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Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Anleger kehren München den Rücken zu

Weniger Anleger investieren in den Münchner Immobilienmarkt – steht der bayerischen Hauptstadt eine Trendwende bevor?

Magdeburg, 21.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG mit dem Status Quo des Münchner Immobilienmarktes. Demnach seien die Immobilieninvestments in München in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Drittel eingebrochen. Dies belegt die aktuelle PwC-Studie namens „Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“, welche in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute erstellt wurde. Vom vierten Quartal 2017 bis zum dritten Quartal 2018 seien vier Milliarden Euro in den Münchner Immobilienmarkt investiert worden – im Vorjahr waren es sechs Milliarden Euro. Die bayerische Hauptstadt lag im vergangenen Jahr noch auf Platz vier der aussichtsreichsten europäischen Städte, nun rangiert sie auf dem zehnten Platz. „Die Preissteigerungen in München haben, wie in vielen anderen A-Städten, ein Niveau erreicht, dass viele Investoren dazu bringt, sich lieber in anderen Standorten hinsichtlich eines Investments umzuschauen. Denn auch für mittelständische Unternehmen und Start-ups wird es immer schwerer, Fuß zu fassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut PwC-Studie ist das Transaktionsvolumen gesunken, während Investments mit weniger Optimismus getroffen werden. Für große Firmen sei es aber nach wie vor ein wichtiger Office-Standort.

Unterdessen betont die MCM Investor Management AG, dass viele Investoren seit Jahren ihre Investments in B-Städten, vor allem ostdeutschen Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg, ausweiten. „Die Knappheit an geeigneten Anlagemöglichkeiten hat dazu geführt, dass Investoren sich anderweitig nach vielversprechenden Immobilien umschauen. Das betrifft nicht nur den Standort, sondern auch die Immobilienform. So werden soziale Immobilien, Studentenappartements, aber auch denkmalgeschützte Immobilien immer beliebter“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Höhere Rendite durch Immobilien

Wegen der historisch niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr private Kleinanleger, ihr Geld in Bauprojektfinanzierungen zu investieren – dies kann höhere Renditen bringen

Magdeburg, 09.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, mit welcher Geldanlage man derzeit hohe Renditen erzielen kann. „Manche Menschen ärgern sich hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren, dass die Zinsen auf dem Kapitalmarkt historisch niedrig sind. Das altbewährte Sparbuch oder die deutschen Bundesanleihen bringen kaum noch Renditen. Immer beliebter wurde der Trend, in Immmobilienprojekte zu investieren“, so die MCM Investor Management AG. Dies machte Immobilien als Kapitalanlage auch bei Anlegern mit kleinerem Budget extrem beliebt. „Hierzulande entgehen Anlegern jährlich mehrere Milliarden Euro, weil sie sich für die falsche Kapitalanlage entscheiden und auch die Inflation ihr übriges tut. Schlau ist es dennoch, sein Geld zu streuen und offen für Neues zu sein. Berater sollten hinzugezogen werden, um die individuell passendste Wahl zu treffen“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Mit Immobilien lassen sich meist hohe Renditen erzielen. Natürlich kommt es dabei auch auf die Lage und auf das jeweilige Objekt an“. Dabei stellt die selbstbewohnte Immobilie eine gute Altersvorsorge und eine Absicherung zugleich da.

Nichtdestotrotz entscheiden sich viele auch für die Variante, in Bauprojektfinanzierungen zu investieren. „Hierbei kann man sogar Steuervorteile genießen. Die Projekte können sich auf Wohnungen, Häuser oder Gewerbeeinheiten beziehen. Für Kleinanleger, die sich nicht so sehr im Immobilienbereich auskennen, ist es manchmal schwer einzuschätzen, wie sich die Preise und Mieten und somit die Renditen der Immobilienobjekte entwickeln. Daher ist es durchaus ratsam, sich die Meinung von Immobilienexperten einzuholen“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen: kurzfristig und festverzinst gerät man oft an renditestarke Objekte. „Eine auch sehr renditestarke Alternative ist die Investition in Bestandsimmobilien“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

Pressemitteilungen

Vermögensaufbau mit wikifolio-Sparplänen

comdirect und wikifolio.com erweitern Kooperation

Wien (06. November 2018) – comdirect, einer der größten Online Broker Deutschlands, und wikifolio.com, Europas führende Social-Trading-Plattform, bauen ihre Kooperation aus. Bereits seit 2014 handeln comdirect Kunden wikifolio-Zertifikate direkt über ihr Depot und sehen Inhalte der wikifolio.com Community auf der Webseite von comdirect. Jetzt wird das Angebot um Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate erweitert.

Über Wertpapiersparpläne bei comdirect können Anleger ab sofort regelmäßig kleine Geldbeträge in wikifolio-Zertifikate investieren und so schrittweise Vermögen auf Basis der Handelsideen der wikifolio-Trader aufbauen. „wikifolio-Zertifikate sind eine spannende Ergänzung im Sparplan-Portfolio von comdirect. Jetzt können comdirect Kunden bereits ab 25 Euro von verschiedenen Handelsideen der wikifolio-Trader profitieren,“ so Michael B. Bußhaus, Bereichsleiter Brokerage bei comdirect.

Langfristiger Vermögensaufbau mit wikifolio-Zertifikaten

Sparpläne sind ein geeignetes Mittel, um auch mit kleinen Geldbeträgen in Wertpapiere zu investieren. Durch das regelmäßige Sparen mit gleichbleibenden Beträgen steigen Anleger im Endeffekt zu einem Durchschnittskurs ein. So können sie ihr Risiko verringern, zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein Einmalinvestment einzugehen.

Die Besicherung der wikifolio-Zertifikate stellt dabei einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Zertifikate-Sparplänen dar. Denn das bei Investitionen in Zertifikate generell bestehende Risiko von Zahlungsausfällen des Emittenten (Emittentenrisiko) wird bei wikifolio-Zertifikaten weitgehend abgesichert. Darüber hinaus können Anleger Sparpläne jederzeit flexibel an ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen. comdirect Kunden wählen zwischen monatlicher, zweimonatlicher oder vierteljährlicher Ausführung und können Höhe und Intervall der Sparrate jederzeit kostenlos ändern.

Sparpläne mit nachhaltigem Lerneffekt

„Wir wollen noch mehr Menschen für Aktien begeistern,“ sagt Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. „Für Kleinanleger können Sparpläne auf wikifolio-Zertifikate eine gute Einstiegsmöglichkeit sein, um vom Wissen der Trader zu profitieren und von ihnen zu lernen.“

Aktuell sind 15 wikifolio-Zertifikate bei comdirect als Sparplan bereits ab einem Sparbetrag von 25 Euro erhältlich. Die wikifolio-Zertifikate werden anhand einer Reihe von Kriterien für die Sparpläne ausgewählt – zum Beispiel dem Risiko-Faktor, dem bisherigen Maximalverlust und der Performance des wikifolios. Anleger können die sparplanfähigen wikifolios auf wikifolio.com, wie alle anderen Handelsideen, jederzeit einsehen und die Wertentwicklung in Echtzeit transparent nachvollziehen.
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Kennzahlen (Stand: 06.11.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.600
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20,5 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%); Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Pressemitteilungen

Anleger künftig besser vor Abzockern schützen – geht das?

ARAG Experten über den Sinn und Unsinn des neuen Kleinanlegerschutzgesetzes.

75.000 Anleger waren es, die Anfang des vergangenen Jahres mit der Pleite der Windkraftfirma Prokon ein Gesamtvermögen von 1,4 Millarden Euro buchstäblich in den Wind geschossen hatten. Mit hochriskanten Genussscheinen, die eine hohe Rendite versprachen. Nach der Insolvenz des Unternehmens stehen die gutgläubigen Kunden mit leeren Händen da. Denn als Besitzer von Genussscheinen stehen sie am Ende der Gläubigerschlange. Um unerfahrene Kleinanleger künftig besser vor solchen Investments zu schützen, verschärft die Bundesregierung die Regeln nun auch für den bislang nicht reglementierten, so genannten ‚Grauen Kapitalmarkt‘. Für deren Einhaltung sorgt die Börsenaufsicht BaFin. ARAG Experten sagen, was es mit den neuen Regeln auf sich hat.

Mehr Transparenz
Das Gesetz für verbesserten Kleinanlegerschutz sieht nach Auskunft der ARAG Experten beispielsweise vor, dass Verkaufsprospekte von Finanzprodukten jährlich aktualisiert werden und stärker auf Risiken hinweisen müssen. Zudem sollen Anbieter und Vermittler ihren Kunden vor Produktabschluss Informationsblätter mit detailierten, aktuellen Informationen zum Risiko der Anlage aushändigen. Diese Prospektpflicht wird auf alle Vermögensanlagen ausgedehnt. Zudem darf die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) Anlagen mit Warnhinweisen versehen und Werbe- und Vertriebsbeschränkungen erlassen, sobald sie Finanzprodukte als bedenklich einstuft. Entdeckt die Finanzaufsicht in Prospekten gar Widersprüche im Geschäftsmodell oder wirtschaftlich unsinnige Informationen, darf sie den Vertrieb der Anlage sogar untersagen.

Keine öffentliche Werbung mehr
Seinerzeit hatte die Windkraftfirma Prokon mit Plakaten in Bussen und U-Bahnen für ihre Vermögensanlage geworben. Derlei öffentliche Werbung ist nach dem Kleinanlegerschutzgesetz nicht mehr zulässig. Print-Anzeigen müssen mit einem klaren Warnhinweis („Der Erwerb einer Vermögensanlage ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes.“) vor Verlustrisiken versehen werden und Fernsehspots dürfen nur noch im Umfeld von Wirtschaftsmagazinen gesendet werden.

Ausnahmen
Erleichterungen und Ausnahmen bei Prospekt- und Informationspflichten sieht das Kleinanlegerschutzgesetz für soziale und gemeinnützige Projekte sowie für so genannte Crowdfunding-Angebote unter einer Million Euro vor. Hierbei werden kleinere Beträge per Internet gesammelt. Nach Auskunft der ARAG Experten bleiben Vermögensanlagen, die von Genossenschaften emittiert und nur im eigenen Mitgliedschaftskreis angeboten werden, ebenfalls unberührt.

Sinn oder Unsinn?
Es bleibt die Frage, ob Werbeverbote Anleger davor bewahren können, mit hochriskanten und unseriösen Finanzprodukten Geld zu verlieren. Und wie zielführend sind Warnhinweise und noch mehr Informationen? Dazu müsste der Verbraucher sie erstens zur Gänze lesen und zweitens verstehen. Auch in puncto BaFin-Überwachung sind die ARAG Experten skeptisch, denn eine solche Überwachung ist zeitaufwändig und kompliziert. Bis im Zweifelsfall juristisch eindeutige Beweise vorliegen, ist das Geschäft womöglich längst geschlossen. Zudem warnen die ARAG Experten vor einem Trugschluss bezüglich der Warnhinweise: Der Verbraucher könnte im Umkehrschluss dazu verleitet werden, Produkten mit fehlendem Warnhinweis blind zu vertrauen.

Ausblick
Abschließend bleibt den ARAG Experten wie so oft die eindringliche Warnung an die Verbraucher: Anlegern sollte klar sein, dass es auch künftig dubiose Anlageprodukte geben wird. Die wichtigste Grundregel lautet: Je höher das Renditeversprechen, desto höher das Risiko! Und um es mit den Worten von Finanzminister Wolfgang Schäuble zu sagen: „Die Entscheidung über eine Anlage und das damit verbundene Risiko kann nur jeder selbst treffen.“

Download des Textes:
http://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Aktuelle Meldungen finden Sie auch bei Twitter: http://www.twitter.com/ARAG

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG, Magdeburg: Immobilien bescheren Geldsegen

Deutsche werden immer reicher – insbesondere dank der Immobilien

Magdeburg, 06.08.2014. Über zehn Billionen Euro beträgt das Geld- und Immobilienvermögen der privaten Haushalte in Deutschland – fast 70 000 Euro besitzt ein deutscher Durchschnittshaushalt. Der größte Teil des Geldes (5,1 Billionen Euro) befindet sich nach wie vor auf Bankkonten oder als Bargeld zu Hause. Des Weiteren sind 30 Prozent des Geldes fest in Versicherungen investiert, nur sechs Prozent in Aktien, aber immerhin neun Prozent in Investmentfonds. „Wissenswert: Immobilien sind der größte Treiber dafür, dass die Deutschen immer reicher werden“, erklären die Fachleute der Magdeburger MCM Investor Management AG.

Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer Immobilie die größte finanzielle Transaktion, die sie je in ihrem Leben durchführen werden – und diese scheint sich auszuzahlen. Laut dem Bundesverband deutscher Banken lag das Immobilienvermögen Ende 2013 bei rund 5,5 Billionen Euro. „In den vergangenen zwei Jahren ist das Immobilienvermögen damit um 500 Millionen gewachsen (rund zehn Prozent) gestiegen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Auf dem Konto haben die Deutschen dieses Vermögen aber selbstredend nur dann, wenn sie ihr Haus verkaufen. Doch hier gibt es immer interessantere Möglichkeiten.

Auch das „Sparen/Schulden“-Verhältnis der Deutschen hat sich vorbildlich entwickelt. Im Vergleich zur Höhe des Vermögens sind die Schulden der privaten Haushalte mit 1,6 Billionen Euro verhältnismäßig niedrig. Zieht man die Kreditschulden vom Geld- und Immobilienvermögen ab, so verbleibt den Deutschen immer noch ein vorzeigbares „Nettovermögen“ von neun Billionen Euro. Sachvermögen wie Autos, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck sind hierbei noch nicht erfasst.

Doch Immobilien-Investitionen erfordern ein hohes Maß an Sachverstand und Kenntnis der Marktsituation. Die Experten der MCM Investor Management AG können hierbei behilflich sein. Das Magdeburger Immobilienunternehmen lässt seine Anleger in einer alternativen Form vom Immobilienhype profitieren: Durch Genussrechte wird einer breiteren Zielgruppe der Zugang zum Immobilienmarkt erleichtert. Diese Form der Finanzierung ermöglicht es auch Kleinanlegern „zum schmalen Taler“ am deutschen Immobilienmarkt zu partizipieren. Es besteht also eine Win-Win-Beziehung: Profitiert die MCM Investor Management AG, profitieren auch deren Anleger. Die ausgewogene Balance zwischen Sicherheitsaspekten, Renditepotenzialen und hoher Flexibilität  der Anlageprodukte ist dabei die Kernkompetenz der MCM Investor Management AG.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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Prokon pleite Verbot riskanter Finanzprodukte?

Prokon pleite Verbot riskanter Finanzprodukte?

Prokon pleite  Verbot riskanter Finanzprodukte?

(Mynewsdesk) Ein einzelner, großer Finanzdienstleister meldet Insolvenz an und Stunden später will die Bundesregierung riskante Finanzprodukte verbieten. Wie mündig ist der Bürger noch? Wird Kleinanlegern demnächst auch der Aktienkauf untersagt? Wo fängt das Risiko an und wo hört die Rentabilität auf? Wie es im Fall Prokon weitergeht, ist noch unklar. Das Unternehmen nahm durch den Verkauf von Genussrechten an Privatkunden circa 1,4 Millarden Euro von rund 75.000 Anlegern ein. Geworben wurde mit einer Verzinsung von sechs Prozent, und bis zu acht Prozent Zinsen wurden ausgezahlt. Nach eigenen Angaben konnte Prokon zuletzt keinerlei Rück- oder Zinszahlungen mehr leisten. An diesem Mittwoch meldete das Unternehmen beim Amtsgericht Itzehohe Insolvenz an. „Wir sind nach wie vor operativ gut aufgestellt und sind zuversichtlich, dass wir die aktuellen Schwierigkeiten überstehen werden“, hieß es nach Bekanntgabe der Insolvenz gemeinsam mit Rechtsanwalt Dietmar Penzlin, dem Insolvenzverwalter. Und Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) sagte, die Prokon-Insolvenz biete auch eine Chance: „Wir haben als Land das Interesse, dass die produzierenden Teile fortgeführt werden.“ Er kündigt noch für diese Woche Gespräche mit den Akteuren an. Obwohl Prokon außer Genussrechtsforderungen wenig Verbindlichkeiten haben sollte, dürften schmerzliche Verluste anfallen. Die Höhe hängt derzeit von der weiteren Entwicklung und der Bewertung der Sachwerte ab. Dass die Bundesregierung die Kontrollen für Finanzprodukte verbessern möchte, ist wünschenswert. Aber, dass einem Bericht der Süddeutschen zufolge, der Verkauf einzelner riskanter Finanzprodukte an Kleinanleger zukünftig beschränkt oder sogar verboten werden soll, schießt sicher über das Ziel hinaus. Laut Finanzministerium sei der Anlegerschutz in den vergangenen Jahren sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene mehrfach verbessert worden. Auch der Verkauf von Genussrechten sei stärker reguliert als früher. „Gleichwohl prüft die Bundesregierung fortlaufend, ob noch Regelungslücken bestehen, und wird gegebenenfalls nachsteuern“, heißt es aus Schäubles Ressort. Hoffnung macht bei diesen Aussagen eigentlich nur der Schlusssatz: „Dies ändert nichts daran, dass dem Verbraucher und Anleger eine Schlüsselrolle bei seiner eigenen Entscheidung, zu investieren zukommt. Der Anleger soll in der Lage sein, eine verständige und informierte Anlageentscheidung zu treffen.“ UDI Geschäftsführer Georg Hetz sieht das auch so: „Ein Verbot von einzelnen Geldanlagen für Kleinanleger wäre falsch. Das würde bedeuten, dass bestimmte Finanzprodukte nur noch den Wohlhabenden vorbehalten bleiben. Dabei stellt sich auch die Frage: wer ist Kleinanleger? Derjenige, der bis 5000 Euro investiert? Kann der, der 50.000 Euro anlegt das Risiko einer Anlage besser einschätzen? Ein Verbot für Kleinanleger empfinde ich als entmündigend. Wie weit will die Regierung die Rechte ihrer ‚mündigen Bürger‘ noch beschneiden?“ Hetz hat sein Unternehmen bereits 1998 gegründet und zählt heute zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen. Das Unternehmen hat mit seinen rund 14.000 Kunden den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 64 Solarprojekten realisiert. Auch im Bereich Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig und zahlt die vereinbarten Zinsen planmäßig aus. „Wir möchten uns nicht mit Prokon in einen Topf werfen lassen. Es gibt immer schwarze Schafe und es passieren auch manchmal Fehler. Die Insolvenz von Prokon ist meines Erachtens eindeutig die Folge eines Managementfehlers. Falsch war es, langfristig zu realisierende und betriebene Projekte mit kurzfristigem Geld zu finanzieren. Kündigungsfristen von 4 Wochen machen es unmöglich, Ersatzkapital zu besorgen, wenn mehrere Kündigungen zusammenkommen. Wir waren sehr verwundert über dieses Angebot bei Prokon.“ Die UDI-Gruppe handhabt ihre Angebote anders. Der Anleger investiert in kleinere, überschaubare Projekte und die Kundengelder seien zweckgebunden. „Unsere Projekte sind durchwegs mischfinanziert, das heißt: ein Teil, das Eigenkapital, durch die Anlegergelder und ein Teil, das Fremdkapital, durch Banken. Diese Mischung bietet zusätzliche Sicherheit, da die Bank die Projekte vor der Kreditvergabe noch einmal prüft.“ Ein weiterer wichtiger Aspekt sei, dass die Kündigungsfristen im Einklang mit den Investitionszeiträumen stünden. So betrage die Kündigungsfrist für UDI-Angebote mindestens ein Jahr und ließe dem Unternehmen ausreichend Zeit, Liquidität bereitzustellen. Es gibt also durchaus Möglichkeiten, mehr als Prokon für die Sicherheit von Genussrechten und Beteiligungsanlagen zu tun. *Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl

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Kurzportrait der
UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands
Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz
ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting,
Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 45 Mitarbeiter des UDI-Teams und der
Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 14.000 Anleger. UDI
unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im
Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von
über 317 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 362
Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 64 Solarprojekten. Mit dem jährlich
erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit
umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch
rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom
Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer
renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt.
Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen
Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und
Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren
Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen
Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die
vereinbarten Zinsen planmäßig aus.

Kontakt:
Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin

press-de@mynewsdesk.com
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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Michael Oehme: Besserer Sparer-Schutz in der EU?

St. Gallen, 19.12.2013. Die Europäische Union (EU) will zukünftig die Spareinlagen von Privatleuten besser schützen. Guthaben bis 100.000 Euro sollen unberührt bleiben.

EU-Staaten, Europaparlament und EU-Kommission einigten sich gestern auf die neuen Regelungen in Brüssel. Ziel sei, dass Bankkunden im Krisenfall schneller als bisher auf ihr Erspartes zurückgreifen können und vor einem Totalverlust bewahrt werden. Die neuen Regelungen sind ein weiteres Produkt der Finanzkrise. Aktionäre und Gläubiger sollen finanziell stärker herangezogen werden, während Kleinanleger ihr Erspartes bis zu einer Höhe von 100.000 Euro behalten können.

Des Weiteren sollen Sparer innerhalb von sieben Werktagen bei einer Bankpleite ihr Geld erhalten, anstatt wie bisher nach 20 Tagen. Innerhalb von fünf Werktagen sollen Bankkunden zudem eine „Notauszahlung“ zur Deckung der unmittelbaren Lebenshaltungskosten erhalten können.

Mit den Auflagen will die EU auch so genannte „Banken-Runs“ verhindern: Kunden angeschlagener Bankinstitute heben panisch ihr Geld ab – und die Geldhäuser geraten in noch größere Bedrängnis. Um die Kunden abzusichern, sollen die Banken künftig Geld in spezielle Notfall-Fonds einzahlen. Die Größe der Fonds muss mindestens 0,8 Prozent der abgesicherten Einlagen entsprechen. Die EU-Staaten hatten einen laxeren Wert von 0,5 Prozent gefordert, das Europaparlament 1,5 Prozent. Spätestens seit der Zypern-Krise fürchten auch viele deutsche Anleger, dass sie im Krisenfall für ihre Bank zahlen müssten.

In Deutschland gibt es jedoch bereits einen entsprechenden Krisenfonds.

Schließlich arbeitet die EU daran, Steuerzahler künftig in der Regel vor Kosten durch Bankenpleiten zu schützen. Die Euro-Finanzminister berieten sich über den Aufbau eines einheitlichen Mechanismus sowie eines europäischen Fonds zur Abwicklung von Pleitebanken.

Mehrere Ressortchefs sagten am frühen Mittwochmorgen, die Basis sei geschaffen. In der Finanzkrise hatten die EU-Länder insgesamt rund 1,6 Billionen Euro in marode Geldhäuser investiert.

„Inwiefern vermeintlich stärkere Länder wie Frankreich und Deutschland dabei für schwächere herhalten müssen, ist noch nicht eindeutig klar“, erklärt Michael Oehme, Consultant bei der CapitalPR AG. Möglich sei dabei, dass deutschen Konteninhaber bei ausländischen Banken über 100.000 Euro auch zur Kasse gebeten würden.

Weitere Informationen unter http://www.capitalpr-ag.ch

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Concept AG, Magdeburg: Fahren Banken ein „lean program“?

Magdeburg, 12.12.2013. Kleinanleger fühlen sich hierzulande von ihrer Bank oft schlecht beraten. Dies berichtet der Nachrichtendienst dpa mit Verweis auf eine Umfrage der Unternehmensberatung Cofinpro. Stolze 60 Prozent der Befragten sind dabei der Meinung, dass sich seit 2010 nichts wirklich verbessert habe. Eine Aussage, die sich mit anderen Erhebungen deckt. Was könnten die Gründe sein?

Viele Banker fühlen seit Einführung der Nachweispflichten überfordert. Die anzufertigenden Protokolle stellen dabei nicht nur eine Hürde im Hinblick auf die organisatorische Abwicklung dar, sie werden von vielen Beratern zudem als kritisch angesehen. Denn bei genauer Betrachtung muss sich der Berater dem Grunde nach darauf verlassen, was der potentielle Kunde ihm sagt. In einem Haftungsprozess berufen sich jedoch viele darauf, sie hätten überhaupt nicht verstanden, was der Berater ihnen gesagt habe. In der Folge tendieren viele Bankberater (wie andere auch) zu Standardprodukten, bei denen die Nachweispflicht in Form von Protokollen nicht so ausgeprägt ist.

„Die richtige Vorgehensweise gegenüber dem Kunden ist in der Tat nicht einfach und verlangt Fingerspitzengefühl“, so die Verantwortlichen der MCM Investor Concept AG. Die MCM AG aus Magdeburg hat sich daher auf die Fahnen geschrieben, ihre Berater ganz gezielt dahingehend zu schulen, das gesamte Anlagebild der Kunden zu hinterfragen und zu protokollieren. Die MCM Investor Concept AG die Anlegern Beteiligungen an Immobilien anbietet und diese sowohl an Immobilien-Entwicklungen wie auch an verwalteten Bestandobjekten partizipieren lässt, ist sich dabei ihrer Verantwortung durchaus bewusst. So besteht eine eindeutige Forderung an die Berater darin, Immobilien immer nur als Teil eines Gesamtportfolios zu betrachten und in jedem Fall auf andere Absicherungsmöglichkeiten zu verweisen. So sollte jeder Arbeitnehmer, neben den üblichen Krankenabsicherungen auch über eine Berufs- und eine Erwerbsunfähigkeitsversicherungen verfügen und – sollte eine Familie bestehen – auch den „Fall der Fälle“ abgesichert haben. Mit dem Schicksal sollte nun einmal niemand Roulette spielen.

Die Experten der MCM AG aus Magdeburg haben sich dabei sowohl auf den heimischen Markt spezialisiert und hier bereits eine Vielzahl an attraktiven Mehrfamilienhäusern saniert. Sie sind zudem in dem gefragten Leipziger Immobilienmarkt aktiv wie auch in Berlin.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-concept.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Positive Entwicklung am ostdeutschen Immobilienmarkt

Magdeburg, 07.11.2013. Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland wird immer gefragter: Laut einer Branchenstudie gab es vor allem in den größeren Städten wie Dresden, Halle, Leipzig, Chemnitz und Magdeburg zahlreiche Immobilienkäufe. Auch Halle und Magdeburg verzeichnen einen klaren Aufwärtstrend.

Die Studie „Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2013“ der TLG Immobilien zeigt, wie positiv sich die regionalen Zentren Ostdeutschlands entwickeln. Das gelte etwa für Leipzig und Halle, Dresden und Erfurt sowie Jena und Rostock. Die Studie nahm 23 ostdeutsche Städte unter die Lupe, darunter in Sachsen-Anhalt außer Halle auch Magdeburg und Dessau-Roßlau.

Nach Berlin mit 33 500 Immobilienkäufen gab es im vergangenen Jahr die meisten Transaktionen an den Grundstücksmärkten in Dresden (6000), Leipzig (4600), Chemnitz (2200) und Magdeburg (2100). In Halle waren es laut Studie immerhin noch 1530 Käufe, in Dessau-Roßlau 720.

In Magdeburg und Halle wuchs auch die Bevölkerung von 2011 auf 2012 um jeweils 1400 Einwohner auf 233 300 (Magdeburg) und 234 600 (Halle) – ein Zeichen für deren Attraktivität.  In den vergangenen Jahren konnte also ein deutlicher Aufholprozess verzeichnet werden. In 16 der 23 untersuchten ostdeutschen Städten seien die Arbeitslosenquoten 2012 im Vergleich zu 2011 gesunken.

Verbessert hat sich auch die Ausstattung im Osten: 1992 waren nur 86 Prozent der Wohnungen mit einem eigenen WC ausgestattet. Nur 54 Prozent verfügten über eine Zentralheizung. Heute befindet sich ein WC in 98 Prozent der Wohnungen im Osten gegenüber 100 Prozent im Westen. Die Zentralheizungsquote liegt in beiden Landesteilen identisch bei 97 Prozent. Die Wohnungsunternehmen haben im Osten ihren Bestand zu 65,9 Prozent auf einen zeitgemäßen Standard gebracht, im Westen sind es nur 59,6 Prozent. Die Zahl der Eigentümer nimmt durch den großen Nachholbedarf im Osten schneller zu – vor allem durch Neubauten.

Wer dabei in den gewinnbringenden ostdeutschen Immobilienmarkt investieren möchte, ist bei der MCM Investor Management AG richtig. Diese bietet auch „Kleinanlegern“ die Möglichkeit von diesem florierenden Markt zu profitieren. Diese Geldvermehrung ermöglicht es den Anlegern auch Geld für das Alter zu häufen. Professionelle Berater wie die der MCM Investor Management AG können dank ihrer breiten Wissensbasis Risiken und Chancen gegeneinander abwägen und bei der Entscheidung behilflich sein. Trends und aktuelle Entwicklungen werden hier ebenfalls mitberücksichtigt. Die MCM Investor Management AG lässt ihre Anleger in einer alternativen Form vom Immobilienhype profitieren: In Form von Genussrechten wird einer breiteren Masse der Zugang zum Immobilienmarkt erleichtert. Die Investorenbeziehung ist also eine Win-Win-Situation: Profitiert die MCM Investor Management AG, profitieren auch deren Anleger. Schließlich machen die ausgewogene Balance zwischen Sicherheitsaspekten, Renditepotenzialen und hoher Flexibilität  die Anlageprodukte der MCM Investor Management AG so erfolgreich.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

Kapitalerhalt als Ziel – Vermögen sicher anlegen

Sichere Geld- und Kapitalanlagen: Dafür steht der schweizer Vermögensberaterverbund Capital Reserve

Kapitalerhalt als Ziel - Vermögen sicher anlegen

Kapitalerhalt als Ziel – Sicherheit für Ihr Vermögen außerhalb der EU

Wohin mit dem Geld
Die Großanleger haben es in gewisser Weise leichter als die kleinen Sparer. Diese Aussage könnte bedingt richtig sein. Immerhin haben Sie Ihre Berater, die sich mit Begriffen wie Einlagensicherung, Vermögenssteuer, Kapitalverkehrskontrolle sowie Finanzielle Repression aber auch Lastenausgleich bestens auskennen. Auch die Auswirkungen des ständigen up and down an der Börse wissen Sie einzuschätzen und können unverzüglich reagieren. Dabei haben Sie immer die Gewinnmaximierung Ihrer Kunden (Anleger) im Blickfeld.
Doch was kann der kleine Sparer ohne professionelle Berater tun um sein Geld zu sichern und im Idealfall zu vermehren? Schließlich gilt auch für Ihn, dass sich der Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko umgekehrt hat. Eine Rendite oberhalb der Inflationsrate ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur zu erwirtschaften wenn der Anleger bereit ist, ein überdurchschnittliches Risiko zu akzeptieren.

Risikominimierung für Kleinanleger
Auch wenn die Rendite geringer ausfällt als bei risikoreichen und meist spekulativen Anlagen sind den „kleinen“ Sparern Anlagen mit Tagesgeld oder Festgeld zu empfehlen. Hier ist die Sicherheit besonders hoch, wenn die angelegten Gelder die Einlagensicherungshöhe der Banken nicht überschreiten. Zusätzlich sollte auf eine ausreichende Bonität des Kapitalnehmers geachtet werden. Sparer sollten zudem berücksichtigen, dass für langfristige Anlagen ein höheres Niveau bezüglich der Verzinsung für die gesamte Laufzeit festgeschrieben wird. Auch eine gesunde Streuung in unterschiedliche Anlageklassen, am besten auch noch in verschiedene Länder, minimieren ein eventuelles Verlustrisiko zusätzlich. Investieren Sie auch nicht in ein Anlageprodukt, von dem Sie keinerlei (Hintergrund-) Wissen besitzen.

Kapitalerhalt vor Kapitalzuwachs
Diese Aussage gilt in der momentanen und mit Sicherheit auch zukünftigen Wirtschaftslage für Groß- und Kleinanleger gleichermaßen. Doch sind wir mal ehrlich: Wenn der „kleine“ Sparer seine mühsam erarbeiteten 20.000 EURO, um eine Beispielsumme zu nennen, verliert, kann dies seinen Lebensstandard in erheblichem Maße negativ beeinflussen. Es könnte sogar seine Reserve für das Rentenalter sein. Ergebnis: Eventuell Urlaub nur noch auf Balkonien anstatt sonniger Süden. Trifft es den Großanleger, der mit Millionen am Finanzmarkt jonglieren lässt, entsteht ein finanzieller Verlust für Ihn, der aber keine Bedrohung für seine Existenz darstellt.

Fazit
Wer sich von seinem Erspartem im Alter einen gewissen Lebensstandard leisten möchte sollte zunächst auf Kapitalerhalt achten und dann auf eine festgeschriebene Rendite entsprechend der Laufzeit.
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