Tag Archives: Karriere

Pressemitteilungen

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

(Mynewsdesk) * Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe
* Karriere:Forum macht Bildung erlebbar
* Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“
Teilhabe am Arbeitsleben zu gestalten, ist Aufgabe von Werkstätten für behinderte Menschen. Auf welch vielfältige Art und Weise sie dies tun, darüber können sich Fachbesucher und Interessierte in Nürnberg auf einer der bedeutendsten Sozialmessen informieren: der Werkstätten:Messe.

In Halle 12 der NürnbergMesse zeigen Aussteller vom 29. März bis 1. April 2017 nicht nur das breite Spektrum an Produkten aus und Dienstleistungen von Werkstätten, sondern auch Bildungskonzepte, über die Menschen mit Behinderung berufliche Qualifizierung erlangen.

Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe: Am 29. März 2017 eröffnet der Bayerische Staatssekretär Johannes Hintersberger die zwölfte Werkstätten:Messe.

Karriere:Forum macht Bildung erlebbar: Auf dem Karriere:Forum (Stand 209) erfahren Besucher, wie die berufliche Qualifizierung in Werkstätten funktioniert. Anschaulich gemacht wird dies an einem Werkstattprodukt der Stiftung Mensch. Der mehrfach ausgezeichnete Schlafstrandkorb wird von Beschäftigten der Werkstatt hergestellt. Wie die Beschäftigten an die Herstellungsschritte herangeführt wurden, zeigen sie selbst vor Ort.

Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden: Dass die Werkstätten:Messe mehr als nur Leistungsschau ist, zeigt das vielfältige Fachvortragsprogramm. In über 80 Vorträgen können sich Fachbesucher Ideen holen, untereinander austauschen und netzwerken.

Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“: Den regionalen Aspekt demonstriert in diesem Jahr Rheinland-Pfalz. Unter dem Titel „Bundesland im Fokus“ präsentieren sich rheinland-pfälzische Werkstätten auf einem Gemeinschaftsstand (Stand 204) und bieten Einblicke in die regionale Gestaltung der Teilhabe am Arbeitsleben.

Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident, ist Schirmherr der Werkstätten:Messe. Sie findet zum zwölften Mal statt. Veranstalter ist die NürnbergMesse. Ideeler Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Pressekonferenz

29. März, 11:00 bis 11:45 Uhr, NCC West, Presse-Center West, anschließend Presserundgang

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2017

29. März, 13:00 bis 14:30 Uhr, Saal Paris, anschließend Messerundgang mit Teilnehmern der Eröffnung

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Romana Roske: T +49 9 11 86 06-83 59

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: T +49 30 9 44 13 30-13, M +49 151 74 33 94-35

Alle Pressetexte sowie weiterführende Infos und Fotos finden Sie unter:

www.werkstaettenmesse.de/de/presse/presseinformationen


Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/iuvibr

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/werkstaetten-messe-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten-36898

Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für über 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

Firmenkontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/werkstaetten-messe-2017-gemeinsam-teilhabe-gestalten-36898

Pressekontakt
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
j.heyer@bagwfbm.de
http://shortpr.com/iuvibr

Pressemitteilungen

Die erste Virtual Reality Karrieremesse „Jobunication VR“

Das Frankfurter Startup „Jobunication VR“ bietet eine Virtual Reality Karrieremesse als Karriereevent der Zukunft an

Die erste Virtual Reality Karrieremesse "Jobunication VR"

Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse

Das junge Unternehmen greift dabei auf die Erfahrungen zurück, die es mit der jährlichen Ausrichtung der physischen Karrieremesse „Jobunication Rhein-Neckar“ in Heidelberg gewinnt. Mit der virtuellen Karrieremesse werden zwei Trends aufgenommen, die bei klassischen Karrieremessen auffallen: Einerseits die zunehmende Online-Affinität der Bewerber und andererseits die damit einhergehende Ausweitung der Digitalisierung des Recruitingprozesses bei Unternehmen.

Die Jobunication VR ist als ganzjährige Online Messe konzipiert, die den Besuchern 365 Tage im Jahr als Informationsplattform zur Verfügung steht. An einzelnen Live-Events, den beworbenen Messetagen innerhalb der Messe, sind die Firmenvertreter aus den HR- oder Fachabteilungen eingeloggt um sich live mit den Besuchern auszutauschen.

Mit der Jobunication VR startet ein innovatives und interaktives Konzept, das den Unternehmen zeitgemäßes Employer Branding und effektives Recruiting bietet. Die innovative Technologie verbindet Unternehmen und Bewerber in einem realistischen Messeumfeld auf eine spannende und interaktive Weise.

Für die zielgerichtete Ansprache der Besucher gibt es themenspezifische Pavillons nach Fachrichtungen (MINT, IT, WiWi, etc.) und ein Auditorium für Live-Vorträge oder aufgenommene Inhalte. Besucher und Aussteller laufen mit ihren individualisierbaren Avataren durch die dreidimensionale Messewelt und können direkt miteinander interagieren.

Die realitätsnahen Messestände innerhalb der Jobmesse werden nach der Corporate Identity des Unternehmens designt und bieten eine Vielzahl interaktiver Inhalte. An den Ständen finden die Bewerber Image- oder Produktvideos der ausstellenden Unternehmen. Werbebanner an den Ständen können direkt zur Karrierewebseite oder zum firmeneigenen Stellenportal verlinkt werden. Stellenanzeigen, Broschüren und allgemeine Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten können als PDF hinterlegt werden. Um dem Besucher die Unternehmen näherzubringen können Produkte oder Dienstleistungen anhand von PDFs, Bildern und 3D-Animationen präsentiert werden. Sämtliche Inhalte können direkt in der virtuellen Tasche gespeichert werden, die während des gesamten Events einsehbar ist. Im Anschluss ist es möglich alle Informationen herunterzuladen und dauerhaft zu speichern. Den ausstellenden Unternehmen stehen ausführliche Statistiken zur Verfügung, wie viele Besucher am Stand waren, wie viele Unterhaltungen geführt wurden und welche Inhalte geklickt und heruntergeladen wurden.

Persönliche Gespräche werden durch den benutzerfreundlichen Chat ermöglicht. An den Live-Events können sich beliebig viele Firmenvertreter einloggen – egal ob aus dem Recruiting Team oder aus den suchenden Fachabteilungen – und direkt mit potentiellen Bewerbern ins Gespräch kommen.

Zusätzlich können die Nutzer Visitenkarten austauschen und damit wichtige Kontaktinformationen automatisch in ihrer virtuellen Tasche speichern. Der Bewerber kann dem Recruiter mit dem Austausch der Visitenkarte gleichzeitig den Lebenslauf übermitteln. Darüber hinaus kann Skype für Telefonate und Videoanrufe genutzt werden.

Ab sofort können Unternehmen ihr Interesse bekunden und einen Stand reservieren, bis es mit dem ersten Live-Event im Dezember 2017 losgeht.

Informationen:
www.jobunication.online

Videotrailer:
Videotrailer

Jobunication® VR – Virtual Reality Karrieremesse
Umbeck & Walenda Media GmbH
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
Tel.: 069 21 00 40 18

*Jobunication als Akronym aus den Worten Job, Uni & (Edu)cation; „VR“ für Virtual Reality

Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse Onlinemesse

Kontakt
Jobunication VR – Virtual Reality Karrieremesse
Philipp Umbeck
Hartmann-Ibach-Strasse 83
60389 Frankfurt
06921004017
info@jobunication.de
http://www.jobunication.online

Pressemitteilungen

forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung

forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung

Quelle: ILS/forsa 2017, Die Grafiken zur Umfrage finden Sie im Online-Pressezentrum des ILS.

Eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des ILS belegt: für 78 % der Befragten ist eine Weiterbildung ein entscheidender Erfolgsfaktor in ihrer Karriere. Neben mehr Kompetenz im Beruf wirken sich Weiterbildungen besonders positiv auf die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein aus. Mehr als die Hälfte der Deutschen planen daher in diesem Jahr sich weiterzubilden.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative forsa-Studie, die zum zwölften Mal in Folge im Auftrag des ILS durchgeführt wurde. In der Gruppe der 26- bis 30-Jährigen ist das Weiterbildungsengagement im Vergleich zum Vorjahr am stärksten gestiegen. Gleich zu Beginn der Karriere können so entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangt werden. Insgesamt plant mehr als jeder Zweite in Deutschland sich 2017 weiterzubilden, 42 Prozent haben bereits konkrete Pläne und fast drei Viertel der Befragten haben schon eine Weiterbildung absolviert.

Laut Umfrage bringen Weiterbildungen jedoch nicht nur mehr Kompetenz (78 Prozent) im Beruf: Die Umfrageteilnehmer gaben auch an, dass sie seitdem zufriedener sind (60 Prozent), mehr Selbstbewusstsein haben (56 Prozent) und von mehr Anerkennung durch Vorgesetzte und Kollegen profitieren (52 Prozent). In der Vergangenheit nutzten vor allem Erwerbstätige Weiterbildungen, um ihre Karriereziele zu verwirklichen. Für diese Gruppe ist ein Fernstudium bzw. ein Fernlehrgang aufgrund der hohen Flexibilität besonders attraktiv und bietet teilweise sogar die einzige Möglichkeit, sich neben dem Beruf weiterzubilden. Die hohe Bekanntheit von Fernlehrgängen zur Weiterbildung von 90 Prozent bestätigt, dass sie sich als zeitgemäße Weiterbildungsform etabliert haben.

Beruflichen Erfolg mit dem ILS selbst in die Hand nehmen

Das Spektrum der Weiterbildungsmöglichkeiten per Fernlehrgang ist groß und umfasst Angebote aus nahezu allen Fach- und Berufsbereichen. Um den wachsenden Qualifikationsanforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden, hat allein das ILS als bekanntestes Fernlehrinstitut im vergangenen Jahr 27 neue staatlich zugelassene Fernlehrgänge entwickelt. Ein Schwerpunkt lag dabei neben kaufmännischen Lehrgängen auf dem Bereich Gesundheit und Psychologie. Mit mehr als 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen bietet das ILS als größte Fernschule das umfassendste Angebot an Weiterbildungen. Durch konsequente Lehrgangsentwicklungen und den Einsatz moderner Medien im Fernunterricht ist dabei sichergestellt, dass die Weiterbildungsangebote sich immer am Bedarf berufstätiger Weiterbildungsinteressierter ausrichten.

Informationen zu allen ILS-Lehrgängen finden Interessierte auf www.ils.de Die Studienberatung ist darüber hinaus montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/123 44 77 erreichbar.

Über die forsa-Umfrage im Auftrag des ILS:
Die repräsentative Umfrage zu nebenberuflicher Weiterbildung & Fernlernen führte das Marktforschungsinstitut forsa im Januar 2017 bereits zum zwölften Mal durch. Im Auftrag des ILS wurden 1.001 Personen zwischen 20 und 40 Jahren aus deutschsprachigen Privathaushalten interviewt. Weitere Informationen zu vergangenen Umfragen – auch unter Personalverantwortlichen – finden Sie unter www.ils.de

Über das ILS:
Das Hamburger ILS Institut für Lernsysteme ( www.ils.de), Deutschlands größte Fernschule, hat sich mit über 200 staatlich zugelassenen Fernlehrgängen und rund 35 Prozent Marktanteil zum führenden Anbieter moderner Fernlehrgänge in Deutschland entwickelt. Seit über 30 Jahren setzt sich das ILS mit modernen, qualitativ hochwertigen und persönlich betreuten Fernlehrgängen für die erfolgreiche Zukunft seiner Kunden ein. Die Bandbreite der Abschlüsse reicht von institutsinternen Zeugnissen über staatliche Prüfungen, wie das Abitur, bis hin zu öffentlich-rechtlichen Prüfungen vor Kammern (z. B. IHK) und Verbänden (z. B. bSb). Im Auftrag des Auswärtigen Amtes betreut das ILS bereits seit 1980 Schüler der 5. bis 10. Klasse auf allen fünf Kontinenten.

Das ILS ist als erstes Fernlehrinstitut in Deutschland nach der internationalen Qualitätsnorm „ISO 29990 Lerndienstleistungen für die Aus- und Weiterbildung – Grundlegende Anforderungen an Dienstleistende“ zertifiziert und übernimmt damit eine Vorreiterrolle in der gesamten Branche. Als bundesweit zugelassener Träger für die Förderung der beruflichen Weiterbildung bietet das ILS zudem die meisten nach AZAV zugelassenen Fernlehrgänge an. 200 feste und mehr als 600 freie Mitarbeiter kümmern sich beständig um die Entwicklung neuer Fernlehrgänge und die intensive Betreuung von über 80.000 Teilnehmern pro Jahr. Zum Service gehört auch das Online-Studienzentrum, das allen Fernstudierenden kostenlos zur Verfügung steht. Hier findet man neben unterstützenden Lernprogrammen, aktuellen Informationen sowie betreuten Chats und Foren auch die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit den Tutoren und Kommilitonen auszutauschen. Im Jahr 2003 hat das ILS die staatlich anerkannte Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) gegründet. Sie ergänzt das ILS-Angebot mit wirtschaftsorientierten Bachelor- und Masterstudiengängen, die berufsbegleitend per Fernstudium absolviert werden können.

Das ILS ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 34 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Die 3.206 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 495,1 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

Kontakt
ILS-Pressestelle, c/o Laub & Partner GmbH
Julia Kroll
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg
040/656972-62
julia.kroll@laub-pr.com
http://www.ils.de

Pressemitteilungen

Die Karriereleiter und das „Du“

Stolperfalle auf dem Weg nach oben

Die Karriereleiter und das "Du"

Peter A. Worel: Managementtrainer und Experte für überzeugendes Auftreten (Bildquelle: Stilwelt®)

Mehr Geld, mehr Macht, mehr Verantwortung – drei der klassischen Punkte, die mit einer Beförderung verbunden werden. Der Weg nach oben ist für viele Angestellten erstrebenswert. Und zahlreiche von Ihnen stellen bereits im Studium entsprechende Weichen. Doch trotz guter Ausbildung und Fachkenntnisse erweist sich in der Praxis neben manch anderen insbesondere ein vermeintlich einfach zu beherrschender Punkt als Stolperfalle auf dem Weg nach oben: Die richtige Umgangsform. Zum Beispiel beim „Du“ bleiben oder zum „Sie“ wechseln? Für den erfahrenen Managementtrainer Peter A. Worel steht fest: „Wenn es Ihnen gelingt, mittels stimmiger Harmonie zwischen Ihrer Wortwahl und Ihrer Körpersprache souverän und glaubwürdig als Vorgesetzter aufzutreten, dann werden Sie ernst genommen und akzeptiert, unabhängig davon, ob Sie sich siezen oder duzen.“

Plötzlich Vorgesetzter – und es entsteht zwangsläufig ein Hierarchieverhältnis. Besonders belastend kann die neue Rolle sein, wenn man früher selbst zum Team gehörte, das man nun leiten soll. Bisher unter Kollege geschätzt und mit allen per „Du“, wechseln viele Beförderte nun vom „Du“ zum „Sie“ und wundern sich, dass Frust und Unverständnis bei ihren Mitarbeitern entsteht. Denn schließlich war man bis jetzt ja per „Du“. Auf dieser Basis ein gutes Arbeitsklima herzustellen wird schwierig.

Nicht selten versuchen Vorgesetzte mit dem Wechsel der Umgangsform ihre eigene Unsicherheit zu verbergen. Managementtrainer Peter A. Worel rät: „Wer Angst davor hat, als Führungskraft mit dem „Du“ nicht klar zu kommen, der sollte konsequent vom Berufsstart an beim „Sie“ bleiben.“ Denn: „Die Etikette-Regeln lehren uns, dass ein einmal gegebenes „Du“ in der Regel nicht zurückgenommen wird.“

Wenn beispielsweise in internen Mails statt wie bisher geduzt nun gesiezt wird, mag die Sorge dahinterstecken, die Mail könnte auch ein externer Dritter erhalten und ein „Du“ würde zu kumpelhaft wirken. Ist es im Einzelfall für die Kommunikation mit einem externen Geschäftspartner erforderlich zum „Sie“ zu wechseln, so bietet es sich an, diese „Sie“-Kommunikation intern vorab per „Du“ anzukündigen. Das schafft Klarheit und Verständnis.

Oft in der Praxis zu beobachten ist ein temporäres „Sie“ – es wird immer dann benutzt, wenn zwei sich duzende Firmenvertreter unterschiedlicher Hierarchie vor Dritten zusammen auftreten. Dieser Weg sollte gut durchdacht und mit Disziplin verfolgt werden, rät Worel. Denn – nobody is perfect: Rutscht vor externen Gesprächspartnern doch einmal ungewollt das „Du“ heraus, erscheint das vorgespielte „Sie“ mehr als unglaubwürdig.

Fazit: Durch ein gegebenes „Du“ sinken nicht zwangsläufig die Hemmschwellen in der Kommunikation. Denn wie so oft im Leben gilt: Der Ton macht die Musik. Wie respektvoll wir miteinander umgehen, hängt nicht vom „Du“ oder „Sie“ ab, sondern vielmehr von der gegenseitigen Wertschätzung. So sieht das auch Peter A. Worel, der selbst mehr als zehn Jahre als Führungskraft einer namhaften Bank tätig war: „Wer durch Wissen, Können sowie überzeugende Rhetorik und Körpersprache sein Team souverän führt, dem bricht das „Du“ keinen Zacken aus seiner Vorgesetztenkrone.“

Mehr Informationen zu firmeninternen Seminaren, Coachings und individuellen Einzeltrainings zum überzeugenden Auftreten unter www.die-stilwelt.de

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

Firmenkontakt
Stilwelt
Peter A. Worel
Postfach 11 20
85631 Höhenkirchen
08102 9938760
kontakt@die-stilwelt.de
http://www.die-stilwelt.de

Pressekontakt
Stilwelt
Ramona Rozanski
Geranienstraße 98
85521 Riemerling
01782983586
kontakt@die-stilwelt.de
http://www.die-stilwelt.de

Pressemitteilungen

The Johnny Cash Show – The Man, His World, His Music startet ab September 2017 mit ersten Konzerten.

The Johnny Cash Show - The Man, His World, His Music startet ab September 2017 mit ersten Konzerten.

de le Roi Photography

Ein Sound der stampfend wie ein Zug und Rasiermesserscharf ist. Von den anfänglichen Hits wie Cry, Cry, Cry, Hey Porter und I walk the Line der Grand Ole Opry bis hin zu den Duetts mit June Carter (Jackson, It ain’t me babe), den Gefängnissauftritten (Folsom Prison Blues, Orange Blossom Special, San Quentin) und den American Album Songs (Hurt, The Man comes around) und viele, viele mehr. Mit ca. 40 Songs aus Johnny Cash’s und June Carter’s Repertoire erlebt der Zuschauer eine musikalische Biographie über das Leben von Johnny Cash und June Carter.

Von dem rauhen, ungeschminkten Sound der 50er Jahre bei Sun Records bis hin zu den heutigen Klassikern der American Albums. Johnny Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Er war bekannt für seine kritischen und unkonventionellen Texte und für den legendären Boom-Chicka-Boom Sound.

Tom Parsons‘ lebendige Schilderung wie Johnny Cash‘s Karriere begann, die legendären Gefängnisskonzerte, die Liebe zu June Carter und der Musik. Seine Karriere verlief wie eine Achterbahn mit millionenfach verkauften Alben und dunkler Zurückgezogenheit. 50 Jahre im Showbusiness machten den Man in Black zu einer Ikone der amerikanischen Musik und zu einer weltweiten Legende.
Tom Parsons und Miss Rhythm Sophie in den Rollen von Johnny Cash und June Carter. Eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten! Erfahren Sie die Hintergründe, die Entstehung der Songs und deren Geschichte. Tom Parsons‘ Recherche über Johnny Cash begann in Büchern, Dokumentationen, Ausflüge nach Landsberg am Lech bis hin nach Dyess/AK, Nashville und Memphis Tennessee. Neben den großartigen Live Konzerten bekommen Sie auch einen tiefen Einblick in die wirkliche Welt des „Man in Black“

Firmenkontakt
Parsons Event GbR
Tom Parsons
Einzendoblstr. 27
94535 Eging a. See

tomparsons@gmx.de
http://www.thejohnnycashshow.com

Pressekontakt
Parsons Event GbR
Tom Parsons
Einzendoblstr. 27
94535 Eging a. See
016094538080
tomparsons@gmx.de
http://www.thejohnnycashshow.com

Pressemitteilungen

Outplacement: Moderne Berater arbeiten in einer intelligenten Kombination von Off- und Online-Methoden

Dank Digitalisierung wird Outplacement effektiver, günstiger und methodenreicher

Outplacement: Moderne Berater arbeiten in einer intelligenten Kombination von Off- und Online-Methoden

Outplacement-Expertin Christina Kock geht mit ihrem Job-Finder-System neue Wege im Outplacement

Köln, 3. März 2017.
Noch gibt es so gut wie keine Instrumente oder Methoden, mit denen das klassische Outplacement komplett online, und damit digitalisiert, durchgeführt werden kann. Und dennoch arbeiten besonders kreative Outplacement-Berater heute schon mit einer kreativen Kombination aus Off- und Online-Kommunikation und mit Verfahren, die rein analog weit weniger Erfolg erzielen. Eine dieser modernen Outplacement-Experten ist die Kölnerin Christina Kock. Mit ihrem Job-Finder-System hat sie erstmals eine kostengünstige Lösung auf den Markt gebracht, die das Know-how und die Methoden des Outplacements in einem 12-teiligen E-Learning-Kurs komprimiert. Der Clou ist eine reine Online-Nutzung sämtlicher Beratungsinhalte mit Ergänzung einer persönlichen Unterstützung per Telefon, Skye oder Chat. Den Personal- und Beratungsthemen Trennungsmanagement, Job-Suche und Outplacement steht die Revolution noch bevor, die bei anderen Industrien schon seit Jahren im vollen Gange ist.

„Das bisher bei Trennungen in der Regel nur Führungskräften vorbehaltene Outplacement lässt sich vollständig digitalisieren und damit demokratisieren, also für jeden betroffenen Mitarbeiter zugänglich machen“, ist Christina Kock überzeugt. „Und zwar zugunsten aller Beteiligten. Kaum jemand hat ja professionelles Wissen und schon gar keine Routine, sich beruflich neu orientieren zu müssen. Bücher und natürlich das Internet bieten hier zwar Hilfe, aber meistens nur Standardinfos und vor allem keine personalisierten Angebote. Durch den Wegfall der im Outplacement ausschließlich persönlichen und damit teuren Unterstützung, werden nun digitale Lösungen extrem kostengünstig“, weiß die Karriereberaterin. Damit legt sie zugleich den Unternehmen nahe, ihr Trennungsmanagement zu optimieren. Denn Kosten können jetzt kein Argument mehr sein, professionelle Hilfe nur auf einen elitären Mitarbeiterkreis zu beschränken. „Mit der Entscheidung zur Trennung oder Kündigung von Mitarbeitern endet nicht die soziale Verantwortung des Arbeitgebers“, so ihre Meinung. Eine Haltung, die sie selbst als Arbeitgeberin praktiziert hat. Wer moderne Möglichkeiten des persönlichen Outplacements und Online-Methoden für seine Mitarbeiter nutze, differenziere sich als verantwortlicher Arbeitgeber und gleichzeitig als innovatives Unternehmen. Damit habe Human Ressources eine weitere Chance, einen Beitrag zu diesen wichtigen Prädikaten zu leisten.

Ein moderner Outplacement-Berater zeichne sich heute nicht mehr nur durch seine Lebenserfahrung und seine Referenzen aus, sondern auch dadurch, wie er Prozesse im Sinne seiner Klienten gestaltet. „Digitalisierung muss Nutzen stiften, den Menschen dienen und Lösungen beschleunigen“, so Kocks Credo. Outplacement müsse nicht immer gleich 10.000 Euro kosten, sondern gehe auch günstiger. Leider, so die Persönlichkeitsentwicklerin, seien viele in der Branche hier gedanklich noch sehr anachronistisch. Es sei heute leicht möglich, sich fair, intelligent und im Sinne aller Beteiligten zu trennen und „Wiedereinstiegswissen“ für jeden Mitarbeiter verfügbar zu machen. Outplacement müsse nichts Elitäres oder Abgehobenes bleiben. „Wer das als Arbeitgeber und Outplacement-Profi begreift, kann die Zukunft entscheidend mitgestalten“, ist Christina Kock überzeugt.

Mi ihrem Job-Finder-System möchte sie ein kleines Stück zur digitalen Revolution des Outplacements beitragen. Unternehmen empfiehlt sie, Beraterinnen und Berater auch nach ihrer Innovationsfähigkeit und Modernität auszusuchen. Denn eines lässt sich nicht durch Digitalisierung lösen: Personalthemen sind und bleiben Vertrauensthemen. Der Berater müsse da sein, wo die Menschen sind. Und die verbringen nun mal einen großen Teil ihres Berufs- und Privatlebens online.

Weitere Informationen über Christina Kock, ihr „Job Finder System“ sowie die Themen Outplacement und Karriereberatung gibt es unter www.dom-consulting.com

Christina Kock ist eine der führenden Karriere- und Outplacement-Beraterinnen. Sie begleitet Top-Führungskräfte im Rahmen ihrer beruflichen Neuorientierung. Mit ihrem Job Finder System gibt sie ihr gesamtes Wissen auch an Fach- und Führungskräfte weiter. Ihr Ziel: Outplacement demokratisieren, in dem es für jeden erschwinglich wird.

Weitere Informationen unter www.dom-consulting.com

Firmenkontakt
DOM CONSULTING
Christina Kock
Große Witschgasse 19
50676 Köln
+49 221 16952400
info@dom-consulting.com
http://www.dom-consulting.com

Pressekontakt
Spreeforum International GmbH
Falk S. Al-Omary
Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
+49 171 2023223
presse@spreeforum.com
http://www.spreeforum.com

Pressemitteilungen

Welttag des Hörens 2017: Unversorgter Hörverlust betrifft uns alle

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Am 3. März ist wieder Welttag des Hörens. Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierte Aktionstag dreht sich dieses Mal um das Thema „Action for hearing loss: make a sound investment“ und klärt über die Folgen von unversorgtem Hörverlust auf. Denn obwohl das Thema Hörverlust die globale Wirtschaft jährlich 750 Milliarden USD kostet, wird die Bedeutung von gutem Hören nach wie vor häufig unterschätzt. Auch in Deutschland, wie eine aktuelle Studie von Phonak zeigt: Gerade im Berufsleben haben viele Deutsche mit dem Hören und Verstehen zu kämpfen – und unternehmen nichts dagegen, obwohl sie dadurch Jobnachteile haben. In Deutschland wird der Welttag durch den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) unterstützt und koordiniert. Zahlreiche Hörakustiker und HNO-Ärzte laden bundesweit zu Aktionen ein.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit rund 15 Prozent der Menschen von Hörverlust betroffen. Wird dieser nicht versorgt, hat das Folgen für die Betroffenen, aber auch für unsere Gesellschaft. Um Kosten zu sparen und um Betroffenen ihren Alltag zu erleichtern, ist eine frühzeitige Versorgung mit Hörgeräten wichtig.

Wer schlechter hört, hat Nachteile im Job
Dass das auch in Deutschland noch längst nicht selbstverständlich ist, zeigt die Studie „Hören am Arbeitsplatz“¹ von Phonak, für die deutsche Arbeitnehmer zwischen 45 und 65 Jahren befragt wurden. Jeder Zweite der mehr als 1.000 befragten Arbeitnehmer ab 45 Jahren hat laut eigener Einschätzung Probleme mit dem Hören – und die Hälfte davon glaubt, deshalb berufliche Nachteile zu haben. Dennoch tragen nur 6% von ihnen ein Hörgerät. Besonders schlecht verstehen die meisten Betroffenen, wenn es im Hintergrund laut ist oder sich mehrere Kollegen in der Gruppe unterhalten. Auch den gut hörenden Befragten bleiben die Probleme nicht verborgen: Jeder Dritte vermutet einen Hörverlust bei einem Kollegen. Die Indizien? Der Kollege fragt öfter nach, versteht häufiger etwas falsch, reagiert nicht, wenn er angesprochen wird und spricht besonders laut am Telefon. Die Konsequenz: 31% der Arbeitnehmer empfinden die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen als schwierig.

„Die Studienergebnisse zeigen klar, dass die Folgen eines unversorgten Hörverlusts von vielen Betroffenen nach wie vor unterschätzt werden“, sagt Marco Faltus, Leitung Audiologie der Phonak Deutschland GmbH. „Aber auch auf der Arbeitgeberseite ist die Bedeutung guten Hörens für die Produktivität noch längst nicht überall angekommen: Nur jedes zehnte Unternehmen hat bislang in eine bessere Akustik investiert.“

Besser hören, erfolgreicher arbeiten
Mit der richtigen Hörgeräteversorgung lassen sich Missverständnisse, Stress und Nachteile im Arbeitsalltag effektiv vermeiden. Besonders komfortabel lässt sich beispielsweise das neue Audéo B-R in den Berufsalltag integrieren. Mit seiner innovativen Lithium-Ionen-Akkutechnologie bietet es nach nur dreistündigem Aufladen eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden². Geladen werden die Hörgeräte ganz einfach im Phonak Charger Case, die Ladegerät, Trocken- und Hartschalenbox in einem ist. Nach einer Nacht im Charger Case sind die Hörgeräte am nächsten Morgen wieder einsatzbereit – für einen ganzen Arbeitstag und darüber hinaus. Auch Geschäftsreisen werden mit Audéo B-R noch unkomplizierter: Mit dem Phonak Power Pack lassen sich die Hörgeräte auch ohne Stromquelle bis zu siebenmal aufladen. Das weiterentwickelte Automatik-Betriebssystem AutoSense OS sorgt für eine optimale Anpassung an die jeweilige Hörumgebung und macht manuelle Einstellungen überflüssig. So kann sich der Träger voll auf seine Aufgaben und die Kommunikation mit Kollegen und Geschäftspartnern konzentrieren.

Gerade in Meetings oder Videokonferenzen kann das Verstehen trotzdem manchmal zur Herausforderung werden, wenn alle durcheinander reden und der Lärmpegel steigt. Hier hilft das Roger Table Mic, das sich schnell und unkompliziert mit den Hörgeräten verbinden lässt. Diskret auf den Tisch gestellt, überträgt das speziell für Meetings konzipierte Mikrofon die Stimmen der Besprechungsteilnehmer kristallklar direkt auf die Hörgeräte – ganz ohne störende Nebengeräusche. So geht auch in großer Runde kein Wort verloren.

Die Hear the World Foundation, gemeinnützige Stiftung des Phonak Mutterkonzerns Sonova, unterstützt den International World Hearing Day 2017 der WHO. Mehr Informationen dazu auf www.hear-the-world.com/de

Alle Hintergründe und Aktionen zum Welttag des Hörens in Deutschland finden Sie unter: www.welttag-des-hoerens.de

Mehr zu den Phonak Hörlösungen finden Sie unter: www.phonak.de

¹ Für die Studie “Hören am Arbeitsplatz” hat das Marktforschungsunternehmen Research Now im Zeitraum von Mai bis Juni 2016 1.004 deutsche Arbeitnehmer im Alter von 45 bis 65 Jahren befragt.
² Erwartete Betriebszeit, wenn voll aufgeladen – inklusive 80 Minuten Wireless Streaming.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0fc3kj

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/welttag-des-hoerens-2017-unversorgter-hoerverlust-betrifft-uns-alle-40302

Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist stolz darauf, im Jahr 2017 den 70sten Geburtstag zu feiern! Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

Firmenkontakt
BSKOM GmbH
Florian Fagner
Herzogspitalstraße 5
80331 München
+49 89 13 95 78 27 16
fagner@bskom.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/welttag-des-hoerens-2017-unversorgter-hoerverlust-betrifft-uns-alle-40302

Pressekontakt
BSKOM GmbH
Florian Fagner
Herzogspitalstraße 5
80331 München
+49 89 13 95 78 27 16
fagner@bskom.de
http://shortpr.com/0fc3kj

Pressemitteilungen

Fernstudientag 2017 in Pfungstadt

SGD & Wilhelm Büchner Hochschule informieren über Weiterbildung

Pfungstadt bei Darmstadt, 20. Februar 2017 – Bildungsstandort Pfungstadt stellt sein Fernstudienangebot sowohl online als auch vor Ort vor. Fragen rund um das Fernstudium beantworten die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und die Wilhelm Büchner Hochschule am Freitag, den 10. März 2017, anlässlich des jährlich stattfindenden bundesweiten Fernstudientages. Alle Interessierten sind zum Tag der offenen Tür am gemeinsamen Standort in der Ostendstraße 3 in Pfungstadt bei Darmstadt zwischen 16:00 und 19:00 Uhr herzlich eingeladen. Wer nicht nach Pfungstadt kommen kann, hat schon am Donnerstag, den 09. März 2017, die Möglichkeit, sich per Mausklick über das umfangreiche Angebot des Fernlehrinstituts und der Fernhochschule zu informieren: von 17 bis 20 Uhr finden Online-Infoveranstaltungen rund um das Fernlernen statt ( www.sgd.de/fernstudientag und www.wb-fernstudium.de/fernstudientag).

Zeit- und ortsflexibel, digital und mobil: So funktioniert Lernen heute. Mit einem Fernstudium bei der SGD oder an der Wilhelm Büchner Hochschule kann jeder so lernen, wie es zu ihm passt – ob abends am heimischen PC, mit dem Smartphone in der Mittagspause im Cafe oder auf der Rückfahrt von der Arbeit in der Bahn. Fernlernen bietet die Möglichkeit, Job und Lernen zu vereinbaren und die Weiterbildung individuell zu gestalten. Dabei können Interessierte aus einer Vielzahl berufsbegleitender Weiterbildungen auswählen, um ihre persönlichen Karriereziele zu realisieren.

Die Online-Infoveranstaltung am 09. März bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich über ein innovatives Fernstudium zu informieren – egal, wo sie sich gerade aufhalten. In je einstündigen Vorträgen gibt es Informationen über das Bachelor-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule (17 bis 18 Uhr), über das SGD-Fernstudium (18 bis 19 Uhr) sowie das Master-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule (19 bis 20 Uhr). Die Einwahl zur Online-Infoveranstaltung ist unter den oben angegebenen Links möglich.

Tag der offenen Tür am gemeinsamen Standort in Pfungstadt
Am 10. März laden die SGD und Wilhelm Büchner Hochschule Interessierte zu einem persönlichen Kennenlernen mit Blick hinter die Kulissen ein. Der Tag der offenen Tür beginnt um 16 Uhr am gemeinsamen Standort in Pfungstadt bei Darmstadt in der Ostendstraße 3 und endet um 19 Uhr. Er bietet den Besuchern die Gelegenheit, mehr über die Vorteile eines Fernstudiums und über das Lernen per Online-Campus zu erfahren. Ebenso gibt es Rundgänge durch die Räumlichkeiten und die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich völlig unverbindlich zum Weiterbildungsangebot beraten zu lassen.
Die Teilnahme am Informationstag ist kostenlos. Die Besucher sind zu Getränken und Snacks eingeladen. Unter den oben angegebenen Links finden Interessierte Anmeldeformulare und das Programm der Veranstaltung.

Ganzjährige Informations- und Beratungsmöglichkeit
Zudem kann man sich ganzjährig montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und samstags zwischen 10:00 und 15:00 Uhr gebührenfrei unter 0800-806 60 00 (SGD) oder 0800-924 10 00 (Wilhelm Büchner Hochschule) informieren.

SGD und Wilhelm Büchner Hochschule:
Bundesweiter Fernstudientag auf einen Blick

Donnerstag, 09. März: Online-Infoveranstaltungen
17:00-18:00 Uhr:
Bachelor-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule

18:00-19:00 Uhr:
Wie funktioniert ein SGD-Fernlehrgang?

19:00-20:00 Uhr:
Master-Fernstudium an der Wilhelm Büchner Hochschule

Freitag, 10. März: Tag der offenen Tür*
Kennenlernen, Blick hinter die Kulissen, Infos zum Online-Campus, Tipps zur Finanzierung, persönliche Beratungsgespräche.
16:00-19:00 Uhr
Ostendstr. 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt

*eine Anmeldung ist unter den oben angegebenen Links möglich

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

Firmenkontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089 – 41 95 99 – 53
emma.deil@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

MIT EDENSTEP SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR INTERNATIONALEN KARRIERE

Edenred bietet ab September zweijähriges Absolventenprogramm in zwölf verschiedenen Ländern an

MIT EDENSTEP SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR INTERNATIONALEN KARRIERE

Zwei Jahre lang umfassenden Einblick in verschiedene Geschäftsbereiche eines Unternehmens – das bietet Edenred ab September jungen, talentierten Hochschulabsolventen. Der Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten launcht im Herbst diesen Jahres das Absolventenprogramm Edenstep und ermöglicht es 15 Teilnehmern, an mehreren Standorten weltweit zu arbeiten. Neben Shanghai, São Paulo und Mailand wird auch München zur attraktiven Wahlheimat im Rahmen des Programms.

Globalisierung, Digitalisierung und Transformation – so lauten die aktuellen Schlagwörter der neuen Arbeitswelt. Und genau mit diesen und noch vielen weiteren Themen kommen Hochschulabgänger im Rahmen des internationalen Absolventenprogramms Edenstep in Berührung, das Edenred ab September 2017 erstmals anbietet. 15 ausgewählte Bewerber erhalten in dem zweijährigen Programm die Möglichkeit, in verschiedenen Geschäftsbereichen und an mehreren Standorten von Edenred zu arbeiten.

Im Fokus ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit stehen drei Herausforderungen, denen sich Edenred als weltweit agierendes Unternehmen aktuell stellt: die Entwicklung eines vollständig digitalen und zunehmend mobilen Produktportfolios im Bereich der Employee Benefits, die Marktführerschaft im Expense Management sowie die Neugestaltung des Corporate Payments-Marktes.

Transformation hautnah erleben

Edenstep ist ein Angebot im Rahmen von „Volontariat International en Entreprise“ (V.I.E., dt. internationales Freiwilligenprogramm) und richtet sich an Hochschulabsolventen, die erste internationale Berufserfahrung sammeln und bei der Entwicklung eines Unternehmens mitwirken möchten, das gerade einen größeren Wandel durchläuft.

„Wir sind sehr stolz darauf, dieses Programm einführen zu können. Dadurch werden wir für qualifizierte Berufseinsteiger noch attraktiver. Zudem bieten wir ihnen mit Edenstep auch eine einmalige Chance“, so Jeanne Renard, Executive Vice President Human Resources and Corporate Social Responsibility bei Edenred. „Denn die Teilnehmer stoßen zu einem Zeitpunkt zu uns, da wir uns inmitten eines Transformationsprozesses befinden, der auf unserer Wachstumsstrategie „Fast Forward“ basiert. Mit unserem anspruchsvollen Absolventenprogramm wollen wir junge Talente für zukünftige Schlüsselpositionen bei Edenred ausbilden. Hierfür lernen sie in den zwei Jahren eine möglichst große Bandbreite an Themen und Tätigkeitsbereichen in unserem Unternehmen kennen.“

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer während des gesamten Programms eine individuelle Förderung, die Training und Mentoring umfasst. So können sie sich auch persönlich weiterentwickeln und ihren Wert am globalen Arbeitsmarkt verbessern.

Internationale Erfahrung sammeln

Edenstep startet am 4. September 2017 mit einer Einführungswoche am Hauptsitz von Edenred in Paris. Hier lernen die Teilnehmer die oberste Führungsebene von Edenred kennen. Anschließend geht es für zwei Wochen an die Standorte München, Mailand und Paris. Zum Ende des Einführungsblocks haben die Teilnehmer bei einem Dinner mit einem Mitglied der Geschäftsleitung die Möglichkeit, ihre ersten Eindrücke zu schildern und sich auszutauschen.

Von Ende September 2017 bis September 2019 durchläuft dann jeder Teilnehmer zwei einjährige Programmblöcke – dies an zwei unterschiedlichen Standorten und in einem der Kompetenzbereiche von Edenred: Finanzwesen, Marketing, Strategie und Business Development oder digitale Technologien.

„Wir freuen uns, im Herbst auch bei uns in München einige Teilnehmer des Edenstep-Programms begrüßen zu dürfen und zudem einen Junior Projektmanager für ein Jahr zu beschäftigen“, sagt Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland. „Internationales Arbeiten, Auslandsaufenthalte und interkulturelle Kompetenzen sind nicht nur ausschlaggebende Einstellungskriterien bei vielen Arbeitgebern, sondern auch für die persönliche Entwicklung sehr wichtig. Als weltweit agierendes Unternehmen können wir einen großen Beitrag dazu leisten, dass junge, kreative Berufseinsteiger, die gerne über den Tellerrand hinausblicken, genau diese Fertigkeiten erwerben.“

Die Teilnehmer des Edenstep-Förderprogramms werden in einer der vier Regionen von Edenred arbeiten:
-Lateinamerika: Brasilien (São Paulo), Mexiko (Mexiko City)
-Nordamerika: USA (Boston)
-Asien: China (Shanghai), Singapur (Singapur)
-Europa: Deutschland (München), Italien (Mailand), Rumänien (Bukarest), Spanien (Barcelona und Madrid), Tschechien (Prag), Vereinigtes Königreich (London)

Mehrstufiges Bewerbungsverfahren

Hochschulabsolventen, die an dem Programm interessiert sind, durchlaufen einen mehrstufigen, englischsprachigen Bewerbungsprozess: In einem ersten Schritt senden sie ihren Lebenslauf sowie eine kurze Powerpoint-Präsentation bis zum 14. April 2017 an graduate.program@edenred.com. Kandidaten, die in die engere Wahl kommen, werden anschließend zu einem eintägigen Auswahlverfahren nach Paris eingeladen. Hier stehen zwei Bewerbungsgespräche und eine Gruppenarbeit mit anderen Bewerbern auf dem Tagesplan.

Die Bewerber müssen einen Studienabschluss aus den Jahren 2015, 2016 oder 2017 vorweisen und die Auswahlkriterien des „Volontariat International en Entreprise (V.I.E.)“ erfüllen. Weitere Voraussetzungen sind fließendes Englisch und erste Berufserfahrung in einem branchenähnlichen Umfeld.

Zusätzliche Informationen zu Edenstep und dem Bewerbungsverfahren finden interessierte Kandidaten unter http://www.edenred.com/en/edenstep

Edenred International
Edenred, Erfinder des Ticket Restaurant® und Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, entwickelt und verwaltet Lösungen, die die Effizienz der Organisationen und die Kaufkraft der Menschen steigern.
Das umfassende Leistungsspektrum stellt sicher, dass Zuwendungen einem bestimmten Zweck dienen.
Zu den angebotenen Lösungen gehören:
– Vorteile für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Alimentacion, Ticket CESU, Childcare Vouchers etc.)
– Kostenmanagement (Ticket Car, Ticket Clean Way, Repom etc.)
– Prämienlösungen und Incentives (Ticket Compliments, Ticket Kadeos etc.)

Das Unternehmen unterstützt auch öffentliche Leistungsträger bei der zielgerichteten Verteilung der Fördermittel.
Edenred ist an der Pariser Börse notiert. Mit 750.000 Kunden in der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor, 1,4 Millionen Akzeptanzpartnern und 43 Millionen Nutzern beschäftigt das Unternehmen 8.000 Mitarbeiter in 42 Ländern. 2015 erwirtschaftete Edenred ein Ausgabevolumen von 18,3 Milliarden Euro.

Ticket Restaurant® und alle Bezeichnungen für die von Edenred angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum von Edenred.

www.edenred.com
Folge Edenred auf Twitter: @Edenred

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

Firmenkontakt
Edenred Deutschland GmbH
Barbara Gschwendtner-Mathe
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 558915 -306
barbara.gschwendtner-mathe@edenred.com
http://www.edenred.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 419599 – 25
edenred@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Outplacement – Die Trennung als neue Chance

Firmenübernahme, Insolvenz, Absatzschwierigkeiten und Rationalisierung – die Gründe für einen Personalabbau sind vielfältig. Auch die voranschreitende Digitalisierung von Prozessen zwingt Unternehmen dazu, Stellen abzubauen und sich von langjährigen und guten Mitarbeitern zu trennen. Um geschätzten Kollegen nach der Kündigung die Möglichkeit eines Neustartes zu geben, bietet sich insbesondere das System des Outplacements an. Möckel & Partner gibt den Gekündigten wichtige Hilfestellungen, um gestärkt in ein neues Berufsleben zu starten.

Ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber – eine Kündigung ist für beide Seiten kein leichtes Unterfangen. Arbeitgeber müssen aufgrund von Umstrukturierungen einen hervorragenden Mitarbeiter entlassen, Angestellte stehen nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit plötzlich ohne Job da. Mit dem System des Outplacements sorgt die Personalvermittlung Möckel & Partner dafür, dass beide Parteien im Guten auseinandergehen und Arbeitnehmer den Weg in eine neue Anstellung finden.

Die Suche nach einem neuen, passenden Job ist allerdings nur ein kleiner Bestandteil dessen, was die Personalexperten im Rahmen des Outplacements für den Arbeitnehmer leisten. Die Strategie der Karriereberatung von Möckel & Partner umfasst zudem das Optimieren von Bewerbungsunterlagen, ein realistisches Vorstellungsgespräch zur Vorbereitung sowie kompetente Beratung auf dem Weg zu einer gleichwertigen oder gar attraktiveren Anstellung in derselben Branche.

Weiterhin ermöglicht das erfolgsorientierte Coaching dem Arbeitnehmer, die eigenen Fähigkeiten besser einzuschätzen, und schafft damit eine vielversprechende Grundlage für eine berufliche Neuorientierung.

Neben dem gekündigten Arbeitnehmer profitiert auch der Arbeitgeber vom System des Outplacements. Er unterstützt aktiv die schnelle Wiedereingliederung des Gekündigten in den Arbeitsmarkt und bietet der betroffenen Personen beste Chancen auf eine Karriere in einem anderen Unternehmen – ein fairer Kündigungsprozess, der Seriosität vermittelt, das Unternehmensimage prägt und sich letztendlich positiv auf die Suche nach neuen, fachkundigen Arbeitskräften auswirkt.

Gezeigt hat sich zudem, dass durch das Hinzuziehen eines Personalberaters die Rate an Rechtsstreitigkeiten und emotionalen Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und Gekündigten reduziert wird.

Mit dem Outplacement-Prinzip von Möckel & Partner schaffen Sie als Arbeitgeber also trotz der heiklen Situation nach einer Kündigung die Grundlage für einen Neustart – sowohl für den Arbeitnehmer, als auch für Ihr eigenes Unternehmen. Weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.moeckel-partner.de/fuer-unternehmen/outplacement/

Möckel & Partner versteht sich als kompetenter Partner für Unternehmen und Kandidaten in allen Fragen rund um Personal- und Karriereberatung im Umfeld der Logistik. Wir erarbeiten maßgeschneiderte, professionelle Personallösungen für Ihre Bedürfnisse. Unsere Mitarbeiter sind langjährige Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen der Logistikbranche. Jeder unserer Kandidaten ist uns persönlich bekannt und wird individuell betreut. Mit unseren fundierten Erfahrungen sowohl regional als auch international möchten wir zu Ihrem Erfolg beitragen – Unser Anspruch ist Ihr Erfolg!

Kontakt
Möckel & Partner – Personal Consulting für Logistik und Transport
Andrea Möckel
Feringastrasse 13a
85774 Unterföhring
+49 89-5505 229-10
a.moeckel@moeckel-partner.de
http://www.moeckel-partner.de