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50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Die perfekte Zielgruppe für das Online Business

50% vom Werbebudget im Internet ist verschwendet

Alles hat seinen Preis auch im Internet

Einer der ganz großen Themen im Internet ist, wie findet man die richtige Zielgruppe bei all den vielen Werbemöglichkeiten im weltweiten Netz, um nicht unnötig Geld zu verbrennen.

Es braucht die richtigen Leute, die das Interesse und auch die entsprechende Kaufkraft für das Produkt, oder die Dienstleistung haben. Von diesen Kunden braucht es viele, um den entsprechenden Umsatz und Gewinn zu generieren. Die Werbung muss daher günstig und direkt sein, auch wenn es oft nicht den Anschein hat, dass dies heutzutage noch möglich ist.

Wenn die falsche Zielgruppe angesprochen wird, klappt das nicht und es wird viel Geld verloren. Eine genaue Analyse der Möglichkeiten ist von großer Wichtigkeit und der Start mit kleinem Budget, um entsprechende Erfahrung zu gewinnen. Danach kann der Werbeetat sukzessive erhöht werden.

Die große Frage hierbei ist stets, wie erreicht man die ideale und zu einem passende Zielgruppe?

Jakob Hager Online-Unternehmer löst dieses Problem seit vielen Jahren. Es ist sein Spezialgebiet, er kommt mit dieser Herausforderung tagtäglich in Berührung und hat im Laufe der Jahre seine eigene Erfolgsformel entwickelt.

Mit dieser Formel schafft er es, das eingesetzte Budget durchschnittlich zu verfünffachen. Diese Formel stellt er jetzt in einem Online Seminar vor.

Ein wichtiges Wissen für alle, die im Affiliate Marketing Provisionen verdienen wollen. Für Leute, die ein eigenes Produkt auf den Markt bringen. Im Network Marketing für den Partneraufbau und Unternehmer die ihren Kundenstamm vergrößern.

Leider wird täglich durch die Ansprache der falschen Zielgruppe sehr viel Geld verloren. Das kann durch das richtige Fachwissen vermieden werden.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
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Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
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67098 Bad Dürkheim
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Stabile Buchkaufkraft – Deutsche geben weiterhin durchschnittlich 104 Euro im Jahr für Bücher aus

Die Karte des Monats von Nexiga zeigt, dass die Kaufkraft von Büchern im Verhältnis zum Vorjahr ungebrochen ist. Ein Unterschied zwischen Stadt und Land wird aber deutlich.

Bonn, 04. Juli 2017_ Das Buch für den Urlaub ist immer noch ein Klassiker. Deshalb legt Nexiga pünktlich zum Start der Sommerferien die Buchkaufkraft-Karte vor. Ermittelt hat der Full-Service-Anbieter und Kompetenzführer für Geomarketing die Kaufkraft deutscher Verbraucher für Bücher. Die positive Prognose für 2017: Auch in diesem Jahr bleibt die Buchkaufkraft auf stabilem Niveau. Die Deutschen geben im Jahr 2017 insgesamt 8,522 Milliarden Euro für Bücher aus – das entspricht fast dem Vorjahreswert. Im Durchschnitt kauft also jeder Bundesbürger Bücher im Wert von 103,70 Euro und das obwohl der Buchmarkt schon oft totgesagt wurde.

Mit dem Begriff „Kaufkraft der Bücher“ wird derjenige Anteil des verfügbaren Einkommens der Wohnbevölkerung auf Gemeindeebene verstanden, der für den Bücherkauf aufgewendet wird. Da sich die Berechnungen auf die Bevölkerungsschichten von Gemeinden beziehen, kann hier nicht festgestellt werden, wo genau die Bücher – im Ladengeschäft oder Online – gekauft wurden, sondern nur, dass sie gekauft wurden beziehungsweise noch gekauft werden.

Leseland-Deutschland: Mehr Buchkäufe im Westen als im Osten
Bei der Betrachtung der Buchkäufe werden ein Ost-West-Gefälle sowie ein Stadt-Land-Gefälle deutlich. In ländlichen Gegenden – vor allem im Osten Deutschlands – liegen die Ausgaben für Bücher rund 20 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt von 103,70 Euro im Jahr. In Großstädten wie München und Hamburg, aber auch entlang des Rheins in Köln und Düsseldorf, in den Rhein-Main-Gebieten und in und um Stuttgart und Hannover sind die Ausgaben für Bücher pro Einwohner mit bis zu 50 Prozent über dem Bundesdurchschnitt hingegen extrem hoch. Diese Verteilung macht deutlich, dass die Ausgaben für das Produkt Buch stark von der Sozialstruktur, dem Bildungsstand der Bürger, sowie von deren Einkommen abhängt. Womit die Verteilung der Kaufkraft von Büchern sehr stark der Verteilung der allgemeinen Kaufkraft der deutschen Bevölkerung entspricht.

Die von Nexiga erhobene Buchkaufkraft steht in keinem direkten Verhältnis zum Leseverhalten der Bevölkerung. Ein niedrigerer Wert bedeutet nicht, dass im gleichen Maße weniger gelesen wird. Vor allem zeigt die Karte: Bücher bleiben weiterhin ein beliebtes Medium. Und ob am Strand oder auf dem eigenen Balkon: Erholung und ein gutes Buch gehören für viele Deutsche unmittelbar zusammen.

Quellen: Eigene Berechnungen von Nexiga auf Basis der „Einkommens- und Verbraucherstichprobe“ des Statistischen Bundesamtes und Verbandsstatistiken.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Nexiga Kaufkraft-Karte 2017: Deutsche beginnen 2017 mit durchschnittlich 245 Euro mehr im Portemonnaie als im Vorjahr

Leichter Anstieg der Kaufkraft verschafft den Bundesbürgern 2017 mehr Geld in der Tasche. Der Ost-West-Unterschied verringert sich weiter.

Bonn, 01.02.2017_ 2017 starten deutsche Verbraucher mit mehr Geld ins Jahr, allerdings fällt der Anstieg mit durchschnittlichen 245 Euro mehr pro Kopf etwas geringer aus als noch im Vorjahr (plus 396 Euro pro Kopf). Das ist das Ergebnis der neuen Kaufkraft-Karte von Nexiga, die der Full-Service-Anbieter und Kompetenzführer für Geomarketing, einmal pro Jahr vorlegt. Insgesamt 22.563 Euro pro Einwohner weist die aktuelle Karte aus; 2016 lag die Gesamtkaufkraft bei 22.318 Euro. Der Ost-West-Vergleich zeigt: Auch die Kaufkraft in den neuen Bundesländern (ohne Berlin) steigt weiter an – insgesamt 19.984 Euro pro Einwohner – und lässt den Unterschied zwischen Ost West immer kleiner werden (2017: 88,6 Prozent und 2016: 88,3 Prozent des Westwertes).

An der Spitze der reichsten Gemeinden Deutschlands hat sich auch 2017 nicht viel geändert. Grünwald bei München (263,7), Königstein (209,3) und Kronberg (194,2) im Taunus führen die Bestenliste mit der höchsten Pro-Kopf-Kaufkraft an. Dort verfügen Einwohner über mehr als doppelt so viel Kaufkraft wie im Bundesdurchschnitt. Zu den kaufkraftschwächsten Gemeinden gehören Anklam (80,8), Zittau (81,6) und Prenzlau (82,0), die allesamt in den neuen Bundesländern liegen. Ein Blick auf die Veränderungen zum Vorjahr zeigt, dass in diesem Jahr Heilbronn, Heidelberg und Potsdam zu den Städten mit dem größten Zuwachs an Kaufkraft zählen. An Kaufkraft verloren haben dagegen Städte wie Ludwigshafen, Offenbach und Remscheid. Allerdings bewegen sich die Veränderungen lediglich zwischen 1 und 2 Prozent.

Erklärung zur Kaufkraft-Karte:
Die Kaufkraft lässt sich nicht nur Pro-Kopf oder pro Einwohner ausweisen, sondern auch regional differenzieren. Hierfür wird das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen auf eine andere Bezugsregion bezogen. Beim Index 1 (IDX1) ist dies West- bzw. Ostdeutschland, beim Index 2 (IDX2) das entsprechende Bundesland, beim Index 3 (IDX3) der Regierungsbezirk und beim Index 5 (IDX5) der zugehörige Land- bzw. Stadtkreis. Für Wohnquartiere lässt sich der Index zusätzlich auf die Gemeinde beziehen und wird als IDX8 ausgewiesen.

Die Kaufkraft-Karte von Nexiga stellt auch 2017 ein wichtiges kommunikationspolitisches Instrument dar, um die Marken- und Marktkommunikation der Unternehmen zu überprüfen. Eine darauf basierende Optimierung der Konsumentenansprache ermöglicht neben der Steigerung des Bekanntheitsgrades auch Gewinnsteigerungen. Die Kaufkraft-Karte für 2017 kann unter dem Link http://marktanalystonline.de/karte-des-monats/022017/ eingesehen und als Printversion unter http://www.nexiga.com/produkte/localdata/maps-digitale-karten/aktuelle-kaufkraft-karte-deutschland/ angefordert werden.

Quellen: Eigene Berechnungen auf Basis Statistischer Landesämter, Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für Arbeit.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

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Kostentransparenz statt Kleingedrucktem Honorarberatung als Alternative zur klassischen Anlageberatung in der Bank

Ingolstadt. „Finanzprodukte, die ein Bankberater empfiehlt, dienen niemals nur dem Kunden – sondern immer auch der Bank!“ Diese Überzeugung vertritt Jürgen Möhring, vom Unternehmen J. Möhring Financial Services. Daher will er als Vorreiter der modernen Alternative zur klassischen Vermögens- und Anlageberatung zum Durchbruch verhelfen – der honorarbasierten Beratung. Mit im Boot hat er starke Partner, die FiNet Asset Management AG (FAM) sowie die renommierte Privatbank Metzler.

Im aktuellen Marktumfeld von „Null- und Negativzins“ und zunehmender (politischer) Risiken werde es für Anleger immer schwieriger, alle Fakten im Blick zu behalten und etwa bei Kursschwankungen das Depot anzupassen. „Gefragt ist daher mehr denn je eine unabhängige und neutrale Betreuung“, sagt Möhring, „und die bietet z.B. eine fondsgebundene Vermögensverwaltung.“ Denn nur wer bereit ist, Risiken gezielt einzugehen, kann eine Rendite oberhalb der Inflation erzielen. Das Sparbuch oder Festgelder schaffen dies im aktuellen Umfeld des „Nullzinses“ nicht. Die Verzinsung nahe der Nulllinie wird von der offiziellen Inflation mehr als aufgezehrt. Der Realzins (Zins abzgl. Inflation) ist also negativ, wie die Grafik zeigt. Und dies addiert sich über die Jahre. Über die Jahre verliert man so deutlich an Kaufkraft.

Vermögensverwaltungen waren bisher oftmals nur sehr vermögenden Menschen oder großen Unternehmen vorbehalten – nun hat die FiNet Asset Management AG es für private Anleger geöffnet. Geführt wird das Depot beim Bankhaus Metzler in Frankfurt, Möhring ist in dem Dreier-Verbund der Ansprechpartner für eine Finanzberatung ohne Hintergedanken, ohne Provisionen, ohne versteckte Kosten.
Dafür mit Kostentransparenz: 1,5 Prozent der Anlagesumme (zzgl. MwSt.) werden als Servicegebühr berechnet. Nicht weniger – und vor allem nicht mehr: Depotführungs- oder Transaktionskosten fallen nicht an, eventuelle Fondsprovisionen werden dem Kundenkonto gutgeschrieben. Diese lagen in der Vergangenheit bei rund 0,50 %. „In der Honorarberatung gibt es keine Sternchen und kein Kleingedrucktes“, sagt Möhring, „daher wird ihr die Zukunft gehören.“

Keine Provisionen, keine Hintergedanken

Zumal ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen Honorar- und Bankberater besteht: Ein Honorarberater verdient an der Beratung, nicht am Verkauf – der Bankberater erhält hingegen Provisionen, wenn er hauseigene Finanzprodukte an den Mann bringt. „Die müssen nicht zwingend schlecht sein“, sagt Möhring, „aber leider sind sie auch nicht zwingend gut und passend für den Kunden.“ Dass die Banken dennoch ihre eigenen Produkte anpreisen, sei einerseits wohl natürlich: „Ein Staubsauervertreter verkauft ja auch keine Besen“, so Möhring. Andererseits sei es logisch, wenn die Kunden künftig den Tipps ihrer Hausbank immer weniger Vertrauen schenken. Empfiehlt ein Gastronom bei der Frage nach der besten Adresse der Stadt das eigene Restaurant, wisse man ja auch, dass dieser Rat nicht objektiv und daher mit Vorsicht zu genießen sei. „Diese Vorsicht sollte man auch walten lassen, wenn es ums Geld geht!“

Unzufriedenheit über Tipps der Hausbank

In die Materie eingearbeitet hat sich Möhring, da er u.a. als Fachberater für ärztlichen Versicherungsschutz viele Mediziner betreut. Eine Klientel, die sich Geld zum Anlegen hart erarbeitet hat. Aber auch eine Klientel, der die Zeit fehlt, sich mit dem Markt täglich zu befassen – und daher auf gute Tipps ihrer Bankberater angewiesen ist. Aber nicht nur Ärzte, sondern viele Besserverdiener aus dem klassischen „Mittelstand“ haben diese Situation. „Zuletzt waren viele Tipps aber offenbar nicht mehr gut“, berichtet Möhring. „Die Zahl der Kunden, die verärgert von enttäuschenden Anlagen erzählt haben, ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.“ Auch wechseln Berater bei Banken immer häufiger oder Banken ziehen sich aufgrund der gestiegenen regulatorischen Anforderungen komplett aus der Beratung zurück.

Fonds auf persönliche Kundenziele abgestimmt

Das wollen Jürgen Möhring und FAM mit der fondsgebundenen Vermögensverwaltung ändern. Zweimal jährlich legen sie den Anlegern einen detaillierten Report über die aktuelle Anlagesituation vor. Fachlich perfekt – aber ohne Fachchinesisch. Ein weiteres Plus des Modells: Via Möhring können Anleger schon ab einer Anlagesumme von 24.000 Euro Kunde bei Metzler werden – bisher musste man dafür schon einen sechsstelligen Betrag mitbringen.

Bei den Anlagen selbst steht erstens „Individualität“ im Vordergrund, obwohl es sich um standardisierte Strategien handelt. Auf Basis der persönlichen Ziele eines Kunden wird das passende unter insgesamt drei Vermögensverwaltungsdepot eingerichtet. Zweitens sind die Fonds stets breit aufgestellt. Drittens optimieren die FAM-Anlageprofis auf Basis ihrer zahlreichen Informationsquellen und täglicher Marktbeobachtung ein Kundendepot stets entsprechend der aktuellen Marktlage. Maxime ist allerdings investieren, nicht spekulieren. Und dabei orientieren sie sich viertens immer an einem vorher festgelegten Risikoprofil des Kunden.

„Gute Gründe für die fondsgebundene Vermögensverwaltung“, findet Jürgen Möhring – und steht mit dieser Meinung nicht alleine da: Die ersten seiner Kunden aus der Ärzteschaft sowie andere vermögende Privatanleger haben ihren Hausbanken und deren Provisionsmodell bereits den Rücken gekehrt und sind zu Möhring und damit zur modernen Honorarberatung übergewechselt.

Jürgen Möhring ist im Rahmen der Anlageberatung, und der Anlagevermittlung als vertraglich gebundener Vermittler gem. §2 Abs. 10 KWG ausschließlich im Namen, für Rechnung und unter Haftung der FiNet Asset Management AG tätig.

Für weitere Presseinformationen oder Interviewanfragen steht Ihnen Jürgen Möhring gerne zur Verfügung, Tel. 0841-99399911.

Jürgen Möhring hat sich als unabhängiger Versicherungs- und Vorsorgeexperte auf Ärzte und leitendes Klinikpersonal spezialisiert. Von Ingolstadt aus begleiten wir – eingebettet in ein kompetentes Spezialisten-Netzwerk – Ärzte und Manager in ganz Deutschland. Uns zeichnen ein starkes Verantwortungsgefühl, exklusives Niveau und ein hoher persönlicher Einsatz aus. Um für unsere Kunden gutes Recht zu erkämpfen, haben wir schon öfter Prozesse angestoßen, die nun der ganzen Branche zugute kommen. Wir bleiben auch dann dran, wenn es komplex wird. Unsere Kunden sollen ihr Leben genießen, wir sorgen im Hintergrund für Ihre Sicherheit.

Kontakt
J.Moehring Financial Services
Juergen Moehring
Am Münzbergtor 19
85049 Ingolstadt
084199399911
jm248@icloud.com
http://www.juergen-moehring.de

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Deutsche Mitarbeiter blicken optimistisch in die Zukunft

Edenred-Ipsos-Barometer 2016 zeigt allerdings: Sorge um Work-Life-Balance und Unzufriedenheit über eigene Kaufkraft mindern die Motivation

Deutsche Mitarbeiter blicken optimistisch in die Zukunft

Quelle: Edenred-Ipsos-Barometer 2016, „Wohlbefinden am Arbeitsplatz“, Angaben in Prozent

Vor kurzem erst berichteten die Medien: Die Arbeitslosenquote in Deutschland ist mit 5,9 Prozent auf einem historischen Tiefstand. Angesichts dieser positiven Entwicklung bezeichnete Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles den deutschen Arbeitsmarkt als „echten Stabilitätsanker“ – und das sieht auch der Großteil der erwerbstätigen Gesellschaft so: 60 Prozent der im aktuellen Edenred-Ipsos-Barometer 2016 befragten Arbeitnehmer haben Vertrauen in die Zukunft Deutschlands. Im weltweiten Vergleich geben sich nur 54 Prozent so optimistisch. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut Ipsos in diesem Jahr mehr als 14.000 Mitarbeiter aus 15 Ländern – darunter rund 800 in Deutschland – befragt.

Auch die Frage, ob die Mitarbeiter Vertrauen in die Zukunft ihres Arbeitgebers haben, bejahten in Deutschland mit 78 Prozent mehr Befragte als in anderen Ländern (69 Prozent). Die größte Sorge der deutschen Arbeitnehmer im beruflichen Kontext ist wie bereits 2015 die mit Arbeit verbrachte Zeit (37 Prozent), gefolgt von der Sorge um das Gehalt (33 Prozent) und um den Erhalt des Arbeitsplatzes (31 Prozent). Im weltweiten Vergleich zeigt sich ein gegensätzliches Bild: Die meisten Umfrageteilnehmer machen sich die größten Sorgen um ihr Gehalt (42 Prozent), die mit Arbeit verbrachte Zeit (26 Prozent) bereitet vergleichsweise wenig Kopfzerbrechen. „Diese Ergebnisse spiegeln die unterschiedlichen wirtschaftlichen Situationen der einzelnen Länder wider. Ist das Wirtschaftswachstum geringer als in Deutschland, ist ein ausreichendes Gehalt ein großes Thema. Die Zeit, die für die Arbeit aufgewandt wird, spielt dann eher eine nebensächliche Rolle“, kommentiert Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland.

Mehr als jeder vierte Mitarbeiter ist mit seiner Kaufkraft unzufrieden

Möglicherweise in Zusammenhang mit der großen Sorge um die Work-Life-Balance steht auch die sinkende Arbeitsmotivation der Studienteilnehmer in Deutschland: Während 2015 22 Prozent der Befragten von sinkender Motivation sprachen, sind es 2016 mit 26 Prozent vier Prozentpunkte mehr. Ein weiterer demotivierender Faktor könnte auch die Unzufriedenheit über die eigene Kaufkraft sein: Denn ebenfalls 26 Prozent der deutschen Arbeitnehmer gaben an, mit ihren zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln nicht zufrieden zu sein – eine Steigerung um drei Prozentpunkte im Vergleich zum letzten Jahr.

Mitarbeiter erwarten Engagement in Bezug auf Arbeitgeberleistungen

Um ihre Kaufkraft zu erhöhen, erwarten Arbeitnehmer von ihrem Arbeitgeber Zusatzleistungen. So sagten zwei Drittel der befragten Mitarbeiter, dass sie sich Zuschüsse für gesundheitsfördernde Maßnahmen wünschen. Mehr als jeder zweite Befragte gab außerdem an, dass er sich über einen Fahrtkostenzuschuss für den Weg zur Arbeit freuen würde. Weitere Arbeitgeberleistungen, die genannt wurden, sind: Verpflegungszuschuss, Zuschuss für Kinderbetreuung, Unterstützung für Betreuung von Alten und Kranken und Ernährungsberatung. „Ganz klar: Mitarbeiter wünschen sich von ihrem Arbeitgeber mehr freiwillige Sozialleistungen. Solche Leistungen tragen mittlerweile oft zur Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber bei“, resümiert Aubry. „In Anbetracht des allgegenwärtigen Fach- und Führungskräftemangels tun Unternehmen daher gut daran, entsprechende Extras anzubieten.“

Edenred-Ipsos-Barometer

Die von Edenred in Auftrag gegebene, europaweite Studie wird seit 2008 jährlich durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos mittels einer Online-Befragung durchgeführt. Die gesamte Studie sowie die verwendeten Grafiken stehen unter www.edenred.de/ipsos-barometer-juli-2016/ zum Download zur Verfügung. Dort kann auch ein weiterführender Videokommentar zur Studie eingesehen werden. Darüber hinaus vermitteln wir auf Anfrage unter edenred@maisberger.com gerne ein (Telefon-)Interview mit Christian Aubry, dem Deutschland-Chef von Edenred.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten, über ein durch Karten und Portale gesteuertes Reisekostenmanagement, bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland rund 11.500 Kunden und bietet den 850.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 48.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Hamburg und Wiesbaden rund 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Agenda 2011-2012 – Deutschland in 25 Jahre kaputt gespart

Bild: Agenda 2011 - 2012
Bild: Agenda 2011 – 2012
Sie kommen in Bussen nach Deutschland, rauben Wohnungen aus und sind danach auf dem Rückweg ins Ausland – unfassbar. Unfassbar, dass dies alles in einem 3-Minuten-Rhythmus in Deutschland geschehen kann. Das ist politisches Kalkül, weil, wenn man Experten glauben darf, 150.000 Stellen im öffentlichen Dienst, bei Sicherheitsorganen, in Verwaltungen, Kindergärten, Schulen, bei der Betreuung und Pflege alter Menschen und Kranken fehlen. Darunter leidet die öffentliche Sicherheit. Schlecht bezahlten Beamten kann man Hunderttausende Überstunden nicht bezahlen. Ihre mangelhafte Ausrüstung mit kugelsicheren Westen, Bewaffnung und Sprech- und Funkgeräten ist antiquiert.

2010 wurden aufgrund der Schuldenkrise 50 Mrd. Euro in den Sozialsystemen gespart. In der Haushaltsplanung des Bundes für 2015 bis 2020 fallen weitere 20 Mrd. Euro dem Rotstift zum Opfer. Es rächt sich, dass der soziale Wohnungsbau quasi zum Erliegen gekommen ist und bezahlbarer Wohnraum fehlt. Seit 25 Jahren ist die Armut gestiegen. 13 Millionen Armen, darunter 2.5 Mio. armen Kindern, verweigert man eine Anpassung der niedrigen Bezüge an die Armutsgrenze von netto 979 Euro.

Frauen verdienen für die gleiche Arbeit, die männliche Kollegen verrichten 22 Prozent weniger. In Deutschland, der größten Volkswirtschaft in der EU, werden innerhalb der Staatengemeinschaft die niedrigsten Löhne gezahlt. Entsprechend niedrig sind auch die Sozialzuschüsse der Arbeitgeber. Aufgrund der niedrigen Lohnerhöhungen, Inflationsraten, dem drastischen Verfall der Kaufkraft und der schwarzen Null, sind Löhne und Gehälter real nur um 0,5 Prozent gestiegen.

Seit 25 Jahren setzt der Staat den Rotstift in der Infrastruktur an. Bei Schulen, Kindergärten, Straßen, Wasserwegen, Brücken, öffentlichen Gebäuden der Bundeswehr, Bildung und Ausbildung wurde gespart, was das Zeug hält. Es sind nicht nur 150.00 Stellen im öffentlichen Dienst und diesen Bereichen nicht besetzt, es treten in den nächsten 2 Jahren 200.000 Beamte in den Ruhestand. Das kostet weitere 18 Mrd. Euro und eine neue Sicherheitslücke. Das alles liegt daran, dass die Staatsausgaben in den letzten 25 Jahren um 2.048 Mrd. Euro höher sind als die Staatseinnahmen. Helmut Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben auf Steuereinnahmen von rund 750 Mrd. Euro verzichtet.

Seit 1993 wurde die Lohn- und Einkommensteuer von 53 auf 42 Prozent gesenkt, was Steuerverluste von rund 400 Mrd. Euro zur Folge hatte. Der Staat hat sich kaputt gespart. Wegen leerer Kasse hat sich ein Investitionsstau von 320 Mrd. Euro aufgebaut. Auch das wird hingenommen. Das sind Steilvorlagen für die AfD. Sie legen ihren Daumen in diese Wunden und drücken kräftig darauf. Phantomschreie der Bürger sind die Folge. Wut und Hass dynamisieren die Erfolge der AfD.

Die Piraten sind genauso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht sind. Sie und die FDP, mit ihren 18 Prozent, hatten genauso wenig Programm wie die etablierten Parteien. Keiner von Ihnen hat bis heute sagen können, wie sie die Krise überwinden wollen, auch die AfD nicht. Die AfD übersieht, dass sie mächtige Feinde hat. Konservative Kräfte, die Presse, das Establishment und Lobbys, die Platzhirsche der Demokratie. Sie werden eine AfD nicht zulassen. Es sei denn, die AfD outen sich als „gute“ Demokraten.

Es ist systemrelevant, dass eine Minderheit Privatvermögen von über 12 Billionen Euro besitzen und darauf keinen Euro Steuer zahlen. Unternehmen stehen für einen Umsatz von rund 5.850 Mrd. Euro und zahlen keinen Cent Umsatzsteuer. Das ist politischer Wille. Um es mit den Worten von Angela Merkel zu sagen: weiter so, es geht uns doch ganz gut, das schaffen wir.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Info@agenda2011-2012.de
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Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Ziel aller Aktivitäten ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Nur gemeinsam werden wir die globale Krise überwinden und soziale Gerechtigkeit erlangen.

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Kaufkraft-Karte von Nexiga zeigt: Deutsche starten mit durchschnittlich 415 Euro mehr Kaufkraft ins neue Jahr – und: Der Osten holt weiter auf!

Mehr Geld in den Taschen weckt die Konsumlust bei deutschen Verbrauchern. Für Unternehmen ist die Kaufkraft-Karte darum ein unverzichtbares „Tool“ für die Planung von Marketing- und Vertriebsaktivitäten sowie für unternehmerische Entscheidungen.

Bonn, 05. Februar 2015_ Einmal jährlich ermittelt Nexiga, Full-Service-Agentur und Kompetenzführer für Geomarketing, die Kaufkraft deutscher Verbraucher. Die aktuelle Auswertung, die die Kaufkraft 2015 für ganz Deutschland auf Gemeinde-Ebene darstellt, verspricht rosige Zeiten, denn die Deutschen haben im Schnitt 415 Euro mehr zur Verfügung. Vor allem in und um Großstädte ist die Kaufkraft besonders hoch. Halbmondförmig ziehen sich die Gemeinden mit der höchsten Kaufkraft durch den Westen Deutschlands, von Hamburg über die Rheinschiene mit Düsseldorf, das Rhein-Main Gebiet um Frankfurt, die Region Stuttgart und den Raum München. Die kaufkraftstärksten Gemeinden sind laut Vergleichsindex Grünwald bei München (262,9), Wohltorf bei Hamburg (224,3) und Königstein im Taunus (209,1). Dort verfügen die Einwohner über mehr als doppelt so viel Kaufkraft wie im Bundesdurchschnitt.

Ein Unterschied zwischen dem kaufkraftstärkeren Westen und dem Osten ist zwar weiterhin festzustellen, aber im Vergleich zum Vorjahr konnten die Gemeinden im Osten Deutschlands aufholen. Da die Kaufkraftzuwächse 2015 zu 2014 im Osten etwas höher als im Westen sind, ergibt sich mit 88,8 ein höherer Vergleichsindex für die neuen Bundesländer inklusive Berlin. Im Vorjahr erreichte diese Region nur einen Wert von 87,7.

Weil bei den vorherrschenden minimalistischen Zinserträgen das Sparen wenig lohnt, lädt der volle Geldbeutel die deutschen Verbraucher verführerisch zum Shoppen ein. Für Unternehmen sind die Informationen aus der Kaufkraft-Karte deshalb so wertvoll, weil sich anhand der Kaufkraft-Karte die solventesten Regionen Deutschlands ermitteln lassen. Diese Informationen können direkt in die Planung von Marketing- und Vertriebsaktivitäten einfließen. Auch unternehmerische Entscheidungen – etwa die Planung neuer Standorte oder Vertriebswege – können mithilfe der Kaufkraft-Karte untermauert werden.

„Wo Verbrauchern mehr Geld zu Verfügung steht, dort sind sie auch eher konsumbereit – genau hier können verstärkte Marketing-Kampagnen kosteneffizient eingesetzt werden, um höhere Erträge zu erzielen. Mit der Kaufkraft-Karte bieten wir unseren Kunden einen guten Überblick darüber, wo mehr unternehmerisches Engagement auf fruchtbaren Boden fällt. Sie ist deshalb ein wichtiges Hilfsmittel bei der Planung unternehmerischer Entscheidungen auf allen Ebenen“, so Dirk Schneider, Head of Sales der Nexiga GmbH.

Die Kaufkraft-Karte für Februar 2015 steht unter dem Link https://marktanalystonline.de/karte-des-monats/022015/ zur Verfügung

Erklärung zur Kaufkraft-Karte

Um die regionale Vergleichbarkeit der Daten zu erleichtern, wird ein Pro-Kopf-Index (BRD=100,0) ausgewiesen. Ein Index (BRD=100,0) von 119,1 in einem Gebiet besagt, dass dort die durchschnittliche Pro-Kopf-Kaufkraft um 19,1% über dem Durchschnitt der Bundesrepublik liegt. Ein Index von 87,2 hingegen bedeutet, dass es sich um ein Gebiet mit relativ niedriger Pro-Kopf-Kaufkraft handelt. Diese Beispielregion liegt um 12,8% unter dem Durchschnitt der Bundesrepublik.

Der Kaufkraft-Index lässt sich auch regional differenzieren, indem man das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen auf eine andere Bezugsregion bezieht. Beim IDX1 ist dies West- bzw. Ostdeutschland, beim IDX2 das entsprechende Bundesland, beim IDX3 der Regierungsbezirk und beim IDX5 der zugehörige Land- bzw. Stadtkreis. Für Wohnquartiere lässt sich der Index zusätzlich auf die Gemeinde beziehen und wird als IDX8 ausgewiesen.

Über Nexiga

Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL®Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL®Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL®Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Zum Thema Geomarketing

„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

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Pressemitteilungen

Sotheby´s Düsseldorf vermietet weitere 1.000 qm im Fachmarktzentrum Bergstraße in Weinheim.

Das neue Fachmarktzentrum an der Bergstraße in der Kreisstadt Weinheim wächst erfolgreich weiter.

Die Vermietung von 1.000 qm Fläche an einen ausgesuchten asiatischen Restaurant- Betreiber konnte soeben erfolgreich abgeschlossen werden.

Ankermieter wie OBI, Roller und Burger King bieten auf 20.000 Quadratmeter Verkaufsfläche mittlerweile einen attraktiven Branchenmix.

Die Einzelhandelsspezialistin Dr. Vera Görtz des Düsseldorfer Maklerbüro´s stellt für Interessenten noch einmal die Attraktivität dieser Region besonders heraus: „Mit einer Kaufkraftkennziffer von 118,7 und einer Zentralitätskennziffer von 103,8 hat Weinheim die höchste Kaufkraft des gesamten Rhein-Neckar-Kreises. Der Anteil der Haushalte mit hohem Einkommen liegt dort bei 24,6% und damit doppelt so hoch wie im übrigen Rhein-Neckar-Kreis mit 12,4%“.

Für weitere Informationen, insbesondere zu den noch verfügbaren Flächen, steht Frau Dr. Görtz vom Düsseldorfer Büro der Sotheby´s International Realty unter der Rufnummer +49 172 5291882 jederzeit zur Verfügung.

Informationen zu Sotheby´s International Realty findet man auch unter
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Die NRW Immobilien I Sotheby´s International Realty, repräsentiert in Essen und Düsseldorf die traditionsreiche Immobiliensparte des namhaften Auktionshauses Sotheby´s.

Der weltweit operierende Immobilienmakler bietet seit über 35 Jahren exzellente Beratung und Betreuung rund um die Immobilie.

720 Büros in 52 Ländern stehen heute für hochwertige Immobilien in den besten Lagen, erstklassige lokale und regionale Marktkenntnisse sowie ein bonitätsstarkes Kundenpotenzial.
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Pressemitteilungen

Nexiga-Studie 2014 zeigt steigende Kaufkraft der Bundesbürger | Der Osten holt auf

Bei einem Einkommensplus von rund 2,9 Prozent stehen in diesem Jahr jedem Verbraucher in Deutschland im Schnitt 610 Euro mehr zur Verfügung. Die Kaufkraft in Deutschland steigt demnach weiter an.

Bonn, 18. März 2014_ Einmal jährlich ermittelt Nexiga, Full-Service-Agentur und Kompetenzführer für Geomarketing, die Kaufkraft deutscher Verbraucher. Erfreuliches Ergebnis der diesjährigen Studie: Für 2014 prognostizieren die Experten ein Einkommensplus von rund 2,9 Prozent – pro Kopf bedeutet das durchschnittliche 610 Euro mehr im Portemonnaie. Insgesamt steigt die Kaufkraft auf rund 21.507 Euro pro Einwohner. Zwar relativiert sich der Wert, wenn man zusätzlich die Inflationsrate in Deutschland einbezieht – aber die lag mit 1,2 Prozent im Februar und 1,3 Prozent im Januar leicht unter den Werten der Vormonate sowie zum selben Zeitraum 2013. Das Kaufkraft-Gesamtvolumen stieg um knapp 3 Prozent auf rund 1,76 Billionen Euro – im vergangenen Jahr waren es noch 1,71 Billionen Euro.

Die regionale Verteilung der Ergebnisse zeigt sich recht übersichtlich auf der interaktiven Kaufkraft-Karte, die Nexiga unter ( https://marktexplorer.de/kaufkraft-aktuell ) bereit hält. Der dort abgebildete Kaufkraft-Index aller deutschen Gemeinden, der mithilfe der Abweichung zum Bundesdurchschnitt (100) berechnet wurde, zeichnet ein umfassendes Bild. Demnach liegt zwar der Kaufkraft-Index im Osten mit lediglich 86,5 deutlich niedriger als der Index-Wert im Westen (103,1), verzeichnete dort allerdings ein Plus von 0,4 Prozent. Dennoch sind die kaufkraftschwächsten Bundesländer wie auch schon im Vorjahr Mecklenburg-Vorpommern (83,5) und Sachsen-Anhalt (84,6). Auch an der Spitze hat sich wenig verändert, die kaufkraftstärksten Länder sind weiterhin der Stadtstaat Hamburg (109,8) und Bayern (106,5). Im Westen ist allerdings ein Minus von 0,1 Prozent zu beobachten. Trotzdem sind hier die Höchstwerte im Bundesdurchschnitt zu finden: Grünwald bei München erreicht einen Index-Wert von 272,3, Wohltorf bei Hamburg 233,9 und Königstein im Taunus 216,2.

„Auf der Kaufkraftkarte ist detailliert abzulesen, wie hoch die Kaufkraft an jedem Ort in Deutschland ist. Anhand der regionalen Verteilung lassen sich wichtige unternehmerische Entscheidungen treffen, etwa die Planung von neuen Standorten oder Vertriebswegen“, erklärt Thomas Brutschin, Geschäftsführer der Nexiga GmbH. „Auch für die Analyse von Marktpotenzialen ist die Kaufkraftkarte ein aussagekräftiges Werkzeug für Unternehmen.“

Grundlage der Studie ist das Netto-Einkommen deutscher Haushalte, das das Statistische Bundesamt unter Einbeziehung von Renten, Kindergeld und weiteren Transferleistungen ermittelt.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full Service Anbieter diese Unternehmen in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – dem ersten mikrogeographischen Raster, das vor mehreren Jahrzehnten ursprünglich für die Wahlforschung entwickelt wurde, liefert Nexiga der Wirtschaft heute strategisch flächendeckend wichtige Marktdaten bis auf Hausebene und bietet mit eigenen Softwareprodukten wie dem MarktAnalyst oder MarktExplorer ein umfassendes Portfolio an Daten, Technologien sowie individuelle Analysen und Services aus einer Hand.

Weitere Informationen unter www.nexiga.de

Zum Thema Geomarketing
„All business is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie für sie interessante Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Digitale Landkarten und Marktinformationen für professionelle Außendienstplanung

Eine professionelle Vertriebsplanung ist ein fester Bestandteil jedes Unternehmens, in der heute in der Regel auch Software für Geomarketing, in Deutschland häufig Regiograph von GfK Geomarketing, zum Einsatz kommt. Diese Geomarketing-Software erzeugt aber nur optimale Ergebnisse, wenn die richtigen Marktdaten der GfK und Digitalen Landkarten für Regiograph zur Verfügung stehen.

Was für den Rennfahrer der Rennwagen ist, ist für die Planung des Außendienstes die Geomarketing-Software – eines der Hauptwerkzeuge für die erfolgreiche Arbeit. Aber genau wie ein Rennwagen nur mit dem passenden Treibstoff optimale Ergebnisse erzeugt, kann eine Geomarketing-Software nur mit aktuellen und umfassenden Markt- und Branchendaten und Digitalen Karten eine zuverlässige Analyse von Marktpotenzialen und die damit zusammenhängende Planung des Außendienstes ermöglichen.

Bei der Analyse von Märkten und Vertriebsgebieten dreht sich alle um die dort vorhanden Absatzpotenziale und um hier eine valide Aussage machen zu können, sind aktuelle Marktforschungsdaten ein, wenn nicht sogar der wichtigste Bestandteil dieser Analyse. Sind die Markdaten nicht mehr aktuell, werden bei der Analyse bspw. Entwicklungen und Trends nicht berücksichtigt und wertvolle Potenziale werden verschenkt. Die Inhalte der Markt- und Branchendaten geben dabei Einblick in zahlreiche Parameter, die unmittelbar die Planung des Vertriebs beeinflussen: So sind bspw. Marktdaten der GfK zur Kaufkraft verfügbar – eine der bekanntesten Kennzahlen der GfK Geomarketing. Einen etwas spezielleren Einblick bietet die GfK Einzelhandelskaufkraft – häufig zitiert und absolut essentiell für jeden Einzelhändler. In Deutschland bietet insbesondere die GfK ein umfangreiches Portfolio an aktuellen Marktforschungsdaten der GfK. Die Markt- und Branchendaten sind dabei in vielfältigen Formaten verfügbar, so dass die Marktdaten für Geomarketing-Software Regiograph und andere Software für Geomarketing genutzt werden kann.

Neben den Marktdaten der GfK sind die Digitalen Karten der zweite Bestandteil, der für eine professionelle Planung des Außendienstes notwendig ist. Mit guten und detaillierten Digitalen Karten können zahlreiche Funktionen in der Geomarketing- und Vertriebsplanungs-Software umgesetzt werden, angefangen bei der einfachen Illustration der Vertriebsgebiete bis hin zur komplexen Routenplanung und Warenstromanalyse. Gute Digitale Landkarten bieten dabei eine nahtlose Nutzung zwischen den einzelnen Ländereditionen, so dass auch eine grenzübergreifende Planung des Vertriebs problemlos möglich ist. Auch hier bietet die GfK Geomarketing Digitalkarten für jedes Land Welt, die oftmals die jeweiligen Regionen bis auf die kleinsten Details beinhalten. Neben den einzelnen Ländereditionen sind die Landkarten für Geomarketing-Systeme auch in günstigen Kontinent-Editionen verfügbar – gerade internationale tätige Unternehmen können mit diesen Paketen von Digitalen Landkarten im Vergleich zum Einzelkauf viel Geld sparen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Software für Geomarketing in der modernen Unternehmen die Voraussetzung für eine professionelle Planung des Außendienstes ist, ohne die aktuellsten Marktinformationen und Landkarten für Regiograph aber nur zu suboptimalen Ergebnissen führen. Um wirklich alle Potenziale der Planung des Vertriebs nutzen zu können, sollte daher immer auf die neusten Versionen der Markt- und Branchendaten und Digitalkarten zurückgreifen.