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Controlware auf der hobit 2018: Duale Studiengänge werden immer beliebter

Controlware auf der hobit 2018: Duale Studiengänge werden immer beliebter

Controlware auf der 20. hobit (23. bis 25. Januar 2018, Darmstadt)

Dietzenbach, 30. Januar 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, präsentierte auf der 20. hobit (23. bis 25. Januar 2018, Darmstadt) innovative Studien- und Ausbildungsmodelle in der Informationstechnologie. Im Fokus standen die Dualen Studiengänge Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit, die Controlware gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt anbietet.

Die hobit – kurz für Hochschul- und Berufsinformationstage – fand 2018 bereits zum zwanzigsten Mal statt. Die Veranstaltung wurde von der Technischen Universität Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt und der Hochschule Darmstadt sowie von der Agentur für Arbeit Darmstadt und der VHU Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände im Kongresszentrum darmstadtium ausgerichtet. Das dreitägige Informationsangebot fand auch in diesem Jahr hohen Anklang: Insgesamt nutzten rund 20.000 Schüler aus Darmstadt und dem Rhein-Main-Gebiet die Gelegenheit, sich auf 1.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche an 130 Ständen und in mehr als 250 Vorträgen über Ausbildungs- und Studiengänge zu informieren.

Controlware stellte die mit der Hochschule Darmstadt entwickelten Dualen Studiengänge KoSI (Kooperativer Studiengang Wirtschaftsinformatik) und KITS (Kooperativer Studiengang IT-Sicherheit) sowie die an allen sechzehn Controlware Standorten verfügbaren Ausbildungsgänge zum IT-Systemkaufmann, zum Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik vor. „Gerade die Dualen Studiengänge sind mit ihrem ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis äußerst gefragt – das hat sich auch auf der hobit wieder gezeigt“, erklärt Tim Klotzbach, Nachwuchskoordinator und Dualer Student bei Controlware. „Als Studenten erhalten wir also nicht nur ein solides theoretisches Fundament, sondern können durch den hohen Praxisbezug vom ersten Tag an produktiv an echten Projekten mitwirken. So lernen wir die abwechslungsreiche IT-Welt aus nächster Nähe kennen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
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Controlware auf der Ausbildungsmesse in Dreieich

Dietzenbach, 14. November 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, nahm am 10. November 2017 zum fünften Mal an der Ausbildungsmesse in der Weibelfeldschule in Dreieich bei Frankfurt/Main teil. Schüler und Studenten informierten sich über aktuelle Trends und Ausbildungschancen in der IT. Vor allem die von Controlware mit der Hochschule Darmstadt entwickelten kooperativen Studiengänge für Informatik und IT-Sicherheit (KoSI und KITS) stießen dabei auf großes Interesse.

Die Nachwuchskoordinatoren von Controlware vermittelten im Vortrag „Learning by Failing – Künstliche Intelligenz lernt aus deinen Fehlern“ spannende Einblicke in Zukunftstechnologien wie Sprachassistenz, Musteranalyse und neuronale Netzwerke und zeigten auf, wie deren praktische Umsetzung in modernen Cloud- und Data Center-Umgebungen erfolgt. „Künstliche Intelligenz wird schon bald alle Bereiche unseres Alltags- und Arbeitslebens prägen – und ist der beste Beleg dafür, wie facettenreich und spannend die Arbeit in der IT ist“, erklärt Marco Wolfstädter, dualer Student und mitverantwortlicher Nachwuchskoordinator bei Controlware. „Besonders interessant waren für die Messebesucher unsere kooperativen Studiengänge KoSI und KITS. Und da wir als duale Studenten durchgehend vor Ort waren, konnten wir die entsprechenden Fragen alle aus erster Hand und auf Augenhöhe beantworten.“

Hintergrund: Ausbildungsmesse Weibelfeldschule 2017

Mit der diesjährigen Ausbildungsmesse öffnete die Weibelfeldschule schon zum 20. Mal ihre Türen für Ausbildungsinteressierte. Insgesamt nutzen 100 Aussteller die Plattform, um die gut 3.000 Besucher an 81 Ständen über die Chancen und Herausforderungen beim Einstieg ins Berufsleben zu informieren. Mit dabei waren neben Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen auch staatliche Institutionen sowie Hochschulen aus der Region. Das anspruchsvolle Programm umfasste 57 Vorträge zu Berufsbildern, 11 Workshops für einen erfolgreichen Berufseinstieg und die Möglichkeit, in simulierten Bewerbungsgesprächen einen parkettsicheren Auftritt zu üben.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Die Leidenschaft für das Kochen und Genießen entdecken

mcc-Shop: Wo sich gehobene Köche und wählerische Genießer zuhause fühlen

Die Leidenschaft für das Kochen und Genießen entdecken

Alles für Köche, Bäcker, Gourmets und alle Küchenfreaks.

Die einzigartige und gehobene Welt des Kochens sowie des modernen Feinschmeckens erleben. Und dies mit einem Service, der einfach nur begeistert. Im mcc-Shop (mcc = metropolis cooking center) finden nicht nur die Fans der Avantgarde- und Molekular-Küche alles, was sie für ihren ultimativen Genuss begehren. Sowohl Profi- und Nachwuchsköche als auch anspruchsvolle Gaumenfreunde können im mcc-Shop eine spannende Auswahl an Lebensmitteln, Zutaten und Zubehör entdecken, die nicht im Supermarkt erhältlich sind. Im Jahre 2005 von dem innovativen Spitzenkoch Dietmar Hölscher gegründet, bietet der Online-Shop heute über 20.000 Artikel rund ums Kochen und davon etwa tausend, die einzigartig sind und nur exklusiv im mcc-Shop zur Verfügung stehen. Hinsichtlich der inspirierenden Vielfalt der Avantgarde-Küche bietet der mcc-Shop alles, was das Könner- und Kennerherz begehrt.

Molekulare Küche? Was ist das eigentlich? Wird sich zumindest mancher fragen. Der originäre Ansatz der molekularen Küche stammt aus Spanien. Er ist jedoch in den Kreisen der ambitionierten Köche und Konsumenten bereits äußerst gut angekommen. mcc-Betreiber respektive „mcc-Chefkoch“ Dietmar Hölscher war vor mehreren Jahren genau einer der Köche, der die molekulare Gourmetküche in Deutschland sowie im weiteren Europa etablierte. Bei der molekularen Küche bzw. dem in der Spitzengastronomie ebenso bekannten Begriff des „Avantgarde“ werden Speisen unter Zuhilfenahme von naturwissenschaftlichen Prinzipien zubereitet. Die Köche wissen demnach genau, was in ihren Kochtöpfen vor sich geht und handeln danach. In dieser Weise entstehen völlig neue Speisen und Kreationen, zu denen zwingend die richtigen Additive, Texturas, Tools, Kits und ein hervorragendes Kochzubehör gehören.

Das Credo des mcc-Shop fasst der Gründer des mcc-Shops, Dietmar Hölscher, den modernen Ansprüchen der avantgardistischen Spitzenküche passend zusammen: „Ausgewählter, exklusiver und einfach besser sein. Avantgarde ist nicht nur das Leitmotiv einer Spitzenküche und Spitzengastronomie, sondern auch eine Herausforderung, die sich stets aufs Neue verwirklicht sehen will. Anspruch des mcc-Shop war es stets und ist es bis heute, die Philosophie der molekularen Küche zu unterstützen und zu verbreiten.“ Bis heute haben Zehntausende zufriedene Kunden den Weg in den mcc-Shop gefunden. Viele ausgewiesene Michelin-Sterneköche, wie etwa Thomas Bühner oder Juan Amador, setzen auf die exzellente Qualität und Auswahl des modernen Shops, der auch in punkto Servicequalität punkten kann. In dieser Weise wartet der mcc-Shop.com beispielsweise mit dem Trusted Shops-Siegel auf sowie mit einer Geld-zurück-Garantie. Einer der Vorteile des mcc-Shop.com ist zudem, dass die Waren äußerst schnell und meist innerhalb von 24 Stunden geliefert werden.

Exquisite Zutaten und exklusives Zubehör für Gourmets. Hierfür steht der mcc-Shop.com sowohl mit seinem Reichtum an Artikeln als auch mit seinem stets bewährten Qualitätsanspruch. Viele ambitionierte Köche und Gaumenfreunde vertrauen auf die Erfahrung und das Wissen, welches das Sortiment bereits seit acht Jahren prägt. Wer möchte, kann montags bis freitags auch im Factory Outlet des mcc-Shop in Coesfeld stöbern. Und vor Ort mehr über all das erfahren, was die Avantgarde-Küche ausmacht.
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www.mcc-shop.com: Wer steckt dahinter?
mcc steht für metropolis cooking center. Das Unternehmen mit Sitz in Coesfeld zählt zu den internationalen Spezialisten für molekulare und avantgardistische Techniken. Gegründet wurde das Unternehmen 2006 von Dietmar Hölscher, dem Pionier unter den deutschen Molekularköchen. Bei den spanischen Meisterköchen Ferran Adrià und Co. lernte Hölscher die Zubereitung der Avantgarde-Kreationen. Er brachte das Wissen, die speziellen Kochgeräte und Texturas als Erster aus Spanien nach Deutschland und Europa. Noch vor mcc gründete Dietmar Hölscher auch ein eigenes Zentrum für die Avantgarde-Küche: nova kuirejo (im Internet unter www.novakuirejo.de). Im Online-Shop www.mcc-shop.com finden sich deshalb neben den Produkten und Zutaten auch Seminare und Kochbücher zum Thema. Außerhalb von Spanien bietet die Homepage als einziger Internetshop das komplette Angebot aller Texturas, Hilfsmittel und Maschinen.

Kontakt
mcc-Shop GmbH & Co. KG
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Loburger Str. 41
48653 Coesfeld
025418470070
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Neuer Report von M86 Security meldet eine Zunahme des Third-Party Phishings und wachsende Rafinesse bei den Exploit Kits

– Der aktuelle Bericht widmet sich Cyber-Bedrohungen und Trends im zweiten Halbjahr 2010
– Komplexere Trojaner und neue Malware-Generation prägen ebenso das Bild wie zunehmenden Attacken auf soziale Netzwerke

München, 14. Februar 2011 – Email-Nutzer mögen in den vergangenen Monaten einen signifikanten Rückgang des Spam-Aufkommens registriert haben. Dennoch fassen Cyber-Kriminelle immer weiter Fuß, indem sie kreative neue Phishing-Methoden erfinden und ihre Exploit-Kits robuster machen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Security Labs Report von M86 Security, dem weltweiten Spezialisten auf dem Gebiet des Echtzeitschutzes für Internet und Email, hervor.

Die M86 Security Labs untersuchten die Trends bei den Cyber-Bedrohungen in der zweiten Hälfte 2010. Hierzu wurden Spam , Phishing und Malware-Aktivitäten analysiert und die Tendenzen der globalen Internet-Sicherheit verfolgt. Millionen von Email-Nachrichten, infizierten Webseiten und Malware-Beispielen wurden geprüft und mit den Resultaten der eigenen Nachforschungen der Labs in Bezug auf Web-Exploits und Sicherheitslücken korreliert.

„Besonders bemerkenswert an unseren Erkenntnissen ist, dass auch Schwachstellen, für die bereits Patches existieren, nach wie vor mit Erfolg für böswillige Zwecke genutzt werden. Unternehmen und Privatpersonen müssen deshalb vermehrt darauf achten, ihre Applikationen mit Updates zu versehen, um den Attacken auf ihre Geräte und Netzwerke einen Schritt voraus zu bleiben“, erklärt Bradley Anstis, Vice President of Technical Strategy bei M86 Security. „Zwar geht aus dem Report hervor, dass viel getan wird, um den Vorstößen der Cyber-Kriminellen entgegenzutreten, doch ständig kommt durch die Hintertür etwas Neues.“

Die entscheidenden Erkenntnisse der M86 Security Labs im zweiten Halbjahr 2010 sind:

– Third-Party Phishing im Aufwind: Die gute Nachricht in Sachen Phishing ist, dass dies im Zusammenhang mit E-Mail drastisch abnimmt, da die Anwender nicht mehr so leicht auf angeblich von Banken stammende Emails hereinfallen. Die schlechte Nachricht aber lautet: Die Diebe im Cyberspace haben inzwischen effektivere Möglichkeiten gefunden, um sich die Bankdaten von Benutzern anzueignen, die legitime Bank-Websites besuchen. Malware, darunter Trojaner wie SpyEye und ZeuS, werden von Kriminellen zunehmend genutzt, um sich mit personenbezogenen und finanzrelevanten Informationen aus dem Staub zu machen. Zusätzlich gibt es Attacken, bei denen sich die Urheber beispielsweise als Vertreter der Steuerbehörde ausgeben, um sich die Kontodaten des Adressaten unter dem Vorwand zu erschleichen, eine Steuerrückzahlung müsse überwiesen werden. Für die Datendiebe wird es einfacher, Informationen von arglosen Usern zu bekommen, wenn sie dem Phishing-Opfer mehrere Optionen bieten, eine Bank seiner Wahl anzugeben. Damit entfällt das übliche Rätselraten, über welche Bank der Anwender seine Finanzgeschäfte abwickelt. In den USA, Neuseeland und im Vereinigten Königreich wurden Computernutzer schon Opfer dieser Masche. Eine gefälschte Email mit dem täuschend echt nachgemachten Erscheinungsbild der Finanzbehörde bot Optionen mit sämtlichen Banken der jeweiligen Region.

– Steigende Tendenz bei Exploit Kits mit Virenscannern und Attacken auf soziale Netzwerke: Als neuester Trend bieten immer mehr Kits ihren Kunden Dienste an und bekommen damit zunehmend den Charakter eines „One-Stop Shops“. Das Scanning-Modul im Siberia Exploit Kit und das neue Malware-as-a-Service-Angebot von Neosploit sind nur zwei Beispiele, an denen der Wandel hinsichtlich der Fähigkeiten der Exploit-Kits deutlich wird. Während die Tendenz bei den traditionellen Spamming-Arten nach unten zeigt, ist es bei Spam-Techniken auf der Basis von sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder LinkedIn genau umgekehrt. Die LinkedIn-Masche etwa nutzt eine Webseite mit einem vollkommen legitimen Erscheinungsbild und fordert den Anwender auf, sich mit den anderen Usern in diesem „Netzwerk“ zu verbinden. Daraufhin erfolgt jedoch die Weiterleitung zur Phoenix Exploit Kit Infection Page. Diese versucht, den Rechner des Opfers über verschiedene Sicherheitslücken zu infizieren.

– Email-Spam ist auf dem Rückzug- jedoch noch lange nicht ausgestorben: Das Spam-Aufkommen hat sich erheblich verringert und betrug am Jahresende nur noch ein Drittel des Standes vom Juni 2010. Der M86 Security Labs Spam Volume Index dokumentiert die Veränderungen des von repräsentativen Domains empfangenen Spam-Volumens: Die Recherche zeigt, dass die Spam-Reduzierung mit der Zerschlagung von Botnetzen und der Einstellung eines populären Werbepartner-Programms zusammenhängt. Dies ist der niedrigste Stand seit November 2008, als der zwielichtige Hosting-Provider McColo vom Netz genommen wurde.

– Zerschlagung von Botnets und Schließung von Spamit.com: Ende September 2010 wurde mit Spamit.com ein im Untergrund arbeitendes Affiliate-Programm geschlossen, das mit Glavmed und den unter der Marke „Canadian Pharmacy“ firmierenden betrügerischen Online-Apotheken im Zusammenhang stand. Am meisten war hiervon das Botnetz „Rustock“ betroffen, dessen Spam-Ausstoß sich drastisch reduzierte. Allerdings wurde dessen Platz umgehend von mehreren anderen Botnetzen eingenommen, so dass die Trends in dieser Bedrohungs-Kategorie weiter auf Veränderungen hin überwacht werden. Weitere Spamming-Kategorien in den Top Four betreffen Kopien von Markenuhren, Billiguhren und gefälschte Diplome. Im August 2010 wurde das berüchtigte Spammer und Botnetz Pushdo/Cutwail vom Netz genommen. Dies hatte dank des koordinierten Vorgehens von Sicherheitsforschern einen beträchtlichen Rückgang des Spam-Aufkommens zur Folge. Laut Anstis sind derartige Initiativen jedoch eher kurzlebig, da die Botnetze schon bald wieder ihre normale Aktivität aufnehmen. Mega-D wurde seit 2008 bereits mehrfach vom Netz genommen, nur um immer wieder zurückzukehren. Das FBI ermittelte im November 2010 den Russen Oleg Nikolajenko als Drahtzieher dieses Botnetzes, das seitdem weniger als 5 % des Spam-Aufkommens (nach Volumen gerechnet) generierte. Die Analysten der M86 Labs verweisen auf die ständige Notwendigkeit, Botnetz-Betreiber zu verfolgen und zu belangen, um Spam-Aktivitäten und das Spam-Aufkommen nachhaltiger einzudämmen.

Der Report der M86 Security Labs dokumentiert ebenfalls die zehn weltweit meistgenutzten Exploit Kits. Der komplette M86 Security Labs Report kann auf http://m86.it/2h2010 heruntergeladen werden.

Über die M86 Security Labs
Bei den M86 Security Labs handelt es sich um eine Gruppe von Sicherheits-Analysten, die sich auf Email und Internet-Bedrohungen von Spam bis zu Malware spezialisiert haben und fortlaufend nach Internet-Sicherheitsrisiken Ausschau halten, um entsprechend zu reagieren. Die Hauptaufgabe der M86 Security Labs ist es, M86-Kunden im Rahmen der Produktwartung und unterstützung einen Zusatz-Service zu bieten, zu dessen Umfang regelmäßige Updates an der einzigartigen, proprietären Anti-Spam-Technologie SpamCensor gehören. Dazu kommen Aktualisierungen der Informationen über Internet-Bedrohungen und Sicherheitslücken für die M86 Secure Web Gateway Produkte. Mit diesen Updates haben M86-Kunden Gelegenheit, neue und entstehende Exploits, Bedrohungen und Malware proaktiv zu erkennen und zu blockieren. Die Daten und Analysen der M86 Security Labs werden fortlaufend aktualisiert und sind online auf http://m86security.com/labs sowie auf Twitter (http://twitter.com/m86labs) verfügbar.

Über M86 Security
M86 Security ist ein globaler Spezialist für die Gefahrenabwehr in Echtzeit und der Branchenführer für Secure Web Gateways. Die Lösungen des Unternehmens für Web- und E-Mail-Sicherheit, angeboten als Appliances, Software oder Software as a Service (SaaS), schützen über 24.000 Kunden mit über 17 Millionen Anwendern weltweit. Die Produkte von M86 nutzen eine patentierte Code-Analyse in Echtzeit und verhaltensbasierte Technologien zur Erkennung von Malware sowie ständig aktualisierte Daten der M86 Security Labs. Netzwerke werden so gegen weiterentwickelte Gefahren geschützt, die Vertraulichkeit sensibler Informationen gewährleistet und die Compliance garantiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Orange, Kalifornien, eine internationale Niederlassung in London und Entwicklungszentren in Kalifornien, Israel und Neuseeland.

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Über M86 Security
M86 Security ist ein globaler Spezialist für die Gefahrenabwehr in Echtzeit und der Branchenführer für Secure Web Gateways. Die Lösungen des Unternehmens für Web- und E-Mail-Sicherheit, angeboten als Appliances, Software oder Software as a Service (SaaS), schützen über 24.000 Kunden mit über 17 Millionen Anwendern weltweit. Die Produkte von M86 nutzen eine patentierte Code-Analyse in Echtzeit und verhaltensbasierte Technologien zur Erkennung von Malware sowie ständig aktualisierte Daten der M86 Security Labs. Netzwerke werden so gegen weiterentwickelte Gefahren geschützt, die Vertraulichkeit sensibler Informationen gewährleistet und die Compliance garantiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Orange, Kalifornien, eine internationale Niederlassung in London und Entwicklungszentren in Kalifornien, Israel und Neuseeland.

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