Tag Archives: Klimaneutralität

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Weniger Emissionen: Sparda-Bank München publiziert aktuelle CO2-Bilanz

Der neuen CO2-Bilanz zufolge konnte die Sparda-Bank München ihren Ausstoß an Treibhausgasen weiter senken. Die Bank wirtschaftet komplett klimaneutral und unterstützt die Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“.

München – Der Schutz von Mensch und Umwelt und die Sicherung der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München eG. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Die Genossenschaftsbank setzt daher alles daran, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Bereits seit 2014 wirtschaftet sie klimaneutral, zudem ergreift sie umfangreiche Maßnahmen, um ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu minimieren. Wie gut das im Jahr 2017 gelang, zeigen die Zahlen aus der jüngsten CO2-Bilanz, die das Finanzinstitut jüngst veröffentlicht hat. Wie bereits in der vorjährigen Bilanz konnte der CO2-Ausstoß erneut deutlich gesenkt werden. 2017 hat die Bank im Vergleich zum Vorjahr 145,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalente eingespart – ein Rückgang von 7,3 Prozent. Den größten Effekt hatten dabei Verbesserungen bei der Anfahrt der Mitarbeiter: Durch die Förderung der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch ein Jobticket konnten die CO2-Emissionen in diesem Bereich um 17,9 Prozent gesenkt werden. Insgesamt hatte die Sparda-Bank München 2017 einen Gesamtausstoß von 1.859,6 Tonnen CO2-Äquivalenten – das entspricht rund 2,5 Tonnen je Mitarbeiter.

Sparda-Bank unterstützt Energiewende in Mali mit Klimazertifikaten
Durch den Erwerb von Klimazertifikaten kompensiert die Sparda-Bank München seit 2014 den Restbetrag der verbliebenen oder nicht vermeidbaren CO2-Emissionen gemäß dem Kyoto-Protokoll. Die Zertifikate kommen in Mali der emissionsfreien Stromproduktion aus Wasserkraft durch eine Anlage am Fluss Senegal zugute. Der Strom fließt in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal, wo die Stromgewinnung bisher sehr hohe Mengen an CO2 freisetzt. Das Wasserwerk soll die ausgestoßenen Treibhausgase um schätzungsweise 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Zuvor unterstützte die Bank bei der Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es freut mich, dass unsere Bemühungen, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, Früchte tragen“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Der Klimaschutz ist gleichbedeutend mit der Bewahrung unseres Lebensraumes. Es ist unser Ansporn und unsere Verpflichtung zugleich, bei unserem Handeln die Auswirkungen auf die Umwelt zu berücksichtigen. Als Genossenschaftsbank, die sich für das Wohl der Menschen einsetzt, möchten wir als gutes Beispiel vorangehen und dazu beitragen, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu sichern.“

Intensives Engagement für den Klimaschutz
Als erste Bank in Deutschland erstellt die Sparda-Bank München regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz, in der sie neben ihrem gesellschaftlichen Engagement auch ihren Einsatz für den Schutz der Umwelt detailliert und transparent misst. Die CO2-Bilanz hingegen liefert der Genossenschaftsbank wichtige Hinweise für die entscheidenden Hebel, um den Ausstoß von CO2 zu senken und ihren Erfolg bei der Verfolgung ihrer Klima-Ziele zu kontrollieren. Die Nutzung von Recyclingpapier, der klimaneutrale Postversand und eine konsequente Mülltrennung sind nur drei von zahlreichen Maßnahmen, um Kohlenstoffdioxid einzusparen. Die Entwicklung und Steuerung der Maßnahmen erfolgt durch ein eigenes Umweltteam der Bank. Derzeit wird die Bilanz für 2018 erstellt.

Die CO2-Bilanz 2017 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
https://www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie-nachhaltigkeitsberichte/

Genossenschaftsbank gibt Klimaschutz-Versprechen ab
Zusätzlich zu ihrem hohen Eigenengagement gehört die Sparda-Bank München zu den Unterstützern der Initiative „Entrepreneurs for Future“, die sich für eine Wirtschaftsform einsetzt, die den Schutz des Weltklimas ernst nimmt und mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen vorantreibt. Forderungen sind unter anderem eine Beschleunigung in der Energiewende, ein Kulturwandel in der Mobilität, der Landwirtschaft und bei den Ernährungsgewohnheiten sowie der Aufbau eines Klima-Innovationsfonds. Mit ihrer Unterzeichnung bei „Entrepreneurs for Future“ gibt die Genossenschaftsbank auch ein Versprechen für ihr Klimaschutzziel ab, das sie bis 2025 erreichen möchte. Dazu Helmut Lind: „Wir arbeiten seit 2014 klimaneutral. Als regionale Genossenschaftsbank und Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wissen wir um unsere Verantwortung für Mensch und Umwelt. Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, unsere Emissionen weiter zu reduzieren.“ Damit gehört die Sparda-Bank München offiziell zu den mehr als 1.000 Unternehmen, die gemeinsam einen Kulturwandel zugunsten einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaft einleiten möchten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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CO2-Neutralität durch passgenaue Modernisierung und zertifizierte Kompensation

Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg der Schornsteinfeger-Innung in Berlin als „Klimaschutzpartner des Jahres 2019“ ausgezeichnet

(Berlin, 21.5.2019) – Am gestrigen Montagabend wurden die Berliner „Klimaschutzpartner des Jahres 2019“ ausgezeichnet. Unter den Siegern der Kategorie „Erfolgreich realisierte Projekte“ ist die Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg in der Schornsteinfeger-Innung in Berlin. Deren ehrgeiziges Vorhaben, die Dienstleistungen des Schornsteinfegerhandwerks CO2-neutral auszuführen, fand viel Beifall und soll nun möglichst viele Berliner Handwerksbetriebe motivieren, ihre Dienstleistungen ebenfalls klimaneutral zu erbringen.

Dass die Klimaneutralität keinesfalls „nebenbei“ zu realisieren ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, von welchen Aufwänden wir im Einzelnen sprechen. Zwar ist das Berliner Schornsteinfegerhandwerk nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagement) zertifiziert und arbeitet somit nachgewiesenermaßen effizient, sparsam und umweltschonend. Dennoch wird weiter CO2 ausgestoßen, wo Energie für die Beheizung von Räumen, für die Warmwasserbereitung, für Beleuchtung und EDV, für die Vorhaltung von Verbrauchsmaterialien, Mess-und Prüfgeräten ge- und verbraucht wird. Hinzu kommt der CO2-Ausstoß für die Dienstleistungen vor Ort, z. B. bei Fahrten mit Pkw und Transportern, die teilweise noch mit fossilen Brennstoffen angetrieben werden.

Im vergangenen Jahr haben die Schornsteinfeger in Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen, all diese Aufwendungen CO2-neutral zu stellen. Nach der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen können sie ihre Dienstleistungen inzwischen klimaneutral anbieten. „Die erste Voraussetzung war, die Verbräuche zielgenau analysieren zu können“, erklärt Norbert Skrobek, Obermeister der Schornsteinfeger-Innung in Berlin. „Dafür wurden Monitormessinstrumente in Büros und Werkstätten installiert, mit denen sich die Verbräuche von der Heizung über die Drucker bis hin zur Kaffeemaschine zielgenau lokalisieren lassen“, so Norbert Skrobek, der sich als Bezirksschornsteinfeger und Mitglied der Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg federführend an diesem Projekt beteiligt, dem sich 20 Innungsbetriebe angeschlossen haben, weiter. „Im Übrigen trägt das Schornsteinfegerhandwerk schon seit Jahrzehnten nach Kräften zur Energieeinsparung bei und leistet damit längst einen erheblichen Beitrag zur Energiewende.“

Die ermittelten Einsparpotenziale werden an eine Datenbank des gemeinnützigen Berliner Beratungsunternehmens für den Klimaschutz „co2online“ übermittelt. Damit wird der Vergleich von Heizkosten mit Referenzdaten vergleichbarer Gebäude möglich. Außerdem fließen die Daten von Verbrauchsmaterialien und die Verbräuche der Betriebsfahrzeuge mit ein. Nachdem der Gesamtverbrauchswert vorliegt, gilt es, diesen durch Einsparmaßnahmen zu reduzieren und unvermeidbare Verbräuche durch Ausgleichsprojekte zu kompensieren. Der Ergebnis ist der CO2-neutrale Betrieb.

„Dafür gibt es natürlich keine schnelle, einfache Lösung“, erklärt Norbert Skrobek. „Zur Ertüchtigung von Verbrauchern kommt in vielen Fällen die Neuanschaffung von CO2-neutralen Fahrzeugen, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Unterstützung von Aufforstungsprojekten.“ So werden, wo immer möglich, Kleinlastkraftwagen durch Lastenräder ersetzt, ältere Heizungsanlagen mussten modernen Gasbrennwertheizungen weichen, beleuchtet wird nur noch mit sparsamer LED-Technik. Selbst Computer mit verbrauchsstarken Netzteilen wurden durch moderne Geräte ersetzt, um den Papierverbrauch zu minimieren, kommen verstärkt Tablets zum Einsatz und Batterien werden gegen Akkus getauscht. „Die verbliebene Differenz wird durch CO2-Kompensations-Zertifikate neutralisiert“, so Norbert Skrobek weiter. „Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für die Unterstützung heimischer Projekte entschieden, die vor unserer Haustür der Biodiversität und dem Klima gleichermaßen zugute kommen. Deshalb investieren wir in Moor-Futures, mit denen die Wiedervernässung von trockengelegten Moorgebieten in Mecklenburg-Vorpommern ermöglicht wird.“

Im Bündnis „Die KlimaSchutzPartner Berlin“ (offizielle Schreibweise) haben sich Berliner Kammern und Verbände zusammengetan, um den Wettbewerb „KlimaSchutzPartner des Jahres“ auszurichten und öffentlichkeitswirksam zu zeigen, was rund um das Thema Energieeffizienz und Klimaschutz machbar ist. Mit der Veröffentlichung von Wettbewerbsbeiträgen will man zum Nachahmen anregen. Die Partner sind: die Architektenkammer Berlin, die Baukammer Berlin, der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., die Handwerkskammer Berlin, der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. sowie die IHK Industrie- und Handelskammer Berlin. Ausgezeichnet werden insbesondere Ideen für Maßnahmen zur Minderung von CO2-Emissionen. Ein Preisgeld wird nicht vergeben.

Die öffentliche Preisverleihung fand am Sitz der Berliner IHK in der Fasanenstraße statt. Laudatoren waren Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung fur Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin, und Dr. Tanja Wielgoß, Vorsitzende des Vorstands der Vattenfall Wärme Berlin AG.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Berlin
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Bildquelle: Schornsteinfeger-Innung in Berlin

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Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

Barmenia-Hauptverwaltungen im dritten Jahr klimaneutral

(Mynewsdesk) Auch für das Jahr 2017 gleicht die Barmenia ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt aus. 2.294 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert.

In den letzten Jahren konnten für den Wuppertaler Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Für 2017 werden die CO2-Emissionen rückwirkend über das Projekt „mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel Madagaskar“ von dem Projektentwickler myclimate ausgeglichen. Die Barmenia-Mitarbeiter konnten über zwei Klimaschutzprojekte abstimmen. 59,4 Prozent entschieden sich für das Madagaskar-Projekt. Somit können energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden. Die Verbreitung von Solar- und Energiesparkochern wirkt der rasch voranschreitenden Abholzung in Madagaskar effektiv entgegen und reduziert die CO2-Emissionen von nicht erneuerbarer Biomasse.

Die CO2-Emissionen entstehen durch den Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal. Seit 2016 sind die Hauptverwaltungen klimaneutral gestellt.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen einen Bestand von über 2,2 Millionen Versicherungsverträgen. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen.

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Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

Gebäudesanierung plus erneuerbare Energien

Studie nennt Schritte zur Klimaneutralität

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sup.- Es gibt zwei wirkungsvolle Möglichkeiten, den Primärenergieverbrauch in Gebäuden zu senken: Eine umfassende energetische Sanierung sowie eine Wärmeversorgung durch erhöhten Einsatz von erneuerbaren Energien. Werden konsequent beide Wege gleichzeitig beschritten, dann lässt sich der nicht-regenerative Energiebedarf in deutschen Häusern bis zum Jahr 2050 um rund 80 Prozent gegenüber heute senken. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, zu diesem Zeitpunkt einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, ist auf diese Weise realistisch umsetzbar. Diese Einschätzung bezieht das Umweltbundesamt (UBA) aus einer umfangreichen Studie, in der das Öko-Institut e. V. (Freiburg) mittels verschiedener Modellberechnungen die Entwicklung des Energieverbrauchs, den Kostenrahmen der Sanierungen und das Potenzial zur Vermeidung von klimagefährdenden Schadstoffemissionen prognostiziert hat. Danach kommt gerade der Wärmeerzeugung in unseren Wohnhäusern ein maßgeblicher Anteil am Verlauf der Klimawende zu. „Wesentliche Stellschrauben“ für einen zielführenden Wandel der Gebäudetechnik sind demnach die Anteile an Gaskesseln und Wärmepumpen.

Gefordert in Sachen Klimaschutz sind also nicht nur Politik, Industrie und Verkehrsplanung, sondern jeder private Eigentümer, dessen Immobilie die Chance auf Energieeinsparungen bietet. „Je früher wir anfangen, unsere Häuser energetisch zu sanieren und mit erneuerbaren Energien zu versorgen, desto günstiger wird es – für uns und für das Klima“, so der Appell des UBA. Die Auswahl an Wärmetechnologien, mit denen sich die Energieeffizienz der eigenen vier Wände verbessern lässt, ist heute so groß, dass sich für jedes Gebäude der individuell passende Weg zur Verbrauchsminderung finden lässt. Laut der UBA-Studie „Klimaneutraler Gebäudebestand 2050“ werden auch in den nächsten Jahrzehnten sowohl bewährte Brennwertkessel für fossile Energien wie Gas als auch regenerative Lösungen wie Solaranlagen oder Wärmepumpen eine Rolle spielen – im Idealfall gemeinsam. Denn Wärmeerzeugung im System, die mit mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten bedarfsabhängig die jeweiligen Effizienzpotenziale am besten ausreizen kann, ist der sicherste Weg zur Energieeinsparung. In entsprechenden Geräte-Kombinationen, wie sie zum Beispiel der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, ist der Brennwertkessel eine zuverlässige Versorgungsoption, die aber längst nicht immer benötigt wird. Sobald je nach Witterung und Nutzung die Erträge z. B. aus Solarthermie oder Umgebungswärme ausreichen, entbindet die zentrale Steuerung den Heizkessel von seinen Aufgaben (www.wolf-heiztechnik.de). Bestandteil solcher zentral geregelten Geräteeinheiten kann auch eine moderne Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung aus der verbrauchten Abluft sein. In dieser Option sehen die Verfasser der Studie ebenfalls einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität.

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Aktion Klimajahr: SAUBER ENERGIE gleicht CO2-Fußabdruck der Kunden komplett aus

(Mynewsdesk) Köln, 01.09.2016 – Mit einem „klimaneutralen Jahr“ will der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBER ENERGIE neue Kunden für Ökogas gewinnen. Die Idee: Klimaneutralität nicht nur für das ökologische Gasprodukt, sondern darüber hinaus für alle CO2-Emissionen, die ein SAUBER GAS-Kunde in einem Jahr verursacht. Wer bis zum 30.09.2016 zu SAUBER GAS wechselt, wird Teil einer interessanten Initiative mit der Botschaft: Jeder kann für seine CO2-Emissionen Verantwortung tragen. Das erste „klimaneutrale Jahr“ sponsort SAUBER ENERGIE, bestätigt durch ein entsprechendes Zertifikat.

Die Menge CO2-Emissionen, die ein Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht, wird auch als CO2-Fußabdruck (Carbon Footprint) bezeichnet. Wie groß ein CO2-Fußabdruck ist, hängt neben dem Energieverbrauch zum Beispiel vom Konsumverhalten, den Essgewohnheiten und der Wahl des Verkehrsmittels ab. Für die Aktion „klimaneutrales Jahr“ der SAUBER ENERGIE wird das Äquivalent des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks eines Verbrauchers in Deutschland als Richtwert herangezogen: Damit werden für jeden SAUBER GAS-Neukunden jeweils 11,5 Tonnen CO2-Emissionen über internationale Klimaschutzprojekte für ein Jahr ausgeglichen.

Die Energieversorgung macht bereits knapp die Hälfte eines durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks aus. Das heißt, mit einem Wechsel zu den klimafreundlichen Produkten der SAUBER ENERGIE ist bereits viel erreicht und die CO2-Bilanz eine jeden Einzelnen kann dauerhaft verbessert werden. „Mit unserer Initiative ‚klimaneutrales Jahr‘ wollen wir unsere Kunden darüber hinaus zu einem klimafreundlichen Verhalten animieren – auch über die Energieversorgung hinaus“, beschreibt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott das Konzept, „denn nachhaltiger Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn alle Lebensbereiche auf dem ökologischen Prüfstand stehen.“

Ein nützlicher Rechner auf der SAUBER ENERGIE-Website zeigt, welche ganz persönlichen Faktoren den täglichen CO2-Ausstoß beeinflussen. Verbunden mit vielen CO2-Hintergrundinformationen und ganz konkreten Klimaschutz-Tipps bietet er eine wertvolle Basis für verantwortungsvolles Handeln.

Weitere Informationen unter: www.sauberenergie.de/klimajahr.html

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit Mai 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind.

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Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
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Teilnehmer und Sponsor Ben Förtsch vom Creativhotel Luise ist fittester Erlanger

Erlangen, Nürnberg und Regensburg im Wettbewerb der „goes FIT“-Bewegung

Teilnehmer und Sponsor Ben Förtsch vom Creativhotel Luise ist fittester Erlanger

TV-Star Fernanda Brandão bei „Erlangen goes FIT“

Erlangen – „Ben Förtsch ist der fitteste Erlanger“, so das Ergebnis der „Erlangen goes FIT“-Bewegung 2014. Der Geschäftsführer des Creativhotels Luise ist gleichzeitig Teilnehmer und einer der Sponsoren der ersten „goes FIT“-Bewegung in Erlangen. Insgesamt habe er acht Kilo abgenommen und seine Körperwerte im Vorher-nachher-Vergleich deutlich verbessert, erzählt Förtsch stolz, der beim kostenlosen Fitnesssommer mit seiner regelmäßiger Teilnahme an den Les-Mills-Kursen Bodycombat und CXWORX sowie Yoga seine Fitness wesentlich gesteigert hat. „Natur, Sport und Gemeinschaft sind eine tolle Motivation dabeizubleiben“, begeistert sich Ben Förtsch. Insgesamt hatten bei dem Fitnessprogramm unter freiem Himmel rund 500 Teilnehmer in Erlangen ihren sportlichen Spaß.

Gesundheitspartner der Aktion „Erlangen goes FIT“ war die Siemens Betriebskrankenkasse. Sie hat die Körperwerte der Teilnehmer zu Beginn und nach Abschluss der dreimonatigen Fitnessaktion gemessen, ausgewertet und final Ben Förtsch zum fittesten Erlanger gekürt. „Fitness stärkt die Gesundheit, Sport baut Stress ab und lässt Pfunde purzeln, wir fühlen uns wohler und gehen mit mehr Power durch den Alltag“, freut sich Christina Neufert von der Siemens Betriebskrankenkasse und gratuliert dem Gewinner Förtsch beim Abschlussevent im Creativhotel Luise mit einem Gutschein zum SBK-Fitness-Check am Sportinstitut der Uni Erlangen. Damit es auch spannend bleibt, wurde dieses Jahr ein Städtewettbewerb der „goes FIT“-Bewegung zwischen Erlangen, Nürnberg und Regensburg ausgetragen. „Erlangen war richtig gut, aber im Vergleich aller Parameter wie Anzahl der Teilnehmer und größte Verbesserung der Körperwerte aller Sportler hatte Regensburg die Nase vorn“, gratuliert Alexandra Schittenhelm, Organisatorin der „goes Fit“-Bewegung von der Agentur Königsdienste, den Regensburgern zum Sieg. Die Fitnessbewegung ziehe jedes Jahr größere Kreise, so Schittenhelm. Die Organisatorin hofft nächstes Jahr auf noch mehr teilnehmende Städte in Bayern. „Ohne Sponsoren, die uns ideell und finanziell bei der „goes FIT“-Bewegung unterstützen, geht es aber nicht“, spricht sie ihren Dank an Ben Förtsch, den Gastgeber des Creativhotels Luise, für die Organisation und kulinarische Begleitung von Pressekonferenz und Abschlussevent aus.

Sport gehört zur Tradition im umweltfreundlichen Creativhotel Luise
„Viele Erlanger kannten meinen Großvater, den „Sportpapst“ Egon von Stephani. Zeit seines Lebens hat er mit seiner Begeisterung für Sport die Menschen in Erlangen mit vielen Aktionen in Bewegung gebracht“, blickt Ben Förtsch, Geschäftsführer des Creativhotels Luise, auf die Wurzeln des Sportengagements im http://www.hotel-luise.de zurück. Das Erlanger Familienhotel engagiert sich mit vielen hoteleigenen Angeboten dafür, den Hotelgästen Sport und Natur näher zu bringen. Fitness, aber auch Entspannung, sind für Businessgäste ein wichtiges Thema in ihrer Work-Life-Balance. Dafür gibt es einen Fitnessraum und die WellnessOase Lunyu mit Saunen und Massageangebot im Haus. „Für unsere aktiven Gäste halten wir Leihfahrräder bereit und wir haben Joggingrouten ausgearbeitet, die vom Hotel aus direkt ins Grüne führen. Das Creativhotel Luise ist ein sehr umweltfreundliches Hotel und wir setzen uns kreativ für mehr Nachhaltigkeit zwischen Mensch und Umwelt ein. In der Tradition von Egon von Stephani halten wir mit unserem Engagement für sportliche Aktivitäten an diesen Wurzeln fest. Der kostenlose Fitnesssommer unter freiem Himmel ist ein schöner Ansporn, Menschen zu bewegen“, freut sich Ben Förtsch schon auf die nächste „Erlangen goes FIT“-Aktion im Sommer 2015.

Bildbeschreibung:
TV-Star Fernanda Brandão und Ben Förtsch (links) bei „Erlangen goes FIT“ 2014: Beim Auftaktevent am 15. Mai 2014 stellte Stargast Fernanda Brandão ihr neues Fitnessprogramm GINGA vor. Der kostenlose Fitnesssommer unter freiem Himmel fand erstmals in Erlangen unter dem Motto „sportlich, gesund und gesellig“ statt. Teilnehmer und Sponsor Ben Förtsch, Geschäftsführer des Creativhotels Luise, wurde nach Erfolgsauswertung durch Gesundheitspartner SBK zum fittesten Erlanger gekürt.

Video zum Auftaktevent „Erlangen goes FIT“:
https://www.youtube.com/watch?v=E-LBPF6kEUo

„Erlangen goes FIT“-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=IejSSZwi7PY

Über das Creativhotel Luise
Das 3-Sterne-Superior-Hotel wird in dritter Generation von Klaus und Ben Förtsch in Erlangen als Familienunternehmen geführt. Seit 1991 wird das Engagement des „Naturhotels in der Stadt“ im Bereich „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ regelmäßig mit der Goldmedaille der Bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. Das Creativhotel Luise ist Mitglied bei Viabono, der deutschen Dachmarke für umweltfreundliches Reisen, und Gastgeberhotel in der Initiative „Klima-Hotels“, http://www.klima-hotels.de. Wellness und Klimaschutz stehen im Creativhotel Luise im Einklang. In der exklusiven WellnessOase Lunyu gibt es Verwöhnangebote und Massagen. Das Hotel bietet klimaneutrale Übernachtungen sowie biozertifiziertes Frühstücksbuffet und ist seit Mai 2010 das erste Hotel in Franken und eines der ersten Hotels in Deutschland, die mit dem CO2-Fußabdruck zertifiziert sind. 2011 erhielt das Hotel dafür den „Europäischen Award für nachhaltigen Tourismus“ (VESTAs). Mehr Informationen unter http://www.hotel-luise.de

Firmenkontakt
Hotel Luise GmbH
Ben Förtsch
Sophienstr. 10
91052 Erlangen
+49 (0) 9131 122 – 0
info@hotel-luise.de
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PR-Beratung 21
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Obere Heide 16
91056 Erlangen
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Radeln, Sport und Wellness im fahrradfreundlichen Creativhotel Luise

Neue Angebote für E-Biker und Rennradfahrer im Klimahotel in Erlangen

Erlangen – Mit den Urlaubsangeboten im Creativhotel Luise können Biker auftanken: Das Klimahotel ist das einzige Erlanger Hotel, das einen Wellnessbereich zum Entspannen und außerdem noch eine Elektrotankstelle für E-Biker zum Auftanken anbietet. „Für gesundheitsbewusste Radfahrer haben wir neue Arrangements rund um Radeln, Sport und Wellness aufgelegt, damit diese ihren Radurlaub noch aktiver und flexibler gestalten können“, freut sich Hotelier Klaus Förtsch über den Komfort und die Angebotsvielfalt seines Radlerhotels http://www.hotel-luise.de in Erlangen.

Ausgezeichnetes Radlerhotel mit Komfort für Radfahrer
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V (ADFC) hat das Hotel für seine Radlerfreundlichkeit ausgezeichnet. Beim ADFC ist das Creativhotel Luise im neuen Programm Bett+Bike als Partnerhotel ausgewiesen. „Wir bieten aktiven Radlern den Service, den sie von einem Radlerhotel erwarten“, betont Klaus Förtsch. Zum Komfortpaket für Radler gehören ein kräftiges Radler-Vitalfrühstück, Lunchpakete für Tagestouren, ein Wasch- und Trockenraum für die Sportbekleidung, eine abschließbare Tiefgarage für Fahrzeuge sowie ein Radraum mit Fahrradwerkzeugkoffer für kleinere Reparaturen. Für Touren steht im Hotel eine Auswahl an Radwanderkarten zur Verfügung.

Radeln, Sport und Wellness als Arrangements im Creativhotel Luise
„Bei uns können Biker wieder auftanken. Zu Bewegung, Stressabbau und frischer Luft gehören bei uns die Wellnessangebote. In der hoteleigenen WellnessOase Lunyu gibt es ein breites Spa-, Kosmetik- und Massageangebot. Tiroler Vitarium, Finnische Sauna, Türkisches Dampfbad, Grander-Frischwasser-Whirlpool und ein Toskana-Ruheraum mit Swarovski-Sternenhimmel laden zum Relaxen ein. Zudem steht den Gästen ein Sportraum mit Fitnessgeräten zur Verfügung. Bequeme Juniorsuiten mit strahlungsfreiem LAN-Anschluss gehören zu den Arrangements „Radeln und Wellness“ oder „Sport und Wellness“. Das Radlerhotel http://www.hotel-luise.de in der Innenstadt von Erlangen bietet für jede Altersgruppe von Radlern die richtige Mischung aus Sport und Erholung.

Elektrotankstelle für E-Biker ergänzt klimafreundliche Mobilität
Das Erlanger Creativhotel Luise ist seit 2010 das erste CO2-zertifizierte und klimaneutrale Hotel in Franken. Mit der Elektrotankstelle für E-Fahrzeuge bietet der überzeugte Klimahotelier Förtsch, der selber Solarmobil fährt, in seinem Hotel seit 2001 eine klimafreundliche Solartankstelle in Kooperation mit dem Solarmobilverein Erlangen an. „Das E-Bike wird mittlerweile als Ersatz fürs Auto genutzt! E-Biker können in der Elektrotankstelle in der Tiefgarage oder an der Solartankstelle gegenüber dem Hotel die Akkus ihrer Fahrräder kostenfrei auftanken“, so Förtsch über das umweltfreundliche Angebot, das auch die Erlanger nutzen können. Seit Anfang 2011 gibt es für Hotelgäste auch ein CarSharing-Auto. Hiermit sowie mit den Leihfahrrädern des Radlerhotels und der Anreise mit dem RIT-Bahnticket ist das Creativhotel Luise umfassend mit klimafreundlicher Mobilität für die Hotelgäste ausgerüstet.

Fahrradfreundliche Stadt Erlangen lädt zum Radeln ein
Die fränkische Hugenottenstadt Erlangen ist eine Station für Radwanderer auf dem Radfernweg „Regnitz Radweg“ und bietet einen guten Ausgangspunkt für Rennradsportler, die ihre Trainingsetappen durch die Fränkische Schweiz machen wollen. Auch Genussradler kommen in der fahrradfreundlichen Stadt Erlangen und der flachen Region auf ihre Kosten. Mit einer Fahrradtour entlang der Aischgründer Karpfenweiher oder einem Radausflug am Main-Donau-Kanal nach Bamberg oder Nürnberg lässt sich die fränkische Kulturlandschaft genießen. „Ob Freizeitradler oder Radsportler: Unsere Wochenendarrangements sind für jeden Radler richtig“, lädt Klaus Förtsch ein, der selber begeisterter Radler ist und die Region bestens empfehlen kann. Die Sport- und Medizinstadt Erlangen etabliert sich seit mehreren Jahren als Sportkompetenzzentrum für Rennradfahrer. In Kooperation mit der Tourismuszentrale Erlangen und der Sportuniversität können Radsportler sportmedizinische Check-ups durchführen lassen. Individuelle Leistungsdiagnostiken können zum Arrangement „Sport und Wellness“ im Creativhotel Luise optional hinzugebucht werden.

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Über das Creativhotel Luise
Das 3-Sterne-Superior-Hotel www.hotel-luise.de wird in dritter Generation von Klaus und Gudrun Förtsch in Erlangen als Familienunternehmen geführt. Die exklusive WellnessOase Lunyu verwöhnt Hotelgäste mit einem breiten Spa-Angebot, und der Beautybereich bietet Massagen und Dr.Hauschka Naturkosmetik. Wellness und Nachhaltigkeit stehen im Creativhotel Luise im Einklang. Seit 1991 wird das Engagement des „Naturhotels in der Stadt“ im Bereich „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ regelmäßig mit der Goldmedaille der Bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. 2011 erhielt das Hotel seinen ersten internationalen Preis, den „Europäischen Award für nachhaltigen Tourismus“ (VESTAS). Das Creativhotel Luise ist Mitglied bei Viabono, der deutschen Dachmarke für umweltfreundliches Reisen, und Gastgeberhotel in der Initiative „Klima-Hotels Deutschland“. Das Hotel wird klimaneutral bewirtschaftet und ist seit Mai 2010 das erste Hotel in Franken und eines der ersten Hotels in Deutschland, die mit dem CO2-Fußabdruck zertifiziert sind. Weitere Informationen unter http://www.hotel-luise.de und http://www.klima-hotels.de
Hotel Luise GmbH
Klaus Förtsch
Sophienstr. 10
91052 Erlangen
+49 (0) 9131 122 – 0

http://www.hotel-luise.de
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Klimaneutrale Umzüge mit Friedrich Friedrich und ClimatePartner / Klimaschutz wird für die Transport-und Logistikbranche immer wichtiger

Friedrich Friedrich, die Darmstädter Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH, bietet Privat- und Geschäftskunden ab sofort die Möglichkeit, ihre Umzüge klimaneutral durchzuführen. In Kooperation mit der Klimaschutzberatung ClimatePartner können die CO2-Emissionen von Kundenaufträgen ausgewiesen und durch die Unterstützung eines anerkannten Klimaschutzprojekts ausgeglichen werden.

Die Grundlage für die Berechnung der auftragsspezifischen CO2-Emissionen für klimaneutrale Dienstleistungen bildet der firmenbezogene CO2-Fußabdruck, den ClimatePartner für die Friedrich Friedrich GmbH ermittelt hat. Für diese Bestandsaufnahme der relevanten Treibhausgase, die nach international anerkannten Standards erfolgte, wurden die emissionsrelevanten Daten des Unternehmens wie Fuhrpark, Heizung, Strom, Geschäftsreisen, Verbrauchsmaterial etc. erfasst. Darauf basierend hat ClimatePartner eine individuelle Lösung entwickelt, mit deren Hilfe das Unternehmen die CO2-Emissionen der Dienstleistungen für ihre Kunden transparent ausweisen und durch die Unterstützung eines anerkanntes Klimaschutzprojektes ausgleichen kann. Die Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH hat so die Möglichkeit, ihre Umzüge klimaneutral anzubieten und befähigt dadurch ihre Kunden, selbst im Klimaschutz aktiv zu werden.

Der individuelle CO2-Fußabdruck ermöglicht es dem Umzugsdienstleister zudem, eine unternehmensbezogene Klimaschutzstrategie zur Reduktion und Vermeidung von CO2-Emissionen zu entwickeln. Durch den Bezug von Ökostrom leistet das Unternehmen bereits heute einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz – jährlich werden allein dadurch etwa 30 Tonnen CO2 eingespart. Weitere konkrete Maßnahmen werden bis Ende des Jahres folgen, beispielsweise die weitere Modernisierung des Fuhrparks sowie der Einsatz von Recyclingpapier innerhalb des gesamten Unternehmens.

„Als eines der führenden Unternehmen der deutschen Umzugsindustrie sind wir uns unserer Verantwortung im Klimaschutz bewusst. Wir wollen mit gutem Beispiel voran gehen und konkret handeln, statt nur darüber nachzudenken. Daher haben wir uns zur Zusammenarbeit mit ClimatePartner entschlossen. Jetzt können wir Antworten auf Fragen zum Thema CO2-Emissionen in der Transportbranche liefern und unsere Kunden in unser Engagement mit einbeziehen“, erläutert Ralf Stößel, geschäftsführender Gesellschafter der Friedrich Friedrich GmbH.

Das Thema Klimaschutz gewinnt in der Transport- und Logistikbranche, die weltweit für etwa 13% der Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, immer mehr an Bedeutung. Es müssen innovative Lösungen entwickelt werden, die im täglichen Geschäft eingesetzt werden können, um Umweltauswirkungen zu minimieren und Transparenz zu schaffen. Friedrich Friedrich reagiert auf diese Herausforderungen und befähigt seine Kunden mit dem Angebot klimaneutraler Umzüge, selbst einen konkreten Beitrag im Klimaschutz zu leisten“; betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Über ClimatePartner:
Gegründet im Jahre 2006 und mit dem Hauptsitz in München verfügt die Klimaschutzberatung über verbundene Unternehmen in Italien, Griechenland, Österreich und den USA. 30 Mitarbeiter arbeiten an individuellen Klimaschutzlösungen für weltweit mehr als 750 vorwiegend große und mittelständische Unternehmen. ClimatePartner ist zudem TÜV-zertifizierter Anbieter von IT-Systemlösungen zur CO2-Bilanzierung und CO2-Kompensation. Die Klimaschutzberatung arbeitet eng mit Umweltverbänden zusammen und stellt Mitglieder in verschiedenen internationalen Ausschüssen.
Über Friedrich Friedrich:
Die Friedrich Friedrich Darmstädter Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH ist ein modernes mittelständisches, in der 3. Generation inhabergeführtes Familienunternehmen und gehört zu den Innovationsführern in der Branche der Umzugsdienstleister. Zur Unternehmensgruppe Friedrich Friedrich gehört neben Friedrich Friedrich, Griesheim (www.friedrich-umzug.de) das Mainzer Dienstleistungsunternehmen Günter Höhne Inh. Josef Grass Nachf. GmbH (www.hoehne-umzug.de) mit seinen vier Geschäftsbereichen Umzug, Archivdienstleistung (www.archivdepot.com), Self-Storage und Räderlogistik sowie die Friedrich CliniCare Krankenhauslogistik (www.friedrich-clinicare.de), ein Logistikdienstleister für medizinische Einrichtungen. Das breit gefächerte Dienstleistungsangebot umfasst das nationale und internationale Umzugsgeschäft, Firmenumzüge, modernes Warehousing in Containern und Self-Storage Boxen sowie umfangreiche Archivdienstleistungen. In einem eigenständigen Geschäftsbereich Gebrauchtmöbellogistik werden hochwertige gebrauchte Büromöbel namhafter Markenhersteller vermietet, angekauft und verkauft.

Friedrich Friedrich GmbH auf Facebook:
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Friedrich Friedrich Darmstädter Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH
Brigitte Rossa
Wiesenstraße 5
64347 Griesheim
+49 6155-8367-18
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b.rossa@friedrich-umzug.de

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Creativhotel Luise mit europäischem Award für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet

Bei der Verleihung der „European Sustainable Tourism Awards 2011“ ist das Erlanger Naturhotel in der Kategorie „Unterkunft“ für die klimaschonende Nutzung von Ressourcen mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet worden

Erlangen – Das Creativhotel Luise ist bei den „European Sustainable Tourism Awards (VESTAs) 2011“ auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) für sein Engagement im nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet worden. Mit dem „Vision International Sustainable Tourism Award“ wurde das Erlanger Hotel für seine effiziente und klimaschonende Nutzung von Ressourcen in der Kategorie „Unterkunft“ ausgezeichnet. Das Erlanger Hotel ist Partnerhotel der Initiative Klima-Hotels Deutschland, die für die VESTAs 2011 nominiert wurden. Insgesamt gab es 95 Nominierungen aus 14 Ländern in den Kategorien Unterkunft, Transport, Besucherattraktion, Ausflugsziele und Reiseveranstalter.

Das Creativhotel Luise wird klimaneutral bewirtschaftet
„Wir freuen uns sehr, dass unser langjähriges Engagement im Klimaschutz jetzt auch auf internationaler Ebene ausgezeichnet worden ist“, so Hotelier Klaus Förtsch über den Nachhaltigkeitspreis für das Creativhotel Luise. Klaus und Gudrun Förtsch sehen sich als Pioniere in der nachhaltigen Bewirtschaftung ihres Naturhotels in der Stadt. Die Aspekte von Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden in allen Bereichen des Familienhotelsequent umgesetzt. Seit 1991 wird das Naturhotel im Bereich „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ regelmäßig mit der Goldmedaille der Bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. Das Erlanger Creativhotel Luise gehört zu den umweltfreundlichsten Hotels in Deutschland und ist seit Juni 2010 das erste CO2-zertifizierte klimaneutrale Hotel in Franken. Zertifizierer des CO2-Fußabdrucks ist Viabono, die touristische Umweltdachmarke in Deutschland. Das Creativhotel Luise ist Partner von Viabono und der bundesweiten Initiative „Klima-Hotels Deutschland“, deren Gastgeber sich am 23. September 2010 zusammengeschlossen haben. Die Klimahotels gehörten zu den Nominierten der VESTAs 2011, da sich die Hotels verpflichtet haben, ihre CO2-Emissionen ökologisch und ökonomisch sinnvoll zu minimieren, zum Beispiel durch konsequentes Energiesparen und weitere Klimaschutzmaßnahmen.

Mehr Informationen zu den „European Sustainable Tourism Awards 2011“:
Die VESTAs wurden dieses Jahr zum ersten Mal auf der ITB in Berlin verliehen. Alle Gewinner und Nominierten, die seit 2003 ausgezeichnet wurden, sind im „Atlas of Excellence“ unter http://destinet.eu/market-place/nominees-and-winners-awards veröffentlicht. Zur Übersicht der 95 Nominierten aus 2011 „Best Practice“-ITB-Präsentation ist unter http://destinet.eu/tools/fol703514/fol588962/travelmoledestinet-sustainable-tourism-awards/vestas-itb-2011-presentation zu finden.
Das 3-Sterne-Superior-Hotel http://www.hotel-luise.de wird in dritter Generation von Klaus und Gudrun Förtsch in Erlangen als Familienunternehmen geführt. Die exklusive WellnessOase Lunyu verwöhnt Hotelgäste mit einem breiten Spa-Angebot, und der Beautybereich bietet Massagen und Dr.Hauschka Naturkosmetik. Wellness und Nachhaltigkeit sind im Creativhotel Luise kein Widerspruch. Seit 1991 wird das Engagement des „Naturhotels in der Stadt“ im Bereich „Umweltbewusster Hotel- und Gaststättenbetrieb“ regelmäßig mit der Goldmedaille der Bayerischen Ministerien für Wirtschaft und Umwelt ausgezeichnet. Das Creativhotel Luise ist Mitglied bei Viabono, der deutschen Dachmarke für umweltfreundliches Reisen, und Gastgeberhotel in der Initiative „Klima-Hotels Deutschland“. Das Hotel wird klimaneutral bewirtschaftet und ist seit Mai 2010 das erste Hotel in Franken und eines der ersten Hotels in Deutschland, die mit dem CO2-Fußabdruck zertifiziert sind. Weitere Informationen unter http://www.hotel-luise.de und http://www.klima-hotels.de
Hotel Luise GmbH
Klaus Förtsch
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91052 Erlangen
+49 (0) 9131 122 – 0

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3. Bayreuther Ökonomiekongress vollständig klimaneutral

Am 19. & 20. Mai findet in Bayreuth der 3. Bayreuther Ökonomiekongress statt. Unter dem Motto „Nachhaltiges Management – im Zeitalter der Globalisierung?“ werden rund 1.200 Teilnehmer erwartet. Auch diesmal werden renommierte Referenten aus Wirtschaft, Sport und Medien, wie der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, und der Vorstandsvorsitzende der adidas AG, Herbert Hainer, als Referenten erwartet.

Um dem Motto des Kongresses gerecht zu werden, hat sich der Veranstalter, die Universität Bayreuth, dazu entschlossen, die Veranstaltung klimaneutral durchzuführen. Die Nachhaltigkeitsagentur KlimaINVEST Green Concepts GmbH aus Hamburg sorgt dafür, dass alle ausgestoßenen Emissionen durch Strom, Beheizen der Gebäude, An- und Abreise sowie der Besucher selbst durch gezielte Unterstützung von Klimaschutzprojekten nach UN-Vorgaben klimawirksam ausgeglichen werden. „Der Ökonomiekongress möchte mit seiner Klimaneutralität zeigen, dass Ökonomie und Ökologie in keinem Widerspruch zu einander stehen“, so Dr. Maximilian Schreyer, Leiter des Bayreuther Ökonomiekongresses.

Der Ökonomiekongress beweist damit wieder einmal, dass er die Trends und Verantwortungen der Gegenwart miteinander vereint und zeigt den Gästen, wie Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit einfach verbunden werden können.
Sie KlimaINVEST Green Concepts GmbH ist eine in Hamburg ansässige Nachhaltigkeitsagentur, die Unternehmen, Finanzinstitute und Energieversorger bei der Berechnung ihres energetischen Fußabdruckes bis hin zur Umstellung auf Ökostrom und Ökogas zur Erlangung der Klimaneutralität begleitet.
KlimaINEVST Green Concepts GmbH
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