Tag Archives: Kirche

Pressemitteilungen

Ganz Chor für Mädchenrechte

Benefizkonzert zugunsten von UNICEF

BENEFIZKONZERT „GANZ CHOR FÜR MÄDCHENRECHTE“
28. September 2019 | 19:00 Uhr | Parochialkirche Berlin-Mitte

In Kooperation mit UNICEF AG Berlin und dem Chorverband Berlin e.V. singt der Berliner Mädchenchor für das Gewaltpräventionsprojekt und Schutzhaus für misshandelte Mädchen „The House of Colors“ in Albanien. Das Benefizkonzert steht unter der Schirmherrschaft der Bundesjugend- und Familienministerin Dr. Franziska Giffey.

„Ganz Chor für Mädchenrechte“ ist der Titel des Jahres- und aktuellen Konzert-Projektes des Berliner Mädchenchores. Das Konzert ist ein Aufruf zu Aufklärung, Verantwortung und Solidarisierung in Bezug auf die weltweite Stärkung von Mädchenrechten.

Unterstützung findet das Projekt durch den Chorverband Berlin e.V. (CVB). „Chorsingen stiftet Gemeinschaft zwischen Menschen jeden Alters und Herkunft und schafft Toleranz. Das Projekt bietet hierfür eine gute Chance“, sagt Gerhard Schwab, Geschäftsführer des CVB.

Der Berliner Mädchenchor ist idealer Botschafter, wenn es darum geht, die Stimme für die Rechte von Mädchen zu erheben – ist es doch die älteste und größte Chorschule für junge Mädchen und Frauen in Berlin. Seine Gründung 1986 sollte Mädchen dasselbe Recht auf die Möglichkeiten des Chorsingens eröffnen, wie sie seit Jahrhunderten für Jungen in den Knabenchören bestehen.

Die Sängerinnen, im Alter von ca. 12-22 Jahren, beschäftigen sich seit April intensiv mit dem Thema Mädchenrechte. „Das Recht auf einen eigenen Namen und eine Staatszugehörigkeit“ ist nur eines der zehn, von der UNO-Kinderrechtskonvention festgelegten Kinderrechten. „Das Recht auf Bildung und Ausbildung“ ein weiteres. Das klingt selbstverständlich – ist es jedoch nicht. Zusammen mit Mitarbeiterinnen von UNICEF haben die Mädchen diskutiert und daraus das Konzertprogramm entwickelt.

Das Herzstück bildet hierbei eine Eigenkomposition des Chors. „Die Strophen des Stücks beschreiben die Schicksale von Mädchen, die Opfer von Mädchenhandel, Zwangsheirat oder Kinderarbeit waren. Der Refrain beinhaltet das Recht auf Bildung und Selbstbestimmung. Die Choreografie unterstreicht die Musik“, verrät Sabine Wüsthoff, die künstlerische Leitung des Berliner Mädchenchors.

Zum großen Benefizkonzert laden der Berliner Mädchenchor und der Chorverband Berlin am 28. September um 19:00 Uhr in die Parochialkirche in Berlin-Mitte ein. Der Erlös des Konzerts geht an die UNICEF AG Berlin für das Projekt „The House of Colors“ in Tirana, Albanien.

Der Chorverband Berlin e.V. (CVB) ist die größte Amateurmusikorganisation Berlins zur Pflege, Förderung und Verbreitung des Chorgesanges und der Wahrung musikalisch-kultureller Ziele. Mit über 11.000 Mitgliedern ist er Anlaufstelle, Sprachrohr und Kommunikationsplattform für alle Chorinteressierten – auch ohne eine Mitgliedschaft und über das Singen hinaus.

Kontakt
Chorverband Berlin e.V.
Meiko Köhler
Alte Jakobstr. 149
10969 Berlin
0302822129
meiko.koehler@chorverband-berlin.de
http://www.chorverband-berlin.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Kirchliche und standesamtliche Trauung

Bei HochzeitenNet werden Artikel zur Eheschließung in der Kirche und auf dem Standesamt bereitgestellt.

Wer auf der Suche nach Informationen über die kirchliche oder die standesamtliche Trauung ist, wird auf der Internetpräsenz HochzeitenNet fündig. Auf dem Portal finden sich vielfältige Artikel rund um die Trauzeremonie in der Kirche und auf dem Standesamt. Darin werden beispielsweise Informationen über den Ablauf der Hochzeit bereitgestellt.
Des weiteren werden Braut und Bräutigam die jeweils benötigten Unterlagen aufgezeigt. In Bezug auf die Eheschließung in einer Kirche ergibt sich dabei noch die Besonderheit, dass die jeweilige Konfession beachtet werden muss, da gegebenenfalls unterschiedliche Schriftstücke erforderlich sind. Für eine katholische Trauung benötigt das künftige Ehepaar zum Beispiel eine Aufgebotsbescheinigung des Standesamtes oder eine Heiratsurkunde. Taufbescheinigung, Firmurkunde und Personalausweis müssen ebenfalls beim zuständigen Pfarrer vorgezeigt werden. Vorschläge für Lieder, die in der Kirche gespielt werden können, finden sich auch auf HochzeitenNet.

Wie für die kirchliche, werden auch für die standesamtliche Trauung Informationen über den Ablauf und benötigte Unterlagen auf der Internetpräsenz bereitgestellt. Gleiches gilt für die Anmeldung der Hochzeit beim Standesamt. Besonderheiten, wie die standesamtliche Eheschließung in einem Schloss oder auf einer Burg, werden ebenfalls beleuchtet.
Neben der standesamtlichen und kirchlichen Trauung, werden bei HochzeitenNet noch vielfältige weitere Themengebiete rund um das Thema Hochzeit behandelt, wie etwa die Kleidung für Braut und Bräutigam oder auch traditionelle Bräuche. Zudem werden zahlreiche kreative Anregungen für mögliche Hochzeitspiele und Geschenke gegeben. Passende Zitate und Sprichwörter, etwa für Reden, Glückwünsche und Einladungskarten, finden sich ebenfalls auf dem Portal. Hinzu kommt ein Dienstleisterverzeichnis, in dem Gewerbetreibende entsprechender Branchen ihre Firmen, Produkte und Services präsentieren können. In dem Verzeichnis sind zum Beispiel Restaurants, Floristen, Friseure und Druckereien vertreten.

Die UPA Verlags GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Searchtrends Holding B.V. Die Abteilung UPA-Webdesign betreut diverse Online-Portale, wie z.B. die Internetpräsenz HochzeitenNet – ein umfangreiches Online-Informationsportal, das zahlreiche Artikel zum Thema „Hochzeit“ bereitstellt. Auf HochzeitenNet werden beispielsweise Artikel über die Hochzeitskleidung sowie über Spiele & Hochzeitsgeschenke veröffentlicht. In der Kategorie Hochzeitskleidung finden sich unter anderem Informationen über Brautkleid, Brautschuhe, Hochzeitsanzug und das Schuhwerk des Bräutigams. In der Kategorie Trauzeremonie finden sich Artikel über evangelische und katholische Trauungen, freie Trauzeremonien, die kirchliche Trauung im Allgemeinen und über das Zusammenspiel verschiedener Konfessionen bei der Hochzeit. Vielfältige Zitate und Sprichwörter zu den Themen Hochzeit, Liebe und Schicksal sind auf der Internetpräsenz ebenfalls zu finden.
Verschiedene Bräuche und Traditionen werden ebenfalls vorgestellt. Des Weiteren werden bei HochzeitenNet rechtliche Aspekte, wie die Anmeldung beim Standesamt, Erbrecht, Ehevertrag, Zugewinngemeinschaft, Steuer, Namensrecht und das Ehefähigkeitszeugnis genauer beleuchtet. Das hilft Braut und Bräutigam dabei, vor einer anstehenden Hochzeit die richtigen Entscheidungen zu treffen und die nötigen Behördengänge zu erledigen.

Firmenkontakt
UPA Verlags GmbH
Stephan Duda
Hammscher Weg 67
47533 Kleve
+49 (0) 2821 / 72030
+49 (0) 2821 / 25517
kontakt@upa-webdesign.de
http://www.upa-verlag.de

Pressekontakt
UPA-Webdesign
Stephan Duda
Hammscher Weg 67
47533 Kleve
+49 (0)2821 / 7203 – 151
+49 (0) 2821 / 25517
kontakt@upa-webdesign.de
http://www.upa-webdesign.de

Bildquelle: Creative Commons CC0

Pressemitteilungen

Seelenlichter leuchten im Dunkel

Kerzenschein verbreitet Trost und Zuversicht

Seelenlichter leuchten im Dunkel

Zu Beginn des Monats November feiert die römisch-katholische Kirche zwei bedeutende Gedenktage, die an die Vergänglichkeit des irdischen Daseins erinnern sollen. Allerheiligen und Allerseelen haben vieles gemeinsam und manches Unterschiedliche – die Seelenlichter für die Verstorbenen finden sich an beiden Tagen.

Wer in diesen Tagen über einen Friedhof geht, dem werden wenig Grabstellen ohne warm brennendes Kerzenlicht begegnen. Zumindest in Gegenden, in denen die genannten Feste noch traditionell begangen werden, ist der Brauch der Seelenlichter zentraler Bestandteil. Es wird entzündet als Symbol für das Ewige Licht, das den Verstorbenen leuchtet. Und es spendet Trost und Zuversicht für die, die zurückgeblieben sind.

An Allerheiligen wird, wie es der Name schon sagt, der Heiligen gedacht. Der Tag wurde eingeführt, weil es irgendwann einmal zu viele Heilige gab, als dass jedem ein eigener Tag als Feiertag zugesprochen werden konnte. So führte die Kirche einen gemeinsamen Tag für alle ein, der immer am 1. November gefeiert wird. Einen Tag später, am 2. November, findet der Allerseelen-Tag statt. Er gilt dem Gedenken aller Verstorbenen und ihrer Seelen. Im Gegenzug zu Allerheiligen ist er also ein Tag des Volkes. Für beide Tage werden die Gräber geschmückt und mit kleinen Grablichtern versehen. Die Kirche begeht die beiden Feiertage seit über 1.000 Jahren quasi als Doppelfest.

Die Kerzen, die auf die Grabstellen gestellt werden, werden oft mit dem schönen Namen „Seelenlichter“ bezeichnet. Mit Deckel versehen trotzen sie Wind und Wetter, das meist rote Glas mag den Trost des warmen Kerzenscheins noch verstärken. Und – die rot flackernden Lichter sollen Vorbeigehende ermahnen, ein Gebet zu sprechen oder dem Verstorbenen einen guten Gedanken zu schenken. So ist die Kerze und ihr Schein, so klein er auch sein mag, an diesem Ort und zu diesem Anlass ein starker Ausdruck dessen, was Licht immer und überall vermittelt. Nämlich ein Zeichen für Wärme, für Zuneigung und Trost. Wo Licht leuchtet, ist Leben – im Fall der Seelenlichter auch als Symbol für Ewiges Leben.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

Firmenkontakt
Gütegemeinschaft Kerzen e. V.
Angelina Schneider
Heinestr. 169
169 169
+4971199529722
angelina.schneider@komfour.de
http://guetezeichen-kerzen.com/

Pressekontakt
komFOUR GmbH & Co. KG
Martin Rieg
Herzog-Carl-Straße 4
73760 Ostfildern
+4971199529721
martin.rieg@komfour.de
http://www.komfour.de

Pressemitteilungen

Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Potsdam: Erzbischof Tichon von Podolsk zelebriert Messe in Alexander-Newski-Gedächtniskirche

Am Sonntag 20. Mai 2018, erfuhr die Gemeine der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche, welche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet wurde, eine wahrhaft große Ehre.

Seine Exzellenz der hochgeweihte Erzbischof Tichon, welcher am 1. Februar 2018 während der Göttlichen Liturgie in der Christus Erlöser Kathedrale in Moskau vom Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ Kyrill, zum Erzbischof erhoben und zuvor auf Beschluss des Heiligen Synods vom 28. Dezember 2017 zum Administrator der Diözese von Berlin und Deutschland, unter zeitweiliger Beibehaltung des Titels Bischof von Podols ernannt wurde, hielt als Nachfolger von Feofan Galinskij, welcher am 11. September 2017 als russisch-orthodoxer Erzbischof von Berlin und Deutschland im Dienste seiner Kirche verstarb, zusammen mit dem beliebten hochwürdigsten Erzpriester Anatolij Koljada, eine Heilige Messe, vor der gesamten russisch-orthodoxen Gemeinde Potsdams ab.

In seiner denkwürdigen Predigt, betonte Erzbischof Tichon am Sonntag, dass es sehr wichtig ist, dass gerade in der aktuellen Zeit, Familien mit ihren Kindern den Weg zu Gott finden – da Kinder als wichtiger Grundbaustein der Gesellschaft. in der heiligen Kirche – besonders im Glauben – alles für ihr zukünftiges Leben erlernen!

Seit dem 6. Oktober 1986 steht Erzpriester Anatolij Koljada, der Gemeinde der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche mehr als 1000 orthodoxen Gläubigen vor. Die Finanzierung erfolgt nach aktuellen Informationen von BERLINER TAGESZEITUNG, hauptsächlich über freiwillige Mitgliedsbeiträge, da in der orthodoxen Kirche keine Kirchensteuer erhoben wird.

Das Erzbischof Tichon nun die Potsdamer Gemeinde besuchte und die Heilige Messe abhielt, wurde von den Gläubigen mit besonderer Freude, Liedern und dem gemeinsamen Segen von Erzbischof Tichon Zajcev und Erzpriester Anatolij Koljada gefeiert.

BERLINER TAGESZEITUNG berichtet wirtschaftlich und politisch unabhängig über alle relevanten Themen und Ereignisse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kultur, Boulevard, Automobiles, Motorsport, Technik, Medien, Internet und Unterhaltung / Berliner Tageszeitung is a german daily newspaper.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O. Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: Europe Seller Service Ltd.)
O Bulka
Trayko Kitanchev 26
8000 Burgas
+14022590658
+14022590658
Press@BerlinerTageszeitung.com
http://www.BerlinerTageszeitung.com

Rat und Hilfe

Paare, die aus Deutschland kommen, fliegen nach Las Vegas, um ihre Liebe füreinander mit ihrem Lieblings-Rockstar Elvis Presley zu feiern! Viele Paare aus Deutschland entscheiden sich, den Bund der Liebe in der weltberühmten Little Vegas Chapel zu knüpfen, der Heimat der besten Elvis-Hochzeitsarrangements in Las Vegas.

Während der King of Rock’n‘ Roll auf der ganzen Welt noch immer sehr geliebt und verehrt wird, ist The King für seine deutschen Fans etwas ganz Besonderes. Elvis Presley war von 1958-1960 in Deutschland stationiert, als Teil seines Einsatzes bei der US Army, und die Fans der Deutschen haben ihre ganz eigene Art, ihn zu lieben. Von der Ausrichtung europäischer Elvis-Festivals bis hin zur Buchung des Zimmers, in dem Elvis in Bad Nauheim übernachtet hat – die deutschen Fans des legendären Stars sind immer auf der Suche nach neuen Methoden, um ihn zu feiern. Viele planen sogar eine Elvis-Themenhochzeit und sie reisen bis nach Las Vegas, um in Anwesenheit des Königs selbst zu heiraten!

Ein beliebter Hochzeitsort, der Zeuge dieser Elvis-Zeremonien unter deutschen Touristen ist, ist die Little Vegas Chapel. Direkt im Herzen des Strips gelegen, veranstaltet die Kapelle exklusive Hochzeitszeremonien in Las Vegas mit berühmten Elvis Tribute Artists, die für das glückliche Paar auftreten.

Wir sind uns bewusst, dass es ein riesiges Fanaufgebot vom The King of Rock’n’Roll in Deutschland gibt, und wir haben oft Paare aus ganz Deutschland, die unsere Hochzeits- und Empfangspakete zum Thema Elvis in Las Vegas reservieren.

Unsere Elvis Tribute Artists gehören zu den besten der Welt. Sie führen Elvis‘ größte Hits auf und haben lustige und sogar aufrichtige Gelübde, um Ihren besonderen Tag noch außergewöhnlicher zu machen. Wir haben sogar eine deutsche Version unserer Website, um unseren deutschen Gästen die Arbeit zu erleichtern“, sagt Michael Kelly, General Manager & Wedding Officiant von The Little Vegas Chapel.

The Little Vegas Chapel ist Kapelle unter den Qualitätshochzeitkapellen in Las Vegas, die kleine Vegas Kapelle bietet eine breite Strecke der Elvis – themenbezogene Hochzeit Pakete an, um von zu wählen.

Bride and Groom happily posing for their wedding

 

Das Basispaket beginnt bei nur $299.

Passend als „Burning Love“ betitelt, ist das Basispaket inklusive:

  • Elvis höchstpersönlich bei der Durchführung der Hochzeitszeremonie
  • Elvis schmetterte zwei seiner besten Hits aus.
  • Elvis, der die Braut zum Altar führt.
  • Seide Boutonniere
  • Elegantes Seidenbouquet
  • Professionelle Fotografie
  • Fünf digitale Bilder
  • Offizielle Heiratsurkunde
  • Kopie der Heiratsurkunde von Elvis & Priscilla
  • Hochzeitskoordinatorin
  • Zeuge, wenn nötig

Umfassendere Elvis-Themen-Hochzeitspakete beinhalten auch den Transport in Luxus-Dampfern für Paare und viel mehr Goodies für ihren besonderen Tag. Zusätzlich zu den Elvis-Hochzeitspaketen bietet die Little Vegas Chapel auch andere Arten von Las Vegas-Hochzeitspaketen. Dazu gehören traditionelle Hochzeiten, Hochzeitsreisen und vieles mehr. In der Kapelle werden auch die Erneuerung des Gelübdes und die Verlobungszeremonien angeboten.

„Wir sind eine der renommiertesten all inclusive Las Vegas Hochzeitslocations und wir versprechen Ihnen, Ihren besonderen Tag unvergesslich zu machen. Von der Unterhaltung über das Catering bis hin zu Blumenläden und Transport, wir sind hier, um Ihnen zu helfen, damit Sie Ihren besonderen Tag genießen können“.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.thelittlevegaschapel.com

Pressemitteilungen

Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Potsdam: Live-Übertragung aus der russischen Kirche des Heiligen Alexander Newski

Seine Heiligkeit Patriarch Kyrill I. von Moskau und der ganzen Rus tut es – als Vorsteher der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Basilius-Kathedrale von Moskau (Russische Föderation), Pontifex Papst Franziskus als Bischof von Rom und Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche tut es ebenfalls im Petersdom (Vatikanstaat) und auch Erzpriester Anatolij Koljada (Vater Anatolij, Batjuschka) tut es als Gemeindevorsteher der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche (Deutschland, Brandenburg) – sie alle übertragen ihren segensreichen Gottesdienst live im Internet.

Hintergrund der Live-Übertragung aus der der russisch-orthodoxen Alexander-Newski-Gedächtniskirche in Potsdam ist, bettlägerige oder auch weit entfernte Gläubige, für welche der Weg ohne große Strapazen in den Gottesdienst nicht möglich ist, die virtuelle Teilnahme am Gottesdienst zu ermöglichen.

Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtniskirche auf dem Kapellenberg im Norden Potsdams wurde auf Anordnung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zwischen 1826 und 1829 für die aus Russland stammenden Soldaten des Sängerchors der russischen Kolonie Alexandrowka errichtet. Als Zeichen der engen Beziehungen zwischen Preußen und Russland, entstand ein sakrales Gebäude im altrussischen Baustil nach Entwürfen des Sankt Petersburger Hofarchitekten Wassili Petrowitsch Stassow, dem Karl Friedrich Schinkel Stilelemente der klassizistischen Architektur hinzufügte. Zum Gedenken an den 1825 verstorbenen Zar Alexander I. wurde die Kirche nach dessen Namenspatron, dem im 16. Jahrhundert heiliggesprochenen russischen Fürsten Alexander Jaroslawitsch Newski benannt.

Die Alexander-Newski-Gedächtniskirche ist das älteste russisch-orthodoxe Kirchengebäude in Westeuropa nach dem Vorbild altrussischer Baukunst und ein Beispiel des frühen russischen Historismus. Als Teil der Kolonie Alexandrowka steht die Kirche seit 1999 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

Den Gottesdienst zelebrieren in Potdam denn auch, jeweils seine Exzellenz Erzpriester Anatolij Koljada (Vater Anatolij, Batjuschka) und Diakon Daniil Koljada (Vater Daniil).

In Bezug von Live-Übertragungen gibt es hier, als Information zu benennen, im Wesentlichen zwei Formen: On Demand: Der Zuhörer / Zuschauer bestimmt den Zeitpunkt der Sendung (Mediatheken, Videoportale, Podcasts und weitere) durch Abruf des bereitgestellten Inhaltes.
Live-Streaming: Unabhängig von der Zahl der tatsächlichen Zuschauer oder Zuhörer geht der Video- oder Audiostream live auf Sendung – selbst, wenn der Inhalt vorproduziert ist. Einzig der Berichterstatter (in diesem Falle die Kirche) bestimmt Start und Ende des Streams. Der Zuschauer / Zuhörer kann das nicht von sich aus beeinflussen. Je nach Art und Umfang ist es ganz automatisch Rundfunk oder eben gerade noch nicht. Näheres regelt der Rundfunkstaatsvertrag (RStV).

Die Übertragung des Gottesdienstes aus der Alexander-Newski-Gedächtniskirche in Potsdam findet zum Gottesdienst jeweils am Sonntag und an kirchliche Festen statt. Hier sehen Sie die Zeiten des Gottesdienstes: http://r-o-k.de/2018_de.pdf

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Konstantyn Suvorov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Malik Akhmadov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Presse@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressemitteilungen

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig - AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

Falk Rodig – AfD Berlin: Deutsche Kirche in kritischer Lage

AfD und Kirchenführung streiten sich – darüber freuen sich die Linken und testen aus, ob der Grund für einen Vorstoß gegen die Kirche schon bereitet ist.
Vorgetragen wurde der Angriff von Sebastian Schlüsselburg, einem 34-jährigen Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses – kein Schwergewicht, sondern ein ehrgeiziger junger Politiker mit Verbindungen im wichtigen Lichtenberger Bezirksverband, auf Berliner Landesebene und auf Bundesebene der Linken.

Obwohl er kein Ostdeutscher ist, gab ihm die Linkspartei einen sicheren Wahlkreis: den „Fennpfuhl“ in Lichtenberg – die älteste Plattenbau-Großwohnsiedlung der DDR. Sebastian Schlüsselburg ist zudem Mitglied im „VVN-BdA“ – eine Vereinigung, welcher die AfD-Fraktion Lichtenberg tätige Unterstützung des Linksextremismus vorwirft. Als Abgeordneter stellte er eine schriftliche Anfrage (Drucksache 18/ 12479) über die Entfernung eines Transparentes mit einer Solidaritätsadresse zum linksextremistischen Internetportal „indymedia“ an der Rigaer Straße 94, einem überregional bekannten Zentrum linksextremistischer Straftaten unweit der Grenze seines Wahlkreises.
Der linke Politiker sagte in einem Zeitungsinterview listig, er wolle: „endlich eine institutionelle Trennung von Kirche und Staat“. Es müssen „bestimmte staatliche Privilegien der Kirchen endlich infrage gestellt werden: Die Kirchensteuer gehört abgeschafft. Grundrechte und Arbeitnehmerrechte müssen auch in den Kirchen und Religionsgemeinschaften und in deren Einrichtungen Geltung haben.“ Diese Äußerungen wurden in den Nachrichtensendungen Berliner Radiostationen verbreitet.

Auch wenn der Angriff von Linksaußen kommt: Vorgetragen werden liberale Argumente. Dieselben Argumente könnten mit derselben Wortwahl von FDP, Grünen, SPD oder CDU übernommen werden. Es ist nicht sicher, ob die Institution der Staatskirche – und damit der Zufluss von Kirchensteuern – noch eine Mehrheit im Bundestag hat.
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) erklärte umgehend gegenüber einer Tageszeitung, sie weise die Forderungen des linken Politikers zurück: „Die Staatspraxis der fördernden Neutralität werde nicht nur den christlichen Kirchen zuteil, sondern auch anderen, insbesondere islamischen und jüdischen Religionsgemeinschaften und von 2018 an auch dem Humanistischen Verband.“

Die Kirche verfolgt ersichtlich die Strategie, liberale Angriffe auf den Status als Staatskirche abzuwehren, indem sie fremden Religionen einen Status verschafft, der einer Staatskirche gleichkommt. Damit will die Kirchenführung Verbündete im Kampf gegen liberale Kirchenkritik gewinnen. Teil dieser Strategie ist das Projekt „House of One“. Das „House of One“ soll auf den Grundmauern einer alten Kirche auf dem Petriplatz im historischen Herzen Berlins errichtet werden und unter einem Dach eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee beherbergen. Das Projekt wird auf Beschluss des Bundestages vom Innenministerium gefördert, doch es kommt nicht voran. Es zwar gingen bislang 5,5 Millionen Euro an Spenden ein, benötigt werden jedoch 43,5 Millionen Euro, heißt es auf der Webseite des Projekts.
Jetzt gibt es eine provisorische Zwischenlösung: Eine „House of One“-Sprecherin sagte gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd), dass am künftigen Standort ein Glaspavillon eröffnet wird. Anfang Dezember sei das Fundament gegossen worden, Anfang Januar beginne dann der Aufbau.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig sagte dazu in einem Interview mit der BERLINER TAGESZEITUNG. „Der Glaspavillon bedeutet das Scheitern des „House of One“. Dies ist ein Sinnbild des Scheiterns der Mimikry-Strategie der Kirchenführung. Es nützt der Kirche nichts, sich hinter anderen Religionen zu verstecken. Den Status als Staatskirche wird die Kirche in einer liberalen Gesellschaft eher früher als später verlieren.“
„Islamistische Terroranschläge und die islamische Christenverfolgung machen eine Annäherung der Kirche an den Islam unmöglich, auch wenn die Kirche dies noch nicht wahrhaben will“, sagte Falk Rodig weiter.

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz (EKBO) hatte in einer Stellungnahme die Christenverfolgung wie folgt relativiert: „Zwar sind solche Bedrohungssituationen oftmals durch explizite Anfeindungen gegenüber Christen begründet. Aber nicht jeder Konflikt, in dem Christen zu Schaden kommen, hat religiöse Gründe und nicht jeder Fall von brutaler Gewalt gegen Christen hat seine unmittelbare Ursache im Glauben an Jesus Christus. Deshalb ist ein differenzierter Umgang mit dem Terminus der „Christenverfolgung“ nötig. Denn der Begriff der Verfolgung beschreibt eine völkerrechtlich eng begrenzte Bedrohungslage, die nicht auf alle gewaltsamen Übergriffe auf Christen zutrifft. Oft liegen den berichteten Konflikten verschiedene ethnische, politische, soziale, kulturelle, ökonomische, kriminelle oder geostrategische Ursachen zugrunde.“

Bischof Markus Dröge erwähnte in seiner Predigt für die Angehörigen der Opfer des Anschlages vom Breitscheidplatz den islamistischen Hintergrund nicht einmal.
Gegenüber der AfD treten die Kirchen aggressiver auf. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki schreibt in seinem Buch „AfD, Pegida und Co – Angriff auf die Religion?“ wie folgt: „Die Kirche lehnt die politische Programmatik des Rechtspopulismus ab, bestimmten rechtspopulistischen Positionen und Kampagnen widerspricht sie entschieden und ächtet sie“. Die Kirche trete ein für die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt. „Denn Christen unterscheiden nicht nach Herkunft, Kultur oder Religion, sondern erkennen in jedem Menschen das Abbild Gottes.“

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig äußerte sich in einem Interview zur Rolle der Kirche gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG: „Wer von den Menschen verlangt, nicht mehr nach Herkunft oder Kultur zu unterscheiden, ist narzisstisch und größenwahnsinnig. Die Menschen brauchen Orientierung und Halt. Die Menschen brauchen Orte und Kulturen, wo sie hingehören und sich auskennen.“ „Die multiethnische Gesellschaft wird wie ein Naturgesetz indoktriniert, doch sie ist für Menschen existenziell bedrohlich“, sagte der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig unter Bezugnahme auf die Theorien des Psychoanalytikers Hans-Joachim Maaz.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig wies darauf hin, dass die derzeitige gesellschaftliche Krise in Ostdeutschland von den Kirchen als Chance zur Rechristianisierung hätte genutzt werden können. Stattdessen hätten sich die Kirchenvertreter narzisstisch am eigenen Gutmenschentum berauscht, die eigenen Möglichkeiten überschätzt und kritische Positionen abgewertet, warf AfD-Politiker Falk Rodig den Kirchenvertretern in einem Interview BERLINER TAGESZEITUNG vor.
„Indem sie Vertreter kritischer Positionen innerhalb der Kirche ausgegrenzten, haben die Kirchenführer die Kirche in eine Sackgasse geführt, aus der sie nicht herauskommen“, sagte der Falk Rodig weiter.

Die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hatte wenige Tage zuvor in einem Zeitungsinterview erklärt, die AfD sei „die einzige christliche Partei, die es noch gibt“. „Das C bei der CDU ist ad absurdum geführt worden. Christliche Werte spielen dort keine Rolle mehr“, sagte Weidel, hingegen bestünde „mit den Christen in der AfD eine sehr große und starke Vereinigung von Gläubigen in einer Partei“.

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Konstantyn Suvorov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Malik Akhmadov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Presse@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressemitteilungen

Falk Rodig – AfD: „Kirchenvertreter sind unmenschlich zum Volk“

Falk Rodig - AfD: "Kirchenvertreter sind unmenschlich zum Volk"

Falk Rodig – AfD: „Kirchenvertreter sind unmenschlich zum Volk“

Kurz nach dem Besuch der weihnachtlichen Christmette, um 00:48 Uhr am 25.12.2017, machte Ulf Porschardt, Chefredakteur der Zeitung „Die Welt“, seinem Ärger Luft mit folgender Twitter-Botschaft:
„Wer soll eigentlich noch freiwillig in eine Christmette gehen, wenn er am Ende der Predigt denkt, er hat einen Abend bei den #Jusos bzw. der Grünen Jugend verbracht?“
In dieser Nacht schliefen anscheinend viele Linksliberale schlecht und lieferten einen Shitstorm (eine Fülle herabwürdigender Anschreiben), der verkürzt zusammengefasst darauf hinauslief, dass nur eine linksliberale Geisteshaltung christlich sei – eine rechte Geisteshaltung sei hingegen unchristlich. Am nächsten Tag betitelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen Artikel mit „Debatte um einen Tweet: Wie „links-grün-versifft“ sind Weihnachtspredigten.“

Die Auseinandersetzung fand Widerhall in der Alternative für Deutschland (AfD), insbesondere in der Bundesvereinigung „Christen in der AfD“, die auf Facebook Stellung nahm: „Solche Erfahrungen sind Legion und zeigen, wie desolat die Zustände in den großen Kirchen sind. Unsere „Oberen“ reden sich die Situation schön, weil Sie nur die immer noch beträchtliche Zahl an Kirchensteuerzahlern sehen. Es gibt schon noch einigermaßen intakte Gemeinden, aber wenn man genau hinschaut, liegt das oft an wenigen Personen, die sich engagieren.“

Erst wenige Tage zuvor hatte sich der Bundestagsabgeordnete der AfD Dr. Anton Friesen gegenüber der Evangelischen Kirche in Thüringen wie folgt geäußert: „Liebe Diakonie, liebe Sonneberger Tafel, Sie haben völlig Recht: die Positionen der AfD sind mit denen der Evangelischen Kirche unvereinbar. Die AfD nämlich hält an christlichen Werten fest, während Sie das Christentum verraten und verkauft haben. Mit freundlichen Grüßen Dr. Anton Friesen“ Auslöser war, dass die Diakonie seine Geldspende an die Sonneberger Tafel, die Bedürftige mit Essen versorgt, per Post an Dr. Friesen zurückgesandt hatte, weil die Kirche keine Spenden von der AfD annehmen wolle.

Die bislang schärfste Kritik an den Kirchen hatte Alice Weidel, die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, vorgetragen. „Die Trennung von Staat und Kirche wird nicht mehr eingehalten“, sagte Alice Weidel in einem Interview „Damit spielen weite Teile der Kirchen bis auf wenige Ausnahmen genau die gleiche unrühmliche Rolle, die sie auch im Dritten Reich gespielt haben.“ „Wir wissen mittlerweile, dass die Amtskirchen, egal ob evangelisch oder katholisch, durch und durch politisiert sind.“ „Die AfD ist die einzige christliche Partei, die es noch gibt.“ „Das C bei der CDU ist ad absurdum geführt worden“, sagte Weidel. Christliche Werte spielten dort keine Rolle mehr.
Die Kirchen traten zuvor gegenüber der AfD gleichfalls aggressiv auf. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki schreibt in seinem Buch „AfD, Pegida und Co – Angriff auf die Religion?“ wie folgt: „Die Kirche lehnt die politische Programmatik des Rechtspopulismus ab, bestimmten rechtspopulistischen Positionen und Kampagnen widerspricht sie entschieden und ächtet sie“. Die Kirche trete ein für die ethnische, kulturelle und religiöse Vielfalt. „Denn Christen unterscheiden nicht nach Herkunft, Kultur oder Religion, sondern erkennen in jedem Menschen das Abbild Gottes.“

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig äußerte sich zur Rolle der Kirche in einem Interview gegenüber der BERLINER TAGESZEITUNG in diesem Zusammenhang: „Kritikwürdig ist, dass die Kirchenvertreter sich vom Volk abwenden und hartherzig und narzisstisch den Menschen gegenübertreten.“
Falk Rodig führte weiter aus: „Wer von den Menschen verlangt, nicht mehr nach Herkunft oder Kultur zu unterscheiden, ist narzisstisch und größenwahnsinnig. Die Menschen brauchen Orientierung und Halt. Die Menschen brauchen Orte und Kulturen, wo sie hingehören und sich auskennen.“ „Die multiethnische Gesellschaft wird wie ein Naturgesetz indoktriniert, doch sie ist für Menschen existenziell bedrohlich“, sagte der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig unter Bezugnahme auf die Theorien des Psychoanalytikers Hans-Joachim Maaz.

Der Berliner AfD-Politiker Falk Rodig wies darauf hin, dass die derzeitige gesellschaftliche Krise in Ostdeutschland von den Kirchen als Chance zur Rechristianisierung hätte genutzt werden können. Stattdessen hätten sich die Kirchenvertreter narzisstisch am eigenen Gutmenschentum berauscht, die eigenen Möglichkeiten überschätzt und kritische Positionen abgewertet. Die Kirchen seien gegenüber realen Sorgen und Ängsten empathielos aufgetreten. Die Kirchvertreter seien nicht in der Lage, eigenen Fehler einzugestehen. Sie hätten ihre politische Verantwortung durch eine irrationale Moral ersetzt, warf AfD-Politiker Falk Rodig den Kirchenvertretern in einem Interview mit BERLINER TAGESZEITUNG vor.

Die BERLINER TAGESZEITUNG (BTZ) ist eine täglich erscheinend liberalkonservative deutsche Zeitung.

Firmenkontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Konstantyn Suvorov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Info@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressekontakt
BERLINER TAGESZEITUNG (c/o: BTZ OOO – Obschtschestwo s ogranitschennoi otwetstwennostju)
Malik Akhmadov
Ulitsa Karla Libknekhta (Quartier 22) 407
33006 Tiraspol (Transnistria / PMR)
+14022590658
+14022590658
Presse@BerlinerTageszeitung.de
http://www.BerlinerTageszeitung.de

Pressemitteilungen

Die Insel der Ja-Sager: heiraten auf Rügen an der Ostsee

Mit besonders vielen Eheschließungen und einzigartigen Locations ist Rügen die Hochzeitsinsel Deutschlands – Das Hochzeitsportal verschafft Überblick.

Die Insel der Ja-Sager: heiraten auf Rügen an der Ostsee

„Ja, ich will“ – auf der Ostseeinsel Rügen hört man diese Worte, gemessen an der Einwohnerzahl, so häufig wie sonst wohl nirgendwo: Pro Jahr weist die Statistik über 12 Eheschließungen je 1.000 Einwohner für den Landkreis Vorpommern-Rügen aus. Im deutschen Durchschnitt sind es jährlich etwa 5 Eheschließungen pro 1.000 Einwohner. Doch warum sagt man an der Ostsee fast zweieinhalbmal häufiger „Ja“ als anderswo im Land? Klar ist: die Rüganer und Vorpommern selbst sind keinesfalls heiratswütiger als etwa Sachsen, Hessen oder Bayern. Ein großer Teil der Brautpaare, die ihre Vermählung auf der Insel feiern, reisen nämlich extra zu diesem Anlass an und lassen die Zahlen in die Höhe schnellen. Erfasst werden die Daten zur Zahl der Eheschließungen in einer Region nämlich von den Standesämtern, in denen geheiratet wird.

Und es gibt gute Gründe für eine Hochzeit auf Deutschlands größter Insel: Die Standesämter der Insel versprechen mit außergewöhnlichen Außenstellen wie beispielsweise dem Leuchtturm am Kap Arkona, der Seebrücke in Sellin, dem Schloss Ranzow oder dem Turm des Hotels Hanseatic in Göhren romantische und individuelle Trauungen. Zugleich profitieren Hochzeitspaare und ihre Gäste auf der Urlaubsinsel Rügen von der Erfahrung und dem Engagement professioneller Hoteliers, Gastronomen und weiterer Dienstleister. Für Verliebte und Frischverheiratete sowie deren „Anhang“ legen sich die Urlaubs- und Erlebnisprofis der Tourismusbranche nämlich besonders ins Zeug und sorgen mit Herzblut und (fast immer) pannenfrei für Hochzeitsessen, passende Unterkünfte, das perfekte Rahmenprogramm, eine professionelle Vorbereitung und vieles mehr.

Einen Überblick über die Rügener Standesämter, Locations, Frisöre, Fotografen und alle weiteren Dienstleistungen rund ums Heiraten bietet das “ HochzeitsPortal Rügen„, das vor wenigen Wochen online gegangen ist. Neben zahlreichen Tipps und Adressen für den perfekten Hochzeitstag auf Rügen finden Verliebte und Verlobte auf den Seiten auch zahlreiche Checklisten, Hintergrundinformationen zu Hochzeitsbräuchen und spezielle Rügen-Tipps. So lässt sich der Traum von einer romantischen Vermählung auf der Hochzeitsinsel Rügen noch leichter planen. Und vielleicht wird dank der gut recherchierten Tipps und Adressen an der Ostsee zukünftig noch öfter „Ja!“ gesagt als bisher. Die Statistik wird es zeigen…

www.hochzeitsportal-ruegen.de

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 15 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Beratung, Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap Marketing erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
App-Entwicklung und -Programmierung, WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

Firmenkontakt
ars publica Marketing GmbH
Christina Wuitschik
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
info@apmarketing.de
http://www.apmarketing.de

Pressekontakt
Hochzeitsportal Rügen
Juliane Stange
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
hochzeit@apmarketing.de
http://www.hochzeitsportal-ruegen.de

Pressemitteilungen

Erster christlicher Stellenmarkt Deutschlands – Neues Angebot der Liborius Verlagsgruppe

Liborius-Stellenmarkt: Angebot von Christen für Christen

Erster christlicher Stellenmarkt Deutschlands - Neues Angebot der Liborius Verlagsgruppe

Liborius-Stellenmarkt

Nach mehr als 120 Jahren Erfahrung im Bereich der konfessionellen Presse beweist die Liborius Verlagsgruppe mit dem ersten christlichen Stellenmarkt Deutschlands echten Pioniergeist. Das neue Angebot soll Anfang Juni unter der Internetadresse www.Liborius-Stellenmarkt.de freigeschaltet werden und die digitale Marke des christlichen Verlags ( www.liborius.de) weiter stärken. „Die Kirchen mit ihren verschiedensten Einrichtungen und nahestehenden Wohlfahrtsverbänden gehören zu den größten Arbeitgebern in Deutschland. Deshalb sind wir überzeugt davon, dass es für unseren Stellenmarkt einen großen Bedarf gibt – als besonderes Angebot von Christen für Christen“, betont Liborius-Verlagsleiter Manfred Schmitz. Das Portal werde ständig erweitert und solle zukünftig neben den klassischen Stellenanzeigen auch redaktionelle Beiträge und zusätzliche Service-Angebote für Unternehmen und Jobsuchende bieten. „Zunächst einmal war es uns wichtig, ein nutzerfreundliches Angebot zu erarbeiten, das Unternehmen und Mitarbeiter schnell und unkompliziert zusammenführt. Die Testläufe der vergangenen Wochen haben deutlich gezeigt, dass wir diesem Anspruch gerecht geworden sind. Für die Zukunft ist Vieles denkbar, um die Attraktivität der Seite weiter zu steigern. Wir wollen aber einen Schritt nach dem anderem gehen: Qualität muss uns vor Schnelligkeit gehen.“

Weiter betonte Schmitz, dass sich der Liborius-Stellenmarkt gleichermaßen an katholische und evangelische Christen richte. Damit führe die Liborius Verlagsgruppe mit Sitz im westfälischen Hamm den Weg der letzten Jahre konsequent fort. Mit der Zeitschrift „Christliche Woche“ könne der Verlag im Print-Bereich bereits ein modernes Magazin bieten, das im ökumenischen Geist tätig sei. Darüber hinaus habe auch das Online-Portal „Liborius.de“ vor allem eine christliche Perspektive, selbst wenn es als katholische Erlebniswelt ausgewiesen sei: „Für die meisten Beiträge macht es keinen Unterschied, ob sie durch eine evangelische oder katholische Brille gelesen werden. Das spiegeln auch die Rückmeldungen der Leser wider. Deshalb bin ich mir sicher, dass auch der Stellenmarkt auf beiden Seiten seine Freunde findet.“

Nicht zuletzt zeige der Liborius-Stellenmarkt die große Bandbreite der kirchlichen Berufe: „Wir waren selbst überrascht über diese Vielfalt, die vom Küster bis zum Verwaltungsmitarbeiter reicht. Für sämtliche Aufgaben im kirchlichen Bereich braucht es eine besondere Haltung, die vom christlichen Menschenbild und Geist der Nächstenliebe geprägt ist: Das verbindet sämtliche Berufe in konfessionellen Einrichtungen bei aller Unterschiedlichkeit. Menschen, die diese besonderen Voraussetzungen mitbringen, lassen sich über das unser Angebot gezielt erreichen – zumal wir uns eine starke Glaubwürdigkeit erarbeitet haben, die für einen Stellenmarkt nicht unwichtig ist.“ Allein über seine Print-Produkte – zu denen vor allem das „Liboriusblatt“ (seit 1899) und das „Bayerische Sonntagsblatt“ (seit 1881) als starke Traditionstitel im Bereich der konfessionellen Presse gehören – erreicht der Liborius-Verlag wöchentlich mehr als 100.000 Leser.

Die Liborius Verlagsgruppe ist ein modernes christliches Medienunternehmen mit über 100-jähriger Tradition. Unter ihrem Dach vereint sie die beliebten Familienzeitschriften Liboriusblatt, Bayerisches Sonntagsblatt, Christliche Woche, sowie die innovativen Online-Portale Liborius.de und liborius-stellenmarkt.de. Alle publizistischen Erzeugnisse der Verlagsgruppe sind fest in der Kirche verankert und den christlichen Grundwerten verpflichtet. Sie bieten dem Leser bewusste Werteorientierung und Bestätigung im Glauben.

Kontakt
Liboriusblatt GmbH und Co. KG
Manfred Schmitz
Lange Straße 335
59067 Hamm
02381/94040-0
info@liborius-stellenmarkt.de
http://www.liborius-stellenmarkt.de