants serviert das Team originelle Gerichte der Alpen-Adria-Küche. Lokale Zutaten werden hier mit südländischem Temperament raffiniert in Szene gesetzt. Vom Frühstücksbuffet bis zum Abendessen – Auf den Tisch kommt das Beste aus Alpentradition und mediterraner Leichtigkeit. Kulinarisch entsteht so zum Beispiel eine Symbiose aus schmackhaftem Gailtaler Almkäse und feinem Prosciutto aus San Daniele. Vielfalt, qualitativ hochwertige Produkte und exzellenter Service sind Teil der Philosophie des Wulfenia.

Wellness & SPA im Wulfenia
Der 600 Quadratmeter große SPA und Wellnessbereich bietet eine Oase der Ruhe und Entspannung. Im lichtdurchfluteten Indoor Pool oder im Außen-Solebad des Hotels können Schwimmbegeisterte ihre Bahnen ziehen, sich treiben lassen und einfach mal abtauchen. Der Whirlpool im Freien lädt dazu ein, Körper und Geist zu entspannen und den Blick über das Alpenpanorama schweifen zu lassen. Mit verwöhnenden Massagen und Behandlungen der Produkte der Südtiroler Naturkosmetik Vitalis Dr. Joseph können die SPA-Gäste außerdem gegen die Spuren des Alltagsstresses ankämpfen. Die Therapeuten des Wulfenias entwickeln auf Wunsch eine ganz persönliche Massage, individuell auf die Bedürfnisse der Gäste abgestimmt. Die verschiedenen Saunen des großzügigen Wellnessbereiches, wie beispielsweise die Bio-Sauna oder die Finnische Sauna, bringen ihre Besucher ordentlich zum Schwitzen. Der wohltuende Nebel der Dampfsauna wirkt belebend und regenerierend. Überdies umfasst der Wohlfühlbereich des Hotels Wulfenia Ruheräume, eine Salzgrotte, eine Regendusche und einen Fitnessraum.

Vier Pfoten im Wulfenia
Auch die Vierbeiner kommen im Wulfenia Hotel gegen einen kleinen Aufpreis voll auf ihre Kosten. Zur Begrüßung gibt es Leckerlies und Kauknochen. Auf Wunsch kann ein Gassi-Geh-Service gebucht werden, damit Frauchen und Herrchen im Urlaub auch mal die Zügel loslassen können, jedoch nicht auf ihren vierbeinigen Begleiter verzichten müssen. Ganz im Gegenteil: Ein Aufenthalt mit Hund im Wulfenia bedeutet, zusammen mit dem besten Freund des Menschen die umliegende Natur erkunden zu können.

Berge, Seen und Meer – Die Natur rund ums Wulfenia
Die Bergwelt des sonnigen Süden Kärntens bietet sich bestens an, von Wanderern, Mountainbikern und Sonnenanbetern entdeckt zu werden. Die zentrale Lage des Nassfelds, saftige Wiesen, die umliegenden Berge und Seen schaffen hierfür eine atemberaubende Kulisse. Gäste des Wulfenia erkunden direkt vom Hotel aus das 1.000 Kilometer große Netz an Touren und Pfaden. So auch die beiden Weitwanderwege Karnischer Höhenweg und Gailtaler Höhenweg. Verschiedene Themenwanderungen sowie die zwei Pilgerwege „Marienpilgerweg“ und „Weg des Buches“ bieten Sportlichen und Berggenießern ein fesselndes Abenteuer. Nach einer intensiven Wandertour gibt es nichts Erfrischenderes, als in einen der kühlen Gebirgsseen, wie den Presseggersee, zu springen. Die Region Nassfeld mit den umliegenden Alpenpanorama-Pässen und einem 730 Kilometer langen Radnetzwerk gehört zu einer der beliebtesten Bike-Regionen Österreichs und begeistert auch Motoradfahrer mit Routen bis ins angrenzende Italien. Selbst Tagesausflüge bis ans Mittelmeer sind in kurzer Zeit möglich.

Wer das Erwachen der Bergblume Wulfenia erleben möchte, dem sei das Frühlings-Special des Wulfenia Hotel & SPA empfohlen:

Frühlings-Special vom 10. Mai bis 04. Juni 2018
– 3 Nächte in Doppelzimmer Comfort Kategorie
– Wulfenia-Frühstücksbuffet und à la carte Halbpension inklusive
– Kärnten Card (im Wert von EUR 39,00/Person) – mehr als 100 Ausflugsziele inkludiert bzw. ermäßigt
– 1 Aroma Massage, 25 Minuten pro Person
– Benutzung des 600 m² Wulfenia-SPA mit Innen- und Außenpool, Fitnessstudio sowie Zugang zu unseren Saunen
– Obstteller und 2 Flaschen Mineralwasser auf dem Zimmer
– Badetasche mit Bademantel, Badeschuhen und Handtücher
– Turn Down Service
– Ortstaxe und MwSt. inklusive

Preis für 3 Nächte: ab EUR 265,00 pro Person
Preis für 7 Nächte: ab EUR 565,00 pro Person

Das in Nassfeld gelegene 4-Sterne Hotel & SPA Wulfenia befindet sich im sonnigen Süden Kärntens und sprüht vor Charme und Charakter des Dreiländerecks – Österreich, Slowenien, Italien. Das Haus dessen moderner Stil und Komfort sich auch im Restaurant widerspiegelt, bietet 57 bestens ausgestattete sowie neu renovierte Zimmer und Suiten. Hier werden sowohl klassische als auch zeitgemäße kulinarische Highlights der Alpen-Adria-Küche serviert. Darüber hinaus begeistert das Wulfenia durch sein Wellness- und SPA-Angebot und vereint auf einer Fläche von 600 m² verschiedene Saunen, ein Dampfbad, einen Indoor- sowie einen beheizten Außenpool, einen Whirlpool im Freien, eine Salzgrotte, mehrere Ruheoasen und einen Fitnessraum. Das Team des SPAs verwöhnt die Gäste mit einem breiten Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen, individuell auf deren Bedürfnisse abgestimmt. Auch hier wird der Natur ein großer Stellenwert eingeräumt, da ausschließlich Naturkosmetikprodukte der Marke Team Dr. Josephs verwendet werden.

Die optimale Lage des Hotels direkt am Hang des Bergliftes Nassfeld, zieht winters wie sommers Outdoor-Affine an. Die Ferienregion gehört zu den Top 10 Skigebieten Österreichs und überzeugt mit ihren Pisten und 1.000 Kilometern an Wanderwegen gleichermaßen. Das Wulfenia, mit den Karnischen und Gailtaler Alpen vor der Türe, dem Presseggersee um die Ecke sowie der Option auf einen Nachmittagskaffe am Mittelmeer, macht es möglich, eine einzigartige Symbiose aus drei Ländern, drei Kulturen und Bräuchen, zu erleben.

Firmenkontakt
Hotel & SPA Wulfenia****
Claudia Cury
Sonnenalpe/Nassfeld 7
9620 Hermagor
+43 4285 / 81 11
claudia.kury@hotelwulfenia.at
http://www.hotelwulfenia.at

Pressekontakt
Münchner Marketing Manufaktur GmbH
Andrea Peters
Westendstraße 147
80339 München
+49 (0)89 7167 200 12
+49 (0)89 7167 200 19
a.peters@m-manufaktur.de
http://www.m-manufaktur.de/

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Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Rechtzeitig vor Pfingsten: Naturpark Schluga Seecamping öffnet am 10. Mai

Frühling am Pressegger See in Kärnten genießen

Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping. (Foto: schluga.com)

25. April 2018. Hermagor-Pressegger See (DiaPrw). Frühling in den Bergen, der schimmernde Pressegger See im Kärntner Gailtal und die Lust auf Sonne, Radeln und Wandern gehen im Naturpark Schluga Seecamping ( www.schluga.com) eine wundervolle Einheit ein, die für Urlaubsfreuden steht. Rechtzeitig vor Pfingsten, am 10. Mai 2018, öffnet die bei vielen Campern bekannte idyllische Anlage wieder ihre Pforten.

Der terrassenförmig angelegte Naturpark Schluga Seecamping am rund 200 Meter nahen Pressegger See lässt Freiraum, ob zum Sonnen oder zum Entspannen an einem schattigen Plätzchen. Wer den Platz kennt, wird gerne „Gefällt mir“ anklicken. Wem im Mai das Seewasser noch nicht warm genug ist, muss auf Wasserspaß dennoch nicht verzichten. Den hat man dann im geheizten Freibad. In den zigmal ausgezeichneten Schluga-Plätzen stehen den Gästen moderne Sanitäranlagen zur Verfügung, und natürlich gibt es für Menschen mit Handicap einen Zugang ohne Barrieren. Für diejenigen, die nicht selbst mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, aber dennoch Campingplatzatmosphäre genießen wollen, stehen geräumige Mobilheime, Mietwohnwagen und, direkt am See, Appartements De Luxe**** zur Auswahl. Essen gehen? Dazu lädt im Naturpark Schluga Seecamping die Waldschenke ein. Außerdem gibt es in der Umgebung einige Gaststätten und Restaurants, in denen Kärntner und internationale Gerichte auf den Karten stehen. Für die Selbstversorgung werden Camper auf dem Platz im SB-Laden fündig.

Feste und Aktivitäten
Zur Pfingstzeit werden in der Region noch verschiedene Bräuche gepflegt. Bereits am 2. und 3. Juni steigt in Hermagor das überregional bekannte „Speckfest“, Genuss und Unterhaltung inklusive.
Unabhängig davon bietet sich die Region für die verschiedensten Aktivitäten an, vom Mountainbiken bis zum Wandern. Radler steigen in Platznähe in den weitgehend eben verlaufenden Gailtal-Radweg (R3) ein. Selbst rund 90 Kilometer lang, bietet er auch verschiedene Abzweigmöglichkeiten in Dörfer und ins nahe Gitschtal.

Informationen zu Anfahrt und mehr
Auf der Schluga-Homepage finden Nutzer umfassende Informationen, zum Beispiel zu den Anfahrtmöglichkeiten und auch dazu, woher man mit Caravan besser nicht fahren sollte. Infos gibt es ebenfalls zu Sparmöglichkeiten, besonderen Angeboten und Preisen insgesamt sowie Hinweise zu den zahlreichen Einrichtungen auf den Schluga-Plätzen. Einer davon gleich hier: Bekannt für die Kinderfreundlichkeit, setzt man nun noch einen „Baustein“ drauf. „Mit dem ‚Kinderspieleland‘, dem neuen Indoor-Spielehaus, in das auch der Kindergarten integriert ist, wollen wir Familien noch abwechslungsreichere Camping-Ferien ermöglichen“, sagt Inhaber Norbert Schluga jun. (N3). Die Eröffnung ist für Juni geplant. Details dazu demnächst.

Informationen und Prospekt kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Schöne Plätzchen finden Camper im Naturpark Schluga Seecamping am Pressegger See. (Foto: schluga.com)

*Foto und Text auch als Download verfügbar: über „Tourismus“ auf www.presseweller.de
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Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zu Appartements De Luxe****.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren seine Schwerpunkte in Tourismus und -PR-Marketing.

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Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Wissenschaft/Forschung

Silicon Alps-Cluster blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

• Mehr als 90 Kooperationspartner gewonnen ….and counting…
• Stärkung des Standortes Südösterreich in Sachen Digitalisierung und IoT
• Teilnahme an zahlreichen Europa-Initiativen
• Vielfache Maßnahmen gegen Fachkräftemangel

Wien, 5. April 2018 – Silicon Alps, der Mikroelektronik-Cluster der Region Steiermark und Kärnten, wurde vor einem Jahr als Public-Private-Partnership zwischen österreichischen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand im Süden Österreichs gegründet. Nach einem Jahr Erfolgsgeschichte verfügt man über 90 Kooperationspartner, je zur Hälfte aus der Steiermark und Kärnten, mit einem Gesamtumsatz von 15 Milliarden Umsatz. Drei der sieben weltgrößten Mikrochip-Hersteller sind Gesellschafter. Der erste bundesländerübergreifende Cluster im Technologiebereich versteht sich unter anderem als treibende europäische Kraft zwischen den Innovationen des Silicon Valley in den USA und der Supply Chain in Asien.

Österreich als treibende Kraft in der digitalen Positionierung Europas

„Von außen wir Österreich noch immer durch die Klischeebrille betrachtet und auf Mozartkugeln und das Neujahrskonzert reduziert“, beschreibt Cluster-Geschäftsführer Günther Lackner den springenden Punkt. „Dazu kommt, dass Europa das Thema Digitalisierung generell zu wenig besetzt. Es kann nicht sein, dass ein Kontinent zwischen dem innovativen Kalifornien im Westen und der produktiven Wertschöpfungskette im Osten zum Trittbrettfahrer reduziert wird.“  Der Cluster selbst hat seine Standorte im Süden Österreichs, in Kärnten und der Steiermark. „Wir richten uns aber auch an Unternehmen in anderen Bundesländern sowie den oberadriatischen Raum, also Italien, Slowenien und Kroatien – bis hin nach Frankreich“, denkt Lackner weit über Ländergrenzen hinaus. Die Lage des Clusters im Herzen Europas ist dafür prädestiniert.

Die treibenden Kräfte hinter dem Cluster sind acht Unternehmen aus den Bereichen Elektronik und Mikroelektronik, diverse Interessensvertretungen sowie die Bundesländer Steiermark und Kärnten. Auch hier freut man sich über erste Erfolge: „Als Finanzreferentin sind für mich Zahlen besonders bestechend – wenn man sieht, dass die Region Süd im vergangenen Jahr 3,8 Prozent Wirtschaftswachstum aufweist und Kärnten sogar 4,7 Prozent, dann ist das ein deutlicher Beleg für die erfolgreiche Arbeit“, kommentiert die Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig. Barbara Eibinger-Miedl, steirische Wirtschaftslandesrätin, ergänzt: „Der Cluster wird gemeinsam mit dem neuen Forschungszentrum ‚Silicon Austria Labs‘ in den nächsten Jahren dazu beitragen, die Steiermark und Kärnten als international führende Regionen im Bereich Mikroelektronik zu positionieren!“ Nach einem Jahr Clustertätigkeit ist auch noch Luft nach Oben: So beträgt der Potential an Kooperationspartnern rund 255 Unternehmen mit insgesamt mehr als 40.000 Mitarbeitenden und 20 Milliarden Umsatz/Jahr. „Das Ziel, alle zum Mitmachen zu bewegen, soll in den kommenden drei Jahren erreicht werden“, so Lackner.

Produktion vor Ort statt in Asien

Neben den quantitativen sind auch die qualitativen Ziele deutlich formuliert: Erhöhte internationale Wahrnehmung, Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsleistung der Kooperationspartner durch Zusammenarbeit, Stärkung der Attraktivität für Gründungen und Ansiedelungen im IT-Bereich sowie die weitere Erhöhung der Wertschöpfung für die Steiermark und Kärnten. Gerade hier ortet Lackner noch brachliegende Potenziale in der Region: „Viele Betriebe aus der Branche kennen einander viel zu wenig. Der Cluster dient hier als Plattform zur besseren Vernetzung.“ Vor allem geht es auch darum, potenzielle Lieferanten zu finden und sie als Auftragnehmer zu qualifizieren. „Denn der gängige Weg ist heute das Sourcing in Asien. Ein heimisches Unternehmen entwickelt etwas und lässt es in China bauen. Ziel muss es sein, einen möglichst großen Anteil der Wertschöpfungskette im Land zu halten und regionales Sourcing zu forcieren. Gerade bei komplexen Produkten kann die höhere Qualität einer Fertigung vor Ort einen möglichen Kostennachteil rasch aufwiegen“, weiß Cluster-Geschäftsführer Günther Lackner.

Mehr Wahrnehmung durch erhöhte Sichtbarkeit – dieses Ziel wird primär durch die Teilnahme an Branchenmessen, immer öfter auch in Asien, erreicht. Seit wenigen Tagen ist der Silicon Alps-Cluster österreichischer Botschafter für „Start-Up Europe“ (http://startupeuropeclub.eu/), einer Initiative der Europäischen Kommission zur Stärkung des digitalen Binnenmarktes, die es sich zum Ziel gemacht hat, Europa durch Vernetzung zum Standort erster Wahl für Startups zu machen. Auch von der Zusammenarbeit mit dem europaweiten Netzwerk „Silicon Europe“ (https://www.silicon-europe.eu/home/), einer Allianz aller Mikroelektronik-Cluster auf europäischer Ebene, erwartet Lackner viel. Im nächsten Jahr wird Silicon Alps den Vorsitz in diesem Meta-Cluster übernehmen und zu einer großen Konferenz Anfang 2019 nach Graz laden.

Hightech-Standort mit hoher Lebensqualität und Fachkräftemangel

Das Thema, das dem Cluster jedoch am meisten „unter den Nägeln brennt“, ist das Thema des Findens von Fachkräften. Der diesbezügliche Mangel zieht sich durch alle Bereiche und Unternehmensebenen – vom Lehrling bis zum Senior Researcher – und wirkt als limitierender Faktor für die Entwicklung der gesamten Branche. „Nur wenn die Gesamtregion international als attraktiver Wirtschafts- und Lebensstandort wahrgenommen wird, können wir auch die dringend benötigten Fachkräfte aus dem Ausland anziehen. Dass wir ein Hightech-Standort mit Top-Forschung und hoher Lebensqualität sind, ist viel zu wenig bekannt“, weiß Lackner. Die Steiermark und Kärnten sind in einigen Bereichen bereits Europa- oder sogar Weltspitze, etwa auf den Gebieten RFID, Sensorik, Leistungselektronik, Automotive, Mobility, Energy & Environment, IoT sowie Health Technology. „All das sind hochqualifizierte Nischen, die wir mit dem Silicon Alps-Cluster weiter stärken und ausbauen wollen“, so Lackner abschließend.

Pressemitteilungen

Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Schöne Urlaubstage im Südwesten Kärntens erleben/ AlpinSPA am Platz

Bei Schluga: Camping trifft Wellness und Skispaß

Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Hermagor. 20. Februar 2018 (DiaPrw). Es hat schon etwas Besonderes, zur Winterzeit den Rundblick in die verschneiten Karnischen und Gailtaler Alpen im Südwesten Kärntens zu genießen. Vom Ganzjahres-Campingplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Gailtal geht das prima. Daher nutzen Gäste gerne auch im Winter die Ungezwungenheit des Campens, die hier ideal mit Wellness im platzeigenen AlpinSPA und bis nach Ostern mit Skispaß am Nassfeld kombinierbar ist. So lassen sich die Urlaubstage ganz nach Vorliebe gestalten.

Seit jeher ist die bekannte Anlage Schluga Camping Hermagor auf Wintergäste eingestellt. Je nach Schneelage sind in der Nähe die Loipen gespurt, oder man unternimmt eine Rodelpartie. Die Talstation zum international bekannten Skigebiet Nassfeld ist mit dem Auto in rund 15 Minuten erreicht. Die Wintersaison dort läuft nach offiziellen Angaben bis zum 8. April 2018. Zum Osterfest gibt es im Gailtal reges Brauchtum, von der Fleischweihe bis zum traditionellen Eiersuchen für die kleinen Camper mit der Familie Schluga.

Wellness und gute Einkehr
Wie schön, dass zu Schluga Camping Hermagor ebenfalls der AlpinSPA mit Hallenbad, Saunen, Ruheraum und mehr gehört. So lässt sich der Urlaub ideal mit Wellness kombinieren. Dabei genießen die Gäste gerne den Blick durch die großen Verglasungen in die Berge.
Einkehren? Direkt am Platz lädt Schluga’s Wirtshaus ein. Gut bürgerliche Küche in vielfältiger Art steht auf der Speisenkarte, von traditionellen Gerichten bis zu internationalen Köstlichkeiten. Wer will, kann sich das Essen auch zu seinem Camping-Domizil mitnehmen. Auf der Internetseite von Schluga finden Interessierte detaillierte Beschreibungen und Bilder zum Platzangebot, einschließlich der Preise.

Auch ohne Wohnwagen
Ob Gäste mit Wohnwagen oder Wohnmobil kommen oder auf dem Platz einen Wohnwagen, ein Mobilheim, ein uriges Camping-Fass mieten oder sich in der Viersterne-AlpinLodge einquartieren wollen, liegt ganz an den persönlichen Wünschen. Ganz neu, voraussichtlich ab etwa Juni, werden noch Mobilheime de Luxe**** buchbar sein. Neben anderem sind sie mit Klimaanlage, Heizung und großer Terrasse ausgestattet. Auf dem bekannten, ganzjährig geöffneten Platz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im südwestlichen Kärnten gibt es viele Möglichkeiten, seine Urlaubstage zu verbringen und nach Wunsch zu gestalten, ob zum Ausspannen oder für Aktivitäten: Camping trifft hier eben Wellness und Skispaß – mitten in der wunderbaren Landschaft des Kärntner Gailtals.

Mehr Infos und Prospekte: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20, E-Mail camping@schluga.com. Umfassende Informationen im Internet auf www.schluga.com

Foto: Angenehm für Gäste: der platzeigene AlpinSPA. (Foto: schluga.com)

Direkter Download von Foto und Text über die Seite „Reise“ bei www.presseweller.de
Weitere Fotos auf Anfrage.

Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – ab 10. Mai und bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass und Mobilheim bis zum Apartment.
Das PR- und Medienbüro DialogPresseweller hat neben seinen journalistischen Reiseberichten seit über 30 Jahren einen seiner Schwerpunkte in Tourismusberatung und -PR-Marketing.

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Auf die Piste, fertig, los!

Wandern, Wintersport und Wellness im sonnigen Herzen Kärntens

Auf die Piste, fertig, los!

Skispaß für Groß und Klein gibt es auf der Gerlitzen Alpe. (Bildquelle: epr/Region Villach Tourismus/Franz Gerdl)

(epr) Im Winter zieht es Natur- und Sportfans zum Urlaub in die schneebedeckten Berge und Täler – sei es zum Skifahren, Wandern oder zur puren Erholung, denn die Kombination aus Schnee und Sonne ist einfach zu verlockend. Anspruchsvolle Winterurlauber, die Vielfalt und Qualität jenseits der Massenabfertigungen in großen Skigebieten schätzen, die neben gepflegten Pisten und Loipen auch Wert auf Wellness und gute Küche legen, besuchen die Region Villach im Herzen Kärntens.

Nur wenige Skigebiete bekommen alle Wünsche ihrer Gäste so unter einen Hut, wie es diese Ferienregion versteht. Zu einem perfekten Winterurlaub gehört nämlich für jeden etwas anderes: Während die einen kilometerlange Pisten für abwechslungsreiche Abfahrten bevorzugen, wandern andere gerne durch die verschneiten Landschaften, um es sich anschließend in der KärntenTherme so richtig gut gehen zu lassen. Wiederum andere bummeln und shoppen gerne bei städtischem Flair in Villach, haben Spaß beim Einkehrschwung auf der Hütte oder wollen als Anfänger erste Erfahrungen am Hang sammeln. Hier auf der Südseite der Alpen findet jeder seinen persönlichen Wintertraumurlaub. Die Gerlitzen Alpe – das größte Skigebiet Mittelkärntens – lockt mit insgesamt 25 Skiabfahrten und 42 bestens präparierten Pistenkilometern vor allem die Sportler unter den Gästen an. Spaß für die kleinen Skiläufer verspricht hingegen der Kids-Snowpark oder das Schneebärenland, wo sich ausgebildete Kinderskipädagogen um die Pistentauglichkeit der kleinen Schneehasen kümmern – tatkräftig unterstützt vom Maskottchen Bino-Bär.

Größere Skianfänger finden im einzigen offiziellen „Welcome Beginners“-Skigebiet in Kärnten breite Abfahrten und eine der besten Skischulen des Landes vor. Ebenso familienfreundlich ist das Skigebiet am Dreiländereck bei Arnoldstein, denn auf Skipisten vom Feinsten, der 8,4 Kilometer langen Naturrodelbahn, dem Langlauf-Loipennetz sowie bei Skitouren-Nächten und Snowbike-Abenden kommt keine Langeweile auf. Anhängern des sanften Tourismus sei der Naturpark Dobratsch ans Herz gelegt. Hier kommen vor allem Tourengeher, Langläufer und Winterwanderer auf ihre Kosten – und das vor einer traumhaften Bergkulisse. Weitere Informationen zur Vielfalt in der Region finden Urlauber unter http://www.region-villach.at/

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Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Bei Schluga Camping Hermagor gibt es auch Appartements und mehr zu mieten

Romantisch: Winter-Camping mit SPA im Kärntner Gailtal

Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

Hermagor-Pressegger See. 6. November 2017 (DiaPrw). Wenn der Schnee glitzert und sich die Landschaft in die Winterruhe begeben hat, macht man es sich gemütlich. Für Winter-Camper hat das zugleich etwas Romantisches. Auf dem Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor ( www.schluga.com) im Kärntner Gailtal ist das nichts Neues. Seit Jahrzehnten ist dort Winter-Camping im Angebot und beliebt. Schließlich ist das bekannte Skigebiet Nassfeld in der Nähe, und es gibt noch so vieles mehr, was man nutzen und erleben kann. „Am wichtigsten ist uns aber“, sagt Norbert Schluga III, „dass die Gäste es bequem haben und sich wohlfühlen.“ Dazu trägt auch der AlpinSPA mit Hallenbad, Ruhe- und Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen bei. Außerdem sind Fit-Trainingscenter und Restaurant am Platz.

Beschaulich ist’s, wenn im Gailtal im Südwesten Kärntens Schnee die Wiesen, Hänge und Berge bedeckt. Es ist die Zeit für Spaziergänge, Langlauf, Schneeschuhwanderungen und Rodelpartien. Und natürlich fürs Skivergnügen. Ganz nach Gusto: abschalten oder aktiv sein. Für das Skigebiet Nassfeld, das rund 110 Pistenkilometer bietet, gibt es für Schluga-Gäste ermäßigte Tageskarten. Praktisch: Der Gratis-Skibus für Skifahrer und Spaziergänger hält direkt am Platz. Von dort geht es zur Talstation und später wieder zurück.

Damit es die Gäste komfortabel haben, werden nach Bedarf die Haupt- und Nebenstrecken des Campingplatzes geräumt und gegebenenfalls gekieselt. Es stehen drei großräumige Sanitäranlagen zur Verfügung sowie Familien-Mietkabinen. Die Gasflasche bringen Mitarbeiter zum Caravan, eigene Gasflaschen können täglich gefüllt werden. Zum Entspannen bietet sich der AlpinSPA an. Kuschelig und romantisch wird es beim Blick in die Berge und im Ruheraum, wo das Licht des Gasflammenkamins flackert.
Wer zur Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit kommt, schaut sich gerne in Hermagor und in den Dörfern um. Dort wird noch reges Brauchtum gepflegt, das stimmungsvoll ein Stück dieser besonderen Zeit in den Bergen vermittelt.

Camping-Fässer und mehr/ 2018 weiteres Extra
Wer nicht selbst mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann dennoch Winter-Camping bei Schluga erleben. Zur Auswahl stehen urige Camping-Fässer und die AlpinLodge mit Apartments. Jeder so, wie er es mag.
Im nächsten Jahr will man bei Schluga das Mietangebot nochmals erweitern. In Planung für 2018 sind neue Mobilheime De Luxe****. Sie werden zum Beispiel mit großer überdachter Terrasse, Klimaanlage und Heizung, eingerichteter Küche und zwei Badezimmern ausgestattet sein. Perfekt auch für den Winterurlaub!
Mehr zu den zahlreichen Einrichtungen, Preisen, einschließlich Nachlässen für Kinder, und Möglichkeiten für schönes Winter-Camping bei Schluga sind auf der Homepage zu lesen und sehen.

Infos und Prospekte erhält man kostenlos bei: Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments, Vellach 15, A-9620 Hermagor-Pressegger See, Telefon (0043 / 4282) 20 51, Fax … 2051 20,
E-Mail camping@schluga.com. Im Internet www.schluga.com

Foto: Ein schöner Camping-Tag im weißen Bergrund. (Foto: schluga.com)

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Bei Schluga – Camping, Mobilehomes, Apartments in Hermagor-Pressegger See im Kärntner Gailtal laden der ganzjährig geöffnete Platz Schluga Camping Hermagor auch zum Winter-Camping ein sowie – bis in den September hinein geöffnet – der Naturpark Schluga Seecamping. Die Schluga-Anlagen, oft ausgezeichnet, sind seit Jahrzehnten bei Campern bekannt, Sie bieten zahlreiche Einrichtungen, einschließlich AlpinSPA.
Für Gäste, die nicht mit Wohnwagen oder Wohnmobil anreisen, gibt es diverse Mietmöglichkeiten, vom urigen Camping-Fass bis zum Apartment in der AlpinLodge.
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