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„Sicher durch die Cabrio-Saison“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich „Open-Air“-Fahrer vor Vandalismus und Diebstahl schützen können

"Sicher durch die Cabrio-Saison" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Cabrio-Fahrer sollten Maßnahmen gegen Langfinger treffen.
Quelle: ERGO Group

Die Cabrio-Saison ist in vollem Gange: Bei sommerlichen Temperaturen bieten „Open-Air“-Fahrten einen Platz an der Sonne und eine erfrischende Brise. Doch ein offenes Verdeck oder ein Stoffdach ist auch für Langfinger attraktiv. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, informiert Cabrio-Besitzer über geeignete Vorsichtsmaßnahmen und den passenden Versicherungsschutz.

Mit offenem Verdeck über Landstraßen brausen, nur den Himmel über dem Kopf und die Sonne genießen: Für viele ist eine Fahrt mit dem Cabrio der Inbegriff von Freiheit. Leider lockt ein offenes oder ein Stoffverdeck aber auch Langfinger an, sowohl das Einbruch- als auch das Diebstahlrisiko sind sehr hoch. Daher rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: „Immer das Verdeck schließen, wenn das Auto längere Zeit unbeaufsichtigt ist. Und möglichst nichts sichtbar im Fahrzeug liegen lassen. Das kann Diebe verleiten, das Auto aufzubrechen, selbst wenn die Sachen nicht wertvoll sind. Denn von außen ist oft nicht erkennbar, wie hochwertig beispielsweise eine Lederjacke ist oder ob die Handtasche auf dem Beifahrersitz einen Geldbeutel enthält.“ Wenn das Verdeck für einen kurzen Einkauf beim Bäcker offen bleibt, sollten die Fenster oben, die Türen geschlossen sowie die Lenkradsperre eingerastet sein. Zudem empfiehlt es sich, das Cabrio wenn möglich auf einem belebten, gut einsehbaren Parkplatz abzustellen. Ist es mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet, sollten Fahrzeugbesitzer daran denken, diese in Betrieb zu nehmen. Und weil neue Technik auch Diebe erfinderisch macht: Funktioniert die Verriegelung mittels Funksignal, ist darauf zu achten, dass ein optisches Signal, beispielsweise ein Blinken, das Verriegeln bestätigt. Denn manche Diebe setzen sogenannte Funkblocker ein, die das Funksignal des Schlüssels stören – und das Fahrzeug bleibt unverschlossen.

Versicherungsschutz für Cabrios

Ob Familien-Van, Sportwagen oder Cabrio: Wer in Deutschland ein Fahrzeug zulässt, ist zunächst einmal gesetzlich dazu verpflichtet, eine Kfz-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Diese kommt für Personen-, Vermögens- oder Sachschäden der Unfallgegner auf, die der Fahrer verursacht hat. Nimmt beispielsweise ein Cabrio-Fahrer einem anderen Fahrzeug die Vorfahrt, übernimmt die Kfz-Haftpflichtversicherung sowohl die Schäden am Auto als auch die Kosten für eine eventuelle ärztliche Behandlung des Unfallgegners. Ergänzend können Autofahrer eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Erstere übernimmt die Kosten für Schäden am eigenen Fahrzeug – beispielsweise durch Diebstahl fest verbauter Teile wie dem Autoradio oder auch des kompletten Autos. Darüber hinaus kommt sie für Schäden durch Naturgewalten wie Sturm oder Hagel auf – wichtig, wenn ein plötzliches Sommergewitter den Cabrio-Fahrer überrascht. Auch im Falle eines Marderbisses oder bei einem Zusammenstoß mit Wildtieren springt sie ein. Zusätzlich zu den Leistungen der Teilkasko übernimmt die Vollkaskoversicherung die Reparaturkosten für Unfallschäden am eigenen Fahrzeug, auch wenn der Cabrio-Fahrer selbst der Verursacher ist. Zudem kommt sie für Schäden durch Vandalismus auf. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Kriminelle mutwillig das Cabrio-Stoffdach aufschlitzen. Besonders bei neueren Autos ist eine Vollkaskoversicherung empfehlenswert – bei Leasing-Fahrzeugen ist sie sogar meist verpflichtend. Was viele nicht wissen: „Mit einem hohen Schadenfreiheitsrabatt kann die Vollkaskoversicherung sogar günstiger sein als die Teilkaskoversicherung“, so der Kfz-Experte. Bei der Teilkaskoversicherung gibt es diesen Rabatt nicht, da der Versicherungsschutz Risiken beinhaltet, die der Fahrer nicht beeinflussen kann.

Vorteile eines Saisonkennzeichens

Viele Cabrio-Fahrer nutzen ihr Auto nur während der Frühlings- und Sommermonate. Wer einen ganzjährigen Versicherungsschutz haben und gleichzeitig sparen möchte, kann bei der örtlichen Zulassungsstelle ein sogenanntes Saisonkennzeichen beantragen. Eine Saison dauert mindestens zwei, maximal elf Monate. Für den Versicherungsschutz bedeutet das: Das Cabrio genießt während der Saison, zum Beispiel von April bis Oktober, den vollumfänglichen Versicherungsschutz. Im November, also nach der Saison, geht der Schutz in eine beitragsfreie Ruheversicherung über. Hat der Besitzer eine Kaskoversicherung abgeschlossen, gilt während der Ruheversicherung Teilkaskoversicherungsschutz, beispielsweise für Diebstahlschäden. Voraussetzung: Das Fahrzeug ist in einer Garage oder etwa einem abgeschlossenen Hofraum untergebracht. Außerhalb dieser Räumlichkeiten dürfen Cabrio-Besitzer das Fahrzeug nicht benutzen. Wichtig zu wissen: Entscheidet sich der Cabrio-Fahrer für ein Saisonkennzeichen von mindestens sechs Monaten und bleibt in dieser Zeit schadensfrei, stuft ihn der Versicherer im nächsten Versicherungsjahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse ein – damit sinkt der Versicherungsbeitrag.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
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CELLULARLINE präsentiert neue Produktreihe für sicheres Telefonieren im Auto

Große Bandbreite an KFZ-Halterungen und Bluetooth®-Headsets

CELLULARLINE präsentiert neue Produktreihe für sicheres Telefonieren im Auto

Sicher und bequem im Auto telefonieren: Genau das stellt die neue Produktreihe „MAG4“ von Cellularline sicher. Egal ob KFZ-Halterung oder Bluetooth®-Headset – für jeden Bedarf ist das Passende dabei.

HANDY FORCE: Die magnetische KFZ-Halterung ist mit der MAG4-Technologie ausgestattet, einem patentierten Abschirmsystem von Cellularline, das die Halterung sicher, robust und einfach macht. Der Nutzer ist so beim Telefonieren vor magnetischen Interferenzen geschützt. Handy Force ist mit einem Klebesockel ausgestattet, der keine Rückstände hinterlässt, und wird am Armaturenbrett des Autos befestigt. Damit ist die vollständige Integration zwischen Halterung und Fahrzeug gewährleistet. Das in zwei Formaten erhältliche selbstklebende Metallplättchen kann auf der Rückseite des Telefons, in der Schutzhülle oder im Akku-Fach angebracht werden. Preis: EUR 14,99

Die MAG4-Produktfamilie präsentiert zwei weitere Mitglieder: Handy Force Drive (Preis: € 19,99), eine Magnethalterung mit Laschen, die sich leicht an den Lüftungsschlitzen befestigen lässt, sowie Pilot Force (Preis: € 24,99) mit Supergrip-Saugnapf, der auf Windschutzscheibe oder Armaturenbrett befestigt wird.

HANDY DRIVE PRO: Eine praktische Halterung aus Metall in schickem Design. Die Gummistreifen sorgen für einen festen Halt, ohne das Smartphone zu zerkratzen.
Über das praktische Befestigungssystem lässt sich die Halterung ganz einfach an den Lüftungsschlitzen befestigen. Handy Drive Pro ist in Schwarz und Silber erhältlich.
Preis: € 19,99

PILOT PRO: Halterung mit Supergrip-Saugnapf für sicheren Halt an der Windschutzscheibe oder am Armaturenbrett.
Mit diesem praktischen Gerät ist das Smartphone in nur einem Handgriff befestigt.
Preis: € 29,99

MICRO HEADSET: Das sechs Gramm schwere Bluetooth®-Headset bietet dank modernisiertem Akku einen Standby-Modus. Es lässt sich mit einer Powerbank oder über einen Micro USB-Stecker wieder aufladen.
Micro Headset ist in zwei Farbkombinationen erhältlich: Weiß/Gold sowie in Weiß/Silber.
Preis: € 24,99

CAR HEADSET PRO: Das speziell für die Verwendung im Auto designte Bluetooth®-Headset eignet sich ideal für Telefonate über die Freisprecheinrichtung. Es verfügt über eine Multifunktionstaste und eine praktische Ladestation, die sich an den Lüftungsschlitzen befestigen lässt. Jeder der stilvoll telefonieren möchte, liegt mit der schwarz glänzenden Oberflächenveredelung und dem schlanken Design beim Car Headset pro genau richtig!
Preis: € 44,99

Die Cellular Italia SPA wurde 1990 in Reggio Emilia, Italien gegründet. Dazu gehört Cellularline, die führende Marke auf dem Markt für Smartphone-Accessoires in Europa, deren Strategie auf erstklassiger Qualität sowie auf der Innovation von Design und Technologie beruht. Cellular Italia beschäftigt über 150 Mitarbeiter und vermarktet Produkte in weltweit mehr als 50 Ländern.

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„Mit 17 hinters Steuer“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Was Jugendliche über die Fahrerlaubnis für begleitetes Fahren wissen sollten

"Mit 17 hinters Steuer" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Das Begleitete Fahren ab 17 bringt viele Vorteile mit sich.
Quelle: ERGO Group

Abschied vom „Mama-Taxi“ und selber hinters Steuer – für die meisten Jugendlichen ein Traum. Daher nutzen viele die Möglichkeit, schon mit knapp 17 die Fahrschule zu besuchen. In den Sommerferien beispielsweise ist Zeit für einen Intensiv-Theoriekurs sowie für ausreichend viele Fahrstunden. Nach erfolgreicher Fahrprüfung dürfen die Teilnehmer dann mit einer Begleitperson Auto fahren. Was Jugendliche bei der Anmeldung zum begleiteten Fahren wissen sollten, wer sie beim Fahren begleiten darf und wie die Haftung bei einem Unfall geregelt ist, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Seit Deutschland 2008 den Führerschein mit 17 eingeführt hat, können Jugendliche bereits im Alter von 16-einhalb Jahren Fahrstunden nehmen. Nach bestandener theoretischer und praktischer Prüfung erhalten sie mit 17 Jahren die sogenannte „Prüfungsbescheinigung“. Sie gilt als Fahrerlaubnis und muss zusammen mit dem Personalausweis beim Autofahren stets dabei sein. Bis zu ihrem 18. Geburtstag dürfen die Jugendlichen dann in Begleitung der Personen fahren, die auf der Prüfungsbescheinigung eingetragen sind. Nach dem 18. Geburtstag erhalten sie den Führerschein. „Hintergrund für diese Regelung sind die vielen Unfälle in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen. Als Benutzer eines Pkw verunglücken sie häufiger als andere Altersgruppen“, erklärt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. „Seit der Einführung des begleiteten Fahrens sind die Unfallzahlen deutlich zurückgegangen.“

Wie funktioniert die Anmeldung?

Wer bereits mit 16-einhalb mit der Ausbildung zum begleiteten Fahren beginnen möchte, muss sich zuerst dafür anmelden. Die notwendigen Antragsformulare erhalten Jugendliche in der Fahrschule, bei der zuständigen Führerscheinstelle oder auf den Internetseiten von Städten und Landkreisen. „Da sich die Formulare von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar innerhalb der Landkreise unterscheiden, sollten die Antragsteller darauf achten, dass sie das richtige Formular für ihren Wohnort haben“, ergänzt der Kfz-Experte. Schon beim Antrag muss der zukünftige Fahrer seine Begleitpersonen eintragen. Diese müssen auch schriftlich zustimmen. „Eine Obergrenze für die Anzahl der Beifahrer gibt es nicht“, so Frank Mauelshagen. „Je mehr Personen den jugendlichen Fahrer begleiten können, desto mehr Fahrgelegenheiten hat er. Zwar entstehen pro eingetragener Person Kosten, sie sind aber gering.“ Da der Jugendliche bei der Antragstellung noch nicht volljährig ist, ist die Unterschrift der Erziehungsberechtigten notwendig. Zur Abgabe des Antrags bei der Führerscheinstelle sind weitere Unterlagen mitzubringen: Der Personalweis oder Reisepass, ein biometrisches Passbild, ein Sehtest, der nicht älter ist als zwei Jahre, sowie ein Nachweis, dass der Antragsteller an einer Erste-Hilfe-Schulung teilgenommen hat. Wichtig zu wissen: Der Führerschein mit 17 ist nur in Deutschland gültig. Bei einer geplanten Fahrt nach Österreich beispielsweise sollten Fahrer und Begleitperson rechtzeitig die Plätze tauschen.

Wer darf Begleitperson sein?

Die Begleitpersonen sollen die Fahranfänger mit ihrer Erfahrung im Straßenverkehr unterstützen. Es gilt: Sie müssen mindestens 30 Jahre alt sein, seit fünf Jahren ununterbrochen die Fahrerlaubnis Klasse B haben und dürfen mit höchstens einem Punkt im Flensburger Fahrerlaubnisregister stehen. Außerdem dürfen die Begleitpersonen während der Fahrt mit einem 17-Jährigen nur höchstens 0,5 Promille Alkohol im Blut haben.

Haftung und Versicherung

So schwer es vielleicht manchmal fällt: Eine Begleitperson darf einem jugendlichen Fahrer auf keinen Fall in das Lenkrad greifen! Denn im Gegensatz zu einem Fahrlehrer gilt der Begleiter nicht als Fahrzeugführer (§2 Abs. 15 Straßenverkehrsgesetz), sondern nur der Fahrer. Kommt es zu einem Unfall, haftet daher auch ausschließlich der Fahrer, nicht die Begleitperson. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Fahrer noch minderjährig ist, denn er ist haftungsrechtlich einem volljährigen Fahrer gleichgestellt. Daher sollte er sich vor der ersten Fahrt über den Versicherungsschutz informieren. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. „Wenn der Führerscheinneuling beispielsweise das Auto der Eltern nutzt, müssen diese ihre Versicherung darüber in Kenntnis setzen“, so Frank Mauelshagen. „Denn falls im Versicherungsvertrag ein Mindestalter oder ein bestimmter Fahrerkreis festgelegt ist, kann das im Schadenfall zu Schwierigkeiten führen.“ Einige Versicherungen bieten an, das begleitete Fahren ohne Aufpreis in den Versicherungsschutz miteinzuschließen. Dann fährt der Nachwuchs mit vollem Versicherungsschutz und kann diesen auch nach dem 18. Geburtstag weiter nutzen.

Endlich 18!

Die Prüfbescheinigung gilt nach dem 18. Geburtstag noch für weitere drei Monate. Binnen dieser Zeit müssen die frischgebackenen Volljährigen die Bescheinigung bei der Führerscheinstelle gegen den „echten“ Führerschein eintauschen. Häufig stellen die Zulassungsbehörden diesen automatisch aus und er liegt zur Abholung bereit. Unter Umständen müssen die Betroffenen aber auch einen Antrag stellen. Daher sollten sie sich frühzeitig erkundigen, wie die jeweils zuständige Behörde die Ausgabe handhabt.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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„Schwanger im Auto unterwegs“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra T. aus Vechta:
Ich bin im 6. Monat schwanger und mein Bauch wird immer größer. Im Auto ist der Gurt oft sehr unangenehm. Wie kann ich ihn anlegen, damit er nicht weh tut? Und sind Airbags gefährlich?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Egal ob schwanger oder nicht: Es gilt die Anschnallpflicht. Wenn werdende Mütter bei einem Unfall nicht angeschnallt sind, besteht nicht nur eine große Gefahr für ihr Leben, sondern auch für das des ungeborenen Kindes. Damit der Gurt nicht schmerzhaft auf den Babybauch drückt, sollte bei einem Dreipunktgurt der Schultergurt über die Schulter seitlich am Bauch vorbei laufen und der Beckengurt möglichst straff unter dem Bauch liegen. Damit er nicht verrutscht, kann ein kleines Kissen zwischen Gurt und Bauch helfen. Die Rückenlehne sollte dabei möglichst steil aufgerichtet und die Kopfstütze an die Körpergröße angepasst sein. Auch ein sogenannter Schwangerschaftsgurt kann den oft unangenehmen Druck auf den Bauch reduzieren. Das ist eine Sitzauflage, die mit dem Gurt verbunden wird, sodass er unter dem Bauch verläuft. Ein Beckengurt, wie er häufig auf dem mittleren Rücksitz im Auto zu finden ist, drückt auf die Fruchtblase und ist für Schwangere daher nicht geeignet. Damit sich Airbags bei einem Unfall für den Babybauch gefahrlos öffnen können, empfiehlt sich ein Mindestabstand von 30 Zentimetern. Schwangere, die bereits einen deutlichen Babybauch haben, sollten auch besser nicht selbst am Steuer sitzen. Denn das Verletzungsrisiko für die werdende Mutter und das ungeborene Kind sind bei einem Aufprall auf das Lenkrad besonders hoch.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.350

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„Frühjahrscheck für Motorräder“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Mit der richtigen Vorbereitung sicher unterwegs

"Frühjahrscheck für Motorräder" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Vor der ersten Ausfahrt sollte das Motorrad gründlich überprüft werden.
Quelle: ERGO Group

Noch liegen Schneereste und Rollsplit auf den Straßen, doch Motorradfahrer denken schon an ihre erste Ausfahrt. Allerdings sollten Biker sich und ihre Zweiräder nach der Winterzeit auf Fahrtüchtigkeit überprüfen. Zudem gilt es, die neuen Zulassungsregeln für Motorräder zu beachten. Warum ein Fahrzeug-Check jetzt sinnvoll ist, wie Motorradfahrer ihre Fahrtechnik auffrischen können und welche neuen gesetzlichen Regeln gelten, fassen der Kfz-Experte Frank Mauelshagen und der Unfallexperte Rudolf Kayser von ERGO zusammen.

Fitnesstest für das Motorrad

„Vor der ersten Ausfahrt sollten Motorradfahrer ihre Maschine und ihre Ausrüstung einem gründlichen technischen Check unterziehen“, rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Zuerst steht eine gründliche Reinigung des Zweirades an. Anschließend lohnt sich ein Blick auf die Reifen: Sind sie an Flanken oder Laufflächen beschädigt oder fehlen Ventilkappen? Die Profiltiefe muss mindestens 1,6 Millimeter betragen. Wichtig ist auch die Kontrolle des Reifendrucks. Denn selbst, wenn Ventile und Reifen ohne Mängel sind, entweicht durch die lange Standphase im Winter etwas Luft. „Bei zu geringem Druck leidet die Fahrstabilität und auch der Bremsweg verlängert sich“, weiß der Kfz-Experte. Welcher Luftdruck der richtige ist, hängt vom Alter der Reifen und des Motorrades ab. Motorradfahrer sollten daher am besten den Reifenhersteller fragen und dessen Luftdruckempfehlung befolgen. Zudem ist eine Prüfung der Bremsbeläge auf Verschleiß wichtig. Bevor Biker die im Herbst abgeklemmte Batterie wieder einsetzen, sollten sie die Pole einfetten. So können sie Rost vermeiden. Anschließend empfiehlt es sich, die Batterieflüssigkeit zu überprüfen, die Batterie zu laden und die Spannung zu kontrollieren. „Kontrollieren Sie auch die Funktion von Licht und Hupe sowie Öl, Kühlmittel und Bremsflüssigkeit“, rät der ERGO Experte. Auch die Ausrüstung braucht einen Frühjahrscheck: Ist beispielsweise das Visier des Helms zerkratzt, ist ein Austausch für eine gute Sicht unerlässlich.

Praktische Auffrischung hilft beim Neustart

Nach den Wintermonaten ohne Motorradtouren ist bei vielen Fahrern das Gefühl für die Straße und das Motorrad ein wenig „eingerostet“. „Um vor der ersten größeren Ausfahrt wieder praktische Übung mit dem Bike zu bekommen, empfiehlt es sich deshalb selbst für erfahrene Zweiradprofis, entweder auf einem großen, leeren Parkplatz ein paar Runden zu drehen oder ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren“, rät der Kfz-Experte. Um die Geschicklichkeit und Routine beim Fahren aufzufrischen, sollten Biker Fahrtechnik und Bremsverhalten trainieren und neben dem Balancegefühl auch ihr Reaktionsvermögen schulen. Gerade die Einschätzung von Bremsweg, Geschwindigkeit, Kurven, Schräglagen oder Straßenverhältnissen erweist sich nach einer längeren Pause oft als schwierig.

Absicherung des Fahrers bei Unfall

Was beim Auto „nur“ einen Blechschaden verursacht, kann für Motorradfahrer weit schwerere Folgen haben, denn sie schützt keine Knautschzone. So waren 2015 über 30 Prozent aller Verunglückten im Straßenverkehr mit dem Motorrad oder Moped unterwegs. Umso wichtiger ist es, neben der Fahrtüchtigkeit des Zweirades und des Fahrers auch den Versicherungsschutz zu überprüfen. Ereignet sich ein Motorradunfall auf dem Weg zum oder vom Arbeitsplatz, dann greift der gesetzliche Unfallschutz. Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden Dritter, die der Fahrer verschuldet. Erleidet der Fahrer jedoch durch einen selbstverschuldeten Unfall beispielsweise eine dauerhafte Beeinträchtigung, müsste er – ohne zusätzliche Absicherung – für mögliche Folgekosten selbst aufkommen. „Deshalb ist ein passender Fahrer-Unfallschutz ratsam“, erklärt Rudolf Kayser, Unfallexperte bei ERGO. Versichert sind weltweit alle Unfälle im Straßenverkehr – egal ob der Versicherte als Fahrer, Beifahrer, Insasse, Mitfahrer, mit dem Motorrad, dem Auto, im Bus, Taxi, oder sogar als Fahrradfahrer unterwegs ist. Wichtig: Die Versicherungsleistungen erhält der Fahrer unabhängig von der Schuldfrage und sogar dann, wenn eine andere Versicherung ganz oder teilweise für den Schaden aufkommt. So unterstützen gute Unfallversicherer Betroffene zum Beispiel im Rahmen eines Unfall-Fahrservices bei der Fortbewegung außer Haus, zum Beispiel bei der Heimfahrt nach der Krankenhausentlassung oder bei Fahrten zu Ärzten, Reha-Maßnahmen oder Behörden.

Neue Zulassungsregeln seit Januar 2017

Seit dem 1. Januar 2017 müssen Biker neue Zulassungsregeln beachten, die auf einer EU-Verordnung basieren. Zu den wichtigsten Regeln zählen, dass alle ab 1. Januar 2017 neu zugelassenen Motorräder die Abgasnorm Euro 4 erfüllen müssen und bei einem Motorhubraum über 125 ccm ein ABS System Vorschrift ist. Da viele Motorräder die Euro 4-Norm nicht einhalten können, bedeutet das für die Besitzer dieser Modelle, dass sie nicht mehr mit einer Zulassung rechnen können. Zweiräder, die bereits vor dem 1. Januar 2017 zugelassen waren, fallen unter den Bestandsschutz. Ihre Besitzer können sie weiter fahren, auch ohne Nachrüstung und selbst dann, wenn sie in der Winterpause 2016/2017 abgemeldet waren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.150

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„Autofahren mit Karnevalsmaske“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra S. aus Köln:
In der Karnevalszeit bin ich oft kostümiert unterwegs. Jetzt habe ich gehört, dass ich beim Autofahren keine Maske tragen darf. Stimmt das?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Zur Karnevalszeit tummeln sich auf deutschen Straßen viele Autofahrer mit Maske und Kostümierung – zumindest in den Karnevalshochburgen. Beim Fahren mit Kostüm ist jedoch Vorsicht geboten: Nach Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen die Beladung sowie die Besetzung des Fahrzeugs Sicht und Gehör des Fahrers nicht behindern. Zwar bezieht sich diese Regel nicht auf die Kleidung des Fahrers. Trotzdem sollten Maskierte darauf achten, dass ihre Kostümierung Sicht und Gehör nicht beeinträchtigt und sie ihr Auto problemlos bedienen können. Eine Augenklappe, ein großer Hut oder Clownsschuhe sind da eher hinderlich. Zudem sollten Autofahrer immer Paragraph 1 Absatz 2 der StVO beachten: Sie müssen sich so verhalten, dass sie andere nicht schädigen, gefährden oder mehr als unvermeidlich behindern oder belästigen. Hat ein Autofahrer also zum Beispiel einen Unfall verursacht, weil seine Teufelsmaske verrutscht war, muss er nicht nur den Schaden verantworten, sondern auch mit einem Bußgeld rechnen. Die Kaskoversicherung kann in solchen Fällen unter Umständen wegen grober Fahrlässigkeit die Zahlung kürzen. Je nach Art der Maskierung kann außerdem der Verdacht aufkommen, der Fahrer wolle seine Identität verschleiern. Blitzerfotos von Autofahrern, beispielsweise mit Mickey-Maus-Maske, trudeln in der Karnevalszeit regelmäßig in den Polizeistationen ein. Beruft sich der betroffene Fahrzeughalter dann darauf, dass ein maskierter Unbekannter gefahren sei, bekommt er höchstwahrscheinlich die Auflage, in Zukunft ein Fahrtenbuch zu führen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.555

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Unterschätzte Gefahr: Sicherheitsabstand unbedingt einhalten

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Unterschätzte Gefahr: Sicherheitsabstand unbedingt einhalten

Wiesbaden, 15. Dezember 2016. Wenn es auf deutschen Straßen kracht, liegt das häufig am nicht eingehaltenen Sicherheitsabstand zum Vordermann. Zu dichtes Auffahren ist laut statistischem Bundesamt die dritthäufigste Unfallursache mit Personenschaden. Wie nahe dürfen sich Autos außerhalb geschlossener Ortschaften also kommen? Eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt große Unsicherheit bei den Befragten: Nur jeder zweite Autofahrer wusste die richtige Antwort. „Die Faustformel heißt: Abstand gleich halber Tacho“, sagt Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Das gilt aber nur bei guten Sicht- und Straßenverhältnissen.“

Für das Jahr 2015 wurden rund 50.000 Unfälle mit Verletzten und Getöteten aufgrund mangelnden Sicherheitsabstandes gemeldet, das geht aus der Bundesstatistik hervor. Drängeln oder zu dichtes Auffahren erhöht das Unfallrisiko: „Ein Autofahrer muss in der Lage sein, zu halten, wenn der Vordermann plötzlich abbremst“, so Sina Schmitt. „Wer zum Beispiel mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs ist, muss mindestens 40 Meter Sicherheitsabstand wahren.“

Immerhin die Hälfte der befragten Autofahrer der R+V24-Studie kennt die Mindestabstands-Regel. Warum kommt es trotzdem so oft zu Auffahrunfällen? „Viele Autofahrer schätzen den Sicherheitsabstand falsch ein. Als Orientierungshilfe dienen die Leitpfosten, die etwa alle 50 Meter am Straßenrand aufgestellt sind“, so Sina Schmitt. Eine andere Möglichkeit, den richtigen Sicherheitsabstand zu berechnen, ist die Zwei-Sekundenregel: Dazu merkt sich der Autofahrer einen Punkt am Straßenrand, z. B. einen Leitpfosten, den der Vordermann gerade passiert. Dann zählt er zwei Sekunden – erst dann sollte er selbst diesen Punkt erreichen.

Zu dichtes Auffahren ist gefährlich und wird entsprechend sanktioniert. Laut Bußgeldkatalog kann ein fehlender Sicherheitsabstand je nach Geschwindigkeit Strafen von bis zu 400 Euro, zwei Punkten in Flensburg und drei Monate Fahrverbot nach sich ziehen.

Einen Video-Podcast zur Straßenumfrage von R+V24 mit den Antworten der Passanten finden Sie hier: http://ow.ly/3LTJ3074np6

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/7Yry3074nua

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Pressemitteilungen

Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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Auto/Verkehr

Autohaus Moritz fuer Honda und Hyundai

Erleben Sie qualifizierte Kundenberatung und Verlässlichkeit im Autohaus Moritz, das inzwischen seit mehr als vierzig Jahren einen sympathischen und fairen Service zur Verfügung stellt. Als Vertragspartner der Marken Honda und Hyundai ist das innovative Autohaus mit 2 Filialen in Laatzen und Springe im Gebiet Hannover Süd präsent. Im Autohaus Laatzen werden die Neuwagenangebote erweitert durch ein umfängliches Gebrauchtwagenangebot, das durchgehend über 100 Fahrzeuge verschiedener Hersteller bietet, sowie Honda und Hyundai Tageszulassungen, Dienst- und Jahreswagen. Selbstverständlich sind sämtliche Fahrzeuge in top Zustand und werkstattgeprüft, mit vielen Serviceangeboten inbegriffen. Sämtliche Mangelbeseitigungen und Überprüfungen werden in der modernen Meisterwerkstatt für sämtliche Hersteller nach den Herstellervorgaben durchgeführt. Im hauseigenen Karosserie- und Lackzentrum werden Karosserieinstandsetzungen, Auto- und Teilelackierungen sowie aktuelles Smart-Repair für alle Modelle von Meisterhand erstellt.

Autohaus Moritz GmbH
Vertragspartner Honda und Hyundai
Bernd-Rosemeyer-Str. 2
30880 Laatzen

Gerhard Moritz & Thomas Moritz
Telefon: 0049510293880
Telefax: 00495102938893

E-Mail: info@autohaus-moritz.de

Web: http://autohaus-moritz.de

Pressemitteilungen

Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Realistisches Einsparpotenzial nach Regionen (in Euro)

Bereits zum sechsten Mal führte Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin im Auftrag der Direct Line Versicherung AG die „Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt“ durch: Insgesamt wurden deutschlandweit Angebote für zehn verschiedene Musterkunden in 30 Regionen verglichen. Der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot lag durchschnittlich bei 1.265 Euro.

Seitdem die Studie 2011 zum ersten Mal durchgeführt wurde, sind die Prämien im Vergleich zum Vorjahr erstmals um 0,9 % gesunken. Dennoch sollten Kunden ihre Kfz-Versicherung stets genau prüfen, denn die Studie zeigt, dass 2016 über alle 300 untersuchten Musterfälle das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 % beträgt.

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Zum für viele Kfz-Policen geltenden Kündigungsstichtag, dem 30. November, müssen sich die Verbraucher durch den Tarifdschungel im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt kämpfen. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Tariflandschaft ist sehr vielfältig und damit recht unübersichtlich für den Kunden. Es existieren sehr viele unterschiedliche Tarife, deren Kalkulation zudem auf unterschiedlich vielen Kundenmerkmalen beruht. „Wir möchten mit unserer unabhängigen Studie auch in diesem Jahr dazu beitragen, den Versicherungsmarkt transparenter zu machen und alle Studienergebnisse uneingeschränkt zugänglich machen. Außerdem wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass es sich lohnen kann, seine Versicherung zu vergleichen – denn das kann bares Geld sparen“, so Christian Paul Sooth, Vorstand Finanzen bei der Direct Line Versicherung AG.

Durchgeführt wurde die Studie von Prof. Dr. Thomas Köhne, Fachleiter Versicherung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Auch er empfiehlt einen Versicherungsvergleich: „Erneut konnten wir mit der Studie belegen, dass zwischen Versicherungstarifen erhebliche Preisunterschiede
zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen bestehen.“ Insgesamt dienten 51.206 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 30 Regionen in Deutschland als Grundlage für die Untersuchung, so dass die Ergebnisse der Untersuchung repräsentativ für den deutschen Versicherungsmarkt sind. Für eine objektive Berechnung der Tarife wurde der NAFI-Kalkulator, ein unabhängiges Analyse-Tool zur Ermittlung von Kfz-Versicherungstarifen genutzt.

Zentrale Ergebnisse

Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Prämien über die 300 untersuchten Musterfälle hinweg erstmals seit Beginn der Studiendurchführung im Jahr 2011 um 0,9 % gesunken. Prämiensenkungen erfolgten dabei in den meisten Regionen (21 von 30) und bei sieben von zehn untersuchten Musterkunden. Bei Angeboten mit größerem Deckungsumfang sind die Prämien leicht um 0,5 % gestiegen, bei geringerem gesunken (- 2,5 %). „Ob damit bereits eine neue Preissenkungsrunde in den kommenden Jahren eingeläutet wird, bleibt abzuwarten. Die insgesamt nur leichte Prämiensenkung zeigt auch, dass der Spielraum für Prämiensenkungen derzeit noch begrenzt ist. Immerhin haben die Kfz-Versicherer zwischen 2008 und 2013 ca. 5,5 Mrd. Euro an Verlusten angehäuft, die noch nicht wieder ausgeglichen sein dürften“, sagt Prof. Dr. Thomas Köhne.

Einsparpotenzial besteht dennoch sowohl für Versicherungsnehmer in Städten als auch in ländlichen Regionen. Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land – wobei es günstigere Städte (z.B. Bremen, Halle, Hannover, Trier) und teurere ländliche Gegenden (z.B. Freising, Amberg, Saarlouis, Ravensburg) gibt.

Der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über alle untersuchten Musterkunden und Regionen hinweg beträgt 1.265 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot beträgt der ermittelte maximale Preisunterschied 2.227 Euro, der minimale immerhin noch 541 Euro.

Da sich die Versicherungstarife stark in den Leistungen unterscheiden, wurden die Preisunterschiede zudem für zwei Gruppen von Produktangeboten differenziert betrachtet: Die erste Gruppe umfasst Tarife mit eher geringem Deckungsumfang, die im Durchschnitt daher auch günstiger sind. Die zweite Gruppe beinhaltet Tarife mit größerem Deckungsumfang, d.h. solche, bei denen die eingegebenen Kundenanforderungen je nach Musterkunde zu über 88 % bzw. 91 % erfüllt werden. Auch bei dieser differenzierteren Betrachtung haben sich die grundsätzlichen Erkenntnisse bestätigt.

Um nicht nur die teuersten mit den günstigsten Angeboten zu vergleichen, wurde zusätzlich der Preisunterschied zwischen dem günstigsten Angebot und dem Durchschnittspreis ermittelt. Dieser stellt einen Indikator für ein durchaus realistisches Einsparpotenzial dar. Sogar die dabei ermittelte geringste Differenz aller 300 Musterfälle beträgt absolut noch 253 Euro. In diesem Fall ist das günstigste Angebot um 45 % günstiger als das durchschnittliche Angebot. Das höchste realistische Einsparpotenzial liegt bei immerhin 911 Euro. Dabei ist das günstigste Angebot um 48 % günstiger als das durchschnittliche Angebot.

Für die Berliner kann sich ein Vergleich richtig lohnen. Denn hier ist das durchschnittliche realistische Einsparpotenzial mit 614 Euro am höchsten.
Das geringste Einsparpotenzial gibt es in Wismar; aber auch hier sind es im Durchschnitt realistisch immer noch 412 Euro.

2016 beträgt das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 %; bei allen 300 untersuchten Musterfällen beträgt es minimal 31,6 % und maximal 58,0 %.

Die Reihenfolge unter den Versicherern ist je nach Musterkunde sehr unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top 20. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend Versicherer mit Geschäftsstellen und einzelne Direktversicherer sowie einzelne Maklerversicherer.

Fazit

Auch in 2016 bestehen in der Kfz-Versicherung allgemein große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Versicherer. Bei rund 40 Millionen privat zugelassener PKWs und 1,1 Millionen Neuzulassungen (in 2015) ist davon auszugehen, dass bei den Versicherungen dieser Fahrzeuge in vielen Fällen noch ein erhebliches Einsparpotenzial besteht.

Kunden können überall sparen, sowohl in den Städten als auch auf dem Land. Das gilt unabhängig davon, welchem Musterkunden man entspricht bzw. welche konkrete Risikosituation man in der Kfz-Versicherung versichern möchte.

Es gibt für Versicherungskunden mehrere Möglichkeiten, Tarife zu vergleichen: Sehr beliebt sind zum Beispiel Online-Vergleichsportale, bei denen man beachten sollte, dass diese nicht immer unabhängig sind und/oder oftmals nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot anzeigen. Diesbezüglich unbedenklich ist z.B. das kostenlose Berechnungstool NAFI, das auch für die Studie genutzt wurde.
Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen sowie passende Infografiken für jede der 30 untersuchten Regionen sind unter directline.de/studie zu finden.

Über Direct Line
Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit ca. 400 Mitarbeitern über 600.000 Kunden. Seit dem 29. Mai 2015 ist das Unternehmen Teil der spanischen MAPFRE Gruppe. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet die Direct Line Versicherung AG auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

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Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit ca. 400 Mitarbeitern über 600.000 Kunden. Seit dem 29. Mai 2015 ist das Unternehmen Teil der spanischen MAPFRE Gruppe. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet die Direct Line Versicherung AG auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

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Florian Schrodt
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