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VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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ciaoLV: Lebensversicherungen haben sich bei den Versicherungsnehmern bedient!

ciaoLV: Lebensversicherungen haben sich bei den Versicherungsnehmern bedient!

ciaoLV GmbH / Stefan Heinze

Eine sehr beliebte Art der Lebensversicherungen in Deutschland sind die Fondspolicen. Hier kauft die Versicherungsgesellschaft verschiedene Fonds, wie z.B Aktien-und Rentenfonds.

Dabei gibt es verschiedene Formen. Verschiedene Anbieter bieten Dachfondskonzepte an, die aktiv gemanagt werden.

Stefan Heinze, Geschäftsführer der ciaoLV GmbH vermutet, dass einige Versicherer sich sog. Kickbacks bedient haben. Dies können Ausgabeaufschläge, Rückzahlung von Management-Fees oder Rückflüsse von Börsenmaklern sein.

Die Geldflüsse sind jedoch in den Bedingungen der Versicherer nicht beschrieben und müssen an die Versicherungsnehmer zurück gezahlt werden.

CiaoLV bietet die Möglichkeit, diese Fondspolicen überprüfen zu lassen. Dabei sind auch diese Verträge angreifbar, welche bereits ausgezahlt wurden.

Interessierte Personen können ganz einfach die Verträge auf der Internetseite www.ciaolv.de hochgeladen. Innerhalb von 72 Stunden erhält der Versicherungsnehmer eine Auskunft, welche zusätzliche Auszahlung möglich ist.

Die ciaoLV GmbH versteht sich als Plattform für die Rückabwicklung von Lebens-und Rentenversicherungen. Das Team der ciaoLV arbeitet mit verschiedenen Rechtsanwälten und Rückabwicklungsfirmen zusammen. Eine Rechtsdienstleistung wird nicht angeboten.

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MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

EU-Parlament beschließt MiFID II

MiFID II: Provisionsverbot für unabhängige Berater

VDH – Marktführer in der Honorarberatung

Wie bereits von der VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater im Dezember 2013 berichtet, wird es in naher Zukunft keine provisionsbasierte Beratung durch unabhängige Vermittler mehr geben. Zustrom zum VDH verstärkt sich zusehends.

Diese Entscheidung wird von Vertretern des Europäischen Parlaments, des Rates und der EU-Kommission („Trilog“) mit maßgeblicher Stimmenmehrheit getragen.

Richtungsweisend für die Zukunft der Finanzberatung ist Artikel 23 der Richtlinie. Hier wird die Vergütungs-Thematik auf dem Feld der unabhängigen und der nicht-unabhängigen Beratung geregelt.

1.Unabhängige Beratung ist zukünftig provisionsfrei und somit gegen Honorar durchzuführen.
2. Die Beratung bei eingeschränkter Produktauswahl darf weiterhin auf Provisionsbasis erfolgen.
3. Die genaue Ausdifferenzierung hierzu ist noch Verhandlungsgegenstand. Als sicher gilt, dass der Kunde im Voraus über das der jeweiligen Beratung zugrunde liegende Vergütungsmodell und damit über den Status des Beraters / Vermittlers zu informieren ist.
4.Die diskutierte isolierte Provisionsoffenlegung wurde in eine Offenlegung der Gesamtkosten inklusive Beratung („Total Cost Disclosure“) umgewandelt.
5. Die Gesamtkosten sind hochzurechnen, um ihren Einfluss auf die Rendite zu dokumentieren.

Das neue Regelwerk ist nach Freigabe seitens der EU-Mitgliedstaaten innerhalb von 30 Monaten in nationales Recht umzusetzen. Wie die Mitgliedstaaten die im Rahmen der Umsetzung gegebenen eventuellen Spielräume nutzen, wird auch eine Frage des Ringens zwischen Lobbyverbänden und der Politik sein. Der VDH wird informieren, wenn weitere Details seitens der Kommission zur Veröffentlichung kommen.

Insgesamt sieht sich die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater weitestgehend in allen seinen seit dem Jahr 2000 immer wieder vorgetragenen Forderungen bestätigt. Geschäftsführer Dieter Rauch: “ Es war zu erwarten, dass man das schwächste Glied in der Kette, den unabhängigen Berater, am stärksten reglementiert. Dieser wird auf die Honorarberatung umschwenken müssen. Der Zustrom an Interessenten, den wir seit 2013 generell aus dem Markt erfahren, wird nun weiter anschwellen. Personell und logistisch sind wir darauf bestens vorbereitet. Ab Januar 2015 werden wir uns noch einmal massiv verstärken.“ Um Beratern,, die auch künftig unabhängig beraten möchten den Einstieg in die Honorarberatung zu erleichtern, bietet der VDH jetzt verstärkt Informationsveranstaltungen sowie das Wissensforum Honorarberatung ( www.wissensforum-honorarberatung.de ) an. Bildquelle:-

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist führender Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland. Sie hat in den letzten Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu den mehr als 500 angeschlossenen Partnerunternehmen zählen Volks-/Raiffeisen- und Privatbanken, Vermögensverwalter, Certified Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die gesamte MiFID/34f- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster und Honorarmodelle, sowie die gesamte Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorarberater“ zum Standesberuf gehört seit Gründung vor 14 Jahren zu den erklärten Zielen des VDH.

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Dieter Rauch
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VDH erweitert Honorartarife um vermögensverwaltende Fonds

-Über 25 Fonds ergänzen das bereits umfangreiche ETF- und Fondsuniversum
-Kickback-Erstattung garantiert bis zu fünfstellige Eurobeträge an Mehrleistungen
-Preiswerter Investmentdepot-Ersatz zur Optimierung der Abgeltungsteuer

Die VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) und die InterRisk Lebensversicherung AG Vienna Insurance Group haben den exklusiven ETF-/ fondsgebundenen Honorartarif myIndex® satellite ETF Evolution um mehr als 25 Fonds erweitert. Einen Schwerpunkt bilden neben den 99 Exchange Traded Funds (ETFs), vor allem die zahlreichen vermögensverwaltenden Fonds der erfolgreichsten Häuser in diesem Segment. Honorarberater und deren Kunden können ab sofort aus 149 Investmentfonds und drei auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende passive Buy-and-Hold Strategien wählen.

Fünfstellige Mehrleistungen durch bedingungsgemäß garantierte Kickbackerstattung

Einen besonderen Mehrwert erhalten die Kunden nicht nur durch die provisionsfreie Kalkulation, sondern auch durch die bedingungsgemäß garantierte Rückerstattung aller Kickbacks aus den jeweiligen Fonds. Die Höhe der Kickbacks können die Versicherungsnehmer jederzeit im Internet abfragen. Ein Beispiel verdeutlicht den Vorteil:

Ein 30-jähriger Mann investiert bis zu seinem 67. Lebensjahr monatlich 250,00 Euro zu je 50% in den vermögensverwaltenden Fonds Carmignac Patrimoine A und den Invesco Balanced-Risk Alloc A. Bei einer Fondsrendite von 6% p.a. erhält er alleine aus den Kickbackerstattungen eine zusätzliche Leistung von sage und schreibe 26.986 Euro. „Das ist Geld, welches der Kunde bei traditionellen Provisionslösungen/-vermittlern oder sogenannten Nettotarifen nie zu Gesicht bekommen würde“ sagt VDH-Chef Dieter Rauch. Hinzu kommen die Vorteile aus den nicht vorhandenen und einkalkulierten Provisionen, die in diesem Beispiel zwischen 4.500 Euro und 5.500 Euro ausmachen können und sich über die Laufzeit durch den Zinseszins zu weiteren erheblichen Beträgen aufsummieren. Daneben fallen keinerlei Kosten für Transaktionen, Depotgebühren, Stornokosten oder sonstige häufig in Fondspolicen nicht ausgewiesenen Gebühren an.

Abgeltungssteuer-Optimierung und Ersatz für Investmentdepots

Der Tarif wurde nach den Grundsätzen des markenrechtlich geschützten Netto-Prinzip VDH konzipiert und ist bei allen Kosten und Kickbacks absolut transparent. Die Lösung steht in allen drei Schichten (außer Riester) zur Verfügung. Insbesondere in Bezug auf die Abgeltungssteuer-Optimierung in Verbindung mit den extrem günstigen Gesamtkosten eignet sich das Angebot ausgezeichnet als Instrument für den Ersatz von Investmentdepots.

Honorarberatung ist für Verbraucher und Berater das überlegene System

Die Verfügbarkeit von echten Honorartarifen spielt bei informierten Verbrauchern auch bei der Auswahl des Beraters zunehmend eine Rolle. Sie sind zwar nicht der Kern der Wissensdienstleistung, gelten jedoch als das i-Tüpfelchen bei der interessenskonfliktfreien Finanzberatung. „Wer Best-Advice­ als Finanzberater ernst nimmt, der kommt nicht daran vorbei, sich Gedanken über die großen Vorteile von Honorartarifen zu machen. Mit den zu erwartenden weitreichenden Transparenz-Vorschriften auf nationaler und europäischer Ebene wird sich dieser Trend fortsetzen und verstärken“, zeigt sich Rauch überzeugt. Bei der honorarbasierten Finanzberatung profitieren nicht nur Verbraucher. Auch Berater können mit diesem System exakt planen und erhalten ihre Zeit und ihr Know-how unabhängig vom Produktverkauf vergütet. Nur so ist eine für beide Seiten optimale und neutrale Beratung zu leisten.

Bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung „Messe & Kongress Honorarberatung“ am 16. Oktober 2012 in Mainz werden das gesamte Spektrum vakanter Produktlösungen und die Möglichkeiten der praktischen Umsetzung der Honorarberatung präsentiert. Weiterführende Informationen sind unter www.honorarberaterkongress.de erhältlich.

Die im Jahr 2000 gegründete VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) ist der führende Service- und Solutionsprovider für die Honorarberatung in Deutschland und Österreich. Er hat in den letzten zwölf Jahren maßgeblich das Berufsbild des Honorarberaters geformt und weiter entwickelt. Zu seinen mehr als 450 angeschlossenen Partnerunternehmen mit über 1.400 Beratern zählen Privatbanken, Vermögensverwalter, Financial Planner und freie Berater. Der VDH etablierte in den letzten zehn Jahren durch den Aufbau der gesamten Infrastruktur die Honorarberatung in Deutschland. Hierzu zählen die MiFID- und VVG-konforme Beratungstechnologie, Abrechnungssysteme inkl. der automatisierten Erstattung von Kickbacks, Vertragsmuster, Honorarmodelle und -Ordnung, sowie der gesamten Honorar-Produktwelt mit mehr als 250 Produktgebern. Die Entwicklung des Berufsbildes „Honorar-Berater“ zum Standesberuf gehört seit Gründung des VDH zu den erklärten Zielen des VDH.

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Fondsanleger verdienen jetzt Kickbacks: FondsdiscountBroker eröffnet Deep Discount Marktsegment im deutschen Fondsmarkt

– Neuer Deep Discount Fondsbroker: FondsdiscountBroker
– Deutschlands 1. kostenloser* Fondsdiscount mit Kickback-Gutschrift
– Auch für passiv gehaltene Fonds lohnt sich der Depotübertrag

Nürnberg, 21. April 2011 – Seit dem Markteintritt der Online Banken und Fondsdiscounter ist der Fondshandel für den Privatanleger immer günstiger geworden. Heute bieten die meisten Fondsbroker einen kostenlosen Fondshandel ohne Ausgabeaufschläge. Als Deep Discount Fondsbroker geht FondsdiscountBroker noch einen Schritt weiter:

Mit FondsdiscountBroker können Fondsanleger jetzt Kickbacks verdienen.

FondsdiscountBroker reicht einen Teil der für die Fonds erhaltenen Bestandsprovisionen (Kickbacks) an die Kunden weiter. Die Kickback-Gutschrift beträgt:
– Ab einem Depotvolumen von 50.000 Euro: 50% der Kickbacks
– Ab einem Depotvolumen von 500.000 Euro: 75% der Kickbacks
– Großkunden erhalten individuelle Konditionen.

Bei einer beispielhaften durchschnittlichen Kickback-Höhe von 0,4% verdient ein Fondsanleger mit einem Depotvolumen von 100.000 Euro jedes Jahr 200 Euro an Kickbacks. Ein Anleger mit einem Depotvolumen von 500.000 Euro verdient jedes Jahr 1.500 Euro.

Die Höhe der Kickbacks variiert von Fonds zu Fonds und kann bis zu 1,5% betragen. Fondsanleger, die primär in risikoreichere Fonds mit höheren Kickbacks investieren, verdienen somit in der Regel noch deutlich mehr.

Geschäftsführer Marcel van Leeuwen: „Durch die Kickback-Gutschrift lohnt sich der Depotübertrag sogar, wenn der Anleger seine Fonds einfach passiv halten möchte. Das funktioniert auch wunderbar für Fondsdepots aus der Zeit vor der Abgeltungssteuer. Die Steuervorteile bleiben komplett erhalten.“

Der Depotübertrag ist einfach. Unter http://www.fondsdiscountbroker.de finden Fondsanleger eine Depoteröffnung mit einem einfachen Depotübertrag. Zur Depotübertragung muss der Kunde lediglich den Auftrag unterschreiben. Danach kümmern sich FondsdiscountBroker und die depotführende Bank um die Übertragung der Wertpapiere auf das neue Kundendepot. Die Kundendepots werden bei der Fondsdepot Bank geführt.

* Ab 50.000 Euro Depotvolumen. Bei einem Depotvolumen unter 50.000 Euro fällt lediglich eine Depotgebühr von 45 Euro p.a., bzw. 25 Euro p.a. (bei 3 oder weniger Fonds im Depot) an. Unabhängig von Depotvolumen können über 6.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag und ohne Transaktionskosten gehandelt werden.

Über FondsdiscountBroker
FondsdiscountBroker ist ein Unternehmensbereich der DWPT Deutsche Wertpapiertreuhand GmbH. Die DWPT Deutsche Wertpapiertreuhand GmbH ist ein von der BaFin zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut. Sie wird von der BaFin und der Deutschen Bundesbank beaufsichtigt und ist Mitglied in der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) sowie im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV). Die Deutsche Wertpapiertreuhand betreibt die Vermögensverwaltung, das Asset Management, ein Boutique-Haftungsdach, sowie das Fondsbrokerage. Ausführliche Informationen finden Sie unter.

Über die Fondsdepot Bank
Die Fondsdepot Bank ist eine im Jahr 2007 geschlossene Unternehmens-Partnerschaft von Xchanging im Bereich der Investmentkontenadministration. Als B2B-Anbieter verfolgt die Fondsdepot Bank eine Zwei-Säulen-Strategie mit den Pfeilern Vermittlergeschäft und Mandantengeschäft (Business Process Outsourcing).
Als führender unabhängiger Anbieter im Bereich Investmentkontenadministration in Deutschland betreut die Fondsdepot Bank über 180 große Vertriebspartner wie Argentos, BCA, DVAG und Fondsnet, die Vertriebsorganisationen großer Versicherungen und Banken sowie zahlreiche namhafte Kapitalanlagegesellschaften wie Allianz Global Investors, ERGO Kapitalanlage, MEAG Munich und Pioneer Investments.
Wichtige Meilensteine der Wachstumsstory waren bis dato die Übernahme der FondsServiceBank von der DAB bank im Mai 2009 sowie 2010 Vertragsunterzeichnungen mit SEB und VERITAS.
Weitere Informationen finden Sie unter

DWPT Deutsche Wertpapiertreuhand GmbH
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