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Dr. Grosch informiert: Milchzähne – vielseitige Wegbereiter

Milchzähne haben wichtige Aufgaben für die langfristige Zahngesundheit der Kinder und müssen regelmäßig gepflegt und kontrolliert werden.

Dr. Grosch informiert: Milchzähne - vielseitige Wegbereiter

Viele Eltern vernachlässigen leider immer noch die regelmäßige Pflege der Milchzähne ihrer kleinen Kinder. Die Milchzähne gelten als bloße Platzhalter und erst mit den neuen Zähnen macht man sich Gedanken über eine ernsthaftere Zahnpflege – dann ist es oft zu spät.

Natürlich stimmt es, dass Milchzähne wieder ausfallen. Doch bis es soweit ist, erfüllen sie wichtige Aufgaben beim Essen, Kauen und für die sprachliche Entwicklung der Kinder. Zudem unterstützt ihr fester Biss die korrekte Ausbildung des Kinderkiefers. Nur wenn es gelingt, die Milchzähne von Anfang an gesund zu erhalten, kann sich das nachfolgende Gebiss auch optimal entwickeln. Unter den Milchzähnen sind die kommenden Zähne schon angelegt. Sollte ein Milchzahn zu früh verloren gehen, so besteht die Gefahr, dass sich die Nachbarzähne verschieben und in die entstandene Lücke wandern – die Folge sind schiefe Zähne.

Ebenso wie die bleibenden Zähne verfügen die Milchzähne über Wurzeln, die mit Nerv- und Blutgefäßen durchzogen sind. Somit können im Milchgebiss des Kindes die gleichen Erkrankungen entstehen wie im Erwachsenengebiss: Karies (Milchzahnkaries) und Entzündungen. Bleiben kariöse Stellen unbehandelt, kann dies zu heftigen Zahnschmerzen führen. Die Krankheitserreger aus dem Zahn können sich weiter im Blutsystem des gesamten Körpers verteilen und so Entzündungen an verschiedenen Stellen des Körpers auslösen.

Für die normale Sprachentwicklung eines Kindes spielen insbesondere die Schneide- und Eckzähne des Milchzahngebisses eine große Rolle. Gehen sie verloren, kann die Zunge zu weit nach vorn gleiten und bestimmte Zischlaute werden nicht richtig ausgesprochen. Das Kind beginnt zu lispeln und muss ggf. weiterführend behandelt werden, um den Sprachfehler zu korrigieren.

> Früh übt sich …

Die Milchzähne kommen in den ersten drei Lebensjahren an die Oberfläche und bedürfen, wie die Kinder selbst, eines besonderen Schutzes. Denn nur mit gesunden Milchzähnen hat das Kind die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte Zahngesundheit. Mit der richtigen Pflege und frühzeitiger Vorsorge von Anfang an, bestehen heute realistische Chancen auf ein Leben ohne Karies, Parodontitis und Zahnschmerzen. Nach aktuellen Untersuchungen sind ca. 70 Prozent der Unter-12-jährigen kariesfrei.

Eine wichtige Zielsetzung der Kinderzahnheilkunde ist es, den kleinen Patienten schon früh ein Bewusstsein für ihre eigene Mundgesundheit zu vermitteln. In der Zahnputzschule lernen die Kinder spielerisch und altersgerecht, was sie selber für ihre Zähne tun können. Durch regelmäßige Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie schmerzfreie Diagnoseverfahren werden Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt, bevor größere Probleme entstehen. Um kariesanfällige Zähne bei älteren Kindern und Jugendlichen zu schützen, sind spezielle Maßnahmen im Rahmen der Individualprophylaxe vorgesehen.

> Unterstützung für die Milchzähne

Um die Milchzähne zu unterstützen und zu schützen, bieten sich neben der wichtigen Zahnpflege noch zwei weitere Möglichkeiten an – die Fluoridierung und die Fissurenversiegelung. Diese Methoden werden in der Zahnarztpraxis von Dr. Grosch regelmäßig angewendet.

Fluoride sind wirksame Salze gegen Karies und härten die Zähne, indem sie sich in die Zahnstruktur einlagern. In unserer täglichen Nahrung sind sie schon in geringen Mengen enthalten, bei Kindern sollten sie aber in Form von Fluoridtabletten, Fluoridlack oder fluoridierten Zahnpasten noch zusätzlich ergänzt werden. Die Dosierung hängt vom individuellen Kariesrisiko, von Körpergewicht und den allgemeinen Ernährungsgewohnheiten ab. Für die Karies-Prophylaxe haben sich Fluoride als wirkungsvolle Maßnahme erwiesen, die tägliche Zahnpflege ersetzen sie aber nicht.

Die Kauflächen der Backenzähne weisen sogenannte Fissuren auf. Das sind feine Grübchen, die zur Karies-Vorbeugung mit einer dünnen Kunststoffschicht versiegelt werden. Das Kariesrisiko mindert sich durch diese Maßnahme um bis zu 90 % und das Auftragen des Kunststoffs und die Aushärtung mit UV-Licht sind absolut schmerzfrei.

Insbesondere für die Milchzähne ist die Fissurenversiegelung eine sehr empfehlenswerte Behandlung, da sie als Platzhalter für das bleibende Gebiss zukunftsweisende Aufgaben zu erfüllen haben.

Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für die Fissurenversiegelung der zuerst durchbrechenden bleibenden Backenzähne (max. 8 Backenzähne) bis zum Alter von 18 Jahren.

Erfahren Sie mehr über die Behandlungsmöglichkeiten für Milch- und Kinderzähne in der Zahnarztpraxis Dr. Grosch.

Prophylaxe für die ganze Familie, Kinderzahnheilkunde und moderne schmerzarme Verfahren sind nur einige Schwerpunkte der Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Grosch in Coburg. Auf der umfangreichen Website, mit vielen speziellen Themen, weiterführenden Informationen und Videos, können Besucher kennenlernen, welche Möglichkeiten die moderne Zahnmedizin für ein gesundes und strahlendes Lächeln bietet.

Kontakt
Doc Grosch – Zahnarztpraxis Dr. Uwe Grosch
Zahnarzt Dr. med. dent. Uwe Grosch
Hindenburgstr. 5
96450 Coburg
0 95 61-705 92 30
0 95 61-705 92 40
info@doc-grosch.de
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Berlin: Kinderzahnheilkunde – einfühlsam und altersgerecht

Vorsorge schon für die Kleinsten, damit Kinder ohne Angst zum Zahnarzt gehen

Berlin: Kinderzahnheilkunde - einfühlsam und altersgerecht

Ohne Angst zum Zahnarzt: Mit der richtigen Pflege der Milchzähne, zahngesunder Ernährung, Früherkennungsuntersuchungen und individueller Prophylaxe wird der Grundstein gelegt für lebenslang gesunde Zähne. Wer schon als kleines Kind erfährt, dass es in der Zahnarztpraxis nichts zu befürchten hat und frühzeitig ein Bewusstsein für die eigene Mundgesundheit entwickelt, hat gute Chancen, Zahnschmerzen und Bohrer gar nicht erst kennenzulernen. In der Kinderzahnheilkunde geht es darum, Vorsorge- und Behandlungsmaßnahmen so einfühlsam wie möglich auf das jeweilige Alter und die Fähigkeiten abzustimmen.

> Gesunde Milchzähne sind wichtig für die Sprachentwicklung

Meistens ist es ein großes Ereignis, wenn der erste Zahn beim Baby durchbricht. Von diesem Zeitpunkt an sollte auch schon die Zahnpflege beginnen. Denn Milchzähne fallen zwar wieder aus, erfüllen aber wichtige Aufgaben beim Beißen, Kauen und Sprechen lernen. Probleme mit der Aussprache oder Lispeln können mit der Zahnstellung zusammenhängen. Zugleich sind Milchzähne Platzhalter für die bleibenden Zähne. Wenn ein Milchzahn frühzeitig verloren geht, besteht die Gefahr, dass die Nachbarzähne sich verschieben und in die Lücke wandern. Schiefe Zähne sind die Folge.

Der weiche Zahnschmelz ist besonders anfällig für Karies, so dass Eltern das Zähneputzen von Anfang an ernst nehmen sollten. Bei der FU1, der ersten Vorsorgeuntersuchung in der Zahnarztpraxis, die etwa mit zweieinhalb Jahren stattfinden sollte, wird mit spielerischen Maßnahmen überprüft, ob alle Milchzähne da sind und ob sie gesund sind – eine wichtige Voraussetzung, damit sich das nachfolgende Gebiss optimal entwickeln kann. Bis zum sechsten Lebensjahr sind dann noch zwei weitere Vorsorgeuntersuchungen vorgesehen. In der Zahnputzschule lernen schon die Kleinsten mit Spiel und Spaß, wie sie mit der Zahnbürste richtig umgehen, was den Zähnen gut tut und wie sie durch gesunde Ernährung Zahnschäden vermeiden können.

Besonders wichtig ist die Kariesfrüherkennung bei Kindern. Wenn die Milchzähne an Karies erkranken, kann diese über die Wurzel auf die nachfolgenden Zähne übergreifen und diese noch vor dem Durchbruch schädigen. Karies kann übrigens auch von Mutter oder Vater auf das Kind übertragen werden, z.B. kann eine Ansteckung erfolgen, wenn der Schnuller abgeleckt wird oder der Brei vorgekostet wird. Umso wichtiger ist auch die Mundgesundheit der Eltern. Was Mütter schon in der Schwangerschaft tun können, erfahren sie in der Patienten-Info der Praxis-Website.

> Schmerzfreie Kariesdiagnose mit dem Laser

Durch Früherkennungsuntersuchungen und schmerzfreie Diagnoseverfahren können Zahnschäden und Auffälligkeiten erkannt und behandelt werden, ohne dass erst größere Probleme entstehen. In der Zahnarztpraxis von Dr. Gerd Bade ermöglicht ein Softlaser, selbst kleinste Kariesdefekte im Frühstadium aufzufinden – bevor sie für das Auge sichtbar werden und oft bevor sich Zahnschmerzen bemerkbar machen. Auch mit einer digitalen Röntgenkamera können erste Anzeichen von Zahnschäden in vergrößerter Darstellung am Bildschirm diagnostiziert werden. So kann frühzeitig eine schonende Behandlung erfolgen, manchmal ganz ohne Bohrer.

> Kinderzähne ganz gezielt schützen

Die Kauflächen der Backenzähne sind bei Kindern besondere Schwachstellen. In den feinen Rillen und Vertiefungen, den sogenannten Fissuren, haben Kariesbakterien leichtes Spiel, zumal die Stellen mit der Zahnbürste nur schwer zu erreichen sind. Um Karies zu verhindern, kann eine Versiegelung aufgetragen werden. Ein dünner Kunststofffilm schützt die Zahnoberfläche und reduziert das Kariesrisiko um bis zu 90 Prozent. Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei und sollte in regelmäßigen Abständen überprüft und erneuert werden. Dr. Gerd Bade empfiehlt die Fissurenversiegelung auch für die Milchzähne, damit diese ihre Aufgabe als Platzhalter so gut wie möglich erfüllen können.

Auch mit Fluorid können Kinderzähne wirksam geschützt werden. „Fluoride härten den weichen Zahnschmelz und machen ihn widerstandsfähiger gegen Säureangriffe und Karies. Im Allgemeinen reicht der Gehalt in der Nahrung nicht aus und deshalb sollte Fluorid in Form von Tabletten und mit fluoridierter Zahnpasta ergänzt werden. Bei Bedarf kann auch eine Behandlung mit Fluoridlack sinnvoll sein“, erklärt Zahnarzt Dr. Bade. In seiner TruDent®-zertifizierten Zahnarztpraxis berät er Eltern bei Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen über geeignete Maßnahmen, damit Kinder Zahnschmerzen möglichst gar nicht erst kennenlernen müssen.

Mehr erfahren: www.zahnarzt-hohenschoenhausen.de oder anrufen Tel. 030 98 69 46 69

Die Zahngesundheit liegt der Zahnarztpraxis Dr. Gerd Bade besonders am Herzen. Um diese zu erhalten bietet der Zahnarzt in Berlin-Hohenschönhausen zeitgemäße Zahnheilkunde, in der wirkungsvoller Prophylaxe und dem Erhalt der natürlichen Zähne besondere Beachtung geschenkt wird. Dabei stehen Funktionalität, Langlebigkeit und ästhetische Gesichtspunkte stets im Vordergrund der zahnärztlichen Tätigkeit. Die Praxis Dr. Bade, die in diesen Tagen ihr 25-jähriges Praxisjubiläum feiert, ist mit dem TruDent®-Qualitätssiegel für zertifizierte Zahnarztqualität ausgezeichnet.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. med. Gerd Bade
Dr. Gerd Bade
Suermondtstraße 37 a
13053 Berlin
030 98 69 46 69
030 98 69 46 79
praxis@dr-bade.de
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Strahlende Zähne, glückliche Kinder

Zahngesundheit bei Kindern: Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK gibt Tipps, wie Kinderzähne stark und gesund bleiben

Strahlende Zähne, glückliche Kinder

München 19.05.2014. Wenn es abends Zeit wird für die Kinder ins Bett zu gehen, sollte sorgfältiges Zähneputzen zum Abendritual der Kleinen gehören. Eine regelmäßige Zahnpflege ist schon im jungen Alter wichtig. SBK-Beratungszahnarzt Dr. Christian Reinelt erklärt, worauf es bei der Zahnpflege von Kindern ankommt.

Süßer Genuss – bittere Wirkung
Schon im frühen Kindesalter wirkt sich eine gesunde Ernährung auf die Zahnentwicklung und die Zahngesundheit aus. Insbesondere der Verzehr von Zucker hat zur Folge, dass unzählige Bakterien im Mund Säure bilden, die die Zähne angreift. Die Annahme „Mehr Zucker führt zu mehr Karies“ stimmt allerdings so nicht: Nicht die Zuckermenge ist entscheidend für die Kariesentwicklung, sondern die Dauer, wie lange der Zucker mit den Zähnen in Kontakt ist. „Insbesondere Süßigkeiten, die sich nur langsam auflösen, oder der ständige Konsum von Softdrinks stellen ein Risiko dar: Die Zähne sind in diesen Fällen länger den schädlichen Säuren ausgesetzt, es bilden sich Bakterien im Mund, aus denen Karies entstehen kann“, weiß Dr. Christian Reinelt.

„Ein absolutes Zuckerverbot muss den Kindern aber nicht ausgesprochen werden. Eltern sollten jedoch darauf achten, dass sich der Verzehr in Grenzen hält“, erläutert der Zahnarzt. In vielen Lebensmitteln ist aber „versteckter“ Zucker enthalten – so steigt die Menge an Zucker, die täglich verzehrt wird. Auch in vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Fruchtsäften, Honig oder Trockenfrüchten ist Zucker enthalten, der die Zähne schädigen kann. Darum empfiehlt der SBK-Experte bei Kindern darauf zu achten, dass sie zwei- bis dreimal am Tag gründlich die Zähne putzen.

Karies bei den Milchzähnen
Der Mythos „Milchzahnkaries ist harmlos“ ist weit verbreitet – leider. Denn die Ansicht, dass Kinder und Babys ruhig Zahnfäule haben dürfen, da Milchzähne ohnehin ausfallen, ist weit gefehlt, weiß Dr. Christian Reinelt. Die Zahnentzündung führt dazu, dass sich die Zahnkronen der bleibenden Zähne schlechter entwickeln. Außerdem müssen die betroffenen Milchzähne zu früh gezogen werden, wodurch die Kieferentwicklung gestört wird und die darunter liegenden Zähne in schlechten Positionen herauswachsen können. Die Kinder leiden dann nicht nur an dem Zahnverlust, oftmals sind später auch Korrekturen nötig.

Richtig geputzt, ist halb gewonnen
Bei Kleinkindern müssen die Eltern die Zahnreinigung übernehmen. Ab dem dritten Lebensjahr kann man den Kleinen dann selbst die Bürste in die Hand geben und ihnen zeigen, wie sie richtig putzen. Der SBK-Experte empfiehlt die KAI-Methode (Kauflächen, Außenflächen und Innenflächen). Es ist ratsam, die Kauflächen als erstes zu putzen, da in den sogenannten Grübchen oftmals Karies entsteht. Danach werden Außenflächen und Innenflächen der Zähne gereinigt. Es reicht eine einfache Bewegungsrichtung: vor und zurück. So lernen die Kinder frühzeitig Verantwortung für ihre Zähne zu übernehmen. Trotzdem ist ein Nachputzen der Eltern notwendig, da die Kinder noch nicht gänzlich über die motorischen Fähigkeiten verfügen.

Mit circa sechs Jahren beginnt der Zahnwechsel von Milchzähnen zu bleibenden Zähnen. Der Zahnschmelz der neuen Zähne ist noch nicht vollständig ausgehärtet und braucht daher besonderen Schutz. Außerdem verkleinert sich durch die bleibenden Zähne der Zahnabstand und das Risiko für Karies in den Zahnzwischenräumen steigt. Kinder über sechs Jahre sollten daher auch mindestens zweimal am Tag die Zähne putzen.

Auf die Zahnpasta kommt es an
Kinder sollten spezielle Zahnpasten verwenden. Denn diese haben einen kindgerechten Fluoridanteil und einen milden Geschmack. Fluoride schützen vor Karies und sollten in der Kinder-Zahnpasta zu 0,05% enthalten sein, so die Empfehlung von Zahnärzten, weiß Dr. Christian Reinelt. Für größere Kinder, die ihre Milchzähne bereits verloren haben, gibt es extra Junior-Zahnpasten, die einen erhöhten Fluoridwert haben. Mundspüllösungen sind eine sinnvolle Ergänzung zu Zahnbürste und Zahnpasta. Für gesunde und starke Zähne rät die SBK die Zähne einmal die Woche mit einem hochkonzentrierten Fluoridpräparat zu putzen. Auch an den Einsatz von Zahnseide – für die Reinigung der Zwischenräume – sollten den Kindern schon früh herangeführt werden, erklärt Dr. Christian Reinelt.

Gut vorgesorgt mit der SBK-Zahnkombi
In Kooperation mit der ARAG bietet die SBK ihren Versicherten seit April 2014 die SBK-Zahnkombi – eine Kombination aus Wahltarif und Zahn-Zusatzversicherung. Mit dem SBK-Wahltarif Zahngesundheit profitieren SBK-Kunden von einer garantierten jährlichen Prämie von 60,00 Euro. Investieren die Versicherten diese in die Zahn-Zusatzversicherung „Zahn extra plus“ der ARAG, übernimmt diese bis zu zwei Mal 60,00 Euro im Jahr für eine professionelle Zahnreinigung und erstattet außerdem bis zu 90 Prozent der Kosten für Zahnbehandlungen, Zahnersatz und Implantate. Mehr dazu unter sbk.org/zahnkombi

Über die SBK:
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen. Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Regional/Lokal

Dr. Dr. Schmid Msc & Kollegen: Kinderzahnheilkunde

Kinderzähne und Kinderzahnärztin Gabriela Schmid:  Ein traumhaftes Team

Oder: Warum Kinderzähne in die Hände einer Kinderzahnärztin gehören

Neu-Anspach, den 12. November 2013:  Die Kinderzahnärztin Gabriela Schmid aus dem Zahnärztehaus Dr. Dr. Schmid Msc & Kollegen in Neu-Anspach behandelt Kinder auf eine besondere Weise, die den Kinderzahnarztbesuch zu einem Erlebnis macht – und die jungen Patienten sich auf den nächsten  freuen lässt.

kzhk_thumbWelches Kind gerne zum Zahnarzt geht? Alle, die einmal im Kid´s Club des Zahnärztehaus Dr. Dr. Schmid Msc & Kollegen bei  der Kinderzahnärztin Frau Gabriela Schmid in Behandlung waren.

Was ist das Geheimnis?

Das fachliche und erfahrene Wissen um die Besonderheiten von Kinderzähnen?  Ja. Der besondere, kindgerechte und einfühlsame Umgang? Ja. Der freundliche, bunte Wartebereich und das Behandlungszimmer? Ja, das auch. Und noch mehr. Denn im Zahnärztehaus geht es nicht nur um das, was die Zahnärztin  empfiehlt oder die Eltern sich für ihr Kind wünschen.  Es geht hier um das Kind und seine Persönlichkeit. Und natürlich um die Zähne des jungen Patienten.

Der erste Schritt: Das Kind kennenlernen

Ist das Kind schüchtern oder abenteuerlustig? Bereits in den ersten Sekunden der Begegnung erkennt die Kinderzahnärztin, was für eine Persönlichkeit vor ihr steht und weiß, wie sie vorgehen soll. Wichtig ist eine Vertrauensbasis aufzubauen. Frau Schmid wendet dabei die Yes-Set-Technik an. Mit einfachen Fragen, die spontan mit einem Nicken oder einem klaren Ja beantwortet werden baut sich eine positive Stimmung auf. Der erste Schritt ist getan.

Der zweite Schritt: Erklären und Zeigen – auf kindgerechte und verständliche Weise

Die Kinderzahnärztin Gabriela  Schmid geht sogar einen Schritt weiter: Mit einem Spiegel in der Hand kann das Kind jeden Behandlungsschritt mitverfolgen. Sogar die begleitende Kindersendung verliert dabei an Spannung, weiß Frau Schmid. Nichts passiert, ohne dass es vorher kindgerecht erklärt, gezeigt und dann unter Zustimmung getan wird. Natürlich mit viel Lob und Ermutigungen. Die Kinderzahnärztin konzentriert sich während ihrer Behandlung auf ihren jungen  Patienten – die Eltern haben also erst mal Sendepause. Es gibt hier nur das Kind und Frau Schmid als Team.

Ein eingespieltes Team für die Kinderzähne

Natürlich ist da noch mehr: Die Kinderzahnärztin weiß um die Sensibilität „ihrer“ Kinder. Hier zählt jede Sekunde. Ein kleines, kurzes Zögern im Behandlungsablauf kann eine Situation zum Kippen  bringen – und wenn das Kind nicht mehr will, dann ist auch Schluss. Aus diesem Grund arbeitet Frau Schmid mit zwei freundlichen und kompetenten Assistentinnen zusammen. Das eingespielte Team weiß um die Bewegungen und Zeichen der anderen – schnell und fließend wird reagiert. Die Behandlung vergeht, nicht nur vom Gefühl her, wie im Flug.

Es gibt Situationen, die eine Behandlung von Kinderzähnen erschweren. Ein starker Kariesbefall zum Beispiel. Als Lösung bietet das Zahnärztehaus Dr. Dr. Schmid Msc & Kollegen eine kinderzahnärztliche Behandlung unter Lachgas oder im letzten Schritt unter Vollnarkose an, ohne dass das Kind viel mitbekommt. Und beim nächsten Kinderzahnarzt-Termin begegnen sich junger Patient und Kinderzahnärztin Gabriela Schmid wieder unbeschwert.

Doch warum gehören Kinderzähne in die Hände einer Kinderzahnärztin? Das ist eine besondere Mission der Kinderzahnärztin. Vielleicht will sie mit dieser Aussage ihre männlichen Kollegen ein wenig herausfordern? Oder möchte sie einfach nur betonen, dass Frauen einen besonderen Bezug zu jungen Patienten haben? Die Antwort bleibt vorerst ein Geheimnis von der Kinderzahnärztin Gabriela Schmid und ihren Kollegen im Zahnärztehaus Dr. Dr. Schmid & Kollegen.

 

Das Zahnärztehaus  Dr. Dr. Schmid & Kollegen in Neu-Anspach (bei Frankfurt am Main) besteht seit 1980. Das Leistungsspektrum der sieben Zahnärzte umfasst neben der allgemeinen Zahnheilkunde, die Implantologie & Zahnersatz, Oralchirurgie & Kieferorthopädie, ästhetische Zahnheilkunde, Behandlung von Angstpatienten sowie die Kinderzahnheilkunde. Das besondere Konzept lautet: „Alles unter einem Dach – Zahnmedizin der kurzen Wege“ mit der Mission, des möglichst lebenslangen Erhalt der eigenen Zähne.

Pressekontakt:

LMS-Consulting

Claudia Stannek

PR & Marketing Manager

Olof-Palme-Str. 13

60439 Frankfurt am Main

Telefon: 069 247 526 913

Mail: claudia.stannek@lms-consulting.de