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WKZ Wohnkompetenzzentren: Sachkundenachweis bei Maklern vorerst vom Tisch

Ablehnung aufgrund von zu hohem bürokratischen Aufwand

 

Ludwigsburg, 05.07.2017. Mit den Stimmen der Regierungskoalition hat der Bundestag ein Gesetz zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen in der Makler- und Verwalterbranche in seiner „Lean-Version“ auf den Weg gebracht. Danach müssen gewerbliche Wohnimmobilienverwalter und Makler künftig zwar über geordnete Lebensumstände verfügen, aber ein Sachkundenachweis wird nicht gefordert. „Es ist eigentlich inakzeptabel, dass Personen ohne den Nachweis fachlicher Eignung Immobilien verkaufen dürfen. Denn immer häufiger müssen Kaufinteressenten feststellen, dass es auch Makler gibt, die aufgrund fehlender Kenntnisse wirtschaftlichen Schaden anrichten“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Nicht zuletzt ein Gremium führender Maklergesellschaften von Banken, Sparkassen und Bausparkassen hatten bis zuletzt die Einführung eines Sachkundenachweises gefordert. „Um die Voraussetzung einer kompetenten Beratung sicherzustellen, ist es eigentlich an der Zeit, Mindestanforderungen an die Berufsgruppe der Immobilienmakler und Immobilienverwalter zu stellen“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Kritik gibt es auch vom Immobilienverband IVD. Das Gesetz sei zwar ein erster Schritt, man werde aber weiter an dem dicken Brett bohren, um den Verbrauchern ein Qualitätsversprechen zu geben. „Genau darum ging es dem Gesetzgeber nämlich, als das Bundeskabinett im August 2016 einen Sachkundenachweis beschloss“, so WKZ-Chef Meier. Dabei hätte sich die Regierung – laut Meier – durchaus mehr einfallen lassen können, als die Ablehnung nur mit einem zu hohen bürokratischen und regulatorischen Aufwand zu begründen. Statt einem Sachkundenachweis, von dem ein wesentlicher Teil der heute Tätigen aufgrund der „Alte-Hasen-Regelung“ ohnehin nicht betroffen wäre, müssen sich Makler und Verwalter künftig fortbilden. Und zwar „regelmäßig“ 20 Stunden innerhalb von drei Jahren. Daneben gibt es eine Verpflichtung für Verwalter zur Information über deren Qualifikation und Fortbildung. „Auch Makler dürften gut daran tun, vorhandene Qualifikationen aufzuzeigen, um sich von sogenannten schwarzen Schafen abzugrenzen“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Einen Schritt weiter geht der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), der ebenfalls einen Sachkundenachweis fordert. Er will seine Marketingbestrebungen in die Richtung lenken, dass Kunden nur mit den Verwaltern zusammenarbeiten, die auch Mitglied im DDIV sind. DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler: „Unser Verband steht heute schon für die Qualität der Aus- und Fortbildung. Mit der fortschreitenden Komplexität der Wohnimmobilienverwaltung sind Eigentümer gut beraten, auf das Fachwissen unserer Mitglieder zu vertrauen.“ Er hebt hervor, dass ein Tag Weiterbildung pro Jahr dem Anspruch in keiner Weise entsprechen würde. „Womit er recht hat“, meint Meier. Der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren sieht die Vorgehensweise des DDIV dabei als gute Blaupause für die Maklerverbände in Deutschland, dem zu folgen.

 

Weitere Informationen unter: www.wohnkompetenzzentren.de

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

 

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NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

NDR Kultur Sachbuchpreis 2015 würdigt Recherchen zu IS-Terror und -Strategien

‚Die schwarze Macht‘ ist das Sachbuch des Jahres 2015 _ Foto von Alexander Kluge

Der Journalist Christoph Reuter wird für sein Buch „Die schwarze Macht. Der ‚Islamische Staat‘ und die Strategen des Terrors" (Deutsche Verlags-Anstalt) mit dem diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis ausgezeichnet. Die Entscheidung hatte die Jury wenige Tage vor den Anschlägen in Paris vom 13. November 2015 getroffen.

Mit beklemmender Intensität schildert der Autor Aufstieg und Machtentfaltung des sogenannten „Islamischen Staats". „Die Jury zeichnet Christoph Reuter aus, weil er über profunde Kenntnisse der Region und der Strategien des IS verfügt, hervorragend recherchiert hat und vorzüglich schreibt", so der Jury-Vorsitzende und der NDR Hörfunkdirektor Joachim Knuth. „Wir alle haben uns nicht vorstellen können, dass das Thema mit den Anschlägen in Paris eine derart konkrete, traurige und drastische Bedeutung erfährt."

Anhand von geheimen Organigrammen und Angriffsplänen gibt Christoph Reuter in „Die schwarze Macht" einen bislang unbekannten Einblick in die Taktik des „IS". Er macht innere Dynamiken der Terrororganisation deutlich und entlarvt in fundierter und exzellenter Recherche Strukturen und Hintermänner.

Christoph Reuter ist studierter Islamwissenschaftler und spricht fließend arabisch. Er recherchierte in Syrien und im Irak. Als Korrespondent für den Nahen und Mittleren Osten arbeitete er u. a. für Die ZEIT, Stern und Spiegel.

Der mit 15.000 Euro dotierte NDR Kultur Sachbuchpreis wird am 25. November im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Schloss Herrenhausen Hannover vergeben. NDR Kultur überträgt live ab 19.00 Uhr.

Kontakt
Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
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Einstieg in die Karriereberatung: Die Erforschung meiner Stärken

Karrierecoach Markus Heinzinger über die Basis der Karrierestrategie

Einstieg in die Karriereberatung: Die Erforschung meiner Stärken

Karriereberater Markus Heinzinger

Harald Weber* ist Leiter der Konstruktionsabteilung eines mittelständischen Maschinenbau-Unternehmens. Seine 50 Stundenwoche ist anstrengend und voll gepackt mit Terminen. Trotz seines enormen Einsatzes stellen sich die Erfolge nicht wie erwartet ein. In seiner Abteilung gibt es immer wieder Missverständnisse und Unklarheiten über die Aufgabenverteilung. Die Zuständigkeiten zwischen ihm und seinen Mitarbeitern sind nicht klar kommuniziert und die Mitarbeiter reagieren zunehmend mit Dienst nach Vorschrift. „Am liebsten würde ich wieder selbst an der Konstruktion der neuen Maschinen-Generation arbeiten“, erzählt Harald Weber.

Claudia Hoffmann* dagegen blüht auf, wenn Sie von Ihrer Arbeit spricht. Sie ist ein Zahlenmensch, das wurde Ihr schon während Ihres Studiums klar. Deshalb wählte Sie auch Controlling als Schwerpunkt und startete Ihr Berufsleben im Kostencontrolling eines Großunternehmens. Dort stürzte Sie sich mit Elan in Ihre Aufgabe und lernte schnell dazu. Nach dem altersbedingten Ausscheiden Ihres Vorgesetzten wurde Ihr schon nach 2 Jahren die Leitung des kleinen Teams aus 4 Mitarbeitern angeboten. Doch Sie schlug die Beförderung aus. „Ich fand es viel spannender die neuesten Technologien kennenzulernen und mich im Detail mit der neu eingeführten Business-Intelligence-Anwendung zu beschäftigen“, erläutert Claudia Hoffmann Ihre Entscheidung. Mit den Kollegen kommt Sie gut aus, aber es ist Ihr wichtig, Ihre Aufgaben alleine bearbeiten zu können. Heute ist Sie die Spezialistin für alle Business-Intelligence-Auswertungen im Unternehmen und wird immer wieder vom Vorstandsbereich angefragt, wenn es darum geht, schnell und präzise wichtige Kennzahlen zu ermitteln.

Die Aufgabe mit den Stärken zur Deckung bringen

„Diese beiden Beispiele verdeutlichen, wie wichtig es ist, dass man seine Stärken kennt und seinen Berufsweg danach ausrichtet“, erklärt Markus Heinzinger, Karriereberater und Coach aus München. Wenn man seine vorhandenen Stärken einsetzen kann, stellen sich die ersten Erfolge schnell ein. Diese wiederum motivieren zu weiterer Anstrengung und führen zu neuen Erfolgen. Eine Aufwärtsspirale setzt sich in Gang.

Aber wie finde ich meine Stärken? Wir sind ja geübt darin, unseren Blick auf unsere Schwächen zu richten, auf das, was wir nicht können, was andere an uns kritisieren und was wir manchmal verzweifelt versuchen irgendwie in den Griff zu bekommen.

Ein häufiger Fehler bei der Suche nach den Stärken ist die Annahme, eine Stärke ist das, was ich gerne mache, was mir Spaß macht. Schon ein kurzer Blick darauf entlarvt dies als Trugschluss: Nur weil ich gerne Fußball spiele bin ich noch lange kein Profi. Und auch meine Grafiken und Bilder sind nicht deshalb gut, weil ich die Arbeit mit Grafikprogrammen so gerne mag. Auf der anderen Seite macht Ihnen die Arbeit mit Zahlen nicht wirklich viel Spaß. Aber in der Firma werden immer wieder Sie gefragt, wenn große Datenmengen in Excel auszuwerten sind. Und das machen Sie mit Abstand besser und schneller als Ihre Kollegen. Der Spaß an der Sache ist natürlich ein Faktor in Ihrem Stärkenprofil, aber es ist wichtig, auch die Anderen herauszufinden.

Die entscheidende Frage: Was fällt mir leicht

Und dabei hilft die Frage: Was fällt mir leichter als Anderen? Welche Aufgaben strengen mich nicht an, was erledige ich im Vorbeigehen? Schauen Sie sich doch mal Ihren Lebenslauf unter diesem Gesichtspunkt an. Was zählt, ist nicht das, was Sie getan haben, sondern das, was Sie bewirkt haben. Was waren die wichtigsten Ergebnisse ihrer jeweiligen Tätigkeit? Welche Probleme haben Sie gelöst? Welches Fachwissen, welche Fähigkeiten und welche sozialen und persönlichen Stärken haben Ihnen dabei geholfen. Und welche Erfahrungen nehmen sie daraus für die Zukunft mit.

Bei der Erforschung Ihrer Stärken können Sie sich an folgenden Kategorien und den dazugehörigen Fragen orientieren:

1. Fachkenntnisse: Das ist das Wissen, das Sie sich angeeignet haben, in der Ausbildung oder im Studium. Alle Kenntnisse, die die Basis für Ihre beruflichen Erfolge darstellen und das Know-how das Sie aus früheren Tätigkeiten mitnehmen.

2. Fachliche Fertigkeiten: Das sind Tätigkeiten, die Sie gelernt und geübt haben. Sie können z.B. eine bestimmte Maschine oder Computer-Software bedienen, einen LKW fahren, eine Sitzung moderieren oder eine unterhaltsame Präsentation halten.

3. Praktische Erfahrungen und Erfolge aus Ihrer Berufspraxis: Mit welchen Herausforderungen waren Sie schon konfrontiert? Welche kritischen Situationen haben Sie gemeistert? Das kann beispielweise der Umgang mit schwierigen Mitarbeitern oder Chefs sein. Oder auch der Klassiker, die langjährige Erfahrung in der Fehlersuche: Wo andere stundenlang Ursachenforschung betreiben, sagt Ihnen Ihr Bauchgefühl wo Sie mit der Fehlersuche anfangen müssen, um schnell zum Ergebnis zu kommen.

4. Soziale Kompetenzen: Damit ist die Fähigkeit gemeint, Beziehungen zu Geschäftspartnern, Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten im Sinne der Aufgabe positiv zu gestalten. Dazu gehört die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung genauso wie Konfliktfähigkeit, die Fähigkeit zur konstruktiven Arbeit im Team und Einfühlungsvermögen in die Sichtweise des Gegenübers.

5. Persönliche Stärken: Was trauen Sie sich selbst zu? Wie sehen Sie sich selbst? Sind Sie konsequent und diszipliniert, um auch bei schwierigen Herausforderungen dran zu bleiben? Sind Sie sich bewusst, welchen Anteil Sie an Ihrem Erfolg und Ihrem Leben haben? Schieben Sie die Verantwortung für schwierige Themen und Misserfolge auf Andere, auf die Umstände oder die Gesellschaft. Glauben Sie daran, durch Ihre eigenen Einstellungen und Handlungen gezielt Einfluss auf Ihr Leben nehmen zu können?

6. Träume, Ziele, Ideale: Diese wichtige Kategorie wird oft unterschätzt. Ihre Wünsche und Träume können aber eine enorme Energie freisetzen. Diesen Stärken erforschen Sie mit folgenden Fragen: Was treibt mich im Innersten an? Was würde ich tun, wenn ich 3 Millionen im Lotto gewinnen würde oder nochmal 18 Jahre alt wäre? Welches Thema interessiert mich so sehr, dass ich darüber ein Buch schreiben würde? Was würde eine Firma machen, die ich gründen würde?

Und was ist mit meinen Schwächen?

An dieser Stelle, am Anfang der Karrierestrategie, sind Sie nicht relevant. Hier ermitteln Sie Ihre Stärken, entwickeln daraus Ihr individuelles Stärkenprofil und konzentrieren sich dann darauf, welches Angebot Sie damit Ihrem potentiellen Arbeitgeber machen können. Es kann durchaus sein, dass Sie im weiteren Verlauf feststellen, dass manche Schwächen Ihrer Strategie im Wege stehen. Aber auch dann geht es nicht darum, Ihre Schwächen durch Lernen und harte Arbeit zu beseitigen. Das bringt äußerst selten den gewünschten Erfolg. Der richtige Umgang mit Schwächen ist, sie zu kompensieren. Das bedeutet, dass Sie für eine Aufgabe und ein Umfeld sorgen, in dem Ihre Schwächen irrelevant sind.

Anregung zum Selbstcoaching:
Sammeln Sie alle Informationen zu Rahmenbedingungen und Stärken wie oben beschrieben. Bewerten Sie die einzelnen Stärken in einem ersten Schritt grob und tragen Sie die wichtigsten Punkte jeder Kategorie in folgendes Arbeitsblatt ein. Was fällt ihnen bei einem Blick darauf ein? Ergibt sich für Sie schon ein Bild ihrer beruflichen Persönlichkeit? Selektieren Sie im Arbeitsblatt nun aus den einzelnen Abschnitten die 5 bis 6 wichtigsten Stärken. Gratulation, Sie halten Ihr individuelles Stärkenprofil in Händen.

*Namen geändert

Der Karriereberater und Coach Markus Heinzinger aus München begleitet Fach- und Führungskräfte, Selbständige und Berufseinsteiger bei der Entwicklung beruflicher Strategien und Alternativen. Darüber hinaus unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Leistungsträger gezielt zu fördern und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen individuell zu begleiten. Weitere Informationen unter http://www.markus-heinzinger.de

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Karrierecoach Markus Heinzinger
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„Es muss halt passen“: Immobilie sucht Mieter

Großes Vertrauen in den Makler vor Ort

„Es muss halt passen“: Immobilie sucht Mieter

Mit der richtigen Wohnung ist es wie mit dem richtigen Partner: Man braucht ein bisschen Geduld um ihn bzw. sie zu finden. Die Innenausstattung muss stimmen, auch das Umfeld ist wichtig – und was dem Wunsch des einen gerecht wird, würde ein anderer eher als Alptraum bezeichnen.

Damit Wohnung und Interessent sich finden, sind im Schnitt acht Besichtigungen erforderlich. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Immobilienverbandes IVD hervor. In Großstädten über 500.000 Einwohner besichtigt ein Wohnungssuchender sogar 9,2 Wohnungen, in kleineren Städten unter 30.000 Einwohner werden vor Unterzeichnung des Mietvertrages im Schnitt 6,7 Wohnungen inspiziert.

Aus der Umfrage geht außerdem hervor, dass Vermieter vor allem in Ballungszentren die Unterstützung eines Maklers in Anspruch nehmen. Im Unterschied zu ländlichen Regionen, wo es immerhin 40 Prozent sind, werden in Großstädten 54 Prozent der Mietwohnungen durch einen Immobilienmakler vermittelt. Auch die Zahl derer, die an einer Wohnung Interesse haben, ist in Ballungszentren potenziell höher. Während eine Wohnung hier 11,51 Interessenten findet, besichtigt ein Makler im ländlichen Raum lediglich mit durchschnittlich 9,66 Interessenten eine Mietwohnung.

Die Umfrage macht aber nicht nur deutlich, dass die Nachfrage nach Wohnraum in großen Städten höher ist als in ländlichen Regionen. Sie zeigt auch, dass die Unterstützung des Maklers für Vermieter und Wohnungssuchende wichtig ist und durchaus gern in Anspruch genommen wird.

Eine Forsa-Befragung ergab, dass mehr als drei Viertel aller Kunden (76 Prozent) mit den Dienstleitungen des Immobilienmaklers zufrieden sind. Auf die Frage, ob sie ihn weiterempfehlen würden, antworteten 68 Prozent der Käufer und 84 Prozent der Verkäufer mit „ja“.

Wesentliches Auswahlkriterium war für 71 Prozent der Befragten, dass der Makler in der Region tätig ist und daher mit den ortsüblichen Standards und Preisen bestens vertraut ist. Wichtig ist auch das Image: 60 Prozent der Befragten legten großen Wert auf den guten Ruf des Mittlers, den sie mit Auswahl oder Verkauf ihrer Immobilie betrauen.

Während 67 Prozent der Befragten bereits von Anfang an die Dienste eines Maklers in Anspruch genommen hat, gaben 33 Prozent der Kunden an, dass sie erst im Verlauf des Kauf- beziehungsweise Verkaufsprozesses fachliche Hilfe gesucht hätten. Zur Begründung gaben sie an, ohne Makler nicht genügend Interessenten gefunden zu haben. Außerdem habe man den Zeitaufwand für den Kauf bzw. Verkauf unterschätzt.

Der Beruf des Immobilienmaklers wird also durchaus anerkannt als eine Tätigkeit, die spezifische Kenntnisse und Fertigkeiten erfordert.

Quellen: Immobilienverband Deutschland IVD 2014; Forsa Umfrage Mai 2010

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RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Über 70 Franchisenehmer und beinahe 300 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 90.000 Immobilienmakler in 6.300 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland rund 800 Makler in über 200 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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Marktmonitor: Geforderte Skills so unterschiedlich wie die Branchen

Hamburg, 08.07.2013. projektwerk veröffentlicht regelmäßig einen Marktmonitor. Grundlage für die Erhebung sind die Daten der auf projektwerk veröffentlichten Experten-Profile, Projekte & Jobs. Bei dem anhaltenden Fachkräftemangel in den unterschiedlichen Branchen wurden dieses Mal die geforderten Kenntnisse im ersten Halbjahr 2013 genauer betrachtet.

Marktmonitor: Geforderte Skills so unterschiedlich wie die Branchen

So unterschiedlich wie die Branchen sind auch die geforderten Skills – noch

Während in der IT häufig Kenntnisse in der objektorientierten Programmiersprache Java gefordert werden, um dynamische Inhalte auf Webseiten anzeigen zu lassen, werden im Gesundheitswesen vorrangig Kompetenzen von Fachärzten und Pflegepersonal in der Grundpflege nachgefragt. Das Potential, IT und Gesundheitsbranche näher zusammen zubringen, ist allerdings enorm – Stichworte: Gesundheits-IT und Medizintechnik.

Auch die Schnittmenge zwischen IT und Engineering wird zunehmend größer. Zwar werden auf projektwerk engineering auch im ersten Halbjahr 2013 primär Projekte und Jobs im Automotive-Bereich veröffentlicht. Kenntnisse in der Konstruktion und der Elektrotechnik werden dabei häufig gesucht. Allein durch das Thema „vernetztes Auto“ wird IT im Automobilsektor aber zukünftig einen noch höheren Stellenwert einnehmen – nicht nur im Testbetrieb der forschenden Unternehmen.

Ein Blick in den Kreativ-Bereich zeigt, dass hier zum einen konkrete Kenntnisse im Umgang mit den Bildbearbeitungsprogrammen Photoshop und Indesign gefordert werden. Zum anderen werden generell Fachkräfte aus dem Bereich Grafikdesign gesucht.

Im Consulting wurden in den ersten sechs Monaten vorrangig allgemeine Projektmanagement-Fähigkeiten und Erfahrungen im Vertrieb gesucht.

„IT-getriebene Themen, wie beispielsweise Cloud Computing, Big Data, vernetzte Autos oder Gesundheits-IT, werden in Zukunft alle Branchen stärker beeinflussen, sodass sich die Anforderungen an die Freelancer und Mitarbeiter entsprechend verändern werden. Die zunehmende Nutzung von Informationstechnologien verändert die Arbeitswelt in allen Bereichen.“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin der projektwerk GmbH.

Über projektwerk:

Auf der Hamburger Job- und Projektbörse projektwerk.com werden monatlich knapp 2.000 Projekte und Jobs veröffentlicht. Mit nur zwei Klicks ist der direkte Kontakt zu Experten und Auftraggebern hergestellt: Kandidaten- und Arbeitgebersuche in Echtzeit.
Der langjährigen Erfahrung und großen Kompetenz beim passgenauen Matching vertrauen bereits über 90.000 Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen.

projektwerk betreibt spezialisierte Projektbörsen für die Branchen Architektur, Consulting, Creative, Engineering, Fashion, IT und Medical.

Über projektwerk:

Modernes Arbeiten: Auf projektwerk.com finden Unternehmen und Fach- und Führungskräfte direkt zueinander. Für die 90.000 Mitglieder ist projektwerk seit über 14 Jahren eine zentrale Anlaufstelle für modernes Arbeiten – freiberuflich oder zur Festanstellung. projektwerk betreibt spezialisierte Job- und Projektbörsen für die Branchen Architektur, Consulting, Creative, Engineering, Fashion, IT und Medical. Die eigens entwickelte Matching-Technologie bringt Unternehmen und passende Professionals unmittelbar zusammen.

Kontakt:
projektwerk
Nina Höppner
Kleine Seilerstrasse 1
20359 Hamburg
49404321300
presse@projektwerk.de
http://www.projektwerk.com/de/

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SpeedAstro – Himmelskunde & Seemannschaft auf Vo60

An Bord der „Cuba-Libre“ 14. – 16. Sept. 2012 Izola (SLO)

SpeedAstro - Himmelskunde & Seemannschaft auf Vo60

… in ihrem Element! Quelle: cuba-libre-sailing

Ein sportlicher Törn auf der komfortablen Vo60 „Cuba-Libre“ mit Einführung in die Himmelskunde und Basics der AstroNavigation; – … dieser geht über ein Training „Seemannschaft“ hinaus und führt Kenntnisse von Sonne, Mond & Sternen in Ihre „Steuermannskunst“ zurück – wie es „Navigation“ in ihrer ursprünglichen Bedeutung verspricht.
KursOrt: An Bord der „Cuba-Libre“ 14. – 16. Sept. 2012 Izola (SLO)

Originärer Rahmen – Ambitionierte Ziele:
Stellen Sie sich vor, während des Törns die Sonne zu „schießen“ und das Mittagsbesteck zu erfassen! – Eine archaische Prozedur seit Einführung des Jacobsstabes und sobald sich allseits bekannte „Haudegen der christlichen Seefahrt“ über den Horizont hinauswagten.

– Sie werden Ihr Beobachtungsvermögen und Ihre Meßgenauigkeit schärfen und fügen Ihrem Naturerleben eine besondere Facette hinzu!
– Welcher Stern ist das? Wie genau ist mein ?Schuss? mit dem Sextanten unter Fahrt? – All das sind Fragen, die jeden Törn begleiten.

Die ?Cuba-Libre? liegt im Hafen von Izola (SLO) und wird diesem AstroSpeed-Kurs einen originären Rahmen bieten; mehr unter www.cuba-libre-sailing.com.
– TörnInfo: Johannes Schwarz, Tel. +43 (0)660 687 8614; eMail: johannes@cuba-libre-sailing.com)
– KursInfo: <a href="http://www.sonnenwelten.com/hp/kurse-events.php
http://www.sonnenwelten.com/hp/kurse-events.php<br />Günter P. Bolze

SonnenWelten,
+43 (0)1 796 0448 / mobil +43 (0)699 11 725 282
g-b@sonnenwelten.com
www.sonnenwelten.com

Wir konzipieren Ihr Unikat aus Sonne & Kunst! ? Astronomische Installationen zur Aufwertung Ihres Lebensraumes (SonnenUhr, Meridian) ?
und vermitteln Astronomie unter kulturgeschichtlichen und persönlichkeitsfördernden Aspekten zu Lande & zu Wasser ? eben Horizonterweiterung!

Kontakt:
SonnenWelten GbR
Günter Bolze
Wehlistr. 305/3/17
1020 Wien
43 (0)699 11 725 282
g-b@sonnenwelten.com
www.sonnenwelten.com

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GuitarArtStudio Musikschule für Gitarrenunterricht Bassunterricht aus Osnabrück

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Das GuitarArtStudio ist eine seit fast 15 Jahren in Osnabrück ansässige Musikschule für Gitarrenunterricht und Bassunterricht. Mit qualifizierten Lehrern begleiten wir immer wieder Kinder /Erwachsene beim Erlernen Ihres Instrumentes und dessen breiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten.

Wir bieten einen modernen und professionellen Gitarrenunterricht/ Bassgitarrenunterricht auf höchstem Niveau unter Berücksichtigung von individuellen Bedürfnissen und Fertigkeiten der Schüler. Wir vermitteln fundierte Kenntnisse und Grundlagen sowie weiterführende Techniken aus dem Bereich Klassik, Pop, Rock, Blues und der Liedbegleitung. Noten- und Tabulatur Kenntnisse sind zwar erwünscht, jedoch nicht Voraussetzung für das Erlernen der Rock /Pop und Instrumentalmusik. Schauen Sie doch mal auf <a href="http://www.guitarartstudio-musikschule-gitarren-bass-unterricht-osnabrueck.de
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Uns geht es vor allem darum, den Schülern ein Basiswissen mit auf ihren Weg zu geben, mit dem sie die Lieblingsmusik hinter der Gitarre und dem Bass entdecken können. ? wir vermitteln Ihnen das erforderliche Wissen und die nötigen Fertigkeiten aufgrund jahrelanger Erfahrung verständlich und schnell, sodass Sie zügig zu motivierenden Erfolgen kommen und immer unabhängiger werden.

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