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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Anwachsende Baugenehmigungszahlen und dennoch steigende Preise

Weiterhin bundesweite Preisanstiege im Wohnungsbereich seit Anfang des Jahres

 

Leipzig, 23.07.2018. „Die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau nehmen zu, doch dieser Zuwachs reicht noch nicht aus, den erwarteten Bedarf zu erfüllen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So hat das Bundesamt für Statistik unlängst verkündet, dass in den ersten fünf Monaten dieses Jahres fast vier Prozent mehr Baugenehmigungen (ohne Wohn- und Flüchtlingsheime) ausgestellt wurden. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern gab es allerdings einen Rückgang von mehr als zwei Prozent. „Unabhängig davon steigen insbesondere in den Metropolen die Preise weiter an“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Bundesweite Kaufpreissteigerungen

„Dabei gibt es sogar erste Überlegungen, ob das anstehende Baukindergeld die ohnehin angespannte Lage in den gefragten Großstädten nicht noch zusätzlich antreibt“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Doch nicht nur in den Metropolen steigen die Preise, das Preiswachstum gilt bundesweit. So zeigt der EPX Index von Europace, der auf der Basis von 35.000 monatlichen Transaktionen erstellt wird, einen Preisanstieg bei Neubauten und Bestandshäusern von 0,53 Prozent. Eigentumswohnungen wurden um 0,86 Prozent teurer. Insgesamt ergibt sich daraus ein Gesamtindex von 0,64 Prozent. „Über ein Jahr rückwirkend betrachtet, liegen die Zahlen deutlich höher“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Zweistellige Preissteigerungen in den Metropolen

Dies bestätigen auch Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp). „Danach hätten die Preis im vergangenen Jahr in den Metropolen sogar zweistellig zugelegt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Ganz an der Spitze findet sich Berlin mit Preissteigerungen (Ende 2016 bis Ende 2017) von 15,6 Prozent. Frankfurt am Main wurde in diesem Zeitraum 12,5 Prozent teurer. Es folgen Hamburg (11,4 %), Stuttgart (11,3 %) und Köln (10,8 %). „Da die Mieten nicht im gleichen Maß ansteigen, hat sich das Verhältnis zwischen erzielbaren Mieten und Kaufpreisen deutlich verschlechtert“, erklärt LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Etwas entspannter ist die Ausgangslage laut vdp in ostdeutschen Metropolen. Hier seien noch vernünftige Immobilien zur Vermietung bezahlbar. Als Gründe für den Immobilien-Hype machen die Experten des vdp die vielzitierte Flucht in Immobilien, die extrem niedrigen Zinsen und die gute Lage am Arbeitsmarkt verantwortlich. „Zudem halte der Neubau weiterhin mit der Nachfrage nicht Schritt“, meint Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Pressemitteilungen

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Der große Bundeslandvergleich 2017: Das sind die teuersten Städte Deutschlands

Bayern mit München führt das Ranking um die Top-Miet- und Kaufobjekte an / Westdeutsche Bundesländer sind am teuersten / In ostdeutschen Bundesländern lebt es sich am preiswertesten: Plauen ist die günstigste Stadt / Anstiege der Kauf- und Mietpreise in ganz Deutschland / Rückgang der Preise nur in drei Städten

Welche ist die teuerste Stadt in Deutschland? Wo befand sich 2017 die preiswerteste Gegend? Und wo gibt es den größten Preisanstieg?

Egal, ob man die bevölkerungsstärkste Region sucht, das teuerste Gebiet Deutschlands recherchieren oder sich einfach über die eigene Wohngegend informieren möchte – mit Wohnung.com hält man Deutschlands Wohnungsmarkt mit konkreten Zahlen in den Händen.

Der Vergleich der 16 deutschen Bundesländer mit ihren jeweils fünf größten Städten (wenn vorhanden; nach Einwohnerzahl) bietet einen Überblick über die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise zwischen 2016 und 2017.

Die westdeutschen Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg sind in Punkto Miet- und Kaufpreise am teuersten

Wenig überraschend: München ist die teuerste Stadt Deutschlands im aktuellen Bundeslandvergleich. Sowohl in Punkto Mietpreis (18,11€/m²) als auch im Kaufpreis (6.996€/m²) führt die bayrische Metropole das Ranking für 2017 an. Mit etwas Abstand folgte Frankfurt am Main mit 15,34 Euro bei den Mietobjekten und 4.520 Euro pro Quadratmeter bei den Kaufobjekten im letzten Jahr. Damit belegt die hessische Stadt Platz 2 im Bundeslandranking. Platz 3 geht bei dem Ringen um die höchsten Mietpreise an das baden-württembergische Stuttgart mit 14,16 Euro. Bei den Kaufpreisen belegt Hamburg den 3. Platz (4.333€/m²).

In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt lebt es sich am preiswertesten – Miet- und Kaufpreise geben den Ausschlag

In Plauen lebt es sich 2017 am günstigsten. Zur Miete zahlt man durchschnittlich 4,80 Euro und zum Kauf 685 Euro pro Quadratmeter. Die Kreisstadt in Sachsen wird in Punkto Mietpreise vom thüringischen Gera mit 5,14 Euro pro Quadratmeter und von der kreisfreien Stadt Chemnitz (5,20€/m²) gefolgt. Bei den Kaufobjekte-Ranking um die preiswerteste Stadt belegt Halberstadt Platz 2 (899€/m²); der dritte Platz geht an Wittenberg (Sachsen-Anhalt) mit 913 Euro pro Quadratmeter.

Die größten Miet- und Kaufpreisanstiege sind gut durchmischt: Hessen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind vertreten

Auch wenn deutschlandweit die Miet- und Kaufpreise steigen, so lassen sich ein paar Ausreißer ausmachen. In Frankfurt am Main steigen die Mietpreise von 2016 auf 2017 um 19,5 Prozent auf 15,34 Euro pro Quadratmeter. Damit führt die hessische Finanzstadt das Ranking um die größte prozentuale Mietpreis-Änderung an. Platz 2 belegt das brandenburgische Oranienburg (Anstieg um 15,9%) und den 3. Rang hat Stuttgart inne (Anstieg um 11,4%). Die größten Wachstumsraten zwischen 2016 und 2017 bei den Kaufpreisen gibt es in Neubrandenburg (Anstieg um 28,2 %) und Schwerin (Anstieg um 27,6%). Neben den mecklenburg-vorpommerschen Städten steigen die Kaufpreise besonders hoch in Gotha mit 27,8 Prozent. Die Kreisstadt in Thüringen belegt den zweiten Platz im Städte-Ranking um den größten Kaufpreisanstieg.

Die großen Verlierer: eine Abnahme der Kauf- und Mietpreise in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Die geringsten Preisanstiege von 2016 auf 2017 muss Frankfurt Oder hinnehmen. Die Mietpreise steigen lediglich um 0,2 Prozent. Gefolgt wird die brandenburgische Stadt von Neunkirchen (Anstieg um 0,8%) und Ingolstadt (Anstieg um 1,0%). Bei der Kaufpreisentwicklung gibt es die geringsten Preisanstiege beim saarländischen Völklingen (Anstieg um 1,1%) und Saarbrücken (Anstieg um 3,8%). Platz 2 belegt Trier mit 2,2 Prozent.

Preisabnahmen in nur drei deutschen Städten: Die Mietpreise sinken in Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) durchschnittlich um 2,2 Prozent und in Wolfsburg (Niedersachsen) um 1,6 Prozent. Zudem änderte sich der Kaufpreis von 2016 auf 2017 bei der Universitätsstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) um -2,1 Prozent.

Die Datenbank von Wohnung.com umfasst über 17 Millionen Objekte in ganz Deutschland seit dem Jahr 2007 bis einschließlich 2017.

Mit Hilfe dieser empirischen Daten ist es dem Tool möglich, beispielsweise eine Einschätzung über den Wert einer Immobilie auszugeben. Dazu wird nicht mehr benötigt als die Adresse und eine Quadratmeter-Zahl. Liegen diese Daten vor, berechnet Wohnung.com auf Grundlage der Umgebungsobjekte und der Angebote aus der Vergangenheit einen Quadratmeter-Wert, der als Grundlage für oder gegen den Kauf einer Immobilie dienen kann. Der Service von Wohnung.com funktioniert aktuell mit über 5.300 Städten (inklusive Kleinstädte, Kreisstädte und Gemeinden).

Zusätzlich bietet die Datenbank hilfreiche Informationen zu den Themen Versicherungen & Verträge, Finanzierung, Energiesparen, Einrichtung sowie Behörden.

Weitere Informationen rund um das Thema Wohnen und Kaufen finden Sie unter: http://www.wohnung.com/

Kontakt
Eisbär Media GmbH
Marlene Mildner
Marschnerstraße 2
04109 Leipzig
0341 – 39 37 68 23
marlene.mildner@eisbaer.de
http://www.wohnung.com/

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über die Chancen der Immobilienwirtschaft durch die Große Koalition

Weitere Preiszuwächse im deutschen Wohnungsmarkt

Leipzig, 22.01.2018. „Der Druck auf die Bürger wird immer größer, da die Preise im Wohnungsbereich weiterhin steigen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So schossen laut den aktuellen empirica-Immobilienpreisdaten zum Jahresende 2017 die Preise von Eigentumswohnungen noch einmal in die Höhe – in den 7 A-Städten nochmals um 9,5% (2016: 11,5%), in den 14 B-Städten um 7,6% (2016: 7,2%). „Auch die Mietpreise legten zu – allerdings nicht im Verhältnis wie die Kaufpreise“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Rückgang an Baugenehmigungen und Umsetzungen

Dabei ging in den ersten elf Monaten 2017 im Vorjahresvergleich die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen in Deutschland noch einmal zurück. Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamts ist die Anzahl genehmigter Wohnungen hierzulande von Januar bis November 2017 um 7,8 Prozent geringer (313.658 Wohnungen) ausgefallen als noch im Vorjahr (340.009 Wohnungen). „Nach Einschätzung der Förderbank KfW hat sich dabei ein Überhang an Zusagen aufgebaut, der damit begründet wird, dass die Handwerksbetriebe bei der Umsetzung nicht mehr hinterher kämen und andere Anbieter Baugenehmigungen bereits „auf Halde“ produzieren würden“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Baulandoffensive

„Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss begrüßt dabei generell die ersten Ergebnisse der Großen Koalition wie die Förderung des sozialen Wohnungsbaus, Steuererleichterungen bzw. Förderungen und die schnellere Ausweisung bezahlbarer Grundstücke“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Um das formulierte Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen in den nächsten vier Jahren noch erreichen zu können, sei aber ein verbessertes Umfeld für neue Baumaßnahmen und Investitionen notwendig. Eine Baulandoffensive sei notwendig, um schneller und günstiger Bauland zu beschaffen und so der Grundstücksverknappung entgegenzuwirken. „Der Bund kann hier zwar nicht direkt Einfluss nehmen, kann aber die Gemeinden dabei unterstützen, günstigeres Bauland zur Verfügung zu stellen. Bundeseigene Grundstücke sollten für den Wohnungsbau vergünstigt abgegeben werden“, meint LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Bürokratieabbau

„Als wesentlichen Bremsblock des Baus neuer Wohnungen sieht der ZIA die stetig steigende Zahl an Bauvorschriften“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Diese steigen seit 1990 von rund 5.000 auf über 20.000. „Eine pragmatische Lösung sei laut ZIA auch die Abhebung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent. Hierdurch würden weite Bevölkerungsteile begünstigt, was eine entsprechende Impulswirkung hätte“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über den weiteren Auftrieb der Immobilienpreise im Osten

Steigende Bevölkerungszahlen und sinkende Leerstände treiben vielerorts Mieten und Immobilienpreise an

 

Leipzig, 06.11.2017. „In den ostdeutschen Metropolen, aber auch in Mittelstädten sind die Kauf- und Mietpreise weiterhin angestiegen. Ein Ende dieser Entwicklung ist aus mehreren Gründen kaum wahrscheinlich“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, ein Unternehmern der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. LEWO ist auf die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien spezialisiert. Dabei beschreibt der Dr. Klein Trendindikator Region Nord/Ost, der die Wohnimmobilienmärkte in Dresden, Hamburg, Hannover und Berlin untersucht, dass die Kauf- und Mietpreise weiter wachsen, die Geschwindigkeit aber moderater wird. Neben Preissteigerungen in Berlin und Hamburg gehen die Dr. Klein-Experten auch von weiter anziehenden Preisen in Hannover und Dresden aus.

 

Beispiel Dresden: Viel Nachfrage, wenig Angebot

„Gerade Dresden leidet dabei unter einer immer deutlicher werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Dies läge unter anderem an der fehlenden Ausweisung neuer Baugebiete, was den sogenannten Vorratsbau erschwere. Der Markt für kleinere Einfamilienhäuser sei laut Dr. Klein Trendindikator dabei noch angespannter als der von Wohnungen. „Die Preisentwicklung in Dresden wird unter anderem dadurch angetrieben, dass die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen immer mehr Unternehmen anzieht. Aber auch die positive, perspektivenreiche  Beschäftigungssituation führt dazu, dass immer mehr Menschen in die eigene vier Wände investieren, was letztendlich zu Preissteigerungen führt“, erklärt Praus. „Immobilien in B-Lagen gehen mittlerweile für ähnliche Preise weg wie sie vor wenigen Jahren noch in A-Lagen aufgerufen wurden“, bestätigte auch Sebastian Mosch, Spezialist für Baufinanzierungen bei Dr. Klein dem Fachmagazin Cash. Eine weitere Studie, diesmal von der TAG Immobilien AG („Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017“) kommt zu einem erheblichen Ergebnis.

 

Ostdeutsche Städte auf Wachstumskurs

Danach stiegen in nahezu allen 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädten die Mietpreise und die Kaufpreise von Wohnimmobilien. Untersucht wurde auch vom Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland die Entwicklung der Wohnkostenbelastung in diesen Städten von 2006 bis 2017, also das Verhältnis zwischen Wohnkosten und Haushaltsnettoeinkommen. Während dabei Städte wie Rostock, Magdeburg, Dessau-Roßlau, Döbeln, Merseburg und Chemnitz günstiger wurden, ist das Wohnen in Berlin und Potsdam nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Haushaltsnettoeinkommen deutlich teurer geworden. „Interessant ist dabei, dass alle untersuchten Städte positive Zuwachsraten haben, also Zuzugsgewinner sind. In der Folge sinken weiterhin die Leerstandsraten“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Auch Mieten ziehen an

Laut Wachstumsmarktbericht Ostdeutschland 2017 stiegen in 24 der 27 untersuchten Städte im Zeitraum 2012 bis 2017 die Mietpreise deutlich. Größtenteils im zweistelligen Bereich wie beispielsweis in Berlin um 33,4 Prozent oder in Leipzig mit 25 Prozent. „Laut dieser Studie liegt die durchschnittliche Miete in Leipzig bei 6,25 Euro je Quadratmeter. Hochwertige Neubauten, beispielweise wenn sie neuesten energetischen Ansprüchen entsprechen, erzielen natürlich höhere Mieten. Hier sehen wi durchaus noch Entwicklungspotential“, so der Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Beispielsweise werden in Dresden derzeit 7,30 Euro je Quadratmeter fällig, in Strausberg sind es 6,67 Euro und in Nauen 6,49 Euro. Laut dem Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe führen Durchschnittszahlen dabei leicht zu Verzerrungen. Denn während Bestandsobjekte mit niedriger Modernisierungsqualität meist deutlich günstiger vermietet werden, liegen die Mieten bei Neubau und erst recht bei denkmalgeschützten Objekten mit hoher Lebensqualität höher.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

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Ansprechpartner: Stephan Praus

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Tatsache, dass Knappheit am Immobilienmarkt zu Preissteigerungen führt

Wohnungsnot kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren

 

Ludwigsburg 16.10.2017.„Wohnungsnot, gerade in den Metropolen, führt zu einer großen Unzufriedenheit unter den Bürgern, was man auch an den politischen Stimmungen abmessen kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Nun beschreibt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), dass die Vermietung von Wohnungen beispielsweise aufgrund von gesetzlichen Auflagen immer unattraktiver wird. Zudem entfernen sich an vielen Orten die Kaufpreise von Wohnungen immer mehr von den erzielbaren Mieten. „Dies ist keine gute Entwicklung, denn – was viele nicht wissen – ein erheblicher Teil der Mietwohnungen ist in privater Hand“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

 

Großteil der Wohnungen in Privathand

Gut die Hälfte der Bürger hierzulande leben zur Miete. Neben der Schweiz ist Deutschland in der Wohneigentumsquote ziemlich am Ende in Europa. Rund 60 Prozent dieser Wohnungen sind dabei aus Privathand. Wie die Studie des IW ebenfalls zeigt, verdient die Mehrheit der Vermieter hierdurch nur ein Zubrot. So lägen die Netto-Einkünfte laut IW bei der Hälfte der privaten Vermieter bei weniger als 5000 Euro im Jahr. Rund sieben Prozent machten durch hohe Kosten für Betrieb und Bewirtschaftung sogar Verluste. „Mieter ziehen dabei Wohnungen von Privatanbietern vor, da diese in der Regel eine größere Vielfalt bieten als oft einheitliche Wohnungen von Wohnungsgesellschaften“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Trotz des Drucks auf die Immobilienmärkte sei also das Thema Individualität wichtig. Die gute Konjunktur und günstige Baufinanzierungskonditionen würden dabei die Zahl der Privatvermieter ansteigen lassen. „Schließlich gibt es seit Jahren ja auch nur wenige Alternativen, mit denen Investoren für die Zukunft vorsorgen können. Die Immobilie gehört sicher dazu“, meint Meier. Die derzeitige Situation sieht der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren dennoch kritisch: „Die Preise in den gefragten Metropolen haben ein bedenkliches Niveau erreicht und schließen immer mehr Privatinvestoren aus.“

 

Weiterhin steigende Preise

So sind nach dem Empirica Immobilienindex die Immobilienpreise in Deutschland auch im dritten Quartal 2017 erneut gestiegen. Der Index für Ein- und Zweifamilienhäuser aller Baujahre habe mit einem Zuwachs von 2,2 Prozent gegenüber dem letzten Quartal am stärksten zugelegt. Aber auch Eigentumswohnungen verteuerten sich um 1,9 Prozent – hier besonders die Preise für neugebaute Eigentumswohnungen. Auch die Mieten legten weiter zu. Empirica kommt zu dem Ergebnis, dass die Neubaumieten seit 2004 um 27,5 Prozent geklettert sind, in den Städten sogar um 35,7 Prozent. „Das ist ein deutlich höherer Anstieg als die Einkommen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Alleine zum Vorjahreszeitraum verteuerten sich die Mieten deutschlandweit um 3,2 Prozent. Man kann sich leicht ausmalen, was dies für die gefragten Metropolen bedeutet, wo die Mietsteigerungen deutlich höher ausfallen.

Empirica-Vorstand Dr. Reiner Braun findet hierzu klare Worte: „Seit gut acht Jahren steigen die Mieten, aber viele haben noch immer nicht verstanden: Knappheiten kann man nicht wegdefinieren, sondern nur weginvestieren. Zusätzliche bezahlbare Wohnungen entstehen nur, wenn diese auch rentabel abgesetzt werden können. Diese Marktlogik widerspricht der politischen Beruhigungslogik.” Er fordert die Unterstützung gerade von Familien mit geringerem Einkommen, aber insbesondere die bevorzugte Ausweisung von neuem, bezahlbarem Bauland und reduzierte Belastungen von Neubauten durch weniger Auflagen und Abgaben. „Wir würden uns zudem wünschen, dass der Gesetzgeber den genossenschaftlichen Ansatz neu überdenkt und fördert, wie es in einigen angrenzenden Ländern üblich ist. Seit jeder sind Genossenschaften nämlich eine gute Alternative, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren, Jens Meier.

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

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71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

LEWO Unternehmensgruppe zum dynamischen Berliner Immobilienmarkt

Im Schatten des dynamischen Berliner Immobilienmarktes entwickeln sich ostdeutsche Standorte ebenfalls dynamisch

 

Leipzig, 04.10.2017. „Der Berliner Immobilienmarkt zählt zu den dynamischsten Immobilienmärkten in Deutschland und hat Städte wie Berlin, Hamburg und Frankfurt vergleichsweise abgehängt“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Dabei solle man die Entwicklung einiger ostdeutscher Städte nicht übersehen. So ist das Transaktionsvolumen von Wohnimmobilien in Deutschland im ersten Quartal 2017 laut dem weltweit tätigen Immobiliendienstleistungs-Unternehmens Savills extrem gestiegen. Deren Researcher haben einen Anstieg des Transaktionsvolumens mit Wohnimmobilien um über 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 3,14 Mrd. Euro ausgemacht. „Die Gründe hierfür lagen insbesondere im Handel hochwertiger Immobilienportfolios“, so Prauss, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Zahlen bestätigen gleichzeitig den

Hunger institutioneller Investoren nach Wohnungen in Deutschlands Metropolen.

 

Berlin toppt die Transaktionsvolumina

Berlin ist mit einem Anteil von 43 Prozent am gesamten Transaktionsvolumen des ersten Quartals 2017 Spitzenreiter, errechnete Savills. Die magische Anziehungskraft von Berlin, immerhin hat die Stadt seit 2011 rund 190.000 Einwohnern hinzugewonnen, überzeugt auch institutionelle Investoren. Entwicklungen dieser Art überschatten gerne beeindruckende Entwicklungen anderer Märkte. So sind in den vergangenen zehn Jahren die Umsätze an den ostdeutschen Immobilienmärkten ebenfalls stark angestiegen, wie der Accentro-Wohneigentums-Report zeigt. Basis dieser Analyse, die nun zum zehnten Mal erschienen ist, sind die Wohneigentumstransaktionen des Berichtsjahres 2016 in 82 deutschen Großstädten. Verwendet wurden die Daten der jeweiligen Gutachterausschüsse.

 

Hohe Umsatzdynamik in ostdeutschen Städten

Danach konnten Städte wie Erfurt mit einem Plus von 429 Prozent im Zehnjahresvergleich auf eine nahezu unvorstellbare Steigerung im Gesamtumsatz auf dem Wohnimmobilienmarkt verweisen. Aber auch Leipzig punktet mit einem Plus von 153 Prozent, Dresden mit 134 Prozent.

Laut Accentro bezog sich dieser Umsatzanstieg sowohl auf Neubau- wie auf auch Bestandsimmobilien. Dabei fiel der Umsatz mit Neubauprojekten in 2016 in Leipzig 18-mal höher aus als noch 2006, während er sich bei Bestandsimmobilien im selben Zeitraum verdoppelte. Ähnliche Zuwachsraten gelten auch für Dresden und Erfurt, ebenso wie beinahe verdoppelte Kaufpreise. „Erfurt hat es 2016 sogar als eine von drei ostdeutschen Städten – neben Halle und Magdeburg – unter die Top Ten bei den Verkaufsentwicklungen je 1.000 Einwohner geschafft. Dies zeigt, dass diese Städte jetzt nachziehen und in der Attraktivität auf Leipzig und Dresden aufschließen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Dabei wuchsen die durchschnittlichen Wohnimmobilienpreise in Leipzig um 32 Prozent. „Besonders im Zehnjahresvergleich überzeugt Leipzig, da sich die Verkaufszahlen und Umsätze dort besonders dynamisch entwickelt haben. Dies ist eine direkte Folge der Attraktivität des Standortes“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

WKZ Wohnkompetenzzentren: Wahlgeschenk Baukindergeld?

 Hilft ein Baukindergeld Familien wirklich oder handelt es sich um einen Schmu im Vorfeld der Bundestagswahl?

 

Ludwigsburg, 04.05.2017. Seit Jahren steigen die Mieten und Kaufpreise in den Metropolen Deutschlands massiv an und belasten damit immer mehr Familien. „Viele Familien können sich das Wohnen in den Städten oder in stadtnahen Gebieten überhaupt nicht mehr leisten und ziehen daher in die Peripherie. Neben zeitlichen Einschränkungen, steht dann meist ein zweites Auto auf der Agenda und oftmals lange Wege zur Arbeit und zu Einrichtungen wie beispielsweise Schulen oder Einkauf. Dies kann auch nicht die Lösung sein“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Dass Familien zunehmend belastet sind, das weiß auch die Regierungskoalition. Und auffallen tut ihr dies besonders im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl. CDU und SPD überbieten sich dabei geradezu, was die Entlastung von Familien anbelangt. Doch der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren ist sich unsicher, ob ein geplantes Baukindergeld wirklich zur Entspannung verhilft?

Das Baukindergeld war schon einmal im Gespräch, konnte politisch jedoch keine Mehrheit finden. Grundsätzlich will es Familien mit Kindern entlasten und diese in Wohneigentum bringen. Damit soll auch der Mietmarkt beruhigt werden und sich gleichzeitig die Vermögensverhältnisse im Land angleichen. Nach bisherigen Plänen ist es denkbar, dass dieses Baukindergeld als zusätzliche Jahreszahlung im Rahmen der Steuererklärung an Familien mit Kindern fließt. Außerdem wäre es denkbar, dass der Bund eigene Immobilien bevorzugt an die Immobilienentwickler abgibt, die familienfreundliches Wohnen planen. Wie hoch das Baukindergeld konkret ausfallen soll, darüber schweigt sich die Regierung allerdings derzeit aus. Bislang genannte Zahlen lassen eher vermuten, dass sich um den sprichwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein handeln wird.

„Überhaupt hat man den Eindruck, dass das Thema Baukindergeld eher in den Wahlkampf passt und Familien Hoffnung verschaffen soll“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Bislang jedenfalls war die Legislaturperiode eher geprägt von „immobilienfeindlichen“ Themen. So sorgte die Mietpreisbremse zwar nachweislich nicht dafür, dass die Mietpreisentwicklung in Großstädten stagnierte. Sie schaffte jedoch ein investitionsfeindliches Umfeld für Neuinvestitionen hierzulande und schreckte damit den ein oder anderen Investor. Schlimmer noch: In die Legislaturperiode fiel auch die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie, die jungen Familien den Immobilienkauf erschwerte, auch wenn sie sich diesen eigentlich leisten könnte. „Es erscheint also scheinheilig, wenn die Bundesregierung bislang ein Klima schuf, das Immobilienbesitz eher in Verruf brachte und nun auf die Vorteile des Wohneigentums pocht“, so Jens Meier.

Dabei wäre nach Meinung des Chefs der WKZ Wohnkompetenzzentren eine familienfreundliche Gesamtstrategie durchaus sinnvoll, die auch ein Baukindergeld beinhalten könnte. Hierzu wären aber mehrere Maßnahmen nötig. So sollte der Bund eigene Grundstücke an die Unternehmen geben, die es als gesellschaftliche Aufgabe verstehen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Was dies anbelangt, wären Genossenschaftsmodelle unbedingt zu fördern, da sie sich dem Gemeinschaftsgedanken und dem Wohl ihrer Mitglieder verschrieben hätten. Entstehende Vergünstigungen beim Erwerb der Grundstücke könnten direkt als Vorteil an die Genossenschaftsmitglieder übertragen werden. Der Staat hätte somit direkt sein Ziel einer familienfreundlichen Förderung und der Schaffung von Wohnraum erreicht.

 

Auch sollte über die Korrektur der Wohnimmobilienkreditrichtlinie über das sich einigen Wochen abzeichnende Maß hinaus nachgedacht und die Situation für Familien wieder auf dem Stand vor Einführung gebracht werden. „Nach unserer Ansicht steht die Wohnimmobilienkreditrichtlinie im Hinblick auf den Verbraucherschutz in keinem Verhältnis zu den Belastungen, die sich hierdurch für Familien und ältere Bürger ergeben“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren abschließend.

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Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Immobilienexperte Stephan Praus: „Immobilienpreise ziehen ‚im Osten’ überdurchschnittlich an!“

 

Kaufpreissteigerung von Potsdam, Dresden, Leipzig unerwartet hoch

Leipzig, 06.04.2017. Wie mehrere Erhebungen zeigen, verschwimmen in vielen Metropolen Deutschlands inzwischen die Grenzen zwischen guter und mittlerer Lage. „Der Grund ist die Tatsache, dass in vielen Städten kaum mehr Immobilien und Grundstücke zur Verfügung stehen“, sagt Stephan Praus, Chef der LEWO Immobilien. Manche Städte wie München, Stuttgart, Frankfurt, aber zunehmend auch Berlin, Dresden. Leipzig seien einfach generell nur noch teuer.

Der enorme Bedarf an Wohnraum sorge dabei dafür, dass bestehende Grundstücke und Immobilien immer höher bewertet werden. „Das Angebot in den Metropolen hinkt weiterhin dem Bedarf hinterher. Dennoch sprechen einige Marktteilnehmer von einer drohenden Immobilienblase, was letztendlich auch zu Verschärfungen im Hinblick auf die Wohnimmobilienkreditrichtlinie führte“, so Stephan Praus.

Dabei sprechen gegen eine mögliche „Blase“ mehrere Gründe: Zum einen sind die Kaufpreise von Immobilien in den Metropolen Deutschlands immer noch weit entfernt von denen anderer europäischer Städte. Und das, obwohl Deutschland mehr als nur konkurrieren kann mit diesen Ländern, was die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, das Volkseinkommen und andere wesentliche Parameter anbelangt. Zum anderen sind ein deutliches Auseinanderdriften zwischen Kaufpreisen und Mieten sowie die Höhe der aufgenommenen Finanzierungen Indikatoren für eine Immobilienblase. Doch auch hier gilt für Deutschland Fehlanzeige.

Die Kaufpreise bemessen sich weiterhin an einem Multiple der jährlichen Mieteinnahmen und sind immer noch durchaus angemessen und regressive Vergabevorgaben lassen das Finanzierungsvolumen der Banken und Bausparkassen hierzulande eher sinken denn steigen. „Die Gefahr einer Immobilienblase in Deutschland besteht definitiv nicht“, meint auch Immobilienexperte Praus.

Dagegen bestärken ganz andere Aspekte die Sinnhaftigkeit, in Immobilien zu investieren. So sorgt die aktuell wieder anziehende Inflation dafür, dass der Wert von Immobilien weiter ansteigt. Die immer noch niedrigen Zinsen haben nach Meinung von Experten die Talfahrt überwunden und dürften in den kommenden Monaten, wenn auch moderat, anziehen. „Daher ist es sinnvoll, sich heute schon langfristig günstige Finanzierungen zu sichern“, meint der Immobilienfach und Chef der LEWO Immobilien Gruppe, Stephan Praus.

Nachdem in den vergangenen Jahren dabei bevorzugt ‚westdeutsche’ Städte im Preisgefüge zugelegt haben, sind es seit ein bis zwei Jahren auch verstärkt ‚ostdeutsche’ Städte, die mit hohen Wachstumsraten teurer werden. „In Dresden und Leipzig haben wir ein Preisniveau erreicht, wie sie auch viele westdeutsche Städte kennen“, so LEWO Chef Stephan Praus. Was von Experten immer schon erwartet wurde, ist inzwischen in Deutschland Realität. Es zählen inzwischen nicht mehr die geographische Lage, sondern die Lebensqualität, das Arbeitsangebot und das infrastrukturelle Umfeld, um die Gunst der Bürger für sich zu gewinnen. Dass dabei gerade die Leipziger in einer europaweiten Umfrage ihrer Stadt eine hohe Lebensqualität zuschreiben, kommt nicht von ungefähr. Längst hat sich die Perle an der Pleiße zu einer deutschen Vorzeigestadt entwickelt – und zwar für wie West- wie auch für Ostdeutschland.

 

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Notting Hill, Neukölln, Nordstadt

Dr. Hetmeier Immobilien erwartet Aufwertung in Dortmunds Problemviertel

Notting Hill, Neukölln, Nordstadt

Immobilienmakler Dortmund

Neukölln galt noch vor acht Jahren als Inbegriff eines großstädtischen Problemviertels. Kriminalität, Drogen, Armut, Prostitution und eine multikulturelle Bewohnerschaft kennzeichneten das Quartier zwischen Hermannstraße, Karl-Marx-Straße und Sonnenallee. Doch im Norden Neuköllns, rund um den Reuterplatz an der Grenze zu Kreuzberg, ist nichts mehr, wie es vor acht Jahren war. Kreuzkölln, wie die Berliner das Viertel jetzt nennen, gehört zu den zehn Top-Wohnlagen Berlins. Bei Neuvermietungen stiegen die Mieten im vergangenen Jahr um vierzig Prozent. Die Kaufpreise entwickeln sich ähnlich rasant. Ist eine Gentrifizierung à la Neukölln auch für die Dortmunder Nordstadt zu erwarten?

Das Dortmunder Maklerbüro Dr. Hetmeier Immobilien sieht dafür gute Chancen: „Urbanes Wohnen liegt im Trend. Davon profitieren innenstadtnahe Wohnlagen. Problemviertel, die noch vor wenigen Jahren als no-go-areas galten, werten in vielen deutschen Großstädten auf. Gentrifizierungsprozesse vollziehen sich nach einem bekannten Muster. Der ehemalige Londoner Problemstadtteil Notting Hill steht dafür Pate: Wegen der günstigen Mieten mischen sich anfangs Studenten und Künstler zwischen die Armen. Dann wird das Quartier chic. Trendige Szenekneipen, Bars und junge start-up-Unternehmen siedeln sich an. Jetzt entdeckt liberales Bürgertum das Viertel für sich. Mit der Nachfrage aus der Mittelschicht steigen Mieten und Kaufpreise.“

Anzeichen für eine beginnende Gentrifizierung erkennt Maklerin Dr. Marita Hetmeier auch in der Dortmunder Nordstadt. „In keinem anderen Stadtteil Dortmunds leben so viele Studenten und Künstler. Szenegastronomie wie Jankas Lokal in der Braunschweiger Straße, Subrosa und Sissy-Kingkong am Hafen, der Salon Fink auf dem Nordmarkt oder das Depot an der Immermannstraße gelten in Dortmund als hot-spots für hipster. Wenn ich eine gute Mietwohnung in der Dortmunder Nordstadt anbiete, habe ich innerhalb weniger Stunden zwanzig bis dreißig Anfragen von Mietinteressenten. Auf solch großes Interesse stoßen selbst gute Vorortwohnlagen wie Aplerbeck oder Brackel nicht. Auch die Kaufpreise in der Nordstadt ziehen an. Es gibt im Viertel rund um den Nordmarkt einen riesigen Berg ungelöster Probleme. Und dennoch ist es so: Die Nordstadt kommt!“

Dr. Marita Hetmeier Dr. Hetmeier Immobilien – Immobilienmakler Dortmund

Dr. Hetmeier Immobilien ist ein junges, schnell wachsendes Maklerunternehmen in Dortmund. Das Büro erbringt alle klassischen Maklerdienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilien, erbringen Beratungsdienstleistungen und übernehmen im Einzelfall auch die Verwaltung Ihrer Immobilie. Wenn Sie als Käufer oder Mieter eine Immobilie suchen, sind wir ebenfalls gerne behilflich. Unsere aktuellen Kauf- und Mietangebote finden Sie auf unserer website. Fragen Sie gerne auch nach weiteren Angeboten. Die Preise richten sich nach der in Anspruch genommenen Dienstleistung. Wichtig für Sie: Das Maklerhonorar ist ein Erfolgshonorar. Wenn Sie uns beauftragen, einen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie zu vermitteln, zahlen Sie Maklerprovision nur und erst dann, wenn der Kaufvertrag oder Mietvertrag mit Ihrem Vertragspartner erfolgreich unter Dach und Fach ist. Wir bieten Ihnen umfassenden Service. Bei der Suche nach einem Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie setzen wir auf professionelles Marketing im Internet und in den Printmedien. Wir legen großen Wert auf aussagekräftige Exposés mit professionell fotografierten Lichtbildern Ihres Immobilienangebots. Wir besitzen in Dortmund ein größeres eigenes Immobilienportfolio und wissen, worauf es bei der Vermarktung von Immobilien ankommt. Auf meiner Internetseite finden Sie allgemeine Informationen zum Maklerbüro Dr. Hetmeier Immobilien und stets aktuelle Kauf- und Mietangebote. Schauen Sie mal rein…

Kontakt:
Dr. Hetmeier Immobilien
Marita Hetmeier
Mallinckrodtstraße 62
44145 Dortmund
0231.3959311
info@hetmeier-immobilien.de
http://www.hetmeier-immobilien.de