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Gesetz zum Mittagessen an Schulen: Sodexo begrüßt kostenfreies Schulessen

Im Bundesland Berlin ist das Schulessen für Hortkinder und Schulkinder der Klassen eins bis sechs ab dem neuen Schuljahr für Eltern kostenfrei

Berlin, 05.08.2019 – Das vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene „Gesetz zum Mittagessen an Schulen“ bringt eine bundesweite Neuerung: Mit dem neuen Schuljahr können ab heute rund 170.000 Grundschüler der Klassen eins bis sechs kostenlos in der Schule zu Mittag essen. Für ein im Angebot enthaltenes Mittagessen in der Ganztagsschule der Primarstufe wird zukünftig vom Kind und seinen Eltern keine Kostenbeteiligung mehr erhoben. Dafür änderte der Landesgesetzgeber die Grundschulverordnung und die Mittagessensverordnung.

Die Verpflegung von Kindern und Jugendlichen ist eine gleichermaßen wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe, daher begrüßt Sodexo als führender Anbieter der Schulverpflegung in Deutschland diese Initiative des Bundeslands Berlin. Bei der optimalen Nutzung von Raum- und Personalressourcen wird Sodexo nach den individuellen Gegebenheiten vor Ort eng mit den Schulen zusammenarbeiten.

Sodexo sieht sich auch für die vom Senat geforderte Qualitätsoffensive bestens gewappnet. Bereits heute legt Sodexo Wert auf einen hohen regionalen Anteil der verarbeiteten Lebensmittel, verfügt über eine Bio-Zertifizierung und bietet einen Bioanteil von rund 50 Prozent. Zudem kocht Sodexo nach DGE-Standards, das sind konkrete Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und berücksichtigt und fördert die besonderen ernährungsphysiologischen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.

„Wer nicht gut isst, kann auch nicht gut denken! Deshalb begrüßen wir ein kostenfreies Verpflegungsangebot für alle Schülerinnen und Schüler. Bereits seit langem engagiert sich Sodexo für die Förderung gesunder Lebensweise bei Kindern und Jugendlichen. Mit ausgewogener und gesunder Ernährung liefern wir dazu einen essentiellen Beitrag“, sagt Heiko Höfer, Regionaldirektor Nord bei Sodexo.

Über Sodexo:
Sodexo On-site Services beschäftigt heute in der D|A|CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Verbraucher in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 72 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 460.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Kinder vor Krankheitserregern und Schadstoffen schützen

txn. Kitas und Kindergärten haben auf die Entwicklung der Kinder einen erheblichen Einfluss – auch gesundheitlich. Deshalb sollte die Gesundheitsförderung eines der zentralen Anliegen frühpädagogischer Maßnahmen sein. Dazu gehört die Gestaltung eines entsprechenden Umfelds in den Kindertages-Einrichtungen. Im Fokus steht vor allem die Qualität der Raumluft, denn Schadstoffe und luftübertragbare Krankheitserreger stellen erhebliche Risiken dar.

Eltern und Erzieher kennen das Problem: Kindergartenkinder bringen Erkältung oder grippale Infekte mit nach Hause. Und das ist kein Wunder, denn der Kontakt in den Spielgruppen ist oft so eng, dass Bakterien und Viren leichtes Spiel haben. Vorschulkinder kommen deswegen auf bis zu zehn Infekte jährlich. Auch wenn Gesundheitsexperten davon ausgehen, dass es für das Immungedächtnis der Kinder von Vorteil ist, diese Infektionen zu bekommen und durchzustehen, sind ansteckende Bindehautentzündungen, Bronchitis oder Magen-Darm-Infekte weder für die betroffenen Kinder ein Spaß noch für die Familien – zumal es hier durch Ansteckung von Alten und Kranken durchaus zu ernsthaften Krankheitsverläufen kommt..

Aber nicht nur Bakterien und Viren belasten die Atemluft. Aus älteren Möbeln, Teppichen, Bodenbelägen und Dämmstoffen dünsten Schadstoffe wie Formaldehyd aus. Diese konzentrieren sich in der Raumluft und stellen eine erhebliche Gesundheitsgefahr dar – vor allem im Winter, wenn die Fenster nur selten geöffnet werden oder das Lüftungsverhalten der Mitarbeiter keine ausreichende Luftwechselrate sicherstellt.

Abhilfe bieten dann spezielle Geräte zur Luftreinigung, die dank neuartiger Filtersysteme nicht nur Bakterien und Viren, sondern auch viele Schadstoffe aus der Luft filtern und unschädlich machen. Dinnovative in Kaiserslautern nutzt dafür ein natürliches Schafwolle-Extrakt, das mit Aktivkohle, Kupfer und Silber mehrschichtig in einem Spezialfilter kombiniert wird. Die geprüfte und hochwirksame Filterzusammensetzung löst chemische Prozesse aus, die Schadstoffe aus der Luft im Inneren der Luftreinigungsgeräte in ungefährliche Substanzen umwandeln. Dabei werden sowohl Gase als auch feste und flüssige Bestandteile der Luft gefiltert. Sogar multiresistente Keime und Schimmelpilze werden erfasst und dauerhaft eliminiert.

Was viele nicht wissen: Die meisten herkömmlichen Luftreiniger konzentrieren sich mit ihren Hepa-Filtern hauptsächlich auf die Bekämpfung von Feinstaub. Dazu Dr. Ding, Geschäftsführerin von Dinnovative: „Schlechte Filter in Luftreinigern sind ein großes Problem, denn sie machen die Geräte zur Brutstätte für Pilze und Bakterien. Bereits nach 14 Tagen ist die Rückseite vieler Hepa-Filter bereits mit Schimmelsporen kontaminiert – ein Problem, dass bei unseren patentierten Ding-Filtern nicht auftritt.“

Die Luftreiniger von Dinnovative hingegen setzen weder schädliches Ozon noch schädlichen Elektrosmog ab und sie kommen ohne Chemikalien aus. Die Geräte sind überraschend klein und leise im Betrieb und lassen sich dezent in jedes Umfeld integrieren. Durch ihre robuste Verarbeitung können sie gerade in Gemeinschaftsräumen von Kindergärten oder Kindertagesstätten bedenkenlos eingesetzt werden.

[Bildunterschrift]
Überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten, steigt die Gefahr, sich mit einer Krankheit anzustecken. Spezielle Luftreiniger, die Bakterien und Viren aus der Raumluft entfernen, beugen dem vor.

Dinnovative steht für Luftreiniger, die mehr Wohlbefinden und Gesundheit am Arbeitsplatz, in Büro und Praxis sowie in Gemeinschaftseinrichtungen schaffen.

Für beste Ergebnisse der Luftreinigung sollte auf Qualität geachtet und müssen regelmäßig die Filter gewechselt werden. Der erste Luftreiniger der dauerhaft vor Formaldehyd schützt – produziert in Deutschland.

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Am 21. April ist Kindergartentag: Ein Kita-Platz für jedes Kind?

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer beantwortet Fragen zum Betreuungsanspruch

Seit dem 1. August 2013 hat jedes Kind in Deutschland ab dem Alter von einem Jahr Anspruch auf einen Betreuungsplatz. Schnell war klar, dass es den Städten und Landkreisen nicht flächendeckend gelingen wird, genügend Plätze zu schaffen. Was können betroffene Eltern deshalb im Vorfeld tun und wie sollten sie vorgehen, wenn sie trotz Rechtsanspruch ohne Betreuungsplatz dastehen? Rechtsanwalt Tobias Klingelhöfer klärt die wesentlichen Fragen zum Thema.

Herr Klingelhöfer! Kinder haben einen Anspruch auf einen Kita-Platz. Stimmt das?
RA Tobias Klingelhöfer: Etwas genauer bitte! Paragraph 24, Absatz 2 des SGB VIII ordnet an: „Ein Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, hat bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege.“

Plätze in der U3-Betreuung sind aber nach wie vor oft knapp. Wann sollten sich Eltern um einen Betreuungsplatz bemühen?
RA Tobias Klingelhöfer: So früh wie möglich! Sobald klar ist, dass ab dem ersten Geburtstag ein Betreuungsplatz für ein Kind benötigt wird, sollten die Eltern ihren Bedarf beim Jugendhilfeträger der zuständigen Gemeinde oder Stadt anmelden. Der Antrag kann zwar formlos, sollte aber schriftlich gestellt werden. Ein vor Vollendung des ersten Lebensjahres des Kindes bereits gestellter Antrag sollte mit Vollendung des ersten Lebensjahres erneut gestellt werden, damit der formalen Entstehung des Anspruchs Rechnung getragen wird. Auf den Internetseiten der Ämter findet man in der Regel alle Infos über die Anmeldung.

Und dann bekomme ich automatisch einen Kita-Platz zugewiesen?
RA Tobias Klingelhöfer: Leider nicht in jedem Fall. Es gibt auch Kommunen, wo kein zentrales Vormerksystem existiert. Dann müssen sich die Eltern selbst darum kümmern, welche Kita geeignet ist. Dort melden sie ihr Kind dann an. Das Jugendamt kann unter Umständen auch den Antrag insgesamt ablehnen oder die Leistung erst zu einem späteren Zeitpunkt bewilligen oder eine von der beantragten Leistung abweichende Leistung bewilligen.

Und wenn der Antrag abgelehnt wird oder es keine freien Kita-Plätze gibt, kann man klagen?
RA Tobias Klingelhöfer: Nicht so schnell! In diesem Fall schließt sich an den entsprechenden Bescheid des Jugendamtes in Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein ein verbindliches Widerspruchsverfahren an. In den anderen Bundesländern ist das Widerspruchsverfahren entweder fakultativ möglich oder der Anspruch muss sofort gerichtlich geltend gemacht werden. Eine Klage sollte aber immer der letzte Ausweg aus einer verfahrenen Situation sein. Erst einmal sollte man sich Alternativen überlegen. Kommt eine andere Kita – vielleicht im Nachbarort – infrage? Oder kann auch eine Tagesmutter die Betreuung des Kindes übernehmen? Erst wenn die Eltern nachweisen können, dass sie trotz vieler Bemühungen keinen Betreuungsplatz finden, kann man die frühkindliche Förderung einklagen.

Wer genau kann dann klagen?
RA Tobias Klingelhöfer: Formaljuristisch besteht der Anspruch auf Betreuung tatsächlich für das Kind. Das bedeutet, dass auch das Kind klagt – natürlich vertreten durch seine Eltern. Bei dieser Klage geht es dann tatsächlich um einen Betreuungsplatz, der erstritten werden soll. Das ist der so genannte Primäranspruch. Den Sekundäranspruch klagen die Eltern ein. Dabei geht es um die Erstattung etwaiger Kosten. Zum Beispiel, wenn eine Tagesmutter privat finanziert wurde oder es zu einem Verdienstausfall kam, weil die Eltern wegen des fehlenden Betreuungsplatzes nicht arbeiten konnten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Sponsoring für Kindergärten

Originelle Finanzierungsmöglichkeiten, Sponsoring, Fundraising, Spenden und mehr…

In diesem Ratgeber gibt es vielfältige Beispiele, wie Kindergärten für sich neue, unkonventionelle Finanzierungsmöglichkeiten erschließen. Er beschreibt konkret, wie zu möglichen Sponsoren Kontakt aufgenommen werden- und wer dabei helfen kann. Ganz wichtig ist der Dank an die Spender, damit diese Quelle nicht versiegt beziehungsweise eine Erfolgsdokumentation, die dann auch veröffentlich wird.

Der Ratgeber gibt konkrete Beispiele, wie mit Briefen an nahe gelegene Unternehmen und Dienststellen auf den Kindergarten und seine Möglichkeiten hingewiesen werden, die Kinder der Beschäftigten übergangsweise zu beaufsichtigen. Er beschreibt, wie am Telefon gesprochen werden sollte und welche Vorbereitungen dafür nötig sind.

Manche Geschäfte sind gerne bereit, Plakate der Kindergärten mit Hinweisen auf die Mitarbeitersuche oder für Veranstaltungen im Kindergarten aufzuhängen, weil die Kindergarteneltern in diesen Läden einkaufen.

In Zeiten des Internets stehen Kindergärten und anderen ähnlichen Einrichtungen eine Vielzahl von kostenlosen Möglichkeiten offen, auf sich aufmerksam zu machen, beispielsweise Presseartikel, die auf Blogs und verschiedenen Presseportalen gepostet oder an Presseabteilungen von nahegelegenen Unternehmen verschickt werden.

Außerdem gibt es hunderte von Möglichkeiten des Fundraisings, gerade wenn es sich um gemeinnützige Kindergartenträger handelt, beispielsweise von den Kindern gemalte Postkarten, die dann mit einer Wohlfahrtsmarke versehen, verschickt werden.

Gemeinnützige Trägervereine können sich kostenlos bei den Bußgeldstellen vieler Behörden oder Gerichte melden und sich dort als mögliche Empfänger von Strafzahlungen eintragen lassen, ebenso bei den Lotteriegesellschaften. Recht großzügig zeigen sich auch manche Sparkassen, Banken, Autohäuser oder Stadtwerke.

Der Verfasser, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, ist Dozent für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 20 Jahren berät er Hochschulen und Kirchen in Sachen Sponsoring. Gern unterstützt er Kindergärten in Norddeutschland. Er hat über 50 (Buch-) Titel und 200 Fachartikel publiziert. Er schreibt auch Texte für Kindergärten als Ghostwriter.
Wenn Sie Fragen zum Thema haben oder einmal eine geplante Sponsoring-Aktion mit einem erfahrenen Fachmann besprechen möchten, zögern Sie nicht, ihn einfach anzurufen: 0511 646 11 588 oder schicken Sie ein Mail an: info@jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

Prüfungscoach und -berater
Hochschullehrer und Prüfer

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Wachstum begleiten – kulinarisch, aktiv und entspannt in der Kita

2. Fachtag KULINARIX in der Alten Seilerei Bamberg

Wachstum begleiten - kulinarisch, aktiv und entspannt in der Kita

Nach dem überwältigenden Erfolg des ersten KULINARIX-Fachtags 2017 in Bayreuth ging die Kulmbacher Adalbert-Raps-Stiftung in der vergangenen Woche in die Neuauflage – diesmal in Bamberg. Mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindertageseinrichtungen aus ganz Oberfranken fanden sich in der Alten Seilerei ein, um gemeinsam über ernährungs- und gesundheitsrelevante Themen im Kita-Alltag zu diskutieren. Es wurden Impulse gefunden, Sichtweisen und Strukturen reflektiert und Strategien entwickelt, um Gesundheitsförderung aktiv in den Betreuungsalltag zu integrieren.

„Dass der Bedarf der Einrichtungen an professionellen und gleichzeitig individuellen Ernährungs- und Gesundheitskonzepten groß ist, belegt die überwältigende Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, bestätigt Yola Klingel, in der Adalbert-Raps-Stiftung verantwortlich für das KULINARIX-Programm. „Aktive Gesundheitsförderung ist dabei viel mehr, als nur ein „gesundes Frühstück“ pro Woche. Wer schon bei den Kleinsten die Basis für eine gesunde, ausgewogene Lebensführung legen möchte, braucht dafür geeignete Partner“, so Yola Klingel weiter.

Individuelle Herausforderungen professionell bewältigen

Seit 2015 ist KULINARIX Bestandteil des Stiftungsprogramms und seither in über 30 oberfränkischen Kitas erfolgreich etabliert worden. Für die teilnehmenden Einrichtungen ist das Programm vollkommen kostenfrei. Der Ansatz der Adalbert-Raps-Stiftung legt dabei besonderen Wert auf Individualität: Ernährungsfachkräfte ermitteln dafür in den teilnehmenden Einrichtungen den Bedarf, um dann über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren kontinuierlich Projekte durchzuführen. Das können z.B. Eltern-Kind-Kochkurse, Vorträge, Personalfortbildungen, Schulungen für Caterer, aber auch gemeinsame Aktionen mit den Kindern zum Thema Essen und Trinken sein. Stiftungsvorstand Frank Kühne: „Unser Ziel ist es, den Kindern, den Eltern und dem Betreuungspersonal die Grundlagen für einen gesunden und glücklichen Lebensstil nahezubringen und diesen nachhaltig zu verankern. Die Gesundheit der Kinder von heute betrachten wir als die zentrale Bedingung für die starke Gesellschaft von morgen. Um dieses Anliegen oberfrankenweit in praktikable Konzepte zu gießen, haben wir in den Experten unseres Fachpartners symbioun e.V. sowie der Techniker Krankenkasse ideale Begleiter gefunden.“

Viel Information, Spaß und Dynamik beim Fachtag

Dr. Sabine Schmidt, Ökotrophologin und Redakteurin der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Ernährungsumschau“, erläuterte den Teilnehmenden in ihrem m folgenden FachVortrag die Möglichkeiten und Zielrichtung der Ernährungsbildung in der Tagesstätte, lieferte Beispiele für gelungene Ernährungsbildung, zeigte aber auch deren Grenzen auf. Nach einer kurzen „bewegten Pause“ stellte sich das Plenum in einer Fishbowl-Diskussion drängenden Fragen rund ums Thema Ernährungsbildung. Zufällig ausgewählte Diskussionsteilnehmerinnen aus dem Publikum lieferten dabei individuelle Einblicke und wertvolle Impulse aus ihrem Alltag.

Der Nachmittag gehörte intensiven Fachworkshops: Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Wahl, sich einem der Themen „Kinder entspannen anders als Erwachsene“, „Kinder lernen, gesund zu essen“ oder „Ernährungsbildung im Kita-Alltag“ zu widmen. Die Teilnehmenden empfanden dabei vor allem die Mischung aus Wissensvermittlung und Austausch als anregend: „Wir hatten viel Spaß und Abwechslung, profitieren aber auch von neuen Erkenntnissen und den Erfahrungen anderer Kitas. Auf jeden Fall nehmen wir viele Anregungen für unseren Alltag mit den Kindern mit.“, fasst eine Fachtag-Teilnehmerin zusammen. Auch Tina Beeg von der Adalbert-Raps-Stiftung zieht ein positives Fazit zum KULINARIX-Fachtag: „Es wurde deutlich, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel zu selten die Möglichkeit zum einrichtungsübergreifenden Austausch finden. Es hat ihnen allen gutgetan, in den Diskurs miteinander zu treten. Ebenfalls positiv wurde die ausgewogene Mischung aus Spaß und Information bewertet. Und natürlich freuen wir uns darüber, dass wieder zahlreiche Einrichtungen ihr Interesse an der Teilnahme an KULINARIX bekundet haben.“

Informationen zur Teilnahme an KULINARIX

Interessierte Kinderbetreuungseinrichtungen aus ganz Oberfranken sind eingeladen, am kostenfreien, auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Ernährungsbildungs- und Gesundheitsprogramm teilzunehmen. Programmschwerpunkte können z. B. Speiseplanchecks, Brotboxberatungen, Lebensmittelkunde & -pyramide, Lehrkochen für Groß & Klein, Essatmosphäre und Tischgestaltung, aber auch, Sinnesparcours, kulinarische Reisen oder Ausflüge zu regionalen Erzeugern sein. Bedienstete, Kinder und Eltern profitieren von der Aktivierung Ihres Wissens, Praxisanleitungen direkt in der Einrichtung, persönlicher Betreuung, Vernetzung mit anderen Kitas und vor allem von neuer Freude und mehr Spaß am gesunden Essen.

Als Ansprechpartnerin in der Adalbert-Raps-Stiftung steht Tina Beeg telefonisch unter 09221 807-0 oder per E-Mail an info@raps-stiftung.de gerne zur Verfügung.

Über die Adalbert-Raps-Stiftung:

1978 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale und unmittelbar gemeinnützige Projekte ein, genauso wie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche. In den vergangenen fünf Jahren lag der Fokus im sozialen Bereich auf Aktivitäten in der Jugendarbeit (40%) und der allgemeinen Unterstützung von mildtätigen und sozialen Institutionen (34%). Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Seniorenarbeit (26%).

Der Stiftungsvorstand:

Frank Alexander Kühne, Gesamtleitung der Adalbert-Raps-Stiftung sowie Mitinhaber und Sprecher der Gesellschafter des Unternehmens RAPS mit Stammsitz in Kulmbach

Prof. Dr. Manfred Gareis, Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelsicherheit an der Tierärztlichen Fakultät der LMU München, im Schwerpunkt verantwortlich für die Forschungsprojekte der Stiftung

Dipl.-Ing. Florian Schneider
CEO, geschäftsführender Gesellschafter der ASK August Schneider GmbH & Co. KG in Kulmbach, Stiftungsvorstand für den Bereich Soziales

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Tina Beeg
Adalbert-Raps-Straße 1
95326 Kulmbach
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Deutsches Kinderhilfswerk: Gute-Kita-Gesetz nicht gut genug

Deutsches Kinderhilfswerk: Gute-Kita-Gesetz nicht gut genug

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert im Vorfeld der heutigen Bundestagsdebatte über das „Gute-Kita-Gesetz“ Nachbesserungen zur nachhaltigen Qualitätssteigerung in der Kindertagesbetreuung. „Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt ausdrücklich das angestrebte stärkere finanzielle Engagement des Bundes zur Verbesserung der Kita-Qualität in Deutschland. Aus unserer Sicht ist aber nicht gewährleistet, dass durch das Gesetz die Qualität in der Kindertagesbetreuung entscheidend weiterentwickelt und die Bedingungen in den Bundesländern angeglichen werden. Hier brauchen wir klare Rahmenvorgaben durch den Bund, da andernfalls gute Kindertagesbetreuung nach wie vor vom Wohnort abhängig sein wird. Zudem birgt die nicht auf Dauer angelegte finanzielle Unterstützung der Bundesländer die Gefahr, dass Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung in den Ländern nicht langfristig und nachhaltig angelegt werden“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„In Kombination mit der nur unzureichenden Gesamtfinanzierung droht mit dem Gute-Kita-Gesetz ein Stückwerk, das wir uns nicht leisten dürfen. Gute Kitaangebote zu schaffen und zu erhalten ist eine Daueraufgabe und Ende 2022 nicht erledigt. Das können Länder und Kommunen nicht alleine stemmen. Das Deutsche Kinderhilfswerk hätte sich aus kinderrechtlicher Sicht zudem gewünscht, dass die Umsetzung der Kinderrechte und die Mitbestimmung von Kindern in Kindertageseinrichtungen deutlicher als vorgesehen in den Mittelpunkt rücken. Denn damit könnten die Potentiale der Kinder noch besser gefördert und wichtige Akzente in der dringend notwendigen Weiterentwicklung der Demokratieförderung gesetzt werden. Wer die Vorteile von Beteiligung früh kennen lernt, beteiligt sich mit höherer Wahrscheinlichkeit auch im späteren Lebensverlauf an demokratischen Prozessen. Frühe Beteiligung von Kindern durchbricht zudem den Kreislauf der Vererbung von Armut“, so Krüger weiter.

Grundsätzlich wäre es im Sinne einer effektiven Qualitätssteigerung in der frühkindlichen Bildung aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes wünschenswert, die bereits von zahlreichen Verbänden lange geforderte Einführung verbindlicher, bundesweit einheitlicher und wissenschaftlich fundierter Mindeststandards in der Qualität der frühkindlichen Bildung und Erziehung gesetzlich abzusichern und finanziell auszustatten, um überall in Deutschland eine entsprechende Betreuungssituation zu gewährleisten.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
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Schneckentempo bei Verbesserung der Kita-Qualität reicht nicht

Schneckentempo bei Verbesserung der Kita-Qualität reicht nicht

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Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert von Bund, Ländern und Kommunen größere Kraftanstrengungen zur Verbesserung der Kita-Qualität in Deutschland als bisher. Dazu braucht es aus Sicht der Kinderrechtsorganisation mehr finanzielle Mittel, um die Qualität in der Kindertagesbetreuung entscheidend weiterzuentwickeln. Notwendig sind auch bundeseinheitliche Kita-Qualitätsstandards, vor allem um die äußerst unterschiedlichen Bedingungen in den Bundesländern verbindlich anzugleichen.

„Die heute von der Bertelsmann Stiftung vorgelegten Zahlen zeigen, dass es bei der dringend notwendigen Verbesserung des Personalschlüssels in den Kitas viel zu langsam voran geht. Wir sind weiterhin fast flächendeckend weit von den wissenschaftlich empfohlenen Standards entfernt. Wenn wir, wie die Bertelsmann Stiftung, die letzten fünf Jahre als Maßstab der Berechnungen nehmen, brauchen wir bei gleichbleibenden Bedingungen noch 11 bis 13 Jahre, ehe der Personalschlüssel in den Kitas zufriedenstellend ist. Dieses Schneckentempo bei der Verbesserung der Kita-Qualität muss ein Ende haben“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, anlässlich der Veröffentlichung des aktuellen „Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme“ der Bertelsmann Stiftung.

„Zusätzlich zu den erforderlichen Investitionen zum quantitativen Kita-Ausbau spricht sich das Deutsche Kinderhilfswerk zur Verbesserung der Kita-Qualität für ein Investitionsprogramm in Höhe von mindestens fünf Milliarden Euro jährlich für die nächsten Jahre aus. Das müssen uns unsere Kinder wert sein“, so Hofmann weiter.

Eine hohe Qualität der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung zahlt sich nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Gesellschaft aus, da eine gute frühkindliche Bildung und Erziehung unterschiedliche Startbedingungen und Zukunftschancen wirksam ausgleichen kann. Sie trägt dazu bei, Bildungsnachteile abzubauen, Armut zu überwinden und Lebensverläufe wirtschaftlich und sozial zu stabilisieren.

„Aber nicht nur der Personalschlüssel darf im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Auch die Mitbestimmung von Kindern in Kindertageseinrichtungen sollte als Qualitätsfaktor ins Zentrum der Arbeit rücken. So können die Potentiale der Kinder besser gefördert und wichtige Akzente in der dringend notwendigen Weiterentwicklung der Demokratieförderung gesetzt werden. Denn wer die Vorteile von Beteiligung früh kennen lernt, beteiligt sich mit höherer Wahrscheinlichkeit auch im späteren Lebensverlauf an demokratischen Prozessen. Frühe Beteiligung von Kindern durchbricht zudem den Kreislauf der Vererbung von Armut“, so Hofmann abschließend.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

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Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Schwerpunktthema Wirkungen und Erträge von Bildung

Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Hoher Fachkräftebedarf in Kitas, Trend zu höherer Schulbildung, sinkende Ausbildungsquote, große Studiennachfrage, aber viele Studienabbrecher und viele Teilnehmer in der betrieblichen Weiterbildung: Der Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ zeigt das deutsche Bildungssystem in seiner ganzen Dynamik.

Zum 7. Mal führt „Bildung in Deutschland“ Daten aus allen Bildungsbereichen Deutschlands zusammen und wertet sie systematisch aus, von Kita bis Hochschule und Weiterbildung. Im Mittelpunkt steht der Gesamtzusammenhang von Bildung im Lebenslauf, im Unterschied zu bereichsspezifischen Einzelberichten. Die Auswertungen machen übergreifende Trends und Problemlagen sichtbar und zeichnen zugleich ein detailliertes Bild der Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen.

Die Ergebnisse des Schwerpunktthemas „Wirkungen und Erträge von Bildung“ zeigen, dass sich Bildung für die Menschen und auch für den Staat lohnt. Ein steigender Bildungsstand wirkt sich positiv auf Arbeitsmarktintegration, Verdienst, politisches und ehrenamtliches Engagement und Gesundheit aus. Auch zu Müttererwerbstätigkeit,
„gender pay gap“, Lebenszufriedenheit und Kompetenzentwicklung durch Kitas liefern die Beiträge zum Schwerpunktthema interessante Erkenntnisse.

„Bildung in Deutschland 2018“ ist eine wichtige Informationsquelle für Bildungspolitik, -verwaltung und -praxis, für die Öffentlichkeit sowie für Wissenschaft und Forschung. Der vollständige Bericht sowie die dazugehörige Kurzfassung können kostenfrei bei wbv-open-access.de heruntergeladen werden.

Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de erhältlich. Auf der Website bildungsbericht.de stellt die Autorengruppe Informationen zur Konzeption des Berichtes sowie Daten zum Bericht zur Verfügung.

– Autoren –
Verantwortlich für „Bildung in Deutschland 2018“ ist die Autorengruppe Bildungsberichterstattung, deren Mitglieder unterschiedliche wissenschaftliche Einrichtungen und statistische Ämter vertreten. Die Federführung des Berichts liegt beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Zur Autorengruppe gehören Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF), Prof. Dr. Martin Baethge (SOFI), Leitende Regierungsdirektorin Pia Brugger (Destatis), Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (DJI), Prof. Dr. Ulrike Rockmann (StLÄ), Prof. Dr. Susan Seeber (SOFI/Universität Göttingen), Prof. Dr. Andrä Wolter (HU Berlin/DZHW), Dr. Stefan Kühne (DIPF).

Die Erarbeitung des Berichts wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Autorengruppe Bildungsberichterstattung
– Bildung in Deutschland 2018 –
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung
wbv Media, Bielefeld 2018, 374 Seiten

Druckausgabe:
Bestell-Nr. 6001820f
ISBN 978-3-7639-5964-8
69,00 Euro

Kostenfreie digitale Ausgabe:
DOI 10.3278/6001820fw

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Pressemitteilungen

Fachtagung Sprache: Themen der Zukunft begeistern die Teilnehmer/innen

Fachtagung Sprache: Themen der Zukunft begeistern die Teilnehmer/innen

Fachtagung Sprache: Eröffnung am Freitag, 8. Juni 2018 (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Die 10. Fachtagung Sprache (8.-9.6.2018) im Congress Centrum in Heidenheim an der Brenz widmete sich in diesem Jahr ganz den Themen der Zukunft: Die Möglichkeiten der Sprachentwicklung durch die Digitalisierung sind heute vielfältiger denn je. Neue digitale Medien können sogar dafür sorgen, dass die Sprache sich vielseitiger entwickelt. Was aber bedeutet diese neue digitale Angebotsvielfalt konkret für die Arbeit der Erzieher/innen, Lehr- und Sprachförderkräfte in den Kommunen, Kitas und Grundschulen? Und welche Risiken und Bedenken gibt es im Umgang mit Medien schon ab dem Kleinkindalter? Das abwechslungsreiche Tagungsprogramm gab unter anderem darauf Antworten: Impulsvorträge, Mitmach-Workshops und Diskussionsrunden griffen in einem best of weitere besonders nachgefragte Themen der Veranstaltungen vergangener Jahre auf. Ergänzt wurde die Tagung durch eine Ausstellung. Hier informierten die ausstellenden Firmen und Institutionen über ihre Dienstleistungen und Produkte zur Sprach- und Leseförderung sowie über Programme und Projekte. Die mehr als 200 interessierten Pädagog/innen und Fachkräfte sammelten in nur anderthalb Tagen reichlich Anregungen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten für ihren beruflichen Alltag.

Die Tagung wurde am Freitag, 8. Juni um 14:00 Uhr mit einer moderierten Begrüßungsrunde eröffnet, bei der Partnervertreter/innen der diesjährigen Veranstaltung zu Wort kamen. Ihr schloss sich ein bildungspolitisches Statement für den Schirmherrn, vertreten durch Volker Schebesta MdL, Staatssekretär des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg an – der Startschuss für die folgenden anderthalb Tage, in denen mehr als 20 hochqualifizierte Referent/innen die Themen Digitalisierung, Mehrsprachigkeit, Musik und Rhythmik, Bewegung, Kultur, Vorlesen und einiges mehr aufgriffen.
Thematische Höhepunkte setzten die Impulsvorträge zum Thema Digitalisierung. Drei Expert/innen mit ganz verschiedenen beruflichen Hintergründen stellten hierzu unterschiedliche Ansätze vor: Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut München, referierte zum Thema „Digitale Medien“. Dr. Florian Rehbein, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. aus Hannover, widmete sich aktuellen Forschungsbefunden zum Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen. Mediencoach und Ärztin Dr. Tanja Calovini ging auf die Entwicklung digitaler Kompetenzen im Kindes- und Jugendalter ein. Sie stellte dabei die Frage nach den Chancen und Risiken der Digitalisierung. Es zeigte sich erneut, dass die Digitalisierung ein Thema ist, das Gesellschaft und Pädagogik stark bewegt und reichlich Diskussionsstoff bietet.

Interaktive Workshops zeigten Methoden auf, mit denen der Spracherwerb und die Sprachentwicklung von Kindern gezielt gefördert werden kann: Ob mit der Einbindung naturwissenschaftlicher Phänomene, der Fähigkeit gut vorzulesen oder der Idee der mehrdimensionale Sprachförderung – die Unterstützung des kindlichen Spracherwerbs geht einher mit verschiedensten kreativen Ideen und Ansätzen.
Besonders nachgefragt wurden Mitmach-Workshops wie zum Beispiel „Kraft meiner Stimme“ mit Prof. Marc Aisenbrey. Die Teilnehmer/innen bekamen Anregungen, wie sie selber an der Belastbarkeit, Ausdrucksstärke und Kraft der eigenen Stimme arbeiten können. Sie erlebten unmittelbar, wie sich die Stimme in verschiedenen Situationen und „Stimmungen“ verhält. Es galt auszuprobieren, wie man der eigenen Stimme gezielt eine größere Stabilität, Sicherheit und stimmliches Durchsetzungsvermögen geben kann. Die Begeisterung war spürbar.

„Wir haben den Teilnehmer/innen breit gefächerte Möglichkeiten geboten, neue Dinge direkt auszuprobieren. Sie konnten Erfahrungen austauschen und natürlich netzwerken. Neben fachlichem Input haben wir aber auch für genügend entspannende Momente gesorgt. Und die besondere Abendveranstaltung war ein wirklich schöner Abschluss des ersten Tages“, so Veranstalter Peter Sauber.
Der erste Veranstaltungstag endete mit dem außergewöhnlichen unplugged Konzert von Franz Benton und Kiko Pedrozo. Vor sechs Jahren fiel im Rahmen einer ausverkauften Tournee Franz Bentons letzter Vorhang. Nun folgte doch noch eine überraschende Zugabe. Dem ehemaligen Dezernent des Landratsamtes Heidenheim, Dieter Henle, und seiner Hartnäckigkeit war dieses Gastspiel am Freitagabend im Congress Centrum Heidenheim zu verdanken.

Veranstalter der Fachtagung Sprache ist die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH. Sie konnte den Landkreis Heidenheim als ideellen Träger für das Jahr 2018 gewinnen. Der Tagung standen zudem die Partner Ostalbkreis, das Regionale Bündnis für Familie Ostwürttemberg e. V. und der Didacta Verband zur Seite. Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd unterstützte inhaltlich bei der Programmgestaltung. Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hatte erneut gerne die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen.

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Stefanie Kilian
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
+49 711 656960-59
stefanie.kilian@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Pressemitteilungen

Die 10. „Fachtagung Sprache“ im Congress Centrum Heidenheim widmet sich vom 8. bis 9. Juni 2018 den Themen der Zukunft

Die 10. "Fachtagung Sprache" im Congress Centrum Heidenheim widmet sich vom 8. bis 9. Juni 2018 den Themen der Zukunft

(Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

„Themen der Zukunft – Ein best of!“ – unter diesem Motto bietet die „Fachtagung Sprache“ spannende Impulsvorträge, Diskussionsrunden, fundierte Fachvorträge und interaktive Workshops für ein interessiertes Fachpublikum. Die Tagung wird von einer Fachausstellung begleitet.

Digitalisierung, Mehrsprachigkeit, Musik und Rhythmik, Bewegung, Kultur, Vorlesen – wenn die zehnte „Fachtagung Sprache“ am 8. und 9. Juni stattfindet, greifen die über 20 hochqualifizierten Referent/innen in einem best of die besonders nachgefragte Themen der Veranstaltungen der vergangenen Jahre auf. Wie eh und je liegt der Fokus auf den aktuellen Entwicklungen in der Sprachförderung und -entwicklung für (Klein-)Kinder, aber auch Gesundheit und Prävention werden dieses Mal verstärkt aufgegriffen. Impuls- und Fachvorträge sowie interaktive, praxisbezogene Workshops laden interessierte Pädagog/innen und Fachkräfte ein, Tipps, Ideen und Anregungen für die Gestaltung ihrer täglichen Arbeit mitzunehmen. Die Bandbreite der gebotenen Themen spiegelt die aktuellen gesellschafts- und bildungspolitischen Fragestellungen wider. Daher steht bei allen Programmpunkten die klare Umsetzbarkeit im Alltag im Vordergrund.

Zu den thematischen Höhepunkten gehören die Impulsvorträge zum Thema Digitalisierung – ein Thema, das Gesellschaft und Pädagogik seit geraumer Zeit bewegt und überall kontrovers diskutiert wird. Drei Expert/innen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen stellen das Thema und unterschiedliche Ansätze dar.

Das vollständige Vortragsprogramm, Informationen zu den Referent/innen sowie die Anmeldebedingungen stehen online zur Verfügung: www.fachtagung-sprache.de

Am Abend des ersten Veranstaltungstages dürfen sich sowohl Tagungsgäste als auch Nichtteilnehmer auf Franz Benton und Kiko Pedrozo unplugged freuen. Der externe Kartenvorverkauf erfolgt unter http://veranstaltungen.hz-online.de/ticketshop/id/95027

Der Veranstalter, die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH aus Stuttgart, konnte als ideellen Träger 2018 den Landkreis Heidenheim gewinnen. Der Tagung stehen zudem die Partner Ostalbkreis, Regionales Bündnis für Familie Ostwürttemberg e. V., Didacta Verband sowie Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd zur Seite. Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hat gerne wieder die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen.

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
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