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94.000 Tonnen CO2 per Post – muss das sein?

Digitaler Briefversand über :::bitkasten spart Kosten und wertvolle Ressourcen

Der Klimawandel zwingt uns, den kompletten Personentransport auf den Kopf zu stellen. Zudem wurde in Deutschland die Energiewende eingeläutet und CO² ist bei Unternehmen jeglicher Couleur ein Thema. Der analoge Postversand jedoch wird nur begrenzt in Frage gestellt. Dabei handelt es sich hier um ein gigantisches Volumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen pro Jahr. Briefe, deren Papier produziert und die transportiert werden müssen. Ist das in Zeiten der Friday for Future Bewegung und Fahrverboten in Innenstädten überhaupt noch zeitgemäß?

Allein die Herstellung von 500 Blatt DIN A4 Frischfaserpapier benötigt 7,5 kg Holz, 130,2 l Wasser, 26,8 kw/h Energie und beachtliche 2,6 kg CO². Rechnet man das auf das Postvolumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen in Deutschland hoch, erhält man die bemerkenswerte Zahl von 94.000 Tonnen CO2 – eine unglaubliche Verschwendung von wertvollen Ressourcen.
Bisherige Versuche, die papiergebundene Kommunikation zu reduzieren, waren nicht erfolgreich. Unternehmen haben folglich auf eigene Lösungen gesetzt und Unternehmensportale entwickelt, bei denen der Kunden seine Post abholen kann. Die Abrufquoten jedoch sind meist unbefriedigend. Ein weiterer Ansatz ist, die bereits analog versandte Post durch Dienstleister zu digitalisieren. Dies ist allerdings mit Gebühren für den Empfänger verbunden und spart kein einziges Blatt Papier.

Lösungen werden bereits umgesetzt
Unsere europäischen Nachbarn sind hier schon viel weiter. Der Vorreiter ist Estland. Dort erhält jeder Bürger von Geburt an eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslang verfügbare E-Mail-Adresse und eine digitale Signatur beinhaltet. Damit lassen sich heute bereits 99% aller Behördengänge digital abwickeln. Durchschnittlich braucht ein Bürger gerademal 15 Minuten bis zur Firmengründung und schätzungsweise drei Minuten für die Steuer. Aber nicht nur Estland, sondern auch Länder wie Dänemark und Schweden „leben“ Digitalisierung – sinnvoll und nachhaltig. Aber auch Deutschland verfügt bereits über das passende Werkzeug.

:::bitkasten revolutioniert Postversand
Ähnlich der ID-Card unserer europäischen Nachbarn bietet der neue Personalausweis in Deutschland digitale Identifikationsmöglichkeiten. Kombiniert mit dem :::bitkasten steht dem wirklich digitalen Versand der Post nichts mehr im Wege.
Die digitale Zustellung über den :::bitkasten erfolgt über die Identifikation mit dem Personalausweis oder über die Zweifaktoren-Authentifizierung und über die Postadresse des Empfängers. So übernimmt der :::bitkasten das Funktionsprinzip des klassischen Briefkastens. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Nach Ablauf dieser gesetzten Frist des Versenders wird die Post über den :::bitkasten automatisch gedruckt und analog zugestellt.
Eine kostengünstige Alternative für Unternehmen und ein bedeutender Ansatz für Empfänger.

Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen
Jedes Unternehmen, der öffentliche Dienst und jeder Bürger kann seine Post digital über den :::bitkasten versenden. Der Empfänger muss seine Post nicht mehr über zahlreiche Portale abrufen, sondern finden alles in einer zentralen Stelle. Verträge und Anträge können in Echtzeit bearbeitet und zugestellt werden. Lange Empfangs- und Bearbeitungszeiten entfallen – es kann alles in nur wenigen Minuten erledigt werden. Die bisher papiergebundenen Prozesse werden digitalisiert. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits in ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern auf diese digitale Lösung und leisten damit einen spürbaren Beitrag zur Umweltentlastung.
Papier ist geduldig, jedoch heute nicht mehr zwingend notwendig. Andere Länder leben es bereits vor – Digitalisierung bietet einen großen Mehrwert für alle und muss nicht komplex sein. Der :::bitkasten kann einen Beitrag dafür leisten, den analogen Versand zu revolutionieren und zu digitalisieren und zugleich den CO² Ausstoß zu reduzieren und unsere Ressourcen weiter zu schonen.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Neutrinovoltaic: Neutrino Physik liefert grüne Energie

Von Jonas Koch

Die Forderungen nach einem Umstieg auf grüne Energie werden immer lauter, doch echte politische Bewegungen lassen sich auf diesem Gebiet kaum erkennen. Stattdessen wird eine mögliche CO2-Steuer immer weiter in den Mittelpunkt der Diskussion getragen, ohne vernünftige und realisierbare Alternativen vorzulegen.

Aber was wäre, wenn der Ansatz für eine neue und umweltfreundliche Klimapolitik schon längst geschaffen ist? Es ist Zeit, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen und im Bereich der Energiegewinnung auf die Neutrino Physik zu setzen. Verbesserungen ergeben sich nicht aus Steuern und Einschränkungen, sondern aus besseren Alternativen.

Die Lösung des Problems liegt auf der Hand

Mit der Neutrino Physik wird ein Ansatz geschaffen, um den kontinuierlichen kosmischen Partikelstrom für die Energiegewinnung der Zukunft nutzen zu können. Bereits 2015 wurden zwei Forscher für die Erkenntnis mit einem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet, dass die Neutrinos über eine messbare Masse verfügen.

Durch die Fähigkeit, Atome in Schwingungen zu versetzen und damit eine dauerhafte Leistung zu erbringen, werden die ehemaligen Geisterteilchen zu einem innovativen und modernen Lösungsansatz. Genau der Ansatz, nach dem nicht nur die Regierung seit vielen Jahren sucht, um die Umweltprobleme rund um die Energiegewinnung zu bekämpfen. Die Physik hat die Lösung längst gefunden.

Für eine Neuausrichtung der Klimapolitik stellen diese Entwicklungen einen handfesten Ansatz dar, um effizient und gleichzeitig modern produzieren zu können. Die unbegrenzte Verfügbarkeit der nichtsichtbaren Strahlungsenergie ermöglicht eine dauerhafte Nutzung als Energiequelle, die nicht auf natürlichen Rohstoffen und somit begrenzten Kapazitäten beruht.

Die Ausweitung der Forschung gehört über Sanktionen gestellt

Der Ansatz, die bereits vorhandenen Möglichkeiten zu beschränken, ohne wirkungsvolle Alternativen bereitzustellen, führt jedoch nicht zu den erwarteten Umweltverbesserungen. Eine ineffiziente Technik kann und wird nicht die Grundlage des Erfolgs in der Zukunft sein, weshalb auch weiterhin fossile Brennträger und umweltbelastende Stoffe zum Alltag der Energiegewinnung gehören.

Es ist an dieser Stelle nicht förderlich, die Unternehmen zu finanzieren, die dem Wandel im Weg stehen. Durch die Förderung einer globalen Lösung zur Energieumwandlung mittels Neutrinovoltaic würden neue Ansätze in den Mittelpunkt der globalen Forschung geraten und Verhandlungen über CO2-Steuern oder Fahrverbote belanglos machen.

Wenn die ersten Autos mit dieser Technologie auf den Straßen unterwegs sein werden, sind keine weiteren Anreize mehr notwendig. Förderungsbedürftige Projekte, deren Attraktivität auf finanzieller Entschädigung liegt, dürfen nicht der Ansatz sein, sondern moderne und nachhaltig innovative Technologien , die für sich selbst sprechen.

Unbegrenztes Potenzial durch unendliche Strahlungsenergie

Aber warum ein solcher Aufwand, wenn es doch auch ganz einfach geht? Durch das enorme Energiepotenzial sowie die ganzheitliche Verfügbarkeit lässt sich jeder Bereich der Erde abdecken. Eine Beeinflussung durch Witterungen, Tageszeit oder humane Zustände ist bei dieser Form der zukünftigen Energienutzung ausgeschlossen.

Mit Neutrino Energy lassen sich alle Probleme vollkommen ohne eine lange Orientierungs- und Planungsphase lösen, sodass CO2-neutrale Ansätze nicht mehr weiter gesucht werden müssen. Um die Technologie vom Labor in den Alltag zu bewegen und den potenziellen Kunden auch finanziell erheblich zu entlasten, sind diese Ansätze eine gesunde und durchdachte Grundlage. Es ist keine Frage mehr ob sich diese Ansätze durchsetzen, nur noch eine Frage des wann.

Die Verantwortung liegt in dieser Hinsicht bei den Regierungen, die vorhandenen Systeme zu optimieren und neue Technologien Schritt für Schritt in den Prozess der Energiebereitstellung einzubinden. Umso mehr Unterstützung auch von politischer Seite geboten ist, desto schneller werden sich die globalen Umweltprobleme gezielt angehen lassen.

Kosmische Strahlung liefert grüne Energie

Eine neue Klimapolitik ist aus diesem Grund nicht der alte Inhalt in einer neuen Aufmachung. Wenn die Umwelt und die Senkung des globalen CO2-Austauschs als politische Richtungsentscheidungen an oberster Stelle stehen, müssen wirklich neue Ansätze in die Gesellschaft implementiert werden. Es bedarf eines Innovationsschubes und einer vehementen Umsetzung vorhandenen Wissens, zur Not auch gegen die Interessen einzelner, die sich darauf ausruhen, die völlig veralteten Ansätze der heutigen Energiewirtschaft noch weiter nur eigennützig gewinnbringend zu verwalten.

Mit Neutrino Energy wird genau der richtige Ansatz für eine global funktionierende Lösung bereitgestellt, um den Energiesektor zu revolutionieren. Einheitliche Bedingungen und identische Maßnahmen für die Energiegewinnung an jedem Ort sorgen für eine reflektierbare und erlern- und anwendbare Technik, die jederzeit und überall genutzt werden kann.

Auch wenn es sich rund um die Klimafrage laut Kanzlerin Merkel um „keine einfachen Entscheidungen“ handelt, muss der Blickwinkel über den Tellerrand hinausgehen. Für eine Verknüpfung aus ökologischen, ökonomischen und sozialen Interessen sind die hoch energetischen kosmischen und solaren Partikel daher der perfekte Beginn, um auf neue und umweltfreundliche Systeme der Zukunft umzustellen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Umweltfreundlicher Urlaub – Verbraucherinformation der ERGO Reiseversicherung

Was nachhaltiges Reisen in der Praxis bedeutet

Mit der Diskussion über eine CO2-Steuer, die die Flugpreise erhöhen würde, ist das Thema Flugreisen und ihre Auswirkungen auf die Umwelt in den Blickpunkt gerückt. Ist es besser, der Umwelt zuliebe auf Fernreisen zu verzichten – oder gar zu Hause zu bleiben? Wie Reisende Fernweh und Umweltschutz vereinbaren und bereits mit kleinen Maßnahmen zur Nachhaltigkeit beitragen können, fasst Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung, zusammen.

Nachhaltig fliegen – geht das?

Wer bereits bei der Suche nach dem Urlaubsort den Umweltschutz im Hinterkopf hat, kann sich mit dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes über seine persönliche (Reise-) CO2-Bilanz informieren. Eine Lösung könnten interessante Ziele sein, die mit der Bahn erreichbar sind. Denn auch eine Autofahrt verursacht einen oft hohen CO2-Ausstoß. „Wen es dennoch in die Ferne zieht, der sollte zumindest bei der Urlaubsdauer darauf achten, dass sie in einem angemessenen Verhältnis zur Entfernung steht“, rät Birgit Dreyer. „Also beispielsweise lieber einmal eine längere Reise unternehmen als dreimal Kurztrips.“ Denn je weiter das Urlaubsziel entfernt ist, desto höher sind die Emissionen und der persönliche Energieverbrauch. Die Umweltorganisation WWF (World Wide Fund For Nature) empfiehlt, bei Strecken unter 700 Kilometern – beispielsweise von Berlin nach Paris – Bahn oder Bus zu nutzen. Bei einer Entfernung von bis zu 2.000 Kilometern, wie etwa zwischen Düsseldorf und Istanbul, rät der WWF zu einem Mindestaufenthalt von acht Tagen, ab 2.000 Kilometern, die Entfernung zwischen München und dem ägyptischen Badeziel Hurghada, mindestens 15 Tage.

Meilen kompensieren – was steckt dahinter?

Sogenannte Kompensationsagenturen wie myclimate oder atmosfair bieten Reisenden die Möglichkeit, ihre Flugmeilen zu kompensieren: „Abhängig von Flugentfernung, Verbrauch oder auch Sitzklasse zahlen Flugreisende eine bestimmte Summe an die Agentur, die das Geld in Umwelt- oder Bildungsprojekte investiert“, informiert Dreyer. Diese Kompensationsangebote betreffen übrigens nicht ausschließlich Flugreisen. Auch Autofahrten oder den Energieverbrauch des eigenen Haushaltes können Verbraucher kompensieren.

Plastik vermeiden im Urlaub

Bereits mit kleinen Maßnahmen können Reisende im Urlaub ihren Müll reduzieren. Mit einer plastikfreien Trinkflasche, beispielsweise aus Edelstahl, und einem integrierten Wasserfilter können sie auf Trinkwasser aus Plastikflaschen verzichten und Wasser aus dem Wasserhahn nutzen. „Und mit ein paar Stoffbeuteln im Gepäck lassen sich die oft bereits für den kleinsten Einkauf verteilten Plastiktüten vermeiden“, ergänzt die Reiseexpertin.

Nachhaltige Unterkunft

Auch bei der Unterkunft können Reisende die Nachhaltigkeit im Blick behalten. So bieten zahlreiche Websites wie etwa greenpearls eine Übersicht von Unterkünften und Lokalen, die sowohl auf Umweltschutz und geringen Energieverbrauch achten, als auch die lokale Wirtschaft unterstützen. Das heißt, dass auch die Anwohner und Unternehmen aus der Region als Arbeitnehmer und Zulieferer vom Tourismus profitieren. Wer außerdem Lokale und Lebensmittel des Urlaubslandes ausprobiert und nicht etwa im tiefsten Asien eine Pizza mit importiertem Mozzarella bestellt, tut der Umwelt ebenfalls etwas Gutes. „Zudem können Gäste in jedem Hotel zur Umweltfreundlichkeit beitragen, indem sie beispielweise auf das tägliche Bettbeziehen und neue Handtücher verzichten“, ergänzt Birgit Dreyer. Auch ist es oft ausreichend, die Klimaanlage erst vor dem Abendessen anzuschalten, anstatt sie den ganzen Tag laufen zu lassen.

Umweltfreundlich mobil

Muss es der eigene Mietwagen sein oder könnten nicht auch regionale Busse oder Bahnen eine umweltfreundliche Alternative sein, um Land und Leute kennenzulernen? Um zum Beispiel die Bergwelt oder den Dschungel umweltfreundlich zu erkunden, empfiehlt die ERGO Reiseexpertin geführte Wanderungen mit ortsansässigen und naturkundigen Führern anstatt einer Motocross-Tour. Unabhängig davon, wie sehr Reisende ihren Urlaub nach Umweltschutzkriterien ausrichten: Auf den Versicherungsschutz sollten sie auf keinen Fall verzichten. Das RundumSorglos-Paket der ERGO Reiseversicherung bietet eine umfassende Absicherung mit einer Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung.
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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
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Viebrockhaus „TOP 100-Innovator 2019“

Massivhaushersteller überzeugt zum dritten Mal

Harsefeld / Frankfurt am Main, 2. Juli 2019

Bereits zum dritten Mal konnte der Massivhaushersteller Viebrockhaus, Spezialist für besonders energieeffiziente Ein- und Mehrfamilienhäuser, mit seiner Innovationskraft überzeugen. Der bekannte Fernsehjournalist Ranga Yogeshwar überreichte die Auszeichnung als „TOP-Innovator 2019“ beim „6. Deutschen Mittelstands-Summit“ in Frankfurt am Main.

„Der Massivhaushersteller ist seiner Zeit immer ein Stück voraus: Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Digitalisierung gehören bei ihm schon sehr lange zum Repertoire“, heißt es in dem von Prof. Dr. Nikolaus Franke wissenschaftlich geleiteten TOP 100-Vergleich über Viebrockhaus.

Laut Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, zeichnen sich TOP 100-Unternehmen wie Viebrockhaus aus durch „Offenheit für Neues, … das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen… Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist.“

„Der Innovationsspirit existiert bei uns schon seit drei Generationen“, betont Dirk Viebrock, der 2014 die Geschäftsführung von seinem Vater Andreas Viebrock übernommen hat. Seit 2018 sind er und sein Bruder Lars die Inhaber des 1954 von ihrem Großvater Gustav Viebrock gegründeten Unternehmens mit inzwischen 984 Mitarbeitern und leiten gemeinsam den Ein- und Zweifamilienhausbereich.

Klimaschutz beim Massivhausbau
Weit voraus ist das Traditionsunternehmen auch in puncto Klimaschutz. Denn jedes Viebrockhaus wird CO2-neutral errichtet, indem für jedes Haus 150 m2 Regenwald für 50 Jahre im Viebrockhaus-Schutzwald in Panama geschützt werden. Auf fossile Brennstoffe wie Öl und Gas verzichtet der Massivhaushersteller schon seit 2007 komplett. Stattdessen kommen energiesparende Wärmepumpen zum Einsatz, die ausschließlich auf erneuerbare Ressourcen setzen.

Alle Viebrockhäuser werden seit 2018 als KfW-Effizienzhäuser 40 Plus gebaut (Hausserie Complete: KfW 40). Bei der Stromversorgung nutzt der „TOP-Innovator 2019“ für seine Kundenhäuser die Kraft der Sonne und macht seine Bauherren auf Wunsch „energiekostenlos glücklich“: Photovoltaikanlagen produzieren Sonnenstrom, Hausbatterien und die neue „Viebrockhaus Energy-Cloud“ ermöglichen der Bauherren-Community sogar eine Komplettversorgung mit 100 % Strom aus erneuerbaren Energien. Die Energiekosten fürs Haus lassen sich durch dieses einzigartiges Gesamtkonzept bilanziell auf 0 Euro senken.

Permanente Tests und digitale Qualitätssicherung
Innovationen testet der TOP 100-Massivhaushersteller in firmeneigenen „Übungshäusern“ auf ihren praktischen Wert und die Integrierbarkeit in das Gesamtsystem. Ferner arbeitet Viebrockhaus zusätzlich zu den Kontrollen der Bauleiter vor Ort mit einem „digitalen Qualitätssicherungssystem für Massivhäuser mittels einer Baucam“, das von der DIN CERTCO zertifiziert wurde. So wird ein Höchstmaß an Bauqualität sichergestellt, von dem alle Beteiligten – Bauherren, Handwerker und Haushersteller – profitieren.

Hintergrund:

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW.

Viebrockhaus
Viebrockhaus wurde im Jahr 1954 von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet und wird heute in dritter Generation als Familienunternehmen mit inzwischen 984 Mitarbeitern geführt. Mehr als 31.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhausbereich wurden von dem Massivhaushersteller bereits errichtet.

Weitere Informationen bei Viebrockhaus, Tel.: 0800 8991000, unter https://www.viebrockhaus.de und https://www.top100.de

In einem Viebrockhaus verbinden sich solides Handwerk und modernste Technik zu einem wohnlichen und zukunftsfähigen Zuhause. 1954 – vor 65 Jahren – von Maurermeister Gustav Viebrock in Harsefeld gegründet, ist aus dem Unternehmen unter der Führung seines Sohnes Andreas Viebrock seit 1984 einer der größten Massivhaushersteller Deutschlands geworden. Seit September 2018 leiten seine Söhne Dirk und Lars Viebrock das Unternehmen. Über 31.000 Einheiten im Ein- und Mehrfamilienhausbereich hat das Traditionsunternehmen bereits verwirklicht. Viebrockhaus baut seit 2018 im Standard KfW-Effizienzhäuser 40 Plus (Complete-Serie: KfW 40).

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Viebrockhaus
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29683 Bad Fallingbostel
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Dirk Paulus
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66121 Saarbrücken
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Bildquelle: KD Busch / compamedia

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Klimaschutz dank Solardachbahn

alwitra EVALON® Solar cSi

Klimaschutz fängt beim Dach an. Schließlich tragen nicht nur die Materialauswahl, sondern auch die Funktionalität von Flachdachabdichtungen maßgeblich zu einer besseren CO2-Bilanz eines Gebäudes bei. Als weltweit einzige Solardachbahn mit semiflexiblen PV-Modulen aus kristallinen Silizium-Solarzellen ohne Glasrahmen bietet EVALON® Solar cSi nicht nur einen Mehrwert auf dem Dach, sondern leistet darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Denn die Weiterentwicklung der alwitra GmbH definiert die Solardachbahn als dachintegrierte PV-Anlage mit multifunktionaler Dachabdichtung völlig neu. Dabei kombiniert EVALON® Solar cSi die hochwertige Kunststoff-Dach- und Dichtungsbahn EVALON® mit leistungsstarken PV-Modulen aus kristallinen Silizium-Solarzellen.

Bei EVALON® Solar cSi handelt es sich um einen speziellen Aufbau, ohne Glas mit einem patentierten, glasfaserverstärken Duromer-Kern. Dadurch ist die kongeniale Kombination aus bewährter Dachabdichtungsbahn und leistungsfähigen PV-Modulen flexibel und passt sich im gegebenen Maß der vorhandenen Dachgeometrie an. In einem speziellen Herstellungsprozess werden die einzelnen Schichten der PV-Module direkt auf die bewährte EVALON® laminiert und vollflächig mit ihr verbunden. So entsteht eine flexible Einheit aus Dachabdichtungsbahn und PV-Modulen.

Einfache Verlegung – hohe Effizienz
Weiterer Vorteil des glasfreien Siliziummoduls ist das niedrige Eigengewicht von ca. 3,3 kg/m2. Damit lässt sich EVALON® Solar cSi auch auf Dächern mit geringer Traglast einsetzen. Dank der hohen Effizienz sowie der auf ein Minimum reduzierten Modulabstände benötigt EVALON® Solar cSi nur ca. 10 m2 Dachfläche pro installiertem kWp. Damit hat die neue Multifunktionsbahn bezogen auf die installierten PV-Module und Leistung einen sehr geringen Dachflächenbedarf. Das macht sie nicht nur für den Einsatz auf „kleineren“ Dachflächen interessant, sondern verbessert auf großen Flachdächern die Effizienz.

EVALON® Solar cSi Bahnen sind 1,50 m breit und 3,47m lang. Die mit ETFE-Folie ausgestatteten PV-Module aus Silizium-Solarzellen bieten pro Bahn eine Leistung von 460 Wp. Die neue Multifunktionsbahn lässt sich ganz einfach verlegen und mit materialgleichen EVALON®-Dachbahnen homogen verschweißen. Für eine schnelle und sichere Installation der dachintegrierten PV-Anlage sorgen zudem die oberseitigen Anschlusskabel.

Als gebäudeintegrierte PV-Anlage bietet EVALON® Solar cSi gerade in Sachen Gestaltung erhebliche Vorteile. Üblicherweise ist sie nicht einsehbar und hat damit auch keinen Einfluss auf den architektonischen Eindruck des Bauwerkes. Mit robuster, schmutzabweisender Oberfläche, hochwertigen Materialien und bewährter Verbindung zwischen PV-Modulen und Dachabdichtungsbahn bietet EVALON® Solar cSi Flexibilität, Festigkeit und Langlebigkeit. Ideale Voraussetzung für den Einsatz auf bisher ungenutzten Flachdachflächen.

In Sachen Klimaschutz ist die neue Solardachbahn Vorreiter: Denn EVALON® Solar cSI ist die einzige Dachabdichtungsbahn, die innerhalb kürzester Zeit die für ihre Produktion verwendete Energie selbst erzeugt. Über den gesamten Nutzungszeitraum gesehen sorgt die erzeugte und ins Stromnetz eingespeiste Energie darüber hinaus für eine nachweisbare Reduzierung der CO2-Emissionen.

Unbezahlbares Solar- und Flachdach-Knowhow
Unbezahlbar, aber wesentlicher Teil dieser Weiterentwicklung ist die zwanzigjährige Solar-Erfahrung und das über fünfzigjährige Flachdach-Knowhow von alwitra. Denn als Anbieter der weltweit ersten Strom erzeugenden Dachbahn EVALON® Solar hat der Flachdachpionier wie kein anderer umfangreiche Kenntnisse und Praxiserfahrung sowohl in der Flachdachabdichtung als auch bei PV-Anlagen.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Holzfensterberatung kam auf der LIGNA gut an

Bundesverband ProHolzfenster zieht positive Messebilanz

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) zog ein positives Resümee seiner LIGNA-Teilnahme 2019. Als Mitaussteller auf der Plattform Wald und Holz NRW im Pavillon unter dem Expo-Dach war der BPH gefragter Anlaufpunkt: für die Branche, für die Politik wie auch für zahlreiche Planer, die das Experten-Beratungsangebot nutzten.

Auf seinem Informationsstand hatte der BPH den Schwerpunkt diesmal auf die Holzfensterberatung für öffentliche Planer und Bauentscheider gelegt. Auch Architekten und Investoren im Bereich Wohnungsbau und kommunale Bauaufgaben suchten das ausführliche Gespräch mit den Experten vom BPH. „In den Fachgesprächen zeigte sich, wie wichtig unser Beratungsangebot ist“, berichtet BPH-Geschäftsführer Heinz Blumenstein. „Es gab viele Fragen zum Einsatz von Holz- und Holz-Alufenstern im Bestand und im Neubau.“ Ob es um Konstruktionsmerkmale oder Holzarten, um die nachträgliche Oberflächenvergütung im Außenbereich oder um den Einsatz von Montagezargen ging: Heinz Blumenstein und Beratungsexperte Willi Wittmann gaben in vielen Gesprächen fundierte Auskunft. Auch die Präsentation von Musterfenstern und Einbauzargen fand am Stand viel Aufmerksamkeit.

Die LIGNA bot außerdem Gelegenheit für eine ganze Reihe hochkarätiger Begegnungen, darunter Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, Staatssekretärin Anne Katrin Bohle sowie Georg Schirmbeck, Sprecher der Plattform Forst und Holz und Präsident des Deutschen Fortwirtschaftsrates. Gleichzeitig konnten Heinz Blumenstein und BPH-Beiratssprecher Rudi Walz viele Gespräche mit anderen Ausstellern wie etwa aus der Zulieferindustrie führen. „Es ist wichtig für den BPH, Präsenz auf der Weltleitmesse unserer Branche zu zeigen und wir freuen uns über den großen Zulauf, den wir an unserem Stand hatten“, erklärt Heinz Blumenstein. „Unter dem Expo-Dach, wo es um die Möglichkeiten des modernen Holzbaus ging, konnten wir unsere Themen gut platzieren.“
Mehr zum Thema: www.holzfensterberatung.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Schillinger

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MeteoViva ist für Asset Manager die Lösung für mehr Nachhaltigkeit

– Smart-Data-Lösung liefert wichtige Bausteine für die nachhaltige Ausrichtung von Immobilienportfolios
– Umfassende Kooperationen von Deka und Generali Real Estate verhelfen MeteoViva zu weiterer Expansion

Jülich, 19. Juni 2019 – Der Einzug digitaler Technik in der Immobilienbranche sowie die rasant wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit für Immobilienfonds beflügeln das Geschäft von SmartBuilding- und AI-Anbieter MeteoViva. Erst vor Kurzem hat das Jülicher Technologieunternehmen mit Deka Immobilien eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, wonach innerhalb der nächsten drei Jahre mindestens 100 Deka-Immobilien weltweit mit der patentierten MeteoViva Climate Technologie ausgestattet werden. Damit möchte Deka den CO2-Ausstoß und das Raumklima seiner Gebäude optimieren. Außerdem soll in allen Objekten das Energiemanagement-System von MeteoViva (MeteoViva EMS) zum Einsatz kommen. Zugleich läuft der Rollout mit Generali Real Estate.

„Für Asset Manager ist MeteoViva Climate in mehrfacher Sicht interessant“, erklärt MeteoViva-Geschäftsführer Dr. Jan Scheffler das steigende Interesse. Mit einer deutlich besseren CO2-Bilanz ihres Portfolios erfüllen sie zum einen die Anforderungen der Investoren. Zum anderen erhöht sich mit dem Einsatz der Smart-Data-Anwendung spürbar die Qualität des Raumklimas, was unmittelbar Auswirkungen auf die Mieterzufriedenheit und damit die Stabilität des Fonds hat. Schließlich ist die digitale Technologie, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Simulation smarte Daten für die Gebäudetechnik liefert, als Add-on ohne großen Aufwand in die vorhandene Gebäudeautomation integriert.

„Mit unserer digitalen Lösung liefern wir Asset Managern außerdem ein dringend benötigtes Analyse-Tool“, ergänzt Dr. Scheffler. Nicht nur Investoren, sondern auch die Regulierungsbehörden verlangen von Fondsbetreibern inzwischen, dass sie sich systematisch mit Nachhaltigkeitskennzahlen auseinandersetzen. Mit MeteoViva EMS haben die Fonds nun erstmals die Möglichkeit, die Verbrauchsdaten aller Objekte zentral in einem Energiemanagement-System zu erfassen, auszuwerten und zu dokumentieren sowie aus den Ergebnissen weitere Maßnahmen zur Energiereduzierung abzuleiten.

Für das Jülicher Innovationsunternehmen bringen die beiden Kooperationen mit namhaften, international tätigen Asset Managern einen neuen Wachstumsschub. „Wir unterstreichen damit eindrücklich unsere Führungsposition am Markt als nachhaltige Gebäudeklimasteuerung und können MeteoViva Climate als die zukunftsweisende Standardlösung für ein smartes technisches Gebäudemanagement in kommerziellen Objekten etablieren“, begründet Dr. Scheffler. Der komfortable Auftragsbestand sei darüber hinaus die optimale Basis, um die Internationalisierung voranzutreiben. So hat MeteoViva gerade begonnen, die Kapazitäten in Frankreich und England auszubauen.

MeteoViva GmbH
MeteoViva Climate ist eine Entwicklung des Jülicher Technologieunternehmens MeteoViva GmbH: Die zukunftsweisende Lösung ermöglicht smartes Gebäudemanagement und hat bereits mehr als 3,5 Millionen Betriebsstunden Erfahrung bei seinen Kunden weltweit. Das patentierte System arbeitet vorausschauend, selbstlernend, senkt Betriebs- und Energiekosten sowie CO2-Emissionen deutlich – und ist der optimale Partner für Eigentümer, Facility Manager und Nutzer von gewerblichen Gebäudeportfolios. Die MeteoViva GmbH hat 26 Mitarbeiter und Gesellschaften in der Schweiz und den USA.

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Pressemitteilungen

Ulmer consinion GmbH setzt auf Dienstfahrräder

Geschäftsführer Joachim Lang: Beitrag für mehr Klimaschutz

Ulm, 17. Juni 2019 – Die auf Personalvermittlung in technischen Berufen spezialisierte Unternehmensberatung consinion GmbH hat für ihre Mitarbeiter Dienstfahrräder geleast. In Kooperation mit dem Anbieter JobRad in Freiburg konnten sich die Beschäftigten des Ulmer Unternehmens bei einem Fachhändler für sie passende, neue Fahrräder aussuchen, consinion-Geschäftsführer Joachim Lang unterschrieb in der vergangenen Woche entsprechende Leasing-Verträge. „Damit leisten alle Mitarbeiter einen Beitrag zu einer wirklichen Reduzierung schädlicher Abgase und zur Entlastung des Berufsverkehrs“, betont Lang. Vor dem Hintergrund anhaltender Diskussionen und Demonstrationen für mehr Klimaschutz übernehme das Unternehmen damit auch eine gesellschaftliche Verantwortung.

Für die Beschäftigten bietet das Leasingmodell gleich mehrere Vorteile. Sie können die Räder beruflich wie privat uneingeschränkt nutzen und sparen gegenüber einem herkömmlichen Kauf dank steuerlicher Förderung (0,5 %-Regel) bis zu 40 Prozent der Kosten. „Die Beschäftigten tun automatisch auch etwas für ihre eigene Gesundheit und Fitness“, betont Joachim Lang. Ein Umstand, der durch deutlich weniger Krankheitstage auch dem Unternehmen zugutekomme.

Die JobRad GmbH – Kooperationspartner von consinion – ist Marktführer im Dienstradleasing. Deutschlandweit nutzen mehr als 15.000 Arbeitgeber mit mehr als zwei Millionen Beschäftigten das Angebot. Mehr als 5.000 Fahrrad-Fachhändler sind Partner von JobRad. Schätzungen zufolge sind aktuell über 250.000 geleaste Diensträder auf Deutschlands Straßen unterwegs.

Über die consinion GmbH:
Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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Starkes Duo für den Klimaschutz

Wärmepumpe mit Solarthermie ergänzen

Die Nutzung erneuerbarer Energien ist ein wichtiger Baustein der dringend notwendigen Energiewende. Dem hat der Gesetzgeber schon 2016 mit einer Verschärfung der energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2014 Rechnung getragen. Was klimapolitisch dringend erforderlich ist, erfährt auch eine immer höhere gesellschaftspolitische Akzeptanz. Darüber hinaus sind es vor allem die hohen Heizkosten, die immer mehr Immobilienbesitzer über alternative Möglichkeiten der Wärmeversor-gung nachdenken lassen.
Hocheffiziente Wärmepumpen sind die ideale Wahl für diese Anforderungen – sowohl bei einer Modernisierung im Bestand wie auch bei einem Neubau. Wärmepumpen werden zwar mit Strom angetrieben, produzieren aber mit einem Einsatz von 20 % elektrischer Energie und 80 % gewonnener kostenloser Energie aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser 100 % Heizenergie. Durch diesen hohen Wirkungsgrad kann der Primärenergiebedarf von Gebäuden zu einem erheblichen Teil gedeckt werden.
Wird eine Wärmepumpe um eine Solarthermie-Anlage ergänzt, kann die hohe Effizienz der beiden Einzelsysteme noch weiter gesteigert werden. Bei Immobilien mit einem hohen energetischen Standard und einer Fußbodenheizung können durch die Kombination von Wärmepumpe mit Solarthermie, Heizung und Warmwasser sogar zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bezogen werden. Die solarthermische Anlage sorgt während der Sommermonate fast vollständig für die Warmwasserbereitung. In den Wintermonaten und in den Übergangsmonaten kann sie die Wärmepumpe entlasten. Dementsprechend kann bei einer Kombination der beiden erneuerbaren Energien auch die Wärmepumpe etwas kleiner dimensioniert werden.
Beratungsangebote und Fördermöglichkeiten nutzen
Welche Wärmepumpe für das jeweilige Projekt geeignet ist und wie sie optimal kombiniert werden kann, erfahren Bauherren und Modernisierer auf der Website selfio.de, einer der führenden deutschen Online-Shops für Haustechnikprodukte. Das Angebot umfasst ein breites Portfolio verschiedener hochwertiger Wärmepumpen-Systeme und Solarthermie-Anlagen namhafter europäischer Hersteller. Selfio-Geschäftsführer Dominik Schmucki rät allen Bauherren unbedingt die bestehenden Beratungsangebote und Fördermöglichkeiten zu nutzen: „Eine Wärmepumpe muss immer individuell geplant und kalkuliert werden. Dabei sollte auch berücksichtigt werden, dass eine Wärmepumpe am effizientesten, das heißt mit dem höchsten Wirkungsgrad arbeitet, wenn die Temperaturdifferenz zwischen der Wärmepumpe und dem Verteilsystem möglichst gering ist. Diese technische Anforderung einer möglichst geringen Vorlauftemperatur erfüllt beispielsweise eine Fußbodenheizung.“
Die Selfio GmbH ist aber mehr als nur ein Anbieter hochwertiger Haustechnikprodukte. Denn darüber hinaus bieten die erfahrenen Sanitär- und Heizungsprofis eine für Online-Shops außergewöhnliche Beratung. Gerade diejenigen, die ihre Investitionskosten durch Eigenleistung weiter reduzieren wollen, finden hier genau die Unterstützung, die sie benötigen. Mit etwas handwerklichem Geschick und der passenden Anleitung kann man die Fußbodenheizung und die Solarthermie-Elemente gut selber installieren. Wie das geht, welche staatlichen Fördermittel es gibt und welche Wärmepumpe für den eigenen Bedarf am besten geeignet ist, erfährt man auf der Seite www.selfio.de
Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/heizung/Waermeerzeuger/waermepumpe/

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Selfio GmbH
Mandy Ebisch
Drieschweg 9
53604 Bad Honnef
+49 6421 9991456
ebisch@3u.net
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Lutz Wagner
Dollendorfer Straße 34
5363939 Königswinter
02244-920825
l.wagner@headware.de
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Bildquelle: Selfio_©WoGi-fotolia.com

Pressemitteilungen

„Flächen for Future“

BLANKE PERMATOP Familie

Klimaschutz ist keine Frage der Theorie. Schon heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, durch einfache Maßnahmen nachhaltig das Klima zu schützen und eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Doch das Wissen um solche Lösungen allein nutzt weder der Umwelt noch dem Klima. Allein das Handeln kann etwas verändern. Zu Recht fordern unsere Kinder von uns, mehr für den Klimaschutz zu tun.

In Deutschland müssen allein 20 Millionen Heizungsanlagen saniert oder komplett erneuert werden. Denn sie werden weder den aktuellen geschweige denn den zukünftigen Anforderungen an den Klimaschutz gerecht. Selbst wenn die Heizung als solche ausgetauscht wurde, bedient sie in den allermeisten Fällen immer noch ein äußerst uneffizientes Wärmeverteilsystem: den klassischen Heizkörper.

Eine energetisch sinnvolle und zugleich angenehme Lösung bieten hier Flächenheiz- und Kühlsysteme vom Fliesenzubehörspezialisten Blanke Systems GmbH & Co. KG aus Iserlohn. Denn sanfte Wärme aus Fußboden oder Wand sorgt für Wohlbehagen. Aufgrund der im Vergleich zu Heizkörpern sehr großen Wärmeübertragungsfläche kommen Flächenheizsysteme mit geringen Heizwasservorlauftemperaturen (zirka 30 bis 45 Grad Celsius) zurecht.

Außerdem sorgt die geringe Vorlauftemperatur für eine harmonische und sanfte Wärmeabstrahlung, eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Raum sowie deutlich reduzierte Luftzirkulation. Gleichzeitig lassen sich die flächigen Verteilsysteme hervorragend mit energiesparenden Wärmeerzeugern, wie Brennwertgeräten, Sonnenkollektoren und Wärmepumpen, kombinieren. Denn gerade diese Systeme arbeiten umso effizienter, je niedriger die erforderlichen Heizwassertemperaturen sind.

Blanke hat für nahezu jeden Anwendungsfall das passende Flächenheiz- und Kühlsystem parat. BLANKE PERMATOP SF ist ein modular zusammengestelltes System aus optimal aufeinander abgestimmten Einzelkomponenten. Es ermöglicht die Installation einer Flächenheizung und -kühlung mit denkbar geringem Aufwand und einer enorm niedrigen Aufbauhöhe von nur 14 mm.

BLANKE PERMATOP BF und die trittschalldämmende Variante BLANKE PERMATOP BFC sind verschüsselungsfreie Wärmeverteilsysteme in Verbindung mit handelsüblichem Estrich.

Als komplett estrichfreie Systeme sorgen BLANKE PERMATOP und BLANKE PERMATOP WOOD nicht nur für kurze Einbauzeiten, sondern vor allem für enorm schnelle Aufwärmphasen. Hinzu kommt die geringe Aufbauhöhe von knapp 31 mm.

Zusätzlich lassen sich die BLANKE PERMATOP Lösungen optimal mit dem Wandheizung- bzw. Kühlsystem BLANKE PERMATOP WALL kombinieren. Auch hier wird der größte Teil der Energie als Strahlung abgegeben, was zu einer größeren Behaglichkeit und einem besseren Wohnklima führt.

Doppelt komfortabel und effizient wird es mit der smarten Regelung von Blanke. Denn sie kombinieren die Vorteile einer schnell wirksamen Flächenheizung am Boden oder der Wand mit der komfortablen Regelung via Smartphone. Blanke bietet hierfür nicht nur alle Komponenten für das Flächenheizsystem an, sondern hat auch alle notwendigen Module für die digitale Regelung im Programm. Von der Zentraleinheit über Heizkörperthermostate, Stellantriebe, Steckdosen und analogen oder digitalen Raumbedienungen bis hin zu Wandthermostaten und UP-Relais bietet Blanke alle notwendigen Komponenten für eine Regelungstechnik nach neustem Standard

Keine Frage, eine moderne und effiziente Heizungsanlage kombiniert mit einem der schnell wirksamen, flächigen BLANKE PERMATOP Verteilsysteme und einer smarten Regelung von Blanke verbessert nicht nur den Komfort, sondern sorgt nachweislich für mehr Klimaschutz und eine bessere Zukunft.

Blanke überzeugt. Blanke Systems GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Systemanbieter von Fliesenzubehör mit hohem Qualitätsanspruch und Wert. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-how aus. Die Produkte von Blanke helfen Handwerkern, Architekten und Planern dabei, gemeinsam überzeugende Arbeit zu leisten.

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