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Gemeinde Schlier sucht Quartiersversorger

Ausschreibung für die klimaneutrale Versorgung eines Neubaugebiets gestartet

Stadtwerke und Energiedienstleister können sich ab sofort für die klimaneutrale Versorgung eines Neubaugebiets im oberschwäbischen Schlier im Kreis Ravensburg bewerben. Die Bewerbungsfrist für die Strom-und Wärmeversorgung von 37 Neubauten mit insgesamt 86 Wohneinheiten endet am 25.6.2019.

Ganzheitliches Energiekonzept
Das sektorenübergreifende Energiekonzept stammt von dem Ingenieurs-und Innovationsbüro schäffler sinnogy und dem Planungsbüro Roland Reiter. Während Solarstromanlagen den Strom liefern sollen, sieht das Konzept für die Wärmeversorgung ein kaltes Nahwärmenetz mit zentralen Erdsondenfeldern und dezentralen Sole-Wasser-Wärmepumpen vor. Außerdem soll der Quartiersversorger für die Einfamilienhäuser sowie in den Tiefgaragen der Mehrfamilienhäuser Ladesäulen für Elektrofahrzeuge anbieten und den Eigenverbrauch durch Batteriespeicher, eine digitale Vernetzung und intelligente Steuerung aller Anlagen optimieren.

Wirtschaftlich auch ohne EEG-Vergütung
Die Bauherren werden verpflichtet, ihre Dächer an den Versorger zu verpachten, der sämtliche Anlagen betreibt und die Haushalte mit Strom und Wärme versorgt. Für die Finanzierung will die Gemeinde einen Förderantrag über das BAFA-Programm Wärmenetze 4.0 stellen, mit dem auch die Solarstromanlagen und die Batteriespeicher mit bis zu 40 Prozent unterstützt werden. Dadurch kommt das Neubaugebiet als eines der ersten ohne EEG-Vergütung aus.

Blaupause für andere Kommunen
„Wir freuen uns über dieses visionäre Projekt und sind sehr stolz, dass der Gemeinderat das Vorhaben einstimmig unterstützt“, sagt Bürgermeisterin Katja Liebmann. Dr. Harald Schäffler, Geschäftsführer von schäffler sinnogy, ergänzt: „Unser Energiekonzept ist eine Blaupause, die leicht auf andere Neubaugebiete übertragen werden kann. Wir sind davon überzeugt, dass jedes Neubaugebiet bei dauerhaft stabilen Strompreisen klimaneutral gestaltet werden kann.“

Weitere Informationen und ein Video-Tutorial findet man auf der Website www.schaeffler-sinnogy.de/klimaneutrales-neubaugebiet-schlier. Die Ausschreibungsunterlagen können per Email an schlier[at]sinnogy.de angefordert werden.

Über die Projektpartner
In der Gemeinde Schlier im Landkreis Ravensburg leben derzeit circa 4.000 Einwohner. Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt und durch ihr aktives Vereins- und Kulturleben und ihre leistungsfähigen Familiengewerbebetriebe bekannt. Das Energiekonzept für das Neubaugebiet wurde von dem Ingenieur- und Innovationsbüro schäffler sinnogy aus Freiburg (www.schaeffler-sinnogy.de) sowie dem Planungsbüro Roland Reiter aus Weingarten (www.ib-reiter.de) entwickelt. Die Ausschreibung betreuen die Energieeffizienz-Experten von Jäkel Energiemanagement aus Weingarten (www.kjem.de).

Das vollständige Pressematerial inkl. Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link: www.schaeffler-sinnogy.de/klimaneutrales-neubaugebiet-schlier

schäffler sinnogy ist ein Ingenieurbüro und Innovationsunternehmen im Energiebereich. Wir unterstützen Kommunen, Organisationen und Unternehmen mit innovativen Energie- und Quartierskonzepten, klimafreundliche Energie selbst zu erzeugen und regional zu vermarkten.

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Bildquelle: © Gemeinde Schlier

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Trainings klimaneutral durchführen mit Prof. Jutta Heller

Prof. Dr. Jutta Heller führt ihr Unternehmen seit 2018 klimaneutral. Auch die Trainings-TeilnehmerInnen und AuftraggeberInnen haben die Möglichkeit, klimaneutral an Prof. Hellers Angeboten teilzunehmen.

Autorinnen Prof. Jutta Heller + Nina Gallenmüller: 8426 km ist eine stattliche Zahl an Kilometern. Diese Strecke hat Prof. Heller im vergangenen Jahr im Zug statt im Auto verbracht, auf Reisen zu KundInnen für Vorträge, Schulungen, Workshops und anderen Maßnahmen zur Entwicklung von Resilienz. Die Beraterin und Trainerin nimmt den Zug nicht nur aus ökologischen Überlegungen, sondern auch, weil ihr die Zugfahrt meistens Ruhe und Gelegenheit für ein paar Stunden konzentriertes Arbeiten bietet – im Gegensatz zum Autofahren. Zug statt Auto oder Flugzeug ist schon ein guter Schritt in Richtung Klimaneutralität, aber Prof. Heller tut noch mehr. Das Unternehmen Prof. Dr. Jutta Heller ist bereits für 2018 und 2019 klimaneutral, jetzt sollen auch alle umgesetzten Maßnahmen klimaneutral werden.

Klimaneutrale Trainings – warum?

Es ist bekannt, dass die Durchschnittstemperatur der Erde seit langem bedrohlich ansteigt. Der angestrebte Grenzwert von höchstens 1,5° über dem vorindustriellen Niveau kann nur noch mit höchster gemeinsamer Anstrengung aller Länder erreicht werden. Ökologische Katastrophen aufgrund der globalen Erwärmung nehmen zu: Stürme, Überschwemmungen und Dürren waren in den letzten Jahren allgegenwärtig. Deshalb sind klimapositive Maßnahmen der einzige Weg, um der sich abzeichnenden Krise begegnen. Prof. Heller will die Treibhausgasemissionen nicht nur als Einzelperson, sondern auch mit ihrem Unternehmen reduzieren. Ein solches Verhalten stärkt auch die Widerstandsfähigkeit, also Resilienz, eines Unternehmens. Es nimmt nämlich Vorschriften vorweg und beschreitet neue Wege, bevor Ressourcenbeschränkungen sowieso dazu zwingen.

Der Weg zum klimaneutralen Training

Um den CO2-Fußabdruck eines Unternehmens zu erstellen, wird zuerst der Verbrauch erfasst. Für das Unternehmen Prof. Dr. Jutta Heller hat die Fokus Zukunft GmbH den unternehmerischen CO2-Fußabdruck mit einem CO2-Rechner berechnet, der alle unternehmensrelevanten Bereiche umfasst. Diese Bereiche bestehen hauptsächlich aus Wärme und Strom für Büro, Geschäftsreisen, allgemeiner Mobilität und Verbrauchsmaterialien. Prof. Dr. Jutta Heller schnitt schon für 2018 ziemlich gut ab: Das Unternehmen produziert jährlich knapp 10 Tonnen Treibhausgas, genau so viel wie eine durchschnittliche deutsche Privatperson. In dieser Hinsicht ist das Unternehmen auch bereits 100% klimaneutral. Die 10 Tonnen Treibhausgase, die bisher unvermeidlich sind, werden von Prof. Heller jährlich mit Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen – sogar doppelt so viele wie verpflichtend wären. Dies bedeutet, dass Prof. Heller zertifizierte Projekte finanziell unterstützt, die doppelt so viel CO2 einsparen, wie das Unternehmen (noch) produziert.

Klimaschutzzertifikate für ausgewählte Projekte

Prof. Heller hat drei Projekte für die Unterstützung durch Klimaschutzzertifikate ausgewählt. Zu allen Projekten hat sie einen persönlichen Bezug durch ihre „Auszeit“ in Südamerika, in der sie persönlich Erfahrungen mit Resilienz machte. (1) Das Vichada Climate Reforestation Program in Kolumbien forstet tropische Regenwälder im Orinoco-Department auf. Diese Wälder bieten einheimischen Tieren und Pflanzen einen natürlichen Lebensraum, schützen und bereichern den Boden, speichern und filtern Wasser und tragen zur Verringerung des Treibhauseffekts bei. (2) Der Hauptfokus des Avoided Deforestation Project in Brasilien ist die Verhinderung der illegalen Abholzung von Wäldern in einem unruhigen und unterentwickelten Gebiet in der Nähe von Manaus. (3) Und das kleine Wasserkraftwerk Santa Edwiges II in Brasilien gewinnt ökologische Kraft für Brasilien. Dieses Projekt befindet sich im Norden Brasiliens im Amazonasgebiet.
Die Klimaschutzzertifikate kosten zwischen 2,50 und 10 Euro pro Tonne, alle Projekte sind von „Fokus Zukunft“ mit dem GS CER-Standard zertifiziert.

Klimaneutrale Kundenprojekte

Wenn ab jetzt in der Akademie Prof. Heller Resilienztrainings, die Coaching-Wochenenden für Frauen oder die Ausbildung zum / zum ResilienzberaterIn durchgeführt werden, dann berechnet Prof. Heller die durch die Reisen und die Verpflegung anfallende CO2-Menge. Der anfallende CO2-Ausstoß wird mit den Zahlungen für die genannten drei Projekte beim Amazonas und Orinoco ausbalanciert. Ein erster Kunde hat bereits zugestimmt, seinen geplanten Workshop zur Resilienz klimaneutral durchzuführen. Im Durchschnitt werden bei etwa 15 Teilnehmern mit Übernachtung und Verpflegung in einem Hotel etwa 2 Tonnen CO2 produziert – das kann bereits mit 5 EUR ausgeglichen werden. O-Ton des Kunden: „Bei den fakultativen Leistungen habe ich gerne die CO2 klimaneutrale Durchführung angekreuzt.“ Diese Möglichkeit steht ab jetzt allen KundInnen für Ihre Inhouse-Trainings, Vorträge oder Workshops offen.

Alle Maßnahmen, die auf der Webseite www.juttaheller.de zu finden sind, werden ab diesem Jahr klimaneutral durchgeführt. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, auch als TeilnehmerIn oder KundIn einen Teil zum weltweiten Klimaschutz beizutragen. Jede/r Einzelne kann durch kleine Änderungen und mit überschaubaren Kosten dazu beitragen, CO2-Emissionen auszugleichen oder gleich ganz einzusparen – wir sollten alle diese Möglichkeiten so gut wie möglich ausschöpfen.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
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90547 Stein
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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“

Die Sparda-Bank München eG ist Unterstützerin des Volksbegehrens zum Schutz der Artenvielfalt in Bayern. Knapp eine Million Unterschriften wird für eine Gesetzesänderung zugunsten von Bienen und Insekten benötigt.

München – Als offizieller Partner unterstützt die Sparda-Bank München das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt. Das geht nun in die entscheidende Phase: Vom 31. Januar 2019 bis 13. Februar 2019 müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in den Rathäusern dafür eintragen, damit es zum Erfolg wird. Knapp eine Million Unterschriften werden benötigt.

Viele in Bayern heimische Tier- und Pflanzenarten sind bedroht. Drei Viertel der Insekten- und über die Hälfte aller Bienenarten sind bereits aus der Landschaft verschwunden. Auch bunt blühende Wiesen, alte Wälder und unbegradigte Flussufer – Nahrungsspender, Lebensraum und Brutstätte der meisten Insekten – werden immer seltener. Das Insektensterben geht zulasten zahlreicher Vogelarten, die dadurch ihre Nahrungsgrundlage verlieren. Mit dem Volksbegehren versucht ein breites Bündnis aus Verbänden, Parteien und Unternehmen in Bayern, eine Gesetzesänderung zugunsten der Artenvielfalt und der Blühwiesen im Freistaat zu bewirken. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Als Genossenschaftsbank gehören der Schutz unserer Heimat und das Wohl der Menschen zu unseren ursprünglichsten Interessen. Deshalb unterstützen wir das Volksbegehren und bitten jeden, seine Stimme für artenreiche, lebendige Landschaften in Bayern abzugeben.“

Damit das Volksbegehren Erfolg hat, müssen zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern – knapp eine Million Bürgerinnen und Bürger – ihre Unterschrift unter das Volksbegehren setzen. Die Abstimmung erfolgt vom 31. Januar 2019 bis zum 13. Februar 2019 in den Rathäusern der bayerischen Städte und Gemeinden.

Die Sparda-Bank München setzt sich seit ihrer Gründung 1930 für das Wohl der Menschen in Oberbayern und den Schutz der Umwelt ein. Die Genossenschaftsbank wirtschaftet zu 100 Prozent klimaneutral und leistet mit zahlreichen Baumpflanzaktionen einen aktiven Beitrag zum Erhalt wichtiger Rückzugsräume für viele Tierarten.

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Flüssiggas und Erdgas – PROGAS erklärt den Unterschied

Flüssiggas und Erdgas - PROGAS erklärt den Unterschied

Ein Propan-Molekül besteht aus drei Kohlenstoff- und acht Wasserstoffatomen (chemische Formel: C3H8) (Bildquelle: PROGAS)

Zunehmend oft wird das Wort „Flüssiggas“ missverständlich verwendet. Aktuelle Beispiele liefern Medienberichte rund um das „flüssiggas“-betriebene Kreuzfahrtschiff AIDAnova, in denen es eigentlich um „verflüssigtes Erdgas“ geht. Allerdings unterscheiden sich die beiden Energieträger grundlegend, betont PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland.

Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet „Flüssiggas“ seit jeher die Kohlenwasserstoffe Propan(C3H8) und Butan (C4H10). Diese lassen sich schon bei einem geringen Druck von sechs oder acht bar in einem Tank lagern. Erdgas, das als Hauptbestandteil den Kohlenwasserstoff Methan (CH4) enthält, verflüssigt sich dagegen erst unter einem deutlich höheren Druck von circa 200 bar. Dies erfordert einen weitaus größeren technischen Aufwand bei Transport und Lagerung.

In den Anfängen wurde Erdgas ausschließlich im gasförmigen Zustand über Pipelines transportiert. Im Laufe der Zeit gelang es, Erdgas durch Abkühlung auf minus 160 Grad Celsius zu verflüssigen und auf sechs Hundertstel seines Volumens zu komprimieren. In der Gegenwart wird der Energieträger bereits zu 30 Prozent als „Flüssigerdgas“ (LNG) in Tankern verschifft. Bis 2040 soll der Anteil auf 40 Prozent steigen. Diese Entwicklung hat letztlich dazu beigetragen, dass der Begriff „Flüssiggas“ immer häufiger irreführend gebraucht wird.

Die internationale Sprachregelung bezeichnet dagegen eindeutig Flüssiggas als „Liquefied Petroleum Gas“ (LPG), verflüssigtes Erdgas als „Liquefied Natural Gas“ (LNG) und komprimiertes Erdgas als „Compressed Natural Gas“ (CNG). Letzteres kommt in Erdgasfahrzeugen als Kraftstoff zum Einsatz und sollte nicht mit Autogas (LPG) verwechselt werden.

Weil sich Flüssiggas bereits unter geringem Druck komprimieren lässt, ist es leicht zu transportieren, bequem zu lagern und komfortabel zu nutzen. Das macht die Anwendungsfelder deutlich vielfältiger als beim Erdgas. Gerade in ländlichen Regionen ist Flüssiggas, das in Behältern gelagert wird, eine besonders beliebte Heizenergie. Als Flaschengas wird es zum Grillen, Handwerken, auf Imbissständen und Baustellen, beim Camping oder im Heißluftballon eingesetzt. Für Gabelstapler und Autos mit Verbrennungsmotoren wird Flüssiggas als Kraftstoff genutzt. In Spraydosen und vielen kosmetischen Produkten ersetzt es FCKW und ist in jedem Einwegfeuerzeug zu finden.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.

www.progas.de

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PROGAS: Betreiber von Caravans und Wohnmobilen sollten Austauschfristen für Flüssiggas-Anlagen im Blick behalten

Im Oktober ist Herbstferienzeit. Vor dem Camping-Urlaub oder spätestens im Nachhinein sollten Betreiber von Caravans und Wohnmobilen prüfen, ob Komponenten in der Flüssiggas-Anlage ihrer Fahrzeuge ausgetauscht werden müssen. Das Unternehmen PROGAS empfiehlt in diesem Zusammenhang, die Hinweise des Deutschen Verbands Flüssiggas e.V. (DVFG) zu beachten.

Wer eine Flüssiggasanlage in einem privat genutzten Fahrzeug betreibt, muss sie nach jeweils zwei Jahren von einem geschulten Sachkundigen prüfen lassen. Zudem trägt der Betreiber für den rechtzeitigen Tausch der Komponenten die Verantwortung. So müssen Schlauchleitungen, automatische Umschalteinrichtungen und Druckregler spätestens nach zehn Jahren erneuert werden. Dabei sei wichtig, so der DVFG, dass als Beginn des Zeitraumes nicht der Einbau in die Flüssiggas-Anlage des Fahrzeuges, sondern das Herstelldatum der Komponente gelte. Dieses lasse sich direkt von den Teilen ablesen.

Darüber hinaus sollten Besitzer von Caravans und Wohnmobilen den Zustand der Anlage und ihrer Komponenten dauerhaft im Auge behalten. Zur Sicherheit sollte die Flüssiggas-Anlage vor jeder neuen Fahrt auf Dichtheit überprüft werden: zum Beispiel mit Hilfe von Lecksuchsprays. Verschlissene oder beschädigte Teile sind dabei unverzüglich zu ersetzen.

Das Unternehmen PROGAS, Mitglied des DVFG, gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Knauber stellt Lieferung von Heizöl und Kraftstoff klimaneutral

Die CO2-Emissionen der Tankwagen des Bonner Traditionsunternehmens werden durch Investitionen in ein Klimaprojekt kompensiert.

Kurze Transportwege und eine ressourcenschonende Fahrweise – Nachhaltigkeitsaspekte waren Knauber Energie bei der Auslieferung von Heizöl und Kraftstoffen immer schon wichtig. Mit der Klimaneutralstellung des Fuhrparks geht das Unternehmen nun noch einen Schritt weiter und engagiert sich mit Investitionen in ein Windkraftprojekt in Indien aktiv für den Klimaschutz.

„Die Entscheidung, unseren Fuhrpark für die Heizöl- und Kraftstoff-Lieferung klimaneutral zu stellen, ist nur ein weiterer Schritt im Rahmen unserer unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie“, sagt Holger Vohrmann, Geschäftsführer von Knauber Mineralöl. „Die Knauber Unternehmensgruppe kompensiert schon seit einigen Jahren die nicht vermeidbaren Emissionen, die im Rahmen der Geschäftstätigkeit hausintern entstehen. Mit der Investition in sinnvolle Klimaprojekte haben wir dabei immer sehr gute Erfahrungen gemacht.“

Das Unternehmen wird anhand der gefahrenen Kilometer und des tatsächlichen Verbrauchs der Lieferfahrzeuge die Gesamtmenge der entstandenen CO2-Emissionen pro Jahr errechnen. Dabei werden nicht nur die Emissionen durch die Verbrennung von Diesel im Motor des Lieferfahrzeugs betrachtet, sondern vielmehr der gesamte Lebenszyklus des Diesels inklusive Erzeugung und Transport.

Zur Klimaneutralstellung der Emissionsmenge investiert Knauber dann in Klimaschutzzertifikate des Mytrah-Windkraftprojekts in Indien. Der Wind-Park nutzt gezielt die dort vorherrschenden Windströmungen zur klimafreundlichen Stromproduktion und speist direkt in das regionale Netz ein. Damit schafft das Projekt eine Alternative zu Kohlestrom, der wesentlich mehr Emissionen verursachen würde. Durch den Betrieb der Windkraftanlage werden somit jährlich rund 480.000 Tonnen CO2 vermieden.

Darüber hinaus fördert der Park auch die infrastrukturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Region. So wurden durch das Projekt 360 Arbeitsstellen für lokale Arbeitnehmer neu geschaffen, es wurde in die Ausbildung von 100 „Gesundheits-Volontären“ investiert, die sich für die Gesundheitsvorsorge in den örtlichen Slums einsetzen und ein Trainingslager für junge Frauen eingerichtet, das diese über ihre Rechte aufklärt und ihnen Fortbildungen bietet. Weiterhin unterstützt Mytrah die lokale Bevölkerung durch einen Gemeinschaftsladen, in dem benachteiligte Gemeinde-mitglieder gespendete Artikel erhalten. Ein Wasserprojekt versorgt zudem die Bevölkerung mit sauberen Wasser, verbesserten Latrinen sowie sanitärem Basis-Wissen.

Die Vorteile dieses Projektes sind so vielfältig, dass Knauber Mineralöl die Entscheidung zur Investition nicht schwer fiel. Mit jeder Kraftstoff- und Heizöl-Bestellung bei Knauber Mineralöl fördern Kunden automatisch die Weiterentwicklung des Projektes, da Knauber die Lieferung in jedem Fall kompensiert. Wer zusätzlich noch etwas Gutes tun will, kann dies durch die Wahl der Heizölsorte tun: Knauber Mineralöl bietet hier die Zusatzoption „klimaneutral“ beim Heizöl-Kauf an – der Aufpreis wird ebenfalls in die Weiterentwicklung von Klimaprojekten investiert.

Sie möchten mehr über „Heizöl klimaneutral“ erfahren? Weitere Infos unter:

Knauber Mineralöl GmbH & Co. KG
Tel.: 0228 512-710
Email: heizoel@knauber.de
www.knauber-heizoel.de

Die Knauber Mineralöl GmbH & Co. KG ist eine Tochtergesellschaft der Knauber Unternehmensgruppe und vertreibt Heizöl, Kraftstoffe sowie Schmierstoffe für Privat- und Gewerbekunden. Darüber hinaus führt Knauber Mineralöl Waschanlagen in der Region Köln/Bonn. Die Unternehmensgruppe Knauber ist ein seit 1880 familiengeführtes Handelshaus aus Bonn und bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an. Außerdem betreibt Knauber sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Pro DP Verpackungen investiert in klimaneutralen Unternehmensstandort

Durch die Förderung internationaler Nachhaltigkeitsprojekte lassen sich unvermeidbare CO² Emissionen ausgleichen.

Pro DP Verpackungen investiert in klimaneutralen Unternehmensstandort

Pro DP ist klimaneutral

Die Pro DP Verpackungen, zu der auch der Onlineshop Pack4Food24 gehört, sind Unternehmensbereiche der Pro DP Trading & Consulting in Ronneburg bei Gera in Thüringen. Als Großhandels- und Serviceunternehmen am Markt der lebensmittelnahen Serviceverpackungen und Einweglösungen bietet die Pro DP Verpackungen Restaurants, Imbissbetrieben, Hotels und Lebensmittelhändlern ein umfangreiches Portfolio an Produkten für ein erfolgreiches Tagesgeschäft. Bekannt ist der Verpackungsprofi aus Ostthüringen bei seinen Kunden gerade für das berühmte Näschen am Markt, welches neben bekannten und herkömmlichen Einwegverpackungen auch immer wieder für Neuheiten und Innovationen im Gastronomie- und Verpackungsbedarf sorgt.
Besonders aktiv ist die Pro DP Verpackungen auch im Bereich der umweltfreundlichen und nachhaltigen Verpackungen und Servicelösungen. Credo des Teams rund um Dennis Bauer, den Inhaber des Unternehmens ist, im Optimalfall für jeden typischen Einsatzzweck in Gastronomie, Imbiss, Catering, etc. eine nachhaltige und umweltfreundliche Lösung anbieten zu können.
Doch längst beschränkt man sich nicht mehr nur auf den Umweltschutz über eine mehr und mehr nachhaltige Sortimentsgestaltung. Auch im Hintergrund ist die Pro DP bestrebt zum aktiven Umweltschutz beizutragen. Neben einem modernen Fuhrpark, energetisch optimierten Büro- und Lagerflächen oder dem CO² neutralen Versand über die logistischen Partner, investiert das Unternehmen auch in Nachhaltigkeitsprojekte auf der ganzen Welt. Ziel dabei ist es, die unvermeidbaren Emissionen der täglichen Arbeit an anderer Stelle auszugleichen, was für das Jahr 2017 bereits mit dem Zertifikat „Klimaneutrale Betriebsstätte“ belohnt wurde.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Pack4Food24.de – Der B2B Onlineshop für Gastronomie, Hotel & Einzelhandel
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
0800 / 7225 4 3663
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Mit neuer Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“: Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

Mit neuer Dachmarke "PROGAS KLIMA neutral": Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich mit gesamter Produktpallette komplett CO2-neutral auf.

PROGAS-Kunden erhalten Flüssiggas künftig ohne jeden Aufpreis klimaneutral. (Bildquelle: Progas)

Der Flüssiggasversorger PROGAS stellt sich zum 1. April 2018 komplett CO2-neutral auf. Die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, wird künftig unter der neuen Dachmarke „PROGAS KLIMA neutral“ verkauft.

„Unser Ziel ist es, damit der eigenen gesellschaftspolitischen Verantwortung gerecht zu werden und mit gutem Beispiel voranzugehen. Unabhängig von politischen Abkommen, Plänen und gesetzlichen Vorgaben leisten wir einen Beitrag gegen den Klimawandel und die globale Erwärmung“, sagt Achim Rehfeldt, Geschäftsführer von PROGAS. Jedes Gramm CO2, das durch die Verbrennung des verkauften Flüssiggases entsteht, gleicht das Unternehmen über Klimaschutzprojekte wieder aus. „Unsere privaten und gewerblichen Kunden können somit ohne jeden Aufpreis die Vorzüge unserer Produkte mit dem guten Gefühl nutzen, dass sie zugleich auch aktiv das Klima schützen“, so Rehfeldt.

Für PROGAS sei diese Entscheidung „ein konsequenter Entwicklungsschritt, der sich aus den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre ergab.“ Bereits zuvor hatte PROGAS klimaneutrales Heizgas und Staplergas mit dem eigenen Siegel „biosfair“ verkauft. Im Jahr 2015 stellte sich das Unternehmen selbst klimaneutral und gleicht seitdem sämtliche Treibgas-Emissionen, die aus der eigenen Geschäftstätigkeit anfallen, aus. Bereits seit 2016 bietet das Unternehmen das gesamte Flaschengas-Sortiment ohne Aufpreis CO2-neutral an. Künftig soll es die gesamte Produktpallette sein.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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AVIA-Gesellschafter Ilzhöfer in Augsburg und Keslar in Kempten: Mittelständische Mineralölhändler machen Heizöl CO2-neutral

AVIA-Gesellschafter Ilzhöfer in Augsburg und Keslar in Kempten:   Mittelständische Mineralölhändler machen Heizöl CO2-neutral

Avia stellt Heizöl klimaneutral: Richard Walch von Ilzhöfer und Christine Keslar-Tunder (Bildquelle: Johannes Walch)

(Augsburg/Kempten) Als erste Unternehmensgruppe der Mineralölwirtschaft in Deutschland bieten 22 mittelständische Unternehmen der AVIA-Gruppe künftig nur noch Heizöle an, für die an anderer Stelle weltweit in Projekte zur CO2-Reduktion investiert wurde. Einziger AVIA-Gesellschafter in der Region Augsburg ist die Firma Ilzhöfer. Die Region Allgäu wird von der Keslar GmbH Energiehandel in Kempten abgedeckt.

„Die Energiewende ist wünschenswert und sie wird kommen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wir AVIA-Unternehmer wollen jetzt konkret etwas tun und bieten deshalb ab sofort CO2-neutrales Heizöl an, und zwar ohne Aufpreis für den Verbraucher. Denn Energie muss bezahlbar sein“, sagt Ilzhöfer-Inhaber Richard Walch. Die Firma Ilzhöfer, die seit Jahren die Stadt Augsburg beliefert, versorgte Ende Februar als ersten Kunden die städtische Kindertagesstätte Dudenstraße in Augsburg-Haunstetten mit dem klimaneutralen Heizöl. Für Hermann Köhler, Bildungsreferent der Stadt Augsburg, ist das eine sinnvolle Aktion: „Wir alle träumen davon, dass wir CO2 reduzieren. Deswegen freuen wir uns über diese Initiative, klimaneutrales Heizöl ohne Zusatzkosten für die Verbraucher zu liefern. Seitens der Stadt werden wir das Thema Heizungserneuerung vorantreiben, um noch effizienter den CO2-Ausstoß und auch die Energiekosten zu senken.“

Auch Unternehmen profitieren von dem CO2-neutralen Heizöl. Ilzhöfer unterstützt damit zum Beispiel Firmen, die mit CO2-neutralen Herstellungsprozessen werben wie etwa Druckereien. Und Keslar beliefert ökologisch orientierte Hotellerie- und Gastronomiebetriebe. „Damit reagieren wir auf die Anforderungen moderner und innovativer Unternehmen“, sagen Richard Walch und Christine Keslar-Tunder.

AVIA-Unternehmer gehen voran
AVIA stellt mit ihrem Vorstoß rund 2 Prozent des jährlich benötigten Heizöls in Deutschland (in Bayern fast 3,5 Prozent) klimaneutral – das entspricht deutschlandweit rund 360 Millionen Liter Heizöl. Die CO2-Ersparnis durch das Projekt liegt bei über einer Million Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr oder dem Verbrauch von rund 185.000 Haushalten. „Wir sind die ersten, die klimaneutrales Heizöl ohne Aufpreis verkaufen“, sagt Richard Walch. „Familien mit einer Ölheizung müssen sich also nicht mehr mit dem Geldbeutel aktiv für mehr Klimaschutz entscheiden. Wir haben verstanden, dass man vor dem Hintergrund des Klimawandels neue Modelle entwickeln muss, um die Zukunft mit zu gestalten.“

Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, Mitglied des Club of Rome und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesverkehrsministeriums: „Die Begrenzung der Erderwärmung wird nur gelingen, wenn die reichere Hälfte der Welt – und damit auch die Wirtschaft in diesen Ländern – das Geld für konkrete Maßnahmen zur CO2-Reduktion aufbringt – zu Hause und in der ganzen Welt. In diesem Sinne ist der Vorstoß von AVIA absolut wegweisend.“

Effizientere Kochherde in Uganda und Wasserkraft im Himalaya
Konkret investiert AVIA im gleichen Umfang, wie bei der Verbrennung des Heizöls klimaschädliches CO2 entsteht, in Projekte zur CO2-Senkung – darunter zum Beispiel in neue, effiziente Kochherde in Uganda, den Bau und Betrieb eines Wasserkraftwerkes im Himalaya oder der Umwandlung von Grubengas in Energie in Deutschland. Praktisch geschieht dies durch den Ankauf von Zertifikaten nach dem VCS- und Gold-Standard. Projekte, die nach diesem Standard validiert werden, müssen real, messbar, permanent, zusätzlich, konservativ berechnet und von unabhängigen Dritten geprüft sein.

Die Kompensation der CO2-Emissionen von Heizöl versteht AVIA als einen Einstieg in die Wärmewende. Richard Walch: „Natürlich gehen von einer Ölheizung immer noch Emissionen aus, aber mit der neuen Heizöl-Linie der AVIA können sich die Verbraucher immerhin sicher sein, dass das entstehende CO2 an einem anderen Ort in der Welt eingespart wird.“ Das ist gerade in dieser Übergangszeit wichtig, denn noch ist Heizöl eines der Standbeine der Energieversorgung in Deutschland.

Über 135 Millionen Liter Heizöl in Bayern jährlich künftig CO2-neutral
An dem Projekt beteiligen sich zunächst 22 der 27 mittelständischen Unternehmen der AVIA-Gruppe, darunter auch die Ilzhöfers Nachfolger in Augsburg. In Bayern, wo Energie-Bedarf für fast 1,2 Millionen Ölheizungen gedeckt werden muss, kam AVIA 2015 auf einen Marktanteil von 3,35 Prozent. Das entspricht einem Volumen von fast 135 Millionen Liter Heizöl. Künftig liefert AVIA im gleichen Umfang diese Wärmequelle CO2-neutral. Das bedeutet in Bayern eine Reduzierung des klimaschädigenden Gases CO2 von fast 365.000 Tonnen jährlich.

Für AVIA steht die Investition im Kontext einer bereits vor 15 Jahren begonnenen Ausrichtung der Geschäftsstrategie für eine Wärme- und Energieversorgung auf alternativen Wegen und aus regenerativen Quellen. Bereits 2011 installierte AVIA – in Kooperation mit RWE – erste Stromladesäulen abseits der Großstädte in kleinen und mittelgroßen Zentren und hat seit 2013 mehr als 35 Millionen Euro in den Bau und Betrieb von vier Windparks investiert.

AVIA hat zudem bereits 2007 – also vor der gesetzlichen Verpflichtung – selbstständig den E10-Kraftstoff eingeführt. Außerdem verfügt die mittelständische Gruppe über ein Netz von über 360 Autogastankstellen. Richard Walch: „Die Einführung der CO2-neutralen Heizöl-Produktlinie ist insofern ein weiterer, für uns AVIA-Unternehmer mit einer erheblichen Investition verbundener Schritt in einer langfristig angelegten strategischen Neuausrichtung.“ Mehr Informationen unter www.ilzhoefer.com

Die Firma Ilzhöfer ist ein Familienunternehmen mit 140-jähriger Tradition. Richard Walch ist Geschäftsführender Gesellschafter in der vierten Generation. Heute versorgt Ilzhöfer seine Kunden mit mobiler Energie von AVIA für zu Hause und unterwegs. Ilzhöfer ist der lokale Energielieferant in der Region Augsburg. Das Produktportfolio umfasst Kraftstoffe, Heizöl, Strom, Gas, Holzpellets und Schmierstoffe. Ilzhöfer betreibt als Gesellschafter der AVIA ein Netz von AVIA Tankstellen in Augsburg und Umgebung und beteiligt sich aktiv am Transfer zur regenerativen Energieversorgung. Gemeinsam mit AVIA wurde in Windparks zur Erzeugung von Ökostrom investiert. Holz-Pellets als nachwachsender Rohstoff aus der Region wurde ins Produktportfolio aufgenommen. Ilzhöfer versorgt das Tanklager in Augsburg per Kesselwagen und entlastet so den Straßenverkehr von Gefahrguttransporten.

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Pressemitteilungen

SAUBER ENERGIE verschenkt Entdeckungsreise ins Klimahaus Bremerhaven

(Mynewsdesk) SAUBER ENERGIE verschenkt Entdeckungsreise ins Klimahaus Bremerhaven

Köln, 02.02.2017 – Die Gewinner der SAUBER ENERGIE-Weihnachtsverlosung sind gekürt: Zwei Ehepaare aus Nordrhein-Westfalen sowie eine Familie mit zwei Kindern aus Rheinland-Pfalz können sich nun auf eine spannende Entdeckungsreise durch das renommierte Klimahaus in Bremerhaven freuen – inklusive einer Hotelübernachtung im 4-Sterne ATLANTIC Hotel Sail City, gleich vis-a-vis des Museums.

Das „Klimahaus 8° Ost“ ist eine einzigartige Wissens- und Erlebniswelt zu den Themen Klima, Klimawandel und Wetter. Die Besucher gehen entlang des 8. Längengrades auf Weltreise und erleben so die unterschiedlichen Klimazonen auf spannende Weise. Anschaulich vermittelt wird dabei auch der Einfluss des Menschen auf das sensible Gleichgewicht der Klimazonen.

„Wir wollen mit dieser Aktion zeigen: Der Umstieg auf klimafreundliche Ökoenergie ist nur ein Baustein für verantwortliches Handeln in Sachen Klimaschutz“, erläutert SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott die Mission des Ökoenergiespezialisten. „Energie sparen, Ressourcen schonen und ein nachhaltiger Umgang mit der Natur sind weitere wichtige Aspekte, die uns am Herzen liegen.“ Teil des Konzepts der SAUBER ENERGIE ist daher auch die Förderung von Waldaufforstungsprojekten in Deutschland in Kooperation mit dem gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. Kunden in den Tarifen SAUBER STROM Wasser&Wald sowie SAUBER GAS Wasser&Wald unterstützen dieses Engagement automatisch.

Die SAUBER ENERGIE setzt sich immer wieder mit Sonderaktionen für einen ganzheitlichen Klimaschutz ein. So zum Beispiel mit der Initiative „klimaneutrales Jahr“. Im Aktionszeitraum wurden hier für jeden SAUBER GAS-Neukunden jeweils 11,5 Tonnen CO2-Emissionen über internationale Klimaschutzprojekte für ein Jahr ausgeglichen. Richtwert war das Äquivalent des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks eines Verbrauchers in Deutschland. Die Botschaft der SAUBER ENERGIE: Auch über die Energieversorgung hinaus soll zu einem klimafreundlichen Verhalten animiert werden.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
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achim.heinze@sauberenergie.de
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