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Wandern entlang des Marterlwegs bei Waldeck

Wenn Marterln ihre Geschichte erzählen

Wandern entlang des Marterlwegs bei Waldeck

Der Marterlweg um Waldeck lädt zum Wandern und Innehalten ein.

Eine natürliche, in ihrer Ursprünglichkeit erhaltene, Landschaft begleitet die Wanderer auf Schritt und Tritt. Ebenso im Gepäck auf dem „Weg des Glaubens“: Die eigene Lebensgeschichte. Und wer bislang noch keine Zeit fand, diese intensiv zu lesen, wird auf dem Marterlweg bestimmt positiv dazu inspiriert. Denn neben herrlicher Natur begegnen dem Wanderer auf einer Wegstrecke von circa sieben Kilometern rund um den Schlossberg insgesamt 13 Marterln. Teils Jahrhunderte alt laden sie zum Einhalt und Nachdenken ein. Begleitet wird die Wanderung entlang der Wegkreuze von insgesamt 15 Impulsstationen, die berühren und inspirieren wollen. Die Wanderung über Feld- und Wiesenwege sowie zum Teil über einen Waldpfad verbindet spirituelle Impulse, kurzweilige Aufgaben am Wegesrand und eine berührende Landschaft. Die Burgruine mit revitalisierter St. Ägidius-Kapelle auf dem Plateau des Schlossbergs gibt nicht nur den Blick auf die weite Landschaft des Kemnather Lands frei, sondern schafft darüber hinaus vielleicht sogar neue Perspektiven. Eine selten gesehene Wander-Gedanken-Kombination also, die dem Menschen den Weg zur Schönheit der Natur, der alltägliche Dinge und zu sich selbst öffnet.

Das Buch zum Weg
Passende Begleitung auf dem Marterlweg: Das „Gehdankenbuch“ als Wegbegleiter und Gehdankengeber. Erhältlich im gut sortierten Buchhandel oder vor Ort in Waldeck.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Elisabeth Zintl
Unterer Markt 35a
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„Jeden Tag was Wildes“

Essbarer Wildpflanzenpark Waldeck ist bundesweit der Erste von geplant 4.000

"Jeden Tag was Wildes"

Der Essbare Wildpflanzenpark Ewilpa in Waldeck bietet viel Potential zum (Wieder-)Entdecken.

„Jeden Tag was Wildes“ – Dr. Markus Strauß, Initiator der Stiftung Essbare Wildpflanzenparks und anerkannter Experte seines Fachs, bringt es damit auf den Punkt. „Bereichern wir doch unseren täglichen Speiseplan durch ganz bewusste Verwendung wilder Pflanzen und Früchte.“ Möglich wird das auf ganz einfache Weise im ersten Essbaren Wildpflanzenpark (Ewilpa) in Waldeck. Nach Aussage und Zielsetzung des Initiators Dr. Strauß sollen viele weitere folgen. „4.000 ist eine große Zahl, aber ohne ambitionierte Ziele sind solche Projekte nicht flächendeckend umsetzbar“, so Dr. Strauß hoch motiviert bei der Eröffnungsfeier im oberpfälzischen Waldeck.

Kostenlos, aber nicht umsonst
13 „wilde“ Stationen sind entlang eines rund fünf Kilometer langen Wanderweges entstanden. Viele ehrenamtliche Helfer, der heimat- und Kulturverein Waldeck sowie nicht zuletzt die Förderung durch Stadt und Land machten die zügige Umsetzung der Idee zum Ewilpa überhaupt erst möglich. Jeder Besucher soll beim Schlendern durch den Ewilpa Lust bekommen: Neues zu lernen, Vergessenes oder Unbekanntes wieder zu entdecken. Und: Lust aufs Naschen und Sammeln. Sich an den essbaren Geschenken im Ewilpa zu bedienen ist nämlich kostenlos, aber eben nicht umsonst.

2,7 Millionen Jahre Sammlerschaft
„Es schließt sich ein kulturhistorischer Kreis“, erläuterte Dr. Strauß bei seinen Grußworten zur Eröffnung. „Denn sich durch das Sammeln dessen, was die Natur uns liefert, zu ernähren, ist ganz normal – und das seit rund 2,7 Millionen Jahren.“ Die Landwirtschaft als Lebensmittellieferant ist hingegen mit einigen tausend Jahren eine noch relativ junge Sparte.

Kulturlandschaft für Mensch-, Pflanzen- und Tierwelt wiederbelebt
Der bundesweit erste Ewilpa in Waldeck vereint dazu sehr unterschiedliche Naturräume auf engstem Gebiet. Nicht etwa menschgeschaffen, sondern so, wie es sich die Natur selbst eingerichtet hat. Da grenzen wilde, trockene Brachflächen unmittelbar auf Feuchtwiesen und Bachlauf. Nur eines wird man entlang des rund fünf Kilometer langen Rundwegs vergeblich suchen: blanke Erde. „Die Natur mag nun mal keine blanke Erde und bedeckt sie deshalb schnellstmöglich mit Pionierpflanzen als Notpflaster“, erklärt dazu Dr. Strauß die natürlichen Wirkweisen und Zusammenhänge. Der „wilde“ Park bietet neben einem natürlichen und kulinarischen Erlebnis für Menschen vor allem auch der Pflanzen- und Tierwelt ein Rückzugsgebiet mit paradiesischer Artenvielfalt. Apropos paradiesisch: Wildpflanzen enthalten fünf- bis zehnmal mehr Vitalstoffe als kultivierte Gemüsesorten. Der Gedankensprung zum Super-Food liegt da (begründetermaßen) nicht weit…

Nachhaltigkeit als durchgängiges Moment berücksichtigt
In engem Schulterschluss mit Elisabeth und Leonhard Zintl, durch die Hollerhöfe eng mit Waldeck und der Idee der Nachhaltigkeit verbunden, sowie der Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer entstand aus 13 Teilflächen ein großes Ganzes: Der Ewilpa in Waldeck nutzt die landschaftlichen und naturgegebenen Voraussetzungen, sich aufzuteilen. Besonders nachhaltig gedacht und gemacht, ist die Anlage deshalb den landschaftlichen sowie vegetativen Gegebenheiten vor Ort untergeordnet. Der Erlebniswanderweg mit informativen Schautafeln verbindet dazu die Teilflächen untereinander und liefert Besuchern einfache Orientierung. Jede einzelne Fläche bietet den jeweils charakteristischen essbaren Wildpflanzen eine Heimat.

Altes bewahren, Neues lernen
Natürlich darf und soll der Ewilpa Waldeck auch als Bildungsstätte und sozialer Treffpunkt verstanden werden. Das sichere Erkennen und Zuordnen von Wildpflanzen sowie deren Zubereitung kann dort von fachkundigen Beratern erlernt werden. So wird aus einem Ort für essbare Wildpflanzen so viel mehr: Ein Ort des Lernens, des Naturschutzes, der Gesundheit, der Erholung, der Lebensqualität. Die vielfältigen und wilden Entdeckungs- und Sammelmöglichkeiten laden dazu ein – natürlich immer in Rücksicht auf die Natur.

Der essbare Wildpflanzenpark in der nördlichen Oberpfalz schafft neue Qualitäten und eine große Zukunftschance: die (Re-)Integration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur. Ob auf eigene Faust oder durch geplante Führungen über den Erlebniswanderweg: Ewilpa erleben heißt gemeinsam entdecken für Alt und Jung – im ersten und bislang einzigen Essbaren Wildpflanzenpark ganz Deutschlands.

Weitere Informationen unter www.ewilpa.de oder www.hollerhoefe.de

Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber in Waldeck
Für Interessierte und Wissbegierige bieten die Hollerhöfe ab sofort auch spezielle Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber an:

– Kräuterführungen rund um den Schloßberg,
– Sanftes Heilen mit der „Apotheke Gottes“,
– Kochkurse mit Wildkräutern und viele weitere mehr.

Informationen dazu sind jederzeit auf der Homepage
www.naturerlebnis-akademie.de/ oder www.hollerhoefe.de einzusehen. Anfragen bitte per E-Mail info@naturerlebnis-akademie.de oder telefonisch unter 09642 704310.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Hoteldorf Hollerhöfe mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ausgezeichnet

Hoteldorf Hollerhöfe mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ausgezeichnet

Suzann Heinemann von GreenLine Hotels (links) mit Elisabeth Zintl, Inhaberin der Hollerhöfe.

Nachhaltigkeit in nahezu allen Hotelbereichen umgesetzt und gelebt! Dafür steht das GreenSign Level 3 von InfraCert, welches die Hollerhöfe mit Bravour erreicht haben. Über drei Jahre dauerte die Beobachtungsphase zur Zertifizierung. Drei Jahre, in welchen Elisabeth Zintl, Inhaberin der Hollerhöfe, ihr Augenmerk gewohnt und fokussiert auf die nachhaltige Entwicklung des „Hoteldorfs“ legte.

Langjähriges Engagement für mehr Nachhaltigkeit

Mit mittlerweile insgesamt 25 Zimmern (i. L. d. 4. Quartals 2017: 31) und Appartements, verteilt über das Landhaus und die angrenzenden Häuser, ist ein kleines Dorf im Dorf entstanden. Unter der Leitung von Elisabeth Zintl wurden alte Dorfhäuser restauriert, modernisiert und in die Hotelanlage wertschöpfend eingebunden. Großen Wert legt die Inhaberfamilie dabei vor allem auf die nachhaltige Ausrichtung. So wurden bei der Restaurierung vorzüglich Naturmaterialien verwendet und der Energieeffizienz große Beachtung geschenkt – ohne dabei jedoch den historischen Charme der Gebäude zu verfälschen. „Es ist uns ein großes Anliegen, unser Dorf Waldeck weiter zu entwickeln. Dabei macht auch die Nachhaltigkeit in Bezug auf Regionalität und Energieeffizienz einen wesentlich Faktor aus“, so Elisabeth Zintl.

GreenSign: Ökologie, Ökonomie, Soziales

Das Nachhaltigkeitssiegel GreenSign wird derzeit in fünf verschiedenen Levels vergeben. Die Zertifizierung erfolgt in sieben Kernbereichen und deckt die drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales ab. Über 100 Hotels haben den Zertifizierungsprozess bereits erfolgreich durchlaufen und wurden mit einem Siegel ausgezeichnet. Entwickelt haben die Zertifizierungsmethode die Gründerinnen Suzann Heinemann und Sandra Rochnowski. Sie wollen ihr Nachhaltigkeitssiegel flächendeckend in der Hotellerie etablieren.

Elisabeth Zintl erhielt im Rahmen der Zertifizierung das Prädikat „Green Sign Level 3“ überreicht. Es dient den Hollerhöfen und Gästen fortan als vergleichbares Zeichen und Erkennungsmerkmal für nachhaltig betriebene Hotellerie.

Institut für Nachhaltige Entwicklung in der Hotellerie
InfraCert ist ein Institut für praxisnahe Forschung und Entwicklung im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens speziell von Beherbergungsbetrieben. Mit Wissenschaft und Praxis wurde nach internationalem Rahmenwerk das Nachhaltigkeitssiegel GreenSign für Hotels entwickelt. Nach knapp zwei Jahren ist das Siegel im deutschsprachigen Raum mit nahezu 100 und weiteren neun im Ausland zertifizierten Hotels gut eingeführt. Ein unabhängiger Beirat fungiert ehrenamtlich als Kontrolle und Beratungsinstanz der Zertifizierung.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen -verbunden durch die idyllische Hotelgartenanlage – auch historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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