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Fünf Tipps: So verkraften Ihre Kinder die Scheidung besser

Von den Schwiegereltern kommt Gegenwind: „Ihr hättet es ruhig noch einmal versuchen können, allein der Kinder wegen!“ Freunde hingegen bestätigen: „Gut, dass ihr endlich die Scheidung eingereicht habt, besser so für die Kinder!“ Wenn Sie eine Scheidung als einzige Lösung sehen, werden Sie Ihre Gründe haben. Beherzigen Sie bei Ihrer Scheidung fünf Regeln, können die Kinder leichter mit der Trennung fertig werden. 

Kinder zuerst

Bei einer Scheidung gibt es für die Eltern natürlich kein Patentrezept für den Umgang mit ihren Kindern. Jede einzelne Situation ist anders: Das Alter der Kinder, gibt es Geschwister oder nicht? Und letztendlich reagiert jedes Kind noch einmal ganz individuell auf diese „Katastrophe“. Denn in den allermeisten Fällen ist eine Scheidung genau das für die Kinder, eine Katastrophe.

Je nach Alter haben die Kinder wahrscheinlich längst mitbekommen, dass irgendetwas nicht stimmt. Da können Sie noch so diskret miteinander streiten, in den Kinderköpfen arbeitet es bereits. Wenn Sie als Eltern nicht wollen, dass sich da etwas Unheilvolles zusammenbraut, dann:

  • verhalten Sie sich jederzeit fair Ihrer Familie (inkl. Partner, Partnerin) gegenüber
  • sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Kind, altersgemäß und aufrichtig

Halten Sie sich daher, in der Zeit vor und nach der Scheidung, immer wieder diese fünf Punkte vor Augen:

1. Alle Zeit und Aufmerksamkeit den Kindern

Die Zeit rund um eine Scheidung ist nervenaufreibend für die Ehepartner, auch ohne Kinder. Mal ist die Scheidung einvernehmlich, mal geht die Initiative von einer Seite aus. Konfliktpotenzial ist in den meisten Fällen mehr als genug vorhanden. Doch wenn Kinder davon betroffen sind, müssen sie an erster Stelle stehen.

2. Eine Scheidung und keiner verliert sein Gesicht

Auch wenn es manchmal schwerfällt, bleiben Sie fair zueinander. Nötigen Sie bei einer Scheidung niemals Ihre Kinder dazu, sich Ihnen zu Liebe vom anderen Elternteil abzuwenden. Mit anderen Worten „mobben“ Sie sich nicht gegenseitig. Die Kinder geraten dadurch in einen unnötigen Loyalitätskonflikt.

3. Offen reden, über die Gegenwart und die Zukunft

Sie brauchen den Kindern nicht detailliert erklären, warum die Scheidung für Sie der einzige Weg ist. Sie werden es in den meisten Fällen nicht nachvollziehen können oder wollen. Vielmehr wollen Kinder wissen, was jetzt passiert: Müssen sie sich für einen von Ihnen entscheiden? Können sie jederzeit mit dem anderen Elternteil zusammen sein? Bleiben sie in der Schule, in der Stadt?

4. Klare Ansagen für die Kinder und Versprechen werden gehalten

Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit. Aber in dieser psychisch labilen Zeit einer Scheidung, in der es oft um verletzte Gefühle geht, ist das nicht immer einfach. Dennoch, auch wenn es Streit untereinander gibt: Zusagen und Ansagen an die Kinder müssen auch vor und nach einer Scheidung eingehalten werden.

5. Die Zeit nach der Scheidung: Kinder brauchen Geborgenheit

Zu jeder Zeit sollten die Kinder das Gefühl haben, ihre Eltern bleiben immer ihre Eltern, auch nach einer Scheidung. Dieses Gefühl vermitteln Sie am besten dadurch, dass Sie und Ihr Partner, oder Ihre Partnerin, für Ihre Kinder da sind. Verbringen Sie möglichst viel Zeit mit ihnen.

Das alles zu beachten, ist keine leichte Aufgabe in der psychisch angespannten Zeit rund um die Scheidung. Deshalb sollten Sie sich auch nicht scheuen, bei Schwierigkeiten professionellen Rat einzuholen. Zum Beispiel bei einer Trennungsberatung. Die Rechtsanwaltskanzlei Landucci nennt Ihnen bei Bedarf gerne Ansprechpartner.

Giuseppe M. Landucci
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
50674 Köln

E-Mail: info(at)kanzlei-landucci.de
Telefon: 0221 34 66 55 98
Telefax: 0221 34 66 55 99
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Florian Langenscheidt: „Mit dem Trampolin ins Leben!“

Florian Langenscheidt: "Mit dem Trampolin ins Leben!"

Dr. Florian Langenscheidt spricht am 27. September 2017 in Stuttgart. (Bildquelle: Florian Jaenicke)

Dr. Florian Langenscheidt, ehemaliger Vorstand im gleichnamigen Verlag, Autor, Redner sowie Gründer und Leiter der Kinderhilfsorganisation Children for a Better World, spricht am kommenden Mittwoch, 27. September 2017, ab 16.30 Uhr in Stuttgart im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“. Er beschäftigt sich mit dem Thema „Groß werden in einer digitalisierten Welt: Die Zukunft unserer Kinder in der Gesellschaft 4.0“. Der Vortrag im Haus der Wirtschaft ist öffentlich und kostenfrei zugänglich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: www.invest-in-future.de

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ steht 2017 unter dem Motto „Gesellschaft 4.0. – Auswirkungen auf die Kita-Welt“. Die zweitägige Fachtagung schließt am 27. September mit einem öffentlichen Vortrag von Dr. Florian Langenscheidt. Der Ururenkel des Langenscheidt-Verlags-Gründers ist studierter Philosoph und war im Unternehmensvorstand für Programme und (digitale) Innovationen zuständig. Er ist engagierter Bildungsmoderator und Vater von fünf Kindern. Als „Außenstehender“ hält er dem deutschen Bildungssystem den Spiegel vor und ruft zum Neudenken auf.

„Ich habe einen Traum“
„Wie könnte ein Bildungssystem aussehen, das Kindern ein Trampolin ins Leben baut?“, fragt er und skizziert seinen Traum für neue Bildungswelten im 21. Jahrhundert. Sie müssten zum Beispiel Neugier fördern und Stärken stärken. Sie müssten die Interessen der Kinder ernst nehmen, Zeit für Spontaneität haben und Verbindungen ins reale Leben schaffen. Sie müssten auf Teamarbeit und Verantwortung für die Gemeinschaft setzen, statt Einzelkämpferinnen und -kämpfer heranzuziehen. Sie müssten Kreativität über Normerfüllung und Standardisierung stellen. Und sie müssten eines weitergeben: Optimismus. „Das ist die wichtigste erneuerbare Energie, die wir haben“, sagt er.

Öffentlicher Vortrag
Die Veranstalter des Kongresses „Invest in Future“, die Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH und die element-i-Bildungsstiftung, laden alle, die sich für die Bildungszukunft in einer digitalisierten Gesellschaft 4.0 interessieren, zum Vortrag von Florian Langenscheidt am 27. September, ab 16.30 Uhr, ins Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, in Stuttgart ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm des zweitägigen Fachkongresses sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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(T)RaumZeit Fantastische Welten

Raumfahrt für die ganze Familie im FEZ-Berlin vom 30.09. 3.10.2017, jeweils 12-18 Uhr

(T)RaumZeit  Fantastische Welten

(NL/8650891290) Ein spaciges Wochenende steht vor der Tür. Am 30.9. beginnt im FEZ-Berlin eine Reise zwischen Raum und Zeit. Mit einer spektakulären Zeitmaschine fliegen Familien sieben Ziele aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an. (T)RaumZeit ist ein viertägiges Weltraumabenteuer in fantastischen Welten.

Dr. Hubert Zitt alias Professor Enterprise Initiator der Star Trek-Vorlesungen wird vier Tage im FEZ zu Gast sein: In verschiedenen Vorträgen zu Star Trek und anderen Science-Fiction-Filmen zeigt er auf eine unterhaltsame Weise, wie beispielweise die Zukunft aus Zurück in die Zukunft aussieht oder wie aus technischen Visionen Realität wurde.

Ebenfalls vor Ort sind Einstein, Star Trekkies und fachkundige Professoren, die die jungen Weltraumbesucher begleiten. Die Kinder entscheiden im Weltraum-Reisebüro, wohin die Reise gehen soll: Dreigestirn, Milchstraße oder Science Fiction? Ausgestattet mit einem Reisepass heißt es im Anschluss Abflug!
Zum Beispiel mit dem Raumschiff Enterprise.

Kinder werden zu Raumfahrern, verwandeln sich in Trekkies und bauen Wasserraketen. Es wird geforscht, getüftelt und gebaut für Groß und Klein stehen Modelle, Baukästen und eine Space-Eisenbahn bereit. Und wie sieht eigentlich die Wohnung der Zukunft aus? Virtual Reality Brillen und die Holografische Welt eröffnen erstaunlich neue Sichtweisen.

Von Science Fiction über Star Trek bis zur realen Welt das FEZ erstrahlt am langen Wochenende im Glanz des Universums!

In Kooperation und mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Weitere Infos unter www.fez-berlin.de

Vorträge Dr. Hubert Zitt
30.9., 14 Uhr
Die Zukunft aus Zurück in die Zukunft
1.10., 14 Uhr
Star Trek Wie aus technischen Visionen Realität wurde
2.10., 14 Uhr
Star Wars für Kids
3.10., 14 Uhr
Raumpatrouille ORION Kitsch oder Kult?

Aus dem weiteren Programm:

Studiobühne
Rotkäppchen (ab 4 J.)
Erfreuliches Theater Erfurt
Sa 30.9., 14 16 Uhr

Erzähl mir was vom Tod (ab 5 J.)
Ausstellung
Alice Museum für Kinder im FEZ-Berlin
Eine interaktive Ausstellung über das Davor und das Danach.
Start: 12.30, 14 und 15.30 Uhr

Ticket: 4,- | Familien ab 3 Personen: 3,50 p.P.
inkl. Kino, Kindermuseum, Materialkosten
Ab 6 Jahren

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Erdbeben in Mexiko: Kinder und Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer unverletzt

Erdbeben in Mexiko: Kinder und Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer unverletzt

(Mynewsdesk) Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat ein schweres Erdbeben Mexiko erschüttert. Über 220 Menschen starben nach aktuellen Medienberichten. Die aktuelle Lage bleibt unübersichtlich, doch uns erreichen erste Nachrichten von unseren SOS-Mitarbeitern aus Mexiko: Kinder, Familien und Mitarbeiter in den mexikanischen SOS-Kinderdörfern blieben unverletzt. Auch entstanden offenbar keine Schäden in den SOS-Projekten. „SOS Mexiko ist solidarisch mit all den Familien, die durch das Erdbeben betroffen sind“, schreibt SOS Mexiko auf seiner Facebook-Seite.

Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 7,1 lag bei Axochiapan im Bundesstaat Puebla, rund 120 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt entfernt. In der Region gib es drei SOS-Kinderdörfer: In Tehuacán, der zweitgrößte Stadt in Puebla, sowie in Mexiko City und in Huehuetoca. Als das SOS-Kinderdorf in Mexiko-Stadt vor einigen Jahren erneuert wurde, wurden die Gebäude erdbebensicher errichtet.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Geschenke für Geburtstag, Hochzeit und Weihnachten

Meerweibchen Onlineshop mit erweitertem Angebot

Geschenke für Geburtstag, Hochzeit und Weihnachten

Wer kennt das nicht? Die Einladung zur nächsten Geburtstagsfeier flattert ins Haus und schon stellt sich die Frage nach dem geeigneten Geschenk. Wo suchen und finden, ohne lange Anfahrtswege und lästigem Gedrängel. Bei Meerweibchen.de sind alle richtig, die bequem und in Ruhe von zu Hause aus Geschenke für sich oder Freunde aussuchen möchten. Unter der Kategorie ausgefallene Geschenke findet man die neuesten Trends und witzige Ideen für Männer, Frauen oder Kinder. Ob nützliche Utensilien für die Küche oder hübsche Dekoartikel für Zuhause, Kosmetik und Parfüms, es bleiben keine Wünsche offen. Mehr als 5000 Artikel stehen sofort zur Verfügung. Also, am besten gleich auf Meerweibchen vorbeischauen!

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Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

(Mynewsdesk) München – Die Online-Abstimmung für den „SOS-Fotowettbewerb des Jahres 2017“ geht in die heiße Phase. Über 1.000 haben bereits mitgemacht und für ihr Lieblingsbild ihre Stimme abgegeben. Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro warten auf die Voter.

Unter www.sos-kinderdoerfer.de/foto-des-jahres kann man noch bis zum 24. September unter 12 Fotos zum Thema „Bindung und Bildung“ seinen Favoriten auswählen. Alle Fotointeressierten haben die Chance, einen von zehn CEWE FOTOWELT-Gutscheinen zu gewinnen.

Die erstklassigen Fotos, die zur Abstimmung stehen, wurden eingereicht von Profifotografen. Eine hochkarätige Jury aus Journalisten, Redakteuren und Fotografen hatte die emotionalsten Bilder ausgewählt und zur Online-Abstimmung gestellt. Das Siegerfoto wird ab dem 9. Oktober zusammen mit den anderen eingereichten Bildern im SOS-Büro in Berlin (Gierkezeile 38) ausgestellt. Dann erfahren auch die Voter, ob sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs gehören.

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Kinder sollten frühstücken

Erste Mahlzeit besonders gesundheitsfördernd

sup.- Eltern sollten viel Wert darauf legen, dass ihre Sprösslinge frühstücken, bevor sie sich auf den Schulweg machen. Das ist leider längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts vernachlässigen bereits 23 Prozent der Grundschüler die erste Mahlzeit am Morgen. Das ist sehr bedenklich, denn regelmäßiges Frühstücken ist ein wichtiger Gesundheitsaspekt. Studien belegen, dass sich Kinder, die die Morgenmahlzeit wahrnehmen, insgesamt mehr bewegen und seltener zu Übergewicht neigen als Frühstücksmuffel. Außerdem wirkt sich die Energieaufnahme am Morgen positiv auf die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung aus. Um ihren Nachwuchs zum Frühstück zu motivieren, sollten Eltern nach Empfehlung des Göttinger Ernährungspsychologen Dr. Thomas Ellrott, Ratgeber des Portals www.komm-in-schwung.de, jedoch nicht mit dem abstrakten Thema Gesundheit argumentieren. Zielführender ist ein reichhaltiges, ausgewogenes Angebot, bei dem die Geschmacksvorlieben der Kinder natürlich auch berücksichtigt werden sollten, sowie genug Zeit für ein Frühstück in entspannter Atmosphäre ohne Ablenkung z. B. durch das Piepen von Smartphones.

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Bei übergewichtigen Kindern nicht abwarten

Gewichtsnormalisierung zahlt sich lebenslang aus

Bei übergewichtigen Kindern nicht abwarten

Foto: Fotolia / Olesia Bilkei (No. 5885)

sup.- Übergewicht wird bei Kindern oft nicht so ernst genommen und schon gar nicht als Problem angesehen. Das gilt nicht nur für viele Eltern, sondern ist auch eine weit verbreitete Einstellung unter Ärzten. Doch Fakt ist: Von frühzeitigen Lebensstil-Veränderungen zur Gewichtsnormalisierung können Kinder ein Leben lang profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine dänische Studie unter Leitung von Dr. Lise Bjerregaard (Frederiksberg Hospital in Kopenhagen), bei der die Daten von über 60.000 Jungen im Alter von etwa sieben sowie von 18 Jahren analysiert wurden. Wie erwartet, war Übergewicht in Kindheit und Jugend der Untersuchung zufolge mit einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes im weiteren Leben verbunden, und zwar um das Dreifache verglichen mit normalgewichtigen Jungen. Dabei zeigte sich jedoch: Bei den übergewichtigen Studienteilnehmern, die ihr Gewicht im Alter zwischen sieben und 18 Jahren normalisieren konnten, reduzierte sich das Diabetes-Risiko auf das Niveau von durchgehend Schlanken. Entsprechend lautet das Fazit von Dr. Bjerregaard: „Prävention und Behandlung von übergewichtigen Kindern sollte angesichts der steigenden Inzidenz von Adipositas und Typ-2-Diabetes in vielen Ländern weltweit Priorität haben.“

Eine ganz wesentliche Ursache für die seit etlichen Jahren wachsende Übergewichtsproblematik schon bei Heranwachsenden ist der rückläufige Bewegungslevel von Kindern und Jugendlichen. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik, die belegt, dass das Risiko für Übergewicht mit dem Alter der Kids steigt: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil übergewichtiger Kinder bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen sind es bereits 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit, vor allem wegen des häufig intensiven Gebrauchs von digitalen Medien, kontinuierlich zu. Parallel zu dieser Entwicklung reduzieren sich die Zeiträume für körperliche Aktivität durch Sport, Spiel wie auch Alltagsbewegung. Sowohl zur Vorbeugung von Übergewicht wie auch bei Strategien zur Gewichtsnormalisierung spielt deshalb ein bewegungsreicher Lebensstil von klein auf eine ganz entscheidende Rolle. Das gilt nicht nur im Hinblick auf physisch gesundes Heranwachsen, sondern auch für die psychische wie intellektuelle Entwicklung: „Kinder im Aufbau ihrer körperlichen Fitness zu unterstützen, lohnt sich immer, denn auch die geistige Entfaltung wird maßgeblich durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil beeinflusst“, bestätigt Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich als Experte u. a. für die Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert.

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Familiensender RiC TV zeigt am Weltkindertag sieben Kurzreportagen aus SOS-Kinderdörfern

(Mynewsdesk) München – Der Familiensender „RiC“ TV feiert dieses Jahr seinen fünften Geburtstag. Ebenfalls zum fünften Mal strahlt „RiC“ TV am Weltkindertag (20. September) wieder neue, emotionale Kurzreportagen über das Leben von SOS-Kindern aus. In diesem Jahr zeigt „RiC“ TV Dokumentarfilme von SOS-Kindern u. a. aus Indien, Rumänien, der Elfenbeinküste und Indonesien. Die erfolgreiche Kooperation von den SOS-Kinderdörfern weltweit und „RiC“ TV besteht bereits seit 2013.

Die Filme bieten spannende Einblicke in das Leben der Kinder und zeigen auch die engagierte Arbeit der SOS-Kinderdörfer weltweit. Durch diese Hilfe konnten die Kinder, die keinen einfachen Start ins Leben hatten, zu eindrucksvollen Persönlichkeiten heranwachsen.

„RiC“ TV zeigt die sieben Kurzreportagen am 20.9.2017 von 13 Uhr bis 14 Uhr.

Einer der Filme portraitiert die 17-jährige Vidushi. Sie wurde als Säugling vor einem SOS-Kinderdorf in Indien ausgesetzt. Aufgewachsen in einer SOS-Familie schaffte sie es, trotz einer Behinderung, eine der besten Hallenhockey-Spielerinnen Indiens zu werden. Der Kurzfilm begleitet Vidushi und ihre Freundinnen bei den Wettkämpfen der Special Olympics 2017 (Olympiade für geistig behinderte Menschen) in Graz. Auch der achtjährige Malik aus einem rumänischen Kinderdorf hat eine große Leidenschaft. Er liebt es, Modellflieger zu bauen. Er tut alles, um sein großes Ziel zu erreichen. Er möchte später ein erfolgreicher Ingenieur werden. In Bethlehem, Palästina will die vierzehnjährige Shalima Krankenschwester werden und mithelfen, in einer friedlicheren Gesellschaft zu leben. Die selbstbewusste zwölfjährige Marie aus dem Kinderdorf Abidjan in der Elfenbeinküste stellt uns ihre neun SOS-Geschwister sowie ihre liebevolle SOS-Mama Christine vor. Sie singt, schreibt Romane und träumt davon eine erfolgreiche Schriftstellerin zu werden.

„Es ist uns in diesem Jubiläumsjahr eine besondere Freude, wertvolle Filme über das bewegende Leben der SOS-Kinder auf ‚RiC‘ TV zum Weltkindertag auszustrahlen. ‚RiC‘ TV ist jetzt fünf geworden und die SOS-Kinderdörfer weltweit waren von Anfang an dabei, als zuverlässiger Kooperationspartner und vor allem als treuer Freund. Wir freuen uns auf viele weitere inspirierende Beiträge über das Leben der SOS-Kinder aus allen Ecken der Welt“, sagt Laurence Robinet, Chief Broadcast Officer der Your Family Entertainment AG.

„Wir gratulieren ‚RiC‘ TV recht herzlich zum 5. Geburtstag. ‚RiC‘ TV ist unser Wunschpartner, wenn es darum geht, interessante Kurzdokus aus den internationalen SOS-Kinderdörfern zu zeigen. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Feedback von Kindern nach den Ausstrahlungen auf ‚RiC‘ TV bekommen. Diese haben uns gezeigt, dass Kinder großes Interesse daran haben zu erfahren, wie andere Kinder in anderen Ländern leben, wie sie zur Schule gehen und welche Träume sie haben. Wir freuen uns sehr, dass die SOS-Filme auf ‚RiC‘ TV so gut bei den Kindern ankommen“, sagt Christine Kehrer, Head of TV bei den SOS-Kinderdörfern weltweit. 

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Hurrikan Irma: SOS-Kinderdörfer beschädigt, Kinder wohlauf

(Mynewsdesk) München – Hurrikan Irma hat auch die SOS-Kinderdörfer in der Karibik sowie im US-Bundestaat Florida in Mitleidenschaft gezogen. „Glücklicherweise wurden jedoch weder SOS-Kinder und -Mitarbeiter noch unsere Unterstützten verletzt“, erklärte Jillian Smath, Leiterin des SOS-Kinderdorfes in Florida. Gleiches meldeten SOS-Mitarbeiter aus Haiti und der Dominikanischen Republik.

In Florida wurden die SOS-Kinder und -Mitarbeiter vor Herannahen des Hurrikans evakuiert. Es gehe ihnen gut, teilte Smath mit. Jedoch sei das Kinderdorf beschädigt. „Der Strom ist immer noch weg, Bäume sind umgestürzt, Gebäude beschädigt. Es kann Wochen dauern, bis die Schäden repariert und hier wieder ein ganz normales Leben möglich ist“, sagt Smath. „Jetzt wollen wir so schnell wie möglich zurückkehren und mit den Aufräumarbeiten beginnen“, so Smath weiter.

Auch die SOS-Kinderdörfer auf Haiti sind mit einem blauen Auge davon gekommen: „Wir hatten ein Desaster befürchtet“, berichtet Darius Celigny, Leiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort. „Aber zum Glück kam es nicht zur direkten Kollision mit dem Sturm.“ Er erwarte dennoch immense Folgen. „Hier triffst es die ärmsten der Armen“, sagt Celigny. Haiti habe sich immer noch immer nicht von dem schweren Erdbeben 2010 sowie Hurrikan „Matthew“ im vergangenen Jahr erholt, der Wiederaufbau sei längst nicht abgeschlossen. Nach SOS-Schätzungen haben sich in den von „Irma“ am stärksten betroffenen Gebieten im Norden Haitis tausende Menschen in Notunterkünften in Sicherheit gebracht, weil sie aus ihren Häusern fliehen mussten. „Diese Menschen brauchen nur dringend unsere Unterstützung“, sagt Darius.

Die SOS-Kinderdörfer in Haiti haben damit begonnen, Hilfe zu leisten. „Sobald unsere Helfer die Schäden begutachtet haben und besser einschätzen können, was die Menschen brauchen, wollen wir die Maßnahmen ausweiten“, sagt Celigny.

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