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Den Stand seiner Firma vor Augen

Eine Software macht Führung leichter

Tutzing, Juli 2018. Als Meister ihres Faches sind Handwerker meist durch das Tagesgeschäft ausgelastet. Die Zeit sich immer wieder in kaufmännische Angelegenheiten einzuarbeiten oder die ungewohnten unternehmerische Aufgaben zu erledigen fehlt. Eine neue Business-Software macht dies auf einfache Art und Weise möglich.

Meist sind es finanzielle Engpässe, die Krisen auslösen und den Meister zur Auseinandersetzung mit den Finanzen, der betriebswirtschaftlichen Auswertung oder Firmenstrategie zwingen. Wer den Überblick behält und stets auf dem Laufenden ist verhindert, dass es so weit kommt. Mit der praxiserprobten Business-Software „ErfolgsmeisterCockpit“ gelingt dies einfach und mit sehr geringem Zeitaufwand. Sie ist ein kompaktes Kontroll- und Steuerungsinstrument, das betriebswirtschaftliche Planung und operative Geschäftsprozesse miteinander verbindet. Der Clou ist die intuitive Bedienung und die Datenanzeige in Form von selbsterklärenden Tachometern in frei konfigurierbaren Cockpits. Auf einen Klick haben Anwender die aktuelle Entwicklung ihrer Zahlen, Ziele und Maßnahmen im Blick. Weitere Details und erste Kundenstimmen über das digitale Führungstool sind hier platziert: ErfolgsmeisterCockpit

Die Parallelen zum Fliegen machen den Nutzen deutlich. Das Cockpit eines Flugzeugs liefert dem Piloten die notwendigen Daten und Informationen, die für seinen Flug erforderlich sind. Das macht Steuerung möglich und sorgt dafür, dass das Ziel erreicht wird. Wie bei dem Piloten beginnt die Arbeit des Unternehmers mit den Koordinaten seines Standortes. Dazu gehört bei einem Betrieb u. a. die Auswertung der Vergangenheit auf Basis der Bilanz. Ein Schnelltest gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität und Ertragslage per Schulnotensystem. Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) mit Hochrechnung sowie Jahres-/Monatsvergleichen und stets aktuellem Stundenverrechnungssatz erfolgt ebenfalls durch Kennzahlen und wird per Balkenanzeigen visualisiert. Der Import dieser Daten und die anschließenden rund 500 Berechnungsvorgänge, inkl. Soll-Ist-Vergleich und Auswertung im Cockpit, erfolgt ohne Wartezeit. Ampelfunktionen machen die Werte auch für Nichtkaufleute leicht verständlich. Die Planung der Zukunft mittels Ziele, Maßnahmen, Budget- und Liquidität sind fester Bestandteil des digitalen Manager-Werkzeuges. Unternehmer, die das Tool bereits getestet haben, sind begeistert: „Es sei wirklich einfach handzuhaben und hat eine hohe Praxisrelevanz. Die verständliche Darstellung der Zahlen informiert über den Ist-Stand. Die entsprechenden Stellschrauben zur Korrektur für mehr Gewinn zeigen sich automatisch.“

Im Juli 2017 wurde das in Deutschland entwickelte ErfolgsmeisterCockpit mit dem EuroQV zertifiziert. Der Bundesverband ausgebildeter Trainer und Berater, BaTB schreibt, „nach eingehender Prüfung wird testiert, dass das System eine positive Innovation für kleine und mittelständische Unternehmen darstellt und u.a. durch eigene Server die höchstmögliche Sicherheitsstufe hat. Das Cockpit bündelt alle relevanten Werkzeuge zu einem Handlungsleitfaden für unternehmerischen Erfolg.“

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung aus dem Münchner Raum, die Handwerksbetriebe der Bewältigung von unternehmerischen Aufgaben unterstützt. Seit 15 Jahren sind sie Sparringspartner in der Wertschöpfungskette Handwerk, d.h. von Fachbetrieb über Handel bis Industrie. Sie haben bereits Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer. Seminare und Workshops zu diesen Themen werden ab Ende 2019 angeboten.

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Tutzing. Seit mehr als 15 Jahren nehmen die Unternehmens-Experten Burga Warrings und Uwe Engelhardt Inhaber und Führungskräfte von kleinen und mittelständischen Firmen bis zur Lösungsansatzfindung an die Hand. Neben der „Lösungsbasierte Kurzberatung“ (wenn es schnell gehen soll!) werden themenbezogene Erfolgssprints und individuelle Management-Systeme geboten. Die Berater haben bereits Bücher sowie zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer.

Kontakt
Erfolgsmeisterei GmbH
Burga Warrings
Bahnhofstraße 17
82327 Tutzing
08158 9975740
warrings@erfolgsmeisterei.de
http://www.erfolgsmeisterei.de

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Schaltbau mit solider Entwicklung in 3M 2019

– Auftragseingang auf vergleichbarer Basis liegt mit EUR 152,5 Mio. 13,3% über dem Vorjahreswert
– Konzernumsatz auf vergleichbarer Basis steigt ggü. dem Vorjahresquartal um 15,2% auf EUR 120,0 Mio., EBIT vor Sondereffekten beläuft sich auf
EUR 9,1 Mio. oder 6,7% vom Umsatz
– Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt

München, 30. April 2019. Die Schaltbau-Gruppe hat sich in 3M 2019 weiter gut entwickelt. Auf vergleichbarer Basis (ohne die Beiträge der veräußerten Pintsch Bubenzer-Gruppe und der zum Verkauf gestellten Unternehmen Sepsa und Alte) erhöhte sich der Auftragseingang ggü. dem Vorjahreszeitraum um 6,6% auf EUR 152,5 Mio. Der bereinigte Konzernumsatz lag in 3M 2019 bei EUR 120,0 Mio., das sind 15,2% mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der abgelaufenen drei Monate belief sich auf EUR 8,4 Mio. Ohne Berücksichtigung der Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von EUR 0,7 Mio. ermittelt sich ein EBIT vor Sondereffekten in Höhe von EUR 9,1 Mio. oder 6,7% vom Umsatz.

Dr. Albrecht Köhler, Sprecher des Vorstands der Schaltbau Holding AG, kommentiert die Geschäftsentwicklung: „Im ersten Quartal 2019 haben wir abermals solide Fortschritte gemacht. Auftragseingang, Umsatz und EBIT haben sich im Vergleich zum Vorjahresquartal positiv entwickelt. Wir konnten unsere Wirtschaftlichkeit weiter verbessern und weisen zu Ende März 2019 einen Auftragsbestand in Höhe von EUR 610,4 Mio. aus. Zwar können wir aufgrund von operativen Einmaleffekten in der Stationären Verkehrstechnik die in 3M 2019 erreichte EBIT-Marge nicht vollumfänglich für das Gesamtjahr antizipieren, sind jedoch sehr gut gerüstet, im Rahmen unserer Ziele weiter profitabel zu wachsen.“

Entwicklung in den Segmenten
In 3M 2019 profitierte Schaltbau insgesamt von deutlichen Volumensteigerungen in den Segmenten Mobile Verkehrstechnik und Komponenten und einem über alle Segmente erfreulichen EBIT-Beitrag.

Im Segment Mobile Verkehrstechnik summierte sich der Auftragseingang in 3M 2019 auf EUR 96,2 Mio., das sind 18,0% mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz im Segment kletterte ebenfalls deutlich, und zwar um 15,3% auf EUR 81,5 Mio. Dieses Wachstum ist hauptsächlich auf die erfreuliche Geschäftsentwicklung bei der Bode-Gruppe zurückzuführen. Das EBIT belief sich auf EUR 3,4 Mio. nach EUR -0,3 Mio. in 3M 2018. Während das EBIT im Vorjahreszeitraum durch einen Negativbeitrag der spanischen Tochterfirma Alte in Höhe von EUR 1,7 Mio. belastet war (3M 2019: Negativbeitrag in Höhe von EUR 0,2 Mio.), schlugen sich die positive Umsatzentwicklung und Verbesserungen der Produktivität deutlich im EBIT für 3M 2019 nieder.

Im Segment Stationäre Verkehrstechnik war der Auftragseingang rückläufig, vor allem aufgrund der Veräußerung von Pintsch Bubenzer in 3M 2018. Bereinigt um Pintsch Bubenzer lag diese Kennzahl in 3M 2019 bei EUR 16,1 Mio. nach EUR 17,8 Mio. im Vorjahreszeitraum. Der um Pintsch Bubenzer bereinigte Umsatz hingegen konnte mit EUR 14,6 Mio. in 3M 2019 erheblich gegenüber dem Vorjahreswert von EUR 8,5 Mio. zulegen, was auf die kundenseitige Verschiebung einiger Projekte aus dem Vorjahr zurückzuführen ist. Das Segment-EBIT verbesserte sich auf EUR 1,1 Mio. gegenüber EUR -3,5 Mio. im Vorjahresquartal. Diese positive Entwicklung wird vor allem vom Verkauf von Bahnsteigtüren nach Brasilien und von Änderungsaufträgen getragen, die in den kommenden Quartalen nicht vollumfänglich wieder erwartet werden.

Im Segment Komponenten lag der Auftragseingang in 3M 2019 mit EUR 46,8 Mio. um 15,8% über dem Vorjahresniveau von EUR 40,4 Mio., und auch der Umsatz entwickelte sich mit einem Anstieg um 5,4% auf EUR 38,7 Mio. gut und wurde von der Breite des Produktportfolios um elektrotechnische Schaltelemente, Steckverbindungen und Bahngeräten getragen. Das EBIT lag bei EUR 7,1 Mio. nach EUR 8,3 Mio. im Vorjahresquartal. Der Rückgang der nach wie vor sehr guten operativen Profitabilität in diesem Segment erklärt sich durch die Einstellung einer überschaubaren Anzahl neuer Mitarbeiter, die das künftige Wachstum angemessen unterstützen werden.

Positiver Ausblick bestätigt
Mit der guten Entwicklung in 3M 2019 bestätigt das Management die Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Die Schaltbau-Gruppe geht weiterhin von einer im Vergleich zum Vorjahr positiven Geschäftsentwicklung aus sowie von weiteren Kosteneinsparungen, die großteils auf die bereits eingeleiteten Maßnahmen und kontinuierliche Verbesserungen zurückzuführen sind. Damit erwartet der Konzern für das Gesamtjahr 2019 ohne die beiden zum Verkauf gestellten Unternehmen Sepsa und Alte einen Umsatz in Höhe von EUR 480-500 Mio. bei einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von etwa 5-6%.

Disclaimer
Diese Corporate News enthält Aussagen über zukünftige Entwicklungen, die auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen beruhen und die Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den vorausschauenden Aussagen abweichen können. Die Schaltbau Holding AG beabsichtigt nicht, diese vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.

CORPORATE NEWS
der Schaltbau Holding AG, München (Deutschland)
WKN A2NBTL – ISIN DE000A2NBTL2

Über Schaltbau
Die Schaltbau-Gruppe gehört mit einem Jahresumsatz von etwa EUR 500 Mio. und mit etwa 3.000 Mitarbeitern zu den international führenden Anbietern von Komponenten und Systemen für die Verkehrstechnik und die Investitionsgüterindustrie. Die Unternehmen der Schaltbau-Gruppe mit den Kernmarken Schaltbau, Bode und Pintsch entwickeln hochwertige Technik und kundenspezifische Lösungen für Schienenfahrzeuge, Bahninfrastruktur, Straßenfahrzeuge und weitere industrielle Anwendungen. Das Portfolio umfasst u. a. Hoch- und Niederspannungskomponenten, Tür- und Zustiegssysteme, Inneneinrichtungen für Schienenfahrzeuge, komplette Bahnübergänge sowie Rangier- und Signaltechnik. Innovative Produkte machen Schaltbau zu einem maßgeblichen Partner in der Industrie, insbesondere in der Verkehrstechnik und bei industriellen Anwendungen mit Gleichstrom-Schalttechnik in Zukunftsmärkten wie New Energy, E-Mobility, DC-Industry und Smart Building.

Kontakt
Schaltbau Holding AG
Wolfgang Güssgen
Hollerithstraße 5
81829 München
+49 89 93005-209
guessgen@schaltbau.de
https://schaltbaugroup.com/de

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Neues APRO.CON Management-Modul: Alle Unternehmenszahlen auf einen Blick

Neues APRO.CON Management-Modul: Alle Unternehmenszahlen auf einen Blick

Mit dem APRO.CON Management-Modul generieren Metzger detaillierte Auswertungen und Statistiken.

Rastede, 11. Dezember 2018 – Mit Release 14.5 führt die Warenwirtschaftssoftware APRO.CON das neue Management-Modul ein. Metzgereien und Fleischereien erhalten damit schnell und einfach tiefe Einblicke in ihre betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Egal, ob kleiner Handwerksbetrieb oder flächendeckender Filialmetzger: Heute entscheidet eine Vielzahl an Einflussfaktoren über den wirtschaftlichen Erfolg von Produkten und Angeboten. Daher ist es wichtiger denn je, sich fortlaufend detaillierte Einblicke in die Unternehmensprozesse und die damit verbundenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen zu verschaffen. Das APRO.CON Management-Modul unterstützt Metzger- und Fleischerbetriebe hierbei mit einem flexiblen Berichtswesen und liefert auf Knopfdruck umfangreiche Statistiken.

Berichtswesen
Das APRO.CON Management-Modul kommt mit über 100 Vorlagen für Berichte und Auswertungen. Fleischer erstellen damit ohne großen Aufwand verschiedenste Auswertungen – etwa Quartalszahlen, Abverkaufsstatistiken oder Durchschnittsverkaufswerte. Wer kunden- oder lieferantenspezifische Daten benötigt, erstellt mit dem Berichtsmanager individuelle Auswertungen. Diese lassen sich in Darstellungsart und Layout je nach Bedarf anpassen und für die jederzeitige Verwendung abspeichern.

Filialerfolgsrechnung
Metzger und Fleischer erhalten mit dem APRO.CON Management-Modul ein leistungsstarkes Werkzeug, um den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Filialen und Verkaufsstellen schnell und in einer übersichtlichen Darstellung bestimmen zu können. Die Warenwirtschaftssoftware liefert mit nur wenigen Klicks Zahlen zu Umsatz inklusive Rohgewinn und berücksichtigt dabei Materialfluss und Kostensätze.

Schnellauswertung
Oft geht es darum, zwischen Frischfleischanlieferung und Mittagspause nur eben eine Kennzahl nachzuschlagen. Das APRO.CON Management-Modul macht dies Metzgermeistern besonders leicht. Kennzahlen und Statistiken lassen sich direkt aus dem Artikel- oder Kundenstamm einsehen, ohne den Umweg über den Berichtsmanager gehen zu müssen. Die Benutzeroberfläche lässt sich so anpassen, dass Buttons oft benötigter Auswertungen dauerhaft eingeblendet sind.

SQL-Reports
Das APRO.CON Management-Modul wartet mit schnellen und flexiblen Datenbankberichten auf. Dies kommt vor allem Metzgern und Fleischern zugute, die sehr spezifische Anforderungen an ihr Warenwirtschaftssystem haben. So lassen sich individuelle Software-Anpassungen wie eng an den Prozess angepasste Kommissionierungslisten oder Quartalsstatistiken mit bestimmten Parametern realisieren.

Memo-Funktion
Eine weitere Neuerung sind digitale Notizzettel, die sich beispielsweise an Kunden, Artikel, Aufträge oder Rechnungen heften lassen, und so eine praktische Organisationshilfe bieten. Besonders hilfreich: Die Notizzettel verfügen über eine einmalige oder wiederholende Erinnerungsfunktion, um etwa Liefertermine oder Geburtstage von wichtigen Kunden nicht zu vergessen. Zudem lassen sich auch Ordnerpfade hinterlegen, um relevanten Schriftverkehr oder Rechnungen stets griffbereit zu haben.

APRO.CON Beratungsangebot
Neben einer leistungsstarken Warenwirtschaftssoftware und Unterstützung bei deren Einrichtung bietet APRO.CON umfassende Beratung in betriebswirtschaftlichen Fragen. Erfahrene Branchenkenner mit langjähriger Praxiserfahrung unterstützen Metzger- und Fleischereibetriebe etwa dabei Kostensätze korrekt zu ermitteln und so die Weichen für einen langfristigen Unternehmenserfolg zu stellen.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com

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Was bedeutet die neue Norm ISO 50003 für die Unternehmen?

Was bringt diese Unternorm der ISO 50001 den Unternehmen?

Was bedeutet die neue Norm ISO 50003 für die Unternehmen?

energy+punkt

Die Norm ISO 50003 ist im September 2017 in Kraft getreten. Diese richtet sich im ersten Stepp an die Auditoren und Zertifizierer, doch sie hat unmittelbare Auswirkungen auf alle Unternehmen bezüglich der Erst- und Re-Zertifizierung nach ISO 50001.
Sie enthält die Aussage, dass „die Verbesserung der energiebezogenen Leistung“ nachgewiesen werden muss!
Was heißt das für Ihr Unternehmen?
Dies bedeutet, dass Sie einen plausiblen Nachweis erbringen müssen, dass sich Ihr Unternehmen energetisch verbessert hat. Diese Bestätigung kann beispielsweise durch die Energieverbräuche oder Kennzahlen (z.B. Energieeinsatz pro produzierten Teil) erfolgen. Firmen müssen somit die Fertigungsmengen mit den benötigten Energiemengen in Zusammenhang bringen können. Es wird in Zukunft auch der Energieeinsatz an den einzelnen Maschinen erfasst werden müssen. Der Vorteil für Unternehmen ist, dass Fehler in der Produktion im Umgang mit der Energie sehr schnell erkannt und abgestellt werden können.
Des Weiteren wurde die ISO 50015 „Messen und Verifizieren“ als deutsche Fassung im April 2018 veröffentlicht. Ein Schwerpunkt in der Norm liegt in der Datenqualität (Angemessenheit, Genauigkeit, Validierung, Zuverlässigkeit, Vollständigkeit) und Identifikation, Anordnung von Ausreißern oder Lücken.
Um diese beiden Punkte zu erfüllen, benötigen Unternehmen entsprechende Messtechnik und Software zur Erfassung aller relevanten Energiedaten um geeignete Nachweise zum Beispiel durch Energieleistungskennzahlen (EnPI“s) oder Verbrauchswerte erbringen zu können.
Hier bietet die vom TÜV SÜD für die ISO 50001 zertifizierte Energiedatenmanagementsoftware visual energy aus dem Hause KBR die Möglichkeit zu Messen, Analysieren und Optimieren in ganz neuer Qualität: lückenlos und auf Basis 100 Prozent plausibler Daten.
Dieses Energiedatenmanagement System bietet verschiedenste Möglichkeiten diese Nachweise zu erbringen z.B. durch das erstellen individueller Dashboards oder das Excel Add-In.
Die KBR GmbH bietet Ihnen mit dem energy+punkt zusätzliche Unterstützung in Form von individuellen Schulungen zu den Themen: Erkennen von Energieeinsparpotenzialen, Bilden von unternehmensrelevante Kennzahlen (EnPI“s ), Erstellen von Auswerteberichten, uvm.

Mission Energie: www.visualenergy.de

Mehr Effizienz: Vorhandene Energien so effizient wie möglich zu nutzen gewinnt für Unternehmen immer größere Bedeutung. Es gilt Energienetze gleichmäßig auszulasten, teure Lastspitzen zu vermeiden und unnötige Energiekosten zu verhindern. Gebot der Stunde ist es exakte Prognosen zu treffen, Einsparpotenziale zu erkennen und richtige Strategien zu entwickeln. Das System von KBR hilft dem Energieverantwortlichen diese Aufgaben zu erfüllen.

Kontakt
KBR GmbH
Christian Wiedemann
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
Vertriebsleitung@kbr.de
http://www.kbr.de

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Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

(Mynewsdesk) Die Barmenia Versicherungen blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. „Insgesamt erzielten wir in 2017 ein Beitragswachstum in Höhe von 5,6 Prozent und konnten uns im Wettbewerb weiter verbessern“, berichtet Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Gruppe. Die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen im abgelaufenen Geschäftsjahr auf über 2,1 Mrd. Euro.

Geschäftsentwicklung in den Unternehmen

Barmenia Allgemeine ist weiter auf hohem Niveau erfolgreich

Mit einem Beitragswachstum von 8,9 Prozent auf 179,2 Mio. Euro entwickelte sich die Barmenia Allgemeine in 2017 erneut dynamischer als die Branche. Einen starken Impuls für das Neugeschäft lieferten die in 2016 eingeführte Tier-Operationskostenversicherung und die 2017 überarbeitete Hausratversicherung.

Die fortlaufende Prozessoptimierung wirkte sich positiv auf die Verwaltungskosten der Barmenia Allgemeine aus, die auf 15,7 Prozent (Vj: 16,3 Prozent) gesenkt werden konnten. In 2018 möchte die Barmenia Allgemeine weitere situative und intelligente Versicherungslösungen entwickeln und sich damit auf unterschiedlichsten digitalen Plattformen positionieren.

Barmenia Kranken – Wachstumsfeld Telemedizin entwickelt sich weiter

Die Barmenia Krankenversicherung konnte ihren Bestand in 2017 vergrößern. So waren Ende 2017 1.236.014 (+0,5 Prozent) Personen bei der Barmenia Kranken versichert. Die Beitragseinnahmen stiegen um 5,6 Prozent auf 1.697,2 Mio. Euro.

Über besondere Services konnten sich Barmenia-Kunden auch 2017 freuen. So nahm das Wachstumsfeld Telemedizin Fahrt auf. Seit Ende des Jahres 2017 steht krankenvollversicherten Kunden mit stationären Wahlleistungen die kostenlose Barmenia MediApp zur Verfügung. Über die App haben sie unter anderem die Möglichkeit, sich telemedizinisch via Videotelefonie oder telefonisch beraten zu lassen. Vollversicherte Kunden in Baden-Württemberg können die Telemedizin ab März sogar vollumfänglich in Anspruch nehmen. Denn die Barmenia beteiligt sich hier an einem Modellprojekt, bei dem Ärzte aus Baden-Württemberg Zugang zu einer dezentralen und sicheren Kommunikationsinfrastruktur der TeleClinic erhalten, über die sie Patienten ausschließlich fernbehandeln können. Das Angebot beinhaltet allgemeine krankheitsbezogene Beratung, ärztliche Zweitmeinungen, Überweisungsausstellung, abschließende Diagnosen, Therapieempfehlungen sowie die Ausstellung eines digitalen Rezeptes.

Barmenia Leben – Starkes Neugeschäft und attraktive Produkte

Die gebuchten Bruttobeiträge der Barmenia Lebensversicherung erreichten 2017 einen Stand von 236,9 Mio. Euro und wuchsen somit um 2,8 Prozent. Das Geschäftsvolumen in APE (Annual Premium Equivalent) erhöhte sich auf fast 29 Mio. Euro (Vj: 27,3 Mio. Euro). Die Barmenia Leben schnitt damit beim Neuzugang erneut besser ab als der Markt.

Die Barmenia Leben behauptete sich im Niedrigzinsumfeld mit attraktiven Angeboten. Deutlich mehr gefragt als zuvor waren die Indexprodukte, die im Jahr 2016 eingeführt worden waren. Auf das neue Spektrum der Betrieblichen Altersversorgung ist die Barmenia in 2018 gut vorbereitet. Sowohl im sog. bAV I- undbAV II-Markt (Sozialpartnermodell) als auch bei Riesterprodukten kann die Barmenia mit modernen Lösungen aufwarten. Gemeinsam mit vier weiteren Versicherern gründete die Barmenia Lebensversicherung 2017 „Das Rentenwerk“, das eine flexible Betriebsrente anbietet, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können.

Ausblick

Für das laufende Jahr rechnet Andreas Eurich mit einer positiven Entwicklung. „Vor dem Hintergrund der Veränderungen in unserer Branche wollen wir neue Geschäftsfelder erschließen, um kontinuierlich profitabel wachsen zu können. Wir werden uns dem digitalen Strukturwandel weiter öffnen und noch effizienter agieren. Insbesondere im Bereich Pflegeabsicherung, aber auch auf dem Gebiet der betrieblichen Krankenversicherung sehen wir erhebliche Potenziale. Mit unseren neuen, innovativen Angeboten in diesen Segmenten konnten wir bereits auf uns aufmerksam machen und werden dies auch in 2018 weiter forcieren.“

Kontakt auch unter www.facebook.de/barmenia, www.twitter.com/barmenia, www.xing.com/companies/barmenia.

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42119 Wuppertal
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Essen/Trinken

„Was bedeuten die Kennzahlen auf Eiern?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Alina B. aus Cottbus:
Beim Ostereierfärben ist mir aufgefallen, dass alle Eier mit einer Nummer gekennzeichnet sind. Was bedeutet dieser Code?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Seit 2004 müssen Eier aus der Europäischen Union mit einem zehnstelligen Code gekennzeichnet sein, zum Beispiel „0-DE-0145231“. Die erste Zahl gibt Auskunft über die Haltungsart der Hennen. Dabei steht „0“ für Biohaltung, „1“ für Freilandhaltung, „2“ für Bodenhaltung und die „3“ für Käfighaltung. Die zweite Stelle im Code weist auf das Herkunftsland hin. In deutschen Supermärkten finden sich häufig die Abkürzungen „DE“ für Deutschland, „PL“ für Polen oder „NL“ für die Niederlande. Sind die Eier aus Deutschland, geben die darauffolgenden zwei Ziffern Aufschluss über das Bundesland: Von „01“ für Schleswig-Holstein bis „16“ für Thüringen. Die letzten fünf Ziffern informieren über den Legebetrieb, aus dem das Ei stammt. Auf www.was-steht-auf-dem-ei.de können Verbraucher den Erzeugercode eingeben und zusätzlich zum Namen des Landwirtes auch aktuelle Bilder des Betriebs einsehen und weitere Informationen erhalten. Übrigens: Wer an Ostern mehr Eier verzehrt als sonst, sollte sich keinen Kopf machen. Für den Cholesterinspiegel spielt der sonstige Ernährungsstil und die körpereigene Cholesterinproduktion eine viel größere Rolle als ein vorübergehend höherer Eierkonsum. Zudem enthalten Eier wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Jod und Lecithin – im Gegensatz zu ihren Verwandten aus Schokolade und Marzipan.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.314

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
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Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
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Julia Bergmann
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Schluss mit „Schönfälschen“

GreenSocks-Consultant Michael Thissen gibt Tipps für ein zielorientiertes und ehrliches Reporting

Schluss mit "Schönfälschen"

GreenSocks-Consultants geben Tipps für zielführendes Reporting

Reportings sind fester und unabdinglicher Bestandteil des Unternehmensalltags. Sie sind wesentlich für die Unternehmensführung, interne Zusammenarbeit und Effizienzsteigerung. Sie sollen Wahrheit und Klarheit bringen, Stärken und Schwächen sichtbar machen – gerade deshalb ist zuverlässiges und wahrheitsgetreues Reporting essenziell, doch nur allzu oft ist gerade das in vielen Unternehmen nicht der Fall. Michael Thissen, Inhaber der GreenSocks Consulting GmbH, kennt die Problematik des Schönfälschens: „Wir machen leider immer wieder die Erfahrung, dass Statusberichte nicht die ganze Wahrheit sagen“.

Der Experte für Service Management spricht dabei gerne vom sogenannten Melonenstatus. „Es ist wie bei einer Wassermelone: Außen grün, innen ist aber alles rot!“ Während sich also Managements in dem Glauben, es sei alles im „grünen Bereich“, auf die Statusberichte verlassen, gibt es hingegen Probleme. Zahlen und Ergebnisse werden in Berichten immer wieder nach oben geschönt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In so einem Fall ist es dem GreenSocks-Consultant zufolge wichtig, die Gründe für das „Schönfälschen“ zu kennen und Management wie auch Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren.

„Ein Grund ist häufig, dass einfach schon die hinterlegten Kennzahlen oder Themen nicht als Steuerungsfunktionen dienen können, weil sie nicht zielscharf oder repräsentativ formuliert wurden oder weil es keine übergreifenden Schnittstellen gibt“, sagt Thissen. Beispielsweise werden in Risikoberichten bewusst potenzielle Risiken verschwiegen, aus Angst, dass diese auf persönliche Fehler zurückgeführt werden könnten.

Ein Verschweigen oder Beschönigen von Problemen kann dem Consultant zufolge aber auch nicht die Lösung sein, denn dadurch lösten sich Probleme und Risiken nicht in Luft auf. Er rät daher vorab genau zu definieren, was gemessen werden soll und was auch effektiv gemessen werden kann. Denn nur auf dieser Grundlage können Daten gesammelt und entsprechend der Ziele und Vorgaben verarbeitet und ausgewertet werden. „Die Mühe, die man mit dem „Schönfälschen“ von Berichten verbringt, sollte man lieber nutzen, gemeinsam mit dem Management die Kennzahlen neu zu definieren und Optimierungsvorschläge zu besprechen. Ein einstmals vorgegebener grüner Bereich wird dann auch in der Realität im grünen Bereich liegen.“

Und wenn die vorgegebenen Ziele nicht erreicht werden können oder erreicht wurden, rät Thissen, nichts unter den Teppich zu kehren: „Das kann immer mal vorkommen und meistens gibt es dafür gute Gründe. Die sollte man nicht verschweigen, sondern erläutern, belegen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Ein „roter“ Bericht kann dann nämlich auch positive Wirkungen erzielen.“

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH und weitere Tipps für zielführendes Reporting finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de

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MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Dr. Sebastian Schlörke verstärkt die Experten aus dem Hause der gbo datacomp, gemeinsam gibt man Tipps für das technische Controlling durch Kennzahlen auf Knopfdruck.

MES-Special für Controller und Produktionsmanager in Hoffenheim sehr gut gebucht

Das gbo MES-Special in der Hoffenheim Arena ist bereits gut gebucht (Bildquelle: shutterstock_361337033@MatejKastelic)

Controller und Produktionsmanagement im Fokus hat gbo datacomp mit der nächsten Veranstaltung der erfolgreichen Veranstaltungsreihe gbo MES-Special. Erstmalig konnte als Gastredner Dr. Sebastian Schlörke, Inhaber der in Detmold ansässigen Schlörke Training & Beratung, gewonnen werden. Schlörke und sein Team sind Experten in Sachen „Lean Management in der Produktion“ im Sinne einer schlanken und effizienten Produktion. Die Unternehmensberater legen ihren Finger in die Wunden vieler Mittelständler, zeigen mögliche Verschwendungen auf und stoßen Veränderungsprozesse an.
In Hoffenheim wird Schlörke Impulse zu anstehenden Veränderungsprozessen in der Produktion in den Unternehmen geben und über seine Erfahrungen mit Wertstromdesign berichten. Total Productive Maintenance (TPM) und Overall Equipment Effectiveness (OEE) sind in diesem Zusammenhang wichtige Kennzahlen zur Steuerung des Unternehmens. Wie diese ermittelt werden und welche Optimierungspotentiale sich ergeben, berichtet Schlörke in Hoffenheim. Und dass man im Hause gbo mit genau diesem Ansatz den Nerv der Zeit getroffen hat, zeigen die Anmeldezahlen, aktuell sind nur noch Restplätze verfügbar.

MES sind ideale Tools für ein technisches Controlling, wissen die Experten von gbo datacomp und präsentieren am 28. September 2017 in der Hoffenheim Arena die vielfältigen Möglichkeiten. Neben Flörke werden Fachleute aus dem Hause gbo datacomp darüber informieren, welche Kennzahlen ein MES für ein umfassendes Controlling zur Verfügung stellt und wie sich diese wiederum zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Unternehmen nutzen lassen.
Geplant ist, den Nutzen eines MES anhand von Best-Practice-Beispielen aufzuzeigen. „Vielen Controllern ist gar nicht klar, wie flexibel eine MES-Lösung ist. Deshalb sind wir vor allen Dingen auf eine anregende Diskussion im Nachgang gespannt“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. „Transparente Daten sind eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes technisches Controlling und wer könnte diese besser liefern, als ein MES“, stellt Möller klar.
Abgerundet wird der Vormittag durch gemeinsames Netzwerken bei einem kleinen Imbiss. Gerade diesen Austausch schätzen die Teilnehmer, greifen sie gerne auf die unterschiedlichen Erfahrungen anderer zurück und vernetzen sich dauerhaft untereinander.

„MES in der Produktion – Transparenz und Effizienz für technisches Controlling“
28. September 2017, Hoffenheim Arena

Anmeldungen nimmt gbo datacomp auf der Webseite oder telefonisch unter +49 6253 808500 gerne entgegen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl begrenzt.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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Produktionscontrolling braucht valide Daten

Skalierbare MES-Lösungen überzeugen mit hoher Integrationsfähigkeit

Produktionscontrolling braucht valide Daten

Kennzahlen auf Knopfdruck – Produktionscontrolling mit gbo datacomp (Bildquelle: shutterstock_#151970384@NataliyaHora)

Dem Produktionscontrolling kommt im Rahmen der Effizienzsteigerung und Produktionsoptimierung eine zentrale Bedeutung zu. Es ist jedoch nur so effektiv, wie die Kennzahlen aus der Fertigung valide sind. Das wiederum hängt von der Leistungsfähigkeit des eingesetzten Manufacturing Execution Systems (MES) ab. Der Augsburger Full-Service-Dienstleister gbo datacomp entwickelt daher umfassende MES-Lösungen mit hoher Integrationsfähigkeit, die auf Basis von Produktions- und Prozessdaten aussagekräftige Kennzahlen liefern.

Das Produktionscontrolling dient als Grundlage für fertigungswirtschaftliche Entscheidungen, mit denen Unternehmen den Ressourceneinsatz und Produktionsprozesse optimieren. Detaillierte Informationen über Maschinenauslastungen, Durchlauf- und Rüstzeiten oder Ausschussquoten ermöglichen dabei nicht nur die Optimierung der Fertigungsprozesse, sie werden auch für die Personalplanung eingesetzt, um beispielsweise moderne Arbeitszeit- und Lohnmodelle umzusetzen.

„Letztendlich zählt das Produktionscontrolling zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren eines Unternehmens“, sagt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. „Wer sich auf unvollständige oder inkohärente Daten verlässt, trifft die falschen Entscheidungen.“ Da viele Unternehmen ihre Kennzahlen aus dem eingesetzten MES beziehen, muss dieses System flexibel an die vorhandenen Prozesse auf dem Shopfloor und der Businessebene angepasst werden können.

Die MES-Profis von gbo datacomp haben dies erkannt und mit bisoft MES eine modular aufgebaute und skalierbare Lösung entwickelt, die sich problemlos an die vorhandenen fertigungswirtschaftlichen Gegebenheiten im Unternehmen jederzeit anpassen lässt – auch durch unternehmenseigene Mitarbeiter. Die hohe Integrationsfähigkeit des MES gewährleistet eine valide Datenanalyse, auf deren Grundlage das Produktionscontrolling die richtigen Entscheidungen trifft und so die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichert.

Mehr dazu auf dem gbo MES Controllertag in Hoffenheim am 28. September 2017.

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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MES-Special für Controller in Hoffenheim

bisoft MES als geeignetes Steuerungstool für ein umfassendes technisches Controlling – Kennzahlen auf Knopfdruck

MES-Special für Controller in Hoffenheim

gbo MES-Special, diesmal in der Hoffenheim Arena

gbo datacomp, ein führender Experte für umfassende MES-Lösungen, setzt seine erfolgreiche Veranstaltungsreihe gbo MES-Special fort. Das Treffen steht dieses Mal im Zeichen der Kennzahlen. MES sind ideale Tools für ein technisches Controlling, wissen die Experten von gbo datacomp und präsentieren die vielfältigen Möglichkeiten am 28. September 2017 in der Hoffenheim Arena. Hier dreht sich alles um die Fragestellung, welche Kennzahlen für ein umfassendes Controlling zur Verfügung stehen und wie sich diese wiederum zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Unternehmen nutzen lassen. Bereits zum 5. Mal in diesem Jahr veranstaltet gbo datacomp seine „gbo MES-Specials“, dieses Mal jedoch bewusst mit dem Schwerpunkt Controlling, um den Controllern die Umsetzung von Industrie 4.0 nahezubringen.

So stellt ein MES Maschinendaten, Prozessdaten vom Produkt über den kompletten Produktionsprozess sowie die Basis für den Maschinenstundensatz zur Verfügung. Auf Grundlage dieser Daten, lassen sich im Unternehmen viele Prozesse optimieren. „Dies zeigen wir in Hoffenheim anhand von Best-Practice-Beispielen auf. Vielen Controllern ist gar nicht klar, wie flexibel eine MES-Lösung ist“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp. In Hoffenheim lösen sich Zukunftswissen, Visionen und praktische Umsetzungsbeispiele ab. MES sind den meisten Controllern bekannt, welche Vorteile diese jedoch für die Umsetzung von Industrie 4.0 haben, wissen die wenigsten. „Transparente Daten sind eine wichtige Voraussetzung für ein umfassendes technisches Controlling und wer könnte diese besser liefern, als ein MES“, stellt Möller klar.

Abgerundet wird der Vormittag durch gemeinsames Netzwerken bei einem kleinen Imbiss. Gerade diesen Austausch schätzen die Teilnehmer, greifen sie gerne auf die unterschiedlichen Erfahrungen anderer zurück und vernetzen sich dauerhaft untereinander.

Das umfassende Know-how im Hause gbo sorgt dafür, dass man aus einem MES von der Stange, eine individuell angepasste Lösung kundenspezifische Lösung macht, die genau die Kennzahlen liefert, die das Controlling benötigt. Der modulare Aufbau von bisoft MES legt hierfür die Grundlage.

„MES in der Produktion – Transparenz und Effizienz für technisches Controlling“
28. Juni 2017, Hoffenheim Arena

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten bundesweit werden die Anforderungen der Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte hauseigene Erfassungsgeräte (Kienzleterminals) sowie kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut die gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen und über 100.000 modernste Terminals.

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