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Die letzten vier Jahre waren die Wärmsten aller Zeiten – Zudem steigen die CO2-Werte weiter

2018 ist das vierte Jahr in einer Reihe von außergewöhnlich warmen Jahren laut Daten des Copernicus Climate Change Service (C3S). Außerdem steigt die atmosphärische CO2-Konzentration stetig an

Die letzten vier Jahre waren die Wärmsten aller Zeiten - Zudem steigen die CO2-Werte weiter

Lufttemperatur 2018 in Relation zum Durchschnittswert Jahre 1981-2010, Quelle: Copernicus C3S (Bildquelle: @Copernicus Climate Change Service)

Reading, 07.01.2018 – 2018 ist das vierte Jahr in einer Reihe von außergewöhnlich warmen Jahren. Das belegen Daten des Copernicus Climate Change Service (C3S). Gemeinsam mit dem Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) meldet C3S außerdem einen kontinuierlichen Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration

C3S und CAMS sind Services von Copernicus, dem Erdbeobachtungsprogramm der EU, und werden vom Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW) implementiert. Ihre Daten verschaffen einen ersten globalen Überblick über die Temperaturen und CO2-Werte des Jahres 2018. Die vorläufigen Prognosen der WMO (Weltorganisation für Meteorologie) und dem Global Carbon Project (GCP) werden durch die Copernicus Messungen jetzt bestätigt.

Der C3S-Datensatz zeigt für das Jahr 2018 eine globale Durchschnittstemperatur der Luft an der Erdoberfläche von 14,7°C, nur 0,2°C niedriger als 2016, dem bislang wärmsten Jahr der Wetteraufzeichnungen. Die Daten belegen außerdem:
-Die letzten vier Jahre waren die wärmsten vier Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. 2018 war dabei knapp nach dem drittwärmsten Jahr 2015 das viertwärmste Jahr
-2018 war über 0,4°C wärmer als der Durchschnitt in den Jahren 1981-2010
-Die durchschnittliche Temperatur der letzten fünf Jahre lag 1,1°C über dem vorindustriellen Durschnitt (nach IPCC-Definition)
-In Europa lagen die jährlichen Temperaturen nur weniger als 0,1°C unter denen der zwei wärmsten Jahre der Wetteraufzeichnungen, 2014 und 2015

Außerdem zeigen Satellitenmessungen der globalen atmosphärischen CO2 Konzentrationen:

-Der CO2-Wert ist im Jahr 2018 weiter gestiegen und hat sich um 2,5 +/- 0,8 ppm/Jahr erhöht

„Der Copernicus Climate Change Service liefert hochqualitative Daten über Klima-Messgrößen wie Lufttemperatur, See-Eisdecke und hydrologischen Werten wie beispielsweise Niederschlag“, sagt Jean-Noel Thepaut, Leiter des Copernicus Climate Change Service (C3S). „2018 haben wir erneut ein sehr warmes Jahr erlebt, das Viertwärmste, das je gemessen wurde. Drastische Klimaereignisse wie der warme und trockene Sommer in großen Teilen Europas oder die steigende Temperatur in der Arktisregion sind beunruhigende Zeichen für uns alle. Nur wenn wir uns gemeinsam bemühen, können wir etwas bewegen und unseren Planeten für zukünftige Generationen erhalten.“

C3S liefert ersten Datensatz zu globalen Temperaturen 2018

Die C3S Temperaturdaten sind der erste vollständige Datensatz für 2018, der sowohl jährliche Abweichungen als auch global gemittelte Bereiche beinhaltet. C3S ist in der Lage diesen globalen Überblick so schnell bereitzustellen, da es ein operativer Service ist, der täglich Millionen von Land-, See-, Luft- und Satellitenmessungen verarbeitet. Diese Beobachtungen werden in ein Rechenmodell zusammengeführt, ähnlich wie bei Wettervorhersagen. Der große Vorteil für Nutzer dieser Daten sind die daraus entstehenden, zuverlässigen Schätzungen von Temperaturen zu jeder gewünschten Zeit und an jedem gewünschten Ort – sogar in wenig-überwachten Gebieten, wie den Polarregionen.

Die Copernicus C3S Daten zeigen, dass die Lufttemperaturen an der Oberfläche mehr als 0,4°C höher waren als der Langzeitdurschnitt in der Zeitspanne von 1981-2010. Die auffälligsten Wärmeunterschiede verglichen mit dem Langzeitdurchschnitt wurden in der Arktis aufgezeichnet, besonders in und nördlich der Beringstraße zwischen USA und Russland und um Spitzbergen. Nahezu alle Landgebiete, insbesondere Europa, der Mittlere Osten und der Westen der USA, waren wärmer als der Durchschnitt. Im Gegensatz dazu erlebten der Nordosten Nordamerikas und einige Gebiete in Zentralrussland und -asien unterdurchschnittliche Jahrestemperaturen.

Abgesehen von den relativ kalten Monaten Februar und März war im letzten Jahr in Europa jeder einzelne Monat überdurchschnittlich warm. Beginnend mit dem Ende des Frühlings und weit bis in den Herbst, mancherorts sogar bis in den Winter, erlebte Nord- und Zentraleuropa Witterungsbedingungen die durchgehend wärmer und trockener waren als der Durschnitt.

Ein zuverlässiges Bild durch kombinierte Datensätze

Die für den C3S Datensatz benutzte Methode wird durch weitere Datensätzen ergänzt, die bodengestützte Langzeitmessungen verwerten. Die Datensätze unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Darstellung der Polarregionen und der Temperaturen über den Ozeanen. Durch die Kombination der Datensätze wird ein detailgetreuer Überblick generiert. Die Analyse zeigt, dass die globale Temperatur der Luft an der Erdoberfläche alle fünf bis sechs Jahre seit Mitte der 1970er Jahre um durchschnittlich 0,1°C gestiegen ist und dass die letzten fünf Jahre schätzungsweise 1,1°C über dem Temperaturdurschnitt der vorindustriellen Ära lagen.

Nach C3S wird auch die WMO ihre verschiedenen Temperaturdatensätze kombinieren und im „State of the Climate 2018“ veröffentlichen. Die Stellungnahme wird im März 2019 erwartet und aller Voraussicht nach die C3S Ergebnisse bestätigen.

CO2-Konzentrationen steigen weiter

Die Analyse von Satellitendaten zeigt, dass die Konzentrationen von Kohlenstoffdioxid weltweit über die letzten Jahre weiterhin stetig gestiegen sind, auch im Jahr 2018. Das ergibt eine Kombination von zwei Datensätzen, die für C3S und CAMS erstellt wurden.

Während sich Reports der WMO und des Global Carbon Projects auf Messungen an der Erdoberfläche stützen, basiert der CO2-Datensatz von Copernicus auf Satellitendaten. Die dabei gemessene Größe ist die durchschnittliche CO2-Konzentration einer gesamten Luftsäule über einem gegebenen Ort, genannt XCO2. Da höher gelegene atmosphärische Schichten, wie die Stratosphäre, normalerweise weniger CO2 beinhalten, sind die XCO2 Werte üblicherweise etwas geringer als die CO2 Werte, die Nahe der Erdoberfläche gemessen werden. Deshalb sind satellitenbasierte XCO2-Werte ähnlich aber nicht identisch mit Schätzungen, die auf Oberflächenbeobachtungen beruhen.

Die geschätzte jährliche durchschnittliche XCO2-Wachstumsrate für 2018 ist 2,5 +/- 0,8 ppm/Jahr. Damit ist sie größer als die Wachstumsrate für 2017, die bei 2,1 +/- 0,5 ppm/Jahr lag, aber geringer als die von 2015 mit 3,0 +/- 0,4 ppm/Jahr. 2015 war ein Jahr mit einem starken El Nioo, wodurch die Landvegetation atmosphärisches CO2 im schwächen Maße als sonst aufnahm, sowie mit starken CO2-Emissionen bedingt durch Waldbrände, beispielsweise in Indonesien.

Pariser Abkommen: IPCC unterstreicht absolute Dringlichkeit

Im Einklang mit dem 2015 vereinbarten Pariser Abkommen über den Klimawandel planen die beteiligten Länder alle fünf Jahre eine Bewertung des Status Quo. Der jüngste Spezialreport „Globale Erwärmung von 1.5°C“ des Weltklimarates (eng. Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) unterstreicht weiter die Dringlichkeit effektive Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels durchzuführen. Der Copernicus Climate Change Service und der Copernicus Atmosphere Monitoring Service tragen signifikant zu diesen Bemühungen bei, indem sie schnelle und exakte Informationen über die globale Temperatur und CO2-Werte liefern.

Monatliches Klima-Update

Zusätzlich zu den jährlichen Temperaturdaten veröffentlicht C3S zu Beginn jeden Monats eine kurze Klima Bekanntmachung über beobachtete Veränderungen in der globalen Temperatur der Luft, See-Eisdecke und hydrologischen Werten. Das neueste Klima-Update von Dezember ist jetzt verfügbar:

Dezember 2018: Globale Durchschnittstemperatur der Luft
-Weltweit lagen die Temperaturen nur 0.5°C über dem durchschnittlichen Dezember im Vergleichszeitraum 1981-2010
-Kanada, der Atlantische Teil der Arktis und Nordrussland erlebten Temperaturen weit über dem Durschnitt
-Temperaturen weit unter dem Durschnitt wurden in großen Teilen Südrusslands, Zentralasiens und China gemessen
-Australia erlebte außergewöhnlich heiße und trockene Bedingungen
-In Europe waren die Temperaturen allgemein überdurchschnittlich hoch, aber im südlichen Balkan und Griechenland lagen die Temperaturen unter dem Durschnitt.

Weitere Informationen und hochauflösende Grafiken finden Sie hier: https://climate.copernicus.eu/climate-bulletins

Über die Daten – Globale Durchschnittstemperatur

Die Graphen und zitierten Werte stammen aus dem Datensatz von ECMWF Copernicus Climate Change Service“s ERA-Interim. Der Temperaturgraph basiert auf ERA-Interim und vier anderen Datensätzen: JRA-55, erzeugt von der Japan Meteorological Agency (JMA), GISTEMP, erzeugt von der US National Aeronautics and Space Administration (NASA), HadCRUT4, erzeugt von dem Met Office Hadley Centre in Zusammenarbeit mit der Climatic Research Unit der Universität von East Anglia, und NOAAGlobalTemp, erzeugt von US National Oceanic and Atmopsheric Administration (NOAA). Die ERA-Interim und JRA-55 Datensätze laufen bis Ende 2018, die anderen Datensätze sind momentan nur bis Ende November 2018 verfügbar. Die Daten wurden geprüft und weiterverarbeitet wie in einer durch Experten überprüften Veröffentlichung beschrieben (doi: 10.1002/qj.2949).

Alle Grafiken wurden so angepasst, dass sie dieselbe Durchschnittstemperatur für 1981-2010 wie ERA-Interim haben. Für JRA-55 bedeutete dies eine Temperatursenkung von 0.1°C. Die anderen Datensätze wurden ursprünglich nur als Werte relativ zu Bezugszeiträumen definiert. HadCRUT4 ist ein Gesamtwert, der 100 mögliche Realisationen hat. Der Halbwert und die Reichweite sind eingezeichnet. Der Gesamtwert berücksichtigt nicht den Unsicherheitsfaktor, der mit begrenzter geographischer Beobachtung einhergeht, was vor allem in den frühen Jahrzenten beträchtlich ist.
1981-2010 wurde von der WMO definiert als jüngster 30jähriger Bezugszeitraum, um klimatologische Durchschnitte zu berechnen. Es ist der erste Zeitraum bei dem Satellitenbeobachtungen von Schlüsselindikatoren wie Temperaturen an der Meeresoberfläche und See-Eisdecke verfügbar sind, um globale meteorologische Reanalysen, wie beispielsweise ERA-Interim, durchzuführen.

Man geht davon aus, dass die klimatologische Durchschnittstemperatur für den vorindustriellen Zeitraum 0.63°C geringer ist als der Durschnitt von 1981-2010. Dies geht einher mit dem, was im IPCC „Globale Erwärmung von 1.5°C“ Report gezeigt wird, welcher den Anstieg von der vorindustriellen Ära (festgelegt als Zeitraum von 1850-1900) bis zum 20jährigen Zeitraum 1986-2005 auf „0.63°C (0.06°C 5-95% Reichweite, allein basierend auf Messunsicherheiten)“ schätzt. Die Jahresdurchschnittstemperatur zwischen den Jahren 1981-2010 und 1986-2005 ist für die Datensätze, die hier dargestellt werden, nicht relevant (-0.009°C bis +0.004°C).

Über die Daten – Kohlenstoffdioxidkonzentrationen

Copernicus präsentiert monatlich die globalen Durchschnittswerte des atmosphärischen Kohlenstoffdioxids (CO2), gemessen mit Satelliten-Sensoren. CO2-Konzentrationen, die von Satelliten gemessenen wurden, stehen für ein gemitteltes CO2-Mischverhältnis im Säulendurchschnitt, auch XCO2 genannt. Der Jahresdurchschnitt in der Grafik ist durch Berechnung der monatlichen Werte ermittelt worden.

Die Daten von 2003-2017 sind das zusammengeführte Produkt von Daten des „C3S XCO2 data derived from satellite sensors“ Report, veröffentlicht vom Copernicus Climate Change Service. Die hochqualitativen C3S-Klimadatenaufzeichnungen entstanden durch die Zusammenführung von einzelnen Satellitendatensätzen der Satelliteninstrumente SCIAMACHY/ENVISAT und TANSO-FTS/GOSAT, indem sie generierte Produkte von C3S und ESA GHG-CCI (in Europa), NASA (USA) und NIES (Japan) nutzten. Dieses fusionierte Produkt, welches im Obs4MIPs-Format verfügbar ist (s. die Obs4MIPs Webseite: https://esgf-node.llnl.gov/projects/obs4mips/), wird jedes Jahr um ein Weiteres ergänzt. Das Jahr 2018 wird Ende 2019 verfügbar sein. Für weitere Details vgl. Buchwitz et al., 2018 ( https://www.atmos-chem-phys.net/18/17355/2018/ und/oder https://doi.org/10.1007/s42423-018-0004-6).

Die Daten für 2018 sind ein vorläufiges Produkt der „CAMS XCO2 data derived from satellite sensors“ Daten, die vom Copernicus Atmosphere Monitoring Service produziert wurden. Dieser Datensatz wurde erzeugt mit TANSO-FTS/GOSAT. Für weitere Details vgl. Heymann et al., 2015 ( https://www.atmos-meas-tech.net/8/2961/2015/amt-8-2961-2015.html).

Die durchschnittlichen Jahreswachstumsraten von XCO2 wurden errechnet mit der Buchwitz Methode, vgl. Buchwitz et al., 2018 ( https://www.atmos-chem-phys.net/18/17355/2018/).

Copernicus is the European Commission“s flagship Earth observation programme. It delivers freely accessible operational data and information services which provide users with reliable and up-to-date information related to environmental issues.

C3S is implemented by ECMWF on behalf of the European Commission. ECMWF also implements the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS). ECMWF is an independent intergovernmental organisation, producing and disseminating numerical weather predictions to its 34 Member and Co-operating States.

The Copernicus Climate Change Service website can be found at https://climate.copernicus.eu/

The Copernicus Atmosphere Monitoring Service website can be found at
http://atmosphere.copernicus.eu/

The ECMWF website can be found at https://www.ecmwf.int/

Kontakt
Copernicus Communication
Silke Zollinger
Shinfield Park 1
RG2 9AX Reading
+44 (0)118 9499 778
copernicus-press@ecmwf.int
http://climate.copernicus.eu

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Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Nachhaltige Energiespeicher und Erneuerbare Energien

Energiespeicherpark für Deutschland und Europa

Energiespeicherpark – Energy Storage Park

Ein neues nachhaltiges Projekt für Greening Deserts wurde 2018 gegründet, der weltweit erste Energiespeicherpark, Solarpark und Windpark. Das Projekt kann erneuerbare Energien, innovative Energiespeicherlösungen, saubere und umweltfreundliche Technologien in einem Areal kombinieren. Die drei Parks werden Teil des ersten Greening Camps sein, welches für die Region Leipzig in Sachsen geplant ist. Im Laufe der Jahre arbeitete der Gründer und Initiator auch an den Vorbereitungen für Begrünungs- und Forschungscamps in Nordafrika und der MENA-Region. Jedes größere Camp kann solche vielfältigen Parks bekommen. Die Nationen und Regionen, welche das Projekt am schnellsten und am meisten (konstruktiv und finanziell) unterstützen, können als erste solche Anlagen erhalten.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Hydrokultur, nachhaltige Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen Grüne und Saubere Technologien (GreenTech bzw. CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solar-, Wasser- und Windenergie. Zugang, Verfügbarkeit und zuverlässige Stromversorgung, sowie Energieeffizienz, werden in den Begrünungs- und Forschungscamps optimiert. Der Fokus liegt auf Bildung, Entwicklung und Forschung. Naturschutz und Umweltschutz spielen auch eine sehr wichtige Rolle. Hauptziele der Projekte sind die Verringerung der Landverödung, Umweltverschmutzung, Wüstenbildung und der globalen Erwärmung. Ziele sind auch die Verbesserung der Energie- und Nahrungsmittelsicherheit, sowie die Bereitstellung innovativer Management-, Ökosystem- und Sozialökonomische Dienstleistungen. Wir wollen die Land- und Forstwirtschaft mit ökologischer Energie- und Landwirtschaft reformieren. Die Projekte können jede Region und Nation in den Prozess einbeziehen, besonders im Bezug auf CleanTech-, Infrastruktur-, nachhaltigen und umweltfreundlichen Investitionen – Green Finance und Sustainable Finance (Nachhaltige Finanzierung).

Es ist eine echte Chance für die Weltgemeinschaft, insbesondere für Länder in Afrika und Europa, die Klimaziele und Nachhaltigkeitsziele zusammen mit den internationalen und innovativen Entwicklungen von Greening Deserts zu erreichen. Die Zukunftsvision besteht darin, einen Greening Campus für jedes Land und mehrere Camps für alle Regionen zu schaffen, welche ökologische und nachhaltige Entwicklungsdienstleistungen benötigen. In dieser Verbindung sind diese Nachhaltigen Entwicklungsziele für uns sehr wichtig:

SDG 3: Gesundes Leben sichern und Wohlbefinden für alle Altersgruppen fördern.

SDG 5: Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung aller Frauen.

SDG 9: Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen.

SDG 7: Gewährleistung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle.

SDG 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsprozesse sicherstellen.

SDG 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

SDG 16: Förderung friedlicher und integrativer Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, Zugang zu Gerechtigkeit für alle und Aufbau wirksamer, rechenschaftspflichtiger und integrativer Institutionen auf allen Ebenen.

Natürlich sind auch die anderen SGDs (Sustainable Development Goals) für uns alle wichtig und werden soweit möglich berücksichtigt. Zusammen mit internationalen Partnern arbeiten wir seit Jahren an nachhaltigen Projekten und innovativen Entwicklungen, nicht nur in den beschriebenen Bereichen. Neue Kooperationen, starke Investoren und Partner sind eingeladen sich an den vielfältigen Projekten zu beteiligen. Nachhaltige und profitable Investitionen sind garantiert.

Besucht und teilt Greening Deserts Kampagnen, Initiativen und Projekte wie das Milliarden Bäume Projekt (Billion Trees Project) und die Billion Bäume Initiative (Trillion Trees Initiative). Besucht die offiziellen und die sozialen Seiten bzw. Netzwerke für regelmäßige Updates.

Greening Deserts Projekte sind kulturelle, pädagogische, wirtschaftliche, soziale, wissenschaftliche und nachhaltige Projekte im Bereich Gartenbau, Energiewirtschaft, Forstwirtschaft und Landwirtschaft – aber auch in den Bereichen grüne Technologien (GreenTech) saubere Technologien (CleanTech) und erneuerbare Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserenergie. Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und Forschung – Klimaschutz, Naturschutz und Umweltschutz spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

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Greening Deserts
Gediminas Caplikas
Rolf-Axen-Straße 5
04229 Leipzig
01768256270
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Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Materialien altern, Bauteile verformen und deformieren sich, die technischen Anforderungen an Bauwerke und Immobilien verändern sich permanent. Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf drei Säulen – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten.

Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Brunzel Bau GmbH – Velten: Nachhaltigkeitsstrategie, Bauen ein dynamischer Prozess

Stahlbau verbindet die flexiblen Ausführungen der Tragwerke sowie kurze Planungs- und Bauzeiten für die Baukonstruktion. Stahl als Werkstoff bietet zahlreiche Möglichkeiten: Einsparung von Gewicht, Tragfähigkeit, Bauteile auf engstem Raum zu ertüchtigen. Ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg. Stahl ist für das Nachhaltige Bauen geeignet, wie kein anderer Baustoff. Stahl ermöglicht Lösungen im Bereich Baukonstruktionen für Langlebigkeit, aufgrund seiner Festigkeit trägt Stahl mühelos ganze Hochhäuser, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Baukonstruktionen für Langlebigkeit

Das A und O ist die Konstruktion. Ganz egal, ob Stein, Holz, Ziegel, Beton oder Stahl, entscheidend ist, was mit dem Material angestellt wird, dass es richtig eingesetzt und die Grenzen erkannt werden. Geschichtlich betrachtet war dies ein schmerzhafter Prozess. Durch ausprobieren und aus den Irrtümern lernen erreichten die Erbauer ihr Wissen. Viele Kuppeln, Brücken, Häuser und Hallen stürzten in der Geschichte der Architekturein, bis der Denk-, Rechen- oder Konstruktionsfehler gefunden wurde.

Die Konstruktion von neuen Gebäudetypen war ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang, bestätigt Bauunternehmer Heiko Brunzel. „Beispielsweise hatte ein Architekt 1247 den Auftrag vonBischofs Guillaume de Grez den Chor der Kathedrale von Beauvais ein paar Meter höher zu bauen. Das gelang nicht. DamalsPech für den Architekten, während 500Jahre später der Architekt der Dresdner Frauenkirche Georg BährGlückhatte bei der ähnlichen Aufgabenstellung. Keiner der beiden Baumeister war von vornherein sicher, dass ein Konstrukt innerhalb der Machbarkeitsgrenze liegt und hält. Das von Beauvais tat es nicht – und die Dresdner Frauenkirche mit ihrer kühnen Kuppelkonstruktion würde heute noch im Originalzustand stehen, wäre sie nicht bei dem fürchterlichen Luftangriff im Februar1945 zerstört worden“, erläutert Heiko Brunzel.

Wer nicht wagt, gewinnt keine neuen Kenntnisse. Getreu diesem Motto lassen kühne Konstruktionen das Architekten- und Bauunternehmerherz höherschlagen. Die faszinierende Welt des Konstruierens ermöglicht neue Bauten, wenn es zum Beispiel um große Spannweiten von Dachtragwerken geht oder schlanke Konstruktionen für ästhetisch, formale Gestaltungsgründe gehen.

Nachhaltigkeit: Drei Säulen der Immobilienwirtschaft

Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf Minimierung es Energieverbrauchs und der Ressourcen, die Optimierung der Einflussfaktoren auf den Lebenszyklus. Die durchschnittliche Nutzungszeit eines Hauses liegt zwischen 70 – 100 Jahren.

Im Bereich Bauwesen wird Nachhaltigkeit in drei Themenkomplexen der Schutzgüter unterteilt:

Soziokulturelles (Gesundheit), Ökologie (natürliche Ressourcen) und Ökonomie (Kapital) – werden nicht unabhängig voneinander betrachtet. Aufgrund enormer Stoffflüsse fließt dem Thema Nachhaltigkeit große Bedeutung zu. Die Faktoren für Nachhaltigkeit liegen in der Senkung des Energiebedarfs, des Verbrauchs von Betriebsmitteln, Einsatz wiederverwertbarer Baustoffe, Vermeidung von Transportkosten, gefahrlose Rückführung der verwendeten Materialien, Nachnutzungsmöglichkeiten, Flächen sparendes Bauen und die Schonung von Naturräumen. Im Lebenszyklus eines Bauwerkes sind Anpassungen notwendig. Die Nachfrage nach unterschiedlichen Nutzungsarten erfordern Ausbau, Lückenbau oder frühzeitigen Rückbau von Gebäuden.

Fazit: Nachhaltigkeitsstrategie – „Perspektiven für Deutschland“ – effizienter Umgang mit den Ressourcen

Grundsätzlich zeichnet nachhaltiges Bauen die Ressourcenschonung und den Erhalt der menschlichen Umwelt aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die Kreislauffähigkeit des Bauwesens mit ihren Baustoffen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass jedes Bauwerk unter dem Nachhaltigkeitsgesichtspunkt betrachtet und analysiert wird. 2002 hat die Bundesregierung die nationale Nachhaltigkeitsstrategie „Perspektiven für Deutschland“ verabschiedet. Durch Zertifizierungssysteme wird die Ökobilanzierung aufgezeichnet. Die Anforderungen vom Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen sind transparent, messbar und überprüfbar. Nachhaltigkeit im Bauwesen ist die Verantwortungsübernahme für die Welt von morgen, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Borreliose 2018 – bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Selbst Flächenländer wie NRW, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg verweigern die Meldepflicht.

Borreliose 2018 - bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Ganzjährig auf der Suche nach Blut (Bildquelle: Heidi Polack)

14.12.2018. BFBD. Münster. Ursprünglich sollte in Bayern die für Borreliose auf fünf Jahre befristete Meldepflicht im Februar 2018 ablaufen; doch dann kam es ziemlich dick in diesem Bundesland: Bis Anfang Dezember 2018 hatte sich die Zahl der ärztlichen Meldungen von 3536 in 2017 auf knapp 5.000 Borreliosefälle um rund 40 Prozent erhöht. Die meisten kamen aus den Urlaubsregionen Mittelfranken, Niederbayern und Oberbayern. Der Freistaat hat daraufhin die Meldepflicht auf sechs weitere Jahre ausgedehnt.
In einigen anderen Bundesländern sieht es nicht besser aus. In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der Borrelioseerkrankungen ebenfalls um knapp 40 Prozent, im Saarland verdoppelte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer, wo Meldepflicht besteht, sind jedoch leider unterschiedlich.
Die neuen Zahlen:
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht verschließen; denn gemessen an den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland explodieren. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer jedoch unterschiedlich.
Bundesland Mio-Einwohner201746/2018
Bayern12,835364882
Berlin 3,5 763 717
Brandenburg 2,517591486
Mecklenburg-Vorpommern 1,61090 787
Rheinland-Pfalz 4,010831521
Saarland 0,9 196 372
Sachsen 4,018822001
Sachsen-Anhalt 2,2 573 495
Thüringen 2,1 450 534
Quellen: Robert Koch-Institut (RKI), Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht bisher verschließen; entsprechend den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland wohl explodieren. In Baden-Württemberg wäre unter Zugrundelegung der Meldekriterien für Bayern mit einer Infektionszahl von wenigstens 4000, in NRW mit knapp 7000 zu rechnen. Von einer Epidemie zu sprechen, ist daher nicht unangemessen, zumal die Altinfektionen und Betroffene, die wegen zu später oder zu kurzer Behandlung weiter an den Auswirkungen leiden, noch gar nicht dabei sind.
Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten herrscht Unklarheit. Abgeordnete aus Irland, Frankreich, Polen, Tschechien, Slowenien, Luxembourg, Kroatien, Belgien, Rumänien, Schweden, Großbritannien, Finnland, Österreich, der Niederlande und sogar aus Griechenland trugen am 15. November die unzureichende Versorgung der Patienten und die nicht vorhandene Datenlage im EU-Parlament vor. In der EU geht man von rund einer Million jährlicher Borreliosefälle als Schätzung aus. Genaues weiß man nicht. Das ist angesichts des Ernstes der Erkankung und der persönlichen und finanziellen Folgen für Betroffene und Gemeinwesen nicht mehr verantwortbar.
Der Borreliose und FSME Bund unterstützt und fordert daher seit Jahren eine bundesweite, einheitliche und erweiterte Meldepflicht für Borreliose.
Die Forderung nach einer europäischen Meldepflicht wurde bereits 2003 und 2009 vorgetragen, ohne dass sich etwas geändert hat. Die Mitgliedstaaten gaben keine Meldungen ab. Deutschland könnte das mangels einer generellen Meldepflicht sowieso nicht. Das Bundesgesundheitsministerium und die Sozialminister der sieben nichtmeldepflichtigen Länder sind noch immer der Meinung, dass Borreliose nicht von Mensch zu Mensch übertragbar sei, obwohl die WHO das Gegenteil bestätigt hat.
Dr. Astrid Breinlinger
Vorsitzende
Tel. 07633 – 9380272
E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de
www.borreliose-bund.de

*Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist seit 1994 eine gemeinnützige Patientenorganisation.

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Im Duo für ein verbessertes Garagenklima

Ökogaragenlüfter und Premium Sektionaltor mit Lüftungsstellung von ZAPF

Im Duo für ein verbessertes Garagenklima

Doppelgarage von ZAPF mit Premium Sektionaltor mit Lüftungsstellung (Bildquelle: @ ZAPF GmbH)

Durch das Herbst- und Winterwetter wird die Garage besonders beansprucht. Das gilt nicht nur für Außenwände und Dach, sondern ebenso für den Innenraum. Denn mit dem Einfahren des Pkw dringen Schnee und Feuchtigkeit auch in die Garage. Um Schimmel und Korrosion zu vermeiden, ist eine gute Durchlüftung wichtig. ZAPF bietet dafür zwei durchdachte und umweltschonende Ausstattungsmöglichkeiten an.

Wenn mit dem Fahrzeug eingefahrenes Regen- oder Schmelzwasser keine Möglichkeit hat, zu entweichen, können nicht nur angelaufene Scheiben das Fahrvergnügen trüben, sondern auch Schimmel und Korrosion können die Folge sein. Manche Garagenbesitzer lassen deshalb das Tor offen stehen, womit sie das Fahrzeug einem Sicherheitsrisiko aussetzten, oder bauen Klimageräte ein, die sehr viel Strom verbrauchen. Doch es gibt auch Varianten, die ganz ohne Strom und Sicherheitsrisiko für frische Luft in der Garage sorgen. Eine davon ist der Ökogaragenlüfter von ZAPF. Der kleine Lüfter aus Edelstahl wird auf dem Dach der Garage montiert und aufgrund seiner speziellen Lamellenkonstruktion durch die Kraft des Windes angetrieben. „Schon niedrige Windstärken genügen, dass der Ökogaragenlüfter feuchte Luft aus der Garage ansaugen und nach außen transportieren kann“, erklärt Ralph Raggl, Head of Sales bei ZAPF.

Kombination mit Premium Sektionaltor

Umso größer die Garage, umso höher sollte auch der Luftaustausch sein. Für Breitraumgaragen bietet ZAPF deshalb das Premium Sektionaltor mit Lüftungsstellung an. Wird dieses mit dem Ökogaragenlüfter kombiniert, lässt sich die Luftzirkulation deutlich verstärken. „Das Besondere an dem Tor ist die innovative Lüftungsfunktion, bei der die obere Torsektion nach innen gekippt werden kann, während das Tor insgesamt geschlossen bleibt. Dabei entsteht eine Öffnung mit einer Breite von bis zu acht Zentimetern, die von außen kaum zu sehen ist“, sagt Raggl. Außerdem sorgt auch die besondere Gestaltung der Bodenlippe des Tores mit speziellen Lüftungslamellen für eine ständige Luftzirkulation. Während der Ökogaragenlüfter die Luft im Inneren der Garage ansaugt und nach außen transportiert, gelangt über die schmale Öffnung und die Lüftungslamellen des Tores gleichzeitig frische Luft in die Garage hinein. Auf diese Weise kann auch in größeren Fertiggaragen eine umweltschonende und effiziente Entlüftung stattfinden, während das Fahrzeug vor Beschädigung oder Diebstahl geschützt bleibt.

Übrigens: Der Ökogargenlüfter sowie das Premium Sektionaltor können bei ZAPF Garagen ab Werk bestellt werden. Ebenso besteht im Rahmen einer Garagenmodernisierung die Möglichkeit, die Garage im Nachhinein mit beiden auszustatten.

Die ZAPF GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist ein marktstarkes Unternehmen im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von ZAPF geliefert – Tendenz steigend. ZAPF produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg am Rhein in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Mehr über ZAPF erfahren Sie unter www.zapf-gmbh.de und www.garagen-welt.de

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Nürnberger Straße 38
95448 Bayreuth
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PST Purenergy bildete Botschafter für Klimagerechtigkeit aus

Der Ökostromanbieter aus München engagiert sich gemeinsam mit Plant-for-the-Planet im Rahmen einer Kinderakademie für Klima- und Umweltschutz

München. Über 40 neue Botschafter für Klimagerechtigkeit gibt es in München und Umgebung. Ausgebildet wurden sie bei einer Kinderakademie für Klima- und Umweltschutz. Familien und Freunde der jungen Teilnehmer, im Alter von neun bis zwölf Jahren, verfolgten Mitte Oktober begeistert die Abschlussveranstaltung, der von PST Purenergy initiierten Plant-for-the-Planet Kinderakademie in München.

Unter dem Motto „Stop Talking Start Planting“ wurden die Kinder einen Tag lang an das Thema Klimagerechtigkeit herangeführt. In den Räumen der Grundschule an der Max-Kolmsperger-Straße erfuhren die Kinder aus München und Umgebung alles über die Ursachen und Wirkungen der Klimakrise und sammelten erste Ideen für eigene Projekte.

Die bereits ausgebildeten Botschafter für Klimagerechtigkeit, Rasmus und Ferdinand, sprachen unter dem Motto „Jetzt retten wir Kinder die Welt!“ über zentrale Zukunftsthemen wie über die Quellen von CO2, den Treibhauseffekt und die Klimakrise. Im Anschluss pflanzten die Kinder mit Försterin Mila Kiral 24 Douglasien im Walderlebniszentrum Grünwald. Auch zwei Mitarbeiterinnen von PST Purenergy pflanzten einen eigenen Baum. Am Nachmittag wurden in einem „Weltspiel“ die Themen globale Verteilung und Gerechtigkeit bearbeitet. Danach beantworteten die Kinder in einem “World Café“ die Fragen: „Wie erreichen wir, dass Medien über uns berichten?“, „Wie motivieren wir die Erwachsenen?“, „Wie motivieren wir Freunde und Mitschüler?“ und „Wie organisieren wir eine Pflanzparty?“. Bei der Abschlussveranstaltung präsentierten die jungen Teilnehmer das Gelernte ihren Angehörigen und erhielten Urkunden, welche sie als Botschafter für Klimagerechtigkeit auszeichnen.

„Um die Zahl der Kinderbotschafter weiter zu erhöhen, veranstaltet PST Purenergy zwei Kinderakademien pro Jahr. Die nächste Veranstaltung wird bereits im November in Graz/Österreich stattfinden. Das Schöne an den Akademien ist, dass Kinder andere Kinder begeistern, sich für die Umwelt und die Rettung des Klimas zu engagieren und selbst aktiv werden. So kann sich bei den Kids eine echte nachhaltige Haltung entwickeln, die wirklich etwas bewegt“, erklärt Patric Weiler, Vertriebs- und Marketingleiter der PST Purenergy.

Insgesamt waren in München 41 Kinder aus 27 Schulen vertreten. Sie haben gezeigt, dass auch Kinder etwas zur Klimakrise zu sagen haben. Große Veränderungen beginnen manchmal in kleinen Köpfen: 2007 hatte der 9-jährige Felix Finkbeiner die Idee für die Initiative Plant-for-the-Planet. Seine Vision: „1.000 Milliarden“ Bäume pflanzen, um den Klimawandel aufzuhalten. Heute engagieren sich Kinder und Jugendliche aus aller Welt für die Bewegung, die schon über 15 Millionen Bäume gepflanzt hat. Als offizielle Maßnahme „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ von den Vereinten Nationen ausgezeichnet, geben Kinder in den Plant-for-the-Planet Akademien ihr Wissen weiter an andere Kinder und bilden sich gegenseitig zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit aus.

Nicht nur Unternehmen wie die PST und die Vereinten Nationen gehören zu den Partnern von Plant-for-the-Planet, auch zahlreiche Prominente unterstützen die Initiative. In Deutschland sind dies beispielsweise Michael Otto und Peter Maffay, mit dabei sind aber auch internationale Stars wie Schauspieler Harrison Ford, Model Gisel Bündchen oder die Staatsoberhäupter Albert Fürst von Monaco und König Felipe von Spanien.

„Zum vollumfänglichen Nachhaltigkeitskonzept unseres Unternehmens gehören zukunftsfähige Projekte, die dort ansetzen, wo es am wichtigsten ist: in den Köpfen und in den Herzen der nachwachsenden Generationen“, so Weiler.

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Die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) ist ein stark wachsender und sicherer Energieversorger mit Sitz in München. Ihre Tochtergesellschaft, die PST Europe Sales GmbH (PSTES) bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.

Die PST entwickelt faire sowie transparente Produkte und Dienstleistungen für den europäischen Energiemarkt. Als attraktiver Geschäftspartner sichert die PST die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftskunden. Eine der Stärken des Unternehmens ist es, durch ihr Know-how und ihrer Nähe zum Markt gute kommerzielle Entscheidungen zu treffen, kundenfreundliche Produkte und qualitativ hochwertige Lösungen anzubieten. Dieses ermöglicht es der PST, den Bedürfnissen der Kunden und Marktpartner schnell gerecht zu werden. Dabei gewährleistet die PST persönliche Betreuung und serviceorientierte Leistungen.

Die PST ist Teil der polnischen Polish Oil and Gas Company (PGNiG SA), die auf eine langjährige Tradition im Energiegeschäft zurückblickt. Die PGNiG SA ist der größte Gaslieferant in Polen. Das börsennotierte Unternehmen ist in der Exploration bzw. Produktion von Erdgas, Erdöl und Strom, sowie im Import, der Lagerung, im Verkauf und Vertrieb von Gas, Strom sowie von flüssigen Brennstoffen tätig. Die PGNiG SA ist eine der ältesten und profitabelsten Unternehmen und die Konzerngruppe einer der größten Arbeitgeber in Polen.

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Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

Lohnkonzept Netzwerk spendet E-Bike an die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel

Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

v.l. Lutz Dahlhues, Jens Ohlemeyer, Peter Reininghaus

Mit dem E-Bike oder dem TESLA auf ostwestfälischen Straßen unterwegs. So kennen und erleben die Bielefelder Jens Ohlemeyer mit seinem Herzensprojekt. Sein Projekt e-Cross-Germany ist einmalig und sendet die richtigen Impulse zur richtigen Zeit. Privatpersonen, Unternehmer und freiwillige Helfer springen auf den tüchtig in Fahrt gekommen „e“-Zug auf und werden Teil von nachhaltigen Energien durch Elektromobilität. Auch die diesjährige e-Cross Germany Nordrhein-Westfalen Rallye Anfang September war ein großer Erfolg.

Angesteckt vom nachhaltigen Engagement von Ohlemeyer hat sich ein glücklicher Zufall für das Berufskolleg der Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel ergeben, an der der Visionär Berufsschullehrer ist. So hat der Manager der e-Cross GERMANY zwei seiner Sponsorpartner für das gesamte Vorhaben derart begeistern, dass diese kurzerhand ein E-Bike für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel stifteten.

Ohlemeyer engagiert sich an seiner Schule für die Elektromobilität und für den Aufbau eines eigenen E-Bike Fuhrparks. Die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen haben heute einen Fahrzeugpool von drei E-Bike und entwickeln das Thema im wichtigen Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) weiter. „Ich möchte meine Kolleginnen und Kollegen für das Thema Elektromobilität begeistern, so Ohlemeyer. Unter dem Motto: „Hallo Kollegen, fahrt mit dem E-Bike zur Schule“ war ich total begeistert, als einer unserer Sponsorpartner mit seinem Angebot auf mich zukam, ein e-Bike zu spenden.“ „Spontan sind wir nach Warendorf zum Händler Lutz Dahlhues gefahren, wo ich mir das gewünschte E-Bike für unsere Schule ausgesucht habe.

Die Übergabe des Cube E-Bike fand vor der Sommerpause am 21. Juni 2018 statt. Im Rahmen einer Veranstaltung im LENKWERK in Bielefeld wurde Jens Ohlemeyer stellv. für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel das neue Fahrrad von Lutz Dahlhes und Peter Reininghaus übergeben.

„Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit Lutz Dahlhues einen kleinen Beitrag zum Thema der erneuerbaren Energien mit unserem Fahrradsponsoring leiste, so Reininghaus“. Immerhin habe ich einen großen Teil meiner Schulzeit an den Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel verbracht. „Die Parkplatzsituation war ein Problem“, erinnert sich der heute 41jährige und lacht. „Wenn wir durch unser Engagement beitragen, dass weitere Lehrkräfte auf emissionsfreie Mobilität umsteigen und Ihren PKW zu Hause in der Garage stehen lassen, ist das der richtige e-Weg“.

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Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Ein Platz an der Sonne – Vorteile Glashaus: witterungsbeständig, haltbar, gute Lichtdurchlässigkeit.

Transparenz durch Glas: Sonnenplatz und Klima im Glashaus

Glashaus – Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte

Ein Glashaus eignet sich ideal für einen Platz an der Sonne – Eric Mozanowski aus Stuttgart ist Immobilienexperte und Autor zum Thema Denkmalschutz: „Investieren in Denkmale“. Der Mensch im Gebäude hat das Bedürfnis mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Der Blick in den Himmel ist notwendig für Orientierung und dem Einklang mit der Welt. Die optimale Zusammenführung der Geborgenheit im Innern und der Teilhabe am Draußen ist das Ziel. Aber nicht irgendwo, sondern an einem wunderbaren Flecken wie z. B. am See, am Fluss in der Natur und dabei Stadt Nah – ist das möglich?

Standort und Lage: Digitalisierung mischt den Immobilienmarkt auf

„Bislang bestimmte die Lage hauptsächlich die Rendite einer Immobilie. Die Digitalisierung stellt neue Parameter für die Wertigkeit von Immobilien dar. Dank Internet boomt die Attraktivität des Immobilienmarktes an C Standorten. Damit rutscht der Fokus von der Lage auf die Nutzungsfähigkeit, den baulichen Details wie Erweiterungen des Glasanbaus. Für den ländlichen Raum ist die Digitalisierung ein Segen. Tolle Immobilien lassen sich großzügiger und günstiger an diesen Standorten verwirklichen. Hierzu zählen moderne Glasbauten, die durch fließende Übergänge als großzügige Haus-Verglasung überzeugen. Früher diente das sogenannte Glashaus dem Botanik Liebhaber. Heute integriert sich der Glasanbau an die Immobilienarchitektur und dient zur Aufwertung des Wohnbereichs, als Bezugspunkt zur Natur, für die Wärmegewinnung und zum besseren Raumklima dank der Pflanzmöglichkeiten. Das Klima im Glashaus hat seine Reize. Neben der gewohnten Helligkeit des Raumes unter Glas beeindruckt das andersartige Klima Bewohner und Besucher gleichermaßen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Integrierte Glasbauten als Bestandteil des Hauses sind weniger aufwendig und preiswerter als angebaute, thermisch abgetrennte Glasbauten zu ihren Hauptgebäuden.

Glasarchitektur erhöht die Attraktivität der Lebensqualität

Bis heute werden vorwiegend Einfamilienhäuser mit einem größeren Anteil an Glas ausgestattet. Der Geschosswohnungsbau zieht langsam nach.

Während bei den meisten Planungen die Bauherren selbst entscheiden, besteht für Mieter die Möglichkeit bei Geschosswohnungen seltener. Günstig ist es, wenn das Glashaus so überzeugend im Grundriss angeordnet ist, dass die Erweiterungsmöglichkeiten der Wohnräume und Wohnfunktionen in den Übergangszeiten akzeptiert und genutzt werden. Attraktive Platzierung für integrierte oder der Fassade vorangestellten Glasbauten ist nötig, ansonsten degradieren sie aus Unkenntnis zu Abstellkammern. Mit dieser Entwicklung ist weder den Planern noch den Bewohnern ein guter Dienst getan. Testen Bewohner und Nutzer im Vorfeld das andersartige und ungewohnte Wohngefühl im Glasanbau, werden Fehler und Unverständnis vermieden und schafft den gewünschten Mehrwert.

Die Glasarchitektur bahnt sich im Städtebau ihren Weg, erläutert Eric Mozanowski. Verwaltungsbauten, Schulen, Hotelhallen, Altenwohnheime, Einkaufspassagen, Museen, Fabrikationsgebäude, ganze Straßenzüge werden durch großflächige gläserne Elemente geprägt. „Die Idee verfolgt den transparenten Städtebau. Städte erhalten eine neue ästhetische Dimension und erfahren eine ideenreichere ungekünstelte Architektur. Vor vielen Jahren noch nicht denkbar, wandelt sich das Stadtbild“, so Eric Mozanowski.

Gewächshausklima: Raumfeuchtigkeit und Hitze

Wie ein optimales Klima gestalten? Eine Kunst durch Erde und üppigem Pflanzenbewuchs die Temperatur senken und die Raumluftfeuchte optimieren. Wie das Gewächshausklima gleichmäßig halten, im Besonderen bei schwankendem Sonneneinfall? Eine sorgfältige Planung rund um Sonnenschutz, Belüftung und Heizung belohnt mit behaglichen Klima. „Zum Wohlbefinden tragen Innenraumtemperatur, sowie die Temperatur der umschließenden Wände und Mauern bei. Sind die Temperaturen zu verschieden entsteht der Eindruck, dass es zieht. Zu beobachten ist der Zugeffekt an ungenügend wärmegedämmten Wänden. Im Besonderen an Fenstern und anderen Glasflächen, die Kälte ausstrahlen“, erläutert Eric Mozanowski. Ein großer Teil der Wärmeabgabe erfolgt durch die Abstrahlung der Speicherflächen Wände und Boden. Ziel ist es ohne Einbuße an Behaglichkeit die Temperatur der Raumluft zu verringern ohne zugleich den Verlust der Lüftungswärme einzuschränken. In welchem Umfang Hitze und Kühle vertragen werden, hängt vom individuellen Empfinden, der Jahreszeit und der körperlichen Tätigkeit. Mit dem Glashaus einen Platz an der Sonne zu allen Jahreszeiten, beschattet von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern eine lichtdurchflutete Oase für alle Sinne.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Eric Mozanowski
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+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
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Hitzewelle ohne Ende

Hitzewelle ohne Ende

Was tun bei der Hitze wenn kein Badesee in der Nähe ist?

Seit mehreren Wochen schon hält die Hitze sich hartnäckig in ganz Deutschland. Abkühlung versprechen Badeseen, Flüsse, eiskalte Getränke und Klimaanlagen. Doch letztere haben angeblich eine sehr schlechte Ökobilanz, sind Stromfresser, verwenden schädliche Kühlmittel oder verbreiten Keime… stimmt das?

Ingewissem Umfang: ja, aber wie überall gibt es zwei Seiten der Medaille. In manchen Umgebungen wie z.B. Krankenhäusern, Bürogebäuden oder Hotels sind sie unumgänglich und gewährleisten eine gleichbleibende Temperatur. In Privathaushalten gibt es allerdings andere Möglichkeiten, sich an den heissen Tagen des Jahres Abkühlung zu verschaffen.

Haben Sie schon über einen effizienten Deckenventilator nachgedacht?

Deckenventilatoren vereinen mehrere Vorzüge in sich. Zu allererst laufen sie nur dann, wenn sie auch gebraucht werden. Das spart Energie, denn ein handelsüblicher Ventilator verbraucht auf höchster Stufe nicht mehr als 75 Watt pro Stunde. Bei langsamerer Geschwindigkeit entsprechend weniger, Modelle mit DC-Motorentechnologie gar nur 36 Watt auf der schnellsten Stufe. Deckenventilatoren können gleichzeitig auch Lichtquelle im Raum sein. LED, Halogen- oder klassische Leuchten sind in viele Modelle integriert oder als Zubehör bestellbar. Dekorative Ventilatoren unterstreichen die Inneneinrichtung durch die Vielzahl an Designmöglichkeiten und mutieren so zu einem Hingucker im Raum.

Nicht nur im Sommer von Nutzen

Ventilatoren haben ihre Berechtigung sogar im Winter, denn im sogenannten „Winterbetrieb“ (die Drehrichtung wird geändert) wälzen sie die geheizte Raumluft um und verteilen sie im Zimmer, ohne dass Zugluft entsteht. Auch dies spart (Heiz-)Energie und so ist ein Deckenventilator eine Anschaffung für jede Jahreszeit.

Deckenventilatoren für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack

Inzwischen gibt es auch in Europa Ventilatoren für jeden Stil, jede Inneneinrichtung und jede Raumgrösse. Das Angebot ist riesig und teilweise verwirrend. Am besten wendet man sich an einen Fachhändler, der kompetent und sicher durch das Sortiment führen kann.
Einer dieser Experten ist Casa Bruno American Home Decor. Die Auswahl bei Casa Bruno ist gross, es gibt neben der Ausstellung auf Mallorca auch einen gut gestalteten Onlineshop und geliefert wird aus Lagervorrat überall hin. Das freundliche Verkaufsteam berät persönlich oder telefonisch und spricht ausser deutsch noch spanisch, englisch und bulgarisch.

Casa Bruno besteht seit 1998 und das Firmenmotto heisst „The way to feel good“!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

www.casabruno.com

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Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

Klimafreundlich Autofahren mit der Barmenia

(Mynewsdesk) Auf der Internetseite www.barmenia.myclimate.org können CO2-Emissionen für Autofahrten berechnet und kompensiert werden. Als Versicherung, die auch Klimarisiken absichert, möchte die Barmenia mit dieser Maßnahme aktiven Klimaschutz anbieten.

Dazu Martin Risse, Barmenia-Vorstandsmitglied: „Heutzutage sollten wir gemeinsam an Klimazielen arbeiten. Deshalb haben wir für unsere Interessenten und Kunden die Möglichkeit geschaffen, Autofahrten zu kompensieren. Unsere Hauptverwaltungen mit ihren Prozessen, wozu auch Geschäftsreisen gehören, sind bereits seit 2016 klimaneutral gestellt.“

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. Martin Risse: „Unsere eigenen Emissionen haben wir über ein Projekt in Madagaskar ausgeglichen, das mittellosen Haushalten Solar- und Energiesparkocher ermöglicht. Dieses schöne Projekt bieten wir auch unseren Kunden an.“

Der Barmenia ist es wichtig, dass das Klimaschutzprojekt zertifiziert ist und ökologische sowie soziale Kriterien erfüllt. Diese Qualitätskriterien stellt der bekannte Projektentwickler myclimate sicher. Da myclimate gemeinnützig ist, wird die Kompensation als Spende durchgeführt. Kunden erhalten eine Kompensationsurkunde per E-Mail beim vollständig papierlosen Kompensationsprozess.

Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Barmenia Versicherungen. Beispielsweise gibt es in der Kfz-Versicherung günstige Prämien für Wenigfahrer und einen Klimarabatt. Die Hausratversicherung sieht im Schadenfall eine Höherstufung der Haushaltsgeräte auf die höchste Energieeffizienzklasse vor.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. 3.500 Innen- und Außen-dienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen für Privat- und Geschäftskunden. Seit 2016 wird am Wuppertaler Hauptsitz klimaneutral gewirtschaftet.

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