Tag Archives: Kauf

Pressemitteilungen

Riesen Auswahl & großer Überblick – MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE 2019

Aktuelle Pressemitteilung vom 18.03.2019 für die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE 2019

Experten beraten auf dem Weg in die eigenen vier Wände

Die kommende Münchner Immobilienmesse, die vom 29. bis 31. März 2019 wieder in der Kleinen Olympiahalle stattfindet, bietet Verbrauchern Orientierung, Information und einen guten Marktüberblick.

Für Immobiliensuchende ist die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE im Frühjahr stets ein wichtiger Anlaufpunkt: Einmal im Jahr stellen hier mehr als 60 Bauträger, Makler und Vertriebsgesellschaften sowie Banken und Finanzierer ihre aktuellen Bauprojekte und
Dienstleistungen vor.

Die Messe gibt den Besuchern einen kompakten Überblick über den Wohnungsmarkt von München und der Region. Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE ein überraschend großes Angebot: mehr als 5.000 Eigentumswohnungen, Reihen-, Doppel- oder Einfamilienhäuser, zentral oder im Umland, neu oder gebraucht. Zudem werden viele Neubauvorhaben auf der Messe präsentiert – mehr als 80 Projekte, viele darunter werden erstmals dem Publikum präsentiert. Verbraucher haben somit auf der Messe die Möglichkeit, zu den ersten Reservierungen zu zählen.

Zusätzlich wird die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE an allen drei Tagen von einem attraktiven Rahmenprogramm mit hochkarätigen Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen begleitet. Themen des Forums sind unter anderem:

– Der Immobilienmarkt der Region – Stand und Entwicklung
– Aktuelle Preisentwicklung von Wohnimmobilien
– Die Immobilie als Kapitalanlage
– Kauf und Verkauf einer Wohnimmobilie
– Richtige Schritte zur Baufinanzierung / Finanzierungsalternativen
– Fördermodelle

Der Besuch des Fachforums ist im Eintrittspreis bereits enthalten.

Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE vereint Wissenstransfer und Ausstellung auf einmalige Weise. Neu in diesem Jahr ist eine zusätzliche Experten-Ecke, bei der im halbstündlichen Wechsel Experten aus der Wohnimmobilien- und Finanzierungsbranche den individuellen Fragen der Verbraucher im Einzelgespräch Rede und Antwort stehen.

Ebenfalls neu ist eine professionelle Kinderbetreuung am Samstag und Sonntag während der Messeöffnungszeiten. Für entspannte Gespräche ist also gesorgt.

Die Messe wird am Freitag, 29. März 2019 um 11 Uhr von Bayern neuem Bauminister Dr. Hans Reichhart eröffnet.

Alle Informationen zur MÜNCHNER IMMOBILIEN MESSE 2019 und Online-Tickets gibt es unter www.mim.de

Messeveranstalter

Firmenkontakt
acm medien und messen GmbH
Stefani Simic
Welfenstr 22
81541 München
08948090155
stefani.simic@acm.de
http://www.mim.de

Pressekontakt
acm medien GmbH
Stefani Simic
Welfenstr 22
81541 München
08948090153
stefani.simic@acm.de
http://www.acm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Immobilienkauf zur Vermietung absetzen

Stark ansteigende Immobilienpreise und niedrige Zinsen führen bei vielen zu der Überlegung, eine Immobile als Kapitalanlage anzuschaffen. Wird eine Immobilie mit der Absicht diese zu vermieten gekauft, können die Ausgaben für die Immobilie steuerlich abgesetzt werden. In den ersten Jahren nach dem Kauf entstehen meistens Verluste, die in Folge die persönliche Steuerlast mindern. Steuerlich betrachtet lassen sich die Ausgaben grob in zwei Positionen unterteilen, nämlich, ob sie sofort für das Jahr der Zahlung geltend gemacht werden können oder über mehrere Jahre abgeschrieben werden müssen.

Kauf einer Immobilie

Am Anfang steht die Suche nach einer geeigneten Immobilie, welche mit einem zeitlichen Aufwand und bereits mit Kosten verbunden ist. Es entstehen Fahrtkosten, um die Immobilie zu besichtigen, zum Büro des Maklers, zur Bank und zum Notar. Für jeden gefahrenen Kilometer können 30 Cent sofort geltend gemacht werden. „Liegt die Immobilie vom Wohnort des künftigen Vermieters weiter entfernt, dann können zusätzlich die Übernachtungskosten und eine Verpflegungspauschale berücksichtigt werden“, erklärt Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi).

Weiterhin sind der Kaufpreis des Gebäudes, die Maklergebühren, die Gebühren für den Notar, gegebenenfalls Kosten für einen Sachverständigen, die Eintragung ins Grundbuch und die Grunderwerbssteuer in der Steuererklärung absetzbar. Diese Aufwendungen zählen zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und werden mit der Immobile gemeinsam abgeschrieben. Nicht absetzbar sind die Kosten für das Grundstück.

Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten einer Immobilie können – je nach Baujahr – in unterschiedlichem Maße steuerlich berücksichtigt werden. So kann beispielsweise eine Immobilie, die vor 1925 erbaut wurde, 40 Jahre lang zu jeweils 2,5 Prozent der Anschaffungs- oder Herstellungskosten abgesetzt werden. Für eine Immobilie, die nach 1924 erbaut wurde und heute angeschafft wird, können 50 Jahre lang jeweils 2 Prozent der Kosten geltend gemacht werden.

Renovierung und Sanierung

„Im Gegensatz zu Eigentümern oder Mietern dürfen Vermieter die Kosten für Maßnahmen der Instandhaltung und Modernisierung inklusive der Materialkosten auf den Fiskus abwälzen“, so der Steuerexperte Mark Weidinger.
Renovierungsmaßnahmen sind Erhaltungsaufwendungen, die entweder gleich voll abgesetzt oder wahlweise über einen Zeitraum von zwei bis maximal fünf Jahren verteilt werden dürfen. Vorsicht, finden größere Renovierungsarbeiten innerhalb von drei Jahren nach dem Zeitpunkt der Anschaffung statt und überschreiten diese Kosten ohne Umsatzsteuer den Kaufpreis um mehr als 15 Prozent, so ist die schnelle Abschreibung dahin. Die Abschreibung hat dann gemeinsam mit den Anschaffungskosten über viele Jahre zu erfolgen.

Maßnahmen der Immobiliensanierung stellen eine Erweiterung oder Verbesserung der vorhandenen Sanitär-, Heizungs- oder Elektroanlagen oder Fenster dar. Werden drei der vier genannten Maßnahmen durchgeführt und kommt es dabei zu einer Hebung des Standards der Wohnung, werden die Kosten als Herstellungskosten betrachtet. Diese werden gemeinsam mit den Anschaffungskosten der Immobilie über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Das gilt auch für die Schaffung neuen Wohnraums, z. B. wenn nachträglich ein Balkon oder Wintergarten angebaut oder das Dachgeschoss ausgebaut wird. „Bleiben die Kosten einer Sanierungsmaßnahme jedoch unter 4.000 Euro netto, so dürfen sie als Erhaltungsaufwand sofort abgeschrieben werden“, ergänzt Mark Weidinger.

Ausstattung und Möblierung

Liegt der Anschaffungspreis, z. B. für ein neues Waschbecken, eine Duschkabine oder einen Rauchmelder, unter 800 Euro netto, handelt es sich um ein geringwertiges Wirtschaftsgut. Dessen Kaufpreis kann komplett für das Jahr des Kaufs abgesetzt werden. Anschaffungen mit einem höheren Kaufpreis müssen über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Wird die Wohnung komplett möbliert und mit Schrank, Tisch, Stühlen, Sofa, Bett und Lampen vermietet, ist ebenfalls die Höhe des Kaufpreises des Möbels entscheidend. Die Kosten für die Anschaffung einer Einbauküche mit Elektrogeräten sind mit zehn Jahren Nutzungsdauer abzuschreiben.

Wird die Anschaffung einer Immobilie geplant, ist es ratsam, sich bereits im Vorfeld mit einem Steuerexperten wie der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. darüber zu unterhalten. Die Lohi kann berechnen, ob sich die Anschaffung der Immobilie unter steuerlichen Gesichtspunkten lohnt und was es in Folge alles zu beachten gibt.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Firmenkontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Gudrun Steinbach
Riesstrasse 17
80992 München
089 / 2781310
info@lohi.de
http://www.lohi.de

Pressekontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Jörg Gabes
Werner-von-Siemens-Strasse 5
93128 Regenstauf
09402 / 503159
j.gabes@lohi.de
http://www.lohi.de

Pressemitteilungen

Investor erwirbt Mehrfamilienhäuser in Frankfurt-Bornheim

Investor erwirbt Mehrfamilienhäuser in Frankfurt-Bornheim

Triamis Gruppe kauft zwei Mehrfamilienhäuser in Frankfurt-Bornheim

Die Triamis Gruppe hat zwei Mehrfamilienhäuser in Bestlage des beliebten Frankfurter Stadtteils Bornheim mit insgesamt 20 Wohneinheiten erworben. Bei den Gebäuden handelt es sich um gut erhaltene Stilaltbauten aus dem Jahre 1910.
Mit zwanzig Wohneinheiten, verteilt auf zwei Häuser, ist es der Triamis Gruppe um Thomas Knedel gelungen eines der schönsten Zwillingshäuser des Stadtteils zu erwerben. „Die Häuser passen perfekt in unser Portfolio.“, so Thomas Knedel. „Mit dieser Transaktion ist es uns gelungen, eines der wenigen derzeit am Markt befindlichen Gründerzeithäuser Frankfurts anzukaufen. Aufgrund unserer soliden Kapitalausstattung waren wir in der Lage extrem zielgerichtet und vor allem schnell zu agieren. Unsere Spezialität sind Transaktionen im Bereich von bis zu 10 Mio. Euro. Weitere Ankäufe prüfen wir bereits.“
Das neue Mehrfamilienhaus der Triamis Gruppe liegt sehr zentral und dennoch ruhig in Frankfurt-Bornheim, unweit des sogenannten Uhrtürmchens. Das Uhrtürmchen markiert das lebendige Zentrum Bornheims, umgeben von zahlreichen Geschäften, Cafés und Restaurants.

Über die Triamis Gruppe
Der Grundstein der Unternehmensgruppe wurde bereits 2006 mit der Gründung des ersten Unternehmens im beratenden Bereich (Asset und Property Management für institutionelle Kunden) gelegt. Die Triamis Gruppe um Thomas Knedel widmet sich heute ausschließlich dem Ausbau und der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes. Im Fokus stehen entwicklungsfähige Mehrfamilienhäuser bzw. Objekte mit Bewirtschaftungsdefiziten, die bundesweit angekauft werden. Das Management der Unternehmensgruppe hat sich den Standards und ethischen Regeln des weltweit agierenden Immobilienverbands RICS verpflichtet.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Triamis Dorsten GmbH, Ferdinandstr. 14, 61348 Bad Homburg, 06172-94 372 83, hausverwaltung@triamis.de

Pressemitteilung

Der Grundstein der Unternehmensgruppe wurde bereits 2006 mit der Gründung des ersten Unternehmens im beratenden Bereich (Asset und Property Management für institutionelle Kunden) gelegt. Die Triamis Gruppe um Thomas Knedel widmet sich heute ausschließlich dem Ausbau und der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes. Im Fokus stehen entwicklungsfähige Mehrfamilienhäuser bzw. Objekte mit Bewirtschaftungsdefiziten, die bundesweit angekauft werden. Das Management der Unternehmensgruppe hat sich den Standards und ethischen Regeln des weltweit agierenden Immobilienverbands RICS verpflichtet.

Firmenkontakt
Triamis GmbH
Sandra Thoms – GmbH
Ferdinandstr. 14
61348 Bad Homburg vor der Höhe
06172-9437383
hausverwaltung@triamis.de
http://www.triamis.de

Pressekontakt
Triamis GmbH
Sandra Thoms – GmbH
Ferdinandstr. 14
61348 Bad Homburg vor der Höhe
06172-9437383
sandra.thoms@triamis.de
http://www.triamis.de

Pressemitteilungen

Neue Branchen im Focus der Investoren in Deutschland – IT-Branche folgt Trend –

Unternehmen kaufen Unternehmen

Neue Branchen im Focus der Investoren in Deutschland - IT-Branche folgt Trend -

Neue Branchen im Focus der Investoren in Deutschland – IT-Branche folgt Trend –
Unternehmen kaufen Unternehmen

Durch die Verschärfung der Mitarbeiter-Suche in der IT-Branche in den letzten Jahren eröffnen sich auch hier neue Trends.
Seit einigen Jahren ist gerade in der IT-Branche ein Wachstum der Unternehmen durch den Faktor Mitarbeiter gebremst worden. IT Mitarbeiter sind zumeist hoch qualifiziert und durch die aktuelle Wirtschaftslage wenig wechselwillig. Das schlägt sich auch auf die Gehaltsstruktur der Mitarbeiter nieder. Somit gibt es diesbezüglich auch zukünftig eine Verschärfung bei der Suche nach passgenauem Personal und die Unternehmen stehen im ständigen Wettbewerb um die Besten der Besten.

Neben der traditionellen Suche neuer Mitarbeiter der Unternehmen mittels Stellenanzeigen auf der eigenen Home-Page oder auch in den bekannten Jobbörsen wie stellenpiraten.de zeichnet sich somit die Übernahme ganzer Unternehmen ab. Nationale und internationale Investoren sorgen für ständige Übernahmegerüchte. Die Frage der Nachfolgeregelung von Unternehmen verschärft noch diesen Prozess. Hier suchen die Unternehmen Unterstützung durch seriöse Beratungsunternehmen.

Einer der führenden Personalberatungen in der IT-Branche die HSC Personalmanagement setzt nun auch verstärkt auf dieses Geschäftsfeld. Auf dem Portal Unternehmensverkauf Consulting werden die entsprechenden Dienstleistungen dargestellt.

„Mit den Beratungsdienstleistungen rund um den Verkauf und Kauf von Unternehmen bieten wir eine marktgerechte Variante für unsere aktuellen und zukünftigen Mandanten an.“ so Siegfried A. Hesker, geschäftsführender Gesellschafter der HSC Personalmanagement in Berlin.

HSC Personalmanagement ist seit 1999 einer der Marktführer im Bereich Personalberatungen und Personalvermittlungen sowie Mergers & Acquisitions (M&A).

Pressekontakt:

HSC Personalmanagement
Dr. Ralf Reinhard
Prinzregentenstr. 65

D-10715 Berlin

HSC Personalmanagement ist seit 1999 einer der Marktführer im Bereich Personalberatungen und Personalvermittlungen sowie Mergers & Acquisitions (M&A).

Kontakt
HSC Personalmanagement
Ralf Reinhard
Prinzregentenstr. 65
10715 Berlin
+491778093312
ralf.reinhard@unternehmensverkauf-consulting.info
http://www.unternehmensverkauf-consulting.info

Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

eBay: Wann gilt ein Verkäufer als Unternehmer?

Wer über Online-Plattformen Waren verkauft, muss sich unter Umständen als Unternehmer, also Händler, behandeln lassen – auch ohne Betrieb und Gewerbeschein. Wie der Verkäufer sich selbst bezeichnet, spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist vielmehr die Anzahl der Verkäufe. Wer als Händler gilt, trägt – anders als eine Privatperson – das Versandrisiko, wenn ein Paket verschwindet. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Kassel entschieden.
AG Kassel, Az. 435 C 419/18

Hintergrundinformation:
Viele Privatleute verdienen sich durch Online-Auktionen etwas dazu. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sie sich von einem bestimmten Handelsumfang an als Unternehmer behandeln lassen müssen. Das gilt auch, wenn sie kein Gewerbe angemeldet haben und sich in ihrem Nutzerprofil als Privatverkäufer bezeichnen. Was hier zählt, ist allein der tatsächliche Geschäftsumfang. Übersteigt das Volumen ein bestimmtes Maß, gilt der Privatmann als Unternehmer. Hier droht Ärger, denn für Geschäfte zwischen Unternehmern und Verbrauchern gelten andere Regeln als für Verkäufe unter Privatleuten. Der Fall: Eine private Käuferin hatte auf einer Online-Auktionsplattform eine Spielekonsole ersteigert. Der Verkäufer schickte nach eigenen Angaben den Artikel ab, er kam jedoch nie an. Die Käuferin verweigerte daraufhin die Zahlung des Kaufpreises und der Verkäufer verklagte sie auf Zahlung. Er berief sich dabei auf den im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelten „Versendungskauf“: Danach trägt bei Versand des Kaufobjekts der Käufer das Versandrisiko. Die Käuferin wandte ein, dass diese Vorschrift nicht gelte, da der Verkäufer Unternehmer sei. Kaufe eine Privatperson etwas bei einem Unternehmer, liege das Versandrisiko bei letzterem. Das Urteil: Das Amtsgericht Kassel entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten der Käuferin. Zwar hatte sich der Verkäufer auf der Auktionsplattform als Privatperson bezeichnet. Das Gericht stellte sich aber auf den Standpunkt, dass er Unternehmer sei und sich daher nicht auf einen Versendungskauf berufen könne. Unternehmer sei jeder, der am Markt planmäßig und dauerhaft Leistungen gegen Entgelt anbiete. Auf den Gewinn komme es nicht an. Grundsätzlich gelte als Unternehmer, wer innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Verkäufe auf einem Auktionsportal getätigt habe. Auch ein geschäftsmäßiger Auftritt könne als Indiz gelten. Im vorliegenden Fall habe der Verkäufer pro Monat zwischen 17 und 25 Verkäufe getätigt. Die Schwellenzahl von 200 Verkäufen überschreite er damit sogar innerhalb eines Jahres. Bei einer Stichprobe habe er 17 gleichartige Artikel gleichzeitig angeboten. Oft habe es sich um Neuware gehandelt. Der Verkäufer habe nicht nachweisen können, dass er als Privatperson handle. Er sei daher als Unternehmer zu behandeln. Damit trage er auch das Risiko, dass Ware auf dem Versandweg verschwinde.
Amtsgericht Kassel, Urteil vom 2. Mai 2018, Az. 435 C 419/18

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Pressemitteilungen

Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Immobilienmakler, Projektentwickler und Bauträger – sie sind die Zielgruppe von UniPRO/Real Estate, der Business Solution für Entwicklung, Verwaltung und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken. Die Bedürfnisse und Geschäftsprozesse dieser Zielgruppen gehen dabei Hand in Hand.

Mit UniPRO/Finance bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine Business Solution speziell für Finanzdienstleister. Diese ist modular aufgebaut und bietet mit UniPRO/Real Estate eine Komponente, die dann gerade auch Situationen, wie Immobilienmakler in Kombination mit Bauträgern gerecht wird. Denn die Applikation zeigt Immobilien aus dem Blickwinkel von Investoren, Fondsentwickler, Bauträger, Eigentümer und Verwalter.

UniPRO/Finance ist die Basis, mit den Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister. UniPRO/Real Estate baut darauf auf und organisiert die Konzeption, die Herstellung und die Verwaltung bzw. den Verkauf von Liegenschaften. Und zwar inklusive Projektentwicklung und Bauausführung. Die Projektentwicklung startet mit der initialen Idee für ein größeres Bauprojekt und geht über in Konzeption, unternehmerische Entscheidungen und Vorbereitungen für die Bauphase. Grundstücke, Gebäude und Gebäudedetails werden verwaltet, immer im Hinblick auf Entwicklungspotential, Risiko- und Immobilienbewertung und mögliche Interessenten für Investition, Kauf beziehungsweise Miete.

Die Bauausführung beinhaltet die Bauplanung mit Architekten und Handwerkern bis zur Vergabe der Aufträge für eine Umsetzung. UniPRO/Real Estate zeigt die einzelnen Herstellungsaufwände, Ausschreibungen und erhaltenen Angebote transparent auf, pro Objekt und Gewerk. Sämtliche Korrespondenz und Aktivitäten zwischen den Akteuren werden als Historie dokumentiert.

Zuletzt – der Verkauf oder die Vermietung der Immobilien. Interessenten, Mieter und Käufer sind verwaltet, inklusive ihrer Miet- und Kaufverträge. Rechnungen für einen Kauf werden ebenso mit UniPRO/Real Estate erstellt, wie Mietrechnungen automatisiert zu periodischem Fälligkeitsdatum.

UniPRO/Finance und UniPRO/Real Estate basieren auf Microsoft Dynamics 365. Die Modularität der Lösung ermöglicht nicht nur die Integration weiterer Komponenten (UniPRO/Investment, UniPRO/Insurance, UniPRO/Asset Management), sondern die Anbindung praktischer Apps aus den Bereichen CRM und ERP. Exemplarisch etwa der UniPRO/Serviceschein, mit welchem das Facility Management die Techniker oder Hausmeister zur Behebung von Schäden oder Mängeln in den Gebäuden digital unterstützt auf den Weg schickt.

Der Vertrieb der Immobilien zeichnet sich durch Mobilität aus. Kollegen im Außendienst tragen die aktuellsten Informationen zu den entwickelten Immobilien stets mit sich. Per Notebook, Tablet oder Mobiltelefon. Plakativ wirken dabei Dashboards, die nicht nur die Vertriebsmitarbeiter über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, sondern potentiellen Kunden präsentiert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Anbindung von Immobilien- und Kundenportalen.

Das Lizenzmodell von UniPRO/Real Estate und Microsoft Dynamics 365 unterscheidet den Einsatz der Lösung nach der Tätigkeit der Anwender: Für Mitarbeiter, die Interessenten zu einer Immobilie beraten, reichen eingeschränkte, günstigere Lizenzen als für Kollegen, die in der Akquisition, im Projektmanagement oder der Bauausführung tätig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

Firmenkontakt
Unidienst GmbH
Bert Enzinger
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654/4608-0
office@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Pressekontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer-Zettl
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608-16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Pressemitteilungen

Traum-Ferienwohnungen launcht exklusiven Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Ferienimmobilien und -grundstücken

Neuer Kaufmarktplatz bietet erstmalig Informationen zur Wirtschaftlichkeit von Ferienimmobilien

Traum-Ferienwohnungen launcht exklusiven Marktplatz für den Kauf und Verkauf von Ferienimmobilien und -grundstücken

Ansicht Kaufmarktplatz Traum-Ferienwohnungen

Bremen, 14. Mai 2018. Die Ferienhausbranche boomt. Vor allem Ferien im eigenen Land stehen in der Gunst deutscher Urlauber. Mit dem Urlaubstrend Ferienhaus steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Immobilien als Anlageobjekt. Bisher gab es für Interessenten und Verkäufer jedoch keinen spezialisierten Marktplatz. Dies ändert sich mit dem neuen Kaufmarktplatz für Ferienimmobilien von Traum-Ferienwohnungen. Die Bremer Traum-Ferienwohnungen GmbH ist seit fast zwanzig Jahren Spezialist in der Vermittlung von Miet-Ferienunterkünften. Über 100.000 Ferienunterkünfte in 73 Ländern vermarktet das Unternehmen erfolgreich für rund 30.000 Gastgeber. Dieses umfassende Branchenwissen sowie ein einzigartiges Branchennetzwerk setzt Traum-Ferienwohnungen nun gezielt für Anleger und Verkäufer von Ferienimmobilien ein.

Exposés bieten einmalige Daten zur Wirtschaftlichkeit von Ferienimmobilien in allen relevanten Regionen

Neben exzellenten Bildern der Ferienimmobilie, aussagefähigen Ausstattungsmerkmalen und Lageinformationen bietet der Kaufmarktplatz von Traum-Ferienwohnungen einmalige Informationen zur Wirtschaftlichkeit der neuen Traum-Immobilie. Sebastian Mastalka, Gründer und Geschäftsführer Traum-Ferienwohnungen ist selbst in der Vermietung von eigenen Ferienunterkünften aktiv und weiß: „Der Kauf einer eigenen Ferienimmobilie lohnt sich finanziell dann, wenn diese möglichst über lange Zeiträume im Jahr vermietet ist und ausreichend hohe Mieteinkünfte erzielt. Durch unser Portal Traum-Ferienwohnungen.de verfügen wir über einzigartige Kenntnisse zur Auslastung von Ferienunterkünften in allen relevanten Regionen. Diese spezifischen Informationen machen in den Exposés unseres neuen Kaufmarktplatzes den entscheidenen Unterschied zu klassischen Immobilienportalen aus. Die Kaufentscheidung wird somit maßgeblich unterstützt und sorgt langfristig für sichere Investitionen. „

Laut einer Kundenbefragung des Unternehmens würden 62 Prozent der derzeitigen Ferienhausbesitzer jederzeit wieder in ein Objekt investieren. 21 Prozent dieser Eigentümer planen einen weiteren Kauf sogar in den kommenden 24 Monaten. Auch bei den Urlaubsgästen steigt das Interesse an einer eigenen Ferienimmobilie. So sind 13 Prozent der befragten Urlaubsgäste bereits Eigentümer einer Ferienimmobilie und 19 Prozent können sich vorstellen, in eine erste oder weitere Ferienunterkunft zu investieren. Gleichermaßen hoch im Kurs stehen bei Eigentümern und Urlaubsgästen dabei Ferienimmobilien in den Küstengebieten sowie in der Alpenregion.

Auch Nicolaj Armbrust, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer Traum-Ferienwohnungen ist sicher, eine relevante Marktlücke schließen zu können: „Häufig bekommen wir Anfragen von unseren privaten Gastgebern, sie beim Verkauf einer Ferienimmobilie oder aber beim Kauf eines weiteren Anlageobjektes zu unterstützen. Auch Urlaubsgäste interessieren sich mehr und mehr für ein eigenes Ferienhaus. Wir sind sehr froh, dass wir diesen Anfragen mit unserem neuen Kaufmarktplatz ab sofort nachkommen können.“

Die eigene Umfrage untermauert die Entscheidung für den Kaufmarktplatz. 86 Prozent der Privatvermieter und 80 Prozent der Urlaubsgäste möchten den Kaufmarktplatz von Traum-Ferienwohnungen für die Immobiliensuche nutzen. Bei rund 30.000 Privatvermietern und über 40 Millionen Urlaubern, die das Feriehausportal www.traum-ferienwohnungen.de jährlich aufsuchen, ist dies eine beachtliche Interessentenzahl.

Gründe für das Interesse an einer ersten oder weiteren Ferienimmobilie liegen laut Umfrage vor allem in der Vermietung sowie der Eigennutzung. Als weiterer Grund wurde die zusätzliche Altersvorsorge genannt.

Der Kaufmarktplatz ist direkt mit dem Mietmarktplatz verbunden: https://www.traum-ferienwohnungen.de/immobilien/

Über Traum-Ferienwohnungen
Seit 2001 bringt der Online-Marktplatz Traum-Ferienwohnungen Urlauber und Gastgeber persönlich und direkt zusammen. Gastgeber können einfach, transparent und erfolgreich ihre Ferienunterkunft inserieren und online zu einer fairen Jahresgebühr vermarkten. Urlauber wählen bei Traum-Ferienwohnungen aus rund 100.000 Feriendomizilen in 73 Ländern ihre Traum-Ferienwohnung aus. Neben klassischen Ferienhäusern und -wohnungen stehen auch außergewöhnliche Ferienunterkünfte wie Baumhäuser, Hausboote, umgebaute Windmühlen oder Schlösser auf dem Urlaubs-Programm. Sowohl für den Urlauber als auch den Gastgeber entstehen bei Traum-Ferienwohnungen keine weiteren Vermittlungsgebühren. Jedes Jahr suchen rund 45 Millionen Urlauber ihre perfekte Ferienunterkunft bei Traum-Ferienwohnungen. Auch deshalb vertrauen rund 30.000 Vermieter langfristig auf die Bremer Experten in der Vermarktung von Ferienhäusern.
Seit April 2016 gehört die Traum-Ferienwohnungen GmbH mit Sitz in Bremen zur @Leisure Group, einem der führenden Unternehmen auf dem europäischen Markt für Ferienunterkünfte. Die @Leisure Group gehört seit Anfang Januar 2015 mehrheitlich zur Axel Springer SE, einem der reichweitenstärksten Digitalverlage weltweit. Das Unternehmen hält 51 Prozent an der Gruppe.
Mit dem CSR-Projekt „Ferien mit Herz“ engagiert sich das Unternehmen 2014 im Rahmen seiner Kernkompetenz und möchte so Aufmerksamkeit für die Thematik erzeugen, dass Urlaub nicht für jede deutsche Familie selbstverständlich ist.
Weitere Informationen unter www.traum-ferienwohnungen.de und www.ferienmitherz.de

Kontakt
Traum-Ferienwohnungen GmbH
Wiebke Wegner
An der Reeperbahn 6
28217 Bremen
+49 421 – 146 29 766
wegner@traum-ferienwohnungen.de
http://www.traum-ferienwohnungen.de

Pressemitteilungen

Finden statt suchen – Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Mehr als 10.000 Wohnungen und Häuser und ein informatives Vortragsprogramm auf der BERLINER IMMOBILIENMESSE

Finden statt suchen - Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Am 14. und 15. April ist es wieder soweit – die BERLINER IMMOBILIENMESSE heißt alle Kauf- und Immobilieninteressierten in der Arena Berlin willkommen. Zwei Tage lang dreht sich dann wieder alles rund um die Themen Kauf, Verkauf und Finanzierung von Wohneigentum. Für einen Informationsvorsprung sorgen ein breiter Angebotsüberblick und insbesondere das Forum mit seinen Vorträgen, Diskussionsrunden und Expertentipps.

Einfach besser informiert: Das Fachforum der BERLINER IMMOBILIENMESSE
Der Kauf der eigenen vier Wände, die zukünftige Marktentwicklung im Großraum Berlin, erforderliche Maßnahmen zur Wohnraumschaffung und notwendige Beiträge von Politik und Immobilienwirtschaft – das sind die zentralen Fragen, denen sich das Forum der BERLINER IMMOBILIENMESSE widmet. Denn wer heute nach eigenem Wohnraum sucht, braucht nicht nur Antworten auf seine Wohnnachfrage, sondern vor allem Unterstützung bei der Kaufentscheidung.

Dafür steht das Fachforum, das am Samstagvormittag mit der Begrüßung durch die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen offiziell eingeläutet wird. Der weitere Samstag und der Sonntag stehen dann ganz im Zeichen des Entscheidungsprozesses für den Kauf einer Immobilie sowie der richtigen Finanzierung und lohnender Fördermöglichkeiten. Bauträger, Prüfstellen- und Rechtsexperten geben wertvolle Tipps rund um den Erwerb, bieten Aufklärung über wichtige Auswahlkriterien und setzen alles daran, ihren Zuhörern ein sicheres Gefühl zu geben, wenn es um den Erwerb ihrer Wunschimmobilie geht. Dazu bereichern aufschlussreiche Vorträge über die richtige Finanzierung, aktuelle Fördermöglichkeiten sowie die Marktsituation in Berlin und der Region das informationsgeladene Programm.

Der Besuch des Fachforums ist bereits im Eintrittspreis der Messe enthalten.

Immer gut beraten: Rund 50 Aussteller mit über 10.000 Wohnungen und Häusern
Fundierter Informationsvorsprung und breiter Marktüberblick – mit dieser Verbindung überzeugt das Messekonzept sowohl Besucher wie auch Aussteller. Die führenden großen wie auch zahlreiche kleinere Bauträger, Projektentwickler, Makler und Finanzierer nutzen einmal im Jahr die Chance, ihre aktuellen Bauprojekte und Dienstleistungen anzubieten. Die BesucherInnen und Besucher haben die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten und Angebote direkt vor Ort zu vergleichen. Mehr als 10.000 neue und gebrauchte Eigentumswohnungen und Häuser stehen zur Auswahl. Insbesondere die im Rahmen dieser Messe zum Teil erstmals vorgestellten Neubauprojekte sind – an einem nachfragestarken Markt wie Berlin – Gold wert.

Die BERLINER IMMOBILIENMESSE eröffnet am Samstag um 10 Uhr. Das diesjährige Motto lautet „Finden statt suchen“. Alle weiteren Informationen zur Messe sowie Online-Tickets gibt es unter www.bim-messe.de

Messeveranstalter

Firmenkontakt
acm medien und messen GmbH
Stefani Simic
Welfenstr 22
81541 München
08948090153
stefani.simic@acm.de
http://www.mim.de

Pressekontakt
acm medien GmbH
Stefani Simic
Welfenstr 22
81541 München
08948090153
stefani.simic@acm.de
http://www.acm.de

Pressemitteilungen

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Aktuelle GfK-Studie: Kaufabschluss nach Suche über klassische Verzeichnismedien häufiger als bei internationalen Online-Suchdiensten

Verbraucher vertrauen bei der Suche nach Dienstleistern persönlichen Kontakten und traditionellen Informationsmedien

Kleine und mittelständische Gewerbetreibende geraten zunehmend unter Druck. Internationale Ketten und Onlineriesen machen insbesondere dem stationären Handel das Leben schwer. Eine aktuelle GfK-Studie zeigt: Gewerbetreibende und Dienstleister, wie Bäcker, Buchläden, Friseure, Kfz-Werkstätten etc., sind zwingend auf persönliche Empfehlungen und klassische Verzeichnismedien angewiesen, um sich erfolgreich im harten Wettbewerb zu behaupten.

Alles kann heute im Internet recherchiert werden – zeit- und ortsunabhängig. Dabei erhält man oftmals Millionen von Treffern. Doch Masse schätzen die Verbraucher weniger, wenn sie regionale Informationen brauchen, wie die GfK-Studie zeigt. Bei der Suche nach Gewerbetreibenden setzen die Deutschen in erster Linie auf persönliche Empfehlungen (66%) und traditionelle Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch (63%). Erst danach folgen internationale Anbieter.

Gewerbetreibende profitieren unmittelbar von diesem Suchverhalten. 50% der Befragten, die über Das Telefonbuch nach Gewerbetreibenden recherchiert haben, haben die Dienstleistung dann auch verbindlich in Anspruch genommen. Die Nutzer von internationalen digitalen Suchanbietern dagegen nehmen nach der Recherche vergleichsweise selten tatsächlich Kontakt zu einem Gewerbetreibenden auf. Nur 38% der Suchenden hat nach einer Recherche über internationale Online-Suchdienste auch ein Produkt/eine Dienstleistung gekauft.

Klassische Verzeichnismedien genießen ein großes Vertrauen unter den Befragten und werden als wichtige Informationsquelle wahrgenommen – über alle Altersgruppen hinweg. „95% der Nutzer schätzen Das Telefonbuch als vertrauenswürdiges Medium. Wir freuen uns sehr über dieses hohe Vertrauensniveau“, so Michael Wolf, Geschäftsführer, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Im Rahmen der repräsentativen GfK-Studie wurden mehr als 15.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien befragt.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Pressemitteilungen

In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Der große Miet- und Kaufcheck 2017

In diesen Städten lebt es sich besonders teuer

Die höchsten Mietpreise 2017 in Deutschland

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017. Welche Städte im Detail in die Analyse aufgenommen wurden und weitere Grafiken befinden sich hier: Bundeslandvergleich 2017 von Wohnung.com

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11EUR/m²) als auch im Kaufpreis (6.996EUR/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333EUR/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20EUR/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899EUR/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.
Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).
Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

Kontakt
Eisbär Media GmbH
Marlene Mildner
Marschnerstraße 2
04109 Leipzig
034160405897
marlene.mildner@eisbaer.de
http://www.wohnung.com