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Künstliche Intelligenz revolutioniert das Marketing

Machine Learning und künstliche Intelligenz (KI) kannten wir bis vor wenigen Jahren nur aus Science Fiction Filmen. Heute gehört maschinelles Lernen zu unserem Alltag, wie Mikrowellengeräte und Nanotechnologie. Auch in der digitalen Werbewirtschaft hat die Macht der Maschinen Einzug gehalten.

Google nutzt KI zur Bestimmung des Preises einer Anzeige, die zu einem bestimmten Suchergebnis an der ersten Position erscheinen soll. Facebook ermittelt die Reichweite einer Anzeige auf Basis einer vorgegebenen Zielgruppe und des Budgets. Und ein Startup aus Bremen hat jetzt einen Konfigurator für Blog-Marketing Kampagnen entwickelt, der die Zahl der Bewerber auf eine Ausschreibung vorausberechnet.

Blog-Marketing ist eine Wunderwaffe für die Kundengewinnung und die Kundenbindung. Geringe Streuverluste, eine hohe Glaubwürdigkeit und die nachhaltige Wirkung sind gewichtige Argumente für diese strategische Werbemaßnahme. Trotzdem verzichten viele Firmen darauf.

„Häufig weiß im Unternehmen niemand was Blogger tun, wie Kooperationen mit diesen Micro-Influencern ablaufen und welche strategischen Ziele erreicht werden können.“ weiß Eduard Andrae, Gründer der Firma trusted blogs, die dieses Problem lösen will. Bereits seit 2015 arbeitet das Unternehmen an einer digitalen Plattform, die Blog-Marketing ohne Vorkenntnisse möglich macht und die Realisierung von Kampagnen vereinfacht.

Jetzt hat trusted blogs mit der Version 4.0 die beste Plattform für Blog-Marketing gelauncht. Dazu wurden 200 Kampagnen analysiert, unzählige Verbesserungsvorschläge ausgewertet und 5 Monate konzipiert und programmiert. Das Ergebnis ist der erste interaktive Kampagnen-Konfigurator.

Blog-Marketing 4.0 – eine neue Dimension

„Wir haben umfangreiche Eingabeformulare durch einen interaktiven Lückentext ersetzt.“ berichtet Andrae. „Unser Konfigurator führt die Nutzer in logischen Schritten direkt zur ersten Kampagne. Und ich unterstütze dabei mit Vorschlägen und Tipps.“ Andrae behauptet, dass die Konfiguration einer Kampagne in weniger als 15 Minuten möglich ist. „Wer das nicht glaubt, kann ja die Stoppuhr mitlaufen lassen“.

Zu den ersten Anwendern des Konfigurators zählt der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol. „Wir haben trusted blogs schon im vergangenen Jahr getestet. Damals haben wir eine Promotion-Kampagne gestartet, um Reiseblogger zu finden, die auf unsere wunderschöne Region als Urlaubsdestination aufmerksam machen.“ berichtet Marketing-Managerin Theresa Hager. „Das Ergebnis war so gut, dass wir uns für eine dauerhafte Nutzung dieser Plattform entschieden haben. Mit dem neuen Konfigurator ist der Briefingprozess noch einfacher und er macht sogar richtig Spaß. Trusted blogs hat auf die Nutzer gehört und seine Hausaufgaben prima gemacht.“

Besonders stolz ist Andrae auf den Honorar-Kalkulator, der in Abhängigkeit von der vorgesehenen Vergütung und den ausgewählten Themen prognostiziert, wie viele Blogger sich für eine Zusammenarbeit bewerben. „Unser System lernt aus den Eingaben und den Ergebnissen jeder neuen Kampagne. Dadurch können neue Prognosen immer auf Basis der aktuellen Daten berechnet werden.“

Unverbindlich testen:

Wer den Konfigurator ausprobieren will, kann das völlig unverbindlich tun: Das Erstellen einer Kampagne kostet nichts und ein Briefing kann im Browser gespeichert werden, so dass nicht einmal eine Registrierung notwendig ist.

Nur wenn eine Kampagne aktiviert wird, um Bewerbungen von den vielen tausend Bloggern zu erhalten, wird die Servicegebühr von 295,- Euro fällig. Dazu sagt Andrae: „Wir wollen, dass sich jedes Unternehmen und jede Agentur Blog-Marketing mit trusted blogs leisten kann. Darum verzichten wir auf Vertragsbindungen, verlangen keine Provisionen und haben unsere Servicegebühr extrem niedrig kalkuliert“.

Mehr dazu auf trusted blogs

Eduard Andrae, Blogger und Social-Media-Experte, hatte 2014 die Idee zu trusted blogs. Gemeinsam mit Rüdiger Schmidt und dem Bremer IT-Dienstleister team neusta gründete er die trusted blogs GmbH. Basis der Plattform ist eine Blog-Suchmaschine mit mehr als 800.000 Beiträgen aus über 5.000 Blogs. Kunden können mit Hilfe eines selbst entwickelten Konfigurators diese Daten nutzen, um geeignete Blogger für Marketing-Kooperationen zu ermitteln und direkt anzusprechen.Weitere Informationen unter www.trusted-blogs.com

Kontakt
trusted blogs GmbH
Eduard Andrae
Konsul-Smidt-Str. 24
28217 Bremen
+49 421 460460 80
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Ivalua transformiert die Beschaffung mit Künstlicher Intelligenz

Auf der Ivalua NOW stellt das Unternehmen neue KI-Anwendungen vor: für eine verbesserte Automatisierung, schneller verfügbare Erkenntnisse und ein Plus an Benutzerfreundlichkeit.

Paris/Frankfurt am Main – 11. April 2019 – Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, hat heute auf der Konferenz Ivalua NOW eine breite Palette neuer Funktionen mit Künstlicher Intelligenz (KI) vorgestellt. Dazu gehört ein leistungsstarker, digitaler Assistent namens IVA. Dieser kann nicht nur Informationen abrufen sowie Bestellungen anlegen, ändern und bearbeiten. Der Assistent bietet auch Hilfestellung und unterstützt auf vielfältige Weise die Arbeit mit der Ivalua Plattform. IVA ist sowohl über eine sprachaktivierte Schnittstelle als auch über einen textbasierten Chatbot verfügbar.

Ein Teil der neuen KI-Funktionen, die auf der Ivalua NOW vorgestellt werden, ist bereits in der neuesten Version der Plattform enthalten. Weitere Funktionalitäten stellt Ivalua in kommenden Releases bereit. Zu den auf der Konferenz gezeigten Features gehören:

* ausgefeilte Funktionen zur Erfassung von Rechnungsdaten, die eine volldigitale Rechnungsverarbeitung unterstützen;
* die Erfassung und Analyse von Vertragsdaten für ein verbessertes, unternehmensweites Vertragsmanagement;
* eine breite Palette weiterer KI-Anwendungen für mehr Automatisierung und einen leichteren Zugang zu Informationen.

Die KI-Funktionen sind überall auf der Ivalua Plattform verfügbar und unterstützen die Digitalisierung des gesamten Source-to-Pay-Prozesses. Kunden profitieren vom vollen Potenzial der KI, weil die durchgängig integrierte Plattform auf einem einzigen, zusammenhängenden Quellcode und einem einheitlichen Datenmodell basiert. Dieses solide Fundament ermöglicht umfassendere und qualitativ bessere Auswertungen. Auch hier zeigt sich Ivalua besonders benutzerfreundlich: Anwender können von jedem Punkt der kompletten Suite auf diese Erkenntnisse zugreifen.

„Die Künstliche Intelligenz ist inzwischen so weit gereift, dass auch der Einkauf in großem Umfang davon profitieren kann“, sagt David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Die Ivalua Plattform ermöglicht auf einzigartige Weise, das Potenzial von KI zu nutzen. Sie bietet nicht nur leistungsstarke, innovative Funktionalitäten. Für die zugrundeliegenden Algorithmen liefert sie zusätzlich die nötige, zuverlässige Datenbasis.“

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt, und mehr als 300 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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IoTOS zeigte auf der HANNOVER MESSE Services zur Datenintegration und Vernetzung in die Industrial Cloud

Industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen und Water Quality Tracking System stießen auf großes Interesse

Limburg a. d. Lahn, 11. April 2019 – Die IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, präsentierte gemeinsam mit Partnern auf der HANNOVER MESSE Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain in die Industrial Cloud. Mit Blick auf die angekündigten digitalen Produktionsplattformen der Automobilhersteller VW und BMW stieß der IoTOS-Integrationsservice zur Adaption der Zulieferwerke auf die Industrial Cloud der OEMs auf besonders starkes Interesse. Mit diesem Service lassen sich Fertigungsstandorte von tausenden Zulieferern einfach an die Industrial Clouds der führenden Automobilhersteller anbinden. Weitere IoT-Anwendungen, beispielsweise zu Predictive Maintenance und KI auf Basis von Edge Computing sowie ein Water Quality Tracking System, trafen den Nerv der Besucher.

„Wir informierten an verschiedenen Messeständen über unsere Cloud-basierten Applikationen zur Datenintegration und Vernetzung über die Supply-Chain. Besonderes Interesse kam durch die Ankündigung der Industrial Cloud durch VW und BMW aus dem Automobilbereich. Über eine enge Kooperation mit SupplyOn und der German Edge Cloud bietet IoTOS einen Integrationsservice für die Anbindung der Zulieferwerke an die nun entstehende Industrial Cloud von VW und BMW. Damit lassen sich die Werke der Automobilzulieferer einfach in die digitalen Produktions-Plattformen der OEMs integrieren“, erklärt Maria Christina Bienek, Business Development Management der IoTOS GmbH.

Track & Trace und Machine Learning auf Basis von German Edge Cloud
Auch für Elektronikzulieferer sind die IoTOS-Applikationen wichtige Digitalisierungsinstrumente. So zeigte das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE beispielsweise gemeinsam mit SupplyOn, SoftProject und German Edge Cloud einen Use Case, der im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik auf einem Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud umgesetzt wurde. Ziel ist die Unterstützung einer lückenlosen Verfolgung eines Produktionsauftrags in near real time – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk des Kunden. Durch die Hybrid-Cloud-basierte IoTOS Track & Trace-Applikation hat der Kunde jederzeit die Kontrolle über den Produktionsfortschritt seiner Ware beim Lieferanten und kann die mitgelieferten Qualitätsdaten der Produktion bei Auswertungen von Feldausfällen sofort heranziehen.

Im Hause Limtronik wird in diesem Zusammenhang derzeit außerdem gemeinsam mit German Edge Cloud und dem Fraunhofer Institut ein Use Case zu Smart Predictive Maintenance und Künstlicher Intelligenz umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Container as a Service (CaaS)-basierten Edge-Rechenzentrum der German Edge Cloud betrieben und um Services der IoTOS Suite wie z.B. den Track & Trace ergänzt. Auf der Messe zeigten die beteiligten Unternehmen, welche Vorteile Edge Computing – gerade für High Availability-Prozesse wie Machine Learning – hat.

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.

„Water Quality Tracking System“ auf Amazon Web Services
Ein weiteres Highlight der HM 2019 war die Vorstellung eines „Water Quality Tracking System“ zur Überwachung der Wasserqualität von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen, Seen, Flüssen und Küstenregionen über die weltweit führende Cloud-Plattform von AWS. Denn sauberes Wasser ist weltweit die wichtigste Ressource. Wie diese IoT-Anwendung umgesetzt wurde, beantworteten IoTOS und Partner auf der Messe. Die Lösung wurde von TriOS, GESAT, MACHEREY-NAGEL, SoftProject, Fraunhofer IOSB und IoTOS entwickelt und setzt auf der Public Cloud-Plattform von AWS auf. Die Unternehmen stellten gemeinsam die erste Ausprägung des „Water Quality Tracking System (WQTS)“ auf Basis der IoTOS Suite vor und sprachen damit weltweit Betreiber von Abwasser- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen an.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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M-Files kürt Gewinner der Partner Awards 2019

M-Files würdigt Partner für Spitzenleistung in Vertrieb, Marketing und Innovation. Global Partner Conference 2019 in Dublin als Innovations- und Networking-Plattform.

Ratingen, 10.4.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass das Unternehmen fünf Partner weltweit aus dem gesamten M-Files-Partner-Ökosystem für besondere Leistungen ausgezeichnet hat.

Die Preisträger, die auf der diesjährigen M-Files Global Partner Conference vom 2. bis 4. April in Dublin vorgestellt wurden, wurden für ihre Leistungen in den Bereichen Vertrieb und Marketing, Kundenwachstum sowie Entwicklung innovativer Lösungen auf Basis der M-Files-Technologie ausgezeichnet. Mit der jährlichen Global Partner Conference zelebriert M-Files die Meilensteine des gemeinsamen Erfolgs, gibt tiefen Einblick in die zukünftige Produktstrategie und bietet den Partnern die Möglichkeit, neue Kompetenzen zu entwickeln, die ihren Umsatz und ihre Performance weiter verbessern.

In diesem Jahr versammelten sich mehr als 400 Teilnehmer von über 100 Partnern aus 38 Ländern zur bisher größten M-Files-Veranstaltung dieser Art. Im intensiven Dialog untereinander und mit dem M-Files-Team tauschten sie Best Practices und Fachwissen in wichtigen Anwendungsfällen oder vertikalen Branchen aus und entdeckten neue Ansätze in der Systemintegration. M-Files informierte über Strategie und Marktdynamik von M-Files und stellte neue und kommende Produktinnovationen vor. Dabei standen KI-basierte Services wie die kürzlich eingeführten Services Smart Classifier und Smart Subjects im Fokus, die bei der automatisierten Klassifizierung von Informationen helfen. In technischen Workshops konnten die Partnerexperten im Detail in die Tiefe der Technik einsteigen.

Ein besonderes Highlight waren die Keynote-Präsentationen von Kunden – darunter TEAM Industrial Services, Stearns Bank, Nizo und Induni -, die interessante Einblicke in den Einsatz von M-Files in innovativen Projekten boten.

Traditionell ehrt M-Files besondere Leistungen im abgeschlossenen Jahr mit dem Titel „Partner of the Year“ in vier Regionen sowie einmal weltweit. Zu den regionalen Preisträgern gehören in diesem Jahr GeOne B.V. (Niederlande) für die Region EMEA, Strickland Solutions (USA) für Nordamerika, Upstream Solutions (Australien) für die Region APAC und RyC Servicios Computacionales (Chile) für Latein- und Südamerika. Weltweiter Partner of the Year wurde Marco Technologies LLC (USA).

„Mit den Partner Awards würdigen wir den Erfolg unseres weltweiten Partnernetzwerks und zeichnen diejenigen aus, die die intelligenten Informationsmanagement-Lösungen von M-Files nutzen, um in besonderem Maße die Effizienz ihrer Kunden zu steigern, Risiken zu minimieren und Innovationen umzusetzen“, sagt Scott Erickson, Senior Vice President of Worldwide Channel Sales bei M-Files. „Wir freuen uns, dass sich die Partner im gesamten M-Files-Ökosystem so sehr dafür einsetzen, neue Wege zu finden, das Wachstum und die Innovationskraft unserer gemeinsamen Kunden zu beflügeln.“

Die Konferenz wird auch durch tatkräftige Hilfe von Sponsoren ermöglicht. Gold-Sponsor in diesem Jahr war Konica Minolta, Silber-Sponsoren waren ABBYY und Objectif Lune. Zu den Bronze-Sponsoren gehörten neben Ancora, Docstack, Ezescan, Panasonic Business und TEAM Informatics auch drei Unternehmen aus Deutschland: Electric Paper Informationssysteme aus Lüneburg stellte u.a. seine Process Maps für M-Files vor, mit denen Wissenslandkarten zur Visualisierung komplexer und abstrakter Sachverhalte genutzt werden können. Insiders Technologies aus Kaiserslautern zeigte intelligentes Input-Management und moderne Kundenkommunikation mit M-Files. TSO-DATA aus Osnabrück präsentierte unter anderem einen M-Files-Konnektor für Microsoft Dynamics NAV / Dynamics 365 Business Central.

„Wir freuen uns, dass gleich drei Partner aus Deutschland die Konferenz genutzt haben, als Sponsoren ihre Produktergänzungen zu M-Files vorzustellen. Dass die DACH-Region fast gleichauf mit den USA das zweitgrößte Teilnehmerkontingent stellte, zeigt, wie hoch das Commitment der Partner in der Region ist. Wir freuen uns auf ein weiteres, gemeinsames Wachstum in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, sagt Dirk Treue, Senior Channel Marketing Manager für den deutschsprachigen Markt.

M-Files wird seine globale Partnerkonferenz 2020 in Toronto, Kanada, veranstalten. Weitere Informationen zur Teilnahme am M-Files Partnerprogramm finden Sie unter https://www.m-files.com/de/partners

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files: https://www.m-files.com/de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Deep Learning: Synergie zwischen Mensch und Maschine

Smarte Arbeitsteilung mit dem Startup Luminovo

Das Münchner Startup Luminovo unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. „Wir glauben an Künstliche Intelligenz als eine Technologie, die menschliche Intelligenz unterstützt und nicht ersetzt“, so Gründer Sebastian Schaal. Bisher zählen Startups aus dem Silicon Valley, mittelständige deutsche Firmen, sowie etablierte DAX Unternehmen zu den Kunden von Luminovo.

„Wir unterstützen unsere Kunden auf der kompletten Reise vom Verstehen von KI und seiner Vorteile bis zum Entwickeln neuer Use-Cases, sowie der Programmierung und Umsetzung von zuverlässigen Deep Learning Systemen in Produkten“, so Schaal. Nach Stationen bei Google, Intel und McKinsey haben sich die beiden Gründer Sebastian Schaal und Timon Ruban in Stanford kennengelernt. Sie entschieden sich 2017 nach München umzuziehen, um europäischen Firmen dabei zu helfen, die Adaption von Deep Learning voranzutreiben und sie zielgerichtet bei dem Einsatz zu unterstützen. Luminovo wurde aus der Überzeugung gegründet, dass KI den Menschen unterstützen und nicht ersetzen wird. „Aus diesem Grund stellen wir in all unseren Projekten den Menschen in den Mittelpunkt und entwickeln Lösungen, die es Mensch und Technologie ermöglichen, Probleme hybrid und daher effizient zu lösen“, erklärt Ruban. „Deshalb besteht unsere eingeführte Innovation, dass wir menschlichen Input für kritische Entscheidungen nutzen, um das Training unseres Modells kontinuierlich fortzusetzen.“ Solche Aufgaben beinhalten beispielsweise das Klassifizieren und Überwachen von Bildern und Texten sowie das Extrahieren von Informationen.

Deep Learning Lösung zur Bilderkennung für ProSiebenSat.1

Luminovo hat als Beispiel gemeinsam mit ProSiebenSat.1 eine Lösung entwickelt, die Filmmaterial auf nicht jugendfreie Inhalte präzise,schnell und kostengünstig überprüfen kann. Das System wird parallel zum Menschen in den Prozess integriert und zielt darauf ab, menschliche Entscheidungen nach und nach besser zu verstehen und zu spiegeln. Damit wird dem Kunden ermöglicht, höhere Qualität zu niedrigeren Kosten zu erzielen. Konventionelle Machine Learning Methoden versuchen hingegen, den Menschen vollständig zu ersetzen. Sie sind dabei häufig nicht zuverlässig genug, kompliziert zu verwalten oder auf regelmäßige Überarbeitung angewiesen. Die hybride Lösung von Luminovo hingegen überzeugt durch hohe Zuverlässigkeit von Anfang an, da Mensch und Maschine zusammenarbeiten. So kann flexibel auf Veränderungen und Datenstrukturen reagiert werden und diese stetig verbessert werden, ohne dass eine aufwendige Überarbeitung des Modells als separater Prozess notwendig ist.

Luminovo wurde 2017 von Sebastian Schaal und Timon Ruban in München gegründet. Das Startup unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. Die Technik soll den Menschen bei zeitaufwendigen, eintönigen Aufgaben unterstützen und ihnen mehr Zeit geben, sich auf kreativere Aufgaben zu konzentrieren.

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Controlware Top IT-Security-Trends 2019

Controlware analysiert die größten Bedrohungen und die wichtigsten Innovationen der kommenden Monate

Dietzenbach, 2. April 2019 – Angesichts wachsender Angriffsflächen, zunehmend raffinierter Angriffe und dynamischer Bedrohungslandschaften müssen IT-Abteilungen das Thema IT-Security mit höchster Priorität angehen. Die Security-Experten von Controlware geben Tipps, welche Trends und Entwicklungen in den kommenden Monaten besondere Aufmerksamkeit verdienen.

„Das Jahr 2019 begann mit einer Serie von Datendiebstählen, bei denen Prominente und Politiker gezielt ins Visier genommen wurden – und gab uns damit wieder einen Hinweis auf die Bedrohungen, denen wir uns stellen müssen. Wir gehen davon aus, dass sich die Bedrohungslage auch in den kommenden Monaten nicht entspannen wird“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Positiv ist, dass demnächst wichtige technologische Innovationen Marktreife erreichen werden. Unternehmen erhalten damit die Chance, ihre IT-Security auf ein höheres Level zu heben – und können sich proaktiv vor Bedrohungen schützen.“

Die wichtigsten IT-Security-Trends der kommenden Monate:

Social Engineering ist weiter auf dem Vormarsch: Gezielte Angriffe auf Unternehmen – etwa durch Phishing, Spearphishing und Ransomware – sind nach wie vor sehr effektiv. Die Security-Abteilungen sind gut beraten, die Awareness ihrer Kollegen kontinuierlich durch Schulungen zu schärfen.

Künstliche Intelligenz (KI) wird Schlüsselkomponente moderner Security: Klassische signaturbasierte Ansätze bieten heutzutage aufgrund der Vielzahl täglich erscheinender Malware-Varianten nur begrenzten Schutz. Die Security-Hersteller setzen vermehrt auf KI- und Machine-Learning-Funktionen, um unbekannte Bedrohungen anhand ihres Verhaltens zu identifizieren und proaktiv zu stoppen.

Industrienetze und IoT-Umgebungen geraten immer stärker ins Visier von Angreifern: Mit der stetigen Zunahme vernetzter Endpunkte – von Industrie 4.0-Anlagen über Router und Kameras bis hin zu autonom fahrenden Autos – erhöht sich auch die Zahl potenzieller Angriffspunkte in produzierenden Unternehmen. Angesichts des enormen Schadens- und Erpressungspotenzials in diesen oft kritischen Umgebungen ist mit einer deutlich höheren Angriffsfrequenz zu rechnen.

Die Automatisierung schafft neue Angriffsflächen: Ähnlich wie IoT und Industrie 4.0 ziehen auch die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse eine Vergrößerung der Angriffsflächen nach sich. So entstehen in den Unternehmen durch neue APIs zwangsläufig neue Angriffspunkte, die sorgfältig in die vorhandenen Sicherheitsmanagementsysteme und Policies einzubinden sind.

Cloud-Security gewinnt rasant an Bedeutung: Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren mit der Verlagerung kritischer Daten und Systeme in die Cloud begonnen – teils im Zuge planmäßiger SaaS-Projekte, teils durch den Einsatz von Schatten-IT ohne Wissen der Security-Abteilung. Jetzt gilt es, mit Technologien wie Cloud Access Security Brokern und anderen die Übersicht und Kontrolle über diese Anwendungen und Daten zurückzuerlangen.

Datenschutz und DSGVO genießen höchste Priorität: Auch wenn sich die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2019 bereits jährt, haben viele Unternehmen bei der Implementierung compliancekonformer Prozesse nach wie vor erheblichen Nachholbedarf. Wenn 2019 die ersten Unternehmen wegen Verstößen gegen die DSGVO-Vorgaben belangt werden, dürfte das Thema zusätzlich an Brisanz gewinnen.

Der Fachkräftemangel beeinflusst die Nachfrage nach Managed Security Services: Über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg werden Betriebe auch 2019 unter einem akuten Mangel an IT-Spezialisten leiden. Der Bereich Cyber Security ist besonders betroffen. Managed Security Services haben sich als probater Ausweg erwiesen, wenn es gilt, kurzfristige Personalengpässe zu überbrücken oder anspruchsvolle Projekte mithilfe externer Partner zu realisieren.

Staatliche Akteure intensivieren ihre Cyber-Aktivitäten: Immer öfter bedienen sich staatliche Akteure – etwa Geheimdienste oder militärische Einrichtungen – cyberbasierender Methoden, um nationale Interessen durchzusetzen. Controlware geht davon aus, dass diese Angriffe künftig weiter zunehmen werden. Für Unternehmen ist dies eine enorme Gefahr, da staatliche Akteure in der Regel auf nahezu unbegrenzte Ressourcen, große Teams und profundes Know-how zugreifen können.

„2019 wird für IT-Abteilungen ein weiteres Schlüsseljahr – und sie dürfen das Thema Sicherheit auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Mario Emig. „Als Systemintegrator und Managed Security Service Provider unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich proaktiv auf die künftigen Entwicklungen vorzubereiten und wirkungsvolle IT-Security-Lösungen zu implementieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
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Studie: Mitarbeiter haben keine Angst vor KI und Bots

Deutsche Social Collaboration Studie belegt zunehmende Akzeptanz neuer Technologien

Im Gegensatz zu vielen Medienberichten sehen die Mitarbeiter von Unternehmen im deutschsprachigen Raum die Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes oder das Geschäftsmodell ihres Arbeitgebers durch KI eher nicht in Gefahr. So halten es zwei Drittel der Befragten für unwahrscheinlich, dass KI sie bei ihren Tätigkeiten ersetzt. Das Geschäftsmodell sieht nicht einmal jeder Fünfte in Gefahr. Zudem empfinden schon 41,6 % das Gespräch mit einer Maschine qualitativ ebenso gut wie mit einem Menschen oder würden sogar den Dialog mit einem Computer vorziehen. Diese Ergebnisse ermittelte die 4. Deutsche Social Collaboration Studie 2019 von Campana & Schott und der Technischen Universität Darmstadt. „Die positive Sicht hat uns durchaus überrascht. Generell lässt sich diese aber auf eine zunehmende Akzeptanz und eine realistische Einschätzung der Einsatzmöglichkeiten von KI und neuen Technologien am digitalen Arbeitsplatz zurückführen“, erläutert Dr. Eric Schott, CEO von Campana & Schott.

Insgesamt zeigt sich, dass immer mehr Mitarbeiter Social-Collaboration-Tools nutzen. So stieg der Reifegrad deutscher Firmen auf einer Skala von 1 bis 7 im Vergleich zum Vorjahr von 3,96 auf 4,05. Dabei wurden jedoch erstmals gezielt die sogenannten Firstline Worker betrachtet. Das sind Mitarbeiter im direkten Kundenkontakt oder in der Produktion, die unmittelbar zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiter an Fertigungsstraßen in der Industrie, Pflegepersonal in Kliniken, Fahrer, Sicherheits- und Reinigungskräfte, Kassen- und Verkaufspersonal. Sie bilden weltweit mit über 60 % den größten Teil der Belegschaft. Beim Einsatz digitaler Technologien für tägliche Arbeitsaufgaben liegen sie mit einem Reifegrad von 3,54 deutlich hinter den Information Workern, sprich Büromitarbeitern (4,26). Daher besteht hier ein großer Nachholbedarf bei der Ausstattung und Nutzung von Social-Collaboration-Tools.
Bereits in den vorangegangenen Studien zeigte sich, dass der Einsatz von Social-Collaboration-Tools die Arbeitseffizienz stark erhöht. Dieser Effekt stieg im Vergleich zum Vorjahr nochmal deutlich an – von 30 auf jetzt bis zu 50 %. „Das zeigt ganz klar: für den langfristigen Unternehmenserfolg ist Zusammenarbeit auf Basis digitaler Technologien von entscheidender Bedeutung“, so Dr. Eric Schott weiter.

KI als Erfolgsgarant

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung der digitalen Kommunikation bringt zusätzliche Vorteile. Das haben viele Mitarbeiter erkannt. Sie erwarten, dass damit die Arbeit noch effizienter und qualitativ höherwertiger wird (jeweils über 40 %). Bei Führungskräften erwarten sogar rund 60 %, dass KI die Effizienz im Unternehmen und die Qualität der Arbeitsprozesse steigert. Dabei akzeptieren die Mitarbeiter z.B. auch Chatbots. So empfindet ein erheblicher Anteil den Dialog mit einem Computer im Vergleich zu Menschen als gleichwertig (34,5 %).

Zwei Drittel der Befragten halten es für unwahrscheinlich, dass Künstliche Intelligenz sie bei ihren Tätigkeiten ersetzen könnte. Nur jeder Fünfte erkennt mögliche Probleme für das Geschäftsmodell des eigenen Unternehmens oder anderer Firmen. Damit übertrifft das erwartete Potenzial der Künstlichen Intelligenz deutlich die Herausforderungen, die dadurch entstehen könnten.

Firstline Worker abgehängt

Dass Firstline Worker einen geringeren Reifegrad aufweisen, ist insbesondere beim Arbeiten an Formularen sowie der Teamkoordination problematisch. Diese Szenarien besitzen für Firstline Worker eine hohe Relevanz (4,80 und 4,58), aber einen geringen Reifegrad (3,79 und 3,23). Dieser Nachholbedarf wirkt sich auf ihre Arbeitseffizienz aus, die mit 4,69 insgesamt geringer ausfällt als bei Information Workern (4,86).

„Eine bessere Anbindung der Firstline Worker an die digitalen Kommunikationsprozesse in Unternehmen bietet großes Potenzial“, so Boris Ovcak, Director Social Collaboration bei Campana & Schott. „So lassen sich durch die Digitalisierung analoger Prozesse Arbeitsabläufe optimieren, Kosten senken und die Produktivität steigern. Die Tools erhöhen auch die IT-Security und verringern die Fluktuation, da die Mitarbeiter mit den Lösungen und der Arbeit insgesamt zufriedener sind.“

Dabei gibt es viele mögliche Einsatzszenarien. So können Verkaufsmitarbeiter im Laden über Tablets Zusatzinformationen zum Produkt abrufen. Schichtmitarbeiter sehen bereits am Vorabend zu Hause ihre Aufgaben für den nächsten Tag und tauschen im Notfall untereinander Schichten. Und der Einsatzleiter eines Veranstaltungsservice muss nicht mehr die Mitarbeiter anrufen und fragen, wer am nächsten Wochenende Zeit hat. Stattdessen melden sich die Kollegen über ein zentrales Planungstool. Fazit: Ein Unternehmen schafft die Digitale Transformation nur, wenn es auch seine Firstline Worker digital einbezieht und unterstützt.

Hauptziel: Bessere Unternehmenskultur

Entscheider führen Social-Collaboration-Tools vor allem aus drei Gründen ein: zur Verbesserung der Unternehmenskultur (18,4 %), gefolgt von Kosteneinsparungen (15,4 %) und der Förderung von Innovationen (14,9 %), die im Vorjahr noch am häufigsten genannt wurde. Dabei bestätigt fast die Hälfte der Befragten, dass sie durch Social Collaboration eine Zunahme der Zusammenarbeit über verschiedene Teams und Abteilungen hinweg wahrnehmen.

Mitarbeiter nutzen digitale Tools insbesondere für die Recherche nach Informationen und Neuigkeiten sowie das Ausfüllen von Anträgen und die Suche nach Dokumenten. Seltener kommen sie bei der Suche nach Experten und dem Austausch in Interessengruppen zum Einsatz. Vor allem strukturierte und wiederkehrende Aufgaben lassen sich also ideal mit digitalen Technologien erledigen.

Einführung der Tools oft nicht optimal

Wie intensiv neue Technologien genutzt werden, hängt nicht allein vom Vorhandensein, sondern vor allem von der Akzeptanz ab. Knapp zwei Drittel der Befragten sind nicht damit zufrieden, wie Social-Collaboration-Tools bisher in ihrem Unternehmen eingeführt wurden. Dies liegt hauptsächlich an mangelnder Berücksichtigung konkreter Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter und an zu wenig Zeit, sich mit den Tools auseinanderzusetzen. Die Einführung ist nur mit einem ganzheitlichen Change Management erfolgreich. Denn die Kombination aller Maßnahmen trägt dazu bei, dass Mitarbeiter häufiger mit Kollegen kommunizieren und zusammenarbeiten, sie Aufgaben effizienter erledigen und weniger Angst haben, Fehler zu machen.

Die Digitalisierung ist im Unternehmensalltag angekommen

Die Digitalisierung ist in deutschen Unternehmen angekommen: 93,1 % beschäftigen sich aktiv damit. Dabei haben 19,7 % bereits Digitalisierungsprojekte weitgehend abgeschlossen, 54,1 % stecken mittendrin und 19,3 % planen entsprechende Projekte. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Social-Collaboration-Tools: Für 16,8 % ist die Einführung überwiegend abgeschlossen, 59,4 % befinden sich in der Implementierungs- oder Planungsphase. Damit wird der Einsatz von digitalen Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit zunehmend selbstverständlich.

Zur vollständigen Studie: www.campana-schott.com/social-collaboration-studie-2019/

Die Studie

Als mehrjährige Zeitreihenuntersuchung liefert die Deutsche Social Collaboration Studie einen tool- und herstellerunabhängigen Gesamtüberblick über die Entwicklung digital vernetzter Zusammenarbeit in deutschsprachigen Unternehmen. An der diesjährigen Erhebung beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 1.465 Mitarbeiter großer und mittelständischer Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der Social-Collaboration-Adaption in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Die fünfte Erhebungswelle ist für Ende 2019/Anfang 2020 geplant. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.collaboration-studie.de

Über Campana & Schott

Campana & Schott ist eine internationale Management- und Technologieberatung mit mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Standorten in Europa und den USA. Seit mehr als 25 Jahren beraten wir Unternehmen ganzheitlich und mit Leidenschaft dabei, komplexe Veränderungsprozesse zu bewältigen – von der strategischen Beratung über die gesamte Bandbreite des Projektmanagements, der Implementierung aller relevanten Technologien bis hin zur Verankerung im Unternehmen. Die Leidenschaft für alle Facetten der Zusammenarbeit von Menschen in Organisationen und Projekten treibt uns dabei seit jeher an. Zu unserem Kundenstamm gehören 27 von 30 DAX-Unternehmen sowie große mittelständische Unternehmen. Wir blicken auf weit über 1.000 Best-Practice-Projekte sowie eine Wiederbeauftragungsquote von rund 90 %.

Weitere Informationen: http://www.campana-schott.com/

Management- und Technologieberatung

Kontakt
Fink&Fuchs AG
Valentin Keil
Tempelhofer Ufer 17
10963 Berlin
0611741310
campana-schott@finkfuchs.de
http://www.finkfuchs.de

Bildquelle: Campana&Schott

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Hellmann Innovation Day präsentiert Logistiktrends

Osnabrück, 1. April 2019. Ende letzter Woche veranstaltete der global tätige Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics erstmalig den Hellmann Innovation Day und präsentierte aktuelle Trends und Innovationen aus der Logistikbranche. Referenten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft gestalteten ein abwechslungsreiches Programm und gaben beispielsweise Einblicke in Trends der City Logistic und zum Thema Digitalisierung. Abgerundet wurden die Vorträge durch eine Ausstellung von innovativen Entwicklungen, die bei Hellmann bereits im täglichen Geschäft zur Anwendung kommen. Präsentiert wurden unter anderem die Logistic Lights von der Firma Symbic, die in der Kontraktlogistik zur Anwendung kommen, oder ein mit einer elektrischen Achse betriebener Lkw, der derzeit im Rahmen eines Feldversuchs mit der Bergisch Achsen KG bei Hellmann in unterschiedlichen Regionen getestet wird. Rund 150 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil.
„Innovationskraft ist seit jeher in der fast 150-jährigen Unternehmensgeschichte von Hellmann verankert – nur wer Trends setzt, erkennt und mitgeht, kann sich langfristig am Markt behaupten. Das gilt heute mehr denn je. Unsere Aufgabe ist es, Zukunftsthemen wie die Digitalisierung, Big Data und KI in unserer Unternehmensstrategie fest zu verankern“, so Reiner Heiken, Vorstandsvorsitzender bei Hellmann Worldwide Logistics.
„Wir freuen uns, dass so viele Gäste unserer Einladung zum Innovation Day gefolgt sind. Für uns als Unternehmen ist der direkte Austausch mit Kunden und Experten fundamental wichtig, um Innovationsthemen zu identifizieren und in die Entwicklungsphase zu bringen“, ergänzt Matthias Magnor, COO Road & Rail bei Hellmann Worldwide Logistics und Initiator der Veranstaltung.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Tech Mahindra bringt erste Enterprise Edition der Open Source KI-Plattform Acumos auf den Markt

KI-Plattform GAiA ermöglicht KI-gestützte Services und Applikationen für geschäftskritische Anforderungen

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, hat die Markteinführung von GAiA angekündigt, der ersten Enterprise Edition der Open Source KI- (Künstliche Intelligenz) Plattform Acumos. GAiA umfasst einen Marktplatz mit Machine-Learning-Modellen, die sich für beliebte Anwendungsfälle in vielen vertikalen Märkten nutzen lassen. So können Unternehmen aller Branchen KI-gestützte Services und Applikationen für geschäftskritische Anforderungen entwickeln, teilen und in kürzester Zeit nutzen. Zudem unterstützt GAiA Unternehmen bei der Entwicklung maßgeschneiderter Anwendungsfälle, Modelle und Integrationsservices basierend auf dieser Open Source KI-Plattform.

GAiA ist in der Beta-Version erhältlich. Sie ist nicht nur für kommerzielle Zwecke verfügbar, sondern unterstützt auch die Open Source Distribution. Tech Mahindra erweitert die verschiedenen branchenspezifischen Lösungen und den bestehende GAiA Marktplatz fortlaufend in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft sowie anderen Machine-Learning-Entwicklern und -Unternehmen.

Weitere Informationen unter GAiA.

Acumos ist eine Plattform und ein Open Source Framework, die das Entwickeln, Teilen und Nutzen von KI-Apps vereinfacht. Acumos ist Teil der LF Deep Learning Foundation, einer Dachorganisation innerhalb der Linux Foundation, die Open Source Innovation in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Deep Learning unterstützt und sich dafür einsetzt, diese neuen Technologien für Entwickler und Wissenschaftler überall zugänglich zu machen.

Ibrahim Haddad, Director Research bei The Linux Foundation, erklärt: „Sowohl bei der Entwicklung der Acumos KI-Plattform als auch in der LF Deep Learning Foundation und Open Source generell hat Tech Mahindra eine führende Rolle eingenommen. Wir sind begeistert, dass Tech Mahindra Acumos in einer praxisorientierten Lösung nutzt.“

Tech Mahindra treibt KI mit zahlreichen Partnerschaften voran

Mit einer Reihe von Partnerschaften forciert Tech Mahindra die Entwicklung von KI-Lösungen und Plattformen: Gemeinsam mit Balbix hat Tech Mahindra die weltweit erste KI-gestützte Plattform für Cyber-Risiken auf den Markt gebracht. Das intelligent Security Operations Center (iSOC) gibt Vorstandsmitgliedern und Audit Committees Transparenz über die Widerstandsfähigkeit einer Organisation gegenüber Risiken und ermöglicht es, stets die aktuellen Bedrohungen zu beurteilen. In Zusammenarbeit mit H2O.ai entwickelt Tech Mahindra KI- und Machine-Learning-Lösungen für Unternehmen in kritischen Märkten wie Kommunikation, Medien und Unterhaltung, Healthcare und Life Sciences, Banking, Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Die Partnerschaft mit Avaamo umfasst die Entwicklung und den Vertrieb dialogorientierter KI-Lösungen für globale aufgestellte Unternehmen.

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Enterprise Business Tech Mahindra GmbH, erklärt: „Mit der Tech Mahindra TechMNxT Charta haben wir uns verpflichtet, Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz einzusetzen, um die aktuellen Herausforderungen aus der Praxis zu bewältigen. Jetzt geht es darum, unser Wissen und unsere KI-Expertise in der Breite zugänglich zu machen. Mit GAiA und Partnerschaften wie mit H2O.ai oder Balbix treiben wir als Change Agent die digitale Transformation unserer Kunden voran.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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M-Files zeigt KI-basiertes Dokumentenmanagement auf der DATA Storage & Analytics 2019

Moderne Content Analytics erschließt im Zusammenspiel mit dem repository-neutralen Ansatz bestehende Dokumentenbestände für mehr Transparenz, Compliance und Sicherheit.

Ratingen, 27.3.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, nimmt auf Einladung der Vogel-IT-Medien Akademie an der Konferenzreihe DATA Storage & Analytics 2019 teil und präsentiert dort moderne Ansätze zum intelligenten Informationsmanagement.
M-Files bietet eine KI-basierte Content-Services-Plattform für intelligentes Informationsmanagement. Diese verbessert die Performance von Unternehmen, indem sie den Nutzern dabei hilft, Informationen effizienter zu finden und zu nutzen. Dazu vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Dokumente in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Mit moderner Content Analytics wie maschineller Klassifizierung und der automatischen Generierung von Metadaten stellt M-Files alle Informationen in den für den Nutzer so wichtigen Kontext mit anderen Informationen.
Auf der Konferenz und Ausstellung zeigt M-Files wie KI schon heute unseren Arbeitsalltag erleichtern kann. Dazu gehört die Öffnung von Informationssilos durch Künstliche Intelligenz – auch ganz ohne Migration. Mit dem Was-statt-Wo-Prinzip revolutioniert M-Files den Zugriff auf Informationen.
„Kontext ist das neue „Cool“. In der Flut der Informationen ist es für Nutzer von entscheidender Bedeutung, schnell zu erkennen, wie relevant eine Information für sie ist. Dazu ist Kontext – also mit welchem Kunden, Projekt, Vorgang steht sie in Verbindung – das A und O“, schildert Jan Thijs van Wijngaarden, Channel Sales Manager Deutschland die Bedeutung. „Hier ist M-Files führend und gerne stellen wir unseren Ansatz den Konferenzbesuchern vor. „
Aus diesem Grund sponsert M-Files die Teilnahme von Interessenten an der Konferenz und stellt kostenfreie Tickets zur Verfügung. Dazu müssen die Interessenten bei der Anmeldung den VIP-Code DA194-MFI angeben.
Unter dem brandneuen Titel DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019 findet die größte Konferenzreihe für Daten-Speicherung und -Analytics in Deutschland bereits zum 16. Mal in Folge statt. Neben modernen Storage-Technologien liegt der Schwerpunkt auf innovativen Ansätzen zur Nutzung von Content Analytics, Machine Learning und Künstliche Intelligenz. M-Files wird an den Standorten Hanau (30.4.19), München (2.5.19) und Köln (7.5.19) dabei sein.

Eine kostenlose Anmeldung ist mit dem o.g. VIP-Code hier möglich:
https://www.data-techcon.de

Eine Testversion von M-Files kann hier angefordert werden:
https://www.m-files.com/de/try-free-m-files

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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