Tag Archives: Keime

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Welthändehygienetag am 5. Mai 2019 – Saubere Hände schützen vor Infektionen

RJK-Pflegedienstleitung Beate Gülly empfiehlt regelmäßiges Händewaschen, um Übertragung von Krankheitserregern zu verringern

Bonn, den 2. Mai 2019 – Am 5. Mai 2019 ist Welthändehygienetag. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat diesen Tag zum Welttag ausgerufen. Das Datum symbolisiert zwei Mal fünf Finger des Menschen (fünf plus fünf).
Rund 10.000 bis 15.000 Todesfälle gehen Schätzungen zufolge in Deutschland jährlich auf Krankenhaus-infektionen zurück. Dazu Beate Gülly, Pflegedienstleitung und Qualitätsbeauftragte in der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn: „Hände sind die bedeutendsten Keimüberträger. Mit einer korrekt durchgeführten Händedesinfektion können jedoch Übertragungen von Keimen und Infektionskrankheiten verhindert werden.“

In einem Krankenhaus findet häufig ein direkter Kontakt zwischen Arzt und Patient statt, das dortige Keimspektrum ist nicht mit dem Keimspektrum zu Hause vergleichbar. „Gerade bei uns in der Onkologie gibt es viele immungeschwächte Menschen, die besonders anfällig für Erreger jeglicher Art sind“, erklärt die Pflegeexpertin. Eine kontinuierliche Sensibilisierung von Mitarbeitern, Patienten und Angehörigen sei im täglichen Klinikalltag daher unerlässlich.

Gülly unterstützt auch die vom nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ) mitgetragene nationale Kampagne „Aktion Saubere Hände“ zur Verbesserung der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. „Dazu führen wir einmal im Jahr einen Hygienetag mit Fallbeispielen durch. Alle Mitarbeiter können zudem jederzeit auf das Hygienehandbuch zugreifen. Desinfektionspläne werden auf die einzelnen Abteilungen abgestimmt und jederzeit bereitgestellt.“

Zur Nutzung der überall im Haus vorhandenen Desinfektionsmittelspender werden Mitarbeiter, Patienten und Besucher mit Flyer und optischen Hinweisen angeregt. „Dazu gehört auch, dass Mitarbeiter nur kurze, echte nicht lackierte und künstliche Fingernägel tagen dürfen. Ebenfalls ist Handschmuck untersagt“, betont Gülly. Ihr persönlicher Tipp: „Besser einmal mehr die Hände desinfizieren, als einmal zu wenig!“

Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik, in der rund 100 Mitarbeiter arbeiten, ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. Zum Standort gehört neben der MEDICLIN Robert Janker Klinik auch das MVZ MEDICLIN Bonn. Insgesamt beschäftigt MEDICLIN rund 110 Mitarbeiter in Bonn.

Über die MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
MEDICLIN – ein Unternehmen der Asklepios-Gruppe.

Kontakt
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Brigitte Papayannakis
Villenstr. 8
53129 Bonn
0228 5306-707
0228 5306-702
brigitte.papayannakis@mediclin.de
http://www.robert-janker-klinik.de

Bildquelle: © Team Schnurrbart 2019

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Tipp der Woche: Wie lange bleiben (Oster-)Eier frisch?

Experten der ERGO Group informieren

Wie in jedem Jahr werden auch 2019 rund um Ostern sicher wieder jede Menge Eier gekauft und verschenkt – so viele, dass es sehr ungesund wäre, sie alle auf einmal zu essen. Es stellt sich also die Frage nach der Lagerung. Bunte hartgekochte Eier halten sich im Kühlschrank zwei bis vier Wochen. Aber nur, wenn die Schale keine Risse hat. Denn sonst können Keime eindringen. Gefärbte Eier aus dem Supermarkt halten sogar meist noch länger, da die Farbe die Schale versiegelt. Wer sich unsicher ist, ob ein Ei noch genießbar ist, erkennt dies am Geruch: Verdorbene Eier riechen stark nach Schwefel. Hat die Schale beim Kochen oder Färben Risse bekommen, kann es passieren, dass sich auch ein Teil des Eiweißes verfärbt. Das ist bei Lebensmittelfarbe gesundheitlich unbedenklich. Manche Eier haben auch eine blau-grüne Färbung am Eidotter. Sie entsteht, wenn Eier länger als 10 Minuten kochen und ist auch ungefährlich. Rohe Eier halten sich ungekühlt bis zu 18 Tage. Anschließend muss das Ei in den Kühlschrank. Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum, üblicherweise 28 Tage nach Legetag, abgelaufen, sind Eier aber nicht gleich ungenießbar. Aufschluss gibt der Wassertest: Erst wenn ein rohes Ei in einem Wasserglas oben schwimmt, ist es verdorben.
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Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt zahlreiche Auswege auf.

Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Gesundheit-Nachrichten zu Keime und Abwehrkräfte

Lindenberg, 16. November 2017. Immer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches “ Der Trick mit dem Immunsystem“ überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Gefahr durch Keime nimmt zu

Wissenschaftler warnen vor ernsthaften Problemen.

Gefahr durch Keime nimmt zu

Bioresonanz News

Lindenberg, 17. Mai 2017. Die Angst vor Keime greift weiter um sich. Die Sorge ist berechtigt, wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es für eine stabilere Gesundheit ankommt.

Nach einem Sturz sollte durch eine Operation der Schlüsselbeinbruch gerichtet werden. Ein Routineeingriff. Doch der 40-jährigen Sportler erkrankte schwer an einer Infektion mit Krankenhauskeimen. Dieses Risiko gehört inzwischen zum Krankenhausalltag. Bis zu 40.000 Menschen sterben jedes Jahr an Krankenhauskeimen, hieß es in der Sendung Beckmann im Ersten.

Die Gefahr durch Keime aus wissenschaftlicher Sicht

Überall, nicht nur im Krankenhaus, lauert die Gefahr, durch Keime schwer zu erkranken. Laut Deutsches Zentrum für Infektionsforschung kämen resistente Bakterien nicht nur in Krankenhäusern, sondern bereits in der Bevölkerung vor. So müsse in ein paar Jahren mit einer bedrohlichen Situation durch hochresistente Keime gerechnet werden, so der Wissenschaftler Prof. Dr. Andreas Peschel vom Institut (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die ganzheitliche Sichtweise zum Thema Keime

Andererseits gehören Keime zu unserem Leben. Manche brauchen wir sogar zum Überleben, wie die Kolibakterien in unserem Darm. Die eigentliche Gefahr drohe deshalb nicht von den Keimen selbst. Zu dieser Erkenntnis kam schon vor 1878 der französische Physiologe Claude Bernard. Er fasste seine jahrelangen Forschungen zusammen in dem Satz „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Mit dem Milieu meinte er die körpereigene Abwehrlage des individuellen Menschen. Ist diese gestört, kann der Organismus das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen nicht mehr halten, er wird krank.

Die Bioresonanz zur Gefahr vor Keime und Lösungswege

In der gestörten Regulation sehen auch Bioresonanz-Experten die größte Gefahr. Bei vielen Menschen sind diese Regulationsstörungen bereits angeboren. Nach Beobachtungen der Bioresonanz-Redaktion berichten die Universitäten nahezu wöchentlich über die genetische Disposition für Erkrankungen der verschiedensten Art (Quelle: Bioresonanz zur Bedeutung der Gene für unsere Gesundheit). Mit anderen Worten: wer in der Abwehrlage von Geburt an Schwächen hat, ist krankheitsanfälliger in Zeiten erhöhter Infektionsgefahren. Es gelte also, das zu erkennen und den Organismus zu unterstützen. Dabei sei der beste Weg, die Selbstheilungskräfte mit natürlichen Mitteln zu stärken. Die Bedeutung der ganzheitlich-naturheilkundlichen Medizin wird also in der Zukunft zunehmen. Experten erklären sich daraus die zunehmende Nachfrage nach alternativen Therapieverfahren, wie die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Neuartiger Luftreiniger von Dinnovative beim Industriepreis 2017 ausgezeichnet

Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger von Dinnovative sind speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert, lassen sich aber auch perfekt für den Wohnbereich einsetzen.
Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für keim- und schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz. Für viele Unternehmen ist der hohe Krankenstand mittlerweile ein Problem. Denn laut Pharmazeutischer Zeitung PZ fehlen in der Erkältungs- und Grippesaison bis zu 25 Prozent der Arbeitnehmer für durchschnittlich fünf Tage, der volkswirtschaftliche Schaden summiert sich im Jahr so auf circa 2,2 Milliarden Euro.

Was viele Unternehmer nicht wissen: Es gibt heute Möglichkeiten, den Krankenstand im Betrieb nachhaltig zu senken. Denn neuartige Luftreiniger entfernen nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen patentierten Filter sogar Schadstoffe ab. Die kleinen, leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Herzstück der Absorber von Dinnovative ist der patentierte Ding-Filter. Hier arbeitet spezielles Filtermaterial auf Basis von Schafswolle mit einem kupferbeschichteten Feinstaubfilter zusammen. Das Ergebnis: Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime werden vernichtet, die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz sinkt deutlich.

Der Filter wirkt außerdem auf Formaldehyd, das auch heute noch aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien ausgast und sich in geschlossenen Räumen anreichert. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter eliminieren den gefährlichen Schadstoff und wandeln ihn in unschädliche Substanzen um. Dadurch wird die Raumluft deutlich gesünder. Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland für Industrie und Gewerbe produziert. Sie eignen sich aber auch hervorragend für die Verwendung im Wohnbereich. Ihr Einsatz kann den Krankenstand vor allem in der kalten Jahreszeit deutlich senken. Die Investition in die Geräte macht sich für Arbeitgeber daher meist sehr schnell bezahlt.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter www.dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen außerdem über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert sowie den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

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Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
Zum Bornberg 1-3
67659 Kaiserslautern
0631-37100405
631-78399
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Bioresonanz zur Angst vor Keime und wie man damit umgeht

Keime sind Teil unseres Lebens und wir profitieren davon.

Bioresonanz zur Angst vor Keime und wie man damit umgeht

Bioresonanz News

Lindenberg, 08. Februar 2017. Die Angst vor Keime ist in der Bevölkerung groß. Ist sie berechtigt und wie kann man damit umgehen? Das erläutert die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de in diesem Beitrag.

Nahezu täglich werden wir mit der Gefahr durch Keime konfrontiert. Mal sind es Epidemien, die uns erschrecken. Ein anderes Mal die Gefahr durch Keime im Krankenhaus, wie wir inzwischen regelmäßig aus den Medien hören. Nicht zuletzt die alljährlichen Erkältungen, die fast jeden von uns im Januar und Februar eines jeden Jahres heimsuchen, machen eines deutlich: die Menschen haben Angst vor Keime.

Keime sind Teil unseres Lebens

Doch immer öfter entdecken Mikrobiologen die lebenswichtige Bedeutung der Keime für unser Leben. Jeder Mensch lebe tagein, tagaus mit zahllosen Symbionten, wozu auch die Keime gehören, die wechselseitig voneinander profitieren, heißt es in dem Beitrag mit dem treffenden Titel „Leben kann man nicht alleine“ im Informationsdienst Wissenschaft (idw). Dort zitiert der Wissenschaftspublizist Dr. Bernhard Kegel aus seinem neuen Buch „Die Herrscher der Welt“, wonach man mithilfe modernster molekularbiologischen Methoden aufzeigen könne, dass in unserem Leben die allgegenwärtigen Mikroben eine Hauptrolle spielen. Dies sei, entgegen weitläufiger Meinung, weniger Krankheit und Tod, als vielmehr Gesundheit, Kooperation und Arbeitsteilung. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erinnerung an uralte Theorien zum Thema Keime

Das ist nicht neu. Schon in den 1870er Jahren fasste der französische Physiologe Claude Bernard seine Erfahrungen aus langjähriger Forscherarbeit in dem legendären Zitat zusammen „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, dass es nicht der Keim ist, der uns zur Gefahr wird, sondern der Zustand des Milieus in uns. Es brauchte bis in unsere heutige Zeit, um nachweisen zu können, dass es ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander bezogen auf die Mikroben ist.

Bioresonanz setzt im Milieu an

So ist es für die moderne Bioresonanz nach Paul Schmidt schon seit 30 Jahren ein Anliegen, zu unterscheiden, dass nicht die Mikroben selbst, sondern die energetische Regulationsfähigkeit im Milieu der Keime entscheidend für die Gesundheit sind. So brachte es der Autor, Heilpraktiker und Bioresonanz-Experte Michael Petersen auf den Punkt, als er Claude Bernards Zitat auf unsere heutige Zeit übersetzte: Die Keime und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Hier anzusetzen, könnte sich langfristig als Königsweg in der Bewältigung vieler Erkrankungen erweisen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Neue Luftreiniger vernichten Bakterien, Viren, Formaldehyd und sonstige Schadstoffe

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die Filterexperten der Dinnovative GmbH entwickeln biologischen Spezialfilter – der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtert, sondern aktiv biologisch abbaut

Mit dem Herbst ist auch die Erkältungszeit wieder da – eine zunehmende Anzahl an Bakterien und Viren zirkuliert in privaten Räumen, Büros und Arztpraxen, Industrie- und Gewerbegebäuden. Zur Belastung der Raumluft durch krankheitserregende Keime kommen häufig noch andere Schadstoffe wie Formaldehyd, Schimmel und Tonerstaub. Hierbei helfen können neuartige Luftreiniger. Der zusammen mit den Geräteexperten der Distelkamp-Electronic entwickelte biologische Ding-Filter ist der erste Filter, der Schadstoffe nicht nur filtern, sondern auch aktiv biologisch abbaut.

Patentierter Ding-Filter vernichtet Bakterien statt diese nur zu filtern

Der patentierte Ding-Filter mit Kupferauflage in den Luftreinigern der neuesten Generation der Dinnovative GmbH vernichtet Viren und Bakterien dauerhaft, darunter auch multiresistente Keime. In der Folge kommt es im Büro und in Praxen zu weniger Ansteckungen. Empfindliche Menschen können die kleinen und leisen Luftreiniger, die sich im modernen Industriedesign harmonisch in jedes Ambiente einfügen, auch im Privathaushalt nutzen.

„Laborversuche zeigen, dass die Rückseite einfacher HEPA-Filter schon nach wenigen Tagen mit Bakterien bedeckt ist“, erklärt Frau Dr. Ding, Geschäftsführerin der Dinnovative GmbH. Im neuen patentierten Ding-Filter aus speziellem Filtermaterial, kombiniert mit einem Feinstaubfilter HEPA gegen Tonerstaub bis Pollen und mit Kupfer beschichtet, werden Bakterien, Viren und Pilzsporen zuverlässig vernichtet.

Zuverlässiger Schutz vor Formaldehyd

Formaldehyd wird auch heute noch aus vielen Materialien freigesetzt, z. B. aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterial. Auch bei kleinen Mengen kann die Luft belastet und der gesundheitlich unbedenkliche Grenzwert schnell überschritten sein. Der neu entwickelte Filter der Dinnovative GmbH ist der erste Filter, der Formaldehyd dauerhaft abbauen kann.
Ein zusätzlicher hochwirksamer Aktivkohlefilter in den neuen LR4-Luftreinigern filtert darüber hinaus zuverlässig gasförmige Schadstoffe und Schwermetalle. Die Luftreiniger vernichten 99,98 % der Schadstoffe und reduzieren ebenfalls die Geruchsbelastung und Ozonkonzentration im Raum.

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger sind speziell für Büros, Praxen, Schulen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert. Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz – natürlich, ozonfrei, ohne Glasfasern und ohne zusätzliche Belastung durch nicht gesicherte Verfahren.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger und Bestellung unter: www.dinnovative.de/formaldehyd.html

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert und den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

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Sichler Multifunktions- & Boden-Dampfreiniger mit Zubehörset

Hygienische Sauberkeit auf glatten Böden, Armaturen, Fliesen & Co.

Sichler Multifunktions- & Boden-Dampfreiniger mit Zubehörset

Sichler Haushaltsgeräte Multifunktions- & Boden-Dampfreiniger mit 12-tlg. Zubehörset, www.pearl.de

Mühelose Bodenreinigung: Einfach die Einzelteile zusammenstecken und den Dampfreiniger mit
Wasser befüllen: Schon geht es los!

Umweltfreundlich: ganz ohne Chemie! Selbst hartnäckige Verschmutzungen lassen sich mühelos
nur mit Wasserdampf entfernen.

Umfangreiches Zubehör-Set, kompakt verstaut: Mit dem 12-teiligen Zubehör kann man eben dem
Boden auch Armaturen in Küche und Bad reinigen. Bald strahlen Kacheln, Fenster, Herd & Co.!

Mit dem Gerät von Sichler Haushaltsgeräte kann man sogar Polstermöbel und Kleidung
auffrischen! Dank cleverem Stecksystem braucht der Dampfreiniger kaum Stauraum!

Hygienisch sauber dank bis zu 120° C heißem Dampf: So haben Keime und Bakterien in Küche
und Bad einfach keine Chance. Und das Beste daran: Man benötigt keine zusätzlichen
Reinigungsmittel!

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* Stromversorgung: 230 V (Schuko-Stecker), Kabellänge: ca. 260 cm
* Maße: ca. 11,5 x 22,5 x 28,5 cm, Länge Anschluss-Schlauch zum Handgriff: 175 cm
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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http://www.pearl.de

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Gesundheit schützen | HygieneApp kämpft für die Verbraucher

In Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen droht die Lage zu eskalieren.
Keime, welche resistent werden bedrohen die Gesundheit aller.

Gesundheit schützen | HygieneApp kämpft für die Verbraucher

HygieneApp – digitales Hygienemanagement

Direkt zur HygieneApp Webseite Die gesetzlichen Vorgaben besagen, dass eine lückenlose Hygiene-Dokumentation geführt werden muss. Was bedeutet das im Moment genau? Es werden beispielsweise Excel-Listen geführt und dort per Unterschrift vermerkt, dass eine Aufgabe erledigt wurde und wer diese erledigt hat. Häufig werden diese Listen mangelhaft geführt oder sogar im Nachhinein oder im Voraus ausgefüllt…
Was ist jedoch, wenn es zu einem gefährlichen Zwischenfall kommt? Warum gibt es kein Frühwarnsystem? Wer muss in einem solchen Notfall sofort informiert werden? Was muss getan werden?

In unserem hoch entwickelten Gesundheitssystem sind wir den skandinavischen Ländern weit unterlegen. Dort kommen alle Patienten mit zweifelhaften Symptomen zunächst einmal in Einzel-Quarantäne, bis sichergestellt ist, um welche Erreger es sich bei Ihrer Erkrankung handelt. Warum ist das in Deutschland nicht der Fall? Weil das Geld fehlt – damit wird argumentiert. Wegen angeblich fehlender Geldmittel wird unsere Gesundheit leichtfertig aufs Spiel gesetzt!

Dabei wäre es möglich, mit einer kleinen Investition einen großen Hebel anzusetzen!
Um die Hygienemaßnahmen nachhaltig zu verbessern!

Ein digitales Hygiene-Management wie die HygieneApp muss ein Standard sein im deutschen Gesundheitswesen! Die ordentliche Abarbeitung von Aufgaben rund um das Thema Hygiene und deren lückenlose Dokumentation sind eine unverzichtbare Grundlage für ein funktionierendes Gesundheitssystem und für die SICHERHEIT aller Patienten.

Die HygieneApp GmbH ermöglicht Workshops für zuständige QM-Mitarbeiter. Mehr dazu finden Interessierte unter www.hygieneapp.de.

HygieneApp GmbH – Software-Entwickler für das digitale Hygienemanagement.

Veranstalter für Schulungen im Bereich HACCP, Hygiene und Prozessoptimierung.

Kontakt
HygieneApp GmbH
Sandra Herbst
Bahnhofstrasse 6
71726 Benningen
071448658892
kontakt@hygieneapp.de
http://www.hygieneapp.de

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Hygienisch unbedenkliche Arbeitskleidung mit Silberionen-Technologie

Bewährte NICASI Invisible Protection jetzt für Fachbetriebe und Industrie

Hygienisch unbedenkliche Arbeitskleidung mit Silberionen-Technologie

Dmitry Kalinovsky/Shutterstock.com

Weyarn, 20. Mai 2016 – Ob Lebensmittelindustrie, ob im medizinischen und pflegenden Bereich, Gastronomie, Rettungskräfte oder Pharmaindustrie, die Anforderungen an hygienische Textilien und Arbeitskleidung werden immer höher. Deshalb bietet Nicasi den beim Endverbraucher bewährten antibakteriellen Schutz „Invisible Protection“ nun auch für Industrie und Großabnehmer an.

Bei dem Imprägniermittel gegen Bakterien „Nicasi Invisible Protection“ handelt es sich um eine hocheffiziente Silberionen-Technologie, gebunden in einem künstlichen Salzkristall, gewonnen aus natürlichen Silberchloriden für die antibakterielle Behandlung von Textilien, Arbeits- und Schutzkleidung. Nicasi Invisible Protection besitzt die ökologische Unbedenklichkeitsbescheinigung, Oeko-Tex-Listung, der Wirkstoff ist EPA-registriert und erfüllt OEKO-TEX Standard 100, LAUS-Test sowie Zytotoxizitäts-Test. Im Gegensatz zur Nano-Technologie entstehen bei der Auflösung des Silberchlorids keine Rückstände, das Verfahren ist daher umweltschonender; Nicasi Invisible Protection ab sofort für Fachbetriebe, Industriewäschereien und Betriebswäschereien erhältlich.

Das innovative NICASI – „Invisible Protection“ transferiert das Element Silber in eine unbedenkliche Silberverbindung, die auf einem mikrostrukturierten Trägermaterial in einem hochinnovativen Coating-Verfahren aufgetragen wurde. Ein Gramm mikrostrukturierter NICASI – „Invisible Protection“ – Wirkstoff hat eine Oberfläche von etwa 600 000 cm². Diese Oberflächenvergrößerung hat gegenüber dem Einsatz von metallischem Silber den Vorteil, dass der Ressourcen-Verbrauch um über das Hundertfache minimiert wird.

Die antimikrobielle Wirkung des natürlich vorkommenden Elements Silber basiert ausschließlich auf freien Silberionen. Positiv geladene Silberionen wirken durch einen Dreifach-Wirkungsmechanismus bakteriostatisch. Ferner werden Die Silberionen aufgrund der relativ geringen Löslichkeit sehr ökonomisch aus einem chemischen Gleichgewicht freigesetzt. Durch dieses hochinnovative Verfahren wird ein fast unendliches Wirkstoffdepot geschaffen, aus dem bei Bedarf, das heißt bei Feuchtigkeit, die hochwirksamen, gesundheitlich unbedenklichen, positiven Silberionen in kleinen (einige ppm) exakt dosierten Mengen freigesetzt werden können.

Um Bakterien, Gerüche zu stoppen, wird das Invisible Protection einfach beim Waschgang hinzugefügt. Für den Bedarf zwischendurch können Schuhe, Helme sowie Handschuhen aus Textilien und Leder besprüht werden. Das Nicasi Invisible Protection kann direkt über Nicasi oder unten genannte Vertriebsorganisation bezogen werden.

NICASI Textil Gbr. ist Abfüller und Vertreiber einer silberionisierten Lösung, hergestellt auf natürlicher Salzbasis. http://www.nicasi.eu

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NICASI Textil GbR®
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Hauptstr. 11
83629 Großseeham / Weyarn
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