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Osteopathie für Kinder in Schmelz

Dr. med. Burkhard Koch aus Schmelz weiß, worauf es bei der Osteopathie für Kinder ankommt

Osteopathie für Kinder in Schmelz

Osteopathie auch für Kinder aus Schmelz. (Bildquelle: © Kzenon – Fotolia)

SCHMELZ. Sie können ihre Beschwerden noch nicht artikulieren, außer durch Weinen oder Unruhe. Wenn ein nicht ganz komplikationslos geborenes Baby trotz Befriedigung seiner Grundbedürfnisse nach Nähe, Essen, Trinken, Schlaf und einer frischen Windel viel weint und unruhig wirkt, kann das nach Einschätzung von Dr. med. Burkhard Koch ein Hinweis auf Schwierigkeiten bei der Umstellung der Körperfunktionen sein. Koch ist ein nach der deutsch-amerikanischen Akademie für Osteopathie e.V. (DAAO) zertifizierter Kinderosteopath. Die Kinderosteopathie ist ein Spezialgebiet innerhalb der Osteopathie und richtet nach Angaben von Dr. Koch den Blick auf Störungen in der sensorischen, emotionalen und neurologischen Entwicklung des Kindes. „Grundlage einer qualifizierten osteopathischen Behandlung von Säuglingen und Kindern ist eine genau Kenntnis der verschiedenen Entwicklungsschritte eines Kindes.“

Kinderosteopathie in Schmelz: Störungen erkennen und sanft behandeln

Das Wissen darum, wie sich ein Kind normalerweise sensorisch, neurologisch und emotional entwickelt, verhilft dem Kinderosteopathen dabei, Störungen in den Funktionszusammenhängen des Körpers zu erkennen. So können zum Beispiel Schwierigkeiten auftreten, wenn sich die Körperfunktionen eines Neugeborenen auf selbstständiges Atmen und Nahrungsaufnahme umstellen müssen. Gleichzeitig lassen sich nach Einschätzung von Dr. Koch in Schmelz diese Störungen osteopathisch besonders sanft behandeln. Als geschulter Kinderosteopath ist Dr. med. Koch in der Lage, die Qualität von Gewebe und Struktur, die sich mit dem Wachstum verändert, zu beurteilen und Konsequenzen daraus für seine Behandlung zu ziehen.

Osteopathie in Schmelz – sanfte Impulse für ein verbessertes körperliches Gleichgewicht bei Kindern

Wie bei Erwachsenen setzt der qualifizierte Osteopath Dr. med. Koch – ausgerichtet an einer gesicherten ärztlichen Diagnose – manuelle Impulse, um dadurch die Selbstheilungskräfte des Kindes zu aktivieren. „Zurück in ein verbessertes körperliches Gleichgewicht“, ist auch bei den Kleinen Patienten die Devise des Mediziners aus Schmelz, der den Körper auf Basis der osteopathischen Grundprinzipien als eine Einheit aus Körper, Geist und Seele begreift – und zwar von Beginn des Lebens an.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

Kontakt
Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
Schulstr. 3
66839 Schmelz
06887/92333
06887/92334
mail@webseite.de
http://www.osteopathie-koch.de

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Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Die moderne Osteopathie baut auf einer bestimmten Philosophie auf

Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Osteopathie durch Dr. Koch aus Schmelz.

SCHMELZ. Wie kam es zur Entstehung der Osteopathie und welche Grundannahmen über den Körper und seine Funktionsweise liegen ihr zugrunde? „Wer sich mit der Geschichte der Osteopathie beschäftigt, der begegnet einem philosophischen Gedankengebäude, das sich einer strengen naturwissenschaftlichen Beweisführung entzieht. Ihre Entstehung geht zurück auf ihren Begründer Andrew Tayler Still, der unter anderem davon ausging, dass der Körper einen Funktionszusammenhang darstellt und grundsätzlich eine Fähigkeit zur Selbstregulierung hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig ansässige Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und sich in Osteopathie und Kinderosteopathie weitergebildet hat.

Dr. Koch (Schmelz): Die Osteopathie begreift den Körper als funktionelle Einheit

Andrew Tayler Still ging davon aus, dass alle körperlichen Funktionen von der Versorgung und der Entsorgung über das Gefäß- und Nervensystem abhängen. Treten in diesem funktionellen Zusammenhang Störungen auf, versucht der Körper, diese zu beseitigen oder zu überbrücken. Der amerikanische Arzt, der von 1828 bis 1917 lebte, kam nach intensiven anatomischen Studien zu dem Schluss, dass der Mensch die Fähigkeiten und Voraussetzungen für eine Genesung in sich selbst trägt, solange eine gute Beweglichkeit und Dynamik in allen Körperbereichen existiert. Seine Behandlung beschränkte sich auf Basis dieser Grundannahme auf das Aufspüren von Bewegungseinschränkungen im Gewebe und die Beseitigung der Einschränkung. Danach werde der Körper der Selbstheilung überlassen. Aufgabe der Osteopathie ist folglich die Aktivierung und Förderung der Selbstheilungskräfte.

Die Geschichte der Osteopathie ist in Deutschland noch vergleichsweise jung, weiß Dr. Koch (Schmelz)

Zwar finden sich Elemente dieser Grundvorstellung von Andrew Tayler Still auch im modernen naturwissenschaftlich-ärztlichen Denken: Die ganzheitliche Behandlung zum Beispiel in der Rehabilitation oder die rasche Mobilisierung von Patienten nach einem chirurgischen Eingriff können dafür als Beispiel dienen. „Dennoch hat die Osteopathie in Deutschland einen ganz anderen Stellenwert als in den USA, wo sich aus der Osteopathie eine eigenständige medizinische Grundausbildung im Sinne einer Spezialisierung etabliert hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der sich am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) weitergebildet hat. Die Forschung über osteopathische Verfahren und ihre Wirkungsweise in Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Kiel: Kinderosteopathie – die gesunde Bewegung ins Leben

Angelo Dietze: Geburtstraumen sind häufig Ursache von Entwicklungsproblemen bei Kindern

Das reibungslose Zusammenspiel aller Körpereinheiten ermöglicht dem Organismus, als Ganzes zu funktionieren. Entzündungen, Unfälle, Operationen, Geburtstraumen – all dies sind Störungen, die die Mobilität der Gewebe im Körper jedoch erheblich beeinträchtigen können. Vieles kann der Körper selbst kompensieren. Sind jedoch die Selbstheilungskräfte erschöpft, reagiert der Körper mit Schmerzen und Bewegungseinschränken. Oftmals sind auch Schonhaltungen die Folge. Hier kann die Osteopathie helfen.
Osteopathie und Kinderosteopathie gewinnen in Deutschland immer mehr an Zuspruch – egal ob Säugling, Baby, Kleinkind, Kind oder Erwachsener, sie alle sprechen gut auf die schonende, sanfte und schmerzlose osteopathische Behandlung an.
Mehr zu den osteopathischen Techniken und ihren Anwendungsbereichen findet man auf der neugestalteten Praxis-Website von Angelo Dietze, Osteopath und Kinderosteopath in Kiel, die auch für Tablets und Smartphones optimiert ist.

Kinderosteopathie erfordert umfangreiches Wissen über die sensorische, emotionale und neurologische Entwicklung von Kindern

Die Behandlung von Kindern erfordert ein hohes Maß an Erfahrung, Geduld und Einfühlungsvermögen. Um Säuglinge und Kinder zu behandeln, ist es wichtig, die unterschiedlichen Entwicklungsstufen des Kindes genau zu kennen. Die Wahl der Behandlungstechniken ist dabei besonders auf das sich im Wachstum befindliche Gewebe angepasst.
Schon der Begründer der Osteopathie Andrew Taylor Still sah in der Behandlung von Kindern eine besondere Bedeutung. Um die Entwicklung des Kindes nicht zu gefährden, war es ihm besonders wichtig, Entwicklungsstörungen und andere Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Bereits die Phase der Geburt kann die Entwicklungsdynamik eines Kindes negativ beeinflussen, wenn beispielsweise das Kind ungünstig im Mutterleib liegt, bei der Geburt übermäßiger Druck auf den Schädel und die Wirbelsäule des Kindes ausgeübt wird, eine Saugglocken- oder Zangengeburt vorliegt oder das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt geholt wurde. Aber auch Ereignisse nach der Geburt wie Stürze oder Erkrankungen, das soziale Umfeld und vieles mehr haben Einfluss auf den Zustand eines Kindes.

Kinder schreien meist nicht ohne Grund

Wenn ein Baby schreit, ist das an sich völlig normal, denn nur so kann es ausdrücken und signalisieren, dass etwas mit ihm nicht stimmt, dass es etwas braucht oder sich unwohl fühlt. Die häufigsten Ursachen, warum ein Kind schreit, sind Hunger, Müdigkeit, Schmerzen oder auch das Alleinsein. Das Schreien hört meistens auf, wenn die Eltern oder eine andere vertraute Bezugsperson durch sensible Intuition und Erfahrung – manchmal hilft eine einfache Umlagerung – das Kind beruhigt. Doch rund zehn Prozent aller Neugeborenen oder Säuglinge sind sogenannte Schreikinder. Viele Eltern bringt das häufig pausenlose Schreien oft an die Grenzen ihrer Kräfte – psychisch und physisch.
Der Schädel eines Säuglings ist weich und beim Geburtsprozess starken Druckverhältnissen ausgesetzt, so dass sich unter der Geburt die Knochen verschieben können. Normalerweise regulieren sich die Schädelknochen von alleine. Einseitige Haltungen des Kindes, vermehrtes Schreien, schwaches Saugen und Schlucken oder Verdauungsstörungen können jedoch auf ein Geburtstrauma hinweisen.

Mit frühzeitiger Behandlung Spätfolgen vermeiden

Angelo Dietze, Kinderosteopath in Kiel, empfiehlt in diesen Fällen einen Besuch in seiner Praxis zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Mit viel Fingerspitzengefühl und sanften Bewegungen setzt er die Selbstheilungskräfte des Kindes frei, gleicht Spannungen aus und stellt die Bewegungssymmetrie wieder her.
Viele Störungen können später – sollten sie nicht erkannt und behandelt werden – unter anderem zu Entwicklungsverzögerungen, chronischen Atemwegserkrankungen, Kopfspannungen bis hin zu Kopfschmerzen, KISS-Sydrom, Kiefergelenksproblemen, Sehstörungen, Hyperaktivität oder Haltungsfehlern führen.

Mehr erfahren: www.osteopathie-dietze.de oder anrufen Tel. 0431 – 648 97 24

Von Geburt an ist der Mensch Belastungen durch Infektionen, Stress, Traumata, Unfällen, emotionalen Belastungen oder auch falscher Ernährung ausgesetzt, die das körperliche Gleichgewicht stören. Das Ziel von Osteopath und Kinderosteopath Angelo Dietze in Kiel ist es, Gründe für die auftretenden Beschwerden herauszufinden und diese mit vielfältigen osteopathischen Behandlungstechniken- und methoden ganzheitlich zu behandeln und zu lindern, unter Berücksichtigung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Besonders wichtig ist Angelo Dietze dabei die gesunde Entwicklung des Kindes. Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt von Angelo Dietze liegt in der FDM-Schmerztherapie, einer effektiven Behandlungsmethode bei Schmerzen der Muskeln, Gelenke und Sehnen.

Kontakt
Praxis für Osteopathie und Kinderosteopathie Angelo Dietze
Angelo Dietze
Von-der-Goltz-Allee 44 – 48
24113 Kiel
0431 – 6489724
info@praxis-dietze.de
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Osteopathie ist neuer Fachbereich der Praxis am Turm in Frankfurt

November 2013, Frankfurt am Main: Die Praxis am Turm, Oeder Weg 15 in Frankfurt am Main, ist seit diesem November um einen ganzheitlichen Fachbereich reicher geworden: die Osteopathie. Diese Heilmethode arbeitet mit der Selbstheilungskraft unseres Körpers und verzichtet auf Instrumente und Medikamente. „Die Kunst dem Körper so zu helfen, dass er sich selbst heilen kann“ ist der Ansatz,

Osteopathie ist neuer Fachbereich der Praxis am Turm in Frankfurt

Logo Praxis am Turm Frankfurt

nach dem die Heilpraktikerin für Osteopathie, Janet Maier handelt.

Janet Maier, die Leiterin des osteopathischen Fachbereichs der Praxis am Turm in Frankfurt, greift auf einen breiten Erfahrungsschatz zurück, den sie in dreizehn Jahren als Physiotherapeutin sammeln konnte. Nach einer 6 jährigen Osteopathie-Ausbildung an der Stil Academy in Leipzig, ist sie nun in der Praxis am Turm in Frankfurt als Heilpraktikerin für Osteopathie tätig.

Die Osteopathie betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit, sodass Symptome als Ausdruck eines gestörten Zusammenwirken verschiedener Bereiche anzusehen sind. Dies zu diagnostizieren, erfordert eine ausführliche Anamnese. „Zu Beginn einer Behandlung führe ich ein umfassendes Gespräch mit meinen Patienten. Auf dieser Basis lege ich dann die nachfolgende Therapie fest. Jeder Termin ist individuell auf meine Patienten und die bei ihnen vorliegende Funktionsstörung abgestimmt“, berichtet Janet Maier.

Die ganzheitliche Therapie benötigt weder Instrumente noch technische Geräte – nur die zehn Finger des Therapeuten. Der Osteopath spürt und ertastet Funktions- Bewegungsstörungen und Muskelspannungen, die sich beispielsweise in Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Knieschmerzen oder durch einen Tennisellenbogen äußern können. Indem er mit seinen Händen die Bewegungseinschränkungen löst, hilft er, diese zu beheben und unterstützt den Körper in seiner Selbstregulation.

Janet Maier ist zudem für die Kinderosteopathie zertifiziert durch die Still Academy – D.O.Nicola Belgrado (Belgien). Das Spektrum der Indikationen bei Kinderosteopathie ist breit: Von Geburtstraumata, Zwangslagerungen im Mutterleib, Schreibabies, Durchfall, Koliken, Schlaf- und Unruhestörungen. Säuglinge und Kinder sprechen meist sehr gut auf eine osteopathische Behandlung an. Die Techniken sind sanft, nicht invasiv und schmerzfrei.

Um ein Höchstmaß an Behandlungserfolg zu ermöglichen, arbeitet Janet Maier eng mit den anderen ganzheitlichen Fachbereichen der Praxis am Turm in Frankfurt zusammen, sowohl mit der Hebamme, als auch mit dem Fachbereich der Homöopathie, der Akupunktur oder der Ernährungsberatung, welche weitere Behandlungs- und Diagnosemöglichkeiten darstellen können. „So kann ich Vertrauen, Transparenz und Zufriedenheit auf Therapeuten- wie auf Patientenseite schaffen, da wir als Team unsere Patienten gemeinsam besprechen“, sagt Maier.

Da Frau Maier zudem durch ihre langjährige Ausbildung die Berechtigung erlangt hat, als Mitglied in einem Berufsverband aufgenommen zu werden, besteht die Möglichkeit, dass sich gesetzliche Krankenkassen unter bestimmten Vorraussetzungen an der Kostenerstattung beteiligen.

Praxis am Turm
Praxisgemeinschft für alternative Medizin
Oeder Weg 15
60318 Frankfurt

Kontakt
Praxis am Turm
Janet Maier
Oeder Weg 15
60318 Frankfurt am Main
069 999 99 484 6
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Pressekontakt:
Praxisgemeinschaft für alternative Medizin
Gregor Semrau
Oeder Weg 15
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069 999 99 484-0
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Endlich – ein Gefühl, wie schon lange nicht mehr

Osteopathie Ganzheitliche Rückentherapie im Ligamenta Wirbelsäulenzentrum

(ddp direct) Frankfurt – 23. Mai 2013. „Nach der Behandlung habe ich mich so locker und leicht gefühlt, wie schon lange nicht mehr“, bekundet Karl Heinz Kaiser mit einem Lächeln. Nach einem Autounfall vor fast dreißig Jahren hatte er chronische Schmerzen. Die Behandlung von Osteopathin Dorothea Metcalfe, Ligamenta Wirbelsäulenzentrum in Frankfurt, konnte dazu beitragen, seine Schmerzen zu lindern. Eine Wirbelsäulenoperation bleibt dem 52-Jährigen so erspart. Karl Heinz Kaiser ist jetzt regelmäßiger Patient bei Ligamenta und von dem ganzheitlichen Ansatz der osteopathischen Heilmethode überzeugt. „Ich kann das gar nicht richtig beschreiben, es ist wie ein Talent, das man haben muss, um über die Fingerspitzen die Schmerzen so genau lokalisieren zu können! Es ist so, als ob Dorothea Metcalfe mit ihren Fingern sehen kann“, sagt der Frankfurter.
1979 hatte Karl Heinz Kaiser einen schweren Autounfall. Was damals genau passierte, ist nicht mehr nachvollziehbar. Möglicherweise war ein Reifen geplatzt. Nachdem Karl Heinz Kaiser in ein künstliches Koma versetzt wurde, wachte er nach zwei Wochen wieder auf und musste feststellen, dass nichts mehr so wie vorher war. Er hatte etliche Verletzungen und war fast sechs Monate an sein Bett gebunden. Erst nach einem Jahr, und unter Begleitung von Schmerzen, konnte er die Klinik verlassen. „Ich brauchte Gehhilfen und die Ärzte teilten mir mit, dass dies das Endstadium meines Rehabilitierungsprozesses sei.“
Damit gab sich der damals 20-Jährige nicht zufriedengeben! Engagiert betrieb Karl Heinz Kaiser täglich bis zu acht Stunden Krankengymnastik. Sein Zustand verbesserte sich. Erst nach zehn Monaten erfuhr er, was wirklich mit seinem Rücken passiert war. Denn bei der Erstbehandlung im Krankenhaus wurden am Rücken keine Verletzungen festgestellt. Nun war die Diagnose: Eine Luxationsfraktur des vierten Lendenwirbels, damit einhergehende seitliche Verschiebung und Fehlstellung der Wirbelsäule. Zur Schmerzlinderung bekam er Spritzen in den Rücken. In Kombination mit dem täglichen Training gelang es ihm, die Schmerzen „im Rahmen des Erträglichen zu halten“.
Zwischen 2008 und 2010 kamen die Schmerzen zurück und die Sensibilitätsstörungen in den Beinen nahmen zu. „Beruflich war es eine stressig Zeit, die mit langem Sitzen verbunden war.“ Trotz Spritzen und weiterer Gutachten trat keine wirkliche Besserung auf. Karl Heinz Kaiser machte sich im Internet auf die Suche und fand Dr. Ralf Wagner und das Ligamenta Wirbelsäulenzentrum in Frankfurt. Bereits nach dem ersten Gespräch fühlte er sich gut aufgehoben und konnte sehen, dass der Wirbelsäulenchirurg ein klares Bild über den möglichen Behandlungsverlauf hatte.

„Dr. Ralf Wagner hat gerade mich als Laien sehr gut über meinen Gesundheitszustand aufgeklärt. Eine Operation ist für ihn nur das letzte Mittel der Wahl, daher empfahl er mir alternativ die Behandlung bei Dorothea Metcalfe – zum Glück!“ Karl Heinz Kaiser kannte Osteopathie und war von dem Teamwork beeindruckt: Er braucht ihr gar nicht viel zu erklären, die Osteopathin war von Dr. Wagner gebrieft, konnte dem Verlauf der Schmerzen genau folgen und weitere Schmerzquellen identifizieren. „Das richtige Gefühl in den Fingerspitzen und im Umgang mit den Menschen kann man nicht erlernen. Natürlich gibt es Techniken und ein gewisses Wissen über den Körperaufbau und das Nervensystem, doch die Kompetenz von Frau Metcalfe geht darüber hinaus“, da ist sich der Frankfurter sicher. Eine Operation ist bei der Schwere der Verletzung von Karl Heinz Kaiser zwar nie ganz ausgeschlossen, doch die Behandlung bei Dorothea Metcalfe und die ärztliche Betreuung durch Dr. Ralf Wagner haben diese Option in die Ferne gerückt.

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Kontakt:
Ligamenta Wirbelsäulenzentrum
Claudia Becker
Walter-Kolb-Straße 9-11
60594 Frankfurt am Main
069 / 37006730
presse@ligamenta.de
www.ligamenta.de

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Praxis für Osteopathische Behandlungstechniken in Hagen

Praxis für Osteopathische Behandlungstechniken in Hagen

Therapie-Center-Terlau. Praxis für Krankengymnastik und Sportphysiotherapie.

Hagen, März 2013 – Physiotherapeutische Behandlungen werden durch das Therapie-Center-Terlau in Hagen-Haspe seit 1995 angeboten. Das Therapeuten-Ehepaar Andrea und Ulrich Terlau begann zu zweit mit Sportphysiotherapie, Krankengymnastik und Massage, im Jahr 2013 werden Sie in der Praxis durch sieben Physiotherapeuten betreut. Zwei Rezeptionskräfte ergänzen das Team. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der osteopathischen Therapie und hier wiederum in der Kinderosteopathie.

Angebote im Therapie-Center Terlau

Die Physiotherapeuten im Therapie-Center Terlau verfügen über sämtliche Zusatzqualifikationen, die zur physiotherapeutischen Praxis gehören, darunter Manuelle Lymphdrainage, gerätegestützte Krankengymnastik mit dem KG-Gerät, PNF, Bobath für Erwachsene und Kinder sowie Manuelle Therapie. Auch die Schroth-Therapie, die bei Skoliosen zum Einsatz kommt, können Sie als Patientin oder Patient im Therapie-Center Terlau in Anspruch nehmen. Ebenso führen die Physiotherapeuten seit 1996 Wirbelsäulengymnastikkurse und Orthopädische Rückenschulen durch, die von den Krankenkassen lizenziert wurden, Frau Andrea Terlau leitet seit 2012 Rehasportgruppen. Die Osteopathie als essenzieller Schwerpunkt des Therapie-Centers kann dort angeboten werden, seit Ulrich Terlau eine fünfjährige Ausbildung inklusive der erforderlichen Abschlussprüfung absolvierte. Patienten können dadurch die Behandlungskosten über die gesetzliche Krankenkasse abrechnen. Ein besonderes Anliegen der Praxis besteht in der Behandlung von Kindern ab dem Säuglings- bis zum Jugendalter. Damit wird den jüngsten Patienten der Start in ihren Lebensweg ganz wesentlich erleichtert, auch lernen sie, ihr Potenzial optimal zu nutzen. Seit 1995 wurden im Therapie-Center Terlau über 9.000 Patienten behandelt, von dem dabei gewonnenen enormen Erfahrungsschatz werden Sie profitieren.

Wie funktionieren osteopathische Behandlungen?

Die Osteopathie ist in Deutschland noch jung. Es handelt sich um eine manuelle, ganzheitliche Therapie, mit der Funktionsstörungen diagnostiziert und behandelt werden können. Der amerikanische Arzt A.T. Still entwickelte das Verfahren schon im 19. Jahrhundert, er setzte auf den Erhalt der Gewebebeweglichkeit im Gesamtorganismus. Die lebensnotwendigen Funktionen stimmt unser Körper permanent aufeinander ab, weshalb Bewegungseinschränkungen einzelner Körperstrukturen eine Beeinträchtigung gesunder Funktionen nach sich ziehen. Diese wirken zwangsläufig auf andere Körperregionen und Organe ein, auf diese Weise können sich im Organismus Spannungsketten bilden. Zunächst versucht der Körper diese Spannungen zu kompensieren, irgendwann wird der Mensch jedoch krank. Die osteopathische Diagnose spürt die Ursachen auf, durch die manuelle Behandlung löst der Osteopath die Funktionsstörungen und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dabei werden parietale (Bewegungsapparat), viscerale (innere Organe) und kraniosakrale (Schädel, Rückenmark) Behandlungen angeboten. Diese helfen unter anderem bei Gelenkproblemen, Ischiasbeschwerden, Schleuder- und Verletzungstraumen sowie sonstigen Beschwerden des Bewegungsapparates. Viscerale Therapien lindern Sodbrennen, Verdauungsstörungen, Vernarbungsschmerzen nach Operationen, Organsenkungen und funktionelle Herzbeschwerden. Die kraniosakralen Anwendungen richten sich auf den Hals-Nasen-Ohren-Bereich, lindern Migräne, Tinnitus, Schwindel und chronische Mandel- oder Mittelohrentzündungen. In vielen Fällen begleitet die osteopathische Therapie andere fachärztliche Maßnahmen, beispielsweise bei Kiefergelenksproblematiken. Auch bei Inkontinenz, Nieren- und Prostatabeschwerden, in der Schwangerschaft, bei Menstruationsbeschwerden und der Geburtsvor- und Nachsorge hilft die Osteopathie.

Einsatzbereiche der Kinderosteopathie

Als Geburtsfolge treten bei Kindern manchmal Gesichts- und Schädelverformungen auf, die durch eine osteopathische Therapie zu beheben sind. Auch bei Hüftdysplasien, dem Kiss Syndrom („Schiefhals“), Verdauungsstörungen bei Spuckkindern, Skoliosen, Konzentrations- und Lernstörungen sowie Hyperaktivität ist die Therapie indiziert. Kinder mit Behinderungen profitieren davon ganz besonders in ihrer Entwicklung. Die Kinderosteopathie stellt eine pädiatrische Spezialdisziplin dar, die nur nach intensivem Studium und beträchtlicher Übung erfolgreich angewendet werden kann. Umfassendes Wissen über die sensorische, körperliche und emotionale Entwicklung von Kindern ist unerlässlich, wozu auch Kenntnisse über die pränatal prägenden Einflüsse gehören. Therapeuten in diesem Bereich wie Ulrich Terlau haben sich umfassendes Wissen um die Anatomie von Neugeborenen sowie die vielfältigen körperlichen Prozesse während des Wachstums bis zum Jugendalter angeeignet. Emotionale Traumata finden in der Therapie ebenso ihre Berücksichtigung wie die emotionale Verbindung der Kinder mit ihren Eltern und die gesamte Familiendynamik.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Physiotherapeutische Behandlungen werden durch das Therapie-Center-Terlau in Hagen-Haspe seit 1995 angeboten.

Wir haben durch permanente Fort- und Weiterbildung alle in der Physiotherapie zu erreichenden Zusatzqualifikationen wie Manuelle Therapie, Bobath für Kinder und Erwachsene, PNF, Manuelle Lymphdrainage oder gerätegestützte Krankengymnastik (KG-Gerät).

Darüber hinaus verfügen wir über die Qualifikation zur Schroth-Therapie bei Skoliosen und führen seit 17 Jahren von den Krankenkassen lizensierte Orthopädische Rückenschulen und Wirbelsäulengymnastikkurse durch.

Nach 18 Jahren können wir auf die Erfahrung von mehr als 9000 behandelter Patienten zurückschauen.

Kontakt
TCT – Therapie Center Terlau
Ulrich Terlau
Oedeweg 18
58135 Hagen
02331 42 43 0
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http://www.therapie-center-terlau.de/

Pressekontakt:
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Ralf Zschemisch
Thüringenstr 20
58135 Hagen
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