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Tag der Nachbarschaft: Das SEYDLITZSTRASSEN KIEZ FEST 2018

Unsere Bezirksbürgermeisterin Cerstin Richter Kotowski eröffnet am 01. September um 13:00 Uhr das Seydlitzstrassen Kiez Fest 2018.

Tag der Nachbarschaft: Das SEYDLITZSTRASSEN KIEZ FEST 2018

Plakat Seydlitzstrassenfest

Wir laden alle Anwohner und Liebhaber des Kiezes Lichterfelde-Lankwitz herzlich ab 13.00 Uhr zu einer bunten Veranstaltung, in der von der Kaiser-Wilhelm Strasse bis zum Ingridpfad gesperrten Lankwitzer Seydlitzstrasse, ein.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt die beliebte Band TomTones mit Rockund Pop-Hits sowie die Weeping Willows und Peter Robin.

Ein Unterhaltungsprogramm mit den sPeranto Professional Dancern sowie der Melango Dance Group sorgen zwischen den Auftritten der Musikgruppen für weitere Unterhaltung.

Für Getränke und leckere Speisen sorgen vor Ort verschiedene Gastronomen wie z.B. die Privatbrauerei Malz&Moritz, die Räucherkate, die Gathof Gastronomie, die Bäckerei Walf, das Ristorante Dal Conte und weitere Anbieter aus dem Kiez.

Einzelhändler und Dienstleister aus dem Kiez freuen sich auf rege Kontakte mit den feierfreudigen Kiezbewohnern in Lichterfelde-Lankwitz. Ein Partnerschaftliches Miteinander prägt die Qualität dieses Kiezes.

Zu den neuen Organisatoren: Für das Seydlitzstrassenfest 2018 ist erstmalig die WebKiez UG mit dem WebKiez – Genial Lokal Projekt hier im Kiez Lichterfelde Lankwitz verantwortlich. Ein Projekt zur Stärkung des lokalen Einzelhandels und der Dienstleistung vor Ort.

Online-Marktplatz WebKiez Lichterfelde-Lankwitz

Ein WebKiez ist ein lokaler „one-stop full-service“ Online-Marktplatz. Wir wollen, dass jeder jederzeit in der Nachbarschaft einkaufen und sich alles bequem nach Hause liefern lassen kann – ohne, dass dadurch Umwelt und Innenstädte belastet und der Gemeinde Wirtschaftskraft und Steueraufkommen entzogen wird.

Wir bieten eine einzigartige Symbiose aus der Bequemlichkeit und Verfügbarkeit des Internets und dem Einkaufserlebnis und der Verbundenheit mit den Kiezgeschäften.

Und daher veranstalten wir auch Nachbarschaftsfeste und tragen so zu einem interessanten und lebenswerten Kiez bei.

Kontakt
WebKiez UG (haftungsbeschränkt)
Herbert Haberl
Beuthstr. 23
13156 Berlin
+49 30 610819100
hallo@webkiez.de
http://www.webkiez.de

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KIEZ-CHAMPION 2018: Großes Finale steigt in Hamburg direkt am Hafen

Einzigartiges Fußballevent mit sechs Hobbyteams und dem FC St. Pauli

KIEZ-CHAMPION 2018: Großes Finale steigt in Hamburg direkt am Hafen

Köln, 18. Juni 2018. Bald ist es soweit! Das große Finale der bundesweiten Aktion KIEZ-CHAMPION des FC St. Pauli und seines Hauptsponsors congstar startet am 24. Juni 2018 in Hamburg. Die Veranstaltung auf dem Parkplatz Hafenstraße direkt neben dem StrandPauli bietet auch die Chance, die Profis vom FC St. Pauli noch vor dem offiziellen Trainingsstart für die neue Saison in Aktion zu erleben. Fünf Hobbymannschaften aus Hamburg, Hannover, Koblenz, Essen und Berlin hatten sich im Vorfeld für das Finale qualifiziert. Außerdem konnte sich das Hamburger Team Nankatsu SC als Siegermannschaft des vergangenen Jahres automatisch per Wildcard die Finalteilnahme sichern. Fast 70 Hobbyteams waren bei den Qualifikationsturnieren von April bis Mai angetreten.

Mitreißende Fußball-Action quer durch Deutschland in den Qualifikationsturnieren
Schon die Austragungsorte machten den Straßenfußball während der Qualifikationsturniere zu einem besonderen Erlebnis: Nach der ersten Runde, die in Hamburg ebenfalls am StrandPauli ausgetragen wurde, folgten außergewöhnliche Locations in Koblenz, Essen, Hannover und Berlin. Von Bolzplätzen mitten in Fußgängerzonen bis hin zum Flughafen Tempelhof ließen die einzigartigen Locations die Herzen der Hobbyfußballer und ihrer Fans höher schlagen. Gespielt wurde bei allen Wetterlagen. Im Kleinfeldmodus gingen die Teams aufs Ganze und schenkten sich nichts. Von Bolzplatztricks bis hin zu gekonnten Dribblings und Doppelpässen war alles dabei, was den Straßenfußball auszeichnet. Das erfreute neben den Spielern auch die zahlreichen Zuschauer, die als Fans oder Passanten die Turniere verfolgten.

Im Finale geht es um 10.000 Euro und einen Kick gegen den FC St. Pauli
Für die Gewinnerteams der Qualifikationsrunden und den Vorjahressieger Nankatsu SC winkt nun das große Finale am Strand Pauli. Das sind die sechs Finalteilnehmer:
-Young Talents (Hamburg)
-Kiez Kicker (Koblenz)
-Die Betonkicker (Essen)
-THEBOLZ FC (Hannover)
-Balkan Mix (Berlin)
-Nankatsu SC (als Gesamtsieger 2017 per Wildcard dabei)

Ultimatives Match um die Kiez-Krone
Los geht es um 12:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Neben feiner Technik, schnellen Ballstaffetten und natürlich dem FC St. Pauli lockt ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, Gewinnspielen und Gastronomieangeboten das fußballbegeisterte Publikum. Gespielt wird im klassischen Turniermodus zunächst in zwei Gruppen à drei Mannschaften. Die Erst- und Zweitplatzierten der Gruppen kommen weiter. Sie kämpfen dann im Halbfinale gegeneinander und ermitteln die Endspielteilnehmer. Der Finalsieger erhält 10.000 Euro und kickt gegen 14:45 Uhr im ultimativen Match zweimal zehn Minuten gegen den FC St. Pauli um die Kiez-Krone.

In den beiden vergangenen Jahren behielten jeweils die Hobbykicker die Oberhand. Entsprechend motiviert sind die Spieler des Zweitligisten und freuen sich auf das Finale: „Die Jungs haben in den vergangenen Turnieren mit Spielwitz, Tempo und toller Technik überzeugt. Aber dieses Mal holen wir uns den Sieg“, so Mannschaftskapitän Bernd Nehrig.

Alle Informationen zur Turnierserie KIEZ-CHAMPION sind auf www.kiez-champion.de zu finden. Unter www.congstar.de gibt es weitere Informationen zu congstar.

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2017 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2017“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und PENNY MOBIL. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Bezirksamt Pankow will nur noch „Bonsai“ und droht Gastronomen

Bezirksamt Pankow verschickt hohe Bußgeldbescheide

Die Straßenverkehrsbehörde des Bezirksamtes Pankow von Berlin beschränkt die Höhe von Pflanzen einschließlich Kübel auf 1 m. Alle Pflanzen die höher sind und deren Kübel Maße von 50 x 50 cm bzw. 60 cm Durchmesser überschreiten sollen abgeschafft werden. Dies setzt der Bezirk mit hohen Bußgeldern durch.

Viele Gastronomen sind in ihrer Existenz bedroht. Die Begrünung der Außenbereiche sowie die Größe von Tischen und Stühlen werden stark reglementiert.

Die Gastronomen investieren viel Geld in die Verschönerung, die Pflege und den Erhalt der Außenbereiche und zahlen für die Nutzung des Straßenlandes nicht gerade geringe Gebühren. Damit tragen sie nicht nur zur Verschönerung des Bezirks bei sondern tun etwas für die Umwelt – eine grüne Stadt. Eine Wohlfühlatmosphäre wird nicht gewünscht.

Der Bezirk macht es den Gastronomen immer schwerer. Erst werden die Straßen so umgestaltet, dass Touristenbusse nicht in die Kieze fahren können, Parkuhren mit enorm hohen Gebühren schrecken einen großen Teil der Besucher und Gäste ab, Heizstrahler wurden verboten und abgeschafft. Jetzt soll die Kiezbegrünung verschwinden?! Als nächstes kommen die Tische und Stühle? Begründen tut dies der Bezirk Pankow u. a. damit, dass die Gastronomen mit den Innenplätzen auskommen müssen.

ABER:
Zum Leben gehören nicht ausschließlich Essen und Trinken sondern auch das Grün – sich wohlfühlen und an der frischen Luft entspannen und genießen. Die Außenbereiche werden von den Kunden in den letzten Jahren immer mehr gefordert und gewünscht. Wir sollen in die andere Richtung laufen. Möchtest Du bei 30° Außentemperatur im Restaurant sitzen oder lieber in einem schönen und begrünten Außenbereich?

Das Problem betrifft alle Gastronomen und den Einzelhandel am Prenzlauer Berg. Da die Gastronomie und die Einzehandelsgeschäfte in den letzten Jahren eh schon stark dezimiert wurden, wird dieser Bezirk irgendwann keinen Anreiz mehr für Besucher bieten und langsam aber zu einem langweiligen Wohnbezirk werden.

Spezialitätenrestaurant für Sri Lanka Küche

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Restaurant Suriya Kanthi
W. Storz-Vidanage
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DAS TURNIER von congstar: Freizeitfußballer kicken um die Kiezkrone

Zuschauer und der FC St. Pauli freuen sich auf ein besonderes Event

DAS TURNIER von congstar: Freizeitfußballer kicken um die Kiezkrone

Das Logo von der Aktion DAS TURNIER

Köln, 11. März 2016. Die Anmeldephase läuft! congstar und der FC St. Pauli lassen im April und Mai 2016 bei der bundesweiten Aktion DAS TURNIER die gute, alte Fußball-Kultur wieder aufleben. Zahlreiche Anmeldungen von Hobbyteams, die sich nicht um korrekt gekreidete Spielfelder scheren und den Ball auf schlammigsten und schrägen Äckern rollen lassen, sind bereits eingegangen. Die Sieger von fünf Qualifikationsturnieren in Hamburg, Bochum, Karlsruhe, Berlin und München spielen Ende Mai im Finalturnier auf dem Hamburger Spielbudenplatz
in St. Pauli um ein Preisgeld von 10.000 Euro. Doch damit nicht genug: Die Champions kämpfen anschließend noch im ultimativen Match gegen die Profis vom FC St. Pauli um die Kiez-Krone.

Fünf ausgefallene Locations und ungewöhnliche Regeln
In den Qualifikationsturnieren treten je 15 Mannschaften an ausgefallenen und einzigartigen Spielstätten abseits von Flutlicht und Stadionatmosphäre gegeneinander an – und das bei jedem Wetter. Anpfiff ist am 2. April am Hamburger Hafenmuseum, wo englische Seefahrer 1875 den Fußball erstmals nach Deutschland brachten. Zwei Wochen später, am 16. April, dient die spektakuläre Heinrichshütte Hattingen bei Bochum mit dem ältesten erhaltenen Hochofen im Ruhrgebiet als Austragungsort. Auf der über rund 100 Jahre alten Pferderennbahn in Karlsruhe-Knielingen werden am 23. April keine Zuchtrösser, sondern leidenschaftliche Kickerteams über den Platz traben. In der Hauptstadt Berlin ringen die Mannschaften am 30. April in einer alten Lokhalle auf dem Südgelände des Schöneberger Naturparks um den Sieg. Der letzte Spieltag startet am 7. Mai auf dem Parkdeck des Albrecht Dürer Airports in Nürnberg. Statt Flugzeugen düsen dann Bälle durch den Himmel. Jeder Austragungsort wird stilecht ausgestattet, von Holztoren mit Fischernetzen bis hin zu provisorischen Europaletten-Tribünen. Ungewöhnlich sind aber nicht nur die Orte, an denen gekickt wird, sondern auch die Regeln. Gespielt wird nach dem Prinzip des „Last Man Standing“, das unterhaltsame Fußball-Action garantiert. In Teams fünf gegen fünf kämpfen die Mannschaften auf Kleinfeldern um den Sieg. Der Gewinner verbleibt auf dem Feld, der Verlierer muss den Platz räumen.

Auch für die Zuschauer ein Event
Die Zuschauer können ebenfalls die besondere Atmosphäre der Spielstätten genießen. Neben den Partien wird es ein buntes Rahmenprogramm rund um das Spielfeld geben. Foodtrucks versorgen alle Gäste mit Speisen und Getränken, Moderatoren und DJs verleihen dem Geschehen akustisch einen unverwechselbaren Rahmen. Auch die Spieler vom FC St. Pauli freuen sich auf DAS TURNIER: „Das Event holt den Fußball raus aus dem Stadion und bringt ihn zurück auf den Kiez. Das ist auch für unsere Profis etwas Besonders“, so St. Pauli-Cheftrainer Ewald Lienen.

Freizeitfußball erfreut sich großer Beliebtheit
Seit 2014 ist congstar der Haupt- und Trikotsponsor des Fußball-Zweitligisten. Dabei möchte der Kölner Mobilfunkanbieter nicht nur die Fans des bundesweit beliebten Vereins vom Hamburger Kiez begeistern, sondern auch die Freizeitkicker des Landes. Auch jenseits von Bundesligen und großen internationalen Turnieren erfreut sich der Fußball im Land des Weltmeisters großer Beliebtheit. Laut einer Statista-Studie spielen rund 13 Millionen Menschen in Deutschland Fußball. Aber nur rund die Hälfte ist dabei in einem der über 25.000 Vereine unter dem Dach des Deutschen Fußball Bundes (DFB) organisiert. Daneben spielen unzählige Hobbymannschaften in Parks, auf Wiesen, in Hallen oder auf Straßen und Parkplätzen ihren ganz eigenen Fußball.

Informationen und Anmeldung auf eigener Website
Teilnehmen können alle Freizeitkicker ab 16 Jahren, die ein Team von mindestens sechs Spielern stellen. Die Anmeldung für die Qualifikationsturniere ist auf der Website www.dasturnier.com möglich, wo es auch alle weiteren Informationen gibt. Termine und Locations:
-Hamburg (Hafenmuseum), 2. April (Anmeldeschluss 16. März)
-Bochum (Henrichshütte Hattingen),16. April (Anmeldeschluss 30. März)
-Karlsruhe (Pferderennbahn Karlsruhe-Knielingen), 23. April (Anmeldeschluss 6. April)
-Berlin (Naturpark Schöneberger Südgelände/Lokhalle), 30. April (Anmeldeschluss 13. April)
-Nürnberg (Parkdeck Albrecht Dürer Airport), 7. Mai (Anmeldeschluss 20. April)
Melden sich mehr als 15 Mannschaften an, werden die Teilnehmer im Losverfahren ermittelt.

Unter www.dasturnier.com gibt es alle Informationen zur Anmeldung, zu den Regeln und den Spielorten.

Über congstar:
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse und regionale Highspeed-Internet-Angebote an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 3,8 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2015 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel \“Marke des Jahres 2015\“ in der Kategorie Mobilfunk und Kommunikation. Focus Money verlieh congstar 2012, 2013, 2014 und 2015 das Siegel \“Fairster Mobilfunkanbieter\“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2015 bereits zum vierten Mal in Folge zum \“Mobilfunkanbieter des Jahres\“. congstar Produkte können über www.congstar.de/ oder die Bestell-Hotline unter 01806 50 75 00, Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie Samstag von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (20 Cent/Verbindung aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilfunknetz 60 Cent/Verbindung) bestellt werden. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort.

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Das doppelte Einkaufsvergnügen oder ein Kiez schafft sich ab

Das doppelte Einkaufsvergnügen oder ein Kiez schafft sich ab

Morgens, 9 Uhr in Berlin-Friedrichshain. Der Weg zur Arbeit führt vorbei an vielen leeren Geschäften oder an solchen, die einen Ausverkauf ankündigen und aufgeben. „Eine beängstigende Entwicklung“, denkt Martin Wiedemann, Inhaber vom KreativAmpel Partykaufhaus. Mit ungutem Gefühl beobachtet er seit längerem einen Trend, der auch für ihn existenzbedrohend ist. Viele seiner Freunde, die einst Läden hier hatten, haben im letzten Jahr aufgegeben oder werden in diesem Jahr endgültig dicht machen.

Einzelhandel adieu
Viele Umstrukturierungen und Veränderungen im Kiez hat das Partykaufhaus mit- und überlebt, so zum Beispiel im Jahr 2012, als viele neue Familien hierher zogen und Mütter mit ihren Kindern in den Wintermonaten zum Spielen in den Laden kamen. Der Eingangsbereich blockiert von riesigen Kinderwägen, wurde stundenlang gespielt, gestillt, gefüttert – zurück blieb ein Schlachtfeld, ohne dass etwas gekauft wurde.

Oder 2013, als immer wieder die gleichen Grüppchen in den Laden kamen und diesen nie leer verließen – allerdings ohne zu bezahlen.

Doch der Trend 2014/2015 macht Angst. Online-Händler mit Dumpingpreisen sind seit langer Zeit die übermächtige Konkurrenz des Einzelhandels. Die zunehmende Affinität zum Onlineshopping bedeutet jedoch nicht, dass der Einzelhandel bzw. der Laden, in dem man ein reales Einkaufsvergnügen haben kann, nicht mehr attraktiv ist. Vielmehr versucht der kluge Kunde von heute aus beiden Optionen den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Was Martin Wiedemann in der letzten Zeit beobachten muss, ist, dass jeder dritte Kunde noch im Laden direkt mit seinem Handy online die hier anprobierte Ware bestellt.

Oft hält er sich aber erst stundenlang im Laden auf, probiert alles an, macht im Eifer des Gefechts Nähte und Reißverschlüsse kaputt, reißt Verpackungen auf und lässt sich beraten und bedienen. Hat er das Richtige gefunden, macht er sich sofort daran, den EAN zu kopieren und einen Online-Preisvergleich zu starten. Oft wird noch in der Kabine dasselbe Produkt für etwa 2-3 Euro billiger bestellt. Schließlich spart man so ja eine „Menge“ Geld. Hinterlassen werden ratlose Verkäufer, deren Unwort des Jahres „Amazon“ lautet.

„Die holen sich das doppelte Einkaufsvergnügen“, meint Elena, die seit Jahren als Aushilfe im KreativAmpel Partykaufhaus arbeitet. „Hier können Sie alles anprobieren und anfassen und zuhause wartet das Paket mit der online bestellten Ware, die es dort für ein paar Cent billiger gab.“

„Leider denken immer noch viele Menschen, dass Einzelhändler mit dem goldenen Löffel essen“, meint Martin. „Sie verstehen nicht, dass die meisten am Existenzminimum leben und die Kosten erdrückend sind.“ Dass außer der Ware noch Miete, Strom, Gas, GEZ & GEMA, Versicherungen, Personalkosten, Reinigungskosten bezahlt werden müssen, sei offensichtlich den Wenigsten klar oder den meisten egal. „Und diese Kosten können
wir ganz sicher nicht damit decken, dass Kunden hier ihre private Kostümparty veranstalten, Chaos in den Regalen und an Kostümständern hinterlassen und nach ausreichend Bespaßung aus dem Laden spazieren, ohne auch nur in Erwägung gezogen zu haben, tatsächlich was zu kaufen. Hier, wo doch Alles teurer ist als im Internet.“

Erschreckende Entwicklung
Sichtbar bleiben die Ruinen dieses Verhaltens in unmittelbarer Nähe – trauriger Leerstand ist das Relikt einer einst blühende Gegend mit kleinen und bunten Läden. Ein Bummel in diesen Straßen ist ernüchternd. Von einer kritischen Auseinandersetzung mit der jetzigen Situation, die beim eigenen Verhalten anfängt jedoch keine Spur. Im Gegenteil: Schuld sind immer die anderen – die Zugezogenen, die Gentrifizierung!

„Wir nehmen Pakete für das ganze Haus an“, sagt Martin. „Diese werden von Woche zu Woche mehr. In der Weihnachtszeit hat sich eine Dame aus dem Haus bei uns beschwert, dass ihr amazon alles doppelt schicken würde. Gleichzeitig regte sie sich über die Gentrifizierung auf und dass immer mehr Läden verschwinden, vermutlich wegen steigender Mieten. Der Kiez schaff e sich ab, sprach sie, bestaunte eine Perücke und sagte
daraufhin, oh, die hab ich aber im Internet für 2 EUR billiger gesehen, bestell ich dort.“ Zurück bleibt ein besorgter Verkäufer, der denkt: “ Die Abschaffung deines Kiezes schaff st du schon ganz alleine.“

Über das KreativAmpel Partykaufhaus
Im KreativAmpel Partykaufhaus bekommt man das ganze Jahr über ausgefallene Verkleidungen, Party- und Dekoartikel
aller Art. Im Herzen von Berlin Friedrichshain gibt es hier alles, was das Partyherz begehrt: Das KreativAmpel Partykaufhaus
ist ein wahres Mekka für Kostümfreaks und Feiernarren. Von der Affenmaske bis hin zum Zauberstab gibt es hier
die schönsten, originellsten und witzigsten Kostüme, Accessoires, Kinkerlitzchen und Kleinigkeiten für euren ganz großen Partyspaß!
Auf über 150m² Ladenfläche werden selbst die anspruchsvollsten Feierfüchse fündig. Mit Luftballons, Konfetti und Dekorationsartikeln kann man sein Heim in einen wahren Partypalast verwandeln. Etliche Kostüme, Perücken, Masken,
passendes Zubehör und eine riesige Auswahl an Profischminke, Kontaktlinsen und Glitzer verwandeln jeden in wen oder was auch immer er oder sie möchte.
Ideenmangel? Dann dann sollte man einfach im Ladengeschäft vorbei schauen und eine ausführliche Beratung des Team
genießen. Sollte man einmal keine Zeit haben, hat man die Möglichkeit bequem im riesigen Onlineshop zu stöbern. Also
nicht warten: denn die nächste Party kommt bestimmt!

Kontakt
KreativAmpel GmbH
Martin Wiedemann
Scharnweberstraße 49
10247 Berlin
030 – 81704004
info@kreativampel.de
http://www.kreativampel.de

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markt.de startet Kiez-Offensive – Second Hand Mode, Möbel und Spielzeug aus dem Viertel

Der Marktplatz für Deutschland, markt.de, ist eine der beliebtesten Plattformen für Kleinanzeigen im Netz. Mit der Kiez-Offensive, dem Launch der Portale wohnkiez.de, mamakiez.de und modekiez.de, möchte markt.de die Reichweite seiner Kleinanzeigen erhöhen und Zielgruppen direkter ansprechen.

markt.de startet Kiez-Offensive - Second Hand Mode, Möbel und Spielzeug aus dem Viertel

Die drei neuen Kiez-Plattformen widmen sich ganz den Themen Second Hand und Kleinanzeigen.

München, 29. Januar 2013 – markt.de startet die Kiez-Offensive und launcht drei neue Marktplätze für Kiez-Bewohner: wohnkiez.de, mamakiez.de und modekiez.de. Die Portale bieten Kleinanzeigen aus den Bereichen Second Hand Mode, Möbel und Spielzeug. Mit den Kiez-Sites bringt der Marktplatz seine jahrelange Kleinanzeigen-Expertise und Kundennähe in diese Special-Interest Websites ein.

Die Kiez-Offensive

Die zentralen Themen der Sites sind Wohnen und Einrichtung, Bedarf für Familien und Second Hand Mode.
wohnkiez.de : Auf der Plattform finden Nutzer Anzeigen aus dem Bereich Wohnen wie Antiquitäten aus Barock oder Jugendstil, Designermöbel, Flohmarkt-Fundstücke und allerlei Vintage-Objekte. Wer trendige Unikate und Möbel aus vergangener Zeit sucht oder anbieten möchte, ist hier richtig. Der Ratgeberbereich bietet Artikel wie „Holz richtig polieren“ oder „Die eigene Küche neu gestalten“.
mamakiez.de : Das Portal liefert einen Rundumservice für Familien mit Kindern: Von Schwangerschafts- und Kindermode über Spielzeug und Kinderwagen bis hin zu Kinderbetreuung wie Babysitter und Kindergartenplätze ist hier alles geboten und kann alles angeboten werden. Der Bereich „Neues aus dem Kiez“ stellt Hintergrundinformation rund um Themen für Familien wie Mutterpass, Kinderwagen oder Autositze zur Verfügung.
modekiez.de : Von Damenmode und -Accessoires über Schmuck und Sonnenbrillen bis hin zu Uhren, Handtaschen und Koffer, Young Fashion und Herrenmode sowie die Möglichkeit zum Kleidertausch – das Angebot von modekiez.de ist vielfältig. Das Fashion Magazin berät Nutzer zu Themen wie „Wie kann ich Designertaschen von Fälschungen unterscheiden?“ oder „Wie man ganz einfach die eigene Jeansgröße bestimmen kann“.

Kleinanzeigen aus dem und für das Viertel

Die Themen Kleinanzeige und Kiez gehören zusammen: Ob der Flyer für die Wohnungssuche am Laternenpfahl, der Hinweis auf die entlaufene Katze am Baumstamm mit Telefonnummer-Abreißzetteln oder das Babysitter-Gesuch am schwarzen Brett im Supermarkt – Kleinanzeigen gehören in eine Region. „Die Kleinanzeige ist ein typisches Kiez-Produkt, etwas, das aus dem nachbarschaftlichen Miteinander entsteht,“ so CEO von markt.de, Sang-Woo Pai.

Kostenlose Nutzung der Kiez-Kleinanzeigen

Die drei Portale stehen Nutzern komplett kostenlos zur Verfügung, von der Registrierung über die Schaltung von Kleinanzeigen bis hin zur Kontaktaufnahme auf Angebote.

Über markt.de

Mit täglich um die zwei Millionen Kleinanzeigen und Shop-Artikeln ist markt.de einer der führenden Online-Marktplätze in Deutschland. markt.de adaptiert die Idee des klassischen Marktplatzes für das Internet: Neben dem Handschlaggeschäft vor Ort, bei dem sich Käufer und Verkäufer im Netz treffen, bietet markt.de Nutzern nun auch eine E-Commerce-Lösung zum Verkauf von Artikeln. Über die Online-Shops können Käufer Produkte zum Sofortkauf erwerben.

Betreiber des Portals ist die markt.de GmbH & Co. KG, die als eigenständiges Unternehmen zur markt.gruppe gehört, einem Verbund der Verlagsgruppen Dr. Ippen, Funke Mediengruppe und ProServ. Innerhalb der Gruppe stellt markt.de das zentrale Konsumentenportal dar und verknüpft die stark anwachsenden Online-Rubrikenmärkte mit den etablierten Angeboten und der Kompetenz regionaler Tageszeitungen.

About markt.de GmbH & Co. KG

With more then two million ad postings daily markt.de is a leading online classifieds marketspace in Germany. markt.de adapts the classical local market for the internet: buyers and sellers meet online, the deal is sealed by handshake locally. Classifieds (Kleinanzeigen) cover all types of offers and wanted ads. The portal is provided by markt.de GmbH & Co. KG, an enterprise belonging to the markt.gruppe, a cooperation of the publishing houses Dr. Ippen, Funke Mediagroup and ProServ. Within the group markt.de is the central consumer portal combining the rapidly growing online classifieds markets with the established offerings and the competence of the regional newspapers.

You can find more information at http://www.markt.de.

Kontakt:
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markt.de Presse
Nymphenburger Str. 14
80335 München
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Nassauische Heimstätte unterstützt das KiEZ

Symbolische Miete von 1 Euro pro Quadratmeter / Neue Räumlichkeiten für das Kinder-Erziehungs-Zentrum der Caritas in der Moabiter Straße 14

Nassauische Heimstätte unterstützt das KiEZ

Bürgermeister Arno Goßmann (3. v. l.) und Ulrich Albersmeyer (r.).

Wiesbaden Erbenheim (hds).- Das KiEZ hat eine Heimat gefunden. Unbürokratisch, schnell und vor allem sehr günstig stellte die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt dem Kinder-Eltern-Zentrum der Caritas in Wiesbaden-Erbenheim – kurz KiEZ – in der Moabiter Straße 14 eine Drei-Zimmer-Wohnung mit fast 64 Quadratmetern Grundfläche zur Verfügung. Und das für eine eher symbolische Kaltmiete von einem Euro pro Quadratmeter, Nebenkosten und Heizung muss die Caritas selbst aufbringen. „Wir erlassen dem KiEZ, verglichen mit dem ortsüblichen Mietzins von rund 7,50 Euro, fast 5.000 Euro Mieteinnahmen im Jahr“, rechnet Ulrich Albersmeyer, Leiter des Regionalcenters Wiesbaden der Nassauischen Heimstätte, vor. Er sei aber sicher, dass das Geld gut angelegt sei: „Wir sind sehr froh, dass wir eine Institution hier direkt im Viertel haben, die sich um die Menschen kümmert und den Zusammenhalt stärkt.“ Bürgermeister Arno Goßmann, Dezernent für Umwelt und Soziales bei der Stadt, freut sich anlässlich der Übergabe der Räumlichkeiten: „Wir haben hier die wunderbare Situation, dass die Leute nirgendwo hinlaufen müssen, sondern das Angebot genau vor ihrer Haustüre ist.“
Für Barbara Handke, Direktorin der Caritas Wiesbaden-Rheingau-Taunus, ist es eine besondere Freude, in der Siedlung „Am Hochfeld“ das Erbenheimer KiEZ zu eröffnen: „Wir haben die Einrichtung vorher ohne festen Standort im Viertel betrieben, aber das funktioniert nicht besonders gut.“ Sie sei „sehr zuversichtlich“, dass die Stelle jetzt, in den Räumen der Nassauischen Heimstätte, „genauso erfolgreich läuft, wie die anderen.“ Bürgermeister Goßmann hält die Erziehungsberatung in Erbenheim auch deshalb für besonders wichtig, weil mit „dem Angebot Menschen erreicht werden, die wir mit keiner anderen Institution ansprechen. Ein KiEZ liefert den sozialen Kit, den wir dringend benötigen.“ Die Stadt Wiesbaden unterhält sieben solcher Einrichtungen, die Kosten belaufen sich auf insgesamt rund 325.000 Euro im Jahr.
Anlaufstelle für Eltern bei Erziehungsfragen
Gelobt wurde auch die Großzügigkeit der neuen Räume. Natürlich finden die Kinder einen Spielraum, für die Eltern steht aber auch ein Rückzugsraum zur Verfügung, in dem sie ungestört sprechen können. Die Kinder-Eltern-Zentren betreibt in Wiesbaden die Caritas mit Unterstützung des Amtes für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt. Die Einrichtung in Erbenheim soll, so erläutert die KiEZ-Verantwortliche Julia Waldschmidt, die erste Anlaufstelle für alle Eltern aus dem Stadtteil sein, wenn es um Fragen zu den Themen kindliche Entwicklung, Erziehung, Zusammenleben in der Familie, Bildung und Betreuung geht. Die Institution legt Wert darauf, auf alle Eltern mit niederschwelligen Angeboten zuzugehen. Das KiEZ wird im Viertel unter anderem ein Elterncafé, eine offene Sprechstunde und zwei Spielkreise anbieten.
Die Nassauische Heimstätte ist im Stadtteil Erbenheim die Eigentümerin von über 1.000 Wohneinheiten in der Siedlung „Am Hochfeld“, hinzu kommen weitere 145 Wohnungen in Alt-Erbenheim. Das Wohnungsunternehmen wird in den nächsten beiden Jahren rund acht Millionen Euro in die energetische Sanierung ihrer Liegenschaften investieren. Das Projekt „Heimat fürs KiEZ“ sei reibungslos abgelaufen – von der Anfrage bis zur Vermietung vergingen nicht einmal zwei Monate. Anfang August vergangenen Jahres übermittelte die Stadt Wiesbaden das Hilfeersuchen an das Regionalcenter des Wohnungsunternehmens. Thomas Türkis, der zuständige Servicecenterleiter, erinnert sich: „Wir hatten Glück, in der Moabiter Straße wurde gerade eine Wohnung frei. Bereits am 29. August war der Besichtigungstermin, schon am selben Tag haben wir auch den Mietnachlass beschlossen.“ Nur einen Monat später, am 1. Oktober 2013, begann das Mietverhältnis zwischen beiden Partnern. „Wir sind sicher“, so Türkis abschließend, „dass wir in Zukunft viele Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit finden – zum Wohle des Viertels.“

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 61.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regional- untergliedert in 13 Service-Centern – betreut. Unter der Marke „NH ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen.

Kontakt:
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Untermainkai 12-13
60311 Frankfurt am Main
069 6069-1321
jens.duffner@naheimst.de
http://www.naheimst.de

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Wochenend-Veranstaltung in Berlin Friedrichshain: Kiez-Fest um den Petersburger Platz mit Schnitzeljagd & Tombola

Wochenend-Veranstaltung in Berlin Friedrichshain: Kiez-Fest um den Petersburger Platz mit Schnitzeljagd & Tombola

Tag des offenen Kiez in Friedrichshain

Die Kiezläden rund um den Petersburger Platz in Berlin Friedrichshain starten am 19. Oktober 2013 eine „Bunte Runde“. Von 16 bis 19 Uhr können die Bürgerinnen und Bürger ein Laden-Hopping absolvieren, denn mehr als 30 Läden öffnen nur für diesen Tag ihre Geschäfte und bieten den Besuchern einen Blick hinter die Kulissen sowie ein buntes Programm. Mit Stempelkarten ausgestattet können die Teilnehmer unterschiedliche Angebote austesten und ähnlich einer Schnitzeljagd insgesamt vier Stempel aus den unterschiedlichen Kategorien sammeln, um dann an der großen Tombola teilzunehmen: Beim großen Abschlussfest von 19 bis 21 Uhr in der Hauptstadtoper in der Landsberger Allee 61 winken tolle Preise, gestiftet von den Kiez-Läden. Es lohnt sich also, mal nachzusehen, wo überall Luftballons draußen hängen: die zeigen nämlich an, dass das Geschäft mitmacht bei der bunten Runde und für Besucher geöffnet ist. Auszug aus dem Programm: wer seelisches Gepäck mitschleppt, kann sich in der Praxis für Lebensberatung „Gepäckabgabe“ stärkende Kopfhochpillen, Gute-Laune-Konzentrat oder Problemlösebrause mitgeben lassen und schickt eine Sorge per Ballon in die Luft, das Ganze in der Pintschstraße 15. Ebenda bietet Systeam passend zur Woche der seelischen Gesundheit einen Einblick in therapeutisches wirken mit Genogrammen, einer Timeline und dem Familienbrett. Die Firma urban art support wird eine Kiezhymne mit den Besuchern komponieren, das Theater in der Kiste in der Auerstraße 37 bietet ein Mitspieltheater für Kinder. Im Kiezbuchladen „Das Wohl des Kindes“ ist auch für geistige Nahrung gesorgt, z. B. durch Flamenco-Märchen, Hörspiele und Haikus von Kiez-Autoren. Wer sich schon früher warmtanzen möchte, kann dies bereits ab 15 Uhr im imago Tanzstudio in der Strassmannstr. 18 tun, und zwar z. B. bei African Dance und Stepptanz. Stempelkarten gibt es in jedem teilnehmenden Geschäft, die Besucher können also einfach irgendwo starten und ihre „bunte Runde“ ziehen.

Weitere Infos: https://www.facebook.com/bunterunde

Bild / Design: Judith Traudes, www.have-a-look.de

Bildrechte: Judith Traudes

Hilfe nach Bedarf
Karin Wyličil M.A. ist psychotherapeutische Heilpraktikerin und unterstützt mit dem Projekt Gepäckabgabe Menschen in schwierigen und nicht auszuhaltenden Situationen. Die Klienten können sich hier seelische Lasten von der Seele reden und gemeinsam mit der Therapeutin über Lösungen, eigenverantwortliche Maßnahmen und Therapie laut nachdenken, Rückmeldung bekommen von einer Person außerhalb des Bekanntenkreises. Am Beginn steht oft die Frage: Brauche ich eine Therapie, ein paar Sitzungen Lebensberatung oder ein berufliches Coaching? Es gibt auch Fälle, in denen der Besucher lediglich ein bis drei Stunden ein offenes Ohr braucht und sich zu einer bestimmten Situation beraten möchte. Was der Klient in der Gepäckabgabe in Anspruch nehmen möchte, wird individuell besprochen. Die Gepäckabgabe bietet tiefenpsychologische Lebensberatung und Psychotherapie.

Kontakt
Gepäckabgabe Psychotherapie – Lebensberatung – Coaching
Karin Wylicil M.A.
Pintschstr. 15
10249 Berlin
030-39205812
kontakt@gepaeckabgabe.de
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Pressekontakt:
Info inForm
Karin Wyličil M.A.
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„Weil ich den Song liebe!“

Unter dem Motto „Sing für deinen Kiez!“ nahmen 24 Berliner zwischen 9 und 76 Jahren an zwei Castingtagen mit Herzblut am ersten GEWOBAG Kiez Song Contest teil. In der Jury: Popsänger Ben.

Am Anfang war eine Vermutung: Es gibt doch bestimmt musikali-sche Talente unter den GEWOBAG-Mietern. Deswegen rief das Wohnungsunternehmen im Mai diesen Jahres alle Mieterinnen und Mieter auf, sich zum Casting beim ersten GEWOBAG Kiez Song Contest anzumelden und lockte mit Preisen im Gesamtwert von 5.000 Euro. Am 14. und 15. Juli traten nun 11 Solisten, ein Duo, ein Chor und eine Band singend vor die Jury. Veranstaltungsort für diesen Vorentscheid war das Kulturhaus Spandau. Zum Schluss bestimmte die Jury die drei besten Talente. Am 25. August werden sie dann auf dem Stadtteilfest im Falkenhagener Feld zum Finale antreten.

Zur dreiköpfigen Jury gehörte neben einer GEWOBAG-Mieterbeirätin vom Falkenhagener Feld und einem Unternehmensvertreter auch der 31-jährige deutsche Popsänger Ben. Der ehemalige The-Dome-Moderator und mehrfach ausgezeichnete Künstler war bereits Jury-Mitglied beim Eurovision Song Contest 2012 in Baku. Ben unterstützte neugierig und offenherzig das so-ziale Stadtteilprojekt der GEWOBAG mit seiner Kompetenz. Er zeigte sich begeistert von den Leistungen vieler Teilnehmer: „Ich bin immer wieder fasziniert, was aus Menschen herauskommt, wenn sie zu sich und ihren Gefühlen stehen“, erklärt er seine gute Laune vor Ort. „Zudem ist das Casting mit Engagement und viel Nähe zum Menschen vorbereitet worden, so dass sich hier alle, in fast familiärer Atmosphäre wohl gefühlt haben.“

Alles dabei: Von A capella, Neue Deutsche Welle bis zur Ballade
Die 24 Teilnehmer im Alter zwischen 9 und 76 Jahren demonstrierten eine enorme musikalische Bandbreite von A capella über Folk, Pop und Soul bis Rock.

Jüngste Teilnehmerin war die neunjährige Oluwadamilola, die in der Nacht zuvor kaum schlafen konnte und schließlich vom Song Contest träumte. Sie wurde von ihrer Mutter begleitet und sang in silbernem Blazer den Song „Geronimo“ von Aura Dione. Das junge Mädchen begeisterte das Publikum mit ihrer Stimme. Auf die Frage der Moderatorin, warum sie dieses Lied ausgesucht hatte, antwor-tete sie ganz spontan: „Weil ich den Song liebe!“

Älteste Teilnehmerin war die lebensfrohe Ingeburg, die den Song „Einmal Himmel und zurück“ von Andrea Berg auswählte. Die 76-Jährige beeindruckte das Publikum durch ihren Mut und ihre uner-schütterliche Freude am Singen. Sie nahm „aus Spaß an der Freu-de“ teil und war „happy“, dass beim Auftritt alles gut geklappt hat.

Zu klatschenden Händen, wippenden Füßen und strahlenden Gesichtern verführten so manche Beiträge: darunter der 37-jährige Gunnar mit seinem 80er Jahre Medley aus Grönemeyer, Müller-Westerhagen & Co sowie die Band Nina & Friends mit zwei Er-wachsenen und vier Kindern, die einen selbstkomponierten Song präsentierte. Eine richtige Stimmungskanone war ein kroatischer Männer-Chor, der a capella sang.

Kerstin Kirsch, Geschäftsführerin der GEWOBAG MB Mieterberatungsgesellschaft, die sich auch um die soziale und kulturelle Quartiersentwicklung kümmert, erklärt: „Wir freuen uns sehr über die große Vielfalt der Teilnehmer. Unsere Vermutung, dass in un-serer Mieterschaft viele musikalische Talente schlummern, hat sich voll und ganz bestätigt!“

Die GEWOBAG zählt mit rund 70.000 bewirtschafteten Mieteinheiten (Wohnungen, Gewerberäume sowie Garagen) und einer vielfältigen Auswahl an Eigentumsobjekten zu den marktführenden Immobilienunternehmen in Berlin und Brandenburg. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot.
Der Immobilienbestand der GEWOBAG steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die GEWOBAG bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.
GEWOBAG
Dr. Gabriele Mittag
Bottroper Weg 2
13507 Berlin
g.mittag@gewobag.de
030 4708 1525
http://www.gewobag.de