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Tolle Sommeraktionen im PLAYMOBIL-FunPark

Tolle Sommeraktionen im PLAYMOBIL-FunPark

(Mynewsdesk) Im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf ist immer jede Menge Spaß und Action geboten! Auf insgesamt 90.000 m² können kleine und große Entdecker zahlreiche PLAYMOBIL-Spielwelten im XXL-Format erkunden. Der neue Wasserspielplatz sorgt in diesem Sommer für noch mehr Wasserspaß und liefert an heißen Tagen die perfekte Erfrischung. Neben der großen Ritterburg erstrahlt der Ritterturnierplatz im neuen Look und lädt alle Ritterfans zu spannenden Turnieren ein. Natürlich finden in den Sommermonaten auch wieder tolle Aktionstage statt.

Der FunPark bei Nacht

Alle FunPark-Fans, die schon immer einmal abends länger im Park bleiben wollten, können sich freuen, denn am 24. Juni und 15. Juli bleibt der PLAYMOBIL-FunPark bis 22 Uhr geöffnet. Hier haben die Gäste die Möglichkeit den Park auch einmal in den Abendstunden zu genießen. Bei Stockbrot am Lagerfeuer oder im PLAYMOBIL-Biergarten kann man den Sommerabend gemütlich ausklingen lassen. Die Kinder können am Abend nochmal am Kinderritterturnier teilnehmen.

Großer Familientag am 8. Juli

Sport, Action und Spannung ist auch am 8. Juli beim großen Familientag angesagt. Unter dem Motto „Wir suchen die FunPark-Familie 2017“ treten Familien bei verschiedenen Spielen und Challenges gegeneinander an, um sich am Ende den Titel „FunPark-Familie 2017“ zu sichern. Moderator Dippi von Hit Radio N1 ist live dabei und wird am Ende des Tages die Gewinnerfamilie küren. Als Hauptpreis winkt ein Familienaufenthalt in einem Robinson Club in Österreich.

Der FunPark experimentiert!

In der Woche vom 24. bis zum 28. Juli warten täglich tolle Bastelaktionen auf alle kleinen Forscher. An verschiedenen Stationen können die Kinder hier an spannenden Experimenten zu verschiedenen Elementen, Materialien und deren physikalischen Eigenschaften teilnehmen.

Ausblick auf die Sommerferien-Highlights

An allen Samstagen im August dürfen sich die Gäste auf tolle Sommeraktionen freuen:

05.08. Der FunPark bewegt sich – Genau das richtige für echte Sportfans!

12.08. Familientag mit Rodscha & Tom – Hier ist Partystimmung garantiert!

19.08. Bubble Day mit Dr. Bubble – Zauberhafte Tricks mit Seifenblasen

26.08. Sommer – Sonne – Wasserspaß – An diesem Tag bekommen alle eine kühle Erfrischung!

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Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist der Do-it-Yourself-Freizeitpark in Deutschland.Bereits mehrfach als familienfreundlichster Themenpark ausgezeichnet, begeistert der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf Familien aus nah und fern.

In dem 90.000 m² großen Areal mit PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat und spannenden Aktivspielplätzen sind Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren zum Entdecken, Spielen und Bewegen eingeladen. Aktiv-Sein und Selber-Machen ist das Motto dieses besonderen Freizeitparks, der mit seinem 5.000 m² großen überdachten Spiel- und Kletterbereich auch bei schlechtem Wetter eine attraktive Anlaufstelle bietet.

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de: http://www.playmobil-funpark.de/ und http://www.facebook.com/PlaymobilFunPark

PLAYMOBIL-FunPark, Brandstätterstraße 2-10, 90513 Zirndorf, Tel. 0911/9666-1455

 

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Bürgerstiftung Erlangen: noch vier Wochen bis zum Bürger-Brunch

Wieder für einen guten Zweck veranstaltet die Bürgerstiftung Erlangen im Juli ihren mittlerweile dritten Bürger-Brunch im Zentrum der Stadt

Bürgerstiftung Erlangen: noch vier Wochen bis zum Bürger-Brunch

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen) – Erlanger Bürger-Brunch – Fantasievolle Tische werden prämier

(Erlangen) – Der Bürger-Brunch der Bürgerstiftung Erlangen findet diesmal am Sonntag, den 16. Juli, wieder im Stadtzentrum statt. Die Idee der Stiftung etabliert sich mehr und mehr zu einer festen Größe im Event-Kalender der mittelfränkischen Universitätsstadt. Von 11.00 bis 15.00 Uhr laden die Organisatoren alle Erlanger unter dem Motto „Gemeinsam feiern und nebenbei etwas Gutes“ auf den Neustädter Kirchenplatz ein.

Picknick für einen guten Zweck
Es ist schon ein Erfolgsmodell, denn bereits zum dritten Mal findet das Picknick der Bürgerstiftung unter freiem Himmel in der Erlanger Innenstadt statt. Egal ob Familie, Freunde, Nachbarn oder auch Arbeitskollegen, so entstanden schon interessante und lustige Tischgemeinschaften. Natürlich sind auch der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt, egal ob Süßes oder Saures, Sekt oder Selters, Bratwürste und ein deftiger Salat, ob edles Besteck und Kerzenständer oder originelle Tischdekorationen, alles ist erlaubt – ja sogar gewünscht.

Fantasievolle Tischgemeinschaften werden prämiert
Die Organisatoren der Bürgerstiftung freuen sich auch, wenn sich die Tischgemeinschaften lustig oder stilvoll einkleiden und vielleicht ihre Tische dazu thematisch passend dekorieren. Es lohnt sich in jedem Fall: die besten Tische und Gruppen werden von einen Jury am Ende prämiert.

Reinerlös für den „Sonderfonds für Kinder“
Die Reservierungsgebühr für einen festlich weiß eingedeckten Tisch, an dem 8 bis 10 Personen Platz haben, beträgt 45 Euro. Neben einem bunten Blumengesteck, stimmungsvoller Hintergrundmusik von Live-Musikern und kleinem Kinderprogramm auf der Bühne gibt es vom „Der Beck“ noch einen Korb frischer knuspriger Brötchen dazu.

Tischreservierungen unter: http://www.projekte-buergerstiftung-erlangen.de/

Die Bürgerstiftung ist ein großer Erfolg für die Stadt
Der Reinerlös der rund 80 Tische des 3. Erlanger Bürger-Brunch kommt Projekten des „Sonderfonds für Kinder“ zugute. Die Bürgerstiftung Erlangen wurde im Jahr 2003 gegründet und hat mittlerweile rund 150 Stifter in ihren Reihen. Seit 2007 existiert der „Sonderfonds für Kinder“ unter dem Dach der Bürgerstiftung mit dem Ziel benachteiligte Kinder in Erlangen zu unterstützen. Der Sonderfonds setzt sich ein gegen materielle Armut, gegen emotionale Verarmung und gegen Bildungsarmut.

Weitere Informationen: http://www.buergerstiftung-erlangen.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
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?Nordirak: Häufige Selbstmorde unter jesidischen Frauen und Kindern / Nothilfe-Programm der SOS-Kinderdörfer

?Nordirak: Häufige Selbstmorde unter jesidischen Frauen und Kindern / Nothilfe-Programm der SOS-Kinderdörfer

(Mynewsdesk) Dohuk – Der blutige Kampf um Mossul geht in die entscheidende Phase: Während irakische Soldaten immer weiter in die nordirakische Stadt vordringen, hat die Terrormiliz „Islamischer Staat“ keine Skrupel, Zivilisten als menschliche Schutzschilder einzusetzen. Diese versuchen verzweifelt zu fliehen – unter anderem in das 70 Kilometer nördlich gelegene Dohuk. Im dortigen Camp Khanke befinden sich bereits zehntausende Flüchtlinge. Darunter auch rund 16.000 Jesiden – hauptsächlich Frauen und Kinder: „Deren Väter und Ehemänner wurden in Massenhinrichtungen gnadenlos ausradiert!“ berichtet Katharina Ebel, Nothilfe-Koordinatorin der SOS-Kinderdörfer im Nordirak.

Die Mütter und Kinder seien nun komplett auf sich allein gestellt und hätten keine Zukunftsperspektive: „Sie haben nichts mehr. Ihre Gesellschaftsstruktur wurde komplett auf den Kopf gestellt: Das Familienoberhaupt wurde umgebracht und nun befinden sich die Frauen plötzlich in einer Situation, die der unseren nach dem Zweiten Weltkrieg ähnelt“, so Ebel. „Jetzt sitzen die jungen Mütter – die Vergewaltigungen, den Verlust ihrer Männer sowie Heimat erleiden mussten – zusammen mit ihren Kindern, die zum Teil schwer traumatisiert von den Geschehnissen vor und auf der Flucht sind, im Camp und haben nichts zu tun.“ So wachse laut Ebel täglich die Verzweiflung: „Selbstmorde sind hier keine Seltenheit!“

Deshalb haben die SOS-Kinderdörfer im Flüchtlingscamp Khanke ein Nothilfe-Programm gestartet: Um alleinerziehenden jesidischen Müttern eine Perspektive zu geben, können diese in einem Café arbeiten: „Das ist nicht nur eine Beschäftigungstherapie für die Frauen hier, sondern auch eine einkommensgenerierende Maßnahme. Sie lernen beispielsweise eine Kosten-Nutzen-Rechnung oder wie man ein Restaurant führt. Danach sollen sie das Café eigenständig weiterführen“, erklärt Ebel das Projekt. Jesidische Kinder erhalten im Rahmen des Hilfsprogramms Unterricht zum Beispiel in Englisch. Außerdem bietet SOS ihnen die Möglichkeit, mit Traumatherapeuten das Erlebte zu verarbeiten, um nicht eine komplette Generation von Kindern an den Krieg und Terror zu verlieren. In SOS-Kindertagesstätten finden sie zudem Obhut sowie die Möglichkeit, Normalität zu erfahren und Kind sein zu können. Mit mobilen Units sollen zukünftig auch Kinder in schwer zugänglichen Gebieten Hilfe erhalten und Lehrer in Traumatherapie geschult werden.

Wir bieten hierzu Interviews mit SOS-Nothilfekoordinatorin Katharina Ebel per Mail, Skype oder Telefon in den Nordirak an.

Hörfunk: Ein Interview mit Katharina Ebel zu diesem Thema können Radiosender auf der Website von Medienkontor kostenfrei unter http://www.medienkontor-audio.de/beitraege/sos-kinderdoerfer herunterladen.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Leukämie ist häufigste Krebsart bei Kindern

In Deutschland bestehen die besten Überlebenschancen

Leukämie ist häufigste Krebsart bei Kindern

Foto: Fotolia / yellowj (No. 5837)

sup.- Jährlich erkranken in Deutschland rund 1.800 Kinder an Krebs. Ungefähr ein Drittel von ihnen, also etwa 600 Kinder, ist von einer Leukämie betroffen. Damit ist Blutkrebs die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Kindern unter 15 Jahren. So dramatisch die Diagnose ist, immerhin haben Erkrankte in Deutschland die besten Chancen, den Krebs zu besiegen. Das zeigt eine Untersuchung von Dr. Audrey Bonaventure (London School of Hygiene & Tropical Medicine), bei der die Daten von knapp 90.000 Kindern aus 53 Staaten ausgewertet wurden. Die Teilnehmer waren zwischen 2005 und 2009 im Alter von null bis 14 Jahren an Blutkrebs erkrankt. Die 5-Jahres-Überlebensrate ist dieser Studie zufolge in Deutschland mit knapp 92 Prozent am höchsten. Nur etwas geringer fällt dieser Wert in anderen europäischen Ländern aus. Für die USA ist eine Erfolgsquote von knapp 88 Prozent ermittelt worden. Beispielsweise in Thailand und Kolumbien fallen die Chancen für erkrankte Kinder hingegen mit etwa 50 Prozent deutlich schlechter aus.

Die häufigste Leukämieform bei Kindern und Jugendlichen ist mit ca. 80 Prozent die akute lymphoblastische Leukämie (ALL). Sie erfordert eine sofortige und intensive Chemotherapie mit Zytostatika, um die Krebszellen im Blut zu zerstören. Meist ist anschließend eine Stammzelltransplantation erforderlich. Die gespendeten Stammzellen übernehmen dann die Blutbildung und bauen ein neues, gesundes Immunsystem auf. Um bei der Transplantation von Blutstammzellen Abstoßungsreaktionen zu vermeiden, müssen die Strukturen auf den Oberflächen der Körperzellen (HLA-Merkmale) zwischen Spendern und Patienten möglichst identisch sein. Familienangehörige eignen sich deshalb zumeist am besten als Spender. Ideal ist es, wenn Ärzte die Option haben, auf ein Stammzelldepot von einem Geschwisterkind zurückzugreifen. Solche eingelagerten Stammzelldepots, gewonnen aus der Nabelschnur von Babys, sind bei der im deutschsprachigen Raum größten privaten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) bereits mehrfach zur Behandlung von Leukämie-Patienten erfolgreich zum Einsatz gekommen.

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Kinder lernen durchs Beobachten

Vorbildfunktion bei Ernährungs-Erziehung nutzen

sup.- „Das wahrscheinlich wichtigste Lernprinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen“, erklärt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie, Universitätsmedizin Göttingen), der sich u. a. als Ratgeber für Eltern auf dem Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Deshalb wirken sich insbesondere in den ersten Jahren die Essgewohnheiten der Eltern prägend auf das Ernährungsverhalten der Sprösslinge aus. Diese Vorbildfunktion sollten sich Vater und Mutter zunutze machen, um ihre Kinder für abwechslungsreiche und ausgewogene Kost zu gewinnen. Außerdem sollten Eltern vorleben, dass Mahlzeiten nicht nur zum Sattwerden dienen, sondern entspannte Genuss-Momente im Alltag sein können. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität, Marburg), der das Erlebnis-Portal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Bewegungsfreudiger Lebensstil

Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Grafik: Supress (No. 5836)

sup.- Das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität für das gesunde Heranwachsen von Kindern und umgekehrt die weitreichenden Probleme, die durch einen Mangel an Bewegung verursacht werden können, sind der Mehrheit der Bevölkerung viel zu wenig bewusst. Ausreichende Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren prägend für die wachstums- und reifungsbedingten Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems. Bewegungsdefizite in diesem Lebensabschnitt können laut Informationen von Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) nicht wieder aufgeholt werden. Der Mediziner engagiert sich u. a. als Ratgeber für Eltern und Erzieher auf den Portalen www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de.

Ein bewegungsfreudiger Lebensstil wirkt sich nach Aussagen von Prof. Armbrecht nicht nur positiv auf den Knochen- und Muskelaufbau, die Herausbildung der Motorik und die Stärkung der Kondition aus. Er ist zudem die beste Prävention vor Übergewicht und den weitreichenden Konsequenzen, die sich aus einer chronisch unausgeglichenen Energiebilanz ergeben. Hinzu kommt: Auch die geistige Entfaltung, der Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins sowie der Erhalt von psychischer Stabilität werden ganz maßgeblich durch regelmäßige körperliche Aktivität im Alltag beeinflusst.

Umso bedenklicher ist es, dass heute weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von wenigstens 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegung pro Tag erfüllen. Zu diesem Besorgnis erregenden Ergebnis ist eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse gekommen. Es besteht also dringend Handlungsbedarf. Angemessene Rahmenbedingungen zur Förderung eines bewegungsfreudigen Lebensstils zu schaffen, ist dabei nicht nur die Aufgabe der Politik und der Schulsysteme. Als Animateure sind vor allem auch die Eltern gefragt. Und hier gilt unbestritten: Eltern müssen ihren Kindern ein Vorbild geben. Wenn sie selbst bevorzugt ihre Freizeit auf der Coach verbringen, wird der Nachwuchs nur schwer davon zu überzeugen sein, dass Bewegung durch Sport und Spiel Freude macht und das Wohlbefinden steigert. Also gemeinsam aktiv werden, muss die Devise heißen, ganz entsprechend dem Lebensmotto von Prof. Armbrecht: „Tue Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

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Familienspass und Gourmet-Erlebnisse am Genfer See: Beau-Rivage Palace, Lausanne-Ouchy

Familienspass und Gourmet-Erlebnisse am Genfer See: Beau-Rivage Palace, Lausanne-Ouchy

(Mynewsdesk) Das Beau-Rivage Palace Lausanne bietet auch dieses Jahr wieder eine breite ­Palette an Sommer-Aktivitäten. Kosten Sie herrliche Weine direkt beim Winzer, erleben Sie den Menschen und Künstler Charlie Chaplin oder fahren Sie mit einem echten Raddampfer über den Genfer See.

Vor der Kulisse der Weinberg Terrassen des Lavaux, der majestätischen Alpengipfel und des tief­blauen Sees mit über 20’000 Booten thront eine der Ikonen der Schweizer Luxushotellerie.

Im Beau-Rivage Palace nächtigten in den letzten fast 160 Jahren Persönlichkeiten wie Coco Chanel, Nelson Mandela und Charlie Chaplin. Letzterer blieb gleich mehrere Monate bis er sein neues Zuhause in Corsier-sur-Vevey beziehen konnte. Dieses wurde jetzt als Charlie Chaplin’s World zum Museum umgebaut und empfängt seit einem Jahr begeisterte Besucher aus aller Welt.

Charlie Chaplin’s World

Auf fast 2’000 Quadratmetern erwacht der cineastische Grossmeister in mehreren Themen-Ausstellungen wieder zum Leben und wir lernen den Menschen und den Regisseur besser kennen. An ausgewählten Terminen kann Ihnen der Concierge persönliche Führungen mit Charlie Chaplins Sohn Eugene organisieren.

Kinderprogramm

Auch für die kleinen Gäste wird ein Besuch im Beau-Rivage Palace unvergesslich bleiben – vielleicht schlummert in ihnen ja ein angehender Sternekoch? Hier können sie sich mit Kochmütze und Schürze in die Hotelküche aufmachen und in speziellen Kinder-Workshops mit Töpfen und Kochlöffeln hantieren. Die hauseigene Floristin führt sie in die Welt der kunstvollen Blumenbouquets und der Barkeeper mixt mit ihnen alkoholfreie Cocktails. Äusserst beliebt bei den Kleinen ist das Be Our Concierge-Angebot, gekleidet in eine echte Uniform können sie in die Welt der Clefs d’Or eintauchen.

Gourmetfreuden

Tagsüber könnte eine Zugfahrt durch die Weinreben auf dem Programm stehen mit unvergleichlichen Ausblicken auf die von der UNESCO als Weltkulturerbe deklarierten Terrassen des Lavaux. In den Weinkellern begegnen Sie der warmherzigen Gastfreundschaft der Menschen. Der Concierge stellt Ihnen gerne ein Programm mit den besten Adressen zusammen. Danach ist ein Besuch des „Alimentarium“ fast schon ein Muss: eine interaktive und amüsante Tour durch die Welt der Speisen und ihre Bedeutung für Körper und Gesellschaft. Solch einen kulinarischen Tag krönt man am besten mit einem abendlichen Dîner bei Sterneköchin Anne-Sophie Pic in ihrem Restaurant im Beau-Rivage Palace.

Am 25. August lockt ein ganz neues Highlight: Anne-Sophie Pic ist überzeugt, dass ein Koch nur so gut sein kann wie die Zutaten es erlauben. Wie schon ihr Vater pflegt sie deshalb die Beziehungen zu den besten Produzenten der Region bittet sie alle zu einem Markt auf dem Gelände des Beau-Rivage Palace. Wir heissen Sie zwischen 11 und 14 Uhr willkommen.

Oder doch lieber Lunch auf dem Raddampfer „Montreux“?

Höhepunkte in Lausanne und Umgebung

* 20. Juni bis 3. September: Gourmet-Kreuzfahrten auf dem Raddampfer „Montreux“
* 30. Juni bis 15. Juli: Montreux Jazz Festival
* 4. Juli bis 9. Juli: Festival de la Cité
* 1. August: Schweizer Nationalfeiertag
* bis 24. September: Diapositive. Die Geschichte der photographischen Projektion im Musée de l’Elysée
* bis Ende September: Lausanne à Table, Food and drink festival
* bis 1. Oktober: MUDAC – Musée d’ Art Contemporain: Miroir Miroir
* bis 29. Oktober: Fondation de l’Hermitage: Meisterwerke der Sammlung Bührle
Hier finden Sie unser gesamtes Sommer-Programm online:  http://www.brp.ch/brochure/ete2017/

Besondere Arrangements:

Geniessen Sie das Beau-Rivage Palace mit einem Sommer Special schon ab 440 CHF pro Nacht inklusive Frühstück.

Unser besonderer Tip:

48 Stunden in Lausanne Arrangement

* 2 Übernachtungen mit grossem Frühstücks Buffet
* Eine Tour durch Charlie Chaplin’s World
* Weinprobe in der Domaine du Daley mit unserem Chef Sommelier
* 1 Dinner im Café Beau-Rivage
* 1 Dinner im Côté Jardin im Lausanne Palace Hotel & Spa
* freier Eintritt zum Cinq Mondes Spa
* kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel
* Ab 1330 CHF im Doppelzimmer
Besuchen Sie die Website des Beau-Rivage Palace, Lausanne:  http://www.brp.ch

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Cinnamon Circle setzt auf die Bündelung der Kräfte seiner Partner und bietet dem User nicht nur ausgewählte Neuigkeiten des jeweiligen Hauses, sondern unterhält die Leser mit spannenden Geschichten aus den Destinationen. Hinzu kommt ein global agierendes Netz von Gastautoren, die regelmässig in Text, Bild und Video über interessante Themen aus der Welt des luxuriösen, manchmal auch abenteuerlichen Reisens berichten. 

Zu unseren Partnerhotels zählen einige der besten Häuser der Welt:

Riffelalp Resort: http://www.riffelalp.com/, Zermatt / Switzerland

Baur au Lac: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/bauraulac-web.html, Zurich / Switzerland

Beau-Rivage Palace: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/brp-web.html, Lausanne / Switzerland

Lausanne Palace: http://www.lausanne-palace.com/de/, Lausanne / Switzerland

Château d’Ouchy: http://www.chateaudouchy.ch/de/index.php, Lausanne / Switzerland

Chem Chem Safari Lodge: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/chem-chem-web.html, Tansania

Hotel Angleterre: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/angleterre-web.html, Lausanne / Switzerland

Hotel Metropol: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/metropol-web.html, Moscow, Russian Federation

Hotel Palafitte: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/palafitte-web.html, Neuchâtel / Switzerland

Hôtel de Paris: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/deparis-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Hôtel Hermitage: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/hermitage-web.html, Monte-Carlo / Monaco

Monte-Carlo Bay: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/mcb-web.html Hotel & Resort, Monaco

The Oitavos: http://www.cinnamoncircle.com/adtracking/oitavos-web.html, Cascais/ Portugal

7132 Hotel: http://7132.com/?main=start, Vals, Schweiz

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Entscheidung des BGH – Schutzimpfungen dienen dem Wohl des Kindes

Das Thema Impfungen scheidet in Deutschland nach wie vor die Geister. Dies könnte auch der Grund dafür sein, warum immer mehr Menschen sich gegen eine Impfung ihrer Kinder entscheiden. Auch innerhalb einer Familie gehen die Meinungen zum Thema Schutzimpfungen der Kinder manchmal stark auseinander. In einem kürzlich vor dem BGH verhandelten Fall, konnten sich getrennt lebende Eltern nicht darüber einig werden, ob ihr Kind geimpft werden soll oder nicht. Deshalb mussten die Karlsruher Richter darüber entscheiden, welche der gegensätzlichen Ansichten sie Recht geben sollten.

Worüber genau stritten die Eltern?

Ein getrennt lebendes und unverheiratetes Elternpaar konnte sich nicht darauf einigen, ob ihr Kind Schutzimpfungen erhalten sollte oder nicht. Die Mutter vertritt bei dieser Frage die Ansicht, dass eine Schutzimpfung negative gesundheitliche Auswirkungen bei ihrer Tochter hervorrufen könnte und bringt Ärzteschaft und der Pharmaindustrie insgesamt nur wenig Vertrauen entgegen. Der Vater des Kindes ist hingegen der Ansicht, dass es für die Gesundheit des Kindes unbedingt notwendig sei, es impfen zu lassen. Da die Eltern nicht alleine zu einer Einigung kommen konnten, beantragte jeder von ihnen die Alleinübertragung für die Gesundheitsfürsorge des Kindes.

Warum kann nicht ein Elternteil alleine über die Schutzimpfung entscheiden?

Zwar lebt das Kind seit der Trennung der Eltern bei der Mutter, doch beide Elternteile teilen sich das Sorgerecht für ihr Kind. Kinder, deren Eltern sich das Sorgerecht teilen, müssen sich in Angelegenheiten, deren Regelung für das Kind von erheblicher Bedeutung sind, einigen. Nur bei einer Entscheidung des täglichen Lebens hätte die Mutter oder wahlweise der Vater alleine entscheiden dürfen. Doch die Entscheidung für oder gegen eine Schutzimpfung wurde von der Justiz als bedeutende Angelegenheit eingestuft mit der Konsequenz, dass einem Elternteil die Entscheidungsbefugnis in der Sache Schutzimpfung übertragen werden musste, weil die Eltern alleine keine Einigung erzielen konnten.

Wie lautet die Entscheidung des BGH im Hinblick auf die Schutzimpfung?

Nachdem zunächst das Amtsgericht Erfurt und das Thüringer Oberlandesgericht die Entscheidungsbefugnis in Bezug auf die Schutzimpfung dem Vater zugesprochen hatten, musste der BGH aufgrund einer vonseiten der Mutter eingelegten Rechtsbeschwerde erneut in dieser Sache entscheiden. Die Richter schlossen sich in rechtlicher Hinsicht den Ansichten des Amtsgerichts und des Oberlandesgerichts an. Auch sie befanden, dass der Vater besser geeignet sei, über die Frage für oder gegen die Schutzimpfung bei seinem Kind zu entscheiden.

Der BGH verwies auf die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, die eine dahingehende Empfehlung ausspricht, Kinder gegen Krankheiten wie Masern, Röteln, Mumps oder Keuchhusten impfen zu lassen. Zudem brachten die Karlsruher Richter zum Ausdruck, dass sie Kinder, die keine speziellen Gesundheitsrisiken aufwiesen, die Schutzimpfung geben würden. Der sich gegen die Schutzimpfung aussprechenden Mutter, wurde nicht gestattet, ein Expertengutachten anfertigen zu lassen, um auf die potentiellen Gefahren von Schutzimpfungen hinzuweisen. Solch ein Gutachten hielten die Richter für überflüssig.

 

Giuseppe M. Landucci

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
50674 Köln

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Telefon: (0221) 34 66 55 98
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Sommersonnenwende

Sonnenwendfeier im FEZ-Berlin 24.06.2017, 12-20 Uhr | 25.06.2017, 12-18 Uhr Tagesticket*: 5,- / Familien ab 3 Personen: 4,- p.P. Online-Tickets: tickets.fez-berlin.de

Sommersonnenwende

(NL/9569252332) Am 21. Juni ist es soweit. Der längste Tag des Jahres erwartet uns. In einigen Ländern wird an den Tagen um oder kurz nach diesem Termin ordentlich gefeiert. Das FEZ feiert mit und lädt am 24. und 25. Juni zu einem fröhlich-bunten Sonnenwendfest für Familien mit Kindern ab 4 Jahren ein.
Nur einmal im Jahr wird die Sonne so bejubelt, denn die Sommer-sonnenwende ist für viele Menschen ein magischer Tag. Auch der Sonnenkönig ist in Partystimmung und führt die Besucher*innen mit dem Sonnen-Mini-Express durch sein Sonnenreich:
Über Ägypten (Wie verehrten die alten Ägypter die Sonne? Wie funktioniert der ägyptische Sonnentanz? Wie geht das Skarabäus-Sonnenspiel?) und Lateinamerika (Wie sieht der Sonnenkult der Maya und Inka aus? Wie gestaltet man Opfertiere aus Lehm? Wie werden Minipiñatas gebastelt? Was hat es mit den Maismenschen auf sich?) geht es ins schwedische Dorf zum Midsommer-Majbaumtanz. Hier kann man Glücksbringer-Sträuße flechten, einen Elchtest durchführen und Armbrustschießen. Druidenspiele und -rituale aus dem alten England runden die Mitmachangebote ab.

Am Samstag hat das FEZ bis 20 Uhr geöffnet. Mit Musik und Märchen am Lagerfeuer, Minifeuerwerk sowie einem Lampionumzug mit dem Sonnenkönig wird ein rauschendes Sommerfest bis in die Abendstunden gefeiert.

Familien können gerne ihren eigenen Picknickkorb mitbringen. Stockbrot gibt es am Lagerfeuer.
Über die Schöpfung der Sonne, frei nach einer Maya-Legende, kämpfen Kinder im Mitspieltheater mit Hilfe der gefiederten Schlange gegen die bösen Götter und retten die Sonne (Samstag und Sonntag ab 12.15 stündlich).
Als Highlight wird drei Mal täglich eine große Piñata zerschlagen (Samstag um 14, 16, 18 Uhr und Sonntag um 13, 15, 17 Uhr).
Die Öko-Insel des FEZ widmet sich an diesem Wochenende ebenfalls der Sonne. Hier experimentieren Familien mit Solarmodulen und erkunden, wie Sonnenenergie in Strom umgewandelt wird. Am Lehmbackofen wird Sonnenbrot gebacken.

Weitere Infos unter www.fez-berlin.de
*Tagesticket inkl. Museum, Öko-Insel, Indoor-Spielplatz.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Kinder und die mobile Welt – 5 Tipps vom Handy-Experten

Kinder und die mobile Welt - 5 Tipps vom Handy-Experten

Kinder und die mobile Welt – 5 Tipps vom Experten DeinHandy.de

Das digitale Leben beginnt heute bereits im Kindesalter. Chatten, Fotografieren, Musik hören und Spiele spielen – das sind Freizeitbeschäftigungen, die für viele Kinder zum Alltag dazugehören. So besitzen laut einer aktuellen Studie(1) bereits 71 Prozent der 10- bis 11-Jährigen und 80 Prozent der 12- bis 13-Jährigen ein Handy oder Smartphone. Doch was gibt es hinsichtlich der Sicherheit und der Wahl des richtigen Gerätes zu beachten? Das beantwortet DEINHANDY ( www.deinhandy.de), der unabhängige Experte im Bereich Mobilfunk, in fünf wichtigen Tipps für Eltern.

1. Auf die Größe kommt es an – kleine Kinderhände vs. große Endgeräte
Wichtig ist, dass Kinder mit dem Gerät umgehen können. Dabei spielt zum Beispiel die Größe eine Rolle. Smartphones ab 5 Zoll sind für Kinderhände viel zu groß und fallen daher leichter herunter. Besser geeignet sind Geräte mit 4,5 oder 4,7 Zoll. Dabei ist ein gebrauchtes oder Einsteiger-Smartphone oft die bessere Wahl als ein nagelneues Gerät, sollte das Handy oder Smartphone doch herunterfallen.

2. Erreichbarkeit ist das A & O – die Akkulaufzeit
Neben der Größe sollte auch auf eine gute Akkulaufzeit geachtet werden, damit die Kinder jederzeit erreichbar sind. Als Einsteigermodell ist ein Endgerät mit einem einfachen Quad- Core-Prozessor und Arbeitsspeicher bis 2 GB ausreichend. Akkubelastende Features wie die Stärke der Kamera und Fingerabdrucksensoren sind zunächst nebensächlich.

3. Safe-Surfing – Sicherheit geht vor
Ist das Smartphone dann erst einmal im Haus, sollten direkt Sicherheitseinstellungen vorgenommen werden, welche die Kinder vor nicht-jugendfreien Webseiten und Apps schützen. Die komfortabelste Lösung hat Apple mit dem mobilen Betriebssystem iOS im Angebot. Hier ist es möglich, die Kindersicherung über die Systemeinstellungen direkt am Gerät einzurichten. Wie das geht?

– Unter „Einstellungen“ die Unteroption „Allgemein“ wählen. Die Option „Einschränkungen“ ist standardmäßig auf „Aus“ gestellt. Nun die „Einschränkungen“ aktivieren und einen individuellen Code festlegen. Dieser wird benötigt, um „Einschränkungen“ zu modifizieren oder zu deaktivieren.
– Anschließend kann definiert werden, welche Anwendungen und Funktionen fortan auf dem iPhone freigegeben oder zur Benutzung gesperrt sind. Das schließt Funktionen wie den integrierten Internet-Browser „Safari“ ebenso wie den „App-Store“, „Siri“ oder „länderspezifische Altersfreigaben“ ein.

Auch eine Drittanbietersperre ist unverzichtbar. Diese kann ganz einfach beim Provider angefordert werden und bewahrt vor bösen Überraschungen beim Blick auf die nächste Handyrechnung. Denn die Sperre sorgt dafür, dass das Kind am Smartphone keine teuren Abos abschließen kann, die über die Handyrechnung verbucht werden.

4. Prepaid oder Vertrag – die Qual der Wahl
Das schönste Smartphone macht erst so richtig Spaß, wenn es einen passenden Tarif hat. Schließlich können viele Funktionen ohne eine Verbindung zum Internet kaum genutzt werden. Das würde für einen günstigen Vertrag mit Daten-, Telefon- und SMS-Flatrate sprechen. Aber Vorsicht: Wer nicht ganz genau aufpasst, kann trotz der Flatrate in eine Kostenfalle geraten. „Datenautomatik“ ist hier das Stichwort. Das Prinzip ist einfach und kostspielig: Überschreitet das Kind seinen Datenverbrauch, bucht der Provider ein kleines Datenvolumen zu einem Aufpreis hinzu. Das passiert bis zu dreimal. Überschreitet das Kind seinen Datenverbrauch mehrere Monate hintereinander, wird der Vertrag automatisch teurer. Deshalb sollten Eltern auf entsprechende Informationen im Kleingedruckten der Handyverträge achten und die Datenautomatik beim Provider abbestellen.

Dann lieber Prepaid?
Prepaid hat zwei Vorteile: Zum einen ermöglicht dieses System eine hohe Flexibilität aufgrund kurzer Laufzeiten, zum anderen kann das Kind aktiv einbezogen werden. Ein weiterer Vorteil: Prepaid-Angebote sind häufig sehr günstig. Aber: die Anschaffungskosten von Smartphones und Handys sind in der Regel höher.

5. Versicherungen – Freude am Handy auch im Schadensfall
Sicher ist sicher: Mit einer Handyversicherung bleiben Eltern im Schadensfall nicht auf den Kosten für die Reparatur sitzen. Daher empfiehlt es sich in jedem Falle eine Versicherung abzuschließen. Das Angebot ist groß, die Suche nach der besten Versicherung aber aufwändig. Ein gutes Angebot bietet ein Mobile-Anbieter mit dem Partner Schutzklick an: Beim Kauf eines Smartphones mit Vertrag gibt es eine Gratis-Versicherung dazu. Ein Jahr lang ist das Smartphone dann kostenfrei versichert.

Der Experten-Tipp: DEINHANDY empfiehlt
Eine gute Wahl für Kombi-Angebote von Smartphone und Vertrag sind die „Vodafone Young Tarife“ für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. Für alle, die bereits in Besitz ihres Wunsch-Smartphones sind und nur einen passenden Tarif suchen, ist ein „SIM-Only“- Vertrag eine super und kostengünstige Alternative, bei der die monatliche Grundgebühr niedrig ist, da das Smartphone nicht über den Tarif abgezahlt werden muss. In beiden Fällen gilt: Da Minderjährige keine Verträge abschließen können, sind natürlich die Eltern die Vertragspartner. Je nach gewünschtem Handylifestyle und ob mit Smartphone oder ohne, können die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern und nur wenigen Klicks das perfekte Angebot auswählen. Einfach das Handy (z.B. iPhone 7 oder Samsung Galaxy S8) aussuchen, den passenden Tarif (z.B. Vodafone Young S, M, L, XL oder SIM-Only) dazu bestellen, den Altersnachweis abschicken und los geht“s.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deinhandy.de/angebote/handy-fuer- kinder

(1) Statista, 2016: „Smartphone-Besitz von Kindern in Deutschland im Jahr 2016 nach Altersgruppen“; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104/umfrage/smartphone-besitz-von-kindern-nach- altersgruppen/

DEINHANDY wurde im Sommer 2014 von Robert Ermich als unabhängige Onlineplattform für Smartphones, Tablets und Tarife gegründet. DEINHANDY ( www.deinhandy.de) zählt heute zu den Marktführern unter den Vergleichsportalen und liefert seinen Kunden neben passenden Angeboten auch im unternehmenseigenen Blog und im Social Media-Bereich umfangreiche Informationen und Hilfe rund um die Mobilfunkwelt. Dabei verbindet das Berliner Start-up die Vorteile eines Vergleichsportals mit dem Know-how eines Fachhändlers und bietet Endgeräte aller Preisklassen mit passenden Tarifen für jeden Bedarf. Ziel von DEINHANDY ist es, für jeden Besucher ein maßgeschneidertes Angebot zu finden. Rundum-Services zu Vertragswechsel und eine gratis Handyversicherung ergänzen das Angebot des Mobilfunkspezialisten.

Kontakt
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