Tag Archives: Kfz-Versicherung

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S-Direkt mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis

Kundenaussagen: Focus Money kürt Sparkassen DirektVersicherung zum Preis-Sieger und zu Deutschlands bester Direktversicherung / Über 350 Millionen Online-Quellen ausgewertet

Düsseldorf, August 2019. DEUTSCHLAND TEST hat auch in diesem Jahr viele Millionen Kundenurteile im Internet ausgewertet. „Social Listening ist eine spannende Methode, um zu analysieren, wie die Menschen im Netz über Marken sprechen“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt). Sein Unternehmen hat dabei Spitzenwerte in der Kategorie Direktversicherer erzielt: Den ersten Platz und damit das Prädikat „Gold“ als Preis-Sieger 2019 sowie einen weiteren ersten Platz als Deutschlands bester Direktversicherer. Mit den erreichten Höchstpunktzahlen von jeweils hundert Punkten wurde die S-Direkt somit zum Branchensieger.

Was für Erfahrungen haben Kundinnen und Kunden mit Dienstleistungen und anderen Produkten gemacht? Wie äußern sie sich darüber in den Social-Media-Kanälen, in Blogs, Foren, Bewertungsportalen oder Kommentaren? DEUTSCHLAND TEST wollte es wissen und hat in einer Untersuchung über 350 Millionen Online-Quellen analysiert. Dabei wurden in den anonymisierten Text-Datenbeständen Aussagen bezüglich Ansehen, Qualität, Preis und Service ausgewertet. „Also alle Stellen, an denen sich Kundinnen und Kunden über uns lobend oder eben auch nicht lobend äußern können“, stellt Cramer fest. Mittels künstlicher Intelligenz wird schließlich ausgewertet, welche Marke erwähnt wurde, ob Schlüsselbegriffe wie „Preis“, „teuer“, „preiswert“ etc. gefallen sind – darunter konnten auch so genannte Shitstorms, aber auch Candystorms sein. Abschließend werden die Erwähnungen mit einer Sentiment-Analyse bewertet und den Kategorien positiv, neutral oder negativ zugeordnet.

Die Daten kommen unter anderem aus 143 Millionen Online-Nachrichten, mehreren Millionen Social-Media-Quellen, 24 Millionen Foren und 42 Millionen Blogs. Insgesamt handelte es sich um 115 Millionen Aussagen zu rund 20.000 Marken. „Aufgrund dieser breiten Datenbasis ist die Studie für Unternehmen in Deutschland ein hervorragender Gradmesser, wie die Verbraucher die jeweilige Marke wahrnehmen“, so die Autoren.

Viele Kunden telefonieren tagtäglich mit Mitarbeiter/innen der S-Direkt. Dazu kommen Hunderte, in Spitzenzeiten Tausende von E-Mails. Die Servicekräfte und Experten der S-Direkt meistern diese Herausforderung offensichtlich mit Bravour. Das zeigt das Testergebnis von DEUTSCHLAND TEST mehr als deutlich. Unter Rückgriff auf das sogenannte Social Listening – also das Hören, was Menschen im Netz über das Unternehmen sagen – wurden die Qualitäten diverser Versicherungen näher unter die Lupe genommen. „In einem Schadenfall sprechen wir mit Kundinnen und Kunden, die in der Regel angespannt sind und etwas Negatives erlebt haben. Hier sensibel zu sein und genau hin- und zuzuhören, das macht meines Erachtens einen kompetenten Ansprechpartner aus“, sagt Cramer. Dazu sollten noch passende, individuelle Lösungen geboten und so schnell wie möglich gehandelt werden, so sein Credo. „Sicher kann immer optimiert werden und uns passieren auch mal Fehler, aber wir scheinen einiges richtig zu machen und freuen uns über dieses positive Feedback“, ist Cramer stolz auf seine Mitarbeiter/innen.

Zur Studie „DEUTSCHLANDS BESTE“
Die Studie entstand im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST, einer Marke des Magazins Focus Money. Realisiert wurde das Projekt durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM). Ziel ist es, mit Unterstützung von Experten, Forschungseinrichtungen und Instituten Angebote transparenter und vergleichbarer zu machen, sie nach wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und die Ergebnisse zu veröffentlichen. In einem mehrstufigen Verfahren wurden die Quellen im Netz im Zeitraum von 1. Januar 2018 bis zum 30. Juni 2019 zunächst nach Suchbegriffen gefiltert und Fundstellen dann anonymisiert in eine Datenbank geladen (Crawling). Diese Daten wurden entsprechend nach dem genannten Anbieter, Thema und Tonalität untersucht (Processing). Bei den Themen werden dann bestimmte Begriffe erkannt und in der letzten Stufe bewertet. Die Auswertung der Kundenstimmen zeigen: die zentralen Kriterien beim Einkauf sind nach wie vor die Qualität und der Preis. Allerdings machen die „weichen“ Faktoren wie die Serviceleistung und das Ansehen immer mehr an Boden gut und sind in einigen Branchen schon gleichbedeutend.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 Prozent. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Bildquelle: DeutschlandTest/Focus-Money

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Abgefackelt: Wer zahlt bei Brandstiftung am Auto?

R+V-Infocenter: Immer mehr Autos werden mutwillig in Brand gesetzt

Wiesbaden, 2. August 2019. Lodernde Flammen, heulende Sirenen, ein vollständig ausgebrannter Wagen: „Dieses Szenario sehen wir vor allem in Großstädten immer häufiger, denn die Anzahl der Brandstiftungen nimmt zu“, warnt Christoph Röttger, Kfz-Schadenexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Immer mehr Autos mutwillig in Brand gesetzt
Allein in Berlin gingen in diesem Jahr bereits über 300 Autos in Flammen auf. Bundesweit gehen die Schäden jedes Jahr in die Millionen. Doch wer zahlt die Rechnung, wenn ein Brandstifter zuschlägt? Im schlimmsten Fall der Fahrzeugeigentümer selbst, sofern er keine Kaskoversicherung für sein Auto abgeschlossen hat.

„Eine Teilkaskoversicherung übernimmt in der Regel den Schaden am eigenen Auto“, berichtet Röttger von der R+V Versicherung: „Das gilt auch dann, wenn der Wagen völlig ausbrennt und zu einem Totalschaden wird.“ Der Fahrzeugeigentümer bekommt dann im Regelfall den Wiederbeschaffungswert seines Autos ausgezahlt, also den Preis eines gleichwertigen Autos auf dem regionalen Gebrauchtwagenmarkt. Manchmal lohnt auch ein Blick in den Versicherungsvertrag, da teilweise auch der Neu- oder Kaufpreis des Wagens erstattet wird.

Wer haftet, wenn das Feuer übergreift?
Wer trägt jedoch die Kosten, wenn das Feuer auf benachbart abgestellte Autos oder Gebäude übergreift? In diesem Fall sind der Autohalter und seine Versicherung nicht in der Pflicht zum Schadenersatz. „Der Besitzer eines durch Brandstiftung in Flammen gesetzten Autos haftet nicht für Schäden, die an anderen Autos oder Häusern entstehen“, erklärt Röttger. Gefragt ist hier die Kasko-Versicherung des betroffenen Wagens, beziehungsweise die Gebäudeversicherung eines Wohnhauses. Sind diese Versicherungen nicht vorhanden, geht der Geschädigte leer aus. Es sei denn, der Brandstifter wird ermittelt und für seine Straftat haftbar gemacht.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Brillen, Taschen oder Laptops: Verbrennen Gegenstände im Wagen, die kein Fahrzeugzubehör sind, greift keine Kfz-Versicherung.
– Sonstige Formen des Vandalismus wie zerkratzter Lack oder zerstochene Reifen deckt die Vollkaskoversicherung ab.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Parkverbot an Werktagen: Gehört der Samstag dazu?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden, 23. Mai 2019. „Werktags 7-14 h“: Parkverbote gelten laut Zusatzschild oft nur zu bestimmten Zeiten werktags. Von Montag bis Freitag, so viel ist klar. Doch was ist mit dem Samstag? Ist der auch ein Werktag? Das hat die R+V24-Direktversicherung deutsche Autofahrer in einer aktuellen Studie gefragt. Fast die Hälfte (48 %) sagt: Nein, für einen Samstag gilt dieses Parkverbot nicht. „Laut Gesetz ist jeder Tag ein Werktag, der kein Sonntag oder gesetzlicher Feiertag ist. Wenn Schilder das Parken an Werktagen als kostenpflichtig ausweisen oder gar verbieten, dann gilt das demnach auch für Samstage“, so Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung.

Oft ist das Parken werktags in ausgewiesenen Bereichen und zu bestimmten Zeiten durch kleine Zusätze an Parkschildern verboten – zum Beispiel damit LKWs kurzzeitig halten und Waren ausliefern können. Dass auch Samstage von solchen Parkverboten betroffen sind, wissen viele Autofahrer nicht: „Die meisten arbeiten von Montag bis Freitag. Daher gehen viele automatisch davon aus, dass der Samstag kein Werktag ist“, sagt Anka Jost. „Doch zu Werktagen zählen alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind.“

Wer also sein Auto dort abstellt, wo Parken werktags verboten oder nur eingeschränkt möglich ist, muss mit einem „Knöllchen“ rechnen. Das kostet je nach Vergehen zwischen 15 und 70 Euro. Dasselbe gilt für kostenpflichtiges Parken: Auch da lohnt sich samstags ein Blick auf die Parkregelung – und gegebenenfalls der Gang zum Ticketautomaten.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Frauenparkplätze: Dürfen dort wirklich nur Frauen parken?

R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer

Wiesbaden, 7. März 2019. Sie liegen in der Nähe von Ausgängen oder Treppenhäusern, sind gut beleuchtet und oft videoüberwacht – Frauenparkplätze gibt es inzwischen in fast jedem Parkhaus. Doch dürfen auch Männer Frauenparkplätze nutzen – zum Beispiel, wenn das Parkhaus voll ist? Oder droht dann ein Strafzettel? Das hat die R+V24-Direktversicherung deutsche Autofahrer in einer aktuellen Studie gefragt. Über die Hälfte (57 %) der Befragten gehen davon aus, dass auf Frauenparkplätzen auch nur Frauen parken dürfen. Das Überraschende: „Verboten ist das Parken für Männer hier nicht“, erläutert Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. „Die Straßenverkehrs-ordnung kennt keine Frauenparkplätze. Also winkt auch kein Strafzettel.“ Sehr wohl kann der Parkhausbetreiber unberechtigt Parkende aber von diesen Plätzen verweisen.

Um Frauen vor allem abends und nachts mehr Sicherheit zu bieten, weisen viele Parkhäuser spezielle Parkflächen aus. „Es ist zwar wenig rücksichtsvoll, wenn Männer auf diesen Plätzen parken,“ sagt Anka Jost. „Eine Ordnungswidrigkeit gemäß Straßenverkehrsordnung ist es jedoch nicht.“ Aber der Betreiber kann von seinem Hausrecht Gebrauch machen und Hausverbot erteilen, weil die Parkenden gegen die Nutzugsordnung des Parkhauses verstoßen.
„Das Gleiche gilt für Mutter-Kind-Parkplätze, wie man sie bei vielen Supermärkten findet“, so Anka Jost. „Diese sollen Eltern das Herausheben von Kleinkindern erleichtern und sind deshalb breiter angelegt.“ Wer hier nur aus Bequemlichkeit parkt, riskiert zwar kein „Knöllchen“, kann aber des Platzes verwiesen werden. Nicht zuletzt lautet die Grundregel im Straßenverkehr in der StVO: Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht. „Dies sollten Autofahrer auch in punkto Parkplätze berücksichtigen“, rät die Versicherungsexpertin.

Aktion „Verkehrsirrtümer“: Hintergrund der Befragung
Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.de

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Autoversicherung: erst abfragen, dann wechseln

R+V-Infocenter: Beim Tarifvergleich Schadenfreiheitsklasse von 2019 nutzen

Autoversicherung: erst abfragen, dann wechseln

Wiesbaden, 20. November 2018. Alle Jahre wieder: Im November wechseln viele Autofahrer ihre Kfz-Versicherung – in der Hoffnung auf geringere Beiträge im kommenden Jahr. Doch beim Tarifvergleich sollten sie unbedingt die Schadenfreiheitsklasse von 2019 nutzen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Rabatt wechselt mit
Entscheidend für die Höhe des Versicherungsbeitrags ist die Schadenfreiheitsklasse. „Dieser Rabatt „gehört“ dem Versicherungsnehmer und zieht bei einem Wechsel mit“, sagt Monika Hochscheid, Kfz-Expertin bei der R+V Versicherung. „Mit der Vertragsnummer kann der neue Versicherer die Schadenfreiheitsklasse abfragen.“

Schadenfreiheitsklasse für 2019 erfragen
Wer im Vorfeld verschiedene Versicherungen vergleichen möchte, sollte seine Schadenfreiheitsklasse wissen – der Beitragsprozentsatz alleine genügt nicht. „Die Prozentsätze legen die Versicherungen nämlich innerhalb der Klassen unterschiedlich fest“, erklärt R+V-Expertin Hochscheid. „Wichtig ist zudem, dass Autofahrer die Schadenfreiheitsklasse für das kommende Jahr nehmen und nicht der Einfachheit halber die aktuelle. Denn die ändert sich jährlich, und dann vergleichen sie Äpfel mit Birnen.“ Wenn die neue Beitragsrechnung noch nicht da ist, gibt das aktuelle Versicherungsunternehmen über die Schadenfreiheitsklasse für 2019 Auskunft.
Einige Versicherungen bieten zusätzliche Vereinbarungen an, die die Beiträge senken können. „Diese werden aber individuell verhandelt und deshalb nicht von der einen auf die andere Police übertragen“, sagt Monika Hochscheid.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Mit Hilfe der Schadenfreiheitsklasse ermitteln die Versicherungsunternehmen die Höhe des Rabatts – und damit letztendlich, wie viel ein Autofahrer zahlen muss. Je länger jemand unfallfrei gefahren ist, desto höher ist der Rabatt und desto niedriger der Beitrag.
– Wer einen Unfall verursacht hat, wird von der Versicherung in der Klasse zurückgestuft – um ein oder mehrere Jahre. Diese Rückstufung gleicht sich nur langsam wieder aus. Deshalb bieten viele Versicherungen einen Rabattschutz an. Dann können Autofahrer je nach Vereinbarung einen oder mehrere Schäden einreichen, ohne eine Rückstufung befürchten zu müssen.
– Zudem gibt es die Möglichkeit, einen Schaden zurückzukaufen. Dabei sollte der Versicherungsnehmer jedoch vorab kritisch prüfen, ob es sich wirklich lohnt. Einige Versicherer bieten spezielle Rechner dafür an – die allerdings von den jeweiligen Bedingungen ausgehen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Kfz-Versicherung / Vergleichsportale: Mit breitem Marktüberblick Geld sparen

WELT berichtet: autoversicherung.de hat die beste Marktabdeckung der wichtigsten Makler-Vergleichsportale / Zügig besten Tarif passend für eigene Bedürfnisse finden

Kfz-Versicherung / Vergleichsportale: Mit breitem Marktüberblick Geld sparen

Viele Anbieter und Tarife im Blick: Vergleichsportale sind eine arbeitserleichternde Suchmaschine.

Düsseldorf, im Oktober 2018. Mit Online-Vergleichsportalen können Verbraucher viel Zeit und Geld sparen. Sie helfen, die Vielfalt der Produkte in recht kurzer Zeit zu sichten und zu den eigenen Bedürfnissen passende Angebote zu finden. „Natürlich muss die Qualität der Angebote stimmen – und vor allem muss der Suchende das finden können, was er wirklich braucht“, sagt Evelyn Dabrock, Geschäftsführerin von autoversicherung.de. Schließlich sei der Preis nicht alles; vor allem, wenn der angebotene Tarif für den Kunden wichtige Bereiche nicht abdeckt. Finanzprodukte sind häufig nicht direkt vergleichbar – und sie sind komplex. „Ein Preis-Leistungs-Vergleich ist unbedingt nötig“, bestätigt die Verbraucherzentrale.

Die überregionale Tageszeitung die WELT hat in diesem Monat den Markt der Autoversicherungen mit dem Ziel untersucht, den Lesern Tipps bei der Suche nach dem besten Tarif zu geben. Die Stiftung Warentest würde den Verbraucher Jahr für Jahr belehren, dass man bei einem Anbieterwechsel Hunderte Euro sparen könne. Studien nennen teilweise konkrete Zahlen und sprechen von einer durchschnittlichen Einsparung von bis zu 35 Prozent. Doch welcher Anbieter ist der richtige? Vergleichsportale seien da eine arbeitserleichternde „Suchmaschine“, denn sie vergleichen zeitgleich viele Anbieter und Tarife. Die Auswahl muss einfach und zielgerichtet möglich sein und nicht nur die Wünsche des Verbrauchers abfragen, sondern auch konkret zeigen, in welchem Maß der angezeigte Tarif die Wünsche abdeckt. Sollte die „Lieblingsversicherung“ dann nicht dabei sein, steht es jedem Verbraucher frei, dort ein weiteres Angebot einzuholen.

WELT: autoversicherung.de mit dem höchsten erfassten Marktanteil
Den meisten Verbrauchern ist klar, dass die meisten Vergleichsportale auch Makler sind. Das muss auch entsprechend gekennzeichnet sein. Bei einigen sei der Hinweis auf das Geschäftsmodell allerdings nicht leicht zu finden, monierte die Verbraucherzentrale in einer Untersuchung im Jahr 2017. Neutrale Vergleichsportale wie test.de verdienen keine Provision, nehmen für ihre Dienstleistung dann in der Regel aber eine Gebühr von den Verbrauchern. autoversicherung.de muss sich natürlich auch refinanzieren, nimmt aber für die Vermittlung eines Vertrages über Portal von den beteiligten Versicherern nur 45 Euro, also deutlich weniger als die Hälfte der sonst am Markt üblichen Provision. Alle übrigen Tarife werden ohne Abschlussmöglichkeit angezeigt. Die WELT hat sich drei große Makler im Internet (Check24, Verivox und autoversicherung.de) herausgesucht und die sogenannte Vergleichsbreite analysiert. Dabei hat autoversicherung.de mit 66 Prozent erfasstem Marktanteil am besten abgeschnitten, noch vor Check24 (58) und Verivox (49 Prozent).

„Verbraucher sollten darauf achten, dass das Vergleichsportal einen repräsentativen Querschnitt an Anbietern gelistet hat und damit eine hohe Marktabdeckung erzielt“, sagt Evelyn Dabrock. Bei autoversicherung.de kann sich der Verbraucher in der Vergleichsrechnung auch Versicherungen anzeigen lassen, die kein Kooperationspartner des Portals sind. Versicherer wie die HUK-Coburg, die nicht verglichen werden wollen und nicht teilnehmen, dürfen sich dem Kfz-Versicherungsvergleich nicht entziehen, wie aktuell das Landgericht Köln entschieden hat (Urteil vom 19.10.2018, Az.: 31 O 376/17). „Unter dem Strich ist nur eines wichtig: Dass der Kunde die passende Absicherung mit gutem Service zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis erhält“, unterstreicht Dabrock.

Über autoversicherung.de
Das Vergleichsportal autoversicherung.de möchte für den Kfz-Versicherungsnehmer den breitesten Marktüberblick an Autoversicherungen bieten. Gleichzeitig – und auch dies ist im Interesse des Endverbrauchers – soll der einzelne Versicherungsvertrag an die Versicherer zu moderaten Akquisitionskosten vermittelt werden. Erreicht werden kann dies nur durch einen weitestgehenden Verzicht auf kostenintensive Werbung. Stattdessen setzt das Unternehmen auf Qualität im Vergleich und die daraus resultierende Mund-zu-Mund-Propaganda – unterstützt durch eine positive Begleitung von Presse, Rundfunk und Fernsehen.

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Sparkassen DirektVersicherung: Neuerungen in der Autoversicherung

Kfz-Versicherung: Leistungen weiter verbessert / Neue Vorteile bei Kfz-Haftpflicht und Kasko / Attraktiver Zweitwagentarif / Sicherheit, Service und Sparpreise inklusive

Sparkassen DirektVersicherung: Neuerungen in der Autoversicherung

Eigenes Fahrzeug gerammt? Kein Problem. Die S-Direkt deckt nun auch Eigenschäden mit ab.

Düsseldorf, im Oktober 2018. Mit der Einführung ihres neuen Kfz-Tarifes bietet die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) nun zahlreiche Neuerungen und Vorteile für ihre Kunden. Absolutes Highlight sind die Kaufpreisentschädigung für Gebrauchtwagen sowie die Mitversicherung von Eigenschäden.

Die S-Direkt hat zum 1. September einen neuen Kfz-Tarif herausgebracht, der umfangreiche Leistungsneuerungen beinhaltet. So umfasst das neue Tarifangebot im Produkt AutoPlusProtect eine Kaufpreisentschädigung bei Totalschaden oder Diebstahl des Gebrauchtwagens in den ersten zwölf Monaten nach Erwerb. Damit sind nun auch die Käufer von Gebrauchtwagen bestens vor den hohen Wertverlusten im ersten Jahr geschützt.

Neue Leistungen in der Kfz-Haftpflicht
Als einer der wenigen Direktversicherer deckt die S-Direkt in ihrem Tarif AutoPlusProtect nun auch Eigenschäden ab. Bei einer Kollision mit einem weiteren eigenen Fahrzeug im öffentlichen Raum ist der entstehende Sachschaden – anders als bei herkömmlichen Produkten – mitversichert. Außerdem ist nun die „Mallorca-Deckung“ auch in der Tarifvariante AutoBasis eingeschlossen und damit ein fester Bestandteil der Kfz-Haftpflichtversicherung.

Weitere Neuerungen in der Kasko
Die Neupreisentschädigung im Produkt AutoPlusProtect wurde nun auch für den Fall eines Diebstahls auf 24 Monate verlängert. Neu sind darüber hinaus die Zusatzleistungen im Falle eines Glasbruches: Neben den Bruchschäden an der Verglasung übernimmt der Versicherer auch die Kosten für beschädigte oder zerstörte Leuchtmittel sowie den Austausch von Feinstaubplaketten und Autobahnvignetten.

Neue Zweitwagentarifierung
„Kunden, die erstmalig einen Zweitwagen versichern und für ihren Erstwagen bereits eine gute SF-Klasse erreicht haben, können dieses Zweitfahrzeug in unserem neuen Tarif zu besonders attraktiven Prämien versichern,“ berichtet Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. „Außerdem garantieren wir nach wie vor eine hohe Sicherheit, Sparpreise und unseren mehrfach prämierten und in Kundenbefragungen gelobten Service“, so Cramer weiter. Vor allem neue Kunden seien oft überrascht, weil sie von einem Direktversicherer weniger Kontaktmöglichkeiten und einen eingeschränkten persönlichen Kontakt erwarten. Das führte unter anderem zu Bestnoten vom Deutschen Institut für Servicequalität, Deutschland Test und weiteren unabhängigen Instituten.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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So können Fahranfänger bei der Kfz-Versicherung sparen

ARAG Experten geben Tipps, wie man als Führerscheinneuling Beiträge sparen kann

So können Fahranfänger bei der Kfz-Versicherung sparen

Weit über 1.000 Euro kann eine Kfz-Versicherung kosten, wenn Fahranfänger das erste eigene Auto versichern müssen. Grund ist die Einstufung in niedrige Schadenfreiheitsklassen 0, M oder S, in denen hohe Beitragssätze gelten. Um in günstigere SFK zu gelangen, dauert es mindestens drei Jahre, in denen kein selbstverschuldeter Unfall gebaut worden sein darf. Neben einem günstigen Versicherungstarif kommt es also darauf an, eine möglichst gute SFK für den Tarif zu bekommen.

Zweitwagenregelung
Bei dieser Regelung wird das Fahrzeug eines Fahranfängers als Zweitwagen über einen erfahrenen Autofahrer in dessen günstigeren Schadenfreiheitklasse mitversichert. Die ARAG Experten raten allerdings zu einem genauen Blick in den Vertrag: Manche Versicherer stufen bei einem Unfall mit dem Zweitwagen auch den Schadenfreiheitsrabatt des Erstwagens zurück, so dass der Beitrag auch für dieses Fahrzeug erhöht wird. Eine andere Hürde für Zweitwagen kann das Alter des Fahrers sein. Bei manchen Versicherungen muss der Fahrer mindestens 24 Jahre alt sein. Zudem sollten Fahrneulinge darauf achten, dass sie als Zweitwagenfahrer einen eigenen Schadenfreiheitsrabatt aufbauen, der später auf eine eigene Versicherung übertragen werden kann. Übrigens: Das Erstfahrzeug muss kein Pkw sein. Auch ein Wohnmobil oder ein Zweirad gelten als Erstfahrzeug.

Anzahl der Fahrer entscheidend
Echtes Sparpotenzial liegt auch in der Anzahl der Fahrer. Viele Anbieter bieten besonders günstige Tarife an, wenn der Fahrerkreis möglichst klein gehalten wird. Vom Schummeln raten die ARAG Experten unbedingt ab: Bewegt eine andere, nicht eingetragene Person den Wagen und verschuldet einen Unfall, kann die Versicherung die Beträge nachträglich zurückfordern und zusätzlich eine Vertragsstrafe erheben, die so hoch sein kann wie ein ganzer Jahresbeitrag. Die Anzahl der Fahrer ist auch für den Erstwagen relevant: Sobald der Nachwuchs ein eigenes Fahrzeug fährt, sollte er aus dem Fahrerkreis für den Erstwagen ausgeschlossen werden, denn viele Tarife sind günstiger, wenn nur Fahrer über 25 Jahren eingetragen sind.

Opas SFK übernehmen
Fahranfänger können sparen, in dem sie alte Schadenfreiheitsklassen von Familienmitgliedern übernehmen. Dabei können so viele Jahre übertragen werden, wie der Fahranfänger einen Führerschein hat. Besitzt er beispielsweise drei Jahre seine Fahrerlaubnis, wird maximal die SF-Klasse 3 übertragen. Das entspricht einem Beitragssatz von 51 – 58 Prozent. Restliche Schadenfreiheitsrabatte darüber hinaus verfallen. Und die ARAG Experten weisen darauf hin, dass die Rabatt-Spender ihre SF-Klasse endgültig verlieren. Sollte Opa also später überlegen, doch wieder hinters Lenkrad zu steigen, fängt er mit einer niedrigen SF-Klasse an.

Hände weg vom Traumauto
Mercedes AMG, Audi Q7, VW Polo – Fahrzeuge werden je nach Schadens- und Unfallbilanz in so genannte Typklassen eingeteilt. Je höher diese Klasse, desto höher der Versicherungsbeitrag. Grundsätzlich gilt: Kleinwagen mit weniger PS unter der Motorhaube sind in der Regel günstiger in der Versicherung als Fahrzeuge mit großen Motoren. Daher raten die ARAG Experten Fahranfängern, zunächst einmal auf ihren Traumwagen zu verzichten. Zumindest solange, bis sie eine günstigere SF-Klasse erreicht haben.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
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Kundenliebling 2018: Kunden wollen Qualität zu einem guten Preis

Deutschland Test: 53 Millionen Kundenaussagen im Internet ausgewertet / Sparkassen DirektVersicherung ist Branchensieger bei Direktversicherungen /

Kundenliebling 2018: Kunden wollen Qualität zu einem guten Preis

Cramer: „Zuhören zu können und schnelle Hilfe zu leisten, ist eine Grundlage für unseren Erfolg“

Wie genau sehen die Erfahrungen von Kundinnen und Kunden mit Dienstleistungen oder Waren aus? Was schreiben sie darüber in Foren und Blogs, auf Facebook oder anderen Social-Media-Kanälen? Das wollte Deutschland Test wissen – und nahm aus 350 Millionen Online-Quellen mehr als 53 Millionen Kundenurteile zu rund 3.000 Marken aus 146 Branchen unter die Lupe. Dabei wurden Aussagen zu den Testfeldern Preis, Qualität, Service und Ansehen analysiert und ausgewertet. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) hat die besten Werte (Prädikat „Gold“) in der Kategorie Direktversicherer erzielt, setzte mit vollen hundert Punkten die Benchmark und wurde Branchensieger.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Direkt haben im Extremfall täglich Tausende von Telefonkontakten mit Kunden. „Gut zuhören zu können und im Schadenfall schnelle Hilfe zu leisten, ist die Grundlage einer erfolgreichen Arbeit für unsere Kunden“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Die Auswertungen von Deutschland Test und das sogenannte Social Listening – also Hören was Menschen im Netz über das Unternehmen sagen – sieht er als sehr interessante und informative Ergänzung zu den direkten Kundenbefragungen seines Unternehmens. „Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine optimale Absicherung und im Schadenfall gute Lösungen zu bieten. Wir nehmen Feedback sehr ernst – deswegen ist die Analyse sehr erfreulich und spornt uns an, unser Leistungsniveau zu halten und dennoch weiter an unseren Prozessen zu arbeiten“, unterstreicht Cramer.

Die Auswertung ist ein gemeinsames Projekt von Deutschland Test und dem Magazin Focus Money. Ziel ist es, mit Unterstützung von Experten, Forschungseinrichtungen und Instituten Angebote transparenter und vergleichbarer zu machen, sie nach wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen und die Ergebnisse zu veröffentlichen. In einem mehrstufigen Verfahren wurden die Quellen im Netz zunächst nach Suchbegriffen gefiltert und Fundstellen dann anonymisiert in eine Datenbank geladen (Crawling). Diese Daten wurden entsprechend nach dem genannten Anbieter, Thema und Tonalität untersucht (Processing). Beim Thema Preis werden beispielsweise Begriffe wie „zu teuer“, „Schnäppchen“ oder „Preispolitik“ erkannt – darunter konnten auch so genannte Shitstorms, aber auch Candystorms sein. In der letzten Stufe erfolgte eine Zuordnung in die Kategorien positiv, neutral oder negativ. „Die Auswertung der Kundenstimmen zeigt: Die zentralen Kriterien beim Einkauf sind nach wie vor die Qualität und der Preis. Allerdings machen die „weichen“ Faktoren wie die Serviceleistung und das Ansehen immer mehr an Boden gut und sind in einigen Branchen schon gleichbedeutend“, schreiben Maika Bonner und Thorsten Jacobs in Focus Money zu den Ergebnissen.

Die Auswertung beruht auf Daten des Webmonitoring-Tools Web Analyzer im Zeitraum von Juni 2017 bis Mai 2018. Dieses Tool überwacht und bewertet mit Hilfe einer semantischen Suche Zehntausende Online-Nachrichten und über eine Million Social-Media-Quellen. „Auf Grund dieser breiten Datenbasis ist die Studie für Unternehmen in Deutschland ein hervorragender Gradmesser, wie die Verbraucher die jeweilige Marke wahrnehmen“, so die Autoren.

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier:
https://www.sparkassen-direkt.de/unternehmen/kundenliebling/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

https://www.facebook.com/sdv24

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Dr. Jürgen Cramer
Kölner Landstraße 33
40591 Düsseldorf
0211 / 729 84 01
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Pressemitteilungen

96 Prozent würden die S-Direkt weiterempfehlen

Kundenzufriedenheit: Zehn Jahre in Folge Bestwerte / 97,4 % Gesamtzufriedenheit / Gute Erreichbarkeit und Freundlichkeit am Telefon besonders gelobt

96 Prozent würden die S-Direkt weiterempfehlen

Die Sparkassen DirektVersicherung fragt ihre Kunden regelmäßig, ob alles in Ordnung ist.

„Von unabhängigen Instituten auf Herz und Nieren geprüft und dann mit Bestnoten ausgezeichnet zu werden, ist wichtig – noch wichtiger aber ist uns, bei unseren Kunden regelmäßig nachzufragen, ob alles in Ordnung ist“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt). Seit 2009 macht die S-Direkt deswegen regelmäßig entsprechende Umfragen im Kundenkreis. Mit sehr guten Ergebnissen.

Die Wahrnehmung der Kunden entsteht in erster Linie durch den direkten Kontakt mit den Mitarbeiter/innen der S-Direkt. Die persönlichen Ansprechpartner im TÜV-zertifizierten Service Center überzeugen offensichtlich mit Freundlichkeit, Schnelligkeit und Kompetenz – das zeigen die Ergebnisse der diesjährigen Umfrage zur Kundenzufriedenheit ganz deutlich. Die kumulierte Weiterempfehlungsquote liegt beispielsweise bei 96 Prozent. „So lassen uns unsere Kunden wissen, dass wir wohl einiges richtig machen“, freut sich Cramer.

Das S-Direkt-Team freut sich natürlich über Lob und die vielen Anregungen – aber auch in gleichem Maße über konstruktive Kritik. Die Rückmeldungen werden allesamt sehr ernst genommen und beeinflussen sogar die Tarifgestaltung in den einzelnen Versicherungsprodukten. Das angestrebte Ziel ist, für den Kundenkreis maßgeschneiderte und individuelle Versicherungspakete zu schnüren.

Natürlich gibt es bei Tausenden von Kundenkontakten auch ab und an Probleme. „Unsere Aufgabe ist es dann, schnell zu reagieren und im Dialog mit dem jeweiligen Kunden die beste Lösung zu finden“, unterstreicht Cramer. Und weiter: „Da wir es oft mit Schäden zu tun haben, versuchen wir gerade in diesen unerfreulichen Situationen unseren Kunden in besonderem Maße zur Seite zu stehen“.

Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier:
https://www.sparkassen-direkt.de/kundenservice/kundenzufriedenheit/kundenzufriedenheitsbefragung-2018/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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