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Förderverein Tabaluga Kinderheim feiert 20-jähriges Bestehen

Förderverein Tabaluga Kinderheim feiert 20-jähriges Bestehen

1998 ins Leben gerufen, um benachteiligten Kindern noch mehr Unterstützung zuteilwerden zu lassen, erlebte er zuletzt das erfolgreichste Jahr seiner Geschichte: Der Leipziger Förderverein Tabaluga Kinderheim feiert sein 20-jähriges Jubiläum.

Das Kinderheim Tabaluga im Leipziger Norden ist das einzige Kinderheim der Stadt. Träger ist der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. Das Kinderheim beherbergt derzeit 34 Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren, die zum Teil schwer traumatisiert sind. Durch das Sammeln von Spendengeldern sorgt der Förderverein in erster Linie dafür, dass die Mädchen und Jungen regelmäßig verschiedene Thera-pieangebote nutzen können. So kommt jeweils ein Musik- und ein Kunsttherapeut wöchentlich ins Kinderheim, um mit den Kindern spielerisch an ihren Traumata zu arbeiten. Die größeren Drachen-kinder dürfen zur Reittherapie auf einen Reiterhof fahren und lernen dort, im Umgang mit den Pfer-den ihre Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu schulen.

Die Spendeneinnahmen werden daneben aber auch für die Finanzierung der Einrichtung der Kinder-zimmer, für Spielsachen, Ferienfahren, Ausflüge und kleine Feste verwendet. „Zweimal im Jahr treffen wir uns zur Vorstandssitzung und besprechen gemeinsam im Austausch mit der Volkssolidarität neue Investitionen und Projekte“, sagt Franziska H. Glade, Vorstandsvorsitzende des Vereins. „Dabei wird auch entschieden, für welche Anschaffungen wir wie viel Geld ausgeben.“ So wurde im letzten Jahr beispielsweise ein eigener Kinderheim-Kleinbus erworben und die letzten Kinderzimmer renoviert und neu ausgestattet. In diesem Jahr konnten sich die Drachenkinder beispielsweise über neue Stühlchen und Tische für drinnen und draußen, ein neues Bällebad und hübsche, bunte Kindersofas freuen.

Aktuell hat der Förderverein 41 Mitglieder, die aktiv und mit ihren Mitgliedsbeiträgen die Arbeit des Vereins unterstützen. Die Spenden stammen von Unternehmen und Privatpersonen – vor allem aus Leipzig und der Region, aber auch aus ganz Deutschland. „Wir freuen uns, dass wir über die Jahre ei-nen festen Mitglieder- und Unterstützerstamm aufbauen konnten“, sagt Franziska H. Glade. Dennoch: „Wir müssen dranbleiben und Augen und Ohren offen halten für neue Finanzierungsquel-len“, betont Schatzmeisterin Kirstin Jorks. „Schließlich brauchen die Kinderheimkinder unsere Unter-stützung jedes Jahr aufs neue.“

Das Kinderheim TABALUGA besteht seit 1984. Derzeit leben dort rund 34 Kinder zwischen 0 und 12 Jahren. Träger des Kinderheims ist die Volkssolidarität Leipzig. Der Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. wurde am 10. Juni 1998 zur tatkräftigen Unterstützung des Kinderheimes TABALUGA in der Ziolkowskistraße in Leipzig gegründet. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das TABALUGA Kinderheim in Leipzig in Erziehungs-, Förder- und Betreuungsaufgaben in ideeller und materieller Weise zu unterstützen.

Kontakt
FÖRDERVEREIN TABALUGA KINDERHEIM E.V.
Sara Schmiedel
Ritter-Pflugk-Straße 24
04249 Leipzig
0341/ 9004319
s.schmiedel@drachenkinderheim.de
http://www.drachenkinderheim.de

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Enghouse Interactive zeigt soziales Engagement

Kinder kletternLeipzig, 13. Dezember 2016 – Enghouse Interactive, führender Anbieter von Contact-Center- und Kundeninteraktionslösungen, unterstützt das TABALUGA Kinderheim in Leipzig. Die Zuwendung geht in Form von Sachspenden zu 100 Prozent an das Kinderheim, Gebühren werden vom Spendenbetrag nicht abgezweigt.

 

Mit der Spendenaktion stellt sich Enghouse Interactive einmal mehr seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen insbesondere in der Kinderhilfe sozial engagiert. 

Dank der Spende von Enghouse Interactive kann sich das TABALUGA Kinderheim in Leipzig einen lang gehegten Wunsch erfüllen. 

Auf der Wunschliste des TABALUGA Kinderheims stand Fagus-Holzspielzeug, das von der Büngern-Technik in Borken gefertigt wird. In dieser Werkstatt fertigen Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen Holzspielwaren von höchster Qualität „Made in Germany“ – mit faszinierender Technik und nach allen nationalen/internationalen Sicherheitsstandards. Darunter Spiele, Autos, Puppen, Kugelbahnen und vieles mehr.

 

„Wir freuen uns immer über Sachspenden, da unsere Kinder häufig kein eigenes Spielzeug mitbringen. Dann hilft ein kleines Holzauto schon sehr gut über den Verlust des Zuhauses hinweg“, sagt Melissa Preißler vom Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V.

 

Die Spendenaktion kam im Rahmen der Kampagne „Einmal spenden, zweimal helfen“ der Agentur für soziale Kooperationen zustande. Dabei werden Spendenpartnerschaften zwischen Firmen, Werkstätten für behinderte Menschen und sozialen Organisationen geschaffen. Gespendet wird kein Geld, sondern Sachspenden, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen hergestellt werden. Das hilft sowohl der Einrichtung, der die Spende zugute kommt, und der Organisation, welche die Sachspende herstellt. 

 

„Anderen zu helfen, die sich selbst nicht helfen können, ist uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Astrid Pocklington, Marketing Managerin bei Enghouse Interactive. „Die Schicksale der Kinder im TABALUGA Kinderheim berühren uns sehr und wir freuen uns, ihnen mit unserer Spende das Weihnachtsfest zu verschönern und die Einrichtung dabei zu unterstützen, den Kindern ein glückliches und geborgenes Zuhause zu bieten.“

 

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 800 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol “ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron und Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

 

Das TABALUGA Kinderheim in Leipzig schafft seit 1984 lebenswürdige Bedingungen für traumatisierte Kinder und Jugendliche. Seit 1998 gibt es den Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. zur tatkräftigen Unterstützung des Kinderheims. Dessen Arbeit konzentriert sich zum großen Teil auf die Finanzierung und Durchführung von wichtigen Therapien für die Kinder (Reit-, Musik- und Kunsttherapie). Gemeinsam mit dem Träger des Kinderheims, der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V., werden außerdem Ausflüge und Feste finanziert, Renovierungen und Instandhaltungen des Gebäudes realisiert und  wichtige Weiterbildungen für die Belegschaft organisiert.

 

Kontakt:

Enghouse AG, Astrid Pocklington, Schützenstr. 2, 04103 Leipzig, Tel.: +49 341 415 841 02, +44 118 972 8410, astrid.pocklington@enghouse.comwww.enghouseinteractive.de

 

Pressekontakt:

Fuchs Pressedienst und Partner Journalisten PartG, Franz Xaver Fuchs, Narzissenstr. 3 b, 86343 Königsbrunn, Tel.: (0 82 31) 609 35 36, Fax: (0 82 31) 609 35 37, info@fuchs-pressedienst.de,www.fuchs-pressedienst.de

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Endlich ein sicheres Zuhause für traumatisierte Kinder und Jugendliche

Selbst in einem Industrieland wie Deutschland hat leider nicht jedes Kind die Möglichkeit, in einem sicheren und gut behüteten Zuhause aufzuwachsen.

Endlich ein sicheres Zuhause für traumatisierte Kinder und Jugendliche

(NL/4506479731) Somit erleben Kinder tagtäglich körperliche und seelische Misshandlungen, die in ihnen Traumata auslösen. Die Folge sind Vertrauensverluste gegenüber anderen Personen und Probleme, sich im Leben zurechtzufinden. Für solche Fälle gibt es Einrichtungen wie das Kinderheim 360, deren Aufgabe darin besteht, den Kindern und Jugendlichen ein möglichst normales Leben zu bieten und sie zurück in die Normalität zu führen.

Interview mit dem Kinderheim 360
Damit ein präziserer Eindruck von der Einrichtung vermittelt werden kann, wurde ein Interview mit Frau Elke Funk geführt.

Was unterscheidet das Kinderheim 360 von anderen Einrichtungen?
Das Kinderhaus 360 hat mehrere Alleinstellungsmale gegenüber anderen Einrichtungen. Zum einen sind wir ein kleines Haus mit sehr viel Personality. Wir geben stark traumatisierten Kindern die Möglichkeit, Sicherheit und Vertrauen zurückzuerlangen. Sie leben bei uns in einer liebevollen Atmosphäre und werden sehr behütet. Wir gehen stets individuell auf die einzelnen Belange unserer Schützlinge ein.
Sicher können wir das erlebte Trauma nicht ungeschehen machen, aber wir geben stets unser Bestes, sodass aus unseren Kindern und Jugendlichen selbstbewusste und zufriedene Persönlichkeiten werden können. Dabei unterstützen wir sie als Familienersatz tagtäglich. Somit bieten den Kinder und Jugendlichen eine familienähnliche Betreuung, damit sie sich positiv weiterentwickeln können.
Welche Bedeutung steckt hinter 360?
Die Bedeutung von 360 ist ganz einfach wir haben das Ziel, unseren Kindern eine 360° Betreuung zu bieten. Das heißt, dass alles, was wir tun, immer einen ganzheitlichen Ansatz hat und das Wohl unserer Schützlinge immer im Fokus steht.
360 bedeutet auch, dass wir alles für unsere Kinder sind. Wir können ihnen nicht die Eltern oder die Familien ersetzten, aber wir bieten ihnen alles und unterstützen sie in jeglichen Belangen ob rechtlich oder alltäglich in Schule und Beruf. Wir sind die Krankenschwester, der Rechtanwalt und die Feuerwehr, wenn es mal brennt. Wir schaffen nicht nur die Rahmenbedingungen, sondern auch die physische und psychische Unterstützung. Wir geben ihnen Rückhalt bei Entscheidungen und helfen ihnen bei der Bewältigung des erlebten Traumas.
Welchen familiären oder gesundheitlichen Hintergrund haben diese Kinder?
All unsere Kinder sind schwer traumatisiert, seelisch und körperlich misshandelt. Ihr Start ins Leben war sehr schwer und häufig von schlimmen Phasen geprägt. Unsere Aufgabe ist es, alle Kinder unter sich gleich zu behandeln und doch jedes für sich ganz individuell.
Wie lange bleiben die Kinder in der Regel bei Ihnen?
Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. In der Regel mindestens 3-4 Jahre, falls eine Rückführung möglich ist. Es gibt bei uns ein dreistufiges Betreuungskonzept. Das heißt, dass wir die Jugendlichen bis hin zur Verselbstständigung fördern und sie sozial sowie wirtschaftlich unabhängig sind. Daher begleiten wir sie bis in die eigene Unabhängigkeit.
Durch welche Behörden oder dergleichen werden die Kinder an Sie vermittelt?
Wir arbeiten eng mit den Jugendämtern und Kinderpflegediensten zusammen.
Wie hoch sind die monatlichen Ausgaben pro Kind?
Jeder, der selbst Kinder hat, weiß, was es kostet, ein Kind einzukleiden, auszustatten, schulisch zu fördern und die Freizeitaktivitäten zu unterstützen. Hierzu kommt allerdings noch die individuelle Betreuung und Unterstützung. Kurz um: sehr viel Geld!
Für welche Bereiche benötigen Sie dringend finanzielle Unterstützung?
Finanzielle Unterstützung ist immer ein willkommenes Thema. Dies sind Dinge, die nicht durch den Regelsatz abgedeckt sind. D.h. zum Beispiel die Beschaffung von benötigten Möbeln, Renovierungen aller Art oder Dingen, die die Kinder zur Ausführung ihrer Hobbys benötigen.
Zusätzlich haben unsere Kinder natürlich Herzenswünsche, die man ihnen gerne ab und zu ermöglichen möchte. Allerdings sind solche Extra-Ausgaben nicht im Budget der Ämter vorgesehen das fängt beim Geburtstagsgeschenk an und endet bei einem Herzenswunsch.
Seit mehr als 20 Jahren setzt unser Haus nun auf tiergestützte Therapien, sodass in unsere tägliche Arbeit Hunde und Pferde eingebunden werden. Umso mehr freuen wir uns daher über finanzielle Unterstützung für unsere Therapietiere, damit wir den Kindern eigene Tiere zur Verfügung stellen können. Besonders die Unterhaltung eines Pferdes ist sehr teuer, jedoch innerhalb der Therapie häufig ein wichtiges Element. Die eigenen Pferde geben den Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Vertrauen. Sie bekommen die Möglichkeit, einem Lebewesen gegenüber eine ganz persönliche Bindung aufbauen. Das ist in der Regel in einer normalen Reitschule nicht der Fall.
Durch die intensive Tierarbeit bekommen unsere Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, aktiv an Pferdeevents teilzunehmen. Es ist für sie immer ein besonderes Erlebnis, wenn unsere Pferde oder Hunde dort Preise und Auszeichnungen gewinnen, da sie als Unterstützung ihren Teil zum Erfolg beigetragen haben. Außerdem erleben die Kinder Teamzusammenhalt, wie sie ihn vorher oftmals leider nicht kannten. Somit werden unsere Schützlinge durch die finanzielle Unterstützung der Tiere ebenfalls unterstützt. Durch die Tiere erlernen die Kinder Loyalität und Verantwortung gegenüber Dritten und bekommen gleichzeitig Zuneigung und Nähe, ohne diese zu fordern.
Sie bieten seit Kurzem auch die Möglichkeit, online Geld zu spenden. Schildern Sie uns bitte Ihre Erfahrungen damit.
Dass es die Möglichkeit gibt, online Geld zu spenden, ist eine ganz tolle Geschichte für uns. Wir haben damit allerdings noch nicht so viele Erfahrungen gemacht, da es erst angelaufen ist. Schön ist es, das Menschen die Möglichkeit haben, auch mit einem kleinen Beitrag das Kinderhaus zu unterstützen. Es ist für sie schnell und einfach auf der Internetseite die Spende abzugeben, ohne erst auf die Bank zu müssen.
Besteht die Möglichkeit einer Patenschaft für ein Kind?
Eine Patenschaft für ein Kind zu übernehmen, ist selbstverständlich möglich. So kann man gezielt einem Kind die Möglichkeit geben, etwas ganz Spezielles zu erleben, zu unternehmen oder es mit einem Herzenswunsch zum Lächeln zu bringen.

Kontakt
Kinder- und Jugendhaus Funk gGmbH
Elke Funk
Westerwaldstraße 3
65594 Runkel
Tel. 06482 1555
Fax. 06482 6949138
Mail info@kinderheim360.de
Web. www.kinderheim360.de

Das Kinder- und Jugendhaus wurde 1979 von Gudrun und Ludwig Funk gegründet. Im Jahr 2006 wurde das Kinderheim 360 an die Tochter Elke Funk übergeben. Die Eltern Funk, insbesondere Ludwig Funk, kämpfte bereits in seiner Zeit als Diakon dafür, die stationäre Unterbringung von Kindern zu ändern. Die Vision war simple: Kinder sollten nicht einfach nur verwaltet und in Großheimen mit riesigen Schlafsälen untergebracht werden. Seiner Meinung nach sollten die benachteiligten Kinder die Möglichkeit bekommen, in kleinen Gruppen sowie in familienähnlichen Verhältnissen behütet aufzuwachsen.
Unsere Räumlichkeiten sind auf zwei Häuser verteilt und mit unseren mittlerweile zehn Mitarbeitern sind wir in der Lage, bis zu 14 Kinder und Jugendliche aufzunehmen. Es handelt sich um pädagogische Fachkräfte in Voll- und Teilzeit, die teilweise über heilpädagogische sowie traumaspezifische Zusatzqualifikationen verfügen. Mit unseren Fähigkeiten sind wir für die Kinder Ansprechpartner für alle Lebenslagen. Wir sind die Krankenschwester, der Rechtanwalt und die Feuerwehr, wenn es mal brennt.

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Menschen für Menschen: 20 Jahre Abdii Borii – Hoffnung auf Morgen

Das Kinderheim der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe kümmert sich seit 20 Jahren um Waisen.

Menschen für Menschen: 20 Jahre Abdii Borii - Hoffnung auf Morgen

Am 16. März 1996 wurde das Kinderheim Abdii Borii eröffnet.

München/Mettu, 16. März 2016. Am 16. März 1996 wurde es in der äthiopischen Kleinstadt Mettu eingeweiht: das Kinderheim Abdii Borii (übersetzt Hoffnung auf Morgen) der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe. Bei der Eröffnung war damals auch Karlheinz Böhm dabei, der am selben Tag Geburtstag hatte. Seit 20 Jahren werden in dem Waisenhaus rund 150 Kinder bis zum Alter von 17 Jahren betreut. Bisher konnten 229 Waisen und Halbwaisen wieder das Kinderheim verlassen. „Wir sind sehr stolz auf unser Kinderheim. Wir konnten in Abdii Borii in den vergangenen 20 Jahren Waisenkindern eine lebenswerte Zukunft geben. Mehr als nur eine Hoffnung auf Morgen“, sagt Peter Renner, zuständiger Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen in Addis Abeba.

Die im Abdii-Borii-Kinderheim untergebrachten Mädchen und Jungen (derzeit 122) werden von 58 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter 16 Heimmüttern, betreut.
In vielen Fällen handelt es sich um Kinder, die vor Krankenhäusern, Behörden oder Privathäusern ausgesetzt wurden, oder um Waisen, deren Eltern oder alleinerziehende Elternteile gestorben oder aufgrund chronischer Erkrankungen nicht dazu in der Lage sind, sich um ihre Kinder zu kümmern. Die meisten Kinder, die neu aufgenommen werden, leiden oft unter Fehl- oder Mangelernährung und an Krankheiten, die auf mangelnde Hygiene zurückzuführen sind.

Bildung und Ausbildung

Für die kleineren Kinder gibt es neben dem Besuch des Kindergartens oder der Schule auch eine Hausaufgabenbetreuung und je nach Bedarf auch Nachhilfeunterricht. Die größeren Kinder und Jugendlichen arbeiten im heimeigenen Landwirtschaftsbetrieb mit, damit sie so früh wie möglich mit den Gegebenheiten und Notwendigkeiten eines modernen und effektiven Landwirtschaftsbetriebes vertraut werden. Durch den Betrieb kann sich das Abdii Borii komplett mit Gemüse, Obst, Milch und Eiern selbst versorgen. Daneben können die Kinder und Jugendlichen in der heimeigenen Holzwerkstatt mitarbeiten.

Bis zum Alter von 17 Jahren wohnen die Kinder im Abdii-Borii-Kinderheim. Danach fängt die Phase der langsamen Entlassung in die Selbständigkeit an. Die Jugendlichen leben dann außerhalb des Heims und erhalten entweder in Mettu eine weiterführende Bildung, eine Ausbildung in einem TVET-Center (Technical Vocational Education and Training) oder einer Universität. Die Jugendlichen werden mit einer monatlichen Unterstützung bis zum Ende der Ausbildung versorgt.

„Mit jedem Euro bzw. mit jedem Birr, mit dem wir das Kinderheim unterstützen, helfen wir nicht nur einem einzelnen Kind oder einem einzelnen Jugendlichen, sondern wir legen den Grundstein für eine bessere Gesellschaft“, betont Stiftungsvorstand Peter Renner.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
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Über Menschen für Menschen:

Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung \“Wetten, dass..?\“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Die Stiftung trägt seit 1993 ununterbrochen das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Peter Schaumberger
Brienner Straße 46
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089 38397960
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ARAG Verbrauchertipps

Kindeswohl/Online-Spiel/Fahrerflucht

Deutsches Familiengericht ändert ausländische Sorgerechtsentscheidung
Ein deutsches Familiengericht kann eine ausländische Sorgerechtsentscheidung abändern, wenn das Kindeswohl dies gebietet. In dem entschiedenen Fall stammen die 38-jährige Kindesmutter und ihr 13-jähriger Sohn aus Rumänien. Seit der Trennung vom Vater im Jahre 2005 leben Mutter und Sohn in Deutschland. Im September 2006 sprach der rumänische Gerichtshof Oradea der Mutter mit Zustimmung des Vaters das Recht zur „Großerziehung und Belehrung“ des Kindes zu, beließ es ansonsten aber bei der gemeinsamen elterlichen Sorge. Nach Schwierigkeiten der Mutter mit der Erziehung ihres Sohnes nahm das Jugendamt das Kind zunächst zeitweise in Obhut. Nachdem eine Betreuung im Haushalt der Mutter nicht mehr möglich war, wurde der Junge in die Wohngruppe eines Kinderheims aufgenommen. Gleichzeitig entzog das Familiengericht dem Vater und teilweise auch der Mutter die elterliche Sorge. Gegen diesen Beschluss hat sich die Mutter mit ihrer Beschwerde gewandt und die Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge auf sich beantragt, um das Kind in ihren Haushalt zurückzuholen. Die Beschwerde blieb erfolglos. Mit seinem Beschluss hat das zuständige Gericht zunächst die internationale Zuständigkeit der deutschen Familiengerichte festgestellt. Diese werde durch den gewöhnlichen Aufenthalt des Kindes in Deutschland begründet. Die deutschen Familiengerichte seien zudem befugt, das Urteil des rumänischen Gerichts abzuändern. Eine derartige, in Deutschland grundsätzlich anerkennungsfähige Entscheidung eines ausländischen Gerichts kann abgeändert werden, wenn dies aus triftigen, das Wohl des Kindes berührenden Gründen geschieht, erläutern ARAG Experten (OLG Hamm, Az.: 3 UF 109/13).

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Online-Spiel darf Kinder nicht zum Kauf animieren
„Schnapp‘ Dir die günstige Gelegenheit und verpasse Deiner Rüstung & Waffen das gewisse Etwas“! So bewarb ein Online-Spieleanbieter weiteres Spielezubehör. Für den virtuellen Schnickschnack muss dann echtes Geld gezahlt werden: 3.000 Diamanten, mit denen im Spiel Ausrüstungsgegenstände erworben werden können, kosten dann 99,99 Euro. Dass Kindern solche zweifelhaften Deals angeboten werden, war Verbraucherschützern ein Dorn im Auge. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat daher eine Softwarefirma wegen Werbung zu einem Fantasyrollenspiel verklagt und letztendlich vom BGH Recht bekommen. Zwei Vorinstanzen hatten laut ARAG Experten noch entschieden, dass die Aussage auch in Verbindung mit einem Link, der das Angebot konkretisiert, nicht die Voraussetzungen einer unmittelbaren Kaufforderung an Kinder erfülle. Die beklagte Softwarefirma war im ersten Verfahren allerdings nicht vor Gericht erschienen. Daher erging ein sogenanntes Versäumnisurteil. Gegen diese Entscheidung vom 17. Juli vergangenen Jahres hatte das Unternehmen Einspruch eingelegt. Der Bundesgerichtshof hat mit seiner aktuellen Entscheidung die Urteile der beiden Vorinstanzen aufgehoben und die Vorgehensweise der Webseitenbetreiber untersagt (BGH, Az.: I ZR 34/12).

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Verletzter begeht keine Fahrerflucht
Verletzte können sich nach einem Verkehrsunfall erst einmal im Krankenhaus versorgen lassen. Das zählt laut ARAG Experten nicht als Fahrerflucht. Im konkreten Fall gaben die zuständigen Richter einem Mann recht, der nach einem selbstverschuldeten Unfall schnell in das Auto eines Bekannten stieg. Der Grund: Die Fingerkuppe des Mittelfingers seiner rechten Hand war abgeknickt und die Wunde blutete stark. Er ließ sich im Krankenhaus versorgen und rief erst dann die Polizei an. Das angerufene Landgericht verurteilte ihn unter anderem wegen Fahrerflucht zu einer Freiheitsstrafe. Das Urteil hob der BGH später zum Teil auf. Das Landgericht muss jetzt prüfen, ob der Fahrer den Unfallort tatsächlich wegen seiner Verletzung verlassen hatte. Wenn das der Fall ist, kann sein Verschwinden unter Umständen gerechtfertigt gewesen sein (BGH, Az.: 4 Str. 259/14).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Im Volk formiert sich der Widerstand! Drei Länder im Kampf gegen Jugendamtswillkür und Familienzerstörung

Drei Länder Demonstration am 7. Juni 2013 in Lindau am Bodensee – „Ein Appell an die Länder – Deutschland, Österreich und Schweiz. „Wir werden laut, weil der Staat uns die Kinder klaut“, heißt das Motto der Aktivisten.

Im Volk formiert sich der Widerstand! Drei Länder im Kampf gegen Jugendamtswillkür und Familienzerstörung

Die Zahl der Kindes- Inobhutnahmen steigen drastisch an

Unter der Leitung von Sylvia März, startet die Vereinigung gegen Ungerechtigkeiten am 7. Juni 2013 in Lindau am Bodensee eine friedliche Protest Demonstration gegen Jugendämter und staatlicher Missachtung von Familienrechten.

Auftakt ist Willkür von Jugendämtern, ungerechtfertigte Kindesentzüge und Familienzerstörungen. Eltern und Betroffene fordern eine Aufsichtsbehörde für Jugendämter und eine familiengerechte Politik! „Jugendämter und Familienjustiz haben mit schweren Verbrechen an Kindern und Familien – jetzt und in der Vergangenheit schon zu viele negativ Schlagzeilen produziert“ sagt Frank Engelen vom Familienverband Väteraufbruch für Kinder e.V. vom Kreisverein Duisburg. Die Protestkampagne ist Teil einer bundesweiten Aktion, die am 7. Juni um 10 Uhr vor dem Jugendamt Stiftsplatz 4 in Lindau am Bodensee beginnt.

Die Lage wäre entspannter wenn Jugendämter gegen das gängige Vorurteil einer Kinderklau“-Behörde endlich etwas unternehmen würden. „Die horrenden Fälle von Kindesinobhutnahmen sind einer Vielzahl von Maßnahmen vorausgegangen, an denen Jugendämter beteiligt waren“ berichtet uns die Elternvereinigung gegen Ungerechtigkeiten. Aktivisten und Betroffene aus ganz Deutschland, Schweiz und Österreich kämpfen gemeinsam für Menschenrechte und werden nicht locker lassen bis die Staaten reagieren. An diesen Fortschritten scheint unser Land nicht bilateral genug und auf der EU- und der UN-Ebene zu wenig beteiligt, da uns noch immer in den Ländern wie Deutschland – Österreich und Schweiz eine ordentliche gefestigte und aktive Menschenrechtspolitik fehlt. Aufgrund der unzähligen Debatten über ungerechtfertigte Kindesentzüge, Justizwillkür und unethisch psychologischen Gutachten, sollten die Länder neben der kritischen Erörterung – für Fortschritte in der Menschenrechtspolitik sorgen.Die Regierungen stehen in der Pflicht endlich die Kinder- und Menschenrechte zu verteidigen und Gemeinsamkeiten über Parteigrenzen hinweg suchen. „Wir kämpfen hier nicht gegeneinander, sondern miteinander“ erklärt uns Dr. Hans Joachim Neuhaus vom Institut für Menschenrechte.

Es ist deshalb nur folgerichtig wenn Eltern und Betroffene auf die Straße gehen, denn die Debatte zur Lage der Jugendämter und Familienjustiz sollte nicht einseitig geführt werden. Im Gegenteil: Es ist sogar die Aufgabe des Volkes auf die Missstände hinzuweisen und gemeinsam mit den Regierungen und Zivilgesellschaften Menschenrechtsverletzungen aufzudecken anstelle sie unter den Tisch zu kehren.
Die Länder werden aufgerufen endlich die Demokratie walten zu lassen – denn Nationen wie Deutschland, Schweiz und Österreich werden auf Dauer keine Erfolge mehr verbuchen können wenn die Kräfte einiger Parteien durch Diktaturpolitik gedämmt werden.
So rufen die Aktivisten der Drei Länder Demo zu einem souveränen Umgang mit den Bürgern und ihren Rechten auf. „Wir appellieren an unsere Regierungen – wir werden laut, weil man uns die Kinder klaut“.

Es bleibt ein wichtiges Anliegen, dass der UN-Charta in allen Ländern Geltung verschafft wird, in der es heißt, dass Verstöße gegen die Menschenrechte strafbar sind. Die Opfer und Betroffene der Familienjustiz und Jugendämter mahnen an: „Wir verteidigen die Freiheit unserer Rechte als Eltern, Großeltern und Kinder, umso mehr fordern wir, dass in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Menschenrechte geachtet werden“. Wer Familienrechte unterdrückt geht zurück in die Steinzeit. Wer Eltern und Kinder unter Druck setzt, verletzt die UN-Charta.

Wir beobachten weiterhin kritisch, wie die Toleranz der Bundesregierung konkret aussieht. Das betrifft im Übrigen auch die Länder in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, von der Schweiz bis nach Österreich und weiteren Ländern die durch verantwortungslose Kindesentzüge geprägt sind. Die Würde des Menschen bleibt unantastbar und schließt die Missachtung aus. Die Regierungen bleiben aufgefordert, hier nachdrücklich gegen Diskriminierungen von staatlichen Stellen vorzugehen und die Ansprüche der Familienrechte im eigenen Land zu achten und zu fördern, statt sie einzuschränken. Der Europäische Gerichtshof hat Deutschland für die Diskriminierung von Familienrechten und der schweren Vergehen von ungerechtfertigten Kindesinobhutnahmen und den damit verbundenen Folgen, vielfach verurteilt, gerügt und Änderungen verlangt.

Man kann über die Folgen des Klimawandels diskutieren, sich über die fehlenden Ansätze für eine Förderung der Landwirtschaft beklagen, aber es wird wirklich Zeit das die Regierungen einzelner Länder ihre eigenen familienpolitischen Misststände aufgreifen, denn wer Spannungen und eine latente Eskalation durch alltägliche Verletzungen der Menschenrechte verhindern will, der muss sich mit der Problematik auseinandersetzen.

Die Staaten sind gefordert Mittel bereit zu stellen, um die Katastrophen durch Jugendämter und Familiengerichte abzumildern. Dennoch wird das alleine nicht reichen. Wir alle wissen, dass es keine einfachen Lösungen gibt – da tausende Arbeitsplätze davon abhängen, aber es müssen andere Wege gegangen werden, als nur auf Änderungen zu hoffen. Sind tausende von Kindesinobhutnahmen wirklich noch gerechtfertigt und als Einzelfälle zu degradieren? Sind wir in dieser Problematik noch auf Vermutungen angewiesen?

Viele der Elternbewegungen leisten einen Dienst der Menschlichkeit und appellieren im Namen aller geschädigten Opfer an die Staaten: „Helfen Sie allen die durch Jugendämter und korrupter Familienjustiz zu Schaden gekommen sind, helfen Sie unseren Kindern, euren eigenen Bürgerinnen und Bürger des Landes mit ein wenig Einsatz, damit „WIR als Familien“ wieder sorgenfrei in die Zukunft blicken können!

Die Elternbewegung ruft alle Bürger auf an der Demonstration gegen Jugendämter und willkürliche Familienjustiz am 7. Juni 2013 teilzunehmen.

Reporter kämpfen für Bürger
Sanja Welsch
Journalistin

Reporter kämpfen für Bürger – Journalisten für Menschenrechte

Kontakt:
Reporter kämpfen für Bürger
Sanja Welsch
Appelhofplatz 21
50996 Köln
01514439988
presse@axelsauerpresse.de
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Dr. Goerg spendet 20 000 Euro für philippinisches Kinderheim

Manila/Bannberscheid. Das sozial engagierte Unternehmen Dr. Goerg, Hersteller von Premium-Bio-Kokosnussprodukten mit Sitz in Bannberscheid/Rheinland-Pfalz und auf den Philippinen, unterstützt bedürftige Kinder im Rahmen seines „Fair Trade for Fair Life“-Projektes.

Dr. Goerg spendet 20 000 Euro für philippinisches Kinderheim

Schwester Socorro freut sich über den Vertragsabschluss mit Dr. Goerg und die Unterstützung für

Schwester Maria Socorro, Heimleiterin des Kinderheimes Hospicio de San José in Manila, hat allen Grund zum Strahlen: Sie und Manfred Görg, Geschäftsführer der Dr. Goerg GmbH, unterschrieben am 15.07.2012 einen Vertrag, in dem das Unternehmen sich verpflichtet, dem Kinderheim jährlich 1 Million philippinische Pesos, umgerechnet 20 000 Euro, zu stiften. Das Geld ist zweckgebunden und wird ausschließlich dazu verwendet, die Unterhaltskosten für die Kleinsten von den Neugeborenen bis zu den Dreijährigen zu decken. Die rund 100 Kinder können sich dank dieser Patenschaft über Babynahrung, Kleidung, Hygieneartikel wie Windeln, Spielsachen, kindgerechte Raumeinrichtungen und medizinische Versorgung freuen. Kindern mit Laktoseintoleranz stellt Dr. Goerg als Milchersatz nährstoffreiche Bio-Kokosmilch aus eigener Herstellung zur Verfügung.

„Dank Dr. Goerg können die Kinder unbeschwert ins Leben starten“, freut sich Schwester Socorro über die Zuwendungen. „Die meisten unserer Kinder sind Waisen oder wurden unter zum Teil schlimmsten Bedingungen ausgesetzt. Manchmal werden sogar Kinder im Müll gefunden. Da ist es schön zu wissen, dass uns jemand so umfassend wie Dr. Goerg unterstützt, um diesen Ärmsten der Armen zu helfen.“

Das deutsch-philippinische Unternehmen hat dazu ein eigenes Hilfsprojekt mit dem Namen „Fair Trade for Fair Life“ ins Leben gerufen. Dabei unterstützt Dr. Goerg nicht nur das Kinderheim San José, sondern auch andere Projekte auf den Philippinen und in Deutschland. „Überall dort, wo Hilfe gebraucht wird und es ‚brennt‘, springen wir schnell und unbürokratisch ein“, so Geschäftsführer Manfred Görg. „Denn wir möchten, dass unser Geld direkt in die Hilfe fließt und nicht erst in teure Spendensiegel.“ So hat der Hersteller hochwertiger Kokosnussprodukte auf den Philippinen bereits Geld-, Sach- und Arbeitsspenden für Schul- und Kinderprojekte geleistet und sorgt – neben einem fairen Umgang mit allen Mitarbeitern – regelmäßig für eine bessere medizinische Versorgung der Landbevölkerung. In Deutschland fließt die Unterstützung in lokale Projekte, etwa die Renovierung eines vom TÜV beanstandeten Spielgerätes oder eine neue „Wassermatschanlage“ des Kindergartens „Villa Kunterbunt“ in Holler.

Doch die Hilfe für das Kinderheim in San José ist ein ganz besonderes Herzensprojekt für den kinderlieben Manfred Görg, selbst Vater eines 5-jährigen Sohnes: „Ich hatte das große Glück, dass mir alle Chancen offenstanden, um erfolgreich zu sein, und davon möchte ich etwas zurückgeben – ganz besonders denen, die scheinbar ohne jede Chance zur Welt kommen. Auch diese Kinder haben ein Anrecht, ihr Leben selbst zu gestalten und glücklich zu sein. Und mich persönlich macht es wiederum glücklich, wenn wir dazu ein bisschen beitragen können. Als Vater weiß ich, wie wichtig es ist, Kinder zu unterstützen. Denn sie sind unsere Zukunft.“ Das ist für Manfred Görg eine zentrale Motivation, und deshalb geht es ihm in den Hilfsprojekten eben nicht nur um „Fair Trade“, sondern auch um „Fair Life“.

Weitere Informationen und Kontakt:
Dr. Goerg GmbH, www.drgoerg.com
Dr. Goerg Kokos-Shop www.virgin-coconut-oil.de
Dr. Goerg auf Facebook https://www.facebook.com/drgoerg
Tel. 02602-934690

Dr. Goerg GmbH ist ein deutsches-philippinisches unternehmergeführtes, mittelständsches Unternehmen, das ausschließlich hochwertige Bio-Kokosnuss Premium Produkte in Zusammenarbeit mit regionalen Kleinst-Biobauern herstellt. Dr. Goerg legt Wert auf soziales Engagement in der Region und fairer Zusammenarbeit.

Kontakt:
Dr. Goerg GmbH
Marion Müller
Heidchenstraße 9
56424 Bannberscheid
+49 (0) 2602 93 46 9 0
service@drgoerg.com
http://www.drgoerg.com/

Pressemitteilungen

kleiderklappe.de – Soziale Arbeit in Hessen und Umgebung! Ehrenamtliche Tätigkeit auf Kleiderklappe.de

Mach mit schaue nicht weg! Zeige Soziales Engagement! Unterstütze auch du die Deutschlands Kleiderklappe #1!

(NL/1377581104) Hessentag 2012 in Wetzlar In 21 Tagen ist es so weit.
Liebe Leser von der Kleiderklappe.de, im Zuge des Hessentages von 01.06.2012 10.06.2012 der dieses Jahr in Wetzlar veranstalten wird, werden wir mit diversen Flyer-Aktionen vor Ort sein, das ganze aber ohne Stand. Um den Menschen das neue Soziale Projekt aus Wetzlar und Ihrer geliebten Umgebung Etwas näher zu bringen. Für diese geplante Aktion suchen wir noch ein paar helfende Hände und Helfer/innen, die uns auf dem Weg mit Unterstützen möchten, oder generell an solchen in Planung gestellten Aktionen mit machen wollen.

Aktion Flyer Verteilung:
Mach mit schaue nicht weg!
Zeige Soziales Engagement!
Unterstütze auch du die Deutschlands Kleiderklappe #1!

Das Ziel von Kleiderklappe.de:
Die Initiative Kleiderklappe setzt sich mit Menschen in schwierigen Lebenslagen auseinander, sie versucht durch Spenden unter anderen Kindern und Jugendlichen zu Helfen,
die in Waisenhäusern (Kinderheime und Jugendeinrichtungen) leben.

– Kleider: Hosen, T-Shirts, Pullover, Schuhe, Jacken usw.

www.Kleiderklappe.de macht sich direkt vor Ort ein Bild und kann da durch besser Koordinieren,
wo oben aufgezählte Spenden benötigt werden, damit versucht Sie gezielt mit so genannten Waisenhäusern zusammen zu arbeiten.

Gefördert und Unterstützt wird die Initiative von Antenne Hessen www.antenne-hessen.com
Sollten auch sie ein gewisses Soziales Engagement zeigen und haben Interesse an unseren Sozialenprojekt mit zu arbeiten, dann richten Sie bitte die Fragen an:

Presse@kleiderklappe.de

Ich freue mich auf Ihr positives Feedback

Hochachtungsvoll,
Alexander Girengir
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
media agentur girengir
alexander girengir
steubenstrasse 17
35576 wetzlar
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Aktuelle Nachrichten

Der Tierschutzverein „Painless Animal Live (e.V.) startet mit Hilfe der Band „Ullis Gang“ ein Projekt in einem bulgarischen Kinderheim

Der Tierschutzverein „Painless Animal Live (e.V.) startet mit Hilfe der Band „Ullis Gang“ ein Projekt in einem bulgarischen Kinderheim

Der junge Tierschutzverein „Painless Animal Live Allgäu“, hat es sich neben der Vermittlung, Rettung, Betreuung und tierärztlichen Versorgung von in Not geratenen Tieren zukünftig zur Aufgabe gemacht, mit einem in Bulgarien ansässigen Tierschutzverein, gemeinsam das Kinderheim und das Tierheim in Sofia mit Spenden und Hilfsgütern zu unterstützen.

In Zusammenarbeit und mit der Hilfe der and „Ullis Gang“ (www.ullis-gang.de), die selbst schon lange Zeit im Auslandstierschutz aktiv ist, kann die Aktion nun mit viel Rückenstärkung gestartet werden.
Die Situation in Bulgarien ist fatal. Nicht nur Hunde und Katzen leben dort unter ärmsten Umständen, sondern auch die Menschen.

Die Bewohner der ländlichen Gebiete, Menschen mit geringer Bildung, kinderreiche Familien und ethnische Minderheiten sind diejenigen Gruppen in der bulgarischen Bevölkerung, die am meisten von Armut bedroht sind.

Man hat nicht ein Herz für Menschen und eines für Tiere! Entweder man hat eines, oder nicht!
Der Tierschutzverein Painless Animal Live (e.V.) wird nun versuchen, den Transporter der bulgarischen Tierschützerin schnellstmöglich mit Hilfsgüter und Spenden für Menschen und Tiere zu befüllen.
Hierbei hilft dem Tierschutzverein jeder Euro und jede Sachspende beim Bewältigen der großen Herausforderungen.

Wer den Tierschutzverein gerne bei seiner Arbeit unterstützen möchte, kann sich gerne auf der Homepage: www.painlessanimallive.npage.de informieren.
Sachspenden wie Kinderbekleidung, Bettwäsche, Handtücher, Spielsachen, Hunde- und Katzenfutter, Leinen und Halsbänder, Medikamente für Mensch und Tier usw. können gerne beim Tierschutzverein abgegeben oder geschickt werden.

Leserkontakt:
Painless Animal Live (e.V.)
K. Köthen-Herr
painlessanimallive@hotmail.de
www.painlessanimallive.npage.de

Pressekontakt:
PR-Management & Medienberatung Corina Huttner
Tel: +49 (0)7161-808 4735
Email: presse@firma-huttner.de

Pressemitteilungen

s.Oliver spendet Kleidung im Wert von rund 30.000 Euro an Standpunkt e.V.

Die gespendete Ware wird von dem gemeinnützigen Verein an Kinderheime und Familien in Waldenburg (Polen) verteilt

Rottendorf, 14.07.2011: Über 5.000 s.Oliver Kleidungsstücke auf insgesamt elf Paletten gingen am 22. Juni 2011 an ein humanitäres Hilfsprojekt von Standpunkt e.V. Mit einer Kleiderspende im Wert von rund 30.000 Euro unterstützt das Mode- und Lifestyleunternehmen gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Kinder und Familien in Not. „Soziales Engagement wird als wichtiger Bestandteil unserer Firmenphilosophie verstanden. Wir freuen uns mit unserer Spende Standpunkt e.V. unterstützen zu können und somit Kinderheimen und Familien in Waldenburg zu helfen“, so Thomas Steinhart, Managing Director Finance & Human Ressources. Die Kleidung für Männer, Frauen und Kinder wird von Standpunkt e.V. über Rottendorf direkt nach Polen an die dort aufgebauten und betreuten Sozialstationen verteilt. s.Oliver realisierte die Spende gemeinsam mit den Verantwortlichen von Standpunkt e.V.

„Es war so schön zu sehen, wie die Kinder sich gefreut haben! Sie konnten ihr Glück kaum fassen, dass sie erstmals so schöne und absolut neue Kleidung bekommen haben. Dieses Strahlen in den Augen werden wir so schnell nicht wieder vergessen“, berichtet Tanja Hammerl, die Vorsitzende des Vereins Standpunkt e.V. Und auch Dorata Blazejowska, die Leiterin des Kinderheimes „Catharina“ schwärmt: „Das wird ein Riesenfest – ein Teil der Kinder feiert ihren Abschluss. Jetzt haben sie die Möglichkeit sich richtig chic zu machen und sich wie jemand ganz Besonderes zu fühlen. Wir danken den Spendern von ganzem Herzen dafür.“

Tanja Hammerl und Thorsten Fischer, die beiden Geschäftsführer von flyeralarm, nehmen ihre soziale Verantwortung sehr ernst. Es ist ihnen wichtig, sich für Menschen in Not zu engagieren.
Deswegen gründeten sie im Jahr 2009, zusammen mit einigen Mitarbeitern, den gemeinnützigen Verein Standpunkt e.V. Seitdem setzen sie sich alle gemeinsam für Familien und insbesondere Kinder in Not ein und helfen mit viel Herzblut und Know-How, wo sie nur können. Viele Mitarbeiter unterstützen die Arbeit von Standpunkt e.V. in vorbildlicher Weise und arbeiten ehrenamtlich in unterschiedlichen sozialen Projekten. Standpunkt e.V. hilft eben nicht nur finanziell, sondern gerade auch dann, wenn finanzielle Mittel alleine nicht ausreichen – immer schnell, unkompliziert und unbürokratisch.

flyeralarm GmbH
Britta Balling
Alfred-Nobel-Straße 18
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0931-465840
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info@standpunkt-ev.de

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