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Schattenseiten eines glänzenden Geschäfts: CorpoTex zeigt, wie „untragbar“ Fast Fashion ist

Fair ist anziehend: Slow Fashion als Gegentrend zur Massenware

Gießen, 2. September 2019 – Fast Fashion liegt im Trend: Immer up-to-date gekleidet sein – und das möglichst günstig und schnell. Die hohe Nachfrage nach ständig wechselnder, günstiger Kleidung wird mit Massenware befriedigt. Und die muss günstig produziert werden. Wer letztlich dafür zahlt, sind die Menschen, die die Kleidung herstellen – zum Teil mit der Gesundheit. Unmenschliche Produktionsbedingungen, lange Transportwege, umweltschädliche Herstellungsweisen und giftige Stoffe gehören zum Tagesgeschäft. Den Weg von Fast Fashion zu fairer Kleidung weist die CorpoTex GmbH ( www.corpotex.de), Spezialist für Textilveredlung, Textilproduktion und Werbemittel.

Wie kann ein T-Shirt für unter 1 Euro hergestellt werden? Wie kommt es zu dieser Entwicklung und wo geht die Reise hin? CorpoTex blickt hinter die Kulissen dieser Massenproduktion und zeigt, welche Alternativen es gibt.

Fast Fashion: Schnell und günstig – auf Kosten von Mensch und Umwelt
„Derzeit werden pro Jahr mehr als hundert Milliarden Kleidungsstücke hergestellt. Massenkonsum und Schnelllebigkeit sind Zeichen unserer Zeit. Was gestern in war, ist morgen out. Ständige Kollektionswechsel suggerieren dem Verbraucher, er müsse neue Kleidung erwerben. Während Kleidung früher als Gebrauchsware galt und repariert wurde, wenn sie beschädigt war, ist sie heute Verbrauchsware und eher ein Wegwerfprodukt“, erklärt Sören Schneider, Geschäftsführer der CorpoTex GmbH.

Fast Fashion boomt: Viele Modekonzerne bringen bis zu zwölf Kollektionen im Jahr in die Läden. Häufig vergehen keine zwei Wochen vom Entwurf bis zur Produktion und Auslieferung. Deutsche Verbraucher kaufen im Schnitt 60 Kleidungsstücke pro Jahr, tragen diese jedoch nur noch halb so lang wie vor 15 Jahren. Seit 2000 expandiert Fast Fashion immens. Die Preise sinken – die Qualität ebenso.

Um derart schnell und günstig produzieren zu können, wird die Fertigung in Entwicklungsländer verlagert. Der Einsatz von Chemikalien, die toxische Veredelung von Kleidung und menschenunwürdige Produktionsbedingungen bestimmen die Herstellung. Hinzu kommt: Was später nicht verkauft oder recycelt werden kann, landet auf dem Müll. Dadurch gelangen Chemikalien, die für die Produktion vieler Kleidungsstücke verwendet werden, wieder in der Umwelt.

Massenware ist out – faire, nachhaltige Mode ist in
Doch es gibt auf Grund der zunehmenden Sensibilisierung der Konsumenten langsam, aber sicher eine Gegenbewegung: Neben ökologischen Materialien bevorzugen immer mehr Käufer Kleidung, die unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde. Ob fair produziert wurde, zeigen zertifizierte Siegel, die am Etikett angebracht sind.

„Wer wie wir auf die Textilproduktion spezialisiert ist, sollte die gesamte Supply-Chain in puncto Nachhaltigkeit und faire Bedingungen im Blick haben und alle Prozesse kontrollieren. Wir besuchen regelmäßig unsere Produktionsstätten vor Ort und gewähren diesen Einblick hinter die Kulissen auch unseren Kunden“, erklärt Sören Schneider.

CorpoTex wählt seine Produkte sowie Produzenten im Sinne der Nachhaltigkeit aus. So z.B. auch das Label Stanley & Stella, das Mitglied der Fair Wear Foundation ist. Der Großteil der Kollektion ist GOTS-zertifiziert. Die Produktion vor Ort entspricht außerdem fairen Arbeitsbedingungen.

„Wir legen besonderen Wert auf die Langlebigkeit und Nachhaltigkeit der Produkte sowie Haptik und Optik der eingesetzten Textilien. Wegwerfmode ist ein ökologisches Verbrechen. Wir sind uns sicher, dass immer mehr Endkunden nachhaltige Wege gehen, wenn die Aufklärung noch flächendeckender und intensiver wird. Viele gehen bereits Back to Basics und entwickeln wieder einen Sinn für Qualität statt Quantität. Wenn immer mehr Kunden umdenken und Unternehmen wie wir Zeichen setzen, kann Veränderung in der Branche erzeugt werden“, sagt Sören Schneider und ergänzt: „Unternehmen wie Hohenstein sorgen mit beispielhaften Prozessen im Rahmen der Auditierung und deren Zertifikats-Vergabe ÖkoTex Made in Green für Transparenz. Durch die Zertifizierung eines Produktes „Made in Green“ kann der Endkunde die Produktions- und Lieferkette nachvollziehen. Ebenfalls eignen sich eigene Audits mit den Unternehmen Hohenstein, SGS sowie Intertek. Auch CorpoTex und unsere Produktionspartner kooperieren mit den o.g. Audit-Gesellschaften.“

Die CorpoTex GmbH mit Sitz in Gießen ist Produzent und Premiumanbieter von hochwertiger, individueller, funktioneller und fairer Corporate Fashion, Workwear, Team- und Promotion-Wear sowie von Merchandising-Artikeln. Die Intention ist es, die Außendarstellung, die Marke sowie den Wiedererkennungswert der Kunden zu stärken. Zu den Kunden zählen zahlreiche Unternehmen und Anbieter unterschiedlicher Branchen – lokal und global. Individuelle Lösungen, innovative und moderne Maschinen sowie flexible, nachhaltige und faire Prozesse – gepaart mit qualitätsbewussten und fairen Lieferanten – machen CorpoTex zu einem führenden Anbieter im Markt.
www.corpotex.de

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Alte Brauereihöfe, Leihgesterner Weg 37
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Fashiola übernimmt die Marke StyleLounge

Fashiola, ein international tätiges Unternehmen im Bereich Online Fashion, gab heute bekannt, dass es die Marke und mehrere Assets seines deutschen Konkurrenten StyleLounge übernommen hat. Mit dieser Akquise möchte Fashiola seine führende Position in Deutschland, Frankreich und Schweden ausbauen.

Nachdem die Aktionäre des in Hamburg ansässigen Unternehmens beschlossen hatten den Betrieb einzustellen, begann StyleLounge mit M&A-Gesprächen. Dies führte dazu, dass Fashiola die wertvollsten Vermögenswerte, die Marke, die Vertriebskanäle und mehrere spezifische Technologien erwarb. Eine Reihe von StyleLounge-Mitarbeitern werden ebenfalls von Fashiola übernommen.

Peter Langenkamp, CEO von Fashiola: „Die Übernahme von StyleLounge ist nicht nur ein großer Schritt für uns, sondern passt auch perfekt zu unserer Strategie, uns stärker auf unsere Kernmärkte zu konzentrieren und enger mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten.“ Nicolas Le Borgne, CEO von StyleLounge, fügt hinzu: „StyleLounge und Fashiola ergänzen einander. Die Kombination unserer Stärken ist eine ausgezeichnete Nachricht für die Transparenz des Fashion-E-Commerce-Marktes. Dieses Vorhaben ist für beide Seiten von Vorteil.“

Fashiola ist Teil des niederländischen Unternehmens Kleding BV, das 25 Websiten betreibt – Kleding.nl in den Niederlanden und die Marke Fashiola in 24 weiteren Ländern weltweit.

Finanzielle Einzelheiten der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben.

Kleding.nl wurde 2012 gegründet und etablierte sich schnell als Ausgangspunkt für das Online Shopping von Mode in den Niederlanden. Unter der Marke „Fashiola“ agiert das Unternehmen seit 2013 auch international und begann mit der Erschließung neuer Märkte. Im März 2017 übernahm die Mitula Group (kürzlich in Lifull Connect umbenannt) das Unternehmen, Mitbegründer Peter Langenkamp blieb CEO. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 35 Mitarbeiter an zwei Standorten in Madrid (ES) und Amsterdam (NL).

Kontakt
Fashiola
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1093NE Amsterdam
+31621823198
peter@kleding.nl
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Neues Dampfbügeleisen Ultimate Pure von Tefal

Innovativer Wasserdampffilter verhindert Kalkflecken – für 100 Prozent perfekt gebügelte Kleidung

Kalk ist ein Problem bei allen Geräten, die heißes Wasser einsetzen, denn nach einer gewissen Zeit setzen sich Kalk-Partikel in den Geräten ab. Im Fall eines Bügeleisens kann das dazu führen, dass diese aus dem Bügeleisen austreten und unschöne Kalkflecken auf der Kleidung verursacht werden. Damit macht Tefal jetzt Schluss: Für alle, die perfekte Bügelergebnisse lieben, hat Tefal das neue Dampfbügeleisen Ultimate Pure entwickelt. Der innovative Micro-Calc-Filter eliminiert jegliches Risiko von Kalkflecken, indem der Wasserdampf zu 100 Prozent gefiltert wird. Mit dem Dampfbügeleisen wird die Kleidung optimal gebügelt – und bleibt dabei einzigartig rein.

Besonders langlebig dank effektivem Kalk-Schutz
Tefal hat das erste Dampfbügeleisen entwickelt, das Kalkflecken komplett verhindert. Das Geheimnis der innovativen Technologie ist der Micro-Calc-Filter, durch den der Dampf geleitet wird und der diesen zu 100 Prozent von Kalk befreit. Selbst kleinste Kalk-Partikel werden dann zuverlässig im Micro-Calc-Filter festgehalten. Sogar bei Bewegung kann der Kalk den Kollektor nicht verlassen. Der Micro-Calc-Filter kann ganz einfach entfernt und gesäubert werden, was den Wartungsaufwand des Bügeleisens enorm reduziert und die Lebensdauer des Geräts deutlich verlängert.

Perfekte Bügelwäsche in kürzester Zeit
Das Dampfbügeleisen Ultimate Pure befreit Bügelwäsche mit höchster Geschwindigkeit von Falten. Mit einer hohen Dampfmenge von 60 g/min durchdringt der Dampf jede Stofffaser und besonders hartnäckigen Falten kann mit der Boost-Stufe zu Leibe gerückt werden, die einen Dampfausstoß von 250 g/min abgibt. Für optimale Gleitfähigkeit besitzt das Bügeleisen eine Durilium AirGlide Autoclean Bügelsohle; die Sohle mit der besten Gleitfähigkeit und Kratzfähigkeit im Tefal-Sortiment. Diese Sohle ist mit einer Palladium-Beschichtung überzogen, die mittels katalytischer Verbrennung Mikrofasern, die sich während des normalen Bügelns von der Wäsche lösen, in Luft auflöst. Dadurch bleibt die Sohle langanhaltend sauber und behält ihre Gleitfähigkeit. Dank der Präzisionsbügelspitze sind auch schwer zugängliche Stellen einfach und schnell erreichbar.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design. Was mit der Antihaftbeschichtung einer Pfanne begann, führte zu revolutionären Produkten für Alltag und Küche, die jeden Tag ein bisschen entspannter gestalten. Konsequent an die Bedürfnisse seiner Kunden angepasst, überzeugt Tefal immer wieder durch neuartige Lösungen im Haushalt.

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Gut angezogen in der warmen Jahreszeit

Siegel für Baumwolltextilien

Berlin, 31. März 2019. Wenn die Temperaturen im Frühling und Sommer nach oben klettern, ist leichte und luftige Kleidung gefragt. Angenehm zu tragen sind Textilien aus Baumwolle. Mit Stücken aus sozial verantwortlicher Herstellung profitieren auch die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Herkunftsländern. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, woran sie zu erkennen sind, und regt zu einem überlegten Konsum von Kleidung an.

Speziell für die kleinbäuerliche Baumwollproduktion gilt das bekannte grün-blaue Fairtrade-Zeichen mit dem Zusatz „Cotton“. Die strengen Kriterien umfassen menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Preise und das Einhalten von Sozial- und Umweltschutzstandards. Das Verbraucherportal Siegelkarheit.de stuft das Siegel als ausgesprochen glaubwürdig ein. Es erfüllt die besonders hohen Anforderungen bei den sozialen Kriterien und erhält von dem Portal daher die Bewertung „Sehr gute Wahl“. Eine „gute Wahl“ ist das Zeichen Cotton made in Africa, das sich an Kleinbauern im Baumwollanbau richtet. Es hat ebenfalls eine hohe Glaubwürdigkeit, ist aber bei den sozialen Kriterien weniger streng.

T-Shirts, Polo-Shirts, Hosen, Sneakers oder Ballerinas aus Fairtrade-Baumwolle bieten beispielsweise Hersteller und Händler von Naturtextilien an. Baumwollkleidung mit dem Label Cotton made in Africa haben Mode-Versandhändler sowie zahlreiche Mode- und Einzelhandelsunternehmen im Sortiment.

Weniger, dafür aber qualitativ hochwertige und nachhaltig produzierte Kleidung zu kaufen, ist ein wesentlicher Aspekt beim umweltbewussten Konsum. Viele dieser Stücke sind nicht teurer als vergleichbare Kleidung von konventionellen Marken-Herstellern. Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf von gebrauchter Kleidung. Das spart Rohstoffe und Energie. Und es ist oftmals wesentlich kostengünstiger als der Neukauf. Doch wirklich nachhaltig ist Second-Hand-Shopping nur dann, wenn es sparsam und bewusst erfolgt.

Eine umweltschonende Alternative zum Kauf ist das Leihen von Kleidern oder Anzügen für besondere Anlässe wie Hochzeitsfeiern, Gartenpartys oder runde Geburtstage. Es verhindert, dass die guten Stücke den Rest des Jahres ungenutzt im Schrank hängen.

Mehr Informationen zu Textil-Siegeln und zu Zeichen für andere Produktgruppen bietet das Verbraucherportal www.siegelklarheit.de, eine Initiative der Bundesregierung. Hier werden Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln beschrieben und bewertet. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
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Gut angezogen in der warmen Jahreszeit

Siegel für Baumwolltextilien

Berlin, 31. März 2019. Wenn die Temperaturen im Frühling und Sommer nach oben klettern, ist leichte und luftige Kleidung gefragt. Angenehm zu tragen sind Textilien aus Baumwolle. Mit Stücken aus sozial verantwortlicher Herstellung profitieren auch die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Herkunftsländern. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, woran sie zu erkennen sind, und regt zu einem überlegten Konsum von Kleidung an.

Speziell für die kleinbäuerliche Baumwollproduktion gilt das bekannte grün-blaue Fairtrade-Zeichen mit dem Zusatz „Cotton“. Die strengen Kriterien umfassen menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Preise und das Einhalten von Sozial- und Umweltschutzstandards. Das Verbraucherportal Siegelkarheit.de stuft das Siegel als ausgesprochen glaubwürdig ein. Es erfüllt die besonders hohen Anforderungen bei den sozialen Kriterien und erhält von dem Portal daher die Bewertung „Sehr gute Wahl“. Eine „gute Wahl“ ist das Zeichen Cotton made in Africa, das sich an Kleinbauern im Baumwollanbau richtet. Es hat ebenfalls eine hohe Glaubwürdigkeit, ist aber bei den sozialen Kriterien weniger streng.

T-Shirts, Polo-Shirts, Hosen, Sneakers oder Ballerinas aus Fairtrade-Baumwolle bieten beispielsweise Hersteller und Händler von Naturtextilien an. Baumwollkleidung mit dem Label Cotton made in Africa haben Mode-Versandhändler sowie zahlreiche Mode- und Einzelhandelsunternehmen im Sortiment.

Weniger, dafür aber qualitativ hochwertige und nachhaltig produzierte Kleidung zu kaufen, ist ein wesentlicher Aspekt beim umweltbewussten Konsum. Viele dieser Stücke sind nicht teurer als vergleichbare Kleidung von konventionellen Marken-Herstellern. Eine weitere Möglichkeit ist der Kauf von gebrauchter Kleidung. Das spart Rohstoffe und Energie. Und es ist oftmals wesentlich kostengünstiger als der Neukauf. Doch wirklich nachhaltig ist Second-Hand-Shopping nur dann, wenn es sparsam und bewusst erfolgt.

Eine umweltschonende Alternative zum Kauf ist das Leihen von Kleidern oder Anzügen für besondere Anlässe wie Hochzeitsfeiern, Gartenpartys oder runde Geburtstage. Es verhindert, dass die guten Stücke den Rest des Jahres ungenutzt im Schrank hängen.

Mehr Informationen zu Textil-Siegeln und zu Zeichen für andere Produktgruppen bietet das Verbraucherportal www.siegelklarheit.de, eine Initiative der Bundesregierung. Hier werden Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln beschrieben und bewertet. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

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Öko-faire Frühlingsgarderobe erkennen

Nachhaltig produzierte Kleidung

Berlin, 22. März 2019. Die strahlende Frühlingssonne bringt häufig den Wunsch nach Veränderung ans Licht. Statt warmen Mänteln und Mützen sind leichte Jacken und Pullover gefragt. Die VERBRAUCHER INITIATIVE empfiehlt, Textilien mit anerkannten Umwelt- und Sozialsiegeln zu wählen und gibt Tipps zum Kauf.

Textilien mit dem GOTS-Siegel sind zunehmend verbreitet. Sie bestehen überwiegend oder zu einem großen Teil aus ökologisch erzeugten Naturfasern und sind daher häufig bei auf Naturtextilien spezialisierten Händlern zu finden. Aber auch große Bekleidungsketten, Mode-Versandhäuser sowie Einzelhändler aus dem Drogerie- und Lebensmittelbereich haben GOTS-zertifizierte Kleidung im Sortiment. Mit dem Siegel OEKO-TEX Made in Green ausgezeichnete Kleidung ist ebenfalls auf dem Vormarsch. Aktuell bieten rund 40 Firmen Produkte mit dem Zeichen an, die im Textilhandel erhältlich sind. Das Zeichen Naturtextil IVN zertifiziert BEST zeichnet Naturfaser-Textilien aus, die nach strengen Kriterien hergestellt und verarbeitet wurden. Sie werden vor allem in NaturtextilFachgeschäften und Naturwarenläden angeboten.

Diese drei Zeichen stehen für umwelt- und sozialverträglich hergestellte Textilien. Sie wurden von dem Verbraucherportal Siegelklarheit.de als „Sehr gute Wahl“empfohlen, da sie sehr glaubwürdig sind.

Das Zeichen Cradle to cradle zeichnet Textilien aus, die umweltsichere, gesundheitlich unbedenkliche und kreislauffähige Materialien verwenden. Es wird in fünf Stufen vergeben. Platin als höchste Stufe ist nach der Bewertung von Siegelklarheit.de besonders glaubwürdig, erfüllt die Anforderungen im Bereich Umwelt und gilt daher als „Gute Wahl“. Kleidung, die das Cradle-to-cradle-Zeichen in der Stufe Platin trägt, gibt es bisher nicht. Aber es sind einige Textilien wie T-Shirts und Jeans erhältlich, die nach den Kriterien der darunter liegenden Stufe Gold zertifiziert wurden. Cradle to cradle bedeutet „von der Wiege zur Wiege“ und steht für die Förderung eines Wirtschaftssystems ohne Abfall.

Beschreibungen und Bewertungen zu nachhaltigen Siegeln für Textilien und anderen Produktgruppen gibt es unter www.siegelklarheit.de. Dort finden Verbraucher außerdem Links zu den Webseiten der Zeichen, um sich über Hersteller und Bezugsquellen zu informieren. Das Portal bietet die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen und eine kostenlose App für die schnelle Bewertung unterwegs herunterzuladen.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Personal Shopper, Privat Shopping mit dem Modeexperten

Shoppen mit Stylingberatung

Ob anlassbezogen oder ganz allgemein. Sie wünschen sich eine professionelle Beratung beim Modeeinkauf?
Unsere beautystyle- Modeexpertin begleitet Sie zum Shoppen und unterstützen Sie dabei ein Einkaufs-System zu entwickeln, um aus dem Warenüberangebot nur die Kleidungsstücke und Accessoires herauszufiltern, die Ihrem Typ, Stil und Körperproportionen schmeicheln.
Statt mangelnder Fachkompetenz in den Geschäften und allgemeiner Orientierungslosigkeit bieten wir Ihnen ein einzigartiges, persönliches und unvergessliches Shopping-Erlebnis.

beautystyle Andrea Reindl-Krüger ist seit über 20 Jahren einer der Top-Spezialisten auf dem Gebiet der professionellen Farb-, Typ- und Stilberatung.
Während einem Shopping-Trip mit einer der Modeexpertinnen werden Sie lernen mit welchen simplen Tipps und Tricks Sie in Zukunft viel Zeit durch lästiges Anprobieren sparen können.
Sie erfahren mit welchen Schnitten, Farben und Mustern Sie das beste aus Ihrer Figur und Ihrem Haut- und Haartyp herausholen können.
Ein verbessertes Selbstbewusstsein und eine tolle Ausstrahlung sind das Resultat.
Preis: pro angefangene Stunde 79 € – Fahrtkosten: 0,90 € pro Kilometer

Das 1996 gegründete Unternehmen beautystyle Andrea Reindl ist deutschlandweit das einzige Beautyunternehmen, welches seinen Kundinnen ein erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bietet. Dadurch können Kundinnen ein Styling mit sofortiger Umsetzung erleben. Über 4000 zufriedene Kundinnen und Kunden sowie zahlreiche TV- und Presseauftritte zeichnen beautystyle Andrea Reindl aus.

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Andrea Reindl-Krüger
Wirtstraße 34a
81539 München
089531264
089536830
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Sechs Tipps für nachhaltigen Kleiderkauf

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über öko-fairen Mode-Konsum

Berlin, 22. Januar 2019. Berichte über menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und ökologische Missstände in der Textilindustrie lassen das Interesse an möglichst nachhaltig hergestellter Kleidung und alternativen Konsumformen steigen. Wie sich das Vorhaben, sozial verantwortlicher und umweltbewusster zu handeln, in die Tat umsetzen lässt, hat die VERBRAUCHER INITIATIVE am Beispiel Textilien zusammengestellt.

Tipp 1: Kaufen Sie sozial gerecht und umweltschonend hergestellte Kleidung. Sie ist an verschiedenen Siegeln zu erkennen wie GOTS (Global Organic Textile Standard), OEKO-TEX Made in Green, Naturtextil IVN zertifiziert BEST, blue-sign® product, Fair Wear Foundation oder Fairtrade Cotton. Informieren Sie sich, welche Zeichen für Textilien und andere Produktgruppen glaubwürdig und empfehlenswert sind, z. B. bei dem Verbraucherportal Siegelklarheit.de.

Tipp 2: Überlegen Sie vor dem Kauf genau, was Sie wirklich brauchen. Kaufen Sie lieber nur wenige Stücke, die dafür aber qualitativ hochwertig und nachhaltig produziert sind. Sie sind langlebiger, schonen Umwelt und Ressourcen.

Tipp 3: Beachten Sie die Pflegeanleitungen für Textilien, damit sie möglichst lange ansehnlich und in Form bleiben. Und reparieren Sie beschädigte Sachen, anstatt sie wegzuwerfen. Das lohnt sich, vor allem bei Lieblingsteilen.

Tipp 4: Kaufen Sie Second-Hand-Kleidung. Das ist umweltfreundlich, spart Energie, Wasser und andere Rohstoffe. Und Sie haben die Chance, in Second-Hand-Läden oder auf Flohmärkten ausgefallene Stücke zu finden, die Sie sonst vergeblich suchen. Hinzu kommt, dass sie ist oftmals wesentlich kostengünstiger sind als der Neukauf.

Tipp 5: Tauschen Sie Kleidung. Auf Tauschpartys, -börsen oder -märkten können Sie nicht mehr getragene Stücke gegen andere gebrauchte Sachen eintauschen, ohne dass Geld fließt.

Tipp 6: Leihen Sie das Kleid oder den Anzug für einen besonderen Anlass. Das ist kostengünstiger, als es zu kaufen. Und das gute Stück hängt nicht den Rest des Jahres ungenutzt im Schrank herum.

Die Umwelt zu entlasten und Menschen in ärmeren Ländern zu unterstützen ist leichter als man denkt. Hier gibt es in jeder Jahreszeit zahlreiche Ansatzpunkte. Eine ganze Reihe davon stellt die VERBRAUCHER INITIATIVE in ihrer neuen Broschüre „Nachhaltiger durch das Jahr“ näher vor. Das 16-seitige Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

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Nachhaltigere Ski-Ausrüstung bevorzugen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über Umweltsiegel

Berlin, 18. Januar 2019. Die bevorstehenden Winterferien werden oft und gern für einen Skiurlaub genutzt. Zu den Vorbereitungen auf die Reise gehört es, sich mit passender Bekleidung auszustatten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu nachhaltig produzierten Textilien. Eine umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zum Kauf ist das Leihen der Ausrüstung.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Wintersport-Mode ist am bluesign-Zeichen zu erkennen. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Nach Informationen des Verbraucherportals Siegelklarheit.de ist es eine „Sehr gute Wahl“, da es den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht wird.

Sozial verantwortlich produzierte Outdoor-Kleidung für den Winter kennzeichnet das Zeichen der Fair Wear Foundation. Die Kriterien zielen vor allem darauf ab, menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu schaffen und zu fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Betrieben, in denen Textilien genäht werden. Das Siegel erfüllt die besonders hohen Anforderungen von Siegelklarheit.de bei den sozialen Kriterien und erhält von dem Portal ebenfalls die Bewertung „Sehr gute Wahl“.
Eine Reihe bekannter Hersteller von Sport- und Outdoorbekleidung hat inzwischen Textilien mit dem bluesign-Siegel oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation im Sortiment. Informationen zu Herstellern und Bezugsquellen halten beispielsweise die Homepages der Zeichen bereit.

Eine komplette Ski- oder Langlauf-Ausrüstung zu kaufen, kann ins Geld gehen. Dabei wird sie meistens nur einmal im Jahr gebraucht und füllt ansonsten den Keller. Wer das vermeiden will, kann Skier, Skistöcke, Schuhe und Co. an vielen Urlaubsorten ausleihen. Soll es doch eine eigene Ausrüstung sein, ist der Kauf von gebrauchten Stücken eine Überlegung wert. In Kleinanzeigen, Second-Hand-Geschäften oder auf Flohmärkten werden Interessierte fündig.

Mehr über empfehlenswerte Siegel für Textilien erfahren Verbraucher beim Portal www.siegelklarheit.de. Es beschreibt und bewertet Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln. Das Portal bietet auch die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Verbraucher finden außerdem Links zu den Webseiten der Zeichen für weitere Informationen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten.

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Nachhaltigere Kleidung für den Winter kaufen

Auf Siegel für öko-faire Textilien achten

Nachhaltigere Kleidung für den Winter kaufen

Nachhaltige Labels

Berlin, 14. November 2018. Bei kaltem Winterwetter sind warme Pullis, Schals und dicke Jacken gefragt. Wer seine Wintergarderobe nicht nur mit neuen und schicken, sondern auch mit umwelt- und sozialverträglichen Stücken aufpeppen möchte, kann sich bei der Auswahl an verschiedenen Siegeln orientieren. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, welche glaubwürdigen Zeichen für faire, ökologische und schadstoffarme Mode stehen.

Verbraucher, die bevorzugt Kleidung aus sozial verantwortlicher Produktion kaufen möchten, können sich beispielsweise an dem bekannten grün-blauen Fair-trade-Siegel für Textilien oder dem Zeichen der Fair Wear Foundation orientieren. Zu ihren Zielen gehört es, die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern. Das Verbraucherportal Siegelkarheit.de stuft sie als ausgesprochen glaubwürdig ein. Beide Siegel erfüllen die besonders hohen Anforderungen bei den sozialen Kriterien und erhalten von dem Portal daher die Bewertung „Sehr gute Wahl“.

Besonders umweltfreundlich hergestellte Kleidung erkennen Verbraucher z. B. am Blauen Engel, am Europäischen Umweltzeichen (EU Ecolabel), am blue-sign-Zeichen und am Naturland-Siegel. Bei der Herstellung gelten hohe Umweltstandards, um schädliche Einflüsse auf Umwelt und Gesundheit zu vermeiden oder zumindest deutlich zu reduzieren. Laut Siegelklarheit.de sind die genannten Siegel ebenfalls eine „Sehr gute Wahl“. Sie werden den hohen Anforderungen des Portals in den Bereichen Glaubwürdigkeit und Umwelt gerecht.

Die Zeichen Naturtextil IVN zertifiziert BEST, OEKO-TEX Made in Green und GOTS (Global Organic Textile Standard) haben einen noch umfassenderen Anspruch. Sie signalisieren Verbrauchern, dass bei der Herstellung der Kleidungsstücke sowohl strenge ökologische als auch hohe soziale Kriterien entlang der Produktionskette eingehalten werden müssen. Zudem sind alle drei Zeichen sehr glaubwürdig und werden daher von Siegelklarheit.de als „Sehr gute Wahl“ empfohlen.

Mehr Informationen zu Textil-Siegeln sowie zu Zeichen für andere Produktgruppen bieten das Themenheft „Nachhaltige Labels“ der VERBRAUCHER INITIATIVE und das Verbraucherportal www.siegelklarheit.de, eine Initiative der Bundesregierung. Hier werden Anspruch und Glaubwürdigkeit von gängigen Umwelt- und Sozialsiegeln beschrieben und bewertet. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt werden. Das Portal bietet zusätzlich die Möglichkeit, Siegel miteinander zu vergleichen. Für unterwegs gibt es eine App, um beim Einkauf die Siegel auf den Produkten einzuscannen und eine schnelle Bewertung zu erhalten

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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