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Felix Roth als „Fernstudent des Jahres 2018“ geehrt

Erfolgreiche Master-Thesis bringt neue Position als Qualitätsingenieur bei der Robert Bosch GmbH

Felix Roth als "Fernstudent des Jahres 2018" geehrt

Felix Roth (2 v.l.) als „Fernstudent des Jahres 2018“ geehrt (Bildquelle: Forum DistancE-Learning)

Pfungstadt bei Darmstadt, 23.11.2017 – Felix Roth hat sein Master-Fernstudium „Wirtschaftsingenieurwesen“ erfolgreich beendet. Was ihn dabei besonders auszeichnet: sein außergewöhnliches Weiterbildungsengagement. Neben einem Vollzeitjob, ehrenamtlichem Engagement und einer Fernbeziehung beendet er sein Studium vor der Regelstudienzeit mit der Abschlussnote 1,6. Dafür hat der Fachverband Forum DistancE-Learning den 27-Jährigen am 06. November im Ballhaus in Berlin mit dem renommierten Studienpreis geehrt.

Wer von Felix Roths Alltag hört, staunt nicht schlecht: Neben seinem Vollzeitjob als Projektmanager im technischen Einkauf bei der Robert Bosch GmbH betreut er ehrenamtlich einen Autisten und fliegt regelmäßig nach Brasilien zu seiner Verlobten. Doch nicht nur das bekommt der 27-Jährige unter einen Hut, sondern er absolviert auch noch berufsbegleitend das Master-Studium „Wirtschaftsingenieurwesen“ an der Wilhelm Büchner Hochschule. Dieses Engagement beeindruckte auch den Fachverband Forum DistancE-Learning, der Roth den Studienpreis „Fernstudent des Jahres 2018“ verlieh. Laut Jury zeichnet sich Roth durch seine außergewöhnliche Motivation aus. Seine Erfolgsgeschichte zeigt: Ein Fernstudium lässt sich ideal mit dem Beruf und einem ausgefüllten Privatleben vereinbaren.

Fernstudium: Theorie und Praxis verknüpfen
Das Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule hat sich für den Wahl-Homburger, der nach dem Abitur ein duales Wirtschaftsingenieur-Studium absolvierte, ausgezahlt. Denn mit seinem Master-Abschluss ist ihm nun der nächste Karriereschritt bei der Robert Bosch GmbH gelungen. „Ich arbeite inzwischen als Qualitätsingenieur im technischen Einkauf und bin für die vorbeugende Qualitätsplanung verantwortlich. Hier kann ich mein Know-how aus dem Studium – wie die Inhalte Qualitätsmanagement und Prozessmanagement – gezielt einbringen. Umgekehrt habe ich während des Studiums davon profitiert, dass mir theoretische Inhalte bereits aus meiner beruflichen Praxis vertraut waren“, berichtet Roth, der als nächstes eine Promotion anstrebt. Zudem bot das Fernstudium dem jungen Mann die gewünschte Vereinbarkeit von Weiterbildung und Privatleben. „Da meine Verlobte in Brasilien lebt, bin ich regelmäßig in Südamerika. Zudem ist mir auch meine Arbeit als Integrationshelfer für einen Autisten sehr wichtig und hierfür benötige ich neben meinem Beruf ausreichend Zeit. Ein Studium mit festgelegten Seminarzeiten wäre aus diesen Gründen für mich nie in Frage gekommen – ein Fernstudium mit freier Zeit- und Ortseinteilung passte viel besser zu meinem Alltag“, erläutert Roth und ergänzt: „Der Studienpreis ist eine große Ehre für mich. Ich möchte besonders meiner Verlobten, meiner Familie und meinen Freunden für ihre Unterstützung danken – das war für einen erfolgreichen Abschluss entscheidend.“

Auch Alexander Kauf, Abteilungsleiter für vorbeugende Qualitätsplanung und -freigabe im Einkauf der Robert Bosch GmbH, freut sich über die Auszeichnung und gratuliert Roth: „Wir freuen uns mit Felix Roth über diese Auszeichnung. Neben der hervorragenden Abschlussnote stellte er eindrucksvoll unter Beweis, dass es sich lohnt, an einem Ziel festzuhalten und auf dem Weg dahin Chancen zu suchen und zu nutzen. Nach Abschluss seines Studiums wird Felix Roth nun eine neue Aufgabe im internationalen Produktentwicklungsprozess von Bosch wahrnehmen. Hierbei kann er seine Fähigkeiten in die Realisierung von innovativen Produkten einbringen, die das Leben unserer Gesellschaft sicherer und ressourcenschonender werden lassen.“

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Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Aktuelle Studie: Randstad Arbeitsbarometer

Unternehmen setzen bei Schulungen aufs falsche Pferd

Weiterbildungen für Berufstätige sind wichtiger denn je. Im sich schnell verändernden Arbeitsmarkt packt einige die Angst davor, den Anschluss im eigenen Job zu verlieren. Doch das Lernangebot reicht selten aus. Viele Unternehmen haben kein genaues Bild von den Bedarfen ihrer Belegschaft und setzen statt auf berufliche auf allgemeine und im Joballtag weniger zielführende Weiterbildungsmaßnahmen. Welche Folgen diese Strategie hat, zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer: Vier von fünf Arbeitnehmern denken immer noch, dass sie mehr Wissen benötigen, um in ihrem Job zu bestehen.

„Arbeitnehmer brauchen Neugier, Lernbereitschaft und Eigenmotivation, um Information zu einem neuen Thema fehlerfrei auf die eigenen Aufgaben zu übertragen. Der Aufwand ist nicht zu unterschätzen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland: „Außerdem muss der Arbeitgeber ein Bewusstsein dafür entwickeln, welches Wissen den Angestellten fehlt, um das richtige Training zu planen.“ Diese Arbeit wollen oder können in Deutschland nur wenige auf sich nehmen, so dass in den letzten zwölf Monaten nur 16% der Arbeitnehmer eine berufliche Schulung besucht haben – das ist der schlechteste Wert in Europa. Sowohl Länder mit wachsender Wirtschaft, wie etwa Norwegen (37%) und die Niederlande (32%), als auch Staaten mit schwächelndem Arbeitsmarkt, wie etwa Spanien (43%) und Italien (38%), hängen Deutschland deutlich ab.

Beliebter sind in Deutschland dagegen Workshops, Seminare und Konferenzen, die 41% der Befragten besucht haben. „Solche meist offen gestalteten Veranstaltungen können frische Impulse für die eigene Arbeit geben, inspirieren und motivieren, Neues Auszuprobieren“, so Kahlenberg. „Sie sind aber meist auf ein breiteres Publikum ausgerichtet und können deshalb nicht auf individuelle Probleme oder Defizite eingehen. Gezielte Weiterbildung kann nicht durch Konferenztickets ersetzt werden.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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So gelingt Weiterqualifizierung: Umfangreicher und individueller denn je

Die Haufe Akademie stellt ihr neues Gesamtprogramm „Weiterbildung? Mach ich jetzt!“ vor

Mit dem bisher umfangreichsten Angebot präsentiert die Haufe Aka-demie ihr neues Gesamtprogramm „Weiterbildung? Mach ich morgen jetzt!“: Der Qualifizierungsanbieter hat sein Portfolio erneut umfassend erweitert und um 120 neue Themen ergänzt. Mit der erhöhten Themenvielfalt, kombiniert mit zahlreichen, unterschiedlichen Formaten – digital oder analog, von Inhouse-Trainings, Tagungen und Blended Learnings über klassische Seminare bis hin zu Coachings – wird Weiterbildung nun noch passgenauer.

Mit dem Gesamtprogramm präsentiert die Haufe Akademie ihr aktualisiertes Angebot zweimal jährlich in gebündelter Form. „Unser Ziel ist es, Unternehmen bestmöglich für den Umgang mit aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen zu befähigen. Dadurch, dass wir unser Angebot fortwährend aktualisieren, sind unsere Seminare und Trainings immer up-to-date und unterstützen im ganz konkreten Bedarf“, erklärt Hansjörg Fetzer, Geschäftsführer der Haufe Akademie. „Um die Entwicklung auch perspektivisch zu erleichtern, reicht es aber natürlich nicht, nur die aktuellen Herausforderungen aufzugreifen. Wir verstehen uns auch als Vordenker: So bieten wir Inhalte vorausblickend an, bevor sich der Bedarf manifestiert. Dies wirkt möglichen Schmerzpunkten gezielt und frühzeitig entgegen“, betont Fetzer.

Rund 4.600 Veranstaltungstermine mit etwa 150.000 Teilnehmern jährlich sprechen bereits eine deutliche Sprache. Kombiniert mit den halbjährlichen Ergänzungen um neue Themen und Formate ergibt sich so ein immer umfangreicheres Portfolio. Damit fällt es Kunden leichter, genau das richtige Qualifizierungsangebot zu finden, das auf die individuellen Bedürfnisse und Heraus-forderungen zugeschnitten ist – unabhängig von Aufgabe, Funktion oder Unternehmensgröße. Interessierte können das Programm unter https://www.haufe-akademie.de/programmanfordern kostenfrei bestellen.

Weiterer Programmausbau zu den Mega-Trends Digitalisierung und Automatisierung

Die Haufe Akademie bietet ein umfangreiches Portfolio an Angeboten und Leistungen, um ihre Kunden für die digitale Zukunft fit zu machen. So gibt beispielsweise die Qualifizierung zum „Digital Transformation Manager“ einen fundierten Einblick sowie Praxisimpulse, um die Transformation des eigenen Unternehmens erfolgreich zu gestalten. Der Live-Einsatz von VR-Brillen vor Ort ist eines der Highlights dieser Weiterqualifizierung.

In neuen Angeboten wie „Digitalisierung im Rechnungswesen“ oder „Certified Digital Marketing Manager“ finden Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen ihre aktuellen Themen praxisnah aufbereitet. „Damit der digitale Wandel gelingt, unterstützen wir unsere Kunden zusätzlich zum fachlichen Know-how auch mit Strategien für den persönlichen Umgang mit Herausforderungen“, so Dr. Jörg Schmidt, Geschäftsführer der Haufe Akademie für das offene Seminarprogramm. „Unser Angebot zum Thema „Digital Overload“ beispielsweise hilft, persönliche Erfolgsstrategien zu entwickeln“, so Schmidt weiter. Zusätzlich unterstützt die Haufe Akademie ihre Kunden durch ein breites Consulting-Angebot, um den Weg in die Digitalisierung auf Unternehmensebene erfolgreich zu gestalten.

Über die Haufe Akademie
Die Haufe Akademie ist einer der führenden Anbieter für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Passgenaue Lösungen, einzigartige Services, höchste Beratungskompetenz und individuelle Qualifizierung vereinfachen den Erwerb von Fähigkeiten und erleichtern nachhaltige Entwicklungen. Maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, ein breites e-Learning Portfolio, Managed Training Services und Consulting unterstützen HR-Verantwortliche und Entscheider bei der Zukunftsgestaltung für Unternehmen. Alle DAX-30-Unternehmen setzen bei ihrer betrieblichen Weiterbildung auf die Expertise der Haufe Akademie, und machen ihr Unternehmen so fit für die Zukunft. Mehr Kompetenz für Fach- und Führungskräfte ermöglicht ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Qualifizierungsprogrammen, Lehrgängen, Tagungen und Kongressen. 2016 führte die Haufe Akademie rund 8.300 Qualifizierungsmaßnahmen zu rund 1.100 unterschiedlichen betrieblichen Themen für rund 99.000 Teilnehmer durch. Die Haufe Akademie ist ein Unternehmen der Haufe Group.

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Karriereschub in der Babypause

Weiterbildungen

Karriereschub in der Babypause

txn-a. (Bildquelle: @fizkes/fotolia/randstad)

txn-a. Sich um sein Kind kümmern und trotzdem beruflich weiterkommen? Das ist durchaus möglich. Denn die Elternzeit ist ein perfekter Zeitpunkt, um sich weiterzubilden. Statt Karriereknick wird die Babypause so zum Sprungbrett für einen neuen Job oder leitet die erfolgreiche Rückkehr beim eigenen Arbeitgeber ein.
In einigen Berufen ändern sich die Anforderungen rasant. Deshalb ist es wichtig, während der Elternzeit bewusst auf dem Laufenden zu bleiben, was Entwicklungen in der Branche angeht. Als eine Möglichkeit, um den Wiedereinstieg leichter zu gestalten, empfiehlt sich eine Weiterbildung. Besonders einfach haben es hier Mitarbeiter von Randstad. Der Personaldienstleister setzt mit der Randstad Akademie konsequent auf die zukunftsorientierte Weiterbildung aller Beschäftigten. Dies beginnt schon vor der Einstellung durch die Vermittlung fehlender Kenntnisse und setzt sich während des Jobs fort, um das während des beruflichen Einsatzes gefragte Fachwissen aufzufrischen.
Für Eltern mit Nachwuchs sind dabei die E-Learning-Kursangebote der Randstad Akademie ideal. Die Lerninhalte von knapp 300 Kursen lassen sich jederzeit im Internet auf- und abrufen. Es bleibt den Teilnehmern selbst überlassen, wann wel-che Einheiten gelernt und bearbeitet werden. Weiterbildung lässt sich so sehr flexibel an den eigenen Lebensrhythmus anpassen. Beeindruckend ist die Vielfalt der Kurse: Ob Büroorganisation, Sekretariats- und Sachbearbeitungsaufgaben oder IT-Anwender-Lehrgänge, Geschäftsbuchführung, Betriebswirtschaft oder Sprachen wie Business-Englisch oder Spanisch – Mütter, die ihre berufliche Zukunft durch Wissenserweiterung fördern möchten, haben hierüber interessante Gelegenheiten.
Positiver Nebeneffekt: Der Personaldienstleister vermittelt auch Einsätze in Teilzeit, aber das Angebot an Vollzeitstellen überwiegt deutlich. Außerdem bekommen Berufsrückkehrer durch unterschiedliche Branchen und Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, sich quasi im geschützten Rahmen auf dem Markt umzusehen, Berufserfahrungen zu sammeln und sowohl Branchen wie Arbeitsplätze kennenzulernen. Das führt dann nicht nur zu einer deutlich klareren Vorstellung, wie der ideale Arbeitsplatz aussehen sollte, sondern fördert wichtige Aspekte wie Flexibilität, Teamfähigkeit und geistige Mobilität – was für eine sehr hohe Akzeptanz bei späteren Bewerbungen sorgt. Laut Petra Timm, Unternehmenssprecherin bei Randstad Deutschland, sprechen noch weitere Gründe für Personaldienstleister als Arbeitgeber: „In der Regel werden unbefristete Arbeitsverträge mit allen Sozialleistungen geschlossen. Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sind selbstverständlich. Und sollte zwischen zwei Einsätzen kurzzeitig keine Einsatzmöglichkeit bestehen, zahlt das Zeitarbeitsunternehmen die Vergütung weiter.“
Eventuell haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch beim bisherigen Arbeitgeber die Chance, sich während der Elternzeit weitere Befähigungen anzueignen. Schließlich profitiert der Betrieb davon, wenn seine Mitarbeiter dazulernt und mit neu hinzugewonnenen Kompetenzen zurückkehren. Am besten rechtzeitig im Unternehmen nachfragen, ob es entsprechende Angebote gibt.
Fazit: Wird Weiterbildung genutzt und geplant, kann die Babypause durchaus einen Karriereschub verleihen und Aufstiegschancen fördern. Denn: Welcher Chef zeigt sich nicht davon beeindruckt, wenn jemand den Ehrgeiz besitzt, sich während der Elternzeit weiterzubilden?

[Bildunterschrift]
txn-a. Erfolgsfaktor „Lebenslanges Lernen“: Die Randstad Akademie baut im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen das Potenzial von Mitarbeitern aus und unterstützt dabei ganz individuell.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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75 Ausbildungsplätze bei DATEV

Mit Kinospot auf der Suche nach neuen Azubis und dualen Studenten

75 Ausbildungsplätze bei DATEV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 09. November 2017: Die DATEV eG sucht für 2018 so viele Auszubildende und dual Studierende wie noch nie: Für das Ausbildungsjahr 2018 sind 75 Stellen vakant. Im Vergleich dazu suchte DATEV in den vergangenen Jahren durchschnittlich 55 motivierte Nachwuchskräfte pro Jahr. „Die große Nachfrage resultiert aus einer zielgerichteten Bedarfsabfrage in den Fachbereichen“, so Dr. Rico Winkels, Leiter der Ausbildung bei der DATEV. „Für Auszubildende ist das eine super Chance, weil es hier nicht nur um eine gelungene Ausbildungszeit, sondern um eine potenziell langfristige Berufsperspektive geht.“ Sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich können interessierte Schüler zwischen unterschiedlichen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen wählen. Dabei bietet die Genossenschaft spannende Aufgaben in einem attraktiven Arbeitsumfeld. Darüber hinaus können Azubis und dual Studierende ihr erlerntes Wissen direkt in der Praxis anwenden, ob in der Juniorenfirma JUBIT, bei Kundenbesuchen in Kanzleien oder der täglichen Arbeit in den Fachabteilungen.

Dass DATEV es sehr ernst meint mit der Ausbildung, unterstreicht ein aktuell laufender Kinospot des Unternehmens: Fachinformatiker, die Einsen und Nullen in den Schlaf wiegen. Kaufleute, die Rechner wiederbeleben und Medientechnologen, die sich mit Farbe übergießen. Mit einer großen Portion Humor und einer Prise Augenzwinkern will die DATEV Schüler für eine Ausbildung oder ein duales Studium im Unternehmen begeistern und beschreitet dabei ganz neue Wege. In Kooperation mit Design-Studenten der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm Nürnberg ist erstmals ein Kinospot entstanden, der seit Oktober in den Kinos der Metropolregion läuft. Der Spot ist außerdem Teil einer Online- und Mobilkampagne für Schüler auf YouTube, Instagram und Facebook. Auf der Suche nach neuen Talenten legten sich neben dem professionellen Schauspieler Jogi Kaiser ausschließlich DATEV-Mitarbeiter ins Zeug und wirkten aktiv am Kinospot mit.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== Aus dem Film „DATEV Ausbildungslabor“. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Ein Relaunch zum Firmenjubiläum

3 Jahre Regio-Jobanzeiger

Ein Relaunch zum Firmenjubiläum

Der Webauftritt des Regio-Jobanzeigers im neuen Design, hier beispielhaft Berlin.

München, 08.11.2017 – Zum dreijährigen Jubiläum des bundesweiten Stellenportal-Netzwerkes Regio-Jobanzeiger spendiert sich der Spezialist für regionales Recruiting einen Relaunch. So kann in Zukunft noch komfortabler in den aktuell 74 regionalen Jobbörsen gezielt nach Stellenangeboten in unmittelbarer Umgebung gesucht werden. Stellenmärkte in 44 Ballungsräumen und 30 Regionen deutschlandweit ermöglichen den Bewerbern eine einfache und gezielte Suche in ihrem direkten Umfeld und den Arbeitgebern die Möglichkeit, gezielt vor Ort nach neuem Personal zu suchen.

„Mit dem Relaunch erhält unser Netzwerk eine neue Qualität“, erklärt Dirk Kümmerle, Geschäftsführer des Regio-Jobanzeigers. „Die Suche für Kandidaten wird übersichtlicher, die Präsentation der Top-Arbeitgeber aus der Region prominenter und mit dem neuen Responsive Design sind wir für die zunehmend mobile Nutzung unserer Webseiten perfekt aufgestellt.“

Hinter dem Regio-Jobanzeiger stehen mit Dirk Kümmerle, Konstantin Janusch und Stefan Kölle drei Köpfe mit jahrzehntelanger Expertise im Jobbörsenmarkt. Kümmerle und Janusch sind die Gründer von yourfirm.de, dem führenden Jobportal für den Mittelstand in Deutschland. Gemeinsam mit der Stellenanzeigen.de GmbH & Co. KG haben sie 2014 mit dem Regio-Jobanzeiger ein deutschlandweites Netzwerk regionaler Stellenmärkte gelauncht und eine ROM-Technologie für regionales OnlineMarketing entwickelt, welche Arbeitgebern auf der Suche nach neuen Mitarbeitern größtmögliche Sichtbarkeit in ihrer Region garantiert.

Heute suchen bereits mehr als 700.000 Kandidaten pro Monat unter den mehr als 50.000 Jobangeboten im Stellenportal-Netzwerk des Regio-Jobanzeigers nach passenden Jobs in ihrer Umgebung. Regelmäßige Auszeichnungen und Bestnoten belegen die hohe Zufriedenheit sowohl von Bewerbern als auch von Arbeitgebern. So erhielt der Regio-Jobanzeiger vom unabhängigen Bewertungsportal jobboersencheck.de 2016 Gold (Small-Cluster) als beste Jobbörse in der Kategorie Bewerber-Weiterempfehlung und 2017 ebenfalls Gold (Small-Cluster) als beste Jobbörse in der Kategorie Arbeitgeberzufriedenheit.

Das bundesweite Netzwerk regionaler Stellenmärkte Regio-Jobanzeiger vereint aktuell 74 starke lokale Jobportale in ganz Deutschland. Regelmäßig mehr als 50.000 Stellenanzeigen sprechen gezielt Bewerber auf der Suche nach Jobs in ihrer Region an. Ergänzt werden die Stellenmärkte durch eine Firmensuche nach den „Top-Arbeitgebern der Region“, Firmenprofile sowie einen Community- und Informationsbereich rund um Wissenswertes zur jeweiligen Region.

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Burnout vorbeugen: Lernen von Skisprunglegende Sven Hannawald

Langfristig leistungsfähig

Burnout vorbeugen: Lernen von Skisprunglegende Sven Hannawald

KarriereTalk: Jürgen Bockholdt und Sven Hannawald (Bildquelle: www.careerslounge.com)

Überlastung, Konflikte, Arbeitsverdichtung – es gibt zahlreiche Gründe für einen Burnout. Doch viele Ursachen liegen in der Persönlichkeit des Betroffenen selbst. Ehrgeiz, Perfektion und Leistungsorientierung begünstigen den schleichenden Prozess in die Krise. Er hat den Burnout überwunden: Skisprunglegende und Unternehmensberater Sven Hannawald. Im KarriereTalk mit Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE, erklärt er, wie er es schafft, leistungsfähig zu bleiben.

Neben der persönlichen Veranlagung rücken im Zusammenhang mit Burnout immer wieder bestimmte Berufsgruppen in den Blickpunkt: Manager und Spitzensportler etwa wegen des hohen Leistungsdrucks, unter dem sie stehen. Ist Burnout das Phänomen der beruflich Erfolgreichen? Oder ist die chronische Erschöpfung ein Leiden von Menschen, die von sich verlangen, Weltmeister in ihrer Disziplin zu werden? Er hat es selbst erlebt und weiß, wovon er spricht: Sven Hannawald, einer der erfolgreichsten Sportler Deutschlands. Er ist 4-maliger Weltmeister, Olympiasieger und Deutschlands Sportler des Jahres 2002. Der ständige Leistungsdruck setzte ihm zu: Im Jahr 2004 erkrankte Sven Hannawald an Burnout und ließ sich in einer Spezialklinik behandeln. Inzwischen ist er wieder oben: Seit 2016 als TV-Kommentator bei Eurosport und mit seiner Unternehmensberatung in München, gemeinsam mit Sven Ehricht, unterstützt er Führungskräfte und Unternehmer bei ihrem Stressmanagement und bei der nachhaltigen Burnout-Prävention.

Im KarriereTalk mit Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE, erklärt Skisprunglegende und Unternehmensberater Sven Hannawald, weshalb das Thema Burnout nicht nur den Profisport betrifft, sondern auch bei Mitarbeitern in Unternehmen immer mehr um sich greift. „Wir treffen auf eine riesige Welle“, beschreibt Sven Hannawald seine Einschätzung der beruflichen Überforderung. Das Thema ist komplex, weil ein Burnout nicht ausschließlich mit dem Beruf zu tun haben muss. Auch das Privatleben kann für eine völlige Erschöpfung verantwortlich sein. Oft liegen die Gründe für das Ausbrennen in uns selbst und in unseren unrealistischen Erwartungen. Wer sich ausgebrannt fühlt, ist leer: Keine Gefühle mehr, keine Energie mehr. Jedes E-Mailbeantworten wird zur Last.

Manche Führungskraft hat zumindest die Anfangsphase schon einmal erlebt. Ignoriert man dann die Warnzeichen, kann das am Ende zu existentieller Verzweiflung führen. Sven Hannawald begegnet manchmal Skepsis, wenn er das Thema anspricht: „Viele Menschen scheuen sich, den Stein ins Rollen zu bringen, weil sie genau wissen, dass ein großes Problem auf sie zukommt.“

Warnsignale erkennen
Wie erkennt man die Warnsignale? Welche Anzeichen deuten auf einen Burnout hin? „Ich hatte schon lange körperliche Symptome von Müdigkeit und innerer Unruhe. Ich hatte jedoch keine Ahnung, worum es sich dreht“, so Sven Hannawald. „Damals kam keiner mehr an mich ran. Ich habe es irgendwann abgestempelt und gedacht, es wird nicht besser und Ausruhen ist Zeitverschwendung. Die Zeit läuft mir als Sportler davon und deswegen gehe ich den Weg weiter. Doch wenn es zu spät ist, muss man meistens sehr viel ändern. Wie in meinem Fall. Da war es so spät, dass ich leider aufhören musste, obwohl ich gerne noch gesprungen wäre. Denn vom Sportlichen her, war es einfach das schönste und einzigartig.“

In der letzten Phase sind die Übergänge zwischen einem Burnout und einer Depression fließend. Inwieweit jemand von den Symptomen überwältigt wird, dafür ist die persönliche Veranlagung ausschlaggebend. Ob eine bestimmte Situation zu einem Burnout-Syndrom führt oder nicht, hängt in erheblichem Maße von der Stressresistenz und der Verwundbarkeit des Einzelnen ab. Gleichzeitig begünstigt der äußere Druck das Entstehen: Digitalisierung, Globalisierung, Arbeitsverdichtung bedeuten, dass man flexibel, schnell und mobil sein muss.
Doch wie gewinnt man Lebensfreude zurück und bleibt auf Dauer leistungsfähig? Sven Hannawald hat es geschafft. Er ist heute wieder sehr erfolgreich und hat seinen eigenen Weg gefunden, in Balance zu bleiben. Seine Erfahrung hat ihn gelehrt, sich bewusst Zeit zu nehmen: „Früher habe ich gedacht, wenn ich Pause mache, ist das verlorene Zeit, denn davon werde ich nicht erfolgreich. Mittlerweile stehen für mich die Pausen ganz oben.“

Pausen einplanen
Als sportlich ambitionierter Unternehmensberater plädiert er für aktive Erholung: „Wenn ich etwas gemacht habe, ziehe ich mich zurück und mache Pause. Das heißt nicht, dass ich mich irgendwo hinsetze, sondern vielmehr den Ausgleich suche. Ob das mit meiner Familie ist oder beim Golf spielen. Ausgleich bedeutet für mich, mit Menschen oder in Bewegung etwas zu machen, bei dem ich mein Gleichgewicht wieder finde.“

Den individuellen Weg bei der Erholungspause zu gehen, hält Sven Hannawald für besonders wichtig. Er ist überzeugt, dass Unternehmen bei gesundheitlichen Themen wesentlich stärker auf die Einzelperson eingehen sollten. BGM-Maßnahmen seien häufig einförmig und wenig auf den Einzelnen zugeschnitten. Spezielle Angebote sollten auf die Interessen und Vorlieben der Mitarbeiter eingehen, mehr Vielfalt ist hier gefragt. Schließlich profitieren Unternehmen von höherer Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. „Wenn jemand ausgeglichen ist, kann er viel mehr leisten“, so der Unternehmensberater.
In seinen Gesprächen und Trainings zeigt er Menschen, wie sie ein anderes Bewusstsein entwickeln können. Denn er weiß aus Erfahrung, dass gerade Erfolgstypen, die ähnlich gestrickt sind wie er, lernen müssen, frühzeitig die Weichen zu stellen. „Was ich den Menschen mitgeben möchte, ist, dass man an meinem Beispiel sieht, dass ich heute wieder aktiv im Leben stehe. Und mir geht es darum, dass wir Menschen sind. Deshalb geht es um uns und nicht darum, welche Programme uns schneller machen.

Welche Symptome deuten auf einen Burnout hin? Sind Sie gefährdet? Was können Sie tun, falls Sie entdecken, dass Sie viele Risikofaktoren bei sich vorfinden? Skisprunglegende Sven Hannawald gibt seine Erfahrungen und Tipps weiter. Sehen Sie das Video KarriereTalk mit Sven Hannawald in der CAREERS LOUNGE.

Oder lesen Sie das Interview mit Tipps von Sven Hannawald in der CAREERS LOUNGE im E-Booklet (kostenlose Anmeldung erforderlich).

Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

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Den Kindheitstraum leben

Sprachschulgründerin Ana Luisa Hellwig aus Freising wird „Fernlernerin des Jahres 2018“

Den Kindheitstraum leben

Ana Luisa Hellwig als „Fernlernerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. (Bildquelle: Forum DistancE-Learning)

Pfungstadt bei Darmstadt, 07.11.2017 – Ana Luisa Hellwig hat eine Vision: Menschen mit ihrer Begeisterung für Sprachen anstecken. Das setzt die 55-jährige Wahl-Bayerin seit nahezu zwei Jahren in ihrer Privaten Sprachschule Freising um. Auch wenn ihr Wunsch inzwischen Realität geworden ist, war der Weg dorthin weit. Nach vielen Berufsjahren als Sprachlehrerin in Deutschland und Südamerika, entschließt sie sich für den „Train the Trainer“-Fernlehrgang an der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) – der entscheidende Schritt für ihre Selbstständigkeit. Ein beeindruckender Karriereweg, der auch den Fachverband Forum DistancE-Learning überzeugte: Er zeichnete Ana Luisa Hellwig vergangenen Montag für ihr Weiterbildungsengagement mit dem Studienpreis „Fernlernerin des Jahres 2018“ aus.

Seit Ana Luisa Hellwig denken kann, sind Sprachen ihre große Leidenschaft. In Lima geboren und teilweise in den USA aufgewachsen, spricht sie von Klein an Spanisch und Englisch. Zudem lernte sie noch Italienisch. Schon als Kind träumt sie davon, in ihrer eigenen Sprachschule zu unterrichten. Da dies im Peru der achtziger Jahre nicht möglich ist, studiert sie in Kalifornien Betriebswirtschaft und arbeitet ab 1986 einige Jahre in diesem Beruf. „Doch mein Wunsch, Sprachen zu unterrichten, hat mich nie losgelassen. Deshalb fiel nach der Geburt meiner beiden Kinder der Entschluss, mich beruflich zu verändern. Ich machte eine Ausbildung als Fremdsprachenlehrerin für Englisch. Anschließend habe ich 17 Jahre lang für diverse Sprachschulen, Universitäten und Firmen als Sprachlehrerin gearbeitet“, erzählt Hellwig.

Die Passion zum Beruf machen
Doch es reicht Hellwig auf Dauer nicht aus, „nur“ zu unterrichten – ihren Traum einer eigenen Sprachschule verliert sie nie aus den Augen. Daher beginnt sie mit 50 Jahren den SGD-Lehrgang „Train the Trainer“, der ihr das erforderliche Know-how für den Schritt zur Eröffnung einer Sprachschule vermittelt. Als Hellwig 2015 ihr IHK-Zertifikat in den Händen hält, ist ihr klar: Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den nächsten Schritt zu wagen. Die Wahl-Bayerin, die als junge Frau für ihren deutschen Mann kurzerhand auch dessen Muttersprache lernt, eröffnet im November 2015 die Private Sprachschule Freising. Hinter ihr liegt monatelange Arbeit: Sie hat die Räume renoviert, Unterrichtsmaterialien konzipiert und Sprachlehrer geschult. „Seit der Eröffnung hat sich viel getan“, freut sich Hellwig: „Inzwischen arbeiten hier 19 Trainer, die Englisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch unterrichten – zwölf von ihnen habe ich ausgebildet. Ich unterrichte auch immer noch selbst, es ist meine Leidenschaft. Mein Erfolgsrezept? Unsere Kunden haben genauso viel Spaß am Lernen wie meine Trainerinnen, Trainer und ich am Unterrichten.“

Lernen über Zeitzonen hinweg
Als Hellwig ihren Fernlehrgang beginnt, ist für sie vor allem eins wichtig: Flexibilität beim Lernen. Denn zu dem Zeitpunkt ist sie beruflich viel unterwegs. Ihr Anspruch ist es, jederzeit und von überall aus zu lernen – in der Mittagspause, an den Wochenenden, im Flieger. „Obwohl teilweise mehrere Zeitzonen zwischen mir und der SGD in Deutschland lagen, waren meine Fernlehrer jederzeit für mich da. Auch als ich aus gesundheitlichen Gründen mit meiner Weiterbildung pausieren musste, war dies problemlos möglich: Ich konnte den Fernlehrgang einfach fortsetzten, als ich wieder fit war“, so Hellwig. Dass sich ihr Weiterbildungsengagement gelohnt hat, bestätigt sich für Hellwig jeden Tag aufs Neue, wenn sie wieder jemandem die Welt der Sprachen und Kulturen eröffnen konnte.

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Quelle: Forum DistancE-Learning

Weitere Informationen:
Fragen zum Lehrgang sowie zu den Leistungen und Services beantwortet das Beratungsteam der SGD montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0800-806 60 00 (gebührenfrei) oder per E-Mail an Beratung@sgd.de. Weitere Informationen gibt es auf http://www.sgd.de/ oder der Google+ Seite der SGD.

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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medi Trainee-Programm in der Konfektion

Berufliche Perspektive für Quereinsteiger

medi Trainee-Programm in der Konfektion

Traineeprogramm in der Konfektion bei medi – eine große berufliche Chance für Quereinsteiger.

medi ist ein wachsendes Unternehmen und bietet motivierten Mitarbeitern eine dauerhafte berufliche Perspektive. Den Fachkräftemangel bekommt auch medi zu spüren – besonders in der Konfektion. Sie ist die größte Abteilung mit nahezu 400 Mitarbeitern. Silvia Hennicke (Leitung Konfektion) und Brigitte Heidenreich (Ausbilderin Konfektion) von medi wissen: „Wir müssen Neues ausprobieren, um Mitarbeiter zu gewinnen.“ Deshalb wurde ein Konzept erarbeitet, das Quereinsteigern mit handwerklichem Geschick und Freude am Handarbeiten auch ohne Vorkenntnisse eine große Chance bietet.“

Als Pilotprojekt startete das medi Trainee-Programm erstmals im Frühjahr 2017 mit Anja Bauer, Nalan-Naciye Güler und Sabine Schreiner. Sie waren vorher als Verkäuferin, Druckform-Herstellerin und Mitarbeiterin einer Porzellanfabrik tätig und wollten sich beruflich verändern. Nach erfolgreichem Abschluss in der Obhut von Ausbilderin Brigitte Heidenreich wurden sie jetzt bei medi in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen.

Das interne Ausbildungsprogramm startet in der medi Lehrwerkstatt mit drei Wochen Material- und Maschinenkunde und ersten Näharbeiten. Neben der intensiven Betreuung kann alles in den Schulungsunterlagen nachgelesen werden, die Silvia Hennicke und Brigitte Heidenreich als Praxisleitfaden erarbeitet haben. Anschließend folgt das Erlernen verschiedener Arbeitsvorgänge in der Serienproduktion: Dazu zählen Haftbänder und Trikotränder annähen und riegeln oder Fußspitzen konfektionieren.

„Wir haben die richtige Entscheidung getroffen, den Einstieg bei medi zu wagen!“

Anja Bauer, Nalan-Naciye Güler und Sabine Schreiner sind sich einig: Für sie war der Neueinstieg bei medi eine große Chance, die sie erfolgreich für ihre berufliche Zukunft nutzten. Sie schätzen bei medi ihre abwechslungsreichen Aufgaben, die intensive Betreuung, den geregelten Arbeitstag und das gute, offene Arbeitsklima. Während Sabine Schreiner und Nalan-Naciye Güler schon Erfahrung im Nähen mitbrachten, war dies für Anja Bauer komplettes Neuland: Sie setzt nun auch mit viel Spaß zu Hause um, was sie bei medi lernt.

Silvia Hennicke, Brigitte Heidenreich und Tobias Wizital präsentierten das Projekt auch Vertretern der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer. Dort stieß es auf große Zustimmung. medi schätzt diese Vernetzung zur Unterstützung bei der Personalsuche.

medi spricht mit dem Trainee-Projekt alle Interessierten mit beruflichem Veränderungswunsch, Migrationshintergrund oder ohne Berufsausbildung an. Das Unternehmen bietet ab 1. Februar und 1. Mai 2018 jeweils drei Trainee-Ausbildungsplätze an. medi freut sich auf Bewerbungen an medi, Personalabteilung, Medicusstraße 1, 95448 Bayreuth oder E-Mail bewerbung@medi.de. Ansprechpartner ist Tobias Wizital, Telefon 0921 912-1271. www.medi-corporate.com/karriere

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Goldschmidt-Stiftung zeichnet Absolvent der Wilhelm Büchner Hochschule aus

Mit seiner Abschlussarbeit zum Allradsystem des Carrera Turbo überzeugte Stefan Hebling die Jury

Goldschmidt-Stiftung zeichnet Absolvent der Wilhelm Büchner Hochschule aus

Stefan Hebling erhält den Karl-Goldschmidt-Preis 2017. Quelle:Wilhelm Büchner Hochschule

Essen, Pfungstadt bei Darmstadt, 26.10.2017 – Stefan Hebling hat es geschafft – nach Realschulabschluss und kontinuierlicher Weiterbildung ist er nun Mechatronik-Ingenieur. Für seine Bildungskarriere wurde der 43-Jährige gestern im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Jubiläum der Wilhelm Büchner Hochschule mit dem Karl-Goldschmidt-Preis 2017 geehrt. Die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich von der Essener Goldschmidt-Stiftung an junge Menschen verliehen, die sich ohne Abitur oder Fachhochschulreife für ein ingenieurwissenschaftliches Studium an einer deutschen Hochschule qualifizieren und dieses erfolgreich abschließen. Entscheidungskriterium ist die Qualität der Abschlussarbeit.

Stefan Hebling verfasste seine Diplom-Arbeit neben dem Job im Rahmen seiner Tätigkeit im Bereich Getriebeentwicklung bei der Porsche AG. Unter dem Titel „Optimierung eines mechatronischen Allradsystems hinsichtlich Verlustleistung und Wärmeabfuhr“ entwickelte er das Allradsystem des Carrera Turbo weiter. Ziel war es, den höheren Anforderungen im dynamischen Fahrbetrieb gerecht zu werden. Da Stefan Hebling bereits die Funktionsverantwortung für das Allradsystem innehatte, konnte er seine Erfahrung und Erkenntnisse in die Diplomarbeit einbringen.
Dr. Stephan Goldschmidt, Vorstandsvorsitzender der Goldschmidt-Stiftung: „Herrn Heblings Arbeit überzeugte unsere Jury durch Originalität, Praxisbezug und Innovationspotenzial. Die Goldschmidt-Stiftung gratuliert zu dieser hervorragenden Leistung. Das außerordentliche Engagement von Herrn Hebling für seine berufliche Weiterbildung verdient höchste Anerkennung.“

Karrierebaustein Fernstudium
Nach dem Realschulabschluss entschied sich Stefan Hebling für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker. Darauf folgte eine vierjährige berufsbegleitende Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker. Fünf Jahre später entschloss er sich zu einem Mechatronik-Studium. Auch für dieses wählte er mit einem Fernstudium den berufsbegleitenden Weg. „Meine Wahl fiel auf die Wilhelm Büchner Hochschule, denn dort war es 2006 schon möglich, ohne Fachhochschulreife zu studieren“, erklärt Hebling. Sein Abschlusszeugnis hielt er nach zehn Jahren in den Händen.
„Wir gratulieren Herrn Hebling herzlich zu seiner Auszeichnung und freuen uns, dass ein Absolvent der Wilhelm Büchner Hochschule mit dem Karl-Goldschmidt-Preis geehrt wird“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „Herr Hebling beweist, dass ein akademisches Studium ohne Fachhochschulreife und neben dem Job möglich ist. Unser Fernstudium macht Karriere möglich.“

Gerd Bofinger, Leiter Getriebeentwicklung bei der Porsche AG gratuliert Stefan Hebling im Namen der Porsche AG: „Es ist nicht selbstverständlich, neben einem anspruchsvollen Job ein Studium zu absolvieren und eine fundierte wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Wir sind sehr stolz darauf, dass einer unserer Mitarbeiter von der Goldschmidt-Stiftung geehrt wird. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großen Erfolg!“

Über die Goldschmidt-Stiftung
Die Goldschmidt-Stiftung wurde 2011 zum 75-jährigen Bestehen der Vermögensverwaltung Erben Dr. Karl Goldschmidt GmbH, Essen, gegründet. Sie bündelt die gemeinnützigen Aktivitäten der Familie Goldschmidt, die sich seit Generationen für soziale und kulturelle Projekte sowie für qualifizierte und kulturelle Bildung engagiert. So ist beispielsweise die Gründung der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen vor über 100 Jahren auf Dr. Karl Goldschmidt zurückzuführen. Er gilt als Vordenker der berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildung. In Erinnerung an ihn vergibt die Stiftung jährlich den Karl-Goldschmidt-Preis an Hochschulabsolventen bzw. -absolventinnen in den Ingenieurwissenschaften, die sich ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium qualifiziert haben. Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung unter anderem bundesweit mit verschiedenen Schulprojekten – aktuell liegt mit der Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik der Fokus auf den „MINT“ Fächern. Eine Besonderheit der Goldschmidt-Stiftung ist, dass sie auch nach US-amerikanischem Recht registriert wurde, so dass auch Projekte in den USA gefördert werden können.

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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