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Toller Start ins neue Kindergarten- & Schuljahr mit fotoCharly

Fotogeschenke wie, Handyhüllen mit Foto, Tasche oder Rucksack bedruckt mit eigenen Bildern oder ein selbst designtes Federpenal von fotoCharly verbreiten zum Kindergarten- und Schulanfang besondere Freude. Mit einem Fotobuch von fotoCharly werden die Momente des ersten Schultages oder Kindergartentages für die Ewigkeit festgehalten. Von 9. August bis zum 5. September 2019 kann man sich auf 30% fotoCharly Geburtstagsrabatt auf alle Premiumfotobücher auf Fotopapier bis zum Format 30×45 cm freuen.

Ab in den Kindergarten und in die Schule mit Fotoprodukten von fotoCharly

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fotoCharly wird mit „Sehr gut“ ausgezeichnet und feiert seinen 8. Geburtstag

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Frischer Wind für das eigene Zuhause mit Wandbildern von fotoCharly

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Der Publikation bis 17.11.2019 wird zugestimmt.

fotoCharly.at ist der Spezialist für Fotoprodukte, Fotobücher und Fotogeschenke. Das Unternehmen, als Tochterfirma der Color Drack GmbH & Co KG, wurde 2011 gegründet. Der Fotoanbieter mit Firmensitzen in Österreich und der Schweiz beschäftigt 49 Mitarbeiter. fotoCharly garantiert höchste Qualität, bietet das größte, im eigenen Labor produzierte Sortiment an Fotoprodukten in Österreich und ist auch in Deutschland und Italien vertreten. Die Produktion von klassischen Fotoabzügen bis hin zu Fotobüchern, Fotokalendern und vielen weiteren individuellen Fotoprodukten erfolgt auf Qualitätsmaschinen mit Blick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

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Deutscher Kitaverband gründet Landesverbände in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen

Mit einer Auftaktveranstaltung im Stuttgarter Rathaus nahm der neue Landesverband Baden-Württemberg am 8. Juli 2019 direkt nach seiner Gründung die Arbeit auf. Ein Fachvortrag sowie eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern des Landtages brachten aktuelle Forschungsergebnisse und Fragen zur Personalsituation in Kitas zur Sprache.

Mit der Landesverbandsgründung erhalten die freien unabhängigen Kita-Träger (solche, die weder kirchlichen Organisationen noch Wohlfahrtsverbänden wie AWO, DRK oder Paritätischer angehören) in Baden-Württemberg eine Vertretung auf Landesebene. Zum Landesvorsitzenden wählten die Mitglieder Marko Kaldewey (Mehr Raum für Kinder gGmbH, Emmendingen), weitere Vorstände sind Clemens M. Weegmann (Konzept-e Netzwerk, Stuttgart) und Sabine Diefenbach (kinderlandnet gGmbH, Mannheim).

„Für die oft innovativ arbeitenden, unabhängigen freien Träger ist es unerlässlich sich zusammenzuschließen, um gleichberechtigt neben den etablierten Trägern bestehen zu können“, erklärt Waltraud Weegmann, die Bundesvorsitzende des Deutschen Kitaverbandes.

Wenige Tage zuvor, am 5. Juli, hatte sich bereits der Landesverband Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Mitglieder, die in NRW Kitas betreiben, wählten Klaus Bremen (KinderHut gGmbH, Essen) für den Vorsitz und Marcus Bracht (educcare Bildungskindertagesstätten gGmbH, Köln) als weiteren Vorstand.

Fachvortrag zur Personalsituation

Prof. Dr. Anke König (Universität Vechta) stellte anlässlich der Gründung in Stuttgart Ergebnisse aus dem „Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2019“ vor. Sie hob hervor, dass in Kitas zwar so viele Beschäftigte arbeiten wie nie zuvor, der Anteil der akademisch ausgebildeten Fachkräfte jedoch kaum gestiegen ist. Gleichzeitig sei die Komplexität der Aufgaben und die Vielfalt unter den Beteiligten in den frühkindlichen Bildungseinrichtungen gewachsen. Damit gut umzugehen, erfordere zunehmend mehr Teamarbeit. Die Branche versäume es jedoch, die Aufgaben auszudifferenzieren und mit entsprechendem, auch akademisch qualifiziertem Personal zu besetzen. Dies werde sich zur Zukunftsfrage für die Einrichtungen und Träger entwickeln, prophezeite die Professorin.

Podiumsdiskussion mit Landtagsabgeordneten

An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen vier Abgeordnete aus dem Landtag von Baden-Württemberg teil: Daniel Born (SPD), Dr. Timm Kern (FDP), Sabine Kurtz (CDU) und Brigitte Lösch (Grüne). Die Moderation übernahm Waltraud Weegmann.

In der Diskussion zeigte sich, dass die mangelnde Einbindung akademisch qualifizierten Personals in Kitas auch einen finanziellen Grund hat. Die Träger kritisierten, dass sie Beschäftigte mit Studienabschluss auf der gleichen Stelle nicht besser bezahlen könnten als Erzieher*innen mit Fachschulabschluss, da sie sich an der Eingruppierung der Aufgabe im TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) orientieren müssten. Für die Abgeordneten war dies ein neuer Aspekt.
Praxiswissen für politische Entscheidungen wichtig.

Der Kita-Verband wünscht sich einen weiteren intensiven Austausch mit Politikern und Kultusbehörde: „Wir bringen Wissen mit, das bei politischen Entscheidungen relevant ist. Zum Beispiel beobachten wir, dass kleine, neue Kita-Träger unter der bürokratischen Last zusammenbrechen und sich nicht halten können. Diese Tendenz sollten wir stoppen“, erklärte Marko Kaldewey. Auch die Abgeordneten begrüßten die Chance zum Dialog. „Wir freuen uns über konkrete Rückmeldungen über die Auswirkungen, die unsere Beschlüsse haben,“ sagte Dr. Timm Kern.

Der „Deutsche Kitaverband. Bundesverband freier unabhängiger Träger“ gründete sich im September 2018 in Berlin. Die aktuell 34 Mitglieder können gleichzeitig einem Landesverband angehören, sofern sie ihren Sitz oder eine Kita im jeweiligen Bundesland unterhalten. Aktuell existieren Landesverbände in Nordrhein-Westfalen sowie in Baden-Württemberg. Die Gründung weiterer Landesverbände ist in Planung.

Kontakt
Deutscher Kitaverband
Romano Sposito
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711 6569606990
romano.sposito@deutscher-kitaverband.de
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Bildquelle: Deutscher Kitaverband

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Kinder vor Krankheitserregern und Schadstoffen schützen

txn. Kitas und Kindergärten haben auf die Entwicklung der Kinder einen erheblichen Einfluss – auch gesundheitlich. Deshalb sollte die Gesundheitsförderung eines der zentralen Anliegen frühpädagogischer Maßnahmen sein. Dazu gehört die Gestaltung eines entsprechenden Umfelds in den Kindertages-Einrichtungen. Im Fokus steht vor allem die Qualität der Raumluft, denn Schadstoffe und luftübertragbare Krankheitserreger stellen erhebliche Risiken dar.

Eltern und Erzieher kennen das Problem: Kindergartenkinder bringen Erkältung oder grippale Infekte mit nach Hause. Und das ist kein Wunder, denn der Kontakt in den Spielgruppen ist oft so eng, dass Bakterien und Viren leichtes Spiel haben. Vorschulkinder kommen deswegen auf bis zu zehn Infekte jährlich. Auch wenn Gesundheitsexperten davon ausgehen, dass es für das Immungedächtnis der Kinder von Vorteil ist, diese Infektionen zu bekommen und durchzustehen, sind ansteckende Bindehautentzündungen, Bronchitis oder Magen-Darm-Infekte weder für die betroffenen Kinder ein Spaß noch für die Familien – zumal es hier durch Ansteckung von Alten und Kranken durchaus zu ernsthaften Krankheitsverläufen kommt..

Aber nicht nur Bakterien und Viren belasten die Atemluft. Aus älteren Möbeln, Teppichen, Bodenbelägen und Dämmstoffen dünsten Schadstoffe wie Formaldehyd aus. Diese konzentrieren sich in der Raumluft und stellen eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar – vor allem im Winter, wenn die Fenster nur selten geöffnet werden oder das Lüftungsverhalten der Mitarbeiter keine ausreichende Luftwechselrate sicherstellt.

Abhilfe bieten dann spezielle Geräte zur Luftreinigung, die dank neuartiger Filtersysteme nicht nur Bakterien und Viren, sondern auch viele Schadstoffe aus der Luft filtern und unschädlich machen. Dinnovative in Kaiserslautern nutzt dafür ein natürliches Schafwolle-Extrakt, das mit Aktivkohle, Kupfer und Silber mehrschichtig in einem Spezialfilter kombiniert wird. Die geprüfte und hochwirksame Filterzusammensetzung löst chemische Prozesse aus, die Schadstoffe aus der Luft im Inneren der Luftreinigungsgeräte in ungefährliche Substanzen umwandeln. Dabei werden sowohl Gase als auch feste und flüssige Bestandteile der Luft gefiltert. Sogar multiresistente Keime und Schimmelpilze werden erfasst und dauerhaft eliminiert.

Was viele nicht wissen: Die meisten herkömmlichen Luftreiniger konzentrieren sich mit ihren Hepa-Filtern hauptsächlich auf die Bekämpfung von Feinstaub. Dazu Dr. Ding, Geschäftsführerin von Dinnovative: „Schlechte Filter in Luftreinigern sind ein großes Problem, denn sie machen die Geräte zur Brutstätte für Pilze und Bakterien. Bereits nach 14 Tagen ist die Rückseite vieler Hepa-Filter bereits mit Schimmelsporen kontaminiert – ein Problem, dass bei unseren patentierten Ding-Filtern nicht auftritt.“

Die Luftreiniger von Dinnovative hingegen setzen weder schädliches Ozon noch schädlichen Elektrosmog ab und sie kommen ohne Chemikalien aus. Die Geräte sind überraschend klein und leise im Betrieb und lassen sich dezent in jedes Umfeld integrieren. Durch ihre robuste Verarbeitung können sie gerade in Gemeinschaftsräumen von Kindergärten oder Kindertagesstätten bedenkenlos eingesetzt werden.

[Bildunterschrift]
Überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten, steigt die Gefahr, sich mit einer Krankheit anzustecken. Spezielle Luftreiniger, die Bakterien und Viren aus der Raumluft entfernen, beugen dem vor.

Dinnovative steht für Luftreiniger, die mehr Wohlbefinden und Gesundheit am Arbeitsplatz, in Büro und Praxis sowie in Gemeinschaftseinrichtungen schaffen.

Für beste Ergebnisse der Luftreinigung sollte auf Qualität geachtet und müssen regelmäßig die Filter gewechselt werden. Der erste Luftreiniger der dauerhaft vor Formaldehyd schützt – produziert in Deutschland.

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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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element-i Bildungsstiftung gGmbH
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denise.meyer@element-i-bildungsstiftung.de
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„Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Wie selektiver Mutismus erkannt und behandelt werden kann.

05.05.2019 Starnberg – Selina geht seit zwei Jahren in den Kindergarten. Sie hat noch nie mit den Kindern oder Erzieherinnen gesprochen. Sie vermeidet Blickkontakt, indem sie sich die Haare vor das Gesicht hält oder in den Mund nimmt. Über Stunden hinweg sitzt sie beobachtend am Spieltisch. Dreie Entfernung zur Puppenspielecke stellt für sie ein unüberwindbares Hindernis dar. Im Freispiel bewegt sie sich ebenfalls kaum und nur durch die Aktivität eines Mädchens, welches Selina hinter sich herzieht, ist sie zu bewegen mitzumachen. Inzwischen isst und trinkt Selina im Kindergarten, aber das hat über ein Jahr gedauert.

Trennungsängste zeigen sich besonders im täglichen Anklammern an die Mutter, früher auch Weinen. Wird Selina vom Kindergarten abgeholt zeigt sie ein versteinertes Gesicht. Freundinnen hat Selina im Kindergarten nicht.

Im familiären Umfeld ist Selina sprachlich kompetent und willensstark. Im weiteren sozialen Umfeld wie bei Oma/Opa/Tanten spricht sie nach längerer Anlaufzeit überwiegend in Ein-Wort-Sätzen, spontanes Erzählen erfolgt nicht.

Wenn Kinder nach drei Monaten im außerfamiliären Bereich nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal. Denn vielleicht leidet das Kind unter (s)elektivem Mutismus einer psycho-sozialen Störung, die oft im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird und die behandelt werden muss.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier eine mutistische Störung häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.

„Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Die von Irmgard und Hans Emmerling entwickelte MUTARI®-Methode stellt einen ganzheitlichen Therapieansatz dar. Diese Methode wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Therapie selektiv-mutistischer Kinder entwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ressourcen- und kompetenzorientierter Kurzzeittherapie in hochfrequenter Abfolge mit nonverbalen und verbalen Anteilen.

Studien belegen, dass sich die Effektivität kurzzeittherapeutischer Interventionen mit denen herkömmlicher Therapieschulen vergleichen lässt (Burr 1993; zur Übersicht Schiepeck 1999). Aus diesem Grund ist sie vorteilhaft, denn sie ist zeitökonomischer, kostengünstiger und ressourcenschonender. In das Konzept der MUTARI®-Methode fließen verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische und im Besonderen lösungsorientierte Behandlungsansätze ein.

Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen mit den Therapeuten zu sprechen und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Irmgard Emmerling bietet eine kostenlose Telefonberatung für Rat suchende Eltern an:

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr unter

Telefon 0049 (0)8151 – 5564 150

Emmerling Hans GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0)8151-5564155
https://www.mutismus-therapie.de

Kontakt
Mutismus Beratungs Zentrum GbR
Irmgard Emmerling
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
081515564150
mutari@posteo.de
http://www.mutismus.net

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Bewegungsförderung im Kindergarten

Worauf Eltern vor der Anmeldung achten sollten

sup.- Wenn Eltern für ihren Nachwuchs einen Kita-Platz suchen, spielen die Öffnungszeiten, die Gebühren sowie die Nähe zu Wohnort oder Arbeitsplatz meist eine wichtige Rolle. Auch die Verpflegung, die Gruppengröße und der Personalschlüssel für die Betreuung sind maßgebliche Faktoren. Ein weiteres Qualitätskriterium mit enormen Konsequenzen für die Zukunft des Kindes hat dagegen viel mehr Aufmerksamkeit verdient als ihm oft zugestanden wird: Die Frage nach der Bedeutung spielerischer Bewegungsförderung im Kita-Konzept sollte beim Info-Gespräch auf keinen Fall vergessen werden. Denn gerade im Kindergartenalter sind ausreichend körperliche Beanspruchung und Betätigung unverzichtbar für eine gesunde Entwicklung. Hier müssen die „Bewegungsfähigkeiten“ erworben werden, die nicht nur Muskeln, Knochen sowie das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem stärken, sondern auch die kognitiven bzw. motorischen Fähigkeiten und nicht zuletzt die soziale Kompetenz.

Welchen Stellenwert die körperliche Aktivität der Kleinen in der Einrichtung einnimmt, lässt sich oft schon bei einer ersten Besichtigung feststellen. Ein großer Bewegungsraum mit viel Platz zum Toben ist natürlich ein vielversprechendes Indiz, eine geräumige Außenfläche mit geeigneten Klettergerüsten erst recht. Kindergärten und Kindertagesstätten schaffen damit im wahrsten Sinne des Wortes „Spielräume“, die kaum eine elterliche Wohnung zu bieten hat. Zu einer bewegungsfördernden Ausstattung gehören darüber hinaus weiche Bodenbeläge, transportierbare Spielgeräte und Flächen, die den Kindern Raum für eigene Gestaltungsideen lassen.

Wichtig ist aber auch, dass diese Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass viele Kitas zwar mehrere Outdoor-Zeiträume pro Tag anbieten, diese aber längst nicht von allen Kindern wahrgenommen werden. Und manche Kinder belassen es bei ein paar Minuten intensiver Bewegung, obwohl sie einige Stunden im Freien verbringen. In diesen Fällen sind pädagogisch gut qualifizierte Kita-Fachkräfte gefragt, die den Kindern den Spaß an einem bewegungsfreudigen Lebensstil vermitteln können. Ob das Team über die entsprechenden Kompetenzen verfügt bzw. sich in Fortbildungen aneignet, darf ebenfalls als Qualitätskriterium der Einrichtung gelten. Ohne Mitwirkung der Eltern können aber selbst geschulte Erzieherinnen keine vorschulischen Bewegungsmuffel zu künftigen Sportskanonen machen. Ein möglichst aktiver Familienalltag, in dem auch die Wochenenden nicht auf dem Sofa verbracht werden, unterstützt die Bewegungsangebote der Kita. Tipps dazu gibt es beispielsweise auf Ratgeberportalen wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

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Bastel mit den Händen: Ideen für Kinder im Vorschulalter

Übersichtliche Anleitungen und Videos ohne Worte

Ruck-Zuck-Bastelideen ohne Schnick-Schnack und mit ganz viel Spaß

Ob Hexentreppen falten, Pompons wickeln, Pop-ups basteln, Girlanden schnip-peln oder Zöpfe flechten … Die Jugendliteraturpreis-Trägerin Antje von Stemm zeigt in ihrem neuen Bastelbuch „Bastel mit den Händen“ 19 Bastelideen für Kinder im Vorschulalter. Die Materialien hierfür hat jeder Haushalt an Bord.

Das Besondere an diesem Bastelbuch: Die vorderen zwei Drittel des Buches sind „Kin-derseiten“ und funktionieren ganz ohne Worte und umständliche Gebrauchsanweisun-gen. Stattdessen wird jede Bastelidee mit übersichtlichen Schritt-für-Schritt-Fotos erklärt. So können auch Nichtleser und Leseanfänger alles fast allein basteln. Zusätzlich gibt es zu jeder Bastelei ein kurzes erklärendes Video. Die Hauptdarsteller der Filme sind zwei weiße Handschuh-Figuren mit lustigen Gesichtern. Sie zeigen den Kindern pantomi-misch und begleitet von Musik, wie alles ganz genau funktioniert. So wird das Basteln auf jeden Fall zum Erfolgserlebnis und macht selbst Bastelmuffeln Spaß. Einige der Bas-telfilme hat der WDR bereits bei der „Sendung mit dem Elefanten´ gezeigt. Alle Videos sind auf der Webseite der Autorin www.vonstemm.com und auf YouTube zu sehen. Im hinteren Drittel des Buches folgen die „Elternseiten“. Hier gibt es viele weiterführende Tipps und Tricks zu jeder Bastelanleitung. Auch an die Einsatzmöglichkeiten der Kunst-werke wird gedacht: Aus den gebastelten Objekten entstehen zum Beispiel Einladungs-karten, Umschläge, Mobiles oder Girlanden. Liebevoll gezeichnete Illustrationen zeigen diese Vorschläge überall im Buch – auch für Nichtleser lesbar.

Antje von Stemm ist Expertin für kreative, ungewöhnliche Bastelbücher, Pop-up-Bücher und Video-Tutorials. Mit ihren Projekten veranstaltet sie auch Workshops für Kinder und Erwachsene in Schulen, Bibliotheken und auf Festivals. „Am coolsten ist es, wenn die Kinder vor lauter Spaß gar nicht merken, dass sie gerade etwas lernen. Manchmal kann ich reihenweise die Groschen fallen hören. Meine Workshops fühlen sich dann an, wie eine dicke Glückssträhne in einer Spielhalle!“, sagt die Hamburger Illustratorin. Anfang Oktober 2018 hat Antje von Stemm zwölf weitere kurze Filme für die „Sendung mit dem Elefanten´ aufgezeichnet. Dieses Mal auch mit Gummihandschuh-Figuren, die mit Matsch, selbstgemachtem Schleim und Wasser herumbasteln. „Bastel mit den Händen“ geht weiter!

Bastel mit den Händen
Antje von Stemm
Carlsen Verlag 2018
ISBN: 978-551-18009-4 / 16,00 EUR

Kontakt: post@vonstemm.com

Ateliergemeinschaft

Kontakt
Atelier Freudenhammer
Antje von Stemm
Eimsbütteler Chaussee 23
20259 Hamburg
040 43282338
post@vonstemm.com
http://www.vonstemm.com

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XXL-Ostereier-Ausstellung im HOFGARTEN SOLINGEN

Solinger Kinder dekorieren Eier für Oster-Wettbewerb

Mit der Ausstellung „Wer hat das das schönste Osterei?“ stimmt der HOFGARTEN SOLINGEN auf das kommende Osterfest ein. Vom 01. bis 20. April präsentiert das Center im Herzen der Klingenstadt 20 bunte XXL-Ostereier, die Kinder aus Solinger Kindergärten und Grundschulen liebevoll bemalt und dekoriert haben. Alle Besucher sind eingeladen, die 80 Zentimeter hohen Kunstwerke, die im ganzen Center verteilt sind, zu bewundern und zugleich für das schönste Osterei abzustimmen.

Nach Ostern prämiert das Centermanagement des HOFGARTEN SOLINGEN die Gewinner. Der Künstler-Gruppe mit dem schönsten Osterei winkt ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro. Auch die Plätze zwei und drei erhalten eine kleine Überraschung. Am Ostersamstag, dem 20. April kommt zum Abschluss der Ausstellung der Osterhase in den HOFGARTEN SOLINGEN und sorgt mit süßen Naschereien für strahlende Gesichter bei Groß und Klein.

„Es ist uns wichtig, unsere Kunden zu begeistern und ihnen außergewöhnliche Einkaufserlebnisse zu bieten. Daher freuen wir uns, die XXL-Ostereier-Ausstellung zusammen mit den Kindern aus Solingen zu präsentieren“, sagt Ralf Lindl, Center Manager des HOFGARTEN SOLINGEN.

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HOFGARTEN SOLINGEN
Im Herzen von Solingen bietet das Einkaufszentrum HOFGARTEN SOLINGEN auf drei Ebenen 70 Shops mit einem attraktiven Sortiment, viele Dienstleistungen, 10 Restaurants und 600 Parkplätze. Auf 28.400 Quadratmetern Gesamtmietfläche (GLA) sind angesagte internationale und nationale Einzelhändler sowie lokale Anbieter mit einem hochwertigen Sortiment vertreten. Die Ankermieter sind dm, Edeka, H&M, Saturn, Spiele Max und TK Maxx. Erstklassige Dienstleistungen runden das attraktive Einzelhandelsangebot ab. Der Food Court umfasst 10 gastronomische Anbieter. Der HOFGARTEN SOLINGEN ist eine gemeinschaftliche Entwicklung von Sonae Sierra und MAB Development und wurde am 24. Oktober 2013 eröffnet. Für das Center Management ist Sonae Sierra verantwortlich.

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Pressemitteilungen

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist bei der service94 GmbH Standard

Männer und Frauen haben gleichwertige Berufschancen und Karriereaussichten

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit von Mann und Frau ist immer noch in vielen Bereichen eine Utopie. Um in einem Jahr genauso viel zu verdienen wie Männer müssten Frauen rein rechnerisch ein Jahr und drei Monate arbeiten, weil sie im Schnitt ein Fünftel weniger verdienen. Darauf weist der Equal Pay Day hin, der Tag der geschlechtergerechten Bezahlung, der jedes Jahr deutschlandweit im März begangen wird. Laut dem Statistischen Bundesamt verdienen Frauen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer. Nicht so bei der auf Fundraising spezialisierten service94 GmbH, wo gleicher Lohn für gleiche Arbeit bereits seit 20 Jahren Standard ist.
Während in großen Teilen der Wirtschaft die gleiche Entlohnung von Frauen und Männern also noch immer nicht tägliche Wirklichkeit ist, wurde sie bei der auf Fundraising spezialisierten service94 GmbH bereits völlig umgesetzt. Bei der service94 GmbH aus Burgwedel bei Hannover gilt bereits seit Einführung der Festanstellung auch im Promotionbereich im Jahre 1998 die völlige Gleichbehandlung bei gleicher Bezahlung und gleichen Aufstiegschancen.
In der Firmenzentrale der service94 GmbH sind die Bereiche Personal-Management, Account-Management sowie die EDV-Abteilung und die gesamte Mitgliederverwaltung in der Hand weiblicher Führungskräfte. Grundsätzlich haben Männer und Frauen im Bereich der Mitgliederwerbung bei der service94 GmbH gleichwertige Berufschancen und Karriereaussichten. Um das Unternehmen gerade für weibliche Bewerber noch attraktiver zu machen, besteht seit 1999 ein auf dem Firmengelände ein Kindergarten, der Frauen auch im Bereich Kindererziehung unabhängiger macht.
Das Ungleichgewicht in weiten Teilen der Wirtschaft liegt vor allem daran, dass Frauen häufiger in schlechter bezahlter Teilzeit arbeiten oder in schlechter bezahlten Vollzeitjobs wie der Pflege. Doch auch bei vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien werden Frauen immer noch um sechs Prozent schlechter bezahlt.
Eine Studie des Familienministeriums zeigte 2016, dass 53 Prozent aller 30- bis 50-jährigen Frauen netto weniger als 1000 Euro im Monat verdienen. Das Alterseinkommen von Frauen liegt, wenn man private, betriebliche und gesetzliche Vorsorge zusammenrechnet, um rund 50 Prozent niedriger als das von Männern.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
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05139 – 4020
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Pressemitteilungen

Sponsoring für Kindergärten

Originelle Finanzierungsmöglichkeiten, Sponsoring, Fundraising, Spenden und mehr…

In diesem Ratgeber gibt es vielfältige Beispiele, wie Kindergärten für sich neue, unkonventionelle Finanzierungsmöglichkeiten erschließen. Er beschreibt konkret, wie zu möglichen Sponsoren Kontakt aufgenommen werden- und wer dabei helfen kann. Ganz wichtig ist der Dank an die Spender, damit diese Quelle nicht versiegt beziehungsweise eine Erfolgsdokumentation, die dann auch veröffentlich wird.

Der Ratgeber gibt konkrete Beispiele, wie mit Briefen an nahe gelegene Unternehmen und Dienststellen auf den Kindergarten und seine Möglichkeiten hingewiesen werden, die Kinder der Beschäftigten übergangsweise zu beaufsichtigen. Er beschreibt, wie am Telefon gesprochen werden sollte und welche Vorbereitungen dafür nötig sind.

Manche Geschäfte sind gerne bereit, Plakate der Kindergärten mit Hinweisen auf die Mitarbeitersuche oder für Veranstaltungen im Kindergarten aufzuhängen, weil die Kindergarteneltern in diesen Läden einkaufen.

In Zeiten des Internets stehen Kindergärten und anderen ähnlichen Einrichtungen eine Vielzahl von kostenlosen Möglichkeiten offen, auf sich aufmerksam zu machen, beispielsweise Presseartikel, die auf Blogs und verschiedenen Presseportalen gepostet oder an Presseabteilungen von nahegelegenen Unternehmen verschickt werden.

Außerdem gibt es hunderte von Möglichkeiten des Fundraisings, gerade wenn es sich um gemeinnützige Kindergartenträger handelt, beispielsweise von den Kindern gemalte Postkarten, die dann mit einer Wohlfahrtsmarke versehen, verschickt werden.

Gemeinnützige Trägervereine können sich kostenlos bei den Bußgeldstellen vieler Behörden oder Gerichte melden und sich dort als mögliche Empfänger von Strafzahlungen eintragen lassen, ebenso bei den Lotteriegesellschaften. Recht großzügig zeigen sich auch manche Sparkassen, Banken, Autohäuser oder Stadtwerke.

Der Verfasser, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, ist Dozent für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 20 Jahren berät er Hochschulen und Kirchen in Sachen Sponsoring. Gern unterstützt er Kindergärten in Norddeutschland. Er hat über 50 (Buch-) Titel und 200 Fachartikel publiziert. Er schreibt auch Texte für Kindergärten als Ghostwriter.
Wenn Sie Fragen zum Thema haben oder einmal eine geplante Sponsoring-Aktion mit einem erfahrenen Fachmann besprechen möchten, zögern Sie nicht, ihn einfach anzurufen: 0511 646 11 588 oder schicken Sie ein Mail an: info@jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

Prüfungscoach und -berater
Hochschullehrer und Prüfer

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