Tag Archives: Klausur

Pressemitteilungen

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Absicherung schwerwiegender Gefahrenlagen in Hochschulen und im universitären Umfeld durch effektives Notfall- und Krisenmanagement

Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und in die Hochschule zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen, welche auch auf die Vorteile eines Sicherheitsmanagements abzielen, stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum.

Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten und Überschwemmungen, Stalkingvorfällen, Pandemien, schwerer Vandalismustaten, sexuellen Belästigungen und Gewalthandlungen an deutschen Hochschulen zu verzeichnen sind. Die Annahme, dass an Universitäten nichts passiert, ist ein Trugschluss. Eine europaweite Studie zeigt im Hinblick auf den deutschen Bereich, dass 54,7% der Teilnehmer mit sexueller Belästigung und 22,8% mit Stalking in der Studienzeit konfrontiert wurden.

Ein optimales Krisenmanagement kann im besten Fall dafür Sorge tragen, dass bei Ereigniseintritt ein effizientes und effektives Handeln im Sinne der Hochschule gewährleistet werden kann. Auch wenn diese Aufgabe viele Hochschulen vor eine Herausforderung stellt, kann schlussendlich die Überlegung einer Implementierung eines Notfall- und Krisenmanagements zum Schutz der Universitätsmitglieder (Wissenschaftler, Lehrkräfte, Mitarbeiter) sowie Studierende und Besucher nur befürwortet werden. Selbst wenn ein Ereigniseintritt als unwahrscheinlich eingeschätzt wird, muss bedacht werden, dass eine ernstzunehmende Gefahrensituation auch an Hochschulen nie ganz ausgeschlossen werden kann.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
In der früher als Marke der Unternehmensberatung geführten und heute eigenständigen A.V.B.-Akademie Ltd. & Co. KG werden Mitarbeiter von Behörden und Versammlungsstätten, Veranstaltungstechniker, Vereinsvorstände, Hausmeister und Verantwortliche im Eventmanagement in den Bereichen Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit als auch Evakuierung, Krisenmanagement, Erste-Hilfe, Brandschutz und Veranstaltungsplanung gemäß gesetzlicher Vorgaben, berufsgenossenschaftlicher Unfallverhütungsvorschriften sowie weiteren Regelwerken auf ihre Aufgaben in Präsenzseminaren, Inhouse-Schulungen oder in Webinaren vorbereitet.
Seminarangebote unter: www.avb-akademie.de

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Technischen Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co. KG
Olaf Jastrob
Blumenstraße 31
52511 Geilenkirchen
+ 49 (0)2271-83763-0
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Internet Marketing College Jahresplanung 2019

Klausur am Vierwaldstättersee

Eine gute Planung ist der halbe Erfolg. Und braucht Ruhe und Inspiration. Aus diesem Grund haben Büro-Chefin Margit Wellenreuther und Inhaber Thomas Issler zwei Tage am Vierwaldstättersee in der Schweiz verbracht, um die Jahresplanung vom Internet Marketing College fertigzustellen.

Das gibt es beim Internet Marketing College im Jahr 2019:
– Ein neues aufgefrischtes Firmen-Logo
– Eine optisch und technisch optimierte Website
– Ein neuer interner Mitgliederbereich, in dem gratis Inhalte und kostenpflichtige Inhalte inkl. Seminar-Downloads und Freebies enthalten sind
– Einige neue Webinare
– Ein neues vor Ort Seminar
– Ein neues Ausbildungspaket

Das Motto vom Internet Marketing College ist „Spielend leicht lernen mit System“ – das neue Konzept soll helfen dem noch näher zu kommen. Ziel ist es alles bis Anfang Mai online zu stellen.

Weitere Informationen gibt es unter:
https://www.internet-marketing-college.de/klausur-vierwaldstaettersee/

Thomas Issler, der Inhaber vom Internet Marketing College, weiss aus eigener Erfahrung dass beruflicher Erfolg auf einer fundierten Ausbildung basiert. Aus diesem Grund hat er das Internet Marketing College gegründet, das heute das umfangreichste Ausbildungsangebot für eine berufliche Karriere im Internet im deutschsprachigen Raum anbietet.

Die Ausbildungen beinhalten sowohl Online-Seminare (Webinare) als auch Präsenz-Seminare. Eigene Zertifikate stehen für die hohe Qualität der angebotenen Schulungen.

Besonders wichtig: Alles Wissen kommt aus der täglichen Praxis seiner Internet Agentur 0711-Netz, die Büros in Stuttgart und München unterhält.

Kontakt
Internet Marketing College
Thomas Issler
Parlerstr. 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@internet-marketing-college.de
http://www.internet-marketing-college.de

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Contact Center Day 2014: Neue, frische Veranstaltungsreihe mit Klausurcharakter

Contact Center Day 2014: Neue, frische Veranstaltungsreihe mit Klausurcharakter

Contact Center Day 2014: Neue, frische Veranstaltungsreihe mit Klausurcharakter

(Mynewsdesk) Die Veranstalter und Partner des CC Day 2014 laden Contact und Service Center Verantwortliche in Klöster und Schlösser ein, um sich in entspannter und zurückgezogener Atmosphäre zu informieren und untereinander auszutauschen. Round Table Gespräche zu Lösungen, die den Kundendialog voranbringen, stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe.

Die Round Tables finden parallel statt. Jeweils ein Experte der Veranstalter und Partner moderiert die Gespräche gemeinsam mit einem seiner Kunden, der die entsprechende Lösung im Einsatz hat und aus der Praxis berichtet. Die Teilnehmer sind eingeladen, sich aktiv in die Diskussion einzubringen. Themen sind zum Beispiel:

·  Applikationschaos? Strategien zur Gestaltung eines optimalen Agent Desktops in einer Multi-Channel-Welt

·  Erkennen ist Gut, Verstehen ist besser. Wie mit Semantik Textkommunikation erst richtig verstanden und optimal genutzt werden kann

·  Automatisieren im Contact Center – aber wie? Erfahrungen mit Voice-Self-Services, Tipps und Tricks aus der Praxis.

·  Morgen ist heute schon gestern. Was macht eine heutige WFM Lösung zukunftssicher?

·  Qualitätsmanagement: Wie systematische Analyse der Kundenkommunikation die Performance steigern kann

Keynotes zu aktuellen CC Themen ergänzen die Agenda. Dipl.-Wirt-Ing. Jan Siegers stellt die KVD-Studie „Service is going digital – Die Digitalisierung der Serviceprozesse“ vor. Der Leiter der Fachgruppe Community Management  beim FIR e. V. an der RWTH Aachen leitete die KVD-Service-Studien der Jahre 2012 & 2013. Jürgen Hartz, stellv. Vorstandsvorsitzender des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V., spricht in seinem Vortrag über die rechtlichen Rahmenbedingen im Dialogservice. Er geht darauf ein, was Datenschutz im Call Center überhaupt bedeutet und wie dieser umgesetzt werden kann.

Die CC Day-Veranstaltungsreihe findet an drei Orten in Deutschland statt.

·  Region West/Mitte am Dienstag, den 16. September 2014 im Kloster Steinfeld in Kall bei Köln

·  Region Nord/Ost am Montag, den 22. September 2014 im Kloster Nütschau bei Hamburg

·  Süd am Montag, den 20. Oktober 2014 im Schloss Hohenkammer bei München

Die Teilnahme am CC DAY ist kostenlos und offen für alle, die Verantwortung in Contact, Call und Service Centern tragen. Interessierte können sich hier anmelden: http://www.ccday.de/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Kommunikation und Design .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/kx9njf

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http://www.themenportal.de/it-hightech/contact-center-day-2014-neue-frische-veranstaltungsreihe-mit-klausurcharakter-77539

Über CC Day 2014

Der
CC Day ist eine Veranstaltungsreihe für Contact und Service Center Experten mit
Klausur-Charakter. Die Veranstalter des CC Day sind ASC (www.asctelecom.com), CreaLog
(http://www.crealog.com),
MYCOM (http://www.mycom-net.com)
und Teleopti (https://www.teleopti.com). Weitere
Partner sind Artificial Solutions (http://www.artificial-solutions.com),
Bucher + Suter (http://www.bucher-suter.com),cognesys
(http://www.cognesys.de) und
SABIO (http://www.sabio.de).


Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/kx9njf

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12. Ausgabe der „Besten Tagungshotels in Deutschland“ erschienen

Druckfrisch ist nunmehr die 12. Ausgabe 2013/2014 des Buches „Top 250 Germany – Die besten Tagungshotels in Deutschland“ auf dem Markt. Das praktische Handbuch unterstützt Tagungs und Eventplaner bei der Suche nach dem passenden Tagungshotel für ihre Veranstaltung.

12. Ausgabe der "Besten Tagungshotels in Deutschland" erschienen

Die Titelseite der 12. Ausgabe

Die besten 250 Häuser, die ein strenges Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben, werden jeweils auf einer Doppelseite detailliert vorgestellt. Jedes Haus wird ausführlich und individuell durch einen Autor beschrieben, der das Hotel persönlich in Augenschein nahm und über Monate auch beobachtet hat. Wichtige Entscheidungshilfen für die Nutzer sind dabei die Einordnung der Hotels in die Kategorien Seminar, Konferenz, Meeting, Kongress, Event und Klausur, denn nicht jedes Hotel eignet sich für jede Veranstaltungsform gleichermaßen.

Alle präsentierten Häuser verfügen über umfassendes Know-how und Equipment im Tagungssegment und arbeiten nach einem Konzept, das einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg von Veranstaltungen leistet. Die Entscheidung über die Aufnahme oder Ablehnung eines Hotels ist an die Einhaltung eines sieben Eckpunkte umfassenden Kriterienkataloges sowie den persönlichen Prüfbesuch eines Journalisten vor Ort gebunden.

Der Tagungshotelführer richtet sich an alle, die bei der Vorbereitung und Organisation einer Tagung Verantwortung tragen und in der breit gefächerten Angebotsfülle des Marktes nach einem Ratgeber bei der Auswahl eines zu ihrem Tagungsziel passenden Hotels suchen. Zu den Aufnahme- und Bewertungskriterien gehören u. a. die Beschaffenheit und Lage der Tagungsräume einschließlich der Pausenzonen, das vom Hotel zur Verfügung gestellte Informationsmaterial, das Angebotsverhalten, die hoteleigene Gastronomie, die Qualität der gebotenen Serviceleistungen sowie der Logisbereich und das Tagungsumfeld.

Ergänzend zu diesem Buch bietet die übersichtliche Internetplattform www.top250tagungshotels.de weitere Informationen zum Leistungsangebot der porträtierten Häuser sowie spezielle Suchfunktionen und eine kostenlose professionelle Unterstützung bei konkreten Tagungsanfragen. Das Buch mit einer Auflage von 13.000 Exemplaren sowie das Portal mit rund 3 Millionen Seitenaufrufen sind daher für viele Tagungsentscheider ein unverzichtbarer Bestandteil in ihrer täglichen Arbeit geworden.

Ab Anfang Juni dieses Jahres sind dann für zwei Monate rund 20.000 Trainer, Personalentwickler und Veranstalter aufgerufen, unter allen im Buch vertretenen Tagungshäusern ihre persönlichen Favoriten zu wählen. Die Präsentation der Gewinner findet am 15. September 2013 während einer festlichen Preisverleihungsgala im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel statt.

Das Buch ist auf dem Portal www.top250tagungshotels.de oder im Buchhandel erhältlich – ISBN 978-3-89749-496-1. Außerdem kann es zum Preis von 29,90 Euro direkt bestellt werden bei: „Die besten Tagungshotels in Deutschland“, Sedanstraße 23, D-97082 Würzburg, Tel: 00 49 / 931 / 4 60 78 60, Fax: 00 49 / 9 31/ 4 60 79 499, E-Mail: info@toptagungshotels.de

Buch bestellen

Das Projekt „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ präsentiert im Jahresturnus die Tagungshotels, die für sich in Anspruch nehmen können, zu den besten dieser spezialisierten Branche zu gehören. Die Beschränkung auf 250 deutsche Häuser, die einjährige Aufnahme in das Projekt – nach erfolgter kritischer Wertung und journalistischer Beschreibung – sowie die parallele Präsentation der 250 Häuser in einem Jahrbuch und im Internet (www.toptagungshotels.de) sind die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Projektes. Ein neuer Service rundet das Angebot ab: Tagungsanfragen werden kostenlos bearbeitet.

Kontakt
Die besten Tagungshotels in Deutschland
Reinhard Peter
Sedanstraße 23
97082 Würzburg
0931-4607860
info@top250tagungshotels.de
http://www.top250tagungshotels.de

Pressekontakt:
repecon Medien- und PR-Konzeptionen
Reinhard Peter
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http://www.repecon.de

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12. Ausgabe der „Besten Tagungshotels in Deutschland“ erschienen

Druckfrisch ist nunmehr die 12. Ausgabe 2013/2014 des Buches „Top 250 Germany – Die besten Tagungshotels in Deutschland“ auf dem Markt. Das praktische Handbuch unterstützt Tagungs und Eventplaner bei der Suche nach dem passenden Tagungshotel für ihre Veranstaltung.

12. Ausgabe der "Besten Tagungshotels in Deutschland" erschienen

Die Titelseite der 12. Ausgabe

Die besten 250 Häuser, die ein strenges Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen haben, werden jeweils auf einer Doppelseite detailliert vorgestellt. Jedes Haus wird ausführlich und individuell durch einen Autor beschrieben, der das Hotel persönlich in Augenschein nahm und über Monate auch beobachtet hat. Wichtige Entscheidungshilfen für die Nutzer sind dabei die Einordnung der Hotels in die Kategorien Seminar, Konferenz, Meeting, Kongress, Event und Klausur, denn nicht jedes Hotel eignet sich für jede Veranstaltungsform gleichermaßen.

Alle präsentierten Häuser verfügen über umfassendes Know-how und Equipment im Tagungssegment und arbeiten nach einem Konzept, das einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg von Veranstaltungen leistet. Die Entscheidung über die Aufnahme oder Ablehnung eines Hotels ist an die Einhaltung eines sieben Eckpunkte umfassenden Kriterienkataloges sowie den persönlichen Prüfbesuch eines Journalisten vor Ort gebunden.

Der Tagungshotelführer richtet sich an alle, die bei der Vorbereitung und Organisation einer Tagung Verantwortung tragen und in der breit gefächerten Angebotsfülle des Marktes nach einem Ratgeber bei der Auswahl eines zu ihrem Tagungsziel passenden Hotels suchen. Zu den Aufnahme- und Bewertungskriterien gehören u. a. die Beschaffenheit und Lage der Tagungsräume einschließlich der Pausenzonen, das vom Hotel zur Verfügung gestellte Informationsmaterial, das Angebotsverhalten, die hoteleigene Gastronomie, die Qualität der gebotenen Serviceleistungen sowie der Logisbereich und das Tagungsumfeld.

Ergänzend zu diesem Buch bietet die übersichtliche Internetplattform www.top250tagungshotels.de weitere Informationen zum Leistungsangebot der porträtierten Häuser sowie spezielle Suchfunktionen und eine kostenlose professionelle Unterstützung bei konkreten Tagungsanfragen. Das Buch mit einer Auflage von 13.000 Exemplaren sowie das Portal mit rund 3 Millionen Seitenaufrufen sind daher für viele Tagungsentscheider ein unverzichtbarer Bestandteil in ihrer täglichen Arbeit geworden.

Ab Anfang Juni dieses Jahres sind dann für zwei Monate rund 20.000 Trainer, Personalentwickler und Veranstalter aufgerufen, unter allen im Buch vertretenen Tagungshäusern ihre persönlichen Favoriten zu wählen. Die Präsentation der Gewinner findet am 15. September 2013 während einer festlichen Preisverleihungsgala im Schlosshotel Bad Wilhelmshöhe in Kassel statt.

Das Buch ist auf dem Portal www.top250tagungshotels.de oder im Buchhandel erhältlich – ISBN 978-3-89749-496-1. Außerdem kann es zum Preis von 29,90 Euro direkt bestellt werden bei: „Die besten Tagungshotels in Deutschland“, Sedanstraße 23, D-97082 Würzburg, Tel: 00 49 / 931 / 4 60 78 60, Fax: 00 49 / 9 31/ 4 60 79 499, E-Mail: info@toptagungshotels.de

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Das Projekt „Die besten Tagungshotels in Deutschland“ präsentiert im Jahresturnus die Tagungshotels, die für sich in Anspruch nehmen können, zu den besten dieser spezialisierten Branche zu gehören. Die Beschränkung auf 250 deutsche Häuser, die einjährige Aufnahme in das Projekt – nach erfolgter kritischer Wertung und journalistischer Beschreibung – sowie die parallele Präsentation der 250 Häuser in einem Jahrbuch und im Internet (www.toptagungshotels.de) sind die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Projektes. Ein neuer Service rundet das Angebot ab: Tagungsanfragen werden kostenlos bearbeitet.

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Edition Akadem

Diplomarbeiten, Bachelor, Master und Dissertationen kostenlos publizieren und Geld verdienen

(NL/1244220410) Die Edition Akadem, betreut von zwei Verlagen, Pax et Bonum Berlin und Social Softwork Wettingen, bietet die kostenlose Veröffentlichung von Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten, Seminararbeiten und Doktorarbeiten an.

Den beiden Verlagen ist es wichtig, nicht im Gießkannenverfahren zu publizieren. Die Arbeiten werden von einem Redaktionsteam ausgewählt. Dabei wird keinen Wert auf eine ev. Benotung, sondern auf Originalität der Arbeit gelegt. Die Arbeiten werden neu gesetzt, deswegen werden auch nur doc Dateien und keine PDF-Dokumente angenommen. PDF sind als eBookvariante nicht gerade ein Lichtblick.

Die ausgewählten Arbeiten werden mit ISBN als epub und mobi sowie Arbeiten mit sicherem Zielpublikum als gedruckte Werke aufgelegt.

Erhältlich sind die Werke überall (auch bei Apple) weltweit. In der gedruckten Variante in jeder Buchhandlung zu bestellen oder Online in den Buchshops.

Das Honorar bekommen die Rechteinhaber quartalsweise ausbezahlt. Selbstverständlich ist die Publikation für die Autoren kostenlos.

Mehr Infos findet man unter http://akadem-publikation.info Arbeiten können einfach per Mail eingereicht werden. Alle Arbeiten werden spätestens innerhalb von jeweils 14 Tagen nach Eingang gesichtet und dem Autor in dieser Zeitspanne garantiert geantwortet.

Auf der Webseite befindet sich auch der Autorenvertrag, der dem Vertrag entspricht, welcher dem Autor zur Unterschrift zugesendet wird.

Der Verlag macht die Werke per PM sowie mittels sozialer Netzwerke bekannt und wird einmal im Jahr an alle Bibliotheken einen Titelkatalog versenden.

Im Interesse der Autoren gehen wir aber davon aus, dass auch die Urheber ihre Publikation in ihren sozialen Netzwerken verbreiten.

Aus sehr interessanten Ideen kann die Einladung zu einer populärwissenschaftlichen Arbeit an den Autor erfolgen. Damit erreicht man ein größeres Zielpublikum und somit mehr Honorar.

Edition Akadem eine Arbeitsgemeinschaft der Verlage Social Softwork GmbH und Pax et Bonum e.K.
weitere Informationen unter http://akadem-publikation.info/
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Edition Akadem
Ingolf Ludmann-Schneider
Paretzer Str. 2
10713 Berlin
redaktion@akadem-publikation.info

http://akadem-publikation.info/

Pressemitteilungen

„Wie lerne ich auch das Fach, das mich nicht interessiert. Die Kernfrage für jeden Schüler und Studenten.“ Lernmethode für Faule. Von Wilfried Busse München

„Interessiert es mich nicht, bin ich faul. Ich kann nur das lernen, was mich interessiert.“ Für Schule, Klausur, Bachelor, Master, Examen. Zuerst muss das Fach interessant sein, dann ist es erlernbar? ZUERST Interesse, DANN lernen? Falsch! Aber wie gehe ich als Schüler oder Student die Sache gezielt und erfolgreich an. Wie mache ich das praktisch? Wer darauf wartet, dass zuerst ein Interesse am Fach auftaucht, kann warten bis ans Ende seiner Tage. Die Lösung präsentiert Diplom-Volkswirt Wilfried Busse München.

Bei einer Umfrage bezeichneten sich Schüler und Studenten als „faul“. Jeder wünscht sich – offen oder insgeheim – strebsam und erfolgreich zu sein. Jeder sehnt sich nach guten Noten. Nach Erfolg. Um gut angesehen und wunschlos glücklich zu sein. Jedoch scheint das nur ganz wenigen gegeben. Seine Ziele in der harten Wirklichkeit zu erreichen scheint ohne Abstriche kaum möglich. Woran das liegt, wurde jetzt herausgefunden. Irgend etwas am Thema Lernen und Studieren schien immer rätselhaft. Wieso fallen zum Beispiel in der Steuerberaterprüfung bis zu 70% durch? Wieso schreibt der eine in vier Stunden 25 Seiten, wird nicht fertig und ist durchgefallen, während ein Anderer nach der Hälfte der Zeit 14 Seiten abgibt und eine Eins erhält? Ohne die vielen Abbrecher, die während der Klausur aussteigen, mitzurechnen. Oder nehmen wir den Beinahe-Schulversager, aus dem dann Einstein wurde. Auch der alte Adenauer war kein Glanzstück in der Schule. Außer Michael Dell von Dell-Computers waren fast alle Kollegen wie Bill Gates oder die Apple-Legende Steve Jobs in jungen Jahren nichts anderes als Studienabbrecher. Daraus die Theorie abzuleiten, eine Voraussetzung zum Milliardär sei das Abbrechen eines Studiums, ist blanke Ironie. „Ich kann nur das lernen, was mich interessiert“, wurde von 80% der Befragten einer Umfrage spontan geäußert. Das schien die hohe Abbrecherquote in vielen Studienfächern zu erklären. Zum Beispiel in BWL oder Jura, Medizin oder Maschenbau, Physik oder Pharmazie, Soziologie oder Philosphie, es ist immer das Gleiche. Im Anfangssemester geben Professoren in den ersten Vorlesungen den Studenten den Ratschlag, nach links und rechts zu schauen. „Jeder Zweite gibt auf, Ihre Nachbarn sind im zweiten Semester nicht mehr da.“ KOSTENLOSE Probestunde unter 089-646852 vereinbaren.
Diplom-Volkswirt Wilfried Busse schult seit über 25 Jahren Schüler und Studenten auf bessere Noten und sicheres Durchkommen. Ebenso Freiberufler wie Steuerberater, Ärzte oder Unternehmer, Manager und sonstige lernwillige Kopfarbeiter, WIE sie ihre großen Lesestoffmengen an Fachliteratur effizienter aufnehmen, längerfristiger behalten und sicher anwenden können.
Diplom-Volkswirt Wilfried Busse
Wilfried Busse
Menterschwaigstr. 20
81545 München
lernconcept@effektiver-lernen.de
089646852
http://www.effektiver-lernen.de

Pressemitteilungen

Wie Olga in einem Semester das drittbeste Examen schaffte. Von Wilfried Busse

Während des Examens zum Diplom-Volkswirt in Freiburg sprach sich wie ein Lauffeuer herum, Olga hatte in einem Semester ihr Examen als Drittbeste abgeschlossen.

Ausgerechnet Olga. Olga war schön, kein Zweifel. Rehbraune Augen und rehbraune Haarmähne, beides im Großformat. Glücklich jene Bücherseiten, die das Privileg genossen, von Olgas Augen betrachtet werden zu dürfen.

Aber Olga zum Mitschreiben einer Klausur zu bekommen, war stets Stress gewesen. Und jetzt das! Den studentischen Jungmännern war sofort klar, da konnte etwas nicht stimmen.

Wer verfiele da nicht ins zweifelnde Grübeln: Schöne Frau? Super Noten? Schöne Frauen hatten wohl Möglichkeiten, die Otto Normalstudierende nicht so hatten…

Aufgrund 2 Jahre Bundeswehr bis zum Leutnant der Reserve war ein Student der „Dienstälteste“ der Clique. Außerdem sei da ja mal „was“ gewesen zwischen den Beiden oder so ähnlich.

Schließlich wären er und Olga ja beide zusammen von der Uni Bonn zur Uni Freiburg gewechselt. Also müsse er ran. Der Gesprächs-Gegenstand war ja subtil. Wie spricht man „so was“ an?

Ausgestattet mit den besten Ratschlägen der Jungmännerwelt traf er Olga morgens „zufällig“ beim Bäcker um die Ecke.

Olga war baff erstaunt. War er doch sonst immer erst ansprechbar, wenn der Nachrichtensprecher des Südwestfunks die Zeit ansagte: „Mahlzeit liebe Hausfrauen, guten Morgen liebe Studenten, es ist zwölf Uhr Mittag, die Nachrichten…!“

Er lernte öfters nachts. Das schlechte Gewissen, kennt jeder. Seine Mutter sagte immer, am Abend wird der Faule fleißig. Nach Sonnenuntergang drückte die Sonne nicht mehr, dafür aber das schlechte Gewissen. Das kennt jeder.

Er grapschte ein paar Blümchen für Olga im Vorbeigehen am Supermarkt. Olga sah ihn etwas merkwürdig an, schloss dann die Wohnungstüre auf und ließ ihn eintreten. Sie freute sich über die Blümchen. Aber er wollte etwas von ihr, das war ihr nun völlig klar.

„Was willste?“ Klare Ansage. Das hatte die Jugmännerclique nicht geübt. „Wie hast´n das geschafft?“, platzte es aus ihm heraus.

Das Grübchen über dem blutroten Lippenstiftrot blitzte kurz auf. Wortlos stand sie auf und kam mit sechs Schuhkartons übereinander gestapelt zurück, den obersten unters Kinn geklemmt.

„Ihr habt wohl gedacht, ich hätte mit einigen Assis der Lehrstühle gepennt?“

„Das habe ich nicht gesagt“, versuchte er sich zu rechtfertigen. „Aber gedacht habt ihr´s alle, stimmt´s?“ Ihm wurde es warm am Hals, im Gesicht und hinter den Ohren. Olga war nicht der Typ, das war klar! Das hatte sie einfach nicht nötig.

Das Rätsel wurde rätselhafter. Olga war so eine ganz liebe Olga gewesen. Holländische Reederstochter, Mutter Deutsche, aufgewachsen in Genua und Den Haag, Internat in der Schweiz, 2 Semester Fribourg/Schweiz, 4 Sprachen fließend. Die beiden hatten sich im Studium in Bonn kennengelernt und waren gemeinsam nach Freiburg i. Breisgau gewechselt.

Aus bestem Stall, vom Allerfeinsten. Akzentfreies Deutsch. „Puh“, ihm war immer noch warm.

In der Disco mit Olga unterwegs hatte ihm zuverlässig höchstes Neid-Rating gebracht bei den Kumpels, Tripel AAA auf dem Freizeit-Markt. Und jetzt das! Da war jetzt dieses Selbstbewusstsein!

Gestern noch der Größte bei Olga, kam er sich jetzt ziemlich klein vor. Olga öffnete einen Schuhkarton und warf ihm einen Packen Karteikarten, zusammengehalten von einem fetten roten Einmachgummiring, in den Schoß. Er löste den Gummiring und schaute auf den Schlüssel zum Klausurvorbereitungsparadies.

Er erkannte Inhalte eines Vorlesungsskriptes, irgendwie logisch graphisch herunter gebrochen dargestellt. Durch das grafische Runterbrechen war die logische Folgerichtigkeit auf den ersten Blick echt total einleuchtend.

Eine sehr klare, sehr schlüssige Beweisführung, zwingend logisch überzeugend dargestellt. Machte Sinn, auf den ersten Blick war alles in logischen Abfolgen da.

Er überflog eine Karteikarte nach der anderen! Er versank in die Darstellung der Zusammenhänge. Der „Rote Faden“ des Skriptes war deutlich sichtbar. Wow!

Mit den logischen Häppchen auf den postkartengroßen Karteikarten löffelte er den Stoff in logischer Folgerichtigkeit in sich hinein wie die Suppe mit dem Löffel .

Wie Perlen hintereinander auf der Schnur war die innere Logik des Stoffes deutlich sichtbar auf einer Karteikartenseiten-Vorderseite, dabei kein Umdrehen der Karteikarte, also keine Unterbrechung des Gedankengangs. Weil alles nur auf der Vorderseite stand, wurde der laufende Gedankenfluss nicht unterbrochen.

Er erkannte auf einen Blick, worum es ging. So simpelmässig logisch war ihm der ganze „Theoriequatsch“ noch nie untergekommen. Sogar Gesetzes-Paragraphen waren in brutal-folgerichtiger Einfachheit logisch im Gedankenfluss hintereinander logisch dargestellt.

„Frag mich was!“ Olga lächelte, sah ihn auffordernd selbstbewusst an, das Grübchen schräg über dem dunkelroten Lippenstift zuckte kurz auf. Es war wie immer ein Gedicht, sie anzuschauen. „Hrrr…hm“, räusperte er sich und konzentrierte sich wieder auf die Karteikarten mit dem Lernstoff.

Etwas stimmte hier ganz und gar nicht! Er war ziemlich durcheinander. Die ganzen vorher zurecht gelegten Strategien und Diskussionen? Alles Quatsch. Das hier hatte niemand vorausgesehen. Das war voll ehrlich, ohne Netz und doppelten Boden.

„Also, ich erklär Dir kurz, was auf den ersten 20 Karten steht. Du kontrollierst, o. k.?“ Sie legte los, erklärte den Stoff, aber nicht auswendig herunter, sondern im Plauderton, sehr überzeugend. Er war baff.

Diese Frau wusste genau, wovon sie redete. Die Fachsprachen (das Fachchinesisch, auch Nomenklatur genannt) beherrschte sie perfekt.

Sie „dachte“ und redete flüssig in der Fachsprache. So wie er in Englisch „denke“, wenn er Englisch fließend ohne jegliches Nachdenken sprach nach Aufenthalten in England und USA.

Ihm war vorher nie bewußt gewesen, dass er für sein Studium und Examen etwa 25 Fächer sprich 25 verschiedene Fachsprachen/Nomenklaturen aktiv sprechen und schreiben können mußte.

Früh im Studium hatte er wie viele Studenten oft vergeblich versucht, das „Fachchinesich“ in die deutsche Sprache zu „übersetzen“.

Aber wo war seine „niedliche“ Olga geblieben? Die Olga, die da jetzt vor ihm saß, hatte den Bogen raus. Da saß eine Wissenschaftlerin vor ihm, die klar ansagte, wo´s lang ging. Das war keine „allerliebst-niedliche“ Olga mehr.

Jetzt war sie es, die mit ihm spielte wie die Katze mit dem Wollknäuel. Aber egal, er wollte die logische Einfachheit dieser Methode beherrschen lernen.

Ihm wurde klar, dass die Menschen viel zu kompliziert denken, wenn sie keine stringent funktionierende Methode haben. Sie graben sich schneller in Details ein, als sie sich wieder ausgraben konnten.

Diese äußerst direkte „Denke“ wollte er auch haben, diese strukturierte Einfachheit.

Allein schon Olgas Art, wie sie sich geistig locker-flüssig ohne Nachdenken im Studienfach mit der Fachsprache bewegte, so argumentativ selbstverständlich, das hatte echte Klasse. Sie dachte und sprach die Fachsprache perfekt, deshalb ihre Supernoten.

Und wie hatte sie den Stoff so schnell gelernt? An Schule und Uni lernte man das nicht.

Sein intensives Herumstöbern in Buchhandlungen und Bibliotheken auf der Suche nach „Wie man lernt“ hatte nichts gebracht außer Auswendiglern-Methoden, „besser merken“.

Ein Anderer meinte, „Wer keinen Verstand hat, kann ja aufs Gehirn zurückgreifen.“ Der Lacherfolg war ihm jedes Mal sicher. Egal, diese logisch-stringente von „A nach B“- Denke wollte er drauf haben. Sowas hatte er schon in der Schulzeit gesucht!

Wie sich das Folgende aus dem Vorhergehenden zwangsläufig logisch ergibt. Er hatte immer versucht, sich „alles zu merken“, aber das Meiste schnell wieder vergessen.

Er las und las und schon am Abend wusste er nicht mehr, was er wusste und was nicht. Wenn er einen Text las, wollte er die Quintessenz im Kopf haben.

Er verlor schnell die Lust, wenn er alles fünfmal lesen musste und trotzdem nicht so ganz richtig verstehen. Aufwand und Ergebnis standen in keinem Verhältnis, die Lernmotivation war schnell im Keller! Selten machte es Spaß, meistens war es Quälerei.

Olga erzählte ihm bereitwillig, wie sie vorher alles immer aufgeschoben habe. Aufschieberitis („Morgen, morgen, morgen fange ich an …“) sei ihre größte Krankheit gewesen.

Und Ablenkungen: „Die Wohnung war nie so aufgeräumt, die Badewanne nie so sauber geputzt, die Blumen nie so oft gegossen (die armen Blumen), die Telefonrechnung nie so hoch.“

Alles das war kein Thema mehr!

Er erlernte die Methode von Olga. Dann schaffte er in einer Woche, wofür er vorher 6 Wochen vertan hatte. Im Mündlichen wusste er dann alle Fragen zu beantworten in dem Fach, auf das er sich mit der Methode vorbereitet hatte.

Wie sagte neulich ein Student: „Da lese ich so drei Seiten, habe aber weder den Inhalt noch sonst was richtig kapiert“. Ohne diese Methode konnte er „nie gelernte“ Probleme nicht lösen.

Echte Wissensaneignung aus wissenschaftlichen Texten funktioniert nur mit einer Methode, die einen quasi „zwingt“, dass Buch oder Skript zu verstehen.

Die Lernmethode muss zwingen, den Lernstoff zu kapieren – zu begreifen, geistig zu erfassen, was wirklich Sache ist, um den Stoff zu können, anzuwenden und so Klausuren besser zu bestehen.

Verschiedenste Fachsprachen, von den Propädeutika wie Buchführung, Statistik, Mathematik etc. bis zu Fächern wie Mikro-/Makrotheorie, Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaft, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsprüfung, Öffentliches Recht und Privatrecht und was es so alles zu lernen gab.

Ein Student in Jura zum Beispiel hat rund 25 verschiedene Fachsprachen wie BGB, Strafrecht usw.

Man muss in diesen Fachsprachen einen möglichst großen aktiven Wortschatz in jeder der Fachsprachen aufbauen, also sie fließend sprechen und schreiben können.

Er hatte bisher immer gelesen und gelesen und so nur passiven Wortschatz gelernt: In Vorlesungen „gehört“ und in der Bibliothek „gelesen“.

Aber die Klausur verlangte „Schreiben“ und das Mündliche „sprechen“. Das war der alles entscheidende Unterschied. Das war ihm jetzt klar geworden. Er kam sich wie ein Volldepp vor.

Die Noten bekam er für seinen „Outflow“ wie sprechen und schreiben, nicht für seinen „Inflow“ wie das Hören und Lesen. Logisch. Nur das, was er aufs Papier schrieb in der Klausur, konnte vom Korrektor auch benotet werden.

Wie hatte er das übersehen können? Es war doch so offensichtlich gewesen die ganze Schul- und Unizeit, quasi direkt vor seinen Augen. Wieso hatte er das nicht geblickt? Olga grinste ihn zuckersüß an wie ein zugegebenermaßen bildschönes Honigkuchenpferd.
Diplom-Volkswirt Wilfried Busse schult seit über 25 Jahren Schüler und Studenten auf sicheres Durchkommen und bessere Noten. Ebenso Freiberufler wie Steuerberater, Ärzte oder Unternehmer, Manager und sonstige lernwillige Kopfarbeiter, WIE sie ihre großen Lesestoffmengen an Fachliteratur effizienter aufnehmen, längerfristiger behalten und sicher anwenden können.
Diplom-Volkswirt Wilfried Busse
Wilfried Busse
Menterschwaigstr. 20
81545 München
lernconcept@effektiver-lernen.de
089646852
http://www.effektiver-lernen.de

Pressemitteilungen

Schule und Studium schaffen mit guten Noten, besonders neuerings in Bachelor und Master. Von Wilfried Busse

Entscheidender Engpass in jedem Studium ist die jeweilige Fachsprache in jedem Schulfach und Studium, in jedem Bachelor- und Master-Fach. Diese Tatsache wurde bisher oft völlig unterschätzt. Es ist aber der alles entscheidende Faktor für den Erfolg in jedem Schulfach und in jedem Studium.

Sehr bald merken Schüler und Student, dass jedes Fach seine eigene spezielle Fachsprache besitzt, auch Nomenklatur genannt. Diese muss der Schüler und Student zuerst überhaupt erst einmal verstehen lernen. Um in der Schule dem Lehrer oder in der Vorlesung beim Professor überhaupt folgen zu können und mitzukommen.
Dann muss der Schüler oder der Student diese Fachsprache in der Klausur selbst schreiben können. Das ist für Anfänger in Schule und Studium so schwierig, dass Viele durch die Klausur durchfallen und manche sich sogar innerlich verabschieden und ganz aufgeben; denn alles, was Lehrer und Professor sagen, hört sich an wie normales Deutsch, ist aber die für den Neuling oft fast unverständliche Fachsprache des Faches.
Ziel sollte es sein, sich diese Fachsprache schnell so beizubringen, dass Schüler und Student diese Fachsprache selbst sprechen und schreiben können. Je besser der Schüler und der Student das kann, desto bessere Noten gibt es.
Das Programm von Diplom-Volkswirt Wilfried Busse gibt jedem Schüler und Studenten sichere Methoden (Techniken) an die Hand, um Schule und Studium sicher den Griff zu bekommen. Der Trainierte erreicht in aller Regel die Erfolge, die Schüler und Student sich wünschen.
Diese Methoden funktionieren in jedem Fach, von Jura über Medizin über Physik bis zum Maschinenbau; denn allen Fächern und Fakultäten ist gemeinsam:

Alle Fächer bestehen aus Wörtern oder wie die Mathematik aus Symbolen. Jedes dieser Wörter und Symbole hat eine ganz bestimmte, festgelegte Bedeutung. Diese Bedeutung muss der Schüler und Student beim Hören und Lesen nicht nur präzise verstehen, sondern auch selbst in der Klausur fließend schreiben und im Mündlichen und Übung etc. sprechen können ohne Nachdenken. Wer erst nachdenken muß, wird nicht fertig. Deshalb trainiert Wilfried Busse äußerst intensiv, wie jeder sich einen erfolgreichen Wortschatz in jedem seiner Fächer aufbaut.
Die Herausforderung ist, wie Schüler oder Student sich einen großen Wortschatz in jedem Fach aufbauen; denn im Grunde brauchen Schüler und Student „nur“ einen großen aktiven Wortschatz in jedem der Fächer.
Kleiner Wortschatz bedeutet schlechte Noten, großer Wortschatz bedeutet gute Noten.
Dieser Zusammenhang wurde bisher nur selten wie hier von Wilfried Busse so deutlich offen gelegt, ist aber das alles Entscheidende für Mißerfolg oder durchschlagenden Erfolg in jedem Fach, ja auch in jedem Beruf.
Das Programm von Diplom-Volkswirt Wilfried Busse legt deshalb allergrößten Wert auf Wege der Aneignung der Fachsprache.
Die Studenten in Richtung Bachelor und Master haben oft Schwierigkeiten, ihre jeweilige Fachsprachen in jedem Fach fließend sprechen und schreiben zu können. Wilfried Busse bietet die Lösung.

Diplom-Volkswirt Wilfried Busse schult seit über 25 Jahren Schüler und Studenten auf sicheres Durchkommen und bessere Noten. Ebenso Freiberufler wie Steuerberater, Ärzte oder Unternehmer, Manager und sonstige lernwillige Kopfarbeiter, WIE sie ihre großen Lesestoffmengen an Fachliteratur effizienter aufnehmen, längerfristiger behalten und sicher anwenden können.
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Wilfried Busse schult nreue Lernmethoden für Klausur und Prüfung

Funktionierende Lernmethoden für konzentriertes Aufnehmen, besseres Merken und Anwenden desc Lernstoffes

Die meisten Kopfarbeiter wünschen sich eine funktionierende Lernmethode fürs konzentrierte Aufnehmen und bessere Merken.

Mehr Sitzfleisch, um die Flut des Lernstoffs sicher für die Klausuren intus zu bekommen. Die Klausur- und Prüfungsvorbereitung kostet viel Zeit. Aber vergebliche Mühe sucht sich jeder Lerner zu sparen.

Hierbei ist eine funktionierende Lernmethode wichtig. Deshalb vorab einige der vielgenannten Hindernisse beim Studieren von Stoffmengen:

Wer viel liest, merkt bald, die Augen lesen weiter, aber der Kopf zweigt blitzschnell ab und ist mit den Gedanken plötzlich ganz woanders.

Alle Kopfarbeiter beschweren sich darüber. Jemand hat etwas gelesen, aber wo stand es noch mal? Je mehr man liest, desto häufiger kommt es vor, dass man den Überblick in der Stofffülle verliert. Ein Anderer will sich Sachen besser merken können, weil „Lesen und Behalten“ wird mit der zunehmenden Stoffmenge immer schwieriger.

Man liest viel, aber am Abend bleibt oft nur wenig „hängen“ vom Gelesenen. Ob man das verbessern könnte? Ein Anderer sucht eine klare Struktur der Wissensflut, will besseren Überblick.

Den Stoffinhalt schneller auf den Punkt zu bringen und alles zu behalten ist nicht einfach. Mit einer ausgeklügelten Lernmethode gelingt dies besser.

Mancher wünscht sich beim Lesen und Studieren mehr Motivation und mehr Konzentration. Viele Ablenkungen machen das Leben schwer.

Eigentlich will man den Stoff lesen, findet sich aber beim Emailchecken am Computer wieder. Da fragt sich mancher, wie das immer wieder sein könne, dass er eigentlich lernen will, sich aber immer wieder ertappt, dasss er gerade etwas Anderes macht.

Eine weitere Studierbarriere ist die sogenannte „Aufschieberitis“. Man schiebt Dinge vor sich her, anstatt sie sofort zu erledigen. Viele sprechen vom inneren Schweinehund, den man effektiver besiegen wolle. Mehr Zeit für Wichtiges ist eine oft gehörte Sehnsucht. Wer sich diese Wünsche erfüllen möchte, kann das mit diesen Methoden erreichen, meint Wilfried Busse.

Manche Punkte des Fachwissens braucht man nur hier und da etwas aufzupolieren. Andere Gebiete sind sperriger und man muss man sich hier tiefer einarbeiten.

Oft verliert man dabei den Überblick und ist nur zu bald in Details abgestürzt. Hier helfen funktionierende Lernmethoden, um sich gründlicher in ein Fachgebiet einzuarbeiten, ist sich Wilfried Busse aus über 25-jähriger Erfahrung ziemlich sehr sicher.

Leider wolle mancher das Rad selbst nochmals neu erfinden und vergeude unglaublich viel Zeit und Mühe. Dabei sei die ganze Palette sogenannter Studierbarrieren schon lange bekannt und gelöst.

Durch seins Schulung könne man diese Zeit und vergebliche Mühe sparen. Wessen „Lesen und Behalten“ nicht dem Zeitaufwand entspricht, alles zu ineffektiv ist, dem kann echt geholfen werden.

Viele zitierten den Satz: „Ich ertrinke in Informationen, aber hungere nach Wissen.“ Das muss nicht so sein, es geht auch anders.
Diplom-Volkswirt Wilfried Busse schult seit über 25 Jahren Schüler und Studenten auf sicheres Durchkommen und bessere Noten sowie Steuerberater, Ärzte, Unternehmer, Manager und sonstige lernwillige Kopfarbeiter, WIE sie ihre großen Lesestoffmengen der Fachliteratur effizienter aufnehmen, längerfristiger behalten und sicher anwenden können.
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