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Umfrage von Protolabs auf der Moulding Expo zeigt: Geschwindigkeit bei der Wahl des Fertigungsverfahrens ausschlaggebend

Feldkirchen bei München, 24. Mai 2019 – Auf der diesjährigen Moulding Expo in Stuttgart führte Protolabs täglich kurze Umfragen durch, um ein Meinungsbild der Besucher zu den Themen Innovation und Fertigung einzuholen. Die Ergebnisse zeigen, wie oft sich die Besucher der Moulding Expo Herausforderungen bei der Produktentwicklung stellen müssen, welche Faktoren bei der Wahl des Herstellungsverfahrens für sie ausschlaggebend sind und wo sie das Zentrum der Kleinserienfertigung sehen.

Herausforderungen bei der Produktentwicklung
67 Prozent der befragten Messebesucher gaben an, dass sie oft Herausforderungen bei der Produktentwicklung bewältigen müssen und 23 Prozent sagten, dass sie manchmal vor Herausforderungen stehen. 10 Prozent der befragten Messebesucher äußersten, regelmäßig vor Herausforderungen bei der Produktentwicklung stehen.

Was das bedeutet, kommentiert Dirk Rathsack, Vice President of Sales für die EMEA-Region bei Protolabs:
„Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass die Besucher der Moulding Expo Zugang zu einem optimierten Produktentwicklungsprozess benötigen. Auf dem Weg zur Marktreife eines Produktes gibt es zahlreiche Herausforderungen – möglicherweise nutzen viele Produktentwickler die Möglichkeiten schneller Spritzgusstechnologien noch nicht.“

Auswahl des Fertigungsverfahrens
Bei der Wahl des Fertigungsverfahrens ist für viele der Befragten (44 Prozent) die Geschwindigkeit ausschlaggebend. 28 Prozent sehen die Ausbringungsmenge und weitere 28 Prozent das Material als wichtigsten Faktor an.

„Dieses Ergebnis zeigt, dass die Besucher der Moulding Expo ihre Produkte zeitnah auf den Markt bringen müssen“, so Dirk Rathsack. „Mit zahlreichen Iterationen, die oft erforderlich sind, um ein Teil zur Serienfertigung zu bringen, ist der Express-Spritzguss ein wichtiges Mittel zur schnellen Markteinführung.“

Zentrum der Kleinserienfertigung
75 Prozent der befragten Besucher sind davon überzeugt, dass Europa das Zentrum für die Kleinserienfertigung darstellt. 25 Prozent sehen Asien als Dreh- und Angelpunkt für die Kleinserienproduktion und keiner der Befragten ist der Meinung, dass dies auf die USA zutrifft.

Dirk Rathsack kommentiert: „Trotz des enormen Fortschritts des Fertigungssektors in Asien zeigt das Ergebnis deutlich, dass die Besucher der Moulding Expo Europa als Produktionsstandort nach wie vor am bedeutsamsten ansehen. Dies könnte darauf hinweisen, dass die europäischen Hersteller die digitale Fertigung und Kundenspezifikation stärker als andere Regionen nutzen.“

Auf der Moulding Expo 2019 diskutierte Protolabs darüber, wie die Fertigung von Spritzgussteilen zur Reduzierung von Entwicklungsrisiken und zur Begrenzung der Gesamtherstellungskosten beitragen kann. Durch eine On-Demand-Fertigung profitieren Kunden von zahlreichen Vorteilen wie einer höheren Flexibilität, geringeren Lagerbeständen sowie einer optimierten Wertschöpfungskette.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Protolabs gibt Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2018 bekannt

Gesamtumsatz in Q4/2018 von 112,8 Mio. US-Dollar; Steigerung von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Jahresumsatz 2018 von 445,6 Mio. US-Dollar; Steigerung von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Nettogewinn im Q4/2018 von 19,3 Mio. US-Dollar; Anstieg von 35 Prozent im Vergleich zum Q4/2017
Jahresüberschuss 2018 von 76,6 Mio. US-Dollar; ein Anstieg von 48 Prozent gegenüber 2017

Feldkirchen bei München, 11. Februar 2019 – Protolabs, ein weltweit führender Hersteller von Kundenteilen für Prototypen und Kleinserien, gibt heute seine Geschäftsergebnisse des Q4 2018 und des gesamten Jahres 2018 zum 31. Dezember 2018 bekannt.

Die wichtigsten Ergebnisse des vierten Quartals 2018:
– Der Umsatz des Q4 2018 endet mit einem Umsatz von 112,8 Millionen US-Dollar; eine Steigerung von 19,7 Prozent des Umsatzes von 94,2 Millionen US-Dollar im Vergleich zum Q4 2017.
– Insgesamt wurden 20.403 einzelne Anfragen von Produktentwicklern und Ingenieuren im vierten Quartal 2018 bearbeitet; ein Anstieg von 18,2 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2017.
– Der Nettogewinn des vierten Quartal 2018 beträgt 19,3 Millionen US-Dollar; oder 0,71 US-Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert).

Die wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2018 sind:
– Umsatzsteigerung von 29,3 Prozent auf 445,6 Millionen Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 344,5 Millionen Dollar im Jahr 2017. Dieses Wachstum beinhaltet die Akquisition von Rapid Manufacturing im Dezember 2017.
– Der Nettogewinn 2018 ist um 47,9 Prozent auf 76,6 Millionen Dollar gestiegen. Dies entspricht 2,81 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert), verglichen mit 51,8 Millionen Dollar oder 1,93 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) in 2017.
– Der Non-GAAP-Nettogewinn betrug 82,8 Mio. US-Dollar oder 3,04 US-Dollar pro Aktie (verwässert). Siehe unten „Non-GAAP Financial Measures“.
– Die im Laufe des Jahres aus dem operativen Geschäft erwirtschafteten Zahlungsmittel beliefen sich auf 122,9 Mio. US-Dollar.

„Protolabs hatte ein weiteres Quartal mit starkem Umsatzwachstum. Allerdings lagen die Finanzergebnisse des vierten Quartals unter unseren Erwartungen“, sagt Vicki Holt, President und Chief Executive Officer. „Hinsichtlich des Umsatzes haben wir einen guten Start in das Quartal gehabt, gefolgt von einem schwachen Dezember. Außerdem liegt unsere jüngste Akquisition von Rapid Manufacturing unter unseren Erwartungen. Diese Faktoren, zusammen mit der Verlagerung unserer CNC-Fertigung in die USA, wirkten sich im Berichtsquartal auf unsere Produktivität aus und beeinflussen unser operatives Ergebnis negativ“.

Aus dem Englischen übersetzt. Die vollständige englische Meldung finden Sie hier:
https://protolabs.gcs-web.com/news-releases/news-release-details/protolabs-reports-financial-results-fourth-quarter-and-full-year

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Proto Labs auf der Hannover Messe 2017

Proto Labs präsentiert Innovationen und Services im Bereich der digitalen Fertigung

Feldkirchen bei München, 13. März 2017 – Proto Labs, einer der weltweit schnellsten Hersteller für individuell gefertigte Prototypen- und Produktionsteile in Kleinserien, stellt anlässlich der diesjährigen Hannover Messe seine Innovationen und Serviceerweiterungen im Bereich der digitalen Fertigung vor.

Entscheidende Wettbewerbsvorteile für Unternehmen in der Prototypen-Entwicklung durch Proto Labs
Proto Labs ist bereits jetzt ein integraler Bestandteil in der digitalen Transformation von Unternehmen weltweit. Mit seinen Services in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss in der Prototypenfertigung verschafft Proto Labs seinen Kunden einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil. Sie können wichtige Zeit beim Entwicklungsprozess einsparen, Kosten reduzieren und die langjährige Expertise von Proto Labs für ihre individuelle und flexible Prototypenentwicklung bis zur Serienproduktion in der Vor- und Kleinserie nutzen. Proto Labs bietet seinen Kunden einen komplett automatisierten, sicheren Softwareprozess, der ihnen hilft gegebene Richtlinien im Entwicklungsprozess genau einzuhalten.

Dirk Rathsack, Vice President Sales Europe: „Ich freue mich auf der diesjährigen Hannover Messe zu zeigen, wie Proto Labs die digitale Transformation und Industrie 4.0 bereits heute erfolgreich umsetzt. Unser intuitives Online-Angebots-System verbunden mit dem innovativen und skalierbaren Ansatz einer automatisierten Fertigung beschleunigt und vereinfacht die Erstellung von Prototypen und Kleinserien.“

Am Proto Labs Stand L51 in Halle 6 können Besucher sich live über die web-basierten Services von Proto Labs informieren.

Außerdem wird Proto Labs auch im CAE-Forum Halle 6, Stand L46 mit einem Expertenvortrag vertreten sein:

– Digitale Fertigung: Beschleunigte Produktentwicklung minimiert das unternehmerische Risiko

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

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Bestmögliche Markenpositionierung mit neuester Digitaldrucktechnik

Hochauflösend bedruckte Weinkartonagen ab 500 Stück

Bestmögliche Markenpositionierung mit neuester Digitaldrucktechnik

(NL/8996527009) Ob Direktvermarktung, klassischer Fachhandel oder Lebensmittelhandel: Weinflaschen benötigen eine entsprechende Kartonage, um unbeschadet im Keller des Weinliebhabers zu landen. Als einziger Hersteller in Deutschland ist die Schumacher Packaging Gruppe in der Lage 6er-Weinkartonagen bereits ab 500 Stück mit individuell gestaltetem Design digital zu bedrucken und zwar in feinster Bildqualität.

Ein hochwertiges Etiketten- und Flaschendesign spricht Konsumenten an, führt zu höheren Verkaufsmengen. Funktional und gleichzeitig attraktiv sollte auch die Verpackung für die edlen Tropfen sein, um das Markenimage auf der Kartonage fortzuführen. Dank einer innovativen Digitaldrucktechnik können Fotos, Grafiken und Texte in nahezu Offsetqualität auf Kartonagen gedruckt werden.

Die Vorteile für Weinerzeuger und Handel sind offensichtlich:
 Mit einer ansprechenden Gestaltung transportieren Kartonagen die Emotionen wirkungsvoll zum Kunden, fallen am Point of Sale stärker ins Auge und der Abverkauf steigt.
 Weingüter mit kleinerem Mengenbedarf können über diese neue Digitaldrucktechnik ihr Markenimage nun unverwechselbar, emotional und einprägsam über die Verpackung kommunizieren.
 Ebenso für Sonderserien oder saisonal bedingte Angebote wie beispielsweise Spargelwein bieten sich Kleinauflagen geradezu an.

Bei der Realisierung von kleinen Mengen arbeitet die Schumacher Packaging Gruppe mit Partnern zusammen, die als Sammelbesteller fungieren. Zu einer der Kernkompetenzen des europaweit tätigen Verpackungsspezialisten zählt die Entwicklung und Fertigung von kundenindividuellen Komplettlösungen. Bauform, Papiergrammatur und Druck werden dabei auf die jeweiligen Produkt- und Marktanforderungen zugeschnitten.

Mehr zu den 6er-Weinverpackungen:
http://www.schumacher-packaging.com/produkte/praesente/digitaldruck.html

Über Schumacher Packaging

Die Schumacher Packaging Gruppe mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Schon seit Jahren zählt das inhabergeführte mittelständische Unternehmen zu den Produktivitäts- und Technologieführern der Verpackungsbranche. Ein wichtiger, strategischer Vorteil der Schumacher Packaging Gruppe ist eine breite europäische Marktpräsenz mit einheitlich hohen Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an 13 Standorten in Europa. Das umfassende Produktspektrum deckt die Verpackungsbedürfnisse verschiedenster Branchen ab und reicht von Transport-, Automaten- und Verkaufsverpackungen über Faltschachteln und Trays bis hin zu Präsentverpackungen und Displays.

Mit der Übernahme des bekannten und traditionsreichen Verpackungsherstellers Luce in Bielefeld stieg Schumacher Packaging 1999 in die Sparte der Präsentverpackungen für Wein und Spirituosen ein. Seit dieser Zeit hat das Unternehmen seine Marktpräsenz stetig ausgeweitet. Als einziger Produzent in Deutschland fertigt Schumacher Packaging die Offene Welle selbst und vertreibt diese direkt sowie über den renommierten Fachgroßhandel.

Mit neuesten Modefarben, innovativen Designs und modernsten Produktionsverfahren beweist Schumacher Packaging seine Innovationskraft stets aufs Neue. Das umfangreiche Standardsortiment umfasst Präsentverpackungen aus Offener Welle, postversandfähige und hochveredelte Geschenkkartonagen, Faltschachteln, Displays sowie vielseitig einsetzbare Präsentkörbe aus Wellpappe.

Der Verpackungshersteller entwickelt und fertigt zudem kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

Im Geschäftsjahr 2015 erwirtschaftete die Schumacher Packaging Gruppe einen Jahresumsatz von rund 495 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit 2.600.

Mehr zu Schumacher Packaging unter: www.schumacher-packaging.com

Unternehmenskontakt:
Schumacher Packaging GmbH
Catrin Martin
Friesendorfer Straße 4, D-96237 Ebersdorf
Telefon: 49 9562 383-155
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Allround-Talent für die Blechbearbeitung

INDUMASCH GmbH bietet Kombi-Maschine zum Ausklinken, Stanzen, Pressen und Abkanten mit Sonderfunktionen

Allround-Talent für die Blechbearbeitung

Ausklinkmaschine DAV 206 der INDUMASCH GmbH

Um eine zugleich präzise und umfassende Fertigung zu gewährleisten, bietet die INDUMASCH GmbH mit der winkelverstellbaren Ausklinkmaschine DAV 206 ein echtes Multitalent im Bereich der Blechbearbeitung für die Einzelteil- und Kleinserienfertigung. Die besonders anwenderfreundliche Anlage mit Kombi-Funktion besteht aus zwei unterschiedlichen Maschinenstationen, anhand derer die Blechteile zunächst ausgeklinkt und anschließend gestanzt, gepresst, abgekantet oder mit einer Sonderfunktion bearbeitet werden können.
Im ersten Schritt ermöglicht die DAV 206 das stufenlos winkelverstellbare Ausklinken im Bereich zwischen 30° und 140° Grad. Sie verfügt über eine automatische Schnittspaltverstellung sowie Maßbänder mit insgesamt fünf Ablesefunktionen. Weitere Vorteile sind der Innenanschlag für das Ablängen von Blechstreifen sowie die Fähigkeit, saubere Schnitte durchzuführen, die ansatzlos auch über die Messerlänge hinaus möglich sind. Bei Normalstahl beträgt die Schnittleistung max. 6 mm, Edelstahl kann bis zu einer Stärke von max. 4 mm bearbeitet werden. Zusätzliche Funktionen, wie das Stanzen, Pressen, Abkanten oder auch die Sonderfunktionen stellt INDUMASCH in einem zweiten Arbeitsschritt sicher. Zu diesem Zweck befindet sich an der Rückseite der Ausklinkmaschine eine weitere Station, welche neben einer digitalen Hub-Verstellung ein Schnellwechsel-Werkzeugsystem (von Trumpf oder INDUMASCH) zum Stanzen zur Verfügung stellt. Darüber hinaus ist hier ein übersichtlicher 1 m x 1,62 m großer Arbeitstisch integriert, der hinsichtlich der Auslegung als Mini-Maschinen-Center sein Übriges leistet. INDUMASCH stattet seine 2-in-1 Ausklinkmaschinen, die 20 t Druckleistung aufbringen und über einen Stanzdurchmesser von max. 90 mm verfügen, sowohl mit Standard-, als auch mit Sonderwerkzeugen aus. Die Ausladung beträgt nahezu 250 mm für zu stanzende Bleche und die Einbauhöhe mit ca. 180 mm lässt Raum für weitere Optionen. Dank ihrer kompakten Bauart und der vielfältigen Funktionsweise ist die Auskinkmaschine DAV 206 auch ideal als Beistellmaschine in größeren Produktionen bzw. Blechbearbeitungszentren geeignet und erlaubt das schnelle und unkomplizierte Herstellen von Prototypen oder Kleinserien – auch ohne den gesamten digitalen Maschinenpark zu beanspruchen.

Geschäftsgründung
Seit der Gründung von INDUMASCH im Jahr 1966 hat sich einiges getan. Konzentrierte sich das Unternehmen mit Sitz in Siegen-NRW zunächst auf die spanabhebende Metallverarbeitung und später auf die Blechbearbeitung, nahm es 1992 das Profilbiegen ins Leistungsrepertoire auf. Bis heute stehen die Realisierung kundenspezifischer Biegeprozess-Lösungen auf Basis der Drei- Rollen-Biegemaschinen sowie der Universal-Biegemaschinen im Mittelpunkt und die Bewältigung zunächst unmöglich erscheinender Biegeaufgaben von Stahl- und Aluminiumprofilen stellen die Kernkompetenz dar. Geschäftsführer Peter Sting unterstreicht: „Wir sind auf Lösungen für bisher nicht oder nur schwer lösbare Biegeaufgaben spezialisiert und haben uns exakt hiermit eine gute Position im Maschinen- und Anlagenmarkt erarbeitet. Fakt ist, nur wer die kundenseitigen und teils sehr komplexen Anforderungen lösen kann, beliefert den Markt.“

Spezialität: Sonderwünsche
Den Wünschen ihrer Kunden wird INDUMASCH nicht nur voll und ganz gerecht, indem die passende Maschine für die jeweilige Anforderung individuell angepasst wird. Insbesondere Sonderanfertigungen und spezielle Ansprüche im Kaltumformungsprozess stellen dabei kein Problem dar! Im Gegenteil, das Unternehmen differenziert sich bewusst von Marktbegleitern, indem es stets einen Schritt weiter denkt und geht. So wird der unternehmenseigene
Versuchswerkstatt, in der die kunden- und anlagenspezifischen Anforderungen und Funktionsweisen ausführlich getestet werden können, eine weitreichende Bedeutung zugesprochen. Mit dem Prototyping ermöglicht INDUMASCH seinen Kunden die Inbetriebnahme der Anlage im „Trockendock“ und ehe es in die Echtzeitproduktion geht. Produktionsprozesse lassen sich werkstoff-, profil- und maschinenseitig bis zur produktionsreifen Null-Serie optimieren. Damit reduzieren sich Leerzeiten, wie sie bei der konventionellen Einrichtung und Inbetriebnahme an der Tagesordnung sind, auf ein Minimum. Erst wenn alles rund läuft, werden die Biegemaschinen an den gewünschten Standort transportiert und die kundenseitigen Mitarbeiter im Umgang geschult. Diese Strategie zeichnet INDUMASCH aus, garantiert dem jeweiligen Kunden einen zügigen Start in den jeweiligen Herstellungsprozess und schlussfolgernd ein Plus an Wirtschaftlichkeit.

Servicegedanke reißt nicht-Sicherheit wird groß geschrieben
Auch nach Kauf und Inbetriebnahme steht den Kunden professioneller Rund-um-Support zur Verfügung. Kompetente Service-Techniker übernehmen die Wartung und bei Bedarf die Reparatur oder Umrüstung der jeweilig im Einsatz befindlichen Maschine. Regelmäßige Schulungen und Anwendertreffen in der hauseigenen
Entwicklungsabteilung runden das Dienstleistungsportfolio sinnvoll ab. „Wir initiieren Anwendertage, die in erster Linie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bieten“, so Peter Sting und ergänzt, dass Interessenten auch jederzeit das hauseigene Showroom „Blech & Form“ besuchen und sich auf 1.500 m² über Neuentwicklungen der Indumasch Produkte und Anlagen informieren können. Neben der Spezialisierung auf Biegemaschinen blickt
INDUMASCH auf langjährige Erfahrung mit Ausklink- und Stanzmaschinen sowie Schweißkantenformern zurück.
Alle angebotenen Produkte zeichnet eine hohe Benutzerfreundlichkeit aus. „Wir finden es enorm wichtig, dass unsere Anlagen nicht nur technisch State of the Art sind, sondern auch mit sämtlichen modernen Sicherheitsvorkehrungen versehen sind“, konstatiert Peter Sting. Updates und Ferndiagnosen sind jederzeit möglich und stellen den unterbrechungsfreien Betrieb sicher. Neben der Produktion von eigenen Maschinen, die aus den kundenspezifisch benötigten Teilkomponenten herstellt und zusammenbaut werden, setzt INDUMASCH für den deutschen Markt seit 1992 zusätzlich auf die exklusive Vertriebspartnerschaft mit der in der Schweiz ansässigen Profilbiegetechnik AG. Das Unternehmen ist der Hersteller der 3 Rollen-Profilbiegemaschinen, gleichermaßen Experte auf seinem Gebiet und einer der Gründe, weshalb die Produkte von INDUMASCH dem höchstmöglichen Standard gerecht werden sowie eine ausgezeichnete Qualität besitzen. Entsprechend ist es keine Überraschung, dass die Siegener hervorragende Referenzprojekte in den unterschiedlichsten Branchen nachweisen können: So setzen beispielsweise ThyssenKrupp, Porsche und Airbus ebenso wie auch kleinere Betriebe seit Jahren auf das fachliche Know-how. Viele Segmente wie Karosserie-Systemkomponenten von PKWs-Nutz- und Freizeitfahrzeugen, aber auch der klassische Maschinenbau, die Fördertechnik, Möbel- und Bauindustrie bis hin zum Stahl- und Metallbau frequentieren die Produkte und Dienstleistungen der Spezialisten.

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH integriert Maschine zur Universalbearbeitung und neue Krananlage

Erweiterung im Maschinenpark ermöglicht moderne Zerspanung und Einträgerlaufkran sorgt für rationelle Materialflusslösungen

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH integriert Maschine zur Universalbearbeitung und neue Krananlage

Neuer ABUS-Einträgerlaufkran im Hause AMI

Luckenbach, 7. Juni 2013 – Neue Dimensionen im Maschinenpark der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH : Ab sofort zählen eine weitere Krananlage sowie eine vollautomatisierte Maschine zur CNC-Zerspanung zum Inventar. Mit der Integration der „CTX beta 800 linear“ von DMG/MORI SEIKI entstehen künftig unter anderem komplexe Dreh- und Frästeile. Ein zusätzlich angeschlossenes 6 Meter langes Stangenlademagazin und eine automatisierte Fertigteilentnahme ermöglichen eine mannlose Produktion. Der neue ABUS Einträgerlaufkran sorgt zudem für Flexibilität und Entlastung. Damit untermauert das Unternehmen einmal mehr die hohe Produktions- und Fertigungstiefe mit eigenen Komponenten und Anlagen.

AMI fertigt im umfangreichen und hochmodernen Maschinenpark für den Bereich Blechbearbeitung und Zerspanung gemäß den Anforderungen von Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung und Branchen. Aus dem Einsatz eigener Komponenten und Anlagen resultieren unter anderem hochpräzise Blechteile, Baugruppen, CNC Dreh- und Frästeile etc. – ob in der Einzelteilfertigung, als Kleinserie oder in der Massenfertigung.

Neuerungen für markt- und produktionsgerechte Lösungen
Im Zuge der hohen Fertigungstiefe wurde die Produktionshalle aktuell um einen „ABUS Einträgerlaufkran“ für verschiedene Anwendungsfälle sowie die Maschine „CTX beta 800 linear“ von DMG/MORI SEIKI erweitert. Diese zeichnet sich durch moderne Zerspanungstechnik für komplexe Dreh- und Frästeile sowie Baugruppen aus. Sie kommt im Bereich des Universaldrehens zum Einsatz und arbeitet mit höchster Präzision, Dynamik und Funktionalität durch beispielsweise digitale Antriebe und einen integrierten Spindelmotor. Sie ermöglicht unter anderem größere Drehdurchmesser, beidseitige Bearbeitung sowie besseren Spänebruch.

„Produktivität und Innovation in der Zerspanungstechnik sichern Wettbewerbsvorteile. Resultate wie Energieeffizienz und Lean Machining erschließen dabei uns und unseren Kunden neue Potenziale“, sagt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH. „Wir stocken daher unseren Maschinenpark kontinuierlich um moderne Anlagen und Arbeitsplätze auf. Denn hohe Qualität, termingerechte Lieferung und Zukunftssicherheit der Produkte sorgen letztlich für Zuverlässigkeit und fördern die Nachhaltigkeit von Ressourcen.“

Zeichenzahl: 2.547

Kurzporträt AMI Förder- und Lagertechnik GmbH:
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über knapp 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerfördertechnik für Lasten zwischen 3 Gramm und 3 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie Deutsche Post DHL, L+L Lieferservice und Logistik GmbH, Continental Teves AG & Co. ohG, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Porsche Logistik GmbH, Procter & Gamble, Daimler AG, Orsay und dm.
www.ami-foerdertechnik.de

Kontakt
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Christina Pott
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
christina.pott@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

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ByteSpotter jetzt auch als Einzelanfertigung

CONVAR realisiert Einzelexemplare seiner Sichtfenster-Festplatte über digitales Thermodruckverfahren – Individuelles Design ab sofort gegen Aufpreis erhältlich

Pirmasens, 5. März 2012. Die CONVAR Deutschland GmbH, Pirmasens, liefert ihren ByteSpotter ab sofort auch als Unikat aus. Bisher war die externe USB-Festplatte lediglich im Standarddesign oder in Klein­serien ab 50 Stück erhältlich. Sie kann jetzt alternativ als Einzelstück mit individuellem Wunschmotiv angefertigt werden; hierfür kommt ein digitales Thermodruckverfahren zum Einsatz. Zu den Besonderheiten des am deutschen CONVAR-Standort in der Südwestpfalz gefertigten ByteSpotter gehört neben seiner technologisch hohen Qualität die gebotene außergewöhnliche Ansicht. So erlaubt eine in das Gehäuse eingebettete veredelte Weißglasplatte mit Sichtfenster, der Festplatte bei ihrer Arbeit zuzusehen. Convar bietet den ByteSpotter in Classic- und Digital-Versionen und mit 1- bzw. 2-Terrabyte-Festplatten von Hitachi zum Einstiegspreis ab 299 Euro inklusive Versandkosten an; der Aufpreis für die Einzelanfertigung liegt bei 75 Euro.

Ein ganz besonderer Hingucker
Die Datenverwaltung auf externen Festplatten mit ihren spiegelblanken Datentellern, die sich mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute drehen, und mit Schreib-Leseköpfen, die mit unvorstellbarer Präzision darüberfliegen, bietet ein einzigartiges ästhetisches Schauspiel. Über seine veredelte Weißglasplatte mit Sichtfenster ermöglicht der ByteSpotter dem Benutzer zum ersten Mal den Blick ins Innere einer arbeitenden Festplatte in alltäglicher Umgebung. Um möglichst viel des aus der Verborgenheit geholten Speichermediums zu zeigen, verzichtet das Design des Convar-Geräts auf ein Gehäuse im klassischen Sinn. Montiert wird der ByteSpotter von Hand und nach Kundenwunsch, und zwar im Sandwich-Verfahren in Reinräumen der Klasse 100 – und das jetzt auch mit individuellem Design als Einzelanfertigung.

Der ByteSpotter gehört zu der Reihe der FURNICS-Produkte. Hier verschmelzen nicht nur sprachlich die Möbel (Furniture) mit der Technik (Technics): Der ByteSpotter zeichnet sich wie alle FURNICS-Produkte durch hochwertige Qualität, umweltbewusste Nachhaltigkeit und exklusives Design aus. Er wurde 2011 mit dem iF product design award ausgezeichnet. Dieser gilt als weltweit renommierter Preis für die Prämierung innovativer Produktgestaltung und würdigt insbesondere das vorbildliche Zusammen­wirken von Technik und Gestaltung.

„Ein Unikat unseres ByteSpotters lässt sozusagen etwas Besonderes außergewöhnlich werden“, erklärt Ralph Hensel, Senior Project Manager Europa bei Convar. „Mit Ansätzen dieser Art möchten wir weit mehr Qualität und Nachhaltigkeit in einen Markt tragen, der heute noch eher von Preisdiktaten und Wegwerfmentalität geprägt ist. Damit richten wir uns an Kunden, denen die ökologisch sinnvolle und langfristige Nutzung am Herzen liegt und die dies auch im Bereich der Consumer Electronics leben möchten.“

Die Pirmasenser CONVAR Deutschland GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der CONVAR HOLDINGS Europe Ltd. mit Sitz in Rochester/UK. Das Servicecenter am westpfälzischen Standort umfasst über 25.000 qm. Hier befindet sich neben dem europäischen Repair- und Logistik-Center auch das europäische Hochsicherheits-Datenrettungscenter. Zu den weiteren Geschäftsfeldern gehören unter anderem Datenrettung, Reparatur-Services und Versand/Fulfilment für Technologiekunden. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt CONVAR innovative Produkte aus dem Umfeld von Consumer Electronics und betont damit Qualität sowie Nachhaltigkeit. Alle Geschäftsbereiche sind nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Weitere Informationen bietet die Website http://www.convar.de.
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