Tag Archives: KfW

Pressemitteilungen

Weilburger Unternehmen setzt auf Wachstum

Innovatives Finanzierungskonzept mit Förderprogrammen / WEILBURGER Unternehmensgruppe investiert zinsgünstig in die Zukunft und verkürzt Produktionszeiten

August 2019. Wer vor einer größeren Investition steht, der sollte seine Hausbank frühzeitig einbeziehen. Je nach Projekt können passende Fördermittelprogramme gefunden und in das Finanzierungskonzept eingebaut werden. „Der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW passte beispielsweise zu einem Projekt der innovativen WEILBURGER Unternehmensgruppe. Mit dem Förderprogramm werden zukunftsweisende und innovative Vorhaben mit bis zu 25 Millionen Euro gefördert, sowohl für Investitionen als auch für Betriebsmittel“, berichtet Markus Wagner, Marktbereichsleiter Firmenkunden der Kreissparkasse Weilburg. Das alles mit positiven Effekten auf die Zinskosten, die Kreditbedingungen und die Bilanzstruktur.

Die GREBE Holding GmbH ist die Muttergesellschaft des erfolgreichen Familienunternehmens mit langer Tradition. Die Gruppe mit Hauptsitz in Weilburg hat inzwischen mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an neun Standorten im In- und Ausland. Die WEILBURGER Coatings GmbH und die WEILBURGER Graphics GmbH in Gerhardshofen sind die beiden deutschen Standorte der Gruppe. Modernste Fertigungsmethoden in der Lackproduktion ist einer der Erfolgsfaktoren der WEILBURGER Graphics. Mit einer neuen zukunftsweisenden Produktionsanlage konnte die WEILBURGER Graphics die Produktionszeiten um ein Vielfaches verkürzen und noch flexibler auf Kundenanforderungen reagieren. „Bei einem Marktanteil von aktuell 15 Prozent gehen wir davon aus, dass wir durch die neue Produktionsanlage in zwei Jahren unseren Marktanteil auf ca. 40 Prozent steigern können“, sagt Graphics-Geschäftsführer Günter Korbacher.

Möglich gemacht hat das die Kreissparkasse Weilburg mit dem Digitalisierungs- und Innovationskredit. „Die Fördermittelprogramme der KfW sind regelmäßig ein wichtiger Bestandteil in der Gesamtfinanzierung unserer Kunden“, bestätigt Markus Wagner. Gemeinsam mit der Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale, kurz Helaba, und einer gezielten Fördermittelberatung konnten die Fördermittel der KfW im Sinne des Kunden hervorragend eingesetzt werden.

Mit der WEILBURGER Unternehmensgruppe finden Sie ein Beispiel in diesem Video.

Die Kreissparkasse Weilburg (KSK) ist seit 1904 für die Menschen der Region da. Mit einer Bilanzsumme von über einer Milliarde Euro und einem Marktanteil von mehr als 50 Prozent ist sie Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Das umfasst im Landkreis Limburg-Weilburg den ehemaligen Oberlahnkreis mit den Städten und Gemeinden Beselich, Löhnberg, Mengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilmünster, Weinbach und Weilburg. Die Kreissparkasse beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und ist einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet leben mehr als 60.000 Menschen, die neben allen innovativen und digitalen Banking-Möglichkeiten derzeit zehn stationäre und zwei mobile Filialen mit vielen Haltestellen nutzen können. Dort sind die Finanzexperten und Berater der Kreissparkasse für die Kunden vor Ort. Dazu kommt die persönliche Online-Filiale S-L@hn mit weiteren Ansprechpartner/innen. Die KSK ist Partner vieler unternehmerischen Aktivitäten sowie Unterstützer von Vereinen und Organisationen in Oberlahn. Zusätzlich zu dem direkten gesellschaftlichen Engagement werden über die 2007 gegründete Sparkassen-Stiftung Limburg-Weilburg mit einem Stiftungskapital von einer Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung, Jugendhilfe, Altenhilfe, Wissenschaft und Forschung sowie Projekte von sozial tätigen und gemeinnützigen Vereinen in der Region unterstützt.

Weitere Informationen zur KSK Weilburg gibt es unter https://www.ksk-weilburg.de Mehr über die Sparkassenstiftung sowie den Förderantrag unter http://www.sparkassen-stiftung-limburg-weilburg.de

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Pressemitteilungen

Holzhaus bauen in 2019 mit Eigenkapital und KfW-Förderung

Wieviel Haus kann ich mir leisten?

Der Wunsch nach einem Eigenheim ist bei den Bundesbürgern nach wie vor groß. Die Verwirklichung eines Traumhauses als ganz privater Lebensraum für die Familie. Ein Holzhaus bauen als KfW-Effizienzhaus mit dem nachwachsenden und CO2-neutralen Baustoff Holz bietet Wohngesundheit und einen Ort für ein besonderes Lebensgefühl.

Eine entscheidende Rolle in der Hausbaufinanzierung spielt die Eigenkapitalausstattung. Umso höher der Eigenkapitalanteil, desto besser die Konditionen, die Sie zum Beispiel bei Ihrer Bausparkasse oder Bank für einen Baukredit erhalten. Der Grund ist einfach: Wenn Sie viel Eigenkapital aufbringen können, sinkt für den Kreditgeber das Risiko. Die Bausparkasse Schwäbisch Hall rät ihren Kunden einen Eigenkapitalanteil von mindestens 20 % plus Nebenkosten (z. B. Notariatsgebühren).

Eine schnelle und passgenaue Bauweise ist heutzutage die Holzfertigbauweise. Wenn Sie ein Holzhaus bauen, dann lassen sie sich auf eine umweltschonende Bauweise ein. Holz ist verfügbar und leicht zu bearbeiten. Durch die hohe Vorfertigung der wärmegedämmten Holzrahmenbauteile im Werk des Holzfertigbauunternehmens können Sie bequem zum vereinbarten Liefertermin einziehen.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt das energieeffiziente Bauen mit Holz. Hersteller von Holzhäuser / Holzfertighäuser erfüllen mit ihren sehr guten Wärmedämmwerten mühelos die von der KfW vorgegebenen Energiestandards. Es gelten verschiedene KfW-Effizienzhaus-Standards für die Neubauten.

Sie planen ein neues Haus zu bauen oder zu kaufen? Oder eine neue Eigentumswohnung? Dafür können Sie Fördergelder vom Staat erhalten – als zinsgünstigen Kredit der KfW, verbunden mit einem Tilgungszuschuss. Die Voraussetzung: Ihre Immobilie erreicht den Standard eines KfW-Effizienzhauses – oder eines vergleichbaren Passivhauses. Je höher der energetische Standard ist, umso höher fällt die Förderung aus. Denn dann steigt der Tilgungszuschuss und Sie müssen weniger zurückzahlen.

Auf der Portalseite Holzbauwelt.de finden sie neben der KfW-Förderung für den Neubau ausgewählte regionale und bundesweite Holzfertighaus-Unternehmen. Eine Auswahl attraktiver Holzhäuser und Holzfertighäuser zeigt ihnen die Vielfalt an individuell gebauten Hausbeispielen.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit einer Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Bauinteressenten finden Informationen zu den verschiedenen Holzbauweisen und dem CO2-neutralen Baustoff Holz. Bilder und Details zu ausgewählten Haustypen, Beispiele zum mehrgeschossigen Bauen sowie Empfehlungen für mittelständische Holzhaus Hersteller runden das Angebot ab.

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Bau/Immobilien

Nachfrage nach Baukindergeld hoch

Seit Start des Baukindergeldprogramms sind rund 48.000 Anträge eingegangen

Seit dem Start des Baukindergeld-Programms im Sommer 2018 haben mittlerweile fast 48.000 Familien die Förderung beantragt, wobei mit über 10.750 die meisten Antragsteller aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland NRW kamen, gefolgt von Baden-Württemberg und Niedersachsen mit je über 6.400 bzw. 6.000 Anträgen. Bei der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind alleine in der ersten Antragswoche mehr als 9.500 Anträge eingegangen landen und im Schnitt knapp 3.000 neue Anträge pro Woche auf dem Tisch der Sachbearbeiter.

Das Bundesinnenministerium (das seit 2018 übrigens „Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat“ heißt) teilte in einer Pressemitteilung „3 Monate Baukindergeld“ vor Weihnachten mit, dass die meisten Familien, die einen Antrag gestellt haben, ein oder zwei Kinder haben. Insgesamt seien es 82.865 Kinder, die mithilfe des Baukindergelds ein neues Zuhause bekommen haben. Insgesamt handelt es sich um ein Fördervolumen von rund 1 Mrd. Euro, die für die Antragsteller reserviert wurden.

Wie und wo können Familien das Baukindergeld beantragen?

Pro Jahr erhält eine Familie 1.200 EUR je Kind. Das Baukindergeld wird zehn Jahre lang gezahlt, sodass Familien mit einem Kind insgesamt 12.000 EUR, Familien mit zwei Kindern 24.000 EUR usw. erhalten. Die Zielgruppe sind Familien, die zwischen dem 01.01.2018 und dem 31.12.2020 ihren Kaufvertrag unterzeichnet bzw. die Baugenehmigung erhalten haben. Die Anträge bei der KfW können – spätestens drei Monate nach Einzug in die geförderte Immobilie – einfach online über das KfW-Zuschussportal gestellt werden unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Baukindergeld/

Baukindergeld und Wohneigentum in der Großstadt

Wer das Glück hat, sich seinen Traum von den eigenen 4 Vier Wänden auf einem großen Grundstück mit einem Architekten ganz nach seinen Wünschen umzusetzen, der hat schon mal vieles richtig gemacht. Für die meisten Leute (und hier ist nicht die hart arbeitende Mehrheit, die zur Miete wohnt gemeint) für die das Baukindergeld überhaupt in Frage kommt, dürfte es aber ein Baustein sein, um sich zumindest Wohneigentum in der Großstadt zu leisten, häufig ein Neubau mit kleinem Garten oder eben nur zur Mitbenutzung. Meist werden diese Neubauten ja häufig schon vor Fertigstellung verkauft, folglich hat eine solche Neubau-Siedlung mehrere Eigentümer unter einem Dach, eine Eigentümergemeinschaft also. Hiefür gibt es in Deutschland auch gleich ein eigenes Gesetz, denn neben dem Wohnungseigentum sind ja noch diverse Sachen im bewohnten Haus Gemeingut und somit irgendwie mit Vorschriften und Kompromissen zu regeln. Da sind z.B. das Dach eines Hauses, der Keller oder das Treppenhaus. Darüber hat also die Eigentümerversammlung zu entscheiden. Es gibt natürlich auch Leute, die dafür Zeit und Muße haben, aber es gibt auch viele denen das lästig ist und die das lieber professionell gemanagt haben wollen. Hierfür ist ebenfalls schon vom Gesetzgeber im Wohnungeseigentumsgesetz (WEG Gesetz) in den § 26 und 27  die Rolle des Verwalters, die Bestellung und Abberufung des Verwalters sowie die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters definiert und geregelt.

Wer sich also aktuell für die Inanspruchnahme des neuen Baukindergeldes interessiert, wird in vielen Fällen auch mit der Frage einer professionellen Wohnungseigentums-Verwaltung (kurz WEG Verwaltung) konfrontiert werden. Vielleicht hat man davon noch nie gehört, aber es gibt bereits seit vielen Jahren Experten auf diesem Gebiet, die nichts anderes machen und sich damit bestens auskennen – In Großstädten wie Köln etwa die Schleumer Immobilien Verwaltungs Treuhand OHG die man im Internet unter www.hausverwaltung-koeln.com findet.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
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Pressemitteilungen

Anzahl der Start-up-Gründer steigt stark an

KfW-Start-up-Report (Auszug)

Anzahl der Start-up-Gründer steigt stark an

Der KfW-Start-up-Report (basierend auf dem KfW-Gründungsmonitor) zeigt, dass Start-up-Gründungen in Deutschland zunehmen. 2017 gab es etwa 108.000 Start-up-Gründer mit 60.000 Unternehmen. 2016 waren es 93.000 Gründer mit 54.000 Unternehmen, der Zuwachs beträgt 16 %. KfW Research definiert Start-up als innovations- oder wachstumsorientierte junge Unternehmen, die von besonderem volkswirtschaftlichem Interesse sind. Die Zahl der Start-up-Gründer im engeren Sinn (sowohl innovations- als auch wachstumsorientiert) ist von 19.000 Gründern mit 9.000 Unternehmen im Jahr 2016 auf 29.000 Gründer mit 12.500 Unternehmen in 2017 gestiegen.

Obwohl die Anzahl der Gründungen insgesamt sinkt, ist die Zahl der innovativen und wachstumsorientierten Start-ups im Jahr 2017 gestiegen.
Start-up-Gründer sind mit Mitte bis Ende 30 durchschnittlich drei bis fünf Jahre jünger als andere Gründer. Der Anteil der Gründer unter 30 Jahre ist größer ist als bei anderen Jungunternehmern, jedoch sind über 50-jährige genauso häufig vertreten. Jeder sechste Start-up-Gründer ist über 50.

Der KfW-Start-Up-Report zeigt interessanterweise, dass das Hauptmotiv von Start-up-Gründern das Ausnutzen einer Geschäftsidee ist („Chancengründer“). Deren Anteil liegt bei 84 % und damit weit über demjenigen anderer Gründer (49 %). Start-up-Gründer sind mehrheitlich männlich. Bei Existenzgründungen insgesamt beträgt der Anteil der Frauen 2017 37 %, bei Start-ups nur 10-20 %. Start-up-Gründer sind oft Akademiker, vor allem aus sogenannten MINT-Fächern. Mit 35-45 % ist der Akademisierungsgrad deutlich höher als bei den gesamten Jungunternehmern (25 %).

Start-up-Gründer sind häufiger international und ebenso auf Geschäftskunden ausgerichtet, digital und internetbasiert. Sie tragen dazu bei, neue Technologien in die Gesellschaft zu tragen und benötigen mehr Kapital als andere Unternehmen für ihre Innovations- und Wachstumsstrategien. Während nur 2 % der Gründer insgesamt über 100.000 Euro in den kommenden 12 Monaten benötigen, sind dies bei Start-ups rund 40 %. Daher sind Start-up-Gründer auf externe Kapitalgeber angewiesen. Dabei spielen Bankkredite im Vergleich mit anderen Gründungen eine kleinere Rolle. Kreditinstitute sind nur bei jedem fünften Start-up Finanzierungspartner, Start-ups nutzen stärker alternative Kapitalquellen wie beispielsweise Beteiligungskapital oder Crowdfunding

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Baukindergeld und der Traum vom Eigenheim und Wohnungseigentum

Mit dem neuen Baukindergeld könnte der Traum vieler Familien von den eigenen 4 Wänden oder einem Haus mit Garten bald Wirklichkeit werden. Die Große Koalition hat im Sommerloch am 05.07.2018 weitestgehend unbemerkt staatliche Fördermittel beschlossen, um Familien den Traum vom Eigenheim oder Wohnungseigentum zu ermöglichen – das sogenannte Baukindergeld. Der Name ist Programm, das Baukindergeld ist an Auflagen gebunden und im Prinzip haben nur Leuten mit Kindern, die Bauen oder kaufen wollen einen Anspruch darauf. Das wird zwar auch kein Allheilmittel sein, die explodierenden Immobilienpreise in den Griff zu kriegen sowie die Veralterung der Gesellschaft, weil die Deutschen nach wie vor zu wenig Kinder bekommen. Aber es ist vermutlich ein weiterer Baustein in die richtige Richtung und schafft einen Anreiz, sich sowohl über den Kinderwunsch Gedanken zu machen, als auch althergebracht Weisheiten wie das schwäbische „Schaffe, schaffe, Häusle baue…“ umzusetzen. Junge Leute machen sich ja selten Gedanken über piefige Dinge wie Bausparen, Rente usw. aber so ist es doch gut zu wissen, dass der Staat da zumindest Anreize schafft und dies jetzt auch in entsprechender medialer Präsenz breitgetreten wird.

Nun ist dies alles kein genialer Geistesblitz – Man könnte auch argumentieren, dies sei alter Wein in neuen Schläuchen: Von 1995 bis Ende 2005 gab es etwa die Eigenheimzulage, die für maximal 8 Jahre den Neubau  mit maximal 2556€ pro Jahr bezuschusste und den Kauf von selbstgenutztem Wohnungseigentum mit bis zu 1278,-€ jährlich subventionierte. Das neue Baukindergeld hat eine Laufzeit von bis zu 10 Jahren bei einer Maximalförderung von 1.200,-€ jährlich. Im wesentlichen also nicht der große Wurf, sondern im Prinzip eine Neuauflage bewährter, erprobter Programme in neuen Gewändern mit passendem Marketing. Nun gut, in der Substanz geht das in die richtige Richtung und in Kombination mit den nach wie vor günstigen Krediten kann das Baukindergeld sehr hilfreich sein beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum oder dem Neubau eines Eigenheims. Manche Experten unken zwar schon, dass dies den Immobilienmarkt nur weiter befeuern würde und die Preise noch mehr nach oben treibt – Man wird sehn…

Wie und wo können Familien das Baukindergeld beantragen?

Wer bereits eine Immobilie besitzt hat nichts vom Baukindergeld. Dieses steht nur Familien Zu, die zwischen dem 01.01.2018 und Ende 2020 zu ersten Mal in eine Immobilie investieren oder neu bauen. Auch ist das Baukindergeld an das verfügbare – genauer: das „Zu versteuernde Einkommen“ (ZvE) gekoppelt: Der Sockelbetrag (für Eheleute) ist hier max. 75.000,-€ den der Staat pro Kind um 15.000€ aufstockt. bei 3 Kindern also max 120.000,- Jahreseinkommen. Bei einer maximalförderung von 12.000,- pro Kind und über 10 Jahre können so bei 4 Kindern fast 50.000,-€ vom Staat dazukommen – Damit lässt sich schon einiges bewegen!

In Bayern gibt es sogar noch mehr: Hier legt der Freistaat nochmal 300,- pro Kind pro Jahr drauf und einmalig 10 Riesen Eigenheimzulage. Macht statt 24.000,- im übrigen Bundesgebiet bei 2 Kindern in Bayern satte 40.000,-€ – O‘ Zapft is!

Beantragen kann man das neue Baukindergeld auf jeden Fall bei der KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) – evtl. auch bald über die Hausbank, wie das bei der KfW Förderung häufiger so ist. Mehr Infos und direkte Beantragung unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/Baukindergeld/

Baukindergeld und Wohneigentum in der Großstadt

Wer das Glück hat, sich seinen Traum von den eigenen 4 Vier Wänden auf einem großen Grundstück mit einem Architekten ganz nach seinen Wünschen umzusetzen, der hat schon mal vieles richtig gemacht. Für die meisten Leute (und hier ist nicht die hart arbeitende Mehrheit, die zur Miete wohnt gemeint) für die das Baukindergeld überhaupt in Frage kommt, dürfte es aber ein Baustein sein, um sich zumindest Wohneigentum in der Großstadt zu leisten, häufig ein Neubau mit Garten vom Zuschnitt einer Fussmatte oder eben nur zur Mitbenutzung – nun gut, das ist Jammern auf hohem Niveau. Meist werden diese Neubauten ja häufig schon vor Fertigstellung meist verkauft, folglich hat eine solche Neubau Siedlung meist mehrere Eigentümer unter einem Dach, eine Eigentümergemeinschaft also. Hiefür gibt es in Deutschland auch gleich ein dickes Gesetz, denn neben dem Wohnungseigentum sind ja noch diverse Sachen im bewohnten Haus Gemeingut und somit irgendwie mit Vorschriften und Kompromissen zu regeln. Oder kennen Sie jemanden, der nur das Dach eines Neubaus kauft, den Keller oder das Treppenhaus? Na also, darüber hat also die Eigentümerversammlung zu entscheiden. Es gibt natürlich auch Leute, die dafür Zeit und Muße haben, aber es gibt auch viele denen das lästig ist und die das lieber professionell gemanagt haben wollen. Hierfür ist ebenfalls schon vom Gesetzgeber im Wohnungeseigentumsgesetz (WEG Gesetz) in den § 26 und 27  die Rolle des Verwalters, die Bestellung und Abberufung des Verwalters sowie die Aufgaben und Befugnisse des Verwalters definiert und geregelt.

Wer sich also aktuell für die Inanspruchnahme des neuen Baukindergeldes interessiert, wird in vielen Fällen auch mit der Frage einer professionellen Wohnungseigentums-Verwaltung (kurz WEG Verwaltung) konfrontiert werden. Vielleicht hat man davon noch nie gehört, aber es gibt bereits seit vielen Jahren Experten auf diesem Gebiet, die nichts anderes machen und sich damit bestens auskennen – In Großstädten wie Köln etwa die Schleumer Immobilien Verwaltungs Treuhand OHG die man im Internet unter www.hausverwaltung-koeln.com findet.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung KölnSondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Baukindergeld tritt in Kraft

Ab heute lässt sich das sogenannte Baukindergeld beantragen – die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 20.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Baukindergeld. „Seit diesem Dienstag lässt sich die Förderung beantragen. Wir wollen einen Überblick darüber schaffen, was genau der Staat beim Baukindergeld dazuzahlt und welche Einkommensgrenzen bestehen“, erklärt die MCM Investor Management. Das Baukindergeld lässt sich zunächst einmal bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Auf dem entsprechenden Merkblatt der KfW heißt es, dass prinzipiell jeder Baukindergeld beantragen kann, der einen Anspruch auf Kindergeld hat oder mit kindergeldberechtigten Personen in einem Haushalt lebt. „Dabei muss der Eigentümer oder baldige Eigentümer zu 50 Prozent Miteigentümer des selbstgenutzten Wohnraums sein. Des Weiteren muss im Haushalt mindestens ein Kind leben, welches noch nicht volljährig ist und somit Anspruch auf Kindergeld hat. Nichtsdestotrotz bekommt man die staatliche Leistung als Antragsteller nur, wenn das Einkommen nicht zu hoch liegt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

Familien, die berechtigt sind, erhalten für den Kauf oder den Bau einer Immobilie 1200 Euro pro Kind und Jahr – für zehn Jahre. Dieser Zuschuss wird jährlich und nicht auf einmal gezahlt. Die Einkommensgrenze liegt bei einer Obergrenze von 75. 000 Euro im Jahr. Hinzu kommen 15.000 Euro pro Kind: Dadurch ergibt sich bei nur einem Kind eine Obergrenze von zu versteuerndem Einkommen von 90.000 Euro, mit zwei Kindern 105.000 Euro, usw. „Kinder, die erst nach der Antragstellung geboren werden, erhalten keine Zulage mehr. Dies ist vor allem für Paare, die sich gerade aufgrund der Familienplanung räumlich vergrößern wollen, etwas umständlich geregelt“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Werden die Kinder erst im Folgejahr nach Antragstellung volljährig, wird das Baukindergeld weiterhin ausgezahlt und die Kinder müssen auch nicht aus der Immobilie ausziehen. Wird die Immobilie nicht mehr selbst von der Familie genutzt, muss die KfW unverzüglich informiert werden“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

 

Pressemitteilungen

Günstiger Bauen mit dem neuen Baukindergeld ab 2018

Junge Familien mit Kindern profitieren beim Bauen

Günstiger Bauen mit dem neuen Baukindergeld ab 2018

Baukindergeld als Eigenheimzulage ©holzbauwelt.de

Überraschende Eigenheimzulage für Familien mit mindestens einem Kind, die ab 01.01.2018 ein Haus bauen wollen. Das Baukindergeld für junge Familien soll noch im laufenden Jahr eingeführt werden und zwar rückwirkend zum Januar 2018 zusätzlich zur KfW-Förderung des Effizienzhauses.

Die neue Bundesregierung zeigt sich spendabel für Bauwillige, da sich der Wohnraum in den letzten Jahren stark verteuert hat. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat teilt mit: „Zur Stärkung der Wohneigentumsbildung werden wir ein Baukindergeld auf den Weg bringen. Mit diesem Baukindergeld werden wir gezielt Familien mit Kindern bei der Bildung von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützen.

Das Baukindergeld senkt die individuelle Finanzierungsbelastung. Sie ermöglicht dadurch Schwellenhaushalten den Schritt ins Wohneigentum. Die Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Einkommen und die Freibeträge von jeweils 15.000 Euro je Kind pro Jahr begrenzen den Kreis der Anspruchsberechtigten auf die Haushalte, die eine Förderung zur Schaffung von Wohneigentum brauchen.“

Pro Kind und Jahr sollen Eltern, die erstmals Wohneigentum erwerben, über zehn Jahre einen staatlichen Zuschuss von 1200 Euro erhalten, also insgesamt 12.000 Euro. Bei 2 Kindern sind es schon 24.000 €. Die Beantragung erfolgt über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).

Das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau, Holzbauwelt.de, hat die folgenden Fragen, wie angehende Baufamilien von der neuen Bauförderung profitieren, auf einen Blick zusammen gefasst:

Sinn und Zweck des Baukindergeldes
Voraussetzung für die Beantragung des Baukindergeldes?
Definition erstmaliger Erwerb von Wohneigentum
Welche Gebäude fallen unter die Wohneigentumsförderung?
Ab wann gilt die Leistungserbringung?
Bis zu welchem Alter wird das Baukindergeld gewährt?
Welche Einkommensgrenzen gelten bei der Beantragung des Baukindergeldes?
Definition: Zu versteuerndes Einkommen beim Baukindergeld?
Wo und ab wann ist das Baukindergeld zu beantragen?
Auswirkung des Baukindergeldes auf die Baufinanzierung?

Informieren Sie sich umfassend über das Baukindergeld im vollständigen Artikel auf dem Ratgeber-Portal Holzbauwelt.de.

Zum neuen Baukindergeld gibt es nach wie vor die KfW-Fördergelder zum Bau eines KfW-55-Hauses oder eines KfW-40 Haus-Neubaus oder KfW-40plus-Hauses. Einen Überblick über die Hausbau-Förderungen der KfW für den Bau eines Fertighauses, Holzfertighauses oder Holzhauses erhalten sie ebenfalls auf der Portalseite.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau.

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Pressemitteilungen

Dr. Anemone Bippes: Mittelstand im Land vor großen Aufgaben

KFW Mittelstandsatlas offenbart Licht und Schatten für den Mittelstand in Baden-Württemberg: Nachfolgefrage, Fachkräftemangel, vernachlässigte Digitalisierung

Dr. Anemone Bippes: Mittelstand im Land vor großen Aufgaben

Auch im Raum Baden-Baden ein Tagesordnungspunkt: Der Fachkräftemangel.

BADEN-BADEN / RASTATT / STUTTGART. Die besondere Bedeutung des Mittelstands für den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt wird einmal mehr mit dem jetzt vorgelegten Mittelstandsbericht der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) deutlich. Vor allem in Baden-Württemberg ist der Mittelstand eine besonders starke tragende Säule der Wirtschaft. „Regelmäßig belegt unser Mittelstand Spitzenpositionen im Bundesländervergleich. Bei den Investitionen und der Exportorientierung ist der baden-württembergische Mittelstand ganz vorne. Der Mittelstandsatlas offenbart aber nicht nur Licht, sondern auch Schatten – insbesondere hinsichtlich Digitalisierung und Unternehmensnachfolge. Das Thema Fachkräftemangel bleibt auf der Tagesordnung“, so Dr. Anemone Bippes, Kreisvorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT) Baden-Baden / Rastatt.

Digitalisierung und Unternehmensnachfolge – Herausforderungen für den Mittelstand

Das Investitionsvolumen des Mittelstandes in Baden-Württemberg beläuft sich von 2012 bis 2016 mit 8.800 Euro pro Beschäftigten rund 10 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Nach Auskunft der L-Bank ist der Mittelstand im Land auch hinsichtlich des Internationalisierungsgrades ganz vorne. Ein Viertel der Unternehmen im Südwesten sind im Ausland aktiv – kein Bundesland kann mit ähnlichen Werten aufwarten. „Ein Wert in der Untersuchung macht deutlich, dass der Mittelstand trotz bester Wirtschaftsdaten vor großen Aufgaben steht. Baden-Württemberg hat die ältesten Unternehmer. Über 60 Jahr ist mehr als jeder vierte. In keinem Bundesland stellt sich die Nachfolgefrage dringlicher als im Ländle“, meint Dr. Anemone Bippes.

Nachfolgefrage ist Aufgabe auch der Wirtschaftspolitik in Bund und Land

Aufgrund einer fehlenden amtlichen Statistik muss bei den anstehenden Unternehmensübergaben in Deutschland auf Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn zurückgegriffen werden. Allein im Zeitraum 2014 bis 2018 stehen bundesweit 135.000 Unternehmen zur Übergabe an, weil Eigentümer aus persönlichen Gründen den Betrieb verlassen. Rund zwei Millionen Beschäftigte sind davon betroffen. „Allein diese Zahl macht die gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Tragweite deutlich. Nach Schätzungen der IHK Baden-Württemberg stehen in diesem Zeitraum 2014 bis 2018 über 18.000 mittelständische Unternehmen zur Unternehmensnachfolge an. Die Betroffenen wissen oft nicht, was auf sie zukommt. Die Planung der Nachfolge, die Finanzierung eines Unternehmenskaufs stellt auch die Politik vor große Herausforderungen“, meint Dr. Anemone Bippes.

Fachkräftemangel und Modernisierungsbedarf in Sachen Digitalisierung

Für die Unternehmensnachfolge gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es ist auch Aufgabe von Politik, diese Prozesse aktiv zu begleiten. „Keinesfalls darf der Mittelstand bei dieser wichtigen Aufgabe alleine gelassen werden“, so Dr. Anemone Bippes. Gleiches gilt für den Fachkräftemangel. Auch hier ist die Politik am Zug. Der Mittelstand hat große Erwartungen an die neue Bundesregierung. „Unter anderem brauchen wir endlich ein Einwanderungsgesetz. Wir dürfen Zuwanderung nicht länger dem Zufall überlassen. Durchschnittlich dauerte es im zurückliegenden Jahr 2017 ganze 102 Tage, um eine freie Stelle in einem Unternehmen zu besetzen. Fast 150 Tage dauerte es, einen Experten im Bereich Softwareentwicklung oder Programmierung einzustellen“, so Dr. Anemone Bippes. Siehe: Fachkräfteengpassanalyse der Bundesanstalt für Arbeit. Großen Nachholbedarf hat der deutsche Mittelstand in Sachen Digitalisierung. Eine Mittelstandsstudie der Commerzbank für das Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass bei rund der Hälfte der Unternehmen dringend notwendige Investitionen in digitale Geschäftsmodelle entweder verschoben oder gar nicht getätigt werden.

Privater Blog von Dr. Anemone Bippes.

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Energiesparhaus bauen was ist das, was lohnt sich?

Energiesparhaus bauen  was ist das, was lohnt sich?

(Mynewsdesk) Energiesparhäuser sind durch die gesetzlichen Vorgaben durchweg zum Standard geworden. Lohnt sich da die Mehrinvestition in einen höheren Energiestandard für Normalverdiener überhaupt noch oder reicht die Energieffizienz eines Massivhauses nach Energieeinsparverordnung aus?

Die Förderbank KfW hat die Konditionen für die Kreditprogramme „Energieeffizient Bauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ geändert. Ab dem 17. April 2018 entfällt die 20-jährige Zinsbindung, die bereitstellungsprovisionsfreie Zeit wird von 12 auf 6 Monate verkürzt und kostenfreie Sondertilgungen sind nicht mehr möglich.

Für Bauherren bedeutet dies schlechtere Konditionen und somit eine geringere Förderung. Lohnt sich der Bau eines KfW-Energiesparhauses damit noch? Grundsätzlich muss jeder Bauherr die Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten. Energiesparendes Bauen ist seit der Verschärfung der EnEV Anfang 2016 zum Standard geworden. Neue Wohnhäuser sind sozusagen immer Energiesparhäuser. Ab 2021 sollen laut EU-Vorgaben nur noch Niedrigstenergie-Häuser errichtet werden.

Energiehaus-Typen: Niedrigenergie, Passiv, Nullenergie Die Standards für Gebäude, Wohnhäuser und Energiesparhäuser werden immer anspruchsvoller. Was ein Haus zum Energiesparhaus macht, ist nicht genau definiert, man kann jedoch grob folgende Energiehaus-Typen unterscheiden:

Effizienzhaus: ein von der KfW definierter Energiestandard für Wohngebäude. Die Häuser zeichnen sich durch eine energieeffiziente Bauweise und Gebäudetechnik aus.

Niedrigenergiehaus: der Energieverbrauch liegt deutlich unter den gesetzlich geforderten Werten. Energie wird bei der Heizung und Warmwasseraufbereitung gespart, was durch die Dämmung und kontrollierte Lüftung unterstützt wird.

Passivhaus: kommt ohne eine klassische Heizung aus. Der Wärmebedarf wird aus „passiven“ Quellen wie Sonnenenergie gedeckt.

Nullenergiehaus: versorgt sich selbst und ist nicht auf die Zulieferung von externen Energielieferanten angewiesen. Dies gelingt durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen, Dämmung und Lüftung.

Plusenergiehaus: produziert mehr Energie als es verbraucht und kann überschüssige Energie abgeben.

Energiesparen heißt nicht immer Geld sparen Damit ein Haus möglichst wenig Energie verbraucht oder zusätzliche produziert, muss zuvor kräftig investiert werden. Zudem kommen Kosten für die Wartung des Hauses hinzu. Die Ersparnis fällt damit, trotz staatlicher Förderung, nicht so groß aus, wie auf den ersten Blick angenommen. Beispielsweise ist ein Effizienzhaus KfW-55 mindestens 14.000 Euro teurer als ein Haus nach aktuellem EnEV-Standard. Je nach Finanzierung profitieren die Bauherren frühestens nach 11 Jahren durch geringere Kosten für Heizung und Warmwasser, die sich jährlich auf etwa 140 Euro belaufen.

Energiesparhaus zu mietähnlichen Konditionen Für Bauherren, die zu mietähnlichen Konditionen ein Energiesparhaus bauen wollen, kommt das Town & Country Massivhaus nach EnEV 2016 in Frage. Darüber hinaus lässt sich mit den verschiedenen ECO-Bausteinen ein Energiesparhaus nach individuellen Vorstellungen gestalten. Alle Eco-Bausteine von Town & Country Haus bieten ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und senken die Energiekosten. Das schont gleichzeitig Umwelt und Budget.

Massivhäuser bieten aufgrund ihrer hochwertigen Baumaterialien, wie Porenbeton, bereits eine sehr gute Wärmespeicherung und sind eine gute Wahl für eine energiesparende Bauweise. Im Winter ist es im Haus warm, im Sommer dringt die Hitze nicht durch die massiven Wände. Das Raumklima ist angenehm und frei von allergenen Stoffen. Zudem ist die massive Bauweise auch nachhaltig im Hinblick auf die kommenden Generationen: die Lebenserwartung eines Massivhauses beträgt 100 Jahre und mehr.

Energie-Check Haushalt Bauherren können mit der Wahl des Haustyps einiges für die Umwelt tun, jedoch ist dies noch lange nicht alles. Denn es gibt viele Möglichkeiten täglich Energie zu sparen ohne gleich in teure High-Tech-Geräte investieren zu müssen.

Die meiste Energie verbrauchen wir für Heizen, Autofahren, Warmwasserbereitung und Strom. Ein bewussterer Umgang entlastet zudem das Budget. Ein Energie-Check in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer lohnt sich, um den individuellen Energieverbrauch zu verbessern. Bereits kleine Änderungen im Alltag haben langfristig große Auswirkungen wie zum Beispiel:

Wasserverbrauch Dusche: Duschköpfe mit einem Energie-Label verbrauchen nur 12 Liter pro Minute, normale Duschköpfe hingegen 20 bis 30 Liter.

LED Lampen: Mit beispielsweise einer 8 Watt LED-Lampe, die die gleiche Lichtleistung wie eine 60 Watt Glühlampe bringt, lassen sich bis zu 90 Prozent Energie einsparen. Zudem enthalten LEDs kein Quecksilber und sind nicht giftig.

Elektronische Geräte: ganz ausschalten. Auch im Stand-by Modus verbrauchen die Geräte Strom, durchschnittlich 400 kWh pro Haushalt, was ca. 115 Euro pro Jahr kostet.

Heizen: Heizkörper nicht verdecken, denn Möbel, Decken und Gardinen vor der Heizung schlucken bis zu 20% Energie.

Kochen: Deckel auf den Topf beim Kochen senkt den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte.

Für eine systematische Prüfung des eigenen Verbrauchs bieten Webseiten im Internet Unterstützung an: Das Energieverbraucherportal bietet auf der Webseite einen Heizenergie-Check. Co2 Online listet Stromspartipps und einen Strom-Check. Die Schweizer Seite Energie-Umwelt hat einen Hausrundgang erstellt, wo die Einsparungen und Stromfresser ausführlich und kurzweilig dargestellt sind.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Geld vom Staat nur mit Qualitätskontrollen – VQC-Sachverständige begleiten KfW-geförderte Bauten

www.vqc.de

Die Energiewende ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der sparsame Umgang mit Energie-Ressourcen ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens längst Normalität.

Eine der größten energetischen Einsparfaktoren schlummert in Deutschland nach wie vor im Wohnungsbau und im Bereich der Bestandsimmobilien. Mehr als Dreiviertel des Energieverbrauchs in privaten Haushalten werden laut des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. zum Erzeugen von Raumwärme aufgebracht. Demzufolge muss besonders hier angesetzt werden, soll die Energiewende gelingen. Eine Schlüsselrolle zur Umsetzung der Energiewende innerhalb dieses Segments spielt dabei die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als Anstalt des öffentlichen Rechts. Diese hat entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um effiziente energetische Sanierungsmaßnahmen in Deutschland zu unterstützen.

Genaue Informationen über die unterschiedlichen Förderprogramme gibt es unter www.kfw.de Bei allen energieeffizienten Neubau- und Sanierungsmaßnahmen ist die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen Sachverständigen mittlerweile obligatorisch. Die Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. sind von der Deutschen Energie-Agentur (DENA) gelistet und dementsprechend qualifiziert, KfW-geförderte Baumaßnahmen zu begleiten.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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