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Tipps für die Wohnungssuche: So haben die Mi(e)tbewerber keine Chance

Tipps für die Wohnungssuche: So haben die Mi(e)tbewerber keine Chance

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Berlin, 28.09.2016 – München, Hamburg, Berlin – wer in einer dieser Städte aktuell auf Wohnungssuche ist, weiß wie nervenaufreibend und zeitaufwändig dies sein kann. Je ansprechender eine Anzeige klingt, desto mehr Interessenten und desto geringer sind die Chancen, selbst Mieter der Wohnung zu werden. Spätestens nach der 20-sten Absage macht sich Frustration breit. Ist die aktuelle Wohnung gekündigt, kommt zusätzlich ein immenser Druck hinzu, der letztlich unter Umständen dazu führt, dass man sich für eine Immobilie entscheiden muss, die man eigentlich gar nicht haben möchte. Damit es gar nicht erst soweit kommt, geben die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) Tipps, wie man bei der Wohnungssuche die Konkurrenz hinter sich lässt.

Traumwohnung unter der Hand: Selbstverständlich sind große Immobilienportale bei der Wohnungssuche die erste Anlaufstelle, allerdings sollte man auch auf die Unterstützung der Kontakte in den sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. setzen. Im besten Fall lässt sich über die dortige Verbreitung eine große Reichweite generieren, die sogar dazu führen kann, eine Wohnung zu finden, die noch gar nicht offiziell ausgeschrieben ist. Schließlich finden sich unter der Hand die besten Wohnungen. Wer hierbei kein Glück hatte, der sollte bei den Anzeigen darauf achten, wer nach einem neuen Mieter sucht. Je nachdem ob es der Vermieter selbst, ein Verwalter beziehungsweise Makler oder der bisherige Mieter ist, sollte man verschiedene Strategien anwenden.

Mieter sucht Nachmieter: Im Unterschied zum Eigentümer oder Verwalter geht es ihm weniger um Sympathie oder ein prall gefülltes Bankkonto. Vielmehr möchte der Mieter die Nachmiete seiner Wohnung so schnell wie möglich abwickeln und dementsprechend so wenig Aufwand wie nötig damit haben. Daher ist es wichtig, sich bereits bei der Wohnungsbesichtigung an die Spitze zu setzen. Wahrscheinlich wird er einen Termin für eine Massenbesichtigung vereinbaren wollen. Einen Vorteil verschafft sich, wer um einen früheren Termin bittet, da er beispielsweise aus beruflichen Gründen nicht an der offiziellen Besichtigung teilnehmen kann. Gefällt die Wohnung und ist man damit einverstanden, sämtliche vom Vormieter ungewollten Hinterlassenschaften gegen eine Abstandszahlung zu übernehmen, sollte man ihm das ganz deutlich zu verstehen geben. Schließlich entscheidet er darüber, wen er dem Vermieter vorschlägt und in erster Linie kommen dafür natürlich nur die infrage, die ihm auch seine Möbel abnehmen.

Eigentümer sucht Mieter: Dem Eigentümer ist daran gelegen, schnell einen geeigneten Mieter zu finden. Leerstand bedeutet Mieteinbußen, die kein Vermieter haben möchte. Daher sollte man auch bei ihm versuchen, vor den anderen Mietinteressenten einen Besichtigungstermin zu ergattern. In diesem Rahmen hat man dann nicht nur Gelegenheit, den Eigentümer mit Charme um den Finger zu wickeln, sondern man kann auch gleich die Schufa-Auskunft, drei Gehaltsnachweise und eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung mitbringen und ihn so davon überzeugen, dass man nicht nur eine persönliche Bereicherung für die Hausgemeinschaft darstellen würde, sondern darüber hinaus auch die finanziellen Mittel mitbringt, die monatliche Miete zahlen zu können. Welcher Eigentümer hat dann wohl noch Lust, weitere Besichtigungen zu veranstalten?

Verwalter/ Makler sucht Mieter: Beim Verwalter sollte man sich hingegen eher etwas mehr Zeit lassen und ihm als letzter Interessent positiv in Erinnerung bleiben. Unabhängig von einem sympathischen und seriösen Auftritt sollte man in einem persönlichen Gespräch versuchen, herauszufinden, was für ein Mieter konkret gesucht wird, um sich dann als das Paradebeispiel dieses Mieters zu präsentieren. Glänzen kann außerdem, wer sich vorab über das Haus sowie die Nachbarschaft informiert hat und nun mit Insiderwissen auftrumpft.

Mit Nachdruck überzeugen: Hat der persönliche Kontakt stattgefunden, hat man außerdem die Chance, bei dem Verantwortlichen nachzuhaken. Allerdings sollte man darauf achten, nicht zu aufdringlich zu wirken. So könnte man beispielsweise am selben Abend der Besichtigung an den Eigentümer oder Vormieter noch eine Mail schicken, in der man erneut darlegt, warum man der richtige Kandidat für die Wohnung ist und die Entscheidung auf einen selbst fallen sollte. Zu pathetisch sollte das Anschreiben selbstverständlich nicht ausfallen, grundsätzlich sind Eigentümer und Vormieter jedoch offen für Emotionalität. Damit punktet man bei Maklern oder Verwaltern eher selten, aber auch hier kann man durch einen mehr oder weniger zufälligen Besuch im Büro noch einmal bestärkend darauf hinweisen, wie sehr man die Wohnung gerne hätte.

Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH, über die Wohnungssuche: „Wie bei einem Bewerbungsgespräch für einen Job geht es bei der Wohnungssuche darum, sich selbst im besten Licht darzustellen. Da es die anderen Bewerber selbstverständlich auch darauf anlegen, sollte man kreativ werden, um so den Eigentümer oder Verwalter für sich einzunehmen und der langwierigen Suche nach der Traumwohnung ein Ende zu bereiten.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Focus Money zeichnet kautionsfrei.de als beste Mietkautionspolice aus

In der Kategorie „Bürgschaft ohne auf erstes Anfordern“ hat sich kautionsfrei.de an die Spitze gesetzt

Focus Money zeichnet kautionsfrei.de als beste Mietkautionspolice aus

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Berlin, 21.03.2016 – Im Auftrag von FOCUS MONEY hat das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) fünf deutsche Anbieter von Mietkautionsbürgschaften auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, welche von ihnen ein Gewinn für den Verbraucher ist. In der Kategorie „Bürgschaft ohne auf erstes Anfordern“ hat die plusForta GmbH sich mit ihrem Produkt kautionsfrei.de an die Spitze gesetzt und wurde dafür von Focus Money als beste Mietkautionspolice ausgezeichnet. So konnte das Unternehmen vor allem bei der Preisgestaltung wie auch bei den Tarifmerkmalen punkten. Kunden, die die Mietkautionsbürgschaft in Anspruch nehmen, müssen keine zusätzlichen Kosten befürchten, da kautionsfrei.de über den Jahresbeitrag hinaus keine zusätzlichen Gebühren verlangt. Diese Transparenz und vor allem auch die Kundenorientierung zeigen sich zudem in den von FOCUS MONEY positiv bewerteten Aspekten wie dem 24-Stunden-Servicetelefon, der taggenauen Abrechnung und auch bei der zügigen Zustellung der Bürgschaftsurkunde. Mit dem Testurteil von FOCUS MONEY sieht sich das Düsseldorfer Unternehmen erneut in seiner Arbeit bestätigt.

„Unser Produkt kautionsfrei.de ist inzwischen seit knapp sieben Jahren auf dem Markt. Wir arbeiten jeden Tag aufs Neue daran, unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, sodass sie sich um das Thema Mietkaution keine Sorgen mehr machen müssen“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH. Er führt aus: „Wir freuen uns sehr über das Siegel von Focus Money, denn es bestätigt unsere Arbeit.“

Das Thema Mietkautionsbürgschaft ist aktueller denn je, da die Mietpreisbremse sich zunehmend als zahnloser Tiger herausstellt. Obwohl den Mietern eine Deckelung der Preise versprochen wurde, sehen sie sich insbesondere in den Großstädten mit immer größeren Problemen bei der Wohnungssuche konfrontiert. Das monatliche Einkommen bleibt annähernd gleich, aber die Kosten für die Wohnung steigen. Um sich dennoch bei einem Umzug nicht vollkommen finanziell zu verausgaben, erspart die Mietkautionsbürgschaft von kautionsfrei.de den Mietern die Bargeldausgabe für die Mietsicherheit, die sich auf immerhin bis zu drei Nettokaltmieten belaufen kann.

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3 Gründe, warum sich Sponsoring für Startups lohnt

3 Gründe, warum sich Sponsoring für Startups lohnt

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Berlin, 02.03.2016 – Wer glaubt, dass Sponsoring nur Großunternehmen vorbehalten ist, weil sie die nötigen finanziellen Ressourcen zur Verfügung haben, irrt. Insbesondere Startups und junge Unternehmen, die ihr Profil schärfen wollen, können diese Maßnahme optimal für sich nutzen. Die plusForta GmbH gehört mit ihrem Produkt kautionsfrei.de inzwischen zu den marktführenden Anbietern der Mietkautionsbürgschaft. Sie unterstützt nicht nur die Berliner Beachvolleyball-Talente Eric Stadie und Toni Hellmuth, sondern seit Kurzem auch die Handballerinnen der Spreefüxxe. Bei den Spielen des Berliner Basketballteams ALBA BERLIN in der Mercedes Benz Arena ist kautionsfrei.de derzeit auf den Banden präsent. Das Unternehmen hat seine positiven Erfahrungen zusammengefasst und erklärt, warum sich Sponsoring auch für Startups eignet.

1.Steigerung der Bekanntheit
Startups haben die Chance, sich über Sponsoring abseits von ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung der relevanten Zielgruppe zu präsentieren. Selbstverständlich sollen zur Steigerung der Bekanntheit in erster Linie Werbe- und PR-Maßnahmen beitragen, aber das Sponsoring ist eine gute Gelegenheit, diesen Aspekt zu unterstützen, indem der Bekanntheitsgrad sich darüber stabilisieren und bestenfalls sogar noch ausbauen lässt.

2.Sponsoring als Identitätsfaktor
Unabhängig von den unternehmerischen Interessen wird verdeutlicht, wofür die Herzen der Menschen dahinter schlagen – eine unternehmerische „Hülle“ wird authentisch mit Leben gefüllt. Der gesponserte Verein wird nicht nur zur weiteren „Werbefläche“, sondern kann eine positive Wirkung auf die Außenwirkung des Startups haben: Die jeweiligen Eigenschaften, wie beispielsweise Teamgeist, Stärke oder die Begeisterung für den entsprechenden Sport, werden glaubhaft mit dem Unternehmen in Zusammenhang gebracht.

3.Networking
Wenn der unterstützte Verein aufläuft, sollte das sponsernde Unternehmen es sich nicht nehmen lassen, auch dabei zu sein. Vor Ort lassen sich, losgelöst vom Büro, neue Kontakte knüpfen, die möglicherweise für spätere Kooperationen wertvoll sein können. Und auch wenn sich darüber kein direktes Neugeschäft generieren lässt, kann es sich vorteilhaft auf die Suche nach Talenten auswirken. Schließlich kann man einen potenziellen neuen Mitarbeiter niemals authentischer als bei einer Bratwurst kennenlernen.

Marilla Schleibaum ist bei der plusForta GmbH für das Marketing verantwortlich. Sie sagt über die von ihr betreuten Sponsorings: „Arbeit und Freizeit verschwimmen ohnehin immer mehr miteinander. Da ist es doch umso besser, dass wir mit unserem Unternehmen Sportarten unterstützen können, für die wir uns auch selbst privat interessieren oder die wir sympathisch finden. Je nach Disziplin kann man außerdem unterschiedliche Zielgruppen adressieren. Unabhängig von den positiven Aspekten, die sich durch das Sponsoring für uns ergeben, profitieren ja auch die jeweiligen Vereine davon. Sie können sich voll und ganz auf ihr Training sowie ihre Spiele konzentrieren und brauchen sich keine Sorgen um den finanziellen Background zu machen.“

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Kunden der Sparda-Bank Berlin eG können ab sofort kautionsfrei.de wohnen

Kunden der Sparda-Bank Berlin eG können ab sofort kautionsfrei.de wohnen

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Berlin, 19.01.2016 – Immer mehr Menschen greifen auf die Mietkautionsbürgschaft als kostengünstige Alternative zur Barkaution zurück. Anstatt beim Vermieter eine Mietsicherheit in Höhe von bis zu drei Nettokaltmieten zu hinterlegen, wird hierbei eine Bürgschaftsurkunde ausgestellt, die den Vermieter gegen mögliche Schäden absichert. Mit der wachsenden Beliebtheit bei Mietern, werden auch zunehmend Banken auf dieses Konzept aufmerksam und wollen es ihren Kunden als Option zur Vermeidung eines möglichen Liquiditätsengpasses anbieten. So kooperiert ab sofort die Sparda-Bank Berlin eG, Deutschlands mitgliederstärkste Genossenschaftsbank, mit der plusForta GmbH, Anbieter der Mietkautionsbürgschaft kautionsfrei.de .

Durch die Kooperation können Kunden der Sparda-Bank Berlin eG zunächst auf der Webseite https://www.sparda-b.de/mietkaution die Mietkautionsversicherung von kautionsfrei.de abschließen. Dadurch bleibt ihnen das eigentlich für die Hinterlegung der Barkaution eingeplante Geld erhalten. Voraussetzung für diese Kautionsform ist eine positive Bonitätsprüfung, die bei Abschluss des Antrages automatisch durchgeführt wird. Ist diese erfolgt, wird dem Antragsteller die Bürgschaftsurkunde ausgehändigt, die beim Vermieter hinterlegt wird.

„Mit der Mietkautionsbürgschaft stellen wir unseren Kunden ein Produkt zur Verfügung, das eine Erweiterung ihres finanziellen Spielraumes in der Umzugszeit ermöglicht“, sagt Martin Laubisch, Vorstand der Sparda-Bank Berlin eG. Er führt weiter aus: „Mit dieser Kautionsform bieten wir Mietern eine komfortable und zeitgemäße Alternative zur Barkaution, die den Vermieter nicht benachteiligt. Aufgrund der Bonitätsprüfung kann er beim Einzug des neuen Mieters sicher sein, es mit einem solventen Partner zu tun zu haben.“

„Immer mehr Banken erkennen die Vorzüge, die die Mietkautionsbürgschaft ihren Kunden bietet. Im Unterschied zum Bankaval bleibt bei kautionsfrei.de der Kreditrahmen unberührt und außer den Beitragszahlungen kommen keine zusätzlichen Kosten auf die Mieter zu. Wir freuen uns darüber, nun auch die Sparda-Bank Berlin als starken Partner an unserer Seite zu haben“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH.

Die Sparda-Bank Berlin eG ist die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank Deutschlands. Sie betreut private Kunden in den neuen Bundesländern und Berlin, indem sie ihnen sowohl die Vorteile eines Filialnetzes mit persönlicher Beratung und Betreuung vor Ort, als auch die Vorzüge einer Direktbank bietet. Das bedeutet günstige Konditionen, eine hohe Servicequalität und effiziente Vertriebswege. Als Genossenschaftsbank gehört sie ausschließlich ihren Mitgliedern und nicht etwa anonymen Aktionären oder Investmentgesellschaften.

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Mit diesen Geschenken zieht man zu Weihnachten den Ärger der Familie auf sich!

Mit diesen Geschenken zieht man zu Weihnachten den Ärger der Familie auf sich!

Frohe Weihnachten! (Bildquelle: kautionsfrei.de)

Berlin, 25.11.2015 – Weihnachten soll das Fest der Besinnlichkeit sein, an dem die Familie in trauter Eintracht zusammenkommt und eine harmonische Zeit miteinander verbringt. Leider sieht die Realität oft ganz anders aus. Der Erwartungsdruck und die Vorbereitungen verlangen den Feiernden so viel Energie ab, dass sich der aufgestaute Druck an den Feiertagen entlädt. Oftmals genügt es bereits, mit den falschen Geschenken den Familienfrieden in Gefahr zu bringen. Die Weihnachtsstress erprobten Mitarbeiter der plusForta GmbH, Anbieter der beliebten Mietkautionsbürgschaft kautionsfrei.de , haben eine Liste von Präsenten zusammengestellt, welche die anderen Familienmitglieder garantiert auf die Palme bringen.

Geschenkflop für die Mutter: Seit Tagen steht sie in der Küche. Sie backt und brutzelt was das Zeug hält. Wird ihr dann am Heiligabend ein Kochbuch mit dem Hinweis überreicht, „damit das Essen im nächsten Jahr endlich mal schmeckt“, muss man damit rechnen, entweder direkt des Tisches verwiesen zu werden oder sich um die Essenszubereitung selbst kümmern zu dürfen. Ähnliche Begeisterungsstürme löst man übrigens mit einem Bügeleisen aus.

Geschenkflop für den Vater: Obwohl bereits seit Jahren bekannt ist, dass kein Vater sich über eine Krawatte zu Weihnachten freut, landen sie alle Jahre wieder unter dem Baum. Vor allem wenn der Vater nur selten Krawatten trägt oder zum dritten Mal in Folge das gleiche Modell bekommt, ist man als Schenkender weit davon entfernt, einen Volltreffer zu landen.

Geschenkeflop für die Freundin oder Schwester: Insbesondere in der kalorienreichen Weihnachtszeit hadert frau nicht selten mit ihrer Figur. Zusätzliche Pfunde, die sich infolge von Schmalzkuchen-, Stollen- und Plätzchenkonsum auf ihren Hüften angesammelt haben, führen nicht nur zu enger sitzenden Hosen, sondern auch zu Selbstzweifeln. Versucht dann der Liebste oder der Bruder mit einer Waage aufzutrumpfen, erreicht die Laune zwangsläufig ihren Tiefpunkt.

Geschenkeflop für den Freund oder Bruder: Gut gemeint ist leider manchmal das Gegenteil von gut gemacht. Wenn sie ihm in diesem Jahr mal etwas ganz Persönliches schenken will und sich die Nächte um die Ohren schlägt, um ihm einen selbstgestrickten Pullover oder Schal zu schenken, wird sie kaum Begeisterungstürme dafür ernten. Trotz der großen Mühe, die damit verbunden ist, können nur die wenigsten Männer etwas mit einem solchen Geschenk anfangen und freuen sich mehr über technische Neuheiten oder eine Saisonkarte für die Spiele des Lieblingsfußballvereins.

„Selbstverständlich sind Geschenke ein sehr individuelles und persönliches Thema, aber mit den genannten Produkten liegt man mit Sicherheit daneben. Wer sich mit seinen Mitmenschen befasst, auf Zwischentöne achtet oder einfach geradeaus fragt, was sich das Gegenüber wünscht, erhöht seine Chancen darauf, ein friedliches Weihnachtsfest zu verbringen – denn schöne Geschenke erhalten die „Freundschaft““, sagt Robert Litwak, der geschäftsführende Geschenkeexperte der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

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Nicht vorschnell packen, wenn der Vermieter kündigt

plusForta GmbH nennt Umstände, die eine Kündigung unwirksam machen

Nicht vorschnell packen, wenn der Vermieter kündigt

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Berlin, 05.05.2015 – Mieter, die ihre Wohnung wechseln, haben in der Regel keine Probleme damit, ihren Mietvertrag zu kündigen. In aller Regel genügt es, die dreimonatige Frist einzuhalten und dem nächsten Lebensabschnitt in neuen Räumlichkeiten steht nichts mehr im Wege. Auf Vermieterseite sieht die Sache indes anders aus. Wer sich von dem bisherigen Bewohner trennen möchte, benötigt dafür ein berechtigtes Interesse. Aber auch dieser Weg ist mit einer Menge Hürden gepflastert, sodass Mieter in bestimmten Fällen ihr „Veto“ einlegen und so vermeiden können, aus der geliebten Wohnung ausziehen zu müssen. Die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) haben drei Kündigungsgründe für Vermieter ausgewählt und zeigen, welche Umstände eine solche Kündigung unwirksam machen.

1. Eigenbedarfskündigung: Hierbei handelt es sich um den häufigsten Kündigungsgrund im Mietrecht. Darauf können Eigentümer plädieren, wenn sie die Wohnung entweder für sich selbst, ein Familienmitglied oder – im Mietrecht neu geregelt – eine zum Hausstand gehörende Person zu Wohnzwecken benötigen (§§ 573 Absatz 2 Nr. 2 BGB). Hierbei spielt die schriftliche Kündigung sowie die Begründung des Eigenbedarfes eine entscheidende Rolle. Fehlen beispielsweise Informationen, die den Sachverhalt konkretisieren, die Personenangabe, für die die Wohnung zur Verfügung gestellt werden soll und die Angabe des Verwandtschaftsverhältnisses, hat der Mieter gute Chancen das Mietverhältnis fortführen zu können. Zudem ist es bei dieser Kündigungsform wichtig, auf das Widerspruchsrecht beim Vorliegen einer sozialen Härte hinzuweisen. Hat diese Vorrang gegenüber dem Eigenbedarf des Vermieters, hat er keine Möglichkeit, sein Begehren durchzusetzen.
Die Praxis zeigt, dass das neue Mietrecht, welches seit dem 01.05.2013 in Kraft ist, die Rechte der Vermieter grundlegend stärkt, da auch die Zahl der Urteile deutlich öfter zugunsten des Vermieters beziehungsweise Eigentümers ausfallen.

2. Kündigung bei Zahlungsverzug: Wenn der Mieter bei zwei aufeinanderfolgenden Terminen – zum Beispiel Januar und Februar -, bei zwei nicht aufeinanderfolgenden Terminen – zum Beispiel Mai und Juli – oder mit einem nicht unerheblichen Teil der Miete im Rückstand ist, hat der Vermieter das Recht zur fristlosen Kündigung (§ 543 Abs. 2 Nr. 3 BGB). Entscheidend ist für den Zahlungsrückstand jedoch, dass es sich dabei nicht um ein Versehen, wie einen technischen Fehler bei der Durchführung des Dauerauftrages, handelt. Kann der Mieter dies nachweisen, ist die Kündigung unwirksam. Obwohl vorherige Abmahnungen bei einer fristlosen Kündigung unüblich sind, sollten Vermieter davon Gebrauch machen, um unnötige Auseinandersetzungen zu vermeiden. Nicht durchsetzbar ist die Vertragsbeendigung auch dann, wenn der Mieter infolge einer Mietminderung den Mietzins nicht vollständig zahlt oder die ausstehenden Zahlungen noch vor der Kündigung begleicht.

3. Kündigung bei vertragswidrigem Gebrauch: Diese kann fristlos erfolgen, wenn der Mieter die Mietsache in erheblichem Maße vertragswidrig gebraucht (§ 543 Abs. 2 Nr. 2 BGB). Davon ist beispielsweise die Rede, wenn der Mieter die Wohnung unerlaubt einem Dritten überlässt, die Wohnung durch Vernachlässigung seiner Pflichten erheblich wertmindert, bauliche Veränderungen vornimmt, die in die Substanz eingreifen oder die Wohnung nicht mehr privat, sondern gewerblich nutzt (Stichwort: Zweckentfremdung). Wichtig ist in allen Fällen, dass der vertragswidrige Gebrauch so enorm ist, dass es zu einer gravierenden Beeinträchtigung oder Störung der Rechte des Vermieters kommt. Allerdings ist der Vermieter seit dem 31.10.2001 dazu verpflichtet, den Mieter mit einer Abmahnung darauf hinzuweisen, diesen Zustand abzustellen. Nur wenn von vornherein ersichtlich ist, dass dadurch keine Änderung herbeigeführt wird, kann darauf verzichtet werden. Wirksam ist die Kündigung jedoch nur unter der Voraussetzung, dass der dafür ausschlaggebende Grund genannt und sie innerhalb einer angemessenen Frist ausgesprochen wird. Sollte also ein halbes Jahr später nächtliches Baden mit den damit einhergehenden Geräuschen angeprangert werden, kann man die Kündigung als gegenstandslos betrachten.

„Erhält ein Mieter die Kündigung von seinem Vermieter, sollte er nicht sofort seine Sachen packen und den Auszug planen. Der Sachverhalt sollte genauso geprüft werden wie die Formulierungen und notwendigen Informationen im Anschreiben. Treten hierbei Fehler auf, hat der Mieter gute Chancen, die Kündigung anzufechten und noch viele Jahre in seiner Wohnung bleiben zu können“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

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Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen

Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen

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Wohnungsausstattungsmerkmale, die potenzielle Mieter in die Flucht schlagen
Berlin, 17.03.2015 – Fotos spielen bei der Wohnungssuche eine entscheidende Rolle. Schließlich lässt sich im ersten Schritt – bei der Online-Recherche – die Spreu vom Weizen trennen. Haben sie die Aufmerksamkeit des Interessenten geweckt und stimmen auch die weiteren Rahmenbedingungen, wie Lage, Preis und Größe, mit den Vorstellungen überein, wird erwartungsvoll ein Besichtigungstermin vereinbart. Vor Ort gibt es dann aber oftmals böse Überraschungen, die einen Großteil der Wohnungssuchenden in die Flucht schlagen und damit die Vermietung erschweren. Welche das sind, wissen die Experten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ). Sie haben die Ausstattungsmerkmale von Wohnungen zusammengetragen, die eine Vielzahl von der Anmietung abhalten.

1. Schimmel: Feine Nasen riechen sofort, wenn sich Schimmelsporen in einer Wohnung breit gemacht haben. Alle weiteren sind spätestens dann abgeschreckt, wenn sich der pilzige Befall sichtbar über die Wände erstreckt. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine ästhetische Beeinträchtigung des Objektes, sondern für die Bewohner gehen damit auch gesundheitliche Risiken einher. Schimmel weist auf eine zu hohe Luftfeuchtigkeit hin und kann verschiedene Ursachen haben. Erklärt der Vermieter sich dazu bereit, diesen Mangel umfassend zu beheben, kann ein Bezug in Betracht gezogen werden.

2. Undichte Fenster: Betritt man die Wohnung und bemerkt, dass es zieht, obwohl die Fenster verschlossen sind, „weht“ dies viele Mieter in die Flucht. Schließlich bedeutet dies im Winter, trotz vermehrten Heizens die Wohnung nicht warm zu bekommen. Die Folge sind hohe Heizkosten, die kaum jemand sehenden Auges auf sich nehmen möchte.

3. Erdgeschoss: Zwar ist eine Wohnung im Erdgeschoss für jeden Umziehenden insofern ein Segen, als dass beim Wohnungswechsel die Möbel nicht erst in höhere Etagen gewuchtet werden müssen, dennoch rangieren Parterre-Wohnungen auf der Beliebtheitsskala ganz weit unten. Dementsprechend sind sie preislich in der Regel auch günstiger als Objekte in luftigen Höhen. Zu groß erscheint vielen die Gefahr von Einbrüchen, neugierigen Passanten und Lärmbelästigung durch die Nähe zur Straße – abschreckende Merkmale für den Großteil der Wohnungssuchenden.

4. Fensterloses Bad ohne Badewanne: Ein schönes, großes, helles Badezimmer ist der Traum vieler Wohnungssuchender. Die Realität sieht häufig anders aus. Kleine, fensterlose Nasszellen vertreiben die potenziellen Mieter. Fehlt dann noch die Badewanne, ist auch der letzte Gedanke an einen Wellnesstempel dahin und die Wohnung damit passe.

5. Dunkle Wohnung: Die meisten Mieter wünschen sich bei der Wohnungsbesichtigung von sonnendurchfluteten Räumen empfangen zu werden. Beim heutigen Wohnungsbau versucht man diesem Wunsch weitestgehend gerecht zu werden. Bei Altbauten sieht die Situation indes anders aus. Zu wenige Fenster oder eine Lage des Hauses, die den Lichteinfall wenig begünstigt, versetzen kaum einen Wohnungssuchenden in Begeisterung.

6. Unattraktive Aussicht: Insbesondere in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München, wo steigende Mieten und Gentrifizierung durch Luxusimmobilien die städtische Vielfalt zu verdrängen drohen, sollen Neubauten für Abhilfe sorgen. Das Problem an der Sache ist, dass dafür sämtliche Freiflächen in Anspruch genommen werden. Auch wenn das neu entstandene Objekt von den übrigen Ausstattungsmerkmalen her noch so schön ist, kann dies im Zweifelsfall nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Aussicht durch eine Brandschutzmauer stark eingeschränkt ist oder man vom Frühstückstisch dem Nachbarn direkt ins Schlafzimmer schauen kann.

„In Regionen mit einem angespannten Mietmarkt haben die Vermieter eine gute und bequeme Ausgangslage. Da die Nachfrage hier sehr groß ist, werden sie auch weniger attraktive Objekte innerhalb kurzer Zeit los. Fühlen sich die Mieter aber in der neuen Wohnung nicht wohl, entsteht eine große Fluktuation und bei ständiger Neuvermietung muss dann jeweils ein höherer Mietpreis einkalkuliert werden“, erklärt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

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Berlin: Touristen verdrängen Einheimische

plusForta GmbH analysiert Verhältnis von angebotenen Ferienunterkünften und Mietwohnungen / 63 Prozent mehr Ferienunterkünfte als Wohnungen in Kreuzberg

Berlin: Touristen verdrängen Einheimische

kautionsfrei.de_Das Verhältnis von Touristenunterkünften zu Mietwohnungen

Berlin, 04.03.2015 – Seit Dezember 2013 ist das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz in Berlin in Kraft. Ziel dieses Gesetzes ist es, den Berliner Bürgern Wohnraum wieder zur Verfügung zu stellen, der in stark nachgefragten Bezirken vornehmlich Feriengästen ein Domizil bot. Mehr als ein Jahr später haben sich die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) damit auseinandergesetzt, wie es eigentlich um das Verhältnis von Wohnungen, die als Ferienunterkünfte angeboten werden, und Räumlichkeiten für Wohnungssuchende bestellt ist.

Das Verhältnis von Touristenunterkünften zu Wohnungen
Dafür haben die Immobilienexperten auf der Plattform Airbnb recherchiert, wie viele Unterkünfte einem Reisenden in den Bezirken Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain in der Zeit vom 1. bis zum 8. März 2015 angeboten werden. Im Gegenzug wurde geprüft, wie viele Wohnungen ab einem Raum Wohnungssuchende auf Immobilienscout24 in den jeweiligen Bezirken finden. Besonders prekär ist die Lage in Kreuzberg: Feriengästen stehen mit 631 Unterkünften auf Airbnb 63 Prozent mehr Privatunterkünfte zur Verfügung, als es freie Mietwohnungen gibt (235). Auch in Prenzlauer Berg sowie Friedrichshain übersteigt das Angebot an privaten Feriendomizilen das an Wohnraum bei weitem. In Prenzlauer Berg wählen Touristen aus 756 Übernachtungsmöglichkeiten ihren Favoriten aus, während die Wohnungsvielfalt mit 371 deutlich geringer ist. Zwar ist das Angebot an Ferienwohnungen in Friedrichshain mit 498 wesentlich geringer als im Prenzlauer Berg, aber für Suchende ist die Lage mit 393 Wohnungen erfolgversprechender. Überraschenderweise übersteigt im Szenekiez Mitte das Wohnungsangebot (596) die Anzahl der Airbnb-Unterkünfte (512). Allerdings bedeutet dies nicht, dass Mieter hier schnell und einfach fündig werden, denn allein die aufgerufenen Mieten schrecken bereits ab, sodass die Wohnungssuche für viele hier gar nicht zur Debatte steht.

Vermietung an Reisende ist ein lukratives Geschäft
Die Betreiber von Airbnb registrieren allein in Berlin 14.000 Inserate. Urlauber, die sich wie Einheimische fühlen wollen, haben das ganze Jahr über gute Chancen, hier eine Bleibe nach ihrem individuellen und preislichen Geschmack zu finden. Davon wollen viele Berliner (Vermieter) profitieren, indem sie ihre Wohnung ganz oder zum Teil Touristen zur Verfügung stellen. Hierbei handelt es sich immerhin um eine lukrative Einnahmequelle. Die aufgerufenen Preise bewegen sich zwischen 50 und 100 Euro pro Nacht. Wem es gelingt, seine Wohnung 20 Tage pro Monat für 75 Euro zu vermieten, erzielt damit wesentlich bessere Einnahmen, als mit der regulären Vermietung. Würde man als Vermieter zwischen 350 und 600 Euro pro Monat einnehmen, wären es bei dem Vermittlungsportal im gleichen Zeitraum 1.500 Euro.

Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de), sagt dazu: „Es ist natürlich sehr schön zu sehen, dass die deutsche Hauptstadt bei Touristen aus aller Welt so beliebt ist und es alternative Unterbringungsmöglichkeiten abseits von Hotels und Pensionen gibt. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass die Menschen, die hier leben, den ganz besonderen Charme dieser Stadt ausmachen. Steigt das Angebot an vermittelten Privatunterkünften für Reisende und sinkt im Gegenzug das Wohnungsangebot, wird es immer schwerer, für die bereits hier lebenden und die jährlich zuziehenden knapp 50.000 Menschen ein Zuhause zu finden. Die Folge ist, dass die Vielfalt in der Innenstadt zugunsten der Touristen immer stärker abnimmt und die Berliner in die Randbezirke verdrängt werden.“

Von dem Zweckentfremdungsverbot-Gesetz haben sich die Politiker einiges versprochen, geändert hat sich seitdem jedoch kaum etwas. Schließlich gestattet das Gesetz es den Ämtern nicht, im Internet nach Ferienunterkünften zu recherchieren, wodurch ihnen im Prinzip keinerlei Kontrollmöglichkeiten gegeben sind. Weitaus wirksamer könnte das Urteil vom Berliner Landgericht sein, das es Vermietern gestattet, ihren Mietern fristlos zu kündigen, wenn diese die Wohnung untervermieten und dies auch trotz Abmahnung nicht unterlassen (Landgericht Berlin, Beschluss vom 3. Februar 2015 67 T 29/15) .

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Mythos Mietkaution – kautionsfrei.de räumt mit den größten Irrtümern auf

Mythos Mietkaution - kautionsfrei.de räumt mit den größten Irrtümern auf

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Berlin, 03.02.2015 – Pro Jahr wechseln rund neun Millionen Menschen (Quelle: Umzugsstudie Deutschland 2014) hierzulande ihren Wohnsitz. Umziehende stellen sich dabei immer wieder die gleichen Fragen: Wann ist die Mietkaution zu zahlen? Wie muss der Vermieter diese anlegen? Die Unsicherheit auf diesem Gebiet resultiert daraus, dass die Gesetzgebung regelmäßig neue Urteile fällt, die vorherige Regelungen außer Kraft setzen. Folglich ist es für Mieter schwer, sich rund um das Mietrecht stets auf dem Laufenden zu halten. Die Immobilienexperten der plusForta GmbH (kautionsfrei.de) haben festgestellt, dass in Bezug auf die Mietkaution, großer Klärungsbedarf besteht. Daher räumen sie nun mit den fünf größten Irrtümern auf.

1. Die Mietkaution beträgt ausnahmslos drei Monatsmieten
Bei der Mietkaution handelt es sich um eine Sicherheitsleistung für den Vermieter. Der Gesetzgeber sieht dafür höchstens drei Nettokaltmieten vor. Das bedeutet allerdings nicht, dass auch jeder Vermieter davon Gebrauch macht. Vor allem in Regionen mit größerem Leerstand können Mieter davon ausgehen, dass die Kaution geringer ist – meist beträgt sie dort zwei Nettokaltmieten. Entscheidend ist, dass die Zahlung der Mietkaution ausdrücklich im Vertrag geregelt ist. Wenn dem nicht so ist, muss auch kein Geld hinterlegt werden.

Tipp: Nur die Nettomiete dient als Grundlage; die Nebenkosten dürfen nicht in der Mietkaution enthalten sein. Wird die Wohnung zu einem Festpreis „warm“ vermietet, muss nach der Neuregelung des § 551 BGB der geschätzte Kostenanteil aus der Warmmiete herausgerechnet werden.

2. Die Mietkaution muss bar gezahlt werden
Der Mieter kann, im Fall der Barkaution, diese auf einmal oder in maximal drei Raten bezahlen. Dies sollte der Mieter allerdings noch vor Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem Vermieter klären. Es gibt jedoch keine gesetzliche Regelung, die besagt, dass die Mietkaution in bar hinterlegt werden muss. Alternativ kommt beispielsweise eine Mietkautionsbürgschaft infrage, wie man sie unter https://kautionsfrei.de beantragen kann. Hierbei handelt es sich um eine von den meisten Vermietern anerkannte Sicherheitsleistung, die zudem dem Vermieter die Gewissheit gibt, dass er es mit einem bonitätsgeprüften Mieter zu tun hat. Die Bürgschaftsurkunde, die der Mieter dem Vermieter spätestens bei der Wohnungsübergabe aushändigt, garantiert dem Vermieter den vollumfassenden Schutz einer Mietsicherheit. Im Unterschied zur Barkaution muss der Mieter keine große Geldsumme, sondern lediglich einen geringen Jahresbeitrag bezahlen – ähnlich wie bei einer Hausratversicherung oder einer Privathaftpflichtversicherung.

3. Die Kaution muss vor Beginn des Mietverhältnisses hinterlegt werden
Es ist nicht explizit geregelt, dass die Mietkaution schon vor Beginn des Mietverhältnisses gezahlt wird. Es wäre eigentlich ausreichend, diese mit der ersten Miete zu überweisen. Wer die Mietsicherheit in Raten zahlt, sollte die verbleibenden zwei Summen pünktlich mit den nächsten Mieten entrichten. In der Praxis jedoch erwartet der Vermieter beziehungsweise die Hausverwaltung, dass die Mietkaution mit der Unterzeichnung des Mietvertrages, spätestens mit der Wohnungsübergabe bezahlt oder mit der Bürgschaftsurkunde nachgewiesen wird.
Tipp: Zum Nachweis sollte man die Übergabe der Barkaution oder der Bürgschaftsurkunde in einem Wohnungsübergabeprotokoll festhalten.

4. Der Vermieter kann frei über die Mietkaution verfügen
Zum Schutz des Mieters ist der Vermieter nicht befugt, auf die Mietkaution zuzugreifen. Er muss das Geld auf einem von seinem Privatvermögen getrennten Mietkautionskonto anlegen. Hintergrund ist, dass die Summe so insolvenzfest angelegt ist und der Vermieter sich im Fall der Fälle nicht daran bedienen kann.

Die Mietkaution darf im Einzelfall in folgenden Situationen beansprucht werden:

– Der Mieter ist mit seiner Mietzahlung im Rückstand. Hierbei ist zu beachten, dass der Rückstand unbestritten ist, da ein Mietrückstand auch aufgrund einer Mietminderung oder sonstigen Gründen entstehen kann und somit seine Berechtigung hätte.

– Der Mieter ist mit seinen Nebenkostenzahlungen im Rückstand. Hierbei gilt: Vor Ende der Mietzeit ist die Verrechnung mit der Mietkaution nur rechtmäßig, wenn die Forderung von einem Gericht rechtskräftig festgestellt oder von Seiten des Vermieters unstrittig ist. Nach Ende der Mietzeit ist die Verrechnung möglich, wenn die Forderung berechtigt ist und der Vermieter die Abrechnungsfrist eingehalten hat.

– Der Mieter hat durch unsachgemäßen Umgang mit der Mietsache Schäden verursacht, die der Vermieter mit Reparaturleistungen bei Beendigung des Mietverhältnisses beseitigen muss. Hier hilft ein dokumentiertes Wohnungsübergabeprotokoll, um bei Rechtsstreitigkeiten erforderliche und belastbare Dokumentationen vorweisen zu können.

Wichtiger Hinweis: In jedem Fall ist hier die individuelle Rechtslage zu beachten, da eine Inanspruchnahme der Mietkaution unterschiedliche Gründe haben kann – so beispielweise auch bei unstrittigen Nutzungsausfallentschädigungen, allgemeinem Schadensersatz oder auch bei Prozesskostenerstattungsansprüchen. Weiterführende Informationen zum Thema Mietkaution und die Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern finden Sie hierzu im ausführlichen Glossar unter: https://kautionsfrei.de/mietkaution

5. Sobald das Mietverhältnis beendet ist, muss die Mietkaution ausgezahlt werden
So komfortabel eine unverzügliche Rückzahlung für Mieter auch wäre, so wenig stimmt diese Annahme mit der Realität überein. Vermieter dürfen das gezahlte Geld zunächst so lange einbehalten, wie noch Forderungen gegenüber dem Mieter bestehen. Hat der Vermieter nach dem Auszug zum Beispiel Schäden an den Fliesen festgestellt, muss der Mieter damit rechnen, dass sich die Auszahlung der Kaution zum Teil verzögert, bis der Vermieter mit einem Teil der Kaution die Instandsetzung begleichen hat. Solche Maßnahmen sollten in der Regel allerdings sechs Monate nicht überschreiten. Wurde während dieser Zeit die Betriebskostenabrechnung noch nicht vorgenommen, darf der Vermieter ebenfalls eine Teilsumme der Kaution einbehalten. Sollten keine Ansprüche gegenüber dem Mieter bestehen, ist der Vermieter angehalten, die geleistete Mietkaution inklusive Zinsen umgehend dem ehemaligen Mieter auszuzahlen.

„Idealerweise besprechen Mieter und Vermieter vor dem Abschluss des Mietvertrages die Konditionen der Mietkaution. Empfehlenswert ist es, sich bereits bei der Wohnungsbesichtigung genau darüber zu informieren. Ist der Mietvertrag erst unterschrieben, besteht kaum noch Handlungsspielraum und als Mieter muss man sich dann an die Vorgaben des Vermieters halten“, resümiert Orlando Mittmann, Immobilienexperte bei der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

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Der Hauscheck – damit Minusgrade der Immobilie nichts anhaben können

Die Immobilienexperten der plusForta GmbH geben Tipps, wie man das Haus fit für den Winter macht

Der Hauscheck - damit Minusgrade der Immobilie nichts anhaben können

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Berlin, 11.11.2014 – Die kürzer werdenden Tage und die sinkenden Temperaturen sind Vorboten für den herannahenden Winter. Doch anstatt sich vorzeitig in den Winterschlaf zu verabschieden, sollten Hausbesitzer nun noch einmal kräftig in die Hände spucken, um ihre Immobilie für Minusgrade fit zu machen. Die Immobilienexperten der plusForta GmbH (kautionsfrei.de) wissen, worauf man achten muss, um im nächsten Jahr nicht mit einer horrenden Heizkostenabrechnung oder umfassenden Sanierungsarbeiten konfrontiert zu werden.

Check der Außenbeleuchtung: Hierbei sollte man unbedingt dafür Sorge tragen, dass nicht nur die Beleuchtung des Hauses intakt ist, sondern insbesondere, dass bei Dunkelheit die Gehwege, Treppenaufgänge sowie die Ausgänge ausgeleuchtet sind. Andernfalls werden Besuche von Nachbarn und Freunden zur reinsten Schlitterpartie, die schlimmstenfalls mit einem folgenschweren Sturz und Schadensersatzforderungen endet. Nicht zuletzt hält die Außenbeleuchtung auch Einbrecher fern.

Check der Dachrinne: Das im Herbst fallende Laub setzt sich in der Dachrinne und in den Fallrohren fest. Wird es nicht entfernt, hindert es Schmelzwasser daran abzufließen, wodurch es in das Mauerwerk des Hauses eindringen kann. Gefriert das Wasser dann, besteht die Gefahr, dass Fassadenteile abplatzen.

Check des Dachs: Die typischen Herbststürme können die Dachpfannen und -ziegel nicht nur verschieben, sondern auch beschädigen. Ein undichtes Dach hat zur Folge, dass Nässe in die Bausubstanz des Dachstuhls eindringt. Mindestens genauso ärgerlich ist es, wenn die Feuchtigkeit sich in den Dämmstoffen ablagert, deren Isolationsfähigkeit dadurch reduziert und Schimmelbefall begünstigt wird.

Check der Heizungsanlage und Heizkörper: Hausbesitzer, die ihre Heizungsanlage einmal pro Jahr von einem Fachmann warten lassen, erhöhen nicht nur die Lebensdauer der Heizung, sondern senken auch die Energiekosten. Schließlich fällt einem Experten sofort auf, wenn beispielsweise die Vorlauftemperatur zu hoch eingestellt ist. Für die Entlüftung der Heizkörper braucht es keinen Experten, ein entsprechender Schlüssel und einfache Handgriffe genügen, um das „Problem“ zu beheben. Glucksende Geräusche sind ein Hinweis dafür, dass sich Luft im Heizkörper befindet, die verhindert, dass die maximale Temperatur erreicht werden kann – die reinste Energieverschwendung.

Check der Fenster und Türen: Wenn die Heizungsanlage optimal eingestellt und funktionstüchtig ist, die Heizkosten aber trotzdem den Rahmen sprengen, sind oftmals undichte Türen oder Fenster die Ursache. Durch Spalten und Ritzen entweicht Wärme und kalte Luft dringt ein. Genügt das Einstellen der Fenster nicht, um diesen Zustand zu beheben, sollte man einen Tausch in Betracht ziehen. Ist der Abstand von der Tür zum Fußboden zu groß, geht auch hier warme Luft verloren. Das Anbringen einer Bürstendichtung schafft einfach und kostengünstig Abhilfe.

Schutz der Wasserleitungen vor Frost: Um zu vermeiden, dass Wasserleitungen einfrieren, sollte man aus Leitungen, die sich in unbeheizten Räumen oder im Außenbereich befinden, das Wasser ablassen. Trotzdem kann es sein, dass ein Rest in den Rohren verbleibt, daher ist es wichtig, den Hahn offen zu lassen. Wer längere Zeit nicht zu Hause ist, sollte die Räume minimal beheizen.

„Diese vorbereitenden Maßnahmen sind kostengünstig und mit wenig Aufwand erledigt. Wird das Haus nicht richtig auf die Nässe und Kälte des Winters vorbereitet, können erhebliche Schäden am Mauerwerk und der Fassade die Folge sein, deren Behebung dann richtig ins Geld geht“, erklärt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de).

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