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Pressemitteilungen

Kernfusion in Dresden

Die 24. Sonderausstellung der Galerie FLOX zeigt die Familie Kern

Kernfusion in Dresden

Thomas Kern in seinem Atelier bei Bautzen (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Vom 14.04. bis zum 09.06.2018 zeigt die Galerie FLOX im Dresdner Barockviertel, Obergraben 10, die 24. Sonderausstellung „kernfusion“. Es ist eine besondere Ausstellung: Im Mittelpunkt steht die Familie Kern, dessen berühmtestes Familienmitglied, Hans-Georg Kern, besser bekannt als Prof. Georg Baselitz, im Januar 80 Jahre wurde. Sie geht zurück auf die Idee von Thomas Kern, dem Neffen von Georg Baselitz, und der Galerie FLOX aus Kirschau. „Wir wollen einen Teil der Familie künstlerisch zusammenbringen, gegenüberstellen, schauen, wie sie sich künstlerisch beeinflussten, wie sie eigenständige Wege gingen, wo sie stehen, wo Wege abgebrochen wurden, wie sie vom „großen Baselitz´ profitierten und welchen „Rucksack´ sie auf Grund dessen auch heute noch mit sich herumschleppen.“, erklärt Hellfried Christoph, der Leiter der Galerie, und betont gleichzeitig „Wir haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, den können wir nicht ausfüllen, auch weil in der Familie nicht ganz einfache Verhältnisse der Personen untereinander bestehen.“ Es ist der Versuch der Ausstellungsmacher, das „künstlerische Gen der Kerns“ aufzuspüren und in diesem bisher nicht praktizierten Ausstellungskontext darzustellen. Neben dokumentarischen Anteilen werden Arbeiten von Thomas Kern, Steffen Kern, Anne Kern und Hansjürgen Schumann, dem Halbbruder von Prof. Georg Baselitz, zu sehen sein. Geliehen aus Privatbesitz werden auch Werke von Baselitz gezeigt, darunter erstmals ein Bild von 1956, das er noch mit seinem bürgerlichen Namen signiert hat. Das Frühwerk besitzt keine Spur der Baselitz-typischen Provokation, jedoch tiefen Respekt gegenüber einem seiner damaligen künstlerischen Vorbilder Kasimir Malewitsch.

Thomas Kern, der Mitinitiator der Ausstellung, der sich den Künstlernamen Dekern gegeben hat, wohnt und arbeitet heute in der Nähe von Bautzen und ist bei der Galerie FLOX unter Vertrag. „In Kamenz wurde ich mit meinem berühmten Onkel verglichen. Bei Bautzen kann ich frei und ungestört arbeiten. Überhaupt ist die familiäre Verbindung eher eine Belastung als ein Vorteil, Kontakt zum Onkel gibt es kaum.“ berichtet Thomas Kern. Der 1970 in Radeberg geborene Maler, Grafiker und Bildhauer hat sein Atelier in einem alten Haus direkt am Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit Blick auf das Wasser der umliegenden Teiche, auf weite Wiesen und kleine Bäche. Hierher zieht er sich zum Arbeiten zurück, weit weg von den Metropolen dieser Welt, in denen er aber ebenfalls präsent ist. Ende Februar war Thomas Kern bei der Milan Fashion Week. Dort wurde die neue Kollektion des Modelabels „Rockmädchen“ der Designerin Marion Roscher vorgestellt. Dafür hat er gemeinsam mit seiner Partnerin A. Weissenberg die Stoffe entworfen. Überhaupt, wenn es Parallelen zum Onkel gibt, dann ist es die eine: Seine Vielseitigkeit. Thomas Kern passt in keine Schublade, er malt, spachtelt und sprüht, arbeitet mit Sandstein und Holz. Die Bildsprache des Autodidakten ist trotzig, provokant, manchmal naiv wirkend und demonstrativ unangepasst. In farbiger Mischtechnik aus Sprühdosen, Pinsel, Stiften und Tuschen hat er sich seinen eignen intuitiven Stil geschaffen. Er experimentiert mit Untergründen und Materialien, übermalt und vernichtet, um Dinge neu entstehen zu lassen. Interessant wird dadurch der Kontext zu den anderen Familienmitgliedern und damit auch zum berühmtesten Kern, Georg Baselitz, allemal.

Zur Ausstellung: ,
14.04.2018 bis 09.06.2018, Galerie FLOX, Obergraben 10, 01097 Dresden
„kernfusion“, Malerei, Grafik, Skulptur
Thomas Kern (DEKERN), Steffen Kern, Anne Kern, Hansjürgen Schumann, Georg Baselitz
Dienstag bis Freitag 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr, Samstag 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
und individuell nach Vereinbarung

Die 2013 gegründete Galerie FLOX ist am Standort Kirschau eine der räumlich größten privat geführten Galerien im Freistaat und gehört zu den wichtigen Adressen für zeitgenössische Kunst in Ostsachsen. In den Räumen der ehemaligen Textilfabrik VEGRO in Kirschau haben zudem zahlreiche Künstler unter dem „Dach“ der Kunstinitiative „Im Friese“ e.V. mit ihren Ateliers ein Zuhause gefunden. Residenzen bieten die Möglichkeit der ungestörten Arbeit. Seit November 2017 hat die Galerie FLOX im Neustädter Barockviertel in Dresden eine zweite Heimat gefunden. Der neue Standort am Obergraben 10 sind für Inhaber Karl Dominick und Galerieleiter Hellfried Christoph auch ein Schritt zu einem künstlerisch-kritischen und sich befruchtenden Dialog zwischen urbanen und ländlichen Räumen.

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Hellfried Christoph
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Mensch, Maschine und Modelle – die Macht der Muster in der Finanzwelt

13. ACATIS-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20.5.2016

Mensch, Maschine und Modelle - die Macht der Muster in der Finanzwelt

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführender Gesellschafter ACATIS. Foto: mpr, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über ACATIS.

Finanztechnologien für das Value-Investieren

Unternehmensbewertung mit Deep-Learning-Netzwerken

Rechner lernen lesen – und sie verstehen auch

Richard Koo fordert staatliche Investitionen statt Austerity

Frankfurt am Main, 23. Mai 2016 (mpr) – Finanztechnologien, konkret die Einbindung maschineller rechnergestützter Auswertungstechniken in immer noch von Menschen dominierte Investmentmodelle, waren das Kernthema der diesjährigen Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20. Mai 2016 mit rund 150 institutionellen Investoren. Veranstalter Dr. Hendrik Leber würzte die Konferenz darüber hinaus mit einer Prise „Deficit Spending“ in Person des taiwanstämmigen Ökonomen Richard C. Koo, der sich dezidiert dafür aussprach, in Europa die fehlende private Nachfrage durch staatliche Investitionen auszugleichen und dazu auch den Maastricht-Vertrag zu ändern, anstatt immer mehr Geld zu Niedrigzinsen in den Bankensektor zu pumpen, das in der Realwirtschaft nicht anlangt.

Leber erläuterte zunächst den Stand der Erkenntnisse zum muster- und regelbasierten Verhalten von Menschen und berichtete über aktuelle Entwicklungen bei Acatis. Kevin Endler, für die Modulor-Reihe bei Acatis verantwortlich, stellte anschließend vor, wie eine Unternehmensbewertung mit Deep Learning-Netzwerken funktioniert. Danach präsentierte Roland Schweter von Acatis Research Neues zur maschinellen Textanalyse, und Christian Osendorfer von Nnaisense berichtete über Ergebnisse aus dem Quantenstein-Projekt (Deep Learning für das Value Investieren).
Im Nachmittagsprogramm thematisierte Andreas Kern, der Gründer und CEO von wikifolio, welche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten sich aus den Daten von wikifolio.com ergeben. Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei andrena objects, schilderte im Anschluss die Funktionsweise der Bitcoin- und Blockchain-Technologien. Richard C. Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute in Tokio, Berater von Zentralbanken und Politikern, beleuchtete abschließend die immer wieder gleichen Muster der Bilanzrezessionen in USA, Japan und Deutschland seit den dreißiger Jahren.

Muster und Regeln

„Menschen sind schlichte Gemüter, sie generalisieren, wo sie nur können und behalten das bei, solange es Erfolg hat“, so Leber. „Wir Menschen überschätzen unsere intellektuellen Fähigkeiten. Wir lernen im Laufe des Lebens, Muster zu erkennen und reagieren darauf in vorhersehbarer Weise. Wir meiden bestimmte Situationen, genauso wie wir die heiße Herdplatte zu vermeiden gelernt haben. Und wir entwickeln Werkzeuge, um unbekannte Situationen zu analysieren, zu kategorisieren und zu strukturieren. Nur selten wird unser Handeln von abstrakten Prinzipien geleitet. Gut gewählte Leitprinzipien aber machen unser Leben erfolgreicher – sei es beim Investieren, im Beruf oder bei der Partnerwahl.“ Für Leber geht es angesichts des technischen Fortschritts in der Bild- und Texterkennung darum, sich schon jetzt auch im Investmentbereich die Fähigkeiten der Roboter zunutze zu machen, um nicht von der fortschreitenden Entwicklung abgehängt zu werden. „Investoren sind Mustererkenner, und warum sollen uns Maschinen nicht dabei helfen, mehr Muster in kürzerer Zeit zu erkennen?“ Hilfe bei der Analyse will Leber gerne von Maschinen annehmen, aber die letzte Entscheidung möchte er auf absehbare Zeit lieber selber treffen. Acatis setzt bisher drei unterschiedliche Computermodelle ein, die zum einen Vorschläge und Ideen für qualitative Strategien liefern, andererseits komplette quantitative Portfolios wie Modulor oder Quantenstein Junior generieren.

Unternehmensbewertung mit Deep Learning Netzwerken

Wie maschinelles Lernen und Mustererkennung durch künstliche neuronale Netze des "Deep Learning" in einigen Disziplinen den Menschen bereits übertreffen, darüber berichtete der Mathematiker Kevin Endler, Portfoliomanager für die Produktreihe „Acatis Modulor“ und gleichzeitig Geschäftsführer der Acatis-Beteiligungsgesellschaft Quantenstein GmbH. Deep-Learning-Systeme folgen keinen vorgegebenen Regelwerken, sondern sollen durch Beobachtung, Nachahmung und Überprüfung an der Realität immer treffsicherer werden – und das funktioniert tatsächlich. Einen ersten praktischen Versuch, zugänglich für die Öffentlichkeit auf wikifolio.com, hat Acatis bereits im Projekt „Quantenstein Junior“ umgesetzt. Acatis setzt bisher vier herkömmliche Bewertungsmodelle ein – fundamental-langfristig nach Penman, eine einfache Formel, eine empirisch gewonnene Kombination von sechs Summanden aus der Bilanz und ein statistisches Random-Forest-Modell aus 14 Variablen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Deep Learning soll nun ein fünftes Modell beisteuern. Die ersten Ansätze liefern bereits vereinzelt Ideen für die Aktienselektion. Verblüffend, dass ein solches sich selbst trainierendes System Apple als Luxusgüterunternehmen klassifizier, nicht als IT-Konzern – was viele Nicht-Apple-Fans schon immer ahnten.

Rechner lernen lesen – und auch verstehen

Roland Schweter von der Acatis Research GmbH in Bochum ist Germanist und Computerlinguist und befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit Herausforderungen der Informationstechnologie für die Textanalyse. Dabei sucht und findet er lohnende Investment-Strategien, indem er umfangreiche Geschäftsberichte und Finanznachrichten analysiert. Neu ist, dass nun auch Texte, nicht nur Zahlen analysiert werden – ganz nach dem großen Value-Investoren-Vorbild Warren Buffett, der dem Hörensagen nach täglich rund 30 Geschäftsberichte liest. Deep-Learning-Techniken sind auch hier am Werk, z.B. den Wikifolio-Datenset mit zurzeit rund 300.000 Kommentaren zu analysieren – täglich kommen rund 350 hinzu. Referenzdaten liefert die komplette deutsche Wikipedia. Die Maschinen – Server mit mehreren hochleistungsfähigen Grafikkarten, die dank spezieller Programme die Rechenarbeit erledigen – lernen und entwickeln selbstständig semantische und syntaktische Eigenschaften, mit denen sie die Bedeutung von Begriffen und Texten erkennen können. Die codierten Texte können dann arithmetisch weiterverarbeitet werden – beispielsweise „König – Mann + Frau = Königin“. Schweter sieht seine Forschung auf gutem Weg, „Aussagen mit gleicher Bedeutung, aber unterschiedlichen Wörtern werden als ähnlich erkannt.“ Auf sehr kurze Sicht von einem Tag liegt die Trefferquote zwischen Nachrichten-Sentiment und Wikifolio-Performance bereits bei einem beachtlichen Wert von 58 Prozent, um auf mittlere und lange Sicht wieder abzusinken. „Wir werden weitere Text-Corpora einbeziehen und längere Zeithorizonte untersuchen, um so alle Arten von Wirtschaftsnachrichten und –berichten für das Value-Investieren nutzbar zu machen.“

Quantenstein: Deep Learning für das Value-Investieren

„Langfristig wollen wir mit Quantenstein die menschliche Intelligenz beim Value-Investieren übertreffen“, so Christian Osendorfer von Nnaisense SA, Lugano, über die erste Phase des Projekts Quantenstein, einer Kooperation von Acatis und Nnaisense. Osendorfer hat schon zuvor tiefe Netze erfolgreich zur Anomalie-Erkennung in Zeitreihen, zur Textanalyse und für Aufgaben aus dem Bildverstehen verwendet. „Es ist immer so, dass einfache Einheiten komplexe Strukturen formen.“ Bei Quantenstein wird neben Deep Learning auch das evolutionäre Reinforcement Learning (RL) angewandt, also Prüfung und Selbstverstärkung durch entsprechende Algorithmen – „wobei wir an der maschinellen Überprüfung der Ergebnisse noch intensiv forschen.“

Investieren mit Social-Media-Techniken: wikifolio.com

Wikifolio kombiniert die individuelle Geldanlage mit den Prinzipien der Schwarmintelligenz und der sozialen Medien. Anleger sollen vom frei zugänglichen Wissen aller Trader profitieren, umgekehrt sollen Trading-Talente („Hidden Champions“) entdeckt werden. Wie das in der Praxis funktioniert und was die Daten von wikifolio.com auszeichnet, erläuterte Andreas Kern, Gründer und Geschäftsführer der wikifolio Financial Technologies AG, der seine Plattform zu den Top 3 bei den Asset-Sammelstellen in Deutschland zählt. Gehandelt werden die Konstrukte als Zertifikate über die Börse Stuttgart. Laut Kern weisen schon die heute existierenden Wikifolios höhere Erträge als herkömmliche Fondsstrategien auf, bei allerdings auch deutlich höheren Risiken. Laut einer von Kern zitierten Studie des World Economic Forum werden Techniken wie bei Wikifolio zu erheblichen Erosionen des herkömmlichen Anlagemarktes führen, den Wert menschlicher Vermögensberater verringern und die Markteintrittschranken für neue Investmentberater deutlich verringern.

Bitcoin und Blockchain – sicher und entwicklungsfähig?

Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei der andrena objects ag (Frankfurt), erläuterte die Mechanismen der Blockchain-Technologie, mit der versucht wird, ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem zu etablieren. Anhand des Beispiels Bitcoin wurde diskutiert, ob diese Mechanismen Sicherheit bieten, und welche neuen Möglichkeiten sich daraus entwickeln könnten. Dabei sind die Bitcoin und Blockchain nicht zwingend miteinander verbunden – so ließe sich die zur Dokumentation verwendete Blockchain auch als globale, irreversible, dezentrale und zugangsfreie Buchhaltungs-Datenbank verwenden, die möglicherweise ganze Schichten der bisherigen Finanzindustrie in der Wertpapier- und Derivateabsicherung überflüssig machen könnte. Nicht umsonst arbeiten 22 weltweit agierende Finanzdiensleister und Bankhäuser im R3 CEV-Projekt zusammen.

Europas Alternative zur bankrotten Geldpolitik

Ebenfalls ein Modell, das aber besser als alle anderen makroökonomischen Theorien die heutige Wirklichkeit erklärt, stellte mit der „Bilanzrezession“ der Taiwanese Richard C. Koo, Chefökonom des japanischen Nomura Research Institute und Senior-Berater für das US-Center for Strategic and International Studies vor.
„Wir leben in einer seltsamen Welt, die so in den Lehrbüchern nicht vorgesehen war, eine Welt, in der die Kreditnehmer fehlen: Marktteilnehmer zahlen Schulden zurück, obwohl der Zins bei Null oder gar unter Null liegt. Die Sparquote liegt über der Investitionsquote. Das bedeutet eine Bilanzrezession, in der die Geldpolitik zu einer weitgehend nutzlosen Waffe verkümmert.“ Nach Jahren expansiver, aber wirkungsloser Geldpolitik stellt Koo die Frage: Wie kommen wir aus dieser „Quantitative-Easing-Falle“ und Deflationsspirale wieder heraus? Seine Antwort: Wenn Unternehmen und Verbraucher rücksichtslos sparen, muss der Staat investieren, am besten in langfristig wirksame Infrastrukturprojekte und Humankapital durch Bildung. Das aber gehe in Europa nur, wenn der seit Jahren stillschweigend gebrochene Maastricht-Vertrag auch offiziell geändert wird und Regierungen erlaubt wird, mehr als 3 Prozent des BIP an Staatsschulden aufzunehmen, wenn der private Sektor trotz Nullzinsen mehr als 3 Prozent spart. Gleichzeitig müssen Instrumente entwickelt werden, um die jeweiligen nationalen Sparguthaben in die Staatsschuldverschreibungen genau dieser Länder umzulenken, anstatt dass sie ins Ausland abfließen. Geschehe hier nicht bald etwas, wäre die politische Stabilität in Europa bedroht. Für die nächsten Jahre prognostiziert Koo an den Zinsmärkten eine hohe Volatilität durch eine Stop- and Go-Politik.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.

1420 Wörter / 11130 Zeichen

Veröffentlichung frei, Belegexemplar erbeten an mpr

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UBS wird neuer Produkt-Partner von wikifolio.com

Social-Trading-Plattform kooperiert mit UBS in Deutschland

Wien (07.April 2016) – wikifolio.com , die führende europäische Online-Plattform für Anlagestrategien von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern, startet im April eine Kooperation mit dem Emittenten UBS. Das Wiener FinTech-Unternehmen gewinnt damit neben HSBC, Lang & Schwarz und der Societe Generale den vierten Produkt-Provider für die Kapitalanleger auf wikifolio.com.

UBS bietet Anlegern mit rund 100.000 Anlage- und Hebelprodukten eine umfassende Produktpalette im deutschen Markt, die künftig auch den Tradern auf wikifolio.com zur Verfügung stehen wird.

„Die Aufnahme von UBS-Produkten in das Anlageuniversum von wikifolio.com ist ein wichtiger Schritt, um unseren Tradern und Anlegern weitere Bereiche der Börsenwelt zu erschließen“, betont Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG. „wikifolio.com ist schon heute der Social Trading-Anbieter mit dem größten Produktangebot. Wir freuen uns, dieses Anlageuniversum um die Produkte des frisch gekürten „Retail Structurer of the Year 2015″ erweitern zu können, der zudem für seine fairen Konditionen bekannt ist.“

„Wir freuen uns auf die Kooperation mit wikifolio.com. Wir wollen uns hier nicht nur als Produktlieferant, sondern als zuverlässiger Partner in allen Fragen rund um das Thema der strukturierten Produkte präsentieren. Die bereits eingegangene Kooperation im Rahmen unseres edukativen Börsenspiels „UBS Trading Masters“ unterstreicht dies“, sagt Marcel Langer, verantwortlich für das Public Distribution-Geschäft der UBS in Europa.
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Kennzahlen (Stand: 07.04.2016):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.300
Unique Visitors: Über 2,8 Mio.
Handelsvolumen: Über 7,9 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %), DvH VENTURES, Deutschland (21 %), Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %), Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde im August 2012 in Wien gegründet und im Dezember 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: Dieter von Holtzbrinck Ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. In Deutschland arbeitet wikifolio.com mit der Börse Stuttgart, der comdirect bank, der Consorsbank, dem Sparkassen Broker, der OnVista Group, Finanzen100 und Wallstreet-Online zusammen. Seit März 2015 ist wikifolio.com auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Partner sind das Finanzportal Cash.ch und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ).

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wikifolio Financial Technologies AG
Bernhard Lehner
Berggasse 31
1090 Wien
+43 664 439 86 09
bernhard.lehner@wikifolio.com
www.wikifolio.com

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ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation
Dr. Michael Bürker
Hofer Straße 1
81737 München
089/6791720
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Paperblooms: Seedbombs und Seedkonfetti für die eigene Blumenwiese Zuhause

Aus zartem Seidenpapier und bunten Blumensamen entsteht ein neues, innovatives Produkt. Nachhaltig – und grün.

Paperblooms: Seedbombs und Seedkonfetti für die eigene Blumenwiese Zuhause

Marcell Hüttner/paperblooms

Am Dienstag, den 26. Mai 2015 ist es soweit: Bei Kickstarter, der weltweit größten und bekanntesten Fundraising Plattform im Internet, startet die Kampagne eines frischen neues Labels: Paperblooms.

Das junge und innovative Team rund um die beiden Geschäftsführer und Gründer Irka Fürle und Marcell Hüttner hat aus einer innovativen Idee heraus ein Produkt entwickelt, das den Kern unserer Zeit trifft. Paperblooms ist ein nachhaltiges, grünes Produkt, das aus hochwertigem Seidenpapier und ausgewählten Blumensamen besteht. Der ökologische Aspekt sowie die Produktion vor Ort mit ausschließlich regionalen Partnern stehen nicht nur unter dem beispielgebenden Schirm der Nachhaltigkeit – sondern im Besonderen für den grünen Lebensstil, den immer mehr Menschen heute leben. Und das Einzigartige: Das Angebot von Paperblooms umfasst eine Auswahl von mehr als 70 unterschiedlichen Farben.

Das Prinzip ist gleichermaßen einfach wie faszinierend: Die Papierreste der hauseigenen Manufaktur werden im Herstellungsprozess mit hochwertigen Blumensamen gemischt und in verschiedenartige Formen gepresst. Der Verbraucher kann die Produkte von Paperblooms einpflanzen – im Wohnraum, im eigenen Garten oder in der freien Natur.

Entstanden ist eine Produktlinie, die über einzelne große Herzkarten, über so genannte Seedbombs sowie über Seedkonfetti in Herzform verfügt. Die Produkte sind allesamt mit dazugehöriger Verpackung zu 100 Prozent recycelbar und mit Hand und Liebe verarbeitet.

Kontakt
PomPom Manufaktur GbR
Julia Korte
Osterstr. 16a
31249 Hohenhameln
05128 8990443
presse@paperblooms.de
www.paperblooms.de

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STADT, HANDEL & INTERNET

Entwicklungen, Konsequenzen, Strategien/Handlungsalternativen für Kommunen und ihr Stadtmarketing

–> Mit kostenlosem Download einer umfassenden Studie<br /><br />A. Strukturelle Veränderungen im Deutschen Handel<br />Der Distanzhandel im Jahre 2020, der im Wesentlichen nur noch Onlinehandel sein dürfte, wird wohl einen Marktanteil von über 20 % zu diesem Zeitpunkt erreichen, der Non-Food-Bereich sogar von etwa 25 %. Im Jahre 2030 ist für den Non-Food-Bereich sogar ein Marktanteil des Onlinehandels von 30 – 35 % zu erwarten. Amazon wird sicherlich marktbeherrschender Faktor bleiben, andere Unternehmen wie Zalando versuchen zumindest in Einzelsegmenten, diesem Unternehmen nachzuahmen. Internet-Pure-Player schlagen „alte“ Katalogversender bei diesen Entwicklungen nach Längen, ebenso den stationären Handel mit seinen E-Shops. Dabei ist kurioserweise zu erwarten, dass die heutigen Internet-Pure-Player immer mehr auch offline gehen, um Showrooms aufzubauen oder Reste ab zu verkaufen.<br /><br />Parallel werden vor allen Dingen die klassischen Großflächen – Warenhäuser und SB-Warenhäuser – global auf der Verliererseite stehen. Hatten die Warenhäuser im Jahre 1975 noch einen Marktanteil von über 13 % in Deutschland, so ist er heute auf etwa 2 % gesunken – der Anteil der SB-Warenhäuser ist nicht ganz so drastisch im Rücklauf begriffen, ist aber auch um ein Drittel gefallen. Die Discounter dürften dabei vorläufig noch auf der Gewinnerseite bleiben, aber ab Mitte der 2020er Jahre werden auch sie stagnieren und sogar Anteile verlieren.<br />Große Probleme werden jedoch auf die kleinen Fachgeschäfte zukommen, soweit sie nicht über ein besonderes USP verfügen. Der Anzahl nach werden bis 2025 sicherlich 60 % dieser Fachgeschäfte wegfallen, aber genauso dürften 30 – 40 % neue auf den Markt kommen. Wir werden mittelfristig einen sehr starken Unternehmenswechsel in den Ladenlokalen zu erwarten haben.<br /><br />Aufgrund des verstärkten Verkaufs über das Internet werden auch Filialunternehmen in Zukunft verstärkt kleinere Formate bevorzugen, die Läden werden insgesamt kleiner werden können, da dort sehr stark Showrooming betrieben wird und der direkte Verkauf im Laden durch Internetverkäufe und Lieferung am gleichen Tag ergänzt werden. Das bringt sicherlich in den nächsten Jahren erhebliche Probleme für Immobilienanbieter mit sich. Dies könnte auch dazu führen, dass immer mehr Ladenlokale leer stehen bzw. von den Vermietern versucht wird, diesen Leerstand für Showrooming einzelner Filialunternehmen bzw. Internetanbieter zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren verdrängen 1a-Lagen die Nebenlagen, was zu einer Verschlechterung vieler Flächen führt, die nicht dem Bereich 1a zugerechnet werden können.<br /><br />Der ständige Wechsel und Wandel der Anbieter in den einzelnen Ladenlokalen wird durch das Thema Pop-up-Stores noch verstärkt: Einzelne Hersteller, Importeure und Dritte versuchen, günstig an frei stehende Lokale zu kommen und hier für einige Tage / Wochen ihre Angebote auszubreiten.<br /><br />Aufgrund der Notwendigkeit der exorbitanten Werbung zur Erzielung von Umsätzen ist immer mehr Systembildung zu erwarten, also die Zusammenführung mehrerer Einheiten unter gleichem Namen, entweder als Filialsysteme oder aber auch Franchisesysteme, Vertikalsysteme etwa in den Händen von Herstellern, Gruppensysteme von Verbundgruppen usw. Franchise wird weiterhin starke Anteile im Markt gewinnen. Aufgrund der stärkeren Zentralmacht dürften jedoch Filialsysteme in Zukunft vor den Franchise- und diese vor den Verbundsystemen Marktanteile gewinnen können <br />Aber auch die Hersteller dringen immer weiter vor mit ihren vertikalen Konzepten, die letztlich Filial- oder zumindest Franchisecharakter aufweisen werden und somit übernehmen die Hersteller immer mehr Teilmacht vom Handel, sie verdrängen Multi-Label-Stores mit ihren Vertikalisierungskonzepten, die sich auf eine Marke bzw. die Angebote eines Lieferanten beschränken.<br /><br />Auch in Zukunft gilt verstärkt das Konzept „Geld gegen Ideen“: Insbesondere der Onlinehandel bleibt investorengetrieben. Die Krux der reinen Onlinehändler ist jedoch, dass sie auf der einen Seite aufgrund der zu erwartenden Massen an Anbietern kaum in der Lage sein werden, entscheidend Geld zu verdienen, und auf der anderen Seite auch nur sehr geringe Differenzierungsmerkmale aufweisen, da das Geschäftsprinzip ja letztlich das gleiche ist. Deswegen werden auch Onliner immer häufiger Filialen aufmachen, wenn auch in der Regel kleinere, um sich durch emotionale Darstellungen vom Rest der Welt absetzen zu können.<br /><br />Es bleibt aber festzuhalten, dass es für den stationären Handel keine Alternativen gibt in Zukunft, als selber allein oder mit anderen zusammen online zu gehen. Sie brauchen den Onlineauftritt zur Stützung des Gesamtgeschäftes. Anderenfalls drohen Läden zu Lägern, Büros oder Wohnungen zu werden. <br /><br />Soweit zu den zu erwartenden strukturellen Veränderungen.<br /><br />B. Kommunale Antworten<br />Wir haben gut 11.000 eigenständige Kommunen in Deutschland und die Wirtschaft ist die treibende Kraft für die künftige Existenzfähigkeit dieser Kommunen. Dabei spielt der Handel eine ganz entscheidende Rolle. Die bereits begonnen und noch bevorstehenden großen Umbrüche im Handel zwingen alle Städte, über ihre künftige Existenzfähigkeit nachzudenken und geeignete Schritte einzuleiten, um trotz dieser Umbrüche in Zukunft für die (potenziellen) Bewohner attraktiv zu bleiben.<br /><br />Nicht nur der Handel, auch andere Teile der Wirtschaft stehen künftig vor dem Problem der „Null-Margen-Ökonomie“ – was nichts anders bedeutet, als dass es in Zukunft immer schwieriger wird, gerade mit Handelsunternehmen in größeren Stil Geld zu verdienen. Bestehende Strukturen brechen wegen Unrentabilität weg, das Internet verspricht zwar Umsätze, aber noch lange nicht die gewohnte alte Rendite früherer Handelskonzerne.<br />Die erneuten Probleme bei Karstadt können viele Städte, in denen die Warenhäuser noch immer den Kern der städtischen Handelslandschaften bilden, zu einem Kern ihrer künftigen Probleme werden.<br /><br />All das bedingt es, dass mit wohlgesetzten Strategien Antworten gefunden werden. Dies macht es nicht unsinnig, an die kommunalen Belange mit klarem unternehmerischem Denken im Sinne von Analyse, Ziele, Strategie und Controlling heranzugehen.<br /><br />C. Voraussetzungen für künftige kommunale Existenzfähigkeit und Erfolge<br />Die Kommunen müssen wissen, wo sie stehen, aber auch wo sie herkommen und – noch viel wichtiger: wo sie hinwollen. Globales Ziel dürfte es sein, lebens- und liebenswerte Städte zu entwickeln – aber das kommt nicht von selber. Ein schrittweises Vorgehen ist angebracht, folgende Abschnitte könnten dabei eine Rolle spielen:<br /><br />1. Aufbau einer Zukunftskonferenz<br />Die Gründung einer Zukunftskonferenz als ständige Einrichtung sollte den Aufbau überlebensfähiger Konzepte permanent begleiten. Mitglieder sind aus allen betroffenen Gruppen zu ziehen, nämlich Politik, Parteien, Verwaltung, Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Industrie, … – und natürlich auch der Bürger.<br />2. Ziele definieren<br />Die Zukunftskonferenz sollte ein Zielsystem für ihre Arbeit und für die Kommune als ersten groben Schritt definieren, aufbauend auf einer Vision, die Ableitung des künftigen Stadtbildes mit einzelnen Bereichszielen, Zielen für einzelne Sektoren, Funktionen und Regionen. <br />3. SWAT-Analyse der Kommune<br />Es gilt zu erkennen, wo die Kommune Stärken und Schwächen im Vergleich zu anderen, vor allem benachbarten, hat, welche Chancen und Risiken ihr in der Zukunft gegenüberstehen.<br />4. Städte-/Flächengutachten und Handelskonzepte<br />Aus Basis solcher Vorarbeiten sollte ein geeignetes Institut ausgesucht werden, das die Handels- und Wirtschaftssituation der Kommune im Detail analysiert und hierauf aufbauend ein kommunales Konzept entwickelt, das in die hierarchischen Strukturen der regionalen Städteordnungen hineinpasst (Metropolen, Großstädte, Mittelstädte, Kleinstädte, usw.). Der wesentlich verminderte Flächenbedarf in Zukunft auf Grund des E-Commerce ist zu beachten!<br />5. Entwicklung eines Gesamtkonzeptes zum Stadtmarketing<br />Das Städtegutachten muss in einem Gesamtkonzept zur Entwicklung der Kommune einfließen; dabei spielt das Thema Stadtmarketing eine entscheidende Rolle.<br />6. City- und Regional-Management<br />Aufbauend auf dem Gesamt-Stadtmarketing-Konzept ist es sinnvoll, Einzelkonzepte für die Citys, Vororte und städtische Großregionen zu bilden bis hin zum Konzept für einzelne Straßen.<br />7. Internet-Management<br />Wir sind in den Zeiten des WWW – und das bedeutet, dass für alle künftigen Entwicklungen innerhalb der Kommunen das Internet herangezogen werden muss.<br />8. (IT-)Strukturen schaffen<br />Um die genannten Aufgaben erfolgreich erledigen zu können, müssen die notwendigen kommunalen Strukturen geschaffen werden. Dazu gehört auch eine geeignete IT-Struktur mit schnellem Internet. Aber es geht weiter: die Verwaltung muss internet-orientiert aufgebaut werden.<br />9. Budgets bereitstellen<br />Alle Entwicklungsarbeiten kosten Geld, die sich daraus ergebenden geplanten Vorhaben noch wesentlich mehr. Diese Budgets müssen bereitgestellt werden, und was die Kommunen nicht finanzieren können, muss entweder durch Fördergelder, Investoren oder Sponsoren aufgebracht werden – oder eben in der Planung nach unten korrigiert werden.<br />10. Investoren finden<br />Investoren – auch im Sinne von Public Private Partnership (PPP) – werden in Zukunft für die Kommunen eine immer größere Rolle spielen. Deshalb gilt es, geeignete Investoren für die Kommunen zu finden und an diese Kommunen zu binden.<br /><br />Der Erneuerungsdruck auf die Städte ist enorm, Innovationsdruck kommt von allen Seiten. Umfeld-Entwicklungen aus der Politik, der EU, der rechtlichen Situation und der Demografie spielen eine große Rolle wie aber auch entsprechende Bürgerentwicklungen – vor allen Dingen Entwicklungen in Wirtschaft und Handel. Die Städte stehen im Wettbewerb und auch von dort werden Leistungen geboten, die die einzelnen Kommunen erheblich beeinflussen. Wie ein einem Trichter müssen Innovationen entwickelt und bewertet werden. Es geht um Open Innovation, wobei die Unternehmen, die Verwaltungen, aber auch die Bürger und Dritte eine entscheidende Rolle spielen. Es geht dabei um die ganze Vielfalt kommunaler Innovationen; es ist nicht nur das Markt- / Leistungsangebot aus Handel und Wirtschaft, sondern es geht genauso um das konkrete Stadtmodell, soziale Innovationen wie Bildung und Kultur, aber auch die Außendarstellung über Information und Kommunikation sowie entsprechende Prozessinnovationen in den städtischen Strukturen und damit letztlich auch um das Führungs- und Management-Konzept in den Städten.<br /><br />Aber abschließend müssen noch zwei weitere Schritte erwähnt werden, die von der oben erstgenannten Zukunftskonferenz zu initialisieren sind:<br /> 11. Das Controlling des Konzeptes<br /> 12. Laufende Überarbeitung und Anpassung<br /><br />Was geplant wird, sollte ja auch realisiert werden. Und es muss permanent geprüft werden, ob die Ergebnisse so ausfallen, wie geplant, oder aber ob die Ergebnisse angepasst werden können oder die Pläne angepasst werden müssen.<br /><br />Details zu einem Konzept für moderne Kommunen im Zeitalter des Internet & E-Commerce finden sich in der kostenlosen Download-Studie DIE DIGITALISIERUNG VON STADT & HANDEL der Ulrich Eggert Consulting, Köln auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien.&lt ;br />

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.<br />Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:<br />– Trend und Zukunftsforschung<br />– Markt- und Handelsforschung<br />– Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen<br />– Duedilligence <br />– moderierte Workshop-Beratungen<br />– Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.<br />Seine Arbeitsthemen umfassen die<br />– Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft<br />– Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb<br />– Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing<br />– Innovationen und Innovationsmanagement<br />– Neue Geschäftmodelle und Formate<br />– Neu Vertriebsstrategien<br />– Kooperation, Systembildung und Franchising<br />– Vertikalisierung und Direktvertrieb<br />– Marke und Markenpolitik<br />– Virtualisierung von Unternehmen.<br />Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien: <br />+ LUXUSVERTRIEB, <br />+ FUTURE DISCOUNT, <br />+ MAIL ORDER 2015, <br />+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN, <br />+ KONSUM(ENT) UND HANDEL, <br />+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE, <br />+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN, <br />+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,<br />+ HANDEL UND MARKE <br />+ KOOPERATION IM VERTRIEB<br />+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB<br />+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS<br />+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM <br />+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE<br />+ FOKUS HANDEL<br />+ B2B-VERTRIEBSTRENDS<br />+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB<br />+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB<br />+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel<br />+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30<br />+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION<br />sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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An der Ronne 238
50859 Köln
02234 943937
mail@ulricheggert.de
www.ulricheggert.de

Pressemitteilungen

Essen wir ohne Verantwortung? – Ehemaliger Greenpeace-Chef Dr. Gerd Leipold und Stephan Becker-Sonnenschein vom Verein Die Lebensmittelwirtschaft im Gespräch

Vorbericht zum Fachsymposium der 3. Bayerischen Ernährungstage 2014 in Kulmbach

Essen wir ohne Verantwortung? - Ehemaliger Greenpeace-Chef Dr. Gerd Leipold und Stephan Becker-Sonnenschein   vom Verein Die Lebensmittelwirtschaft im Gespräch

Bayerische Ernährungstage – Aktionslogo

Freising – Kulmbach – München,18. Juni 2014. Die Zukunft der Ernährung steht vielen Herausforderungen gegenüber: Welthunger und Adipositas, Ressourcenschwund und Lebensmittelabfälle. Essen ist ein komplexes System mit vielen Akteuren und Beteiligten. Um Lebensmittelverluste in der Produktion und Lebensmittelverschwendung im täglichen Konsum zu reduzieren und neue Konzepte zu entwickeln, ist ein gesamtheitlicher Blick auf Ökologie, Lebensmittelproduktion, Energie, Demographie, Technologie, Risikoabwägung, Politik und das tatsächliche Verbraucherverhalten zielführend. Akteure und Verbraucher brauchen einen Überblick über die Zusammenhänge, die Einstellungen und Motivationen, die Wünsche und Vorstellungen und das tatsächliche Verhalten jedes Einzelnen in der gesamten Wertschöpfungskette.

Fachsymposium zum Brennpunktthema „Lebensmittelverschwendung“
Das diesjährige Fachsymposium der 3. Bayerischen Ernährungstage wird unter dem Titel „Restlos Gut Essen – Nachhaltige Ernährung im 21. Jahrhundert“ das Thema mit Experten debattieren und aktuelle Erkenntnisse und Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung zum Thema Lebensmittelverschwendung kritisch beleuchten. Präsentiert werden u. a. die aktuellen Zahlen des Bayerischen Ernährungsmonitors 2014 und eine Studie zu Lebensmittelverlusten und Wegwerfraten in Bayern.

Dr. Gerd Leipold, ehemaliger Leiter von Greenpeace, Ozeanograph und Physiker, wird das Thema Lebensmittelverschwendung auf dem Fachsymposium in Kulmbach mit der Frage „Essen wir ohne Verantwortung?“ aufnehmen und kritisch beleuchten. Stephan Becker-Sonnenschein, Geschäftsführer der 2012 gegründeten Dialogplattform „Die Lebensmittelwirtschaft“, wird in einen Dialog zu diesem Thema einsteigen.

„Zeit, sich einzumischen“ – Stephan Becker-Sonnenschein und Dr. Gerd Leipold im Dialog.
Stephan Becker-Sonnenschein vertritt auf dem Fachsymposium die Anbieterseite von Lebensmit-teln, von der Erzeugung bis hin zum Handel. „Innerhalb der Lebensmittel-Produktionsketten für die 170.000 unterschiedlichen im Handel befindlichen Lebensmittel ist dieses Thema nicht neu.“, so Becker-Sonnenschein. Für ihn ist der rohstoff-und ressourcensparende Umgang mit Lebensmitteln nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine ethische Frage. „Die Verbesserung internationaler Vermarktungsnormen, Qualitäts-Standards und globaler Logistikabläufe ist Teil unserer täglichen Arbeit, um Lebensmittelmüll zu vermeiden“, betont Becker-Sonnenschein im Vorfeld der Veranstaltung. „Allerdings ist auch zu bedenken, dass in der gesellschaftlichen Wahrnehmung Unverständnis herrscht, wenn manche Produkte wegen eines Mindesthaltbarkeitsdatums vorzeitig in die Tonne kommen. Es muss genau abgewogen werden zwischen Gewährleistungspflicht von Erzeugerseite und Eigenverantwortung der Verbraucher.“ Dialogpartner Gerd Leipold: „Mindestens 30 % der globalen Lebensmittelproduktion wird nicht verzehrt, sie gehen verloren oder – um es weniger verharmlosend auszudrücken – sie werden verschwendet. Das ist nicht nur ein gewaltiger wirtschaftlicher Kostenfaktor – Experten sprechen von einem Verlust von mehr als 500 Milliarden Euro pro Jahr – es hat auch andere dramatische Konsequenzen“, erläutert Dr. Gerd Leipold im Vorgespräch zum Fachsymposium seine Position. „Nur China und USA stoßen mehr Treibhausgase aus, als bei der Produktion der 30 % entstehen. Es wird Zeit, dass wir über die Lebensmittelverluste nicht nur moralisch entrüstet sind, sondern beginnen, verantwortlich zu handeln.“

Veröffentlichung auf der Tagung: Studie zu Lebensmittelverlusten in Bayern und bayeri-scher Ernährungsmonitor 2014
Die Referenten des Tages diskutieren unterschiedliche Aspekte und Stufen der Wertschöpfungs-kette. Auf dem Fachsymposium werden u. a. die aktuellen Zahlen des „Bayerischen Ernährungs-monitor 2014“, eine repräsentative Verbraucherumfrage, sowie die Ergebnisse einer Studie der Universität Stuttgart zu Lebensmittelverlusten und Wegwerfraten entlang der Wert-schöpfungskette veröffentlicht und mit dem Fachpublikum erörtert.

Veranstaltungshinweis
Veranstaltung:Fachsymposium zum Auftakt der 3. Bayerischen Ernährungstage 2014

Titel:
„Restlos gut essen – Nachhaltige Ernährung im 21. Jahrhundert“

Datum:
27. Juni 2014, 10 bis 16 Uhr

Ort:
MUPÄZ Museumspädagogisches Zentrum, Hofer Straße 20, 95326 Kulmbach

Teilnehmerkreis:
Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Behörden, Ernährungswirtschaft, -handel und -bildung sowie Multiplikatoren und Fachpublikum der Lebensmittelwirtschaft

Eröffnung durch:
Staatsminister Helmut Brunner (Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)

Referenten (Auswahl):
Prof. Dr. Diane Ahrens (TH Deggendorf)
Stephan Becker-Sonnenschein (Verein Die Lebensmittelwirtschaft)
Dr. Marie-Luise Dittmar (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft)
Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald (u. a. Vorstand der Schweisfurth Stiftung)
Dr. Gerd Leipold (ehemals Greenpeace)

Veranstalter:
Kompetenzzentrum für Ernährung KErn

Hinweis für Redaktionen:
Kostenlose Registrierung für das Fachsymposium am 27. Juni 2014 in Kulmbach mit Presseaus-weis noch bis 25. Juni 2014 möglich – per E-Mail an presse@ernaehrungstage.de,
Betreff „Akkreditierung für Fachsymposium 2014 / Presse“. Weitere Informationen sowie eine Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter www.ernaehrungstage.de.

Dr. Gerd Leipold und weitere Referenten stehen Ihnen für Interviews und Hintergrundgespräche rund um das Thema „Lebensmittelver(sch)wendung“ gerne im Vorfeld des Fachsymposiums telefonisch sowie am Tag der Veranstaltung auch gerne live und in Farbe zur Verfügung.

Die Pressemeldung finden Sie im vollständigen Wortlaut als Word-Dokument zum Download unter
http://ernaehrungstage.de/presse/ mit einem Klick auf „Pressemeldungen“.

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Die Bayerischen Ernährungstage finden alljährlich im Sommer statt, fördern Themen und Aktivitäten rund um die bewusste Ernährung und liefern zugleich aktuelle, neutrale und wissenschaftlich gesicherte Informationen.

Ziele des Aktionszeitraumes sind, die Akteure im Bereich Ernährung zusammenzubringen, den Erfahrungsaustausch zu stärken, neue Impulse und Erkenntnisse zeitnah aufzubereiten und zu publizieren sowie die bayerische Öffentlichkeit großflächig für Ernährungsthemen zu begeistern.

Um diese Ziele zu erreichen, veranstaltet das Kompetenzzentrum für Ernährung KErn im Rahmen der Ernährungstage eine Reihe von zielgruppenspezifischen und dialogorientierten Veranstaltungen, wie z.B. das Fachsymposium für Experten und Fachgruppen aus der Ernährungswirtschaft, die Kinderuni für Schüler/innen und Jugendliche ab 8 Jahren sowie alljährlich eine kreative Mitmach-Aktion für Groß und Klein. Gemeinsam mit den 47 Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten einschließlich Fachzentren für Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung sorgt das KErn bayernweit für nützliche Angebote und attraktive Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt „Ernährung und Wissenschaft“.

Alljährlich wird ein Fokusthema definiert, das im Austausch mit Bürgern, Ämtern, Wissenschaftlern, Herstellern und Anbietern debattiert, beleuchtet und weitergeführt wird. Wir sind der Überzeugung: Gemeinsam kann es gelingen, die Herausforderungen der Zukunft in punkto Ernährung zu meistern und den Ernährungsstandort Bayern mit neuen Impulsen zu stärken und zu sichern.

Alle unsere Aktivitäten haben zum Ziel, gesundheitsförderliche und nachhaltige Aspekte der Ernährung mit der Freude am Essen und Genießen zu verknüpfen. Dafür steht auch unser übergeordnetes Motto „Richtig Gut Essen“.

Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) koordiniert und steuert die Aktivitäten in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und bietet dem Thema Ernährung eine bayernweite Interaktions- und Kommunikations-Plattform. Die 47 Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Fachzentren für Ernährung / Gemeinschaftsverpflegung und außerstaatliche Akteure sind hierbei relevante Kommunikatoren und Multiplikatoren für die Themen der Bayerischen Ernährungstage.

Ausführliche Informationen zu unseren Aufgaben und Aktivitäten finden Sie unter www.kern.bayern.de.

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Karoline Kohler
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Essen/Trinken

Veranstaltungshinweis Fachsymposium 2014 in Kulmbach: „Restlos Gut Essen – Nachhaltige Ernährung im 21. Jahrhundert“

Neues zum Thema Lebensmittelver(sch)wendung aus Wirtschaft und Wissenschaft

Veranstaltungshinweis  Fachsymposium 2014 in Kulmbach: "Restlos Gut Essen - Nachhaltige Ernährung im 21. Jahrhundert"

Bayerische Ernährungstage – Aktionslogo

Am 27. Juni 2014 findet im Rahmen der 3. Bayerischen Ernährungstage 2014 ein Fachsymposium statt. Im Fokus: aktuelle Themen der Ernährungswissenschaft und -wirtschaft mit Schwerpunkt „Lebensmittelverschwendung“.

Weitere Informationen zu den Referenten und Podiumsteilnehmern sowie das gesamte Tagungsprogramm finden Sie unter http://ernaehrungstage.de/fachsymposium/ zum Download. Die aktuelle EU-Debatte um das Mindesthaltbarkeitsdatum hat das Thema „Lebensmittelver(sch)wendung“ erneut in den Fokus gerückt. Das Fachsymposium der 3. Bayerischen Ernährungstage 2014 unter dem Motto Restlos Gut Essen – Nachhaltige Ernährung im 21. Jahrhundert wird die Relevanz des Themas mit Bezug auf die wirtschaftlichen und gesellschaftli-chen Herausforderungen in unserer globalen Welt herausstellen und einzelne Handlungsfelder der gesamten Wertschöpfungskette erörtern. Mit prominenten Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung werden ausge-wählte Facetten beleuchtet und ein breiter Wissenstransfer ermöglicht.

Termin:
27. Juni 2014, 10:00 – 16:00 Uhr

Veranstaltungsort:
MUPÄZ Kulmbach – Museumspädagogisches Zentrum
Hofer Straße 20
95326 Kulmbach

Veranstalter:
Kompetenzzentrum für Ernährung KErn
Am Gereuth 4, 85354 Freising
Hofer Straße 20, 95326 Kulmbach

Wir möchten Sie auf folgende Beiträge im Tagungsprogramm hinweisen:

Eröffnungsansprache: Staatsminister Helmut Brunner
10.20 – 10.40 Uhr
Aktuelle Zahlen der Bayerischen Studie zu Lebensmittelverlusten
über die gesamte Wertschöpfungskette

Tischgespräch: „Zwei Jahre ‚Zu gut für die Tonne – ein Zwischenfazit'“
13.15 – 13.35 Uhr – Experten am Tisch:
– Dr. Marie- Luise Dittmar, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
– Anneliese Göller, Landesbäuerin der Landfrauengruppe des BBV

Tischgespräch: „Zeit, sich einzumischen: Essen wir ohne Verantwortung?“
13.35 – 14.05 Uhr – Experten am Tisch:
– Dr. Gerd Leipold, ehemaliger Greenpeace-Chef und Berater für NGO“s und Wirtschaft
– Stephan Becker-Sonnenschein, Geschäftsführer „Die Lebensmittelwirtschaft“

Interview und Diskussion „Lebensmittelverschwendung – ein Thema für den Mittelstand?“
15.05 – 15.45 Uhr – Experten der Runde:
– Prof. Mathias Warwel, Ireks
– Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Schweisfurth Stiftung
– Karl-Heinz Kuch, Geschwister-Gummi-Stiftung
– Birgit Schulz-Lahmann, Dussmann-Gruppe

Moderation: Werner Prill

Teilnahmegebühr und Anmeldung
Der Frühbucherpreis zum Fachsymposium beträgt 85,00 Euro bei Anmeldung bis 10. Juni 2014. Danach beläuft sich die Teilnahmegebühr auf 130,00 Euro. Für die kontinuierliche Fort-bildung von Zertifikatsinhabern der DGE, des VDD und des VDOE kann die Veranstaltung mit sechs Punkten berücksichtigt werden sowie mit einem Punkt im Modul F für die QUETHEB-Registrierung.

Das vollständige Programm sowie Anmeldeunterlagen sind auf der Internetseite www.kern.bayern.de erhältlich.

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Die Bayerischen Ernährungstage finden alljährlich im Sommer statt, fördern Themen und Aktivitäten rund um die bewusste Ernährung und liefern zugleich aktuelle, neutrale und wissenschaftlich gesicherte Informationen.

Ziele des Aktionszeitraumes sind, die Akteure im Bereich Ernährung zusammenzubringen, den Erfahrungsaustausch zu stärken, neue Impulse und Erkenntnisse zeitnah aufzubereiten und zu publizieren sowie die bayerische Öffentlichkeit großflächig für Ernährungsthemen zu begeistern.

Um diese Ziele zu erreichen, veranstaltet das Kompetenzzentrum für Ernährung KErn im Rahmen der Ernährungstage eine Reihe von zielgruppenspezifischen und dialogorientierten Veranstaltungen, wie z.B. das Fachsymposium für Experten und Fachgruppen aus der Ernährungswirtschaft, die Kinderuni für Schüler/innen und Jugendliche ab 8 Jahren sowie alljährlich eine kreative Mitmach-Aktion für Groß und Klein. Gemeinsam mit den 47 Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten einschließlich Fachzentren für Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung sorgt das KErn bayernweit für nützliche Angebote und attraktive Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt „Ernährung und Wissenschaft“.

Alljährlich wird ein Fokusthema definiert, das im Austausch mit Bürgern, Ämtern, Wissenschaftlern, Herstellern und Anbietern debattiert, beleuchtet und weitergeführt wird. Wir sind der Überzeugung: Gemeinsam kann es gelingen, die Herausforderungen der Zukunft in punkto Ernährung zu meistern und den Ernährungsstandort Bayern mit neuen Impulsen zu stärken und zu sichern.

Alle unsere Aktivitäten haben zum Ziel, gesundheitsförderliche und nachhaltige Aspekte der Ernährung mit der Freude am Essen und Genießen zu verknüpfen. Dafür steht auch unser übergeordnetes Motto „Richtig Gut Essen“.

Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) koordiniert und steuert die Aktivitäten in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und bietet dem Thema Ernährung eine bayernweite Interaktions- und Kommunikations-Plattform. Die 47 Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Fachzentren für Ernährung / Gemeinschaftsverpflegung und außerstaatliche Akteure sind hierbei relevante Kommunikatoren und Multiplikatoren für die Themen der Bayerischen Ernährungstage.

Ausführliche Informationen zu unseren Aufgaben und Aktivitäten finden Sie unter www.kern.bayern.de.

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Essen/Trinken

„köstlich & kostbar“ – Halbzeit beim bayerischen Fotowettbewerb zum Thema „Lebensmittelver(sch)wendung“

Motive zum Thema „Lebensmittelverschwendung“ können noch bis 15. Juni 2014 eingereicht werden.

"köstlich & kostbar" - Halbzeit beim bayerischen Fotowettbewerb zum Thema "Lebensmittelver(sch)wendung"

Mitmachen und gewinnen noch bis 15.06.2014: www.fotowettbewerb.ernaehrungstage.de

München/Freising/Kulmbach, 02.06.2014 – „Köstlich & kostbar“ lautet das Motto des bayerischen Fotowettbewerbs, der vom Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) als Auftakt zu den 3. Bayerischen Ernährungstagen ausgerufen wurde.

Noch bis einschließlich 15. Juni 2014 können Hobby- und Profifotografen, die ihren Wohnsitz in Bayern haben, ihre Bilder mit den Themenmotiven auf der Homepage www.fotowettbewerb.ernaehrungstage.de einreichen und via Publikumsvoting von Webseitenbesuchern bewerten lassen.

„Das Thema Lebensmittelverschwendung ist aktuell wieder durch die EU-Debatte zum Mindesthaltbarkeitsdatum in den Fokus gerückt. Unser Fotowettbewerb lädt ein, die ganz persönliche Sicht auf das Thema Lebensmittelver(sch)wendung zu visualisieren. Zugleich wollen wir auch für Fragen nach dem Umgang mit Lebensmitteln und welche Einkaufs- und Konsumverhaltensweisen dazu beitragen können, weniger wegzuwerfen, sensibilisieren.“ erläutert Dr. Wolfram Schaecke vom Kompetenzzentrum für Ernährung die Aktion. „Die Einreichungen der ersten drei Wochen zeigen uns bereits die unterschiedlichen möglichen Sichtweisen und Einstellungen zum Thema. Mittlerweile sind rund 160 Motive auf dem Portal zur Bewertung freigeschaltet und mehr als 14.800 Stimmen abgegeben.“

Zu gewinnen gibt es außergewöhnliche Erlebnis- und Sachpreise, u.a. eine Teilnahme an einer zweitägigen Fotoproduktion beim international ausgezeichneten Fotografen Klaus Einwanger aus Rosenheim, ein Wildkräuter-Kochkurs mit Übernachtung im Fichtelgebirge, die Teilnahme an einer Filmproduktion für einen Werbefilm im Team der Hochschule für Film und Fernsehen in München oder einen Tag im Funkhaus des Bayerischen Rundfunks inklusive Teilnahme an einer Live-Radiosendung in München. Weiter gibt es zahlreiche hochwertige Sachpreise rund um Foto, Kochkunst und Ernährung zu gewinnen. Alle Siegerfotos werden auf www.fotowettbewerb.ernaehrungstage.de sowie im Rahmen der bayerischen Wanderausstellung „Restlos Gut Essen“ gezeigt. Die Siegerehrung findet am 27. Juni 2014 im Rahmen des Fachsymposiums 2014 in Kulmbach statt. Die Gewinner/innen werden persönlich von Staatsminister Helmut Brunner prämiert.

Ausgerichtet wird der Fotowettbewerb „köstlich & kostbar“ in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie den 47 bayerischen Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Informationen und Teilnahmebedingungen sind im Internet unter www.fotowettbewerb.ernaehrungstage.de einzusehen.

Über die Bayerischen Ernährungstage

Die Bayerischen Ernährungstage finden seit 2011 wechselnd in Kulmbach und in München statt und sind eine Art Themen-Drehscheibe für das weite Feld „Ernährung“. Dieses Jahr fällt der Startschuss in Kulmbach am 27. Juni 2014 mit einem hochkarätig besetzten Fachsymposium zum Thema „Restlos gut essen – Nachhaltige Ernährung im 21. Jahrhundert“. Dort wird auch die thematische Wanderausstellung „Restlos gut essen“ zu sehen sein. Die Wanderausstellung wird in diesem Jahr quer durch Bayern touren und die bayerische Bevölkerung über die unterschiedlichen Aspekte der Lebensmittelverschwendung aufklären und nützliche Tipps für den Küchenalltag bieten.

Im Anschluss an das Fachsymposium finden bis einschließlich 6. Juli 2014 bayernweit unterschiedliche Aktionstage und Aktivitäten rund um das Thema Lebensmittelverschwendung/Lebensmittelwertschätzung statt. Diese werden lokal vor Ort von den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten initiiert und durchgeführt und werden auf www.ernaehrungstage.de angekündigt.
Ein weiteres Highlight ist die Kinder-Uni am 2. Juli 2014 in Kulmbach. Dort haben Schulklassen und Kinder von 8 bis 12 Jahren aus Kulmbach die Gelegenheit, sich mit Experten in abwechslungsreichen Vorlesungen mit den einzelnen Aspekten des Themas auseinander zu setzen und am Nachmittag das Gelernte im „Audimax“ den Eltern zu referieren.

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Die Bayerischen Ernährungstage finden alljährlich im Sommer statt, fördern Themen und Aktivitäten rund um die bewusste Ernährung und liefern zugleich aktuelle, neutrale und wissenschaftlich gesicherte Informationen.

Ziele des Aktionszeitraumes sind, die Akteure im Bereich Ernährung zusammenzubringen, den Erfahrungsaustausch zu stärken, neue Impulse und Erkenntnisse zeitnah aufzubereiten und zu publizieren sowie die bayerische Öffentlichkeit großflächig für Ernährungsthemen zu begeistern.

Um diese Ziele zu erreichen, veranstaltet das Kompetenzzentrum für Ernährung KErn im Rahmen der Ernährungstage eine Reihe von zielgruppenspezifischen und dialogorientierten Veranstaltungen, wie z.B. das Fachsymposium für Experten und Fachgruppen aus der Ernährungswirtschaft, die Kinderuni für Schüler/innen und Jugendliche ab 8 Jahren sowie alljährlich eine kreative Mitmach-Aktion für Groß und Klein. Gemeinsam mit den 47 Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten einschließlich Fachzentren für Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung sorgt das KErn bayernweit für nützliche Angebote und attraktive Veranstaltungen zum Themenschwerpunkt „Ernährung und Wissenschaft“.

Alljährlich wird ein Fokusthema definiert, das im Austausch mit Bürgern, Ämtern, Wissenschaftlern, Herstellern und Anbietern debattiert, beleuchtet und weitergeführt wird. Wir sind der Überzeugung: Gemeinsam kann es gelingen, die Herausforderungen der Zukunft in punkto Ernährung zu meistern und den Ernährungsstandort Bayern mit neuen Impulsen zu stärken und zu sichern.

Alle unsere Aktivitäten haben zum Ziel, gesundheitsförderliche und nachhaltige Aspekte der Ernährung mit der Freude am Essen und Genießen zu verknüpfen. Dafür steht auch unser übergeordnetes Motto „Richtig Gut Essen“.

Das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) koordiniert und steuert die Aktivitäten in Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und bietet dem Thema Ernährung eine bayernweite Interaktions- und Kommunikations-Plattform. Die 47 Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Fachzentren für Ernährung / Gemeinschaftsverpflegung und außerstaatliche Akteure sind hierbei relevante Kommunikatoren und Multiplikatoren für die Themen der Bayerischen Ernährungstage.

Ausführliche Informationen zu unseren Aufgaben und Aktivitäten finden Sie unter www.kern.bayern.de.

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Pressemitteilungen

Das ABC der SAP-Planungsprozesse: Kern AG präsentiert auf DSAG-Jahreskongress neue Allevo-Version

17. bis 19. September 2013, NürnbergConvention Center, Halle 12, Stand H12

Freiburg im Breisgau, 14. August 2013. Die Kern AG demonstriert auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress (17. bis 19. September 2013, NürnbergConvention Center, Halle 12 Stand H12) das Release 3.0 von Allevo, der bewährten Lösung für Planungsprozesse in den Rechnungswesen-Modulen von SAP ERP.

Das neue Release wartet mit einem erweiterten Leistungsspektrum auf: So können die Anwender mit dem Allevo Business Client (ABC) dank der gesteigerten Usability jetzt noch schneller und einfacher planen. Einen entscheidenden Vorteil für den laufenden Forecast eröffnet die Möglichkeit, beliebig viele Jahre oder Planversionen monatsgenau zu erfassen. Kapitalintensive Unternehmen können Marktbewegungen durch neue Eigenschaften der leistungsartenabhängigen Planung schnell antizipieren: Allevo ersetzt kleinteilige SAP-Funktionen durch ein Regelwerk. Dieses nutzt zentrale Vorgaben des Controllings, referenziert alternativ auf gültige fixe sowie variable Kostenanteile und bucht schließlich pauschal erfasste Werte automatisch leistungsartenabhängig. Durch die vollständige Excel-Integration erhalten die Anwender aussagekräftige Diagramme, die nun auch nach dem SUCCESS-Konzept von Hichert für erfolgreiche Geschäftskommunikation gestaltet werden können. Und mit dem Allevo Gateway, das auf dem Open Data Protokoll (OData) basiert, lassen sich sämtliche Planungsdaten mobil bereitstellen. So sind die Nutzer mobiler Geräte komplett in die Planungsprozesse integriert – von der Jahresplanung über den Forecast bis hin zu ad-hoc-Kalkulationen von Kundenprojekten.

Aussagekräftige Plandaten führen zu fundierten Entscheidungen
Mit Allevo kombinieren die User Microsoft Excel mit SAP ERP und erhalten dadurch leistungsfähige Planungsprozesse, die schnell zu hochwertigen Planzahlen führen. Da die Fakten aus SAP ERP direkt in MS Excel zur Verfügung stehen, steigt die Reaktionsfähigkeit auf die Bewegungen des Marktes: Wie Entscheidungsoptionen wirken, wird in Szenarien bis hinunter zur „letzten Kostenstelle“ und über die SAP-Folgeprozesse bis zur Materialkalkulation sichtbar. Dieser Effekt schafft Verbindlichkeit und gilt gleichermaßen für die Planversionen sowie für den laufenden Forecast. Durch die vollständige Integration von Allevo in SAP ERP können Controlling-relevante Informationen auch unmittelbar nach organisatorischen Veränderungen aufgenommen werden.

Die Lösung erschließt die Stärken beider Welten für Unternehmen aller Branchen und Größen. Zahlreiche nationale und internationale Anwender sind von dem Allevo-Konzept überzeugt und profitieren von den erzielten Optimierungen. Dazu zählen unter anderem der ADAC, die Adidas Group, Bayer Crop Science, Bionorica, Bosch, Hengstenberg, Knauf, Outokumpu (früher ThyssenKrupp Stainless USA), Phonak, Schott, Siemens VAI Metals, Trilux, TÜV Süd und WMF.

Mehr dazu auf dem DSAG-Jahreskongress, 17. bis 19. September 2013, NürnbergConvention Center, Halle 12 Stand H12.

Bildmaterial zum Download finden Sie hier .

Die Kern AG ist ein Hersteller von Softwarelösungen für das Controlling mit SAP sowie die Modellierung von Geschäftsprozessen. Die Produkte Allevo und Design unterstützen Controller und Planer bei ihrer täglichen Arbeit, indem sie die Effektivität des Planungsprozesses dauerhaft steigern und gleichzeitig die Kosten senken. So kombiniert das SAP-Addin Allevo die Vorteile von Excel und SAP auf einem Excel-Sheet, was zu genaueren Analysen und effektiveren Planungen führt. Die Anwendungen der Kern AG werden von Unternehmen aller Größen und Branchen auf allen Weltmärkten genutzt. http://www.kern.ag

Kontakt
Kern AG
Alina Gionea
Wentzinger Straße 17
79106 Freiburg
+49 (761) 791 878-197
info@kern.ag
http://www.kern.ag

Pressekontakt:
unicat communications
Katrin Möhlmann
Alois-Gilg-Weg 7
81373 München
+49 (89) 74 34 52-16
kern@unicat-communications.de
http://www.unicat-communications.de

Pressemitteilungen

Veranstaltungshinweis: Kern AG auf dem DSAG-Jahreskongress, 25. bis 27. September 2012, Messe und Congress Centrum Bremen, Halle 5 Stand D10

Kern AG präsentiert neues Allevo-Modul für Personalcontrolling

Freiburg im Breisgau, 10. August 2012. Die Kern AG (<a href="http://www.kern.ag)“>http://www.kern.ag) präsentiert auf dem DSAG Jahreskongress (25. bis 27. September 2012, Messe und Congress Centrum Bremen, Halle 5 Stand D10) die bewährte Softwarelösung für das Controlling Allevo. Darüber hinaus können sich die Messebesucher bereits vorab über ein neues Allevo-Erweiterungsmodul für das Personalcontrolling informieren.

Allevo ist bei namhaften Kunden wie ADAC, adidas, Bionorica SE, Knauf, Schott und WMF im Einsatz. Die Software bietet Controllern sowie Kosten- und Erlösplanern ein flexibles Instrument, mit dem sie ihre Auswertungen und Kalkulationen direkt aus SAP CO komfortabel in Excel abbilden und bearbeiten können. Excel und SAP sind vollständig integriert und kommunizieren bidirektional. Dadurch entfällt das fehleranfällige manuelle Übertragen von SAP in Excel und zurück. Allevo vereint die Flexibilität von Microsoft Excel als Planungs-Werkzeug mit der strukturierten und sicheren Controlling-Arbeitsumgebung von SAP.

Besuchen Sie die Kern AG auf dem DSAG-Jahreskongress, 25. bis 27. September 2012, Messe und Congress Centrum Bremen, Halle 5 Stand D10.
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Die Kern AG ist ein Hersteller von Softwarelösungen für das Controlling mit SAP sowie die Modellierung von Geschäftsprozessen. Die Produkte Activity, Allevo, Design und Process unterstützen u. a. Controller und Planer bei ihrer täglichen Arbeit, indem sie die Effektivität des Planungsprozesses dauerhaft steigern und gleichzeitig die Kosten senken. So kombiniert das SAP-Addin Allevo die Vorteile von Excel und SAP auf einem Excel-Sheet, was zu genaueren Analysen und effektiveren Planungen führt. Die Anwendungen der Kern AG werden von Unternehmen aller Größen und Branchen genutzt; darunter befinden sich über 30 Global Player. Zu den Kunden zählen u. a. ADAC, adidas, Bayer, Bosch, Deichmann, EnBW, Harman/Becker, Hessisches Landesamt für Straßen und Verkehr, Lufthansa Service Gesellschaft, Siemens VAI Metals, TUI InfoTec, TÜV Süd, WMF u. v. m.

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