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Vor Starkregen schützen – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Rund ums Haus

Extreme Niederschläge kommen in Deutschland immer häufiger vor. Überall, auch fernab von Flüssen, kann Starkregen Straßen und Keller überfluten. Hochwassersichere Gegenden gibt es faktisch nicht mehr. Aber nur 41 Prozent aller Gebäude sind gegen Naturgefahren wie Starkregen versichert. Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, gibt Tipps zum Schutz vor Starkregen und weiß, welche Versicherung im Schadenfall einspringt.

Es regnet. Das klingt erstmal ganz harmlos nach Regenschirm, Pfützen und nassen Füßen. Immer häufiger haben es die Deutschen aber auch mit nassen Kellern zu tun. Denn immer häufiger fällt Starkregen, vor dessen enormen Wassermengen Boden und Kanalisation kapitulieren. Die Folge: überflutete Straßen und Kellerräume. Von Starkregen spricht man laut dem Deutschen Wetterdienst ab einer Niederschlagsmenge von mindestens 20 mm in sechs Stunden. Das Problem: Extreme Niederschläge sind nur schwer vorherzusagen, sodass sich Betroffene schlecht vorbereiten können.

Naturgefahren absichern und Schäden vorbeugen

Das Wichtigste daher: der passende Versicherungsschutz. „Schäden durch Starkregen sind nur versichert, wenn Wohngebäude- und Hausratversicherung den Einschluss „Weitere Naturgefahren“ enthalten“, so Peter Schnitzler und ergänzt: „Diese sogenannte Naturgefahrenversicherung greift bei Überschwemmung, Starkregen und Rückstau, außerdem bei Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch und Schneedruck.“ Da Starkregen meist plötzlich auftritt, ist es ratsam, im Voraus tiefliegende Fenster und Türen abzudichten sowie gefährliche Stoffe grundsätzlich nicht im Keller zu lagern. Der Versicherungsexperte empfiehlt zudem, die Abwasserrohre des Gebäudes mit einer Rückstausicherung auszurüsten und diese regelmäßig von einem Fachmann überprüfen zu lassen. „Sind solche Sicherungen undicht oder funktionieren nicht richtig, kann Abwasser ins Gebäude eindringen. Das ist übrigens eine der häufigsten Schadensursachen bei Starkregenfällen“, so Schnitzler.

Was tun bei Starkregen?

Wenn es dann tatsächlich schüttet wie aus Eimern und die Kanalisation überfordert ist, ist es wichtig, alle elektronischen Geräte inklusive der Heizung vom Stromnetz zu nehmen. „Denn sonst kann es im Wasser zu einem Kurzschluss kommen. Das kann für Bewohner lebensgefährlich werden“, warnt Schnitzler. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt den Sicherungsschalter für das ganze Haus um. Gefahrgut wie Heizöltanks sind zwar schwer, große Wassermassen können sie aber problemlos zum Schwimmen bringen. Die Tanks sollten deshalb mit festen Gurten oder Stahlbändern gesichert sein. Außerdem ratsam: Wichtige Dokumente wie Ausweispapiere oder Versicherungsscheine in höheren Etagen aufbewahren!

Was tun im Schadenfall?

Egal ob vollgelaufener Keller oder überflutetes Wohnzimmer: Betroffene sollten möglichst schnell ihren Versicherer über die Schäden informieren. Einen ersten Überblick bekommen sie, indem sie das Haus und die nähere Umgebung begutachten: Welche Räume sind überflutet? Sind Fenster und Türen beschädigt? Haben herumfliegende Äste und starker Wind die Regenrinne gelockert? Hat das Dach ein Leck? Wer bei dem Rundgang Schäden erkennt, sollte diese mithilfe von Fotos oder Videos für die spätere Schadenmeldung möglichst detailliert festhalten. Die entstandenen Schäden sollten Hausbesitzer nur dann umgehend beseitigen, wenn sie eine unmittelbare Gefahr darstellen. „Sind beispielsweise Fenster oder das Dach undicht und dringt deshalb Wasser in das Haus, ist schnelles Handeln nötig. Dann heißt es: Alles tun, um den Schaden so gering wie möglich zu halten“, rät der ERGO Experte. „Andernfalls sollten Betroffene besser abwarten. Überstürzter Tatendrang kann die spätere Regulierung erschweren.“

Schadenmeldung leicht gemacht

Bei vielen Versicherern können Kunden ihren Schaden bequem online melden. Dabei sollten sie möglichst detailliert angeben, welche Gegenstände in welchem Umfang beschädigt sind. Zusätzlich kann es hilfreich sein, wenn sie die Schadenhöhe grob einschätzen. Fotos oder Videos der Schäden runden die vollständige Meldung ab. Damit sich der Versicherer ein umfassendes Bild der Lage machen kann, ist es unbedingt erforderlich, dass Betroffene beschädigte Gegenstände zwecks Nachweis des Schadens und der Schadenhöhe vorerst aufheben.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Für die wirtschaftlichen Schäden an Mobiliar und Einrichtung kommt grundsätzlich die Hausratversicherung auf – wenn sie die Absicherung von Weiteren Naturgefahren umfasst. Doch meist trifft es den Eigenheimbesitzer doppelt und neben Schäden beispielsweise an Teppichen oder Möbeln haben sie auch noch mit der teuren Wiederherstellung der angegriffenen Bausubstanz zu kämpfen. In solchen Fällen greift eine Wohngebäudeversicherung mit dem Einschluss von Weiteren Naturgefahren. Wichtig ist hier eine ausreichende Versicherungssumme. Sonst können Betroffene auf anteiligen Kosten sitzen bleiben. „Hausbesitzer sollten ihre Police in regelmäßigen Abständen überprüfen und gegebenenfalls anpassen“, weiß Schnitzler.
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Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Unterschied zwischen Wohngebäude- und Hausratversicherung – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Hannes L. aus Bindlach:
Brauchen wir für unser neues Haus neben einer Hausrat- auch noch eine Wohngebäudeversicherung? Was sind die Unterschiede?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
In der Hausratversicherung geht es um das Inventar, in der Wohngebäudeversicherung um das Gebäude an sich. Die Hausratversicherung übernimmt also Schäden am beweglichen Eigentum im Haus oder in der Wohnung – dazu zählen zum Beispiel Mobiliar, Kleidung, Elektrogeräte oder Teppiche. Auch Gegenstände, die im Keller oder in der Garage lagern, sind in der Regel mitversichert, sei es der Rasenmäher, Werkzeuge oder die Fahrräder. Wird aber die Bausubstanz, also zum Beispiel die Fassade oder das Dach beschädigt, ist das ein Fall für die Wohngebäudeversicherung. Für Hauseigentümer ist diese Police ein Muss, weil sie sonst im Fall von Schäden auf enormen, möglicherweise existenzbedrohenden Kosten sitzen bleiben. Sowohl die Hausrat- als auch die Wohngebäudeversicherung kommen für Schäden durch Feuer, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel auf. Die Hausratversicherung bietet zusätzlich Schutz für Schäden durch Einbruchdiebstahl. Wichtig: In beiden Fällen sollten die Versicherungsnehmer auch „Weitere Naturgefahren“ einschließen. Nur dann sind auch Schäden durch beispielsweise Überschwemmungen und Starkregen abgesichert. Wegen der zunehmenden extremen Niederschläge wird dieses Risiko auch abseits von Flussläufen immer größer. Wichtig ist auch eine ausreichende Versicherungssumme. Als Faustregel gilt: Einmal im Jahr die Policen checken und zum Beispiel nach aufwendigen Sanierungen oder Anbauten sowie kostspieligen Neuanschaffungen die Versicherungssumme anpassen. Übrigens: Wer wertvolle Kunstschätze besitzt, sollte über eine separate Kunstversicherung nachdenken.
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Feuchte Keller wieder nutzbar machen

Neue Möglichkeiten professioneller Abdichtung

In schönster Optik und tadellosem Zustand präsentiert sich das Haus von Gertrud Brehm in der Mainmetropole Frankfurt. Seit 1910 ist das Objekt durchgehend im Familienbesitz. Einziger Schwachpunkt des Gebäudes: der rund 60 m2 große Keller. Feuchte Wände und Böden machten ihn fast unnutzbar. Die gute Nachricht: Nach einer fachgerechten Sanierung des Kellerbodens und der Kelleraußenwände können aus solchen Problemfällen wieder attraktive Hobby-, Wasch- und Lagerräume werden. Selbst eine wohnliche Nutzung lässt sich bei Bedarf ermöglichen.

Feuchte und klebriger Schmutz, Kelleraußenwände mit deutlichen Feuchteschäden: Putz der überall abplatzt, Farbe, die abblättert. Aber am schlimmsten war für die Eigentümerin Gertrud Brehm der Zustand des Kellerbodens. Denn im Keller des Hauses wurde auch die Wäsche gewaschen und getrocknet. Fiel ein frisches Wäschestück auf den Boden, war es sofort verschmutzt. „Das sollte so nicht bleiben. Das hat für mich auch etwas mit Wohnqualität zu tun“, so Gertrud Brehm. „Und außerdem möchte ich das Objekt irgendwann einmal in einwandfreiem Zustand – vom Keller bis zum Dach – an meine Kinder übergeben können.“

Abdichtungen bei alten Häusern meist nicht vorhanden
Das Problem feuchter Keller ist kein Einzelfall. Denn bis in die 1970er Jahre wurden Häuser auf sogenannten kapillaraktiven Streifenfundamenten direkt auf dem Erdreich errichtet. Die Kellerböden, wie auch im Haus von Getrud Brehm, hat man früher aus Ziegelsteinen verlegt – oder ab den 1950er Jahren aus dünnem Magerbeton gegossen. Abdichtungen und Isolierungen zum feuchten Erdreich an Fundamenten, Kellerböden und Kelleraußenwänden wurden in der Regel nicht eingebaut. Deshalb kann ständig Feuchtigkeit sowohl seitlich ins Mauerwerk eindringen als auch von unten in Kellerböden und den Außenwänden aufsteigen.

Ganzheitliche Sanierung für Kellerböden und Wände
Eine genaue Analyse der Schäden ist unabdingbar. Denn nur so lässt sich ein ganzheitlicher Sanierungsplan erarbeiten, der die verschiedenen Ursachen der Feuchteschäden passgenau beseitigt. Beispiel Kellerboden: Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen ist zwar möglich und die bauphysikalische Maximallösung. Aber sie kostet im Vergleich zu einer Kellerbodensanierung das Dreifache an Geld und circa das Vierfache an Zeit. „Den betroffenen Hauseigentümern können wir nach langer Entwicklungsarbeit eine praktikable und wirtschaftlich vertretbare Lösung anbieten“, erklärt Diplom-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. Dabei wird ein dreistufiges Beschichtungssystem auf den alten Kellerboden aufgebracht. Schon ab einer Schichtdicke von nur vier Millimetern stoppt dieses System nachweislich und dauerhaft die Feuchtigkeit, die bisher ungehindert durch den Kellerboden aufsteigen konnte. „Auf diesen Böden lassen sich dann feuchteempfindliche Gegenstände wie zum Beispiel Kartons, Dokumente und Textilien wieder problemlos lagern“, so Ingenieur Molitor.

Ein weiteres Problem ist aufsteigende Feuchtigkeit. Auch sie lässt sich stoppen. „Dafür empfehlen wir, das Außenmauerwerk mit Spezialheizstäben teilweise zu trocknen und anschließend Spezialparaffin zu injizieren“, so der Experte. Das eingefüllte Paraffin ist gesundheitlich unbedenklich und enthält keine chemisch-flüchtigen Bestandteile. Vor allem aber bildet es eine circa 15 Zentimeter starke, kapillar undurchlässige Sperrschicht und verhindert dadurch dauerhaft das Aufsteigen der Feuchtigkeit.

Trockene Kellerräume – vielfältige Nutzungsmöglichkeiten
Kellerböden und Außenwände sind nach diesen Sanierungsmaßnahmen absolut trocken. Frisch verputzt und gestrichen wird der Keller auch optisch enorm aufgewertet. Ob Hobbyraum, Bastelwerkstatt, Abstell- oder Waschraum: Viele Nutzungsvarianten sind möglich. Über einen solchen Sanierungserfolg freut sich auch die Frankfurter Hausbesitzerin Getrud Brehm. „Endlich haben wir einen trockenen Keller, den wir wieder als Stau- und Lagerraum sogar für feuchteempfindliche Dinge nutzen können. Und auch der Waschraum ist jetzt so hygienisch, wie ich ihn mir immer gewünscht habe.“

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

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Tipps für Bauherren: Durch Stauraum den Platz im Haus optimal ausnutzen

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Für viele Bauherren ist der Umzug ins Eigenheim gleichbedeutend mit mehr Platz und Stauraum. Bei durchdachter Hausbauplanung hat das neue Haus mehr oder größere Räume und zusätzlich vielleicht auch einen Keller, einen Abstellraum oder einen Dachboden.

Damit der verfügbare Platz jedoch so gut wie möglich genutzt werden kann, ist es wichtig, alle Möglichkeiten bereits bei der Bauplanung zu berücksichtigen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG zählt zu den Experten im Bereich Massivhausbau und entwirft für seine Kunden freigeplante Architektenhäuser. Bei dieser Planungsvariante stehen den Bauherren nahezu alle Möglichkeiten offen und unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche können die Stauräume optimiert werden.

Mit den Jahren ist beispielsweise der Trend zur Abstell- oder Vorratskammer wieder gewachsen. Hausbewohner haben die Annehmlichkeiten zu schätzen gelernt, die ihnen dieser kleine Raum bietet. Ausgestattet mit einer Regal- oder Schrankkonstruktion können dort Lebensmittel bevorratet oder Putzmittel und Staubsauger untergebracht werden.

Für alle Bauherren, die eine Möglichkeit haben, den Dachboden oder einen Spitzboden als Stauraum zu nutzen, sollten diese Chance ergreifen. Unter dem Dach lassen sich sehr gut Dinge lagern, die man eher selten benötigt wie z.B. Koffer oder die Weihnachtsdeko.

Der Favorit unter den Stauräumen ist nach wie vor der Keller. Kommt die Realisierung aus Kostensicht in Betracht, so macht dies aufgrund der vielfältigen Nutzbarkeit durchaus Sinn. Zum einen natürlich als Stauraum und zum anderen können einzelne Räume etwa als Fitness- oder Hobbyraum umfunktioniert werden. Wichtig ist hierbei die geeignete Dämmung, um den Keller optimal nutzen zu können.

Weitere Informationen zur optimalen Planung von Stauräumen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG informiert: Warum es wichtig ist, Garage und Carport schon bei der Hausplanung zu berücksichtigen

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Bereits während der eigentlichen Hausplanung sollten sich Bauherren Gedanken um die Gestaltung der Außenanlagen machen. Wichtige Punkte sind deshalb auch Themen wie der Bau einer Garage oder einem Carport. Auch wenn es anfangs eventuell unnötig oder gar zu teuer erscheint, ist es sinnvoll, zumindest einen Platz für eine Garage oder ein Carport einzuplanen.

Als einer der führenden Experten für den Bau von Massivhäusern berät das Hamburger Bauunternehmen GfG seine Kunden gerne ausführlich über die Vorteile von Garagen. Die jahrelangen Erfahrungen haben gezeigt, dass die nachträgliche Planung einer Garage einige Nachteile mit sich bringt. Oft hapert es dann schon am verfügbaren Platz. Deshalb ist es wichtig, sich schon bei der Hausplanung mit diesem Thema zu beschäftigen. Wird von Anfang an ein Platz für eine Garage oder ein Carport vorgesehen und eingeplant, kann dies optimal in die Hausgestaltung integriert werden.

Die frühzeitige Planung einer Garage hat zudem den Vorteil, dass man beispielsweise eine Verbindungstür zwischen Garage und Haus einbauen kann. Durch diese kann dann auch bei schlechtem Wetter problemlos zwischen Auto und Haus hin- und her gependelt werden. Der nachträgliche Einbau einer solchen Verbindungstür bringt viele Nachteile mit sich und ist manchmal auch gar nicht mehr möglich.

Eine Garage ist aber beispielsweise auch dann sinnvoll, wenn kein Keller gebaut werden kann. Manchmal lässt die jeweilige Bauordnung oder gar der persönliche finanzielle Rahmen keinen Kellerbau zu und dann ist eine Garage eine tolle und vor allem kostengünstigere Alternative. Eine Garage muss ja nicht zwangsläufig nur für ein Auto verwendet werden, sondern kann auch als Abstellraum dienen.

Weitere Informationen zum Thema Garage und Carport erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Erste Hilfe bei Hochwasser im Keller

Praktische Flutbox zur Kellerentwässerung

Erste Hilfe bei Hochwasser im Keller

Starkregen und heftige Gewitter haben in den letzten Jahren oft das Wettergeschehen in den Sommermonaten mitbestimmt. Örtliche Überschwemmungen mit teilweise katastrophalen Auswirkungen waren die Folge. Solche Ereignisse sind im Gegensatz zu den eher langsam ansteigenden Hochwasserlagen an großen Flüssen bisher weder vorhersagbar, noch bieten sie Möglichkeiten zur Frühwarnung. Das Wasser scheint von überall her zu kommen, aus den Wolken, der Kanalisation, von Feldern, Wegen und aus kleinen Bächen, die sich plötzlich in reißende Flüsse verwandeln. Starkregenfälle können jederzeit auftreten. Meterologen und Geowissenschaftler vermuten, dass die den Starkregen auslösenden Wetterlagen in Zukunft sogar noch häufiger auftreten werden.

Steht der Keller nach einem heftigen Unwetter mit Starkregen unter Wasser, muss schnell gehandelt werden, denn wenn die Feuchtigkeit in die Wände des Gebäudes einzieht, droht Schimmelgefahr. Selbsthilfe ist also gefragt. Für diese Fälle haben die Haustechnik-Profis von Selfio ihr Portfolio mit einem weiteren praktischen Flut-Set zur Kellerentwässerung ausgebaut. Es enthält eine Tauchpumpe, einen Feuerwehrschlauch und die dazugehörige Kupplung. Speziell für größere Wassermengen sind diese Erste-Hilfe-Sets wahre Retter in der Not. Und weil es im Ernstfall schnell gehen muss ist es wichtig, dass die technischen Hilfsmittel einfach zu handhaben sind. Bei dem Hochwasser-Set wird die Pumpe einfach mit dem Korb ins Wasser gesetzt, der Schlauch angeschlossen und so verlegt, dass das Wasser problemlos abfließen kann. Da gerade die Folgen von Starkregen und Hochwasser jede Immobilie treffen können, sind solche Erste-Hilfe-Sets eine sehr sinnvolle Anschaffung.

Im Online-Shop selfio.de gibt es darüber hinaus ein Angebot verschiedener Entwässerungs- und Schmutzwasser-Tauchpumpen. Mit den Tauchpumpen kann man in einer entsprechenden Notsituation sofort den größten Teil des eingedrungenen Wassers abpumpen und so größere Schäden an der Gebäudesubstanz verhindern.

Mehr Informationen zu den Produkten und weitere Angebote gibt es beim Selfio Online-Shop unter www.selfio.de/de/pumpen/

Linz, im Juli 2018

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

HKL findet die optimale Lösung für Keller-Sanierung im Deutschen Museum.

Emissionsarme Maschinen für Bauen im Bestand

Die HKL Maschinen waren im Kellerbereich des Deutschen Museums mit Rußpartikelfiltern ausgestattet.

München, 5. April 2018 – Das Deutsche Museum in München, eines der bedeutendsten Museen für Naturwissenschaft und Technik, modernisiert zum hundertsten Geburtstag sein Gebäude. Die beauftragte Rohbaufirma innovo Bau GmbH saniert Fundamente, Decken und Wände und passt diese an die aktuellen Anforderungen an. Mit den Erdarbeiten im Kellerbereich wurde die Seidl Tiefbau GmbH (Seidl) als Nachunternehmer beauftragt. Die dabei eingesetzten Maschinen mussten besondere Anforderungen erfüllen: Höhen- und Breitenbeschränkungen bedingten kompakte Abmessungen, das Arbeiten im Innenbereich die Ausstattung mit Rußpartikelfiltern. HKL beriet Seidl bei der Wahl der passenden Maschinen und konnte schnell eine individuelle Lösung aus dem HKL MIETPARK bereitstellen. Der Bauabschnitt im Tiefgeschoss soll im Sommer 2018 abgeschlossen werden.

„Jedes Projekt stellt Bauunternehmer vor eigene Herausforderungen. Bei deren Bewältigung helfen wir – immer individuell und so, dass unsere Kunden ihre Ziele erreichen. Wir wissen einfach, was sie brauchen und finden für jede Aufgabe die passende Lösung. Das weiß auch Seidl und beauftragt uns immer wieder“, sagt Bernhard Schweiger, Betriebsleiter im HKL Center München Süd.

Für die Sanierung der Kellerräume wurde die vorhandene Bodenplatte abgebrochen. Mit einem kompakten Kubota Bagger aus dem HKL MIETPARK trug Seidl für den nötigen Bodenaustausch den Aushub ab und legte die mit Hochdruckinjektion (HDI) unterfangenen Fundamente der Bestandssäulen frei. Ein zweiter mit Meißel ausgestatteter Kubota Bagger von HKL entfernte die HDI-Rückstände der Unterfangungen profilgerecht. Die Bagger verluden rund 2.500 Kubikmeter angefallenes Material aus Kies, Unterboden, Schutt und Auffüllungen. Den Materialtransport aus dem Gebäude heraus und hinein bewältigten ein mit Rußpartikelfilter ausgestatteter Radlader von Seidl sowie zusätzlich eingesetzte wendige Dumper. Nachdem eine neue Grundlage geschaffen war, verteilten die Bagger darauf den frischen Kies.

Anschließend werden die neuen Versorgungskanäle erstellt, die Bodenkanäle mit Kies hinterfüllt und das Feinplanum für die neue Bodenplatte angelegt. Nach der Fertigstellung des Kellers bieten die Räume ausreichend Platz für die unterschiedlichen zusammentreffenden Versorgungsleitungen des modernen und aufwendigen Hausnetzes.

„Das Museum steht auf einem fast hundert Jahre alten Fundament. Was da bei den Grabungen hervorkommt, ist nicht planbar, entsprechend ändert sich unser Maschinenbedarf. Dann holen wir uns einfach schnelle Unterstützung bei HKL. Da finden wir immer exakt die Maschinen, die wir benötigen“, sagt Gregor Vester, Technischer Leiter der Firma Seidl Tiefbau GmbH.

Während der Sanierungsarbeiten ist das Museum für Besucher weiterhin zugänglich, rund 50 Prozent können besichtigt werden. Zum 100. Geburtstag des Museums im Jahr 2025 soll es dann als eines der modernsten Museen der Welt wiedereröffnet werden.

Weiterführende Informationen:
Das Deutsche Museum in München wird zum ersten Mal seit seiner Eröffnung im Jahr 1925 von Grund auf erneuert. Derzeit wird das Gebäude in den Rohbauzustand zurückversetzt und vom Betonpfeiler über Fenster bis hin zur Elektrik komplett saniert – alles unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Um den aktuellen Sicherheitsstandards zu entsprechen, werden unterirdische Fluchttunnel für den Brandfall und eine Hochwasserdichtwand gebaut. Außerdem werden mehr als 50 Ausstellungen neu konzipiert und aktualisiert.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Garagenplanung beim Hausbau optimal berücksichtigen

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Neben der richtigen Hausplanung sollten sich Bauherren zeitgleich auch um die Gestaltung des Außenbereichs Gedanken machen. An dieser Stelle spielt besonders die Frage der Unterbringung des Autos eine große Rolle. Je nach Lage und Größe des Baugrundstücks bietet sich an dieser Stelle der Bau einer Einzel- oder Doppelgarage an.

Garagen haben tatsächlich einige Vorteile: Sie schützen das Auto zum einen vor verschiedenen Witterungseinflüssen und sichern es gegen Diebstahl und Zuwiderhandlungen durch Dritte. Dieser Sicherheitsaspekt spielt übrigens auch bei vielen Versicherungen bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags eine tragende Rolle.

Entscheiden sich Bauherren im Zuge der eigentlichen Hausplanung direkt für eine Garage, lässt sich diese perfekt in die Bauplanung integrieren. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, das Wohnhaus und die Garage mit einer Tür zu verbinden. Ähnliches ist auch möglich, wenn das Haus über einen Keller verfügt und das Grundstück am Hang liegt. Über einen Kellerzugang direkt in die Garage entstehen kurze Wege zum Auto. Diese Verbindungen zur Garage bieten zusätzlich den Vorteil, dass man das Auto auch bei unangenehmen Witterungen bequem be- und entladen kann. Gleiches gilt selbstverständlich auch für das Ein- und Aussteigen der Insassen.

Eine weitere interessante Option ist die Planung einer Dachterrasse, wenn die Garage direkt an das Haus anschließt. Dann wird die Garagendecke kurzerhand zur Terrasse umfunktioniert. Je nach Standortausrichtung und unter Berücksichtigung der Statik kann hier ein gemütliches Sonnendeck oder einfach ein ruhiges Plätzchen zum Entspannen entstehen.

Als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau hat die GfG Hoch- und Tiefbau Gesellschaft bereits eine Vielzahl an interessanten Hausprojekten realisiert und Kundenwünsche optimal umgesetzt.

Weitere Informationen zum Thema Haus- und Garagenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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„Keller auf Zeit“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie „Self Storage“ funktioniert und was in Punkto Sicherheit wichtig ist

"Keller auf Zeit" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Self Storage ist vor allem in Großstädten beliebt.
Quelle: ERGO Group

Wohnung klein, Keller feucht: In vielen Städten ist Stauraum Mangelware. Wohin also mit den Sommerreifen im Winter? Oder dem antiken Schrank von Oma? Wo findet der Hausrat Platz, wenn es beruflich für ein paar Jahre ins Ausland geht? Flexibel anmietbare Lagerflächen sind dann eine gute Lösung. Wie „Self Storage“ funktioniert, erklärt Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Sie weiß auch, wie das eingelagerte Hab und Gut im Schadenfall abgesichert ist.

In den USA bereits seit langem verbreitet, boomt Self Storage jetzt auch hierzulande. In großen, meist fensterlosen Betonbauten bieten Self Storage-Unternehmen in vielen Großstädten und Ballungsräumen sofort verfügbaren Lagerraum in verschiedenen Größen. Auch Flächen von nur wenigen Quadratmetern sind verfügbar. „Nutzer können hier beispielsweise Möbel, Akten oder Sportgeräte vorübergehend, aber auch über einen längeren Zeitraum einlagern“, erklärt Tanja Cronenberg, Expertin von ERGO. Die Türen der jeweiligen Lagerflächen sind verriegelt und nur für den Mieter zugänglich. Einige Unternehmen haben auch spezielle Räume für besonders hochwertige oder empfindliche Güter, zum Beispiel Weine.

Passende Angebote finden

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Anbietern. Da fällt es schwer, eine Auswahl zu treffen. „Anbieter, die Mitglied des Verbands deutscher Self Storage-Unternehmen sind, garantieren ihren Kunden einheitliche Standards. Dazu zählen beispielsweise flexible Mietzeiten, trockene, saubere Räume in verschiedenen Größen sowie Videoüberwachung und Brandschutz“, weiß die ERGO Expertin. Eine erste Orientierungshilfe auf der Suche nach einem Lagerraum in der Nähe gibt beispielsweise die Website des Self Storage Verbandes ( www.selfstorage-verband.de). Bevor Interessenten bei einem Anbieter anfragen, sollten sie sich über die Größe des benötigten Lagerraums Gedanken machen. Wer beispielsweise wegen eines befristeten Auslandsaufenthaltes einen Großteil seines Hausrats einlagern möchte, für den gilt der Richtwert: zehn Prozent der Wohnfläche. Wer also das Inventar aus 100 Quadratmeter Wohnfläche einlagern möchte, benötigt ein Lager in der Größe von zehn Quadratmetern. Einige Unternehmen bieten Interessenten auf ihrer Website auch einen Größenrechner an. Er kalkuliert, wieviel Platz beispielsweise ein Sofa oder ein Klavier benötigt. Die Mietdauer ist meist flexibel. So schreiben einige Anbieter gar keine Mindestmietdauer vor, andere möchten ihre Räume für mindestens eine Woche oder einen Monat vermietet wissen. Die Preise hängen von der benötigten Fläche und dem Zeitrahmen ab. „Je länger die Mietdauer und je größer der Lagerraum, desto geringer sind im Verhältnis die Kosten“, weiß die Expertin von ERGO. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel zwei bis vier Wochen. Auch wichtig zu wissen: Nicht jedes Unternehmen rechnet monatlich ab, sondern beispielsweise auch wochenweise. Interessenten sollten daher genau prüfen, auf welchen Zeitraum sich der angegebene Preis bezieht. Ein vermeintliches Schnäppchen kann sonst möglicherweise zur Kostenfalle werden. Zusätzlich zu den Mietkosten wird bei den meisten Anbietern noch eine Kaution fällig.

Sicherheit und Haftung im Schadenfall

In der Regel bieten die Self Storage-Anbieter einen hohen Sicherheitsstandard. Das reicht von Brandschutz-Systemen über die Videoüberwachung bis zu Sicherheitsdiensten, die nachts das umzäunte Gelände überwachen. Dennoch sind Schadenfälle nicht ausgeschlossen. Wer sein Hab und Gut einlagern möchte, sollte also für den entsprechenden Versicherungsschutz sorgen. Denn kommt es zum Beispiel zu einem Brand, bleiben die Mieter sonst auf den Kosten sitzen. Self Storage-Unternehmer haften in der Regel nur bei grober Fahrlässigkeit oder wenn sie wesentliche Vertragspflichten verletzt haben. „Wer einen Teil seines Hausrates in Self Storages lagern möchte, sollte sich bei seiner Hausratversicherung erkundigen, ob und wie lange die Gegenstände außerhalb der eigenen vier Wände abgesichert sind“, rät Tanja Cronenberg. „Einige Policen schließen die Außenversicherung des Hausrates beispielsweise für bis zu sechs Monate mit ein.“ Wichtig zu wissen: Das ausgelagerte Eigentum ist nur bis zu einem bestimmten Prozentsatz der Versicherungssumme abgesichert. „Viele Versicherer decken in der Außenversicherung zehn Prozent der Versicherungssumme ab. Es gibt jedoch auch Policen, die bis zu 30 Prozent übernehmen“, weiß die ERGO Expertin. Eine Zusatzpolice ist empfehlenswert, wenn der komplette Hausstand eingelagert ist, etwa während eines Auslandsjahres, oder einzelne Gegenstände über einen längeren Zeitraum verwahrt werden sollen. Am besten kontaktieren Interessenten ihren Versicherer und informieren sich dort über mögliche Lösungen. Auch einige Self Storage-Unternehmen bieten gemeinsam mit Kooperationspartnern Versicherungsschutz an.
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Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage – und den Geldbeutel

R+V-Infocenter: Raum regelmäßig reinigen

Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage - und den Geldbeutel

Wiesbaden, 22. November 2017. Im Winter die frischgewaschene Wäsche im warmen Heizungsraum trocknen: Das klingt clever – ist aber schlecht für die Heizungsanlage und treibt die Heizkosten in die Höhe, so das Infocenter der R+V Versicherung. Um die Anlage zu schonen, sollten Hausbesitzer den Raum zudem regelmäßig reinigen.

Wie ein Staubsauger
Zentralheizungen brauchen Luft für die Verbrennung. Damit saugen sie wie ein Staubsauger Fussel und Flusen an. „Sind viele Verunreinigungen in der Luft, können die Düsen schnell verstopfen“, erklärt Jochen Löhmann, Bau-Experte beim R+V-Infocenter. „Das bedeutet dann: Die Verbrennung dauert länger, der Energieverbrauch erhöht sich und das Gerät wird unter Umständen sogar anfälliger für Störungen.“ Um hohe Kosten durch Reparaturen oder steigenden Energieverbrauch zu vermeiden, sollten Hausbewohner ihre Wäsche möglichst nicht im Heizungskeller aufhängen und den Raum regelmäßig von Staub und Flusen befreien.

Moderne Heizungsanlagen besonders gefährdet
Je neuer, desto sensibler – moderne Heizungsanlagen sind besonders von verstopften Düsen betroffen. „Deshalb sollte die Umgebung umso sauberer sein“, rät der R+V-Experte. Im Gegensatz zu kleinen Thermen, wie sie oft in Mietwohnungen installiert sind, befinden sich zentrale Heizungsanlagen zudem nahe am Boden, wo sich Staub und Dreck sammeln.

Keller sauber halten
Der Experte rät, auch keine stark staubenden Materialien wie Waschmittel im Heizungsraum aufzubewahren. Bastel- und Heimwerkerarbeiten verlegen Hausbesitzer ebenfalls am besten an einen anderen Ort. Wichtig: Die Heizungsanlage muss regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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