Tag Archives: Kindertageseinrichtung

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Schutzpanzer

Kinder schützen und stärken

Schutzpanzer

Sexuelle Übergriffe unter Kindern finden immer mehr den Raum in Kindertageseinrichtungen. Erzieher/innen fühlen sich meistens mit diesem brisanten Thema überfordert und versuchen solche Vorfälle in der Kita zu verharmlosen oder zu vertuschen. Das Jugendamt und der Träger möchten ihren Ruf nicht mit Grenzverletzungen unter Kindern in ihrer Stadt oder ihrer Einrichtung belasten und stellen sich meistens hinter die Kindertageseinrichtung.

Der Schutz der Kinder bleibt zwischen Geld und Ruf auf der Strecke. Schutzpanzer wurde von einer Mutter geschrieben. Alle Ereignisse die aufgelistet sind, sind genauso in der Kita ihres Kindes geschehen. Es zeigt den Kampf der Eltern der Kinder, die Opfer wurden, damit ihre Kinder wieder erhört werden, Hilfe bekommen und ein Recht auf einen sicheren Kita Platz haben. Gleichzeitig zeigt das Buch sehr schön, wie die Gesellschaft sich bei diesen brisanten Thema spaltet und gerne mal weg schaut. Dabei sollten wir alle für den Schutz unserer Kinder kämpfen.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-24-3)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-25-0)
Leseprobe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/schutzpanzer-veronika-hoeller/

Mehr zum Thema finden Sie auf der Website http://www.schutzpanzer.com

Die Autorin:
Veronika Höller, geboren 1979, lebt mit ihrer Familie in Nordrhein Westfalen. Beruflich ist sie als Online Marketing Managerin tätig. Zum Schreiben kam die leidenschaftliche Leserin erst, nachdem Sie erleben musste, dass selbst heute in der modernen Zeit unangenehme Themen einfach heruntergespielt oder tabuisiert werden. Mit ihrem Buch möchte Sie auf ein brisantes Thema aufmerksam machen, Eltern unterstützen, welche sich in der gleichen Lage befinden sowie den Menschen Mut machen, für den Schutz ihrer Kinder zu kämpfen, auch wenn der Weg oft sehr steinig und lang ist.

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Windsor Verlag
Eric J. Somes
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windsor.group.usa@gmail.com
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Architektur für Kinder – hier avanciert der Raum zum Erzieher.

Mit der neuen Website der Wehrfritz GmbH profitieren Architekten und Bauherren durch Inspiration und Fachthemen bei der Planung von Kindertageseinrichtungen.

Architektur für Kinder - hier avanciert der Raum zum Erzieher.

Die Architektur formt den Raum. Der Raum formt den Menschen.

Räume sind für Kinder Erlebnisbereiche, die den Rahmen für das Erleben, Entdecken, Forschen und Lernen bilden. Die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft brauchen Platz zum Toben, Lernen und zum Knüpfen erster sozialer Kontakte. Der Raum ergänzt hier die Erziehung und lässt den Kindern Bildung und Förderung zukommen. Leider muss dies oft in grauer Betonlandschaft stattfinden, was eine kreative Entwicklungsförderung wenig unterstützt.
Hier kommt die Architektur ins Spiel, die die reine Zweckmäßigkeit ablöst und den Weg für durchdachte pädagogische Konzepte ebnet. Doch die Planung von Kindertageseinrichtungen ist komplex. Zudem muss das Baukonzept Träger, Erzieher, Eltern und Kinder überzeugen. Auf der Website www.architektur-fuer-kinder.info stellt die Wehrfritz GmbH, als erfahrener Planungspartner, neben wichtigen Links und aktuellen Informationen auch eine GRATIS-Checkliste zur Verfügung, die bei der Planung einer Kindertagesstätte unterstützen soll.

Beratung, Ausschreibungsmanagement & Planung – kostenfrei und unverbindlich!

Neben der Vorstellung anspruchsvoller und individueller Lösungskonzepte in den Bereichen der Architektur, Innenarchitektur und der dazugehörigen Umgebungsgestaltung zeigt die neue Wehrfritz-Website die kostenlosen Leistungen für Architekten auf: Beratung vor Ort durch den Außendienst, Entwicklung von Raumkonzepten und die Bereitstellung sämtlicher Unterlagen über die GEAB-Schnittstelle sind nur einige arbeitserleichternde Maßnahmen für die Planung einer Kindertagesstätte. Gleichzeitig veröffentlicht die Website im integrierten Blog aktuelle Informationen und hilfreiche Tipps zu Architekturthemen sowie interessante Bauprojekte. Hier soll der Dialog über die Architektur von Kindereinrichtungen angeregt und weiter gefördert werden. Im Referenz -Bereich der Microsite bietet Wehrfritz, Architekten die Möglichkeit zur Projektpräsentation und Selbstdarstellung.

Bei der Kita-Planung nichts dem Zufall überlassen.

Die Praxis zeigt, dass es bei der Planung einer Kindertagesstätte zu Planungsfehlern kommen kann, die im Nachhinein neben viel Zeit auch viel Geld kosten. Neben baulichen und wirtschaftlichen Aspekten spielt auch das pädagogische Konzept eine wichtige Rolle. Nur Funktionserfüllung reicht nicht aus, denn die Raumgestaltung muss Freiräume lassen, Kindern Anregungen bieten und vor allem ihre Bedürfnisse berücksichtigen.
Anhand der kostenfreien Kitaplanungs-Checkliste, basierend auf den Ausführungen von Bettina Rühm, können Architekten auch hier Anregungen finden: Checkliste Kitaplanung .
Bildquelle:kein externes Copyright

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
www.twitter.com/wehrfritz_com

Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28 – 38
96476 Bad Rodach
095649292523
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Ein „must have“ für alle Eltern – „Deutschlands Kita-Bewertungsportal www.jakita.de“ geht am 17.07.2014 online

München, 16.07.2014 – Darauf haben viele Eltern gewartet. Ein Online-Portal für alle Erziehungsberechtigten und Eltern, die neutral ihre Kinderkrippe und ihren Kindergarten bei www.jakita.de bewerten und passende Kita-Einrichtungen finden wollen.

Ein "must have" für alle Eltern - "Deutschlands Kita-Bewertungsportal www.jakita.de" geht am 17.07.2014 online

Startseite jakita

Die richtige und rechtzeitige Auswahl einer Kita oder passenden Betreuungsform ist für Eltern entscheidend.

Als unabhängiges Bewertungsportal für Kinderkrippen und Kindergärten bietet www.jakita.de dem 17.07.2014 eine zuverlässige und seriöse Entscheidungshilfe bei der Auswahl der geeigneten Kita-Einrichtung.

Auf jakita.de geben Eltern und Erziehungsberechtigte ihrer Kita-Einrichtung durch die Vergabe von Schulnoten in Kategorien wie Betreuung, pädagogisches Konzept, Ausstattung, Sauberkeit, Erziehung, Öffnungszeiten und Kosten bewerten.

Zudem haben die Nutzer von jakita.de die Möglichkeit, einen detaillierten Erfahrungsbericht zu schreiben und ihre Kita weiterzuempfehlen oder Verbesserungspotenziale vorzuschlagen.

Solche Bewertungen, Erfahrungsberichte und Weiterempfehlungen sind entscheidend für interessierte Eltern bei ihrer Suche nach der passenden Kita-Einrichtung.

Über 25.000 geprüfte Kita-Adressen bundesweit stehen bereits zum Start des Portals zur Verfügung.

Alle verantwortungsvollen Eltern können mit einem Eintrag und Bewertung ihrer Kita nachfolgenden Kita-Nutzern die Auswahl erleichtern und eine Transparenz für alle Beteiligten bieten. Denn nichts ist so wichtig wie die Erziehung unserer Kinder.

Was bietet jakita.de Eltern?
– Eltern können „neutral“ ihre Kinderkrippe und ihren Kindergarten bewerten
– Einfaches Bewertungssystem mit Schulnoten
– Schnelle Information über Bewertungen einer Kita-Einrichtungen
– Ortsnah empfohlene Kita-Einrichtungen finden
– Umfassender Überblick für Eltern – Premium-Kita-Einrichtungen stellen sich mit Informationen und Bildern vor
– Freie Platzkapazitäten bei Premium-Kita-Einrichtungen sofort erkennbar
– Neue Kita-Adressen können unter Neueintrag sofort eingegeben werden
– Daten der Eltern und User bleiben anonym
– Einheitlicher Standard für Kita-Qualitätskriterien
– Markttransparenz aller Kitas in Deutschland

Über jakita.de
jakita.de, gegründet von Irina Gottschlich – selbst Mutter eines inzwischen 6-jährigen Jungen – hat bei der Suche einer geeigneten Kinderkrippe und Kindergarten, positive aber auch negative Erfahrungen gemacht.
Nicht immer werden die von einer Kita-Einrichtung vorgegebenen Konzepte und kompetente Fürsorge eingehalten. Besonders Babys und Kleinkinder, die noch nicht sprechen können, sind auf eine liebevolle Betreuung angewiesen. Derzeit gibt es deutschlandweit keine einheitlichen Kita-Qualitätsstandards. Personalmangel führt heutzutage zu einem erhöhten Betreuungsschlüssel und Überlastung.
Ziel von jakita.de ist, Eltern umfassend und neutral über Kita-Einrichtungen zu informieren und eine Entscheidungshilfe bei der Suche einer Kita zu leisten.

Pressekontakt:
INTERFACE FACTORS GmbH
Martina Keller
PR-Director
Landshuter Allee 12
80637 München

Telefon: (089) 55 26 88
Fax: (089) 55 26 88 – 30
E-Mail: m.keller@interface-factors.de

Bildrechte: © SergiyN / Fotolia.com Bildquelle:© SergiyN / Fotolia.com

www.jakita.de, Deutschlands Kita-Bewertungsportal für Eltern, Erziehungsberechtigte und Kita-Betreiber

jakita
Irina Gottschlich
Scheibmeirstr. 30a
81827 München
08949002149
info@jakita.de
http://www.jakita.de

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Ein Blick in den INA-Kindergarten – EBW bietet Studienfahrt nach Berlin

Als Modell für gelungene Elementarpädagogik sind sie in Fachkreisen in aller Munde. Doch die wenigstens Erzieherinnen und Erzieher haben Gelegenheit, die mehrfach preisgekrönten INA-Kindergärten in Berlin mit eigenen Augen zu sehen. Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. macht jetzt einen Besuch in den Einrichtungen möglich mit einer Studienfahrt nach Berlin am 14. und 15. Mai 2012.

Die INA-Kindergärten folgen einem situativen Ansatz und haben sich „Bildung von Anfang an“ auf die Fahnen geschrieben. Die Studienfahrt wird die Modell-Einrichtungen gezielt betrachten vor dem Hintergrund der Herausforderungen, die sich aktuell in der Elementarpädagogik in Nordrhein-Westfalen stellen. Sprachförderung und interkulturelle Bildung, die Arbeit in altershomogenen Gruppen von 0 bis 6 Jahren und die Einbeziehung der Eltern in die Entwicklungsarbeit der Kinder sind besondere Schwerpunkte dieser Fachkräfteexkursion.

Zum Programm der Studienfahrt ab Dortmund-Hauptbahnhof gehört daneben auch eine Stadtbesichtigung. Interessierte Erzieherinnen und Erzieher aus Nordrhein-Westfalen treffen sich zur Vorbereitung am Mittwoch, 2. Mai 2012, von 19 bis 20.30 im Haus Landeskirchlicher Dienste, Olpe 35, in Dortmund. Nähere Informationen unter der Rufnummer 0231-540940 oder unter www.ebwwest.de.
Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e.V. ist eine vom Land Nordrhein-Westfalen anerkannte Einrichtung der Weiterbildung, zertifiziert nach dem Gütesiegel Weiterbildung, eine Organisation mit 22 regionalen Bildungseinrichtungen und -anbietern, 9 -werken und zwei Tagungshäusern.
Ev. Erwachsenenbildungswerk Westfalen und Lippe e. V. Dortmund
Dr. Christa Behrens
Olpe 35
44135 Dortmund
0231-5409-40

http://www.ebwwest.de
ebw@ebwwest.de

Pressekontakt:
Pressebüro vom Büchel
Mechthild vom Büchel
Somborner Feldweg 62
44388 Dortmund
mechthild@vombuechel.de
0231-6901041
http://www.vombuechel.de

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Freie Duale Fachschule führt Quereinsteiger, Schulabgängerinnen oder Hochschulzugangsberechtigte in drei Jahren zur staatlich anerkannten Erzieherin/ zum staatlich anerkannten Erzieher

Anerkennungsjahr und Gehalt inklusive

Wer einen mittleren Bildungsabschluss und eine einjährige praktische Tätigkeit (FSJ, Zivildienst o. ä.) in einer pädagogischen Einrichtung mit Kindern/Jugendlichen oder eine pädagogische Erstausbildung vorweisen kann, kann an der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik in Stuttgart eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher/ zur staatlich anerkannten Erzieherin absolvieren. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre, das Gehalt kann bis zu 1.200 Euro betragen. Für (Fach)Hochschul-Zugangsberechtigte reicht eine praktische pädagogische Tätigkeit von sechs Wochen am Stück aus.

Stuttgart(ho) – Aber nicht nur für berufstätige Quereinsteiger ist die Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin bzw. zum staatl. anerkannten Erzieher an der Freien Dualen Fachschule mit Schwerpunkt Jugend- und Heimerziehung interessant: Sieht die traditionelle Erzieherinnen-Ausbildung einen zwei- bis dreijährigen unbezahlten Schulbesuch an einer Fachschule für Sozialpädagogik vor, beträgt die Vergütung während der dreijährigen Ausbildung an der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik in Stuttgart zwischen 630 und 720 Euro im Monat. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab, ein Blended-Learning-Konzept verbindet Präsenzeinheiten, Selbststudium, E-Learning und das Lernen in Gruppen.

Voraussetzung für die Bewerbung ist ein mittlerer oder als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss sowie eine einjährige praktische pädagogische Tätigkeit in einer Einrichtung oder eine abgeschlossene pädagogische Berufsausbildung. Für Schulabgänger mit einer (Fach)Hochschul-Zulassung reicht eine praktische pädagogische Tätigkeit von sechs Wochen am Stück aus. Bis zu 1.200 Euro kann das Gehalt für Quereinsteiger betragen, die außerdem eine beliebige, mindestens dreijährige abgeschlossene Berufsausbildung haben und in diesem Beruf mindestens ein Jahr in Vollzeit tätig waren.

Gegründet wurde die Duale Fachschule von Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin der Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH in Stuttgart. Die von ihr ins Leben gerufenen Trägervereine Kind e.V., Kind und Beruf e.V. sowie die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH betreiben die element-i-Kindertagesstätten. Wie alle anderen Träger auch hatte man mit erheblichem Fachkräftemangel zu kämpfen, weshalb Weegmann die Duale Fachschule aus der Taufe hob. Im September 2011 starteten die ersten Auszubildenden. Die meisten absolvieren ihre Praxiseinheiten in den element-i-Einrichtungen.

„Das Konzept hat offensichtlich genau die Bewerberinnen und Bewerber angesprochen, die wir händeringend suchen. Wir haben aufgeschlossene, neugierige Menschen mit vielfältigen Interessen und Lebenserfahrung gewonnen, und insbesondere auch Männer, die Lebens- und Berufserfahrung auch im handwerklichen und technischen Bereich mitbringen“, freut sich Weegmann.

Bewerbungsverfahren läuft bis 15. April 2012

Der nächste Ausbildungsgang startet im September 2012, bewerben kann man sich ab sofort bis 15. April 2012 unter
http://www.element-i.de/ge/element-i/fachschule/bewerbungsverfahren.php

Hintergrund:
Die Gründung der Freien Dualen Fachschule für Pädagogik steht auch im Zusammenhang mit dem Bestreben, mehr Männer für den Beruf des Erziehers zu gewinnen. Die Konzept-e für Bildung und Soziales führt dazu im Rahmen des Bundesprogramms „MEHR Männer in Kitas“, das vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFJFS) sowie dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert wird, eine Kampagne zur Gewinnung männlicher Fachkräfte durch.

ESF-Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“

Erfahrungen sammeln, übertragen und nachhaltig Wirkung entfalten

„Männer sind aufgefordert, Erziehungswelten mit zu gestalten. Also die Welt ihrer Kinder.“ (Männlicher Erzieher, 29 Jahre)

„MEHR Männer in Kitas“ – Das sind 16 Modellprojekte mit 1.300 Kindertageseinrichtungen in 13 Bundesländern, die mit insgesamt gut 13 Millionen Euro gefördert werden. Bis Ende 2013 werden sie Wege finden, mehr männliche Fachkräfte für Kitas zu gewinnen. Das Programm wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert und ist Teil der gleichstellungspolitischen Gesamtinitiative „Männer in Kitas“.
Eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte und Maßnahmen, wie Schüler-Praktika, Schnuppertage, Freiwilligendienste und Programme für Mentorinnen und Mentoren werden eingesetzt und ausgewertet. Hinzu kommen aktive Väterarbeit, die Auseinandersetzung mit dem Thema „Geschlecht“ sowohl während der Berufsfindung junger Männer wie auch im Kita-Alltag. Runde Tische und Netzwerke männlicher Erzieher werden dazu beitragen, in ganz Deutschland mehr Männer für den Beruf des Erziehers zu gewinnen.
Die Erfahrungen aus den Modellprojekten werden überregional an Kita-Träger weitergegeben.

Mehr Informationen zum ESF-Modellprogramm „MEHR Männer in Kitas“ unter:
www.bmfsfj.de
www.koordination-maennerinkitas.de
Konzept-e für Bildung und Soziales
Die Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH ist 2004 aus der 1988 gegründeten Konzept Gesellschaft für Unternehmensberatung hervorgegangen. Konzept-e spezialisierte sich auf Konzeption und Umsetzung von betrieblichen und betriebsnahen Kindertagesstätten. Darüber hinaus berät das Unternehmen Kommunen und realisiert kommunale Kinderbetreuungsprojekte.
Die zur Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH gehörende Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH leitet heute in eigener Trägerschaft oder im Auftrag der Trägervereine KiND e.V. Stuttgart und KiND und Beruf e.V. über 20 Kinderhäuser im gesamten süddeutschen Raum.
Gemeinsam mit dem KiND e.V. Dachverband und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) führt die Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH den jährlich in Stuttgart stattfindenden Kongress für Betreuung und Bildung „Invest in Future“ (http://www.invest-in-future.de) durch.
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Birgit Hamm
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-10
www.konzept-e.de
birgit.hamm@konzept-e.de

Pressekontakt:
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
eos@eoscript.de
0711-65227930
http://www.eoscript.de