Tag Archives: KfW Bankengruppe

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Energieeffizienz-Förderung wird neu ausgerichtet

Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für Unternehmen

sup.- Energieeffizienz, Abwärmenutzung und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien: Das sind die zentralen Aufgabenfelder, mit denen sich in zahlreichen Unternehmen die Betriebskosten für den Wärmebedarf deutlich senken lassen. Die dafür erforderlichen Schritte können jetzt durch eine neue Fördermaßnahme aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziell unterstützt werden. Seit dem 1. Januar 2019 besteht die Möglichkeit, über das Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ entweder einen direkten Zuschuss oder einen zinsverbilligten Kredit mit Teilschulderlass (Tilgungszuschuss) zu beantragen (Informationen unter www.deutschland-machts-effizient.de). Die Energieeffizienz-Förderung für Unternehmen, die bisher auf mehrere Programme verteilt war, wird dadurch nach Angaben des Ministeriums gebündelt, vereinfacht und flexibler gestaltet. Auch dort, wo gleich mehrere Optimierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden, sind nun nur noch ein Konzept und ein Antrag erforderlich.

Pro Antragsteller oder Projekt kann die Förderung bis zu zehn Mio. Euro betragen. Der Hintergrund des branchen- und technologieübergreifenden Programms ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2050 um 50 Prozent gegenüber 2008 zu senken. „Um unsere nationalen Klimaziele erreichen zu können, bedarf es noch größerer Anstrengungen zur Absenkung des absoluten Energieverbrauchs“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, die die Kreditvergabe organisiert: „Mit unserem neuen Förderangebot geben wir der deutschen Wirtschaft ein attraktives und wirkungsvolles Finanzierungsinstrument an die Hand, um die anstehenden Investitionen zu schultern.“ Vier verschiedene Maßnahmen-Module innerhalb der Förderung sorgen dafür, dass nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch die Antragsteller durch jeweils maßgeschneiderte Effizienz-Konzepte tatsächlich entlastet werden. Diese Module umfassen sowohl die Integration erneuerbarer Energien durch Solarkollektoranlagen, Wärmepumpen und Biomasseanlagen als auch den Einsatz so genannter Querschnittstechnologien, also z. B. hocheffizienter Druckluftanlagen, Antriebe, Pumpen oder Ventilatoren. Auch Regelungstechnik-Sensorik oder Energiemanagement-Software ist förderfähig. Eine zusätzliche Initiative zur Kontrolle der betrieblichen Energie-Ausgaben bedarf keiner Förderung, weil sie keine Kosten verursacht: Wählen Unternehmen und Gewerbebetriebe als Brennstoff-Lieferanten einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel, dann ist dies der sicherste Schutz vor Messabweichungen bzw. Fehlabrechnungen bei der Lieferung (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Zähleranlagen und die Rechnungsstellung dieser Händler werden nämlich engmaschig überwacht. Auf diese Weise umfassen die Effizienz-Maßnahmen eines Betriebs nicht nur den Verbrauch, sondern bereits die Beschaffung der Energie.

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Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme

Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Foto: Fotolia / Holger Luck (No. 5756)

sup.- Hausbesitzer müssen die Investitionen für eine neue Wärmeversorgung in den meisten Fällen nicht alleine aufbringen. Weil mit der Umstellung auf zeitgemäße Heiztechnik oder auf regenerative Wärmekonzepte auch eine Reduzierung des Energieverbrauchs verbunden ist, gibt es für Modernisierungen staatliche Unterstützung in Form von Zuschüssen oder zinsverbilligten Krediten. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet unter www.wolf.eu eine übersichtliche Online-Fördermittelauskunft, die für jede energetische Sanierung und auch für Neubauvorhaben den Weg zur passenden Finanzhilfe weist. Dort muss der Eigentümer nur einige Basisdaten zum Gebäude, zum Standort und zur geplanten Maßnahme eintragen, um sich einen Überblick über die individuellen Fördermöglichkeiten vor Ort zu verschaffen. Denn neben den bundesweiten Förderungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die KfW-Bankengruppe gibt es auch regionale und lokale Programme, z. B. von Kommunen oder Versorgungsunternehmen. Die Fördermittelauskunft führt jeweils zu detaillierten Informationen über die Zielgruppe, die unterstützten Maßnahmen und die weiteren Konditionen.

Wer diese Förderbedingungen vergleicht, stößt immer wieder auf den Begriff „hydraulischer Abgleich“. Gemeint ist damit die Optimierung der Wärmeverteilung in dem gesamten Heizsystem eines Hauses. Die Wärme-Experten von Wolf weisen darauf hin, dass dieser von Heizungsfachleuten durchzuführende Eingriff eine bindende Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme ist. Der Hintergrund: Wenn nicht allen Heizkörpern jederzeit eine bedarfsgerechte Menge an Heizwasser zugeführt wird, kann auch ein neuer Heizkessel sein Effizienzpotenzial nicht ausspielen. Sowohl der Brennstoffverbrauch als auch der Bedarf an elektrischer Energie für die Umwälzpumpe bleiben dann trotz modernisierter Wärmeerzeugung unnötig hoch. Deshalb müssen die hydraulischen Verhältnisse im Verteilsystem so abgeglichen werden, dass jeder Heizkörper optimal versorgt wird und eine Energieverschwendung durch hohe Rücklauftemperaturen des Wassers vermieden werden. Angenehmer Nebeneffekt: Meistens hat sich mit dieser Maßnahme auch das Problem störender Geräuschentwicklung in den Leitungen erledigt. Bei guter Planung können die Kosten für den hydraulischen Abgleich ebenfalls in die Förderung mit einbezogen werden. Die Heizungsfachbetriebe geben dazu die notwendigen Informationen.

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YORXS auf Wachstumskurs

Diamantspezialist schließt neue Finanzierungsrunde erfolgreich ab

YORXS auf Wachstumskurs

Yorxs-Gründer
(v.l.n.r.) CEO, Dr. Joachim Giehl und Casimir Graf Maltzan, CPO (Bildquelle: Yorxs AG, München)

München, 12. Oktober 2015 – Yorxs, das Online-Portal für geschliffene Diamanten und Diamantenschmuck ( www.yorxs.de ), mit Sitz in München, hat soeben eine weitere Investmentrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Die KfW Bankengruppe, beteiligt sich aus dem ERP-Startfonds neben einem privaten Leadinvestor und weiteren Privatinvestoren als neuer Investor. Dabei wurde das Kapital des Leadinvestors gespiegelt.

Die KfW stellt jungen, innovativen Unternehmen mit einem vielversprechenden Geschäftsmodell und guten Wachstumsperspektiven Beteiligungskapital bereit und unterstützt dabei zugleich das Engagement privater Investoren. Bei Yorxs sind der KfW folgend die Voraussetzungen für eine Beteiligung gegeben.

Im aktuellen Investment in das Unternehmen sehen beide Gründer der Yorxs AG,
Dr. Joachim Giehl, CEO, und Casimir Graf Maltzan, CPO, eine Bestätigung des bisherigen Erfolges. Mit den frischen Mitteln beabsichtigt der Diamantenspezialist, seine Vorwärtsstrategie fortzusetzen. „In den kommenden Jahren haben wir große Pläne. Unter anderem sehen wir eine Portfolioerweiterung mit Altschliffdiamanten vor. Gleichzeitig werden wir auf der Plattform Yorxs Interessenten im privaten An- und Verkauf zusammenführen. Für die verbesserte Steuerung der Kalkulation und des Warenverkehrs wird ein neues Warenwirtschaftssystem installiert. Wir sind mit dem aktuell aufgenommenen Eigenkapital gerüstet, erforderliche Maßnahmen schneller zu ergreifen. Auch in den zusätzlichen Services werden unsere Kunden von unserem bekannt hohen Standard partizipieren.“

Im internationalen Vergleich zählen die Qualitätsstandards von Yorxs zu den strengsten der Welt. Diese gelten sowohl für die losen Diamanten als auch für die individuell gefertigten Schmuckteile. Die exzellente Beratung und der professionelle Service und Vertrieb nach deutschem Recht unterstreichen ebenfalls den hohen Qualitätsanspruch des Onlinehändlers.

Derzeit werden über das Online-Portal über 250.000 weiße und farbige Diamanten, einige Hundert Fassungen und gefertiger Diamantenschmuck in unterschiedlichem Design angeboten. Dank straffem Konzept ist Yorxs in der Lage, eine transparente Preispolitik zu betreiben. Unter Verzicht auf Zwischenhandel, Lagerkapazitäten, teure Showrooms und weitere kostentreibende Faktoren, liegen die Preise von Yorxs bis zu 70 Prozent unterhalb des üblichen Fachhandelsniveaus.

Der Onlinehändler bietet ausschließlich Diamanten an, die nach anspruchsvollen Kriterien vorselektiert wurden. Alle Diamanten werden von international anerkannten Laboratorien wie das Gemological Institut of America (GIA), die American Gem Society Laboratories (AGS), dem Hooge Raad voor Diamant (HRD) und dem International Institute of Gemology (IGI), beide ansässig in Antwerpen, zertifiziert. Unabhängige Gemmologen können Diamanten anhand erfasster Charakteristika dem jeweiligen Zertifikat zuordnen. Die meisten von Yorxs angebotenen Diamanten sind zudem mit einer Laser-Inskription in der Rundiste des Diamanten gekennzeichnet. Fachleute können diese unter zehnfacher Vergrößerung erkennen. Yorxs hält sich strikt an den Kimberly Prozess, der von der UN, Regierungen, der Diamantenindustrie und Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) im Jahr 2000 festgelegt wurde. Alle Beteiligten verpflichten sich, ausschließlich mit Diamanten zu handeln, deren Weg – von der Mine bis zum Endabnehmer – einwandfrei nachvollziehbar ist.

„Wir sind überzeugt, durch die anstehenden Aktivitäten, unseren Kunden eine äußerst attraktive Plattform rund um Diamanten zu bieten. Die kontinuierliche, erfolgreiche Geschäftsentwicklung von Yorxs wird durch die hohe Akzeptanz auf dem Markt bestätigt“, ergänzt Casimir Graf Maltzan.

KfW Bankengruppe
Aus ihrem ERP-Startfonds investiert die KfW direkt in Beteiligungen an jungen, chancenreichen Technologie-Unternehmen, die erfolgversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Voraussetzung dafür ist das Engagement eines privaten Investors. Dessen Investment kann der ERP-Startfonds spiegeln, also zu gleichen Bedingungen co-finanzieren. Das Unternehmen verwendet das Eigenkapital dann nach Maßgabe des aktuellen Businessplanes zur Finanzierung von Forschung und Produktentwicklung oder für die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen.

Yorxs AG
Yorxs AG, gegründet 2012 in München, bietet über sein Online-Portal yorxs.de lose Diamanten und Diamantschmuck an. Die Qualitätsstandards des Unternehmens zählen zu den anspruchsvollsten in der Welt der Juweliere. So werden ausschließlich vorselektierte und von international anerkannten Laboratorien (wie Gemological Institute of America, GIA, und Hooge Raad voor Diamant, HRD) zertifizierte Diamanten angeboten. Zudem handelt Yorxs im Sinne des seit 2003 offiziell in Kraft getretenen Kimberley Prozesses. Dieses komplexe internationale Überwachungssystem sorgt dafür, dass ausschließlich mit Diamanten, die über ein offizielles Herkunftszertifikat verfügen, gehandelt wird. Das Unternehmen zeichnet sich durch nachvollziehbare Produktqualität, exzellente Beratung und hohe Sicherheiten für den Kunden aus. Service und Vertrieb nach deutschem Recht.

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Casimir Graf Maltzan
Möhlstraße 23
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Deutsch-russische Konferenz zum Thema Mittelstand in München

Die Konferenz bietet eine Plattform zum Networking und Gedankenaustausch zwischen den Vertretern des Mittelstandssektors beider Länder.

München/ Moskau (27.11.13) Am Freitag, den 29. November 2013, findet im Kongresshotel Maritim, München, eine deutsch-russische Konferenz zum Thema „Regionale Programme der KMU-Förderung – Erfahrungen aus Deutschland und Umsetzungsmöglichkeiten in Russland“ statt. Veranstalter der Konferenz sind die russische Bank für Entwicklung und Außenwirtschaftstätigkeit Vnesheconombank, die russische Bank für KMU-Förderung SME Bank sowie die KfW Bankengruppe/ KfW Entwicklungsbank.

Die Konferenz setzt sich mit der Umsetzung von KMU-Fördermechanismen in den russischen Regionen auseinander und stellt die Erfolge der KMU-Förderung in Bayern dar. Thematische Podiumsdiskussionen sind unter anderem dem effizienten Zusammenwirken regionaler, nationaler und internationaler Förderungen sowie der Berücksichtigung regionaler Besonderheiten gewidmet. Russische und deutsche KMUs formulieren ihre Erwartungen hinsichtlich der finanziellen Unterstützung.

Redner auf der Konferenz sind unter anderem der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Vnesheconombank, Mikhail Kopeikin, der Vorstandsvorsitzende der SME Bank, Sergey Krjukov, der Abteilungsdirektor Finanzsystementwicklung Osteuropa, Zentralasien und Kaukasus der KfW Entwicklungsbank, Michael Mörschel, die Direktorin der Abteilung für Entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen und Wettbewerb des Ministeriums für Wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation, Natalia Larionova, sowie der Referatsleiter Außenwirtschaft, MOE-, SOE-, GUS-Staaten des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Martin Grossmann.

Die Veranstaltung bietet eine Plattform zum Networking und Gedankenaustausch zwischen den Vertretern des Mittelstandssektors beider Länder. „Russland und Deutschland sind langjährige Wirtschaftspartner. Russische Unternehmen nutzen moderne deutsche Technologien, um ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Markt zu erhöhen. Für die deutsche Wirtschaft ist eine Beteiligung an nationalen Projekten in Russland von großem Interesse. Insbesondere der Wohnungsbau, die Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur sowie die Gesundheitswirtschaft bieten hierfür attraktive Möglichkeiten“, betont der Vorstandsvorsitzende der SME Bank, Sergey Krjukov.

Auf der Konferenz werden zahlreiche Fachbesucher aus dem russischen und deutschen Bankensektor, Repräsentanten russischer Regionen, Vertreter des bayerischen Finanzsektors sowie Mittelstandsunternehmer aus Deutschland und Russland erwartet. Die Organisatoren der Konferenz sind die russische Beratungsgesellschaft „EvrACons“ und die Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Russischen Föderation.

Abdruck honorarfrei.

Belegexemplare erbeten an die im Pressekontakt angegebene Adresse der KaiserCommunication GmbH.

Internationale Wirtschaftsagentur für strategische Beratung im Bankensekor mit Sitz in Moskau.

Kontakt
EvrACons
Irina Korolenko
Rostovskaya naberezhnaya 5-259
119121 Moskau
+7 495 780 72 84
korolenko@evracons.com
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