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Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Bildquelle: Martina Siebenhandl

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Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

KMU reagieren auf hohe Beliebtheit von Rechnungskauf

Aktuelle Payment Studie: Sicherheit hat für Online-Händler höchste Priorität

Infografik: die Top 7 Zahlungsarten der deutschen Online-Händler und Endverbraucher im Vergleich

Die neue Studie „Lost in Transaction: The future of payments for SMBs“ unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™ enthüllt neue Erkenntnisse zu Bedürfnissen und Wünschen von Händlern in KMUs in Bezug auf Payment. 600 Online-Händler aus Deutschland, Österreich, den USA und Kanada wurden im September 2018 befragt, wie sie die Zukunft der unterschiedlichen Zahlungsarten einschätzen und auf welche Paymentlösungen sie vermehrt setzen. Damit baut diese Studie auf die im Sommer veröffentlichte Befragung von mehr als 5.000 Konsumenten auf, die ihre Vorlieben beim Bezahlen offen gelegt hatten.

In einem sind sich Händler und Konsumenten einig: Sicherheit nimmt einen hohen Stellenwert ein, bei den KMUs sogar den höchsten. Als Grund geben die Kleinunternehmer die vermehrt kontaktlosen Zahlungslösungen an, die sie für Betrug offener macht. Diese Besorgnis führt dazu, dass KMUs die Sicherheit als wichtigsten Faktor betrachten, wenn es um den Aufbau des E-Commerce geht: Mit 63 Prozent der befragten Online-Händler, die Sicherheit an die erste Stelle setzten, übertreffen sie den internationalen Durchschnitt (59%) um vier Prozent. Entsprechend hoch im Kurs steht bei den KMUs hierzulande die Kreditkarte mit 65 Prozent, gefolgt von Banküberweisung (52%), Rechnungszahlung (50%) und Barzahlung (45%). Auffällig ist, dass die Zahlung per Rechnung in Deutschland in der Händlerbeliebtheit um 17 Prozent höher liegt als im internationalen Durchschnitt (33%). Weitere zehn Prozent der deutschen Händler möchten diese Zahlungsart in den nächsten zwei Jahren implementieren. Nur unsere österreichischen Nachbarn liegen mit 43 Prozent ähnlich hoch. Das Schlusslicht in Sachen Rechnungskauf bilden die US-amerikanischen Kollegen mit lediglich 23 Prozent.

Damit reagieren Deutschlands kleine und mittelgroße E-commerce-Unternehmer auf die hohe Nachfrage ihrer Kunden nach Rechnungskauf. Schon im Sommer dieses Jahres ermittelte die vorherige Studie „Lost in Transaction – Payment Trends 2018 im Rahmen einer Endkonsumentenbefragung, dass die Zahlung per Rechnung mit 29 Prozent auf Platz zwei liegt, hinter den Wallets. Sie rangiert damit noch vor der Kreditkarte (25%) und EC-Karte (20%). 49 Prozent der Kunden gaben als Grund dafür an, dass sie Rechnungskauf für die sicherste Zahlungsart halten.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, sagt: „Die Erkenntnisse aus der Lost-in-Transaction-Studie sind immer wieder wertvolle Wegweiser für jedes FinTech Unternehmen. Gerade in Zeiten des Booms von kontaktlosem Bezahlen ist es nachvollziehbar, dass Händler noch stärker den Faktor Sicherheit priorisieren. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass die deutschen Händler in Sachen Rechnungskauf auf ihre Kunden hören und diese Zahlungsart gerne einsetzen. Deutschland ist und bleibt nun offenbar weltmeisterlich, wenn es um Rechnungskauf geht.“

Zum Download der Studie „Lost in transaction: Volume II“: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

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Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: „Click & Collect“ hat hohes Potenzial für den Handel

Studie zeigt: „Click & Collect“ ist fast allen Verbrauchern bekannt und wird mehr genutzt als die meisten bisherigen Umfragen vermuten lassen

Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: "Click & Collect" hat hohes Potenzial für den Handel

Neuss/Berlin, 06. November 2018 – Sind die Konsumenten bereit für „Click & Collect“? Laut aktueller Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) eindeutig: Ja. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer haben schon einmal die Option genutzt, Ware online zu kaufen und diese im Geschäft abzuholen. Nur 7 Prozent kennen dieses Serviceangebot nicht. Und das weitere Potenzial für den Handel ist groß. Allein die Bereitstellung der Bezahlart „Kauf auf Rechnung“ würde den Nutzungsgrad von „Click & Collect“ deutlich steigern – zudem kann sich mehr als die Hälfte der Nicht-Nutzer vorstellen, online bestellte Ware künftig im stationären Handel abzuholen.

Der Wunsch nach schneller Verfügbarkeit, geringen Versandkosten und flexiblem Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg kennzeichnet den modernen Konsumenten. Das „Click & Collect“-Prinzip, Produkte online zu kaufen und sie vor Ort im Geschäft abzuholen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

„E-Commerce entlastet Innenstädte von Einkaufsverkehren, da Waren – vom täglichen Bedarf bis zu Luxusgütern – in gebündelten Lieferprozessen in die Läden oder direkt nach Hause zugestellt werden. Zudem unterstützt er die stationäre Einkaufspräsenz. Damit kommt „Click & Collect“ nicht nur bei Händlern und Kunden gut an, wie die Studie zeigt, sondern auch bei Stadtplanern und letztlich der Umwelt“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer bevh.

Verbraucher sind bereit für „Click & Collect“
Viele Verbraucher haben schon Erfahrungen mit „Click & Collect“ gemacht und für die Nutzung ist insgesamt ein großes Interesse vorhanden: Mehr als die Hälfte der Befragten haben schon einmal diesen Service genutzt. 33 Prozent geben an, ihn zu kennen, aber noch nie in Anspruch genommen zu haben. Nur 7 Prozent kennen das Serviceangebot nicht.

Die Top-Gründe, die für „Click & Collect“-Nutzer einen Einkauf über diesen Bestellweg besonders attraktiv machen: Versandkosten sparen (55 Prozent), Flexibilität bei der Abholung (48 Prozent) sowie kostenlose Retoure im Geschäft (34 Prozent) und die Möglichkeit, die Abholung mit anderen Einkäufen „vor Ort“ zu verbinden (34 Prozent).

Die Erfahrungen mit „Click & Collect“ sind gut: Drei von vier Nutzern hatten noch nie Probleme bei der Abholung der bestellten Waren im Geschäft. Auch mit der Anzahl und Verbreitung der Shops, die „Click & Collect“ anbieten, sowie der Angebotsvielfalt sind die Umfrageteilnehmer zufrieden. Alles in allem wird die Leistungsperformance des Serviceangebots mit „befriedigend“ benotet. Aber auch die Verbraucher sind zuverlässig: Vier von fünf „Click & Collect“-Nutzern (82 Prozent) geben an, noch nie die Abholung von bestellten Waren im Geschäft versäumt zu haben.

51 Prozent der „Click & Collect“-Nutzer haben in den vergangenen zwölf Monaten zwei- bis fünfmal auf diese Weise eingekauft. Rund 25 Prozent der Umfrageteilnehmer nur einmal (21 Prozent) bzw. gar nicht (4 Prozent). Ein weiteres Viertel (24 Prozent) mehr als sechsmal. Die meisten Bestellungen von „Click & Collect“-Nutzern gelten Produkten aus den Warengruppen „Bekleidung, inklusive Schuhe“, gefolgt von „Unterhaltungsprodukte“ (43 Prozent) und „Freizeit“ (25 Prozent).

Rechnungskauf: Meist gewünschte Zahlart brächte Mehrnutzung
„Der Nutzungsgrad hinsichtlich „Click & Collect“ könnte sogar noch höher sein. Die Bereitschaft der Befragten ist eindeutig da – der Ball liegt bei den Händlern. Beispielsweise sind die angebotenen Bezahlarten eine wichtige Stellschraube. 63 Prozent der Befragten würden häufiger via „Click & Collect“ bestellen, wenn „Kauf auf Rechnung“ angeboten würde“, erklärt Marc Leske, Head of Sales E-Commerce der Creditreform Boniversum GmbH.

„Kauf auf Rechnung“ liegt bei 22 Prozent der Befragten auf Platz 1 der gewünschten Bezahlarten, dicht gefolgt von unterschiedlichen Bezahlsystemen (21 Prozent) und Barzahlung (17 Prozent).

Es gibt demnach noch ausschöpfbares Potenzial: Rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch nie via „Click & Collect“ bestellt. 54 Prozent der Nicht-Nutzer können sich jedoch sehr gut vorstellen, zukünftig online bestellte Ware auch im stationären Handel abzuholen. Nur extra kosten darf es nichts: 83 Prozent aller Befragten würden den Service bei Zusatzkosten ablehnen.

Für die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH wurden 1.011 Personen zwischen 18 bis 69 Jahre befragt.

Weitere Informationen und Download der Studie „Click & Collect – Verbreitung und Nutzung“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/click-and-collect

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Online wird Sicherheit großgeschrieben

Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Paysafe Pay Later™ entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel

Wien, 10.10.2018 – Je bequemer, desto riskanter: Online-Shopping birgt nach wie vor ein hohes Betrugsrisiko. Das zeigt die ländervergleichende Studie „Lost in Transaction“.* In Deutschland erlitten 27 Prozent der Online-Kunden anno 2017 einen Zahlungsbetrug. Selbst etablierte und gut kontrollierte Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sind vor Betrügern nicht gefeit. Die Lösung: Konsumenten hierzulande verlassen sich verstärkt auf Bewährtes. Fast jeder dritte Befragte (29 Prozent) bezahlt seinen Online-Einkauf per Rechnung.

Die Skepsis beim Surfen ist groß: Lediglich ein Viertel (28 Prozent) der deutschen Verbraucher akzeptiert, dass Online-Betrug unvermeidlich ist. Zum Vergleich: In den USA kaufen 70 Prozent mit diesem Bewusstsein nahezu unbeschwert online ein. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis hierzulande beeinflusst die Wahl der Zahlungsmittel entscheidend. 49 Prozent der Online-Kunden halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher. Für 29 Prozent ist die Zahlung nach Erhalt der Ware zudem bequem. Im internationalen Vergleich können nur die Österreicher mithalten. Bei unseren Nachbarn entschieden sich sogar 38 Prozent für eine Zahlung per Rechnung. In den USA wählten dagegen nur 4 Prozent diese Zahlungsart, in Großbritannien 5 Prozent.

Die Herausforderung für die Branche besteht darin, Zahlungen sicherer zu machen und gleichzeitig den Komfort zu erhöhen. „Als Spezialist für Rechnungskauf und Ratenzahlung bieten wir Online-Händlern individuelle Lösungen, welche die Bedenken der Kunden ernst nehmen und ihnen vertraute und sichere Shopping-Erlebnisse ermöglichen“, sagt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Mit-Auftraggeber der Studie.

„Im Zuge der PSD2 und den damit verstärkt auf den Markt drängenden Neuanbietern wird das Sicherheitsempfinden der Verbraucher auf eine harte Probe gestellt. Unser konsequenter White-Label-Ansatz, bei dem die Händlermarke auch beim sensiblen Zahlungsvorgang sichtbar bleibt, stärkt die Kundenbeziehung und baut Vorbehalte ab“, so Gates weiter. Bisher vertrauen Händler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die einfachen und sicheren Zahlungslösungen von Paysafe Pay Later™ für ihren Online-Shop.

*Studie „Lost in Transaction“, durchgeführt im April 2018. 5.065 befragte Erwachsene, gleichmäßig verteilt auf Österreich, Deutschland, Großbritannien, USA und Kanada. Zum Download: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

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Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
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AfterPay bietet ab sofort einfaches und komfortables Retourenmanagement

Ungerechtfertigte Mahnungen sind passe

AfterPay bietet ab sofort einfaches und komfortables Retourenmanagement

Verbraucher, die ihre Rechnungen per AfterPay bezahlen, können ihre Retouren künftig selbstständig pflegen und aktualisieren. Das nutzt nicht nur dem Endkunden. Auch der Online-Händler profitiert: Er hat weniger Arbeit und erhöht langfristig die Kundenbindung.

Online-Shopper bestellen Produkte heutzutage häufig in verschiedenen Ausführungen. Was nicht passt oder gefällt, wird zurückgesandt – die hohe Zahl an Retouren stellt für Händler allerdings eine große Herausforderung dar. Abgesehen von den Kosten für Versand, Verpackung und Handling sorgen Rücksendungen vor allem im Bezahlprozess für zusätzlichen Aufwand. Bis Retouren eingetroffen und verarbeitet sind, vergehen mehrere Tage, manchmal sogar Wochen. Während dieser Zeit gilt die ursprünglich ausgestellte Rechnung als nicht bezahlt. Im schlechtesten Fall geht sie in den automatischen Mahnprozess über, obwohl der Kunde sie nicht mehr oder nur noch Teilbeträge bezahlen müsste. Das kann zu Frust und Ärger beim Verbraucher führen.

„Der Großteil der Kundenanfragen bei uns betrifft Retouren und Gutschriften für Rechnungen sowie Zahlungsfristen“, weiß Jan-Peter Radtke, Produktmanager von AfterPay Deutschland, der mit seinen internationalen Kollegen die Lösung auf den Weg gebracht hat. Künftig können AfterPay-Nutzer ihre Retouren über ihr MyAfterPay-Konto kennzeichnen. Bis zur erfolgreichen Prüfung der Retoure durch den Händler pausiert die ursprüngliche Rechnung, damit der Kunde keine Zahlungserinnerung erhält, obwohl er die Ware längt zurückgeschickt hat.

„Bei der Weiterentwicklung unseres Produkts sind wir immer nah am Händler, aber vor allem auch am Verbraucher. Denn nur wenn wir uns in den Kunden hineinversetzen und seine Probleme verstehen, können wir Lösungen entwickeln, die das Nutzererlebnis verbessern“, erläutert Sebastian Kespohl, Vice President AfterPay DACH, die Entwicklung des neuen Features.

Mit dem neuen Retourenmanagement, das ab sofort schrittweise allen AfterPay-Kunden in Deutschland und im Anschluss auch in den weiteren acht Märkten zur Verfügung gestellt wird, habe man eine Win-win-Situation geschaffen, so Kespohl: „Händler erhalten damit weniger Kundenanfragen und binden ihre Kunden enger an sich. Die Kunden zahlen mit AfterPay nur das, was sie auch wirklich behalten wollen, ohne unnötige Zahlungserinnerungen zu erhalten.“

Über AfterPay

AfterPay bietet Online-Händlern den abgesicherten Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Ratenzahlung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, den Niederlanden und Belgien. Mehr als 6.000 Händler nutzen die Services von AfterPay. AfterPay ist ein Produkt von Arvato Financial Solutions.

www.afterpay.de

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 17 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Brazilien und den USA flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

Kontakt
Arvato infoscore GmbH
Nicole Schieler
Rheinstraße 99
76532 Baden-Baden
+49/(0)7221/5040-1130
presse.afs@arvato.com
http://finance.arvato.com

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Pressemitteilung – SWISSBILLING SA –

Neue Zusammenarbeit: Payrexx AG und SWISSBILLING SA

Pressemitteilung - SWISSBILLING SA -

Lausanne, 26.07.2016 Payrexx und SWISSBILLING SA werden Partner. Die beiden Schweizer Unternehmen ergänzen sich sehr gut und bereichern so den E-Commerce Markt im Dach-Raum.

Das Schweizer Start-up Unternehmen Payrexx aus Thun wird E-Commerce-Partner von SWISSBILLING. Das Thuner Unternehmen bietet Zahlungslösungen für Privatpersonen sowie für Organisationen. SWISSBILLING bietet die Möglichkeit, Online-Käufe in einer oder mehreren Raten gegen Rechnung zu bezahlen. Durch die Zusammenarbeit ist dies nun auch über Payrexx möglich. „Neben den vielen Kartenzahlmöglichkeiten, wollten wir auch den Trend der Rechnungszahlung unterstützen.“, erzählt Reto Teutschmann, CSO von Payrexx.

„Wir sind begeistert, dass Payrexx sich für SWISSBILLING entschieden hat, meint Francesco D“Alessandro CSO und Shareholder von SWISSBILLING AG und fügt hinzu: „Als modernes und innovatives Unternehmen, müssen wir Veränderungen im Markt rasch erkennen und als Problemlöser agieren und das ist uns mit dieser Zusammenarbeit sicher gelungen.“

SWISSBILLING SA
SWISSBILLING SA ist eine privatgeführte und unabhängige schweizerische Aktiengesellschaft mit Sitz in Lausanne (VD) und einer Aussenstelle in Rorschach (SG) am Bodensee. Die 2011 gegründete SWISSBILLING ist der First Mover in der Schweiz, die eine sichere Online–Lösung für die Zahlung gegen Rechnung anbietet. Die Rechnungen werden von SWISSBILLING versendet, bearbeitet und verbucht. Das Inkasso-Management, das Einleiten des Mahnverfahren, sowie die Aufwendungen beim Betreibungsamt werden von SWISSBILLING direkt übernommen.

Über Payrexx
Payrexx bietet eine universelle Lösung für Unternehmen, die Zahlungen aller Art einfach und schnell online abwickeln möchten. Mit Payrexx können ohne Programmierkenntnisse im Handumdrehen individuelle Zahlungsseiten gestaltet werden. Anfangs Jahr konnte Payrexx die neue Shoplösung präsentieren. Es ist nun möglich mehrere Produkte auf einer Verkaufsseite anzubieten. Dadurch hat sich die Kundenreichweite massiv vergrössert.

Durch die Erweiterung des Payrexx Produktmanagers, eignet sich Payrexx nicht mehr nur als reiner Online-Bezahlservice, sondern auch als hochkonvertierende One-Page Verkaufsseite für Desktop, Tablet und Mobile Devices. Nebst der E-Commerce Lösung für Unternehmen und Institutionen verfolgt Payrexx neu eine Dual-Strategie und bietet angepasste Whitelabel und Co-Branding Lösungen für Zahlungsinstitute und Service-Provider an.

SWISSBILLING SA ist eine privatgeführte und unabhängige schweizerische Aktiengesellschaft mit Sitz in Lausanne (VD) und einer Aussenstelle in Rorschach (SG) am Bodensee.

Die 2011 gegründete SWISSBILLING ist der First Mover in der Schweiz, die eine sichere Online und Offline-Lösung für die Zahlung gegen Rechnung anbietet. Mit unserem kompetenten Team arbeiten wir tagtäglich an unserem Konzept, damit unsere Partner eine stressfrei und einfache Abwicklung geniessen können. Viele nationale und internationale Partnern nutzen unsere individuelle Lösung und sind von unserem Service begeistert.

SWISSBILLING erfreut sich jährlicher Wachstumsraten von mehr als 50%, dies verdanken wir unseren zufriedenen Kunden. Vielen Dank!

Kontakt
Swissbilling AG
Francesco D`Alessandro
Reitbahnstrasse 2
9400 Rorschach
+41584333045
fdalessandro@swissbilling.ch
http://www.swissbilling.ch

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payolution spricht ab sofort auch Niederländisch…

Start auf neuem Markt außerhalb der DACH-Region

payolution spricht ab sofort auch Niederländisch...

payolution, der Spezialist für White Label-Zahlungslösungen im E-Commerce, setzt nach der Expansion im deutschsprachigen Raum den ersten Schritt zur Erschließung weiterer europäischer Märkte. Mit der Integration der Zahlungsmöglichkeit „Kauf auf Rechnung“ im niederländischen Webshop des langjährigen payolution-Partnermerchants Bergfreunde.de steht diese erstmals in einem nicht deutschsprachigen Webshop zur Verfügung ( www.bergfreunde.nl ).

Der Markteintritt in den Niederlanden wurde seit langem strategisch geplant. Hintergrund für die Entscheidung, gezielt hier zu starten, waren die ausgezeichneten ökonomischen und technologischen Rahmenbedingungen: Das Land ist eine der stabilsten und kaufkraftstärksten Volkswirtschaften der Europäischen Union. Zugleich erreichten die Online-Ausgaben 2015 rund 16,1 Mrd. Euro (laut der lokalen Branchenorganisation thuiswinkel.org), ein Zuwachs um 16% gegenüber dem Jahr zuvor. Für 2015 beobachtete das niederländische statistische Büro weitere Zuwächse um rund 20%.

Mit einer Internet-Nutzungsrate von 96% der gesamten Bevölkerung (Quelle: internetworldstats.com) sind die Niederlande eine der web-affinsten Gesellschaften überhaupt. 12,9 Millionen Niederländer ab 15 Jahren haben 2015 Online-Käufe getätigt, was 93% der Bevölkerung entspricht. Im Schnitt gab jeder Käufer laut thuiswinkel.org 2015 insgesamt rund 1.274 Euro aus, um 17% mehr als noch 2014.

Bernhard Linemayr, CEO von payolution, zu diesen Fakten: „Wenn man diese Zahlen näher betrachtet, entsteht das Bild einer besonders flexiblen und neugierigen digitalen Gesellschaft. Zugleich sehen wir, dass Zahlungsformen, die aus der offline-Welt bekannt sind, auch in den Niederlanden online stark gefordert werden. Der Wunsch, Ware erst nach Erhalt bezahlen zu müssen, treibt auch hier die Merchants dazu, entsprechende Lösungen zu suchen. Mit unserem Produkt „Kauf auf Rechnung“ treffen wir genau dieses Marktbedürfnis.“

payolution bleibt weiterhin seinem White Label-Ansatz treu: Das Unternehmen übernimmt die Abwicklung der Transaktion, bleibt selbst jedoch gegenüber dem Kunden im Hintergrund. So bleibt die starke Marke des Händlers durchgehend beim Käufer präsent, und das positive Zahlungserlebnis trägt zur Zufriedenheit des Kunden bei. Das trägt zur Wahrscheinlichkeit eines Folgekaufs bei – und entlastet den Merchant zugleich von der Administration der Zahlungen.

Ronny Höhn, Geschäftsführer von bergfreunde, hat sich genau darum für payolution als Partner entschieden: „Wir haben in den vergangenen Jahren mit bergfreunde eine starke Marke am niederländischen Markt aufgebaut. Diese Marke lebt vom Vertrauen in unsere Produkte und Dienstleistungen. Da gehört ein rascher, unkomplizierter und flexibler Checkout zentral mit dazu. Dass Kunden nun auf Rechnung ihre Sportartikel bei uns erwerben können, stärkt dieses Vertrauen und die enge Kundenbeziehung.“

Und Bernhard Linemayr ergänzt: „Kauf auf Rechnung ist eine von Kunden ganz besonders stark nachgefragte Zahlungsoption im E-Commerce, weil sie einfach bequem für den Einkäufer ist. Dass sie auch für den Merchant bequem ist, dafür sorgt payolution mit seiner Servicequalität und der Übernahme des Zahlungsrisikos.“

In den kommenden Monaten wird payolution in den Niederlanden seine weitere Expansion konsequent vorantreiben. Die Schätzungen, wie viele Online-Shops es hier gibt, liegen zwischen 50.000 (thuiswinkel.org) und 95.000 (Casengo Webwinkel Monitor) – es handelt sich jedenfalls um ein enormes Potenzial, das payolution entschlossen nutzen wird.

Die payolution GmbH bietet seit 2011 innovative Lösungen rund um Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung, Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift für Online-Händler in der D-A-CH-Region und in den Niederlanden. Kennzeichnend ist der White Label-Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für den Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Dadurch bleibt die geschätzte Marke des Anbieters im Fokus. Kunden kaufen somit weiter beim Händler ihres Vertrauens, der den Endkunden seinerseits die beliebtesten Zahlungsmethoden risikolos anbieten kann. Seit August 2015 ist payolution Teil der internationalen Paysafe Group plc.

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Pressemitteilungen

payolution und Paysafe Gruppe: Erfolgreiches Jahr 2015

Kräftiges Wachstum und neue Perspektiven

– Umsatzwachstum der Gruppe erreicht 68%, bereinigtes EBITDA-Wachstum bei 77%
– Erfolgreicher Launch des Produkts „Monatsrechnung“
– Neue Partnerschaften und Schritt in die Tourismus-Branche

Wien, 23.03.2016: 2015 war das erste Jahr, das payolution als Teil der heutigen Paysafe Group Plc. gestaltet hat. Paysafe hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von 613,4 Mio. USD abgeschlossen, was einem Wachstum von 68% gegenüber 2014 entspricht. payolution mit Sitz in Wien hatte daran entsprechenden Anteil.

payolution-Geschäftsführer Bernhard Linemayr sieht dafür klare Gründe: „Wir haben als vergleichsweise kleines Team in der Paysafe Gruppe unseren White Label-Ansatz konsequent weiterentwickelt, sodass unsere Zahlungslösungen heute bei vielen der bekannten Online-Händler laufen, ohne dass dies dem Konsumenten bewusst wird. Mit unserer klaren Positionierung am Markt und dem Fokus auf große Merchants haben wir unseren Teil zum Ergebnis der Gruppe beigetragen.“

Starker Zuwachs beim Gruppen-EBITDA

Das Ergebnis von Paysafe bedeutete 2015 konkret ein bereinigtes EBITDA von 152,6 Mio. USD (1.1. – 31.12.2015) und somit um 77% mehr als 2014, als es bei 86,1 Mio. USD lag. Der Zuwachs beim Umsatz und beim bereinigten EBITDA spiegelt die positive Entwicklung in allen Divisions ebenso wider wie die positiven Effekte der Übernahme von Skrill per 10.8.2015.

Bernhard Linemayr zu diesen Ergebnissen: „E-Commerce ist in hohem Maße von Investitionen und Know-how getrieben, was kostenintensiv ist. Für unser künftiges Wachstum am Markt ist diese positive Gewinnentwicklung daher entscheidend.“

payolution mit neuem White Label-Produkt „Monatsrechnung“

2015 brachte payolution mit der Monatsrechnung ein neues Produkt auf den Markt. Dabei werden die Einkäufe des Kunden bei einem Online-Händler zusammengefasst und erst am Monatsende gebündelt abgerechnet. payolution übernimmt für den Merchant die wichtigsten Aspekte der Abwicklung sowie das Ausfallsrisiko. Der White Label-Ansatz bedeutet hier wie bei den Produkten „Kauf auf Rechnung“ und „Ratenzahlung“, dass der Kunde stets den Händler als Gegenüber in der Transaktion sieht und daher dessen positives Image durch keinen sichtbaren Zahlungsabwickler beeinflusst wird.

Neue Lösungen für Tourismus-Branche

Die Reisebranche galt bis 2015 nicht als Pionierfeld für Zahlungslösungen wie „Kauf auf Rechnung“, sondern war tendenziell von Kreditkartenzahlungen geprägt. Auf Nachfrage von Online-Händlern dieser umsatzstarken Branche hat payolution im Vorjahr damit gestartet, seine Produkte auch solchen Plattformen und Merchants maßgeschneidert zur Verfügung zu stellen. Neben anderen hat sich das auf Kurz- und Wochenendreisen spezialisierte Portal travador.de für Lösungen von payolution entschieden, was seinen Kunden beim Checkout eine wesentlich größere Vielfalt an Zahlungsmöglichkeiten eröffnet.

Erfolgreiche Kooperation mit neuen Partnern

Erneut erfolgreich war payolution 2015 mit Zahlungsmodulen, die gezielt mit einzelnen Partnern entwickelt wurden, etwa Shopware 5, Demandware, Prestashop, Spryker und Computop. So hat das Technologie-Unternehmen Spryker Systems im Auftrag von payolution ein Payment-Bundle für die Online-Zahlungsarten „Kauf auf Rechnung“ und „Ratenzahlung“ entwickelt, das von allen Händlern genutzt werden kann. Als Teil des Partnerprogramms des Cloud-Commerce-Anbieters Demandware stehen Nutzern dieser Plattform nun auch die beliebten Zahlungslösungen von payolution zur Verfügung. Und durch die Kooperation mit dem international agierenden Payment Service Provider Computop kann payolution den rund 3.500 bestehenden Computop-Paygate-Nutzern die einfache Integration von „Kauf auf Rechnung“ ermöglichen.

Ausblick 2016: Erweiterung der Produktpalette und starke Position in der Paysafe Gruppe

Im laufenden Geschäftsjahr wird payolution neue Zahlungsprodukte auf den Markt bringen, wodurch die Palette entsprechend erweitert wird. Für Online-Händler bedeutet dies eine breite Versorgung mit alternativen Zahlungslösungen aus einer Hand. Damit ist absehbar, dass payolution auch 2016 einen nennenswerten Beitrag zum Wachstum der Paysafe Gruppe leisten wird.

Die payolution GmbH bietet seit 2011 innovative Lösungen rund um Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung und Monatsrechnung für Online-Händler in der D-A-CH-Region. Kennzeich-nend ist der White Label-Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für den Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht. Dadurch bleibt die geschätzte Marke des Anbieters im Fokus.

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Pressemitteilungen

Payolution spricht „invoice“ am plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016

Payolution spricht "invoice" am plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016

Payolution erkennt die Chancen von Kauf auf Rechnung am internationalen Markt

payolution, der White Label-Spezialist für E-Commerce-Lösungen rund um Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung, rockt den diesjährigen Online-Händler- Kongress am 20. Februar 2016 in Kassel: Teilnahme am Knowledge Day, Feiern auf der Pre-Show Party, Präsenz im Ausstellerbereich – und Fachvortrag zum Thema „Internationalisierung von Kauf auf Rechnung“:

Samstag 20. Februar 2016 von 17:00 bis 17:45 Uhr, Stage 4, am plentymarkets Online-Händler-Kongress in Kassel

Wien, 16.2.2016: Kauf auf Rechnung ist online in Deutschland unangefochten die umsatzstärkste Zahlungsart (1) (Studie des EHI Retail Instituts) und gilt zu Recht als bequem, einfach und sicher. Aber wie sieht es in anderen Ländern aus? „Kauf auf Rechnung ist immer noch die beliebteste Zahlungsart im D-A-CH-Raum. Wir wissen aus Studien, dass fast 60% der Kunden unzufrieden sind, wenn sie nicht per Rechnung bezahlen können, und deshalb den Einkauf abbrechen“, berichtet Dimitri Archatow, Head of Business Development & Sales DACH bei payolution. „Leider sind diese Ergebnisse nicht 1:1 auf andere Länder übertragbar. Der Rechnungskauf ist historisch bedingt in Deutschland sehr beliebt, in anderen Teilen der Welt dagegen völlig unbekannt.“

Rechnung auf Englisch?
Risk & Compliance-Themen, die technische Umgebung sowie Anbindungsmöglichkeiten, regulatorische Rahmenbedingungen und nicht zuletzt das (erlernte) Zahlungsverhalten der Endkunden beeinflussen maßgeblich die Durchsetzung von Kauf auf Rechnung in einem Land. „In Großbritannien zum Beispiel wird überwiegend mit Kredit- oder Debitkarte bezahlt. Dennoch kann es aufgrund des Marktvolumens ein spannendes Feld für Rechnungskaufanbieter sein. Und die Vorteile für den Endkunden sind letztendlich ja überall die gleichen“, erklärt Archatow.

payolution on the road
payolution untersucht daher laufend Chancen und Risiken von Kauf auf Rechnung am internationalen Markt. Aktuelle Erkenntnisse dazu, Hintergrundinformationen und Erfahrungsberichte können interessierte Händler am Samstag, 20. Februar 2016, von 17:00 bis 17:45 Uhr auf der Stage 4 am plentymarkets Online-Händler-Kongress in Kassel, direkt von Marco Fiebach, Partner Manager bei payolution, einholen.

Wer es dieses Jahr nicht nach Kassel schafft, hat auf der Internet World von 1. bis 2. März 2016 in München die nächste Gelegenheit, sich mit den Experten von payolution persönlich auszutauschen (Halle B6, Stand B083 & D191).

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.payolution.com Für persönliche Rückfragen steht Ihnen unsere Marketingabteilung jederzeit gerne zur Verfügung.

(1) vgl. „Online Payment 2015“, EHI Retail Institute 2015, S. 37

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Wir sind die erste Agentur für integrierte Kommunikation in Österreich. Seit 2002 beraten, konzipieren, gestalten und programmieren wir gemeinsam, um zu begeistern. Eigentümergeführt und netzwerkunabhängig. Über 20 innovative Köpfe und ein Führungskern mit langjähriger Erfahrung im Kommunikationsmanagement beraten mehr als 40 Kunden in über 100 Kampagnen. Für international agierende Konzerne. Für hoch spezialisierte KMUs.

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Neues Online-Zahlungsmodul vereint das Beste aus zwei Welten:

payolution und Spryker sind jetzt Partner

Neues Online-Zahlungsmodul vereint das Beste aus zwei Welten:

payolution und Spryker sind Partner

Das Fintec Unternehmen und der Spezialist für White Label Bezahllösungen payolution ist nun Teil des Spryker Partnerprogramms. Die beliebtesten Online-Zahlungslösungen „Kauf auf Rechnung“ und „Ratenzahlung“ können ab sofort von Händlern, die in ihrem digitalen Business auf das E-Commerce-Framework setzen, noch einfacher genutzt werden.
Wien, 16. Dezember 2015. Das Technologie-Unternehmen Spryker Systems hat im Auftrag von payolution ein Payment-Bundle für die beliebten Online-Zahlungsarten „Kauf auf Rechnung“ und „Ratenzahlung“ entwickelt. Für die Kunden von Spryker birgt das zahlreiche Vorteile. „Rund 15 Prozent der Online-Kunden brechen den Kauf während des Zahlungsvorgangs ab, schätzt der Handel. Der richtige Payment-Mix hat also gewaltige Auswirkungen auf die Conversion Rate“, erläutert Bernhard Linemayr, Geschäftsführer von payolution. Darüber hinaus übernimmt der White Label Anbieter das komplette Ausfallsrisiko für den Händler.

Hohe Flexibilität, einfache Integration
Um die nötigen Ressourcen für die payolution-Implementierung gering zu halten, wurde die Schnittstelle für das neu entwickelte Payment-Bundle vollständig in die Spryker-Referenzimplementierung integriert. Diese kann sofort eingesetzt, individualisiert oder direkt über Spryker-Komponenten angesprochen werden. Das E-Commerce-Framework von Spryker zeichnet sich vor allem durch seine modulare Umsetzung und hohe Skalierbarkeit aus. Somit verschafft es Unternehmen die entscheidende Beweglichkeit Geschäftsprozesse und Innovationen individuell und schnell umzusetzen und sich so in einem Marktumfeld zu behaupten, das sich rasant verändert.

Rechnungskauf ohne Risiko
Das Bezahlsystem von payolution verfolgt den White Label Ansatz, was die freie Adaption der Prozesse an die Wünsche des Händlers zu jedem Zeitpunkt ermöglicht. Darüber hinaus nimmt payolution mit den Zahlarten „Kauf auf Rechnung“ und „Ratenzahlung“ dem Händler das finanzielle Risiko ab und führt bei jedem Zahlungsvorgang innerhalb weniger Sekunden eine synchrone Risikoprüfung in Echtzeit durch. „payolution erfüllt nicht nur all die hohen Sicherheits- und Qualitätsansprüche, die wir an unsere Partner stellen, der White Label Ansatz des Unternehmens passt auch sehr gut zum Spryker Grundgedanken. Wir wollen Geschäftsprozesse technologisch so flexibel wie möglich halten, um neue Anforderungen und Konzepte schnell und leicht umsetzen zu können.“ zeigt sich Boris Lokschin, Geschäftsführer von Spryker Systems, überzeugt von der neuen Partnerschaft.

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