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Windpocken: Zahl der Erkrankungen immer noch zu hoch

Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die zweimalige Windpocken-Impfung für alle Kinder

Windpocken: Zahl der Erkrankungen immer noch zu hoch

(Mynewsdesk) München, Februar 2018 – Mehr als 21.778 Windpocken-Erkrankungen wurden im Jahr 2017 gemeldet,(1) dabei wird eine Standardimpfung für Säuglinge und Kinder bereits seit 2004 von der STIKO empfohlen. Windpocken können in seltenen Fällen ähnlich schwere Folgen hervorrufen wie Masern, (2) von denen für das vergangene Jahr 926 Krankheitsfälle gemeldet wurden.(1) Neben der Masern-Impfung sollte daher auch die Windpocken-Impfung nicht vergessen werden. Vier Impf-Komponenten in einer Kombinations-Impfung können gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken schützen.

Optimaler Impfschutz durch zwei Impfdosen
Windpocken (Varizellen) sind hochansteckend und gehören zu den häufigsten impfpräventablen Kinderkrankheiten. Sie werden hauptsächlich durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen. Die Impfung mit zwei Impfdosen gegen Windpocken wird von der STIKO seit 2009 für alle Kinder empfohlen. Die erste Dosis wird standardmäßig in einem Alter von 11 bis 14 Monaten verabreicht, in besonderen Fällen kann die erste Windpocken-Impfung auch bereits ab dem vollendeten
9. Lebensmonat gegeben werden. Ein optimaler Schutz wird durch die zweite Impfung erreicht, die Kinder im Alter von 15 bis 23 Monaten erhalten. Wenn die zweite Impfdosis vergessen wurde, sollte diese unbedingt nachgeholt werden – auch noch im Jugend- oder Erwachsenen-Alter.

Ihre Ansprechpartner:
Dr. Anke Helten, Senior-PR-Manager GSK (Hintergrundinformationen)
Tel.: 089 36044-8102, E-Mail: anke.a.helten@gsk.com
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München

Laura Kersten, Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und umfangreiches Bildmaterial)
Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: l.kersten@borchert-schrader-pr.de
Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 Köln

DE/PRIT/0001/18; 01/18

(1) Epidemiologisches Bulletin, Nr. 3/2018, (Stand 17.01.2018).
(2) https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Varizellen.html#doc2374554bodyText7 (Stand 29.08.2017)

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=== Der Verlauf einer Windpocken-Erkrankung (Bild) ===

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GlaxoSmithKline eines der weltweit führenden forschenden Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktives, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen. In Deutschland gehört GSK zu den wichtigsten Anbietern medizinischer Produkte und engagiert sich darüber hinaus in vielfältigen sozialen Projekten: So unterstützen wir wellcome für das Abenteuer Familie, den Verein zur Förderung kranker Kinder und Jugendlicher der Staatlichen Schule für Kranke München e.V. und Plan International. Zudem stellt GSK seine MitarbeiterInnen einen Tag im Jahr am so genannten OrangeDay frei, um in sozialen Einrichtungen mitzuhelfen.

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

„Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“

Mobilfunk ist in der heutigen Generation nicht mehr wegzudenken. Sorgen vernetzte Haushaltsgeräte im Smart Home bei den einen für Begeisterung, ist dieser Trend für die wenig bekannte Gruppe der Elektrosensiblen eine besorgniserregende Entwicklung.

Während eine Auswirkung des Mobilfunks in Form von Handysucht ein bekanntes Phänomen und in den Medien präsent ist, erhält das Thema Elektrosensibilität in der Öffentlichkeit wenig Beachtung. Mit ihrem Buch „Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“ wollen die beiden Autorinnen und Ärztinnen Christine Aschermann und Cornelia Waldmann-Selsam auf das Schicksal von Elektrosensiblen aufmerksam machen.

Das Buch schafft einen umfangreichen Überblick zum Thema. Dabei nehmen die zahlreichen Falldarstellungen einen großen Teil ein. Einleitend gibt es zunächst eine praxisnahe Beschreibung zur Elektrosensibilität sowie die Beweggründe der zwei Ärztinnen sich mit dem Thema Mobilfunk zu befassen. Schon zu den Anfängen von GSM wurden sie auf das Thema aufmerksam. Auf die Sicht der Wissenschaft wird ebenso eingegangen und so z. B. die Entstehung der Grenzwerte erläutert.

Neben den Falldarstellungen sind für Betroffene sicherlich die vorgestellten therapeutischen Möglichkeiten sowie allgemeinen Ratschläge von Interesse. Praktische Tipps gibt es zudem wie man in den eigenen vier Wänden die Strahlungsexposition verringern kann. Was Weiße Zonen sind und wo diese zu finden sind, wird ebenfalls erklärt.

Einen ironischen Blick in die Zukunft des Smart Home gibt es noch, bevor abschließend auf die Verflechtungen von Industrie, Wissenschaft, Politik und Medien eingegangen wird und Neuropsychiatrische Störungen und ihre Folgen für die Gesellschaft erörtert werden.

Über die Autoren:
Dr. Christine Aschermann
Nach Medizinstudium Weiterbildung zur Nervenärztin und Psychotherapeutin, tätig in psychosomatischer Klinik und eigener Praxis. Seit 1975 aktiv in gesundheits- und umweltpolitischen Organisationen, ab 1999 zum Thema Mobilfunk. Autorin mehrerer Fachartikel. Sie lebt im Allgäu.

Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Im Anschluss an das Medizinstudium Tätigkeit in verschiedenen Spezialgebieten, Weiterbildung in Umweltmedizin. 2004 Mitinitiatorin des Bamberger Appells gegen Mobilfunksendeanlagen. Mehrere Fachartikel. Sie ist verheiratet, Mutter zweier Töchter und lebt in Bamberg.

 

Sachbuch/Ratgeber: „Elektrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“
Verlag: Shaker Media, Dezember 2017, Aachen.
Autoren: Dr. Christine Aschermann und Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-95631-622-7, 326 Seiten, 18,90 EUR, Paperback

Sabine Klein
Shaker Media GmbH
Kaiserstraße 100
52134 Herzogenrath
Tel: 02407 9596 31
Fax: 02407 95964 9
E-Mail: sabine.klein@shaker-media.de
www.shaker-media.de

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ein Rezensionsexemplar erhalten Sie kostenfrei über Shaker Media.

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Autos, Flieger, Schiffsmodelle

Alles rund um den Modellbau am 24. und 25. Februar 2018 im FEZ-Berlin

Autos, Flieger, Schiffsmodelle

(NL/7166768531) Miniaturschiffe-, Fahrzeuge und Gebäude: Bei Autos, Flieger, Schiffsmodelle Alles rund um den Modellbau am 24. und 25. Februar im FEZ lässt sich die Welt in Klein bestaunen. Das Wochenende rund um den Modellbau lädt Familien mit Kindern ab 7 Jahren zum Schauen, Bauen und Spielen ein.

40 Modellbauer und Modellbauvereine zeigen die gesamte Vielfalt des Modellbaus: Eisenbahn-, Flug-, Schiffs- und Truckmodellbau, Dampfmodellbau, Kartonmodellbau, Lego und Car-Systeme sowie Miniaturauto- und Indoor- Flugbereichmodellbau.

Auf 600 Quadratmetern lassen sich die neuesten Schiffsbaumodelle bewundern: von Yachten bis hin zu Schleppern aus Metall oder Plastik. Auf einer 8×11 Meter großen Fläche werden Helikopter und Drohnen im freien Flug präsentiert. Im Bereich Miniaturautomodellbau im Maßstab 1:87 sind funkferngesteuerte Fahrzeuge und digital gesteuerte Carsysteme zu sehen.

Der Mitteldeutsche Kartonverlag zeigt anhand von 100 Modellen, wie faszinierend der Werkstoff Karton sein kann, die EEP-Freunde führen virtuelle Bahnwelten vor, der Truckmodellbauclub selbst gebaute LKWs. Ein Modellbauer demonstriert, wie sich 3D-Druck für den Modellbau nutzen lässt.

Alle Besucher sind eingeladen, sich selbst als Modellbauer zu versuchen: Beim Raketenmodellbauclub bauen die Größeren Raketen. An einer Kreativstation bemalen die Kleineren Zinnfiguren. In der großen Legowelt des Vereins Berlin Brick Syndicate animiert das FEZ mit einer Bau- und Spielecke zur Schaffung eigener Miniaturen.

Ein besonderes Highlight ist das Schaufahren in der FEZ-Schwimmhalle am Samstag: Ab 18 Uhr führen 30 Berliner Schiffsmodellbauvereine und Schiffsmodellbauer ihre neuesten Modelle vor. Große Gebläse sorgen für den nötigen Segelwind. Die Zuschauer verfolgen das Geschehen von der Tribüne aus. Auch für Eisenbahnfans gibt es ein besonderes Angebot: Sie fahren bei den Sonderfahrten der Berliner Parkeisenbahn durch die Wuhlheide mit.

Podiumsgespräche rund um das Thema Modellbau informieren über wissenswerte Neuerungen. Workshops zu Eisenbahnmodellbau, Landschaftsgestaltung, Gebäudemodellbau und Alterung ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen. Weitere Spiel- und Bastelangebote sowie Gewinnspiele für Kinder runden das Familienwochenende ab.

24. und 25. Februar 2018 | Sa 12-18 Uhr, So 10-18 Uhr
(Schiffsmodellschaufahren am Samstag bis 21.30 Uhr)
Tagesticket: 4,- p.P. * | Familien ab 3 Pers.: 3,50 p.P.*
* inkl. Kindermuseum, Indoor-Spielplatz und Kino, zzgl. Materialkosten.

Specials:
Modellbahn- und Automodellbörse am Samstag 12-17 Uhr
Elektronik- und Funktechnikbörse am Sonntag 10-16 Uhr

Programm der FEZ-Bühnen:

Studiobühne
Das Glück, das nicht vom Baum fallen wollte
Puppenstück (ab 3 J.)
Der große und der kleine Wolf erproben das Glück: Beim Fische fangen, beim Schlittenfahren, in ihrem Leben und auf der Wiese. Ein Stück über Glück und Unglück, Sehnsucht, Freunde und großen Mut. Sa 24. So 25.2., 14 16 Uhr

Astrid-Lindgren-Bühne
Pippi Langstrumpf
Der Klassiker von Astrid Lindgren (ab 5 J.)
Pippi Langstrumpf ist neun Jahre alt und muss sich ganz auf sich gestellt mit Dieben, tollpatschigen Polizisten und der aufdringlichen Tante Prysselius herumschlagen.
So 25.2., 15.30 Uhr

Das volle Programm:
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Infos: www.fez-berlin.de
Facebook.com/fezberlin
Online-Tickets: tickets.fez-berlin.de/

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Pixelwelten

Für kleine Gamer, Maker und ihre Eltern am 17. und 18. Februar im FEZ-Berlin

Pixelwelten

(NL/7578763987) Einmal im Leben selbst der Held eines Computerspiels sein? Wer träumt nicht davon? Am 17. und 18. Februar lädt das FEZ-Berlin kleine Gamer, Maker und ihre Eltern ein, Kultspiele und neue Games zu erobern.

Bei Pac Man schlüpfen große und kleine Spieler in die Rolle des gelben Helden. Bei Lets Jump and Run testen sie als Super-Mario Ausdauer und Muskelkraft. Alle spielen mit: Bei den Streetgame Sessions werden Klein und Groß zu Ninjas, Schildkröten balancierenden Mönchen, wilden Taxifahrenden oder schleichenden Schattenwesen.

Pixelwelten zeigt, was sich mit neuen Medien alles erleben und realisieren lässt: von Computerspielen über Robotik bis hin zu digitaler Kunst. Gemeinsam werden Kinder und Eltern einen Tag lang zu Makern. Sie entwickeln selbst Spiele, erschaffen Lego- und Minecraft-Welten, belegen einen Workshop in Lego-Robotik, bauen aus Pappe, Kleister, zwei Linsen und mithilfe ihrer Smartphones eigene Virtual-Reality-Brillen oder kreieren mit dem Programm Makey Makey aus einfachen Materialien Controller.

An sieben Stationen zu digitaler Kunst entsteht aus Elektroschrott Schmuck. Mit Hilfe von Greenbox und Verkleidung schlüpft man in die Rolle seines Avatares. Durch Papercraft werden aus beliebten Computerspielcharakteren 3-D-Figuren. Wer keinen Lieblingsheld hat, designt sich mit Pixelgraphik selbst einen, wer seine alten Lieblingshelden vermisst, trifft sie im Kultautomat des

Computerspielemuseums wieder: Da warten Klassiker darauf, neu entdeckt zu werden.

Aber welche Vorteile hat es eigentlich, wenn Kinder Medien nutzen? Und kann ein Kind seine Spielzeit selbst einschätzen? Antworten auf diese und weitere Fragen und Tipps zum Medienumgang liefern Informationsstände und Vorträge von Medienexperten. Dazu bietet die Bundeszentrale für Politische Bildung am Samstag, den 17. Februar von 14.30 bis 19 Uhr eine Eltern LAN zum Thema Minecraft an: Der Workshop räumt mit Vorurteilen auf und gibt einen besseren Einblick in kindliche und jugendliche Medienwelten.

In Kooperation mit:
Initiative Creative Gaming, Technologie Stiftung Berlin, WETEK Berlin, Open Knowledge Foundation, die Familienlabore des BMFSFJ,
Computerspielemuseum, Stiftung digitale Spielekultur, Calliope mini, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikation, BadaboomBerlin, TeachToday der Telekom Stiftung, Stiftung Digitale Chancen u.v.m.Termine
Sa/So 17. und 18. Februar jeweils 12 18 Uhr

Preise:
Tagesticket: 5,-* |Familie ab 3 Personen: 4,- p. P.*
* inkl. Material, Kindermuseum, Indoor-Spielplatz und Kino (nach Angebot)

Das volle Programm
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Infos: www.fez-berlin.de
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Online-Tickets: https://tickets.fez-berlin.de/

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Auch an Karneval auf Nummer sicher gehen: Augen auf beim Kauf von Kinder-Kostümen

R+V-Infocenter: Kostüme vor der närrischen Zeit überprüfen und Gefahrenquellen beseitigen

Auch an Karneval auf Nummer sicher gehen: Augen auf beim Kauf von Kinder-Kostümen

Wiesbaden, 1. Februar 2018. Ob Clown, Prinzessin oder Pirat: Verkleiden macht schon den Kleinsten Spaß. Doch so manche Kostümierung birgt erhebliche Gefahren – etwa durch Bänder und Kordeln. Das Infocenter der R+V Versicherung rät, die Kostüme vor der närrischen Zeit genau zu überprüfen und Gefahrenquellen zu beseitigen.

Gefährliche Kordeln, Bänder und Schnüre
Kostüme für kleine Mädchen und Jungen werden häufig über den Kopf angezogen und am Hals geschlossen. „Ist als Verschluss ein Band vorgesehen, besteht Strangulationsgefahr“, sagt Torben Thorn, Beauftragter für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bei der R+V Versicherung. Denn ein Band kann sich schnell zusammenziehen, verheddern oder irgendwo hängen bleiben. Dasselbe gilt für Schleifen oder Scherpen, die dekorativ am Kostüm verarbeitet sind. „Besser ist es, bei sehr kleinen Kindern alle Schnüre zu entfernen und durch Klettverschlüsse oder Druckknöpfe zu ersetzen“, so R+V-Experte Thorn.

Vorsicht bei Kleinteilen
Beim Kostüm gilt genauso wie bei jedem anderen Kleidungsstück für Kleinkinder: Vorsicht bei verschluckbaren Kleinteilen. „Pailletten am Prinzessinnenkleid oder goldene Knöpfe am Piratenjäckchen können kleine Kinder mitunter schnell ablösen – und schlimmsten Fall in den Mund stecken“, so Torben Thorn. Ein Anhaltspunkt für kindersichere Kleidung ist das CE-Zeichen auf dem Etikett. „Wer selbst auf Nummer sicher gehen möchte, prüft, ob alles wirklich fest am Kostüm befestigt ist oder entfernt die Kleinteile.“

Kostüme vor Tragen waschen
Kostüme sind häufig aus synthetischen Fasern wie Polyester und Nylon gefertigt. „Der große Nachteil dieser Stoffe ist, dass sie besonders leicht entflammbar sind und oft bedenkliche Weichmacher enthalten“, sagt R+V-Experte Thorn. Sicherer und weniger gesundheitsschädlich ist in der Regel Baumwollstoff. Zudem gilt auch für das Kostüm: Was direkt auf der Haut getragen wird, sollte vor dem ersten Gebrauch gewaschen werden. Nur so lässt sich der Kontakt mit eventuell schädlichen Chemikalien vermeiden.

Gefährliche Substanzen in Masken und Schminke
„Auf eine Maske sollten Eltern bei kleinen Kinder gänzlich verzichten“, rät der Experte. Zu schnell wird die Atmung beeinträchtigt, etwa durch zu kleine Öffnungen für Mund und Nase oder wenn die Maske verrutscht. In vielen Masken sind darüber hinaus gefährliche Weichmacher verarbeitet. „Bei Schminke ist zu beachten, dass Kinderhaut besonders empfindlich ist und schnell mit Hautirritationen reagiert“, so Thorn. Zudem enthalten viele Schminken bedenkliche Inhaltsstoffe. Sein Tipp: Bei Kindern besser gänzlich auf Schminke verzichten.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

(Mynewsdesk) Erfurt, 31. Januar 2018 – Zum sechsten Mal in Folge vergibt die Town & Country Stiftung Spendengelder an gemeinnützige Vereine und Organisationen aus ganz Deutschland, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Es sollen Förderbeträge mit einem Gesamtvolumen von fast 600.000 Euro ausgereicht werden. Am 1. Februar beginnt die Bewerbungsphase für den 6. Stiftungspreis, Einsendeschluss ist der 2. Mai um 24 Uhr.

Chancengleichheit und soziales Engagement – das sind die großen Anliegen der Town & Country Stiftung. So fördert sie jährlich im Rahmen ihres Stiftungspreises Projekte von gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen mit finanziellen Mitteln. Im Fokus der unterstützen Projekte steht der vielseitige Einsatz für Kinder und Jugendliche. Zum 6. Stiftungspreis werden – wie im Vorjahr – bundesweit die ersten 500 Projekte, die die Bewerbungskriterien der Town & Country Stiftung erfüllen, mit je 1.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus erhält das für die Jury eindrucksvollste Projekt eines jeden Bundeslandes zusätzlich jeweils 5.000 Euro anlässlich der feierlichen Stiftungsgala im kommenden Herbst.

Die Town & Country Stiftungsbotschafter

Eine wichtige Rolle für die Stiftungsarbeit spielen die Botschafter und Förderer der Stiftung, bei denen es sich zum Großteil um Bauunternehmer und Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems handelt. Ihr Engagement besteht neben den finanziellen Zuwendungen (ein Botschafter spendet pro verkauftes Haus 500 Euro an die Stiftung) in dem persönlichen Engagement für Einrichtungen in ihrer Region. Mittlerweile zählt die Stiftung über 180 Botschafter, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit ein soziales Statement für erfolgreiche Unternehmer setzen: „Wir sind sehr erfreut über die hohe Einsatzbereitschaft aller Geschäftspartner, die uns während des Stiftungspreises begleiten und vor Ort sehr viel Gutes tun“, sagte Gabriele Dawo, Gründerin der Town & Country Stiftung.

Überall wird Hilfe gebraucht

Seit ihrer Entstehung 2009 ist die Town & Country Stiftung als bundesweite Initiative bestrebt, benachteiligten Kindern und Familien zu helfen. Unter anderem mit finanziellen Mitteln fördert die Stiftung das Engagement und die Mitmenschlichkeit der gemeinnützigen Organisationen und Vereine mit Sitz in Deutschland.

Über die Jahre wurden beeindruckend viele und vielfältigste Projekte mit dem Stiftungspreis prämiert. Diese erhielten rund 1,5 Mio. Euro Unterstützung. Für Vereine ist das Budget zur Realisierung der Projekte meist zu knapp – sei es für Freizeit-, Integrations-, Förderangebote, Therapiemaßnahmen oder auch notwendige Reparaturarbeiten in den Einrichtungen. Genau hier setzt die Town & Country Stiftung an. Zum 6. Stiftungspreis wird erneut eine große Bandbreite an Projektbewerbungen erwartet: „Wir haben bereits vor Bewerbungsbeginn zahlreiche Anfragen erhalten und gehen davon aus, dass die Bewerberzahlen höher sein werden als in den vergangenen Jahren“, so Christian Treumann, Vorstandsvorsitzender der Town & Country Stiftung. Interessenten sind aufgerufen, sich zeitnah zu bewerben.

Hier können Sie sich bewerben:

www.tc-stiftung.de/town-country-stiftungspreis/bewerbung-2018.html

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Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und hatte es sich zunächst als Ziel gesetzt, unverschuldet in Not geratenen Bauherren zu helfen. Erweitert wurde dieses Vorhaben später unter anderem durch den Stiftungspreis, der gemeinnützigen Einrichtungen zugutekommt, die sich für benachteiligte, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche einsetzen.

Mit der Unterstützung der Town & Country Lizenzpartner steht die Town & Country Stiftung Kindern und Familien bei und freut sich über weitere Unterstützer.

Weitere Informationen zur Town & Country Stiftung finden Sie unter: www.tc-stiftung.de: http://www.tc-stiftung.de/

Kontaktdaten Town & Country Stiftung

Anger 55/56

99084 Erfurt

Tel: 0361 644 789 14

info@tc-stiftung.de: mailto:info@tc-stiftung.de

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Kevin allein zu Haus

ARAG Experten informieren, wann Eltern ihre Kinder allein zu Hause lassen dürfen

Kevin allein zu Haus

Beim achtjährigen Kevin war es gar keine Absicht, ihn allein daheim zu lassen. Er wurde im Trubel vor der Urlaubsreise ganz einfach vergessen. Zum Glück ist im Film am Ende wie immer alles gut gegangen. Doch wie sieht es im wahren Leben aus? Ab wann dürfen Eltern ihren Nachwuchs auch ohne Babysitter, Nanny oder Oma zu Hause lassen? Und wenn sie ausgehen, wie lange dürfen sie wegbleiben?

Rechtliche Regeln
Einerseits haben Kinder gemäß UN-Konvention das Recht auf elterliche Fürsorge. Auch im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist klar definiert, dass Eltern die Pflicht haben, ihre Kinder zu pflegen, zu erziehen und zu beaufsichtigen. Andererseits sollen Eltern Kinder zu selbständigem und verantwortungsbewusstem Handeln erziehen, auch das steht im BGB. Erziehung ist rechtlich also nicht eindeutig geregelt und bewegt sich zwischen Kontrolle und Loslassen, zwischen Aufsichtspflicht und Selbständigkeit der Kinder.

Kindergarten und Grundschulkinder
ARAG Experten raten, Kinder unter drei auf keinen Fall alleine zu lassen. Ab dem vierten Lebensjahr ist es in Ordnung, wenn das Kind etwa 15 bis maximal 30 Minuten ohne Aufsicht in den eigenen vier Wänden bleibt. Auch auf Spielplätzen oder anderem sicheren Gelände ist es möglich, Kindergartenkinder für diesen Zeitraum alleine spielen zu lassen, allerdings sollten die Eltern immer in Rufnähe sein und sich nicht komplett entfernen. Ab dem siebten Lebensjahr ist es auch schon mal möglich, bis zu zwei Stunden das Haus zu verlassen. Genug Zeit also, zum Frisör, zum Sport oder zum Powershoppen zu gehen.

Jugendliche
Sind die Sprösslinge schon etwas älter, können Eltern sogar mal einen Kinobesuch oder eine Party am Abend wagen, vorausgesetzt, das Kind traut es sich selbst zu. Jugendlichen unter 14 Jahren ist sogar zuzumuten, eine Nacht zu Hause zu verbringen, ohne dass Oma oder Babysitter einhüten. Ab 14 sollte das Thema Alleinsein dann keine Rolle mehr spielen.

Was Eltern beachten sollten
Wie bei allen Empfehlungen gilt, dass es auf den Einzelfall ankommt. Wer sein Kind in welchem Alter wie lange alleine lässt, ist individuell verschieden und abhängig vom Charakter und der Reife des Kindes. Was aber jeder Elternteil berücksichtigen sollte, ist die strikte Einhaltung der abgesprochenen Zeit. Und egal wie alt: Das Kind darf auf keinen Fall zu Hause eingeschlossen werden und sollte eine Telefonnummer kennen, unter der es die Eltern während deren Abwesenheit erreicht. Wichtig ist auch, mit dem Kind zu besprechen, wie es sich verhalten soll, wenn es an der Haustür klingelt oder wenn jemand anruft.

Mehr zum Thema:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Premiere bei Auszeit

Rüsselsheimer Volksbank hilft Programm für Kinder

Premiere bei Auszeit

Rüsselsheim, 25.1.18 – Fußball mal ganz anders: Zum Start des Jahresprogramms von Auszeit e.V. konnten zahlreiche Bauschheimer Mädchen und Jungen zum ersten Mal in der Turnhalle der Otto-Hahn-Schule „Bubble-Soccer“ spielen. Im Mittelpunkt stand ein großes blau-rotes Spielfeld, auf dem Zwei gegen Zwei gespielt wurde. In aufgeblasenen Blasen eingepackt, wurden die jungen Spieler dabei vor besondere Herausforderungen gestellt, denn die übergroßen Verpackungen ermöglichten reichlich Körperkontakt und erschwerten gleichzeitig das Kicken.
Das Ganze hat allen TeilnehmerInnen sehr viel Spaß gebracht, sogar die BetreuerInnen ließen es sich nicht nehmen mit zu spielen. Ermöglicht hat diese tolle Veranstaltung die Rüsselsheimer Volksbank, die Auszeit die Arena kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Die Auszeit-Verantwortlichen und die jungen Kicker bedanken sich vielmals für diese großzügige Unterstützung.
Nach mehreren Stunden voller Action fragten alle Kinder erschöpft und glücklich, ob das nochmals angeboten wird. Ja! Aber bis dahin – am 13.7.18 in den Sommerferien passend zur Fußball-WM – müssen sie sich noch ganz schön gedulden, dann wird Bubble-Soccer auf dem Böllenseeplatz gespielt werden.
Die Rüsselsheimer Volksbank stellt Vereinen und Organisationen, die ein aktives Konto bei der Volksbank führen, das Bubble-Soccer Spielfeld kostenfrei für Veranstaltungen zur Verfügung.
Kontakt: vm@R-Volksbank.de

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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Spielend gesunde Zähne

elmex© Kinder-Zahnbürsten im neuen Design

Spielend gesunde Zähne

Die elmex© Kinder-Zahnbürste im neuen Design (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Die elmex® Kinder-Zahnbürsten im neuen, tierischen Design führen schon die Kleinsten mit Spaß an das Thema Zahnpflege heran. Das kinderfreundliche Design sorgt für einen spielerischen Zugang und motiviert zu optimaler Mundhygiene von Anfang an. Die praktische Zahnpasta-Dosierhilfe und der ergonomische Griff erleichtern die Handhabung, der eingebaute Saugnapf sorgt für eine hygienische Aufbewahrung.

Für viele Eltern ist es schwierig, ihre Kinder zum Zähneputzen zu motivieren. Mundhygiene erscheint Kindern langweilig und nicht mit Spaß verbunden. Umso bedeutsamer ist es, schon den Kleinsten einen spielerischen Einstieg in die lebenslange Pflege von Mund und Zähnen zu ermöglichen. Die neuen elmex® Kinder-Zahnbürsten mit knalligen Farben und lustigen Tiermotiven sind in zwei Ausführungen erhältlich: als Lern-Zahnbürste für 0- bis 3-Jährige sowie als Kinder-Zahnbürste für 3- bis 6-Jährige. Mit einem kleinen Bürstenkopf und weichen, abgerundeten Borsten lassen sich die ersten Zähne sanft und gründlich reinigen. Der wissenschaftlich geprüfte ergonomische Griff wurde für das Zähneputzen durch die Eltern entwickelt und eignet sich speziell für Kinderhände. Mit dem Saugnapf am Griffende lässt sich die Zahnpasta hygienisch und unkompliziert aufbewahren.

Fluoride von Anfang an

Kariesschutz beginnt schon mit dem ersten Zahn. Neben einer geeigneten Zahnbürste kommt es dabei vor allem auf die richtige Zahnpasta an. Mit etwa sechs bis acht Monaten bricht meistens der erste Milchzahn durch, noch vor dem dritten Geburtstag ist das Milchgebiss in der Regel komplett. Fluoride schützen und mineralisieren die neuen und bleibenden Zähne. elmex® Kinder-Zahnpasta kann schon ab dem ersten Zahn angewendet werden und enthält Fluorid in der von Zahnärzten empfohlenen Dosierung. Am Anfang können Eltern sie einmal täglich zum Zähneputzen bei ihren Kindern verwenden. Ab dem zweiten Geburtstag sollte auf jeden Fall zweimal täglich geputzt werden. Und für die Größeren ab sechs Jahren gibt es die elmex® Junior Zahnpasta. Sie enthält altersgerecht eine höhere Dosierung von Fluorid. Beide Zahnpasten sind mit der Note „sehr gut“ Testsieger der Stiftung Warentest geworden.[1] Getestet wurde die Kariesschutz-Wirkung der Produkte.

Die neuen Zahnbürsten sind ab sofort zum Preis von 2,39 EUR (UVP) für die Lern-Zahnbürste bzw. 2,69EUR (UVP) für die Kinder-Zahnbürste erhältlich.

Quelle:
[1] Stiftung Warentest, im Test: 17 Kinderzahnpasten und 12 Juniorzahnpasten, Dezember 2015.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Pressemitteilungen

Mit Kindern fit durch den Winter

So trotzen Sie der Kälte

Mit Kindern fit durch den Winter

Schnupfen-Opfer: Kids trifft es besonders oft (Bildquelle: val_th/ClipDealer)

Stuttgart – In der Erkältungszeit sind Kinder besonders anfällig. Ihr Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgebildet und so sind sie bei Viruserkrankungen in der nasskalten Jahreszeit deutlich öfter betroffen als Erwachsene. Umso wichtiger ist es, gut vorzubeugen oder bei Erkältungen schnell für Linderung zu sorgen.

Klein- und Kindergartenkinder können durchaus sechs- bis zehnmal im Jahr einen Schnupfen oder einen grippalen Infekt haben. „Die Übertragung passiert durch Tröpfchen beim Niesen, Husten, Sprechen oder durch das gemeinsame Benutzen von Spielsachen. Gerade in der Krabbelgruppe oder im Kindergarten gibt es viele solcher Kontakte mit Viren in der Erkältungszeit“, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. „Jede ausgestandene Erkrankung ist aber auch gut für das Immunsystem, weil der Körper nach und nach lernt, wie er auf Krankheitserreger zu reagieren hat.“ Dennoch können Eltern und Kinder einiges tun, damit die Erkältungen nicht überhand nehmen, so Apotheker Gulde. „Wichtig ist, dass schon früh auf Händehygiene geachtet wird. Häufiges und gründliches Händewaschen mit Seife hilft sehr viel. Kinder sollten früh lernen, in die Armbeuge zu niesen. Bei Erkältungen in der Familie Papiertaschentücher verwenden und diese nach Gebrauch gleich wegwerfen. Eltern können daran denken, die Lieblingsspielsachen wie Bauklötze oder Puppen in der Schnupfenzeit immer wieder feucht abzuputzen.“

Wenn die Erkältung doch zugeschlagen hat, können pflanzliche Arzneimittel zunächst helfen, dass Kinder auch mit verstopfter Nase wieder besser atmen. Gulde: „Bei verstopfter Nase kann ein Nasenspray mit Meerwasser helfen. Abschwellende Nasentropfen sollten wegen des Gewöhnungseffekts generell und besonders bei Kindern sehr umsichtig und nur kurzfristig angewendet werden. Zusätzlich kann ein Kinder-Balsam mit Eukalyptus, Fichten- oder Kiefernadelöl auf Brust und Rücken aufgetragen werden. Bei den ätherischen Ölen muss darauf geachtet werden, dass Kampfer und Menthol nicht für Kinder unter zwei Jahren geeignet sind. Erkältungsbalsam für Erwachsene enthält diese Stoffe oft und darf nicht angewendet werden.“ Bei Kleinkindern kann es sonst zu einer Verkrampfung des Kehlkopfes kommen, die bis zum Atemstillstand führen kann. Auch Honig im Tee darf erst bei Kindern ab einem Jahr gegeben werden. Honig ist ein Naturprodukt und kann in geringen Mengen Erreger enthalten, die einen sogenannten Säuglingsbotulismus auslösen können. Die Folge können Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur bis hin zum Tod bei Säuglingen sein.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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