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„Mit 17 hinters Steuer“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Was Jugendliche über die Fahrerlaubnis für begleitetes Fahren wissen sollten

"Mit 17 hinters Steuer" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Das Begleitete Fahren ab 17 bringt viele Vorteile mit sich.
Quelle: ERGO Group

Abschied vom „Mama-Taxi“ und selber hinters Steuer – für die meisten Jugendlichen ein Traum. Daher nutzen viele die Möglichkeit, schon mit knapp 17 die Fahrschule zu besuchen. In den Sommerferien beispielsweise ist Zeit für einen Intensiv-Theoriekurs sowie für ausreichend viele Fahrstunden. Nach erfolgreicher Fahrprüfung dürfen die Teilnehmer dann mit einer Begleitperson Auto fahren. Was Jugendliche bei der Anmeldung zum begleiteten Fahren wissen sollten, wer sie beim Fahren begleiten darf und wie die Haftung bei einem Unfall geregelt ist, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Seit Deutschland 2008 den Führerschein mit 17 eingeführt hat, können Jugendliche bereits im Alter von 16-einhalb Jahren Fahrstunden nehmen. Nach bestandener theoretischer und praktischer Prüfung erhalten sie mit 17 Jahren die sogenannte „Prüfungsbescheinigung“. Sie gilt als Fahrerlaubnis und muss zusammen mit dem Personalausweis beim Autofahren stets dabei sein. Bis zu ihrem 18. Geburtstag dürfen die Jugendlichen dann in Begleitung der Personen fahren, die auf der Prüfungsbescheinigung eingetragen sind. Nach dem 18. Geburtstag erhalten sie den Führerschein. „Hintergrund für diese Regelung sind die vielen Unfälle in der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen. Als Benutzer eines Pkw verunglücken sie häufiger als andere Altersgruppen“, erklärt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. „Seit der Einführung des begleiteten Fahrens sind die Unfallzahlen deutlich zurückgegangen.“

Wie funktioniert die Anmeldung?

Wer bereits mit 16-einhalb mit der Ausbildung zum begleiteten Fahren beginnen möchte, muss sich zuerst dafür anmelden. Die notwendigen Antragsformulare erhalten Jugendliche in der Fahrschule, bei der zuständigen Führerscheinstelle oder auf den Internetseiten von Städten und Landkreisen. „Da sich die Formulare von Bundesland zu Bundesland und teilweise sogar innerhalb der Landkreise unterscheiden, sollten die Antragsteller darauf achten, dass sie das richtige Formular für ihren Wohnort haben“, ergänzt der Kfz-Experte. Schon beim Antrag muss der zukünftige Fahrer seine Begleitpersonen eintragen. Diese müssen auch schriftlich zustimmen. „Eine Obergrenze für die Anzahl der Beifahrer gibt es nicht“, so Frank Mauelshagen. „Je mehr Personen den jugendlichen Fahrer begleiten können, desto mehr Fahrgelegenheiten hat er. Zwar entstehen pro eingetragener Person Kosten, sie sind aber gering.“ Da der Jugendliche bei der Antragstellung noch nicht volljährig ist, ist die Unterschrift der Erziehungsberechtigten notwendig. Zur Abgabe des Antrags bei der Führerscheinstelle sind weitere Unterlagen mitzubringen: Der Personalweis oder Reisepass, ein biometrisches Passbild, ein Sehtest, der nicht älter ist als zwei Jahre, sowie ein Nachweis, dass der Antragsteller an einer Erste-Hilfe-Schulung teilgenommen hat. Wichtig zu wissen: Der Führerschein mit 17 ist nur in Deutschland gültig. Bei einer geplanten Fahrt nach Österreich beispielsweise sollten Fahrer und Begleitperson rechtzeitig die Plätze tauschen.

Wer darf Begleitperson sein?

Die Begleitpersonen sollen die Fahranfänger mit ihrer Erfahrung im Straßenverkehr unterstützen. Es gilt: Sie müssen mindestens 30 Jahre alt sein, seit fünf Jahren ununterbrochen die Fahrerlaubnis Klasse B haben und dürfen mit höchstens einem Punkt im Flensburger Fahrerlaubnisregister stehen. Außerdem dürfen die Begleitpersonen während der Fahrt mit einem 17-Jährigen nur höchstens 0,5 Promille Alkohol im Blut haben.

Haftung und Versicherung

So schwer es vielleicht manchmal fällt: Eine Begleitperson darf einem jugendlichen Fahrer auf keinen Fall in das Lenkrad greifen! Denn im Gegensatz zu einem Fahrlehrer gilt der Begleiter nicht als Fahrzeugführer (§2 Abs. 15 Straßenverkehrsgesetz), sondern nur der Fahrer. Kommt es zu einem Unfall, haftet daher auch ausschließlich der Fahrer, nicht die Begleitperson. Dabei spielt es keine Rolle, dass der Fahrer noch minderjährig ist, denn er ist haftungsrechtlich einem volljährigen Fahrer gleichgestellt. Daher sollte er sich vor der ersten Fahrt über den Versicherungsschutz informieren. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. „Wenn der Führerscheinneuling beispielsweise das Auto der Eltern nutzt, müssen diese ihre Versicherung darüber in Kenntnis setzen“, so Frank Mauelshagen. „Denn falls im Versicherungsvertrag ein Mindestalter oder ein bestimmter Fahrerkreis festgelegt ist, kann das im Schadenfall zu Schwierigkeiten führen.“ Einige Versicherungen bieten an, das begleitete Fahren ohne Aufpreis in den Versicherungsschutz miteinzuschließen. Dann fährt der Nachwuchs mit vollem Versicherungsschutz und kann diesen auch nach dem 18. Geburtstag weiter nutzen.

Endlich 18!

Die Prüfbescheinigung gilt nach dem 18. Geburtstag noch für weitere drei Monate. Binnen dieser Zeit müssen die frischgebackenen Volljährigen die Bescheinigung bei der Führerscheinstelle gegen den „echten“ Führerschein eintauschen. Häufig stellen die Zulassungsbehörden diesen automatisch aus und er liegt zur Abholung bereit. Unter Umständen müssen die Betroffenen aber auch einen Antrag stellen. Daher sollten sie sich frühzeitig erkundigen, wie die jeweils zuständige Behörde die Ausgabe handhabt.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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„Schwanger im Auto unterwegs“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra T. aus Vechta:
Ich bin im 6. Monat schwanger und mein Bauch wird immer größer. Im Auto ist der Gurt oft sehr unangenehm. Wie kann ich ihn anlegen, damit er nicht weh tut? Und sind Airbags gefährlich?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Egal ob schwanger oder nicht: Es gilt die Anschnallpflicht. Wenn werdende Mütter bei einem Unfall nicht angeschnallt sind, besteht nicht nur eine große Gefahr für ihr Leben, sondern auch für das des ungeborenen Kindes. Damit der Gurt nicht schmerzhaft auf den Babybauch drückt, sollte bei einem Dreipunktgurt der Schultergurt über die Schulter seitlich am Bauch vorbei laufen und der Beckengurt möglichst straff unter dem Bauch liegen. Damit er nicht verrutscht, kann ein kleines Kissen zwischen Gurt und Bauch helfen. Die Rückenlehne sollte dabei möglichst steil aufgerichtet und die Kopfstütze an die Körpergröße angepasst sein. Auch ein sogenannter Schwangerschaftsgurt kann den oft unangenehmen Druck auf den Bauch reduzieren. Das ist eine Sitzauflage, die mit dem Gurt verbunden wird, sodass er unter dem Bauch verläuft. Ein Beckengurt, wie er häufig auf dem mittleren Rücksitz im Auto zu finden ist, drückt auf die Fruchtblase und ist für Schwangere daher nicht geeignet. Damit sich Airbags bei einem Unfall für den Babybauch gefahrlos öffnen können, empfiehlt sich ein Mindestabstand von 30 Zentimetern. Schwangere, die bereits einen deutlichen Babybauch haben, sollten auch besser nicht selbst am Steuer sitzen. Denn das Verletzungsrisiko für die werdende Mutter und das ungeborene Kind sind bei einem Aufprall auf das Lenkrad besonders hoch.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.350

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„Frühjahrscheck für Motorräder“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Mit der richtigen Vorbereitung sicher unterwegs

"Frühjahrscheck für Motorräder" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Vor der ersten Ausfahrt sollte das Motorrad gründlich überprüft werden.
Quelle: ERGO Group

Noch liegen Schneereste und Rollsplit auf den Straßen, doch Motorradfahrer denken schon an ihre erste Ausfahrt. Allerdings sollten Biker sich und ihre Zweiräder nach der Winterzeit auf Fahrtüchtigkeit überprüfen. Zudem gilt es, die neuen Zulassungsregeln für Motorräder zu beachten. Warum ein Fahrzeug-Check jetzt sinnvoll ist, wie Motorradfahrer ihre Fahrtechnik auffrischen können und welche neuen gesetzlichen Regeln gelten, fassen der Kfz-Experte Frank Mauelshagen und der Unfallexperte Rudolf Kayser von ERGO zusammen.

Fitnesstest für das Motorrad

„Vor der ersten Ausfahrt sollten Motorradfahrer ihre Maschine und ihre Ausrüstung einem gründlichen technischen Check unterziehen“, rät Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Zuerst steht eine gründliche Reinigung des Zweirades an. Anschließend lohnt sich ein Blick auf die Reifen: Sind sie an Flanken oder Laufflächen beschädigt oder fehlen Ventilkappen? Die Profiltiefe muss mindestens 1,6 Millimeter betragen. Wichtig ist auch die Kontrolle des Reifendrucks. Denn selbst, wenn Ventile und Reifen ohne Mängel sind, entweicht durch die lange Standphase im Winter etwas Luft. „Bei zu geringem Druck leidet die Fahrstabilität und auch der Bremsweg verlängert sich“, weiß der Kfz-Experte. Welcher Luftdruck der richtige ist, hängt vom Alter der Reifen und des Motorrades ab. Motorradfahrer sollten daher am besten den Reifenhersteller fragen und dessen Luftdruckempfehlung befolgen. Zudem ist eine Prüfung der Bremsbeläge auf Verschleiß wichtig. Bevor Biker die im Herbst abgeklemmte Batterie wieder einsetzen, sollten sie die Pole einfetten. So können sie Rost vermeiden. Anschließend empfiehlt es sich, die Batterieflüssigkeit zu überprüfen, die Batterie zu laden und die Spannung zu kontrollieren. „Kontrollieren Sie auch die Funktion von Licht und Hupe sowie Öl, Kühlmittel und Bremsflüssigkeit“, rät der ERGO Experte. Auch die Ausrüstung braucht einen Frühjahrscheck: Ist beispielsweise das Visier des Helms zerkratzt, ist ein Austausch für eine gute Sicht unerlässlich.

Praktische Auffrischung hilft beim Neustart

Nach den Wintermonaten ohne Motorradtouren ist bei vielen Fahrern das Gefühl für die Straße und das Motorrad ein wenig „eingerostet“. „Um vor der ersten größeren Ausfahrt wieder praktische Übung mit dem Bike zu bekommen, empfiehlt es sich deshalb selbst für erfahrene Zweiradprofis, entweder auf einem großen, leeren Parkplatz ein paar Runden zu drehen oder ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren“, rät der Kfz-Experte. Um die Geschicklichkeit und Routine beim Fahren aufzufrischen, sollten Biker Fahrtechnik und Bremsverhalten trainieren und neben dem Balancegefühl auch ihr Reaktionsvermögen schulen. Gerade die Einschätzung von Bremsweg, Geschwindigkeit, Kurven, Schräglagen oder Straßenverhältnissen erweist sich nach einer längeren Pause oft als schwierig.

Absicherung des Fahrers bei Unfall

Was beim Auto „nur“ einen Blechschaden verursacht, kann für Motorradfahrer weit schwerere Folgen haben, denn sie schützt keine Knautschzone. So waren 2015 über 30 Prozent aller Verunglückten im Straßenverkehr mit dem Motorrad oder Moped unterwegs. Umso wichtiger ist es, neben der Fahrtüchtigkeit des Zweirades und des Fahrers auch den Versicherungsschutz zu überprüfen. Ereignet sich ein Motorradunfall auf dem Weg zum oder vom Arbeitsplatz, dann greift der gesetzliche Unfallschutz. Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden Dritter, die der Fahrer verschuldet. Erleidet der Fahrer jedoch durch einen selbstverschuldeten Unfall beispielsweise eine dauerhafte Beeinträchtigung, müsste er – ohne zusätzliche Absicherung – für mögliche Folgekosten selbst aufkommen. „Deshalb ist ein passender Fahrer-Unfallschutz ratsam“, erklärt Rudolf Kayser, Unfallexperte bei ERGO. Versichert sind weltweit alle Unfälle im Straßenverkehr – egal ob der Versicherte als Fahrer, Beifahrer, Insasse, Mitfahrer, mit dem Motorrad, dem Auto, im Bus, Taxi, oder sogar als Fahrradfahrer unterwegs ist. Wichtig: Die Versicherungsleistungen erhält der Fahrer unabhängig von der Schuldfrage und sogar dann, wenn eine andere Versicherung ganz oder teilweise für den Schaden aufkommt. So unterstützen gute Unfallversicherer Betroffene zum Beispiel im Rahmen eines Unfall-Fahrservices bei der Fortbewegung außer Haus, zum Beispiel bei der Heimfahrt nach der Krankenhausentlassung oder bei Fahrten zu Ärzten, Reha-Maßnahmen oder Behörden.

Neue Zulassungsregeln seit Januar 2017

Seit dem 1. Januar 2017 müssen Biker neue Zulassungsregeln beachten, die auf einer EU-Verordnung basieren. Zu den wichtigsten Regeln zählen, dass alle ab 1. Januar 2017 neu zugelassenen Motorräder die Abgasnorm Euro 4 erfüllen müssen und bei einem Motorhubraum über 125 ccm ein ABS System Vorschrift ist. Da viele Motorräder die Euro 4-Norm nicht einhalten können, bedeutet das für die Besitzer dieser Modelle, dass sie nicht mehr mit einer Zulassung rechnen können. Zweiräder, die bereits vor dem 1. Januar 2017 zugelassen waren, fallen unter den Bestandsschutz. Ihre Besitzer können sie weiter fahren, auch ohne Nachrüstung und selbst dann, wenn sie in der Winterpause 2016/2017 abgemeldet waren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.150

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„Autofahren mit Karnevalsmaske“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra S. aus Köln:
In der Karnevalszeit bin ich oft kostümiert unterwegs. Jetzt habe ich gehört, dass ich beim Autofahren keine Maske tragen darf. Stimmt das?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Zur Karnevalszeit tummeln sich auf deutschen Straßen viele Autofahrer mit Maske und Kostümierung – zumindest in den Karnevalshochburgen. Beim Fahren mit Kostüm ist jedoch Vorsicht geboten: Nach Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) dürfen die Beladung sowie die Besetzung des Fahrzeugs Sicht und Gehör des Fahrers nicht behindern. Zwar bezieht sich diese Regel nicht auf die Kleidung des Fahrers. Trotzdem sollten Maskierte darauf achten, dass ihre Kostümierung Sicht und Gehör nicht beeinträchtigt und sie ihr Auto problemlos bedienen können. Eine Augenklappe, ein großer Hut oder Clownsschuhe sind da eher hinderlich. Zudem sollten Autofahrer immer Paragraph 1 Absatz 2 der StVO beachten: Sie müssen sich so verhalten, dass sie andere nicht schädigen, gefährden oder mehr als unvermeidlich behindern oder belästigen. Hat ein Autofahrer also zum Beispiel einen Unfall verursacht, weil seine Teufelsmaske verrutscht war, muss er nicht nur den Schaden verantworten, sondern auch mit einem Bußgeld rechnen. Die Kaskoversicherung kann in solchen Fällen unter Umständen wegen grober Fahrlässigkeit die Zahlung kürzen. Je nach Art der Maskierung kann außerdem der Verdacht aufkommen, der Fahrer wolle seine Identität verschleiern. Blitzerfotos von Autofahrern, beispielsweise mit Mickey-Maus-Maske, trudeln in der Karnevalszeit regelmäßig in den Polizeistationen ein. Beruft sich der betroffene Fahrzeughalter dann darauf, dass ein maskierter Unbekannter gefahren sei, bekommt er höchstwahrscheinlich die Auflage, in Zukunft ein Fahrtenbuch zu führen.
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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Unterschätzte Gefahr: Sicherheitsabstand unbedingt einhalten

R+V24: Führerscheinwissen im Test

Unterschätzte Gefahr: Sicherheitsabstand unbedingt einhalten

Wiesbaden, 15. Dezember 2016. Wenn es auf deutschen Straßen kracht, liegt das häufig am nicht eingehaltenen Sicherheitsabstand zum Vordermann. Zu dichtes Auffahren ist laut statistischem Bundesamt die dritthäufigste Unfallursache mit Personenschaden. Wie nahe dürfen sich Autos außerhalb geschlossener Ortschaften also kommen? Eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24 zeigt große Unsicherheit bei den Befragten: Nur jeder zweite Autofahrer wusste die richtige Antwort. „Die Faustformel heißt: Abstand gleich halber Tacho“, sagt Sina Schmitt, Expertin beim Kfz-Direktversicherer R+V24. „Das gilt aber nur bei guten Sicht- und Straßenverhältnissen.“

Für das Jahr 2015 wurden rund 50.000 Unfälle mit Verletzten und Getöteten aufgrund mangelnden Sicherheitsabstandes gemeldet, das geht aus der Bundesstatistik hervor. Drängeln oder zu dichtes Auffahren erhöht das Unfallrisiko: „Ein Autofahrer muss in der Lage sein, zu halten, wenn der Vordermann plötzlich abbremst“, so Sina Schmitt. „Wer zum Beispiel mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs ist, muss mindestens 40 Meter Sicherheitsabstand wahren.“

Immerhin die Hälfte der befragten Autofahrer der R+V24-Studie kennt die Mindestabstands-Regel. Warum kommt es trotzdem so oft zu Auffahrunfällen? „Viele Autofahrer schätzen den Sicherheitsabstand falsch ein. Als Orientierungshilfe dienen die Leitpfosten, die etwa alle 50 Meter am Straßenrand aufgestellt sind“, so Sina Schmitt. Eine andere Möglichkeit, den richtigen Sicherheitsabstand zu berechnen, ist die Zwei-Sekundenregel: Dazu merkt sich der Autofahrer einen Punkt am Straßenrand, z. B. einen Leitpfosten, den der Vordermann gerade passiert. Dann zählt er zwei Sekunden – erst dann sollte er selbst diesen Punkt erreichen.

Zu dichtes Auffahren ist gefährlich und wird entsprechend sanktioniert. Laut Bußgeldkatalog kann ein fehlender Sicherheitsabstand je nach Geschwindigkeit Strafen von bis zu 400 Euro, zwei Punkten in Flensburg und drei Monate Fahrverbot nach sich ziehen.

Einen Video-Podcast zur Straßenumfrage von R+V24 mit den Antworten der Passanten finden Sie hier: http://ow.ly/3LTJ3074np6

„Führerscheinwissen im Test“: Hintergrund der Befragung
Jeder dritte Führerscheinanwärter fällt durch die schriftliche Theorieprüfung. Doch wie ist das mit langjährigen Autofahrern – wie gut kennen sich diese mit den Regeln aus? Der Kfz-Direktversicherer R+V24 hat das Führerscheinwissen anhand aktueller Prüfungsfragen getestet. Ziel ist es, Autofahrern zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr verhelfen. Dazu führt die R+V24 unter anderem regelmäßig Umfragen zu Verkehrsfragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Mehr Tipps unter http://ow.ly/7Yry3074nua

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

Firmenkontakt
ALSO Deutschland GmbH
Carolin Schultze
Lange Wende 43
59494 Soest
02921-992526
carolin.schultze@also.com
http://www.waas-reseller.com

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Gartenstraße 13
82152 Krailling bei München
089-89559551
info@pr13.de
http://www.pr13.de

Auto/Verkehr

Autohaus Moritz fuer Honda und Hyundai

Erleben Sie qualifizierte Kundenberatung und Verlässlichkeit im Autohaus Moritz, das inzwischen seit mehr als vierzig Jahren einen sympathischen und fairen Service zur Verfügung stellt. Als Vertragspartner der Marken Honda und Hyundai ist das innovative Autohaus mit 2 Filialen in Laatzen und Springe im Gebiet Hannover Süd präsent. Im Autohaus Laatzen werden die Neuwagenangebote erweitert durch ein umfängliches Gebrauchtwagenangebot, das durchgehend über 100 Fahrzeuge verschiedener Hersteller bietet, sowie Honda und Hyundai Tageszulassungen, Dienst- und Jahreswagen. Selbstverständlich sind sämtliche Fahrzeuge in top Zustand und werkstattgeprüft, mit vielen Serviceangeboten inbegriffen. Sämtliche Mangelbeseitigungen und Überprüfungen werden in der modernen Meisterwerkstatt für sämtliche Hersteller nach den Herstellervorgaben durchgeführt. Im hauseigenen Karosserie- und Lackzentrum werden Karosserieinstandsetzungen, Auto- und Teilelackierungen sowie aktuelles Smart-Repair für alle Modelle von Meisterhand erstellt.

Autohaus Moritz GmbH
Vertragspartner Honda und Hyundai
Bernd-Rosemeyer-Str. 2
30880 Laatzen

Gerhard Moritz & Thomas Moritz
Telefon: 0049510293880
Telefax: 00495102938893

E-Mail: info@autohaus-moritz.de

Web: http://autohaus-moritz.de

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Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Realistisches Einsparpotenzial nach Regionen (in Euro)

Bereits zum sechsten Mal führte Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin im Auftrag der Direct Line Versicherung AG die „Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt“ durch: Insgesamt wurden deutschlandweit Angebote für zehn verschiedene Musterkunden in 30 Regionen verglichen. Der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot lag durchschnittlich bei 1.265 Euro.

Seitdem die Studie 2011 zum ersten Mal durchgeführt wurde, sind die Prämien im Vergleich zum Vorjahr erstmals um 0,9 % gesunken. Dennoch sollten Kunden ihre Kfz-Versicherung stets genau prüfen, denn die Studie zeigt, dass 2016 über alle 300 untersuchten Musterfälle das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 % beträgt.

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Zum für viele Kfz-Policen geltenden Kündigungsstichtag, dem 30. November, müssen sich die Verbraucher durch den Tarifdschungel im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt kämpfen. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Tariflandschaft ist sehr vielfältig und damit recht unübersichtlich für den Kunden. Es existieren sehr viele unterschiedliche Tarife, deren Kalkulation zudem auf unterschiedlich vielen Kundenmerkmalen beruht. „Wir möchten mit unserer unabhängigen Studie auch in diesem Jahr dazu beitragen, den Versicherungsmarkt transparenter zu machen und alle Studienergebnisse uneingeschränkt zugänglich machen. Außerdem wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass es sich lohnen kann, seine Versicherung zu vergleichen – denn das kann bares Geld sparen“, so Christian Paul Sooth, Vorstand Finanzen bei der Direct Line Versicherung AG.

Durchgeführt wurde die Studie von Prof. Dr. Thomas Köhne, Fachleiter Versicherung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Auch er empfiehlt einen Versicherungsvergleich: „Erneut konnten wir mit der Studie belegen, dass zwischen Versicherungstarifen erhebliche Preisunterschiede
zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen bestehen.“ Insgesamt dienten 51.206 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 30 Regionen in Deutschland als Grundlage für die Untersuchung, so dass die Ergebnisse der Untersuchung repräsentativ für den deutschen Versicherungsmarkt sind. Für eine objektive Berechnung der Tarife wurde der NAFI-Kalkulator, ein unabhängiges Analyse-Tool zur Ermittlung von Kfz-Versicherungstarifen genutzt.

Zentrale Ergebnisse

Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Prämien über die 300 untersuchten Musterfälle hinweg erstmals seit Beginn der Studiendurchführung im Jahr 2011 um 0,9 % gesunken. Prämiensenkungen erfolgten dabei in den meisten Regionen (21 von 30) und bei sieben von zehn untersuchten Musterkunden. Bei Angeboten mit größerem Deckungsumfang sind die Prämien leicht um 0,5 % gestiegen, bei geringerem gesunken (- 2,5 %). „Ob damit bereits eine neue Preissenkungsrunde in den kommenden Jahren eingeläutet wird, bleibt abzuwarten. Die insgesamt nur leichte Prämiensenkung zeigt auch, dass der Spielraum für Prämiensenkungen derzeit noch begrenzt ist. Immerhin haben die Kfz-Versicherer zwischen 2008 und 2013 ca. 5,5 Mrd. Euro an Verlusten angehäuft, die noch nicht wieder ausgeglichen sein dürften“, sagt Prof. Dr. Thomas Köhne.

Einsparpotenzial besteht dennoch sowohl für Versicherungsnehmer in Städten als auch in ländlichen Regionen. Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land – wobei es günstigere Städte (z.B. Bremen, Halle, Hannover, Trier) und teurere ländliche Gegenden (z.B. Freising, Amberg, Saarlouis, Ravensburg) gibt.

Der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über alle untersuchten Musterkunden und Regionen hinweg beträgt 1.265 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot beträgt der ermittelte maximale Preisunterschied 2.227 Euro, der minimale immerhin noch 541 Euro.

Da sich die Versicherungstarife stark in den Leistungen unterscheiden, wurden die Preisunterschiede zudem für zwei Gruppen von Produktangeboten differenziert betrachtet: Die erste Gruppe umfasst Tarife mit eher geringem Deckungsumfang, die im Durchschnitt daher auch günstiger sind. Die zweite Gruppe beinhaltet Tarife mit größerem Deckungsumfang, d.h. solche, bei denen die eingegebenen Kundenanforderungen je nach Musterkunde zu über 88 % bzw. 91 % erfüllt werden. Auch bei dieser differenzierteren Betrachtung haben sich die grundsätzlichen Erkenntnisse bestätigt.

Um nicht nur die teuersten mit den günstigsten Angeboten zu vergleichen, wurde zusätzlich der Preisunterschied zwischen dem günstigsten Angebot und dem Durchschnittspreis ermittelt. Dieser stellt einen Indikator für ein durchaus realistisches Einsparpotenzial dar. Sogar die dabei ermittelte geringste Differenz aller 300 Musterfälle beträgt absolut noch 253 Euro. In diesem Fall ist das günstigste Angebot um 45 % günstiger als das durchschnittliche Angebot. Das höchste realistische Einsparpotenzial liegt bei immerhin 911 Euro. Dabei ist das günstigste Angebot um 48 % günstiger als das durchschnittliche Angebot.

Für die Berliner kann sich ein Vergleich richtig lohnen. Denn hier ist das durchschnittliche realistische Einsparpotenzial mit 614 Euro am höchsten.
Das geringste Einsparpotenzial gibt es in Wismar; aber auch hier sind es im Durchschnitt realistisch immer noch 412 Euro.

2016 beträgt das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 %; bei allen 300 untersuchten Musterfällen beträgt es minimal 31,6 % und maximal 58,0 %.

Die Reihenfolge unter den Versicherern ist je nach Musterkunde sehr unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top 20. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend Versicherer mit Geschäftsstellen und einzelne Direktversicherer sowie einzelne Maklerversicherer.

Fazit

Auch in 2016 bestehen in der Kfz-Versicherung allgemein große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Versicherer. Bei rund 40 Millionen privat zugelassener PKWs und 1,1 Millionen Neuzulassungen (in 2015) ist davon auszugehen, dass bei den Versicherungen dieser Fahrzeuge in vielen Fällen noch ein erhebliches Einsparpotenzial besteht.

Kunden können überall sparen, sowohl in den Städten als auch auf dem Land. Das gilt unabhängig davon, welchem Musterkunden man entspricht bzw. welche konkrete Risikosituation man in der Kfz-Versicherung versichern möchte.

Es gibt für Versicherungskunden mehrere Möglichkeiten, Tarife zu vergleichen: Sehr beliebt sind zum Beispiel Online-Vergleichsportale, bei denen man beachten sollte, dass diese nicht immer unabhängig sind und/oder oftmals nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot anzeigen. Diesbezüglich unbedenklich ist z.B. das kostenlose Berechnungstool NAFI, das auch für die Studie genutzt wurde.
Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen sowie passende Infografiken für jede der 30 untersuchten Regionen sind unter directline.de/studie zu finden.

Über Direct Line
Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit ca. 400 Mitarbeitern über 600.000 Kunden. Seit dem 29. Mai 2015 ist das Unternehmen Teil der spanischen MAPFRE Gruppe. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet die Direct Line Versicherung AG auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

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Kontakt
Direct Line Versicherung AG
Florian Schrodt
Rheinstraße 7A
14513 Teltow
03328-449-353
presse@directline.de
www.directline.de

Pressemitteilungen

Dualer Bachelor-Studiengang für das Kfz Gewerbe gestartet

Steinbeis Business Academy begrüßt neue Studierende

Gaggenau, 27.09.2016 Zum dritten Mal in Folge startete diesen Herbst der „Bachelor PLUS“ Studiengang der Steinbeis Business Academy (SBA). Dieser innovative Studiengang ermöglicht es, während der Ausbildung praxisnahes Handwerk zu erlernen und dabei gleichzeitig ausbildungsbegleitend zu studieren.

Innerhalb von fünf Jahren erlangen die Studierenden vier komplette Abschlüsse. Nach zwei Jahren haben sie den Abschluss zum Gesellen als Kfz-Mechatroniker, nach vier Jahren den Servicetechniker, Fachmann kaufmännische Betriebsführung, die Ausbildereignungsprüfung sowie den Kfz-Techniker-Meister in der Tasche. Nach insgesamt fünf Jahren erhalten die Studierenden ihren Bachelor of Arts (B.A.) Business Administration inklusive dem Hochschulzertifikat Projekt-Assistent.

Der Studiengang zeichnet sich durch einen Praxisanteil von 70 Prozent aus, dabei sind die Studierenden in der Regel vier bis sechs Wochen durchgehend im Betrieb. 30 Prozent entfallen auf die theoretische Ausbildung, die sich aus Berufsschulunterricht und Studium zusammensetzt. Die Studierenden können während des Studiums variabel in der Werkstatt, Kundenberatung, Service, Diagnose, Verkauf & Einkauf, Lagerverwaltung und Buchhaltung eingesetzt werden.

Das „Bachelor PLUS“ Studium für das Kfz-Gewerbe wurde von der Carl-Benz-Schule Gaggenau, der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe und der Steinbeis Business Academy gemeinsam entwickelt. Die Verzahnung von dualer Ausbildung und berufsintegrierten Studium zum Bachelor of Arts (B.A.) bietet einen optimalen Einstieg mit vielfältigen Karrieremöglichkeiten für Führungspositionen und Filialleitung.

weitere Informationen:

http://www.steinbeis-academy.de/studium/bachelor/technical-and-it-management/dual-plus-fuer-das-kfz-gewerbe/

 

Pressemitteilungen

Solar-Carports und -Terrassen: Moderne Architektur und Energieeinsparung mit KfW-Förderung

Solar-Carports und -Terrassen: Moderne Architektur und Energieeinsparung mit KfW-Förderung

Elegant Energie sparen: Solar-Carport Modell mit Bogendach von Solarterrassen & Carportwerk

Solartechnik am Haus wirkt oft störend. Der Hersteller Solarterrassen & Carportwerk GmbH setzt diese bewusst als Stilelement ein und verbindet Neue Energie mit Design und Komfort. Mehrfach wurde das Solar-Konzept bereits für seine Symbiose aus Architektur und Energieeffizienz prämiert. Das Servicepaket umfasst neben der 3D Online-Konfiguration mit Ertragsvorschau die bundeweite Beratung bei Statik, Fundament, Bauantrag und Finanzierung inklusive 30 Jahre Herstellergarantie. Informationen zur allen Konfigurationsoptionen, Investition und Ertragsplan finden Interessenten direkt unter www.carporte.de

Zeitlose Architektur, hohe Energieeffizienz und Komfort-Sonnenlichtfilter

Solarmodule sind fast ausschließlich zweckorientiert und beeinträchtigen optisch deshalb das Gesamtbild der Immobilie. Ganz anders beim Neuruppiner Hersteller – Vertriebsleiter Oliver Enderlein: „Unsere Solar-Carports und -Terrassen bieten zeitlose, stilvolle Architektur bei individueller Umsetzung nach Kundenvorgaben. Die Senkung der Energiekosten amortisiert die Investition im Durchschnitt innerhalb einer Dekade. Unser hoher Qualitätsanspruch wird durch die 30-jährige Herstellergarantie dokumentiert.“ Im Design können Bauherren zwischen moderner Alu-Optik und klassischem Holz-Look nach traditioneller Zimmermannkunst wählen. Das teiltransparente Carport- oder Terrassendach bietet dabei eine offene Optik mit zusätzlichem Komfort: Der integrierte Lichtfilter wandelt helles Sonnenlicht in für die Augen angenehmes Tageslicht um.

Anschaffung durch Energieeinsparung zeitnah amortisiert

Die Investitionen in das Solar-Carport oder die Solarterrasse amortisieren sich in durchschnittlich 10 bis 12 Jahren. Der Abtrag erfolgt dabei in der Regel vollständig über die erzielte Stromeinsparung. Dazu wird die Sonnenenergie über die integrierte Solartechnik in Wechselstrom gewandelt. Dass SmartHome-System sorgt für die direkte Verbindung in den hauseigene Stromkreislauf. Die Kosten für die Stromversorgung bis hin zur Heizung der Immobilie sinken. Produziert die Solartechnik einen Energieüberschuss, wird dieser gegen Vergütung in das öffentliche Stromnetz eingespeist, alternativ für den späteren Verbrauch zwischengespeichert. Darüber hinaus können Bauherren bei Anschaffung auf die Vorteile einer KfW-Förderung zugreifen und diese beantragen.

Individuelle Konfiguration von Solar-Carport und -Terrassendach

Ein 3D Online-Konfigurator inklusive Vergleichs- und Kalkulationsrechner bietet Kunden die Planung und individuellen Gestaltung im Detail vorzunehmen und einzusehen. Die gewünschte Ausstattung von Design, Material und Maß bis hin zur Regenrinne, zusätzlicher Schiebetür, Lichtpaket im Kabelkanal der Dachblende, Stromspeicher oder einer Ladestation für Elektro-Fahrzeuge ist mit wenigen Mausklicks ausgeführt. Das Angebot der Konfiguration inklusive Ertragsvorschau steht im Anschluss als Download im PDF-Format bereit. Bei Planung, Statik bis Finanzierung unterstützt ein DACH-weites Servicenetz bei der Umsetzung auch vor Ort.

Die Solarterrassen und Carportwerk GmbH produziert und vertreibt in Deutschland und 40 weiteren Ländern Premium Solarcarports und Solarterrassendächer mit integrierten Photovoltaikanlagen. Konzeptionell entstanden sind die Produkte in einer strategischen Allianz von Ingenieuren, Architekten und Designern der Firmen Solarwatt und Carportwerk. Im Fokus des Sortiments steht die Synergie aus Design und autarker Energieversorgung. Produziert wird in der güteüberwachten Opitz Zukunftsfabrik in Neuruppin, die bereits zum dritten Mal in Folge zu den Top 100 der innovativsten Mittelständler Deutschlands gekürt wurde. Die Solarterrassen und Carportwerk GmbH beschäftigt rund 140 Mitarbeiter und betreibt seit 2008 mit www.easycarport.de und www.solarcarporte.de zudem zwei Onlineshop-Portale.

Kontakt
Solarterrassen & Carportwerk GmbH
Oliver Enderlein
Valentin-Rose-Straße 4
16816 Neuruppin
03341-499 9810
oliver.enderlein@carporte.de
http://www.carporte.de