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„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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In der Elternzeit zum Traumjob

Neustart richtig angehen

In der Elternzeit zum Traumjob

txn-a. (Bildquelle: @kerkezz/Fotolia/randstad)

txn-a. Die Geburt eines Kindes verändert vieles – auch die beruflichen Wünsche. Ein Grund: Kind und alter Arbeitsrhythmus, etwa der Schichtdienst, sind nicht mehr vereinbar. Andere waren schon vorher mit ihrer Arbeitsplatzsituation unzufrieden. So unterschiedlich wie die Gründe für eine berufliche Umorientierung nach der Schwangerschaft und der Geburt eines Kindes sind, so vielfältig sind die Möglichkeiten. „Die Babypause ist eine gute Gelegenheit, noch einmal neu durchzustarten“, sagt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Mit der richtigen Vorbereitung wird der Jobwechsel zur erhofften Verbesserung und nicht zur großen Enttäuschung.“
Die eigentliche Herausforderung in einer Umbruchsituation besteht darin, sich über die eigene Lebens- und Karriereplanung klar zu werden. Bilanz ziehen, was am alten Job genervt hat, und Ziele abstecken – das sollte am Anfang stehen. Dann beginnt die Suche nach dem Arbeitgeber, der die eigenen Wünsche ermöglicht. Sind die Arbeitszeiten familienfreundlich oder doch eher unregelmäßig? Bietet das Unternehmen vielleicht sogar Krippenplätze an? Oder gibt es die Möglichkeit, einen Teil der Arbeit im Homeoffice zu erledigen? Viele Infos dazu gibt es im Netz: etwa auf der Homepage der Firma oder auf Jobbewertungsportalen, wenn genügend Einträge vorhanden sind.
Auch Kontakte können hier sehr wertvoll sein. Denn ob ein Betrieb hält, was er verspricht, wissen die Mitarbeiter am besten. Vielleicht gibt es jemanden aus dem Bekanntenkreis, der dort beschäftigt ist und berichten kann. Oder beim Chef des Nachbarn ist gerade eine Stelle frei geworden, die genau zu einem passt. Fehlt noch etwas für den Job, sollte die Elternzeit dafür genutzt werden, Wissen aufzufrischen. Eine Weiterbildung oder ein Fremdsprachenkurs erleichtern den Wiedereinstieg und zeigen dem Personaler: Da bleibt einer am Ball.
Für den Karrierewechsel ist es nie zu spät. Nicht zuletzt kann er sich positiv auf die Gemütsverfassung auswirken, hat die Universität Linköping in Schweden herausgefunden. In einer Untersuchung mit 662 Arbeitnehmern zeigte sich: Wer sich aktiv einen neuen Job gesucht hatte, war hinterher nicht nur glücklicher, auch der Gesundheitszustand verbesserte sich deutlich. Grund für die Stimmungsaufhellung war nicht die neue Betätigung, sondern vielmehr ein psychologischer Effekt: Die Betroffenen haben ihr Glück selbst in die Hand genommen.

Bildunterschrift:
txn-a. Um herauszufinden, ob das Unternehmen familienfreundlich ist, lohnt sich ein Blick auf dessen Homepage.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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