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Logopak zeigt überlegene Etikettier- und Kennzeichnungssysteme auf der LogiMAT 2019

Besuchen Sie die Etikettier-Experten von Logopak auf der LogiMAT Fachmesse am Stand F21 in Halle 6

Logopak zeigt überlegene Etikettier- und Kennzeichnungssysteme auf der LogiMAT 2019

Die clevere Lösung für ihre Produktetikettierung aus dem Hause Logopak

Auf der LogiMAT, der Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, haben Fachbesucher die Möglichkeit, sich bei den Etikettier-Experten von Logopak (https://www.logopak.de) über die technisch überlegenen Etikettier- und Kennzeichnungssysteme des Technologieführers zu informieren.

Auf dem Stuttgarter Messegelände findet vom 19. bis 21. Februar die LogiMAT 2019 statt, die 17. internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Die LogiMAT gilt als die weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Neben den bewährten Logopak-Lösungen, von deren Leistung und Zuverlässigkeit sich die Besucher der LogiMAT am Stand von Logopak (F21 in Halle 6) überzeugen können, präsentiert das deutsche Unternehmen mit Hauptsitz in Hartenholm bei Hamburg auf der Fachmesse auch innovative Produktneuheiten.

„Logopak bietet 40 Jahre Erfahrung in der industriellen Kennzeichnung. Vernetzung und Digitalisierung sind die Themen, denen man sich heute stellen muss“, so Claudia Berg, Presse- und Marketing-Leitung bei Logopak.

Neue Lösungen zur halb- und vollautomatischen Prozessoptimierung im Bereich Palettenetikettierung, E-Commerce und Mail & Order werden auf der LogiMAT gezeigt. Roboter, Halbautomatik und Komplett-Lösungen helfen dabei, den Produktionsprozess wirtschaftlicher zu gestalten.

Bei der Produktetikettierung für kleine bis mittlere Chargen verfügt Logopak über umfangreiche Lösungen, darunter auch welche für die Primäretikettierung, die am Logopak Messestand F21 in Halle 6 mittels einer Live-Demonstration gezeigt werden – am Beispiel einer Süßwarenetikettierung.

Zudem informieren vier weitere Livedemonstrationen über die höchste Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit der zahlreichen Logopak-Produkte. Infrastruktur und Netzwerklösungen werden zudem durch eine Digitalsimulation am Logopak Stand demonstriert.
Aufgrund der simplen Bedienung bietet sich der Einsatz von Logopak-Systemen und -Lösungen auch für kleinere und mittlere Unternehmen an, die noch nicht über umfassende Erfahrung mit der Automatisierung von Versand und Etikettierung verfügen.

Logopak ist auf der LogiMAT außerdem Partner im „Tracking & Tracing Theatre“ des Industrieverbands AIM. Das Auto-ID-Live-Szenario für die Simulation von Prozessabläufen bildet die gesamte logistische Wertschöpfungskette von der Beschaffungslogistik über die Intralogistik und Produktionslogistik bis zur Distributionslogistik ab. In verschiedenen Einzelschritten zeigt es, wie man bewegte Objekte mit Auto-ID-Technologien wie RFID, Barcode, 2D-Code, RTLS (Real-Time Locating Systems) sowie Sensoren verfolgen kann. Logopak ist im „Tracking & Tracing Theatre“ (Stand F05 in Halle 4) vertreten mit einem Etikettiersystem für Barcode und RFID unter Verwendung von Smart Labels.

Logopak Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm
Telefon +49 4195 – 99750
Fax +49 4195 – 1265
E-Mail: cberg@logopak.de
https://www.logopak.de/kontakt/

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

Kontakt
Logopak Systeme GmbH & Co.KG
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KBA-Metronic präsentiert sich auf der TechnoPharm 2014 in Halle 6, Stand 360 – Fälschungssicher und rückverfolgbar

Veitshöchheim, 23.09.2014 – Im Zentrum des diesjährigen Auftritts auf der TechnoPharm 2014 in Nürnberg stehen bei KBA-Metronic die Themen Fälschungssicherheit und Rückverfolgbarkeit.

KBA-Metronic präsentiert sich auf der TechnoPharm 2014 in Halle 6, Stand 360 - Fälschungssicher und rückverfolgbar

KBA-Metronic_Pharma

Mit unterschiedlichen Drucktechnologien bis hin zum kompletten Track & Trace-System präsentiert das Veitshöchheimer Unternehmen innovative Kennzeichnungslösungen für die Pharmabranche.

Der Markt der Kennzeichnungssysteme für die Pharmabranche ist derzeit stark von der Track & Trace-Richtlinie der EU geprägt, die es zügig umzusetzen gilt. Auf der diesjährigen TechnoPharm stellt KBA-Metronic deshalb eine komplette Track & Trace-Lösung vor, die neben dem Drucker eine Kamera zur Überprüfung der Kennzeichnung sowie eine Software beinhaltet, die mit verschiedenen kundenspezifischen Parametern konfigurierbar ist. Produkte, die bestimmte Merkmale nicht einhalten, können damit ausgeschleust werden. Der Fokus dieser Lösung liegt auf der optimalen Produktionssicherheit, kombiniert mit einfachem Handling und absoluter Zuverlässigkeit im Bereich der Kennzeichnung.

Zur fälschungssicheren und lückenlos nachverfolgbaren Kennzeichnung von Pharmaprodukten hat KBA-Metronic eine Reihe von Kennzeichnungstechnologien im Portfolio, darunter Inkjet, Thermal-Inkjet und Laser.

Berührungslos arbeitende Tintenstrahldrucker wie die Modelle der alphaJET-Reihe überzeugen auch bei hohen Geschwindigkeiten. Daraufhin optimiert, exakte Druckergebnisse auch bei schnell bewegten Produkten zu liefern, können sie mehrzeilige Texte sowie komplexe Logos zu wirtschaftlich tragbaren Kosten in einem exzellenten Druckbild aufbringen.
Unter den Tintenstrahldruckern der alphaJET-Serie zählen der alphaJET evo und der alphaJET into zu den Spitzenreitern der Pharmabranche. Neben einer hohen Zuverlässigkeit und einer hervorragenden Schriftqualität überzeugen diese Geräte mit dem geringsten Tintenverbrauch am Markt. Der alphaJET evo kann zudem über kundenspezifische Sondersoftware nahezu an alle Wünsche der Anwender angepasst werden.

Unter den Tintenstrahldruckern hat KBA-Metronic in letzter Zeit besonders die betaJET-Reihe, ein Thermal-Inkjet-System mit Kartuschen, stetig erweitert. Dank der Anbindung an SAP, der Erweiterung des Tintenportfolios und der Möglichkeit, komplexe Labels via PC zu erstellen, ist dieses System perfekt auf die Pharmabranche zugeschnitten.

Zum Kennzeichnen von Faltschachteln und von diversen Kunststoffverpackungen und Plastikbehältern wird oft die Lasertechnologie genutzt. Die Lasersysteme von KBA-Metronic punkten mit gestochen scharfen Texten, Logos und Grafiken und erfüllen sowohl die gesetzlichen Anforderungen als auch den Wunsch an eine gefällige Optik der Kennzeichnung. KBA-Metronic bietet für den effizienten Einsatz mehrere Versionen in verschiedenen Leistungsklassen an, darunter CO2-, YAG- und Faserlaser.

Mit der Offline-Kennzeichnungslösung udaFORMAXX führt KBA-Metronic eine vorkonfektionierte Lösung inklusive Track & Trace im Portfolio. Das flexible System kann mit den unterschiedlichen Kennzeichnungsgeräten ausgestattet werden. Zur Paketlösung gehören auch eine Kamera und die entsprechende Software, sodass der Kunde sofort mit einer kompletten Track & Trace-Lösung produzieren kann.

Mit einem passgenauen Produktportfolio bietet KBA-Metronic flexible Kennzeichnungslösungen für die Pharmabranche an. Messebesucher können sich an Stand 360 in Halle 6 selbst ein Bild von der hohen Qualität der Produkte und den darauf zugeschnittenen Service- und Dienstleistungen machen.

KBA-Metronic, ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Koenig&Bauer mit Sitz in Veitshöchheim bei Würzburg, hat sich ganz auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vermarktung von Kennzeichnungssystemen spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Inkjet-, Heißpräge- oder Thermotransfergeräte. Diese zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, höchste Leistungsfähigkeit, einfache Handhabung bei hoher Funktionalität, Nachhaltigkeit und niedrige Emissionswerte aus. Anwendung finden KBA-Metronic Kennzeichnungslösungen weltweit in weiten Teilen der Industrie. Namhafte Kabelhersteller sowie Unternehmen der Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie setzen auf die hochwertigen und weltweit führenden Kennzeichnungslösungen des Unternehmens. Gegründet wurde KBA-Metronic 1972. Geschäftsführer sind Oliver Volland und German Stuis, die rund 220 Mitarbeiter beschäftigen.

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97209 Veitshöchheim
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Finanzierungslösungen von KBA-Metronic – Investitionen leicht gemacht

Veitshöchheim, 13.06.2014 – Der Veitshöchheimer Kennzeichnungsspezialist KBA-Metronic hat für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe die passende Lösung im Portfolio und erleichtert mit maßgeschneiderten Finanzierungen die Anschaffung und Nutzung der dafür benötigten Geräte. Unternehmen halten damit ihre Kennzeichnungssysteme auf dem neuesten Stand, ohne ihr Eigenkapital zu belasten.

Kaum eine Branche kann auf aktuelle Kennzeichnungssysteme verzichten. Doch wie werden sie am günstigsten finanziert? KBA-Metronic bietet eine Reihe von Finanzierungslösungen an, die weder Eigenkapital binden noch die Kreditlinie der Bank belasten. Somit bleiben die Liquidität und die unternehmerische Freiheit des Unternehmens erhalten, da kein Dritter hineinredet.

Finanzierung und Service aus einer Hand
Aufgrund des hohen Know-hows bei Kennzeichnungssystemen kann KBA-Metronic die Anwendungen der Kunden umfassend durchleuchten. Kompetente Beratung wird mit sorgfältigem Ausloten der wirtschaftlichen Gegebenheiten verbunden, damit der Kunde die technisch und wirtschaftlich optimalste Lösung erhält.
Verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten und Mietkonzepte sowie Service-Verträge helfen dem Kunden, seine Kosten über die gesamte Laufzeit des Invests zu optimieren. Die Palette der Finanzierungsangebote reicht vom klassischen Finanzleasing über Langzeitmiete bis zum Pay-per-Cost-Vertrag.

Pay per Code-Modell
Bei dem Pay per Code-Modell zahlt der Kunde einen festen Betrag pro Druck bzw. Kennzeichnung. Sämtliche Kosten sind in dem zu zahlenden Betrag enthalten – auch die Kosten für Betriebsmittel wie z. B. Druckertinte und Servicearbeiten. Somit bleiben die Kosten pro Druck während der gesamten Vertragslaufzeit absolut fixiert. Der Kunde ist in der Lage, seine Kosten genau zu kalkulieren und kann sie in die Gesamtkalkulation seiner Verpackungsanlage einfließen lassen.

Finanzleasing
Auch bei dieser Finanzierungsart ist kein Einmalinvest erforderlich. Das Budget bleibt geschont. Der Vertrag ist zwar unkündbar, doch dafür können die Leasingraten über den Vertragszeitraum von beiden Seiten normalerweise nicht mehr gerändert werden.
In vielen Fällen bietet sich Leasing als wirtschaftlich sinnvolle Lösung für ertragsstarke Unternehmen an. Eine kurze Vertragslaufzeit verbunden mit einem niedrigen Restwert führt zu hohen Leasingraten, die fast immer steuerlich voll abgesetzt werden können. In diesem Fall wird der Teil der Leasingrate, der den Betrag der Abschreibung überschreitet, aus ersparter Steuer finanziert.

Langzeitmiete
Wie bei dem Finanzleasing ist bei dieser Finanzierungsart kein Einmalinvest erforderlich. Die gemieteten Kennzeichnungssysteme stehen uneingeschränkt zur Verfügung, erscheinen jedoch weder im Bestand, noch werden sie bilanziert. KBA-Metronic bietet Langzeitmieten für Zeiträume von 1 bis 5 Jahre an.

Die Kunden bevorzugen zunehmend das Pay-per-Code-Modell, da sie dabei alles aus einer Hand zu einem festen Betrag im Monat erhalten. Das Modell gilt als Favorit, wenn planbare Kosten oberstes Gebot sind und aus bilanztechnischen Gründen keine oder nur wenig Investitionsgüter im Bestand geführt werden sollen.
Leasing wird als der Kapital schonende Klassiker genutzt. Die Langzeitmiete ist bei Kunden sinnvoll, die nicht wissen, wie sich die Produktion entwickeln wird, oder wenn noch offen ist, welche Kennzeichnungstechnologie langfristig infrage kommt. Stehen Verlagerungen oder Zentralisierungen in einem Unternehmen an, ist das Langzeitmietmodell dank größtmöglicher Flexibilität, die bevorzugte Wahl.

KBA-Metronic, ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Koenig&Bauer mit Sitz in Veitshöchheim bei Würzburg, hat sich ganz auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vermarktung von Kennzeichnungstechnologie spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Inkjet-, Heißpräge- oder Thermotransfergeräte. Diese zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, höchste Leistungsfähigkeit, einfache Handhabung bei hoher Funktionalität, Nachhaltigkeit und niedrige Emissionswerte aus. Anwendung finden KBA-Metronic Kennzeichnungslösungen weltweit in weiten Teilen der Industrie. Namhafte Kabelhersteller sowie Unternehmen der Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie setzen auf die hochwertigen und weltweit führenden Kennzeichnungslösungen des Unternehmens. Gegründet wurde KBA-Metronic 1972. Geschäftsführer sind Oliver Volland und German Stuis, die rund 220 Mitarbeiter beschäftigen.

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LMV-online stellt neue Verpackungs- und Kennzeichnungssysteme vor

Informationsspecial im Nachgang zur Interpack 2014

LMV-online stellt neue Verpackungs- und Kennzeichnungssysteme vor

Das B2B-Portal www.lebensmittelverarbeitung-online.de ist nun auch auf Google+ vertreten.

Im Nachgang zur Interpack in Düsseldorf verpackt das B2B-Informationsportal LMV-online.de die Highlights der Messe aus den Bereichen Verpackungs- und Kennzeichnungstechnik in einem Nachrichtenspecial. Auf Lebensmittelverarbeitung-online.de werden ab sofort Produkte und Lösungsansätze präsentiert, die Hersteller von Maschinen, Kennzeichnungssystemen und Verpackungen für die Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie dem Publikum aus aller Welt in Düsseldorf vorgestellt haben – so wie beispielsweise die Unternehmen Domino Printing, KBA Metronic oder Gerhard Schubert.

Susanne Woggon, Geschäftsführerin von Tropal Media, war auf der Interpack vor Ort und führte zahlreiche spannende Gespräche mit Ausstellern und dem Veranstalter über technische Innovationen und Systemlösungen für die Lebensmittelindustrie. „Der Verpackungsmarkt wächst von Jahr zu Jahr, 2012 wurden weltweit fast 800 Milliarden Dollar in diesem Bereich umgesetzt. Die gesetzlichen Anforderungen in Sachen Nahrungsmittelsicherheit mit Blick auf Haltbarkeit, Hygiene, Inhaltskennzeichnung und Rückverfolgbarkeit steigen kontinuierlich – darauf reagieren die Hersteller von Verpackungslösungen und ihre Zulieferer“, so Woggon. „Für uns ein guter Grund, auch im Nachgang der Messe unseren Themenfokus weiterhin auf Verpackungstechnik und alle daran beteiligten Komponenten zu legen.“ Noch bis Ende Juni wird das Special „Verpackung- und Kennzeichnungstechnik“ auf dem Fachportal für die industrielle Lebensmittelproduktion laufen.

Verstärktes Engagement im Social Media Bereich
Seit kurzem verstärkt LMV-online.de sein Engagement im Social Media-Bereich und hat die Kanäle YouTube und Google+ ins Repertoire aufgenommen. Den Auftakt der hier geteilten Informationen macht ein Video mit Impressionen von der Interpack .

Verlosung von WM-Trikots
Am 2. Juni 2014 verlost LMV-online.de unter allen Newsletter-Abonnenten zwei Original WM-Heimtrikots der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Einzige Teilnahme-Bedingung ist die Einschreibung für den zweiwöchigen, kostenlosen LMV-online.de-Newsletter bis zum 30. Mai 2014.

Sonderthemen für ausgewogenes Informationsangebot
Seit gut zwei Jahren informiert LMV-online.de über die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der Lebensmittel- und Getränkeproduktion. Sonderthemen wie Energieeffizienz, Hygienic Design und Verpackungs-und Kennzeichnungstechnik ergänzen die aktuellen Meldungen. In diesem Jahr wird das führende Nachrichtenportal für industrielle Lebensmittelverarbeitung über die anstehenden, relevanten Veranstaltungen wie z. B. die Powtech / Technopharm und die Brau Beviale berichten.

LMV-online.de ist das B2B-Portal für die lebensmittelverarbeitende Industrie und bedient als einziger Anbieter im deutschsprachigen Raum die gesamte thematische Bandbreite rund um die industrielle Lebensmittelproduktion. Unter www.lebensmittelverarbeitung-online.de berichtet das führende Fachportal in der Food & Beverage-Industrie täglich über aktuelle Branchennews, stellt neue Produkte vor, präsentiert in Case Studies spannende Referenzprojekte als Lösungsansätze und begleitet alle wichtigen Veranstaltungen zur Nahrungsmittelproduktion.
Hinter LMV-online.de steht die Tropal Media UG (haftungsbeschränkt) mit Sitz in Eschborn bei Frankfurt am Main, die als Anbieter von Portallösungen Online-Nachrichten rund um verschiedene Branchen anbietet. Seit letztem Jahr ist das zweites B2B-Portal für die Pharmaindustrie online: www.pharmaindustrie-online.de.

Tropal Media UG (haftungsbeschränkt)
Susanne Woggon
Unterortstraße 27
65760 Eschborn
061966525456
redaktion@lmv-online.de
http://www.lebensmittelverarbeitung-online.de

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MULTIVAC Marking & Inspection auf der interpack 2014 in Halle 5 (Stand E23) – Eine neue Generation von Etikettenspendern

Enger, 13.03.2014 – Auf der interpack, die vom 8. bis 14. Mai 2014 in Düsseldorf stattfinden wird, stellt der Kennzeichnungsspezialist MULTIVAC Marking & Inspection einen neuen Etikettenspender vor, dessen modularer Aufbau die Anpassung an Anforderungen aller Branchen ermöglicht.

MULTIVAC Marking & Inspection auf der interpack 2014 in Halle 5 (Stand E23) - Eine neue Generation von Etikettenspendern

Etikettenspender_ L 300

Er wird künftig die Basis für alle MULTIVAC Kennzeichnungssysteme bilden und wurde als erstes in die MULTIVAC Transportbandetikettierer integriert.

Etikettenspender müssen viele verschiedene Anforderungen erfüllen: Sie sollen schnell und exakt arbeiten, einfach zu bedienen sein und sich platzsparend einbauen lassen. Wirtschaftliche Lösungen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis müssen außerdem modular aufgebaut sein, damit sie sich ohne erhebliche Mehrkosten an alle Aufgaben und den Einsatz in verschiedensten Branchen anpassen lassen.

Die neue Generation von Etikettenspendern von MULTIVAC Marking & Inspection kann diese Voraussetzungen erfüllen. Die integrierte Steuerungs- und Antriebselektronik mit Servotechnik erlaubt die exakte Positionierung der Etiketten auf den Packungen.

Komfortable Bedienung
Die Arbeit mit den MULTIVAC Etikettenspendern ist durch neue ergonomische Bedienelemente noch einfacher geworden. Ein Beispiel dafür ist der werkzeuglose Etikettenrollenwechsel, bei dem sich die Bordscheibe mit nur einer Hand bedienen lässt. Der Einlegepfad beschleunigt durch die geringe Anzahl von Umlenkrollen den Produktwechsel. Da wahlweise die Höhe der Spender als auch die der Spendekante verstellbar sind, lassen sich die neuen Etikettenspender flexibel und vor allem schnell an verschiedene Produkte anpassen, sodass Stillstandzeiten minimiert werden können. Die Bedienung der neuen Etikettenspender erfolgt über die bewährten MULTIVAC Bedienterminals MC 10 oder HMI 2.0, mit denen sich auch schwer zugängliche oder über Kopf angebaute Etikettenspender bequem und zuverlässig ansteuern lassen.

Die beiden erhältlichen Ausführungen haben eine Etikettenbandbreite von 50 mm bis 300 mm, eine ist für den Graubereich, die zweite für den Einsatz unter höchsten Hygieneanforderungen konzipiert.

Einsatz in MULTIVAC Transportbandetikettierern
Die neuen Etikettenspender sollen sukzessive in alle MULTIVAC Kennzeichnungssysteme integriert werden. Die Transportbandetikettierer wurden als erste Baureihe mit den neuen Etikettenspendern bestückt. Die Transportbandetikettierer teilen sich künftig in zwei Serien auf: Die Highend-Serie L 310 bietet die gewohnt große Bandbreite an Optionen in Bezug auf Produkttransport, Etikettenpositionierung, Druck und Inspektion – bis hin zu kundenspezifischen Lösungen. Sie kann beliebig viele Etikettenspender integrieren und unterbrechungsfrei etikettieren.

Einsteigerserie mit kurzen Lieferzeiten
Die neue Serie BASELINE L 300 umfasst kostengünstige Einstiegsmodelle für einfache Etikettieraufgaben von oben, unten oder übereck im unteren bis mittleren Leistungsbereich. Die Bedienung erfolgt über das Bedienterminal MC 10, das frontal am Transportband montiert und gut erreichbar ist. Die geringere Zahl an Optionen der Serie BASELINE L 300 ermöglicht die Konfiguration innerhalb kürzester Zeit und damit kurze Lieferzeiten und stellt so eine wirtschaftliche Lösung für Standard-Etikettieraufgaben dar.

Als integrierte Version des BASELINE Transportbandetikettierers steht Nutzern kleiner MULTIVAC Tiefziehverpackungsmaschinen oder Traysealer die Serie L 301 zur Verfügung. Diese wirtschaftliche Version lässt sich über HMI 2.0 der Verpackungsmaschine steuern.

Bildrechte: MULTIVAC Marking&Inspection Bildquelle:MULTIVAC Marking&Inspection

MULTIVAC Marking & Inspection zählt zu den führenden Herstellern von Etikettiersystemen und Foliendirektdruckern. Seit 1993 gehört das Unternehmen, das vormals MR Etikettiertechnik hieß und 1972 im westfälischen Enger gegründet wurde, zur MULTIVAC-Gruppe. Die Produktpalette des Unternehmens reicht von Querbahnetikettierern über Transportband- und Gliederbandetikettierer bis zu Kartonetikettierern und Foliendirektdruckern. Ergänzt wird das Spektrum durch Inspektionssysteme, beispielsweise Kontrollwaagen, Metalldetektoren und Röntgeninspektionsgeräte. Alle diese Geräte können in Verpackungslinien integriert werden und haben eine große Bedeutung bei der Erfüllung der Regularien und gesetzlichen Auflagen für das Qualitätsmanagement von Verpackungslinien. MULTIVAC Marking & Inspection ist nicht zuletzt ein kompetenter Partner bei firmenspezifischen Fragestellungen, für die eine kundenindividuelle Lösung gefunden werden muss.

MULTIVAC Marking & Inspection GmbH & Co. KG
Andrea Vollenkemper
Kupferweg 5
32130 Enger
+49(0)5524 931 208
andrea.vollenkemper@multivac.de
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KBA-Metronic präsentiert auf der drinktec an Stand 436 in Halle A2 flexible Kennzeichnungslösungen für Getränkehersteller – Berührungsloser Druck für hohe Geschwindigkeiten

Veitshöchheim, 16.07.2013 – Wenn vom 16. bis 20.09.2013 die Weltleitmesse für Getränke- und Liquid-Food-Technologie drinktec auf dem Münchner Messegelände ihre Pforten öffnet, wird auch der Kennzeichnungsspezialist KBA-Metronic seine Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie präsentieren.

KBA-Metronic präsentiert auf der drinktec an Stand 436 in Halle A2 flexible Kennzeichnungslösungen für Getränkehersteller -  Berührungsloser Druck für hohe Geschwindigkeiten

KBA-Metronic, alphaJET_PET-Flasche

Je nach Anwendungsbereich hat das Unternehmen in diesem Bereich flexible und kostengünstige Kennzeichnungssysteme wie Laser- oder Tintenstrahldrucker in seinem Portfolio, die auf unterschiedlichsten Oberflächen immer optimale Ergebnisse liefern.

Die feuchten Umgebungsbedingungen bei der Getränkeabfüllung sowie schwierig zu kennzeichnende Oberflächen wie Glas, Metall oder PET stellen besondere Herausforderungen an die eingesetzte Kennzeichnungstechnologie. Hinzu kommt, dass an der Abfüll- und Etikettierlinie hohe Geschwindigkeiten bewältigt werden müssen. Mit den Kennzeichnungssystemen der Schutzart IP 65 bietet KBA-Metronic praxisorientierte Lösungen, die für die Produktionsbedingungen in der Getränkeindustrie entwickelt wurden. Die breite Palette an frei programmierbaren Laser- und Tintenstrahldruckern sorgt für akkurate Druckergebnisse und erfüllt hohe Ansprüche im Hinblick auf Prozesssicherheit und sparsamen Verbrauch.

Mit den Kennzeichnungslasern von KBA-Metronic lassen sich fast alle Materialien dauerhaft beschriften. Durch die hohe Verfügbarkeit der berührungslosen Kennzeichnung benötigt diese Druckvariante nur einen geringen Wartungsaufwand und vermeidet Produktionsunterbrechungen. Die permanente Laserkennzeichnung liefert sowohl im Stillstand als auch bei bewegten Produkten abriebfeste Markierungen, die klar lesbar sind und auch von Kontrollgeräten zuverlässig erkannt werden. Da keine Verbrauchsmittel anfallen, ist diese Lösung besonders preisgünstig und umweltfreundlich.

Für die Inline-Kennzeichnung von Flaschen, Tetrapak, Dosen uvm. eignen sich besonders die berührungslos arbeitenden Tintenstrahldrucker der alphaJET-Serie. Vom einfachen Datum oder Text, bis hin zu komplexen Barcodes, ist dieses Gerät in der Lage, Daten zur Rückverfolgbarkeit oder der Qualitätskontrolle direkt auf das Gebinde und sogar auf gewölbten Flaschenböden aufzubringen. Die schnell trocknende Tinte gewährleistet, dass die Markierung nicht verwischt oder abgewaschen wird. Zuverlässige Druckergebnisse erzielt der Tintenstrahldrucker aber auch auf zahlreichen weiteren Oberflächen wie Papier, PET oder Metall. Mit einer Leistung von bis zu 10 m in der Sekunde sind hohe Geschwindigkeiten kein Problem. Einen Beitrag zur Lebensmittelsicherheit und zu erheblichen Kosteneinsparungen leistet der Drucker mit seiner standardmäßig integrierten Lösemittelrückgewinnung. Einsparpotential bietet zudem das günstige Betriebsmittelmanagement sowie die vergleichsweise geringen Investitionskosten.

Bei sämtlichen Kennzeichnungsgeräten legt KBA-Metronic Wert auf eine bedienerfreundliche Handhabung und die einfache Integration in neue oder bestehende Linien. Deshalb sind die frei programmierbaren Drucker mit allen gängigen Schnittstellen und einem benutzerfreundlichen Touchscreen ausgestattet. Über die grafische Oberfläche sind individuelle Textgestaltungen, Konfigurationsänderungen und die Kontrolle des Druckstatuts kinderleicht umzusetzen. Das Vertriebsteam von KBA-Metronic gibt den Besuchern an Stand 436 in Halle A2 gerne einen Einblick in dieses leistungsfähige Angebot.

Bildrechte: KBA-Metronic GmbH

KBA-Metronic, ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Koenig&Bauer mit Sitz in Veitshöchheim bei Würzburg, hat sich ganz auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vermarktung von Kennzeichnungstechnologie spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Inkjet-, Heißpräge- oder Thermotransfergeräte. Diese zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, höchste Leistungsfähigkeit, einfache Handhabung bei hoher Funktionalität, Nachhaltigkeit und niedrige Emissionswerte aus. Anwendung finden KBA-Metronic Kennzeichnungslösungen weltweit in weiten Teilen der Industrie. Namhafte Kabelhersteller sowie Unternehmen der Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie setzen auf die hochwertigen und weltweit führenden Kennzeichnungslösungen des Unternehmens. Gegründet wurde KBA-Metronic 1972. Geschäftsführer sind Oliver Volland und German Stuis, die rund 220 Mitarbeiter beschäftigen.

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MULTIVAC Marking & Inspection auf der IFFA 2013 – Einheitliche Bedienung, mehr Effizienz

Enger, 4. April 2013 – Was im Bereich der Foliendirektdrucker schon seit einiger Zeit Standard ist, hat MULTIVAC Marking & Inspection jetzt auch für seine Querbahn- und Transportbandetikettierer realisiert: Die Integration in das Bedienterminal MULTIVAC HMI 2.0, das bei den Verpackungsmaschinen der neuen Generation von MULTIVAC zum Einsatz kommt.

MULTIVAC Marking & Inspection auf der IFFA 2013 - Einheitliche Bedienung, mehr Effizienz

Thermotransferdrucker TTO10_2-MR335

Anwender, die bereits mit der Benutzeroberfläche vertraut sind, können darüber jetzt auch die Kennzeichnungssysteme von MULTIVAC Marking & Inspection bedienen.
Die Integration der Kennzeichnungssysteme in das MULTIVAC HMI 2.0 hat für Anwender weitere Vorteile: Durch die Verknüpfung von Vorgängen in einer integrierten und zentral über ein HMI 2.0 gesteuerten Verpackungslinie wird auch die Bedienung der Kennzeichnungssysteme intuitiver und effizienter: Bei der Rezeptauswahl an der Tiefziehverpackungsmaschine werden beispielsweise automatisch auch die Konfiguration und die Drucklayouts für den Etikettierer geladen. Solche kombinierten Abläufe tragen dazu bei, Fehler zu vermeiden. Die Schulung für Kundenmitarbeiter, die die Kennzeichnungssysteme bedienen oder warten, ist einfacher, vor allem wenn sie schon von der Verpackungsmaschine her mit dem HMI 2.0 vertraut sind. Zudem ist nur eine Datensicherung notwendig.

Weniger Bedienterminals bedeutet auch weniger Verkabelung und übersichtlichere Maschinen, vor allem deshalb, weil MULTIVAC Marking & Inspection weitere Komponenten wie z. B. die MULTIVAC Thermotransferdrucker TTO 10/20 oder das MULTIVAC Vision System (MVS) in das HMI 2.0 integriert hat.

Quick-Control-Display für Basisfunktionen
Bei der Integration der Querbahnetikettierer in das HMI 2.0 ergeben sich – je nach Auslegung der Verpackungslinie – weitere Vorteile, die MULTIVAC Marking & Inspection auf der IFFA 2013 veranschaulicht. Bei relativ kurzen, übersichtlichen Linien beispielsweise reicht zukünftig ein einziges HMI 2.0 aus, um die Verpackungslinie sowie alle Komponenten der Kennzeichnungstechnik zu bedienen.

In langen Verpackungslinien ist es dagegen sinnvoller, mit zwei HMI 2.0-Terminals zu arbeiten, da das Bedienpersonal sonst relativ weite Wege gehen muss. „Diese Konfiguration ist beispielsweise auch im Nahrungsmittelbereich empfehlenswert, wenn eine Hygienewand den Weißbereich vom Graubereich trennt“, sagt Robert Vollenkemper, Vertriebsleiter von MULTIVAC Marking & Inspection. Die Querbahnetikettierer können dann mit einem zusätzlichen HMI 2.0 ausgestattet werden, in dem das Bedienterminal der Verpackungsmaschine 1:1 abgebildet ist. Auch die Funktionen der Verpackungsmaschine sind von hier aus zugänglich, was noch mehr Bedienkomfort und Flexibilität schafft.

Die MULTIVAC Querbahnetikettierer können zudem mit einem Quick-Control-Display ausgestattet werden, das eine Minimalbedienung ermöglicht. An diesem Panel können Anwender grundlegende Funktionen des Etikettierers aufrufen, wie zum Beispiel die Messfahrt für das Umrüsten auf andere Etikettenformate bei einem Chargenwechsel. Alle anderen Einstellungen erfolgen über das HMI 2.0 der Verpackungsmaschine.

HMI 2.0 für Transportbandetikettierer: Druckerpanels entfallen
Auf der IFFA 2013 zeigt MULTIVAC Marking & Inspection unter anderem anhand des unterbrechungsfrei arbeitenden Transportbandetikettierers MR337 die Vorteile der HMI 2.0-Integration für diese Baureihe. Werden Etiketten von oben und unten bedruckt – beispielsweise das Mindesthaltbarkeitsdatum oben und der Barcode unten – sind alle vier Etikettenspender des Systems mit Druckern ausgestattet. „Bisher benötigte der MR337 SQ in so einem Fall vier Druckerpanels. Bei der neuen Version mit HMI 2.0-Integration und MULTIVAC TTO Drucker entfallen die vier Panels. Die gesamte Bedienung erfolgt über ein HMI 2.0“, betont Vollenkemper.

Bildrechte: MULTIVAC Marking & Inspection

MULTIVAC Marking & Inspection zählt zu den führenden Herstellern von Etikettiersystemen und Foliendirektdruckern. Seit 1993 gehört das Unternehmen, das vormals MR Etikettiertechnik hieß und 1972 im westfälischen Enger gegründet wurde, zur MULTIVAC-Gruppe. Die Produktpalette des Unternehmens reicht von Querbahnetikettierern über Transportband- und Gliederbandetikettierer bis zu Kartonetikettierern und Foliendirektdruckern. Ergänzt wird das Spektrum durch Inspektionssysteme, beispielsweise Kontrollwaagen, Metalldetektoren und Röntgeninspektionsgeräte. Alle diese Geräte können in Verpackungslinien integriert werden und haben eine große Bedeutung bei der Erfüllung der Regularien und gesetzlichen Auflagen für das Qualitätsmanagement von Verpackungslinien. MULTIVAC Marking & Inspection ist nicht zuletzt ein kompetenter Partner bei firmenspezifischen Fragestellungen, für die eine kundenindividuelle Lösung gefunden werden muss.

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MULTIVAC auf der Fachpack in Nürnberg / Halle 1, Stand 1-321 – Große Bandbreite: Verpackungstechnologien, Kennzeichnungs- und Inspektionslösungen aus einer Hand

Wolfertschwenden, 24.07.2012 – Auf der Fachpack in Nürnberg (25.-27. September 2012) präsentiert MULTIVAC ein breites Spektrum an Verpackungstechnologien für alle Leistungsklassen sowie die neuesten Kennzeichnungs- und Inspektionssysteme von MULTIVAC Marking & Inspection.

Die Nachfrage nach Lösungen für ein automatisiertes Verpacken steigt kontinuierlich. Gleichzeitig hat sich das Kundenspektrum von MULTIVAC in den letzten Jahren deutlich differenziert: „Wir sprechen heute sowohl mit dem Einzelhändler um die Ecke, der in die Technologie des automatischen Verpackens einsteigen möchte, als auch mit Vertretern globaler Hersteller von Lebensmitteln und Konsumgütern, die immer höhere Anforderungen an die Effizienz ihrer Verpackungslösung stellen“, berichtet Valeska Haux, Marketingleiterin bei MULTIVAC.

MULTIVAC hat auf die Veränderungen seiner Märkte mit einer verstärkten Produkt- und Lösungsoffensive reagiert, die der Allgäuer Verpackungsspezialist jetzt auch auf der Fachpack deutlich macht. Im oberen Leistungsspektrum präsentiert MULTIVAC zum einen eine komplette Verpackungslinie für Industrieprodukte, auf der Speicherkarten in tiefgezogenen Blister-Packungen verpackt werden. Neben der Tiefziehverpackungsmaschine R 535 umfasst die Linie mehrere Handhabungslösungen, einen Querbahnetikettierer mit Serialisierungsfunktion, das MULTIVAC Vision System zur visuellen Siegelnahtkontrolle sowie einen Kartonzuschnitteinleger von Buhmann Systeme.

Zudem präsentiert MULTIVAC den zweispurigen Traysealer T 700 in einer End-to-end-Verpackungslinie mit einem Trayentstapler (Carsoe), einer Kontrollwaage mit Metalldetektor, einem Handhabungsmodul H 130 mit 4-Achs-Roboter sowie einem Trimaster-Palettiersystem. MULTIVAC hatte das finnische Unternehmen im Dezember 2011 erworben und damit sein Portfolio bei Linienautomation, Robotik und Palettiersystemen weiter ausgebaut.

Kleine und mittlere Chargen
Im unteren und mittleren Leistungsspektrum zeigt MULTIVAC den halbautomatischen Traysealer T 100, der auf einem Tisch platziert werden kann, sowie den automatischen Traysealer T 300. Zudem präsentiert MULTIVAC unterschiedliche Kammermaschinen für das Verpacken von Lebensmitteln und Non-Food-Produkten in Beuteln.

Mit der Tiefziehverpackungsmaschine R 145 präsentiert MULTIVAC ein besonders leistungsfähiges Einstiegsmodell für die Verpackung von medizinischen Sterilgütern in kleineren und mittleren Chargen. Auf ihr ist der Foliendirektdrucker MR296 TI mit dem Drucksystem Wolke m600 installiert. Ebenfalls für medizinische Sterilgüter optimiert ist die C 400 TC, eine Spezial-Kammermaschine mit temperaturgeregelter Siegelschiene.

Etikettieren und bedrucken
Zu den Produktneuheiten, die am Stand von MULTIVAC gezeigt werden, zählen auch Kennzeichnungs- und Inspektionssysteme von MULTIVAC Marking & Inspection. Die MULTIVAC-Tochter hat erstmals einen Thermotransferdrucker (TTO) auf den Markt gebracht, dessen Bedienung vollständig in die MULTIVAC Bedienoberfläche HMI 2.0 integriert ist. Auch die Querbahnetikettierer für die Oben- und/oder Untenetikettierung von tiefgezogenen Packungen können in das HMI der Verpackungsmaschine integriert werden. Dadurch wird die Steuerung der verschiedenen Etikettier- und Drucksysteme für den Bediener noch einfacher.

Prüfen und wiegen
Mit dem Siegelnahtscanner zeigt MULTIVAC Marking & Inspection ein neues Inspektionssystem, das die Siegelnähte direkt in der Verpackungsmaschine auf Durchgängigkeit und eventuelle Verunreinigungen prüft. Da die Folie in der Verpackungsmaschine präzise geführt wird, lassen sich die Siegelnähte exakter mit der Zeilenkamera fokussieren und prüfen, als bei einer späteren Kontrolle auf dem Band.

Eine weitere Produktneuheit ist die Kontrollwaage MR821, die in drei Wägebereichen verfügbar ist und optional mit Multifrequenz-Metalldetektoren ausgestattet werden kann.

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MULTIVAC ist einer der weltweit führenden Anbieter von Verpackungslösungen: globaler Marktführer bei Tiefzieh-Verpackungsmaschinen und Hersteller eines umfangreichen Portfolios an Traysealern, Vakuum-Kammermaschinen, Kammerbandmaschinen, Etikettierern, Qualitätskontrollsystemen und Automatisierungslösungen, bis hin zu schlüsselfertigen Linien.

Die MULTIVAC Gruppe beschäftigt weltweit über 3.400 Mitarbeiter, am Hauptsitz in Wolfertschwenden sind etwa 1.400 Mitarbeiter beschäftigt. Mit mehr als 65 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen auf allen Kontinenten vertreten. Über 900 Berater und Service-Techniker in aller Welt stellen ihr Know-how und ihre Erfahrung in den Dienst des Kunden und sorgen für eine maximale Verfügbarkeit aller installierten MULTIVAC Maschinen.
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Wartungsfreie CIJ-Alternative von REA JET

Mühltal, 19. April 2012 – Bei der berührungslosen Produktbeschriftung bietet REA JET moderne Alternativen zu vielen Continuous Ink Jet Systemen (CIJ). Bei diesen kommen fast immer lösemittelhaltige Tinten und Verdünner zum Einsatz, sie sind daher für viele Branchen wie die Lebensmittel- und Foodindustrie nur bedingt geeignet. Moderne Kennzeichnungssysteme von REA JET auf HP-Basis erzielen meist deutlich bessere Ergebnisse, sind umweltfreundlicher, wartungsfrei und daher kostengünstiger zu betreiben. Anwender können durch einen Umstellung auf REA JET von den Vorteilen der zukunftssicheren HP-Technologie profitieren.

Den Substitutionsprozess beschleunigen will Michael Neuschäfer, Geschäftsführer der REA Elektronik GmbH: „Die Vorteile der in Deutschland produzierten REA JET HP-Codierer sind offensichtlich – sie kennzeichnen schneller, effektiver und umweltfreundlicher. Sie sind zudem deutlich sparsamer im Tintenverbrauch und auch nach längerem Stillstand einfach zu starten.“ Dass in vielen Produktionsbetrieben traditionell CIJ Systeme eingesetzt werden, ist nicht mehr zeitgemäß, meint Neuschäfer: „Bei der tintenbasierten Kennzeichnung ist die HP Schreibkopftechnologie der CIJ Technologie meist überlegen. Unser REA JET HR System kennzeichnet hochauflösend und berührungslos nicht nur Verpackungen sondern auch Kunststoffe, Textilien oder sogar Holz. Selbstverständlich ist der häufig nachgefragte Aufdruck maschinenlesbarer, ein- oder zweidimensionaler Codes ebenfalls möglich.“

Die HP-Technologie macht den REA Inkjet Codierer wartungsfrei: Mit jedem Wechsel der Kartusche steht ein neuer Druckkopf zur Verfügung. Das zukunftssichere System lässt sich dank modernster Netzwerk- und Schnittstellentechnologie sowie Schutzklasse IP 65 in fast jede Fertigungslinie integrieren. Ein umfangreiches Tintensortiment für unterschiedlichste Anwendungen ergänzt das starke Portfolio.

Text und Bild dieser Pressemitteilung stehen Ihnen zum Download unter www.faktum-redaktion.de zur Verfügung.

REA JET entwickelt und produziert Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die Industrie. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Code Prüfgeräte. Die variablen Produkte werden seit mehr als 25 Jahren weltweit in allen Branchen eingesetzt und bewähren sich sowohl in der Pharmaindustrie als auch im Fertigungsalltag.

REA JET ist ein Geschäftsbereich der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Unter dem Dach von REA Systeme bieten die Bereiche JET, VERIFIER, CARD und MOBILE Komplettlösungen in den Sparten Kennzeichnungstechnik, Code Prüfgeräte und bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet und beschäftigt 230 Mitarbeiter (2011) am Firmensitz in Mühltal. Alle REA JET Produkte werden dort entwickelt und produziert und sind zu 100 Prozent made in Germany.
REA Elektronik GmbH
Reto M. Heil
Teichwiesenstr. 1
64367 Mühltal
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Flexibel und wartungsfrei

Der Wolke Inks & Printers m600 ist universell einsatzbar

Hersbruck, 01. Juni 2011 – Wolke Inks & Printers ist der weltweit führende Anbieter für wartungsfreie Kennzeichnungssysteme mit HP-Technologie. Die wichtigsten Gründe für die Marktführerschaft sind Wartungsfreiheit und universelle Einsetzbarkeit des Drucksystems Wolke m600. Die Druckköpfe gibt es in verschiedenen Bauformen, die für die unterschiedlichsten Montage- und Platzverhältnisse geeignet sind. Wartungsfrei ist das System durch den Einsatz von HP-Technologie. Mit jedem Wechsel der Kartusche steht auch ein neuer Druckkopf zur Verfügung. Noch ein Plus: Mit der „Click & Print“-Funktion kann die Kartusche nahtlos ausgetauscht werden.

Die hohe Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit der Wolke-Drucksysteme überzeugen ebenfalls. Je nach individueller Anforderung können Produkte von oben oder seitlich bedruckt werden. Zudem ist es möglich, die Druckköpfe sowohl fix als auch beweglich zu installieren.

Mit der leistungsfähigen Software können die jeweiligen Aufdrucke direkt am m600 Controller erzeugt und platziert werden. Alternativ lässt sich das ethernetfähige m600 advanced Codiersystem auch über das Firmennetzwerk ansteuern. Mit der integrierten Fernsteuerungs- und Überwachungsfunktion kann das System zentral verwaltet werden. Angezeigt werden Informationen zu den jeweiligen Aufdrucken sowie zum Drucksystem selbst, etwa der Tintenfüllstand. Eine Signalfunktion sorgt dafür, dass die Kartusche rechtzeitig ausgetauscht wird.

Viele praktische Funktionalitäten bietet auch der kostenlose m600 Label Designer. Selbst komplexeste Drucklabels und Etiketten können damit ohne großen Aufwand erstellt und verwaltet werden.

Die Wolke-Kennzeichnungssysteme arbeiten mit HP-Technologie und zeichnen sich durch ein äußerst präzises Druckbild aus. Schnell trocknende Tinten erlauben den Druck bei Bandgeschwindigkeiten bis zu 300 Metern pro Minute. Die hohe Druckqualität ist dabei absolut beständig. Denn mit jedem Wechsel der äußerst sparsamen Kartuschen steht dem Anwender auch ein neuer Druckkopf zur Verfügung. So wird ein gleichbleibend gutes Druckergebnis gewährleistet und es gibt keine Verschleißteile. Im Jahr 2000 brachte Wolke das erste wartungsfreie Drucksystem Namens m600 auf den Markt. Die bahnbrechende Idee, die Drucktechnologie der bereits tausendfach in Bürodruckern eingesetzten Hewlett Packard Kartuschen zu nutzen, revolutionierte den Markt.

Die Drucksysteme m600 basic und m600 advanced bieten für jeden Anwender die optimale Lösung. Produkte und Umverpackungen werden direkt gekennzeichnet. Variable Daten, wie z.B. Mindesthaltbarkeitsdatum, Barcodes, 2D-Data-Matrix-Codes, Logos und Chargennummern stellen die lückenlose Rückverfolgbarkeit und Fälschungssicherheit in der Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie sowie vielen anderen Industriezweigen sicher.

Der Wolke m600 advanced überzeugt mit individueller Serialisierung, höchster Datenverarbeitungsgeschwindigkeit sowie serienmäßiger Ausstattung mit USB-, Ethernet/IP- sowie TCP/IP-Schnittstellen. Das System kann XML-Formate verarbeiten sowie komplette Datenbankinhalte von einem übergeordneten Rechner empfangen und abarbeiten – eine wesentliche Voraussetzung für die lückenlose Nachverfolgung. Damit ist der Wolke m600 advanced eine optimale Track-&-Trace-Lösung für die anspruchsvollen Anforderungen der Pharmaindustrie.

Der m600 basic zeichnet sich durch seine kompakte und handliche Bauweise aus. Auf kleinstem Raum ist die Technologie für ein perfektes Druckergebnis untergebracht. Die auf der Interpack vorgestellte Version überrascht den Anwender mit neuen Funktionen. Neu ist die Möglichkeit der Fernbedienung via TCP/IP. So können Befehle wie Start/Stopp und das Etiketten-Handling bequem vom PC aus gesteuert werden. Außerdem werden nun statische Datamatrix Codes und der UPC Code unterstützt. Höchster Bedienkomfort ohne Einschränkungen in punkto Zuverlässigkeit und Qualität machen den m600 basic zum idealen Standardsystem für alle basic Anwendungen.

Wolke Inks & Printers ist seit Jahren Weltmarktführer für Drucksysteme mit integrierter Thermal-Inkjet-Technologie zur Produktkennzeichnung und verfügt über besondere Kompetenz im Pharmabereich. Gerade hier ist die zuverlässige Kennzeichnung von Produkten ein wesentlicher Aspekt bei der Erhöhung der Produktsicherheit. Weltweit werden immer mehr Kennzeichnungsvorschriften implementiert, um die lückenlose Rückverfolgbarkeit und Fälschungssicherheit von Medikamenten zu gewährleisten. Auch in allen anderen Branchen spielt das Thema Kennzeichnung eine entscheidende Rolle im Produktionsprozess.
Wolke Inks & Printers GmbH
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