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Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Presseweller nahm den Kia, Ausstattungsversion Platinum, unter die Lupe

Locker zu fahren: Kia Rio T-GDI 120 im Praxistest

Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Siegen. 24. Mai 2018 (DiaPrw). Die aktuelle Version des Kia Rio war dieses Mal der Kandidat in der Auto-Praxistestreihe von Presseweller ( www.presseweller.de). Den ansprechend gestylten Fünftürer nahmen wir in der Ausführung T-GDI 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe und in der Ausstattungsversion Platinum unter die Räder. T-GDI 120 steht für den Benziner-Einspritzmotor mit Turbolader, Leistung 120 PS. Der Kia ließ sich locker bedienen und spritzig fahren.

Mehrere Assistenzsysteme unterstützten den Fahr- und Parkbetrieb. Optisch apartes Interieur und gute Platzverhältnisse im gut 4,06 Meter langen und über 1,72 breiten Kleinwagen machten das Fahren für Fahrer und Insassen angenehm. Der Kofferraum – im Testwagen mit abnehmbarem Zwischenboden leicht zu beladen – ist mit 325 Litern Norm-Fassungsvermögen klassengemäß sehr ordentlich. Auf Strecke zeigte sich der Kandidat angenehm laufruhig.

Bis zur Rückfahrkamera
In der Basisversion Attract verfügt der Fronttriebler bereits über wichtige Sicherheitssysteme und Fahrhilfen, beispielsweise über sechs Airbags, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf, ABS sowie über Bremsassistent und Berganfahrhilfe. An Bord sind höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, vorne auch neigungsverstellbar. Ansonsten gibt es Praktisches und Nützliches, zum Beispiel von der Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes über Bordcomputer bis zu USB- und AUX-Anschlüssen.
Der Platinum-Testwagen bot umfangreiche Zusatzeinrichtungen wie die beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegel, die Geschwindigkeitsregel- und begrenzungsanlage, Klimaautomatik, SmartKey-Bedienung mit Start-Stoppknopf, Glasschiebedach mit elektrischer Betätigung sowie Navi mit Kia-Kartennavigation, Sieben-Zoll-Bildschirm, Kia-Connected-Services, die nützliche Rückfahrkamera und vieles mehr.

Liegt satt und kommt gut
Der Fronttriebler, vorne McPherson-Federbein-, hinten Verbundlenkerachse, ist fest abgestimmt. Er zeigte sich mit satter Straßen- und Kurvenlage. Schnell angegangene Kurven steckte er locker weg und selbst bei Höchsttempo lag er ruhig auf der Autobahn.
Der Ein-Liter-Motor mit 120 PS (88 kW), über das knackig schaltbare Sechsganggetriebe in Szene gesetzt, macht seine Sache gut. Ab etwa 1400 Touren kommt mit dem Lader bereits verstärkter Vortrieb ins Spiel – höchstes Drehmoment ab 1500 Touren. Dann geht es munter weiter. Das frühe Ansprechen macht sich nach engen Kurven auf Steigungsstrecken immer besonders gut. Beim 0-auf-100-Sprint verpassten wir mit 10,7 Sekunden leicht den angegebenen Wert von 10,2, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang sprintete der Kia im Testschnitt in 6,4 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im fünften in 10,6. Ordentlich. Das gilt auch fürs angegebene Höchsttempo 190 km/h, das wir spielend erreichten und leicht überschritten, Rio – bravo!
Unter Testbedingungen, einschließlich schneller Autobahn-„Ritte“, stellte sich ein Verbrauch von ab gut 6,0 und im Schnitt von knapp über 6,9 Litern/ 100 km ein (angegebener Kombiwert 4,7 l).

Fazit: Der Testkandidat Kia Rio war gut ausgestattet, ließ sich intuitiv bedienen und brachte Fahrspaß. Er bietet klassenbezogen ordentliche Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck.

Einige Technische Daten*
Motor/ Hubraum ccm/ Leistung: 3-Zylinder, 998 ccm/ 120 PS (88 kW) bei 6000 U,
höchstes Drehmoment in Nm (Newtonmeter): 172 Nm/ 1500 – 4000 U
L x B x H (m): 4,065 x 1,725 x rd. 1,45; Laderaum (in l): 325 – 1103
Verbrauch/ CO2 (komb. nach EU-VO, l/100 km und CO (g/km): 4,7 l/ 107 g; Effizienzklasse B
*Laut KIA-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Foto: Sieht richtig schick aus: Kia Rio T-GDI Platinum. (Foto: Presseweller)

Hinweise: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich alle Angaben, Daten, Ausstattungen, Preise, soweit angegeben, auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Tempo, Beschleunigung, Verbrauchshinweise) basieren auf der Praxiserfahrung aus dem Testbetrieb, anderes wie Komfort, Kurvenverhalten usw. entsprechen unseren persönlichen Eindrücken. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite www.kia.com/de

Der umfangreichere bebilderte Testbericht steht in unserem Blog Auto + Verkehr, der ohne Anmeldung über die Seite „Auto“ auf www.presseweller.de aufgerufen werden kann.
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Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Sodexo und Südkoreas Daegu Haany Universität intensivieren Zusammenarbeit

Kooperationsabkommen sichert authentische koreanische Kochkunst

Sodexo und Südkoreas Daegu Haany Universität intensivieren Zusammenarbeit

Sodexo und die südkoreanische Daegu Haany Universität intensivieren ihre Ausbildungspartnerschaft.

Ausbildungskooperation und Brückenschlag zwischen Deutschland und Südkorea: Der Dienstleister Sodexo und die Daegu Haany Universität aus Südkorea intensivieren ihre Zusammenarbeit. Hierzu trafen sich in der zurückliegenden Woche Vertreter beider Organisationen und unterzeichneten ein Kooperationsabkommen.

Die Vereinbarung zwischen Sodexo Deutschland und der Daegu Haany Universität aus Südkorea umfasst eine Reihe von Maßnahmen. Einen wesentlichen Eckpfeiler bilden regelmäßige Praktika und Trainings für Studierende der Koch- und Ernährungswissenschaften aus Südkorea an deutschen Catering-Standorten von Sodexo. Darüber hinaus sind kollaborative Forschung und akademischer Austausch sowie gemeinsame Projekte und Veranstaltungen zu Ernährungs- und Gesundheitsthemen geplant.

Bereits seit acht Jahren besteht die Beziehung zwischen Sodexo und der Daegu Haany Universität aus Gyeongsan im Osten Südkoreas. Sie geht auf eine Initiative des Sodexo-Mitarbeiters Yang-Hwa Jeong zurück, der heute als koreanischer Küchenchef das Betriebsrestaurant bei Hyundai Motors Europe in Rüsselsheim leitet und selbst Absolvent der Fakultät für Koch- und Ernährungswissenschaften der Daegu Haany Universität ist.
Seither gibt es einen aktiven Austausch, bei dem jährlich Studierenden-Gruppen in Begleitung von Professoren nach Deutschland reisen und Einblicke in die Betriebe und Küchen von Sodexo gewinnen. In diesem Rahmen gestalten Sodexo-Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Besuchern unter anderem koreanische Aktionen und Kochevents für Unternehmenskunden, bei denen die Austauschstudierenden ihre landestypischen Expertisen einbringen können. Die interkulturellen Küchenteams servierten bereits in Betriebsrestaurants von Unternehmen wie KIA, Samsung, Hyundai oder auch beim koreanischen Konsulat in Frankfurt authentische Mahlzeiten zur Mittagspause.

„Der Austausch mit der Daegu Haany Universität erwies sich schon in der Vergangenheit als großer Gewinn für beide Seiten. Über diesen Kontakt wurden beispielsweise auch schon zwei unserer Küchenchef-Positionen erfolgreich besetzt“, kommentiert Andreas Tenkmann,Vice President HR Sodexo D|A|CH, die formelle Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. In der Intensivierung des Austauschs sieht er auch eine spannende Chance für die Positionierung als Caterer: „Die Metropolregion Frankfurt beheimatet die größte koreanische Business-Community Europas. Viele der koreanischen Konzerne haben hier ihre Deutschland- und Europazentralen. Über die intensive Zusammenarbeit mit der Koch- und Ernährungsfakultät der Südkoreanischen Universität verstärkt Sodexo nachhaltig seine Food-Kompetenz in Bezug auf authentisch koreanische Küche und unterstreicht sie glaubhaft bei seinen koreanischen Auftraggebern.“

Die Unterzeichner des Kooperationsabkommens waren Mr. Chang Hoon Byun, Universitätspräsident der Daegu Haany University, South Korea und Frau Andrea Arntz-Kohl, Geschäftsführerin und CFO D|A|CH, Sodexo. Die feierliche Zeremonie fand am 18. Januar 2018 bei Hyundai Motor Europe in Offenbach statt. Zu den geladenen Gästen zählten die neunköpfige Delegation der Daegu Haany Universität aus Südkorea mit einem Professorenteam und vier Studierenden sowie Vizegeneralkonsul Yoon Young Oh vom südkoreanischen Generalkonsulat und Vertreter südkoreanischer Unternehmen aus der Rhein-Main-Region. Als Begleitung zum Sektempfang servierte Sodexo eine kulinarische Kostprobe dieser interkulturellen Partnerschaft in Form von koreanischem und Frankfurter Fingerfood [SX240118GT].

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Sodexo und die Daegu Haany Universität aus Südkorea intensivieren Zusammenarbeit

Ausbildungskooperation sichert authentische koreanische Kochkunst

Sodexo und die Daegu Haany Universität aus Südkorea intensivieren Zusammenarbeit

(NL/3202820852) Ausbildungskooperation und Brückenschlag zwischen Deutschland und Südkorea: Der Dienstleister Sodexo und die Daegu Haany Universität aus Südkorea intensivieren ihre Zusammenarbeit. Hierzu trafen sich in der zurückliegenden Woche Vertreter beider Organisationen und unterzeichneten ein Kooperationsabkommen.

Rüsselsheim, 24. Januar 2018. Die Vereinbarung zwischen Sodexo Deutschland und der Daegu Haany Universität aus Südkorea umfasst eine Reihe von Maßnahmen. Einen wesentlichen Eckpfeiler bilden regelmäßige Praktika und Trainings für Studierende der Koch- und Ernährungswissenschaften aus Südkorea an deutschen Catering-Standorten von Sodexo. Darüber hinaus sind kollaborative Forschung und akademischer Austausch sowie gemeinsame Projekte und Veranstaltungen zu Ernährungs- und Gesundheitsthemen geplant.

Bereits seit acht Jahren besteht die Beziehung zwischen Sodexo und der Daegu Haany Universität aus Gyeongsan im Osten Südkoreas. Sie geht auf eine Initiative des Sodexo-Mitarbeiters Yang-Hwa Jeong zurück, der heute als koreanischer Küchenchef das Betriebsrestaurant bei Hyundai Motors Europe in Rüsselsheim leitet und selbst Absolvent der Fakultät für Koch- und Ernährungswissenschaften der Daegu Haany Universität ist.
Seither gibt es einen aktiven Austausch, bei dem jährlich Studierenden-Gruppen in Begleitung von Professoren nach Deutschland reisen und Einblicke in die Betriebe und Küchen von Sodexo gewinnen. In diesem Rahmen gestalten Sodexo-Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Besuchern unter anderem koreanische Aktionen und Kochevents für Unternehmenskunden, bei denen die Austauschstudierenden ihre landestypischen Expertisen einbringen können. Die interkulturellen Küchenteams servierten bereits in Betriebsrestaurants von Unternehmen wie KIA, Samsung, Hyundai oder auch beim koreanischen Konsulat in Frankfurt authentische Mahlzeiten zur Mittagspause.

Der Austausch mit der Daegu Haany Universität erwies sich schon in der Vergangenheit als großer Gewinn für beide Seiten. Über diesen Kontakt wurden beispielsweise auch schon zwei unserer Küchenchef-Positionen erfolgreich besetzt, kommentiert Andreas Tenkmann, Vice President HR Sodexo D|A|CH, die formelle Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. In der Intensivierung des Austauschs sieht er auch eine spannende Chance für die Positionierung als Caterer: Die Metropolregion Frankfurt beheimatet die größte koreanische Business-Community Europas. Viele der koreanischen Konzerne haben hier ihre Deutschland- und Europazentralen. Über die intensive Zusammenarbeit mit der Koch- und Ernährungsfakultät der Südkoreanischen Universität verstärkt Sodexo nachhaltig seine Food-Kompetenz in Bezug auf authentisch koreanische Küche und unterstreicht sie glaubhaft bei seinen koreanischen Auftraggebern.

Die Unterzeichner des Kooperationsabkommens waren Mr. Chang Hoon Byun, Universitätspräsident der Daegu Haany University, South Korea und Frau Andrea Arntz-Kohl, Geschäftsführerin und CFO D|A|CH, Sodexo. Die feierliche Zeremonie fand am 18. Januar 2018 bei Hyundai Motor Europe in Offenbach statt. Zu den geladenen Gästen zählten die neunköpfige Delegation der Daegu Haany Universität aus Südkorea mit einem Professorenteam und vier Studierenden sowie Vizegeneralkonsul Yoon Young Oh vom südkoreanischen Generalkonsulat und Vertreter südkoreanischer Unternehmen aus der Rhein-Main-Region. Als Begleitung zum Sektempfang servierte Sodexo eine kulinarische Kostprobe dieser interkulturellen Partnerschaft in Form von koreanischem und Frankfurter Fingerfood [SX240118NM].

Sodexo beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 435.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Schick und flott – Kia Sportage im Praxistest

Alles drin und dran im 1,7er CRDI in der Ausstattungsversion „Spirit“ – Fahrspaß inklusive

Schick und flott - Kia Sportage im Praxistest

Dynamisches Styling: Kia Sportage, hier in der Version „Spirit“. (Foto: presseweller)

21. Juli 2017. Siegen (DiaPrw). Mit seinem schick-sportlichen Design sieht der Kia Sportage attraktiv aus. Vor der Tür stand er in der Farbe Carraraweiß, was unseren Eindruck nochmals bestätigte. Im Laufe der Testzeit erkundigten sich manche nach diesem „schicken Wagen“. Im Juni 2017 fuhren wir das Kompakt-SUV in der Version 1,7 CRDI mit Siebengang-Automatik (DCT), Ausstattung Spirit.

Der Sportage gibt mit markanter Front sowie dynamischer Linienführung eine richtig gute Figur ab. Das wurde noch durch die 19-Zoll-Räder mit 245/ 45-er Reifen unterstrichen. Mit einer Länge und Breite von 4,48 mal knapp 1,86 Meter ist der Sportage noch überschaubar und glänzt gleichzeitig mit einem großzügigen Innenraum. Neben der SUV-typischen etwas höhereren Sitzposition stimmten auch im Fond die Platzverhältnisse. Angenehm war die zurückhaltende Akustik. In Verbindung mit der geschmackvollen Innenausstattung sind das gute Zutaten für komfortables Fahren und Langstreckentauglichkeit. Das Ladeabteil passt dazu. Dank des Unterflurfachs ließ sich das Testautos eben beladen. Praktisch. Ausgewiesen ist ein Ladevolumen von ab 491 und je nach Rücksitzumlage bis zu 1492 Litern.

Umfangreiche Ausstattung
Der Fahrer hat alle Instrumente im Blick, die Beschalterung ist eindeutig. In Sachen Sicherheit ist bereits in der Basisversion „Attract“ Wichtiges an Bord, vom elektronischen Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Gespannstabilisierung über sechs Airbags, aktives Bremslicht und sogar Gegenenlenkunterstützung bis zur Berganfahr- und Bergabfahrhilfe. Auch die sonstige Ausstattung im „Attract“ ist ordentlich und reicht beispielsweise von den elektrischen Fensterhebern über Bordcomputer und Radio bis zur Klimaanlage. Dazu gibt es verschiedene Ablagemöglichkeiten, Becherhalter und großes Handschuhfach.
Zur Ausstattung des Testwagens der Version „Spirit“ mit Technik-Paket gehörten beispielsweise Klimaautomatik, Parksensoren ringsum, Rückfahrkamera, Notbrems- und der gut funktionierende Spurhalteassistent. Ebenfalls inklusive waren die leicht bedienbare Geschwindigkeitsregelanlage, Kia-Kartennavigation und so vieles mehr. Mit Smart-Key in der Tasche klappen beim Vorbeigehen schon einmal die Spiegel auf. Die Laderaumklappe öffnete und schloss sanft auf Knopfdruck.

Kommt gut zur Sache
In „unserem“ Kia war der 1,7-Liter-CRDI-Motor, ein Turbo-Diesel, eingebaut. Er leistet 141 PS (104 kW) und entwickelt ab 1750 Umdrehungen das satte Drehmoment von 340 Newtonmetern. Das passte gut zur Siebengang-Automatik, die wie Sahne durch die Schaltstufen ging. Im Testmittel war der Sprint von 0 auf 100 km/h in 10,8 Sekunden (angegeben 11,5 Sekunden) abgehakt, von 60 auf 100 km/h ging’s in 5,7 Sekunden und im nächsten Überholbereich von 80 auf 120 km/h in nur 8,4 Sekunden. Wer will, kann also zügig auf Tempo kommen, wobei wir den Sportage mit gelupftem Gas mit – nach Tacho – 180 km/h laufen lassen konnten. Bei Gastritt legte er noch eine Schippe drauf, angegebene Spitze 185 km/h.
Zum Kurventest geht es über Land- und Mittelgebirgsstraßen. Der Fronttriebler, vorne Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbeinen, Stabi und Co., hinten Mehrlenkerachse mit Stabilisator, zeigt nur geringe Seitenneigung. Wir geben ein bisschen Dampf. Flott und problemlos absolviert der Kia auch enge und kreisförmige Kurven, ohne dass Eingriffe erforderlich waren. Gegebenenfalls korrigierte das ESC leicht nach. Bei schneller Fahrt auf der Autobahn lag das SUV ruhig auf der Straße – ein insgesamt sicheres Fahrgefühl. Komfort, Laufruhe, Antritt und Kurvenfreudigkeit passten. Es machte Spaß, das Auto zu fahren. Kein Wunder, dass der Sportage im Europageschäft bei Kia ein Bestseller ist.
Der Testverbrauch bei gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken-Ortsverkehr, Landstraßen und langen Autobahnrouten stellte sich im Mittel bei rund 6,8 Liter Diesel/ 100 Kilometer ein (Kombiwert-Angabe 4,9 l/100 km). Bei dem großzügigen Wagen, der um die 1,5 Tonnen auf die Waage bringt, ist das für uns vertretbar.

Fazit: Der Kia Sportage macht was her. Er überzeugte uns mit Platzangebot, Laufruhe und Leistung. Kia gibt eine siebenjährige – oder 150.000 Kilometer – Herstellergarantie aufs Fahrzeug, verbunden mit einer siebenjährigen Kia-Mobilitätsgarantie. Bei einem werksseitig eingebauten Navi sind von der Erstzulassung an innerhalb von sieben Jahren sechs kostenlose Karten-Updates eingeschlossen. Der Sportage ist mit verschiedenen Motorisierungen und Ausstattungsversionen zu haben. Zu Details für Versionen und Garantien sollte man sich bei Händlern vor Ort oder in der Region informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor und Fahrwerte: Hubraum 1685 ccm, 141 PS (104 kW)/ 4000 U; höchstes Drehmoment: 340 Nm bei 1750 – 2500 U; 0 – 100 km/ h 11,5 Sek.; Spitze: 185 km/ h
Verbrauch, Diesel/ CO2-Austoß, komb.: 4,9 l/ 100 km, 129 g/ km; Effizienzklasse A, Euro 6
Maße und Kofferraum: Länge 4,48 m, Breite 1,885 m, Höhe 1,635; Laderaum 491 – 1492 l
*Alle Angaben laut Kfz-Papieren/ Kia-Unterlagen

Hinweis:Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeuers entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren in Deutschland zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere allgemeinen Angaben entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Kia-Händlern vor Ort oder in der Region informieren oder auf der Kia-Internetseite, www.kia.de

Unsere Auto-Praxistests in ausführlicherer Version sind über „Auto“ bei www.presseweller.de aufrufbar, unter anderem auch im Magazin Auto-Praxistest-Report.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Von Autohaus bis Arche e.V.: Hugo Pfohe baut mit für die Zukunft

Unternehmerisches Engagement mit starkem Resultat – Neuer Flagship-Store in Hamburg

Von Autohaus bis Arche e.V.: Hugo Pfohe baut mit für die Zukunft

Der Autofrühling nimmt Fahrt auf bei Hugo Pfohe, dem Partner für Mobilität mit zehn erfolgreichen Standorten in Norddeutschland. Nicht nur ein Reigen neuer Fahrzeugmodelle bringt frischen Wind auf den Automarkt. Auch die umfassenden Bautätigkeiten und Erweiterungen im Unternehmen Hugo Pfohe lassen aufmerken. So stand im April etwa die Eröffnung des neuen Jaguar Land Rover Stores im Vordergrund: Ein Anlass für die Hugo Pfohe Gruppe, gefühlt ganz Hamburg einzuladen und zu feiern!

Ein einzelner Eröffnungsabend reichte nämlich nicht aus: Das Unternehmen lud über mehrere Tage Pressevertreter, Mitarbeiter, Partner und Kunden dazu ein, das neue Gebäude in der Hindenburgstraße in Augenschein zu nehmen. Im JLR Flagship Store wird auf 5.000 Quadratmetern britische Automobilkultur gelebt: mit authentischen Geländewagen der Marke Land Rover und stilvollen Kult Limousinen von Jaguar.

Konkret konnte Hugo Pfohe bereits die Neuheit Jaguar F-Pace enthüllen und eine „Sneak-Preview“ des kompakten Land Rover Evoque Cabriolet bieten. „Ein überwältigender Erfolg“, so das Fazit von Niederlassungsleiter Danny Wegsel nach dem „Eröffnungsmarathon“. Weitere Infos zum Jaguar Land Rover Store und dessen Modellpalette unter www.hugopfohe.de .

Dass auch die anderen Hugo Pfohe Niederlassungen aktiv in die Autosaison 2016 gehen, zeigt sich im Norderstedter Zweig des Unternehmens. Hier rückten mit den ersten milden Tagen die Bagger an, um den Schauraum des Autohauses von 620 auf 1.030 Quadratmeter zu erweitern. Mit einem Anbau und der Totalsanierung des bestehenden Gebäudes bekommen die Marken Ford und Kia eine neue, ansprechende Präsentationsfläche. Im Oktober will man Kunden und Interessenten mit dem neuen Look begrüßen; bis dahin gehen Verkauf und Service unverändert weiter.

Für Hugo Pfohes soziales Engagement gibt es dieser Tage erfreuliches Feedback und damit gute Gründe, in Zukunft weiterhin das Kinderhilfswerk „Arche e.V.“ zu unterstützen. Im Nachgang einer Adventsaktion im vergangenen Jahr erreichte die Unternehmensgruppe jetzt der Bericht über aktive und erfüllte Märzferien für mehr als 120 Kinder und Jugendliche.

Mit Hilfe der Spendensumme von 8.000 Euro, die auf der Hugo Pfohe Facebook Seite durch „Likes“ gesammelt wurde, konnten drei Altersgruppen sinnvolle Ferienfahrten in Norddeutschland unternehmen. Zum Teil waren auch die Mütter der Kinder mit dabei, um zum ersten Mal Urlaub zu erleben! Die Organisation unterstützt bundesweit sozial benachteiligte Familien und stärkt Kinder durch neue Herausforderungen, von den Schularbeiten bis hin zur Freizeit. Mehr über Hugo Pfohe und die Arche unter www.hugopfohe.de .

Seit drei Generationen steht der Name HUGO PFOHE für fairen Autohandel. Wir präsentieren unseren Kunden, was der Automarkt an erstklassigen und innovativen Fahrzeugen zu bieten hat. 10 Standorte in sieben Städten Norddeutschlands und weitere 17 Filialen in Bulgarien sind für Sie immer erreichbar und optimal positioniert.

Wir bieten Ihnen erstklassige Autos und einen erstklassigen Service. Mit der Neu- und Gebrauchtwagengarantie setzen wir auf Qualität. Vertrauen Sie unserem Fachpersonal in den Werkstätten vor Ort, das Sie rund um die Uhr von zuhause aus bequem per eMail kontaktieren können. Unsere Firmenkunden überzeugen wir mit unserem kostenlosen Hol- und Bringservice sowie einem großen Flottenangebot. Die Wünsche unserer Kunden stehen dabei immer im Mittelpunkt unseres Handelns.

Am Standort des ehemaligen Jaguar Land Rover Hauses setzt das Unternehmen künftig auf die breite Ford Nutzfahrzeugpalette sowie auf die Nähe zu den bereits bekannten Hugo Pfohe Adressen. Die Hugo Pfohe GmbH sorgt für Mobilität und will so den vielfältigen Transportbedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden.

Kontakt
Hugo Pfohe GmbH
Lena Nielsen
Alsterkrugchaussee 355
22335 Hamburg
(040) 500 60 -0
onlineservice@hugopfohe.de
http://www.hugopfohe.de

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Eine Erfolgsgeschichte für unterwegs- CTR Fahrzeugtechnik und Promocube bilden eine aussichtsreiche Allianz

Eine Erfolgsgeschichte für unterwegs- CTR Fahrzeugtechnik und Promocube bilden eine aussichtsreiche Allianz

Roadshows beschreiben ein innovatives Marketingkonzept, welches derzeit von Unternehmen der verschiedensten Branchen erfolgreich durchgeführt wird. Das Konzept verfolgt das Prinzip Produkte direkt dem Kunden in dem durch Ihn selbst gewählten Umfeld präsentieren zu können. So bilden besonders belebte Orte wie Fußgängerzonen, Marktplätze oder Stadtparks die Ideale Location zur Umsetzung des Instruments. Die Passanten erhalten zumeist durch ein ansprechendes Promoterteam, welches unter zu Hilfenahme eines entsprechend gestalteten Eventstands agiert, eine Vielzahl an die Kaufentscheidung beeinflussenden Informationen ohne den Eindruck des beworben Werdens zu empfinden. Die Showfahrzeuge vermitteln aufgrund ihrer Konzeptionierung einen Eventcharakter. Insbesondere hier wird die Intention des Konzepts auch für das Haus CTR Fahrzeugtechnik sehr interessant. Gemeinsam mit dem Vertriebspartner Promocube produziert und vermarktet das Konglomerat Eventstände der besonderen Art. Die Fahrzeuge, die in drei Hauptproduktkategorien eingeteilt sind, bilden die optimale Symbiose an Publikumswirksamkeit und Praktikabilität während der Einsatzzeit. Aufgrund einer Vielzahl an Optionen zur Individualisierung ist der Auftritt für jedes Unternehmen möglichst nahe an dessen gewünschten zu transferierenden Message orientiert. Die offen gestalteten Stände verfügen über mehrere zweckorientierte Zonen. So ist es möglich die Aufmerksamkeit der Passanten insbesondere durch integrierte Multimediasysteme zu gewinnen, während parallel in Ruhezonen intensive Gespräche geführt werden können. Optional verfügbare Bewirtungsmöglichkeiten verlängern die Verweildauer des Gastes am Stand. Große Brandingflächen verstärken den Außenwirkungseffekt signifikant. Trotz der umfassenden technischen Features gestalten sich der Auf- und Abbau vergleichsweise einfach. Im zusammengebauten Zustand verfügt der Eventanhänger über ähnlich herausragende Fahreigenschaften wie normale Tandemfahrzeuge. Auf diese Weise begegnen die Fahrzeuge der wohl größten Herausforderung während Roadshows, der Flexibilität, ohne selbige einzuschränken. Die beiden partnerschaftlich verbundenen Unternehmen verfügen mittlerweile über große Marktanteile im Bereich der Eventfahrzeuge. Derzeit befinden sich weitere Fahrzeuge im Bau. Derweil bezogen verschiedene Großunternehmen aus der Automobil-, Lebensmittel-, und Kosmetikindustrie ihre Marketingfahrzeuge aus dem Produktportfolio. Auch zukünftig beabsichtigen die beiden in diesem aussichtsreichen Segment weiter zu wachsen und neue Referenzen aus der nationalen und internationalen Großindustrie zu gewinnen.

Über CTR Fahrzeugtechnik GmbH:

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 beschreibt die CTR Fahrzeugtechnik GmbH einen innovativen Hersteller von Promotionfahrzeugen und mobilen Verkaufssystemen aller Art. Am heutigen Standort in Osann-Monzel im schönen Moseltal fertigt das Unternehmen modernste Fahrzeugtechniklösungen unter höchsten Qualitätsansprüchen. Mit Bedacht ausgewählte Zulieferer, eine außergewöhnlich lange hausinterne Wertschöpfungskette sowie optimal ausgebildetes Fachpersonal tragen diesen genauso bei wie ausgeklügelte Planungs- und Konzeptionierungsmethoden. Mit mittlerweile über 25 Jahren Erfahrung verfügt die CTR Fahrzeugtechnik GmbH über namenhafte Abnehmer aus dem In- und Ausland und besitzt große Marktanteile mit diversen Fahrzeuglösungen.

Geschäftsführung: Horst Cordier
Firma: CTR Fahrzeugtechnik GmbH
Straße: Am Rosenberg 2
PLZ: 54518
Ort: Osann-Monzel
Tel.: +49 (0)65 35 93 94 – 0
E-Mail: info@ctr-fahrzeuge.de
Internet: www.ctr-fahrzeuge.de
Hinweis: Abdruck/Verwendung
Abdruck gestattet, Beleg erbeten.

Über CTR Fahrzeugtechnik GmbH:

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 beschreibt die CTR Fahrzeugtechnik GmbH einen innovativen Hersteller von Promotionfahrzeugen und mobilen Verkaufssystemen aller Art. Am heutigen Standort in Osann-Monzel im schönen Moseltal fertigt das Unternehmen modernste Fahrzeugtechniklösungen unter höchsten Qualitätsansprüchen. Mit Bedacht ausgewählte Zulieferer, eine außergewöhnlich lange hausinterne Wertschöpfungskette sowie optimal ausgebildetes Fachpersonal tragen diesen genauso bei wie ausgeklügelte Planungs- und Konzeptionierungsmethoden. Mit mittlerweile über 25 Jahren Erfahrung verfügt die CTR Fahrzeugtechnik GmbH über namenhafte Abnehmer aus dem In- und Ausland und besitzt große Marktanteile mit diversen Fahrzeuglösungen.

Geschäftsführung: Horst Cordier
Firma: CTR Fahrzeugtechnik GmbH
Straße: Am Rosenberg 2
PLZ: 54518
Ort: Osann-Monzel
Tel.: +49 (0)65 35 93 94 – 0
E-Mail: info@ctr-fahrzeuge.de
Internet: www.ctr-fahrzeuge.de

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Abdruck gestattet, Beleg erbeten. CTR Fahrzeugtechnik

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 beschreibt die CTR Fahrzeugtechnik GmbH einen innovativen Hersteller von Promotionfahrzeugen und mobilen Verkaufssystemen aller Art. Am heutigen Standort in Osann-Monzel im schönen Moseltal fertigt das Unternehmen modernste Fahrzeugtechniklösungen unter höchsten Qualitätsansprüchen. Mit Bedacht ausgewählte Zulieferer, eine außergewöhnlich lange hausinterne Wertschöpfungskette sowie optimal ausgebildetes Fachpersonal tragen diesen genauso bei wie ausgeklügelte Planungs- und Konzeptionierungsmethoden. Mit mittlerweile über 25 Jahren Erfahrung verfügt die CTR Fahrzeugtechnik GmbH über namenhafte Abnehmer aus dem In- und Ausland und besitzt große Marktanteile mit diversen Fahrzeuglösungen.

Kontakt
CTR Fahrzeugtechnik GmbH
Horst Cordier
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Pressemitteilungen

Kia Sorento CRDi AWD Spirit: Sportlicher-eleganter SUV-Spaß

Pferdeanhänger-Zugfahrzeugtest auf www.mit-Pferden-reisen.de: Kia Sorento

Hamburg, 23. Mai 2011 – Der aktuelle Zugfahrzeugtest auf www.mit-Pferden-reisen.de beschreibt das SUV-Modell Kia Sorento in der Top-Ausstattung „Spirit“ mit 197 PS-starken 2,2-Liter-Turbodieselmotor und Schaltgetriebe. Positiv aufgefallen ist neben der Zugleistung von 2,5 Tonnen das dynamische Design, der großzügige Innenraum und die Sparsamkeit: Das Fahrzeug kam mit gut 7 Litern Diesel aus, mit einem Zwei-Pferdeanhänger brauchte er zwischen 9,5 und 10 Liter.

Die überzeugendste Eigenschaft des Kia Sorento fällt sofort auf: Seine hervorragenden Fahreigenschaften. Der 2,2-Liter-Common-Rail-Diesel startet leise, die 6-Gangschaltung ist extrem weich und mit großen Bandbreiten innerhalb der Gänge ausgestattet.

Sparsam mit Schaltempfehlung

Hat der Motor rund 1.800 Touren erreicht, empfiehlt eine Anzeige das Weiterschalten in den nächsten Gang – und umgekehrt. Das hält den Spritverbrauch sehr in Grenzen: zwischen 7 und 7,5 Litern (Herstellerangabe 6,6 Liter und 174 g CO2) im gemischten Betrieb. Mit Pferdeanhänger und der dafür typischen Geschwindigkeit von gut 80 km/h erhöht sich der Verbrauch um gut zwei Liter.

Super Zugfahrzeug

Im praktischen Einsatz als Zugfahrzeug mit einer Anhängelast von 2.5 Tonnen macht die Anbringung der Anhängerkupplung von Alko Freude: Sie wird einfach von unten nach oben eingeklinkt und rastet sofort ein. Die Steckdose für die Anhängerelektrik befindet sich im Auslieferungszustand elegant nach oben gedreht, ist aber leicht zugänglich und herunter zu klappen.

Allradantrieb für mehr Sicherheit

Der Kia Sorento verfügt über ein Allradsystem mit elektronischer Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. In normalen Fahrsituationen ist nur die Vorderachse im Einsatz, sobald eines der Vorderräder die Bodenhaftung verliert, wird ein Teil des Drehmoments automatisch zu den Hinterrädern geleitet.
Wird der Boden extrem tief und schlüpfrig, kann der Fahrer manuell den „Lock Mode“ einstellen und damit eine gleichmäßige Verteilung der Motorkraft auf Vorder- und Hinterräder (50/50) fixieren.

Elegant und geräumig

Im Gegensatz zur „typischen Offroad-Optik“ ist die Karosserie lang gestreckt und hat ein keilförmiges Profil. Trotz des schnittig-sportlichen Auftritts ist der Innenraum des 4,69 Meter langen SUVs großzügig bemessen und bietet bis zu sieben Personen Platz. Der Laderaum fasst zwischen 528 und 1.582 Liter.

Der ausführliche Pferdeanhänger-Zugfahrzeug Testbericht mit zahlreichen Fotos sowie viele interessante Themen für mobile Reiter und Pferde sind auf www.mit-Pferden-reisen.de veröffentlicht.

Das Portal www.mit-Pferden-reisen.de ging am 1. Juli 2010 online. Verantwortliche Herausgeberin ist die seit 20 Jahren erfolgreiche Pferdesportjournalistin Doris Jessen, die seit 2005 im Auftrag namhafter Pferdefachzeitschriften Pferdeanhänger sowie Zugfahrzeuge unabhängig testet und beschreibt und daher ein breites Know-how rund um den Pferdetransport entwickelt hat. Derzeit sind rund 40 Testberichte zu Pferdeanhängern und Zugfahrzeugen online.
Weitere Schwerpunkte neben dem Thema Pferdeanhänger und Pferdetransport sind die Bereich Reiturlaub, Aus- und Wanderreiten.
Für alle redaktionellen Beiträge arbeitet Doris Jessen mit einem kompetenten Autorenteam zusammen.
www.mit-pferden-reisen.de
Doris Jessen
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Pressemitteilungen

Ein Meilenstein in der Autogas-Nachrüstung: Lovato-Generalimporteur ecoengines bietet als erster deutscher Gasanlagenlieferant Anlagen nach der neuen Abgasnorm Euro 5 in Verbindung mit der Europanorm ECE R 115 an

Der Ilsfelder Lovato-Generalimporteur ecoengines bietet als erster deutscher Lieferant nach ECE R 115 homologierte Autogasanlagen nach der neuen Abgasnorm Euro 5 für Fahrzeuge von KIA und Hyundai an.

Der Knoten ist geplatzt. Ecoengines, der Generalimporteur für Autogasanlagen des italienischen Herstellers Lovato, verfügt als erster deutscher Gasanlagenlieferant über eine gültige ECE R 115-Homologation für Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 5. Homologiert wurde die Motorenfamilie von Hyundai und KIA. Eingeschlossen in die Homologation sind damit fast alle Benzinmotoren vom KIA Picanto bis hin zum Sorento und alle Modelle des koreanischen Herstellers Hyundai vom i10 bis zum ix35, bzw. Santa Fe. ecoengines-Geschäftsführer Thomas Cieslik: „Das bedeutet, daß mit sofortiger Wirkung eine Abnahme der Gasanlage für Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 von Hyundai und KIA nach §21 StVZO nicht mehr notwendig ist, was eine deutliche Einsparung von gut 140 EUR für die Händler und damit auch für den Endverbraucher bringt“.
Der Zeitpunkt der Markteinführung der neu homologierten Gasanlagen hätte besser kaum gewählt sein können. Bei ständig neuen Höchstständen für Benzin und Diesel suchen die Verbraucher nach Alternativen und landen schnell beim Thema Autogas. Der Alternativtreibstoff Autogas verfügt mit über 6000 Tankstellen allein in Deutschland mittlerweile über ein flächendeckendes Netz, das sich in den Nachbarländern nahtlos fortsetzt. Außerdem gehören Motorprobleme im Gasbetrieb längst der Vergangenheit an, denn der innovative Gasanlagenimporteur hat ein spezielles Additiv mit dem Handelsnamen P 1000 mitentwickelt. Das neuartige Mittel versorgt den Motor mit den im Gasbetrieb so dringend benötigten Schmiermitteln, die ein langes Motorleben garantieren.
Die Homologation nach der ECE R 115 in Verbindung mit der Abgasnorm Euro 5 ist technisch für alle Hersteller von Autogasanlagen eine Herausforderung, denn sie erfordert die OBD II-Fähigkeit des Gassteuergeräts. Vereinfacht gesagt, müssen die Gasmengen im Hinblick auf den geringeren Verbrauch und niedrigere Emissionen wesentlich exakter dosiert werden als noch bei der bis zum letzten Jahr gültigen Abgasnorm Euro 4. Ein Lovato-Techniker dazu: „Das ist wie Stepp-Tanz auf einer Rasierklinge!“ Schon kleinste Abweichungen zeigen in der komplexen Motorsteuerung große Wirkung. Nicht zuletzt deshalb scheitern immer noch viele Mitbewerber an den hohen technischen Anforderungen.
Die Lovato-Techniker im italienischen Vicenza haben ihren Job offensichtlich gut gemacht, wie die Dekra in Form der gültigen Homologation bestätigte. Weitere Fahrzeugfamilien werden in Kürze folgen. Für den Endverbraucher hat das allerdings nicht nur finanzielle Vorteile, wenn die teure Abnahme durch einen anerkannten Sachverständigen entfällt. Die Gasanlage kann einfach, nur mit Vorlage der Gas-Systemeinbauprüfung und einer Abschrift der ECE R 115 in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden, wie jedes andere Kfz-Zubehörteil auch.
Ecoengines-Marketingleiter Günter Klaiber: „Angesichts der hohen Treibstoffpreise rechnen wir damit, dass sich künftig noch mehr KIA- und Hyundaifahrer für unsere Gasanlagen entscheiden, zumal die Lovato-Anlagen von KIA für die Erstausrüstung empfohlen werden und wir mit dem Additiv-Kit P 1000 sowie spezieller Garantiepakete (optional) auch die Garantie für das Fahrzeug im Gasbetrieb vollinhaltlich erhalten bliebt.“ Damit ist man auch künftig auf der sicheren Seite, wenn man sich für eine Lovato-Gasanlage entscheidet. Mehr dazu findet man auf der ecoengines-Homepage unter http://www.ecoengines.eu .

Ecoengines, Generalimporteur von Autogasanlagen des italienischen Herstellers Lovato und Importeur von Autogasanlagen von Landirenzo gilt in Deutschland als einer der Marktführer der Autogastechnologie. Im OEM-Bereich kooperiert ecoengines unter anderem mit Fiat, Fiat Professional, Alfa Romeo, Lancia und Kia Motors Deutschland und Hyundai. Außerdem verfügt ecoengines über eine Vorteilspartnerschaft mit dem ADAC. Über 800 Partnerbetriebe in ganz Deutschland stellen sicher, dass die Kunden auf ein flächendeckendes Werkstattnetz zurückgreifen können. Ecoengines versteht sich als zuverlässiger Partner für maßgeschneiderte Komplettlösungen im Segment der Autogasanlagen und bietet von der Entwicklung über Mitarbeiterschulung, Homologation bis hin zur Logistik alle Leistungen, die man von einem modernen Industriepartner erwartet. Insbesondere die einfache Integration der Dienstleistungen in bestehende Produktionsprozesse und die besondere, strategische Aufstellung sowie das Wissen um das Anforderungsprofil, das Kunden aus dem Automotive-Bereich an einen modernen Partner haben, haben die Marktführerschaft des Unternehmens begründet.
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