Tag Archives: Kinderhandy

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Kinderhandy in der Grundschule?

Mit dem iCROSS TELEFON unkompliziert und unbedenklich!

Kinderhandy in der Grundschule?

Kinderhandy – iCROSS TELEFON

In wenigen Wochen schon heißt es für viele i-Dötzchen zum ersten Mal in ihrem Leben die Schulbank zu drücken. Gerade die Einschulung ist ein wahnsinnig aufregendes Erlebnis, sowohl für die Kleinen als auch für die Eltern. An so vieles gilt es zu denken. Auch an die Sicherheit des Kindes.
Daher kommt schnell die Frage auf: Handy oder Smartphone in der Grundschule – ja oder nein?
Laut einer Studienreihe des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest besitzen bereits zehn Prozent aller Sechs- bis Siebenjährigen ein eigenes Handy ( Quelle: KIM Studie 2014 ). Eltern haben ein ruhigeres Gewissen, wenn sie wissen, dass ihr Kind sie jederzeit erreichen kann.
Doch können Kinder in diesem Alter überhaupt schon mit Handys oder gar Smartphones umgehen? Gleich kommen erste Besorgnisse auf, wie über versteckte Kosten, schlechte Inhalte des Internets und viele weitere Stolperfallen.
Eltern wollen ihr Kind in Sicherheit wissen und am liebsten ein Handy mitgeben. Aber einfach zu bedienen soll es sein und keine der genannten Gefahren mit sich bringen.
Dafür gibt es nun das iCROSS TELEFON! Das perfekte Smartphone für Kinder! Sie alleine entscheiden bei diesem Kinderhandy, welche Funktionen bedient werden können. So können Sie beispielsweise das Internet und sämtliche überflüssige Apps sperren. Dazu hat das iCROSS TELEFON eine ganz einfache Oberfläche mit Bildern, die selbst die Kleinsten bedienen können. Hinzu kommt eine SOS-Funktion und Sorgfunktion (GPS-Ortung), die jederzeit bedient werden können, sodass Eltern immer wissen, wo ihr Kind sich befindet. Und damit ihr Kind den Unterricht nicht stört oder abgelenkt ist, gibt es auch noch eine Sperrzeitfunktion, die sie von ihrem eigenen Gerät aus steuern können.
Eine geniale und einfache Lösung für alle, die ihrem Kind schon früh ein Handy geben möchten!
Überzeugen Sie sich gerne selbst unter: https://istore.icross.de/

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iCROSS SOFTWARE GmbH
Rolf Mölders
Sonsbecker Str. 40
46509 Xanten
02801 982153
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Handyortung: Kinder über das Mobiltelefon finden

kinderhandy-vergleich.de informiert über Vor- und Nachteile

Hannover – Ein Traum für Eltern: Mittels Handyortung können sie den Standort ihrer Kinder über das Mobiltelefon ausfindig machen. Es gibt verschiedene Anbieter für diesen Service, die dabei unterschiedliche Techniken nutzen. Das Portal kinderhandy-vergleich.de informiert auf seiner Webseite ausführlich über die Vor- und Nachteile der Handyortung. So können sich Eltern ein Bild darüber machen, welche Art der „Überwachung“ ihrer Sprösslinge möglich ist, wo diese ihre Grenzen hat und welche Kosten damit verbunden sind.

Die Handyortung wird immer beliebter. Was in sozialen Netzwerken ein netter Gimmick und rechtlich häufig bedenklich ist, kann für Eltern ein wichtiges Instrument sein, um in verschiedenen Szenarien ihr Kind per Handy zu finden. Es ist nicht immer vom schlimmsten Fall eines Verbrechens oder Unfalls auszugehen. Aber eine Ortung kann für Eltern mindestens beruhigend sein, wenn der Nachwuchs auf sich warten lässt oder ungewohnt überfällig ist. Per Handyortung finden die Eltern den Standort und können dann so entscheiden, ob weitere Maßnahme erforderlich sind oder das Kind vielleicht nur unabgesprochen bei einem Freund ist.

Möglich ist die Handyortung mit einer App oder einem Service des eigenen Mobilfunkanbieters. Die Polizei ist ebenfalls in der Lage, ein Mobilfunktelefon ausfindig zu machen, greift aber nur in begründeten und konkreten Gefahrensituationen ein. Das Portal kinderhandy-vergleich.de weist ausdrücklich darauf hin, dass der rechtliche Rahmen für eine Handyortung eng ist und daher „anonyme“ und kostenlose Angebote mit größter Vorsicht zu bewerten sind. Mitunter verstecken sich hinter solchen Funktionen sogar versteckte Abos oder eine Einwilligung für Werbebotschaften per SMS. Empfehlenswert seien dagegen Services wie von den meisten Mobilfunkanbietern, die sich an die Datenschutzbestimmungen halten. Die wichtigste Regel dabei: Der Besitzer des zu suchenden Handys muss der Ortung vorher zustimmen!

Auf der Webseite http://www.kinderhandy-vergleich.de/handyortung.php erklärt die Redaktion von kinderhandy-vergleich.de, wie eine Handyortung funktioniert. Je nach Anbieter wird dabei das gesuchte Mobiltelefon mit GMS über die Sendemasten des Mobilfunknetzes oder per Satellit mit GPS angepeilt. Die GMS-Ortung ist verbreitet und wird zum Beispiel auch von Rettungskräften genutzt, um Personen zu finden. Die Genauigkeit liegt hier aber nur bei ca. 50 – 150 Metern. GPS ist deutlich genauer, aber auch störanfälliger bei Betonwänden und anderen Hindernissen.

Mit der Handyortung haben Eltern ein Instrument an der Hand, im Notfall ihr Kind schnell aufzuspüren. Eine absolute Sicherheit oder Gefahrenvermeidung kann diese Technik nicht bieten. Aber zur Überwachung in Extremfällen oder zum Auffinden eines gestohlenen bzw. verlorenen Kinderhandys ist die Handyortung eine Alternative.

Die Webseite kinderhandy-vergleich.de informiert unabhängig über die Vorteile von einem Handy für Kinder. Zusätzlich werden einzelne Modelle vorgestellt und attraktive Tarife übersichtlich aufgelistet und bewertet, die für ein Juniorhandy geeignet sind. So haben die Eltern eine solide Informationsbasis, um ein geeignetes Handy für ihr Kind und einen passenden Tarif wählen zu können. Der Herausgeber von kinderhandy-vergleich.de ist seit 1999 Webmaster mehrerer Online-Angebote. Sein Themenschwerpunkt liegt auf dem Bereich der Telekommunikation, in dem er zuvor beruflich erfolgreich war.

Kontakt
Stefan Ebers
Stefan Ebers
Davenstedter Straße 128
30453 Hannover
0511 12359756
post@kinderhandy-vergleich.de
http://www.kinderhandy-vergleich.de

Pressekontakt:
kinderhandy-vergleich.de
Michael Weber
Ortmannweg 9
30419 Hannover
0163 5894398
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Handyortung: Kinder über das Mobiltelefon finden

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Hannover – Ein Traum für Eltern: Mittels Handyortung können sie den Standort ihrer Kinder über das Mobiltelefon ausfindig machen. Es gibt verschiedene Anbieter für diesen Service, die dabei unterschiedliche Techniken nutzen. Das Portal kinderhandy-vergleich.de informiert auf seiner Webseite ausführlich über die Vor- und Nachteile der Handyortung. So können sich Eltern ein Bild darüber machen, welche Art der „Überwachung“ ihrer Sprösslinge möglich ist, wo diese ihre Grenzen hat und welche Kosten damit verbunden sind.

Die Handyortung wird immer beliebter. Was in sozialen Netzwerken ein netter Gimmick und rechtlich häufig bedenklich ist, kann für Eltern ein wichtiges Instrument sein, um in verschiedenen Szenarien ihr Kind per Handy zu finden. Es ist nicht immer vom schlimmsten Fall eines Verbrechens oder Unfalls auszugehen. Aber eine Ortung kann für Eltern mindestens beruhigend sein, wenn der Nachwuchs auf sich warten lässt oder ungewohnt überfällig ist. Per Handyortung finden die Eltern den Standort und können dann so entscheiden, ob weitere Maßnahme erforderlich sind oder das Kind vielleicht nur unabgesprochen bei einem Freund ist.

Möglich ist die Handyortung mit einer App oder einem Service des eigenen Mobilfunkanbieters. Die Polizei ist ebenfalls in der Lage, ein Mobilfunktelefon ausfindig zu machen, greift aber nur in begründeten und konkreten Gefahrensituationen ein. Das Portal kinderhandy-vergleich.de weist ausdrücklich darauf hin, dass der rechtliche Rahmen für eine Handyortung eng ist und daher „anonyme“ und kostenlose Angebote mit größter Vorsicht zu bewerten sind. Mitunter verstecken sich hinter solchen Funktionen sogar versteckte Abos oder eine Einwilligung für Werbebotschaften per SMS. Empfehlenswert seien dagegen Services wie von den meisten Mobilfunkanbietern, die sich an die Datenschutzbestimmungen halten. Die wichtigste Regel dabei: Der Besitzer des zu suchenden Handys muss der Ortung vorher zustimmen!

Auf der Webseite http://www.kinderhandy-vergleich.de/handyortung.php erklärt die Redaktion von kinderhandy-vergleich.de, wie eine Handyortung funktioniert. Je nach Anbieter wird dabei das gesuchte Mobiltelefon mit GMS über die Sendemasten des Mobilfunknetzes oder per Satellit mit GPS angepeilt. Die GMS-Ortung ist verbreitet und wird zum Beispiel auch von Rettungskräften genutzt, um Personen zu finden. Die Genauigkeit liegt hier aber nur bei ca. 50 – 150 Metern. GPS ist deutlich genauer, aber auch störanfälliger bei Betonwänden und anderen Hindernissen.

Mit der Handyortung haben Eltern ein Instrument an der Hand, im Notfall ihr Kind schnell aufzuspüren. Eine absolute Sicherheit oder Gefahrenvermeidung kann diese Technik nicht bieten. Aber zur Überwachung in Extremfällen oder zum Auffinden eines gestohlenen bzw. verlorenen Kinderhandys ist die Handyortung eine Alternative.

Die Webseite kinderhandy-vergleich.de informiert unabhängig über die Vorteile von einem Handy für Kinder. Zusätzlich werden einzelne Modelle vorgestellt und attraktive Tarife übersichtlich aufgelistet und bewertet, die für ein Juniorhandy geeignet sind. So haben die Eltern eine solide Informationsbasis, um ein geeignetes Handy für ihr Kind und einen passenden Tarif wählen zu können. Der Herausgeber von kinderhandy-vergleich.de ist seit 1999 Webmaster mehrerer Online-Angebote. Sein Themenschwerpunkt liegt auf dem Bereich der Telekommunikation, in dem er zuvor beruflich erfolgreich war.

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Überwachung Zuhause, geht das?

GPS-Ortung

Die Überwachung ist heute etwas allgemeines. Dank der Technik und der Massenproduktion kann sich jeder eine Spionageaufrüstung kaufen und andere Leute beobachten. Man kann ihre Bewegungen spionieren, ihre Gespräche überwachen, sogar ihre Tätigkeiten am PC können mit der Technik von heute zurückverfolgt und dokumentiert werden.

Doch dann stellt sich die Frage, ob man so etwas ohne dem Einverständnis des anderen machen darf. Ob seine Rechte nicht verletzt werden. Auf jedem Fall ist dies ein sehr sensibles Thema. Die einzige Situation, wo ich persönlich die Überwachung als etwas gerechtfertiges sehe, ist in der Beziehung Eltern-Kinder. Auf keinem Fall will ich behaupten, die Eltern hätten das Recht, in die Privatsphäre der Kinder zu schnüffeln. Nein. Mit der Überwachung meine ich eine ganz spezielle Art, und zwar die Handyortung.

Mit der GPS-Handyortung kann man jeder Zeit erfahren, wo sich das Kind gerade befindet. Immer mehr Kinder bekommen ein Kinderhandy zum Geburtstag. Die Eltern vertrauen den kleinen Geräten, denn mit ihrer Hilfe können sie jederzeit den Kontakt mit dem Kind aufnehmen. Das Kind benachrichtigt sie, wann es abgeholt werden muss, ob es länger in der Schule bleibt oder ob es mit Freunden noch eine Runde im Park spielen möchte.

Falls man als Mutter all diese Details nicht kennt und sieht, dass das Kind schon seit einer Stunde zu Hause sein sollte, dann kann man ganz schnell in Panik verfallen. In solchen Fällen hilft es sehr, wenn man die Handy-Nummer des Kinderhandys in einem Handy-Ortung System eintippt und erfährt, wo sich das Kind gerade befindet.

Man kann diese Dienstleistung im Internet in Anspruch nehmen. Es funktioniert sehr einfach und die Standorte des Gerätes werden auch so genau wie möglich angegeben.

Man darf dieser Art von Überwachung nicht ohne der Benachrichtigung des Kindes vollbringen. Das Beste ist auf jedem Fall, wenn das Kind davon überzeugt ist, dass es nur aus Sicherheitsgründen überwacht wird. Die Eltern müssen sich nicht in seinem privaten Angelegenheiten einmischen, doch bei 10-12 Jährigen kann es noch keine solche wichtige Angelegenheiten geben, von denen die Eltern nichts wissen sollten.
Die Kinder müssen damit im Klaren sein, dass die Handyortung dazu dient, in Notsituationen ihren Standort schnell zu erfahren, damit die Eltern schnell zur Hilfe eilen können.

Die Wlet in der wir leben ist keine ruhige, gefahrlose Welt. Es ist eine graue, gewaltsame Wirklichkeit, vor der man die Kinder so lange es nur geht verschonen soll.

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Freund und Helfer der Kinder: das Kinderhandy

Praktische Handygeräte für Kinder

Mit der Verbreitung der Handygeräte zeigen die Kommunikationsgewohnheiten neue Züge. Die Menschen werden überall erreichbar. Egal wo sie sich befinden, mit dem Mobiltelefon können sie jederzeit Zuhause anrufen, mit dem Chef reden oder mit der Freundin über die neusten Gerüchte tratschen.

Heutzutage gibt es viele Handy-Arten und Modellen. Man kann zwischen aufklappbaren, Touchscreen-Handys wählen, für die Kleinen gibt es Kinderhandys und für die älteren Leuten wurden die Seniorenhandys entwickelt. Diese gehören zu einer sehr speziellen Kategorie. Einerseits erinnert uns die Ausstattung oft an die ersten, primitiven Handy-Modellen aus den 90ern, andererseits verfügen auch diese Geräte über neuartige Funktionen. Man kann sie schon als einer Art Symbiose zwischen Alt und Neu sehen.

Kinderhandys

Das Kinderhandy mit GPS ist die optimale Lösung für die Eltern, die mit ihrem Nachwuchs schnell in Verbindung kommen wollen. Es verfügt über alle wichtige Eigenschaften die ein Handy Kinder-proof machen.

Größe: das Gerät ist nicht zu klein, aber auch nicht grob. Es verfügt über eine geeignete Größe die verhindert, dass es aus der Hand rutscht
große Tasten: die Buchstaben und Ziffern können leicht identifiziert werden, außerdem druckt man nur eine Taste auf einmal

Notruftaste: ein Grundelement jedes Kinderhandys. Sollte das Kind Probleme haben, den Weg nicht mehr finden können, dann braucht es nur auf dem Knopf zu drücken, und schon wird das Handy der Eltern automatisch angerufen

GPS-Ortung: das Highlight jedes Kinderhandys. Zusammen mit dem eingebauten GPS im Kinderhandy und mit einem App auf dem iPhone der Eltern kann man jederzeit den genauen Standpunkt des Kinderhandys abfragen. Damit können sich die Eltern vergewissern, dass ihr Sprößling sich da befindet, wo es auch sein sollte

Helfer im Not

Manche Eltern haben zwar Bedenken, was ein Kinderhandy angeht, doch sie müssen schon einsehen, dass so ein Gerät viel hilfreicher sein kann, als jedes andere Telefon, das ihr Kind je benutzen at. Soll es ihm etwas Schlimmes zustoßen, in der Schule verhaut oder von einem Fremden abgeschleppt werden, so kann es kaum noch die ganze Nummer eintippen. In solchen Situationen kommt ein Kinderhandy ganz gut im Einsatz. Mit einem einzigen Knopfdruck werden dann die Eltern benachrichtigt. Diese orten das Gerät und können sich dann schon um Hilfe beeilen.

Ein weiteres Kritikpunkt ist der Preis eines Kinderhandys. Den Vorurteilen nach glauben viele, solche Geräte wären zu teuer und es hätte keinen Sinn, so ein spezielles Gerät zu kaufen. Viel lieber wählen die Eltern Smartphones, da sie glauben, diese werden von den Kindern länger benutzt und diese seien viel praktischer. Außerdem hat das Kind auch viel mehr Spaß mit diesen Geräten. Doch man muss schon darauf achten, dass in den meisten Fällen die Sicherheit eine viel wichtigere Rolle spielt, als das Spaßhaben.

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Ratgeber: Handy für Kinder

kinderhandy-vergleich.de bietet Informationen und Prepaid-Tarif-Vergleich

Hannover – Immer mehr Kinder nutzen Handys. Für die Eltern ist das eine Herausforderung in der Erziehung. Was soll ein Kind dürfen, welches Gerät ist geeignet? Um ihnen ein etwas Orientierung bei der Frage nach dem richtigen Handy für Kinder, der optimalen kindgerechten Ausstattung und dem richtigen Tarif zu geben, hat die Webseite www.kinderhandy-vergleich.de einen Ratgeber erstellt. Dieser informiert die Eltern über das Thema „Handy für Kinder“.

Die Redaktion von kinderhandy-vergleich.de hat auf Grundlage einer BITKOM-Umfrage die wesentlichen Punkte herausgearbeitet. Wichtig ist für Eltern zunächst zu wissen, was ihr Kind vom Handy erwartet. Anders als bei Erwachsenen sind Funktionen wie E-Mail oder Internet eher unwichtig, viele Kinder möchten lieber neben dem Telefonieren und SMS-Anwendungen Fotoanwendungen und Videos nutzen können. Entsprechend müssen Eltern aus dem großen Angebot ein geeignetes Handy für Kinder finden.

Auch die Tarifwahl bei einem Handy für Kinder ist wichtig. Um die Kinder und Eltern vor überraschenden Rechnungen zu schützen, empfiehlt die Redaktion einen Prepaid-Tarif. Ein solcher ermöglicht es für die Eltern, Kostenlimits zu setzen, an die sich die Kinder halten müssten. So geraten die Kinder durch eine unachtsame Bedienung nicht in eine Kostenfalle. Ein positiver Nebeneffekt: Die Kinder lernen durch einen Prepaid-Tarif den verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Handy. Die Eltern haben zudem die Möglichkeit, den Tarif auf ihr Kind abzustimmen und etwas großzügiger oder restriktiver zu wählen.

Ein Handy für Kinder ist meistens hübsch und kindgerecht aufgemacht und verfügt nur über die wichtigsten Funktionen. Das Bedienen ist einfach und übersichtlich. Gerade deshalb ist ein Handy für Kinder nicht unbedingt eins, das auch für ältere Kinder oder Jugendliche geeignet ist. Die Redaktion empfiehlt Eltern daher, ein Mobilfunkgerät für ihre Sprösslinge zu wählen, das in Aufmachung und Funktionsumfang altersgerecht ist. Im Alter von etwa zwölf bis 14 Jahren sollten die Kinder auf ein normales Handy wechseln dürfen.

Die Webseite kinderhandy-vergleich.de bietet neben diesem Ratgeber weitere interessante Informationen für Eltern. Unter anderem steht ein Prepaid-Vergleich zur Verfügung, aus dem sie den passenden Tarif für ihr Kind wählen können. So haben die Eltern mit dem Ratgeber und dem Tarifvergleich eine solide Möglichkeit, ein geeignetes Handy für Kinder zu wählen.

Die Webseite kinderhandy-vergleich.de informiert über die Vorteile von einem Handy für Kinder, stellt einzelne Modelle vor und bietet eine Übersicht attraktiver Tarife, die für ein Juniorhandy geeignet sind. Der Herausgeber ist seit 1999 Webmaster mehrerer Online-Angebote. Sein Themenschwerpunkt liegt auf dem Bereich der Telekommunikation, in dem er zuvor beruflich erfolgreich war.
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