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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
www.proholzfenster.de

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Holz-/Holz-Alufenster: Nachhaltigkeit als Marktchance

Viel politische Prominenz beim Jubiläumskongress des BPH in Bad Mergentheim.

„Wir Holzfensterhersteller sind nicht die Vergangenheit – wir sind die Zukunft!“, begrüßte Eduard Appelhans, 1. Vorsitzender des Bundesverbandes ProHolzfenster e.V. (BPH), selbstbewusst die rund 150 Teilnehmer beim 12. Holz-/Holz-Alufenster-Kongress Ende März in Bad Mergentheim. Fensterhersteller und Zulieferer beschäftigten sich an zwei Tagen mit den Zukunftschancen des Holzfensters – und feierten gleichzeitig 25-jähriges Verbandsjubiläum.

„Wir bieten den Menschen das, was sie suchen“
Was Appelhans so zuversichtlich macht, ist das neue ökologische Bewusstsein: angefangen von der „Friday for Future“-Bewegung, wo sich wöchentlich weltweit Hunderttausende von Jugendlichen für Klimaschutz einsetzen, bis zur Diskussion um Plastikverpackungen und umweltfreundliche Antriebstechniken beim Auto. „Immer mehr Menschen hinterfragen, was sie kaufen und verlangen Informationen über Herkunft und Herstellungsmethoden“, so der Vorsitzende. „Wir fertigen lokal zu fairen Bedingungen, wir nutzen nachwachsende Rohstoffe, kurz: Wir bieten den Menschen das, was sie im Moment suchen!“

Dass das Holz- und Holz-Alufenster nicht völlig in der Versenkung verschwunden sei, wie vor 25 Jahren von der Kunststoffindustrie prophezeit, sondern seinen Marktanteil von rund 24 Prozent behauptet hat, sei der unermüdlichen Arbeit eines kleinen, aber wichtigen Verbands zu verdanken: „Ein Verband, der die Fahne des Holz- und Holz-Alufensters wie kein zweiter hochhält!“

Anfänge im Taubertal – und ein erstes BPH-Ehrenmitglied
BPH-Beiratssprecher Rudi Walz blickte beim Jubiläumsabend im Kursaal auf die Anfänge zurück: 1994 hatten sich 94 Branchenvertreter im Taubertal getroffen und die Vereinsgründung beschlossen, um gemeinsam etwas gegen sinkende Absatzahlen des Holzfensters zu tun. Wolfgang Wilmsen, damals Vorstandsvorsitzender der Weinig AG, war der Meinung, „es muss etwas für das Holzfenster getan werden“ und griff dafür tief in die Tasche. Rudi Walz, ehemaliger Marketing-Chef bei Weinig, war selbst ein Mann der ersten Stunde. Bis heute ist das 75jährige Urgestein im Beirat als Sprecher aktiv und bei vielen Verbandsterminen im Einsatz. Beim Jubiläumsfestakt überreichte ihm der Vorstand deshalb die erste Ehrenmitgliedsurkunde in der Verbandsgeschichte.

Zum Jubiläum gratulierten auch prominente politische Vertreter. Die Festrede am Jubiläumsabend hielt MdL Prof. Dr. Wolfgang Reinhardt, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag Baden-Württemberg, und outete sich dabei als Holz-Fan: „Holz hat als Baumaterial in allen Kulturen existiert. Es steht für Standhaftigkeit und Nachhaltigkeit und ist vielseitig verwendbar – von der Faserplatte bis zur Stradivari.“ Und es sei gerade in Baden-Württemberg ein Rohstoff aus der Region für die Region. Dafür wolle man im Landtag weitere Impulse setzen. Der baden-württembergische Umweltminister Peter Hauk, der den zweiten Kongresstag einleitete, benannte den Holzbau als wesentliches Element, um die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Und zum Auftakt überbrachte Bad Mergentheims Oberbürgermeister Udo Glatthaar ein engagiertes Grußwort, in dem er auf den verstärkten Einsatz von Holz beim Bauen in der wachsenden Kurstadt verwies.

Über den Tellerrand
Auch die Kollegen vom Verband für Fenster und Fassade (VFF) zählten zu den Kongress-Gästen. Ulrich Tschorn, scheidender VFF-Präsident, brachte seinen Nachfolger Frank Lange mit, der sich schon auf die Zusammenarbeit mit dem BPH freut. Tschorn informierte in seinem Vortrag über aktuelle Trends und Themen, wo die Fensterbranche derzeit gefordert ist: Das reicht vom in der BNB-Zertifizierung (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) irritierenderweise geforderten „Blauen Engel“ über den Asbest-Dialog des Bundes und die DIN 18008-1 bis zu den aktuellen Marktzahlen. Neuigkeiten aus Normung und Forschung gab es von Dr. Ing. Odette Moarcas vom ift Rosenheim. In ihrem Vortrag „Brandverhalten von Fenstern, Türen und Teilkomponenten“ benannte sie die Parameter, auf die es ankommt: Rohdichte, Dicke, Beschichtungssystem und Einbausituation.

Mit den Themen von Arthur Zimmermann, Vorstand im Bundesverband mittelständische Wirtschaft, und Prof. Dr. Ingo Striepling blickten die Kongressteilnehmer über den Tellerrand der üblichen Branchenthemen. Arthur Zimmermann, der den Klett Verlag zu einem der führenden Schulbuchverlage Europas gemacht hat, prangert die aktuelle Bildungspolitik und das sinkende Niveau an den Schulen an – dabei sei Bildung die Grundlage für die Marktführerschaft der Zukunft. Professor Striepling führte vor Augen, wie der „alltägliche Kleinkrieg“ in Unternehmen eskalieren kann und worauf es beim Konfliktmanagement ankommt.

BIM, Bauvergaberecht und Fördermöglichkeiten
Intensive Diskussionen gab es bei den Workshops, jeder Teilnehmer konnte sich zu zwei Themenbereichen einschreiben. Auf großes Interesse stieß das Thema Building Information Modeling (BIM), das Frank Steffens von der Brüninghoff Gruppe referierte. Er zeigte, wie die Berufe der Baubranche dem Wandel durch die Digitalisierung unterworfen sind. Und: „Durch BIM wird das fehlende Verständnis gegenüber anderen Gewerken offensichtlich sowie das mangelnde grundsätzliche Verständnis für digitale Zusammenhänge.“ BIM sei bei Brüninghoff deshalb die Grundlage für ein einheitliches Verständnis und bedeute das konsequente Arbeiten an einem digitalen Gebäudemodell: mindestens vom Auftragseingang bis zur Übergabe an den Betreiber.

Sehr angeregte Gespräche gab es auch im Workshop „Fördermöglichkeiten zur Wiedereingliederung von Mitarbeitern“ von Rainer Rutsch, der in kleiner Gruppe besonders individuell auf jeden Teilnehmer eingehen konnte. Der Fensterbauer berichtete aus eigener Erfahrung von den profitablen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn für Mitarbeiter nach langer Krankheit arbeitserleichternde Anlagen oder andere Einsatzbereiche gefunden werden müssen. Im Workshop von Rechtsanwalt Klaus-Peter Kessal aus der Kanzlei Dageförde ging es um Neuerungen im Bauvergaberecht. So bedeutet insbesondere die elektronische Vergabe einen grundsätzlichen Systemwechsel: das Ende der Akte in Papierform, aber auch das Ende der mündlichen Kommunikation und der E-Mail im Vergabeverfahren.

Beeindruckende Führung durch die Produktion bei Schenk
Gute Tradition ist beim BPH-Kongress die Besichtigung eines nah gelegenen Mitgliedsbetriebs. Mit drei Bussen ging es für die Teilnehmer zur Betriebsbesichtigung bei Schenk Fenster und Türen in Unterschüpf. Seniorchef Herbert Schenk, Geschäftsführer Jerome Krieck und einige Mitarbeiter führten in mehreren Gruppen durch die eindrucksvolle Produktion. Vor 74 Jahren wurde die Schreinerei gegründet, 1978 übernahm Herbert Schenk den Familienbetrieb und fertigte erstmals Fenster und Türen für den regionalen Markt. Heute verfügt Schenk über eine rationelle Fertigung in allen Materialbereichen und bedient Kunden und Partner in einem Umkreis weit über die Region hinaus.

Der Kongress im Kurzentrum Bad Mergentheim bot neben Vorträgen und Workshops aber auch viel Raum für persönlichen Austausch und Netzwerken. Knapp 30 Zulieferer zeigten in der begleitenden Ausstellung ihre Neuheiten und hatten Zeit für angeregte Gespräche mit bestehenden und potentiellen Geschäftspartnern. Am Jubiläumsabend sorgte die unterhaltsame Show von Bauch-Comedian Peter Moreno für Spaß und gute Laune.

BPH-Vorstand wiedergewählt
Die Neuwahlen bei der gleichzeitig stattfindenden Mitgliederversammlung ergaben keine Neuerungen. Eduard Appelhans bleibt 1. Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Karsten Häber und Heinz Blumenstein, der auch die Geschäftsführung innehat. Außerdem wurden 19 Mitglieder in den Beirat gewählt. „Gemeinsam ist uns schon vieles gelungen und wir haben tolle Themen“, sagte Heinz Blumenstein am Ende seines Berichts. „Umwelt- und Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Regionalität – daraus können wir so viel machen.“ Die Wortmeldung eines Neumitglieds zum Schluss der Versammlung sprach sicher vielen aus dem Herzen: „Es gehört ein eiserner Wille dazu, das Thema Holzfenster draußen täglich an den Mann zu bringen. Jetzt bin ich dem Verband beigetreten, weil ich denke, dass wir nur gemeinsam etwas erreichen können.“ Mehr Infos unter: www.proholzfenster.de
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Pressemitteilungen

Trainings klimaneutral durchführen mit Prof. Jutta Heller

Prof. Dr. Jutta Heller führt ihr Unternehmen seit 2018 klimaneutral. Auch die Trainings-TeilnehmerInnen und AuftraggeberInnen haben die Möglichkeit, klimaneutral an Prof. Hellers Angeboten teilzunehmen.

Autorinnen Prof. Jutta Heller + Nina Gallenmüller: 8426 km ist eine stattliche Zahl an Kilometern. Diese Strecke hat Prof. Heller im vergangenen Jahr im Zug statt im Auto verbracht, auf Reisen zu KundInnen für Vorträge, Schulungen, Workshops und anderen Maßnahmen zur Entwicklung von Resilienz. Die Beraterin und Trainerin nimmt den Zug nicht nur aus ökologischen Überlegungen, sondern auch, weil ihr die Zugfahrt meistens Ruhe und Gelegenheit für ein paar Stunden konzentriertes Arbeiten bietet – im Gegensatz zum Autofahren. Zug statt Auto oder Flugzeug ist schon ein guter Schritt in Richtung Klimaneutralität, aber Prof. Heller tut noch mehr. Das Unternehmen Prof. Dr. Jutta Heller ist bereits für 2018 und 2019 klimaneutral, jetzt sollen auch alle umgesetzten Maßnahmen klimaneutral werden.

Klimaneutrale Trainings – warum?

Es ist bekannt, dass die Durchschnittstemperatur der Erde seit langem bedrohlich ansteigt. Der angestrebte Grenzwert von höchstens 1,5° über dem vorindustriellen Niveau kann nur noch mit höchster gemeinsamer Anstrengung aller Länder erreicht werden. Ökologische Katastrophen aufgrund der globalen Erwärmung nehmen zu: Stürme, Überschwemmungen und Dürren waren in den letzten Jahren allgegenwärtig. Deshalb sind klimapositive Maßnahmen der einzige Weg, um der sich abzeichnenden Krise begegnen. Prof. Heller will die Treibhausgasemissionen nicht nur als Einzelperson, sondern auch mit ihrem Unternehmen reduzieren. Ein solches Verhalten stärkt auch die Widerstandsfähigkeit, also Resilienz, eines Unternehmens. Es nimmt nämlich Vorschriften vorweg und beschreitet neue Wege, bevor Ressourcenbeschränkungen sowieso dazu zwingen.

Der Weg zum klimaneutralen Training

Um den CO2-Fußabdruck eines Unternehmens zu erstellen, wird zuerst der Verbrauch erfasst. Für das Unternehmen Prof. Dr. Jutta Heller hat die Fokus Zukunft GmbH den unternehmerischen CO2-Fußabdruck mit einem CO2-Rechner berechnet, der alle unternehmensrelevanten Bereiche umfasst. Diese Bereiche bestehen hauptsächlich aus Wärme und Strom für Büro, Geschäftsreisen, allgemeiner Mobilität und Verbrauchsmaterialien. Prof. Dr. Jutta Heller schnitt schon für 2018 ziemlich gut ab: Das Unternehmen produziert jährlich knapp 10 Tonnen Treibhausgas, genau so viel wie eine durchschnittliche deutsche Privatperson. In dieser Hinsicht ist das Unternehmen auch bereits 100% klimaneutral. Die 10 Tonnen Treibhausgase, die bisher unvermeidlich sind, werden von Prof. Heller jährlich mit Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen – sogar doppelt so viele wie verpflichtend wären. Dies bedeutet, dass Prof. Heller zertifizierte Projekte finanziell unterstützt, die doppelt so viel CO2 einsparen, wie das Unternehmen (noch) produziert.

Klimaschutzzertifikate für ausgewählte Projekte

Prof. Heller hat drei Projekte für die Unterstützung durch Klimaschutzzertifikate ausgewählt. Zu allen Projekten hat sie einen persönlichen Bezug durch ihre „Auszeit“ in Südamerika, in der sie persönlich Erfahrungen mit Resilienz machte. (1) Das Vichada Climate Reforestation Program in Kolumbien forstet tropische Regenwälder im Orinoco-Department auf. Diese Wälder bieten einheimischen Tieren und Pflanzen einen natürlichen Lebensraum, schützen und bereichern den Boden, speichern und filtern Wasser und tragen zur Verringerung des Treibhauseffekts bei. (2) Der Hauptfokus des Avoided Deforestation Project in Brasilien ist die Verhinderung der illegalen Abholzung von Wäldern in einem unruhigen und unterentwickelten Gebiet in der Nähe von Manaus. (3) Und das kleine Wasserkraftwerk Santa Edwiges II in Brasilien gewinnt ökologische Kraft für Brasilien. Dieses Projekt befindet sich im Norden Brasiliens im Amazonasgebiet.
Die Klimaschutzzertifikate kosten zwischen 2,50 und 10 Euro pro Tonne, alle Projekte sind von „Fokus Zukunft“ mit dem GS CER-Standard zertifiziert.

Klimaneutrale Kundenprojekte

Wenn ab jetzt in der Akademie Prof. Heller Resilienztrainings, die Coaching-Wochenenden für Frauen oder die Ausbildung zum / zum ResilienzberaterIn durchgeführt werden, dann berechnet Prof. Heller die durch die Reisen und die Verpflegung anfallende CO2-Menge. Der anfallende CO2-Ausstoß wird mit den Zahlungen für die genannten drei Projekte beim Amazonas und Orinoco ausbalanciert. Ein erster Kunde hat bereits zugestimmt, seinen geplanten Workshop zur Resilienz klimaneutral durchzuführen. Im Durchschnitt werden bei etwa 15 Teilnehmern mit Übernachtung und Verpflegung in einem Hotel etwa 2 Tonnen CO2 produziert – das kann bereits mit 5 EUR ausgeglichen werden. O-Ton des Kunden: „Bei den fakultativen Leistungen habe ich gerne die CO2 klimaneutrale Durchführung angekreuzt.“ Diese Möglichkeit steht ab jetzt allen KundInnen für Ihre Inhouse-Trainings, Vorträge oder Workshops offen.

Alle Maßnahmen, die auf der Webseite www.juttaheller.de zu finden sind, werden ab diesem Jahr klimaneutral durchgeführt. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, auch als TeilnehmerIn oder KundIn einen Teil zum weltweiten Klimaschutz beizutragen. Jede/r Einzelne kann durch kleine Änderungen und mit überschaubaren Kosten dazu beitragen, CO2-Emissionen auszugleichen oder gleich ganz einzusparen – wir sollten alle diese Möglichkeiten so gut wie möglich ausschöpfen.

Jutta Heller steht für „Resilienz“, dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

Kontakt
Resilienz für Unternehmen
Prof. Dr. Jutta Heller
Neuwerk 4
90547 Stein
091127861770
info@juttaheller.de
http://www.juttaheller.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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RENAIO Assets GmbH legt mit Hauck & Aufhäuser ersten offenen Infrastrukturfonds im Bereich Wasserkraft auf

Nachhaltigkeit bei Investment, Cashflow und Rendite

Luxemburg | 21. März 2019. Die RENAIO Assets GmbH legt gemeinsam mit Hauck & Aufhäuser den ersten offenen Infrastrukturfonds im Bereich Wasserkraft RENAIO Infrastruktur Fonds S.C.A., SICAV-RAIF auf. Ziel des Fonds ist es, die Energiewende zu begleiten und Investoren die Möglichkeit zu bieten, in kleine und mittlere Wasserkraftanlagen zu investieren und neben einer guten Rendite auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Der Fonds investiert ausschließlich in der EU 28 (+ Schweiz). Im Fokus stehen Wasserkraftwerke mit einer Leistung zwischen 200 KW und 5 MW und einer Renditeerwartung von mindestens 6 Prozent. Der Fonds wählt die Kraftwerke nach strengen vordefinierten Kriterien aus. So werden überwiegend Bestandskraftwerke im Alpenraum mit einem Track Record von zwei bis drei Jahren ins Portfolio aufgenommen. Als Beimischung werden auch neue, schlüsselfertige und an das Netz angeschlossene Anlagen erworben. Eine Investition in Kraftwerke, die sich noch in der Bauphase befinden, erfolgt nicht. Es werden keine Projektierungsrisiken übernommen.

Die Wasserkraft bietet im Vergleich zu anderen Energiequellen die effektivste Erzeugung von elektrischer Energie. Allein ihr Wirkungsgrad von bis zu 90 Prozent spricht für ihre Effektivität. Dazu steht Wasser prinzipiell 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr zur Verfügung. Sie ist weniger stark von regionalen und unterjährigen Wetterlagen abhängig und unterliegt deswegen in der Stromerzeugung geringeren Schwankungen wie beispielsweise bei Wind oder Photovoltaik. Die jährlichen Betriebsstunden mit über 5.500 Stunden liegen weit über denen anderer erneuerbaren Energien.

Die lange Nutzungsdauer von Wasserkraftwerken bietet aus heutiger Sicht die Basis für stabile und gut prognostizierbare Erträge. Ein Investment in Wasserkraft ist eine Investition in Infrastruktur mit einer hohen Wertstabilität.

Die Daten zum RENAIO Infrastrukturfonds S.C.A., SICAV-RAIF:

Offener alternativer Investmentfonds für Wasserkraftanlagen aus dem EU28-Raum (+ Schweiz).
ISIN: LU1967659050
Rechtl. Form: S.C.A. SICAV-RAIF (Luxemburg)
Mindestinvestment: 200.000 Euro
Ausschüttung: > 4 % p. a. (geplant)
Mindesthaltedauer: 2 Jahre
Kündigungsfrist: 12 Monate zum 31.12.
Verwaltungsgesellschaft (AIFM): Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.
Initiator und Anlageberater: RENAIO Assets GmbH
Verwahr- und Zahlstelle: Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG, Niederlassung Luxemburg
Advisory Fee: 0,65 % p. a.
TER p. a.: ~ 1,00 %

Über die RENAIO Assets GmbH

Die RENAIO Assets GmbH mit Sitz in Augsburg managt offene, alternative Investments in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien. Sie begleitet nachhaltige Projekte europaweit.
Das Team setzt sich zusammen aus erfahrenen Asset-Managern die seit Jahren erfolgreich Investitionen in Wasserkraftanlagen begleiten und umsetzen sowie aus langjährigen Fondsspezialisten, die die Bedürfnisse der institutionellen Anleger kennen. Der Fokus liegt auf Wasserkraft – eine bewährte und umweltschonende Technologie.
In der Vergangenheit hat das Team Projekte in einer Größenordnung von 270 Mio. Euro begleitet und dabei über 40 Kraftwerke mit mehr als 55 MW Leistung geprüft, bewertet und durch den Investitionsprozess begleitet.

Über Hauck & Aufhäuser

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 223 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, Luxemburg, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Unseren Kunden bieten wir eine kompetente Ausführung ihrer Handelsaufträge in allen gängigen Assetklassen an Börsen sowie außerhalb von Börsenplätzen. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Die RENAIO Assets GmbH mit Sitz in Augsburg managt offene, alternative Investments in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien. Sie begleitet nachhaltige Projekte europaweit.

Kontakt
RENAIO Assets GmbH
Christian Heimann
Victoriastraße 3
86150 Augsburg
+49 821 907 830 98
info@renaio.de
http://www.renaio.de

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Die Energiezukunft ist dezentral: Abensberg stellt die Weichen der Energiewende vor Ort

(Mynewsdesk) Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, 25. Februar 2019, präsentierten Verantwortliche der Stadt Abensberg und der Bayernwerk Regio Energie GmbH als Kooperationspartner das Projekt „CO2-freies Abensberg“. Unter der Marke „Naturstrom Abensberg“ wird zunächst ein regionaler Strommarkt aufgebaut, der lokale Stromerzeuger und Verbraucher vor Ort zusammenbringt. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Die Energiewende müssen wir gemeinsam vor Ort anpacken. Der lokale Strommarkt ist ein wichtiger Schritt hin zu einer CO2-freien Kommune. Und der Auftakt für weitere Maßnahmen, um eine nachhaltige und energieautarke Gemeinde zu entwickeln.“

Die nächsten Schritte hat Abensberg bereits in einem ganzheitlichen Konzept gebündelt. Im gemeinsam mit dem Bayernwerk konkretisierten Projekt „CO2-freies Abensberg“ werden die Weichen für die nahezu CO2-freie Energiegewinnung und Energieversorgung der Stadt gestellt. Als wissenschaftlicher Partner fungiert dabei das Institut für Energietechnik IfE GmbH, Amberg. Im Fokus stehen zunächst die Bereiche Photovoltaik, lokaler Strommarkt, Mobilität und Wärme. Ziel des Projektes ist es, die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr so zu vernetzen, dass eine nahezu CO2-freie Energieversorgung erreicht wird. Bürgermeister Dr. Brandl ist zuversichtlich, bald weitere Meilensteine realisieren zu können. „Gemeinsam entwickeln wir Lösungsansätze und pilotieren Projekte, die als Grundkonzept für andere Kommunen genutzt und umgesetzt werden können. Das Bayernwerk steht uns dabei mit seiner Expertise und seinen Leistungen zur Seite. Abensberg bringt seine lokalen Kenntnisse und operative Unterstützung, etwa in den Bereichen Marketing und Bürgerbeteiligung, ein.“

Der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks, Reimund Gotzel, betonte, dass die Energiewende nun in die zweite Runde gehen muss. Nachdem der Fokus viele Jahre auf dem Zubau Erneuerbarer Energien lag und die Energiewende als reine Stromwende gesehen wurde, gelte es nun, Strom, Wärmenutzung, Verkehr, Wohnen und Leben konzeptionell zusammenzubringen. “Die Energiezukunft vernetzt unterschiedliche Wirtschafts- und Lebensbereiche. Wohnen, Mobilität und Energie verstehen wir als Teile ein- und desselben Systems. Das ist die energetische Zukunft Bayerns, die vor Ort beginnt. Sie ist regenerativ, digital, nah und vor allem ist sie menschlich. Es gibt ein Bedürfnis der Menschen nach Nachhaltigkeit, Klimaschutz, regionaler Nähe, Effizienz, aber auch nach Komfort und Wohlbefinden. Die Menschen wollen Energie aus der Heimat. Dort erzeugt, dort verbraucht.“ Die Stadt Abensberg schlage mit ihrem Konzept für eine nahezu CO2-freie Kommune diesen Weg konsequent ein und werde so zu einem Symbol für die bayerische, dezentrale Energiezukunft. Reimund Gotzel: „Wir sind sehr stolz, als Partner den Abensberger Weg mit unserem EnergieMonitor und unserem lokalen Strommarkt technologisch zu begleiten. Gemeinsam schaffen wir ein nachhaltiges, klimafreundliches und innovatives Energiesystem, und das auf lokaler Ebene gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern. Das ist der alleinige Schlüssel zu einer echten Energiewende. Unser Konzept eines lokalen Strommarkts will genau das: vernetzen, zusammenführen und einbinden.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Sensationelle Solar-Innovation erstmals in Deutschland

Solarjalousien für sofort nutzbaren Strom

Nach dreijähriger Entwicklung und ersten Verkaufserfolgen in den USA und Spanien werden die einzigartigen und durch Patente weltweit geschützten innovativen Solarjalousien des jungen Startup-Unternehmen „SolarGaps“ nun auch in Deutschland präsentiert.

Schon frühzeitig erreichte „SolarGaps“ mit seinen innovativen Solarjalousien internationales Interesse mit einem enormen Bekanntheitsgrad. Für die umweltfreundliche und intelligente Technik der Photovoltaik-Außenrollos erhielt das Unternehmen einen Innovationspreis der Silicon-Valley-Community, sowie neben streng kontrollierten US-Umwelt-Gütesiegeln auch wirtschaftliche Unterstützung der Europäischen Kommission „Horizon 2020“ für besondere Nachhaltigkeit.

„SolarGaps“ stellt nicht einfach „nur“ automatische, solarbetriebene Außenjalousien her, sondern ein clever durchdachtes System für die verlustfreie Nutzung der Sonnenenergie: „SolarGaps“ Jalousien richten sich automatisch nach der Sonne und produzieren elektrische Energie für den Haushalt gleich mit. Pro 1qm Solarfläche produzieren die Jalousien bis zu 100 Watt Strom je Stunde. Die vom System umgewandelte Wechselstrom-Elektrizität kann gespeichert und per Netzkabelanschluss an Haushaltsgeräte oder an die Elektroversorgung einer Wohnung und eines Hauses angeschlossen werden.

Gesteuert werden die Photovoltaik-Außenrollos per Fernbedienung oder Smartphone-App. Auch mit „Alexa“ und „Google Home“ sowie „Echo“ sind die cleveren Jalousien bedienbar.

Stromkosten reduzieren, zeitgleich die Räume temperieren und vor gleißendem Licht schützen. dabei gleichzeitig umweltfreundlich enorm viel CO2 einsparen, nachhaltig leben und arbeiten: das alles bieten nur die SolarGaps-Fensterjalousien.

Nun kann jeder Haushalt eigenen Strom produzieren, auch dann, wenn sich das Dach nicht eignet oder schon mit Solarpaneelen belegt ist: SolarGaps macht es möglich, denn Fenster befinden sich ja an jedem Gebäude. Auch Büro- und Verwaltungsgebäude können nachgerüstet werden. So würde jedes Büro hinter den Fenstern CO2 frei und vollständig umweltfreundlich Strom für den Arbeitsalltag produzieren. Außerhalb der Arbeitstage wird der Strom gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden.

Interessierten Redaktionen und Blogs stellt SolarGaps gerne 1 aktive Lamelle (Paneel) mit USB-Anschluss zum Test zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an die deutsche Pressestelle von SolarGaps.

Iryna Savytska präsentiert Ihnen gerne die SolarGaps Solarjalousien. Iryna spricht hervorragend Deutsch und perfekt Englisch.

Kontakt: Iryna Savytska 0038 067 11363-08 Email: is@solargaps.com
Business Development Lead > Deutsch- und Englisch sprechend

Am besten sind folgende Termine geeignet:

Düsseldorf: 11. bis 13. März,
Stuttgart: 22. bis 28. April, Haus, Holz, Energie-Messe
München: 15. – 17. Mai, Smarter E Europe
Berlin: 14 – 15. Sept., Green world tour

https://solargaps.com/for-business/
https://de.solargaps.com/

SolarGaps USA – 479 Jessie St San Francisco, CA 94103

Pressestelle:
solargaps

SolarGaps ist ein innovatives Start-up Unternehmen mit Hauptsitz in Kiev und Dependance in San Francisco/USA. Umwelt- und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt der Erfindungen des jungen Teams. Alle Mitarbeitende sprechen Englisch, Iryna und Ivan sprechen zudem perfekt Deutsch.

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Bei weiterführendem Interesse können Sie sich auch gerne an das deutsche Presse- und Informationsbüro wenden: 04526 – 3397862
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Energie mit Gewinn!

Strom dank Schwerkraft mit Schwungrad

Leonardo Da Vinci wäre stolz auf uns. Sie auch?
Unendliche Rotationsenergie dank einem Eimer Wasser!

Wir können elektrischen Strom erzeugen OHNE Kohle, Gas, Wind, Öl und Solar
100% CO2 FREI! Technisch ohne Weiteres bis hin zu Megawatt möglich – jederzeit und überall, wo Strom gebraucht wird.
Elektrischer Strom wird von Turbinen mit Rotationsenergie erzeugt – richtig?
Seit über 100 Jahren sucht die Menschheit nach DER Energiequelle und vernichtet dabei ihren einzigen Lebensraum unwiderruflich. Dabei benutzen wir sie „täglich“.
Beispiel – in der Natur gibt es seit Milliarden Jahren runde Formen, weltweit. Tausende Jahre lang haben die Menschen sie benutzt, bis jemand zwei von ihnen mit einer Achse verbunden hat, die Mobilität entstand.
Wir haben kein neues Rad erfunden – aber eine „neue Achse“, Energieachse.
Uns liegen Anfragen aus der ganzen Welt vor, u.a. Energieministerien.
Das Patent soll ang. noch 2019 kommen. Man droht uns mit Nobelpreis-Empfehlung.

BETEILIGUNG
Der Markt
Europa = 211 Millionen private Haushalte „unser Potential“ = 230 Milliarden EUR bei Mindesterlös (kleinste Ausführung = 1.800 EUR) – wir wollen 1% davon! für den Anfang.
Dies bedeutet 3.780.000.000 EUR. NUR! private Haushalte (Strom und Elektroheizung).
Der Gravinergy-Antrieb ist in seiner Arbeitsweise so sauber, dass er in einem
OP-Saal arbeiten kann.
„Wir haben den derzeit besten Rennwagen der Welt gebaut, unser Team besteht aus Fachleuten – jetzt tanken wir nur noch auf“.
Wir sind vorbereitet und wollen den Startschuss für eine neue Energie-Ära geben?
Werden Sie unser Partner, unser Unterstützer.
Sie „dürfen dabei auch reich werden, sehr reich“.

Die Welt wird es Ihnen danken.
kostenloser Strom dank Schwerkraft

GRAVINERGY AG Aktiengesellschaft

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Gravinergy AG
Markus Budniok
Baarerstrasse 82
6300 Zug
+49 21516037990
info@gravinergyag.com
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GutBürger.Reisen – weiter in Richtung Klimaschutz

Das nachhaltige online-Reisebüro https://GutBuerger.Reisen ist ca. einem Monat gestartet. Wie läuft es denn inzwischen so?

Das nachhaltige online-Reisebüro https://GutBuerger.Reisen ist ca. einem Monat gestartet. Wie läuft es denn inzwischen so?

Der Gründer Christoph Zeitschel gibt sich zufrieden: "Wir haben bereits mehr als tausend Interessenten gewinnen können. Das ist eine großartige Zahl. Im nächsten Schritt gilt es, die Buchungsquote steigern. Wir sprechen eine sehr kritische Zielgruppe an; natürlich springt die nicht sofort auf einen völlig neuen Anbieter an. Wir freuen uns aber sehr, dass Utopia.de, das führende Onlineportal für nachhaltigen Konsum, uns kürzlich als eines der 10 besten Öko-Reiseportale empfohlen hat."

Im nächsten Schritt möchte GutBürger.Reisen in erster Linie die Vernetzung mit nachhaltigen Reiseveranstaltern verbessern und damit auch die Angebotsauswahl vergrößern.

Die aktuelle GutBürger-Angebotspalette umfasst klassische Pauschalreise- und Last Minute Angebote, genauso wie Flüge, Hotels, Mietwagen und Busreisen. Gemeinsam mit der Klimaschutzagentur Atmosfair macht GutBürger diese Reisen klimaneutral, indem es Projekte zur CO2-Reduktion finanziert. Mittelfristig sollen auch Entwicklungshilfeprojekte unterstützt werden.

GutBürger.Reisen kompensiert alle Reisen bei Atmosfair und ist damit das erste klimaneutrale Reisebüro des deutschen Internets.

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Thesen des „Weltrats der Weisen“ für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Verspielen wir gerade die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und die unseres Planeten? Dieser Frage widmet sich ein neues Netzwerk unter den verschiedensten Aspekten und Gesichtspunkten.

Mit dem neuen „World’s Council of Wise People“ (Weltrat der Weisen) haben sich hochkarätige, internationale Wissenschaftler, Experten und Freidenker unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um Gesellschaftsmodelle für ein nachhaltiges Wirtschaftswunder für einzelne Staaten und letztendlich eine bessere Welt für alle zu entwickeln. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an. Nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt und mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich.

Der Rat möchte ganz generell „Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt“ anbieten und sieht sich als eine neue Instanz, die für viele der aktuellen (politischen) Themenbereiche grundlegende Reformkonzepte vorlegt. Diese richten sich an Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen und Institutionen wie etwa die UNO. Der neue Weltrat und seine Weisen erheben den grundsätzlichen Anspruch, zu vielen der globalen Probleme wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat, Wirtschaftssystem bessere, praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten zu können.

Who is who: „Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklärt Michael Weber. Der pensionierte Kölner nimmt als ehrenamtlicher Assistent für den Rat organisatorische Aufgaben wahr. Der Rat selbst ist weder Verein noch Organisation, sondern eine Art Zusammenschluss, über die etwa für interessierte Medienvertreter der Kontakt zu den jeweiligen „Weisen“ hergestellt wird – für Interviews bis hin zur Teilnahme an TV-Diskussionen und Ähnlichem. In weiterer Folge könnten, ähnlich dem Club of Rome, gemeinschaftliche Arbeiten samt Reformempfehlungen der Weisen – inklusive kontroverser Fachdiskussionen – entstehen.
Die Liste der „weisen Professoren“ liest sich wie ein kleines „Who is who“: Allen
voran stehen solche prominenten Persönlichkeiten wie z.B. Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Bundesverdienst-Kreuz-Geehrte genauso wie Prof. Ralf Zoll, die TV-bekannte Biologin Prof. Michaela Döll und der Beirat der Gesellschaft für Prävention, Prof. Dr. Georg Rudinger. Professor Roland Böckle und der bekannte Fotograf Helmut Klein sind seit Kurzem auch mit von der Partie. Inhaltlich orientiert sich der Rat sehr stark an dem bekannten und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins, an Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité, Paläoanthropologe Friedemann Schrenk und Evolutionsbiologe Eckart Voland.

„Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander“, sagt Weber. Andere bekannte Persönlichkeiten werden je nach inhaltlicher Bedeutung und Fragestellung angefragt.

Bessere Gesundheit durch Prävention

Die „Infragestellung aller Systeme“: Dieses wissenschaftliche Denken könnte als Auslöser für die Schaffung des neuen Weltrates gelten. Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit“ wurden schon in den 1990er-Jahren am Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen formuliert. Basierend auf Erfahrungen von Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, das diesen unter anderem zur Feststellung brachte, dass die arbeitsteiligen Systeme unserer Zivilisation dysfunktional sein könnten.

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt so eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig bleiben.

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass ich gesund lebe und gesund bleibe“, sagt Michael Weber. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert.

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen – dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau am Menschen und der Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können“.

„Den präventiven Ansatz samt Anreizen, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost – meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

Dass nicht nur Wissenschaftler, sondern auch (Frei-) Denker unterschiedlichster Professur im Weltrat herzlich willkommen sind, wird mit der Neuaufnahme von Helmut Klein deutlich. Der bekannte Werbe-, Mode- und Pressefotograf, Mitglied des Art Directors Club New York und ob seiner Verdienste um die künstlerische Fotografie mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet, gilt als kritischer Geist. „Ich bin an vielen Dingen interessiert, beim Thema Islamisierung Europas etwa kann ich mich sicher als Experten bezeichnen“, so Klein. Er wurde jüngst auf besondere Empfehlung in den Rat aufgenommen: „Ich schaue mir das jetzt einmal an, das klingt gut, mit dieser Plattform kann man sicher etwas bewegen.“
Mehr Informationen zum Weltrat und den Reformen: http://www.ratderweisen.net

WeltRat der Gesundheits-, Lebensqualitäts-& Heal the World-Weisen der Regierungen, Parteien, Unternehmen, UNO, etc.

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Einzigartige Solar-Innovation sucht deutsche Handelspartner

Stromkosten reduzieren, Räume temperieren und vor gleißendem Sonnenlicht schützen, CO-2 für Umwelt und Klima einsparen, dabei autonomer und nachhaltig leben oder arbeiten: Das alles zusammen ermöglichen die SolarGaps-Fensterjalousien.

Sonnenblumen inspirierten Yevgeniv Erik für die einzigartige „all-in-one“ Solar-Jalousien-Technik, die nach dreijähriger Entwicklungsarbeit erstmals in Deutschland präsentiert werden.

Schon frühzeitig erreichte das Startup Unternehmen „SolarGaps“ mit seinen klimaschützenden Solarjalousien internationales Interesse mit einem enormen Bekanntheitsgrad. Aufgrund der einzigartigen Nachhaltigkeit unterstützte die Europäischen Kommission „Horizon 2020“ die Weiterentwicklung und nach dreijähriger Entwicklung mit anschließender Markteinführung in den USA präsentiert „SolarGaps“ die sich selbst ausrichtenden und Haushaltsstrom produzierenden Photovoltaik-Jalousien nun erstmals in Deutschland. Für die intelligente Technik der Photovoltaik-Außenrollos erhielt das Unternehmen 2017 den Innovationspreis der Silicon-Valley-Jury, weitere Auszeichnungen und streng kontrollierte US-Umwelt-Gütesiegel folgten.
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„SolarGaps“ Jalousien richten sich automatisch nach der Sonne aus und produzieren dabei elektrische Energie für den Haushalt gleich mit. Die Solarleistung liegt bei einem KPI-Wert von 22,4% und wird im eigenen System in Wechselstrom umgewandelt. Der Strom wird gespeichert und per Netzkabel an Haushaltsgeräte verteilt oder in die Elektroversorgung einer Wohnung und eines Hauses eingespeist. Die Steuerung der Photovoltaik-Außenrollos erfolgt per Fernbedienung, am PC oder mit der Smartphone-App. Auch mit „Alexa“ und „Google Home“ sowie „Echo“ sind die cleveren Jalousien bedienbar. Nun kann jeder Haushalt eigenen Strom produzieren: SolarGaps macht es möglich, denn Fenster befinden sich an jedem Gebäude. Die Nachrüstung von Büro- und Verwaltungsgebäude sorgt für kostenlosen, CO2 freien Strom für den Arbeitsalltag in jedem Büro. Außerhalb der Arbeitstage wird die Elektrizität gespeichert, um jederzeit abgerufen zu werden.

Das ukrainische Unternehmen mit Dependance in Kalifornien sucht etablierte, umweltbewusste Importpartner mit Beratungs- und Installationskompetenz in Deutschland. „SolarGaps“ bietet neben guten Konditionen regionale Exklusivität, sowie ein hervorragendes Image mit bedeutsamen Umweltsiegeln, perfekt Deutsch sprechende Mitarbeitende, einen hohen Bekanntheitsgrad und eine deutsche Pressestelle. So wird Ihr Unternehmen ohne eigenen Aufwand noch bekannter und partizipiert an unserer Öffentlichkeitsarbeit.

Vorführungen mit Gesprächen in D oder nach Absprache:
in MÜNCHEN vom 15. bis 19. Januar 2019
in DÜSSELDORF vom 12. bis 14. März 2019
in HANNOVER vom 01. bis 05.04.2019
in HANNOVER vom 23. bis 27.04.2019
in SUTTGART vom 25. bis 28.04.2019
in NÜRNBERG vom 07. bis 09.05.2019

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Wir freuen uns auf Sie! Hier geht zur Busines-Page fürPartnerunternehmen
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Video: https://www.youtube.com/watch?v=8u4a3Y-Zk6k
Bei Youtube finden sich auch Tutorials für den Anbau und Kundenmeinungen aus den USA und Spanien

SolarGaps ist ein innovatives Start-up Unternehmen mit Hauptsitz in Kiev und Dependance in San Francisco/USA. Umwelt- und Klimaschutz stehen im Mittelpunkt der Erfindungen des jungen Teams. Alle Mitarbeitende sprechen Englisch, Iryna und Ivan sprechen zudem perfekt Deutsch.

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