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Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/464401

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

Kontakt
GRIN Verlag / Open Publishing GmbH
Sabrina Neidlinger
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49-(0)89-550559-0
+49-(0)89-550559-10
presse@grin.com
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Wer haftet für die Fehler von künstlicher Intelligenz?

Künstliche Intelligenz ist heute keine Utopie mehr. Schon längst hält sie Einzug in Lebensbereiche wie den Arbeitsplatz und das eigene Zuhause. Doch viele rechtliche Fragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind bisher noch offen. Johannes Offergeld beschäftigt sich in seiner Publikation Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts mit der Haftung von künstlich intelligenten Systemen. Sein Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen.

Wer haftet im Schadensfall, wenn eine künstliche Intelligenz den Schaden verursacht hat? Ist es noch zeitgemäß, den Hersteller oder Anwender für ein System haften zu lassen, welches sich durch neuronale Netzwerke immer weiter verselbständigt? Wo sind Grenzen zu ziehen? Johannes Offergeld beleuchtet in Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts eine Technologie, deren selbständiges Agieren zahlreiche Fragen aufwirft. Denn wie diese Netzwerke zu ihren Ergebnissen kommen, bleibt meist undurchsichtig. Ist unser Rechtssystem darauf vorbereitet?

Vor welche rechtlichen Herausforderungen stellt die KI uns?

Bislang ist das Gebiet der künstlichen Intelligenz wenig überwacht und kaum reguliert. Außerdem fordern rechtliche Interaktionen zwischen solchen Systemen und natürlichen oder juristischen Personen immer komplexere Entscheidungen. Die Begriffe Verantwortung und Fehlerrisiko gehören zu den größten Hemmnissen der Digitalisierung in Deutschland. Doch es ist besonders schwierig, etwas zu regulieren, das der Mensch nicht vollständig versteht. Offergeld vermittelt deshalb ein grundlegendes Verständnis für die Technologien hinter künstlicher Intelligenz. Er zeigt auf, wie gut die deutsche Rechtsordnung bereits vorbereitet ist und an welchen Stellen wir dringend handeln müssen. Sein Buch „Künstliche Intelligenz und die Zukunft des Haftungsrechts“ richtet sich an Juristen, die Versicherungswirtschaft sowie alle Interessierten.

Über den Autor

Johannes Marcel Offergeld hat deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität Siegen studiert. Er hat schon früh im IT-Bereich gearbeitet und interessiert sich neben künstlicher Intelligenz auch für Neurotechnik und Startup-Ökonomie. Lebenslanges Lernen ist seiner Meinung nach heutzutage dringlicher denn je. Wir müssen ein besseres Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen neue Technologien sowie deren Einsatzgebiete für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das Buch ist im April 2019 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-92224-2).

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Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Kofax als einziger RPA-Anbieter mit durchgängiger intelligenter Automatisierung

Führungsposition für RPA-Anbieter

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, bietet als einziger Hersteller von Robotic Process Automation-Software eine Lösung, mit der Unternehmen Geschäftsprozesse vollständig automatisieren können. Kofax RPA ist die einzige RPA-Lösung, die in eine umfassende Intelligent Automation-Plattform integriert ist. Damit können Unternehmen den gesamten Prozessablauf – von der kognitiven Erfassung über die Datentransformation bis hin zur Prozessorchestrierung und Kundenkommunikation – in einer einzigen, vollständig integrierten Umgebung automatisieren und verwalten. Zweck der Automatisierungslösung ist es, Kundenerlebnisse zu verbessern und die Effizienz von Unternehmen zu steigern.

Kofax hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden eine effiziente Nutzung der Intelligent Automation-Plattform zu ermöglichen:

1. Vollständige Integration von RPA mit kognitiver Erfassung und Dokumententransformation.
62 Prozent aller Geschäftsprozesse beinhalten Dokumente und Aufzeichnungen. Wenn Unternehmen also eine PDF-Datei oder ein Dokument als Teil eines automatisierten RPA-Prozesses einbinden möchten, benötigen sie eine Software, die Dokumente automatisiert erfasst und in verwertbare Informationen transformiert. In diesen Märkten hat Kofax einen marktführenden Anteil von 28 Prozent – weit vor allen anderen Anbietern.

2. Vollständige Integration von Prozessorchestrierung und RPA innerhalb einer umfassenden Plattform.
Bei aufgabenorientierten Engpässen ist eine Integration von RPA mit Prozessorchestrierung erforderlich. Im Onboarding ist beispielsweise oft ein komplexer, orchestrierter Prozess notwendig. Ein neuer Mitarbeiter muss bei seinem Eintritt ins Unternehmen in der Regel diverse Dokumente vorlegen, etwa Beschäftigungsverläufe, Aufenthaltsnachweise, Gerichtsurteile und Fahrtenbücher. Wenn Unternehmen diese Daten nicht automatisch in den Prozessorchestrierungs-Workflow einbinden können, ist häufig ein manueller Eingriff oder eine individuelle Kodierung erforderlich. RPA-Tools machen das Eingreifen eines Mitarbeiters überflüssig, indem sie die Aufgabe automatisiert ausführen. Kofax bietet eine durchgängige Automatisierung kritischer Vorgänge innerhalb derselben Plattform – ohne Reibungsverluste und um Kosten zu vermeiden, die sonst für eine Multi-Vendor-Lösung anfallen würden.

3. Bereitstellung einer nativen KI, die in Kofax RPA integriert ist.
Als nativ bezeichnet man eine KI, die man für einen bestimmten Geschäftszweck entwickelt hat – zum Beispiel für die Automatisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen. Kofax-Lösungen bieten eine KI, die neben Natural Language Processing und Machine Learning auch Screen Automation mit Bayesian Classifier beinhaltet, die nativ in die Lösungen integriert sind. Unternehmen, die beispielsweise Dokumentenerkennung und -klassifizierung, Sentimentanalyse und Bilderkennung benötigen, finden dies alles innerhalb der Intelligent Automation-Plattform, ohne zusätzlich in KI-Technologien von Drittanbietern investieren zu müssen.

4. Einbettung der „Kundenzufriedenheitsschleife“ in RPA.
Viele Unternehmen erweitern ihre RPA-Anwendungen, wenn die Kundenkommunikation im Rahmen eines Prozesses automatisiert wird. Dazu gehören Compliance-Mitteilungen, Offenlegungen und andere Mitteilungen sowie Dokumente, die auszuführen oder zurückzugeben sind. Mit eigenständigen RPA-Produkten ist dies nicht möglich – Kundenzufriedenheit und Kommunikation sind ein nachträglicher Gedanke, den die Anwender selbst angehen müssen. Kofax bietet native Kundenkommunikations-, Mobilitäts- und elektronische Signaturfunktionen – und schafft mit seinen Lösungen ein besseres Kundenerlebnis.

5. Bereitstellung von RPA als integrierte Intelligent Automation-Plattform.
Die End-to-End-Automatisierung von Kofax unterscheidet die Plattform von jedem anderen eigenständigen RPA-Produkt. RPA muss schnell einsatzbereit und in der Lage sein, alle Bestandteile eines Geschäftsprozesses zu automatisieren. Die Intelligent Automation-Plattform von Kofax verfügt über fünf hochintegrierte, einheitliche und KI-gesteuerte Funktionen: Cognitive Capture, RPA, Prozessorchestrierung, Mobility und Engagement sowie Advanced Analytics. Dieser plattformorientierte Ansatz eliminiert Schmerzpunkte und hält gleichzeitig das Versprechen der digitalen Transformation ein: Diese hilft Unternehmen, ihren Wettbewerbsvorteil zu verbessern, die Time-to-Value zu beschleunigen und die Betriebskosten zu reduzieren.

„Eigenständige RPA-Tools automatisieren regelbasierte Aufgaben“, sagt Chris Huff, Chief Strategy Officer bei Kofax. „Typische Geschäftsprozesse bestehen aus vielen einfachen bis sehr komplexen Aufgaben, weshalb RPA allein keine End-to-End-Prozessautomatisierung leisten kann. Kofax hat in den letzten zehn Jahren über 500 Millionen US-Dollar in sechs komplementäre Automatisierungsakquisitionen investiert, darunter die marktführende RPA-Technologie, sodass Kunden in der Lage sind, im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie eine durchgängige Automatisierung zu erreichen. Kein anderer RPA-Anbieter verfügt über die Bandbreite von intelligenten Automatisierungsfunktionen – und das innerhalb einer vollständig integrierten Plattform. Das ist ein deutlicher Differenzierungs- und Wettbewerbsvorteil.“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

Kontakt
INSO Projects GmbH
Kerstin Hartmann
Fischerstraße 59
40477 Düsseldorf
+49 (211) 158103-22
info@inso-projects.de
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INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung

Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen insbesondere in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner unter anderem an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die sonst entweder nicht oder erst nach sehr mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt. „Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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80639 München
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50 Jahre digitale Entscheidungsintelligenz aus Aachen

Das Softwarehaus INFORM feiert Jubiläum

Komplexe Probleme mit intelligenten Algorithmen zu lösen, hat sich das Aachener Softwareunternehmen INFORM auf die Fahnen geschrieben. Einst gegründet mit dem Ziel, wissenschaftlichen Fortschritt in die Praxis zu übersetzen, optimiert der IT-Pionier seit nunmehr 50 Jahren die Geschäftsprozesse verschiedenster Unternehmen mit digitaler Entscheidungsintelligenz. Ob in Logistik, Produktion und Supply Chain Management oder der Betrugsprävention: Heute kommt „Digital Decision Making“ aus Aachen in über 1.000 Firmen auf der ganzen Welt zum Einsatz. Sein Jubiläum feiert INFORM Anfang Juli mit einer zweitägigen Festveranstaltung, zu der auch Oberbürgermeister Marcel Philipp erwartet wird.

In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde zu sein scheint, mag es den ein oder anderen überraschen, dass die Anfänge des vermeintlichen Hype-Themas weit zurückreichen. Doch bereits 1969 gründete Prof. Dr. mult. Hans-Jürgen Zimmermann, Leiter des Lehrstuhls für Operations Research (OR) an der RWTH, ein Unternehmen, das mit OR und KI Erfolgsgeschichte schreiben sollte: Durch das Institut für Operations Research und Management, kurz INFORM, wollte Zimmermann damals wissenschaftliche Erkenntnisse für die Praxis nutzbar machen. Das ist ihm gelungen: Lag der Fokus der jungen Firma zunächst auf der Beratung für OR-Anwendungen und Managementschulung, optimiert digitale Entscheidungsintelligenz aus Aachen heute Geschäftsprozesse bei mehr als 1.000 Unternehmen auf der ganzen Welt – vom klassischen Mittelständler bis hin zum Großkonzern.

Mensch und Computer: gemeinsam erfolgreich

„Um komplexe Probleme zu lösen, betrachtet unsere Software eine Vielzahl von Variablen gleichzeitig und errechnet daraus die beste Vorgehensweise“, erklärt Adrian Weiler, seit 1986 CEO von INFORM. „So gibt sie Entscheidern optimale Handlungsvorschläge an die Hand, ob in Industrie und Handel, bei Banken und Versicherungen oder auf Flughäfen.“ Das Besondere an der INFORM-Software: Sie setzt auf einen hybriden Ansatz, der daten- und wissensgetriebene KI vereint. Das letzte Wort hat aber immer der Mensch, erläutert Weiler: „Die Kombination aus Computerintelligenz und menschlicher Erfahrung ermöglicht Unternehmen, bestmöglich auf unvorhergesehene Ereignisse und Entwicklungen zu reagieren. In einer Zeit, in der Störungen zum Arbeitsalltag gehören, avanciert Algorithmen-gestützte Agilität daher zu einem entscheidenden Erfolgskriterium.“

Nachhaltiges Wachstum

Seit Mitte der achtziger Jahre ist INFORM um durchschnittlich 20 Prozent pro Jahr gewachsen. Heute umfasst das Unternehmen sieben Geschäftsbereiche und hat Partnerorganisationen in Atlanta und Sydney aufgebaut. Vor allem die Zunahme der verfügbaren Datenmenge sowie Fortschritte in der algorithmischen Rechenkapazität haben dieses nachhaltige Wachstum ermöglicht. „Mittlerweile können wir mithilfe von Algorithmen Dinge bewerkstelligen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar schienen“, erzählt Weiler. „Algorithmen können heute riesige Datenmengen in Sekundenbruchteilen auf Muster und Anomalien scannen oder zehntausende Arbeitsschritte zeitgleich berücksichtigen und terminieren. Vor dreißig Jahren hätte die Berechnung solcher Aufgaben noch mehrere Jahre in Anspruch genommen – das kann man sich heute kaum mehr vorstellen.“

Jubiläumsfeier auf dem Campus

Parallel zu den technischen Möglichkeiten wuchs auch die Zahl der Mitarbeiter über die Jahre erheblich: Waren es bis Mitte der achtziger Jahre nur eine Handvoll, arbeiten mittlerweile mehr als 750 Beschäftigte aus über 30 Ländern bei INFORM. 1990 bezog die Firma ihren Campus in Oberforstbach, wo eine offene Unternehmenskultur mit kurzen Wegen den Ideenaustausch fördert. Dort findet nun auch die zweitägige Jubiläumsfeier mit geladenen Gästen statt. Im Rahmen eines Wissenschafts-Symposiums beleuchten am Freitag, dem 5. Juli, verschiedene Vorträge das Thema KI aus unterschiedlichen Blickwinkeln – mal wissenschaftlich, mal humoristisch. Unter den Rednern befinden sich auch prominente Gäste wie der Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger oder der Kabarettist und Physiker Vince Ebert. Am Samstag, dem 6. Juli, folgt das jährliche Sommerfest, bei dem die Mitarbeiter und ihre Familien gemeinsam feiern. Bürgermeister Marcel Philipp wird die Veranstaltung mit einem Grußwort eröffnen.

„Gerade für ein Softwareunternehmen blicken wir auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück“, resümiert Weiler. Und auch hinsichtlich der Zukunft ist er optimistisch: „Angesichts der volatilen Wirtschaftslage und zunehmend komplexer Unternehmensumwelten dürfte der Bedarf an algorithmischer Management-Unterstützung weiter steigen. Diese Herausforderung motiviert uns, unsere Software stetig weiterzuentwickeln – sodass wir auch noch in 50 Jahren immer die passende Lösung parat haben.“

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

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KI auch in der Tuning-Branche am Vormarsch

Der Tuningchip mit Künstlicher Intelligenz

KI auch in der Tuning-Branche am Vormarsch

Vorbei sind die Zeiten von lästigen manuellen Umprogrammierungen und Anpassungen an das jeweilige Fahrzeug. :“Bei uns gibt es ab sofort ein brandneues System, welches jegliche händische Adaptierung überflüssig macht.“ Alles, was der Verbraucher tun muss, ist das Einstecken des gelieferten Adapters in sein Fahrzeug. Die Kunden profitieren hierbei davon, dass sie diesen Chip somit nur noch ein einziges Mal kaufen, jedoch ihr gesamtes (Fahrer)-Leben benutzen können.

Das neue KI-System – Box einstecken und Tuningvergnügen genießen. Komplizierte Programmierungen und Anpassungen an das eigene System waren für den einen oder anderen Kunden in der Vergangenheit möglicherweise oft zu mühsam. Gerade wenn man häufiger mal sein Fahrzeug wechselt oder parallel mehrere Autos im Betrieb hat, konnte dies einen nicht unerheblichen Aufwand mit sich bringen. Doch damit ist ab sofort Schluss. :“Seit kurzer Zeit haben die KI-Entwicklungen bei uns einen großen Schritt nach vorne gemacht was einer kleinen Revolution am Tuning-Markt gleichkommt“. Eine Tuningbox für alle Fahrzeuge
Erfahrungsgemäß waren Sie es bestimmt gewohnt, dass Sie nach dem Wechsel des Fahrzeugs der Tuning-Box erstmal eine Software-Anpassung vornehmen müssen. Dank einer ausgeklügelten Technologie, die die künstliche Intelligenz im Bereich des Motor-Tunings auf ein neues Niveau hebt, wird dies in Zukunft nicht mehr notwendig sein. Alles, was Sie hierfür tun müssen, ist die Tuning-Box Ihrer Wahl zu kaufen und anschließend in Ihrem Fahrzeug zu montieren oder wahlweise der Firma E67E Performance GmbH montieren zu lassen. Zusätzliche Bestandteile müssen nicht gekauft werden, da sämtliche Adapter für alle Einspritzsysteme der Marken Bosch, Siemens und Denso mitgeliefert werden. Danach kann es bereits direkt losgehen mit dem Auskosten der neuen Tuning-Fähigkeiten. Eine kurze Runde des Einfahrens ist bereits ausreichend, damit Sie jegliche positive Optimierungen im Fahrzeug zu spüren bekommen.So weit, so gut. Doch das ist noch lange nicht die ganze Neuerung.
Nach dem Kauf unserer Tuning-Box Ihrer Wahl können Sie diese beliebig oft auch für andere Fahrzeuge verwenden. Hierfür ist lediglich der Umbau in das neue Fahrzeug notwendig. Ideal für all jene Personen, die beispielsweise einen Zweitwagen besitzen und gerne auch mit diesem in den Genuss der Tuning-Elemente kommen möchten.Anders als bei unseren früheren Tuning Boxen kommt das neue Modell komplett ohne manuelle Umstruktierungen und Adaptierungen aus, sondern passt sich automatisch individuell an das gewünschte Fahrzeug an. Somit profitieren unsere Tuning-Kunden in mehrerlei Hinsicht von dieser Neuerung. Denn dieser technologische Fortschritt sorgt dafür, dass eine einzige Tuning-Box gekauft werden muss, um das gesamte restliche Fahrerleben in den Tuning-Genuss zu kommen.Zusätzlicher Adapter für Fahrzeuge mit anderem TreibstoffIn früheren Zeiten gab es zudem für Tuner auch oftmals das Problem, wenn diese nach einem Neukauf beispielsweise von einem Benziner zu einem Diesel oder umgekehrt gewechselt sind. Ein Umbau in das neue Fahrzeug hatte dann nämlich nicht so problemlos funktioniert. Auch dies ist mit unserem neuen System anders.Wer sich dazu entschließt seine Tuning-Box zu einem anderen Fahrzeug mit unterschiedlichem Treibstoff mitzunehmen, der braucht ab sofort nur noch einen kleinen, zusätzlichen Adapter anschließen und kann dann die Tuning-Box eben auch im Diesel oder Benziner nutzen. Die Kosten für einen solchen Adapter, der ebenfalls bei erhältlich ist, belaufen sich auf maximal 50 Euro

Erfahre mehr auf www.e67e.com/ki

Auto – Tuning – Werkstatt mit Hauptsitz in Österreich

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iCompetence: Neuaufstellung zum Firmenjubiläum

Pressemitteilung

Digitalberatung holt Joost Hillringhaus und Sebastian Hehl
Data Science und Data Engineering inhouse zu eigenem Innovationsbereich ausgebaut

Hamburg, den 02.04.2019 – Ihr zehnjähriges Bestehen 2019 leitet die iCompetence GmbH mit gleich mehreren personellen Zuwächsen ein. Damit initiiert sie eine strukturelle Neuaufstellung, um den Ansprüchen des Wachstums der Digitalberatung und zusätzlicher inhaltlicher Schwerpunkte gerecht zu werden. So stehen gleich die beiden ersten Zugänge des Jahres im Zeichen der Neuausrichtung: Mit Joost Hillringhaus als Director Data Services und Sebastian Hehl als Senior Data Project Manager stoßen zwei Experten mit Führungsqualitäten zum Hamburger Unternehmen.

Joost Hillringhaus baut Dateninnovationsschmiede aus

Joost Hillringhaus kommt von thjnk Hamburg, wo er als Management Supervisor Digital die Digitalabteilung als Beratungschef verantwortet hat. Zuvor bereits als Account Director Digital bei Jung von Matt / next mit den digitalen Herausforderungen der Agenturwelt befasst, lebt der studierte Sinologe das Wort „Disruption“. Er wird bei iCompetence als Director Data Services direkt dem CEO berichten und die neu geschaffene Data Science Abteilung mit dem Data Engineering zu einer Dateninnovationsschmiede ausbauen. Sie liefert Lösungen für die Datenstrukturen der Kunden der Hamburger Beratung und gibt Impulse für einen zukunftsorientierten Umgang mit gegebenen und künftigen Datenzusammenhängen.

Sebastian Hehl wird Senior Data Project Manager

Sebastian Hehl steigt als Senior Data Project Manager bei iCompetence ein. Er kommt von der Telefonica Deutschland Gruppe, bei der er als Lead Operational Excellence Manager tätig war. Die Hamburger Digital Beratung profitiert dabei nicht nur von seinen Kenntnissen in Business Intelligence und Marketing Management, die Hehl bei Telefonica, AOL Deutschland und HanseNet gesammelt hat. Als Träger des schwarzen Lean Six Sigma Gürtels hat Hehl eine ausgeprägte Leidenschaft für Qualitäts- und Change Management, die er in seine Arbeit bei iCompetence einbringen wird.

Matthias Postel, Gründer und CEO der iCompetence GmbH, schaut anlässlich des Firmenjubiläums mit Stolz auf das Erreichte und richtet gleichzeitig den Blick nach vorne: „Wir sind in den zehn Jahren als Unternehmen gewachsen und gereift, so haben wir uns als zertifizierte Experten zahlreicher digitaler Toolanbieter ein Alleinstellungsmerkmal und einen Namen in Deutschland und im europäischen Raum erarbeitet. Um weiter neugierig, veränderungsfreudig und agil zu bleiben, stellen wir uns personell breiter auf. Dass wir mit Joost Hillringhaus und Sebastian Hehl Experten für Disruption und Qualiätsmanagement gewinnen konnten, die uns dafür wichtige Impulse geben, ist ein Glücksfall und kommt genau zum richtigen Zeitpunkt.“

Zehn Jahre iCompetence

Seit 2009 unterstützt iCompetence Kunden wie REWE, comdirect bank ag und die DER Touristik bei der strategischen und datengetriebenen Aufstellung ihres Digitalgeschäfts und legte von Beginn an den Fokus auf Digital Intelligence als Weiterentwicklung der klassischen Webanalyse. 2013 erfolgte ein wesentlicher Meilenstein in der Geschichte der Beratung: Matthias Postel führte als erster in Deutschland den Single Point of Truth als Konzept für datenbasierte KI ein. Ein Jahr später rief iCompetence die jährlich stattfindende Digital Intelligence Conference als exklusive Branchenveranstaltung ins Leben. Die Zukunft von iCompetence sieht Postel positiv: „KI steckt noch in den Kinderschuhen und der Bedarf nach digitaler Struktur wird in Zukunft noch wachsen. Hier gibt es viel Beratungsbedarf, gerade was den ehrgeizigen Mittelstand anbelangt, um die wünschenswerte Qualität zu erreichen und die Technik überhaupt erst sinnvoll nutzbar zu machen. Wir haben unsere Beratungs- und Data-Science-Bereiche ausgebaut und stellen weiter ein. Dabei setzen wir auf nachhaltiges Wachstum, denn nur aus gut funktionierenden Teams und aus der Freude an der Zusammenarbeit schöpfen wir Energie und neue Ideen.“

Über iCompetence

Seit 2009 hilft die iCompetence GmbH ihren Kunden aus Handel, Finance, Tourismus und Medien, ihr Digitalgeschäft datenbasiert und strategisch aufzustellen. Das Team um Gründer und CEO Matthias Postel umfasst heute rund 30 Experten, die von den Standorten Hamburg und München aus Unternehmen wie REWE, comdirect bank ag und die DER Touristik beraten. In einer für Deutschland einzigartigen Breite ist iCompetence für die wichtigsten Digitaltools u.a. von Google über Adobe und DOMO bis hin zu Tealium und Webtrekk zertifiziert. Die Zertifizierungen sind Zeugnis der qualitativ hochwertigen und breiten Aufstellung, die es iCompetence ermöglicht, Kunden anbieterunabhängig zu der am besten geeigneten Lösung für ihr Digitalgeschäft zu beraten. Die iCompetence GmbH ist Vorreiter ihrer Branche: Schon im Gründungsjahr 2009 war Digital Intelligence die Richtung und Omnichannel das anvisierte Ziel. Mit dem Single Point of Truth (SPoT) hat die iCompetence GmbH bereits 2013 ein Konzept für die datenbasierte KI formuliert und 2014 die Digital Intelligence Conference ins Leben gerufen, auf der seither jährlich 100 handverlesene Entscheider die neuesten Entwicklungen der Digitalbranche diskutieren.

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iCompetence GmbH
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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Reisekostenabrechnung ade dank innovativer Technologien – neues Inform Paper von BCD Travel über die Zukunft von Payment & Expense

Utrecht, 19. Juni 2019 – Jede Geschäftsreise ist mit einer lästigen Aufgabe verbunden, von der nur sehr wenige Reisende – vom Senior Executive bis zum Neueinsteiger – befreit sind: die Reisekostenabrechnung. Dank neuer Zahlungs- und Abrechnungstechnologien wird die aufwändige Erstellung von Reisekostenabrechnungen für Geschäftsreisende eines Tages passe sein. So lautet das Fazit des neuesten Inform-Papers von BCD Travel. Payment and Expense, Emerging Technology and Travel Management untersucht, wie innovative Technologien Zahlungs- und Abrechnungsprozesse verändern werden.

Das Paper gibt Einblicke, wie Technologien wie Machine Learning, Blockchain, Chatbots, virtuelle und erweiterte Realität und das Internet der Dinge heute und in Zukunft genutzt werden können, um nicht nur das Reiseerlebnis zu verbessern, sondern auch Führungskräften und Buchhaltungsabteilungen Vorteile zu bringen. Darüber hinaus erfahren Leser mehr über Best Practices, um neue Technologien in ihr Geschäftsreiseprogramm zu integrieren. Hier einige Beispiele:

– Mit lernfähigen Systemen können Rechnungen analysiert und die richtigen Felder der Reisekostenabrechnung automatisch befüllt werden.
– Blockchain-Technologie ermöglicht Suppliern, einen vollständig detaillierten Transaktionsdatensatz direkt in das Buchhaltungssystem des Kundenunternehmens auszustellen.
– Buchung und Zahlung können unterhaltsam gestaltet werden, zum Beispiel indem Reisende für die Flugbuchung ein Flugzeug auswählen, das mittels virtueller oder erweiterter Realität über eine Weltkarte fliegt.
– Das Internet der Dinge kann Hotelabrechnungen automatisieren, indem es die Quittung direkt an das Abrechnungssystem des Reisenden sendet.

Das Paper enthält einen Zeitplan, wann Travel Manager mit der Nutzung der neuen Technologien beginnen können und geht auf mögliche Herausforderungen bei der Implementierung ein.
„Jeder, der schon einmal auf Geschäftsreise war weiß, wie lästig das Erstellen einer Reisekostenabrechnung ist“, so Mike Eggleton, Senior Manager Analytics and Research bei BCD Travel. „In naher Zukunft werden Technologien wie lernfähige Systeme die Erstellung von Reisekostenabrechnungen drastisch vereinfachen und den damit verbundenen Aufwand immens reduzieren – und damit auch die Scheu, die wir heute davor haben.“

Payment and Expense ist das fünfte Paper der sechsteiligen Inform-Serie zu Emerging Technologien und Travel Management. Die vorangegangenen Ausgaben befassen sich mit den Auswirkungen neuer Technologien auf die Bereiche Beschaffung, Reiserichtlinie, Kommunikation und Fürsorgepflicht. Das finale Paper wird untersuchen, wie neue Technologien die Performance von Geschäftsreiseprogrammen verbessern können.

Um alle sechs Paper zu erhalten, besuchen Sie www.bcdtravel.com/inform/ und abonnieren Sie unseren Move-Blog unter https://www.bcdtravel.com/de/newsletter/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial ihrer Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir geben Reisenden die richtigen Tools an die Hand, damit sie sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit Travel Managern und Einkäufern zusammen, um Geschäftsreisen zu vereinfachen, Kosten zu senken, die Zufriedenheit der Reisenden zu steigern und Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele zu unterstützen. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 109 Ländern und dank rund 13.800 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Unsere Kundenbindungsrate ist die beständigste der Branche – mit 27,1 Milliarden USD Umsatz 2018. Mehr über uns erfahren Sie unter Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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