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Burg-Wächter schiebt Einbrechern den Riegel vor

Fenstersicherungen schützen vor Einbruch – seit 15. September bis zu 20 Prozent KfW-Zuschuss

Burg-Wächter schiebt Einbrechern den Riegel vor

Einbruchschutz: mehr Zuschüsse u.a. für Fenstersicherungen

Wetter/Ruhr, 11. Okt. 2017. Die häufigste Einbruchsmethode ist das Aufhebeln von Fenstern oder Fenstertüren. Mit der Linie WinSafe schiebt Burg-Wächter Tätern einen Riegel vor. Wer jetzt Einbruchschutzmaßnahmen ergreift, kommt in den Genuss der am 15. September 2017 aktualisierten Regelung der KfW-Bank: Sie gibt bei Anschaffungskosten bis zu 1.000 Euro einen Zuschuss von 20 Prozent, für jeden Euro darüber 10 Prozent.

Aufhebeln dauert nur Sekunden
Einbrecher kommen bevorzugt durch ungesicherte Fenster und Fenstertüren – nicht nur im Erdgeschoss. Das Aufhebeln dauert Sekunden. Abhilfe schaffen stabile Riegel: Die Fenstersicherungen WinSafe 11, 22 oder 33 schützen die Griffseite, Modell 44 die Scharnierseite. Für bestmöglichen Schutz empfehlen Experten eine beidseitige Absicherung.

Fenstersicherungen: einfache Anbringung – mit Montagevideos
Die Sicherungen aus Zink-Druckguss sind einfach und ohne Fachwissen anzubringen. Montagevideos auf der Website des Sicherheitsspezialisten zeigen, wie es funktioniert.

Hohe Sicherheit: VdS-geprüft und ECB-S-zertifiziert
Alle WinSafe-Modelle sind für die Montage auf Holz oder Aluminium VdS-geprüft und ECB-S-zertifiziert. WinSafe 33 und 44 zusätzlich für das Anbringen auf Kunststoff mit Metalleinlage.

Gleichschließende Schlösser
Die Ver- und Entriegelung der Riegel ist schnell erledigt. Um das Abschließen mehrerer Fenster zu erleichtern, bietet der Hersteller die Modelle 11 bis 33 auch mit gleichschließenden Schlössern an.

20 Prozent Zuschuss für Einbruchschutzmaßnahmen
Die KfW-Bank fördert Einbruchschutzmaßnahmen bis zu einem Invest von 1.000 Euro mit 20 Prozent. Für Kosten darüber hinaus gibt es 10 Prozent. Fenstersicherungen der Linie WinSafe kosten rund 50 bis 75 Euro je nach Modell. Text 1.712 Z. inkl. Leerz.

Text/Fotos hier zum Download

Foto: BURG-WÄCHTER, Abdruck honorarfrei, bitte nur mit Quellenangabe.

Kurzprofil BURG-WÄCHTER KG
Burg-Wächter ist ein Familienunternehmen mit über 95jähriger Tradition. Der Hersteller ist international führend bei elektronischen und mechanischen Schlössern, Zutrittskontrollen, Briefkästen, Tür- und Fenstersicherungen, Tresoren und Kassetten sowie Kamera- und Videotechnik. Burg-Wächter entwickelt seine Produkte ausschließlich in Deutschland und verfügt über eigene Produktionsstandorte in Deutschland, Frankreich, England, Osteuropa und China.

Firmenkontakt
BURG-WÄCHTER KG
Burg Wächter Unternehmenskommunikation
Altenhofer Weg 15
58300 Wetter (Ruhr)
02335- 96 530
info@burg-waechter.de
http://www.burg-waechter.biz

Pressekontakt
BURG-WÄCHTER KG
Eva Machill-Linnenberg mali pr
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331-46 30 78
02331-47 35 835
burg-waechter@mali-pr.de
http://www.burg-waechter.biz

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Photovoltaikanlagen für Wohnhäuser: Technisch ausgereift und wirtschaftlich

www.gfg24.de

In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen und Solarstromspeichern für den privaten Gebrauch deutlich gestiegen. Wer beabsichtigt, ein Haus zu bauen, findet in einer modernen Solaranlage eine effiziente Möglichkeit der Stromgewinnung. Daran ändern auch die Reduzierung der Fördermöglichkeiten wenig; denn Hauptgrund für diesen Trend ist der Wunsch nach Unabhängigkeit, verbunden mit dem Ziel, die Stromkosten dauerhaft in den Griff zu bekommen. Die Preise für Speichergeräte sind deutlich gesunken. Gleichzeitig fördert die KfW-Bank den Einbau solcher Speichergeräte mit günstigen Krediten und Zuschüssen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, ein führendes Bauunternehmen aus dem Großwirtschaftsraum Hamburg, verbaut in den errichteten Häusern ausschließlich hochwertige Photovoltaikanlagen namhafter Industriepartner, welche die Entwicklung ihrer Produkte auf dem neuesten Stand der Technik halten. Neben der Qualität der Photovoltaikanlagen ist die Wahl des geeigneten Montagesystems wichtig für die spätere Installation. Hierbei spielen die Art des Daches, das Gewicht der Solarmodule und die witterungsbedingte Belastungsfähigkeit der Elemente eine entscheidende Rolle. Die GfG-Experten besprechen deshalb jedes Detail mit dem Bauherrn, damit die Solaranlage später den gewünschten Nutzen für den Bauherrn bietet.

Informationen zum Einbau effizienter Photovoltaik-Anlagen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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GfG informiert: Geeignete Förderprogramme für Bauherren nutzen

www.gfg24.de

Die anhaltende Niedrigzinsphase für Hypothekendarlehen eröffnet vielen Bauherren günstige Konditionen bei der Finanzierung des eigenen Traumhauses. Da ein solches Projekt eine große Tragweite hat, ist es wichtig, alle finanziellen Optionen auszuloten. Ein wichtiger Finanzierungsbaustein sind staatliche Förderprogramme. Bund, Länder und Kommunen verfügen über unterschiedliche Anreizprogramme. So bieten z.B. manche Kommunen Prämien, wenn sich junge Familien dort ansiedeln. Besonders interessant sind die Förderprogramme der KfW-Bank. Mit diesen Programmen werden das energieeffiziente Bauen und die Bildung von Wohneigentum gefördert.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft als Experte für modernes und energiebewusstes Bauen hat in den vergangenen 25 Jahren viele Bauherren bei der Finanzierung ihres Eigenheims begleitet. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute und richtet jede Hausplanung und Bauausführung genau darauf aus. Das Bauunternehmen stellt interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite. Dieser kennt nicht nur alle aktuellen Fördermöglichkeiten, sondern sorgt auch für eine korrekte Beantragung, damit das Wunschhaus mit maximaler Förderung gebaut werden kann.

Informationen zu staatlichen Fördermöglichkeiten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele – Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Jenaer Biometrie-Unternehmen konnte Investoren für weitere Investitionsrunde begeistern und neuen Business Angel dazugewinnen.

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele - Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Die CEO Dirk Morgeneier (links) und Roberto Wolfer von Jenetric sehen sicherer Zukunft entgegen.

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr blickt das Jenaer Biometrie-Unternehmen in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Die Investoren der JENETRIC GmbH sagten in einer dritten Finanzierungsrunde weitere Gelder zu. Bei der Planung der neuen Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen von der VENTRADA Corporate Finance GmbH unterstützt.

„Die konsequent auf Umsatz und Erweiterung des Produktportfolios ausgerichtete Strategie hat uns überzeugt, erneut in das leistungsstarke Team der JENETRIC GmbH zu investieren“, so Karin Rabe, Investmentmanagerin der bm|t, der Beteiligungsgesellschaft des Freistaates Thüringen.
Auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert erneut in dieser Runde. Besonders freut das Management der JENETRIC, dass neben Prof. Dr. Franz Schmidt ein weiterer Thüringer Business Angel gewonnen werden konnte. „Ich freue mich, als neuer Investor die Entwicklung der JENETRIC aktiv zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die innovativen Produkte nicht nur im globalen Wettbewerb behaupten, sondern eine führende Stellung erringen werden.“ sagt Dr. Uwe Trautmann.

„Das Vertrauen, das unsere Investoren in uns setzen, ehrt uns und spornt uns weiter an. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir vor allem unsere Produktionskapazitäten ausbauen und auf dem US-Markt durchstarten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Um seinen Kunden in den USA den bestmöglichen Service zu bieten, plant das Unternehmen, im nächsten Jahr dort eine eigene Niederlassung zu gründen. „Die USA sind Vorreiter und einer der wichtigsten Märkte für die Biometrie. Für uns ist die Nähe zu den entscheidenden Multiplikatoren der Branche essentiell. Nur so können wir sicherstellen, die Anforderungen zukünftiger biometrischer Anwendungen rechtzeitig zu erfassen und in unseren Produkten umzusetzen.“

Das Unternehmen hat bereits zwei einzigartige Fingerabdruckscanner im Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits. Im kommenden Jahr wird die JENETRIC GmbH ihre Produktpalette erweitern. Der zukünftige LIVETOUCH quattro Mobile wird das erste Gerät der LIVETOUCH Produktfamilie sein, welches die mobile Erfassung von Fingerabdrücken ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de
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— / via Jetzt-PR.de/ —

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Über die bm|t:
Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen GmbH mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell sechs Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund EUR 250 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Roberto Wolfer
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
r.wolfer@jenetric.de
http://www.jenetric.de

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GfG informiert: Interessante Förderprogramme für Bauherren

www.gfg24.de

Eine Hausfinanzierung ist ein komplexes Projekt mit großer Tragweite. Die Bauzinsen bewegen sich nach wie vor auf einem niedrigen Niveau. Ein wichtiger Finanzierungsbaustein sind staatliche Förderprogramme, die den Bauherrn bei der Verwirklichung seines Traums vom eigenen Zuhause unterstützen können. Bund, Länder und Kommunen bieten unterschiedliche Fördertöpfe. Besonders interessant sind die Förderprogramme der KfW-Bank, mit denen energieeffizientes Bauen und Wohneigentum gefördert werden.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Spezialist für Massivbauweise und energiebewusstes Bauen im Großwirtschaftsraum Hamburg, hat in den vergangenen 25 Jahren zahlreiche Bauherren bei der Finanzierung ihres Eigenheims begleitet. Bei jeder Hausplanung und Bauausführung stellt sich GfG auf die Anforderungen der Förderinstitute genau ein. Der Vorteil für Bauherren liegt darin, dass sie ihr Wunschhaus mit maximaler Förderung erhalten können. Denn hierfür stellt das Bauunternehmen den interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite, der die jeweils aktuellen Fördermöglichkeiten kennt und eine korrekte Beantragung und optimale Ausschöpfung der Fördertöpfe sicherstellt.

Informationen zu staatlichen Fördermöglichkeiten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bis zu 15.000 EUR beim Neubau sparen

Ab dem 1. April 2016 gelten neue Förderkonditionen für KfW-Effizienzhäuser 40 Plus

Bis zu 15.000 EUR beim Neubau sparen

Deutsche Bauwelten Klassik 1000 – Querschnitt

Wer sich beim Neubau für eine energieeffiziente Bauweise entscheidet, kann ab sofort von attraktiven Förderkonditionen für den neuen KfW-Effizienzhausstandard 40 Plus ( http://www.deutsche-bauwelten.de/energietechnik/energieeffizientes-wohnen/ ) profitieren. Bis zu 100.000 Euro können als zinsgünstiger Kredit bei der KfW-Bank beantragt werden; zusätzlich gewährt die Förderbank bis zu 15 Prozent Tilgungszuschuss.

Ein weiterer Schritt in Richtung Energieeffizientes Bauen ist getan: Zum 1. April 2016 werden die Voraussetzungen für die Bewilligung von KfW-Mitteln für den Neubau angepasst. Um Bauherren einen Anreiz für die Investition in Energieeffizientes Bauen zu bieten, erhöht die KfW-Bank die maximale Fördersumme auf nunmehr 100.000 Euro beim Bau eines KfW-Effizienzhauses 40 Plus. Alle, die sich bei ihrem Neubau für den neuen KfW-Förderungsstandard entscheiden, können zusätzlich zum zinsgünstigen Kredit noch bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme, also maximal 15.000 Euro, als Tilgungszuschuss einstreichen.

Alle Häuser, die einen KfW-40 Plus-Standard aufweisen, zeichnen sich durch eine besonders hohe Energieeffizienz aus. Um den gewünschten Standard zu erreichen, rüstet Deutsche Bauwelten alle geeigneten Häuser mit einem exklusiven Technikpaket aus. So sorgen eine Luft/Wasser-Wärmepumpe, eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Photovoltaikanlage mit 2,80 kWp Leistung sowie ein High-End Lithium Batteriespeicher mit 6,4 kW Leistung, Fußbodenheizung und 3-verglaste Klimaschutzfenster, Zusatzdämmung unter der Bodenplatte und ein hocheffizientes Wärmedämmverbundsystem für hervorragende Energiewerte. Bauherren von Deutsche Bauwelten profitieren so zusätzlich von extrem niedrigen Kosten für Heizung und Energie.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Bis zu 15.000 EUR beim Neubau sparen “ erhalten Sie bei Ihrem Lizenzpartner von Deutsche Bauwelten sowie auf www.deutsche-bauwelten.de .

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de.

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
info@deutsche-bauwelten.de
http://www.deutsche-bauwelten.de

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KfW-Effizienzhäuser 40 Plus – jetzt bis zu 15.000 Euro Fördersumme sichern

Heinz von Heiden bietet drei Massivhausklassiker mit exklusivem Technikpaket in der Sonderedition.

KfW-Effizienzhäuser 40 Plus - jetzt bis zu 15.000 Euro Fördersumme sichern

Heinz von Heiden bietet drei Massivhausklassiker mit exklusivem Technikpaket

Isernhagen, 31.03.2016 – Zum 1. April 2016 ändern sich die Voraussetzungen für die Bewilligung von KfW-Mitteln beim Neubau. Künftig können beim Bau eines energieeffizienten Hauses bis zu 100.000 Euro als zinsgünstiger Kredit von der KfW-Bank beantragt werden. Häuser mit KfW-40 Plus-Standard zeichnen sich durch eine erstklassige Energieeffizienz aus.

Zum Start der neuen Förderbedingungen bietet Heinz von Heiden drei besondere Massivhausklassiker in der Sonderedition an. Die Erfolgsmodelle, das moderne Einfamilienhaus Alto SD.000, die elegante Stadtvilla Arcus WD.000 und der komfortable Walmdachbungalow Cumulus WD.000, wurden mit einer speziellen technischen Ausstattung versehen, die die Häuser im vollen Umfang förderfähig macht. Wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass der wesentliche Anteil des Energiebedarfs am Gebäude erzeugt und gespeichert werden kann.

Ausgestattet mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe, einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, einer Photovoltaikanlage mit 2,80 kWp Leistung sowie einem High-End Lithium Batteriespeicher mit 6,4 kW Leistung, Fußbodenheizung und 3-fach verglaste Klimaschutzfenster, Zusatzdämmung an der Bodenplatte und hocheffizientem Wärmedämmverbundsystem erreichen die Häuser mühelos den gewünschten Standard.

Bauherren, die sich für eines der drei Energiespar-Häuser entscheiden, können jeweils bis zu 100.000 Euro Kredit von der KfW bekommen, darüber hinaus gewährt man einen Tilgungszuschuss von maximal 15%, d.h. 15.000 Euro je Bauvorhaben. So sparen Heinz von Heiden-Bauherren gleich doppelt – einmal durch die tollen Förderkonditionen der KfW-Bank und dann natürlich bei den laufenden Energiekosten.

Informieren Sie sich bei Ihrem Bauherrenfachberater – hier erfahren Sie, wie auch Sie beim Bau Ihres Heinz von Heiden-Hauses in den Genuss der vollen KfW-Förderung kommen.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ KfW-Effizienzhäuser 40 Plus – jetzt bis zu 15.000 Euro Fördersumme sichern “ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind auch unter:

https://de-de.facebook.com/HeinzvonHeiden

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zu finden.

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden gehört zu Deutschlands führenden Massivhausherstellern und hat bis heute bereits über 45.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und über 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Bauherren profitieren von der jüngst erneut bestätigten Bonität des Unternehmens, das ein Höchstmaß an Sicherheit während der Bauausführung und darüber hinaus gewährt.

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30916 Isernhagen HB
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Finanzierungs-Tipp für Existenzgründer: Der Weg zum Gründerkredit

Finanzierungs-Tipp für Existenzgründer: Der Weg zum Gründerkredit

KfW Gründerkredit für Existenzgründer

Die Geschäftsidee steht, die Recherche ist positiv verlaufen und ein Gründungszeitpunkt ist da? Wie geht man nun vor, wenn man als Existenzgründer von seiner eigenen Idee überzeugt ist, Startkapital benötigt und die Bank überzeugen möchte?

Der erste Eindruck zählt, deshalb ist eine gute Vorbereitung und ein ausgefeilter Businessplan das A & O, um in einem ersten Schritt die Hausbank zu überzeugen. Denn diese prüft das Vorhaben und Ihren Businessplan und leitet diesen erst nach einem positiven Votum an die Förderbank weiter.

Es gibt zwei wesentliche KfW-Gründerkredite:

(1) Das (ERP-) KfW-Gründerkredit Startgeld

(bis 100.000 EUR pro Person; Laufzeit: 5-10 Jahre; 1-2 Jahre tilgungsfrei; leichterer Zugang zum Kredit durch 80% Haftungsfreistellung der Bank; kein Eigenkapital notwendig)

(2) Das (ERP)- KfW-Kapital für Gründer

(5 – 15 % Eigenkapital auf den Investititionsbetrag, Aufstockung von 25 % durch Mezzaninekapital, weitere (öffentliche) Bankdarlehen für Investitionen und Betriebsmittel, Besicherung i.d.R. über eine Bürgschaftsbank)

KfW-GRÜNDERKREDITE WIRD ÜBER EINE BANK BEANTRAGT.

Die KfW-Gründerkredite werden nicht bei der KfW-Bank direkt sondern wird über eine sogenannte Hausbank beantragt, die wiederum an die KfW ´durchleitet´. Falls die Bank nicht mit der KfW zusammenarbeitet (Internetbank, Konsumentenbanken), bietet sich eine neue Bank an.

Der Weg zum Gründerkredit:

(1) Aussagefähigen Businessplan erstellen (lassen)
(2) Kontakt zur Bank aufnehmen und vorab Businessplan versenden
(3) Bank-Termine durchführen
(4) KfW-Gründerkredit über/mit der Hausbank bei der KfW beantragen
(5) Zusage der KfW wurde erteilt
(6) Kreditvertrag abschließen
(7) Auszahlung des Gründerdarlehens

TIPP:

Planen Sie ausreichend Zeit für die Bankbearbeitung ein. Neben der eigenen Bank benötigt die KfW ebenso Zeit für die Prüfung Ihrer Geschäftsidee.

TIPP 2:
Fördermittel können von vornherein mit eingeplant werden. Auch ein Hinweis auf den konkreten Wunsch nach einem KfW-Gründerkredit oder vergleichbarem Förderdarlehen ist von Vorteil, so ist das Gespräch mit der Hausbank im Idealfall von vornherein auf dieses Förderprogramm ausgerichtet.

VORAUSSETZUNGEN FÜR EINEN KFW-Förderkredit

(1) Ihr Geschäftskonzept ist wird positiv beurteilt
(2) Der Zahlenteil des Businessplan ermöglicht eine Rückführung des Darlehens
(3) Ihre Qualifikation ist ausreichend
(4) Es liegen keine negativen Merkmale bei Kontoführung/Schufa vor.

Mehr Tipps zum Businessplan für KfW-Darlehen unter http://www.imc-services.de/businessplan.php

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

Experte für Businessplanerstellung und KfW-Gründerkredite

Kontakt
imc Unternehmensberatung
Andreas Idelmann
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211 – 911 82 196
idelmann@imc-beratung.de
www.imc-services.de

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Hausmesse im Heinz von Heiden-KompetenzCentrum Isernhagen

Ob Baufinanzierung oder die Wahl des richtigen Grundstücks – Heinz von Heiden informiert Bauinteressenten über die wichtigsten Fragen rund um den Hausbau

Hausmesse im Heinz von Heiden-KompetenzCentrum Isernhagen

Hausmesse im KompetenzCentrum Isernhagen

Isernhagen, 10.03.2016 – Am vergangenen Sonntag fand im Heinz von Heiden-KompetenzCentrum in Isernhagen H.B. eine Hausmesse für Bauinteressenten statt. Bereits kurz vor dem offiziellen Beginn um 12 Uhr kamen die ersten Besucher, um sich in der Ausstellung umzusehen. Für 12.30 Uhr war der erste von drei Vorträgen angekündigt: Andre Braukmüller vom Immobilienfinanzierer Hüttig und Rompf informierte zum Thema „Die optimale Baufinanzierung“.

Finanzieren, aber richtig

Braukmüller gab einen kurzen Einblick in die Unternehmensgeschichte von Hüttig und Rompf, das bereits seit 1988 im Bereich Immobilienfinanzierung tätig ist. Eine weitere Niederlassung hat Hüttig und Rompf im August 2015 in Hannover eröffnet. Hüttig und Rompf allgemein und Andre Braukmüller im Speziellen arbeiten mit den Kunden eine gewünschte Immobilienfinanzierung nach den individuellen Möglichkeiten und Wünschen aus. Gemeinsam mit dem Kunden sucht Hüttig und Rompf das beste Angebot aus über 175 Banken und Sparkassen heraus. „Die Frage ist immer, wer passt zu wem. Und genau hier setzen wir als Experten an. Wir finden den passenden Finanzpartner für das gewünschte Finanzierungsmodell“, fasste Andre Braukmüller zusammen. „Die Beratung und alles Weitere sind für die Kunden kostenlos – bezahlt wird Hüttig und Rompf am Ende von der Bank oder Sparkasse, die den Zuschlag bekommt.“

Fördermöglichkeiten der KfW-Bank

Im Anschluss an die allgemeine Einführung stellte Braukmüller dar, welche unterschiedlichen Möglichkeiten der Förderung es seitens der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für Bauherren gibt. Die staatlichen Zuschüsse rechnen sich vor allem für jene, die sich für Energieeffizientes Bauen entscheiden. Zum 1. April 2016 ändern sich die Fördervoraussetzungen, so dass Häuser strengere Kriterien erfüllen müssen, um förderfähig zu werden. Wenn diese aber erfüllt werden, können Bauherren ab April eine weitaus größere Fördersumme beantragen. „Es macht Sinn, sich beim Neubau mindestens auf ein Haus nach dem so genannten KfW 55-Standard zu konzentrieren“, sagte Bauherrenfachberaterin Kerstin Grunewald. „Heinz von Heiden baut seit November 2015 generell Luft-Wasser-Wärmepumpen in die Häuser ein, was eine gute Basis zum Erreichen des KfW 55 ist. Mit 3-fach-Verglasung, Außenrollos, entsprechender Dämmung und einem individuellen Lüftungs- und Heizungskonzept, werden die Vorgaben bei Heinz von Heiden-Häusern meist unkompliziert erfüllt.“ Jedes Bauvorhaben werde darüber hinaus hinsichtlich der Energieeffizienz durch Heinz von Heiden-Fachleute geprüft. „Für den Förderantrag und den späteren Energieausweis sind diese Berechnungen unerlässlich“, meinte Kerstin Grunewald. Noch bis Ende März fallen Häuser nach dem KfW 70-Standard in die Förderung, danach gilt KfW 70 als neuer Standard für jeden Neubau und wird nicht mehr finanziell unterstützt. „Ab April wird es KfW 40 Plus geben, hier gibt es bis zu 15.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit an Förderung“, erläuterte Andre Braukmüller. Alles in allem stieß das Thema Finanzierung und Förderung auf sehr großes Interesse der Anwesenden, die immer wieder detailliert nachfragten.

Erfahrungsbericht aus erster Hand

Auch eine Heinz von Heiden-Bauherrin kam am Sonntag zu Wort. Anja Porscha gab Auskunft über ihre persönlichen Erfahrungen beim Bau ihres Hauses. Nach langer Suche nach einer Bestandsimmobilie habe man sich schließlich für den Neubau mit Heinz von Heiden entschieden, berichtete sie. „Wir haben uns von Anfang an in den besten Händen gefühlt und es ist heute ein tolles Gefühl nach Hause zu kommen“, führte sie fort und zeigte den Anwesenden einige Fotos der Bauphase und des fertigen Hauses. Innerhalb eines Jahres konnte die Familie in ihr neues Heim einziehen und auch alle Sonderwünsche seien erfüllt worden. „Um eine möglichst große Diele zu haben, wurde unsere Treppe um 90 Grad gedreht“, erklärte die Bauherrin. Von der Planung über die Bauphase bis jetzt – fünf Jahre nach Fertigstellung – sei alles vorbildlich gelaufen. „Klar muss man hin und wieder schauen, ob auf der Baustelle alles klappt. Generell wurden wir über alle Bauabschnitte informiert und waren wir so immer auf dem Laufenden.“ Ob vor, während oder nach der Bauphase, Anja und Andreas Porscha fühlten sich rundum gut betreut: „Man hatte immer ein offenes Ohr für uns.“

Neubaugebiet oder Baulücke?

Bauherrenfachberater Swen Fuhrich gab zum Abschluss einen Überblick zum Thema Baugrundstück. Vor allem bei Baulücken gebe es einiges zu beachten, sagte Fuhrich. „Zunächst muss geklärt werden, ob sich eine Baulücke überhaupt als Bauland eignet. Der Bebauungsplan regelt meist alles, Bauherren sollten sich jedoch dringend im Vorfeld richtig informieren.“ Ob und welcher Haustyp gebaut werden darf, ist vor dem Grundstückskauf zu klären. „Ist der Bereich bebaubar, ist er erschlossen und gibt es Zufahrten? – All“ das ist entscheidend für die Planungen und letztlich auch für den finalen Hauspreis.“ Um mehr Kosten zu vermeiden, sollten die entscheidenden Fragen demnach frühzeitig geklärt werden. „Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen natürlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite“, bot Fuhrich seinen Zuhörern an.

Im Nachgang zu den Vorträgen hatten die Besucher der Hausmesse bei Snacks und Erfrischungen Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Experten.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Hausmesse im KompetenzCentrum Isernhagen “ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind auch unter:

https://de-de.facebook.com/HeinzvonHeiden

und

https://plus.google.com/u/0/+heinzvonheiden

zu finden.

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden gehört zu Deutschlands führenden Massivhausherstellern und hat bis heute bereits über 45.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und über 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Bauherren profitieren von der jüngst erneut bestätigten Bonität des Unternehmens, das ein Höchstmaß an Sicherheit während der Bauausführung und darüber hinaus gewährt.

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Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
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Businessplan-Tipps für Existenzgründer: Mit einem überzeugenden Businessplan zum Förderdarlehen

Businessplan-Tipps für Existenzgründer: Mit einem überzeugenden Businessplan zum Förderdarlehen

Businessplan KfW Gründerkredit

Die Geschäftsidee steht, die Recherche ist positiv verlaufen und ein Gründungszeitpunkt ist da? Wie geht man nun vor, wenn man als Existenzgründer von seiner eigenen Idee überzeugt ist, Startkapital benötigt und die Bank überzeugen möchte?

Der erste Eindruck zählt, deshalb ist eine gute Vorbereitung und ein ausgefeilter Businessplan das
A & O, um in einem ersten Schritt die Hausbank zu überzeugen. Denn die Bank prüft das Vorhaben und Ihren Businessplan und leitet diesen erst nach einem positiven Votum an die Förderbank weiter.

Wie geht man am besten vor?

Eine gute erste Information stellen die Branchenbriefe der Volks- und Raiffeisenbanken zur Verfügung: Marktinformationen, Trends und Preisentwicklung, Wettbewerber und branchenbezogene Kalkulationen sowie weitere Adressen und Ansprechpartner geben einen guten ersten Überblick. Insgesamt sind über 150 Branchenbriefe aufgelistet.

Was hilft noch bei der Erstellung des Businessplans?

Nützliche Tools zur Analyse und Beschreibung der Geschäftsidee (Stärken-Schwächenanalyse/SWOT), Standortanalyse, Rechner für Privatausgaben, Leitfäden und vieles mehr sind (überwiegend kostenlos) auf der Interneteite fuer-gruender.de zu finden.

Was gehört inhaltlich alles in einen Businessplan und in welcher Reihenfolge?

-Das Deckblatt
-Inhaltsverzeichnis
-Die Executive Summary oder Zusammenfassung
-Ihr Gründerprofil, Gründerteam
-Zielgruppe(n)
-Markt und Wettbewerb
-Marketing und Vertrieb
-Organisation der Firma, Software, Personal
-Standortwahl
-Rechtsform, Genehmigungen, Versicherungen
-Zukunftsaussichten, Chancen und Risiken ?
-Finanzplan, dieser umfasst:
-Umsatzplanung über drei Jahre
-Fixe und variable Kosten
-Personalkosten
-Kapitaldienst (Zins- und Tilgungsplan)
-Rentabilitätsrechnung
-Liquiditätsplanung auf Jahresbasis (drei Jahre)
-Break-Even-Berechnung
-Lebenslauf
-Anlagen
-monatliche Liquiditätsplanungen für das 1. und 2. Jahr
-Erläuterungen zu der Umsatzplanung der ersten drei Jahre
-ggf. Zeugnisse, Erlaubnisse

TIPP Am besten ist es, die Zusammenfassung ganz zum Schluss zu erstellen. So kann man am ehesten diejenigen Informationen aus Ihrem Businessplan auswählen, die die Geschäftsidee und deren Umsetzung am besten trifft.

TIPP: Fördermittel wie den Gründungszuschuss können idealerweise von vornherein mit eingeplant werden. Der Gründungszuschuss schont gerade in der Anfangsphase die Liquiditätssituation und hilft so bei einer positiven Beurteilung des Vorhabens. Auch ein Hinweis auf den konkreten Wunsch nach einem KfW-Gründerkredit oder vergleichbarem Förderdarlehen ist von Vorteil, so ist das Gespräch mit der Hausbank im Idealfall von vornherein auf dieses Förderprogramm ausgerichtet.

Der Businessplan sollte nicht mehr als 20 bis 30 Seiten umfassen. Man kann den Businessplan auch von einem Fachmann prüfen, wenn man nicht sicher ist, dass alles stimmig ist. Gerade der Finanzplan lässt häufig die eine oder andere Frage offen. Ein Businessplan-Check eines Beraters ist hierfür ein kurzfristiger und kostengünstiger Weg.

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Mehr zum Thema Businessplan, Fördermittel und KfW-Darlehen auch unter: http://www.imc-services.de/businessplan.php

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