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Pressemitteilungen

Buchvorstellung: TOKOGLIFOS

Die gesellschaftlichen Schieflagen und ihre Verursacher

Buchvorstellung: TOKOGLIFOS

H. T. Thielen

Glauben Sie alles, was uns die Politik erzählt?

Wir, die Nachkommen der Dichter und Denker, verkümmern zu Opportunisten und Erfüllungsgehilfen einer herrschenden Machtelite. Unmündig, politisch desinteressiert, egozentrisch und gefühlskalt stehen wir dem Elend der Welt gegenüber.
Zeitgleich agiert die herrschende Elite, die Tokoglifos, im Verborgenen. Sie entstammen dem Adel, der Hochfinanz, Politik und Wirtschaft. Wenige Superreiche lenken die globalen politischen Geschehnisse – zu ihrem eigenen Vorteil.
Das vorliegende Buch hat ein Ziel: Es will dem Leser die wahren gesellschaftlichen Zusammenhänge offenbaren.
Der Autor klagt den menschenverachtenden Kapitalismus als Ursache der Verwerfungen unserer Zeit an. Er diskutiert die wissende Beteiligung der Politik an den herrschenden Zuständen. Er spricht uns alle an, wir, die lethargisch das Weltgeschehen tatenlos zur Kenntnis nehmen.
Doch er zeigt auch Lösungen auf, die uns helfen können, den Weg zurück zu einem denkenden, mündigen Menschen zu finden.

Der Text wendet sich an Leser, die an aktuellen politischen Fragestellungen und tieferliegenden Zusammenhängen interessiert sind. Er behauptet nicht, er bedient sich Tatsachen und weist Zusammenhänge mithilfe von Zitaten und Quellen nach. Dabei handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Publikation, vielmehr stellt der Text eine gedankliche Auseinandersetzung mit romanhaften Zügen dar, die dazu dienen sollen, das Erzählte fundiert, aber kurzweilig wiederzugeben. Darin liegt zugleich die Stärke des Textes. Er beleuchtet die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren. Er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die nicht offen kommuniziert werden.
Eine brisante Aufklärungsschrift, ja eine Streitschrift, die den Leser auffordert, sich nicht länger manipulieren zu lassen.

Ein Buch, das dem Leser zuruft: Wach auf Mensch, denke nach und wach endlich auf!

„Tokoglifos“
von H. T. Thielen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN:
978-3-7345-9608-7 (Paperback)
978-3-7345-9609-4 (Hardcover)
978-3-7345-9610-0 (e-Book)

zu bestellen.

Alle weiteren Informationen zum Buch finden Sie unter www. tredition.de sowie unter

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H. T. Thielen
Dianastrasse 7
54669 Bollendorf

tokoglifos@t-online.de
http://www.tokoglifos.net

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Timberfarm informiert – Panama – Hilfe für syrische Flüchtlinge

Dass das syrische Flüchtlingsdrama nicht nur uns Europäer bewegt, sondern sogar den panamaischen Staatspräsidenten Juan Carlos Varela auf den Plan ruft, ist ein sympathisches Zeichen dieses kleinen Landes auf der anderen Seite des Atlantiks. Immerhin ist das Land kaum größer als Bayern und zählt etwa so viele Einwohner wie Berlin.

Seit Anfang September berät das panamaische Außenministerium mit dem Roten Kreuz und dem UNHCR, dem Hochkommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen, wie das Hilfsangebot konkretisiert werden kann. Das Vorhaben der Regierung wird nicht von allen gutgeheißen – ein Umstand, mit dem auch andere Regierungen, die ihre Türen für syrische Flüchtlinge öffneten, in den letzten Monaten zu kämpfen hatten.

Auch wenn Panama zu den wohlhabendsten Ländern Lateinamerikas zählt, darf nach Meinung der Kritiker nicht vergessen werden, dass es in Bezug auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse riesige Unterschiede innerhalb des Landes gibt. Insbesondere außerhalb von Panama-Stadt liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen mehrheitlich deutlich unter der 10.000 $ Marke. Auch die sozio-kulturellen Unterschiede zwischen der panamaischen Bevölkerung und den zu erwartenden, mehrheitlich muslimischen Flüchtlingen wird hervorgehoben.

Wer diesbezüglich etwas weiter forscht, wird allerdings zur Kenntnis nehmen können, dass bereits heute knapp 10 % der panamaischen Bevölkerung einen muslimischen Religionshintergrund haben, ohne dass dies zu nennenswerten Spannungen innerhalb der panamaischen Bevölkerung führt.

Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist. Produziert wird der wertvolle Naturkautschuk und qualitativ hochstehendes Kautschukholz in Lateinamerika.

Zu den Gründern und Initiatoren gehört die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Breidenstein, welche seit über vierzig Jahren im Reifenhandel und in der Kautschukindustrie tätig ist.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf
0211/64958100
info@timberfarm.de
www.timberfarm-gmbh.de

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Lia van Osch: „Bei Heras steht Sicherheit auf Platz 1“

Eine weibliche Herangehensweise an Sicherheit

Lia van Osch: "Bei Heras steht Sicherheit auf Platz 1"

Lia van Osch ist verantwortlich für die Sicherheit bei Heras.

„Wir möchten, dass die Mitarbeiter verstehen, dass sie abends so nach Hause gehen sollen, wie sie morgens gekommen sind: unversehrt und gesund. Wir bitten die Mitarbeiter auch darum, mitzudenken: Wie könnt ihr Eure Arbeit sicherer gestalten? Wir möchten, dass die Menschen sicher agieren, auch wenn sie alleine sind und nicht nur, wenn wir danach schauen.“
Lia van Osch ist verantwortlich für die Sicherheit bei Heras, und hier ist sie sehr leidenschaftlich: „Sicherheit ist hier Priorität Nummer 1 und so wird es auch vom Management mitgetragen. Wenn unser Geschäftsführer ohne Sicherheitsschuhe und Warnweste über das Gelände läuft, ist das schon eine deutliche Aussage, denn wenn das Management Sicherheit nicht vorlebt, wird es schwierig umzusetzen. Und diese Umsetzung macht Lia sehr gut.

Sicherheit geht weiter als Heras
„Es ist ganz einfach, man hat das Dreieck TOV: Technik, Organisation und Verhalten. Eine Maschine kann man stoppen, in der Organisation muss man die Prozesse festlegen, aber man muss natürlich auch die Mitarbeiter schulen. Wir bringen den Mitarbeitern zum Beispiel bei, miteinander zu sprechen, aber dass muss dauerhaft unterstützt werden.“ Und die Vorgesetzten? „Für die Vorgesetzten ist es enorm wichtig, dass sie eine Vorbildfunktion übernehmen. Aber die Gespräche mit den Mitarbeitern am Arbeitsplatz sind genauso wichtig: wie man sich gegenseitig anspricht und dass man weitergibt, wenn man eine potentiell gefährliche Situation sieht. Das sind die Basisdinge, die man für die eigene Sicherheit braucht.“Und wie sieht das dann konkret aus? „Ich habe eine Mappe mit den ’16 Life Saving Rules‘ die die Ursachen für die häufigsten Unfälle zeigen. Wir sehen, dass die Sicherheit zu- und die Unfälle abnehmen. Aber jetzt merken wir, dass wir bei externen Partnern, wie zum Beispiel Subunternehmern, noch zu viele Unfälle sehen. Also sind wir momentan damit beschäftigt, auch den Subunternehmern einen Anforderungskatalog zu geben, z.B. mit den 16 o.g. Regeln.“ Sicherheit geht anscheinend sehr viel weiter als nur Heras..
„Wir haben feste Montagepartner, die schon jahrelang für uns arbeiten und die in Bezug auf ihre Arbeitskleidung genauso wie Heras-Mitarbeiter aussehen. Daneben haben wir auch eine flexible Gruppe von Subunternehmern. Die festen Partner haben wir darüber informiert, was wir von ihnen erwarten, umd zwar, dass sie eine VCA (Sicherheitscheckliste für Unternehmer) von mindestens einem Stern haben.“ Und unterstützt ihr sie auch mit Wissen? „Ja, wir geben ihnen die gleichen Informationen die wir selbst auch gebrauchen. Von vier der „Life saving rules“ haben wir z.B. DVDs von unserem Mutterkonzern bekommen. Sie müssen ihr Wissen aber auch in ihren Betrieben weiter teilen. Man muss Sicherheit nicht organisieren um eine Reihe Sicherheitsbücher im Schrank stehen zu haben, man muss davon auch wirklich überzeugt sein.“ Und Lia ist überzeugt.

Eine weibliche Herangehensweise an Sicherheit
„Sie nennen mich oft Mutter Oberin, weil ich eine Frau bin. Manchmal fühle ich mich auch wirklich wie eine Art Mutter. Ich sage meine Kollegen auch manchmal: : Wenn man Kinder zuhause hat, dann will man sie doch beschützen und will nur das Beste für sie. Wenn sie dann aber in“s Berufsleben gehen, lässt man sie los und sie stehen jeder Menge Risiken gegenüber. Man will sie dann doch nicht bei einem Unternehmen arbeiten lassen, bei dem der Punkt Sicherheit nicht gut geregelt ist, oder? Wenn man es so erklärt, ist man glaubwürdiger.“ Das ist die Strategie der Mutter Oberin? „Wir gehen an die ganze Sache als Frauen heran und das ist schon ein Unterschied. Wir sprechen einfach schneller über unsere Gefühle und Sicherheit ist natürlich auch eine Emotion. Ich habe auch keine Probleme im Umgang mit Männern. Eigentlich haben wir auch den offenen Austausch über verschiedene Dinge in die Firmenkultur eingebracht. Es funktioniert wirklich auf diese Art und Weise.“ Aber natürlich werden manchmal immer noch Fehler gemacht.
„Ich weiß nicht, wie genau Kunden merken, dass wir großen Wert auf Sicherheit legen, aber bei den Kundenzufriendenheitsanalysen bekommen wir schon Signale, dass Fehler in Bezug auf Sicherheit gemacht wurden. Wir sind sehr glücklich darüber, denn so lernen wir weiter. “ Und wie stellt sich das in der Praxis dar? „Bei den meisten Projekten schauen wir vor Beginn der Arbeiten, ob der Arbeitsplatz sicher ist. Z.B. wurden Servicemonteure einmal fast totgefahren, weil der Kunde vergessen hatte, deren Arbeitsbereich abzusperren. Oft regeln wir das selbst, aber es wäre natürlich schöner, wenn der Kunde hier auch mitdenkt. “ Es gibt noch viel zu tun für Lia, nichtsdestotrotz hat sie ein gutes Gefühl bei dem, was sie bisher schon erreicht hat.

„Ich freue mich, dass ich mit der gesamten Organisation zu tun haben, von der Produktion bis hin zum Management. Wir arbeiten mit 450 unterschiedlichen Menschen, die alle eine eigene Arbeitsweise haben, unsere Arbeit ist enorm abwechselungsreich. Von Gesetzen, Normen bis hin zu den simpelsten Dingen. Wir sind auch direkt der Geschäftsführung unterstellt. Ich habe mit der gesamten Organisation und fast allen Prozessen zu tun. Kein Tag ist wie der andere, ich lerne jeden Tag wieder auf´s Neue.“

Über HERAS ADRONIT (www.heras-adronit.com)

HERAS ADRONIT – Die Wertachter

Wir achten auf das, was Ihnen viel wert ist!

Wenn es um Ihre Sicherheit geht, haben wir nur eins im Sinn: die beste Lösung. Mit kompetenter Beratung stehen wir Ihnen zur Seite, um mit Ihnen effektive und optimale Lösungen für Ihren konkreten Sicherheitsbedarf zu erarbeiten.
Ein umfassendes Lieferprogramm, kundenorientiertes Denken und Planen, kompetentes Personal und individueller Service machen HERAS ADRONIT zu einem der führenden Systemanbieter rund um Zaun-, Tor-, Zutrittssysteme und Lärmschutz.

Kontakt
HERAS ADRONIT GmbH
Sabine Landsmann
Raiffeisenring 44
46395 Bocholt
+49 (0)2871 24414-26
s.landsmann@heras-adronit.de
http://www.heras-adronit.com

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Willie Gerritsen: „Bei HERAS entwickeln wir uns konstant weiter“

Ein Interview mit dem Heras Research & Development-Manager (beim Mutterkonzern von HERAS ADRONIT)

Willie Gerritsen: "Bei HERAS entwickeln wir uns konstant weiter"

Fachleute erklären detailliert die Themen Produktaufbau, Konstruktion, Montage und Inbetriebnahme

„Diese Hände sind schon so oft schwarz gewesen, Edwin.“
Willie Gerritsen ist Research&Development-Manager bei Heras (dem Mutterkonzern von HERAS ADRONIT) und ich konnte sofort sehen, dass er Praktiker ist: „Die Studenten der Technischen Universität haben viel theoretisches Wissen über Maschinen, sind aber ganz überrascht, wenn diese dann in der Praxis ausfallen oder Wartungen benötigen.“ Willie arbeitet schon seit 26 Jahren bei Heras und hat dort eine ziemliche Entwicklung mitgemacht, aber jetzt den richtigen Platz für sich gefunden: „Am besten gefällt es mir, Dinge zu entwickeln, die es noch gar nicht gibt. Steve Jobs hat den iPad auch nicht erfunden, weil Kunden danach gefragt haben. Ich suche nach Marktlücken, in die ein völlig neues Produkt gut passen könnte. Z.B. haben wir ein ein selbstlernendes System für unseren Schiebetorantrieb entwickelt, welches versteht, dass ein Tor bei schlechtem Wetter langsamer öffnen und schließen muss. In den einzelnen Toren sitzen jede Menge intelligente Details, die man eigentlich gar nicht sieht. „Und Willie entwickelt zusammen mit seinen R&D-Kollegen genau diese Details.

R&D bei Toren: Doppelte Spezialisierung
„Ich habe einen mechanischen und einen elektrotechnischen Hintergund. Normalerweise hat jeder ein Spezialgebiet und sucht dann bei Problemen auch nach Lösungen aus diesem Spezialgebiet. Ich kann immer wählen, ob eine mechanische oder elektrotechnische Lösung die beste für das spezielle Problem ist.“ Und wie hast Du das geschafft? „Ich habe bei Heras 20 Jahre im Technischen Dienst gearbeitet, wo alte Maschinen durch Neue ersetzt wurden. Die hatten dann immer mehr elektrotechnische Bestandteile also habe ich mich dementsprechend fortgebildet. Ich musste den Maschinenpark verwalten und neue Maschinen einkaufen, aufgrund dieser Erfahrungen wurde ich dann zum Leiter R&D.“ Und dort ist er mit sehr vielen unterschiedlichen Themen beschäftigt.
„Wenn die Abteilung Service eine Reklamation nicht lösen kann, landet diese automatisch bei R&D. Manchmal setzten wir uns dann einfach in´s Auto um selbst zu sehen, was da los ist. Die Ursache kann mechanisch sein, z.B. dass ein Tor schwer läuft. Aber es kann auch ein elektrisches Problem sein, wie z.B. die Elektronik, die bei einem Kunden jeden Monat regelmäßig den Geist aufgab.“ Und wie habt ihr das gelöst? „Es schien an einem sehr alten Aggregat zu liegen, welches monatlich auf ein Back-Up bei eventuellem Stromausfall getestet wurde. Eigentlich war es also das Problem des Kunden, aber wir haben dennoch zur Lösung beigetragen.“ Kundenorientierung pur. Aber Willie beschäftigt sich am liebsten mit der Neuentwicklung von Produkten.

Bewährte Produktentwicklungen bei Zäunen und Toren
„Die Nachfrage nach neuen Produkten kann aus dem Markt kommen, aber wir schauen auch selbst aus dem Blickwinkel der Technik, ob wir die Produkte besser, intelligenter oder leichter machen können. Oder können wir sie montagefreundlicher machen, CO2 reduzieren oder langlebigere Materialien gebrauchen?“ Und die Kosten? „Die Kosten sind natürlich immer wichtig, da muss ein Mittelweg gefunden werden. Heras steht für Qualität, aber wir wollen natürlich auch nicht zu teuer sein. Wir müssen intelligente Dinge tun und dafür sorgen, dass wir führend sind, immer einen Schritt voraus.“ Und wie sieht der Kunde das? „Wir sorgen dafür, dass wir alle Normen erfüllen obschon unsere Mitbewerber das meist nicht leisten können. Bei TÜV-Zertifizierung haben wir hohe Kosten. Mitbewerber erwecken oft den Eindruck, dass sie auch so ein Zertifikat haben obschon sich ihr Zertifikat lediglich auf einen einzelnen Bestandteil ihrer Tore bezieht.“ Aber Willie konzentriert sich bewusst nicht auf Mitbewerber, sondern auf die Produktentwicklungsstärke von Heras.
„Wir haben mal einen sogenannten ‚Grence‘ entwickelt (‚green fence‘) aus verzinktem Stahl. Die Kunden hatten nicht darum gebeten, aber wir wussten, dass wir damit nicht nur grüner sondern auch günstiger anbieten konnten. Die Materialen können nicht geschweißt werden, also weiten wir sie mit Luftdruck, um die Stäbe mit dem Querlieger zu verbinden.“ Und wie waren die Reaktionen? „Die Kunden haben zwar nicht danach gefragt, aber wir haben aufgezeigt, dass auch sie dadurch einen Vorteil haben. Am Anfang war der Vertrieb skeptisch, weil nicht mehr geschweißt wurde und es keine Verzinkung gab. Aber mittlerweile verkaufen wir schon 50% des Produktes in dieser Ausführung. Es sieht optisch auch glatter aus. Und das Auge entscheidet mit.

„Ich bin seit 26 Jahren im Unternehmen, ich habe schon viele Menschen kommen und gehen sehen. In all den Jahren habe ich immer versucht, meine Kenntnisse mit anderen zu teilen, Heras darf nicht abhängig von mir sein. Ich sehe das Ganze so: wir haben da draußen unsere Kunden, denen müssen wir helfen. Manche Menschen denken, dass Wissen Macht ist, aber ich denke, dass man Wissen teilen muss.“ Eine positive Einstellung, und dieser Artikel ist wieder ein Beweis, dass er es auch so meint. Dank Willie wird Heras seine Mitbewerber weit hinter sich lassen.

©N. Edwin M. Vlems 2015

Über HERAS ADRONIT (www.heras-adronit.com)

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Tipps, Tricks & Tuning für das bionx System

Ebike-technik.de – Einfach.Selber.Optimieren

Tipps, Tricks & Tuning für das bionx System

Stefan Brandt

www.Ebike-technik.de – Einfach.Selber.Optimieren

Tipps, Tricks & Tuning für das bionx System

Seit Jahren wächst der Markt der elektrounterstützten Fahrräder stetig. Die Website www.ebike-Technik.de hat es sich zum Ziel gesetzt sich mit dieser Technik intensiv auseinander zu setzen. Während konventionelle Bikes noch relativ einfach einzustellen und zu warten sind, so steigen bei akkubetriebenen Fahrradsystemen die Anforderungen an den Nutzer erheblich. Der Kunde wird beim Problemen vom Hersteller häufig an den Händler verwiesen, was immer mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist.

In den letzten Jahren sind bei den eBike Unterstützungssystemen zahlreiche Kinderkrankheiten ausgemerzt worden, sie gelten – was zumindest Markenbikes mit dem bionx System betrifft – inzwischen als ausgereift. Nichts desto trotz stellt die Kenntnis des eigenen bionx Systems eine wesentliche Basis dar, um Fehler zu erkennen und Ausfällen vorzubeugen. Elektrounterstützte Räder unterliegen im Gegensatz zu normalen Bikes einer deutlich höheren Belastung, da die Durchschnittsgeschwindigkeit wesentlich höher ist und die tatsächlich gefahrenen Strecken wesentlich länger sind. Während bei konventionellen Rädern gefahrene Tagesstrecken von 70-120 km eher selten waren, so ist das beim eBike eher die Regel. Allein die vom Hersteller (bionx) angegebenen Ladezyklen der Akkus mit 500-800 Ladungen entsprechen einer Laufleistung von 25-50.000 gefahrenen Kilometern. Größenordnungen die früher nur Profis oder Weltreisenden vorbehalten waren. Nebenbei ist ein wenig Kenntnis in der Elektrotechnik von Vorteil, da eine häufige Fehlerquelle, die zum Ausfall des Systems führt, elektrische Ursachen hat. Vom korrodierten Stecker angefangen bis zur völligen Entladung des Akkus.

Auch stellt das Thema bionx Systemoptimierung einen wichtigen Aspekt dar, um mit der verfügbaren Akkukapazität möglichst weit zu kommen. Mit falsch eingestellten Parametern und einer höher gesetzten Endgeschwindigkeit kann die mögliche Reichweite um 50 % niedriger ausfallen. Ebike-Technik.de hat auf einer Vielzahl von gefahrenen Testrunden Messdaten erhoben und diese professionell ausgewertet um somit konkrete Aussagen über die Leistungsfähigkeit des Unterstützungssystems zu erhalten.

www.Ebike-technik.de – optimale Wartung und Systemeinstellung für maximale Freude mit dem eBike.


Bildinformation: Stefan Brandt

Kontakt:
solare Luftheizsysteme und Warmluftkollektoren
Stefan Brandt
Hausdorferstr. 7
38704 Liebenburg
015121256010
s_brandt@t-online.de
www.ebike-technik.de

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„Alt werden ist eine Zumutung“

„Alt werden ist eine Zumutung“

"Alt werden ist eine Zumutung"

Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter

Dieses Zitat stammt von Victor von Bülow, alias Loriot. Wohl über kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert, wie über das Alter.

Für manche Menschen bedeutet der Eintritt ins Rentenalter den Beginn der „Goldenen Jahre“. Endlich Zeit haben für all die schönen Dinge des Lebens, tun und lassen zu können, was man möchte, frei und unabhängig zu sein. Reisen, gutes Essen und vieles mehr. Herzlichen Glückwunsch all denen, die ihren Ruhestand auf diese Art und Weise erleben dürfen.

Aber was ist mit all denjenigen, die im Alter nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um es sich so richtig gut gehen zu lassen, die noch täglich arbeiten müssen, weil die Rente nicht ausreicht, die sich ihre Lebensmittel bei der Tafel abholen müssen? Wer spricht über die, die im Alter krank, gebrechlich und einsam in Pflegeheimen vor sich hin leben? Denkt auch jemand über die nach, die mit diesem Lebensabschnitt nicht zurecht kommen, weil sie in die Bedeutungslosigkeit gefallen sind, keine Interessen haben, mit ihrem Leben nichts anzufangen wissen, weil die tägliche Arbeit ihr Leben bestimmt hat, die aus lauter Verzweiflung im Alkohol Trost suchen?

Ja klar, über die Schattenseiten spricht wie immer keiner.

Verlagsinhaberin und Buchautorin des A.S. Rosengarten-Verlags, Angelika C. Schweizer, hat es jetzt getan. In ihrem jüngst erschienenen Buch mit dem provokativen Titel „Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter“ spricht sie über all diese Tabus, die so ungern in unserer Gesellschaft zur Kenntnis genommen werden, die keiner hören will. Man ist peinlich berührt.

Schweizer macht Schluss mit der ewigen Schönmalerei des Alters, spricht über Bauchspeck, Inkontinenz, Rollatoren und vom geistigen und körperlichen Abbau.

Und schon schlägt ihr mancher Orts eine feindselige Stimmung in`s Gesicht. Schweizer kann diesen Unmut so ganz und gar nicht verstehen, lässt sie doch in ihrem Buch auch hochaltrige Menschen zu Wort kommen, die sich alle in einem einig sind: „Das Leben im Alter ist nicht einfach, 100 Jahre wollen wir ganz bestimmt nicht werden“.

Dieses, schon jetzt als Skandalbuch“ zu bezeichnende Werk sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Zusammengefasst kann man sagen: „Ein Buch voll Sarkasmus, Ironie aber auch mit vielen Funken an Wahrheit“.

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
74538 Rosengarten
0791/95664029
angelika-schweizer@rosengarten-verlag.de
http://www.rosengarten-verlag.de