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Bau/Immobilien

Bundesregierung schmeißt 30 Milliarden zum Fenster raus

Milliardenschwere Ausgleichszahlungen für klimapolitische Versäumnisse

Der Bundesregierung drohen mindestens 30 Milliarden Euro an Ausgleichszahlungen für ihre klimapolitischen Versäumnisse, hat das Ökoinstitut berechnet. Lieber teure Emissionszertifikate von andere EU-Länder kaufen, statt das Geld sinnvoll einzusetzen, um die EU-Klimaschutzvorgaben für Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude doch noch zu erreichen oder zumindest anzugehen? Ist es nicht paradox bei Nichterreichen der Klimaziele die energetischen Standards noch herunterzuschrauben?

„Im Gebäudebereich hat die Bundesregierung es über Jahre verpasst, die CO2-Einsparpotentiale zu heben. Das zeigt der Klimaschutzbericht 2017 deutlich. So werden allein im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) statt 2,1 Mio. t  CO2 nur magere 230.000 t eingespart. Das entspricht lediglich einem Zehntel der ursprünglich geplanten Menge“ erklärt Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG, www.buveg.de).

Verunsicherung statt Investitionsanreize

Die zögerliche Politik der Bundesregierung hat bisher dazu geführt, dass Hausbesitzer abwarten statt zu investieren. Bestes Beispiel für dieses enttäuschende Ergebnis ist die fehlende steuerliche Förderung für Energieeffizienzmaßnahmen. Umgesetzt wurde die Maßnahme bis heute nicht, weil sich Bund und Länder bei der Gegenfinanzierung nicht einigen konnten.

Dabei stehen heute alle Produkte und Techniken bereit um energieeffizient zu Bauen und vorhandene Gebäude zu modernisieren. Eine aktuelle Studie vom FIE-München ergab: Wenn der Gebäudebestand in Deutschland konsequent energetisch modernisiert würde, könnten bis zum Jahr 2050 darüber hinaus rund 90 Mio. t  CO2 eingespart werden.

Neubau – lieber billig statt sparsam?

Doch statt die finanziellen Anreize für Hauseigentümer zu verbessern, geht es nun auch der Neubauförderung an den Kragen. Mit dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ fördert der Staat Bauherren, die in ein modernes, energiesparendes Eigenheims investieren, was von vorn herein wenig verbraucht, mit einer regenerativen Heizung ausgestattet ist und sogar Strom selbst produzieren und speichern kann. Doch Im April 2018 wurden die Förderkonditionen geändert. Das sonst beliebte Programm ist nun nur noch schwer an den Mann zu bringen. Im letzten Jahr wurden knapp 45.000 KfW-geförderte Effizienzhäuser 55 gefördert. In diesem Jahr wurden von Januar bis Juni nur knapp 17.500 Anträge für ein KfW-Effizienzhaus 55 bewilligt.

Wegfall der Möglichkeit zur Sondertilgung, Verkürzung der Zinsbindung von 20 auf 10 Jahre, und Verkürzung der bereitstellungszinsfreien Zeit auf 6 Monate und der daraus resultierenden Zahlung von Bereitstellungszinsen von derzeit 3 % p. a. somit bereits während der Bauphase? Die Marktanpassung ist der KfW damit wohl gelungen, manche Banken bieten bereits günstigere Finanzierungsmöglichkeiten an. Allerdings nach dem Prinzip: Günstiger Bauen mit geringeren Energie-Standards. Im Online-Portal der Gebäudeenergieberater (www.geb-info.de) berichten Energieberater: „Wo vorher eine 36,5 cm oder 42,5 cm starke Außenwand war genügt nun plötzlich wieder eine 30 cm Außenwand. Wo die Dämmung unter der Bodenplatte war, reicht jetzt wieder ein mäßig gedämmter Estrichaufbau. Sogar 2-fach-verglaste Fenster werden wieder nachgefragt.“

Fakt ist: die Nachfrage im Neubausektor ist groß. Fakt ist auch: Ein heute neu gebautes KfW-Effizienzhaus 55, 40 oder 40 Plus kann bei sinnvoller Planung dem Bauherren zukünftig Jahr für Jahr bares Geld sparen, vor allem bei den immer anfallenden Energiekosten. Neue Wohnhäuser nach Mindeststandard verbrauchen von vorn herein mehr Energie. Diese nachträglich zu verbessern wird viel teurer. Klar macht es Sinn, gleich Produkte mit höherem, zukünftigen Wärmedämmstandards zu verwenden und energieeffiziente Technik einzusetzen, die dann auch noch kleiner und günstiger ausfallen kann. Aber manche Maßnahmen sind unwiderruflich verpasst und eine spätere Anhebung auf den bereits jetzt technisch machbaren Standard eines Niedrigenergiehauses oder eines Passivhauses wird sehr teuer. Eine logischerweise notwendige Wärmedämmung unter der Bodenplatte kann zum Bsp. nicht nachträglich nachgerüstet werden. Die Verschlechterung des Programms kann so schnell zum Rückschritt der Neubaustandards und zum weiteren Anstieg der CO2-Emmissionen führen.

Die Klimaziele rücken nicht nur im Gebäudesektor in weite Ferne und keiner merkt es

Übrigens – nicht nur im Gebäudesektor sieht es mau aus. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller in 2017 in Deutschland zugelassenen Neufahrzeuge ist angestiegen. Grund dafür ist, dass verbrauchsstarke SUVs und Fahrzeuge der oberen Mittelklasse immer beliebter werden. Damit liegen die  CO2-Emmisionen unsere Neuzulassungen 7 % über dem Schnitt der europäischen Fahrzeugflotte. Emissionsärmere Pkw der Kompakt- und Mittelklasse verkaufen sich hingegen schlechter. Alternative Antriebe Elektro- und Hybridfahrzeuge oder Erdgas-Pkw machen nur 3,4 % aller Neuzulassungen aus.

Arbeitsmarkt contra Klimaschutz?

Großes Ko-Kriterium im Bereich moderner Mobilität ist immer wieder der Arbeitsmarkt und viele drohende, wegfallende Arbeitsplätze. Das sieht in der Baubranche nicht anders aus. Doch fallen tatsächlich Arbeitsplätze weg? „Das große Einsparpotential energieeffizienter Häuser durch eine inkonsequente Politik brach liegen zu lassen, sei ein arbeitsmarktpolitischer und volkswirtschaftlicher Fehler“, erklärt Jan Peter Hinrichs vom BuVEG. „Neben der vom FIW München errechneten CO-Einsparung entstünden allein durch die Sanierungstätigkeiten ca. 215.000 neue Arbeitsplätze in Vollzeit. Profitieren würden dabei insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen.

 

Recherchelinks und Quellenangaben:

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Wie hilft der Staat beim Hausbau?

Wie hilft der Staat beim Hausbau?

(Mynewsdesk) Bund, Länder, Kommunen und die Kirchen unterstützen den Hausbau. Bauherren können aus mehr als 6.000 Fördertöpfen wählen. Die wichtigsten Förderungen sind das geplante Baukindergeld, das KfW-Wohnprogramm sowie die Eigentumsförderung der Länder. Orientierung geben Stiftung Warentest oder die Verbraucherzentrale. Unabhängige Finanzberater können zu der persönlichen Situation die passenden Programme filtern und kombinieren.

Der Hausbau wird vom Staat mit verschiedenen Förderungen wie Steuervorteile, günstige Zinsen und Prämien unterstützt. Die Hilfen sind an Konditionen wie Jahresgehalt und Familienstand gebunden, die Beantragung ist teilweise komplex, sodass es sich lohnt, einen professionellen Baufinanzberater zu Hilfe zu nehmen. Denn die gute Finanzplanung ebnet den Weg zum Eigenheim.

„Vor dem Hintergrund der seit Jahren steigenden Mieten macht die eigene Immobilie unabhängig und gibt Planungssicherheit. Wer mietfrei wohnt, hat vor allem im Alter mehr von seiner Rente“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Die wichtigsten Fördergelder für den Hausbau im ÜberblickBaukindergeld: Stärkung des Eigenkapitals Seit dem 8. Mai ist es sicher: Die Bundesregierung hat die Einführung des Baukindergeldes beschlossen und will das entsprechende Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden.

Zukünftige Bauherren mit Nachwuchs und solche, die bereits mit dem Bau begonnen haben oder dieses Jahr eingezogen sind, können das Baukindergeld beantragen. Voraussetzung ist ein Haushaltsjahreseinkommen von 75.000 Euro, für jedes weitere Kind gilt ein Freibetrag von 15.000 Euro.

Pro Kind werden im Jahr 1.200 Euro gezahlt, dies 10 Jahre lang. Das Baukindergeld soll rückwirkend zum 1. Januar 2018 in Kraft treten und über die KfW abgewickelt werden.

KfW – günstige Kredite* Die staatliche Förderbank gewährt verschiedene Kredite mit besonders günstigen Zinsen für Neubauten, Immobilienerwerb und Sanierungen sowie umweltschonendes Bauen. Die KfW-Darlehen sind eine Ergänzung zum Hauptkredit:
* KfW-Wohneigentumsprogramm: ab 1,00 % effektiver Jahreszins bei einem Kredit bis 50.000 Euro pro Vorhaben für den Kauf oder Bau eines Eigenheims. Die Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen KfW-Förderprodukten.
* Energieeffizient Bauen: günstige Kredite bis zu 100.000 Euro pro Bauvorhaben.
* Die Kredite können Finanzberater und Banken beantragen.
„Leider hat die KfW-Bank ihre Konditionen in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Es gilt also genau zu prüfen, ob der Aufwand für die Beantragung und die Erfüllung der Auflagen im Verhältnis zur tatsächlichen Ersparnis liegt“ gibt Dawo von Town & Country Haus zu bedenken!

Wohn-Riester: Prämien und Tilgungszuschüsse Die Zulagen müssen in die Tilgung des Baudarlehens fließen, da Riester die Tilgung unterstützt. Pro Jahr beträgt die Förderung 175 Euro pro Berechtigtem, für jedes Kind gibt es eine einmalige Prämie von 300 Euro. Berufseinsteiger bis 25 Jahre erhalten einmalig 200 Euro. Wohn-Riester kann zudem eine Anschlussfinanzierung mit niedrigen Zinsen an die bestehende Baufinanzierung sichern.

BAFA-Förderung: Zuschuss für erneuerbare Heizsysteme Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bezuschusst umweltfreundliche Heizsysteme wie Pelletheizungen und Solaranlagen mit ca. 3.000 €.

Bausparvertrag: Zinssicherung und Zulagen Sparen im Rahmen eines Bausparvertrags ist aufgrund der niedrigen Zinsen nicht wirklich von Vorteil. Jedoch ermöglicht ein Bausparvertrag sehr geringe Darlehenszinsen, sichert diese auf Jahr hinaus, ist damit für Bauherren interessant und eine gute Geldanlage. Schließlich werden Bausparverträge mit der Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie staatlich gefördert.

Eigentumförderung der Länder Die Bundesländer unterstützen Bauherren beim Neubau oder Kauf von selbstgenutzten Immobilien durch zinsgünstige Kredite, Baudarlehen, Zuschüsse oder auch Bürgschaften. Die Angebote variieren von Bundesland zu Bundesland.

Städte und Gemeinden: Baugrundstücke + Darlehen Mehr als 700 Städte und Gemeinden geben finanzielle Anreize wie Darlehen, Zuschüsse oder günstiges Bauland für Neubauten oder den Erwerb von selbstgenutzten Immobilien, um junge Familien anzuwerben. Details gibt es in der Datenbank „Geld vom Bürgermeister“.

Fördermittel Kirche Auch die Kirche stellt Fördermittel bereit, um Familien das eigene Haus zu ermöglichen. Etwa 16 katholische Bistümer und 14 evangelische Landeskirchen unterstützen bauwillige Familien mit Darlehen und günstigem Baugrund.

Vermietung bringt Einnahmen und Steuervorteile Der Bau eines Mehrgenerationenhauses oder Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung bietet steuerliche Vorteile, wenn ein Teil des Hauses vermietet wird. Wenn bei einem Mehrgenerationenhaus das Zusammenleben mit den Eltern in einer eigenen Wohnung durch einen Mietvertrag geregelt ist, können teilweise die Anschaffungs- und Renovierungskosten sowie Kreditzinsen steuerlich geltend zu machen.

Fachberatung zahlt sich aus Eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten bietet die Verbraucherzentrale oder Stiftung Warentest auf ihren Webseiten. In wie weit die einzelnen Hilfen für Hausinteressenten in Frage kommen, hängt von der individuellen Situation ab. Manche Programme sind miteinander kombinierbar, andere scheinen auf den ersten Blick sinnvoll, bieten bei der näheren Betrachtung jedoch keinen finanziellen Vorteil.

Wie sich die einzelnen Hilfen finanziell bemerkbar machen und auch optimal kombiniert werden können, können Steuer- und Finanzberater errechnen. Ebenso bieten Baufirmen unabhängige Finanzberatungen an, die die regionalen Förderangebote kennen und wissen, wie man zügig die Fördermittel beantragt.

Achten Sie bei der Entscheidung für einen Baufinanzierungsberater darauf, dass dieser einen Sachkundenachweis als Immobilardarlehensvermittler nach § 34 i GewO vorweisen kann – nur dann ist dieser auch vertrauenswürdig. Eine Übersicht zu zertifizierten Baufinanzierungsberatern finden Sie auf www.vermittlerregister.info

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Der Weg zum Eigenheim mit einem Fertighaus aus Holz

Hausbau als Alternative zum teuren Wohnen

Der Weg zum Eigenheim mit einem Fertighaus aus Holz

Fertighaus aus Holz bauen

Geht es ums Eigenheim, so gibt es leuchtende Augen der potentiellen Bauinteressenten. Doch das Wagnis zu den eigenen vier Wänden will gut bedacht, geplant und solide finanziert sein, damit die Freude am Ende überwiegt.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Eigenheim zu bauen, der sollte nicht nur über Träume verfügen, sondern auch über das nötige Eigenkapital. Denn wer sein geplantes Eigenheim schlecht kalkuliert, muss es im schlimmsten Fall wieder verkaufen. Mietfreies Wohnen im Alter ist ob der Entwicklung bei den Immobilienpreisen in den Städten durch den Eigenheimbau eine reizvolle Alternative. Im Alter kann der gewachsene Wert eines Hauses dann je nach Wunsch gegen eine andere Immobilie eingesetzt werden.

Die Alternative zu steigenden Immobilienpreisen ist, mit einem zuverlässigen Baupartner ein Holzfertighaus bauen, beispielsweise als Ausbauhaus oder schlüsselfertiges Fertighaus aus Holz. Zuverlässige mittelständische Holzfertigbaufirmen bauen wohngesunde, energiesparende und von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) geförderte Haustypen. Durch den hervorragenden Wärmeschutz eines Holzhauses profitieren die Baufamilien von der Hausbau Förderung der KfW. Bei Haustypen, die einen entsprechenden Energiestandard wie z.B. das KfW-Effizienzhaus 40 erreichen, gibt es von der KfW Zuschüsse für die Hausfinanzierung.

Für die Energieversorgung eines neu zu bauenden Holzfertighauses stehen ausgereifte Energiesysteme zur Warmwasserbereitung und Stromgewinnung zur Verfügung. Solaranlage, Photovoltaikanlage oder Wärmepumpe zum Beispiel sind zuverlässige Energielieferanten. Der Trend zum energieautarken Haus wächst und ist eine stetige Herausforderung für die Hersteller von Energietechnik und Holzfertighaushersteller.

Ausgelöst durch die erheblichen Preissteigerungen beim Hauskauf spricht vieles für den Eigenheimneubau in Gebieten mit erschwinglichen Grundstückspreisen. Wer gerne auf dem Lande wohnt, hat hier eher die Möglichkeit, sein Traumhaus und damit den Weg zur eigenen Immobilie zu realisieren.

Holzbauwelt ist das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau. Hier finden sie alle Informationen über das energieeffiziente Bauen mit Holz. Eine Übersicht zeigt alle von der KfW geförderten Holzfertighäuser auf. Eine Empfehlung über ausgewählte leistungsfähige und geprüfte mittelständische Holzfertigbau-Unternehmen rundet das Angebot der Webseite ab. Die bei der Holzbauwelt aufgeführten Baufirmen helfen bei der Planung, Information und Realisierung ihres energieeffizienten und wohngesunden Holzfertighauses. Erste Anfragen können direkt über das Portal Holzbauwelt.de gestellt werden.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau.

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Mängelfrei ins eigene Zuhause: BauCam bringt Qualität beim Hausbau

www.gfg24.de

Mängelfrei ins eigene Zuhause: BauCam bringt Qualität beim Hausbau

Foto: GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG

Mit dem Bau eines eigenen Hauses werden Träume wahr. In Anbetracht der großen Investition, die ein Hausbau mit sich bringt, haben jedoch viele Bauherren Angst vor Baumängeln, die mitunter langwierige Folgen nach sich ziehen können.

In einem der zurzeit größten Neubaugebiete Norddeutschlands, dem Erlenhof in Ahrensburg nördlich von Hamburg, wurde nun ein Qualitätssicherungssystem vorgestellt, das es in dieser Form am Markt noch nicht gibt: Eine digitale Qualitätsprüfung der einzelnen Gewerke beim Hausbau mit Hilfe einer BauCam. Gemeinsam stellten der Verband Wohnsiegel – das Europäische Markenhaus e.V., die Viebrockhaus AG und die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG die neue Technik vor.
Die BauCam verbindet die Durchführung von Qualitätssicherungsterminen mit einer detaillierten Dokumentation und statistischer Auswertung. Egal ob Einbau von Fenstern, wasserführende Installation oder Zimmermannsarbeiten: Mit Hilfe der BauCam kann über jedes einzelne Gewerk ein auswertbarer Qualitätssicherungsbericht erstellt werden.

Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand: Fragen, die sich während der Bauausführung an verschiedenen Stellen ergeben können, lassen sich sehr viel schneller und verlässlicher abklären. Hierzu wird die BauCam, ein Tablet-PC, vor Ort eingeschaltet und die Online-Verbindung zur Prüfzentrale des Bauunternehmens hergestellt. Durch eine gezielte Abstimmung können Nacharbeiten und Zeitverzögerungen vermieden werden.

Diese systematische digitale Qualitätssicherung kann sogar für einen Sachverständigen als vollständige Prüfgrundlage zur KfW-Förderung dienen. Der Bauherr erhält nach Fertigstellung seines Hauses ein Expose über sein neues Eigenheim. Diese Projektdokumentation schafft gegenüber dem Bauherrn Vertrauen und signalisiert ihm, dass er sich voll und ganz auf eine hochwertige Ausführung der Arbeiten verlassen kann.

Weitere Informationen zum Qualitätssicherungssystem mit der neuen BauCam erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Rat und Hilfe

Einbruchschutz und Badumbau – Fördergelder werden knapp

10 % Zuschuss einfach beantragen und leicht abrufen

Was haben mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden und das eigene Wellnessbad gemeinsam? Sie stehen ganz oben auf der Wunschliste für Haus und Wohnung. Und beides wird staatlich gefördert!

Mit Fördergeldern können Bauherren ordentlich sparen
kostenlose Förderauskunft unter www.foerderdata.de

Die Zuschüsse für Einbruchschutz und Badumbau sind der Renner unter den KfW-Förderungen zur Haussanierung. 10 % ihrer Kosten können sich private Hauseigentümer und auch Mieter von Staat zurückholen. Die hohe Nachfrage in beiden Zuschuss­varianten veranlasste die KfW jetzt, Interessierte auf eine zeit­nahe Antragstellung und Umsetzung zu drängen, bevor der Fördertopf leer ist.

Martin Kutschka vom Förderportal www.foerderdata.de weiß: „Im letzten Jahr beteiligte sich die KfW mit durchschnittlich ca. 600 € am Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren oder an der Nachrüstung von Türen und Fenstern. Für ein neues und modernes Bad machte die KfW 2016 im Schnitt rund 1.900 € locker.“ Gefördert werden im Bad vor allem bodengleiche Dusche, Badewannen und neue Sanitärobjekte. Auch für die erforderlichen Arbeiten rings herum gibt es Fördergelder. Etwa für Duschtrennwände, rutschfeste Fliesen, bedienfreundliche Armaturen, Maler-, Putz-, Estrich- und Fliesenarbeiten oder Umbaumaßnahmen an Wänden, Vorwänden und dem Bodenaufbau.

Einfacher Antrag mit Sofortzusage

Der große Vorteil: Im Gegensatz zu den Förderungen im Programm Energieeffizient Sanieren muss kein weitere Sachverständiger involviert werden. Fachbetrieb und Bauherr können das Kind alleine schaukeln. Neben dem mittlerweile einfachen Online-Antrag mit Sofortzusage hat die KfW auch den Abruf der Fördergelder nach Fertigstellung der Arbeiten vereinfacht. Hier fordert die KfW keine Fachunternehmerbestätigung mehr ein. Hilfreich ist die Bestätigung jedoch für den Bauherrn weiterhin, denn der Fachhandwerker bestätigt ihm damit die fachgerechte Ausführung seiner Arbeiten.
Ein KO-Kriterium gilt allerdings auch beim Förderantrag weiterhin. Dieser muss unbedingt vor Baubeginn gestellt werden. Wer vorzeitig beginnt, verspielt den Zuschuss leichtfertig. Denn ein nachträglicher Antrag ist nicht möglich.

Tipp für Heimwerker

Wer alleine Hand anlegt oder das Vorhaben zusammen mit privaten Helfern durchzieht, kann sich seinen Zuschuss zumindest für die Materialkosten sichern. Der Antrag lohnt sich ab Ausgaben von mindestens 500 € für Technik und Material zum Einbruchschutz oder mindestens 2.000 € für die Badmodernisierung. Ein Blick ins Programm-Merkblatt der KfW verrät, was für den Förderbonus bei Planung, Kauf und Einbau berücksichtigt werden muss. Einziger Knackpunkt:  Ein Fach­unternehmen muss die fachgerechte Durch­führung der Heimwerker-Maß­nahme und auch die angefallenen Material­kosten formlos bestätigen.

Kostenlose Förderauskunft für Bau- und Modernisierungsvorhaben:  http://foerderdata.de/foerdermittel-suche

 

febis Service GmbH
Dipl. -Ing. Martin Kutschka
Philipp-Reis-Straße 4 65795 Hattersheim

 Telefon: 06190 9263 – 400
E-Mail: info@fe-bis.de
Internet: www.foerderdata.de   www.fe-bis.de

Pressemitteilungen

Bezahlbares Bauen und Wohnen mit KfW-Förderung

Bezahlbares Bauen und Wohnen mit KfW-Förderung

KfW-Förderung für Holzfertighäuser

In Großstädten explodieren die Mieten und Immobilienpreise. Der Wohnungsmangel geht auch deutlich über Metropolen und Ballungsräume hinaus. Laut einer Studie ist die Situation in über 130 Städten in Deutschland ebenfalls von Wohnungsmangel geprägt.

Wie die Entwicklung aufgehalten werden kann, wurde kürzlich beim Wohnungsbautag in Berlin diskuttiert. In einem Drittel der regionalen Wohnungsmärkte fehlt Wohnraum, wie das Gutachterinstitut Prognos ermittelt hat. Selbst für Haushalte mit mittleren Einkommen werde es immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden, heißt es in der Analyse, die Prognos am beim Wohnungsbautag in Berlin vorgestellt hat.

In Auftrag gegeben hat die Studie das Verbändebündnis Wohnungsbau, zu dem sieben Verbände und Organisationen der Bau- und Immobilienbranche gehören. In den sieben Städten mit besonders angespanntem Wohnungsmarkt – Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart – kann sich laut Studie eine Familie mit einem mittlerem Einkommen von 2168 Euro netto weniger als 70 Quadratmeter leisten.

Das Thema Wohnungsbau steht ganz weit oben auf der politischen Agenda. Das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen ist zu konkreten Vorschlägen gekommen, wie Bund, Länder und Gemeinden den Wohnungsbau ankurbeln können – und zwar vor allem im bezahlbaren Segment. Ergebnis ist die Wohnungsbau-Offensive. Mit diesem Maßnahmenpaket aus Baulandbereitstellung, steuerlichen Anreizen, Überprüfung von Bau- und Planungsvorschriften auf Vereinfachungspotenzial und steigenden Mitteln für sozialen Wohnungsbau und Wohngeld setzt der Bund den Rahmen, um den dringend benötigten Wohnraum rasch zu realisieren.

KfW fördert Holzfertighäuser und Holzhäuser

Wer in die eigenen vier Wände ziehen will, kann beim Neubau auf verschiedene Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zurück greifen, unabhängig von seinem eigenen Einkommen. Die KfW-Förderung honoriert vor allem das energieeffiziente und nachhaltige Bauen.

Seit der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) ist der Neubau eines Hauses ein Energiesparhaus. Denn die Mindestanforderungen für den möglichst geringen Energieverbrauch sind verbindlich festgeschrieben. Ziel ist es, darüber den CO2-Ausstoß und den Verbrauch unserer Energieressourcen weiter zu reduzieren. Das gilt natürlich auch für Fertighäuser und Holzhäuser. Die Baustoffauswahl beim Neubau spielt ebenso eine wichtige Rolle. Holz ist der einzige Baustoff der während seines Wachstums das schädliche CO2 einlagert und somit das Klima schützt.

Der nach EnEV maximal zulässige Primärenergiebedarf für Heizung, Lüftung, Kühlung, Warmwasserbereitung wird mit Hilfe eines Referenzgebäudes ermittelt. Es ist in Geometrie, Gebäudenutzfläche und Ausrichtung identisch zum nachzuweisenden Gebäude. Allerdings werden für die Berechnung festgelegte Referenzwerte angenommen, beispielsweise für die Nutzungsrandbedingungen, die Anlagentechnik oder die Gebäudedichtheit. Wer z.B. ein „KfW-Effizienzhaus 55“ bauen lässt, braucht davon nur 55 Prozent des Referenzgebäudes. Dies honoriert die KfW mit einem entsprechenden Zuschuss.

Auf dem Info Portal Holzbauwelt.de erhalten Bauinteressenten eine Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser und Holzhäuser.

Holzbauwelt.de ist das Info-Portal für Holzhäuser und den Holzbau.

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Pressemitteilungen

Neu: HOLZBAUWELT das Ratgeber-Portal für Holzhäuser

Sie wollen Bauen? Ein Holzfertighaus, auf jeden Fall ein wohngesundes Holzhaus. Jetzt noch schneller an wichtige Informationen zum Hausbau kommen.

Neu: HOLZBAUWELT das Ratgeber-Portal für Holzhäuser

HOLZBAUWELT | Bauen ist Holz

Frisch, modern und neu konzipiert wartet die Holzbauwelt-Webseite darauf, von vielen Bauinteressenten besucht zu werden. Und es lohnt sich. Mit neuen Features auf der Seite findet nun jeder sein Traumhaus schnell und direkt.

Auch zum Thema Sicherheit erfüllt die Webseite neue Standards. Dank SSL-Verschlüsselung ist sicherstes Surfen garantiert. Nicht nur optisch hat sich viel getan, sondern auch technisch. Insbesondere für die mobilen Endgeräte, wie Smartphones und Tablets wurde die Seite optimiert. Die neue Webseite passt sich nun der Bildschirmgröße des jeweiligen Endgerätes an. So macht das Surfen für Informationen rund um den Hausbau und das Auswählen von Holzhaus-Herstellern noch mehr Spaß.

Wer sich für Holzfertighäuser und das energieeffiziente Bauen interessiert, ist beim Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau goldrichtig. Die Holzhaus-Seite bietet abwechslungsreiche Infos für Häuslebauer die sich gezielt auf das Bauen eines energieeffizienten Hauses vorbereiten.

Dabei wird das Bauen in vier Schritten zum modernen Holzhaus beschrieben, z.B. welcher Haustyp wird bevorzugt? Massive Holzbauweise oder ein modernes Holzfertighaus? Wie sehen die verschiedenen Förderstufen der KfW-Förderung aus? Oder welche technischen Voraussetzungen beinhaltet ein KfW Effizienzhaus 55?

Und schließlich gibt es eine Auswahl mittelständischer Holzhaus-Anbieter, die für das ökologische Bauen von modernen Holzhäusern stehen. Hier können gleich direkt Angebote für Holzfertighäuser und weitere Informationen angefordert werden. Vom Niedrigenergiehaus über das Passivhaus, KfW-Effizienzhaus bis zum Plus-Energie-Haus gibt es Hausbeispiele auf der modernen Portalseite.

Holzbauwelt ist das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau. Hier finden sie alle Informationen über das energieeffiziente Bauen mit Holz. Außerdem eine Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Sowie eine Auswahl und Empfehlung leistungsfähiger mittelständischer Unternehmen, die wohngesunde und energieeffiziente Holzhäuser und Holzfertighäuser bauen.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Einbruchschutz: KfW senkt Fördergrenze für Zuschuss

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab 500 € bezuschusst

Das Förder-Infoportal www.foerderdata.de steht Modernisierern mit Förderauskunft, Förderservice und Förderhotline zur Seite.

Bereits im letzten Jahr entwickelte sich das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ zum Renner. Martin Kutschka vom Förder-Infoportal www.foerderdata.de weiß: „Grund dafür vor allem: Der neu aufgenommene Förderschwerpunkt der Maßnahmen zum Einbruchschutz.“ In 2016 ließen sich über 41.500 Hauseigentümer ihre Ausgaben für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden durch staatliche KfW-Fördergelder bezuschussen. Wenn es nach der KfW geht, sollen es 2017 noch mehr werden. Dazu könnte auch die aktuelle Änderung der Förderbedingungen beitragen. Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab einer förderfähigen Investition von 500 € bedacht. Bisher konnte ein Förderantrag erst ab einer Mindestinvestition von 2.000 € eingereicht werden.

Wer mehr als 500 € in die Hand nimmt, kann einen Zuschussantrag stellen

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden mit 10 % der förderfähigen Kosten bezuschusst. Mindestens 50 € und bis zu 1.500 € gibt es so beispielsweise für den Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, für Nachrüstsysteme wie Türspione, Türzusatzschlösser, Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder oder für einbruchhemmende Gitter, Rollläden und drehgehemmte Griffe bei Fenstern, Balkon- und Terrassentüren.

Kutschka verweist auf über 6.000 bereit stehende Bau- und Modernisierungsprogramme, darunter über 85 % lohnende Zuschüsse. Einen allgemeingültigen Förderanspruch gibt es allerdings nicht. „Nur wer den Förderantrag stellt und sich an die Förderbedingungen hält, kann profitieren. Und das ist in diesem KfW-Programm einfacher als man denkt.“

Wichtig: Der vorzeitige Beginn der Arbeiten ist ein KO-Kriterium für die KfW-Förderung. Der Antrag muss unbedingt vor Beginn der Umbaumaßnahmen gestellt werden. Die Online-Antragstellung im KfW-Zuschussportal geht einfach und bequem von zu Hause aus und funktioniert ähnlich, wie eine Bestellung im Online-Shop. Sobald die Zusage vorliegt, kann der Startschuss für die Arbeiten fallen. Ebenfalls im KfW-Zuschussportal werden nach Fertigstellung die Gesamtkosten erfasst, durch Hochladen der Rechnung belegt und damit die Auszahlung veranlasst.

Ebenso wichtig: Eine gute Qualität und die korrekte Ausführung: Gefördert wird nur der fachmännische Einbau unter Einhaltung der technische Mindestanforderungen. Wer handwerklich versiert ist und selbst Hand anlegt, kann den Zuschuss für seine Materialkosten beantragen. In dem Fall benötigt der Bauherr eine formlose Bestätigung des fachgerechten Einbaus und der Materialkosten vom Fachhandwerker.

Pressemitteilungen

Familien im Zentrum beim „Tag der Sicherheit“

Tombola-Erlös bei alarm.direct ging direkt an den Kinderschutzbund Schwerin

Familien im Zentrum beim "Tag der Sicherheit"

Ein vollends gelungener „Tag der Sicherheit“ sensibilisierte Verbraucher in Schwerin für die Möglichkeiten der modernen Sicherheitstechnik. Hinter dem Informations- und Familientag stand das Unternehmen alarm.direct, das die Besucher über Fördermöglichkeiten für Einbruchsschutz, Alarmanlagen und Perimetersicherung beriet. Das Unternehmen der Familie Haacker ist seit 2008 in Schwerin aktiv und setzt zu Beginn der „dunklen Jahreszeit“ auf wirksamen Einbruchsschutz für die eigenen vier Wände.

Von Herbstwetter konnte jedoch keine Rede sein: Bei strahlendem Sonnenschein informierten sich Privatleute und Gewerbetreibende am Hauptsitz von alarm.direct über Lösungen der Sicherheitstechnik. Das Team um Roland und Nancy Haacker beriet die Besucher über verschiedene Alarmsysteme und demonstrierte vor Ort, wie diese eigentlich funktionieren. Auch Videoüberwachungsanlagen, Vernebelungssysteme sowie effektive Anlagen zur Geländesicherung wurden vorgeführt und einem gründlichen Praxistest unterzogen. Infos zu Produkten und Konzepten auch unter www.alarmdirect-online.de .

Dass das Besucherinteresse zugleich einem wohltätigen Zweck zu Gute kam, freut die Veranstalter ganz besonders. Denn die gemeinsame Tombola von alarm.direct und der Gothaer Generalagentur Patrick Wilms-Schmidt wurde ebenso gut angenommen wie die persönliche Beratung am „Tag der Sicherheit“. Insgesamt 200 Euro aus dem Losverkauf konnten so an den Deutschen Kinderschutzbund, Kreisverband Schwerin, übergeben werden. Dieser war ebenfalls mit einem eigenen Stand vertreten.

Da war es besonders passend, das ausgerechnet ein Kind das große Los gezogen hat: Der vierjährige Jonas hatte den Hauptgewinn in der Tasche, als seine Losnummer zum Ende des Tages ausgerufen wurde. Für Jonas‘ Familie gibt es nun ein komplettes Alarmsystem aus dem Hause alarm.direct: Die Anlage mit Bewegungsmeldern, Innensirene, Funk-Öffnungsmelder und weiteren Features wurde nur wenige Tage nach dem Event direkt bei den Gewinnern zu Hause installiert.

alarm.direct engagiert sich besonders als Entwickler und Problemlöser in Sicherheitsfragen. Als hersteller-unabhängiger Dienstleister können Sicherheitskonzepte passgenau nach dem individuellen Budget des Kunden erstellt werden. Dabei weist alarm.direct ausführlich und aktuell auf Fördermöglichkeiten durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hin.

Erst kürzlich ist das Unternehmen für seine Kundennähe und das Engagement am Standort Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet worden: Beim „Großen Preis des Mittelstands“ stand alarm.direct als Finalist auf dem Podium. Mehr dazu im Unternehmensportrait auf www.alarmdirect-online.de .

Ursprünglich auf die Sicherung von Freigelände und Solarparks ausgerichtet, ist alarm.direct Spezialist für den Außenbereich und damit ein wichtiger Dienstleister. Mit einem eigenen Versuchsgelände und einem serviceorientierten Außendienst wurde das Leistungsspektrum des Unternehmens seit der Gründung 2008 nochmals stark erweitert. Gebäudeabsicherung und Videoüberwachung sind nicht nur für Logistikunternehmen, Baustellen, im Industriesektor und für Gewerbegebiete gefragt, sondern auch für den privaten Bereich geeignet.

Kontakt
alarm.direct Alarm- und Sicherheitstechnik
Roland Haacker
Nikolaus-Otto-Str. 24
19061 Schwerin
+49 385 5923610
+49 385 59236125
info@alarmdirect-online.de
www.alarmdirect-online.de

Pressemitteilungen

Informationen beim „Tag der Sicherheit“ von alarm.direct

Schweriner Spezialisten für Sicherheitstechnik zeigen modernste Alarmanlagen im Einsatz

Informationen beim "Tag der Sicherheit" von alarm.direct

Zum „Tag der Sicherheit“ für jedermann wird am 9. September 2016 in Schwerin geladen. Das Unternehmen alarm.direct präsentiert an seinem Firmensitz modernste Alarm- und Sicherheitstechnik für das eigene Heim und informiert über aktuelle Fördermaßnahmen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie eine Alarmanlage genau funktioniert, kann dies beim Tag der Sicherheit erleben. Auch Videoüberwachungsanlagen, Vernebelungssysteme sowie effektive Anlagen zur Geländesicherung werden vorgeführt und vor Ort dem Praxistest unterzogen. Mit etwas Glück können Besucher sogar eine Alarm-Anlage gewinnen! Weitere Informationen über den Veranstalter unter www.alarmdirect-online.de .

Wenn im Herbst die Tage dunkler werden, steigt das Bewusstsein für die Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Dabei haben Wohnungseinbrüche laut aktueller Statistik leider immer Saison! Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen, um zehn Prozent allein zwischen 2014 und 2015. Die Polizei rät zu aktiver Prävention durch Alarmsysteme, und glücklicherweise werden Umbaumaßnahmen zum Einbruchsschutz auch durch den Staat bezuschusst.

Beim „Tag der Sicherheit“ informiert alarm.direct daher ausführlich und individuell über die staatliche Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Mit Zuschüssen bis zu 1500 Euro können alle rechnen, die Maßnahmen zum Einbruchschutz am Wohngebäude oder einer Eigentumswohnung durchführen lassen. Dies kann auch mit dem altersgerechten Umbau der Wohnung kombiniert werden. Weitere Infos dazu gibt alarm.direct bereits vorab unter www.alarmdirect-online.de .

Noch besser als ein Zuschuss ist die Möglichkeit zu gewinnen! Bei der großen Tombola am Tag der Sicherheit wird ein komplettes Alarmsystem als Hauptpreis ausgelobt! Die Anlage mit Bewegungsmeldern, Innensirene, Funk-Öffnungsmelder und weiteren Features kommt inklusive Montage direkt zum Gewinner ins Haus! Der Tombola-Erlös geht dabei zu 100 Prozent an den Deutschen Kinderschutzbund, Kreisverband Schwerin, der am „Tag der Sicherheit“ mit einem eigenen Stand vertreten ist.

alarm.direct ist mit der Erstellung von Sicherheitskonzepten europaweit im Einsatz, aber in Schwerin zu Hause. Darum ist es den Unternehmensgründern Nancy und Roland Haacker auch ein Anliegen, auf dem Gebiet der Sicherheit mit lokalen Akteuren zusammenzuarbeiten. Am 9. September hat daher die Polizeiinspektion Schwerin ihr Kommen zugesagt. Aus der Versicherungsbranche steht die Gothaer Generalagentur Patrick Wilms-Schmidt interessierten Gästen Rede und Antwort.

Ursprünglich auf die Sicherung von Freigelände und Solarparks ausgerichtet, ist alarm.direct Spezialist für den Außenbereich und damit ein wichtiger Dienstleister. Mit einem eigenen Versuchsgelände und einem serviceorientierten Außendienst wurde das Leistungsspektrum des Unternehmens seit der Gründung 2008 nochmals stark erweitert. Gebäudeabsicherung und Videoüberwachung sind nicht nur für Logistikunternehmen, Baustellen, im Industriesektor und für Gewerbegebiete gefragt, sondern auch für den privaten Bereich geeignet.

Kontakt
alarm.direct Alarm- und Sicherheitstechnik
Roland Haacker
Nikolaus-Otto-Str. 24
19061 Schwerin
+49 385 5923610
+49 385 59236125
info@alarmdirect-online.de
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