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Online-Shop für Fahrrad- und Velozubehör in der Schweiz

Seit letztem Jahr ist das große Fahrrad- und Velo-Zubehör Portal veloplace.com der Komenda AG online. Die Komenda AG aus St.Gallen in der Schweiz ist bekannt für ihre Marken Komenda Cycle-Parts, Cresta Swiss-Made Velos und Giant Bicycles.

Gigantisches Sortiment an Fahrrad Zubehör

Im gut sortierten Fahrradzubehör Onlineshop findet der Velo Fan bike parts und
bike zubehör, es gibt Bekleidung für Damen und Herren wie etwa Jacken, Regenjacken, Windjacken, Softshelljacken, Winterjacken, Westen, Trikots, Hosen, Shorts, Regenhosen, Innenhosen. Für den rauen Einsatz im Gelände finden sich Schuhe, MTB Schuhe, Click Schuhe, Handschuhe, Funktionswäsche, Sportbrillen, Protektoren für Ellenbogen & Unterarm, Knie-/Schienbeinprotektoren und komplette Protektorenhosen.

Bei veloplace gibt es natürlich auch  Fahrradhelme wie MTB Helme, Dirt-/Skate-/BMX-Helme, aber auch Kinderhelme und Jugendhelme.

Für Kinder gibt es übrigens eine eigene Abteilung mit Kinderfahrzeugen wie Dreirad, Go-Carts, extra Kindervelos oder Kindersitze, wenn die kleinen bei Mama und Papa mitfahren.

Der Velo Fan findet hier Zubehör&Ersatzteile, ElektronikFahrradbeleuchtung wie Frontleuchte, Rückleuchte – oder als Set und auch passive Reflektoren. Weiteres Velo-Zubehör wie Fahrradcomputer, Fahrradnavigation, Sportuhren, Kameras für den Spaß im Gelände.  Es gibt nahezu alle Hersteller und Ersatzteile wie Bremsen, Scheibenbremsen Set, Dämpfer, Felgen, Gabeln, Ketten, Kettenblätter, Kettenführungen, Kurbelgarnitur, Laufräder, Lenker, Naben, Pedale, Reifen, Schalthebel, Schaltwerke, Schläuche, Ventile, Sättel, Umwerfer für fast alle Velos wie Mountainbikes (MTB), Road, Trekking & City Velos, E-bike, Fatbike, Kindervelo und BMX Räder.

Das Gesamtsortiment würde hier den Rahmen sprengen – aber es gibt nahezu jedes erdenkliche Fahrrad Zubehör wie Klingeln, Schutzbleche, Smartphone Halter, Schlösser (Bügelschlösser, Faltschlösser, Kabel- & Spiralschlösser, Kettenschlösser  oder RahmenschlösserLuftpumpen, Rucksäcke, Trinkflaschen, Fahrradkörbe, Fahrradanhänger, Kindersitze, Kinderanhänger, Dachträger und Heckträger fürs Auto. Für die Bastler und Schrauber unter den Bikern gibt es alles für die eigene WerkstattDrehmomentschlüssel, Gabelschlüssel, Zangen, Hammer, Messinstrumente, Montageständer & Zubehör, Bremsflüssigkeit, Fett-/Schmiermittel, Kettenöl/-spray, und und und…

Neben dem Hauptsortiment Velo Zubehör baut veloplace sein Sortiment kontinuierlich aus und bietet OutdoorBekleidung und Schuhe (Trekkingschuhe, WanderschuheRucksäcke  und Sporttaschen sowie alles für den Laufsport.

Alle großen Velo Marken unter einem Dach

Bei veloplace.com findet der Hobby- und auch Sport-Biker alles an Velo-Zubehör, was er braucht. Der Online Velohändler veloplace.com hat alle großen Fahrrad Marken im Sortiment, wie etwa ABUS, AGU, Airace, Andersen-Shopper, Around, Artex, Avid, Axa, AZE, Baradine, Basil, Basta, BBB, Bern, BiciSupport, Bike Attitude, Bike Fashion, Bike Ribbon, Bikefitting, Birzman, Bluegrass, BOB, Bosch, Brake Authority, Britax Römer, Brooks, Brunox, Bulldog, Burley, Busch&Müller, Citadel, Clarijs, Continental, Crankbrothers, Croozer, Curana, DT Swiss, Duracell, Early Rider, Elite, Ergon, Ergotec, Fahrer.

Fahradschuhe von Fi´zi:k gibt es hier und weiterhin geläufige Marken wie Fibrax, Fjällräven, Followme, FOX, FSA, Gates, Giant, Haberland, Handeez, Hebie, Herrmans, Hock, Horn, Hövding, Humpert, Infini, Innova, Jagwire, Kali Protectives, Kalloy, KLICKfix, KMC, Knog, Kool-Stop, Lezyne, LightSKIN, Liix, Liqui Moly, LIV, Magura, Maxxis, Messingschlager, MET, Mirrycle, Moon, net, No Name, Nordic Cab, o-synce, OK BABY, One Industries, Orion, Ortlieb, Ozone Elite, Panasonic, Pearl Izumi, Pinion, Pitlock, Pletscher, Polisport, PrimusPRO, quarq, Racktime, Radical Design, REMA TIP TOP, Rigida, Rock Shox, RSTSelle Italia.

Fast jeder der radfahren kann kennt Reifen und Schläuche von Schwalbe, Fahrradsattel von Selle Royal und Bremsen und Schaltungen von Shimano. Aber es gibt hier auch SEPPI bicycle co.Sigma, SixSixOne, SKS Germany, Smart, Smith, SON Nabendynamo, Speedlifter, Sportourer, SQlab, Squirt, SR Suntour, Sram, Strumey Archer, Supernova, Suplest, Swisstec, Tactic, Tektro, Terry, Thule, Topeak, TranzX, Trelock, Troy Lee Designs, Truvativ, Union, Unior, USWE, Var, Varta, VDO, Velo, Vitelli, Vittoria, VP-Components, WD-40, Weber, Wellgo, Widek, Winther, X-Act by Humpert, X-Bionic, YETI CYCLES, Zipp – Fahrrad-Zubehör von A bis Z eben!

Alle Fahrrad Zubehörteile kann man sich bequem zu seinem angestammten Velo-Händler schicken lassen oder auch ganz bequem mit der Post nach Hause.

Kontakt

VELOPLACE
Komenda AG
Haggenstrasse 44
9014 St. Gallen

Web: https://veloplace.com
Email: support@veloplace.com

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Zehn Dinge, die sich Kinder im Osternest wünschen

Zehn Dinge, die sich Kinder im Osternest wünschen

(Bildquelle: www.abus.de | pd-f)

(pd-f/tg) Ostern, Frühling, Fahrradfahren: Der pressedienst-fahrrad präsentiert zehn ausgewählte Produkte für das Osternest. Für Laufradler bis zu Einstiegssportlern – der pd-f-Osterhase hat für jedes Kind etwas dabei.

Autonomer Mobilitätseinstieg

Gut im Gras versteckt, ist das weiß-kiwigrüne Laufrad „LR Ride“ von Puky (149,99 Euro) schwer zu finden. Doch wenn das Ostergeschenk erst einmal im Garten entdeckt ist, strahlen die Augen der jungen Radfahrer. Jetzt können sie selbstständig erste Balancierversuche unternehmen und den Einstieg in die eigene Mobilität starten.

Mobile Streckenversorgung

Zwar kein Geschenk direkt an die Kinder, aber praktisch, wenn der kleine „Huuungääär“ während der großen Tour kommt: Die „Schiebebügeltasche“ von Croozer (44,95 Euro) bietet ausreichend Platz für kleine Snacks, Getränke, oder auch Windeln und wird einfach am Kinderanhänger griffbereit befestigt. Farblich ist sie wahlweise abgestimmt auf die Kinderanhänger „Kid“ und „Kid plus“.

Osternest für den Kopf

Stürze sind auf den ersten Fahrten ja eigentlich schon vorprogrammiert, der richtige Schutz deshalb unerlässlich. Mit einem passenden Helm (z. B. „Youn-I“ von Abus, 54,95 Euro) wird der Kopf der Kinder sicher geschützt. Ist der Helm richtig eingestellt, verrutscht er auch nicht. Praktischer Nebeneffekt: Der Kopfschutz kann beim Verstecken als Osternest genutzt werden.

Der beste Freund immer dabei

Ihr Kind liebt Fahrrad und Fußball? Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie kommt der Ball mit zum Platz? Fahrer Berlin hat hierfür den Ballhalter „Kicker“ (19,50 Euro) entworfen. Mit einem Klettverschluss wird er am Oberrohr oder unter der Sattelstütze befestigt und ohne Klemmbügel fest fixiert. Die Halterung gibt es noch dazu passend in den Farben des Lieblingsklubs.

Der Begleiter für lange Touren

Die Familie geht auf Radreise, da muss das Lieblingskuscheltier natürlich mit. Damit es geschützt vor Regen und Schmutz sicher mitfahren kann, empfiehlt sich der Transport in einer „Sport-Packer Plus“ von Ortlieb (144,95 Euro). Die Tasche mit 30 Liter Volumen ist am Kinderrad als Hinterradtasche nutzbar und bei größeren Rädern am Frontgepäckträger – dann vermutlich ohne Kuscheltier.

Langfingerabwehr

Das erste Fahrrad ist der ganze Stolz des Nachwuchses und wird deshalb intensiv gehütet – am besten Tag und Nacht. Wenn dann doch einmal die Augen zufallen, übernimmt das Kinderschloss „My first Abus 1510“ (22,95 Euro) gerne die Wache. Schlüssel und Schlossgehäuse sind ergonomisch kindgerecht gestaltet.

Ergonomischer Sitzkönig

Die Tour kann für den Nachwuchs schnell zur „Tortour“ werden. Deshalb hat Selle Royal mit „Junior“ (9,90 Euro) eine eigene Sattelserie für Kinder auf den Markt gebracht. Die Sättel sind in vier Größen erhältlich, ergonomisch auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt und werden je nach Radgröße an Kinderrädern zwischen zwölf und 24 Zoll installiert.

Der Wachstumsschub naht

Vermutlich ein bisschen zu groß für den Osterhasen, aber die richtige Zeit für die Investition in die Zukunft: Ein neues Kinderrad, damit der Schulweg oder der Familienausflug weiterhin fröhlich mit dem Rad absolviert werden. Das „Crusader 20-6 Alu“ von Puky (349,99 Euro) ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Für die nötige Sicherheit sorgt eine StVZO-konforme Ausstattung, dank einer Kettenschaltung können die angehenden Radfahrer schon einmal sportlichere Touren wagen.

Rennfahrer-Outfit

Der richtige Style zum Radfahren: das „Kids Elmo Tricot VI“ von Vaude ab Größe 122 (40 Euro). Das atmungsaktive Funktionsshirt leistet auf Fahrradtouren ganze Arbeit. Zudem verfügt es über einen UV-Schutz mit Lichtschutzfaktor 50. Die Tour kann dabei auch gerne richtig schmutzig werden: Beim Waschen freuen sich die Eltern über das pflegeleichte Material.

Abendlicht

Wenn die Kinder älter werden, fahren sie gerne selbstständig ihre eigenen Wege. Die alltäglichen Strecken zum Training oder zu Freunden können da schon mal etwas länger dauern. Gut, wer gerade in der Dämmerung deshalb richtig gesehen wird. Mit der Akku-Leuchte „Ixon Core“ von Busch & Müller (64,90 Euro) wird mit maximal 50 Lux für den passenden Durchblick gesorgt. Entweder als Ergänzung zur Dynamobeleuchtung oder bei MTB-affinen Jugendlichen als Standardlicht.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Radfahren lernen: Kinder stürzen ganz sicher

Radfahren lernen: Kinder stürzen ganz sicher

Radfahren lernen heißt loslassen können – das gilt für die Kinder wie für die Eltern. (Bildquelle: www.puky.de | pd-f)

Wenn Kinder Fahrradfahren lernen, ist das für sie und ihre Eltern eine große Sache. Sie gewinnen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und die Möglichkeit, ihren Aktionsradius entscheidend zu erweitern. Der Weg dahin birgt allerdings schmerzhafte Erfahrungen, ohne Stürze hat wahrscheinlich noch kein Kind das Radfahren gelernt. Alles nicht so schlimm – wenn die Erwachsenen ihren Ehrgeiz, aber auch ihre Fürsorge im Griff haben, wie der pressedienst-fahrrad erfahren hat.

[pd-f/ht] Als Erwachsener könnte man schon ein bisschen neidisch werden, wenn man das Fahrrad, auf dem man selbst fahren gelernt hat, mit so manchen Rädern vergleicht, die heute für Kinder angeboten werden. Denn das geht von rassigen Mountainbikes wie dem „Rookie 20“ von Haibike (349 Euro) über BMX-Räder wie das „Prime 2016“ von Wethepeople (429,99 Euro) mit gerade mal zwölf Zoll großen Reifen bis hin zu Fatbikes für Kinder wie dem „Cruncher 20“ von Felt (449 Euro). Räder, von denen Jungen und Mädchen früher nicht einmal träumen konnten – weil es sie in dieser Form schlicht und einfach nicht gab. Die Versuchung ist groß, sich die unerfüllten Wünsche nun über den eigenen Nachwuchs im Nachhinein zu verwirklichen … Doch Eltern sollten sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier um Sportgeräte handelt, die eine Menge Spaß machen, wenn die Kinder schließlich über ausreichende fahrtechnische Grundlagen verfügen, aber nicht um Räder, die ganz am Anfang einer Fahrradkarriere stehen und mit denen das Fahren erlernt werden sollte.

Spaß und Sicherheit beim Lernen

Im Prinzip gibt es zwei grundlegende Dinge, die Eltern vermeiden sollten: auf der einen Seite das Kind zu überfordern, auf der anderen es zu sehr zu behüten. In beiden Fällen spielt das richtige Fahrrad eine wichtige Rolle. Idealerweise verfügt es über eine kindgerechte Geometrie und ist kein kleines Erwachsenenrad; außerdem bietet es Sicherheitsmerkmale, die das Risiko minimieren, bei einem Sturz mehr als ein paar Schürfwunden davonzutragen. Dazu gehören etwa ein rundum geschlossener Kettenkasten, Bremshebel, die für kleine Kinderhände ausgelegt sind oder ein dickes Lenkerpolster sowie Sicherheitslenkergriffe. Das kann bei den Kleineren durchaus mit einem sportlichen Auftritt verbunden sein, wie Puky mit dem neuen „ZLX 16“ (219,99 Euro) beweist. Stützräder dagegen verhindern Stürze auf ebener Fläche zwar weitgehend, erhöhen aber z. B. an Bordsteinkanten eher noch das Sturzrisiko. Zudem gewöhnen sich die Kinder dabei an ein falsches Fahrverhalten des Rades und müssen später mühsam umlernen. Viel wichtiger ist es, dass das Rad von der Größe und der Fahrzeuggeometrie her passt – dann beherrschen die Kinder das Rad schneller und kommen bei Bedarf schnell mit den Füßen auf den Boden. „Leider sind die Räder von Kindern oftmals entweder zu groß oder zu klein, da die Eltern möchten, dass sie lange gefahren werden und sie die Sattelhöhe nur selten verändern. Der Sattel sollte so eingestellt sein, dass das Kind den Boden mit den Fußballen erreichen kann“, sagt Marion Rodewald von Radparcours.de, die ein spielerisch gestaltetes Fahrtechniktraining für Schulen und Veranstaltungen anbietet. Ein Helm wiederum sollte von klein auf selbstverständlich getragen werden. Es gibt inzwischen sogar Kindermodelle mit der sogenannten MIPS-Technologie wie den „Youn-I“ von Abus (ab 49,95 Euro, MIPS-Ausführung 74,95 Euro) – eine schwimmend gelagerte Innenschale absorbiert hier die Rotationskräfte bei einem Aufprall.

Mit einem sicheren, kindgerechten Fahrrad fällt es auch besorgteren – böswillig als „Helikoptereltern“ bezeichneten – Mamas und Papas leichter, loszulassen, und die kleinen Fahrschüler können ihr Gefährt gut kontrollieren. Dann steht dem Ausprobieren aber auch nichts mehr im Weg: „Schauen Sie sich im Umkreis ihres Wohnortes mal um. Da gibt es immer kleine Treppen und Absätze oder im Wald dicke Äste, an denen Kinder außerhalb des Verkehrs üben können, Hindernisse zu überwinden, und dabei Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gewinnen“, rät Marion Rodewald. Die schützende Hand sollte man nur einsetzen, wenn wirklich Hilfe nötig sei, so die Expertin, was es sich letztlich zutraut, sollte dem Kind aber gleichzeitig selbst überlassen bleiben. Dem pflichtet Guido Meitler von Puky bei: „Natürlich fiebern die Eltern dem Moment entgegen, wenn die Kleinen eine Herausforderung meistern. Aber es soll ja vor allem Spaß machen. Lassen Sie dem Kind Zeit – und nehmen sie sich auch selbst!“

Den Aktionsradius erweitern

Dank der inzwischen beliebten Laufräder sind viele Kinder bereits vertraut mit der Balance und dem Umgang mit einem Zweirad und kommen mit dem ersten richtigen Fahrrad vergleichsweise schnell zurecht. Aber auch wenn sie schon ganz gut fahren, sind sie damit nicht automatisch fit für längere Touren bzw. den Straßenverkehr außerhalb der vertrauten Umgebung. Das bezieht sich nicht nur auf die körperliche Leistungsfähigkeit, denn erst ab einem Alter von etwa zehn Jahren verfügen Kinder über sämtliche für das Verkehrsgeschehen wichtigen kognitiven Fähigkeiten. Auf eine große Erfahrung können sie natürlich auch jetzt noch nicht zurückgreifen. Hier profitieren Kinder, die im Kinderanhänger oder als Passagier im Lastenrad zwar nur passiv, aber modellhaft lernen: „Ohne sich auf das Fahren konzentrieren zu müssen, können die Kinder beobachten, was um sie herum geschieht und wie sich ihre Chauffeure verhalten“, merkt Anne Richarz vom Kölner Anhängerspezialisten Croozer an.

Früher oder später kann dann wirklich über ein Sportfahrrad nachgedacht werden. Je nachdem, wie draufgängerisch der Nachwuchs ist, nehmen die Stürze allerdings eher wieder zu. Gut, dass es nicht nur für Bike- und Skatepark geeignete Räder im XS-Format gibt, sondern auch dazu passenden Schutz. Sixsixone etwa bietet mit dem „Rage Knee Youth“ (74,90 Euro) hochmoderne Weichschaum-Protektoren an und in der „Comp AM“-Serie finden sich Ellbogen- und Schienbeinschützer für den Nachwuchs (je 49,90 Euro), die natürlich auch mit Inlinern oder Skateboards ihren Zweck erfüllen. Funktionelle Fahrradbekleidung wie die lässige „Grody“-Serie von Vaude (Shirt 30 Euro, Shorts 60 Euro, Handschuhe 20 Euro) oder sportliche Trikots und Radhosen mit Sitzpolster der „Elmo“-Linie (Trikot 40 Euro, Hose 35 Euro) geben den Kids die Möglichkeit, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Wenn man gut gepolstert im Sattel sitzt, ohne dass die Bekleidung zwickt oder schweißnass am Körper klebt, macht die Radtour noch mehr Spaß.

Und noch etwas gab es früher nicht: Kinder, die in ihrer Koordination oder Beweglichkeit eingeschränkt waren, haben nicht von einem BMX geträumt, sondern davon, überhaupt Fahrradfahren zu können – so wie die anderen Kinder. Hier gibt es nun Hilfe, denn auch Liegedreiräder werden in kleineren Formaten hergestellt. Für Körpergrößen von 1,15 bis 1,80 Meter eignet sich das „Gekko fxs“ von HP Velotechnik (ab 3.990 Euro, Finanzierung über Krankenkassen in Prüfung). Kippstabil und mit ergonomischer Sitzposition schenkt das Trike als eher ungewöhnliches Kinderrad außergewöhnlichen Kindern ein Stück Normalität und erweitert damit den Aktionsradius mehr als jeder andere seiner zweirädrigen Verwandten.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Gute Fahrt mit gutefrage.net

Tipps und Ideen rund ums Kinderfahrrad

Die gutefrage.net GmbH hat pünktlich zur Sommerzeit eine umfassende Informationsbroschüre rund ums Fahrradfahren veröffentlicht. Ein besonderes Augenmerk gilt hier den Kindern und Eltern. Was müssen Eltern beim Kauf des ersten Kinderfahrrades beachten? Wie lernen Kinder am besten das Radfahren und die Verkehrsregeln? Und wie können Lehrer in der Schule das ambitionierte Projekt „Fahrradfahren“ unterstützen? Auf all diese Fragen gibt es hilfreiche Antworten, anregende Ideen und einfache Tricks, die den Kindern die Freude am Fahrradfahren nahebringen ( www.gutefrage.net/broschuere/radfahrenmitkind ).

Der Fahrradkauf
Beim Fahrradkauf gilt es, neben Farbe und Form des Rades, unbedingt auf die richtige Größe zu achten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich die Kinder auf dem Fahrrad nicht wohlfühlen, eine ungesunde Haltung annehmen, bleibende Gelenkschäden riskieren und ein Verkehrsrisiko darstellen. Die Fahrradgröße wird in Zoll angegeben. Für jedes Alter gibt es entsprechende Richtwerte. Da die Richtwerte und Größen allerdings abweichen können, gilt folgende Faustformel: Auf dem Sattel sitzend, sollten die Füße des Kindes den Boden berühren, damit es die nötige Balance halten kann. Sobald die optimale Größe gefunden ist, müssen die Sicherheitsstandards (Klingel, Lichtanlage vorne und hinten, Bremsen, Gepäckträger, etc.) erfüllt sein.

Radfahren lernen
Eltern sind dafür verantwortlich, dass sich Kinder einen sicheren Umgang mit ihrem Fahrrad aneignen und sich im Straßenverkehr sicher fortbewegen. Wichtig ist, dass die Kinder mit einem guten Fahrrad und einem sicheren Fahrradhelm ausgestattet werden. Zu Beginn müssen sich die Kinder an ihr Rad gewöhnen. Sie müssen ein Gefühl für ihr Rad bekommen und lernen, wie es sich verhält, wie es bremst und wie man das Gleichgewicht beim Fahren hält. Nach den ersten erfolgreich absolvierten Runden mit Stützrädern, sollten diese abmontiert werden. Jetzt wird der Fahrradhelm angelegt und die Eltern laufen neben ihrem Kind her und halten es am Rücken, bis es selbstständig fahren kann. Im Anschluss sollten regelmäßige Ausflüge mit dem Fahrrad unternommen werden, damit sich das Kind an den routinierten Umgang gewöhnt. Es empfiehlt sich, in der näheren Umgebung zu üben oder beispielsweise den Schulweg abzufahren, um die Schilder und Verkehrsregeln bei dieser Gelegenheit zu erklären.

Verkehrserziehung in der Schule
In Grundschulen finden regelmäßig umfassende Schulungen zur Verkehrserziehung statt. Hierfür organisieren Lehrer für ihre Grundschulklasse Übungseinheiten, die von Polizeibeamten begleitet und betreut werden. In der vierten Grundschulklasse absolvieren die Schüler eine theoretische und praktische Prüfung, die Lehrern und Eltern bestätigen, dass das Kind sich im Straßenverkehr sicher bewegen kann. Durch eine umfassende Verkehrserziehung in der Schule und zu Hause, lassen sich viele potentielle Unfälle vermeiden.

Die ausführliche Informationsbroschüre steht unter dem folgendem Link zum kostenlosen Download zur Verfügung: www.gutefrage.net/broschuere/radfahrenmitkind

Ratgeberportal

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Neuer Ratgeber & Blog rund um Laufräder für Kinder

Seit ein paar Tagen ist ein neuer Ratgeber rund ums Thema Kinderlaufräder online, unter www.laufrad-test.de finden Eltern Tipps & Infos rund um Laufräder.

Die Auswahl an einem Kinderlaufrad ist heutzutage sehr umfangreich, vom Holzrad über ein voll ausgestattetes Laufrad aus Aluminium reicht die Palette. Dabei gibt es viele namhafte Hersteller welche Jahr für Jahr tolle neue Modelle auf den Markt bringen.

Der Laufrad-Ratgeber hat es sich zur Aufgabe gemacht in regelmäßigen Abständen über neue Kinderlaufräder zu berichten und diese vorzustellen.
Dabei liegt das Hauptaugenmerk keinesfalls nur beim Branchenführer Puky sondern es werden auch Laufräder anderer Marken detailiert vorgestellt und analysiert.

Da die Betreiber selbst Eltern von 2 Jungs sind haben Sie viel Praxiswissen ins Projekt einfließen lassen und sind somit der ideale Ratgeber für den nächsten Laufradkauf.

Ein Laufrad ist in vielerlei Hinsicht eine ideale Anschaffung, es fördert die Motorik des Kindes und ist ein ideales Mittel gegen Lauffaulheit. Strecken welche sonst zu Fuß zurückgelegt werden, kann das Kind nun im Nu mit dem Laufrad ablaufen. Ein weiterer positiver Punkt ist das Erlernen des Fahrradfahrens, Kinder welche bereits Erfahrung mit Laufrädern haben, erlernen das Fahren auf dem Fahrrad spielend einfach da der Gleichgewichtssinn schon geschult ist.
Auch Infos und Tipps zu Altersangaben findet man auf dem Blog, d.h. ab welchem Alter Laufräder geeignet sind. Dabei lässt sich kein gewisses Alter nennen, denn dies ist immer abhängig von der jeweiligen Entwicklung und Körpergröße, als Richtwert kann ca. 2 Jahre hergenommen werden. Wichtig ist hierbei das das Kind sich sicher und wohlfühlt auf dem Laufrad. Ebenso wichtig ist natürlich ein Helm, welcher das Kind bei einem Aufprall vor Verletzungen schützt.

Sollten Sie nun Interesse an einem Laufrad haben, so werfen Sie doch einen Blick auf den Laufrad Blog, dort finden Sie sicher das richtige Rad für Ihr Kind.

Auf dem Laufrad-Blog wird in regelmässigen Abständen über neue Laufräder für Kinder berichtet

1 Bild: photocase.com / mabe
Laufrad-Test
Daniel Gufler
Oberplars 57
39022 Algund
0039 347 1602895
www.laufrad-test.de
info@laufrad-test.de

Pressekontakt:
Laufrad Test
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Jugendfahrräder: Nur eins von fünf getesteten Modellen ist gut unterwegs!

Leipzig – Für Kinder und Jugendliche bedeutet ein eigenes Fahrrad einen wichtiges Stück Unabhängigkeit. Sie können damit den Schulweg und die Strecken zu Freunden oder dem Sportplatz allein zurücklegen. Dass aber nicht jedes Zweirad ihrem Nachwuchs eine optimale Ausstattung bietet, zeigt ein aktueller Test von fünf Modellen.

Ginge es nach Ihrem Kind, wäre das wichtigste Entscheidungskriterium beim Fahrradkauf wohl das Design des Vehikels. Eltern wissen jedoch, dass Stabilität, Sicherheit und Ausrüstung der Räder von noch wesentlich größerer Wichtigkeit sind und im Ernstfall schwerwiegende Verletzungen verhindern können. Laut Gesetzgeber muss ein verkehrstüchtiges Fahrrad über verschiedene Ausstattungsmerkmale verfügen. Zu ihnen gehören zum Beispiel mindestens zwei voneinander unabhängig funktionierende Bremssysteme, eine hörbare Klingel und ein mit „Z“ gekennzeichneter Großflächenrückstrahler. Allerdings scheinen diese Regularien nicht jedem Hersteller bekannt zu sein, wie die Zeitschrift HAUS & GARTEN TEST in einem aktuellen Vergleichstest von fünf Jugendfahrrädern feststellte. So fehlte der für die Sichtbarkeit bei Dunkelheit wichtige Rückstrahler bei einem Modell. Insgesamt schnitt nur der Testsieger mit einer guten Gesamtnote ab.

Auf dem Rollenprüfstand des Testlabors mussten die fünf Räder ihre Belastbarkeit im Dauertest unter Beweis stellen, außerdem wurde auch die Bremswirkung auf nassem und trockenem Straßenbelag geprüft. Alle Modelle bestanden den Belastungstest, zeigten aber unterschiedliche Leistungen beim Bremsen. Nur zwei erreichten eine gute Note bei Nässe, auch unter trockenen Bedingungen wurden weniger als die Hälfte der getesteten Fahrräder in der Bremswirkung mit „Gut“ beurteilt. Im Fahrverhalten und -komfort kamen die meisten Räder ebenfalls nicht über eine befriedigende Wertung hinaus.

Einzig am Testsiegermodell mindern Abdeckungen über vorstehenden Teilen und Schrauben des Gepäckträgers die Verletzungsgefahr. Die übrigen Testmuster enthielten teilweise nicht abgerundete Schraubenköpfe oder waren an den Lenkern mit sogenannten Hörnchen ausgestattet. Experten kritisieren diese an Fahrrädern für Kinder und Jugendliche, da sie sich bei Stürzen in den Körper bohren können. Positiv fiel den Prüfingenieuren dagegen die häufige Verwendung von Reifenreflektoren auf. Diese sind noch nicht gesetzlich vorgeschrieben, werden aber aufgrund ihrer besseren Sichtbarkeit gegenüber den herkömmlichen Speichenreflektoren dringend empfohlen. Vier von fünf Rädern im Test waren bereits mit Reifenreflektoren ausgestattet.

Alle Testergebnisse und wertvolle Tipps verrät die aktuelle Ausgabe der HAUS & GARTEN TEST 03/2011, die am Kiosk erhältlich ist.

Weitere Informationen zur HAUS & GARTEN TEST online unter http://www.digitalfernsehen.de/HAUS-GARTEN-TEST-03-2011.54898.0.html

Hinweis für Journalisten: Den Test erhalten Sie auf Anfrage gerne im Volltext als PDF.
Der 2002 gegründete Auerbach Verlag hat sich in den vergangenen Jahren als Experte in der digitalen Unterhaltungselektronik profiliert und ist mit 12 Zeitschriften, unter anderem HAUS & GARTEN TEST, DIGITAL FERNSEHEN, HD+TV, DIGITAL TESTED und dem BLU-RAY MAGAZIN deutschland- und europaweit am Kiosk vertreten. Der Auerbach Verlag verfügt über eines der modernsten Testlabore im Bereich der digitalen Unterhaltungselektronik.
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