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Zahl der Vollzeitstellen in Deutschland rückläufig

service94 GmbH bietet neben Modellen für Teilzeitbeschäftigung auch Vollzeitbeschäftigung

Zahl der Vollzeitstellen in Deutschland rückläufig

Die service94 GmbH sucht Beschäftigteb in Voll- und Teilzeit

In Deutschland haben gegenwärtig mehr Menschen als jemals zuvor einen Job. Doch gleichzeitig geht die Zahl der Vollzeitstellen zurück. Mittlerweile liegt sie sogar unter dem Niveau im Jahre 2000. Dafür boomt die Teilzeitarbeit – in erster Linie für Frauen. Die service94 GmbH bietet entgegen dem Trend Jobs in Vollzeit an.
Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten in Deutschland steigt immer weiter. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach hat die Zahl der Kernerwerbstätigen, also Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren, die nicht in der Ausbildung sind, seit der Jahrtausendwende deutlich zugenommen. Das ist aber in erster Linie auf einen spürbaren Anstieg bei den Teilzeitbeschäftigten zurückzuführen.
Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten ging in den vergangenen beiden Jahrzehnten dagegen sogar zurück: So gab es im Jahr 2015 insgesamt 36,16 Millionen Kernerwerbstätige in Deutschland – ein Anstieg von 7,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Der Anteil der Vollzeitbeschäftigten nahm im selben Zeitraum jedoch um 3,2 Prozent ab. Er liegt heue bei 21,4 Millionen Menschen. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Teilzeitbeschäftigten jedoch stärker. Im Jahre 2015 gab es fast doppelt so viele Teilzeitbeschäftigte mit mehr als 20 Wochenstunden als im Jahr 2000. Damals waren es noch rund 1,7 Millionen Menschen. 15 Jahre später sind es bereits 3,4 Millionen.
Neben Modellen für Teilzeitbeschäftigung liegt der Schwerpunkt der Beschäftigung bei der service94 GmbH bei der sozialversicherungspflichtigen Vollzeit. Rund 200 sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind bereits bei dem auf Fundraising und Promotion spezialisierten Unternehmen service94 GmbH beschäftigt und neue Beschäftigte im Bereich Fundraising werden kontinuierlich gesucht.
Aus der Antwort der Bundesregierung geht zudem hervor, dass vor allem Frauen Teilzeit arbeiten. Insgesamt gab es im Jahr 2015 fast genauso viele weibliche Teilzeiterwerbstätige wie Frauen, die in Vollzeit arbeiten. Bei den männlichen Kernerwerbstätigen gingen hingegen mehr als 73 Prozent einer Vollzeitbeschäftigung nach. Auch bei den Minijobs liegen die Frauen weit vorn. So gab es 2015 mehr als 1,8 Millionen Minijobberinnen – bei rund 530.000 männlichen Minijobbern.
Gerade für weibliche Mitarbeiter hat die service94 GmbH Anreize geschaffen. So befindet sich auf dem Firmengelände in Burgwedel bei Hannover auch ein Kindergarten. Ein Betreuungsangebot, das von weiblichen Angestellten mit Kindern gerne genutzt wird.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
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Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
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Invest in Future: Kitas der Zukunft gestalten

Invest in Future: Kitas der Zukunft gestalten

(Bildquelle: Konzept-e)

Am 26. und 27. September 2017 versammeln sich in Stuttgart Fachleute aus Städten und Gemeinden, von Bildungsträgern und Unternehmen sowie aus pädagogischer Forschung und Praxis zum Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“. Sie diskutieren Weichenstellungen für eine zukunftsfähige frühe Bildung und Betreuung in Deutschland. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.invest-in-future.de

„Trends bilden eine geistes- und verhaltensprägende Macht, der sich nur die wenigsten entziehen können“, stellt der Zukunftsforscher Roger Spindler während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ Ende September 2017 in Stuttgart klar. Trotzdem seien Bildungs- und Betreuungsdebatten vielfach an den Anforderungen der Vergangenheit ausgerichtet, kritisiert er. „Invest in Future“ macht das anders: Unter dem Motto „Gesellschaft 4.0. – Auswirkungen auf die Kita-Welt“ blicken über 30 Referentinnen und Referenten in die Zukunft und leiten Ideen für die Gestaltung künftiger Bildungswelten ab.

Wandel der Geschlechterrollen

Die Politologin und ehemalige Leipziger Stadtkämmerin Dr. Cornelia Heintze benennt Trends, die für die Kindertagesbetreuung besonders bedeutsam sind. „Der Wandel der Geschlechterrollen wird sich fortsetzen“, prophezeit sie zum Beispiel. „Frauen sind zunehmend besser ausgebildet als Männer. In der Arbeitswelt möchten sie die Früchte ihrer Bildung ernten und nicht als Mütter über Jahre beruflich ganz oder teilweise aussteigen müssen.“ Der daraus resultierende Wunsch junger Mütter nach einer egalitären Aufgabenverteilung in der Familie und nach einem schnellen beruflichen Wiedereinstieg macht sich bereits deutlich bemerkbar.

Steigende Nachfrage nach Kita-Plätzen

„Wir verzeichnen einen steten Anstieg der Nachfrage nach früher Kinderbetreuung“, sagt Mirja Kinnunen vom Jugendamt der Stadt Karlsruhe. Nur vier Jahre nach dem Start des Rechtsanspruchs auf Betreuung für Kinder ab ihrem ersten Geburtstag, habe sich die Haltung von Müttern und Vätern deutlich verändert. „Inzwischen sind viele Eltern überzeugt von der guten Förderung ein- oder zweijähriger Kinder in einer Krippe oder Kita. Früher dagegen sahen die meisten eine außerfamiliäre Betreuung in diesem Alter kritisch.“

Entwicklung der pädagogischen Qualität

Kinder kommen daher in immer jüngeren Jahren in die Kita und verbringen dort oft den Großteil ihrer täglichen wachen Zeit. „Das bedeutet: Träger übernehmen eine wachsende Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern. Wir müssen daher einen besonderen Fokus auf die Qualitätsentwicklung in den Einrichtungen legen“, sagt Kinnunen. Um Länder und Kommunen dabei zu unterstützen, plant der Bund ein Qualitätsentwicklungsgesetz. Detlef Diskowski, ehemaliger Referatsleiter im Jugendministerium in Brandenburg, sowie Matthias Ritter-Engel vom AWO Bundesverband diskutieren beim Kongress „Invest in Future“ mögliche positive Effekte, weisen aber auch auf Risiken hin. Denn je nach Bundesland und je nach Kommune wichen die Bedingungen stark voneinander ab. Ein Gesetz könne dem nur schwer gerecht werden.

Mit freien Trägern Kita-Ausbau beschleunigen

Die Qualität steigern und gleichzeitig die Zahl der Plätze ausbauen – vor dieser doppelten Herausforderung stehen viele Kommunen: „Unser Amt für Stadtentwicklung prognostiziert ein erhebliches Bevölkerungswachstum bis 2035“, berichtet Kinnunen. „Wir müssen unser Betreuungsangebot daher fortlaufend weiter ausbauen. Dafür setzen wir auf die Zusammenarbeit mit zahlreichen freien Trägern. Sie erhöhen die Angebotsvielfalt und verleihen dem Ausbau Schwung.“

Neue Ideen für veränderte Zeiten

Waltraud Weegmann vom VPK – Verband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe thematisiert Hürden beim Ausbau. „Unter anderem ist der Fachkräftemangel ein großes Problem. Erzieherinnen und Erzieher sind auf dem Arbeitsmarkt kaum zu bekommen“, sagt sie. Zur Lösung könne die Qualifizierung von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern beitragen. Außerdem sei die Integration von Sport-, Musik- und Freizeitangeboten von Vereinen in den Kita-Alltag eine spannende Option. „Immer mehr Kinderverbringen immer mehr Zeit in Kitas.Einrichtungen, die eine qualitativ hochwertige Arbeit leisten wollen, sollten diesen verändertenBedingungenRechnung tragen und den Kindern nebenBildung und Betreuung auch Privatheit undUnbeobachtetsein bieten. Kurz: Kinder sollten Raum zum Streunen und Träumen finden. Dazu müssen wir vorhandene Strukturen und Vorgehensweisen in Frage stellen und neuen Ideen eine Chance geben“, meint Weegmann. Solche Ansätze vorzustellen und zu diskutieren, sei Zweck des Kongresses.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

Invest in Future: Kita-Pädagogik für eine positive Zukunft

(Bildquelle: Konzept-e)

Pädagogik ist auf Zukunft ausgerichtet: Sie packt Kindern heute den Rucksack für ihr zukünftiges Leben. Wie kann das gut gelingen? Während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart geben unter anderem Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse und die Autorin Freya Pausewang Antworten auf diese Frage. Weitere Infos zum Kongress unter: www.invest-in-future.de

Jetzige Kita-Kinder werden in Zukunft Lösungen für globale Probleme finden müssen und für Krisen, die wir heute nicht bewältigen. Wie muss eine zukunftsorientierte Kita-Pädagogik aussehen, damit unsere Kinder ihr Leben künftig gut meistern und die Welt verantwortungsbewusst weiterentwickeln können?

Zukunftskongress skizziert neue Wege
Antworten gibt der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart. Insgesamt 33 Fachleute aus der Zukunftsforschung, der pädagogischen Wissenschaft und Praxis sowie aus der Politik, aus Unternehmen, Kommunen und von Kita-Trägern halten Vorträge. Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus den genannten Bereichen sowie an Bildungsinteressierte.

Unter anderem referieren die Kindheitspädagogin Professorin Dr. Maike Rönnau-Böse von der Evangelischen Hochschule Freiburg sowie die Sozialpädagogin und Autorin Freya Pausewang. Sie setzen Schwerpunkte, die sich gut ergänzen: Rönnau-Böse beschäftigt sich mit dem Konzept der Resilienz, also der psychischen Widerstandskraft. Pausewangs Thema ist das Freispiel und seine Bedeutung für die Entwicklung einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.

Resilienz: Schutzfaktoren stärken
„Wenn wir sie in ihrer Resilienz stärken, geben wir Kindern ein gutes Rüstzeug mit“, sagt Maike Rönnau-Böse. Resiliente Menschen verfügen über Schutzfaktoren und können dadurch auch schwierige Lebensphasen gut bewältigen. „Zu diesen Faktoren zählt zum Beispiel eine hohe Selbstwirksamkeitsüberzeugung. Das bedeutet, dass ein Mensch damit rechnet, durch sein Handeln etwas zu bewirken und zu verändern“, sagt die Expertin. Auch gute soziale Kompetenzen, Problemlösefähigkeiten und Bewältigungsstrategien gehören zu den Resilienzfaktoren.

Gute Rahmenbedingungen bieten
Resilienz sei jedoch nicht nur eine Frage persönlicher Kompetenzen. Es komme ebenso auf gute Rahmenbedingungen an. „Denn Bewältigung geschieht in einem fortwährenden dynamischen Prozess, in dem ein Mensch und seine Umwelt zusammenwirken“, erklärt die Invest-in-Future-Referentin.

Freispiel in der Kindergruppe
Wer erfahren möchte, wie Kinder wichtige Resilienzfaktoren erwerben können, sollte auch den Invest-in-Future-Vortrag von Freya Pausewang miterleben. Sie macht deutlich, wie wichtig das Freispiel für die Persönlichkeitsentwicklung und Lernbiografie der Kinder ist. „Im gemeinsamen Spiel üben Kinder soziale Kompetenzen ein. Sie erleben die Bildung von Gemeinschaft. Sie entwickeln Ideen und spinnen sie zusammen weiter. Sie handeln Spielregeln untereinander aus und lernen den Umgang mit Konflikten“, sagt Freya Pausewang. Gelingt es den Kindern, alle Mitspielenden kooperativ einzubeziehen, können die Mädchen und Jungen in diesen Spielsituationen eigene Vorstellungen artikulieren und erhalten dafür Aufmerksamkeit und Anerkennung aus der Gruppe. So fühlen sie sich als Teil eines Teams. Das begeistert.

Materialien, die Möglichkeiten eröffnen
„Diese Begeisterung kommt vor allem dann auf, wenn Kinder eigenständige Lösungen entwickeln können“, sagt die Sozialpädagogin. Daher seien Spiel-Materialien wichtig, die den Kindern Freiheit lassen, die Ideenreichtum und problemlösendes Denken einfordern. „Wir sollten aufhören, unseren Kindern etwas vorzudenken“, unterstreicht Pausewang. „Schließlich sollen sie in Zukunft neue Lösungsstrategien für globale Herausforderungen finden. Lassen wir sie also im freien Spiel ihre eigenen Herangehensweisen erproben. Und: Diese „Arbeit“ sollten wir wertschätzen!“

Weitere Informationen zum Kongress „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Fragen steht Projektkoordinatorin Nicole Lessig unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Stimulationstherapie bei Down-Syndrom

So wie jedes andere Kind, ist auch ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21) eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Stärken und Schwächen, individuellem Charakter und einer individuellen Ausprägung des Down-Syndroms. So ist auch die Förderung des Kindes abhängig davon, wie stark die Behinderung ausgeprägt ist. Zirka 50% der Kinder mit einer Mosaiktrisomie könnten unter alleiniger Berücksichtigung des IQ-Wertes eine andere Schule als die der Geistig Behinderten besuchen.

 

Fast alle Kinder mit Down-Syndrom besuchen Regelkindergärten, in denen sie von einer Helferin unterstützt werden. Die meisten Kinder erlernen in Schulen für Geistig Behinderte: Schreiben, Lesen und Rechnen. Integrative Schulen sind hierbei besonders erfolgreich.

Die beste Frühförderung ist die Anregung durch die Eltern sowie positive Erwartungen und Rückmeldungen durch die Familie.

Besonders wichtig ist die Sprachanbahnung durch die Stimulationstherapie z. B. nach Moralis. In der Phase des Spracherwerbs dann z. B. durch die Gebärdenunterstützte Kommunikation nach Wilken.

Es gibt eine Reihe von Kindern, die die Schule für Lernbehinderte besuchen und diese gelten damit nicht als geistig behindert im Sinne der Schulorganisation.

Die Erwartungshaltung an die Kinder in Sachen Wissenserwerb darf nicht zu niedrig angesetzt werden, denn es bestünde die Gefahr, auch Kinder mit Down-Syndrom intellektuell zu unterfordern.

 

  • Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand – € 5,99 (Paperback)

ISBN 978-3-7392-3772-5, ISBN-10: 3741245836, ISBN-13: 9783741245831

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Down-Syndrom

Ursache für das Down-Syndrom ist eine Abweichung oder Störung der Chromosomen während einer Zellteilung.

 

Der Mensch besteht in der kleinsten Einheit aus Zellen.

Eine Zelle besteht aus Zellkern und Zell-Leib.

In diesem befinden sich jeweils 46 gepaarte Chromosomen – 23 von jedem Elternteil.

Es sind die Träger der Erbanlagen, der Gene.

 

Von diesen 46 Chromosomen sind normalerweise 44 Körperchromosomen und 2 Geschlechtschromosomen.

  • XX bei der Frau
  • XY beim Mann

 

Durch eine Störung bei der Bildung der Geschlechtszellen kann es geschehen, dass eine Geschlechtszelle 24 statt 23 Chromosomen enthält. Das Chromosom 21 bleibt doppelt und kommt es dann bei der Befruchtung zu einer Verschmelzung einer solchen Zelle mit einer normalen Geschlechtszelle, ergibt sich daraus ein Satz mit 47 Chromosomen.

 

Die Diagnose Down-Syndrom bedeutet:

Das Kind hat in jeder seiner Milliarden Körperzellen ein zusätzliches Chromosom, worin die gesamten Erbinformationen gespeichert sind.

 

Menschen mit Trisomie 21 haben dank medizinischer Betreuung und guter Therapien eine Lebenserwartung von etwa 65 Jahren.

Bei einer leicht ausgeprägten Trisomie 21 und optimaler Förderung können Menschen mit dem Down-Syndrom ein relativ gutes Maß an Selbstständigkeit und guter Schulbildung erlangen.

 

  • Down-Syndrom besser verstehen

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Autor: Jutta Schütz

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Intelligenz und Liebe

Kinder/Menschen mit Down-Syndrom brauchen genauso viel Liebe wie jeder andere Mensch auch. Sie wollen Liebe, Zuneigung und Aufmerksamkeit von ihren Eltern, von Geschwistern, von Großeltern und anderen Angehörigen spüren.

 

Die Liebe stärkt Babys emotionale Intelligenz und ganz besonders prägend ist bei all diesen Prozessen die frühe Bindungserfahrung.

Eine sichere Bindung zu den Eltern ist das beste Fundament für eine stabile Persönlichkeit und emotionale Intelligenz.

Die Liebe und Geborgenheit der Familie gilt genauso wie bei Kindern ohne eine Behinderung.

Babys und Kleinkinder, die viel Angst oder negative Gefühle entwickeln, lernen im Leben schlechter. Angst führt zur Ausschüttung von Kortisol (Botenstoff, der unser Erinnerungs- und Lernvermögen einschränkt), chronischer Stress ebenso. Dieser wirkt sich nachteilig auf das Gedächtnis aus. Es ist bekannt, dass Stresshormone die Glukoseaufnahme – und damit die verfügbare Energie im Gehirn drosselt.

 

  • Down-Syndrom besser verstehen

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Autor: Jutta Schütz

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Die Intelligenz bei verschiedenen Trisomie-Formen

Bei Menschen mit Down-Syndrom entwickelt sich die Intelligenz nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie bei nicht behinderten Menschen, jedoch in einem verlangsamten Tempo. Sie können Informationen nur in kleinen Portionen und langsam verarbeiten.

 

So wie in jedem anderen Menschen stecken auch in jedem Menschen mit Down-Syndrom Möglichkeiten, Talente und Neigungen, die entdeckt und gefördert werden können. Ihre Intelligenzentwicklung steigt kontinuierlich, soziale und emotionale Fähigkeiten sind in der Regel sehr gut ausgeprägt.

Sehr entscheidend ist eine frühe Förderung entsprechend der individuellen Fähigkeiten. Je früher sie gefördert werden, umso besser können sie ihr Potenzial ausschöpfen.

Auch eine schnelle Akzeptanz des Kindes nach der Geburt trägt zur geistigen Entwicklung des Kindes mit Down-Syndrom mit.

 

Der IQ bei den verschiedenen Trisomie-Formen:

  • Freie Trisomie 21 = 50
  • Translokations Trisomie = 48
  • Mosaik-Syndrom = 70

 

In der Regel haben Mädchen eine etwas höhere kognitive Leistungsfähigkeit als Jungen. Auch die motorische Einschränkung und der damit verbundene Erfahrungsverlust, sind Faktoren, die bei der Entwicklung der gesamten Persönlichkeitsstruktur von Bedeutung sind.

 

  • Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand – € 5,99 (Paperback)

ISBN 978-3-7392-3772-5, ISBN-10: 3741245836, ISBN-13: 9783741245831

 

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Schwierigkeiten in der Kommunikation

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG

In der Diagnostik ist es wichtig, dass zwischen Asperger-Syndrom und den sogenannten schizoiden und schizotypen Persönlichkeitsstörungen unterschieden und abgegrenzt werden muss.

 

Beide Persönlichkeitsstörungen als auch das Asperger-Syndrom zeigen sich ähnlich.

Der Asperger lässt sich vor allem durch seine Spezialinteressen und Neigung zu stereotypem Verhalten beschreiben.

Dagegen der schizoide Störungs-Typus in einer kurzen phänomenologischen Beschreibung. Das sind: Lineare Emotionalität oder Verflachung von Gefühlen und dem Mangel, Freude zu empfinden oder zu zeigen.

Ein gefühlsmäßiges und ständiges Distanzierungsverhalten ist bei einer schizoiden Persönlichkeitsstörung an der Tagesordnung.

Bei der schizotypischen Persönlichkeitsstörung kommt das gezeigte Verhalten eher als skurril herüber.

 

Ein Mensch mit Asperger-Symptomatik hat weder tief misstrauische Phantasien noch paranoide Züge. Er fühlt sich auch NIE kontrolliert, beobachtet oder verfolgt, sowie es der schizotypisch gestörte Mensch empfindet.

Asperger-Betroffene können sich durch die ständige Unterstützung ihrer Eltern/Erzieher und später ihre Beziehungspartner zu einem emotional empfindsamen und spontanen Wesen entwickeln.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen. Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch; (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 UND ISBN-13: 978-3734790218

 

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

Pressemitteilungen

Vorbereitung auf die Schule mit Kinderbüchern, Kinder Apps und E-Books für Kinder

Neue Medien beim Vorlesen von Märchen und Geschichten zur Vorbereitung auf die Schule

Vorbereitung auf die Schule mit Kinderbüchern, Kinder Apps und E-Books für Kinder

KiGa-Mobil – Kinder Apps und E-Boocks für KE-Books und Apps fürinder zur Vorbereitung auf die Schule

Alle Kinder lieben Bilderbücher. Sie freuen sich, wenn ihnen spannende und lustige Geschichten oder Märchen vorgelesen werden. Dabei steht der Inhalt im Vordergrund und der Spaß, den sie gemeinsam mit den Erwachsenen. Ob die Geschichte oder das Märchen aus einem Buch, aus dem Tablet oder Smartphone vorgelesen wird, ist den Kindern dabei nicht wichtig.

Neben der Nutzung klassischer Kinderbücher gehört das Vorlesen von Geschichten und Märchen mit E-Books und Apps mittlerweile zum Alltag vieler Kinder. Dabei sind die E-Books für Kinder und Kinder-Apps nicht als Ersatz, sondern als zusätzliches digitales Angebot anzusehen.

Eltern haben Ihr Smartphone oder Tablet fasst immer dabei. Sie können also mit ihren Kindern E-Books und Kinder-Apps jederzeit und überall nutzen, egal wo sie sind. Ein weiterer Vorteil digitaler Bilderbücher ist, dass sie nichts wiegen und keinen zusätzlichen Platz in der Tasche benötigen.

Digitale Lernangebote besitzen ein großes Potenzial, um Vorschulkinder zum Zuhören und Mitgestalten zu motivieren. Sie können erfolgreich in Familie und Kita bei der frühkindlichen Förderung und Bildung eingesetzt werden.

KiGa mobil hat sich darauf spezialisiert, mit E-Books für Kinder und Kinder Apps Eltern und Erzieherinnen und Erzieher im letzten Jahr des Übergangs der Kinder vom Kindergarten in die Schule zu begleiten und zu unterstützen.

Auf der Website von kiga-mobil.de finden Eltern außerdem einen kostenlosen Einschulungstest zum Überprüfen der Schulfähigkeit ihrer Kinder. Sie erhalten mit den Checklisten einen detaillierten Überblick, welche sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten ihr Kind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte oder bereits hat.

Mit den E-Books und der App EduMonkey von KiGa-mobil können die Eltern zuhause, unterwegs und zwischendurch ihre Kinder spielend auf die Schule vorbereiten.
Neben der sprachlichen Förderung der Kinder steht die Vorbereitung auf das Rechnen lernen im Vordergrund. Dazu stehen in jeder Folge der Reihe „Fit für die Schule für Vorschulkinder“ verschiedene altersgerechte mathematische Übungen sowie eine Geschichte, ein Märchen, ein Gedicht und ein „Zungenbrecher“ zur Verfügung.

In den Geschichten der E-Book Reihe „Abenteuer in Bunthausen“ werden mathematische Kompetenzen zur frühkindlichen Förderung vermittelt und das Rechnen lernen altersgerecht für Vorschulkinder gefördert. In den spannend erzählten Geschichten und Märchen für die Kinder sind Übungen zum Text verstehen und nacherzählen, zum Erkennen von Farben und Formen, zum Zählen lernen und zum Vergleichen von weniger, gleich viel, Größen und Mengen u.a.m. eingebettet.
Die Geschichten von „Abenteuer in Bunthausen“ können in der Kinder App EduMonkey auch als Videos und Hörbücher mit interaktiven Rätseln genutzt werden.

So können die Kinder spielerisch mit digitalen Geschichten und Märchen altersgerecht auf einen guten Start in die Schule vorbereitet werden.

Die E-Book Reihen „Fit für die Schule – für Vorschulkinder“ und „Abenteuer in Bunthausen“ sowie die Kinder App „EduMonkey“ findet man auch bei Amazon und Thalia unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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